Erziehung zur Milchkuh III

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<<< zum 2. Teil

 

Dabei konnte ich auch Katrin und die dünne Frau sehen, die Frau saß auf einem der Barhocker und hatte ihr Beine gespreizt, Katrin kniete zwischen ihren Beinen und hatte den Kopf zwischen ihren Schenkeln vergraben.
Auf den Knien sah ihr schmaler Hintern wie gemeiselt aus, auch ihr Rücken war perfekt, ich konnte sehen, wie ihre Rückenmuskulatur bei jeder ihrer Bewegungen arbeitete.
Ihren rechten Arm hatte sie locker auf der Bar liegen, während sie mit der anderen Katrins Kopf in ihren Schoß drückte.
Sie genoß offensichtlich das Schauspiel und ließ sich dabei auch noch ihre Fotze auslecken.

Als ich auf dem Rücken lag, spürte ich zuerste meine dicken Brüste, die auf meinen Brustkorb drückte, das war der Grund, warum ich auch so selten auf dem Rücken lag.
Vor allem wenn meine Euter voll mit Milch waren und dementsprechend schwerer, konnte ich schlecht Luft bekommen.
Deswegen war es für eine Milch und Zuchtkuh das beste, wenn sie auf Händen und Knien stand, so wie es für ein Vieh wie ich es sein wollte, auch gehörte.
Ich spreizte dann langsam meine Beine, ich schaffte nicht ganz den Spagat, da ich mich nicht hatte vordehnen können, deshalb legte ich meine Hände auf meine Schenkel und drückte sie damit nach unten.

Bevor ich nochmal nachdachte, reizte ich die Frau noch mehr, „Herrin, die Sklavin ist in der Position in der sie sie gewünscht haben“.
„ja, das bist du Drecksstück!! Deine Fotze tropft ja nur so vor Geilheit. Dann genies jetzt die Schläge. Wieviel hättest du denn gerne? 5 oder 10? Ich schlag dir dein Fotze grün und blau! Ich hoffe es macht deinen Ringen nichts aus!“
„10 wären mir lieber Herrin, ich stehe auf Schläge auf meine nackte Fotze!“
„Du bist doch das letzte du Sau!“ schrie sie Wütend und klatschte die Gerte mit voller Wucht auf meine nasse Fotze, drei harte, wütende Schläge.
Ich konnte mich dabei nicht voll beherrschen, weshalb ich aufstöhnte und meine Beine aus Reflex zuckten, aber ich konnte sie unten halten.
Sie hatte gut getroffen, genau zweimal auf meine Klit, es war ein pochender Schmerz, den sie nun von sich gab, ich spürte wie sie bereits anschwoll.
„Zwei." sagte ich laut, nachdem ich kurz durch geatmet hatte, „Danke Herrin, dass sie die unwürdige Sklavin mit ihren Schlägen belohnen. Ich freue mich auf die folgenden acht Schläge!“
„Dann freu dich mal nicht zu früh!“ sagte sie mit einem Grinsen im Gesicht!
„Katrin, du kleine Fotze. Komm her. Deiner Freundin mach ich mit den Schlägen ja nur einen gefallen. Ich will dass du die letzten acht Schläge auf die Fotze für deine Freundin hier empfängst. Hätte sie nur fünf gewollt, hättest du nur noch drei gehabt, also bedank dich bei ihr. Ich kann nichts dazu, dass sie die höhere Zahl gewählt hat! Du hast doch nichts dagegen Ingrid, wenn Heidi dich statt Katrin weiter leckt, oder?“
„nein, ich hab nichts dagegen, schlag die Fotze von Katrin, aber Heidi soll zu sehen wie ihr Freundin die Schläge für sie kassiert!“
„bitte Herrin, ich wollte doch keine Schläge! Bitte! Ich lecke sie doch auch immer zu einem tollen Orgasmus! Und ich mache es doch gerne!“ sagte Katrin zu Ingrid und schaute dabei flehend, immer noch zwischen den Beinen von ihr, zu ihr auf.
„Leg dich hin du Schlampe. Du bist eine dreckige Sklavin, die doch auf Schmerzen steht und alles tut was ihr ihre Herren befehlen, oder etwas nicht?“
Katrin lies ihren Kopf hängen und meinte, „ja Herrin, das ist so. Wenn es die Herrin wünscht werde ich dies natürlich für die Herrin tun!“
Sie stand langsam auf und kam zu der dicken Frau, sie legte sich mit dem Rücken auf den Boden, auf dem ich noch kurz zuvor lag und spreizte ihre Beine.
Sie konnte den Spagat perfekt, ohne die Hilfe ihrer Hände zu benutzen.
Die nahm sie dafür hinter ihren Kopf und krallte ihre Finger in die Haare.

„Geht doch“ sagte die fette Kuh, und holte mit ihrer Peitsche aus, um ihr zwischen die Beine zu schlagen, „Auuuuaaa!“ schrie Katrin laut, konnte aber ihr Hände hinter dem Kopf halten.
„Hast du nicht was vergessen?“ fragte die Dicke hinterhältig, „eins. Herrin, eins!“, „geht doch!“ lachte sie, „machen wir weiter. Na gefällt dir die Show?“ fragte sie mich, „nein Herrin, mir wäre es lieber, wenn Sie mir meine juckende Muschi an ihrer Stelle mit 15 Schlägen belohnen würden!!“ flehte ich sie an, mir tat Katrin leid, vor allem da ich Schuld an ihrer Lage hatte.
Die Dicke schlug wieder zu, aber sie hatte etwas Mitleid mit Katrin, da sie ihre Schläge nun nicht mehr direkt auf ihre Fotze setzte, sondern auf ihre Innenschenkel verteilte.
Aber auch sie war eine masochistische Sklavin, die auf Schmerzen stand, eben nicht so extrem wie ich, aber nach dem siebten Schlag hatte sie tatsächlich einen Orgasmus!“
Nachdem sie auch den achten Schlag ertragen hatte, ging sie auf ihre Knie und küsste die Schuhe ihrer Peinigerin, „danke Herrin, dass Sie mir einen so tollen Orgasmus geschenkt haben!“ und das meinte sie tatsächlich ernst.
Die Dicke schlug ihr mit dem Schuh leicht auf die Lippen, sie war offenbar enttäuscht, dass es ihr auch noch Spaß gemacht hatte und zog den Schuh dann von ihr weg.

