Die neue Jeans

An diesem Tag hatten wir nicht viel vor. Es war Sommer, nicht zu heiß nicht schwül, einfach schön. Wir wollten noch die Wohnung pimpen, etwas chillen und vielleicht nachher noch grillen. Ein Samstag mit viel Ruhe.
Wir sind Moni und ich, seit 25 Jahren verheiratet und immer noch glücklich. Wir genießen das Leben, gutes Essen, lecker Trinken. Moni ist Ende 40 und ich bin knapp über 50. Meist werden wir jünger geschätzt – das macht wohl die Lebensfreude. 
Ich war überrascht, als es klingelte und der Paketbote uns ein Päckchen brachte. „e-pierce Japan? Hast du was bestellt?“ „Lass dich überraschen.“ Moni grinste mich verschmitzt an.
Sie nahm mir das Päckchen ab und verschwand im Schlafzimmer. Nach ein paar Minuten kam sie zurück und – wow- mit was für einer Jeans. Die Jeans saß knackig eng und extrem tief. Im deutschen Textilhandel heißt das mit niedriger Leibhöhe. Was für schnöde Worte für so eine Jeans. International nennt man wohl ultra low rise jeans. Moni ist mit fast 50 noch sehr ansehnlich, schlank, schöner Busen – ich glaube 80B. Natürlich wirkt da auch schon die Schwerkraft, stört mich nicht im Geringsten. Unsere Freude am Essen sieht man uns beiden ein bisschen an, aber wir mögen uns trotzdem leiden. Ihr Po ist ein Prachtarsch, groß rund und fest.

Und der kam in dieser Jeans besonders gut zur Geltung. Vorne war die Jeans sehr tief geschnitten und hinten endet sie knapp eine Handbreit unter dem Poansatz. Die Kimme war also schon gut zu sehen.
„Donnerwetter das sieht ja super aus. Echt geil! – Komm lass uns ein bisschen Spaß mit der Jeans haben.“ „Was hast du vor?“ „Liebste Moni, lass uns die Jeans ausführen und in der Stadt Spaß haben. Du ziehst die Jeans, das schwarze T-Shirt und ein paar Sneakers an. Kein BH und keinen Slip!“ Das schwarze T-Shirt ist aus ganz weichem fließenden Stoff, vorne und hinten tief ausgeschnitten. Gehalten wir es auf der Schulter im Nacken mit einem Bändchen. Je nachdem wie stramm oder locker man das bindet, bieten sich sehr schöne Einblicke. Ich liebe dies Shirt. Überhaupt mag ich es, wenn andere meine Moni begehrlich bis lüstern angucken. Ist ja auch ein Kompliment.
Moni machte sich stadtfein und wir gingen los. Sie ging vor mir die Treppe hinunter und hier zeigte sich schon zu meiner Freude die Qualität der Jeans. Bei jedem Schritt rutschte sie tiefer. Ich glaube, die wird nur davon gehalten, dass sie am Oberschenkel eng sitzt. Wir gingen das kleine Stückchen in die Stadt und Moni war pausenlos beschäftigt, die Hose wieder hochzuziehen.
Moni zog die Blicke der Passanten auch sich. Von vorne sah man ihre Titten wippen und von hinten lugte der Arsch aus der Hose. Sehr hübsch.  Wie gingen in das große Kaufhaus Richtung Sportabteilung. „Komm lass und die Rolltreppe nehmen und hoch gehen. Die Bewegung tut uns bestimmt gut.“ Moni grinste mich an. „Soll ich vorgehen?“ „ Na klar! Und ich beschütze dich vor bösen Grapschern.“  Hinter ihr die Treppe hoch zugehen war noch geiler als die Treppe hinunter. Bei jedem Schritt, bei jedem Heben des Beines rutschte die Jeans noch mehr. Es sah einfach toll aus, Moni mit halb nacktem Arsch im Kaufhaus.  In der Sportabteilung flüsterte ich ihr zu: „Siehst du dort das Rennrad in der Heimtrainerhalterung? Geh mal zum Verkäufer und frage artig, ob du das mal ausprobieren darfst. Den Sattel stellst du auf deine Höhe ein und den Lenker stellst du so tief wie möglich.“  Ich entfernte mich etwas, ich wollte das Schauspiel von der Ferne genießen. Moni schlenderte zum Verkäufer und sprach mit ihm. Das Gesicht des jungen Mannes hellte sich auf und er half ihr das Fahrrad auf ihre Größe einzustellen. Als sie auf das Fahrrad stieg, schien er erst zu realisieren, wie das nun aussieht. Moni saß auf dem Fahrrad weit vorgebeugt, denn der Lenker war eigentlich viel zu tief eingestellt. Von vorn konnte man ihr ins T-Shirt bis zum Bauchnabel sehen. Von hinten auch. Die Jeans rutsche nun noch tiefer und gab ihren Prachtarsch nahezu komplett frei. Sie fing an kräftig in die Pedalen zu treten. Ihr Busen hing schön vor und tänzelte jetzt wild hin und her. Gleichzeitig wackelte ihr Arsch im Rhythmus mit. Der Verkäufer wusste gar nicht, wo er hingucken sollte. Und in seiner Hose reifte eine ganz schöne Beule. Ihr glaubt nicht, wie viele Männer sich plötzlich für Fahrräder interessierten. Die einen lugten mal so schüchtern herüber, die anderen bekamen den Mund vor Staunen und Freude nicht mehr zu. Einige Männer wurden von ihren Frauen mit bösen Blicken weggezerrt. Ich stand etwas entfernt und freute mich an dem Schauspiel. Dann rief ich: „Komm den Berg schaffst du! Gib noch mal Alles!“ Moni hörte das und radelte noch schneller. Dazu ging sie in den Stand. Es sah einfach göttlich aus. Ein paar Männer feuerten sie jetzt an: „Schneller!“ „Du schaffst das!“ „ Nur noch ein paar Meter!“ Super Stimmung im Kaufhaus.
