Die Verwandlung Kapitel 12. Autofahrt, Ende und Epilog

"Klappentext": 
Das letzte Kapitel führt nach Cap-d’Ail und in das Princess Grace Hospital Centre.
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Bömmel hat schon einige Gläser getrunken, so dass er „O“ fahren lässt. Sie fahren auf der Route de La Turbie. Kurz vor dem Ortseingang von Cap-d’Ail gibt es einen Aussichtspunkt mit einem Picknickplatz. Sie parken das Auto und steigen aus. Man hat einen wunderschönen Blick auf Monaco, die im Hafen liegenden Luxusjachten und das Mittelmeer. Es ist Vollmond und das Licht des Mondes spiegelt sich im Meer.

„Jacke ausziehen und mich steif blasen.“ „O“ zieht ihr Jäckchen aus, so dass ihre großen Brüste prall und nackt aus dem „O“ Kleid herausschauen. Sie kniet vor Bömmel nieder, öffnet seine Hose und nimmt den Penis in den Mund. Mit Hingabe lutscht sie den Schwanz von Bömmel steif. Normalerweise hat Bömmel die härteste Erektion, wenn er „O“ Lateinvokabeln abfragt. Die jetzige Situation erregt ihn aber auch massiv. „O“ kniet in einem „O“ Kleid vor ihm und bläst ihn. Ihr Darm ist mit Champagner gefüllt und gleich wird er sie anal ficken. Das Wetter ist warm und die Grillen Zirpen. Bömmel ist mehr als zufrieden.

„Umdrehen und auf den Tisch legen.“

„O“ legt sich mit ihren nackten Brüsten auf den Picknicktisch, der aus massivem Holz ist. Da der Platz von Pinienbäume umgeben ist, liegen einige Piniennadeln auf dem Tisch und picken in ihre nackten Brüste. Durch den Schlitz des Kleides ist „O“ von hinten leicht zugänglich. Bömmel zieht den Analplug heraus und steckt ihn in „Os“ Mund. Dann penetriert er die Rosette und fickt „O“ genüsslich.

„O“ liegt mit nackten Brüsten auf dem groben Holztisch. Sie wird in den Arsch gefickt. Im Mund hat sie den Analplug, der nach Champagner und ihrem eigenen Darm schmeckt. Wenn Sie nach vorne schaut, sieht sie die Lichter-Silhouette von Monaco und den über dem Meer den tiefgelben fast orangefarbenen Mond. Sie ist extrem erregt, ihre Schamlippen sind geschwollen und ihr läuft der Geilsaft an den Beinen runter. Sie träumt von einem Orgasmus. Sie findet es zwar inzwischen als sehr erotisch anal gefickt zu werden aber um zum Orgasmus zu kommen, reicht es noch nicht. Bömmels Stoßfrequenz nimmt zu und mit einem Schrei explodiert er. Mit 4 Schüben schießt er sein Sperma in ihren Darm. Dann bricht er auf ihr zusammen. Schnell sammelt er sich aber wieder und zieht seinen Schwanz heraus. „O“ weiß, was zu tun ist. Sie dreht sich um, kniet nieder, nimmt den Plug aus ihrem Mund und leckt den Penis sauber. Anschließend verschließt sie das Champagner/Sperma Gemisch in ihrem Darm mit dem Plug. Sie kniet und schaut Bömmel in die Augen. Sie ist heiß wie Nachbars Lumpi.

„Gnädiger Herr, die „O“ bittet darum, einen Orgasmus haben zu dürfen.“

Bömmel ist extrem zufrieden mit den bisherigen Ereignissen und damit aufgeräumter Stimmung. Er befiehlt „O“ zum Auto und holt aus dem Handschuhfach einen Womanizer. „O“ muss sich „O“ gemäß mit nacktem Po auf den Fahrersitz setzen und er schiebt ihr den Womanizer vor den Kitzler. „O“ ist jetzt auch im 7. Himmel. Auf- und abschwellend vibriert der Womanizer an ihrer Muschi. Ihre nackten Brüste sind im Mondlich deutlich zu sehen. Die Nippel sind knallhart und aufgerichtet. In ihrem Darm schwappt das Champagner/Sperma-Gemisch.

