Erziehung zur Milchkuh II

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„Wir sollten die Euter der Schlampe demnächst melken, wann kommen denn die Gäste?“, „Ich hab sie auf 22 Uhr bestellt, d.h. wir haben noch über eine Stunde Zeit!“

Ich erschrak etwas, meine Euter waren wirklich schon wieder prall und fingen an zu schmerzen, und das wurde von Minute zu Minute schlimmer.

Ich warf deshalb einen flehenden Blick zu Rob oder der Frau, aber beide ignorierten mich weiterhin.

 

„Du kennst Dein Zimmer ja noch, dann kannst du dich mal frisch machen, ich nehme deine Sau mal mit und richte sie noch etwas, ok?“ sie lächelte Rob nett an, der mit einem dreckigen lachen erwiderte, „natürlich, richte sie nur mal her! Viel Spaß dabei!“

Rob stand auf, nahm die Leine und überreichte sie an die Frau, „bis später“ sagte er und ging aus dem Raum.

 

Die Frau zog mich auf Händen und Füßen zu einem Sofa an der der Wand des Raumes, dort nahm sie Platz und schaute mir direkt in mein Gesicht, als ich vor ihr Kniete.

Sie nahm mein Gesicht zärtlich in ihre Hände und sprach

„So du kleine Schlampe, du hast ja wirklich eine wunderschönes Gesicht, und deine Euter sehen aus, als wären es Silikontitten“, sie kniff mir dabei in meine Nippel, dabei schoss schon ein dünner Strahl Milch in ihre Richtung, sie zuckte kurz erschrocken zurück und lachte dann laut auf.

„junge sind die mal Prall gefüllt, die Schmerzen ja bestimmt sehr, oder?“, ich roch den verrauchten Atem aus ihrem Mund, und in mir keimte Hoffnung, endlich die Schmerzen in meinen Brüsten los zu werden.

Ich nickte enthusiastisch, bekam als Antwort aber nur ein Grinsen, „na dann wirst du noch eine kleines Stündchen warten müssen, nicht war?“ ihr Grinsen wurde breiter, als sie sah wie mir eine Träne über die Backen glitt, sie nahm einen Daumen und verstrich ihn meinem Gesicht.

„na wer wird denn gleich weinen?“ sie kam näher und drückte mir ihre Lippen auf die meinen, dann öffnete sie mit ihrer Zunge meine Lippen und steckte mir ihre Zunge in den Mund.

Ich fand es Ekelhaft, die Zunge dieser alten, schmierigen Frau in meiner Mundhöhle zu haben, ich schmeckte ihren kalten Rauch, aber ich erwiderte ihren Kuss leidenschaftlich.

Tatsächlich hatte ich in den letzten Monaten Sex mit mehr als 20 Männern und 3 Frauen, insgesamt vielleicht 80 Mal, aber nicht einmal wurde ich dabei auf die Lippen geküsst.

Ich sehnte mich nach dieser Art von Zärtlichkeit und genoss es, auch wenn die Frau niemals meine Wahl gewesen wäre.

Der Kuß dauerte ein paar Minuten, dann schob sie meinen Kopf mit ihren Händen weg, lehnte sich nach Hinten in das Sofa und hob ihren Rock, ihre Beine platzierte sie seitlich auf dem Rand des Sofas, sie machte das ohne Worte und ich wußte natürlich was ich zu tun hatte.

Sie trug kein Höschen, ihre Klit war riesig, im Verhältnis dazu, dass die Frau eigentlich ganz schmächtig war, sie war in einem Bett von schwarzen, gekrauselten Schamhaaren gebettet, ich berührte mit meiner Zunge zärtlich ihre Klitoris und nahm sie in den Mund.

Sie stöhnte gefällig auf und drückte mir ihre Scham noch stärker entgegen.

Ich leckte ihr die Fotze, wie es mir die Bäuerin beigebracht hatte, so als würde ich meine Herrin lieben und es nur sie für mich auf der Welt gäbe.

 

Als ihr Orgasmus näher kam, bäumte sie sich auf und drückte meinen Kopf noch stärker in ihren Schoss, wenig später bekam sie ihren Orgasmus und spritzte mir dabei direkt ins Gesicht.

Als sie sich nach einiger Zeit wieder erholt hatte, nahm sie mich wieder grob an der Leine, so als wäre gerade nichts gewesen.

Sie zog mich, immer noch auf Händen und Füßen, zu einem Gestell mit ein paar Ringen im Boden, dort mußte ich mich in das Gestell begeben.

 

Unter meinem Bauch war ein halber Metallring, über den ein zweiter gelegt wurde und der dann verschlossen wurde, ebenso war mein Hals in einem solchen Ring eingeschlossen, der meinen Kopf oben hielt, damit man mich besser in mein Maul ficken konnte, meinen Oberkörber konnte ich so nicht mehr bewegen.

An meinen Beinen machte sie mir eine Spreizstange fest, die meine Beine soweit spreizten, dass jeder Schwanz einen guten Zugang zu meiner Fotze hatte, den Buttplug lies sie einfach da wo er war, ich sollte ja nicht in den Arsch gefickt werden, sondern gedeckt werden.

Meine Hände machte sie am Boden fest, so dass ich nun wie eine Kuh im Stall gefesselt war und mich nicht mehr bewegen konnte.

 

Am Schluß befahl sie mir, meinen Mund zu öffnen, was ich natürlich tat, dann steckte sie mir gewaltsam einen Ring Gag in den Mund, ich hatte schon Angst, dass sie mir den Kiefer auskugeln würde, da sie so grob war.

Er spreizte meinen Mund extrem weit auseinander.

„so, demnächst dürften unsere Gäste aus dem Asylantenheim kommen! Die freuen sich doch schon darauf eine solch geile Spermaschlampe wie dich ficken zu dürfen!“

Und ich freute mich erst darauf endlich gefickt zu werden, durch das lecken und die Fesselung wurde ich nur noch geiler, das einzige was zwischen mir und meiner Geilheit lag waren meine schmerzenden Euter, die pochende Schmerzen aussendeten.

 

Kurz vor 22 Uhr kamen die ersten Gäste, ich konnte sehen, wie sie die Türe herein kamen, da ich mit dem Gesicht zur Bar gefesselt war.

Es waren fast nur Schwarze Männer, ein paar arabisch aussehende Männer waren aber auch dabei, Frauen war klar in der Unterzahl.

Sie kamen herein, holten sich ein Getränk und stellten sich um mich herum auf, sie betrachteten mich kurz und unterhielten sich dann während sie tranken und rauchten.

Nach einer halben Stunde war die Bar gut gefüllt, es waren ca. 50 Männer und 10 Frauen, die ältere Frau stellte sich irgendwann an meine Seite und bat um Aufmerksamkeit, sie erklärte, dass ich wieder eine Sau zum Decken wäre, dass alle Schwarzen mich schön in die Muschi ficken und schön viel Sperma in mich rein pumpen sollten, dem Rest stünde ja dann meine Mundfotze zu Verfügung, die von jedem der will benutzt werden dürfte.

 

„Aber wir haben da noch ein besonderes Highlight, unser neuer Gast hat etwas besonderes zu bieten, sie wurde in den letzten Monaten zu einer Milchkuh ausgebildet, deshalb werden wir sie zuerst mal melken!!“ ein Raunen ging durch den Keller, die Frau zeigte auf einen großen Schwarzen Mann, über 2 Meter groß und Muskulös, „Rocco, meld die kleine Sau mal so richtig durch, nimm keine Rücksicht auf ihre Euter, sie ist eine harte Behandlung gewöhnt!“

Sie stellte einen Eimer unter meine Brüste und zeigte den Gästen, wie leicht man mich melken konnte, sie drückte nur ein bischen auf meine schmerzenden Brüste und schon spritzte die Milch in alle Richtungen.

