Erziehung zur Milchkuh VI - Besuch der Bodymod Messe

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Die Geschichte geht weiter, Heidi ist immer noch an der Leine von Rob und schaut sich die Stände an, dabei gaht sie an verschiedenen Ständen vorbei, die unterschiedliche Fetische bedienen. Sollte jemand ein Fetisch vermissen, dann mit Vorschlag an mich, gerne baue ich es ein!

Dabei habe ich auch einige Protagonisten aus anderen Geschichten eingefügt, sollte sich einer der Autoren stören, dann bitte melden. 

Ich ändere die Namen dann ab!

Motivierende Kritik ist wie immer erwünscht, dabei bitte beachten:

Kritik: Die erlernte Fähigkeit, Kritik so zu üben und zu formulieren, dass sie anstatt zu kränken im Gegenteil motiviert, wird als Kritikkompetenz bezeichnet.

Viel Spaß beim lesen! 

Noch mehr Stände

Der nächste Stand war ein „Cuckold“ Stand, mehrer Männer gefesselt, nackt, mit Maske, einer wurde gerade ausgepeitscht, ich schätzte, dass es 12-14 Sklaven waren und das doppelte an Herren und Herrinnen.
Am ersten war ein Mann, der eine Maske trug und gerade den dicken Schwanz eines Schwarzen blies, ich schaute auf das Schild, das den Sklaven vorstellte, daneben stand eine sehr attraktive, ca. 40 jährige Brünette, die wohl auch zu dem Sklaven gehörte.

Fetisch: Cuckold

Meister: Ehefrau Karin und der jeweilige Geliebte

Name: Jörg
Alter: 42
Größe: 185
Gewicht: 80
Piercing: 2 X Nippel
Tätowierungen: keine
Schmerzstufe: Stufe 6
Benutzung: im Moment nur Sex mit Männern, lecken darf er nur, um Sperma aus dem
Darm oder der Muschi zu lecken
Beispiele: Als Spermaschlucker bei Gangbangs oder Pornofilmen

Erklärungen/Geschichte:
Jörg kam vor 8 Jahren zu seiner Bestimmung, was ein längerer Weg war.
Er hat sich bewährt als begnadeter Schwanzlutscher und Fotzenlecker.
Mittlerweile durfte er seit 386 Tagen nicht mehr in mich oder irgendeine Frau eindringen.
Seit letzter Orgasmus ist 23 Tage her, er darf seinen Penis nicht unbeaufsichtigt berühren und trägt deshalb 24 Stunden am Tag einen Penisknebel, sein Penis ist dabei in ein kleines Plexiglasrohr gefangen und kann nicht mehr erigieren.
Orgasmen kann er daher nur durch die Stimulation der Prostata bekommen, dabei ist es ihm verboten überhaupt einen Orgasmus zu haben.

Ich konnte gerade alles lesen, als Rob mich weiterzog, erst drei Schilder weiter, hielt er nochmal an und ich konnte ein weiteres lesen,

Fetisch: Cuckold

Meister: Exfreundin Tiffany, meine Eltern und zwei Geschwister,
alle Mitglieder der Krom-Gang (ca. 32)

Name: Robert
Alter: 34
Größe: 187
Gewicht: 81
Piercing: 2 X Nippel
Tätowierungen: „Tiffany for ever"""„ über der Scham
Schmerzstufe: Stufe 7
Benutzung: Sexsklave, Benutzung durch jeden, den ich oder einer der anderen Herren bestimmt
Beispiele: Als Spermaschlucker, Schwanzlutscher, Fotzen- und Arschlecker

Erklärungen/Geschichte:

Robert war über 2 1/2 Jahre mein Freund, ich war aber noch nie der Typ Frau, die Treu sein kann und deshalb betrog ich ihn öfter.
Irgendwann hat er uns dann erwischt, ich trieb es gerade mit dem Anführer der Krom-Gang und stellte Robert vor die Wahl, entweder er akzeptiert mein Leben, so wie ich es lebe, oder wir trennen uns.
Sie sehen wie er sich entschieden hat.
Mittlerweile ist er in mein Elternhaus eingezogen und dient der ganzen Familie als Sexobjekt, bzw. Lustknabe.
Natürlich geht er immer noch arbeiten und zahlt uns daher 2/3 seines Gehalts als Miete, das sein 8 qm Verließ auch mehr als Wert ist!
Er ist sehr glücklich als unser Sexobjekt, wovon Sie sich hier selbst überzeugen können!

Robert war über einen Bock gefesselt und konnte von Gästen der Veranstaltung benutzt werden.
Ein Mann stand gerade vor ihm und ließ sich seinen Penis blasen, während eine Frau mit Strapon ihn gerade in seinen Hintern fickte.

Der nächste Stand war der Hängeeuterstand, 4 Frauen stellten ihre Hängeeuter aus, die erste war eine hübsche
27 jährige, namens Pauline.
Sie lag mit dem Rücken auf einer Pritsche, der Oberkörper glänzte vor Öl, eine Frau stand an ihrem Kopfende und massierte ihr gewaltsam die Titten, dabei erklärte sie mit ruhiger Stimme, dass sie so das Tittenfleisch weich massierte und so die Struktur des Gewebes langfristig zerstörte, um richtige Hängetitten zu bekommen.
Die Frau unter ihren Händen krallte dabei ihre Finger in das Brett der Pritsche und verkniff dabei das Gesicht vor Schmerzen, aber außer einem leisen Ächzen hörte man nichts von ihr.

