Don't Judge Me 8+9

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Kapitel 8

“Nein!”

“Wie bitte?” Sie trat einen Schritt näher auf mich zu und warf mir einen warnenden Blick zu, doch ich wich weiter zurück.

“Nein Christina, das geht zu weit. Das mache ich nicht mit!”

“Was ist denn dein Problem!?”

“Das will ich einfach nicht.Da kriegen mich keine zehn Pferde zu.”

“Na komm, so schlimm ist es doch nun auch wieder nicht.”

“Für dich vielleicht nicht. Kommt gar nicht in die Tüte.” Anstatt weiter mit mir zu diskutieren öffnete sie demonstrativ die Tür des grauen Wagens und blickte mich auffordernd an. Wir befanden uns auf dem Parkplatz der Uni und es war ihr Glück, dass einige der vorbeigehenden Studenten schon komisch schauten, denn ansonsten wäre ich nie im Leben eingestiegen und wäre freiwillig mit ihr in die Hölle gefahren. Beim Hinsetzen verzog ich leicht das Gesicht. Obwohl der Sitz sehr komfortabel war, spürte ich den Preis für meine heißgeliebte Herr-der-Ringe-Unterhose immer noch.
Keine Ahnung was mich geritten hatte als ich Richard vorschlug mich mit dem Rohrstock zu schlagen. Wenn ich bis dahin gedacht hatte, es täte mir Leid, dass Christina wegen mir mit dem Rohrstock bestraft wurde, wurde ich gestern eines Besseren belehrt. Es war wirklich ein ganz anderer Schmerz als mit der Hand und ich wusste definitiv was ich vorzog!

Ich beobachtete sie von der Seite, während sie den Wagen geschickt aus der engen Parklücke heraus manövrierte. Sie trug eine Sonnenbrille durch die man ihre Augen nicht erkennen konnte. Die rotbraunen Haare hatte sie ausnahmsweise zu einem sehr legeren Pferdeschwanz gebunden.

“Bitte tu mir das nicht an. Es ist noch nicht zu spät, noch kannst du mich einfach nach Hause fahren.”, bettelte ich. Obwohl ich ihre Augen nicht genau sehen konnte, konnte ich erahnen, dass sie die Augen verdrehte.

“Keine Widerworte mehr. Noch ein Wort aus deinem süßen Mund und wir fahren zu Richard ins Büro, damit er die Blessuren auf deinem Hintern nochmal auffrischt.” Ich konnte nicht anders und prustete los. Auch sie lachte laut angesichts der Vorstellung wie Richard dreinschauen würde, wenn wir beide in Jeans und T-Shirt bei ihm ins Büro platzten.

“Trotzdem, irgendwie werde ich dir diese Aktion sowas von heimzahlen!”

“Greta!” Es zog verführerisch in meinem Unterleib und ich presste die Beine weit zusammen als sie meinen Namen so warnend aussprach. Verdammt, wie konnte eine einzige Frau eigentlich so heiß sein? Trotzdem war ich in dem Moment nicht sonderlich gut auf sie zu sprechen. Wie konnte sie mir das antun, obwohl sie ganz genau wusste wie sehr ich darunter leiden würde.
Still vor mich hin grummelnd schaute ich die ganze Fahrt über aus dem Fenster auf meiner Seite und ignorierte ihre Hand, die sich auf mein Knie gelegt hatte.

“Ach komm, es wird schon nicht so schlimm werden.”

“Hmpf.”

Die Fahrt dauerte etwa 10 Minuten, doch als wir auf dem großen Parkplatz standen konnte ich mich nicht dazu bringen aus eigener Kraft auszusteigen. Erst als Christina den Wagen umrundet hatte, mir die Tür öffnete und mich sogar noch abschnallte, reagierte ich und ließ mich widerwillig aus dem Auto ziehen. Um sicher zu gehen dass ich nicht schreiend reißaus nahm, griff Christina nach meiner Hand und zog mich zielstrebig auf das große Gebäude zu.

“Apfel, Apfel, Apfel!”, jammerte ich. Sie blieb stehen und drehte sich zu mir um. Ich war etwas überrumpelt, als sie mich küsste und ihre Hand dabei auf meine Wange legte. Sofort führten kleine Ameisen wieder einen Stepptanz in meinem Inneren auf. Für Außenstehende sah es vermutlich wie ein ganz normaler liebevoller Kuss aus, doch ich zuckte zusammen als sie mir fest in die Unterlippe biss und meine Wange etwas stärker tätschelte als vielleicht unbedingt Not getan hätte.

“Na komm, reiß dich ein bisschen zusammen, ja? Außerdem sollst du dein Safewort nur benutzen, wenn es wirklich ernst ist.” Ich fuhr mit der Zunge über meine geschwollene Unterlippe und sah sie mit glasigem Blick an.

“Es ist todernst.”, krächzte ich und sah, wie sich ihr Blick verdunkelte.

“Oh du siehst gerade wirklich zum anbeißen aus.” Einem spontanen Strategiewechsel folgend trat ich wieder näher an sie heran und legte meine Arme um ihren Nacken.

“Wir könnten zu dir fahren und lieber etwas ganz anderes machen.”, schlug ich mit einer, hoffentlich anrüchigen, Stimme vor. Sie lachte und gab mir ein Küsschen auf die Nasenspitze.

“Träum’ weiter Kleine, wir ziehen das jetzt durch.”

Sie drehte sich um und zog mich weiter hinter sich her. Erst als ich sah wie ein älteres Ehepaar uns mit einem Kopfschütteln finstere Blicke zu warfen fiel mir auf, dass es eigentlich gar nicht “normal” war, wenn zwei Frauen sich in der Öffentlichkeit küssten und Zärtlichkeiten austauschten.
Obwohl ich mir normalerweise immer den Kopf darüber zerbrach, was wer wie und wann über mich dachte, musste ich überrascht feststellen, dass es mir in diesem Fall egal war. Es fühlte sich so unglaublich natürlich an, in der Öffentlichkeit mit Christina Hand in Hand zu gehen, sie zu küssen und von ihr geneckt zu werden, dass es mich nicht kümmerte, ob andere das gut fanden oder nicht. Ich grinste bei dem Gedanken daran, was die beiden Rentner wohl sagen würden wenn sie wüssten, dass hier noch eine dritte Partei im Spiel war und was wir wirklich immer so hinter verschlossenen Türen trieben.

“Na geht doch.”, kommentierte Christina mein Grinsen. Mit einem ergebenen Seufzer betrat ich hinter ihr das große Einkaufszentrum.

“Du kannst dir wirklich etwas darauf einbilden, dass ich das hier mit dir mache.”, meinte ich als wir vor einer der Boutiquen standen und ehrfürchtig die gläserne Fassade musterten.

“Du bist die erste Frau die ich treffe, die derart allergisch auf shoppen reagiert.” Ihr Arm lag auf meiner Hüfte und sie presste mir einen Kuss auf die Schläfe. Ich liebte diese ganzen kleinen Zärtlichkeiten von ihr, war praktisch süchtig danach.

“Na komm.” Wieder meine Hand ergreifend ging sie voran in den schicken Laden.

