Erziehung zur Milchkuh III - Spin Off - Katrins Weg

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Katrins Erziehung - Spin Off zu „Erziehung zur Milchkuh“ - geht im Prinzip in der Umkleide weiter, einen Teil habe ich hier noch übernommen.


<<< zu Teil II

„Hallo, ich bin Katrin!“ begrüßte sie mich und reichte mir die Hand, „Ich bin Heidi, hallo“, „na dann nimm mal Platz. Du bist Stufe 8, wie ich an deinen riesigen Eutern sehen kann! Rocco hat gesagt, dass du Milch wie eine Kuh gibst und wir sollen das ganze in unser Programm einbauen. Anna, die Chefin von dem Laden hier, hat mir ein Programm gegeben, was wir grob machen sollen. Sie will dass du als Milchkuh auf die Bühne gehst und ich dich als Bäuerin auf einem Schemel hart abmelke.
Natürlich werde ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein und dir harte Schläge auf den Arsch und deine dicken Euter geben! Was hälst du davon?“ ich spreizte die Beine, und machte das Teil ab, das mir die Fotze verdeckte, „Das hört sich Geil an, ich werde schon wieder Feucht. Ich hoffe du nimmst keine Rücksicht auf mich und schlägst richtig hart zu!“

 Katrin lachte auf, „ja, das mache ich. Ich hätte es eh gemacht, sonst würde ich bestraft werden!“, „Katrin, darf ich dich etwas fragen?“, sie drehte ihren Stuhl zu mir und antwortete, „ja natürlich, alles was du willst. Ich darf seit ich Sklavin geworden bin keinerlei Geheimnisse mehr haben!“,„Die schwarze Herrin, die das Haus drüben leitet, hat erzählt, dass eine Frau hier ist, die von ihrem Vater zur Sklavin erzogen wurde, kennst du sie?“ ich hoffte natürlich, dass ich ihr gerade gegenüber saß, wollte aber nicht so direkt fragen und so war es auch, sie lächelte und nickte, „ja, das bin ich. Mein eigener Vater hat mich an ein Bordell verkauft, nachdem er mich, nach meinem eigenen Wunsch, zu seiner Sklavin erzogen hatte. Nur habe ich nicht damit gerechnet, dass er mich erst an all seine Kumpels und deren Familien vermietet, um mich danach an ein Bordell zu verkaufen, damit er sich von meiner Mutter scheiden lassen kann und mit seiner Geliebten nach Thailand auswandern kann!! Meine Mutter arbeitet übrigens auch hier, nachdem mein Vater uns verlassen hat, mußte sie sich einen Job suchen, da sie sich um meine anderen Geschwister kümmern muß. Sie erzieht hier die Sklavinnen!“
„Wow, das ist ja fast schon ein Familienunternehmen! Wurdest du denn so offen erzogen?“
Katrin lachte wieder laut auf, „Offen erzogen? Meine Eltern waren eigentlich recht konservativ. Das ganze kam nur nach und nach so wie es jetzt ist!“
„Du meinst ihr wart eigentlich eine ganz normale Familie?“ fragte ich ungläubig, ich hätte damit gerechnet, dass ihre Eltern einen Swingerclub betrieben, oder ein Bordell, einen Sexshop oder irgendetwas, wo man eher mit sowas in Berührung kam!

Dann fing Katrin an zu erzählen:

Katrins Erziehung zur Familiensklavin

„Ja, mein Vater war Sachbearbeiter in einer größeren Firma und meine Mum Sekretärin. Ich war gerade in der 13. Klasse und stand vor dem Abi.
Ich hatte gerade meinen ersten Freund, er hieß Ahmed und war Türke, einer vom alten Schlag, der die deutschen Frauen nur fickte und für den es nur eine wahre Frau gab, dass war die Jungfrau aus der Türkei, die er später mal heiraten würde.
Ich wußte schon länger, dass ich Masochistisch veranlagt bin, immer wenn ich mich selbst befriedigte, stellte ich mir vor, wie ich von mehreren Männern oder Frauern dominiert wurde.
In meinen Träumen leckte ich eine Frau, während mir eine zweite den Hintern versohlte oder ich war die Hauptdarstellerin in einer GangBang Party oder ich war im Gefängnis und wurde dort von den Wärtern und Wärterinnen benutzt...naja, ich hatte auf jeden Fall eine Menge Fantasie.

Mit meinem damaligen Freund Ahmed konnte ich das ganz gut ausleben. Er war sehr dominant, was an seiner Kultur lag.
Für ihn war eine Frau nichts anderes als drei Löcher auf zwei Beinen und mir gefiel das so auch ganz gut, vor allem beim Sex ließ er den großen Macker heraus hängen.
Ihm gefiel es, wenn ich ihn auf High Heels und meinem ultra kurzen Jeansminirock, unter dem ich natürlich nichts trug, von zu Hause ab holte.
Dazu trug ich ein kurzes Top, oder ein Shirt mit Ausschnitt.

Die weiße Schlampe aus der wohlhabenden Gegend, kam in den Ghettobunker und holte ihren Arbeitslosen, dealenden Freund ab.
Dann lief er, mich im Arm, an seinen Kumpels vorbei, die auf dem Spielplatz hinter dem Hochhaus ihre Saufgelage abhielten.
Er begrüßte dabei alle und befummelte mich unbefangen, während er sich mit ihnen unterhielt, wenn wir dann weiterliefen, hob er mir den Mini etwas an, so dass seine Kumpels sehen konnte, dass ich nichts darunter trug und er dachte dabei auch noch, ich merkte es nicht und ließ ihn auch in dem Glauben.
Dabei gefiel es mir ja!

