Die Verwandlung Kapitel 4: Der Enkel in der Schule

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Die Verwandlung

Kapitel 4: Der Enkel in der Schule

Seit dem denkwürdigen Wochenende sind einige Tage vergangen. Das Zusammenleben von Oktavia und ihrem Mann hat sich verändert. Es ist besser und intensiver geworden. Man hat das Gefühl sie genießen die Zeit, die sie miteinander verbringen, mehr als zuvor. Oktavia und "O" lieben ihren Ehemann und Herren mehr als zuvor. Es ist wie im zweiten Abschnitt von Kafkas Verwandlung: "Die verbliebenen menschlichen Züge Gregors werden allmählich immer mehr durch tierische Verhaltensweisen ersetzt. Er beginnt, seine neue Identität zu akzeptieren und über Fußboden, Wände und Zimmerdecke zu kriechen." Auch Oktavias werden allmählich immer mehr durch "Os" Verhaltensweisen ersetzt. Sie beginnt, ihre Identität als "O" zu akzeptieren und nimmt immer mehr die Rolle der perversen, säuischen und willenlosen Sklavin an. Sie kriecht zwar nicht wie der Käfer Gregor über Fußboden, Wände und Zimmerdecke aber sie ist häufiger nackt, trägt schmerzhafte Klemmen an ihren Brustwarzen und Schamlippen oder hat einen überdimensionierten Analdildo eingeführt.

Eines Morgens klingelt es an der Haustür als Oktavia gerade zur Schule gehen will. Sie öffnet die Tür und der Chauffeur von Müllers steht vor der Tür. Oktavias Herz macht einen Sprung. Er überreicht ihr ein Paket und verabschiedet sich wieder. Oktavia schließt die Tür, geht in das Wohnzimmer und öffnet das Paket. Es enthält halterlose schwarze Strümpfe, einen kurzen Rock, einen BH, eine weiße Bluse, Pumps mit Absätzen und ein Halsband, das zur Bluse passt. Darüber hinaus ist das Buch "Die Verwandlung" von Kafka beigelegt. Oktavia nimmt das Buch heraus, schlägt die erste Seite auf und der erste Satz ist mit Textmarker markiert: "Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt". Bisher hat ihr Mann den Satz immer ausgesprochen. Oktavia fragt sich, ob das Lesen des Satzes sie auch in die "O" verwandeln sollte. Im Buch liegt noch ein Brief auf weißem Büttenpapier. Mit Tinte steht in geschwungener Schreibschrift geschrieben, dass "O" heute den Inhalt des Paketes zur Schule anziehen wird. Oktavia betracht den Inhalt des Pakets erneut und sucht vergebens nach einem Slip. Sie muss sich eingestehen, dass das Paket sie erregt. Sie zieht die Sachen an. Der Rock ist lang genug, dass man den Rand der halterlosen Strümpfe nicht sehen kann, wenn "O" steht. Sobald sie sich aber hinsetzt oder bückt, rutscht der Rockrand hoch und es ist erkennbar, was sie trägt und insbesondere, was sie nicht trägt. Das eng anliegende Halsband ist raffiniert. Wenn man nichts ahnend ist, sieht es wie ein modisches Accessoire aus, wenn man weiß, dass Oktavia eine "O" ist, erkennt man deutlich, dass es sich um ein Sklavenhalsband handelt. Normalerweise fährt Oktavia mit dem Rad zur Arbeit. Das ist mit dem kurzen Rock natürlich nicht möglich, so dass sie den Bus nimmt. Es ist ein herrlicher Sommertag, so dass sie mit ihrer Kleidung nicht auffällt. Sie sieht aus wie eine Mittevierzigerin, die vielleicht gerade einen zweiten Frühling erlebt und deswegen ein wenig frivol gekleidet ist. Die Kleidung ist so gewählt, dass es gerade noch möglich ist, als normal durchzugehen und dass trotzdem insbesondere die Blicke der Männer an ihr hängenbleiben.