Vier Hosen, drei Kleider und gefühlte 100 Blusen später hätte ich mir freiwillig mein eigenes Grab geschaufelt, wenn ich nur einen Spaten dabei gehabt hätte. Brav saß ich auf einem der Stühle vor den Umkleiden, sagte bei jedem Kleidungsstück dass es ihr ausgezeichnet stand - was die Wahrheit war, auch wenn sie mir das irgendwann nicht mehr glaubte -, holte die Sachen in anderen Größen und friemelte alles zurück auf seine Kleiderbügel.
Mehr als einmal forderte sie mich auf doch auch etwas anzuprobieren, doch ich lehnte entschieden ab. Ich fand nichts daran. Wieso sollte ich mich in die ganzen Sachen rein quälen, von denen ich mir eh nichts leisten konnte, oder eher wollte. Christina kaufte eine Stoffhose und eine weiße Bluse, bevor wir den Laden endlich verließen.

“Oh schau mal, wir waren so lange da drinnen, es ist in der Zwischenzeit Weihnachten geworden.”, rief ich gespielt überrascht und deutete auf eine riesige Tanne die aus irgendeinem Grund mitten im Einkaufszentrum stand.

“Ha ha.”, machte sie und boxte mir auf den Oberarm. Das ließ mich doch wieder grinsen.

“Bist du jetzt fertig?”

“Noch nicht ganz.” Wir schlenderten an den verschiedenen Schaufenstern vorbei, doch Christina schien etwas bestimmtes zu suchen. Als sie mich schließlich in einen absolut grässlich aussehenden Skatershop zog dachte ich erst, es sei ein schlechter Witz von ihr. Eben noch waren wir in dieser Boutique in der alles  mehr kostete als ich in einem Monat zur Verfügung hatte, die Verkäuferinnen alle Botox in den Lippen hatten und klassische Musik im Hintergrund dudelte und jetzt befanden wir uns in diesem kleinen, viel zu voll gestellten Skatershop! Der Verkäufer hinter der Theke schien ähnlich irritiert. Er trug eine schwarze Cappie - warum nochmal waren Kerle der Meinung das sehe gut aus? - und ein schwarzes T-Shirt mit dem Aufdruck irgendeiner Metalband. Mit seinem Gesicht wäre er durch keine Flughafenkontrolle gekommen vor lauter Metall.

“Äh…kann ich euch helfen?”, fragte er etwas unbeholfen, wobei ich was er sagte von seinen Lippen ablesen musste, denn das komische Gitarrengeschrammel das im Hintergrund lief war viel zu laut.

“Wir schauen uns nur um, danke!”, brüllte Christina und zog mich scheinbar interessiert die Regalreihen entlang.

“Was wollen wir hier?” Eigentlich hatte ich vorgehabt die Worte zu flüstern, doch bei der Lautstärke der Musik musste ich auch mehr oder weniger schreien, wobei ich trotzdem bezweifelte, dass mich der Verkäufer gehört hatte.
Anstatt mir zu Antworten ging sie eine Regalreihe entlang und griff sie von jedem T-Shirt Stapel das oberste, ohne auf die Größe zu achten, und warf es sich über den Arm. Perplex folgte ich ihr in den hinteren Teil des Shops, wo man um die Ecke bog, nur um dann vor zwei winzigen Umkleiden zu stehen.

“Ist das jetzt echt dein ernst?” Keine Ahnung ob sie mich einfach nicht hörte, oder mich bewusst ignorierte, doch sie ging einfach in die Umkleide und zog den Vorhang hinter sich zu. Hier gab es nicht einmal einen Stuhl zum hinsetzen. Völlig ungehemmt stieß ich einen frustrierten Laut aus und lehnte mich mit verschränkten Armen gegen die Wand in meinem Rücken.
Es dauerte nicht lange, da ertönte aus der Umkleide ein: “Kannst du mir mal bitte helfen?” Ich runzelte die Stirn. Was war denn so schwer daran ein T-Shirt über zu ziehen? Ich trat an die Umkleide heran und zog den Vorhang ein Stück zu Seite um hinein spähen zu können. Christina stand in schwarzer Jeans und BH vor mir.

“Kannst du den bitte kurz aufmachen?” Wieso genau wollte sie diese schrecklichen Shirts jetzt ohne BH anprobieren? Und seit wann kam Frau nicht mehr alleine aus ihrem BH raus? Ich zuckte mit den Schultern. Zum ersten Mal verstand ich wirklich die Männer mit ihrem “Da versteh’ mal einer die Frauen”.

“Komm am besten eben rein.”, meinte sie. Hatte sie etwa Sorge, dass jemand vorbeikommen und sie in Unterwäsche sehen könnte? So beliebt war dieser kleine, ohrenkrebsverursachende, nicht gerade hygienische Skaterladen nun auch nicht! Wenig von der ganzen Situation überzeugt trat ich zu ihr in die Umkleide und schloss den Vorhang hinter mir.
Ich hatte gerade nach den beiden zusammenlaufenden Haltern ihres BHs gegriffen, als sie urplötzlich herumwirbelte und mich küsste.

“Was zum -” ihre Lippe erstickten meinen Protest. Ihre warmen Hände fuhren mein Gesicht entlang und strichen mir die Haare aus dem Gesicht, bevor sie tiefer wanderten und über meinen unteren Rücken wanderten. Der Kuss überrumpelte mich derart, dass ich eine ganze Weile brauchte bevor ich reagierte und ihre Leidenschaft eher zaghaft erwiderte. Noch immer war ich etwas unbeholfen wenn es um Christina ging. Sie zu küssen war so viel anders als einen Mann zu küssen. Ihre Schultern waren nicht breit und luden zum festhalten ein, sondern schmal und weich und wollten viel lieber liebkost werden. Meine Finger fuhren die Linien ihres Schlüsselbeins nach und ich spürte voller Genugtuung wie ein Schauder durch ihren Körper lief. Ich ächzte als sie mich mit Nachdruck gegen die Wand der Kabine drückte.

“Zieh deine Hose aus.”, flüsterte sie an meinen Lippen. Meine Augen wurden groß. Hier!? Anscheinend missfiel ihr, dass ich nicht sofort reagierte, denn ihre langen Finger legten sich um meine Kehle. Sie drückte nicht zu, doch die Drohung war mindestens genauso exquisit und ich spürte, wie ich immer feuchter wurde. Mein Hals war so unglaublich empfindlich, ein simples Auf- und Abstreichen ihres Daumens genügte um mich endgültig nass zu werden. Ich konnte nicht anders als ihr mein Becken entgegen zu schieben. Ich konnte mich nicht entscheiden ob das Brennen das ich zwischen meinen Beinen spürte das köstlichste Gefühl oder die größte Qual der Welt war.