Rocco hatte kapiert und kniete sich neben mich, dann fasste er mit beiden Händen hart an mein rechtes Euter, ich konnte dank meines GagRings nicht schreien, sondern nur aufstöhnen, Rocco dachte wohl dass es mir Gefiel, dass er so grob drückte und verstärkte den Druck noch etwas.

Die Milch schoss aus meiner Prall gefüllten Brust wie aus einem kaputten Wasserhahn in alle Richtungen, nur ein Teil davon landete in den Eimer, das meiste daneben.

Er molk meine rechte Brust beidhändig ab, nach kürzester Zeit war der Eimer zu einem Fünfel gefüllt und meine rechte Brust hing schlaff unter meinem Körber herunter, während die linke immer noch Prall und Fest war.

 

Rocco wechselte die Seiten und nahm sich meinen anderen Milchbeutel vor.

So unangenehm der erste Schmerz war, so erleichtert war ich, als die beiden Beutel endlich entleert waren und sie unter meinem Körber wie zwei leere Schläuche baumelten.

 

Dann ging das große Ficken los, Rocco war der erste der sich auszog und wie ich bei einem Blick in die Runde auch noch feststellen mußte, der am besten aussehendste Mann der Gruppe, er war groß und Muskulös, an seinem Bauch hatte er einen geilen Sixpack.

Und als er seine Unterhose Auszog, wußte ich, dass es kein Klischee war.

Es war Tatsache. So einen riesigen Schwanz hatte ich noch nie in meinem Leben gesehen, er was so groß wie der Vorderarm eines normalen Menschen!

Er kniete sich hinter mich und setzte seinen steifen Schwanz an meiner bereits tropfenden Lusthöhle an, ohne eine Pause drang er ein.

Ich spürte seinen Eichel bis in meine Gebärmutter, als er Anfing sich zu bewegen, stoß er immer wieder daran an.

Als er mich so wie verrückt knallte, baumelten meine Brüste wie Glocken hin und her, sie hingen jetzt merklich tiefer und wenn meine beiden Piercingringe nur etwas größer gewesen wären, hätten sie den Fußboden gestreift.

 

Als Rocco seine Sahne in mich spritzte, spürte ich den Strahl direkt auf der Gebährmutter, sie wurde direkt in dem Sperma gebadet.

Er zog sein Prachtteil wieder aus mir heraus, ich spürte richtig wie meine Fotze offen stehen blieb und sich gar nicht mehr richtig schloß.

Dann stand er auf und kam zu meinem Kopf, er mußte meine Angst in den Augen gesehen haben, da er lachte und mir versuchte in einer fremden Sprache Mut zu zusprechen, aber es hinderte ihn nicht daran seinen Penis vor meinen Sperrangel weit geöffneten Mund zu setzen und ihn dann mit der vollen länge in meinen Rachen drückte.

Ich dachte kurzzeitig ich würde sterben.

Sein Penis füllte meinen Mund voll aus und als er ihn dann weiter rein drückte, ganz langsam, bekam ich keine Luft mehr.

Nun war ich das erste mal froh, dass mir Rob den Deep Throat in Tagelanger Arbeit beigebracht hatte.

So einen großen hatte aber auch Rob nicht und auch die Dildos mit denen ich üben mußte waren nicht so groß und so lang gewesen.

Ich mußte sogar würgen, und das war mir wirklich schon lange nicht mehr passiert.

 

Rocco schob sein Teil zweimal rein und raus, dann war er ihm wohl sauber genug und er zog ihn raus.

Er drehte sich dann zu den anderen Männern und sagte ihnen etwas, das ich wieder nicht verstand.

Sie waren bereits großteils ausgezogen und lachten nach den Worten Roccos.

Sie kamen nun näher, die Schwarzen gingen zu meiner Arschseite, die anderen kamen zur Kopfseite.

 

Ein paar Sekunden später hatte ich schon den ersten Schwanz der Männer in meiner Fotze und einen in meinem Mund, es ging nun schlag auf schlag.

Ihre hätte waren überall, sie versuchten tatsächlich noch - natürlich erfolglos - Milch aus meinen Brüsten zu drücken.

Als sie merkten dass das nicht mehr ging, spielten sie einfach nur so mit meinen Hängetitten, zogen sie an meinen Nippelpiercings in die Höhe oder drückten einfach nur solange an meinen Nippeln bis sie mich stöhnen hörten.

Im Gegensatz zu Rocco spritzten die Typen die mich nun in meine Maulfotze fickten auch in meinen Rachen.

Ich kam mit dem Schlucken bald nicht mehr hinterher, da ich mich fast nur noch auf das Atmen konzentrieren mußten, was nicht sehr einfach war, da mein Mund permanent gefüllt war.

Von den Schwänzen in meiner Muschi hatte ich daher gar nicht soviel wie ich eigentlich erwartet hatte.

Erst nach dem achten Fick hatte ich den ersten Orgasmus, den ich gar nicht voll auskosten konnte, da mir der Typ vor mir ohne Rücksicht auf Verluste seinen Penis in die Mundhöhle drückte.

 

Das Sperma lief mir in strömen aus Mund und Fotze und sammelte sich auf dem Boden.

 

Nach dem zwölften Schwanz in meiner Lustgrotte und dem achten in meinem Mund hörte ich auf zu zählen und funktionierte nur noch automatisch.

Schlucken, atmen, den nächsten Penis aufnehmen, rein, raus, atmen, rein, raus, atmen, rein, raus, atmen, schlucken, den nächsten Penis aufnehmen, rein, raus, atmen...

 

So ging das eine Ewigkeit weiter, bis nur noch drei Männer um mich herum standen.

Einen sah ich im Augenwinkel, der wartete hinten ran zu dürfen und zwei vor mir, ein 70. jähriger mit grauen Haaren und runzliger Haut am Körber und ein sehr dicker, schmieriger 50. jähriger, aber im Gegensatz zu seiner Körpermasse hatte er einen kleinen Penis.

Der Alte kniete sich vor mich, sein Penis war noch schlaff, er steckte ihn trotdem in meinen Mund, ich spielte mit meiner Zunge an ihm herum, was aber nicht von Erfolg gekrönt war.

Nach ein paar Minuten fing er an zu fluchen und war sauer, „Du Schlambe hast verflucht mich. Sonst geht immer!“ schrie er mich an.

Er zog ihn heraus und schlug mit der rechten Faust zu, ich konnte meinen Kopf nicht bewegen, deshalb war ich seinen Schlägen voll ausgeliefert.

Er traf mein linkes Auge mit voller Wucht, dann folgte die linke, er traf mein rechtes Jochbein, ich spürte wie mein Gesicht anschwoll.

Und der alte Sack bekam durch meine Behandlung doch noch einen Ständer, den er mir dann in dem Mund schob.

Er zog mich mit seinen Händen sehr grob an den Haaren und fickte mich in meinen Hals, als er endlich kam stoß er mir tief in den Rachen und lies ihn dort lange so drin, ohne sich zu bewegen.

Ich bekam keine Luft und irgendwann auch Panik, aber durch den RingGag hatte ich keine Möglichkeit mich mitzuteilen.

Als ich kurz vor der Ohnmacht war, zog er ihn endlich raus.

Ich zog scharf die Luft ein, als er mir zum Abschluss noch ins Gesicht rotzte.

 

Dann kam der dicke Typ, der schon nach wenigen Bewegungen in meinen Mund spritzte, ich schluckte seine Sahne und hatte dann endlich mal eine Pause.

Sie standen nun alle vorne an der Bar und tranken, sie beachteten mich nun gar nicht mehr.

 

Außer den fünf Frauen die sich noch im Raum befanden.

Sie kamen nun zu mir, machten in ihrer Sprache Witze über mich und bespuckten mich, wobei sie dann noch mehr lachten, vor allem wenn sie mich in den Mund oder die Augen trafen.