 Anfangs reichte es mir, wenn er mich hart fickte. Und Ahmed war unersättlich, da wir nicht zu mir heim konnten,  trieb er es mit mir in der Wohnung seiner Eltern, ihn störte es auch nicht, wenn ich dabei so laut schrie, dass seine Geschwister und seine Eltern ihn hörten, im Gegenteil, wenn wir aus dem Zimmer traten, schauten ihn seine Brüder immer ehrfurchtsvoll an, während sie für mich nur abwertende Blicke übrig hatten.
Besonders seine Schwester Fatma schaute mich hasserfüllt und mit Abneigung an. Einmal, als sie meinte, dass Ahmed nicht hin sah, spuckte sie mich sogar an.

 Er fickte mich auf der Bahnhofstoilette, auf der dreckigsten Schüssel, neben der noch die gebrauchten Spritzen der Fixxer lagen.
 Als er mich von hinten fickte, ich Kniete auf dem dreckigen Boden und hielt mich an der Schüssel fest, schrie er „das gefällt dir Schlampe, nicht wahr?“ er stand darauf, mich verbal zu erniedrigen, genauso wie ich, „oh, ja Ahmed, fick mir das Hirn raus“ antwortete ich, „das ist genau der richtige Ort für dich. Du solltest hier als Putzfrau anfangen! Na los, leck die Schüssel sauber!“ lachte er, während er mich stieß, mit was er nicht gerechnet hatte, war, als ich Anfing mit meiner Zunge den Rand der Schüssel zu lecken.
Es törnte mich unheimlich an und ich kam nach ein paar stößen das erste mal vor ihm zum Orgasmus, was ihn aber nicht dabei störte, weiter zu ficken, bis auch er seine Sahne in mich abspritzen konnte.
Ohne dass er etwas sagen mußte, drehte ich mich wie immer zu ihm um und leckte ihm seinen Schwanz mit meinem Mund sauber.
Danach küsste er mich die nächsten Stunden nie mit der Zunge, ich glaube er ekelte sich vor seinem eigenen Sperma, mir machte das aber nichts aus, das war es mir Wert seinen dreckigen Schwanz in meinem Mund zu spüren.

Einer seiner Lieblingsplätze das Clubhaus, das er mit seinen Kumpels auf einem alten Industriekomplex hatten.
Sie hatten eine der alten Garagen umgebaut, unten war eine Art Barraum mit alten Möbeln und oben ein Sofalager, wo sie sich öfters zukifften und dann in den Sofa chillten.
Anfangs nahm er mich oben, während seine Freunde und manchmal sogar seine fette Schwester Fatma, nur unten zu hören durften, aber irgendwann, wir waren vom kiffen alle breit, fickte er mich vor seinen Freunden auf dem Sofa, da ich mich nicht wehrte und es ihn antörnte, wenn er die „weiße Schlampe“ wie er mich in meiner Abwesenheit unter seinen Freunden nannte, (ich kam eines Tages gerade von den Büschen, als ich hörte wie er von seiner „weißen Schlampe“ erzählte), vor anderen durch bürstete.
Was mich natürlich auch antörnt.
Auch Jenny, eine Blondine aus dem Viertel, die in seiner Clique war, schaute dabei interessiert zu.

Paradoxerweise wurde wir beiden dann auch noch ganz gute Freundinnen.
Paradoxerweise deswegen, da sie mich anfangs gar nicht ausstehen konnte, sie konnte nicht verstehen, was diese „eingebildete Fotze“ vom Gymnasium bei ihnen zu suchen hatte.
Jenny hatte gerade ihre Ausbildung zur Nageldesignerin beendet, während ich immer noch zu Schule ging.
Deshalb schnitt sie mich bei jeder Gelegenheit.
Sie akzeptierte mich erst, als sie merkte, dass ich für sie in der Hierachie der Gruppe keine Gefahr darstellte, was sie recht schnell erkannte, da mir alle Befehle gaben, wenn sie ein Bier brauchten.
Und auch als Jenny mir eines Tages zu rief, „Hey, hol mir mal ein Bier“ und ich dann aufstand und ohne zu murren eines brachte, war ich akzeptiert.

Die Freundschaft mit Jenny hatte den Vorteil, dass ich nun Abends länger fort konnte und Abends auch mal über das Wochenende bei Jenny „übernachten“ konnte.
Im Gegensatz zu Ahmed konnte ich sie nämlich meinen Eltern vorstellen und zu meiner größten Überraschung gab sie sich richtig ziviliert.
Sie konnte sich super mit meinen Eltern unterhalten und so hatte ich bald keine Probleme mehr, wenn ich aus dem Haus ging und nur sagte, „bin bei Jenny. Wir machen einen Videoabend!“.
Natürlich war ich nicht bei Jenny, sondern wir waren in der Garage, soffen, rauchten, kifften und fickten natürlich.
Jenny hatte den Vorteil, dass sie keinen festen Freund hatte und so trieb sie es mit dem, auf den sie gerade Lust hatte.
Keiner sagte bei ihr nein, da sie einen verdammt geilen Body und riesige Möpse hatte und auch sonst sehr gut aussah, aber sie bestimmte das wann, was ihr bei den anderen einen gewissen Respekt verschaffte.