„na los, verschwindet. Wir sehen uns morgen zum Putzen!“ sagte sie noch zu Katrin und ging dann hinter die Bar.
Ich half Katrin auf und folgte ihr dann zurück in die Dusche.
Wir richteten uns wieder, tranken etwas Wasser, um wieder nüchtern zu werden und gingen dann in die Umkleide, in der ich Katrin kennen gelernt hatte, es war gerade viertel vor zwölf, „such dir was zum Anziehen heraus, es muß Sexy sein, irgend einen Mini und ein kurzes Top oder so, Fatma ist bei so etwas sehr streng!“ es klopfte an der Tür, Katrin schaute hoch zu der Uhr über der Türe, „scheisse, so früh war sie noch nie! Wir müssen uns beeilen.“ dann sagte sie lauter, „Herein“, die Tür öffnete sich, eine ältere Frau, Anfang 40, die aber noch ganz gut Aussah, besonders in ihrem Businessanzug, kam herein.
Katrin ging auf die Knie und begrüßte die Frau, „einen guten Tag Herrin Anna. Sie sehen heute wieder bezaubernd aus!“, „halt dein dummes Maul, Du blöde Kuh. 710 Euro? Zu zweit? Gehts noch? 1000 Euro, war das mindeste, das ich erwartet habe und dann kommst DU mir mit so einem Auftritt und 710 läppischen Euro!“ die Frau keifte richtig, Katrin senkte den Kopf und sagte leise, „es tut mir leid Herrin, aber leider war gestern nicht viel los und nur Geizhälse im Publikum!“, „ich habe jetzt keine Zeit, aber ich rede nachher mit Fatma, die soll sich was für Dich“ und dann schaute sie sich zu mir um „und auch deine neue Freundin einfallen lassen! Ich zahle ihr immerhin einen haufen Geld, damit ich dich nutzen kann, dann kann sie auch mal was für mich tun! Vielleicht sag ich ihr auch, dass ich in Zukunft nur noch 2500 Euro an sie und Jenny im Monat zahle, ich bin Geschäftsfrau, du bist eine Investition für mich und mehr nicht. Aber wenn ich jährlich 75000 Euro und 60000 Euro an deine zwei Freundinnen bezahle, dann will ich mindestens das doppelte davon heraus holen! Ist das klar? Oder ich muß anfangen Geld zu sparen! Und du kannst Dir ja denken, wen ich dann zuerst feurere“ - natürlich wußte sie, dass sie damit ihre Mutter meinte, die auf das Geld angewiesen war, um sich und ihre Geschwister durch zu bringen.
Wenn Katrin einen guten Monat hatte, bekam diese dann auch noch einen Bonus.
Katrin nickte wie wild mit ihrem Kopf, „ja Herrin, ich - wir haben verstanden!“, „gut, dann mach dich fertig, Fatma wird demnächst hier sein. Um 20 Uhr seit ihr wieder zu Hause, klar?“, sie nickte, „ja Herrin. Es tut mir leid, dass ich Sie enttäuscht habe!“, „das wird dir wirklich noch leid tun. Glaub mir!“ als die Frau die Tür schloss, fluchte Katrin schon wieder, „shit. Wir haben ein Problem mehr!“, „wenn du so Angst vor der Frau hast, warum hörst Du nicht einfach auf, Du machst es doch auch Freiwillig!“, „naja, es ist wohl so wie mit allem. Es gibt Zeiten, da macht es Spaß und manchmal eben nicht. Ich habe mich so wie Du für diesen Weg entschieden. Und ganz ehrlich, Du fandest es doch gestern Nacht auch Geil, vor den schmierigen Typen zu tanzen und sie aufzugeilen. Und heute Morgen hat es Dir doch auch Spaß gemacht, von Ingrid und Rosi mach richtig hart behandelt zu werden, deine Muschi sagt mir das auf jeden Fall!“ sie lächelte und zeigte auf meine immer noch geschwollenen Schamlippen.
Ich überlegte kurz und kam natürlich zu dem Entschluß, dass sie recht hatte. Klar wünscht man sich manchmal, wenn man gerade unter Schmerzen leidet, dass man wieder in sein „normales" Leben zurück kann, aber dann wird man ja auch wieder mit einem Orgasmus oder Geilheit belohnt.
Immerhin war es aber bei Katrin leichter, wieder in ein geordnetes Leben zurück zu kehren, sie hatte ein paar Piercinge an ihrem Körper, ein paar Tätowierungen, die man aber mit Kleidung nicht sehen konnte, im Gegensatz zu mir, mit meinen riesen Eutern, die zu diesem Zeitpunkt schon wieder mehr als prall gefüllt waren! Also stimmte ich ihr zu.,, „ja, du hast recht!“

Wir zogen uns also an, Katrin hatte einen heißes Latex Top und einen kurzen Rock an, so dass man genug Haut sehen konnte.

Da ich zwar eine ähnliche Kleidergröße hatte wie Katrin, aber eine viel größere Oberweite, deshalb mußte ich etwas anziehen, das Dehnbar war und entschied mich für ein Kleid.
Katrin wird es danach wohl nicht wieder anziehen können, da meine Euter es soweit dehnten, dass ihr das Kleid in Zukunft viel zu weit war!
Mir war es oben rum aber so eng, dass man die Umrisse meine Piercingringe an meinen Brustwarzen durch das Kleid eindeutig sehen konnte,