Die Chefin dieses Etablissements, die alte Frau, hatte eine Reitgerte dabei, die sie nun einer der Frauen, es war eine ca. 25 jährige, sehr dicke Schwarze, die nun anfing mich in gebrochenem Deutsch zu verhöhnen, „ah, du sein Hure. Du ficke mit meine Mann und wolle kleine Baby vom ihm. Was du glaube du bist?“, sie stellte sich mit ihrer Reitgerte hinter mich, ich konnte mir denken was sie vor hatte, meine Beine waren durch das Gestell gespreizt und dadurch nicht nur für Schwänze sehr gut zugänglich, sondern auch für Peitschenschläge.

Ich hoffte noch kurz, dass sie mir vielleicht nur den Hintern versohlt, spürte dann aber schon den stechenden Schmerz, als die spitze der Reitgerte meine gepiercte Klitoris traf.

Ich hätte gerne geschrien, bekam aber durch meinen offenen Mund nur ein weinerliches „hmmm“ heraus.

 

Die alte Frau gab der Frau einen wütenden Befehl, ich denke sie hat ihr wohl verboten meine Muschi weiterhin zu schlagen, da ich die nächsten acht Schläge alle auf meine Arschbacken bekam.

 

Dann fingen die fünf an mich zu befummeln, jeweils eine kümmerte sich um meine Euter, sie zogen an meinen beiden Nippelringen und drückten mir die Brüste, tatsächlich kamen ein paar tropfen Milch zum Vorschein.

Ich erschrak deswegen etwas, da meine Milcheuter ja eigentlich recht schnell Milch produzierten und nach ca. zwei Stunden ohne Melken eigentlich schon wieder viel mehr produziert haben müßten, da mir aber mein Kalorien und Fetthaltiges Futter fehlte, produzierte mein Körper offensichtlich weniger Milch als „normal“!!

Die Frauen waren deswegen etwas enttäuscht und zogen aus Frust meine Nippel an den Piercingringen extrem in die Länge! Gott sei dank rissen sie nicht aus.

 

Die Dicke und eine andere der Fünf kümmerten sich derweil um meine Muschi Ringe und meine beiden hinteren Löcher.

Die dicke hatte bereits vier Finger in meiner Muschi und versuchte ihren fünften, den Daumen, noch hinter her zu schieben.

Meine Fotze war aber durch die Schwänze nicht so weit gedehnt, dass gleich die dicken Finger der Frau rein passen würde, weshalb sie anfing die Finger ihrer linken Hand ebenfalls in mein Loch zu zwängen, um es schneller zu dehnen.

Und auch der dicke Buttplug in meinem Arsch trug dazu bei, dass es schwieriger war eine ganze Hand in meine Scheide zu bringen.

Die andere half ihr dabei, in dem sie meine Fotzenlappen an den Ringen auseinander zog, was mir nur Schmerzen bereitete, aber der Dicken keinen Millimeter weiter half!

 

Die fünfte im Bunde, die Chefin, hatte sich vor mir auf Hände und Knie begeben und steckte mir ihren rasierten Arsch in mein Gesicht.

Natürlich leckte ich ihr die Rosette, wie sie es wünschte, freiwillig aus.

Es war eine Symphonie von Schmerz und Befriedigung, wie mich die fünf gleichzeitig befummelten, fisteten und lecken liesen.

Als die Dicke endlich noch ihren Daumen in meinem Fotzenloch untergebracht hatte kam ich auch endlich zum Orgasmus.

Die Frau interessierte das aber recht wenig, sondern fistete mich einfach weiter, ich konnte mich ja auch nicht dagegen wehren.

Der Abend verlief in dieser Weise noch zwei Stunden, ich leckte die Fotzen und Arschlöcher aller fünf Frauen jeweils einmal aus, die dicke tat sich dabei wieder als die Ekelhafteste heraus, da sie unrasiert war und von Toilettenpapier offensichtlich nicht viel hielt.

Sie lies mich solange ihre Rosette lecken, bis sie blitzeblank sauber war, was mir ein paar mal einen üblen Würgreiz bescherte.

 

Alle fünf kamen durch meine Leckkünste zum Orgasmus.

Nach der zweiten Frau, hatten auch wieder einige der Männer Lust, und während ich die Damen leckte, fickten mich schon wieder die ersten in meine Fotze.

Langsam leerte sich der Raum, als ich die vierte, eine rassige 30-jährige Schwarze, mit einem knackigen Arsch, die ich als einzigsten gerne geleckt hatte, konnte ich kurz aufsehen und sah, dass die hälfte der Gäste bereits gegangen war.

Irgendwann waren nur noch die Alte, Rocco und 2 weitere Gäste da, sie räumten die Bar und die Tische auf, bevor sie wieder zu mir kamen.

Ich mußte feststellen, dass meine vorhin gemolkenen Euter nicht mehr wie Hängeeuter nach unten hingen, sondern schon wieder recht fest waren.

Wegen mir hätte man mir die Euter ruhig nochmal melken können!

 

Ich mußte schlimm aussehen, der Arsch verstriemt, ein blaues Auge und das ganze Gesicht, die Haare und der Arsch triefte nur so von Sperma.

Ich war vollkommen erschöpft nach der Party, die mir zu Ehren heute Abend statt gefunden hatte und hing eigentlich nur noch in meiner Fesselung.

„Mach sie los, die Sauerei hier darf die Schlampe selber putzen, das machen wir nicht für sie!“

Rocco machte mich los, ich durfte mich kurz dehnen, bevor mich die Alte wieder auf den Boden drückte „los, geh wieder runter auf deine Knie und leck die Sauerei hier auf!“

Ich ging auf die Knie und sah erst jetzt das Ausmaß des GangBangs, der ganze Boden an dem sich mein Hinterteil befunden hatte war mit Sperma dick vollgeschleimt.

Ich ging auf meine Ellenbogen, spitzte meinen Mund und schlürfte die Suppe auf, wie es sich für eine ordentliche Sklavin geziemt.

Als ich das gröbste aufgesogen hatte, leckte ich den Rest mit meiner Zunge sauber, auch das Gestell, das einiges abbekommen hatte!

 

 

 

V.

 

„Gut, es ist sauber, du kannst aufhören“ sagte sie nach einer Ewigkeit, „Rocco, bring sie ins Schlafzimmer, wir machen Feierabend!“

Die drei gingen, während mich Rocco an meinem rechten Handgelenk packte und aus dem Keller zog.

Wir gingen aber nicht nach oben, wie ich gehofft hatte, sondern einen dunklen Gang entlang zu einer weiteren Türe, er öffnete die Tür und zog mich hinein, der Boden des Raumes war mit Stroh ausgelegt und von den Wänden hingen Ketten mit Ringen an den Enden.

„leg dich auf den Bauch" sagte er, als ich nicht schnell genug reagierte, gab er mir einen Schubs und ich fiel nach vorne auf meinen Bauch.

Dann nahm Rocco den größten der Ringe, den bekam ich nun um meinen Hals, die kleineren Ringe waren für meine Hände und die Füße.

Er verband die Ketten der Füße mit denen der Hände mit einer kurzen Kette, so dass ich meine Beiner anwinkeln mußte und nicht mehr ausstrecken konnte.

Am Schluß machte er die Kette am Kopf so kurz, dass ich meinen Kopf nicht mehr auf den Boden legen konnte, ohne mich selbst zu würgen.

 

Dann ging Rocco ohne ein Wort zu sagen, machte das Licht aus und lies mich alleine.

Irgendwann hatte ich eine Position gefunden, in der ich eingermaßen bequem liegen konnte, aber immer wenn ich kurz meine Augen schloß und sich meine Muskeln entspannten, würgte ich mich selbst.

 

Nach ein paar Stunden wachte ich von Schmerzen erfüllt auf, meine Brüste pochten, da sie schon wieder voll waren.

Beide waren hart, als wären sie aus Silikon, und aus meinen Nippeln tropfte vor lauter Druck die Milch heraus.

 

Nach quälend langer Zeit kam endlich wieder Rocco in mein Verlies.