Während ich immer nur die Bierholerin war und die Ficktussi von Ahmed, der mich nahm wann immer er Lust hatte.

An einem dieser Abende, ich und Jenny saßen an der Bar, während die Jungs um den Tisch saßen und pokerten, hatte Ahmed einen verdammt schlechten Tag.
Er verlor Spiel um Spiel, irgendwann hatte er 70 Euro verloren, ein Vermögen für Ahmed, der außer HartzIV noch ein bischen Geld mit Dope dealen verdiente.
Also setzte er seine Uhr, das er einem Jungen in der Straßenbahn abgezogen hatte, aber auch die verlor er.
Ahmed nahm es hin, als wäre nichts gewesen und zog aus seiner Hosentasche sein IPhone, „ist kein Vertrag mehr drauf. Kannste verchecken, wie du willst!“ sagte er, als Ricco, ein dicker Schwarzer, der mit 27 Jahren der älteste der Runde war und auch der ungewählte Anführer fragte, ob er nicht lieber auf hören wolle.
Aber dazu war Ahmed zu Stolz und spielte einfach weiter.
Er setzte sein Handy als Einsatz, er hatte aber das Problem, dass Ricco in der nächsten runde den Einsatz erhöhte und er nun nichts mehr besaß, das er einsetzen konnte.
Aber Ahmed lächelte nur, „was hälst du von Strip von Katrin?“ fragte er Ricco, der war erst Sprachlos, schaute zu mir und sah mein erschrockenes Gesicht, „ich glaub nicht dass Katrin das macht!“, Ahmed drehte sich cool zu mir um, „Schnecke, würdest du strippen für uns?“, ich überlegte nicht lange, mein Schreck war schon wieder verflogen, und mit 4 Bier fiel mir die Entscheidung nicht schwer, „klar, mach ich doch gerne!“ antwortete ich und stieß mit Jenny lachend an.
Tatsächlich gewann Ahmed die nächste Runde auch noch und im Pott lagen 30 Euro, so konnte er wieder weiter spielen.
„Schade. Ich gönns dir ja Ahmed, aber das wäre es mir Wert gewesen!“ sagte Ibrahim mit einem lüsternen Blick auf meine nackten Schenkel, die gut Sichtbar waren, da ich auf dem Barhocker saß und der Mini etwas nach oben gerutscht war.
„Warum strippst du nicht trotzdem? Ich hätte Bock deinen geilen Körper mal ganz zu sehen!“ sagte doch tatsächlich Jenny zu mir.
Natürlich stimmte ihr Ahmed und die anderen zu.
Naja, ich war Betrunken und hatte schon einen Joint, deshalb ging ich zu Musikanlage, suchte ein passendes Lied und drehte die Musik laut, dann hob ich meine Arme in die Luft und tanzte auf die Musik von „From Dusk till Dawn“, so wie Salma Hayek mit der Schlange im Film.
Ich lies meine Hüften kreisen, hob meinen Rock neckisch an, bevor ich ihn noch mehr anhob und mehr von meinen Schenkeln zeigte...
die anderen schrien begeistert, ich war ganz trunken von der Begeisterung und dem Erfolg der Show, ich drehte hob mein Bein an und zeigte meinen Schlüpfer...
dann zog ich mein Shirt hoch und zeigte kurz meine kleine Titten...
aber nur kurz, um es spannend zu halten.
Ich tanzte zu Ricco, umarmte ihn kess von hinten und stellte dann meinen rechten Fuß auf seinen Schenkel, dann ging ich mit meinem Gesich nah zu ihm runter, öffnete neckisch meinen Mund, als wollte ich ihm einen Kuß geben, er öffnete seinen Mund und kurz bevor unsere Lippen sich berührten, nahm ich meinen Kopf wieder zurück und gab ihm einen Kuß auf die Nasenspitze.
Dann ging ich zu Ibrahim, setzte mich breitbeinig auf seinen Schoß und zog mir mein Shirt über den Kopf, so hatte er seine Augen genau auf vor meinen Brüsten, damit spielte ich vor seinen Augen, er langte natürlich mit beiden Händen an meine Brüste, Ahmed wollte gerade was sagen, als ich ihm die Hände weg zog und ihm mit meinem Zeigefinger zu verstehen gab, dass er ein böser Junge ist und mir nicht an die Euter langen darf.

Ich stand auf und tanzte weiter, langsam zog ich meinen Mini runter und zeigte den anderen meine Arschacken und den weißen String
ich zog den Mini aus, hob ihn über meinen Kopf und lies ihn wie einen Propeller kreisen, bevor ich ihn Ricco zu warf, er landete auf seinem Kopf, er nahm ihn in seine Hand und drückte ihn an seine Nase, um hörbar laut einzuatmen, spielerisch verdrehte der die Augen.
Ich mußte lachen und tanzte, nur noch mit String bekleidet zu Jenny an die Bar...