“Deine Hose. Jetzt.” So erregt wie ich war hätte ich vermutlich alles gemacht was sie in dem Moment von mir verlangte.
Meine Hände zitterten als ich den Knopf meiner Hose öffnete und den Reißverschluss nach unten zog, bevor ich sie umständlich von den Beinen strampelte. Sofort drückte sie mich wieder gegen die Kabinenwand und küsste mich gierig. An meinen Beinen spürte ich, dass sich ein großer feuchter Fleck in meinem Slip gebildet hatte.
Ich stöhnte in den Kuss als ich ihre Hand auf meiner Hüfte spürte. Sie hakte den Finger in den Bund meines Slips und fuhr ihn der Länge nach ab. Ich wimmerte als sie dabei über meine Bauchdecke strich. Wie gut, dass die Musik in diesem Laden so unglaublich laut war.
Sie saugte und knabberte an meinem Hals, arbeitete sich nach oben und küsste mich am Ohr, bevor sie mit rauer Stimme wisperte: “Bist du feucht?” Ich biss mir auf die Unterlippe und nickte.

“Gut.” Ich war etwas verwundert als sie sich umdrehte und hinab zu ihrer Handtasche beugte. Als sie sich wieder zu mir herumdrehte hätte ich schwören können, dass mein Mund aufklappte. Sie hielt tatsächlich einen Vibrator in der Hand. Automatisch huschte mein Blick zu dem Vorhang hinüber und sie erriet meine Gedanken. Ein böses Lächeln legte sich über ihre Lippen. Sie trat wieder auf mich zu und drückte mir ihren Unterarm auf den Brustkorb, um mich so einhändig gegen die Wand zu pinnen. In der anderen Hand hielt sie das Spielzeug und schob es ohne zu zögern zwischen meine Beine. Ich japste auf und lehnte den Kopf in den Nacken als sie ihn anschaltete. Das leise Vibrieren ging mühelos in dem lauten Kreischen der Gitarren und den tiefen Bässen unter.
Verzweifelt klammerte ich mich an ihrem Arm fest, während meine Beine begannen zu zittern. Die direkte Stimulation an meiner Klitoris fühlte sich so gut an, dazu kam der Mind-Fuck der Situation, die Angst erwischt zu werden, der Hauch des Verbotenen, und es dauerte nicht lange bis ich spürte, wie sich sämtliche Muskeln in meinem Körper anspannten. Ich biss die Zähne aufeinander und schloss die Augen.

“D-Darf ich….ah…darf ich kommen?”, presste ich mühevoll hervor. Sie hatte es zwar nicht ausdrücklich gesagt, aber ihr fordernder Griff, die dominante Überlegenheit in ihrem Blick und meine Erregung riefen in mir das instinktive Bedürfnis hervor, um Erlaubnis zu bitten.
Ihre Augenbrauen wanderten nach oben und ihr süffisantes kleines Grinsen machte mich noch geiler als ich ohnehin schon war. Ich hatte das Gefühl, jedes meiner Nervenenden würde einzeln gereizt.

“Warum sollte ich dich kommen lassen? Weil du dein Bestes gegeben hast mir die Shoppingtour zu versauen?” Entgeistert blickte ich sie an. Ich war so kurz davor, so nah dran. Es wäre so einfach, jetzt loszulassen und mich dem Höhepunkt hinzugeben, doch ich wollte sie nicht enttäuschen. Stattdessen versuchte ich verzweifelt an irgendetwas unerotisches zu denken. Tatbestandsmäßigkeit, Rechtswidrigkeit, Schuld, Tatbestandsmäßigkeit, Rechtswidrigkeit, Schuld. Ich ratterte das Grundprüfungsschema in meinem Kopf auf und ab, aber es half nichts. Ich wusste, dass ich es nicht mehr lange zurückhalten könnte.

“Bitte Christina, bitte.”, bettelte ich stattdessen.

“Wenn ich dich kommen lasse, versprichst du dann, das nächste Mal etwas dankbarer zu sein, wenn ich mit dir shoppen gehen will?”, fragte sie in arrogantem Tonfall und in dem Moment hätte ich ihr sogar versprochen mit ihr zum Mond zu fliegen.

“Ja, ja, ja!”

“Du darfst.” Sie gab mir die Erlaubnis keine Sekunde zu früh. Ich spürte wie meine Nerven sich ein letztes Mal fast schmerzlich zusammenzogen, bevor sich alle Muskeln auf einmal entspannten und mich ein unglaublicher Orgasmus durchlief. Zum ersten Mal wusste ich wirklich zu schätzen, dass ich beim Sex relativ leise war. Ich stöhnte leise und atmete abgehackt, während mein Becken unkontrolliert zuckte und wieder einmal erwies sich, dass Christina stärker war als sie aussah, denn sie hielt fast mein ganzes Gewicht gegen die Wand gedrückt, weil meine Knie so ziemlich ihren Dienst versagt hatten. Meine Beine zitterten und ich spürte ein dumpfes Pochen tief in meinem Inneren.

“Das…war…danke.”, japste ich erschöpft und strich mir die Haare aus dem Gesicht, bevor ich noch einmal die Augen schloss und kurz durchschnaufte.

Mein Herz setzte für eine Sekunde aus und hätte Christinas Hand sich nicht instinktiv über meinen Mund gelegt hätte ich vermutlich geschrien, als jemand laut von außen gegen die Kabinenwand klopfe.

“Äh, ist bei euch alles in Ordnung? Kann ich irgendwie helfen?” Diesmal fing ich an zu zittern, weil das Adrenalin durch meine Adern schoss. Scheiße! Christina fing sich hingegen relativ schnell und rief mit erstaunlich fester Stimme: “Alles gut, aber danke. Ich bin gleich fertig.”

“Äh….okay.” Es war schwer zu sagen, aber ich vermutete, dass er sich wieder verzogen hatte. Unsere Blicke trafen sich und wir fingen beide gleichzeitig an laut zu lachen.

Als wir wenig später gemeinsam aus der Umkleide traten grinste Christina immer noch breit und ich musste immer noch kichern wie ein kleines Mädchen. Arm in Arm verließen wir den ramschigen Skatershop und prusteten immer wieder gemeinsam los. Ich hatte absolut nicht mit ihrem kleinen Überfall gerechnet und im Nachhinein konnte ich sagen, dass es definitiv eine der aufregendsten Sachen war, die ich je gemacht hatte.

“Weißt du, vielleicht ist Shoppen ja doch gar nicht so übel.”, gluckste ich irgendwann und knuffte sie liebevoll in die Seite. Sie grinste breit.

“Na das will ich doch aber meinen.”

“Sind wir dann trotzdem bald mal fertig?”

“Der Vorsatz hat ja lange gehalten.”, lachte sie. “Keine Angst, wir sind fast durch. Aber wir haben immer noch nichts für Samstag für dich gefunden.”

“Ich habe wirklich genug Klamotten zu Hause.”, meinte ich skeptisch, als ich kurze Zeit später vor Christina in einem unglaublich kurzen schwarzen Kleid hin und her marschieren musste. Dieser Laden war wesentlich angenehmer als der Skaterladen von eben, auch wenn mir die Preisklasse wieder nicht so ganz behagte. Christina hatte mir einen schwarzen Fummel heraus gesucht, der für meinen Geschmack viel zu kurz war - es reichte mir gerade mal bis auf die Oberschenkel. Es war schlicht schwarz mit T-Shirt-Ärmeln in Netzoptik und zwischen Unterbauch und Brustansatz war es fast durchsichtig, auch hier befand sich lediglich Netz.  