 

„na los Schlampe, es gibt Frühstück!“ meinte er in seinem gebrochenen Deutsch und machte mich mit seinen groben Händen von meinen Fesseln los, Als ich frei war, sprang ich auf die Knie und flehte Rocco an, „Bitte Herr, ich muß gemolken werden, Herr!“ sagte ich zu ihm und küsste ihm seine Schuhe.

„Ah, du wissen wo du hin gehörst. Wenn du meine Schuhe sauber lecken, werde ich melken dich.“

lächelte er.

Ich fing also an und leckte seine Arbeitsschuhe Grösse 46 von vorne bis hinten sauber, sie waren staubig vom Straßendreck, was aber nicht schlimm war, ich hatte schon dreckigere Schuhe gesäubert, solche die frisch aus dem Stall kamen.

Als sie glänzten machte er mir das Lederhalsband und die Hundeleine an meinem Hals fest und zog mich dann aus dem Raum

- ohne mich gemolken zu haben!

 

Ich folgte ihm auf Händen und Knien, da ich deshalb nicht so schnell war wie er, fluchte er ab und zu und riss stärker an der Leine, so dass mir die Luft weg blieb.

Aber er erlaubte mir nicht, aufzustehen.

Er zog mich die Treppe hoch in das Erdgeschoss, dort nahm er die zweite Türe rechts und zog mich hinein.

Es war ein großer Saal mit vier Reihen mit Tischen, an jedem Platz für ca. 17-20 Leute, er war dreiviertel voll.

Auf der rechten Seite war ein Frühstückbuffet aufgebaut, an dem sich die Leute ihren Kaffee, Saft, die Brötchen, Wurst usw. holten, etwa so wie in einem normalen Hotel.

Die Leute sahen kurz zur Türe, grüßten Rocco mit einem Kopfnicken und begutachteten mich nur kurz,

offensichtlich war ich nicht der erste Gast, der nackt, an einer Hundeleine auf allen vieren in diesen Raum gezogen wurde.

Ich hatte jetzt eigentlich ein Aufraunen erwartet, Leute die fragten was das soll oder sonstige Reaktionen, aber kein solches aktives ignorieren.

 

Rocco zog mich an der Leine zu den Buffet Tischen, „los hoch“ sagte er und zog mich an der Leine nach oben.

„Auf den Tisch“, ich schaute ihn kurz verduzt an, als ich sah, dass der Tisch, obwohl er am Anfang des Buffets stand, leer war, außer dass an seinen Tischenden jeweils eine Kette mit Handfesseln und Fussfesseln.

 

Ich verstand jetzt, was ich hier sollte, ich war die Milchkuh, die Frischmilch lieferte!

 

Ich stand also auf und grabbelte auf den Tisch, Rocco nahm die Handfesseln und fesselte meine Hände und mit den Fussfesslen meine Beine, so dass ich auf Händen und Füßen auf dem Tisch kniete.

Meine Euter hingen prall und voll nach unten, als Rocco auch schon jeweils einen Milchkrug unter meine beiden Titten stellte.

Dann stellte er sich vor mich und langte unter meinen Kopf hindurch an meine prallen Euter, sein Kopf war jetzt direkt vor meinem Kopf.

Ohne festen Druck auszuüben spritzte die Milch auch schon in die Krüge.

Dabei waren seine Augen keine 5 cm von meinen Augen entfernt, während des melkens schaute er mir direkt in meine Augen, „und gefällt dir das?“, „ja Herr, bitte melken sie mich voll ab!“ es war tatsächlich sehr angenehm, zu fühlen wie der Druck langsam abnahm.

Als die Krüge halb voll waren, nahm er sie unter mir weg, meine Euter waren immer noch gefüllt, vielleicht die hälfte war abgemolken.

Aber es tat nicht mehr weh, da der Druck jetzt draußen war.

Rocco verschwand dann aus meinem Blickfeld, indem er an mir vorbei nach Hinten lief.

Wenig später kam eine junge Frau, sie war wie die große Mehrheit in dem Raum ebenfalls Schwarz.

Sie hatte eine Tasse mit Kaffee in der Hand, die sie nun direkt unter meinen rechten Nippel platzierte, mit der anderen Hand fasste sie mir an die Brust und drückte zwei Spritzer Milch in ihren Kaffee.

So ging es nun die ganze Zeit, jeder der eine Tasse Kaffee aus der Kanne schenkte, die sich am Tisch hinter mir befand, kam zu mir und spritzte sich die warme Milch direkt aus meinen Eutern in die Tasse.

 

Sehr hygjenisch war es ja nicht, da mir die ganzen Menschen mit den bloßen Händen an die Nippel langten und danach auch nicht mehr abwuschen.

Das dachte sich wohl auch ein junges, sehr hübsches Mädchen von Anfang zwanzig.

Sie nahm sich wie alle anderen eine heisse Tasse Kaffee, kam zu mir, aber anstatt die Tasse in einem Abstand von ein paar Zentimeter von meinen Nippel entfernt zu halten, badetete sie meine Nippel in dem siedent heißen Wasser, ich schrie vor Schreck und Schmerz laut auf.

Durch meinen Ring in der Brustwarze wurde die Hitze direkt in die Mitte meiner Nippel geleitet!

Ein paar Frauen schrien deshalb etwas zu dem jungen Mädchen, das lachend etwas erwiderte und dann ihre Tasse auf die Seite stellte.

Ich war erleichtert, dass die Frauen sie offensichtlich ermahnt hatten, mir keine unnötigen Schmerzen zuzufügen.

 

Sie verschwand dann schnell.

Kam aber kurz darauf wieder zurück.

Die Frauen hatten das Mädchen nicht ermahnt, sondern sie hatten sich nur an meinem Schrei gestört, deshalb hatte das Mädchen nun einen großen Ringgag in der Hand, den sie mir nun in meinen Mund stopfte und hinter meinem Kopf zu machte.

 

„so, du können nicht mehr schreien!“ lächelte sie mich an, dann holte sie sich eine neue Tasse mit Kaffee und steckte meinen anderen Nippel in die heiße Tasse.

Wieder schrie ich vor Schmerz auf, was aber durch den Ringgag nicht sehr laut war.

Sie drückte nun auf meine durch die Hitze schmerzende Brust und lies die Milch direkt in die Flüssigkeit fliesen.

 

Das Frühstück zog sich und nachdem die ersten gesehen hatten, dass das Mädchen meine Nippel direkt in den heißen Kaffee getunkt hatte, machten dies nun auch viele der anderen Gäste, meine Nippel hatten deshalb schon Brandblasen.

Nach einiger Zeit, waren sie mit dem Frühstück soweit fertig.

Aber niemand stand auf und ging, sondern sie blieben alle sitzen und unterhielten sich miteinander.

Ab und zu kam noch jemand vorbei und holte sich einen Kaffee. Natürlich mit Milch.

 

Auch das Mädchen, das mir meine Nippel zuerst verbrannt hatte, kam wieder vorbei.

Diesesmal aber ohne Kaffeetasse.

Sie streichelte mir meinen Hintern, über meinen Rücken zu meinem Kopf. „du haben geilen Körber! Schöne Ringe in Fotze und Nippel.

Dabei nahm sie einen Finger und steckte ihn in den rechten Nippelring, er war so groß, dass sie mir dem Zeigefinger ganz rein fassen konnte.

Dann zog sie ihn lang. Meine Euter waren schon soweit ausgepumpt, dass sie tief noch unten hingen, aber das Mädchen zog mir die Nippel noch einmal einige Zentimeter in die Länge, ich hätte gerne geschrieen, konnte aber dank dem Gagring nicht schreien.

Auch meinen anderen Nippel zog sie an dem Piercing lang, bevor sie wieder über meinen Rücken streichelte, die Wirbelsäule entlang zum Steißbein, um dann den Finger leicht in meine Rosette zu stecken.

