Die Wohngemeinschaft

 
1
Emily wollte einfach nur noch ins Bett. Es war eine schöne Party gewesen, keine Frage. Doch sie war Müde, hatte vielleicht den einen oder anderen Drink zu viel gehabt. Die Jungs sagten oft, dass sie saufen konnte wie ein Kerl. Sie vertrug echt einiges und hatte schon so manchen Kerl unter den Tisch gesoffen. Doch auch sie hatte ihre Grenzen. Nachdem sie die Wohnung aufgeschlossen hatte, bemerkte sie dass bei Isabelle noch Licht brannte.
 Im Bruchteil einer Sekunde  öffnete sich Isabelles Zimmertür.
„Hi Isabelle so spät noch wach“. Fragte sie überrascht.
„Dein Hi kannst du dir sonst wohin stecken. Hast die dir mal die verdreckten Herdplatten angeguckt und die ganze scheiß Spüle ist voll mit deinem schmutzigen Geschirr…“
Emily seufzte. Manchmal ging ihr Isabelle echt auf ihren nicht vorhanden Sack  „Scheiße, es ist 5 Uhr morgens, ich bin Müde, können wir das Später klären?“
„Es wird kein später geben, ich werde zu Noah ziehen. Spätestens Montag bin ich weg. Das wollte ich dir nur sagen“. Erklärte sie mit einer Mischung aus Wut und Trauer in der Stimme.
„Dann zieh doch zu deinem Scheiß Sklavenfreund, mir doch Egal“.
„Er ist nicht mein Sklave“.
„ Ja, ja du versohlst ihm lediglich den Arsch und die Bestrafungen sind nur ein Spiel das euer sexuelles Leben bereichert. Immer dasselbe Bla Bla. In Wahrheit bist du einfach nur gestört, unfähig eine Beziehung auf Augenhöhe zu führen“. Emily war wütend. Sie wollte doch einfach nur schlafen gehen und war nicht in der Stimmung ein diplomatisches Gespräch zu führen.
„Fick Dich, schrie ihr Isabelle mit Tränen in den Augen entgegen.
„Bin froh wenn ich dich los bin“.
So emotional kannte sie Isabelle gar nicht. Normalerweise war sie immer ziemlich beherrscht und schwer aus der Ruhe zu bringen. Ihre Provokation hatte scheinbar Wirkung gezeigt.
„Fick Dich selber, viel Spaß mit deinem Sklaven. Ich geh pennen“.
Sie ließ Isabelle stehen ging zu ihrem Zimmer und knallte ihre Zimmertür zu.
2
Emily hatte lange gebraucht um einzuschlafen. Das Ganze hatte sie doch mehr mitgenommen als sie sich eingestehen wollte. Sie mochte Isabelle und wohnte gerne mit ihr zusammen. Sie hatte einen großen Freundeskreis ließ aber nur sehr wenige Menschen wirklich nah an sich ran. Isabelle gehörte zu diesen Menschen. Warum war sie Gestern nur so gemein zu ihrer Mitbewohnerin gewesen? Eigentlich war Isabelle zu Recht wütend auf sie. Gestand sie sich ein. Ordnung halten war nun mal nicht ihr Ding. Emily war kein Messy, aber auch weit davon entfernt ein Ordnungsfanatiker zu sein. Oft genug musste Isabelle hinter ihr her putzen. Wenn diese Wohngemeinschaft weiter bestehen sollte, musste sie sich ändern, das war ihr klar.
Sie klopfte an Isabelles Tür.
„Was ist“? Fragte Isabelle genervt. Sie war wohl immer noch böse auf sie.
„Darf ich reinkommen“.
„Von mir aus“. Emily öffnete die Tür und sah wie Isabelle ihre Klamotten aus dem Kleiderschrank in einen Koffer packte  sie meinte es wohl tatsächlich ernst.
„oh du bist wohl schon am packen, ähm tut mir leid dass ich vorhin so gemein war. Können wir vielleicht nochmal Reden bevor du einfach so abziehst“.