„Ich glaube das dürfte ok sein!“ meinte Katrin zufrieden, „Fatma holt uns hier ab! Wir müssen uns hinknien und warten bis sie kommt!“
Also knieten wir uns hin, in Richtung der Türe, so hatten wir die Uhr immer im Blick.
Viertel nach Zwölf klopfte es endlich, „Herein“ sagte Katrin, es war Fatma, ich erkannte sie sofort, nicht nur aus Katrins Erzählung, dass sie so dick war (sie war dicker als ich es mir vorgestellt hatte), sondern auch an ihrer Kleidung.
Sie hatte ein langes Kleid an, das ihre Beine und Arme verdeckt und ihr Gesicht war verschleiert.
„guten Tag Herrin Fatma. Die Hundesklavin“ Katrin hatte mir ja bereits erzählt, wie sie zu ihrem Namen gekommen war, „grüßt ihre geliebte Herrin!“, Fatma sah wütend aus und fing auch gleich an zu schreien, „ich hatte gerade eine unangenehme Unterredung mit Anna. Sie will weniger bezahlen, da du nicht genug arbeiten willst!“ sie ging auf Katrin zu und gab ihre ein feste Ohrfeige, so fest, dass sie nach rechts umfiel.
Sie rappelte sich wieder auf und entschuldigte sich, „das wird nicht wieder vorkommen Herrin. Ich werde mich in Zukunft noch mehr anstrengen Sie zufrieden zu stellen, Herrin. Ich werde Sie nicht wieder enttäuschen!“, „so? Und wie willst du das anstellen?“, Fatma setzte sich auf den Drehstuhl vor dem Schminktisch und drehte sich zu Katrin, sie hielt ihr ihre schwarzen, von staub bedeckten Straßenschuhe vors Gesicht und lachte gehässig.
Katrin nahm den Fuß in ihre Hand, leckte darüber und stellte ihn dann vor sich, zwischen ihre gespreizten Beine, dann positionierte sie ihre Muschi darüber und setzte sich auf den Schuh, mit dem sie sich jetzt ihre Fotze wichste - bzw. den Schuh wichste.
Dann antwortete sie langsam und kleinlaut, „ich könnte.“ sie stockte, nahm tief Luft und sagte dann, „ich könnte wieder einen Porno für Sie drehen?“ Fatma lächelte nun etwas wärmer, „ja, das wäre vielleicht eine Idee. Aber das dauert ja immer so lange, nicht wahr? Und was machen wir bis dahin?“, Fatma schaute Katrin erwartend an, beide wußten wohl schon, auf was sie hinaus wollte, aber Fatma wollte es ihr nicht befehlen, sondern wollte von Katrin hören, dass sie es selbst will.
Katrin senkte den Kopf, rieb aber ihre Muschi immer noch an Fatmas Schuh, leise und etwas unwillig sagte sie dann, „wir könnten ins Asylantenheim gehen. Dann bekommen wir das Geld bestimmt leichter zusammen!“, jetzt strahlte Fatma und sagte, als wäre sie überrascht von der Antwort, „stimmt, das wäre auch noch eine Idee! Die ist wirklich gut. Das könnten wir sogar noch verbinden, indem wir es aufnehmen, dann können wir auch gleich noch einen Porno daraus machen! Ich ruf gleich mal Ahmed an, damit er die Kamera mitbringt!“
Katrin riss erschrocken ihren Kopf hoch, ihre Augen waren weit geöffnet, „Herrin, bitte!!“, „was bitte?“ sagte Fatma gefährlich, schüchtern senkte sie wieder den Kopf, „wie ihr es wünscht Herrin. Es ist eine gute Idee!“ antwortete Katrin ihr, wenig überzeugend.
„Ihr tragt keine Höschen?“, überrascht schauten wir auf, natürlich trugen wir keine, „nein Herrin, wir tragen keine Unterwäsche!“, „gut“ sagte sie, nahm ihre Handtasche (naja, eher Tragetasche, sie war riesig) und kramte kurz darin herum, bis sie das gesuchte gefunden hatte, „ah, hier.“ dann zog sie es heraus, und schmiss es Katrin zu, „hier, für dich“, es war ein Stringtanga, der an der Vorderseite aber einen schwereren Gegenstand hatte.
Katrin zog sich das Höschen an und schaute dann erwartend zu Fatma, „du willst wohl wissen, warum du heute ein Höschen tragen darfst?“ dann drückte sie auf einen Knopf einer kleinen Fernbedienung, ich hörte ein leichtes Summen, als Katrin zusammen zuckte und kurz darauf aufstöhnte.
„Wow“ sagte sie überrascht, „gut nicht wahr?“ meinte Fatma, „und das ist erst die erste Stufe! Wie ist es denn?“, „Geil. Herrin, verdammt geil! Bitte nicht aufhören!“, Fatma drückte wieder auf den Knopf und das Summen hörte sofort wieder auf, „nichts gibts. Das mußt du dir erst verdienen! Das Höschen habe ich in einem Film mit Cathrin Heikl und Gerard Putler gesehen!“,
dann schaute sie zu mir, „hm, mal schauen, ob ich den Plug noch in der Tasche habe!“ sagte sie in meine Richtung und vergrub ihre Nase wieder in der Tasche um zu suchen.
„Ah, du hast Glück! Ich habe ihn noch nicht raus getan, das ist ja super!“ sie zog einen schwarzen ButtPlug aus der Tasche, dessen Vorderteil sogar recht dünn war, dafür war das Hinterteil recht dick und sah futuristisch aus, da es eine Gitteröffnung hatte.
Der Vorteil war, dass durch das dünne Vorderteil meine Rosette nicht sehr stark gedehnt werden würde, da aber das Teil, das aus meinem Hintern heraus schauen würde, recht dick war, würde ich nicht mehr sehr angenehm sitzen können, schoss es mir durch den Kopf.
Sie reichte es mir herüber, ich hielt ihn kurz in der Hand und mußte feststellen, dass das Vorderteil sogar noch recht weich war, gänzlich anderst als alle anderen Plugs, die ich bisher in meiner Hand hielt oder in meinem Arschloch getragen hatte.
„Na los, worauf wartest Du, steckt Dir das Ding in Dein Arschloch!“, ich nickte, „natürlich Herrin“ fragend schaute ich zu Katrin, die Verstand sofort und reichte mir eine Tube mit Gleitgel.
Ich nahm zwei Zentimeter und strich damit den Plug ein, dann stand ich auf, hob das Kleid etwas an und steckte mir den Plug in meinem Hintern, wie gesagt, das Teil war nicht sehr dick, etwas mehr als 1 cm, gerade so, dass er gut drinnen blieb.
„Und wie ist es?“, „ganz angenehm“ sagte ich ehrlich, ich stand auf alles, was in meinen Hintern kam, ob Plugs oder Fäuste, ich war und bin sehr Analfixiert!
„Das freut mich!“ sagte sie und lächelte, dann nahm sie eine weiter Fernbedienung und drückte darauf, nun hörte ich von meinem Hintern ein leises Summen, aber zu meiner Überraschung vibrierte es gar nicht, sondern es tat sich nichts.
Ich hatte schon gehofft, dass das Teil defekt war, als ich spürte, dass sich das Volumen änderte.
Das Ding wurde in meinem Darm immer größer. Jetzt wußte ich, warum das was aus mir heraus schaute so unnötig groß war, es beinhaltete einen Minikompressor!
„Ich kann es auf das achtfache vergrößern!“ sagte sie seelenruhig, „das dumme ist nur, die Luft kann man nur manuell aus ihm heraus lassen, das heißt, wenn es einmal aufgepumpt ist, dann mußt du die Größe ertragen, bis du an dem Ventil hinten drehst und so die Luft heraus lassen kannst. Aber du darfst das natürlich nicht ohne meine Erlaubnis machen, das dürfte ja klar sein!“
Ich nickte, „natürlich Herrin!“, das Teil war jetzt doppelt so groß wie zuvor und konnte nun noch viermal größer werden!
Ich schätzte, dass es jetzt vielleicht bei 3 cm war, also konnte es auf 12 cm Durchmesser aufgepumpt werden, was verdammt viel war.
Eine normale Faust einer Frau hatte vielleicht 7 cm an der dicksten Stelle und ein  großer Mann, so wie mein Bauer, vielleicht 10 cm, was an meiner Grenze war, viel mehr wurde meine Rosette noch nie gedehnt, folglich war auch noch nichts größeres in meinem Darm.
In dieser Größe war es immerhin gerade noch angenehm.
„Herrin Fatma?", sie schaute mich fragend an, „meine Euter sind schon wieder prall gefüllt, wenn sie nicht bald gemolken werden, drückt es mir die Milch von alleine aus den Zitzen, das könnte für Sie sehr unangenehm werden, wenn Sie mit mir und meinem nassen Kleid in der Öffentlichkeit gesehen werden!",
Fatma lächelte und antwortete gut gelaunt, „du sollst mich nicht so offensichtlich manipulieren! Ja, Anna hat mir erzählt, dass du eine Milchkuh bist, übrigens die erste, die ich in meinem Leben kennen lerne! Dabei habe ich schon im Internet über diese Fetisch Form gelesen. Nachdem ich ja jetzt zu einer „Ludin" oder einer „Sklavenhändlerin" geworden bin, mußte ich mich ja etwas über die Szene informieren und durch Anna habe ich die nötigen Seiten und Passwörter bekommen! Bist Du in einem dieser Trainingscamps, in der sie Sklaven so richtig hart abrichten?"