Ich konnte heute morgen keinen Einlauf machen, weshalb ich mir etwas unsicher war und fühlte.

Sie nahm den Finger aber auch schnell wieder heraus, als sie merkte, dass meine Rosette nicht eingeschmiert war, deshalb spielte sie mit der Linken an meinen Fotzenpiercings, während sie gleichzeitig mit der Rechten an meinen Brüsten spielte.

 

Dann drehte sie ihren Hals zu den Tischen und sagte etwas in einer mir nicht verständlichen Sprache, die Gäste, die sie hörten lachten laut auf und nickten dann.

Ein paar der Herren standen auf und kamen zu dem Tisch, an dem ich gefesselt war, einer stellte sich vor mich, der andere an das hintere Tischende, dann hoben sie den Tisch mit mir hoch und trugen mich in die Raummitte.

Die anderen Gäste hatten derweil die Tische aus der Mitte auf die Seite geschoben und stellten nun „meinen“ Tisch in die Mitte des Raumes, jeweils einen Tisch platzierten sie dann noch an den jeweiligen Enden, vor mein Gesicht und an meinem Hintern.

 

Die anderen platzierten sich im Kreis um mich herum, die Damen vor mir und die Herren hinter mir!

Dann fingen sie an, Rocco war der erste, der sich auf dem Tisch hinter mir kniete und seinen Schwanz an meine tropfende Fotze drückte.

Ohne Probleme drang er in mich ein, ich stöhnte laut auf und lies mich hart ficken.

Meine ausgepumpten Euter baumelten unter meinem Körper wie Glocken hin und her.

 

Die erste Frau war eine dicke, 30 Jährige, mit einer unheimlich behaarten Muschi.

Sie legte sich mit dem Rücken auf den Tisch, die Fotze direkt vor mich, um dann mit ihrer Hand meinen Kopf in ihre behaarte Muschi zu drücken.

Ich fing wie gewünscht an sie zu lecken und reinigte sie dabei von den letzten zwei Wochen ohne Dusche.

Auch wenn ich schon sehr viel gewohnt war, wie Rosetten lecken (was wenn man es ein paar mal gemacht hatte und sich mit der Tatsache abgefunden hatte, dass die Ausscheidung eigentlich so schlimm nicht ist, gar nicht mehr so unnatürlich war) oder Sperma in Massen schlucken, war die seit Wochen nicht mehr gewaschene Fotze der Frau so schlimm, dass ich tatsächlich würgen mußte.

Die Männer an meiner Fotze und die Frauen unter meiner Zunge wechselten sich Reihenweise durch, der einzigste Unterschied war, dass manche Damen sich nicht auf den Rücken legten, sondern auf den Bauch und sich von mir ihr Arschloch lecken liesen.

Meine Muschi war geflutet von Sperma, aber immer wieder presste mir der nächste sein Sperma in mein bereits volles Loch und drückte das des Vorgängers heraus.

Beim Ficken waren die Herren der Schöpfung realtiv grob, da es die Regel war, dass sie mir beim Ficken mit ihren Pranken auf meine Arschbacken schlugen und die nach kürzester Zeit dann auch brannten wie Feuer.

 

Als vielleicht dreißig Männer in meiner Fotze abgespritzt hatten und ich 8-10 Frauen zum Orgasmus geleckt hatte, waren endlich alle Anwesenden zufrieden oder hatten dann auch keine Lust mehr, da die Mittagszeit angebrochen war.

 

Ich wurde von dem Tisch zittiert und mußte erstmal den von Sperma triefenden Fußboden sauber lecken, danach kamen zwei ältere Frauen, die den Tisch reinigten und das ausgelaufene Sperma in einem Hundenapf sammelten.

 

Und das war gar nicht sowenig, immerhin schafften sie es den Napf zur Hälfte zu füllen.

Als sie alles beisammen hatten, wurde der Napf im Kreis herum gereicht und jeder der Anwesenden zog seine Nase hoch und rotzte einmal hinein.

Den Napf mit der Brühe stellten sie dann vor mich und befahlen mir zu essen.

Da mir die Fette, die ich zuerst geleckt hatte, mit einem dünnen Rohrstock hinter mir Positioniert hatte und mit zwei harten und schmerzhaften schlägen auf meinen Hintern befahl, dass ich den Hundnapf nun leeren sollte, nahm ich auch einen großen Schluck des dargebotenen Schleimes in meinen Mund.

Als ich ihn aber schlucken wollte, weigerte sich mein Körper dies aufzunehmen und ich mußte erstmal würgen und kotzte dann tatsächlich einen schwall des zuvor geschluckten Spermas in die Schüssel dazu.

 

Nun wurde die Frau sehr ungehalten, mit dem Rohrstock gab sie mir fünf schnelle Schläge auf den Arsch, sie keifte dabei „d_u_S_a_u_!_D_a_s__s_e_i_n__n_o_c_h__z_u__g_u_t__f_ü_r__d_i_c_h!!“ die Schmerzen liesen mich aufschreien, meine Tränen flossen wie ein Sturzbach aus meinen Augen, schnell bückte ich mich wieder über den Hundenapf, um die Frau zu besänftigen.

Die Schläge hörten dann auch auf und alle warteten darauf, dass ich wieder damit Anfing, den Napf zu leeren.

Unter größter Körperbeherrschung fing ich an, kleine Schlücke der ekelhaften Suppe zu schlucken.

Zwar würgte ich noch etwas, schaffte es aber, das ganze bei mir zu behalten.

Der Frau ging das ganze aber zu langsam, weshalb sie zu meiner Unterstützung weiter auf mich einschlug und mich so zur Eile bewegte.

Acht Schläge später hatte ich den Napf dann auch, unter größter Anstrengung, geleert und leckte den Napf mit meiner Zunge aus.

 

„Soll ich sie rüber bringen?“ fragte Rocco die fette Frau, offensichtlich hatte sie hier auch was zu sagen, sie schaute mit Ekel auf mich runter, „spritz sie kurz ab, unsere Kunden werden sich sonst vor der Sau ekeln!“

Rocco befestigte eien Hundeleine an meinem Nasenring und zog mich so wieder runter in den Keller, dort durfte ich mich Duschen und mir meine Löcher reinigen.

Als ich mich unter der Dusche einseifte und gerade meine Arschbacken eincremen wollte, schrie ich vor Schmerz auf, die Schlampe hatte mir mit der Rute den Arsch so versohlt, dass zwei Striemen aufgesprungen waren.

Rocco blieb im Bad und schaute mir dabei zu.

 

„Zieh das an!“ er schmiss mir zwei schwarze Latexteile zu, ein Oberteil, das meine riesigen Euter verdeckte, aber auch noch einiges zeigte, das Unterteil war interessanter, es hatte Beinlinge und konnte am Bauch wie eine Hose geschlossen werden.

Aber dort, wo sich der Reissverschluß befinden sollte, war nichts

außer einem dünnen Faden, der mir durch die Füße lief und am Hinterteil mit einem Druckknopf befestigt wurde, es konnte so jederzeit entfernt werden und meine Löcher waren zugänglich.

 

Rocco befestigte noch eine Hundeleine an meinem Halsband, und machte meine Hände auf dem Rücken fest, so zog er mich aus dem Haus.

Wir gingen über den Hof, in den ich gestern angeliefert wurde, das Tor stand offen und ich konnte draußen Passanten vorbei laufen sehen, aber keinem fiel auf, was sich in diesem Hof abspielte.

Rocco zog mich in eines der anderen Gebäude, der Gang führte durch das Gebäude hindurch in den Hof des Nachbargebäudes, in den Gängen spielten Kinder, Erwachsene liefen umher, aber niemand interessierte sich für mich, für den großen schwarzen Mann und der Frau, die er an der Leine führte und deren Hände hinter dem Rücken gefesselt waren.

Sie machten einfach weiter, als wäre so ein Anblick was alltägliches.