“Also ich finde du siehst darin ausgesprochen heiß aus.”, kommentierte sie und sofort wurde ich rot und ließ mir vorsichtshalber ein wenig die Haare ins Gesicht fallen, damit sie nicht sah wie verlegen mich das machte.

“Ich helfe dir beim ausziehen.”, meinte sie laut und schob mich betont auffällig vor sich her in die Umkleide. Niemand beachtete uns wirklich. Immerhin war es nichts ungewöhnliches, dass zwei Frauen gemeinsam in ein und derselben Umkleide verschwanden.
Mit hochgezogenen Augenbrauen drehte ich mich zu ihr herum. Ich rechnete halb mit einer Wiederholung und meine Mitte, die noch immer leicht pulsierte, zog sich erwartungsfroh zusammen. Christina zwinkerte mir keck zu.

“Keine Angst, die Musik ist hier nicht laut genug.” Das hinderte sie allerdings nicht daran, mich zu umarmen und ihre Hand unter den Saum des Kleides zu schieben. Ich versteifte mich und wurde augenblicklich wieder super erregt, als sie mich einfach nur an der Innenseite meines Oberschenkels streichelte.

“Aber mal ernsthaft, das Kleid steht dir sehr gut und ich denke, Richard wird es gefallen.” Ich seufzte ergeben. Wenn wir dann endlich nach Hause konnten, war das wohl eine Pille die ich schlucken musste. Der Gedanke an den Preis des Kleides verursachte mir leichte Kopfschmerzen. Ich gab sehr sehr ungern Geld für Klamotten aus - nicht dass ich unbedingt am Hungertuch nagte, aber ich fand einfach, dass ich genug Klamotten zu Hause hatte und jede weitere Ausgabe erschien mir irgendwie unnötig. Aber naja, ausnahmsweise wäre das schon in Ordnung.

“Gib mir schonmal das Kleid und den Kleiderbügel, dann kannst du dich in Ruhe wieder anziehen.” Ich tat was sie wollte und schlüpfte wieder in meine Jeans - ein weiterer Teil den ich am Shoppen hasste, das anschließende Anziehen der eigenen Klamotten - und meine anderen Sachen, bevor ich aus der Kabine trat. Zunächst war Christina nirgends zu sehen, doch schließlich entdeckte ich sie bei den Kassen. Sie würde doch wohl nicht…!? Da ich nicht wie eine vermeintlich Geisteskranke durch den Laden rennen wollte, eilte ich stattdessen gezielt auf sie zu. Doch ich war nicht schnell genug und musste mit ansehen, wie sie zwei Geldscheine aus dem Portemonnaie zog und der Kassiererin reichte. Da ich vor der Frau keine Szene machen wollte, stellte ich mich einfach sehr dicht neben Christina und zischte: “Was machst du denn?”
Mich mal wieder ignorierend verabschiedete sie sich mit einem freundlichen Lächeln, nahm die Papiertüte mit dem Kleid darin von der Theke und ging ein paar Schritte von der Kasse weg, um ihre Geldbörse in Ruhe in ihrer Tasche zu verstauen.

“Hier, ich gebe dir das Geld wieder.”, murmelte ich beschämt und meine Hand wanderte zu meiner eigenen Tasche, wurde jedoch von ihr abgefangen.

“Nichts da. Das ist ein Geschenk von mir.”, sagte sie bestimmt und ich blickte beschämt zu Boden.

“Das brauchst du aber nicht.”, nuschelte ich. Ich wollte nicht, dass sie das Gefühl hatte mir etwas schenken zu müssen. Außerdem fühlte ich mich plötzlich schlecht, weil ich Angst hatte, dass sie ein schlechtes Gewissen hatte, weil sie mich zum Schoppen gezwungen hatte. Ich blickte auf als ich ihren Finger sanft aber bestimmt an meinem Kinn spürte.

“Hey.”, sie lächelte mich aufmunternd an. “Ich denke nicht, dass du es nicht selbst hättest zahlen können, aber ich möchte dir gerne ein Geschenk machen, also mach’s jetzt bitte nicht kaputt, ja?” Nun musste ich doch auch wieder schmunzeln.

“Danke.”, sagte ich aufrichtig und sie strahlte.

“Na also.” Wie selbstverständlich griff sie wieder nach meiner Hand als wir nach draußen gingen.

“Was meinst du, fahren wir zu uns und machen da weiter wo wir vorhin aufgehört haben?”

 

 

 

Kapitel 9

 

 

Noch immer wusste ich nicht so recht, was ich von dieser Grillparty halten sollte, doch immerhin hatte Christina mir Freitagabend extra nochmal geschrieben ob ich auch wirklich kommen würde, also war mir nicht viel anderes übrig geblieben. Also stand ich pünktlich um 13.00 Uhr vor ihrem Haus und klingelte. Es war Richard der die Tür öffnete. Sein Blick glitt kurz an mir auf und ab und er pfiff leise durch die Zähne, was mir prompt die Röte ins Gesicht trieb.

“Dir auch Hallo.”, schnappte ich.

“Wow, du siehst toll aus!” Ich trug tatsächlich das schwarze Kleid das Christina für mich ausgesucht hatte.

“Darf ich reinkommen?”, fragte ich etwas verlegen.

“Natürlich.”  Er lächelte breit und ließ mich eintreten. “Planst du einzuziehen?”, fragte er neugierig, als ich die große Sporttasche abstellte. Ich ging nicht darauf ein, denn mir stellte sich ein ganz anderes Problem. Wie würde ich jetzt am besten aus meinen Sandalen kommen. Ich hatte gewusst, dass es eine miserable Idee gewesen war, die Sandalen mit Riemchenverschluss anzuziehen. Ich konnte mich nicht vorbeugen, ohne dass der Saum des Kleides über meinen Hintern rutschen würde, aber unsexy wie eine Oma in die Knie gehen wollte ich auch nicht. Kurzerhand beschloss ich, es darauf anzulegen - nichts was Richard nicht ohnehin schon gesehen hätte. Might as well do the thing properly, dachte ich mir und beugte mich lasziv vorn über und machte ein übertriebenes Hohlkreuz. Diesmal hatte ich tatsächlich mitgedacht und das sexieste Spitzenhöschen gefunden das ich in der hintersten Ecke meiner Schublade hatte finden können.

“Hm, das gefällt mir.”, hauchte Richard hinter mir und ein Zittern fuhr durch meinen Körper, als ich spürte wie sein Finger über den Ansatz meines Hinterns strich wo man, wie ich wusste, noch immer die verblassten Spuren des Rohrstocks sehen konnten.
Ich war mir noch nicht genau sicher, wie sadistisch Richard tatsächlich war, aber ich wusste mittlerweile, dass er sich zumindest beim Schlagen nicht zurückhielt. (Leider) blieb es bei der federleichten Berührung, bevor ich die Schuhe ausgezogen hatte und mich wieder aufrichtete.
Einem plötzlichen Impuls folgend machte ich einen Schritt auf ihn zu und schlang meine Arme um seinen Hals und schmiegte mich an ihn.
Er wirkte etwas überrascht, erwiderte meine stürmische Umarmung aber gefasst.