Ich hatte von diesen Camps schon gehört, dort brachten Herren ihre Sklavinnen hin, um sie richtig hart abrichten zu lassen, oder Freiwillige, die einem normalem Job nachgingen, zahlten sogar für ein paar Tage - oder den ganzen Urlaub lang - dafür, dass sie als Sklaven und Sklavinnen gehalten wurden, während andere dafür bezahlten diese benutzen zu dürfen.
Nur ein kleiner Teil in der Szene hatte die Möglichkeit einen 24/7-Vertrag zu machen, bzw. wollten dies auch gar nicht.
Entweder, weil sie Familie hatten, oder das Sexleben eben nur einen nachrangigen Stellenwert einnahm.
Ich gehörte ja auch eine Zeitlang zu dieser Sorte, die ihre Sexualität in der Freizeit auslebte, nur hat es mir irgendwann nicht mehr gereicht um mich voll zu erfüllen!
„nein Herrin, ich habe mich Freiwillig auf einem dieser „speziellen" Bauernhöfe gemeldet, ein Trainingscamp habe ich mir aber schon einmal angeschaut, da ich es auch in Erwägung gezogen hatte!"
Fatma schaute nun interessierte, „und warum bist du nicht hin?", ich sagte ihre die wahren Gründe, als ich antwortete, „ein Camp nimmt einen nur dann als 24/7 Sklavin auf, wenn man auf alle Rechte verzichtet und sich mit Haut und Haaren an diese Gemeinschaft verkauft und ich habe mir es insgesamt dreimal, zwei Wochenenden und einmal sogar im Osterurlaub eine ganze Woche angesehen.
Mein jetztiger Herr und momentaner Besitzer, ist hart. Aber einige dieser Herren und Herrinnen im Camp sind kranke Sadisten, die modifizieren die Körper der Sklaven derart, dass man gar nicht mehr zurück kann in die Zivilisation.
Und wer weiß, vielleicht komme ich mal in die Wechseljahre und mir macht das ganze gar keinen Spaß mehr, dann habe ich noch die Möglichkeit, wieder in ein normales Leben zurück zu kehren und das ganze vielleicht nur als Hobby zu betreiben!"
Fatma schaute bei meinen Worten auf meine riesigen Euter, ohne dass sie fragen mußte, antwortete ich, „die sind durch Hormone so groß gezüchtet worden, wenn ich diese ein Jahr lang aussetze, dann werden sie wieder abschwellen. Das einzigste was bleibt, ist die überschüssige Haut, weshalb die Euter danach extrem Hängen werden.
Wenn einem das dann nicht gefällt, könnte man es operieren lassen!"
„Ah ja, interessant. Du mußt mir unbedingt noch von den Camps erzählen. Anna hat mir da etwas vorgeschlagen!" sie schaute nachdenklich zu Katrin und wir wußten, was sie meinte, „aber nicht jetzt!"
Sie steckte meine Fernbedienung in die rechte Tasche ihres langen Kleides, die Katrins in die linke, bevor sie aufstand und „Los, gehen wir endlich!“ sagte.
Wir folgten Fatma aus der Umkleide, durch ein Treppenhaus kamen wir in eine kleine Seitengasse und liefen von dort zur Hauptstraße.
500 Meter weiter war eine Straßenbahn, da wir keinen Pfennig bzw. Cent Geld dabei hatten, ging Fatma zum Fahrkartenautomaten und holte uns zwei Tagesfahrscheine.
Sie selber hatte eine Monatskarte und brauchte daher keinen mehr.
Die Leute an der Haltestelle schauten etwas verstört, als sie uns zwei mit Fatma kommen sahen, eine verschleierte Türkin, mit zwei „Schlampen“, anderst konnte man uns nicht bezeichnen, bzw. ein Jahr zuvor hätte ich zwei Mädchen in solch kurzen Röcken und Tops so bezeichnet, vor allem wenn eine davon eine so riesige, unnatürliche Oberweite hatte - wobei die Ironie dabei ja war, dass sie eigentlich schon natürlicher Art war, also ohne Silikon, aber eben hoch gezüchtet.
Aber dies sollte heute nicht das einzigste Mal gewesen sein, an dem uns die Leute wie Ausserirdische anschauten.