Sie saß mit gespreizten Beinen auf ihrem Barhocker, ihr kurzer Mini verdeckte nicht mehr viel...
ich ging zu ihr, sie nahm mich in die Arme und wir gaben uns einen langen, intensiven Zungenkuss, dann zog Jenny mir meinen Stringtanga aus, nun war ich ganz nackt, legte mich auf den Pokertisch vor Ahmed und spreizte meine Beine vor ihm.
Ich räkelte mich auf dem Tisch, dann fing ich an, meine nasse, glattrasierte Möse vor ihm zu wichsen
ich tropfte schon richtig, mir lief der Geilsaft schon die Schenkel runter, ich hatte gerade einen neuen Berufswunsch gefunden, Stripperin in einer billigen Bar.
Als ich auf dem Tisch lag und mich wichste, stellte ich mir vor, dass ich in einer kleinen Klitsche strippte, vor mir ein paar geile, dicke, alte Säcke, die in der Hitze schwitzten, und nach meinem geilen Körper lechzten, den ich gerade an einer Stange räkelte.
Wie sie ihre fettigen Finger mit den dreckigen Geldscheinen in der Hand nach mir austreckten und mir die Scheine in meine Muschi steckte, tiefer als unbedingt nötig, wie sie mir danach die Zeigefinger entgegen streckten, damit ich sie ihnen sauber lecken konnte.
Wie ich dann an den Fingern leckte, als wären es Schwänze...

in dem Moment kam ich, ich zuckte wie Wild auf dem Tisch, als der Orgasmus vorüber war, lag ich, alle viere von mir gestreckt auf dem Tisch.
Die anderen schauten mich mit offenen Mündern an, nur Jenny war gefasst.
Sie applaudierte und sagte „Mann, geile Show! Ich hoffe Ahmed lässt uns noch öfters in diesen Genuss kommen!“, dabei schaute sie Ahmed an, der sich gerade wieder sammelte, „Äh, klar! Wenn ihr wollt, dann können wir gerne nochmal so eine Show organisieren.“, die anderen stimmten ihm begeistert zu, während ich wieder vom Tisch aufstand und mir meine Kleider zusammen suchte.
„Wo ist denn mein String?“ fragte ich Ricco, dem ich meinen String ja zu geworfen hatte, „Öh, keine Ahnung. Ich hab ihn irgendwo darüber geworfen sagte er“ und zeigte neben die Ecke der Eingangstüre.

Natürlich fand ich ihn nicht mehr, Ricco hatte ihn wohl eingesteckt. Notgedrungen mußte ich so unten ohne weiter Feiern.
Wir soffen noch ein paar Bier und ein paar Jägermeister, die Jungs waren irgendwann alle Dicht, Ricco schlief auf den Stühlen ein, während die anderen sich nach oben legten.
Nur ich und Jenny waren noch einigermaßen fit.
Wir unterhielten uns noch ein bischen, als mir Jenny ein Komliment machte, „war echt geil dein Strip! Du hast aber auch einen geilen Körper!“ während sie das Kompliment aussprach, legte sie ihre rechte Hand auf meinen linken Schenkel und streichelte mich.
„Keinen so geilen wie Du“ antwortete ich, ich legte meine Hände an ihre Hüfte und zog sie näher zu mir, Jenny reagierte ebenfalls und kam mit ihrem Gesicht weiter zu mir.
Unsere Lippen kamen sich näher, bis sie sich berührten. Zärtlich gaben wir uns einen Kuß, der schnell intensiver wurde und sich unsere Zungen trafen.
Jennys Hände waren währenddessen weiter nach oben gewandert, ich zuckte leicht zusammen, als sie mit ihren Fingern meinen Kitzler berührte und stöhnte dabei auf.
Wir küssten uns wie wild und rissen uns dabei die Kleidung vom Leib, irgendwann landeten wir auf dem Fußboden und leckten uns gegenseitig zum Orgasmus.
Danach lagen wir uns in den Armen und schliefen dabei ein.

Am nächsten morgen weckte mich ein stechen in der Seite. Als ich die Augen auf machte, stellte ich fest, dass es kein Stechen war, sondern ein Schuh, der mir in die Seite gestoßen wurde.
Ricco stand über mir, schlug mit seinem Fuß in meine Seite und schaute mich und Jenny lüstern an, als er sah, dass ich die Augen geöffnet hatte sagte er, „Guten morgen ihr zwei Schlampen. Wenn ihr mir jetzt einen blast, dann erzähl ich Ahmed nicht, was ihr hier getrieben habt!“, naja, was sollten wir viel dementieren, wir lagen nackt und eng umschlungen auf dem Fußboden, das war eigentlich sehr eindeutig.
Ich und Jenny sahen uns an, wahrscheinlich würde Ahmed sogar vorschlagen, dass wir mit Jenny mal einen flotten dreier machten, von daher wäre es nicht wirklich schlimm, wenn Ricco Ahmed was erzählen würde.
Aber ich und Jenny wußten ja nicht, ob er vielleicht auch ausflippt, was durchaus möglich war.
Jenny reagierte schneller, sie ging auf die Knie, öffnete die Hose von Ricco und holte seinen erigierten, riesigen, schwarzen Schwanz raus.
Sie nahm ihn in den Mund, schaffte ihn aber nicht einmal bis zur Hälfte, mit der rechten wichste sie ihn und blies.
Es sah geil aus, wie die Jenny, das hellblonde Mädchen, den schwarzen Schwanz blies, Ricco hatte seine Hände nun an ihrem Kopf und fickte Jenny wie wild in den Mund.
Nach kürzester Zeit spritze er ab, Jenny nahm die ganze Wichse in ihren Mund auf, und streckte mir die Zunge raus, um mir die Sahne zu zeigen,
dann kam sie zu mir und gab mir mit dem Sperma im Mund einen nassen Zungenkuß, wir teilten uns das Sperma und schluckten es runter.
Ricco war zufrieden, packte sein Gerät ein und ging, ohne ein Wort zu sagen.
Wir beide zogen uns an, ich hatte immer noch keinen String an und gingen zu Jenny.
Wir legten uns erst nochmal hin, bevor wir um 13 Uhr wieder aufstanden.
„Los wir gehn Shoppen. Ich brauch mal wieder ein paar geile Fummel!“ schlug Jenny vor, meine Eltern waren zwar relativ Wohlhabend, aber sie wollten ihre Kinder sparsam erziehen, weshalb wir nicht sehr viel Taschengeld bekamen!
„Mach dir keine Sorgen, ich lad dich ein. Ich hatte ne gute Woche!“, naja, konnte ja nicht soviel sein, ich konnte mir nicht vorstellen, dass jemand beim Nagelstudio viel Trinkgeld gab.
„Also gut. Dann gehen wir halt. Hättest du mir einen String? Ich hab meinen immer noch nicht gefunden!“, Jenny lachte, „klar hab ich einen. Ich hab auch mehr als einen. Aber wir brauchen beide keinen. Wir gehen beide unten ohne aus. Was hälst du davon?“ sie kam zu mir und langte mir einfach zwischen die Beine, ich war schon wieder feucht, bei der Vorstellung ohne Höschen im Mini einkaufen zu gehen.
Sie gab mir einen Kuß, „ja, ist ok. Machen wir.“

