Fernbeziehungen sind niemals Einfach Teil 2

"Klappentext": 
Der zweite Teil meiner ersten Geschichte. Feedback ist gern gesehen.
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"Wie lang ist Sie schon weg? Hat Sie mich vergessen?", diese Gedanken wiederholen sich in meinem Kopf immer wieder, während Ich auf Sie warte.
Es müssen bestimmt schon 20 Minuten sein.. Zumindest hat mich mein Zeitgefühl verlassen und mein Poloch fängt langsam an Weh zutun.
Fünfzehn Minuten sagte Sie, solange sollte Ich brauchen bis Ich mich wieder an den kleinen Plug gewöhnt habe. Mittlerweile glaube Ich nicht mehr, dass es nur fünfzehn Minuten sind.
"Sind das Schritte?", Ich halte schlagartig die Luft an, weil Ich meine, das knartschen der Treppe zu vernehmen.
Und tatsächlich, Sie stößt mit einem Ruck die Tür auf.
"Na, hat sich deine erste Aufregung gelegt?", Sie lacht herzlich und streicht mir über meinen empor gestreckten Hintern.
"Dann wollen Wir mal sehen, wie weit Du bist."
Sie umschließt die Basis des Plugs mit einem festen Griff und beginnt, Ihn langsam herauszuziehen. "Pflupp", schon ist er Draussen.
Zur Überprüfung, ob der Plug auch wirklich seine Arbeit getan hat, lässt Sie zwei Finger in meinen After gleiten und spreizt mein leicht gedehntes Loch etwas.
Mir rutscht ein leidenschaftliches Stöhnen über die Lippen und mein Glied rebelliert in seinem Käfig.
"Ouh, SO gut?", erneut lacht Sie und greift mit ihrer anderen Hand meine Eier und beginnt sie leicht zu kneten, was natürlich dafür sorgt, dass Ich noch lauter stöhne und langsam aber sicher mein, im Mundraum angesammelter Speichel über den Knebel auf das Bett fließt.

"Das musst du aber später sauber machen!", raunt Sie mich an, aber mehr als ein gezwungenes und nun leicht Schmerzerfülltes Stöhnen bringe Ich nicht hervor.
Abrupt zieht Sie ihre Finger heraus und lässt auch von meinen Eiern ab.
"Ich hab genau das richtige für kleine, erregte Jungen wie Dich in meiner Tasche", erneut höre Ich Geraschel, ehe Mich das Gefühl von kaltem Gleitgel aus meinen Gedanken scheucht und ich erschrocken zusammen zucke.
"Hab Ich dich erschreckt? Das tut mir aber Leid."
Sie lässt einen dicken Tropfen Gleitgel von meinem Steiß, bis zu meinem Poloch laufen, ehe Sie beginnt, den Tropfen mit ihren Fingern hinein zu reiben.
Es ist ein komisches, sehr kaltes, aber durchaus angenehmes Gefühl. Und wieder höre Ich Geraschel.
"Was sucht Sie denn bloß?" Diese Frage wurde mir sofort beantwortet als Sie mir ihren neugekauften Strap-On an den Anus drückt.
"Den habe Ich extra für Heute gekauft, die Verkäuferin meinte die Größe wäre vielleicht zuviel für Einsteiger, aber Ich denke du packst das."
Er ist 19cm lang und hat an der dicksten Stelle einen Druchmesser von knapp 3,8cm.
Wir haben schön öfter solche Spielchen getrieben, aber noch nie hatte Ich etwas derart großes im Arsch.
Langsam kommt Angst in mir auf und Ich werde sichtlich Nervös.
"Du musst keine Angst haben, der tut nicht weh, zumindest nicht zu sehr.", höhnisches Lachen, gefolgt von einem leichten Stoß und schon öffnet der doch recht dicke Eindringling seinen Weg.
Langsam und Vorsichtig, dennoch mit beachtlichem Druck füllt er mein Arschloch und Ich versuche meine Zähne soweit es mir durch den Knebel möglich ist, zusammenzukneifen.

Während Ich meine Augen geschlossen halte und hoffe, dass der Druck bald nachlässt, spüre Ich plötzlich Erleichterung an meinem Hinterkopf.
Madeline löst das Knebelgeschirr und nimmt mir die Augenbinde ab. Viel sehen kann Ich trotzdem nicht, da Ich noch immer gefesselt bin und mein Gesicht durch die "Melkstellung" eher ins Bett gedrückt wird.
"Noch hast du nicht viel davon, aber Ich dachte, man kann sich die spätere Arbeit sparen, umdrehen kannst du dich immerhin eh nicht, aber Maul zu!"
Ich würde auch nicht wagen, in meiner derzeitigen Situation etwas zu sagen.

Langsam wird der Druck leichter, er verschwindet fast komplett und es fühlt sich angenehm an. Dieses Gefühl hält sich aber nur kurz, schon schnellt der Silikon Schwanz wieder in mich hinein.
Zwei, Drei, Viermal lässt Sie ihn fast heraus und wieder hineingleiten ehe Sie versucht, den Strap-On bis zur Basis in mir zu vergraben.
Laut Stöhne Ich auf, schmerzerfüllt und dennoch erregt. Mein Schwanz sprengt beinahe sein Plastikgefängnis.
Sie greift mir in mein mittellanges Haar und zieht meinen Kopf so weit es geht zu sich nach oben.
"Ich hoffe dir ist jetzt klar, dass du, solange Ich hier bin, mein Eigentum bist."
Ich versuche zu nicken, anscheinend ist es ihr deutlich genug, denn Sie lässt mein Gesicht zurück auf das Bett fallen und zieht ihren silikon Schwanz schlagartig aus mir heraus.

"Oh man bist du gedehnt!", erneut lacht Sie und Ich spüre, wie Sie die Karabiner, mit denen sie die Manschetten verbunden hatte, öffnet.
"Dass du mir jetzt ja nicht weg läufst!"
Wie sollte Ich auch laufen nach diesem Fick. Mein ganzes Unterleib schmerzt und Ich habe kaum Kraft in den Beinen.
Ich verharre noch einen Moment in dieser Stellung, ehe Sie mir den Befehl gibt, mich in die Ausgangsposition zubegeben.
Das tue Ich natürlich auch, also wieder auf die Knie, Handflächen auf die Oberschenkel und den Blick zu Ihr gerichtet.
Sie steht vor mir, den Strap-On hat Sie bereits abgelegt und hält nun ein langes Seil in der Hand.

"Dann wollen wir dich für die nächsten Stunden mal hübsch verpacken, da kommt ein Film, den Ich gern sehen möchte und Du wirst mich dabei nicht stören."

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Kommentare

Bild des Benutzers mcload58

deine Herrin ...

weiß .... was der Sklave braucht

devGruss

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