“Nanu was ist das denn? So anschmiegsame Seiten kennt man von dir ja gar nicht.” Ich ignorierte die Stichelei und vergrub die Nase in seiner Halsbeuge, um seinen unglaublich anziehenden Geruch einzuatmen.
Es war einer dieser Tage an denen ich die ganze Zeit hatte an nichts anderes denken können, als an Richard und Christina. Ich war schon feucht morgens aufgewacht und obwohl ich es mir daraufhin zweimal selbst gemacht hatte, musste ich die ganze Zeit an die beiden denken und wie sehr ich mir wünschte, sie wieder anfassen zu können.
Während ich mich so an ihn schmiegte und mich von seiner Wärme und seinem Geruch benebeln ließ, überkam mich plötzlich eine Art emotionaler Anfall. Ich konnte mich so unglaublich glücklich schätzen, die beiden gefunden zu haben - oder eher, dass sie mich gefunden hatten. Infolge der desaströsen sexuellen Erfahrungen mit meinen Ex-Freunden war ich immer irgendwie davon ausgegangen, dass bei mir irgendwas kaputt sei, weil ich nicht richtig feucht wurde und während des Sex mehr meine Einkaufsliste für den nächsten Tag im Kopf plante. Obwohl wir noch nicht einmal im engeren Sinne Geschlechtsverkehr gehabt hatten, hatte ich mich in den letzten Wochen mehr befriedigt als je zuvor gefühlt. Es war aufregend und erfüllend zugleich diese neue Seite an mir zu entdecken und zu erkunden und in dem Moment durchströmte mich eine unglaubliche Dankbarkeit Richard gegenüber, weil er und Christina mir den Zutritt zu dieser mir bisher unbekannten Welt ermöglichten und es zu so einer großartigen Erfahrung für mich machten.
Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und verwickelte Richard in einen innigen Kuss. Erschreckend musste ich feststellen, dass ich das Gefühl und den Geschmack seiner Lippen die letzten Tage vermisst hatte. Ich legte meine Hände auf seine Wange und fuhr über den leicht kratzigen Bartschatten.

“Du bist so unglaublich hinreißend, weißt du das?”, hauchte er zwischen zwei von unseren küssen. Seine Hände wanderten auf meinem Hintern und ich quietschte leicht als er mich anhob. Ich schlang die Arme um ihn, wodurch sich mein Schritt genau auf seinen presste und ich spürte definitiv, dass auch er erregt war.
Plötzlich ertönte in meinem Rücken eine gereizte Stimme: “Also wenn du denkst dich so vor der Salatpflicht drücken zu können, hast du dich geschnitten. Greta. Küche. Jetzt.” Richard schmunzelte an meinen Lippen, doch anstatt mich runter zu lassen, trug er mich in die Stube und von dort aus weiter in die Küche. Ich klammerte mich an seinen Hals und kicherte leicht. Wie lange war es her, dass mich jemand so getragen hatte.
 

Er platzierte mich auf der Arbeitsfläche und stellte sich zwischen meine Beine, sodass ich sie leicht spreizen musste, um ihm Zugang zu gewähren. Wir unterbrachen unseren innigen Kuss erst, als von Christina ein penetrantes Räuspern zu hören war.

“Also ich will euch zwei Turteltäubchen zwar nicht unterbrechen, aber wir erwarten Gäste und wenn das Essen bis dahin auf dem Tisch stehen soll, müssten wir uns langsam mal an die Arbeit machen.” Mit ihren in die Hüfte gestemmten Händen und den schmalen Lippen sah sie derart streng aus, dass selbst Richard einsehen musste, dass das eine verlorene Schlacht war.

“Dann lasse ich euch zwei mal allein.” Mit einem letzten flüchtigen Kuss verließ er die Küche.

“So sehr ich es auch normalerweise genieße, aber beim Kochen kann ich Richards kleine Spielchen überhaupt nicht ab. Vor allem wenn er sich danach dann beschwert und fragt, was denn so lange dauern würde.”, schnaubte sie und ich verkniff mir die Bemerkung, dass es mich überhaupt nicht störte.

Ich ging zurück auf den Flur um meine Sachen zu holen und wir machten uns beide daran unseren jeweiligen Salat zu machen.
Christina werkelte an einem griechischen Nudelsalat, während ich mich ganz einfach für einen grünen Salat entschieden hatte. Genauso wie beim letzten Mal, als wir nebeneinander auf dem Sofa gearbeitet hatten, herrschte eine harmonische Stille zwischen uns, die ich erst durchbrach, als ich fragte: “Sag mal…ähm…was genau sind das denn für Freunde die da heute kommen?” Ich hatte versucht möglichst neutral zu klingen, doch ich musste zugeben, dass man mir meine Unsicherheit deutlich anhörte. Dass ich nicht wusste, was ich erwarten konnte, machte mich unglaublich nervös. Schließlich wusste ich noch immer nicht so richtig, was ich denn nun offiziell für die beiden war. Ich dachte an das Einkaufszentrum zurück und wie selbstverständlich Christina mit mir Hand in Hand gelaufen war, doch hätte sie das auch gemacht wenn Richard dabei gewesen wäre?

“Nikki und Frank. Wir haben die beiden vor einer Weile in einem Club kennen gelernt und seitdem treffen wir uns hin und wieder. Sie sind beide wirklich super lieb, keine Angst.”

“In einem Club?”

“Ja, auf einer Szeneparty. Eigentlich gehen Richard und ich nicht mehr sooft in Clubs, aber an dem Abend hatten wir mal wieder Lust darauf. Es war Nikkis erste Party und ich glaube sie war ganz froh jemanden zu treffen, der ihr nicht gleich an die Wäsche wollte.” Sie kicherte leise.

“Also habt ihr nicht…?”

“Mit den beiden gespielt? Nein. So gern ich Nikki auch habe, aber sie ist mehr wie eine kleine Schwester für mich und für Richard auch, denke ich.” Ohne mir ihrer richtig bewusst gewesen zu sein, fiel mir eine ziemliche Last von den Schultern. Halb hatte ich befürchtet, dass Frank und Nikki sich als weitere Sexualpartner von Richard und Christina entpuppen würden.

“Aber sie wissen…also ich meine, wissen sie…wegen mir…und so?” Übermäßig konzentriert starrte ich auf die Gurke die ich gerade würfelte, während ich spürte wie meine Wangen mal wieder brannten.
Wieso war es mir nur so unglaublich unangenehm diese Frage zu stellen. Es war doch nur natürlich dass ich wissen wollte wo wir standen, oder nicht?

“Ja, sie wissen wer du bist und können es kaum erwarten, dich kennenzulernen.” Diesmal atmete ich tatsächlich erleichtert durch. Anscheinend waren Dreierkonstellationen wie die unsere nicht gänzlich ungewöhnlich in diesen Kreisen und ich würde nicht so tun müssen als sei ich die Putzfrau oder so.
In dem Moment kam Richard wieder in die Küche und ich wechselte schnell das Thema.

“Richard?”

“Mhm?”, machte er als Zeichen dass er zuhörte, während er sich am Kühlschrank zu schaffen machte.