In der Straßenbahn nahmen wir einen vierer Platz, ich und Katrin auf der einen, Fatma uns gegenüber auf der anderen.
Katrin und Fatma unterhielten sich sehr angeregt, so wie zwei Freundinnen es tun, die sich schon lange nicht mehr gesehen hatten.
„und was macht Ahmed?“ frage Katrin sie, ich wußte, dass Ahmed der Bruder von Fatma war und Katrins Exfreund war!
„Ganz gut, er hat jetzt eine neue Freundin, eine heiße Blondine, aber leider ist sie dumm wie Stroh, nicht so wie Du. Er hat ihr natürlich auch gleich von seiner Exfreundin erzählt, die sich als Sklavin verkauft hat. Du kannst Dir ja denken, dass sie ganz heiß ist, Dich kennen zu lernen!“, Fatma erzählte es, als sei das das normalste der Welt, in einer normalen Lautstärke, als würde sie erzählen, um was es gestern in der neuen Folge von „Die Sonne von Mallorca“ gegangen war.
Katrin fiel der Kinnladen nach den Worten herunter, „er hat ihr was erzählt?“, „naja, sie kennt dich wohl schon und hat ihn die ganze Zeit gelöchert, wie es mit dir war. Wie der Sex war und sowas, Dinge, die Frauen eben über die Ex wissen wollen. Und dann kam wohl das eine zum anderen. Naja, vielleicht lernst Du sie ja später noch kennen, um 15 Uhr treffen wir uns mit Ahmed im Altenheim, vielleicht kommt sie ja als Tonassistentin
mit!“
„Wie heißt sie denn?“ fragte Katrin nun vorsichtig, Fatma lehnte sich lächelnd zurück, „Monika Connelly“, Katrin riss die Augen auf, „das ist ein Witz, oder?“, Fatma schaute nun böser, „glaubst du ich mache Witze?“, Katrin schüttelte ihren Kopf, „woher kennst du sie denn?“, Katrin atmete tief durch, „naja, sie war mit Parker liiert, er war in der 12. und einer der heißesten Jungs auf dem Gymi, er hat mit ihr Schluß gemacht und kam dann drei Wochen später mit mir zusammen. Sie dachte das wäre von uns so geplant gewesen, aber das war nur ein Zufall. Und seit dem hasst sie mich. Und sie kann wirklich gehässig sein. Sie hat in StudiFZ eine Schlammschlacht gegen mich begonnen und jedem Kunden in ihrem Geschäft - sie hat damals in Emma´s Eck eine Ausbildung gemacht, dem Frisörgeschäft in der Stadt - erzählt, dass ich eine Schlampe bin, die mit jedem schläft. Außerdem hat sie ihren zwei Freundinnen, die eine Klasse unter mir waren, aufgetragen, das Gerücht zu streuen, dass ich nur deshalb die beste in meiner Stufe war, weil ich mit zwei Lehrern was hatte. Was natürlich alles nicht gestimmt hat.“
„ja, sie ist wirklich eine gehässige Schlampe. Sie schreit beim ficken noch lauter als du damals. Mich konnte sie auch nicht leiden, bis Ahmed ihr von dir erzählt hat und wer dich zu dem gemacht hat, was du bist! Seitdem schleimt sie sich bei mir regelrecht ein!“ grinste Fatma, „dank Dir habe ich also eine bessere Beziehung mit der Freundin meines Bruders bekommen! Klasse nicht wahr?“, „äh, ja. Das ist wirklich super!“ meinte Katrin dazu ironisch.
„Jenny kommt auch ganz gut mit ihr aus, sie gehen öfters zusammen Shoppen, ich glaube sie hat endlich eine neue Freundin gefunden! Nachdem sie ja jetzt dank Dir nicht mehr arbeiten braucht, hat sie sehr viel Freizeit, nur hat ihr bisher die Freundin fürs Shoppen gefehlt. Ich soll Dich übrigens grüßen von ihr, sie hat heute leider keine Zeit, da sie deinen Vater besucht!“
Katrin sah immer bedrückter aus, Jenny war ihre beste Freundin, leider hatte sie aber keine Zeit mehr um diese Beziehung zu pflegen, was sie bestimmt gerne gemacht hätte, wenn ihr ihre „Besitzerin“ Anna mehr Freizeit gegeben hätte.
Ich sah zu Katrin, als ich das leise Summen hörte, jeder andere hielt es wohl für ein vibrierendes Handy, aber an der Reaktion von Katrin sah ich, dass da etwas anderes vibrierte.
Katrin stöhnte auf einmal leise auf und schaute erschrocken auf zu Fatma, diese lächelte sie an und hatte ihre Hand in der linken Tasche ihres Kleides, „ist was? Du hast gerade noch so deprimiert ausgesehen!“ antwortete die ihr, Katrin presste ein, „n-e-i-n, a-l-l-e-s--i-n-Oooohhh“ dabei krallten sich die Finger ihrer linken Hand in die Sitze und mit der rechten hielt sie sich an dem Fenster fest, ihre Schenkel hatte sie fest zusammen gedrückt, „a-l-l-e-s--i-n--O-r-d-n-u-n-g!! B-i-t-t-t-t-e!“ die anderen Leute schauten schon verwundert zu Katrin, da sie so verkrampft auf ihrem Sitz saß, „B-i-t-t-e-e-e!“ flehte Katrin noch einmal und nun reagierte Fatma und schaltete das Massagegerät an Katrins Klitoris aus.
„Danke“ sagte sie erleichtert und lehnte sich wieder entspannt zurück, „das Teil ist ja echt Geil, aber in der Öffentlichkeit ist es wirklich etwas krass!“, „ich glaube ich muß es auch mal ausprobieren!“ erwiderte Fatma, „aber die Fernbedienung behalte ich dann lieber selbst!“ lachte sie, „ist ja nicht jeder so versaut und pervers wie du!“ und dann mit etwas Verspätung, „und deine Freundin!“, als wäre ihr gerade erst eingefallen, dass ich auch noch da bin.

Die nächsten zwei Stationen erzählte ihr Fatma das neueste über ihre ehemalige Clique, anscheinend wußten doch noch nicht alle, was Katrin jetzt trieb.
Ihren Kumpels hatten sie wohl erzählt, dass Katrin studieren würde und deshalb nur noch sehr selten zu Hause ist und über ihre kurzen Röcke und heiße Kleidung wunderten sie sich eh nicht mehr, da Katrin schon immer recht freizügig herum lief und seit Fatma sie dann auch noch erpresst hatte, wurde die Kleidung und ihr Verhalten noch um ein vielfaches freizügiger, was aber nicht durch Katrin kam, sondern durch den Einfluss Fatmas, die ihr vorschrieb, was sie anziehen durfte und was nicht.
Einmal im Monat kam sie daher „nach Hause“ um die „Familie“ zu besuchen, tatsächlich war es aber meistens nur ein Abend und ihre Familie sah sie auch nur recht selten, außer natürlich ihre Mutter, die sie ja bei der Arbeit öfters sah.