Wir zogen beide los in die CityMall, Jenny hatte noch ein paar SMS an ihre „Chicks“ geschickt, ein paar Mädels mit denen sie öfters unterwegs war.
Mit Cheyenne trafen wir uns in Foyer, sie sah wie immer heiß aus, mit weißen Hotpants und einem weißen, bauchfreien Oberteil.
Wir begrüßten uns und diskutierten war wo wir hin wollten, Jenny wollte einen neuen Bikini und Cheyenne eine „Überraschung“ für ihren Freund.
Also gingen wir in einen Surfshop, in dem es eine große Abteilung mit Bikinis gab.
„Was hälst du davon, wenn du uns die Bikinis vorführst? Dann können ich und Cheyenne die Teile besser beurteilen und ich finde, man sieht es neutraler, wenn man die Sachen bei anderen sehen kann!“
fragte mich Jenny.
Da hatte sie eigentlich recht, ich sah Kleidung auch gerne an anderen, um meine Entscheidungen leichter zu fällen, also antwortete ich, „klar, mach ich!“, Cheyenne und Jenny gingen gleich zu den Kleiderständern und fingen an zu suchen.
Nach 5 Minuten gaben sie mir schon 3 Teile, „zieh dich mal um, wir schauen mal weiter!“, ich ging in eine der Kabinen und zog mich aus, was relativ schnell ging, da ich ja nicht viel an hatte!

Das erste war ein brauner Bikini, nichts besonderes, so wie viele andere auch:
Ich zog ihn an, machten den Vorhang auf und zeigte ihn den zweien, die noch an einem der Ständer standen und sich kurz umdrehten, „hm, der ist für dich zu langweilig!“ meinte Cheyenne, die grinste und nickte, „da hast du aber recht!!“ sagte sie und gab mir noch zwei weitere mit, „die sind besser!“,

ich probierte also den nächsten, es war ein weißer Badeanzug, aber obwohl Badeanzug, war er doch gewagter, als der Bikini, die Brüste verdeckte er ganz gut, den Bauch lies er frei, aber am Schritt war er mehr wie ein spitzes V, und zeigte einiges, vor allem an der Rückseite zeigte er viel, da sich hinten nur drei Schnüre befanden, die miteinander verschnürt wurden.
Als ich aus der Umkleide trat, meinte Cheyenne schon wieder, „unten ganz ok, aber oben verdeckt er zuviel!“, ich drehte micht deswegen um, um ihnen die heiße Rückseite zu zeigen, „oh, das ist schon besser!“ meinte Cheyenne, die beiden hatten es sich jetzt auf einem Sofa vor der Kabine bequem gemacht, die Beine locker übereinander geschlagen, zeigten sie noch mehr Bein.
Im Geschäft waren nun auch weitere Kunden, ein Pärchen und ein älterer Mann, der sich mehr auf mich als auf die Wäsche konzentrierte.
„probier mal den lilanen!“ meinte Jenny, auch ihr war aufgefallen, dass der Typ unserer Modenschau zu schaute,
es war ein noch heißeres Teil, aber kein Bikini, sondern ein Monokini, also keine zwei Teile, sondern ein Teil eher etwas wie ein Badeanzug, nur dass es viel mehr Haut zeigte.
Als ich austrat sah ich wie dem Mann der Mund herunter fiel, er gaffte mich richtig an, das Teil zeigte auch mehr als dass es verdeckte.
Als ich mich dann noch um die eigene Achse drehte staunten auch Cheyenne und Jenny nicht schlecht, „sieht Geil aus! Einen hab ich aber noch! Probier den mal.“

Es war ebenfalls ein Monokini, nur mit noch weniger Stoff, der Stoff deckte gerade noch meine Nippel und meinen Schambereich ab und wurde von ein paar dünnen Fäden zusammen gehalten,

von Hinten verdeckte er noch weniger, meine Arschbacken konnte man voll sehen und über dem Rücken überkreuzten sich die Fäden dann wieder, um mit über den Schultern zur Vorderseite zu gelangen.

