Die Verwandlung Kapitel 11 Monaco

"Klappentext": 
Der vorletzte Teil der Geschichte der "O" spielt in Monaco. "O" lernt das Hôtel de Paris Monte-Carlo und das Le Louis XV kennen.
~
~

Die Verwandlung

Kapitel 11 Monaco

Bömmel und „O“ kommen am Flughafen Nizza an. In Nizza müssen sie den Terminal wechseln, um zur Autovermietung zu kommen. Bömmel hat eine Schwäche für alte Autos und hat daher einen Rover 3500 reservieren lassen. Dieses Auto wird auch gerne Mittelklasse-Rolls-Royce genannt. Berühmt ist der Rover 3500 geworden, weil Grace Kelly dieses Auto 1982 fuhr. Bömmel und "O" fahren nach Monaco in das Hôtel de Paris Monte-Carlo und checken ein. Es folgt ein kurzes Abendessen in einem Bistrot und dann begeben sie sich auf ihr Zimmer. "O" muss sich komplett entkleiden. Bömmel legt ihr einen extrabreites Halsband der "O" aus schwarzem Leder an. "O" soll sich duschen, um frisch zu sein für Bömmel. "O" ist von den Ereignissen am Flughafen in Deutschland und der Ankunft in Monaco extrem erregt und so kommt es, dass sie sich unter der Dusche selbst streichelt und zum Orgasmus kommt. Sie gesteht Bömmel ihren Fehler und bittet um Bestrafung.

"Hoher Herr, es ist Zeit für meine Bestrafung. Ich bitte um Züchtigung, da ich einen Fehler begangen habe."

"Ich gebe dir eine Wahl "O", wo möchtest du mit der Peitsche gezüchtigt werden, Rücken oder Brust?

"Bitte die Brust peitschen, es schmerzt mehr, wenn die Brüste ausgepeitscht werden."

"O" kniet auf einem Tisch im Hotelzimmer, nimmt die Hände hinter den Kopf und streckt die Brüste raus.

"Ich bin fertig, Herr, bitte lassen Sie die "O" leiden, peitschen sie ihre Brüste."

"O" erhält einen kräftigen Schlag mit der neunschwänzigen Katze über ihre Brüste. Sie zuckt zusammen und sagt:

"Vielen Dank Herr, bitte mehr Schläge. Ich habe mich unangemessen benommen und muss weiter bestraft werden." Ich bin nur dafür da, Vergnügen zu geben und ich habe an meine eigene Lust gedacht."

"O" erhält 10 Schläge. Dann darf sie Bömmel noch einen blasen und beide schlafen zusammen im Doppelbett ein.

Denn Samstag verbringen die Beiden mit einer Besichtigung von Monaco. Sex haben sie am Samstag tagsüber nicht. Offenbar möchte Bömmel sich seine Manneskraft für den Abend aufsparen.

Für den Abend hat Bömmel einen Tisch im  Dreisternerestaurant „Le Louis XV“ reserviert. Bömmel trägt Anzug und Krawatte. „O“ hat trägt ein Kleid, das Bömmel ausgesucht hat. Es ist ein klassisches „O“ Kleid in den Farben weinrot und schwarz. Die Schultern und Arme sind bedeckt aber die Brüste bleiben frei und werden durch die Korsettartige Struktur des Kleids noch extra betont. Der Rock geht fast bis zum Boden und ist vorne und hinten komplett geschlitzt, so dass Vorder- und Hintereingang der „O“ frei zugänglich sind. Der Rock ist aber so geschnitten, dass die beiden Schlitze beim Gehen und Sitzen nicht sichtbar sind. „O“ trägt keinen Slip und hochhackige Schuhe. Ihre Haare hat sie hochgesteckt und sie trägt ein „O“ Halsband. Über dem „O“ Kleid trägt sie noch ein Bolerojäckchen, so dass ihre Brüste knapp bedeckt sind. In Monaco gibt es viele junge attraktive Frauen, die Arm in Arm mit älteren Männern ausgehen. Bei manchen Paaren ist der Altersunterschied so groß, dass man denken könnte, die junge Frau wäre eher die Altenpflegerin des Mannes als seine Geliebt oder gar Ehefrau. Trotzdem fallen Bömmel und „O“ positiv auf. Während die jungen Frauen irgendwie alle gleich und billig aussehen, hat „O“ eine Ausstrahlung, die ihresgleichen sucht. Sie ist die klassische hochattraktive MILF, bei der Sexappeal mit Eleganz und Erfahrung gepaart sind. Die Beiden betreten das Restaurant und werden zu ihrem Tisch begleitet. Natürlich fällt dem Kellner auf, dass „O“ beim Hinsetzen ihr Kleid spaltet und mit nacktem Po auf dem Stuhl sitzt. In einem Dreisternerestaurant in Monaco ist das Personal aber dezent und akzeptiert solche Dinge. Pecunia non olet. Auch die Menükarte ist dem Clientel angepasst. Die Karte der Dame enthält keine Preise. Bömmel bestellt ein Menü und nimmt eine Weinbegleitung, „O“ erhält Wasser zum Essen. Am Ende lässt sich Bömmel noch einmal die Weinkarte bringen und studiert sie in Ruhe. Er bestellt eine Champagnerflasche mit einem Glas und einem Trichter auf das Zimmer. Hand in Hand verlassen die Beiden das Restaurant und gehen auf ihr Zimmer. Dort muss „O“ sich komplett entkleiden. Sie trägt nur noch ihr Halsband. Es klingelt, vermutlich wird der Champagner gebracht.