In der Schule hat sie heute ihren Deutschprofilkurs, das heißt sie unterrichtet den Enkel der Müllers. Dieser hat die Hausaufgaben natürlich nur unvollständig gemacht und ist dem Stoff der Stunde intellektuell nicht gewachsen. Trotzdem erwischt sich Oktavia dabei, dass sie ihn nicht korrigiert oder kritisiert obwohl seine Bemerkungen zur Textinterpretation falsch sind. Normalerweise sitzt Oktavia während des Unterrichts, heute steht sie aber die gesamte Doppelstunde, da beim Sitzen ihr Rock hochrutschen würde. Am Ende der Stunde verlassen die Schüler den Klassenraum. Einzelne Schüler haben noch Fragen und sprechen noch kurz mit Oktavia. Am Ende ist sie mit dem Enkel alleine im Klassenraum und auch er kommt zu ihr und hält das Buch "Die Verwandlung" in der Hand. Oktavia erblasst als sie erkennt, dass es genau die gleiche Ausgabe ist, die heute Morgen im Paket war. Er hält ihr die erste Seite hin und der bekannte erste Satz ist erneut mit Textmarker markiert. Fast noch schlimmer ist aber das Lesezeichen, das die erste Seite offenhält. Es ist ein Foto, das zeigt, wie "O" in der Villa der Müllers dem Enkel einen bläst.

"Du weißt, was das bedeutet, Schlampe" sagt der Enkel.

"Ja, Herr." antwortet "O"

"Lege den Oberkörper auf den Lehrerpult."

"O" legt ihren Oberkörper auf den Lehrerpult. Der Enkel tritt hinter sie und hebt den Rock und blickt auf ihren nackten Po, da sie ja keinen Slip trägt. Der Anblick ist extrem erotisch. Von hinten hat man einen wunderschönen Blick auf den kurzen hochgehobenen Rock, den knackige Po, die Rosette und die gut rasierte Scham.

"Der Po einer "O" muss immer mit Striemen markiert sein, damit man die "O" erkennen kann. Du lässt Dir heute Abend von deinem Herren 10 Schläge geben und ich werde in zwei Tagen kontrollieren, dass der Po adäquat mit Striemen markiert ist.“

"O" ist es gewohnt, von ihrem Mann geschlagen zu werden. Die Schläge sind aber nicht gedacht, ihr schwere Schmerzen zuzufügen sondern sind Teil Ihrer Erniedrigung und Demütigung. Sie bekommt keinen "Schmerzorgasmus" sondern sie wird erregt durch die Erniedrigung, dass sie zur Strafe geschlagen wird. Das bedeutet, dass die Schläge im Allgemeinen nicht sehr hart sind und die Striemen meistens am nächsten Tag bereits wieder verblasst sind. Sie muss also Ihren Mann heute Abend um härtere Schläge bitten. "O" treten Tränen aus den Augen, nicht wegen der Schläge sondern wegen des Fotos. Bisher war alles ein Spiel gewesen. Sie konnte jederzeit nein sagen und aufhören. Ab sofort hatte der Enkel aber harte Beweise, dass sie als Lehrerin Sex mit einem (immerhin) volljährigen Schüler gehabt hat. Damit kann sie entlassen werden, vielleicht sogar ihren Beamtenstatus verlieren.

Von den Gedanken der "O" unbekümmert öffnet der Enkel seine Hose, nimmt seinen inzwischen steifen Penis heraus und nimmt "O" von hinten. "O" ist feucht und er dringt problemlos in sie ein. Da sein Penis nicht sehr groß ist, fickt er sie mit kleinen aber heftigen Stößen. Zu ihrem Entsetzen hört "O" auch noch das Fotoklicken seines Smartphones. Das heißt jetzt besitzt er nicht nur Fotos wie eine maskierte Lehrerin ihrem Schüler einen bläst sondern wie sie sich von ihm von hinten ficken lässt. Als junger Spund hält er nicht lange durch und spritzt mit einem Aufstöhnen in ihr ab. Er zieht seinen Penis heraus und zieht sich wieder an. "O" liegt weiterhin auf dem Lehrerpult. Das Martyrium ist aber noch nicht vorüber. Der Enkel lässt "O" auf das Lehrerpult klettern, sie muss sich breitbeinig hinhocken und bekommt den Befehl, das Sperma aus ihrer Fotze herauszudrücken. Eine Spermapfütze bildet sich daraufhin unter "O".