“Wir haben gerade darüber gesprochen, dass ich dich wahnsinnig gerne mal in einer Verhandlung sehen würde und Christina würde mich gerne begleiten.”

“Wie bitte? Ne, ganz sicher nicht!”, meinte Christina erbost, bevor Richard etwas erwidern konnte.

“Ich habe doch gesagt, dass du mir was schuldest. Ich war mit dir shoppen, also kannst du auch mit mir zum Gericht kommen.” Ich zog einen Schmollmund, der sie jedoch wenig zu beeindrucken schien.

“Och nö, das habe ich schon einmal gemacht und ich fand es sterbenslangweilig.” Es war mir ein Rätsel wie irgendjemand eine Gerichtsverhandlung als sterbenslangweilig bezeichnen konnte. Ich liebte es, mich einfach als Zuschauer in Sachen reinzusetzen und das Geschehen zu verfolgen, selbst wenn ich nicht aktenkundig war.
Etwas unsicher blickte ich Richard an. Der Gedanke war nicht so aus dem blauen heraus gekommen, sondern ich hatte mir schon länger gedacht, dass ich ihn wahnsinnig gerne mal als Richter erleben würde.
Auf der anderen Seite wusste ich nicht, ob ihm das nicht vielleicht unangenehm wäre, wenn ich so praktisch in seine Arbeitssphäre eindrang. Ich dachte an das Entsetzen das ich empfunden hatte, als ich ihn auf einmal im Hörsaal gesehen hatte und wie wütend ich erst war, weil ausgerechnet er sich als Jurist entpuppte, obwohl das eigentlich meine Expertise war und ich um jeden Preis vermeiden wollte, dass sich mein Jurakopfraum mit dem Kopfraum in dem sich Richard und Christina breit gemacht hatten vermischte. Mittlerweile sah ich das natürlich ganz anders.

“Gerne.” Ich war ehrlich erleichtert, als er mich offen anlächelte.

“Wie wäre es, wenn ich etwas spannendes raussuchen und dir dann Bescheid gebe. Wenn du magst können wir auch gerne vorher die Akte gemeinsam durchgehen.” Christina verdrehte die Augen, murmelte irgendetwas unverständliches und wandte sich wieder ihrem Schafskäse zu. Ein warmes Gefühl breitete sich in meiner Magengegend aus und ich spürte wie ich breit grinste.

“Wirklich? Cool!” Er lachte angesichts meiner Euphorie. In dem Moment klingelte es an der Tür.

“Ich geh’ schon.”, meinte Richard und verschwand. Mein Puls beschleunigte sich. Irgendwie war ich nervös, das war das erste Mal, dass ich tatsächlich an der Seite von Richard und Christina vor anderen auftreten würde.
Wir hörten gedämpft, wie im Flur Worte der Begrüßung gemurmelt wurden. Wenige Augenblicke später hätte ich mir beinahe in den Finger geschnitten als auf einmal ein kleiner Wirbelwind um die Ecke geschossen kam. Der Wirbelwind entpuppte sich als kleine, zierliche Frau mit feuerroten Haaren.

“Greta!”, rief sie und bevor überhaupt nur die Chance hatte zu reagieren, hatte die Rothaarige mich in eine feste Umarmung gezogen.

“Äh…h-hi.”, stammelte ich verwirrt. Sie ließ von mir ab und hielt mich hielt mich auf armeslänge von sich entfernt, so als müsste sie mich mustern, obwohl sie gut einen halben Kopf kleiner war als ich.

“Christina hat soviel von dir erzählt, ich konnte es gar nicht abwarten, dich zu treffen.” Sie umarmte auch Christina, die mir über ihre Schulter hinweg einen bedeutungsschweren Blick zu warf.
Während die beiden Frauen Höflichkeiten austauschten betrat Richard die Küche, gefolgt von einem Mann. Er war etwa genauso groß wie Richard, breitschultrig, etwas älter als er und durchaus attraktiv. Sein Gesicht war eine angenehme Mischung aus kantig und ebenmäßig und irgendwie auf Anhieb sympathisch. Ich war froh gerade noch rechtzeitig nicht die Hand ausgestreckt zu haben, denn auch er zog mich in eine flüchtige Umarmung.

“Hi, ich bin Frank.” Er hatte einen leichten Dialekt, was ihn noch sympathischer machte. Er begrüßte auch Christina und stellte sich danach neben Nikki. Als die beiden so nebeneinander standen fiel mir das erste Mal richtig auf wie viel älter er war als sie. Waren die beiden ein Paar? Christina hatte das nicht erwähnt.

“Was meinst du Frank, wollen wir mal den Grill anheizen?”, fragte Richard und ging kurz darauf zusammen mit Frank zusammen in den Garten.
Nikki trug ein knallgelbes Sommerkleid, was sehr im Kontrast zu ihren roten Haaren stand und, wie mir sofort auffiel, ein Halsband. Wenn man nicht eingeweiht war, konnte man es vielleicht auch mit einer Kette verwechseln, doch für mich gab es keinen Zweifel an der Bedeutung der beiden schmalen Lederbänder, in deren Mitte eine schmale Silberkette entlang lief.

“Kann ich euch noch bei etwas helfen?”, bot sie sofort an und Christina trug ihr auf, den Tisch zu decken.

 

Wenig später saßen wir uns alle gegenüber im Garten, genossen die leckeren Salate und die Würstchen, die Richard vom Grill zauberte. Die meiste Zeit unterhielten nur die vier sich, doch das machte mir nichts, ich hörte gespannt zu und beobachtete sie.

“Sag mal, studierst du Psychologie?”, fragte Nikki mich auf einmal und sah mich nachdenklich mit schräg gelegtem Kopf an.

“Nein, wie kommst du darauf?”, fragte ich verunsichert.

“Dann Jura!” Blut schoss mir in die Wangen. Woher wusste sie das!?

“Wie kommst du darauf!?”, fragte ich etwas panischer als mir lieb war. Sie lachte.

“Keine Angst, ich habe dich nicht gestalked oder so, aber ich bin mir sicher dich schonmal bei uns auf dem Campus gesehen zu haben, richtig?” Sie hatte natürlich recht; die Psychologen und Juristen teilten sich bei uns den Campus. Ich nickte und sie strahlte, weil sich ihre Theorie bewahrheitet hatte.
“Wie cool ist das denn!? Wir müssen unbedingt mal zusammen Mittagessen!” Ich lächelte etwas schüchtern.

“Ja gerne, warum nicht. Also studierst du Psychologie?”

“Ja, bin aber erst im zweiten Semester.”, sagte sie und bestätigte damit meinen Gedanken, dass sie noch sehr jung sein musste.

“Gibst du mir mal den Brotkorb?”, fragte sie Frank, der neben mir saß. Verglichen mit Nikki, die vor überschüssiger Energie nur so sprühte, wirkte Frank sehr ruhig. Jetzt verstand ich auch, was Richard gemeint hatte als er bemerkt hatte, dass es einiges an Arbeit sein musste, sie im Zaum zu halten.

“Wie heißt das?”