Fetisch: Hängeeuter

Meister: Monique und Torsten Müller

Name: Pauline
Alter: 27
Größe: 175
Gewicht: 60
Piercing: 18,1 X Nasenring, 4X Bauchnabel, 2 X Zunge, 2 X Nippel, 8 X Schamlippen und 1 X Klitoris
Tätowierungen: 0
Modifikation: Hängeeuter durch extremes massieren und Zerstörung des Gewebes
Schmerzstufe: 8, will auf eigenen Wunsch die Prüfung zur 9 machen
Beispiele: harte Schmerzen durch peitschen und schmerzhafte Behandlung der Titten durch Massagen
und aufhängen an den Brüsten, harte Behandlung mit Nadeln usw.

Erklärungen/Geschichte:

Pauline hat den klassischen Weg hinter sich.
Als Pauline 18 Jahre alt war, waren sie und ihr Meister Torsten ein Pärchen.
Alles begann, als Torstens Eltern im Urlaub waren, bei dem Pauline das erste Mal über ihre Träume sprach und zusammen mit ihm ausprobierte.
Ich, Monique, war damals noch die Exfreundin von Torsten und wurde von ihm dazu eingeladen, dadurch kam ich ebenfalls zu dem Vergnügen, Pauline miterziehen zu dürfen.
Man kann damit sagen, dass Pauline dafür verantwortlich ist, dass wir uns später wieder in einander verliebt haben und wir nun schon seit 4 Jahren ein festes Paar mit einer eigenen Schmerzsklavin sind!
Mithilfe einiger Freunde und Freundinnen haben wir sie zu einer perfekten, willenlosen Sklavin erzogen, die für jede Behandlung offen ist.
Sie steht auf die ganze Palette, wie z. B. Fremdvorführungen, GangBangs, Bukkakepartys, hartes peitschen, Nadelspiele, Petspiele usw.
Wir haben Pauline über die Abizeit und auch über das BWL-Studium begleitet, als ich und Pauline in einer sehr interessanten WG wohnten.
Sie arbeitet in einer kleinen Firma, eines guten Bekannten, der über ihre Vorliebe bescheid weiß und sie dementsprechend auch einsetzen darf.
Da ihr Arbeitgeber bescheid weiß, konnten wir unsere Erziehung auf eine 24/7 Beziehung ausdehnen.
Den Lohn, den sie für ihre Arbeit bekommt, hat sie Freiwillig voll an uns abgetreten.
Unter anderem damit, haben wir uns ein Haus mit einem großen Keller gekauft, in dem wir Platz für Geräte haben, die für ihre Erziehung benötigt wird.
Sie ist nun auch schon seit über 2 1/2 Jahren bei uns in ihr Verlies eingezogen.
Ihre Löcher sind 24 Stunden am Tag gefüllt und die 2 Vibratoren dürfen nur heraus genommen werden, wenn sie durch einen anderen Gegenstand ersetzt werden.
Haben Sie fragen? Wir sind für Sie da!

Monique und Torsten Müller

Unter dem Text waren zwei Fotos und einem Text unter jedem, bei dem linken, „Pauline mit 19 Jahren“ darüber war ein Foto von Pauline beim Sex, sie sah damals fast genauso aus, wie im Original auf der Pritsche, nur ohne Piercinge am ganzen Körper und ohne Hängeeuter, sie hatte wunderschöne, sehr große und feste Brüste, DD oder DDD, für die Größe überraschend fest.

Und daneben dann mit dem Text, „Pauline heute nach 7 Jahren Training“, ihre einst so schönen Brüste waren Zerstört, die Nippel hingen nun - ungelogen - neben ihrem Bauchnabel.
Sie waren extrem dünn, da die Masse ja gleich geblieben ist, nun aber viel mehr verteilt war.
Auch meine Euter hängen, wenn ich gemolken wurde, bei mir hingen sie aber nicht so tief und hatten auch mehr Masse!

Da Rob interessiert der Show zu schaute, wie Paulines Brüste noch mehr demoliert wurden, konnte ich mit den Stand genauer anschauen, Torsten und Monique standen ebenfalls dabei und unterhielten sich gerade mit Besuchern, Monique antwortete gerade auf eine Frage,
„das funktioniert ganz gut, wenn wir nicht da sind, dann hat sie ihren festen Tagesablauf oder eine meiner Freundinnen schaut nach ihr, bzw. wir bringen sie dort über die Zeit unter. Sie schmeisst auch unseren ganzen Haushalt und den Garten. Und der ist nicht ohne, wir haben 16 ar Garten, der will gepflegt werden. Wir wohnen außerhalb und deswegen können wir auch Sessions im freien veranstalten!
Auf dem Rasenmähertraktor haben wir zum Beispiel einen dicken Vibrator installiert, der vibriert, sobald sie anfängt mit dem schneiden!
Dabei hat sie so 3-4 Orgasmen, bis sie ganz fertig ist!“.

Eine ältere Frau in einem heißen Latexkostüm fragte, „was heißt, dass ihr Chef bescheid weiß? Was macht sie denn während der Arbeit besonderes?“
Monique lächelte, „wissen Sie, um solche Lappen als Titten zu bekommen, müssen sie das Gewebe der Euter wirklich permanent demolieren.
Tagsüber binden wir ihr die Brüste mit einer Bandage nach unten ab, das heißt wir ziehen die Brüste erst stark nach unten und schnüren ihr die Brüste dann in dieser Stellung extrem eng zusammen!
So sieht es aus, als hätte sie überhaupt keine Brüste und wirkt dadurch flach wie eine Flunder! Außerdem müssen ihre beiden Löcher ja 24 Stunden am Tag gefüllt sein, um diese ebenfalls zu dehnen.
Natürlich trägt sie immer ihre Vibratoren in ihren Löchern, im Geschäft ist ihr Bürostuhl aber etwas modifiziert, auf dem Platz sind zwei Vibratoren platziert, die auswechselbar sind und ihr Chef hat eine ganze Palette verschiedener Modelle, die er für sie heraus sucht.
In der Mittagspause dient sie ihm und seinen zwei Sekretärinnen und so mancher Geschäftsabschluß hat er dadurch bekommen, dass Pauline sich in seinem Auftrag an die Geschäftspartner heran geschmissen hat!“
Die Frau bedankte sich für die Antwort.