"Auflecken" kommt der Befehl.

"O" leckt das Sperma auf und der Enkel macht Fotos, wie "O" das Sperma ihres Schülers vom Lehrerpult aufleckt. Tiefer sinken kann sie kaum noch.

"Wir sehen uns nach der nächsten Stunde mit gestriemten Arsch und Deine Fotze ist dann komplett nacktrasiert."

Der Enkel verlässt den Klassenraum. „O“ bleibt alleine zurück. Am liebsten wäre ihr, dass sich jetzt ein großes tiefes Loch vor ihr auftun und sie verschlingen würde. In was ist sie hineingeraten? Die netten BDSM Spiele mit ihrem Ehemann sind komplett aus den Fugen geraten. Das Schlimme ist, dass sie schwankt zwischen Entsetzen und Erregung. Es ist auf der einen Seite entsetzlich und total ekelhaft, dass sie Sperma, das frisch aus ihrer Muschi getropft ist, vom Lehrerpult leckt. Auf der anderen Seite erregt es sie. In ihrem Kopfkino spielen sich Szenen ab, wie man sie in den Comics findet, die bei Dofantasy oder Fansadox veröffentlicht werden. Entführte Frauen werden gegen ihren Willen sexuell erniedrigt oder unterwürfige Sklavinnen, die sich mit ihrem Schicksal abgefunden haben, bitten um Demütigung und Bestrafung und bedanken sich, dass sie ihrem Meister einen blasen durften oder von ihm gezüchtigt wurden.

Verwirrt geht Oktavia nach Hause.

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Kommentare

Bild des Benutzers Hans Hansen

Einfach wunderbar geschrieben und enorm sexy! In der Realität durchaus denkbar und in seiner Konsequenz dramatisch und verführerisch. Vielen Dank für diese wirklich herrliche Geschichte!

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Bild des Benutzers Hans Hansen

Neben vielen anderen Elementen gefällt mir, dass Octavia anständige Euter präsentieren kann und dass der Aspekt der Demütigung so schön vorgeführt wird. Es ist ja niemals einfach, dieses Element dezent zu steigern. Aber Dir gelingt es hervorragend! Dazu trägt auch das Geflecht der Beziehungen bei:  Gatte, Chef, Enkel, Schüler-Leherin. Die Benutzung dieser Verbindungen macht einen Teil des Reizes für mich aus. Die seelische Drangsalierung ist sehr gelungen und mindestens so wichtig wie die körperliche. Perfekt!

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Bild des Benutzers Hans Hansen

Zu der Wirkung trägt bei, dass die bürgerliche Existenz des Opfers weiterhin wichtig bleibt. Dass Oktavia bereit ist, für deren Erhaltung Opfer zu bringen. Opfer gegenüber Peinigern, die Teil ihrer bürgerlichen Existenz sind oder werden. Raffiniert!

Im übrigen finde ich es völlig unerheblich, ob Elemente dieser Geschichte bereits in anderen Geschichten zu entdecken sind, wie in einem früheren Kommentar zu lesen war. Gerade sexuell sind wir alle doch ziemlich festgelegt - eigentlich gar nicht imstande, unsere eigene Phantasie-Geschichte zu wechseln. Wenn wir ehrlich zu uns selber sind. Wir lieben es doch eigentlich, dass immer Gleiche (wenn es uns anmacht) in immer weiteren Variationen zu genießen.

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Bild des Benutzers Püppi

Ich hatte eigentlich nach Teil 1 nicht weiter gelesen, dann aber doch noch einmal in diesen Teil gesehen. Ein Unterschied wie Tag und Nacht, womit ich meine, nicht mehr so wie ein Berichtsheft aus der Berufsschule. Da ist man nicht nur wegen der Handlung auf den nächsten Teil neugierig. Leider habe ich nicht die Zeit und Nerven, so zu kommentieren, dass es dir was gibt. Du gabst mir übrigens etwas, was gar nichts mit der Geschichte zu tun hat, aber ich erwähne es trotzdem mal in einer Mail auf dein Konto hier an dich.

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