„Man ist der Klasse. Sieht mal richtig Porno aus. Den nehmen wir mit!“ meinte Jenny nur, ich zog mich also wieder um und als ich aus der Umkleide heraus trat, die Kleiderbügel mit dem anprobierten in der Hand, konnte ich die Enttäuschung im Gesicht des Mannes sehen, der mich in meinen Badeanzügen so angeschmachtet hatte.

Danach gingen wir zu Pizza Hut, ich betellte mir eine Cola und eine kleine Chicken Supreme, während wir warteten unterhielten wir uns.
„und wann hast Du Deinen Termin?“ fragte Cheyenne Jenny, „sobald ich mir sicher bin, was ich mir alles piercen lasse, hab ich Dir aber schon zweimal gesagt!“, „na und, hätte doch sein können, dass Du es endlich weißt. Ich weiß gar nicht wo das Problem ist. Dann lass Dir das piercen, das Du sicher weißt und mach die anderen, wenn Du weißt ob Du sie willst!“, „was willst Du Dir denn sicher piercen lassen?“ fragte nun auch ich, „Zunge, Titten und Muschi. Nur weiß ich noch nicht, wieviele in der Muschi. Ich fände es geil, wenn ich da unten soviele wie möglich hätte! Ich hab ne Bekannte, die hat da 8 Ringe an jeder Seite und zwar keine so kleinen Mädchenringe, sondern richtig schwere, die ihr die Lippen schön lang ziehen.
Aber 8 ist mir zuviel. Zumindest auf einmal!“
Bei Jennys Erzählung wurde ich Feucht. 8 Ringe auf jeder Seite, also 16 Ringe an den Schamlippen. Eine geile Vorstellung. Wenn ich keine so strengen Eltern hätte, dann würde ich mir das auch überlegen - aber ich war ja über 18. Und ein Piercing ist nunmal wirklich nichts besonderes!
Bevor ich denken konnte, sagte ich „wenn Du gehst, sag mir bescheid. Ich würde gerne mitgehen, vielleicht lasse ich mir auch einen stechen!!“
Cheyenne und Jenny lachte, „und wo? Wenn man fragen darf?“ fragte Cheyenne, „keine Ahnung. Klit fände ich geil. Oder zwei Ringe an jeder Seite? Mal schauen!“
Dann kamen unsere Pizzas und wir wechselten das Thema.

Wir verbrachten noch einen lustigen Tag im Kaufhaus, bevor wir dann zu Jenny gingen und etwas kifften.

