Ein nasser Samstag Abend

 
Samstag war unsere Tochter bei den Großeltern, wir hatten den ganzen Tag und die ganze Nacht „sturmfreie Bude“. Die Heizungen wurden aufgedreht und wir liefen völlig  nackt herum. Andrea‘s schwere hängende Brüste und ihr herrlicher Apfelarsch mit dem kleinen frivolen Tattoo darauf sind stets ein erregender Anblick für mich – auch noch nach 9 Jahren Beisammensein. Heute hat sie mir erlaubt, ihre recht festen Nippel mit ein wenig Schmuck zu verschönern. Leider lehnt sie ein Nippelpiercing ab, aber die im Sexshop erworbene Aufsteckrosette ist eine erregende Alternative. Der Vormittag verging schnell mit allerlei Nebensächlichkeiten wie z.B. dem Studium von einschlägigen Geschichten unserer zweiten Lieblingsseite „WS-Forum“. Ich druckte eine aus, von der ich sicher war, dass Andrea auch darauf stehen würde. Nach dem fast nackt eingenommenen Mittagessen gönnten wir uns einen Prosecco und begaben uns auf die Couch, wo ich ihr die ziemlich heiße NS-Geschichte langsam und mit möglichst ausdrucksvoller Nuancierung vorlas. Mein Schwanz war bereits seit Stunden in einem Wechselzustand zwischen halbsteif und knüppelhart, Andrea ließ ihn nie ganz schlaff werden, meist indem sie mich mit ihrem Dirty Talking stets auf der Höhe hielt. Wir saßen nebeneinander, jeder mit offenen Beinen, um uns gegenseitig den „Zugang“ zu unseren „Juwelen“ zu erleichtern, als ich erschrak... ein heller Faden hing aus Andrea’s Möse. „Verflixt, sturmfreie Bude und Periode“ durchfuhr es mich – aber dann erinnerte ich mich, dass wir diese – im wahrsten Sinne - „Durststrecke“ gerade erst hinter uns hatten. Also wurde ich neugierig und begab mich auf die Knie, zwischen Andrea’s weit geöffnete Beine. Schon strömte mir ihr geiler Fotzensaftgeruch entgegen, als ich ihr linkes Bein hinter meinem Kopf spürte. Dominant drückte sie mich mit dem Gesicht fest gegen ihre bereits nasse Spalte...ich bin gerne ihr Leck- und Schluckdiener.
Andrea’s Säfte schmecken köstlich und sie produziert eine ganze Menge davon, wenn sie geil ist. Mein Bart war innerhalb von Sekunden patschnass, meine Zunge leckte gierig durch ihre Spalte, verhielt gelegentlich am Kitzler, wobei sie mir ihren Unterleib entgegenreckte, verschwand tief in der Spalte und wanderte dann wieder über den Damm ganz langsam auf ihren Anus zu. Schon nahm der Druck des Fußes in meinem Nacken wieder zu und ich drückte ihr mit aller Zungenkraft die Rosette auseinander und drang ein bis zwei Zentimeter in ihren Anus ein. Dabei achte ich immer darauf, möglichst viel Fotzenschleim mitzunehmen, um auch diesen Eingang schön aufnahmebereit zu machen...Mittlerweile hatte ich gemerkt, welche Ursache der Faden hatte, der aus Andrea’s Fotze hing: Sie hatte sich die schwarzen Liebeskugeln eingeführt, die seit gut einem Jahr unbenutzt in unserer „Spielzeugkiste“ lagen.
Da meine Zunge nun schon ziemlich angestrengt war, befreite ich mich aus meiner feuchten Lage und küsste Andrea sanft auf den Bauch. Sie zog mich hoch und knutschte meinen Schleim verschmierten Mund, und leckte mir ihre eigenen Säfte aus dem Gesicht. „Du geiler Leckdiener, Du machst Deine Sache gut. Hier ist Deine Belohnung !“. Mit diesen Worten hielt sie mit die Liebeskugeln vors Gesicht, die sie sich eben aus der Fotze gezogen hatte. Waren die nicht mal schwarz ? Im Moment waren sie milchig weiß, dicke Schlieren von herrlich geil duftendem Fotzensaft ließen die Originalfarbe nur erahnen. Ich hob den Kopf in den Nacken und öffnete den Mund, woraufhin mir Andrea die erste Kugel ihrer „Liebesgabe“ langsam in den Mund absenkte. Mit Lippen und Zunge reinigte ich die Kugel, nahm ihren Geilschleim auf. Andrea zog die erste, nunmehr wieder schwarze Kugel heraus und senkte die zweite in meinen Mund. Meine Hand wichste heftig meinen Schwanz, so erregend war dieser Vorgang für mich. Ich fühle mich wohl in meiner Rolle als Andrea’s Leck- und Schluckdiener...
Als beide Kugeln wieder ordentlich von den Lustsäften befreit waren, kniete Andrea sich auf den Lederhocker, der auf Besucher wie eine ganz normale Ersatz-Sitzgelegenheit wirkte, tatsächlich aber unter der Klappe unsere „Spielzeugsammlung“ beherbergte und gerne als „Fickmöbel“ genutzt wurde. 
Andrea kniete nun auf dem Hocker und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ich kniete auf dem Boden und hatte ihren Hintereingang direkt vor Mund und Augen. „Los, mach meine Rosette schwanzgeil, ich will heute mal wieder einen ordentlichen Arschfick“, forderte meine willige Ehestute. Schon leckte ich durch ihre Arschspalte, fingerte weitere Schmierhilfe aus ihrer Fotze in Richtung Anus. Ich versteifte meine Zunge so gut ich konnte und schob sie tief in ihr Arschloch. Bereitwillig zog sie ihre Arschbacken mit den Händen auseinander und half mir, noch tiefer einzudringen. 
 