Ein Mann, der zuvor mit seiner Spiegelreflex Kamera wie wild Fotos von der Massage gemacht hatte, hob die Hand und fragte, „was machen Sie denn noch alles, um so eine tolles Ergebnis zu erzielen?“, Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, ich fand, dass man sie vollkommen entstellt hatte, aber Monique freute sich über die Anerkennung, „wie Sie sehen, alle drei Tage eine harte Massage, das dauerhafte nach unten binden der Brüste, stundenlanges hüpfen auf dem Trampolin, ebenso Sinnvoll ist auch das abbinden der Titten ab dem Brustansatz mit einem Bondageseil, das werden wir Ihnen später übrigens auch noch vorführen, ebenso wie das einklemmen zwischen zwei Platten, der Brustquetsche, die dann immer enger zusammen geschraubt werden und so die Titten quetschen und wie Sie nebenan sehen können, natürlich auch das aufhängen an den Brüsten, was für das Gewebe natürlich auch Gift ist!“ dabei zeigte sie gut gelaunt auf das Mädchen, das rechts von Pauline an einem Seil hing.

Die Frau war an ihren beiden Brüsten aufgehängt worden und hing dort nun seit wir dort standen, ca. 5 Minuten völlig Bewegungslos, was natürlich daran lag, dass jede Art von Bewegung Schmerzhaft geworden wäre, auch sie hatte große Brüste, deren obere hälfte, lila angelaufen war, da sie nun schon länger so hing.
Ihre Herr, ein junger Mann um die 30, erklärte gerade, wie er seine Sklavin seit 2 Jahren mit regelmäßigem aufhängen und Titten abbinden zu einer Hängeeutersau machte.

Ich wollte gerade das Schild an ihrem Stand lesen, als Rob mich weiter zog.

Der nächste Stand gehörte noch zu der Kategorie „Hängebrüste“, wurde aber mit „extreme Hängebrüste und extrem gedehnte Löcher“ beschrieben, eine Frau, deren Körper extrem modifiziert war, wurde gerade von einem Meister vorgeführt.
Sie hatte extrem gedehnte Titten und riesige, lange Fotzenlappen mit Flestunnels in den Schamlippen,
davor stand ein Mann, der von der Sklavin erzählte, ich las zuerst das Schild:

Fetisch: extreme Hängeeuter und extrem gedehnte Löcher

Meister: Investorengemeinschaft

Name: Julia
Alter: 32
Größe: 176
Gewicht: 59
Piercing: 24,1 X Nasenring, 4X Bauchnabel, 3 X Zunge, 4 X Nippel, 10 X Schamlippen Fleshtunnel
und 2 X Klitoris
Tätowierungen: permanent Makeup im Gesicht, „Slave“ Tatoo im Gesicht, auf dem Bauch und oberhalb
des Steißbeins
Modifikation: Hängeeuter durch extremes massieren und Zerstörung des Gewebes, beide Löcher
extrem weit gedehnt, Dehnung der Schamlippen und der Klitoris, Entfernung aller Zähne,
aufspritzen der Lippen, Körbchengröße vor der Brustformung E, Kitzler
vergrößert, Kitzlervorhaut beschnitten, kleine Labien entfernt
Schmerzstufe: 9, Anwärterschaft auf 10
Beispiele: harte Schmerzen durch peitschen und schmerzhafte Behandlung der Titten durch Massagen
und aufhängen an den Brüsten, harte Behandlung mit Nadeln, extreme Behandlung mit
Reizstrom, dauerhafte Isolierung, Verkauf in Bordell

Erklärungen/Geschichte:

Julia wurde vor 3 Jahren von ihrem Mann an eine Erziehungsfarm übergeben, nachdem er eine neue Frau gefunden hatte, die mehr seinen Vorstellungen entsprach.
Julia hatte damals noch die Hoffnung, dass sie durch diese Ausbildung wieder seine Nummer 1 werden würde.
Dort kam sie als Stufe 6 Sklavin an und hat dann den Ehrgeiz entwickelt, sich auf Stufe 10 vorzuarbeiten.
Die Modifikationen an ihrem Körper wurden teilweise schon vorgenommen und basieren ausnahmslos auf Vorschlägen der Sklavin oder deren Zustimmung.
Vor 1 1/2 Jahren wurden dann 90 % an ihr an eine Investorengruppe verkauft, ihr Ehemann hält immer noch die restlichen 10 %.
Wir verdienen unser Geld über den Verkauf mit Pornos, die Vermietung der Sklavin und natürlich die Teilnahme an Wettbewerben.
Im Moment haben wir eine Rendite von beachtlichen 82 % im Jahr, was aber auch Notwendig ist, da Julia ja nicht jünger wird und wir somit unsere Investition bereits wieder verdient haben!
Um diese Rendite zu erwirtschaften, hat die Sklavin natürlich einen engen Terminkalender!