„ Ja tut mir auch leid, dass ich dich so überfallen habe. Mein Timing ist manchmal echt beschissen“. Sie lächelte reumütig. „Aber ich denke es ist das Beste wenn ich ausziehe, unserer Freundschaft zu liebe. Du wirst dich nicht ändern und ich mich auch nicht. Vielleicht bin ich auch einfach zu pingelig, aber so bin ich eben. Es bringt doch nichts wenn wir ständig sauer aufeinander sind“.
Es klang so als hätte Isabelle ihre Entscheidung getroffen. Emily war traurig, wie konnte sie Isabelle bloß umstimmen.
„Ach komm, fänds echt schade wenn du ausziehst. Können wir uns nicht nochmal zusammenreichen“?
„Ach man Emily. Das bringt doch nichts. Sorry aber meine Entscheidung steht. Ich bin ja nicht aus der Welt. Ich denke es wird unser Freundschaft gut tun, das wir uns nicht ständig auf die Pelle rücken“. Wahrscheinlich hatte Isabelle recht. Aber Emily hasste es sich auf neue Situation einzustellen. Irgendeine Möglichkeit musste es doch geben Isabelle davon abzubringen auszuziehen.
„…und wenn du mich bestrafst wenn ich mal wieder zu chaotisch bin“? Was hatte sie da gesagt? Ist das wirklich mein fucking ernst, was ist bloß mit mir? Dachte sie.
Isabelle starrte sie verdutzt an. „Ähm wow, vor ein paar Stunden war ich noch gestört und unfähig eine Beziehung auf Augenhöhe zu führen und jetzt soll ich dich bestrafen. Interessante Wandlung. Ist  das wirklich dein ernst“?
„Ich weiß nicht…“ Emily war unsicher und wusste nicht was sie sagen sollte.
„War es nun ernst gemeint oder nicht“? Hakte Isabelle nach.
„Ja irgendwie schon, irgendwie auch nicht. Ach ich weiß auch nicht, ich will dich halt nicht verlieren.
Isabelle setzte sich auf ihr Bett. „Du weißt es also nicht“? Fragte sie und schaute Emily an. Emily schüttelte unsicher den Kopf.
„Nun falls du es wirklich ernst meinst, wirst du jetzt deine Hose ausziehen, deine Unterwäsche und dich über meinen Schoß legen“. Isabelle hatte wohl beschlossen die Gelegenheit die sich ihr bot zu nutzen. Emily war fassungslos, dass konnte sie doch nicht von ihr verlangen.
„Aber…“
„Kein aber, der Vorschlag kam von dir. Ich bin bereit dir unter diesen Bedingungen nochmal eine Chance zu geben. Also tust du jetzt was ich sage oder eben nicht. Wir bleiben natürlich trotzdem Freunde“.
Emily dachte fieberhaft nach. Sollte sie es wirklich tun. Die Vorstellung vor Isabelle die Hosen runterzulassen war  demütigend. Auf der anderen Seite hatte sie sich selbst in diese Situation gebracht. Ob es wohl wehtun wird den nackten Hintern versohlt zu bekommen. Fragte sie sich. Schließlich fasste sie sich ein Herz und öffnete mit rotem Kopf den Knopf ihre Jeans, zog den Reißverschluss herunter stieg aus ihrer Jeans und ließ sie auf den Boden fallen.
Heb die Hose auf und falte sie ordentlich zusammen, du kannst sie auf dem Stuhl da ablegen. Isabelle hob den Zeigefinger und zeigte auf einen Stuhl. Das war mal wieder typisch.
Elende Ordnungsfanatikerin.
 Wobei Emily schon den Eindruck hatte, dass sie es genoss sie auf diese Art und Weise noch zusätzlich zu demütigen. Sie legte ihre Hose ordentlich zusammen und legte sie auf den Stuhl.
„…der Tanga kommt auch runter“.
„Ja, Ja ist ja gut“. Sie zog ihren schwarzen Tanga runter und legte ihn fein säuberlich zusammen. Mit rotem Kopf untenrum nackt stand sie jetzt im Zimmer.
