Fernbeziehungen sind niemals einfach. (Teil 1)

"Klappentext": 
Die Geschichte fügt sich zusammen aus wahren Gegebenheiten die Ich selbst erlebt habe; und natürlich einiger Fantasien, die mir so im Kopf herumschwirren. Dies ist gleichzeitig auch meine erste Geschichte, über Feedback würde Ich mich also riesig freuen!
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Bereits in der Mittagspause erhalte ich Nachrichten von Madeline, meiner Freundin, mit der Ich seit 3 Jahren eine Fernbeziehung führe.

Sie schreibt mir, dass Sie im Zug sitzt und er in ein paar Minuten losfährt.

„So gegen 19 Uhr sollte ich bei Dir am Bahnhof ankommen <3“, schreibt Sie und zaubert mir ein Grinsen in mein Gesicht.

„So ein Mist, noch über 4 Stunden…“, murmele Ich vor mir hin als ich auf die Uhr schaue.

 14:31 zeigt Sie an.

Immer diese Vorfreude, aber man sieht sich ja auch so selten, wenn wir Glück

haben 4, vielleicht 5 Mal im Jahr, das muss sich dringen ändern.

Noch einen Schluck Kaffee und ich mache mich zurück an die Arbeit, die restlichen Stunden totschlagen.

In so ziemlich jedem Kundengespräch vibriert meine Smartwatch und ein

kleines herauflunzen sagt mir, Nicht mehr lang.

An dieser Stelle ein paar Informationen zu mir.

Ich bin 23 Jahre alt, 173cm groß und von etwas pummeliger Statur, bringe allerdings nur knapp 70 Kilo auf die Waage. Braunes, dichtes Haar bewuchert meinen Kopf und auch mein Bart wächst für mein Alter sehr gut. Madeline mag es lieber wenn ich rasiert bin, „Der Bart stört so beim Kuscheln und Kratzt“, sagt Sie immer wieder., aber ich persönlich mag ihn, er lässt mich älter wirken.

Ich arbeite in einem großen Elektro-Fachhandel als Verkäufer und gerade in der Weihnachtszeit kann es sehr stressig werden. Zum Glück ist heute eher ein ruhiger Tag.

Da, 18:30 zeigt meine Uhr, Feierabend.

Ich Eile Richtung Pausenraum, greife meine Tasche und Jacke und gehe Richtung Auto. Noch kurz den Kollegen Tschüss sagen und ein frohes Fest wünschen und dann ab in den Wagen und zum Bahnhof.

Dafür, dass wir bereits den 23.12 haben, sind die Straßen wirklich leer und Ich bin in kurzer Zeit am Bahnhof.

Natürlich hat der Zug Verspätung, also warte Ich noch 10 Minuten, bis Madeline aus dem Zug steigt und mich in die Arme schließt.

Sie ist etwas größer als ich, wobei „etwas“ noch freundlich ausgedrückt ist.

181cm groß ist sie, wiegt knapp 70 Kilo. Ihr langes, rotes Haar zieht sich bis knapp unter den Schultern. Ihr Gesamtbild wird durch Ihre Apfelgroßen Brüste und dem knackigen Po perfekt abgerundet.

„Ich hasse lange Zugfahrten, aber sie sind es immer wieder Wert“,

flüstert Sie etwas erschöpft in mein Ohr. Ja, lange Zugfahrten können Nervenaufreibend sein, gerade bei dieser, wie immer so großen Vorfreude.

„Dann lass uns doch am besten Heim, Ich bestelle etwas zu essen und Du kannst erst einmal duschen.“, schlage Ich vor.

Sie nickt und wir steigen ins Auto.

Keine Zehn Minuten unterwegs, da sind wir schon bei mir angekommen. Mein Haus ist nicht das größte, steht etwas abseits der Nachbarn und hat einen großen Garten, in den Ich auch eine Menge Pflege und Liebe stecke.

Wir steigen aus, Ich nehme ihre Taschen aus dem Kofferraum meines Anthrazit Farbenden A3 und schließe die Tür auf.

„Ich trage deine Sachen nach oben und bringe dir dann ein frisches Handtuch“, rufe Ich ihr nach, als sie bereits Richtung Bad schlendert.

„Ja ist gut, aber spionier nicht wieder in meiner Tasche rum!“, fügt Sie lachend hinzu.

„Würde ich doch niemals“, denke Ich mir und trage Ihre Taschen die Treppe hinauf.

Kaum sind die Taschen abgestellt überkommt mich die Neugier und Ich wage

einen Blick hinein.

Sofort kommt mir eine schwarze Corsage, ein paar schwarze Stiefel und viel, farblich passende Unterwäsche entgegen.