Wollen auch Sie Julia buchen?
Für einen Pornofilm? Als Geburtstagsgeschenk für Ihren Mann oder ihre Frau, um sich dem Sklavinnenkörper richtig austoben zu können? Für eine SM Party? Als Stripperin? Als besonderes Bonbon in Ihrem Bordell?
Dann fragen Sie einfach unser Personal auf der Messe!

Davor stand ein Mann, der gerade die Geschichte von Julia erzählte, dessen Anfang wir leider verpasst hatten, er war ein guter Erzähler, da er die Geschichte sogar mit den Gefühlsregungen Julias ausschmückte, der er selber ja gar nicht kennen konnte, aber dazu erdichtete, um die Spannung wohl etwas zu erhöhen und die Geschichte interessanter machte, was ganz gut klappte:

„Julia wurde am nächsten Tag aus der firmeneigenen Klinik entlassen. Zum Abschied wurden ihr noch die Lippen ihrer Mundvotze unter lokaler Betäubung zu richtigen Schlauchbooten aufgespritzt. Viel größer, als bei Schönheitsoperationen üblich, und sogar üppiger als bei den meisten Pornostars.
Es sah wirklich obszön aus. An die Fleshtunnel Piercings an ihren Fotzenlappen wurden Gewichte gehängt, die beide Schamlippen deutlich nach unten zerrten. Sie konnte mit den baumelnden Gewichten zwischen den Beinen nur in einem breitbeinigen Entengang schnell watscheln.
Nackt und barfuß mit auf den Rücken gefesselten Händen wurde sie an einem Halsband von einer der Aufseherinnen quer über das FemMod Firmengelände geführt.
Sie spürte, dass sie wegen der neuen riesigen SLAVE Tattoos auf ihrer Stirn, ihrem Bauch und ihrem unteren Rücken viel Aufmerksamkeit erregte und viele sich nach ihr umdrehten. Ihr Herz klopfte bis zum Hals und sie transpirierte und wurde rot im Gesicht.

Julia lenkte sich ab, indem sie den wackelnden Po der vor ihr hergehenden großgewachsenen Frau fixierte, die in ihrem Catsuit in der Optik von Wetlook Leggings und mit ihren High Heel Stiefeln sehr sexy aussah. Die Aufseherinnen hatten absolute Macht über die Sklavinnen und Julia bewunderte sie alle sehr.

Sie wurde im FemMod Entertainment Center in einer der Ausstellungsboxen zur Straße platziert. Es war das erste Mal im Schaufenster für sie, und sie fühlte sich sehr unsicher.
Der Raum war nur knapp vier Quadratmeter groß und nicht sehr hoch. Auf einem Monitor vorne an der entspiegelten raumhohen Scheibe wurde ihr Name als Julia Neumann gezeigt, dazu Fotos von ihrem nackten Körper vor der Modifikation, 176 cm, 59 kg, Körbchengröße vor der Brustformung E, Zähne entfernt, Kitzler vergrößert, Kitzlervorhaut beschnitten, kleine Labien entfernt. Sie schaute aus den Augenwinkeln auf die Passanten, die vor ihrem Fenster standen und über sie sprachen und mit den Fingern auf sie zeigten, darunter auch viele Frauen. Ihre Hände waren auf dem Rücken gefesselt und sie war angewiesen worden, nie mit dem Rücken zum Publikum zu stehen.
Es war ihr nicht klar, ob ihre Brustschläuche oder ihre immer halb offenstehende und einen tiefen Einblick gewährende Riesenvotze mit dem wie ein kleiner Penis hervorstehendem Kitzler und den behängten Votzenlappen mehr Beachtung fanden.

Bald rann Urin und Kot ihre Beine hinunter und sie wäre fast vor Scham im Boden versunken. Es bildete sich eine Menschentraube vor der Scheibe und alle lachten und redeten laut. Sie versuchte, den Kot mit dem Fuß zur Seite zu schieben, aber das machte es nur noch schlimmer.

Julia war froh, als sie endlich wieder hereingeholt und mit einem Schlauch abgespritzt wurde. Ihre Freude schlug aber in Lampenfieber und Panik um, als sie danach zu einer von allen Seiten einsehbaren kleinen runden Bühne in der großen Halle geführt wurde.
Bei der ersten Body Mod Convention hatte sie sich ganz anders gefühlt, aber die einsamen Tage in der Klinik, die Tätowierungen und der Verlust ihrer Zähne hatten sie wieder schüchtern werden lassen.
Die Scheinwerfer blendeten sie und die Moderatorin half ihr, den Bühnenrand zu finden. „Die Nächste ist Julia Neumann aus Deutschland. Julia hat extreme Schlauchtitten bekommen und ist in beiden Löchern maximal ausgeweitet worden. Gerade wurde sie in unserer Klinik mit Tattoos verschönert und sie hat sich freiwillig die Zähne ziehen lassen, um besser blasen zu können. Mach den Mund auf, Sklavin.“
Die Moderatorin zog ihr den Kiefer herunter und die Kamera filmte in ihren Mund. Auf der Großleinwand waren kurz ihre leeren Kiefer zu sehen.

Es war wieder ein Insertions-Wettbewerb mit relativ großen Dildos. Der größte hatte unten 20 cm Durchmesser, bevor er wieder etwas enger wurde. Julia musste gegen eine privat gehaltene Latex-Sklavin antreten, die ein Mann aus dem Publikum mitgebracht hatte. Im Schritt war ihr Bodysuit offen und gab den Blick auf eine ansehnlich große Votze frei. Auch sie war stark beringt. Ihre nicht von Latex bedeckten Titten hingen nicht herunter wie Julias, sondern waren mit Silikon zu absurd großen Ballons aufgeblasen worden und vorne an den dicken Nippeln mit dicken Ringen geschmückt.