Mittwochs darauf war ich mit Ahmed auf seinem Zimmer und wir fickten, er nahm mich hart und Anal in der Hündchenstellung, da er ja wußte, dass ich auf hart stand.
Als er abgespritzt hatte zog er sich schnell an, ich wußte, dass er sich mit seinem Dealer traf, der im Stoff fürs weiter vertickern verkaufte, wollte aber mit den Geschäften nichts zu tun haben.
Er ließ mich nackt und verschwitzt wie ich war auf dem Bett liegen, ich lag auf dem Bauch, da aus meinem Arschloch das Sperma tropfte, ich aber gerade zu Kaputt war, mir den Hintern mit einem Kleenex zu säubern und lieber noch etwas liegen bleiben wollte.
Ich hörte wie Ahmed die Wohnungstür zu schlug und wollte mich gerade hinlegen, um noch etwas zu dösen, als die Zimmertür wieder aufging.
Ich dachte es wäre Ahmed, der vieleicht etwas vergessen hatte und machte meinen Augen daher gar nicht auf, sondern fragte, „und hast du nochmal Lust? Ich hätte noch ein anderes Loch, das gefüllt werden sollte!“, er gab keine Antwort, ich hörte nur, die Klicklaute seiner Kamera, die Fotos schoß.
Ahmed stand darauf, mich zu fotografieren oder mit seiner Filmkamera aufzunehmen und deshalb wunderte ich mich nicht, sondern lächelte und drehte mich dann erst in seine Richung und öffnete die Augen.
Ich erstarrte, dann reagierte ich schnell und schmiss die Bettdecke über meinen Körper.
Es war nicht Ahmed, sondern seine Schwester Fatma, die Seelenruhig auf dem Stuhl saß und Fotos von mir schoß.
„Sag mal spinnst du? Was soll denn die scheisse?“
Fatma lächelte, sie hatte ihre 130 Kilo unter einem weiten Kleid versteckt und legte ihre Füße nun auf den Bettrand.
„Du machst dich gut auf den Fotos und vor allem auf den Filmen, die Ahmed von dir gemacht hat!“, ich war etwas perplex und stellte mich sicherheitshalber dumm, „was meinst du denn?“.
„Ich meine die Filme, die Ahmed von euch dreht, wenn ihr fickt, ich meine die Filme, die er dreht, während du mit deinem roten riesen Dildo spielst“ sie wußte tatsächlich was, ich hatte einen roten, 25 cm Dildo, mit dem mich Ahmed schon gefilmt hatte, während ich mir mein Arschloch dehnte, ich stand nunmal auf Analsex und fand es geil, umso größer die Teile waren, die ich mir in den Arsch schob!
Aber das machte ich normalerweise für mich und nicht für Dritte - bis auf ein paar Filme, die Ahmed bei unserem Vorspiel gemacht hatte.
„oder du dich mit deiner eigenen Faust in dein weites Arschloch fistest!“ Fatma grinste gehässig und das grinsen wurde noch größer, als sie mein erschrockenes Gesicht sah, „ja, ich habe alle Filme die Ahmed mit Dir gedreht hat. Und noch ein paar mehr.“
„Was meinst du mit mehr?“ ich lehnte mich an die Wand, gegenüber von Fatma und verdeckte meine Blöse mit dem Bettlaken, „ich meine damit, dass ich Euch schon seit über drei Wochen mit der Internetkamera da oben aufnehme!“ dabei zeigte sie auf die Ecke, über dem Fenster, dort war ein kleines Kästchen in der Wandfarbe, mit einem kleinen Loch darin, „Wenn das dein Bruder erfährt, bekommst du ein riesen Problem, du dumme Schlampe!“ sagte ich zu ihr lächelnd, „und glaub mir, ich schau dabei zu, wenn er dich fertig macht!“.
„Wußte ich doch, dass du eine gemeine, arrogante Kuh bist. Aber du hast recht, wenn das Ahmed mitbekommt, würde er mich zur Schnecke machen. Aber wenn er den Film sieht, wie du am Wochenende im Klubhaus Ricco einen geblasen hast und mit Jenny eine Lesbenshow abgezogen hast, wird er erst dich grün und blau schlagen. Und vielleicht sogar Schluß machen.“ mein Grinsen verschwand aus meinen Gesicht, und so wie es aus meinem Gesicht verschwand, tauchte es in ihrem Gesicht auf, „aber Ahmed wird nicht dein größtes Problem sein. Sondern deine Eltern, wenn ich ihnen ein paar Fotos von ihrer „braven“ Tochter schicke, oder einen deiner Filme!“
Jetzt erschrak ich richtig und bekam es mit der Angst zu tun.
Meine Eltern durften noch nicht einmal wissen, dass ich einen türkischen Freund hatte, oder dass ich mit solchen Typen abhing. Geschweige denn davon, dass ich auch noch kiffte.
Fatma entblößte ihre Zähne, als sie sah, dass ich erkannt hatte, wie groß mein Problem war, „wußte ich doch, dass du gleich erkennen würdest, dass du ein Problem hast. Wobei es kein Problem sein mußt, wenn du nicht willst!“
„Wie meinst du das?“, „naja, wenn ich dich bloß stelle, dann hängt da auch mein Bruder drin und daran habe ich nicht unbedingt ein Interesse. Sonst hätte ich die Filme wahrscheinlich schon ins Internet gestellt!“, sie sah meinen fragenden Blick, da ich nicht kapierte, was sie von mir wollte.
„Wie gesagt, ich habe keine Interesse dich bloß zu stellen - wenn Du zu mir brav bist!!“, ich verstand immer noch nicht, „wie meinst du das? Ich war doch bisher nicht diejenige, die Gemein war, Du hast doch mich mies behandelt!“, „naja, ich meinte etwas anderes mit „brav“ sein. Du sollst mir etwas entgegen kommen und nett zu mir sein!“, „was meinst du mit „nett“ und „brav“ sein?“, „naja, du bist eine nymphomane, bisexuelle Schlampe. Was denkst du, kannst du für mich tun? Du kannst das tun, was du am besten kannst. Nur etwas mehr für mich!“
Ich erkannte sofort, dass ich keine Wahl hatte. Sie bluffte nicht, sondern meinte es Ernst.
„Was verstehst du unter „etwas mehr“  ?“, „das wirst du noch sehen. Für heute würde es mir schon reichen, wenn du dich selbst befriedigst. Vor meinen Augen. Hier. Das ist doch nicht viel verlangt, oder?“
„Ist das dein Ernst?“, „klar. Mach einfach, ich schau dir dabei zu und wenn du kommst, dann geh ich wieder!“
„Du lässt mich dann in Ruhe?“, „ja. Für heute!“

Langsam legte ich die Bettdecke zur Seite, ich wollte mich gerade aufs Bett legen, als sie sagte, „nein, bleib so sitzen. Ich möchte direkt auf deine Fotze sehen!“, also spreizte ich die Beine und fing an mich zu wichsen, anfangs fiel es mir wirklich schwer, mich zu konzentrieren, aber meine Geilheit gewann und zu meiner Überraschung wurde ich bei dem Gedanken daran, dass ich von Fatma beobachtet wurde noch geiler.
Ich schloß die Augen und 5 Minuten später kam ich stöhnend zu einem Orgasmus.
Fatma stand auf, „danke“ sagte sie nur und ging.

Ich zog mich an und verschwand schnell aus der Wohnung, eigentlich hatten wir ausgemacht, dass ich auf ihn warten sollte, aber ich wollte einfach nur noch raus aus seinem Zimmer.