„Jackpot, richtige Tasche“, schießt es mir sofort durch den Kopf.

Schnell mache Ich die Tasche wieder zu, schnappe mir zwei Handtücher und mache mich wieder auf den Weg nach unten.

Bereits jetzt kommt eine große Vorfreude in Mir und auch meinem kleinen Freund hoch, denn dieser wartet bereits ungeduldig darauf, was Mich heute Abend erwartet.

Badezimmertür auf, schnell die Handtücher hineingeschmissen und ans Macbook

gesetzt, essen bestellen. Kurzer Hand entscheide Ich mich für Chinesisch.

Gebratene Nudeln mit Ente und Gebratener Eierreis mit Huhn.

Im selben Moment als ich die Bestellung abschicke, kommt Madeline, nur mit dem Handtuch bekleidet, aus dem Bad. „Chinesisch also?“, lunzt sie über meine Schulter.

„Gefällt mir. Ich gehe mich anziehen, Ich hoffe das Essen ist da, wenn Ich fertig bin!“ ruft sie und spurtet die Treppe hoch.

Das gibt mir gerade genug Zeit, den Tisch zu decken und einen Film zum Essen bereitzustellen. Ab in die Küche, Teller und Gläser schnappen, die Flasche Wein aus dem Schrank holen und Servietten auf den Tisch.

Ich liege super in der Zeit, denn kaum schalte ich den Fernseher und Netflix an, klingelt es auch schon an der Tür.

„20 Minuten? Die sind aber schnell“, denke ich mir auf dem Weg zur Tür.

Ich bezahle das Essen, gebe großzügiges Trinkgeld und wünsche noch schöne Festtage.

Kaum ist der Herr, der das Essen geliefert hat weg, kommt Madeline die Treppen runter.

Sie trägt eine enge, schwarze Jeans im Wet-Look und ein knalliges rotes Top, welches den schwarzen BH leicht durchschimmern lässt.

Sie liebt es mich mit indirekt mit ihrer Klamottenwahl zu reizen. Und wie immer, erfüllt Ihre Wahl genau den Zweck. Wieder steht Er in meiner Hose wie eine Eins, was natürlich auch Madeline nicht entgeht.

„Da freut sich aber wer auf nachher“, sie drückt mir einen Kuss auf die

Wange, nimmt mir das Essen ab und verschwindet im Wohnzimmer. Sie ahnt noch gar nicht, wie Recht Sie doch hat.

Aber jetzt gibt es erst einmal Essen. Dazu einen guten Rotwein und eine Folge „Breaking Bad“.

Nach nicht einmal einer halben Stunde sind wir beide Pappsatt.

„Oh Mann war das gut“, lehne Ich mich auf der Couch zurück und schnaufe.

„Ja, das war es, aber!“, Sie schaut kurz auf die Uhr.

„Es ist bereits 22 Uhr, es wird Zeit, ab nach Oben!“

Sie grinst mich teuflisch an, Ich liebe diesen Gesichtsausdruck und weiß genau was er zu bedeuten hat. Das Geschirr bleibt fürs erste stehen und Ich eile die Treppen hinauf in mein Schlafzimmer.

Mittlerweile kenne Ich das Prozedere, ab 22Uhr gelten bei Uns andere Regeln.

Für Mich heißt es dann: Ausziehen, auf das Bett knien, Handflächen auf die Knie und warten. Warten

bis meine Herrin nachkommt.

„Auch heute beschließt Sie also, mich warten zu lassen“, denke Ich mir als sie das Zimmer betritt.

Ihr Top ist der schwarzen Corsage gewichen und sie trägt die Stiefel, die Ich so liebe.

„Du weißt nicht, wie lange ich auf heute gewartet habe“, grinst Sie mich an und schreitet auf mich zu.

„Ich kann es mir denken“, erwidere Ich und lächle.

Sofort bekomme Ich einen leichten Schlag auf die Wange. Ich habe die Regeln vergessen, zum Glück fallen Sie mir genau jetzt wieder ein. Sie lehnt sich mit dem Arsch zu mir herunter und durchwühlt eine Ihrer Taschen, die Ich vor dem Bett abgestellt habe.

„Wir starten, wie Wir es immer tun.“, mit diesen Worten legt Sie einen Peniskäfig, Gleitgel, eine Augenbinde, ein Knebelgeschirr und Hand, sowie Fuß Manschetten auf das Bett.

Ich weiß genau was „wie immer“ bedeutet und greife mit der rechten Hand sofort an mein, von mir abstehendes, pralles Glied. Sie räumt kurzerhand die Taschen an die Seite, greift sich den Stuhl, auf dem normalerweise meine Wäsche liegt und setzt sich vor mich, ihren rechten Fuß zu mir gestreckt.