Jetzt wirkte sich die Dehnung unter Narkose für Julia positiv aus. Bei 10 cm konnte die Privatsklavin noch mithalten und wirkte stolz auf ihre Leistung und schaute Julia triumphierend an. Die Kameraführung war gut und auf der Großleinwand war immer genau zu sehen, wie die Dildos in die Votzen der beiden Frauen eindrangen. Die andere steckte dann aber auf dem 18 cm Dildo noch fest, während Julia in ihrer Votze den 20er schon ganz versenkt hatte, obwohl auch sie dabei kämpfen musste.

Die Verliererin wurde ausgezogen und dreißig Minuten lang zum Auspeitschen freigegeben und dazu an Händen und Füßen fixiert. Es entstand ein Gedränge, weil viele Männer und auch Frauen aus dem Publikum mit den bereitgestellten Instrumenten ihre Schlagkraft ausprobieren wollten. Julia konnte das gar nicht mit ansehen und war froh, als sie hinausgeführt wurde, begleitet von den Schreien und dem Jammern der anderen.

In der Mittagspause traf Julia einige der anderen Sklavinnen und nachdem sie ihren Hunger aus den Düsen in Schwanzform in der Wand gestillt und Wasser getrunken hatte, hatte sie noch einige Minuten lang Gelegenheit, sich mit ihnen auszutauschen. Es gab diese kleinen Inseln der Normalität bei FemMod, Momente, in denen sie einfach wieder Mädchen auf dem Schulhof sein konnten und kicherten. Alle wollten die fehlenden Zähne sehen und begutachteten die SLAVE Tattoos aus der Nähe.

„Wenn Dein Gebiss kommt wird das gleich besser aussehen und Du kannst dann auch wieder normal sprechen. Viele von uns haben eins. Und die Tattoos sind super. Ich habe gehört, dass wir die jetzt sowieso alle bekommen, dann fällst Du gar nicht mehr auf.“

Eine von den Frauen war besonders muskulös und sah Julia auch heute wieder so komisch an. Sie war eine Art Anführerin. Julia schaute aber nur schnell auf den Boden.

Am Nachmittag war sie zum ersten Mal in der Benutzungshalle. Die Halle sollte es Fans von FemMod ermöglichen, die firmeneigenen Sklavinnen einmal ganz ungestört aus nächster Nähe erleben zu können. Nach dem Willen von Mr. Big sollte es kein normales SM-Studio und kein Bordell sein, obwohl es natürlich im Grunde nach Meinung der Gäste beides war, nur in einer neuartigen Aufmachung.

Die Sklavinnen wurden in eine Vorrichtung eingeschlossen, die teilweise einem gynäkologischen Stuhl glich. Die Benutzung ihrer Arme war ihnen dann nicht mehr möglich und auch ihre Beine waren fest fixiert. Die Konstruktion konnte mit einer Fernbedienung in der Höhe verstellt und außerdem um 360 Grad gedreht werden. Wenn man die Frau auf den Bauch drehte, konnte man ihren Mund gut erreichen und sich von ihr einen blasen lassen oder sie in den Rachen ficken. Hoch gestellt und die Oberschenkel nach hinten in Richtung Rücken gefahren waren die Brüste gut erreichbar. Auf den Rücken gedreht und die Beine stärker gespreizt und nach hinten angewinkelt lagen ihren Löcher frei und waren bequem in Reichweite für Dildos und andere Maßnahmen. Für die Sklavin war es nicht unbequem, sie war aber völlig hilflos und nicht in der Lage, sich in irgend einer Weise gegen die Zugriffe der Gäste zu wehren.

Es gab Regeln. Blutige Spuren an den Sklavinnen waren nicht gerne gesehen und behandlungsbedürftige Verletzungen an sich ganz verboten. Für Freunde des Hauses gab es aber nach Rücksprache mit Mr. Big Ausnahmen. Die Halle wurde bewusst nicht intensiv überwacht und es gab keine Kameras, um den Besuchern das Gefühl zu geben, mit einer FemMod Sklavin ihrer Wahl wirklich einmal alles machen zu können, was ihnen in den Sinn kam. Es gab Aufseherinnen, die sich im Hintergrund diskret bereithielten. Sie wurden aber in der Praxis eher wie Assistentinnen behandelt. Dazu muss man wissen, dass die Aufseherinnen gegenüber den Gästen bei FemMod nicht weisungsbefugt waren. Sie mussten immer aufpassen, dass ein Besucher sich nicht bei Mr. Big über sie beschwerte, sonst konnten sie selbst ganz schnell zu Sklavinnen degradiert werden.

Die meistens Gäste brachten sich ihr Zubehör selber mit, es gab aber auch einen Raum, wo man sich Instrumente und Werkzeuge kostenlos ausleihen konnte. Hier war alles verfügbar, was das Herz eines Sadisten begehren konnte.

Besucher konnten die Scheiben in der Kabine dunkel einfärben, um ganz ungestört zu sein. Der Puls der Sklavinnen wurde automatisch mit aufgeklebten Sensoren gemessen in das Intranet gemeldet und dort zentral überwacht. Zwei Sklavinnen hatten ständig Putzdienst und mussten die Kabinen zwischen zwei Terminen von Kot, Urin, Sperma und Erbrochenem reinigen und auch die in der Konstruktion aufgehängte Sklavin reinigen. In jeder Kabine gab es in der Raumecke einen Abfluss. Der Putzdienst war für die Sklavinnen eine Belohnung und sehr beliebt, weil er so leicht war.

Es dauerte einige Zeit, bis der erste Besucher kam. Es war ein ganz unauffälliger Mann, der ein Buchhalter hätte sein können.