Freitags darauf trafen wir uns wieder im Klubhaus, ich mußte ja bei Ahmed wieder gut Wetter machen, nachdem ich einfach verschwunden bin.
Zu meinem Schreck war aber auch Fatma im Klub, sie lächelte, als sie mich sah und unterhielt sich später dann auch noch mit mir.
„Und wie geht es dir? Du warst diese Woche gar nicht mehr bei Ahmed, ist es dir nicht gut?“ Ahmed stand neben mir, daher konnte ich nicht viel sagen, „doch, mir geht es gut, danke. Aber ich hatte am Freitag ein Referat zu halten, daher mußte ich lernen!“
Sie gab mir einen festen Schlag auf meinen Hintern, so dass ich mich mit einem Schritt abfangen mußte, „das ist super, wenn man so Ehrgeizig ist wie du! Ich hoffe, du kannst mir ja bestimmt bei meinem Referat helfen, ich hab es in zwei Wochen. Der Prozess, oder?“
Fatma war in meiner Paraklasse, tatsächlich war sie hoch Intelligent und eine der besten Schülerinnen.
„Äh ja, klar, kann ich machen!“, „das freut mich. Dann komm ich morgen zu dir? Das sollte ja kein Problem sein, deine Eltern sind ja übers Wochenende segeln. Hat mir Ahmed erzählt!“
Ahmed lachte, „ja, wir wollen morgen Abend noch eine Party machen und die Sturmfreie Bude nutzen!“ nun gab mir Ahmed einen Schlag auf den Hintern, offensichtlich war ich für die Familie nur ein Stück Fleisch mit drei Löchern.
„Hattest Du nicht Probleme im Mathe LK?" fragte mich Ahmed, „öh, nein, Probleme will ich jetzt nicht sagen!", oh, ich hatte die letzte Arbeit voll verhauen, 8 Punkte ist nicht das, was man kurz vor dem Abi als gut werten würde, „wieviel Punkte hattest Du denn?" hakte nun auch Fatma nach, „10„ log ich, „kein Problem, ich kann Dir da gerne helfen! Also gut, dann komm ich morgen so gegen 11 Uhr vorbei? Dann können wir uns was kochen und danach arbeiten!“
„jja. Super. Bis morgen!“ antwortete ich ihr wenig begeistert, da ich mir schon dachte, dass Fatma unter „arbeiten“ etwas völlig anderes verstand als ich!

Gegen zwei gingen ich und Ahmed zu mir, meine Eltern und meine beiden Geschwister waren schon weg, deshalb war das kein Problem.
Er fickte mich, so wie ich es am liebsten hatte, ich ritt auf ihm, sein Penis in meiner Muschi und mit einem Dildo in seiner Rechten, fickte er mich in den Arsch, bzw. er lag nur unter mir, und ließ mich die Arbeit machen, nur mit dem Dildo stocherte er wie ein verrückter in meinem Darm herum.
Dabei stellte ich mir vor, von zwei muskulösen Negern gleichzeitig hart und brutal in meine beiden Löcher gefickt zu werden.
Als er in mir abgespritzt hatte - mir hatte es leider keinen Orgasmus gereicht - zog er den Dildo aus meinem Arsch, drehte sich um und sagte müde, „gute Nacht, Baby“ und war auch schon weg, da er Anfing zu schnarchen.
Ich schmiegte mich trotzdem von hinten an ihn und dachte noch etwas über Fatma nach und mußte feststellen, dass ich bei ihr viel leichter einen Orgasmus bekommen hatte, als bei ihrem Bruder.

Am nächsten morgen wurde ich von einer groben Hand geweckt, die an meinen Titten herum schraubte und dann auch schon tiefer wanderte.
Als er die Hände zwischen meinen Beinen hatte und ich ihm bereitwillig die Schenkel öffnete, begrüßte mich Ahmed leise, „guten Morgen. Sieht so aus als wärst du schon wieder Geil!“ stellte er fest, am liebsten hätte ich ihm geantwortet, „nicht schon wieder, sondern immer noch du Arschloch. Du konntest mich ja nicht befriedigen“, ich ließ es aber bleiben, das dies sonst geheißen hätte, dass ich sehr wahrscheinlich keinen guten Morgen Fick bekommen hätte.
Ich antwortete ihm, indem ich mit meiner Hand an seinem Bauch entlang, runter zu seinem Penis wanderte und dort auch schon wieder einen Harten antraf.
„Du auch“ flüsterte ich und drehte ihn auf den Rücken.
Dann ging ich runter, zwischen seine Beine und nahm seinen Penis in meinen Mund, um ihn etwas anzublasen.
Was Ahmed wohl mal wieder falsch deutete, da er mir nach noch nicht einmal drei!! Minuten in meinen Rachen spritzte und dies mit einem „oh ja du geile Sau. Schluck meine Sahne“ quittierte.
Danach legte er sich, ganz fertig von der Aktion gerade eben, zurück und schloß seine Augen.
Ich war enttäuscht, da ich schon wieder leer ausgegangen war und drückte mich deshalb demonstrativ an ihn und wollte ihm ein Kuss auf den Mund geben, da ich ja ganz genau wußte, wie sehr er es hasste, wenn ich sein Sperma gerade geschluckt hatte.
Wie ich vorher gesehen hatte, drehte er sich angeekelt ab, was meine Stimmung wieder etwas erhöhte.

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Kommentare

Bild des Benutzers Heribert

also irgendwie hast was durcheinander gebracht....

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Bild des Benutzers Gizmo

vielleicht ist er noch nicht fertig

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Bild des Benutzers Exsequior

Ich hoffe es geht weiter

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Bild des Benutzers Dienerin

würde gerne mehr lesen hoffe es geht weiter

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