„Du darfst erst kommen, wenn ich es erlaube.“ Mühsam unterdrückt sie ihren Orgasmus. Der Womanizer ist gerade stumm. Bömmel befiehlt, ins Hotel zurück zu fahren. „O“ fährt los. Das Auto fährt über die Serpentinen der Bergstraße. In einer Haarnudelkurve (die genaue Lokalisation ist (43° 43′ 35″ N, 7° 24′ 10″ O) fängt der Womanizer plötzlich an, ihren Klitoris zu stimulieren. „O“ kann nicht anders und bekommt einen gewaltigen Orgasmus. Sie versucht noch zu bremsen aber statt auf die Bremse tritt sie auf das Gaspedal. Das Auto schießt über die Straßenböschung und stürzt 40 Meter tief einen Abhang hinunter. Bömmel bricht sich das Genick und ist sofort tot. „O“ lebt noch als das Auto zum Stillstand kommt. Sie erleidet schwere innere Verletzungen. Sie hat das Gefühl, dass ihr Leben an ihr vorbeizieht: Kindheit, Studium, Promotion, Heirat, die Geburt der Kinder, die Verwandlung von Oktavia zur „O“, Familie Müller, Lateinvokabelabfragen bei Bömmel und am Ende die Reise nach Monaco. Sie ist zufrieden, ihr Leben war erfüllt. Sie hat nicht das Gefühl, Etwas verpasst zu haben. Die Schmerzen durch die Verletzungen sind gewaltig aber gleichzeitig breitet sich eine tiefe innere Ruhe aus und sie gleitet in eine Ohnmacht und verstirbt noch am Unfallplatz.

Epilog und Ende: Der Tag danach

Der Gerichtsmediziner im „Princess Grace Hospital Centre“ in Monaco steht kurz vor seiner Pensionierung. Über die Jahrzehnte hat er Einiges gesehen. Die Welt der Reichen und Schönen hat auch viele dunkle Schattenseiten. Trotzdem nimmt ihm die Leichenschau, die er am Morgen des 14. September 2018 durchführt, mehr mit als sonst. Ist es Zufall oder Fügung, dass er kurz vor seiner Pensionierung die Leiche einer Frau untersuchen muss, deren Auto in genau der gleichen Haarnadelkurve von der Straße abgekommen ist wie vor 36 Jahren Fürstin Gracia Patricia von Monaco? Damals im Jahr 1982 hatte er als junger Gerichtsmediziner die Leiche der Fürstin nach dem tragischen Autounfall und dem darauf folgenden Tod untersuchen müssen. Natürlich erinnert er sich noch an alle Details und die wilden Verschwörungstheorien, die in den Zeitungen kursierten. Ein Blick in die Polizeiakte der Nacht zeigt ihm, dass das deutsche Paar ebenfalls mit einem Rover 3500 den Abhang hinuntergestürzt sind, also exakt dem gleichen Auto wie damals Grace Kelly und ihre Tochter. Beide waren nicht angeschnallt. Ohne mit der Sektion begonnen zu haben, weiß er schon jetzt, dass das kein Zufall gewesen sein kann. Der Unfall muss geplant gewesen sein...

Ende

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Kommentare

Bild des Benutzers Strenger6mann

So etwas nennt man Glück! Die ganze Gesellschaft verstirbt plötzlich durch einen Unfall. Damit ist die Geschichte mangels Akteure aus und vorbei und entpuppt sich letztendlich als das was sie ist, als unfreiwillige Karikatur einer erotischen Erzählung.

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Bild des Benutzers DunklerHerr

Die Geschichte fing einmal relativ gut und vielversprechend, von Ansatz her an. Doch statt sich zu steigern und aus Kritik und Zuspruch zu lernen, erfolgte der Absturz.

Meistens ist die von Frauen geschriebene Erotika wesentlich emotionaler und ausgeschmückter, wie die auflistung von Männererotik. diese weibliche Komponente vermisse ich bei dir.

Dennoch würde ich mich freuen wieder Geschichten von dir zu lesen !

Nur Mut !

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