„Hier müssen wir raus!“ unterbrach Fatma ihr Gespräch mit Katrin und meine Gedanken, „McDagobert oder BurgerQueen?“ fragte uns Fatma, „ich hab Hunger und Rocco meinte, ihr habt zum Frühstück auch nur den Bodenbelag vom Club bekommen!“ Fatma grinste wieder, „schade dass ich nicht früher gekommen bin, Ingrid und Rosi waren ganz begeistert von eurer Vorstellung. Naja, Heidi bleibt ja doch etwas länger, Rocco hat Rob einer seiner neuesten Errungenschaften zu Verfügung gestellt, nachdem ihr zwei gestern einen der höchsten Umsätze dieses Jahr ertanzt habt!“
Wir schauten beide erschrocken auf, so war das also, Anna machte uns beiden zur Sau, weil wir nur 700 Euro ertanzt hatten, statt der 1000 + X und dabei hatten wir einen riesigen Umsatz an der Bar gemacht.
Aber was sollten wir machen? Wir waren nicht in der Position, Anna zu kritisieren. Und wenn wir es tun würden, würde es uns bestimmt nicht gut bekommen.

Fatma ging wieder voraus und wir hinterher, „also dann zu Dagos, da sind die Pommes zwar nicht so gut, aber die Burger sind besser!“ sagte Fatma vor sich her, als hätten wir wirklich eine Wahl gehabt.
Ich kam mir in meinem Aufzug und den Blicken der Leute etwas albern vor, ich war noch nie der Typ, der halbnackt durch die Gegend lief, was sich jetzt etwas komisch anhört, nachdem ich mich entschieden hatte, 24/7 nackt in einem Stall angekettet zu leben.
Aber das war etwas anderes, in einem geschlossenen Stall nackt zu sein, von Personen umgeben, die wissen, dass man pervers veranlagt ist, oder in der Öffentlichkeit herum zu stolzieren, in Kleidung und so großen Titten, die einer Straßenhure zu versaut wären.
Eine Gruppe Jugendliche kam uns entgegen und es kam wie es kommen mußte, zwei davon drehten sich herum und pfiffen uns hinterher, einer rief, „hey Süße, wenn ich dich so sehe bekomme ich schon wieder Durst auf einen Milchshake!“, seine Kumpels lachten und ich spürte, wie mir das Blut in den Kopf schoß vor Scham.
„na los geh hin und sprech ihn an“ raunzte mir Fatma zu, wir blieben stehen und ich überlegte kurz, die Jungs dachten bestimmt, wir würden ihnen jetzt bestimmt hinterher keifen, so wie es „normale“ Mädchen machen würden, z.B. „lass mich in Ruhe“ oder „hau ab du Arsch“ usw.
Ich drehte mich aber um und lief auf den Typen zu, er war vielleicht gerade mal 18, dünn und dunkelhäutig, er sah ängstlich aus, aber nach einem kurzen Blick zu seinen Kumpels, die ihm in einem Halbkreis den Rücken stärkten, schaute er mir herausfordernt entgegen.
„na Süße, willst du mit mir nach Hause gehen? Oder soll ich dich zu einem Milchshake einladen?“ seine Freunde lachten wieder dreckig, „ja, Joe, zeigs ihr“, „das reicht doch für Shakes für alle!“.
Als ich vor ihm stand sagte ich, wobei ich das „s“ durch meine dicken Piercings in der Zunge immer noch etwas lispelte (aber schon viel klarer, als an den Tagen nach dem piercen) „gerne. Ich trinke gerne Milchshakes, oder was glaubst, wie ich meine Tüten bekommen habe? Wenn ihr wollt, dürft ihr mir meine Euter auch gerne leer melken,“ dann schaute ich zu dem Typen, der das mit dem Milchshake für alle gesagt hatte, „ich bin mir sicher, dass es für alle reicht!“, wenn er gewußt hätte, wie ernst mir das mit dem abmelken war, wäre er wahrscheinlich in Ohnmacht gefallen, aber meine Euter schmerzten schon wieder, weil sie so Prall gefüllt waren und eigentlich schon vor ein paar Stunden geleert hätten werden müssen.
Ich war froh, dass ich gestern nicht mein Hormonhaltiges Essen bekommen hatte, da mir die Milch sonst schon aus den Zitzen spritzen würde, ohne dass man sie berühren mußte!
Da ich die Hormone aber ausgesetzt hatte, produzierten sie nicht soviel Milch wie normal, was auch gut war, da mein Körper nicht die extrem hohe Kalorienanzahl hatte, die ich benötigen würde um mein normales Tagespensum zu erfüllen!
Mit 2000 Kalorien konnte man keine 1,2 Liter Milch am Tag geben, da die Produktion eine Menge Energie verbrannte, mein normales Kalorienpensum, das ich durch mein Kraftfutter zu mir nahm (oder eher bekam, da es mir der Bauer ja mit einem Schlauch direkt in Magen pumpte) lag bei 8000 - 10000 Kalorien, soviel wie ein Hochleistungssportler zu sich nahm, das Problem war, wenn ich sie nun nicht bekomme, würde mein Körper anfangen meine Muskeln und mein Fett zu verbrennen und erst dann weniger Milch produzieren.