 

Er führte mich in den nächsten Hof, im Gegensatz zu dem zuvor, war dieser kleiner und dunkler, eine große Eingangstüre befand sich geradeaus, über der Tür hing ein Gaststättenschild, „Rote Lagune“, Rocco zog mich zu der Tür, klingelte und ein kleines Fenster öffnete sich, „ach du bists“ und als er mich sah, „hm, geile Schlampe“ er öffnetet die Türe und lies mich und Rocco eintreten.

Als ich auf seiner Höhe war, fasste er mir an meinen Arsch, der durch die Hose gut Sichtbar war

 

„Knackiger Arsch. Freiwillige?“, „ja, das ist sie. Hardcoremasochistin. Stufe 8!! Sie soll heute hier arbeiten.“

Rocco zog mich weiter, in einen kleinen Raum, es war eine Umkleidekabine, an der Wand befanden sich drei Spiegel mit Schminktisch davor, in einer Ecke befand sich eine gläserne Duschkabine.

Vor einem der Spiegel schminkte sich eine wunderschöne Schwarzhaarige, sie hatte relativ kurze Haare, einen straffen Körber und viel kleinere Möpse als ich, wobei das ja nicht wirklich schwer war!

 

„Mach dich fertig, in einer Stunde bist du dran!“, „Katrin?“, die Frau am Schminktisch drehte sich um, stand auf und ging sofort runter auf die Knie, ihre Hände verschrenkte sie hinter dem Rücken und grüßte dann Rocco, „Willkommen schwarzer Meister. Die Sklavin freut sich den Herrn zu sehen und wünscht sich, dass er ihr Schmerzen zu fügt!“, Katrin hatte bereits ein Seil um ihre Titten und den Oberkörber gebunden, ein weiteres hing an ihrem Halsband, Rocco ging auf sie zu und nahm etwas aus der Tasche, dann fummelte er an ihr herum, aber ich konnte nicht sehen was, erst als er wieder zur Seite ging, sah ich es.

Er hatte ihr zwei Klemmen an die Brustwarzen geklemmt, die mit einer Kette verbunden war.

„Lass es dort, bis du deinen Auftritt hast. Und sag der neuen Schlampe, was sie zu tun hat. Sie bleibt bis morgen hier, ich will von euch beiden heute Abend mindestens 1000 Euro Umsatz!

Ich sah einen Schrecken in den Augen Katrins aufblitzen, dann nickte sie „ja Meister, die weiße Hure wird ihren Körper gerne für ihren Meister verkaufen!“, „Ich weiß!“ sagte Rocco und lächelte, dann drehte er sich um und ging.

 

„Hallo, ich bin Katrin!“ begrüßte sie mich und reichte mir die Hand, „Ich bin Heidi, hallo“, „na dann nimm mal Platz. Du bist Stufe 8, wie ich an deinen riesigen Eutern sehen kann! Rocco hat gesagt, dass du Milch wie eine Kuh gibst und wir sollen das ganze in unser Programm einbauen. Anna, die Chefin von dem Laden hier, hat mir ein Programm gegeben, was wir grob machen sollen. Sie will dass du als Milchkuh auf die Bühne gehst und ich dich als Bäuerin auf einem Schemel hart abmelke.

Natürlich werde ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein und dir harte Schläge auf den Arsch und deine dicken Euter geben! Was hälst du davon?“ ich spreizte die Beine, und machte das Teil ab, das mir die Fotze verdeckte, „Das hört sich Geil an, ich werde schon wieder Feucht. Ich hoffe du nimmst keine Rücksicht auf mich und schlägst richtig hart zu!“

Katrin lachte auf, „ja, das mache ich. Ich hätte es eh gemacht, sonst wäre ich bestraft werden!“, „Katrin, darf ich dich etwas fragen?“, sie drehte ihren Stuhl zu mir und antwortete, „ja natürlich, alles was du willst. Ich darf seit ich Sklavin geworden bin keinerlei Geheimnisse mehr haben!“, „Die schwarze Herrin, die das Haus drüben leitet, hat erzählt, dass eine Frau hier ist, die von ihrem Vater zur Sklavin erzogen wurde, kennst du sie?“ ich hoffte natürlich, dass ich ihr gerade gegenüber saß, wollte aber nicht so direkt fragen und so war es auch, sie lächelte und nickte, „ja, das bin ich. Mein eigener Vater hat mich an ein Bordell verkauft, nachdem er mich, nach meinem eigenen Wunsch, zu seiner Skla

vin erzogen hatte. Nur habe ich nicht damit gerechnet, dass er mich erst an all seine Kumpels und deren Familien vermietet, um mich danach an ein Bordell zu verkaufen, damit er sich von meiner Mutter scheiden lassen kann und mit seiner Geliebten nach Thailand auswandern kann!! Meine Mutter arbeitet übrigens auch hier, nachdem mein Vater uns verlassen hat, mußte sie sich einen Job suchen, da sie sich um meine anderen Geschwister kümmern muß. Sie erzieht hier die Sklavinnen!“

„Wow, das ist ja fast schon ein Familienunternehmen! Wurdest du denn so offen erzogen?“

Katrin lachte wieder laut auf, „Offen erzogen? Meine Eltern waren eigentlich recht konservativ. Das ganze kam nur nach und nach so wie es jetzt ist!“

„Du meinst ihr wart eigentlich eine ganz normale Familie?“ fragte ich ungläubig, ich hätte damit gerechnet, dass ihre Eltern einen Swingerclub betrieben, oder ein Bordell, einen Sexshop oder irgendetwas, wo man eher mit sowas in Berührung kam!

 

Katrins Erziehung zur Familiensklavin siehe Spin Off

 

Dann hämmerte es an die Tür der Umkleide, „Kommt ihr zwei Schlampen bald raus, oder soll ich Euch an den Haaren heraus ziehen? Ich will eine heiße Lesbenshow sehen!“, vor lauter Gerede hatten wir die Zeit vergessen!

 

Wir waren ja soweit fertig, weshalb wir gleich aufstanden und ich Katrin folgte, da sie den Weg ja schon kannte!

 

Es war ein schmieriges Striplokal, es gab drei Bühnen mit jeweils einer Stange zum Tanzen, eine große in der Mitte und zwei kleinere daneben.

Davor saßen ca. 15 Männer mit Bierflaschen in der einen und Zigaretten in der anderen Hand.

Sie glotzten eine ca. 40 jährige Stripperin an, die gerade auf dem Rücken lag und ihnen ihre Fotze präsentierte.

Dann drehte sie sich auf den Bauch und ging dann auf Händen und Knien zu uns hinter die Bühne, „ihr seit dran!“ sagte sie, als sie Katrin und mich sah.

 

Wir hatten ja eine grobe Anweisung wie unsere Show auszusehen hatte.

Ich ging auf allen Vieren, wie es sich für eine Kuh gehörte, an der Leine die Katrin hielt.

Sie hatte Tatsächlich einen Schemel dabei und als wir vorne an der Bühne waren, tanzte Katrin erstmal an der Stange.

Dann nahm sie den Schemel, stellte ihn seitlich neben mich und setzte sich drauf.

Dann griff sie unter meinen Körper an meine prallen Euter.

Sie fing an zu drücken und presste die Milch aus meinen Titten.

Spaßeshalber richtete sie meine Zitzen auch in Richtung der Zuschauer und spritzte drei Drücker in die Menge.

Nach ca. einer halben Stunde nahm Katrin wieder die Leine und zog mich von der Bühne.

Als wir wieder in die Garderobe gingen kamen wir auch an Rocco vorbei, er sagte nur, „in einer halben Stunde macht ihr weiter! Und dann bis zum Schluß!"

 

Wir legten uns 10 Minuten hin, da die Show doch sehr Anstrengend war (eig. nur für Katrin, die ja getanzt hatte!), und das Geld mit ihren Löchern eingesammelt hatte.

Sie holte es nun aus ihrer Muschi und ihrem Arsch heraus, das Geld war meistens gerollt und dann wurde so dann in ihre Löcher gesteckt.