Nachdem ich sie auf diese Weise ordentlich geil auf einen Arschfick gemacht hatte, stand ich auf, nahm das Gleitgel und applizierte es in ausreichender Menge auf ihre Rosette. Dann setzte ich stehend meinen Schwanz an und drang einen Zentimeter tief ein, Andrea’s Finger waren zwischenzeitlich an ihrem Kitzler aktiv geworden, so half sie der „rückwärtigen Entspannung“ ein wenig nach.  Ich hielt still und sie drückte ihren Unterleib langsam aber beständig fest gegen meinen harten Schwanz, so dass sie bestimmte, wie schnell sie ihn nahm. Nach ca. 2 Minuten steckte er bis zum Anschlag in ihrem Arsch und ich begann mit langsamen Fickbewegungen. Andrea’s Stöhnen und ihre gelegentliches „Fick mich tiefer in meinen geilen Ehehurenarsch“ (tiefer ging nicht mehr !) veranlassten mich zu einem wilden Ritt, der wildeste in unserer bisherigen Arschfickpraxis. Ihren eigenen Kitzler noch immer reibend, kam sie zweimal mit lautem Röcheln... ihr enger aber gut geschmierter Arschkanal entfachte geilste Gefühle an meiner Eichel. Und dann war es auch bei mir soweit: Ich spritzte ihr mein Sperma tief in den engen Kanal, wobei ich sie an den Hüften fest gegen meinen Unterleib zog. Mit starken Zuckungen und Kontraktionen schoss ich meinen Saft in sie hinein, und sie machte keinerlei Anstalten, sich von mir zu befreien. „Jetzt piss mir in den Arsch, füll mich ab mit Deinem warmen Sekt !“ forderte mich meine Ehehure auf. Nur zu gerne tat ich ihr diesen Gefallen, allerdings dauerte es einen Moment, bis ich meine Blase nach diesem wilden Ritt auch entspannen konnte. Es gelang mir erst nur ein wenig, aber nachdem sie die ersten heißen Spritzer an ihren Darmwänden fühlen konnte und mich mit noch immer zitternder Stimme um  „mehr davon“ bat, spielte mein Kopfkino mit und ich entleerte meine volle Blase in ihren Arsch...
Als ich meinen Schwanz herauszog, sprudelten meine Säfte mit heraus und so stand ich dann, mit Fotzensaft verschmiertem Gesicht und pissnassem Unterleib in einer Pisse-Pfütze auf dem Laminat. „Setz Dich, mein verpisster Arschficker“ wurde ich aufgefordert und schon drückte Andrea mich nach unten, schwang ihr Bein über meinen Kopf und zog sich die Schamlippen auseinander. Tief konnte ich in ihr jetzt angespanntes Pissloch schauen und in freudiger Erwartung meiner Belohnung riss ich meinen Mund auf. Es dauerte noch ein paar Sekunden, dann tropfte es erst zögerlich aus dem kleinen Loch hervor. Ich leckte den noch hängenden Tropfen besten Natursekts ab, als auch schon Andrea‘s Schleusen sich öffneten und sie mir mit meinem Vollstrahl in’s Gesicht pisste. Ich find den Strahl mit dem Mund ein und begann zu schlucken...  
 
Später – wir kuschelten in unserer extra breiten Badewanne – bat ich sie, unsere neue PeeVC, eine Art Luftmatratze mit 15 cm hohen „Bordwänden“ heute ausprobieren zu dürfen.  „Gerne, aber wenn, dann richtig“, strahlte sie mich mit schelmischem Blick an. Aber das ist eine andere Geschichte !   
 

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