„Scheisse man! Was bist Du denn für eine?“ sagte der junge Draufgänger vor mir zu mir, er machte ein paar Schritte Rückwärts, bevor er sich umdrehte und einen seiner Freunde am T-Shirt packte und weg zog.
Die anderen hatten ihre Münder sperrangelweit offen stehen und folgten ihm, anscheindend standen sie unter Schock und es hatte ihnen die Sprache verschlagen.
Fatma und Katrin lachten nun laut hinter mir und kamen zu mir, zu dritt lachten wir nun über die Jungs und gingen weiter.
Ich war aber trotzdem froh, endlich das silberne M von McDagoberts in 300 Metern Entfernung zu sehen, um von der Straßer herunter zu kommen, wo ich mich wie auf dem Präsentierteller fühlte.
Wir gingen an die Kasse, die Bedienung, eine ältere Frau, um die 40 schaute uns erschrocken an und als Fatma bestellte, reagierte sie erst gar nicht, erst auf ein lautes „Hallo", begrüßte sie uns.
Ohne uns zu fragen, „3 Big Mig Menüs, mit Vanilleshakes und 3 Cheesburger bitte“, ich sah, dass sie beim Tippen mehrmals „unauffällig" auf meine Oberweite und meinen Ausschnitt schaute, sie kassierte von Fatma das Geld und fing dann an, das Tablett zu füllen.
„Jetzt habe ich selber Lust auf Vanilleshakes bekommen!“ lachte Fatma, als die Angestellte die Shakes auf das Tablett stellte.
Als alles drauf war, ging Fatma einfach weg, wie selbstverständlich nahm Katrin das Tablett auf und folgte ihr, die Hierachie war klar verteilt, auch ohne Worte.
Ich folgte den zweien am Schluß, Fatma ging einen Stock nach oben, obwohl wir unten bestimmt auch noch einen Platz gefunden hätten, so mußten wir aber die enge Wendeltreppe nach oben gehen.
Ich sah, wie uns die Köpfe der Jungs folgten, die versuchten einen Blick unter unsere Röcke zu erhaschen, während uns deren Freundinnen mit einem Blick hinter her schauten, bei dem ich froh, war, dass Blicke nicht töten können.

Wir setzten uns an einen Tisch, mit Blick auf die Hauptstraße, ich und Katrin wieder auf der einen, Fatma auf der anderen Seite.
Wir konnte so die Treppe und den Eingang zur Toilette sehen, die Frequentierung der Toilette war entweder immer sehr hoch oder nahm dank unserer Anwesenheit überproportional zu, da niemand auf der Toilette war, als wir oben ankamen, aber sobald wir uns hingesetzt hatten, hörte der Strom - männlicher und weiblicher Besucher - gar nicht mehr auf.
Fatma gab jedem von uns einen Burger und Pommes, wir fielen mit Heißhunger darüber her, da wir zum Frühstück gleich ein paar harte Cocktails hatten, hatten wir nun auch einen großen Durst und schlürften an unseren Milchshakes.
Langsam füllte sich das obere Stockwerk mit Leuten, ich war mir sicher, dass ich einige davon vorhin noch hatte unten sitzen sehen, vor allem die vier schräg gegenüber von unserem Tisch, eine Gruppe von Jungs, die sich den Platz mit der besten Aussicht unter unseren Tisch ausgesucht hatten und dabei versuchten, einen Blick unter unsere kurzen Röcke zu erhaschen.
„Ihr scheint beliebt zu sein!“ merkte Fatma an, während  sie ihren Burger kaute, „na dann wollen wir mal eine kleine Show machen!“
Ich hörte das Summen und wartete, dass Katrin wieder vor Geilheit zucken würde, als ich sah, dass Fatma ihre linke Hand noch auf dem Tisch hatte und die rechte in ihrem Kleid verschwunden war.
Mit etwas Verzögerung spürte ich, wie sich der Buttplug, an den ich mich mittlerweile gewöhnt hatte, aufblähte.
Ich ließ mir nichts anmerken, er wuchs langsamer, da der Kompressor im sitzen weniger Luft ziehen konnte, aber Fatma stellte ihn nicht ab, sondern nahm ihre Hand sogar aus der Tasche heraus und legte sie vor mir demonstrativ auf den Tisch.
Es war im Restaurant relativ laut und wahrscheinlich konnte niemand das Summen hören, aber für mich war es unheimlich laut und ich schaute mich um, ob sich nicht jemand fragte, woher es wohl kam und sich deshalb umschaute.
Langsam wurde es richtig unangenehm, er war jetzt ca. doppelt so groß wie zuvor und dürfte an die sechs Zentimeter im Durchmesser gehabt haben.
Ich hätte ja gerne meinen Hintern etwas angehoben, um ihn zu entlasten, das Problem war aber, dass der Kompressor dadurch mehr Luft bekommen hätte und sein Durchmesser noch schneller zu genommen hätte.
„Fatma, bitte. Ich halt es fast nicht mehr aus!“ flüsterte ich mit zittriger Stimme, meine Hände hatten sich an der Tischkante festgekrallt und ich zwang mich ruhig zu bleiben, was mir sehr schwer fiel.
Am liebsten wäre ich aufgestanden, auf die Toilette gerannt um die Luft aus den Teil heraus zu lassen und so den Druck in meinem Darm zu reduzieren!
„Ein bischen geht noch!“ sagte sie seelenruhig, ich riss meine Augen soweit auf, dass mir fast die Augäpfel heraus gekugelt wären, bei diesen Worten, Fatma unterschätzte wohl die Auswirkung einer solchen Größe, „bitte Fatma, mir zerreißt es gleich meinen Darm!“, „keine Sorge, Ingrid hat mir erzählt, dass Katrin gestern beide Hände in deinem Hintereingang versenkt hatte und du diese ohne Probleme aufnehmen konntest, deshalb wird es für dich auch kein Problem sein, den Plug voll aufzunehmen!“, immer noch leise, aber etwas lauter und eindringlicher als zuvor, sagte ich ihr, „da war mein Arsch aber auch langsam auf die Dehnung vorbereitet worden, das hier geht zu schnell!", in dem Moment hörte die Dehnung auf, der Plug mußte bei etwas 7 cm angekommen sein.
Ich atmete erleichtert auf, das unangenehme Gefühl war aber immer noch da, so als müßte ich verdammt dringend auf die Toilette. Erst langsam ließ es nach, als sich mein Hintern an die Dehnung gewöhnte.
„Danke. Vielen Dank!" sagte ich und stellte fest, dass die ersten Mädels am Tisch hinter Fatma schon neugierig zu uns schauten und dabei miteinander flüsterten.
Sie hatten meinen komischen Gesichtsausdruck wohl beobachtet und fragten sich was hier abging.

Wir aßen unsere Burger auf und ließen uns weiter von den Spannern begaffen und tranken unsere Milchshakes leer.
„ich geh noch kurz auf die Toilette“ sagte Katrin, nachdem sie ihren Becher leer geschlürft hatte, „läßt Du mich kurz raus?“ fragte sie mich, „klar“ antwortete ich und stand auf, worauf sich alle männlichen Köpfe wie auf Kommando herum treten.
„Danke“ sagte Katrin, während ich mich wieder hin setzte, sie ging in die Richtung der Toiletten und nahm die linke Tür zur Damentoilette.
Als sich die Tür schloß, fasste Fatma schnell in ihre linke Tasche und meiinte, „mal schauen, wie groß die Reichweite ist!“ sagte sie strahlend, als wir schon eine spitzen Schrei aus der Toilette hörten, Fatma drückte wieder auf den Knopf und meinte trocken, „aha“ und behielt die Fernbedienung in ihrer Hand.
Gleich danach kam ein junges Mädchen heraus, die nur mit dem Kopf schüttelte, sich zu ihren Freundinnen 3 Tische vor uns setzte und ihnen leise das eben erlebte erzählte, nicht ohne dabei auch noch einen geheimnisvollen Blick in unsere Richtung zu werfen.