Als sie alles auf den Schminktisch gelegt hatte, zählte sie das Geld

, als sie fertig war, fluchte sie, „diese Scheiß Geizhälse!“, „wieviel ist es denn?“ fragte ich leise, „zu wenig. Viel zu wenig. Wir haben bis jetzt gerade mal 185 Euro!! 1000 Euro schaffen wir nie!!“

 

Später schminkten wir uns wieder und zogen uns etwas heißes an.

Dann gingen wir wieder nach vorne auf die Bühne, da ich nicht wußte was ich machen sollte, fing Katrin an mich zu küssen und zu umarmen.

Anfangs war ich noch etwas Schüchtern, aber nach ein paar Minuten vergaß ich die Zuschauer und fing ebenfalls an Katrins Küsse zu erwidern.

Wir zogen uns Gegenseitig aus, küssten unsere Körper, irgendwann lagen wir in der 69er Stellung übereinander und leckten uns die Fotzen aus.

 

In einem normalen Striplokal hatten die Gäste anstand, hier war das nicht der Fall, während unserer Show befummelten uns schmierige Hände, langten meine riesigen Euter an oder langten uns sogar direkt an die Muschi und spielten mit unseren Ringen.

 

Nach ca. einer halben Stunde meldete sich Rocco zu Wort, ich hatte gar nicht mitbekommen, dass er uns zu schaute, „hört auf. Wir haben unseren Gästen heute etwas ganz besonderes zu bieten! Heidi, komm her und dann auf Hände und Knie, sofort!“

Ich befolgte seinen Befehl und ging am Bühnenrand auf Hände und Knie, meine Euter baumelten unter meinem Körper und ich spürte sie auch schon wieder pochen, sie füllten sich schon wieder mit Milch.

 

Rocco fasste mir grob an meine rechte Brust und drückte zu, sofort schoßen mehrere Strahlen mit Milch aus meinen Brüsten.

Ein Raunen ging durch die Bar als sie das sahen.

Dann sagte Rocco, „Wenn jemand Kaffee oder Likör 43 will, kann er sich hier die Milch zapfen! Katrin, du tanzt weiter!“

Die Männer bestellten nun alle auf einmal Kaffee und Likör 43, danach kamen sie zu mir und standen in einer Reihe an.

Die Männer hatten kräftige Hände und fassten meine Euter auch grober an als es nötig gewesen wäre, da sie schon wieder gut Milch trugen!

Die Männer die weiter hinten standen, fassten mir zwischen meine Beine, zogen an den Ringen oder steckten ihre dreckigen Finger in meine feuchte Muschi

um mir Geldscheine in die Fotze zu schieben.

Den Abend verbrachte ich nun auf Händen und Füßen auf der Bühne, Rocco kam ab und an vorbei und steckte mir bei der Gelegenheit auch gleich seine Pranken in meine Muschi,

sammelte das darin befindliche Geld so ein.

 

Danach wollten natürlich auch noch die anderen Gäste eine Schlampe fisten, weshalb Rocco Katrin befahl, sich neben mich zu Knien und ebenfalls den Gästen den Arsch zu zu strecken!

Also fingen die Männer an, uns ihre Hände in die Fotzen zu stecken, dabei waren sie genauso zärtlich wie beim melken!

 

Es machte ihnen Spaß, die Geldscheine soweit wie möglich in unsere Löcher zu drücken.

Offensichtlich waren es nur Grobmotoriker, die ihre Faust in mich steckten, als ich aber nach links zu Katrin schauten, sah ich an ihrem Gesichtsausdruck, dass auch in ihrem Loch Grobmotoriker am Werk waren!

 

Nach einer ewig langen Zeit kam Rocco wieder und schmiss die Gäste aus der Bar, dann nahm er sich ein Bier, setzte sich in die Ecke und lies uns vor sich knien.

Aus unseren Löchern sammelten wir das Geld, Katrin steckte mir ihre Hand in meine Muschi und den Arsch, um die Scheine zu sammeln.

Danach machte ich das gleiche bei ihr.

Die Scheine waren nass, schmutzig und total verknittert.

Wir glätteten sie und fingen an zu zählen, wir kamen auf 525 Euro, immerhin mehr als doppelt soviel wie bei unserem ersten Auftritt.

Aber viel zu wenig für Rocco, er fluchte laut. „und das für den ganzen Abend? Hätte ich euch beide ins Bordell gesteckt, da hättet ihr das doppelte verdient!“ er war sauer, aber zum Glück müde.

 

Dann durften wir ihm einen blasen und sein Sperma schlucken.

 

„So ihr Schlampen, dann bring ich euch mal zu Bett!“ sagte Rocco und ging mit uns hinter die Bühne, dort führte eine Treppe in den Keller.

„Wenn ich nicht so müde wäre, dann würde ich euch noch auf ein spanisches Pferd sitzen oder auf die Fickmaschine. Rob meinte ich sollte dich möglichst hart behandeln und dir keinen Schlaf gönnen, da du darauf wohl voll abfährst.“ sagte er und schaute sich kurz nach mir um, „und unsere Schlampe ist da ja auch nicht besser! Nicht wahr, du willst es doch so Brutal wie möglich! Immerhin will morgen mal wieder Fatma vorbei kommen und mit dir einen Ausflug machen. Vielleicht kannst du deine neue Freundin ja auch mitnehmen, ich weiß aber gar nicht, wann Ben wieder mit dir zurück Fahren will. Naja, mal schauen.“

 

Er führte uns in einen alten Kellerraum, mit nackten Natursteinen an den Wänden. Er machte eine schwere Eichentür auf und lies uns eintreten, „ich mach es morgen beim Frühstück wieder gut. Dann holen wir die Folter einfach nach. Ich lass mir was einfallen! Tschüss!“

„Gute Nacht Herr“ sagte Katrin und ich wiederholte die Formel, dann machte er die Türe zu, es wurde Dunkel, der Raum wurde nur von einer kleinen 30 Watt Birne erhellt.

Wir hörten das Schloß zweimal klicken und dann die Schritte von Rocco, die bald verstummten.

Es war recht kalt in dem Raum, da wir beide froren, sammelten wir das Stroh, das auf dem Boden lag und brachten es in eine Ecke, gegenüber der Türe.

Zwei alte, vergammelte Teppiche waren in dem Raum, die beide sehr Rau waren.

Das also war die „gute Tat“ von Rocco, da wäre mir das spanische Pferd fast lieber gewesen!

 

Vorsichtig legten wir uns auf das Stroh, gerne hätte ich einen der Teppiche auf das Stroh gelegt, damit uns die Halme nicht so sehr stechen konnten, aber wir hatten nur zwei davon und die brauchten wir um uns zu zudecken.

Irgendwann hatten wir eine Position gefunden, in der das Stroh nicht zu sehr stach oder juckte, das gedämmte Licht liesen wir an.

Ich hatte meinen Kopf an der Brust von Katrin gelegt und fragte sie, obwohl ich die Antwort eigentlich schon kannte, „Ist das die Fatma? Die Schwester von Ahmed? Die dich morgen besuchen kommt?“, „Ja, das ist sie tatsächlich. Fatma hat mich nicht nur zu ihrer Liebessklavin gemacht, sie und Jenny haben meinem Vater auch den Kontakt mit dem Bordellchef vermittelt, an den er mich dann verkauft hat.

Er bezahlt meinem Vater jährlich 75000 Euro für meine Benutzung und jeweils 5000 Euro an Fatma und Jenny plus freie Benutzung, zweimal im Monat.

Und die nutzen die beiden auch voll aus!“

„Was macht sie denn mit dir? Sie benutzt dich ja nicht hier, oder? Rocco hat doch gemeint sie holt dich ab!“,

„oh ja, das macht sie. Sie holt mich ab, bringt mir mit was ich anziehen soll und geht dann mit mir einkaufen, ins Schwimmbad, ins Pornokino, auf eine Party meiner besten Freundin...eben überall dahin, wo sie mich richtig gut demütigen kann. So wie sie es früher schon gemacht hatte.“

 

Wir unterhielten uns noch ein bischen, bevor wir endlich einschlafen konnten.