„Gut leg dich drüber“. Sagte Isabelle und zeigte auf ihren Schoß. Emily kam langsam auf sie und legte sich über ihren Schoß. Es fühlte sich komisch an, über dem Schoß einer anderen Frau zu liegen. Sie kam sich vor wie ein Kleinkind.
„Bist du immer noch sicher, dass du das hier willst“. Fragte Isabelle.
Eigentlich wäre dass jetzt der perfekte Moment aufzustehen, Fuck ich hätte mich gar nicht erst ausziehen sollen, ich bin doch kein Kleinkind und auch keine Sklavin. Warum tue ich mir das hier an? Fragte sie sich. Trotzdem antwortete sie mit Ja.
Ich muss wohl einen gewaltigen Dachschaden haben, dachte sie noch ehe Isabelles Hand das erste Mal auf ihre Pobacke klatschte. Sie schrie auf. Verdammt tat das weh. Doch Isabelle ignorierte ihren Schrei und schmetterte ihre Hand mehrmals mit einiger Wucht auf ihre beiden Pobacken. Ihre Schläge wurden immer heftiger. Isabelle schrie. „Aue… Ah… Bitte…“.
„Was Bitte, soll ich aufhören“? Fragte Isabelle spöttisch.
„Ja, es tut weh“.
„Das soll es auch. Ich kann aufhören, aber dann tun wir so als wäre das hier nie passiert und ich ziehe zu Noah. Also soll ich aufhören“?
Isabelle überlegte. Verdammt du musst einfach nur ja sagen. Beende es. Aber sie konnte nicht.
„Nein“.
Isabelle hob ihre Hand und machte weiter. Emily kam es so vor als seien ihre Schläge noch fester geworden. Reflexartig streckte sie ihre Hand aus und versuchte ihren Po zu schützen. Doch Isabelle packte energisch ihre Hand und fixierte sie an ihrem Rücken. Sie schrie, zerrte und versuche ihre Hand los zu bekommen. Doch es half nicht. Isabelle war einfach stärker als sie und schaffte es mühelos ihre Hand in Schach zu halten während sie weiter ihren Hintern bearbeite. Emily war den Tränen nahe als es aufhörte.
Zärtlich streichelte Isabelle sanft über ihren Po. „Ich hoffe das wir eine Lektion“. Das nächste Mal kommst du nicht mit einem Handspanking davon“. Isabelle ließ sie aufstehen und sich wieder anziehen. Sie war fix und fertig. Sie hatte nicht gedacht dass es so heftig werden würde. Aber irgendwie fühlte sie sich auch ein bisschen geil.
„Ich bin jetzt erst mal bei Noah. Aber keine Sorge unter diesen Bedingungen bin ich bereit zu bleiben. Wenn ich wiederkomme erwarte ich, dass die Herdplatten sauber sind und dein Geschirr aus der Spüle verschwunden ist. Ist das klar“?
Emily nickte.
„Hoffe du bist nicht böse was ich mit deinem Hintern gemacht habe aber ich hatte das Gefühl, das ist genau das was du brauchst. Achja ich hab übrigens bemerkt dass dich das Ganze rattig gemacht hat“.
Als Isabelle weg war, legte sich Emily aufs Bett und fing an zu masturbieren.

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Kommentare

Bild des Benutzers Master Joe

Sehr schön geschrieben.
Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung.
Grüße
Joe

Bild des Benutzers BoundJana

Hey, gut geschrieben und mir gefällt es wie du allgemein schreibst. Ein kleines Manko hätte ich aber vlt dann doch, eine kurze Beschreibung der Protagonisten wäre schön gewesen ^-^

Trotzdem sehr gut geschrieben, eine Fortsetzung würde ich definitiv lesen ^-^

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