Er legte ihr sofort einen Augenbinde und einen Ballknebel um und drehte sie auf den Rücken. In beide Löcher führte er aufblasbare Dildos ein, die er mit einer Maschine so stark aufblähte, dass selbst die stark geweitete Julia sich wieder bis zum Zerreißen ausgefüllt fühlte. Dann drehte er sie in eine aufrechte Position und fuhr sie nach oben, um bequem Gewichte in ihre Fleshtunnel-Piercings hängen zu können. In großer Seelenruhe hängte er ein Gewicht nach dem anderen ein, während Julias Votzenlappen immer länger und länger wurden. Nach und nach wurde auch ihr ganzes unteres Beckengewebe vom Körper weg nach unten gezogen, so stark war der Zug.

Auf den Bauch gedreht und nach oben gefahren hingen ihre Brüste dann in Schulterhöhe des Mannes frei nach unten. Er bearbeitete ihre Tittenschläuche längere Zeit mit einem Paddle und schlug jedes Mal mit voller Wucht zu, bis er ermüdete. Er senkte Julia dann so weit ab, dass er ihren Mund gut erreichen konnte, entfernte den Knebel und fickte sie hart in ihren Rachen und kam schon nach kurzer Zeit. Der Mann ging dann hinaus, ohne ihr die Augenblende abgenommen zu haben. Die Assistentin nahm sie ihr ab und befreite sie von den Gewichten und den aufblasbaren Dildos. Sie hielt Julia eine Trinkflasche hin.
„Nicht schlecht für den Anfang. Du machst das gut.“ sagte sie.

Die Terminfolge war dicht. Eine Frau kam allein und wollte erst nur reden. Wie man sich als Frau mit den Modifikationen fühlen würde. Was für ein Lebensgefühl Julia als Sklavin hätte. Sie konzentrierte sich dann auf ihren Kitzler und ihre Brustwarzen, die sie mit den Zähnen und Fingern sehr hart bearbeitete. Sie küsste Julia lange und hielt ihr dabei die Nase zu. Hielt inne, um ihr ruhig und kontrolliert eine Serie von harten Ohrfeigen in das Gesicht zu knallen, zwischen denen sie unberechenbare und manchmal lange Pausen machte. Hielt ihr dann Nase und Mund zu, bis sie einen roten Kopf bekam und zuckte. Küsste sie dann wieder.

Sie drehte Julia dann auf den Rücken und fuhr sie fast bis auf den Boden herunter. Sie zog ihre Sneakers aus und begann, mit ihren schwarzen Nylonsocken Julia Gesicht zu massieren. Die Füße waren ganz schweißig und stanken fürchterlich. Sie musste sie in den Mund nehmen und die Frau befahl ihr, sie zu lecken und zu saugen.

Dann ließ sie sich einen Stuhl bringen und auf die Seite von Julias Votze stellen. Sie massierte Julias Votze mit den Füssen und führte dann langsam ihren rechten Fuß bis fast zum Hacken ein. Weil Julia so stark ausgeweitet war, bot sich dann dem Hineindrücken des ganzen Fußes noch kein großer Widerstand. Dann führte die Frau aber langsam auch ihren zweiten Fuß ein, erst die Zehen ganz nah an der Seite des anderen Fußes entlangstoßend, dann immer weiter. Julia stöhnte, denn jetzt wurde es selbst für sie schmerzhaft. Die Frau nahm sich aber Zeit und irgendwann überwand sie auch mit dem zweiten Fuß den Widerstand, der sich dem Hacken bot, und schob ihn bis zum Knöchel in Julias Loch hinein. Julias Votze war jetzt ganz stark angespannt und schmerzte furchtbar. Mit den Zehen ertastete die Frau den Muttermund und steckte den großen Zeh in ihre Gebärmutter. Sie versuchte, sich für beiden Füße noch mehr Raum zu schaffen. Sie hielt dabei ständig eine kleine HD-Kamera auf ihre Füße gerichtet. Sie ließ sich Zeit, obwohl Julia die Sekunden zählte. Als Julia den Kopf hob und sie flehentlich ansah, lachte sie nur, hielt die Kamera auf Julias Gesicht und sagte „Das gefällt Dir doch, Sklavin, gib es zu.“. Sie schaute Julia direkt in die Augen und kratzte dabei mit ihren Zehennägeln an Julias Votzenwänden und schob ihre Füße hin und her und bewegte sie dort, wo die Votzenränder sich ganz eng um ihre Knöchel geschlossen hatten. Dann schaute die Frau wieder nach unten und beobachtete interessierte minutenlang, dort was mit Julias Votze passierte und filmte. Ganz plötzlich riss sie dann die Füße heraus, was Julia erst zum Schreien und dann zum Weinen brachte. Die Frau zog ihre Nylonsocken aus und steckte sie Julia in den Mund. Sie zog statt dessen von ihr mitgebrachte Sportsocken an, stieg in ihre Sneakers und sagte beim Hinausgehen: „Wir werden noch sehr viel Spaß zusammen haben. Ich bekomme Lust, Dich zu kaufen und ganz für mich zu haben.“

Die Pause war nur kurz. Ein kräftiger gut gelaunter Mann brachte eine tragbare Fucking-Maschine mit absurd großen Dildo-Aufsätzen mit und bearbeitete damit ihre Löcher. Seltsamerweise hatte Julia dabei mehrere Orgasmen, was dem Mann gut gefiel. Er versprach, bald wiederzukommen.