„Geh die Tür aufmachen und bitte den Pagen hinein.“

„O“ hat keine Hemmung mehr und geht splitterfasernackt zur Tür und öffnet ungeniert. Vor der Tür steht der Page mit einem Rollwagen, auf dem ein Eiskübel mit der Champagnerflasche und einem Champagnerglas und einem Trichter stehen. Als der Page die nackte „O“ erblickt, ist er zunächst etwas überrascht, hat sich aber schnell wieder gefangen. Allerdings bemerkt „O“, dass sein  Blick relativ lange an ihren Nippelpiercings hängenbleibt. Er schiebt den Wagen mit dem Champagner in das Zimmer, öffnet die Flasche und verlässt das Zimmer wieder. „O“ kniet auf dem Boden und schaut auf Bömmel. Bömmel gießt sich ein Glas Champagner ein und kostet ihn. Er schmeckt exzellent. Wie bereits in einer der vorherigen Folgen erwähnt, mag „O“ Champagner auch  sehr gerne. Bömmel hat daher vor, dass sie auch Champagner bekommt. Allerdings soll sie ihn „O“ gerecht bekommen.

Er befiehlt ihr: „Auf den Rücken legen, Po hochstrecken und Knie neben den Kopf, Rosette präsentieren.“

„O“ tut wie befohlen. Bömmel nimmt etwas Melkfett und macht „Os“ Rosette gleitfähig. Dann nimmt er den Trichter vom Rollwagen und steckt ihn in „Os“ Rosette. Über den Trichter gießt er Champagner in „Os“ Enddarm. Er füllt sein Glas auf, setzt sich in einen der bequemen Sessel und genießt den Anblick der nackten „O“. „O“ liegt auf dem Rücken, ihr Po schaut nach oben und der Trichter schaut heraus. Zwar hat „O“ geschmacklich nichts vom Champagner aber der Alkohol wird sehr wohl vom Darm resorbiert. Bömmel gießt noch mehr Champagner in „Os“ Darm. Da der Darm leer ist, geht der Alkohol schnell ins Blut über und „O“ merkt den Alkohol im Kopf. Bömmel macht Fotos mit seiner alten Kamera. Besonders schön findet er das von ihm inszenierte Stillleben, das auf einem Foto die Champagnerflasche, den Trichter und „O“ zeigt. Bömmel hat enorme Lust, „O“ zu ficken. Aber nicht hier und jetzt. Schon seit langem hat er sich etwas Besonderes ausgedacht. Es gibt in den Bergen, die Monaco umgeben, einige Aussichtspunkte, von wo man einen wunderbaren Blick auf Monaco und das Mittelmeer hat. Dorthin möchte er jetzt mit ihr fahren. Er entfernt den Trichter und verschließt „Os“ Rosette mit einem Analplug. Sie darf ihr „O“ Kleid wieder anziehen und gemeinsam gehen sie in die Tiefgarage zu ihrem Auto.

Bewertung gesamt: 
Ø: 3.9 (19 votes)
Mit einem Klick den Gesamteindruck dieser Geschichte beurteilen.

Hier kannst du einzelne Gesichtspunkte der Story bewerten.
Bewerte die Handlung, die Idee der Geschichte.
Wie findest du den Schreibstil
Beurteile die Rechtschreibung und die Form
Wird das Thema BDSM gut beschrieben und wie erotisch findest du die Geschichte

Kommentare

Bild des Benutzers Beate

Da ist nichts, was mich begeistern könnte. Stimmungs- und lustlos erzählt - so wirkt das jedenfalls auf mich!

nach oben
6 Mitglieder stimmen zu
Bild des Benutzers O_devot

Also für mich liest sich das wie ein Einkaufszettel für ein tolles Essen. Alle guten Zutaten sind da, sogar die Reihenfolge stimmt. Aber es ist noch nicht zubereitet. Und wer will schon ein gutes Essen geniessen wenn es noch roh in der Küche liegt. Das ist nicht das was mir Freude oder Genuss bereitet. Da braucht es noch viel Feinarbeit bis hier ein köstliches Mahl entsteht.

LG Ornella 

nach oben
5 Mitglieder stimmen zu
Bild des Benutzers Strenger6mann

Ja richtig, das ist eine Ansammlung von Praktiken und Begriffen, die wohl in jedem Erotiklexikon aufgelistet zu finden sind. Ohne diese geht es vielleicht nicht! Aber was hier fehlt ist die gekonnte Umsetzung in eine ansprechende und anregende Geschichte! So bleibt das alles neutral und zeigt beim Leser keine Wirkung.

nach oben
5 Mitglieder stimmen zu
Bild des Benutzers DunklerHerr

Im Prinzip gefällt mir der Grundgedanke der Geschichte sehr. Nur dachte ich, dass sich der Schreib- und vor allen der Erzählstiel weiter entwickeln würde. Inzwischen gleicht es leider immer mehr der Bedienungsanleitung eines Kühlschranks. Sorry, etwas Ausschmückung und Gefühl stünde der Geschichte besser zu Gesicht. Teilweise kommt es in anderen Kapitteln ja auch vor, doch statt es auszubauen, versandet es immer mehr !

Es stellen sich auch Fragen: beides Lehrer, können die einfach weg ? Der Mann von ihr macht nichts mehr und auch alle anderen Protagonisten sind nicht mehr auf dem Bildschirm, obwohl sie doch in ihrer Verwandlung eingebunden sein sollten, so zumindest die Aussage am Anfang.

Dennoch freue ich mich auf ein weiteres Kapitel

nach oben
0 Mitglieder stimmen zu
Bild des Benutzers sir_hari

kann es sein, dass dir Teil 10 anhanden gekommen ist? Ich kann ihn in der Auflistung nicht finden.

nach oben
0 Mitglieder stimmen zu
Bild des Benutzers sir_hari

in der Suche habe ich nach "Bömmel" gesucht und da findet man Teil 10. frown

nach oben
0 Mitglieder stimmen zu

Seiten