“Oh entschuldige. Gibst du mir mal den Brotkorb, bitte?” Er lächelte und reichte ihr das Brot. Ja, es war unübersehbar, dass sie sich in einer ähnlichen Dynamik befanden wie Richard und Christina. Trotzdem war es irgendwie…anders. Ich machte mir eine mentale Notiz Christina dazu später auszufragen.

“Richard, hast du zufällig Lust dir ein kleines Taschengeld dazu zu verdienen?”, fragte Nikki mit vollem Mund.

“Das kommt darauf an.”, erwiderte Richard.

“Ich suche jetzt schon eine Weile jemanden, der meine Dusche in Einzelteile zerlegen kann.” Frank verschluckte sich fast an seinem Bier und lachte laut und herzlich. Auch Richard grinste breit, während ich den Witz mal wieder nicht verstand.

“Tut mir Leid Nikki, aber das musst du mit Frank ausmachen, da mische ich mich nicht ein.” Sie wirkte ernsthaft geknickt. Ich konnte mich nicht beherrschen.

“Wieso, was ist mit deiner Dusche nicht in Ordnung?” Frank lachte noch lauter und Nikki warf ihm von der Seite einen vorwurfsvollen Blick zu,

“Meine Dusche ist nicht das Problem, aber jedes Mal wenn ich auch nur die kleinste Kleinigkeit falsch mache oder ihm langweilig ist, zwingt er mich, eiskalt zu duschen. Ich hasse hasse hasse das!” Ich konnte nicht verhindern, dass mein Blick zu Richard huschte, der mir zu zwinkerte. Prompt wurde ich rot.

“Ja, ich weiß was du meinst.”, erwiderte ich etwas unsicher. Es fühlte sich gut an, auch etwas zu dieser Unterhaltung beitragen zu können. Es fühlte sich ein bisschen an, als würde uns alle mehr verbinden als vielleicht den durchschnittlichen Freundeskreis.

Beide waren wirklich sehr nett und alle meine Befürchtungen es könnte vielleicht merkwürdig oder angespannt werden, waren völlig unbegründet. Wir scherzten und lachten gemeinsam und es wurde ein sehr zwangloser Nachmittag. Trotzdem verabschiedeten die beiden sich recht früh am Abend, weil Frank noch nach Hause fahren musste und meinte, er wolle die Zeit mit Nikki noch genießen, ein Kommentar auf den keiner unbedingt näher eingehen wollte.

“Hast du Montag von 12-14 Uhr irgendwas?”, fragte Nikki während wie sie auf den Flur begleiteten.

“Nein, ich habe bis 12 eine Vorlesung, danach habe ich frei.”

“Super, dann lass uns doch zusammen in die Mensa gehen und Mittag essen?”, strahlte sie. Verlegen grinste ich zurück.

“Ja, gerne.” Wieder spürte ich ein warmes Gefühl in mir aufsteigen. Mich als Außenseiterin zu beschreiben wäre vielleicht ein wenig übertrieben gewesen, aber ich hatte bisher auch noch nie jemanden gehabt, mit dem ich mich zum Mittagessen hätte verabreden können. Das war eine schöne Gewissheit und ich bemerkte, dass ich mich tatsächlich darauf freute mich wieder mit Nikki zu treffen. Ihre gute Laune steckte einfach an und außerdem hatte ich das Gefühl, dass ich vor ihr nichts verheimlichen bräuchte wenn ich es nicht wollte. Was für eine komische Art, Freunde zu finden, schoss es mir durch den Kopf, aber ich ignorierte das. Ich ahnte schon, dass eine eventuelle Freundschaft zu Nikki genauso unkonventionell wäre wie meine Beziehung zu Richard und Christina, aber das machte mir überhaupt nichts - im Gegenteil, es war ein sehr schönes Gefühl und ich war froh, dass die beiden mich eingeladen hatten, heute zum Grillen zu kommen.
 

“Knie dich hin.”, ertönte es hinter mir, kaum dass die Haustür ins Schloss gefallen war. Ich fühlte mich erst gar nicht angesprochen, erst als ich Richards große Hände auf den Schultern spürte, die mich zu ihm herum drehten, wusste ich, dass ich gemeint gewesen war.

“Äh…was?”

“Immer noch ‘Wie bitte’. Dieses verdammte Kleid hat mich jetzt schon die ganze Zeit total hart gemacht. Dich so sehen zu müssen ohne dich anfassen zu können war die reinste Tortur. Jetzt darfst du dich auch darum kümmern was du angerichtet hast.” Er drückte mich auf die Knie und machte sich kurzerhand daran seinen Gürtel zu öffnen. Ich leckte mir über die Lippen. Mir war klar was folgen würde und obwohl ich ein wenig nervös war, immerhin war es das erste Mal, war ich auch positiv gespannt.
Ich hörte, wie Christina hinter mir in die Hocke ging und mir die Haare aus dem Gesicht strich. Sie beugte sich vor und hauchte federleichte Küsse auf meinen Hals. Für einen Moment gab ich mich der Empfindung hin und genoss ihre Berührungen.
Konnte einem ein Penis sympathisch sein? Keine Ahnung, es war das erste Mal dass ich Richards zu Gesicht bekam und er war mir auf Anhieb sympathisch, anders konnte man es einfach nicht sagen. Etwas unbeholfen legte ich meine rechte Hand um seinen halbsteifen Schaft und genoss das warme weiche Gefühl in meiner Hand. Nachdem ich meine Hand ein paar Mal vor und zurück bewegt hatte, legte er seine Hand auf meinen Kopf und führte meinen Mund an seine Eichel. Auf der Spitze glänzten ein paar Lusttropfen, die ich mit der Zungenspitze ableckte. Das hier war zumindest nicht komplett unbekanntes Terrain für mich, das hatte ich schon bei meinen Ex-Freunden gemacht. Und so viel anders konnte das ja nicht sein, oder?
Ich stülpte seine Eichel in meinen Mund und presste meine Zunge gegen die Unterseite, während ich mich leicht vor und zurück bewegte. Ich saugte leicht an dem empfindlichen Kopf.

“Stärker.”, raunte Richard und es freute mich zu hören, dass seine Stimme leicht belegt. Ich saugte stärker und er nickte zufrieden, während er die Luft zischend ausstieß. Noch immer spürte ich Christina hinter mir, die meinen Rücken und meinen Hals streichelte.

“Nimm ihn tiefer in den Mund.”, hauchte sie von hinten, bevor sie mit der Zungenspitze meine Ohrmuschel entlang fuhr.
Ich lehnte mich weiter vor und nahm Richards, mittlerweile komplett erigierten, Schwanz weiter in den Mund. Ich spürte wie er hinten an meinen oberen Rachen anstieß und ließ seine Spitze dort ein wenig hin und her reiben, bevor ich mich wieder zurückzog und dabei wieder kräftig saugte. Ich spürte seine Hand auf meinem Kopf und sah auf.
Sein Blick war dunkel und trotzdem verstand ich, dass er mich stumm um Erlaubnis bat. Ohne den Blickkontakt zu ihm abzubrechen nickte ich. Er übte starken Druck auf meinen Hinterkopf aus, sodass ich gezwungen war, ihn soweit wie möglich in meinen Mund aufzunehmen. Einige Zentimeter bevor meine Lippen seine Bauchdecke berührt hätten, musste ich würgen. Ich zuckte automatisch zurück und als er mich entließ schnappte ich nach Luft, wobei mir etwas Speichel in Richtung Kinn lief. Ich hob die Hand um ihn wegzuwischen, doch er unterbrach mich.