 

Am nächsten morgen erwachte ich, als ich hörte, wie sich der Schlüssel im Schloß drehte, auch Katrin war wach und reagierte zu meiner Überraschung sehr schnell, sie stand auf, zog mich mit und kniete sich auf den Boden in Richtung Türe.

„Willkommen schwarzer Meister. Die Sklavin freut sich den Herrn zu sehen und wünscht sich, dass er ihr Schmerzen zu fügt!“ begrüßte sie Rocco, der in der Tür stand.

„ja, das kannst du gerne haben. Raus jetzt. In 20 Minuten seit ihr beiden wieder sauber. Ihr seht ja aus wie die Sau!“

War ja auch kein Wunder, dachte ich mir, wenn man uns wie Säue hält!

Er hielt eine Reitgerte in der Hand und als wir an ihm vorbei liefen, gab er Katrin zwei harte Schläge auf ihr Hinterteil, Katrin lief deshalb nicht schneller, sondern blieb stehen, spreizte die Beine etwas und nahm ihre Hände hinter den Kopf.

„Danke Herr, dass sie der Sklavin Katrin Schmerzen zu fügen!“ sagte sie, Rocco schlug noch dreimal hart zu, es klatschte laut und verursachte 5 dickte, rote Striemen auf ihrem knackigen Hintern.

Dann rotzte er Katrin vor die Füße, sofort ging sie auf die Knie und beugte sich zu dem grünen Klumpen, sie leckte den Rotz von dem dreckigen Boden auf, richtete sich wieder auf und sagte, „danke Herr Rocco, dass die Sklavin ein so leckeres Frühstück bekommt!"

„Los verschwinde“ sagte er gereizt, „wie geht deinen Titten? Sind ja schon wieder geil Prall!“ sagte er und langte mir an meine Brüste, um die Konsistenz des Fleisches zu testen.

Sie waren schon wieder hart und prall gefüllt, weshalb sie auch schön rund waren und nicht hingen wie zwei Schläuche.

„Hände hinter den Kopf“ befahl er mir, dann schlug er zu.

Einen harten Schlag auf meinen rechten Nippel, ich zuckte leicht, konnte aber den Schmerzensschrei unterdrücken, dann noch einer auf den linken Nippel.

„Los, mach deine Toilette. Und mach Ringe wieder rein!“ meine Tittenringen hatten sie mir ja gestern raus gemacht, ich wartete noch kurz, ob Rocco für mich auch noch auf den Boden rotzte, was er aber nicht machte und ging dann weiter.

Katrin wartete auf dem Gang auf mich, „los komm, wir haben nicht viel Zeit!“, sie ging voraus nach oben, dort war ein größerer Duschraum.

Katrin stellte sich gleich unter eine der Duschen, während ich mich erstmal auf die Toilette setzte.

Wir duschten, machten ein paar Einläufe und schminkten uns.

 

„Rocco und die anderen werden bestimmt schon auf uns warten!" sagte Katrin und beeilte sich, dann gingen wir rüber in die Stripbar, Rocco und zwei der Bardamen, eine dicke 50 jährige und eine dünne über 40 waren bereits da und Räumten die Flaschen und Gläser von den Tischen.

Ich wunderte mich nur darüber, warum sie die halb vollen Gläser und Flaschen nicht in die Spüle schütteten, sondern sie auf den Boden ausleerten.

 

„Katrin du wissen bescheid. Heidi, hier ist euer Fruhstuck!“ sagte er und zeigte auf den Boden, jetzt wußte ich auch warum sie die Flüssigkeiten auf den Boden leerten.

Katrin kniete sich an der Bühne, auf der ich gestern gefistet wurde, hin und fing an den Boden zu lecken.

Ich folgte ihr und kniete mich daneben.

Der Boden war dreckig, übersät mit Straßendreck und Zigarettenkippen.

Den groben Dreck durften wir in einem Eimer sammeln, den Rest mußte wir auflecken, meine Zunge war nach 10 Minuten schon tatal Rau.

Hinter uns waren aber die beiden Damen, die uns anzeigten wo es noch dreckig war und uns mit einer Peitsche in die Richtung lotsten, in der sie uns brauchten.

Wenn der Boden zu trocken war, schütteten sie aus einem 5 Liter Kanister, in dem sie den Tag zuvor die stehen gelassenen Getränke gesammelt hatten, die Flüssigkeit aus.

Nach einer halben Stunde waren wir beide schon total beschwipst und wackelten auf unseren Knien herum.

Die beiden älteren Damen machten sich darüber lustig und fingen an uns nur so zum Spaß zu schlagen, im betrunkenen Zustand wurde ich dadurch noch geiler als in nüchternem Zustand, weshalb ich meinen Hintern der dicken 50 jährigen Frau entgegen streckte und sogar noch Anfing vor Lust zu stöhnen!

 

Natürlich wußte ich, dass ich die Frau dadurch noch mehr reizen würde, sie schlug mir deshalb in schneller Abfolge mit kräftigen Schlägen auf meine beiden, durch mein hartes Training, knackigen Arschbacken.

Aber ich zuckte nicht davor weg, sondern ging runter auf meine Ellenbogen, um den Hintern noch höher zu strecken.

Als mein Arsch nur noch ein brennendes etwas und jeder quadradzentimeter meiner Haut rot geschwollen war, verteilte sie ihre Schläge auf meinen Schenkeln.

Es war so etwas wie ein Kräftemessen zwischen mir und der Frau, wer hörte zuerst auf.

Mein Hinterteil brannte, ich legte meinen Kopf in meine Hände und wandelte den Schmerz in Lust um.

 

Ich stellte mir vor, dass ich auf der Koppel war und ich zu langsam für den Bauern in den Stall ging, weshalb er mich - zurecht - betrafte.

Er hatte seine lange Rute dabei, mit denen er uns zusammen trieb und nun schlug er mich damit wie wild auf mein Hinterteil ein.

 

Die ältere Frau war wirklich wütend und fing nun an zu keiffen, „du dumme Sau, dich mach ich fertig. Glaubst du vielleicht ich bekomme Mitleid mit dir?“

Nun brannten auch meine Schenkel, die hälfte des rechten Schenkel hatte sie schon bearbeitet und sie legte wirklich alle Kraft in ihre Schläge.

Dann hört sie auf einmal auf und schnaufte, Atemlos sagte sie dann „Du willst doch eine dreckige, kleine Sklavin sein. Also mußt tun was ich dir befehle, du willst es doch sogar tun, oder?“

Ich war immer noch auf meinen Ellenbogen und hatte mein Gesicht in den Händen vergraben, ich drehte nur meinen Kopf um ihr zu antworten, hielt aber meinen Hintern immer noch demonastrativ in ihre Richtung, „Ja meine Herrin, ich bin auf freiem Willen Ihre Sklavin und tue ALLES was sie von mir wollen!“

„Gut“ sagte sie und ich hörte, wie sich ihre Stimmung besserte, „dann dreh dich auf den Rücken und spreiz deine verdammten Beine zu Spagat! Aber sofort!“

Ich atmete kurz durch, ich konnte mir ja denken was jetzt kommt, dann richtete ich mich auf, stützte mich auf meinen Händen ab und drehte mich auf den Rücken.


zur Fortsetzung >>>

 

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Kommentare

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hab ich ganz vergessen nach einer fortsetzung zu kucken, ich mochte den ersten Teil sehr!

Der 2te ist zwar etwas anders vom schreibstil wie ich finde, aber auch er gefällt mir sehr. Hofentlich wird sie weiter fortgesetzt.

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Bild des Benutzers hetti

schöne geschichte und fortsetzung, gefällt mir sehr

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