Ein Mann mit einem abnorm großen Fleischpenis ließ ihn sich von ihr erst hartlutschen und fickte sie dann so lange in den Rachen, bis sie fast in Ohnmacht fiel. In ihrer Speiseröhre fühlte sie, wie sich mehr und mehr heißes Sperma in sie ergoss. Der Mann ließ sich sauberlutschen und lecken und ging dann wortlos weg.“

Der Mann erzählte noch weiter, aber Rob zog mich schon wieder weiter und ich mußte aufpassen, dass ich mit den Ballettboots nicht hinfiel.
Der nächste Stand war genauso krass, das schöne an der ganzen Convention war, dass ich mich mit meinen überdimensional, abartig großen Brüsten hier ganz normal vor kam.
Normalerweise starrte einfach jeder in der Öffentlichkeit auf meine Oberweite.
Hier war alles anders, jeder schaute nur auf die ausgestellten Exemplare, ich fiel gar nicht auf.

Vor allem nicht bei solcher Konkurrenz, eine völlig überzogen aufgetackelte Wasserstoffblondine kniete vor einer dicken, schwarzen Frau, die sie an der Leine führte, die an einem Ring in der Nase der Frau befestigt war.
Ihre Hände hatte sie hinter ihrem Kopf verschränkt und Beine weit gespreizt.
So konnte man ihren ganzen Körper sehen, die extrem großen Silikontitten, standen hervor wie zwei große Medizinbälle, natürlich waren sie mit großen, schweren Ringen beringt, die in Ösen steckten und so an den Nippeln baumelten wie Glöckchen.
Die wie Autoreifen aufgeblasenen Lippen, die auf das 8-fache aufgepumpt waren und das an sich sehr schöne Gesicht pervers entstellte.
Der obere Rand ihrer Lippen reichte bis knapp unter ihre Nase, der Abstand zwischen Unterlippe und dem Kinn betrug nur wenige Zentimeter, insgesamt quollen die Lippen förmlich aus ihrem Gesicht und schaute ca. 1 Zentimeter hervor.
Schade, dass man so ein hübsches Gesicht durch solche Lippen entstellen mußte, schoss mir durch den Kopf, sie hatte früher bestimmt das Zeug zum Modeln, aber das wird jetzt wohl nicht mehr passieren!
Ihre Fotze konnte man vor lauter Metall nicht mehr sehen, in den Schamlippen befanden sich Ösen, in denen sich die dicken Ringe befanden und so die Schamlippen in die Länge zogen.

Fetisch: Interracial und Extremsklavin

Meister: Leroy und Aldame Smith

Name: Jenny
Alter: 26
Größe: 175 cm
Gewicht: 62 KG (davon 8 Kilogramm Silikon)
Piercing: Fleshtunnels: 24 X Schamlippenösen (je 12) mit 0,5 cm dicken Ringen, 1 X Klitoris,
3X Zunge ebenfalls Fleshs, „normales" sprechen so unmöglich, Ösen mit Stiften
1 X Nasenscheidewand Öse mit Ring, Nippelringe
Tätowierungen: alle Tätowierungen hat sich unsere Sklavin selbst ausgesucht:

- Auf dem Rücken das Bild einer nackten Frau, Beine gespreizt mit Sperma aus der
triefenden Fotze mit einem Transparent „Negerhure“
- Ebenfalls Rücken, Gesicht von Leroy auf der linken Seite und Porträt von Jenny´s
Gesicht auf der rechten, mit den Worten unter Leroys Gesicht „Neger-"" und unter Jenny´s Gesicht„Sklavin“
- über Steißbein ein Arschgeweih, darunter „PERVERSE“, auf der linken Arschbacke
„DRECKS“ und auf der rechten Backe „HURE“
- Auf den Schenkeln jeweils eine Schleife und eine Naht bis zu den Fersen

Vorderseite:

- um den rechten Warzenhof in kleiner Schreibschrift, „ICH SAUFE NEGERPISSE“,
um den linken „ICH FRESSE NEGERSCHEISSE“
- über dem Dekolleté „ICH BIN WEISSER ABFALL“, so dass jeder diesen
Satz lesen kann, wenn sie ein tieferes Dekolleté trägt
- auf der Innenseite der Schenkel, knapp unterhalb der Scham,
Sichtbar beim Spreizen, die linke Seite „FICK“ und auf der rechten „MICH“

Modifikation: -Entfernung des Schließmuskel, daher ist permanentes Tragen eines Buttplugs
notwendig, da die Sklavin sonst ausläuft
-Operation der Nase und Wangenknochen
-Entfernung der unteren Rippen, um die Barbiefigur zu perfektionieren
- Aufspritzen der Lippen

Schmerzstufe: 10 völlige, Aufgabe ihres Willens
Beispiele: harte Schmerzen, vollständige Unterwerfung mit Körper und Willen,
Verkauf möglich (die Sklavin hat einem evtl. Verkauf bereits zu gestimmt)

Erklärungen/Geschichte:

Jenny war eine kleine weiße Schlampe, die auf muskulöse dunkelhäutige Männer steht, deshalb hat sie sich an meinem Ehemann richtig ran geschmissen.
Sie war 21 Jahre alt, als sie geschäftlich kennen lernte.
Anfangs hat sie ihn nur mit ihrem Körper bezahlt, doch irgendwann wollte sie mehr und hat sich ihm voll unterworfen.
Die kleine macht wirklich jede Schweinerei mit und was noch besser ist, sie ist der krative Kopf, der immer wieder neue, versaute Sachen einfallen, die mir und Leroy viel zu versaut wären, aber unserer Sklavin zu liebe haben wir uns bereit erklärt, jede Schweinerei für sie mitzumachen.
Ich kenne nur noch ein Mädchen, das versauter ist als Jenny und das ist ihre kleine Schwester Samanta, die Sklavin meines Schwagers (Stand 61, Schmerzsklavinnen)!
Nur Negerschwänze dürfen die Löcher der beiden Mädchen ficken, seit 5 Jahren sind beide nun unsere Sklavinnen, seitdem führen sie auch Tagebuch über ihre Sexpartner und Partnerinnen.
Jenny hat in den 5 Jahren, 3 Monaten und 11 Tagen, Stand Messeanfang, mit 3847 Männern gefickt und war 237 Frauen zu Diensten.
Die hohe Zahl erklärt sich aus der Tatsache, dass Jenny Hauptberuflich für uns Anschaffen geht und unsere Villa abbezahlt!
Vor 4 Jahren haben sie und ihre Schwester sich dann Freiwillig dazu entschlossen, diverse Operationen an sich durchführen zu lassen, das Ergebnis können Sie auf der Bühne bewundern, die durchgeführten Operationen habe ich oben aufgeführt.
Mein Mann hat ihr erst nach ihrer Umwandlung erzählt, dass er bereits verheiratet ist, um ihre Entscheidung nicht negativ zu beeinflussen ;-)
Nun hat sie nicht nur einen Herren, sondern auch eine Herrin.

In dem gleichen Stand befand sich eine weitere Frau, mit extrem großen Silikontitten, sie führte gerade eine Show auf, in der sie sich ihre rechte Hand in ihren knackigen Arsch schob und sich selbst fistete.
An ihren Schamlippen hingen riesige Ringe, die ihr die Lippen lang zogen, seitlich konnte man den großen Nippelring der linken Brust sehen, der ihr den Nippel 5 Zentimeter weit nach unten zog.
Sie sah recht gut aus

Fetisch: Modifikation

Meister: Madeleine

Name: O-Peerl
Alter: 42
Größe: 182 cm
Gewicht: 67 KG (davon 5 Kilogramm Silikon)
Piercing: - Schamlippen, jeweils 4 X 10 mm dicke, 4 cm im Durchmesser, jeder Ring wiegt, 110 Gramm
- Brüste, jeweils 1 X 10 mm dicke, 6 cm im durchmesser, jeder Ring wiegt 130 Gramm

Tätowierungen: - auf der rechten Brust eine Vogelspinne
- über dem Schambereich ein Porträt ihrer Herrin Madeleine
- linke Arschbacke Selbstporträt in Latexkleidung
- rechte Arschbacke, Werbung für ihre Online-BDSM-Seite „O-Peerl.com“

Modifikation: - Dehnung von Arsch und Labia
-Operation der Nase und Wangenknochen
- Silikontitten, von ursprünglich Körpchengröße A auf DDD, durch
implantate von jeweils 4 Kilogramm

Schmerzstufe: 7
Beispiele: harte Schmerzen, 24/7, eigener Internetauftritt

Erklärungen/Geschichte:

O-Peerl ist seit über 15 Jahren in meinem Besitz, ich hatte sie kennengelernt,als ich 35 Jahre und sie gerade 27 Jahre alt war.
Sie war damals die Sekretärin meines jetztigen Exmannes, mit dem sie ein Verhältnis hatte.
Da die Firma mir gehört und mein Mann nur ein Angestellter Geschäftsführer war, habe ich beide entlassen.
O-Peerl hieß damals noch Sandra und hat mich angefleht, sie zu behalten.
Natürlich machte ich ihr ein paar Auflagen, in der Hoffnung, sie würde von sich aus erkennen, dass sie nicht mehr in der Firma bleiben kann.
Aber sie hat alle Auflagen ohne Murren erfüllt.
Auch als diese dann Privat wurden, wie neue Kleiderordnung (Kleidung die ich für sie ausgesucht habe), Putzdienst in meiner Villa (in Strapse), Urlaub als meine Bedienstete und Sex nur mit Männern, die ich für sie ausgesucht habe, gab sie nicht auf.
Mit 27 Jahren hat sie dann ihren Sklavinnenvertrag bei mir unterschrieben, in der sogar die Klausel für Verkauf Bestandteil war.
Seit 2001 hat sie eine eigene Internetseite, in der sie Pornofilme und Bilder von sich verkauft, was äußerst lukrativ ist.
Ihre jetztige Erscheinung, mit Silikontitten und Ringen hat sie für sich ausgesucht.

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Kommentare

Bild des Benutzers tigerixy

Die ganze Geschichte spricht meine persönlichen Vorlieben sehr an. Sprachlich ist auf jeden Fall eine starke Verbesserung zu bemerken und vor allem die "Ausflüge" hin zu anderen Handlungen finde ich sehr spannend. Ich freue mich schon sehr auf eine Fortsetzung!

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Bild des Benutzers Hans Hansen

Wunderbar geile Geschichte. Weiter so!

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Bild des Benutzers Wildblood

Mir hat die Geschichte bis jetzt sehr gut gefallen und kann nur hoffen, dass sie bald weiter geht

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Bild des Benutzers lickallmuc

Du hast ganz fantastisch die Mädels aus den guten Extremstorys eingebaut und deren Entwicklung weiter gedacht.

Meine persönliche Favoritin ist immer noch Pauline. Wahrscheinlich, weil dies so ziemlich die erste lange extreme Story war die ich gelesen habe. Man ist halt doch sentimental.

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Bild des Benutzers ingtar

Hi Lickallmuc, (wie kommt man auf den Namen? ;-)

geht mir auch so, Pauline ist immer noch die beste Story...und war die erste, die ich gelesen habe!

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