Einige Zeit später öffnete sich die Türe der Toilette und Katrin kam wieder heraus, als Fatma sie sah drückte sie wieder, Katrin zuckte im laufen zusammen und wäre fast gestolpert, wenn sie sich nicht mit ihrer rechten Hand an dem Stuhl neben ihr festgehalten hätte.
Sie presste ihre Beine zusammen und konnte sich gerade noch so zusammen reissen, nicht noch ihre Hände zum Schutz in vor ihren Schritt zu pressen, was ja eh nichts gebracht hätte.
Verwundert schauten sich die Gäste an dem Tisch nach ihr um, Katrin rappelte sich aber auf und lief mit unsicherem Schritt an unseren Tisch, dort setzte sie sich schnell neben mich und presste ein, „ich halts nicht mehr aus“ zwischen ihren Lippen hervor, „bitte, mach dass es aufhört!“
Nun hielt sie sich an der Tischplatte mit verkrampften Händen fest, ich konnte nun auch wieder das permanente Summen hören, das eindeutig etwas lauter als zuvor war, also wahrscheinlich ein oder zwei Stufen höher.
Obwohl sie ihre Lippen fest aufeinander drückte, schrie sie ein lustvolles „Oh Gott“ heraus, was nun die restlichen Gäste, die bisher noch nicht zu uns geschaut hatten, ebenfalls veranlasste, sich nach uns umzuschauen.
Sie sahen nun eine schlanke und hübsche Brünette, in einem kurzen Minirock, die verkrampft auf ihrem Stuhl saß und dabei zitterte, als wäre es 10 Grad unter Null, Katrin konnte ihr stöhnen nicht unterdrücken, und schrie noch einmal ein lustvolles „oh mein Gott“ heraus, was eine Frau mit zwei Kindern dazu veranlasste, ihren Platz zu räumen, ihre Kinder zu packen und unter leisem Fluchen, ich glaubte ein „solche versauten Schweine“ zu hören, als sie die Treppe nach unten nahm und den Raum verließ.

Katrin war nun alles egal, sie war nun kurz davor zu kommen, die Augen hatte sie schon geschlossen, um auf den alles erlösenden Orgasmus vorbereitet zu sein, als Fatma auf den „Aus-“Knopf drückte und das Summen von jetzt auf gleich aufhörte, was bei Katrin erst eine bittere Enttäuschung hervorrief die sich im nächsten Moment in eine dunkelrote Schamesröte änderte, als sie sich wieder erinnerte wo sie war, verstört schaute sie auf ihr Tablett vor sich und wünschte sich wohl überall hin, außer dort, wo sie gerade war.
„Also, dann können wir ja gehen!“ sagte Fatma in die Stille, die uns umgab, da immer noch alle Köpfe auf uns gerichtet waren und niemand im Raum ein Wort sprach.
Die Worte von Fatma waren wohl eine Erlösung für alle, da sich die ersten wieder umdrehten und leise mit ihren Nachbarn sprachen.
Das Thema war wohl bei allen gleich, nämlich wir drei.
Katrin nahm das Tablett und lief mit gesenktem Blick den Gang entlang, die Mädels an unserem Nachbartisch schauten ihr immer noch ungläubig hinterher, eine älter Dame, so um die 70, die einem Mann gegenüber saß und nun in unsere Richtung schaute, sagte leise „Schlampe“ zu Katrin, als sie auf gleicher Höhe wie die Frau war.
Katrins Kopf, obwohl schon hochrot, wurde noch einmal einen Tick dunkler, da sie die Worte, obwohl sehr leise, verstanden hatte.
Sie stellte das Tablett auf den Rollwagen und ging dann so schnell sie auf ihren Pfennigabsätzen laufen konnte, die Treppe hinunter.
Fatma wiederum ging seelenruhig die Treppe herunter, als würde sie gar nicht zu Katrin gehören, was mich dazu Zwang langsamer zu laufen, als ich es gerne getan hätte, da alle Jungs sich nach meinen abnormal großen Titten umdrehten.
Als ich die letzte Stufe erreicht hatte, sah ich, dass es nicht alleine meine Euter waren.
Auf meinem Kleid machte sich ein dunkler Fleck breit, ich wußte was es war, meine Euter schmerzten bereits und waren prall gefüllt.
Und wie ich Fatma schon vorher gewarnt hatte, drückte die Milch nun aus meinen Zitzen und machte mein Kleid nass.
Wir mußten schnell weiter, wenn wir noch viel länger brauchen, dann ist mein ganzes Kleid nass.
Jeder Milliliter, den mein Körper nun produzierte, drückte es aus meinen Nippeln heraus und nachdem ich gerade gegessen hatte, wird mein Körper anfangen, noch mehr zu produzieren.

Draußen schauten wir uns nach Katrin um, konnten sie aber nicht sehen, was Fatma dazu veranlasste, in ihre linke Tasche zu greifen um, unsichtbar für andere, auf die Fernbedienung zu drücken, kurze Zeit später hörten wir aus einem Hauseingang, links vom MacDagobert ein erschrockenes, „oh Gott!“, worauf Fatma zufrieden lächelte und das Vibratorhöschen wieder abstellte, da es ihren Zweck erfüllt hatte.


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Kommentare

Bild des Benutzers SFJ

Danke endlich eine Fortsetzung. Gefällt mir sehr gut und vorallem diese Altägliche situation finde ich sehr schön geschreiben. Das weckt in mir die lust sowas auch mal zu erleben.

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Bild des Benutzers Lydiabauer

genau! draußen im Alltagsleben, das sind die spannenden Geschichten!

gerade so am Rand der Realität!

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Bild des Benutzers aischa

Eine sehr ansprechende Geschichte, die nach Fortsetzung schreit. Mir gefällt dabei auch besonders der sehr gute Umgang mit unserer Sprache.

MfG aischa

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