Der Befehl ist mir klar, Ich darf, wie immer, einmal zu Beginn kommen.

Dies jedoch auf Ihre Lackstiefel und danach muss, oder wie sie sagt „darf“ Ich sie natürlich sauber lecken.

Und das tue Ich. Nach kurzer Zeit wichsen spritze Ich meine angestaute Ladung direkt über ihren Stiefel.

„Super“, lächelt Sie mich an und wartet, dass ich weiter mache.

Langsam lehne Ich mich vor, stütze mich auf den Knien und den Händen auf dem Bett ab und beginne, meinen Samen von ihrem Stiefel zu lecken. Jedes Mal kostet es mich anfangs eine Menge Überwindung, aber genau das macht Sie so an.

„Achte drauf dass auch Alles weg ist, wehe es tropft was runter!“

Behutsam und sorgfältig lecke Ich meinen Samen auf.

„Sehr schön“, betont Sie und Ich lehne mich zurück, in die Kniende Ausgangsposition.

Jetzt wo mein Penis wieder schlaff ist bekommt sie auch den Peniskäfig drüber.

Erst der Ring um die Eier, dann das Verbindungsstück, etwas Gleitgel auf den Schaft und die Eichel und zack, ist er sicher verschlossen. Ich hasse und zugleich liebe ich diesen Käfig. Nein, ich liebe es, wenn SIE ihn mir anlegt. Die Kontrolle über meinen eigenen Schwanz an Sie abzugeben. Ein tolles Gefühl.

„Nicht träumen, weiter im Programm“, schnippst Sie mich aus meinen Gedanken und Ich halte ihr meine Hände hin, damit sie mir die Manschetten anlegen kann. Dasselbe gilt auch für die Füße. Zum Glück sind die Manschetten von innen gefüttert, denn bei der Dauer, bei der Ich sie manchmal tragen muss, wäre es fatal, wenn sie es nicht wären. Schnell bekomme ich die Augenbinde über und das Knebelgeschirr nachgestreift. Es bedeckt mit zwei Riemen auch die Augenbinde, so dass sie nicht verrutschen oder gar abfallen könnte, alles optimal von Ihr durchdacht.

„So, ab in meine Lieblings Stellung“ faucht Sie. Gut dass ich sofort weiß, welche Sie meint. Ich drehe mich um, präsentiere Ihr meinen Hintern und strecke meine Arme durch meine beiden Beine, auf denen Ich kniee. „Melkstellung“, so nennt hatte Sie es mal irgendwo gelesen sagt Sie. Sie befestigt meine Handgelenke an den anliegenden Manschetten der Knöchel und nimmt mir somit die Möglichkeit aufzustehen, während mein Poloch und meine Eier Ihr präsentiert werden. Ich stöhne in meinen Knebel, als Ich etwas sehr kaltes an meinem Anus spüre. 

„Stell dich nicht so an, ist nicht das erste Mal dass du was hinten rein kriegst.“, Sie lacht kurz und steckt mir dann, vorsichtig, ihren mit Gleitgel bedeckten Finger in den Po. Langsam aber sicher dehnt Sie mein Poloch und gibt dabei nachdenkliche

Geräusche von Sich. 

„Ich denke, wir müssen ihn wieder etwas vordehnen bevor wir Spaß haben können.“, mit diesem Worten zieht sie ihren Finger heraus und Ich höre erneut das quetschen der Gleitgel Flasche. Gut, dass letzte Mal dass ich von ihr gedehnt wurde ist jetzt schon etwa 3 Monate her, es wird also wiedermal Zeit.

„Wir beginnen mit dem kleinen Plug und sagen wir…“, sie grübelt kurz,

„15 Minuten“.

Langsam bohrt sich der, noch recht kleine, Metallplug in mein Poloch und dehnt es auf.

Sie kichert als Sie mein erregtes Stöhnen vernimmt und greift mir zusätzlich, recht harsch, an die Eier.

„Oh Mann wie gern Ich die beiden jetzt ein wenig verhauen würde!“, Sie spielt mit meinen Eiern, die durch den Käfig und meiner Körperhaltung zu Ihr gepresst werden.

 

„Aber das kommt später, Ich lasse dir erst einmal ein wenig Gewöhnungszeit und gönne mir Nachtisch“, Sie lacht und Ich höre wie sie aufsteht. Mit den Worten „Du hast ja sicher noch was im Kühlschrank“ verlässt Sie den Raum und schließt die Tür hinter sich.

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Kommentare

Bild des Benutzers mcload58

mmhhh...

... Eine Story.nach meinem Geschmack

macht Lust auf mehr...yesyesyes

devGruss

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