“Nicht.”, sagte er nur und schob seine Hüfte nach vorn, um wieder in meinen Mund einzudringen.

“Schon seit du mir das erste Mal in diesem Restaurant Widerworte gegeben hast, träume ich davon, deinen vorlauten Mund zu ficken.”, stöhnte er und drängte noch weiter vor, sodass sich meine Hände automatisch auf seine Oberschenkel legten.

“Da das heute dein erstes Mal ist, werde ich mal Gnade vor Recht ergehen lassen.”, sagte er und zog sich wieder ein Stück zurück. Er fickte mich schneller, doch immer nur gerade so tief, dass ich nur leicht würgen musste. Er ächzte und Christina führte meine Hand zu seinen Hoden. Ich knetete und streichelte sie, während mir mittlerweile der Speichel auf das Kleid tropfte, das er vorhin noch so bewundert hatte.

Ich kreischte leise auf, als er mich unerwartet zur Seite stieß, stattdessen einen großen Schritt vor machte und ohne Vorwarnung Christina tief in den Hals stieß. Fasziniert beobachtete ich, wie sie automatisch richtig auf die Knie ging und die Hände auf dem Rücken verschränkte.
Während auch ich mich in eine einigermaßen bequeme Haltung begab, beobachtete ich mit großen Augen, wie Richard bei jedem Stoß bis zum Anschlag in ihren Hals eindrang und sie kaum würgen musste. Ich sah wie er den Kopf in den Nacken legte und leise stöhnte.
Sofort stieg in mir das Verlangen hoch, ihn auch so befriedigen zu können und ich fühlte mich etwas beschämt, weil ich ihn scheinbar nicht auf der gleichen Ebene hatte zufrieden stellen kommen.
Das Signal das er ihr gab bekam ich nicht mit, doch irgendwann ließ er Christina los, woraufhin sie ihre Hand benutzte und ihn mit schnellen harten Bewegungen massierte. Dabei sah sie die ganze Zeit zu seinem Gesicht hoch.
Als er den Kopf stöhnend in den Nacken legte und sein Becken zuckte, öffnete sie den Mund und streckte die Zunge heraus. Fasziniert beobachtete ich, wie sich das weiße klebrige Sperma in ihrem Gesicht verteilte. Sie zuckte nicht einmal zusammen. Nachdem sein Becken aufgehört hatte zu zucken, beugte sie sich nach vorn und machte sich daran, ihn mit dem Mund zu reinigen. Er stülpte ihren Mund wieder bis zum Anschlag über seinen Schaft und als er sie wieder losließ, war dieser erschlafft. Er lächelte stolz auf sie herunter.

“Das hast du sehr gut gemacht.” Bei diesen Worten strahlte sie und ich spürte einen Stich. Nicht weil Christina es besser gemacht hatte, sondern weil ich mir auch wünschte, so von ihm gelobt zu werden. Bevor ich den Gedanken richtig zu Ende gedacht hatte, streckte er eine Hand nach mir aus.
Ich ließ mich von ihm auf die Beine ziehen und genoss den Kuss den er mir gab.

“Dafür dass es dein erstes Mal war, hast du es auch sehr gut gemacht. Das hat sich sehr geil angefühlt.”, hauchte er an meinen Lippen.

Statt ihm zu antworten sank ich neben Christina auf die Knie.

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Kommentare

Bild des Benutzers r.desade

Du wirst von Folge zu Folge immer besser. Obwohl ich denke, dass das nicht mehr zu toppen ist, steigerst du dich weiter. Als Leser hatte ich das Gefühl dabei zu sein. Ich konnte mich gut in die verschiedenen Akteure hineinversetzen.

Ich warte schon auf die nächste Folge.

 

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Bild des Benutzers RedFoxi

Guten Morgen,

vielen Dank für das Lob. Ich fühle mich mal nicht unter Druck gesetzt, in jedem Kapitel einen drauf legen zu müssen. Aber ernsthaft, es freut mich, dass die Geschichte dich noch immer begeistern kann.

Liebe Grüße

Füchschen

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Bild des Benutzers mmmgeschichten

Aber langsam frage ich mich, was mit der kratzbürstigen Greta passiert ist.
Richard hat selbst in einem der Vorherigen Teile gesagt, dass er sich eine Submissive mit "mehr Rückgrat" - (eher mehr Widerstand) wünscht.

Ich stelle mir einfach die Frage, was da in Greta vorgeht. Da ist ein angenehmer Abend und alle sind ziemlich locker und entspannt (ich freue mich, dass da ein wenig das Tempo raus genommen wurde).
Die Gäste gehen und Richard schaltet sofort einen Gang (oder selbst mehrere Gänge rauf). Und Greta wird kalt erwischt. Ich hätte gedacht, dass ihre natürliche Reaktion wäre - erstmal Widerstand zu leisten. Aus den ersten Teilen scheint mir Greta nicht die Person deren erste Reaktion wäre in die Knie zu gehen und einen Blowjob zu geben.

Ich habe den Eindruck, dass da was passiert und ich nicht erfahre was.

Sorry für die ständige Nörgelei/Überanalyse

M.M.M.

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Bild des Benutzers RedFoxi

Okay, es ist wirklich schwer es dir Recht zu machen. Aber ja, das mit dem Widerstand ist mir auch aufgefallen; das nächste Kapitel ist schon fertig und "bei Megs eingereicht" - ich hoffe du bist zufrieden damit, wie ich das versucht habe aufzulösen.
Allerdings muss ich schon sagen, dass in meinem Kopf Greta natürlich eine unheimliche Kratzbürste ist, aber nach einem schönen Abend mit Freunden einen Blowjob zu geben...sie ist und bleibt trotz allem ja immer noch devot.

Vielen Dank für deine Rückmeldung, ich weiß wie sehr zu schätzen!

Liebe Grüße

Füchschen

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Bild des Benutzers O_devot

vielen Dank für die tolle Fortsetzung, es hat viel Spass gemacht sie zu lesen. Ich hoffe du erfreust uns noch lange mit dieser Geschichte. Von mir jedenfalls volle Punktzahl.

LG Ornella

 

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Bild des Benutzers RedFoxi

Hallo Ornella,

ich weiß die Antwort kommt recht spät, doch ich wollte dir trotzdem noch einmal für das Lob danken! Ich freue mich, dass die Geschichte gefällt.

Liebe Grüße

Füchschen

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Bild des Benutzers Berliner58

Du hast einen angenehm zu lesenden Schreibstil und mit Freude und Spannung lese ich Deine Geschichten. Hoffentlich gibt es bald eine Fortsetzung.

Gruß vom Berliner58

 

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Bild des Benutzers RedFoxi

Guten Morgen,

vielen Dank für die positive Rückmeldung zu meiner Geschichte. Es freut mir, dass sie gefällt und hoffe, dass sie dich noch lange weiter begeistern kann.

Liebe Grüße

Füchschen

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