Moni wurde wieder langsamer und stieg vom Fahrrad. Sie zog Hose und T-Shirt zurecht und verließ den Kreis. Die Männer machten ihr ehrfürchtig Platz. Einer fing an zu klatschen und die meisten stimmten mit ein. Moni kam zu mir, strahlte mich an und wir gingen Arm in Arm aus dem Kaufhaus. Mit nur einer Hand immer wieder die Hose hoch zuziehen war nicht einfach.
„Das sah toll aus. Ich freue mich, dass du so sportlich bist. Was hältst du von einer Runde Bowling?“ Wir sind da absolut keine Profis, aber ab und an spielen wir gerne. Auf dem Weg zum Bowling hingen wieder die Blicke an Moni. Dort angekommen liehen wir uns die Schuhe und buchten eine Bahn. Der junge Mann an der Schuhausgabe gierte Moni an, aber jetzt hatte sie keine Lust. Sie wechselte die Schuhe so, dass er nicht viel von ihr sehen konnte und ich stellte mich in den Weg.
Das Bowlingcenter war fast ganz leer. Eine Bahn war belegt von zwei jungen Männern, beide vielleicht so 20 – Anfang 20. Ich schob Moni zu den Männern und fragte, ob wir nicht zusammen bowlen wollen. Denn zu viert macht es mehr Spaß als zu zweit. Sie willigten gerne ein. Gegen die Zwei haben wir nicht einen Hauch von Chance, aber darum ging es mir nicht.
Die beiden sahen Moni durchaus interessiert und lüstern an. Ihre Freude steigerte sich noch als Moni das erste Mal den Ball warf. Bei dem schnellen Anlauf und dem Wurf hatte sie keine Hand für die Hose. Die Jeans rutsche wieder und Moni stand an der Linie mit sehr wenig Hose und viel Arsch. Wenn sie sich an das Pult setzte und schrieb, war der Anblick auch von beiden Seiten schön. Von vorn konnte man wieder tief in das T-Shirt gucken und beim Sitzen saß die Hose so tief, dass man glaubte, sie hat gar keine an.  Ich spielte und streichelte sie am Nacken. Dabei lockerte ich das Bändchen vom T-Shirt endgültig. Ich weiß nicht mal, ob sie das merkte, aber jetzt hatte sie mit der Hose und dem T-Shirt zu tun und war ständig am zurecht ziehen. Wenn sie vom Wurf zurückkam, rutschte das Shirt schon mal über eine Schulter so tief, dass der Busen fast frei war. Mir gefiel es und den Jungs auch. Die bekamen eine gesunde Gesichtsfarbe und hatte beide dicke Beulen in der Hose. Sie verschlangen Moni regelrecht mit den Augen.
Moni war gerade am Wurf, als Andreas mit einem frischen Radler zurückkam. Ich raunte ihm zu: „Stell das Glas gleich so hin, dass Moni es mit dem Arm herunterreißt.“ Er guckte mich völlig überrascht an. Als Moni sich an das Pult setze und schrieb, stellte er das Glas zwischen ihren linken Ellenbogen und die Tischkante ohne das sie es bemerkte. Moni war fertig mit dem Eintragen und Addieren der Punkte. Sie richtete sich auf und nahm beide vom Pult zurück. Zack und klirr! Es war genau das passiert, was ich gehofft hatte. Sie hatte das Glas nicht bemerkt und es herunter gerissen.
Erschrocken sah sie Andreas an. „Oh das tut mir leid. Entschuldige bitte.“ „Ist schon ok, passiert halt.“ sagte er. „Sammel die Scherben auf. Knie dich hin und sammle alles auf.“ Moni guckte mich mit einer Mischung aus Unsicherheit, Spannung und Vorfreude an. Ich konnte sehen, wie es in ihr arbeitete. Sie glitt vom Stuhl auf die Knie. Mit einer blitzschnellen Bewegung zog ich dabei ihr T-Shirt hoch und über Ihren Kopf. „Wäre doch schade, wenn es dreckig wird. Streck die Arme!“ Moni tat wie ich gesagt hatte, ich zog ihr das Shirt ganz aus. Sie kniete jetzt oben ohne vor uns. Ich trat ein paar Schritte zurück und legte das Hemd auf die Bank. Maik und Andreas grinsten verlegen und gierten Moni an. „Na los, sammle die Scherben auf.“ Moni kroch auf allen Vieren zwischen Pult und Bank her und sammelte die Reste vom Glas ein. Das Glas war komplett zersplittert und die Scherben hatten sich weit verteilt. Monis Titten hingen senkrecht nach unten und schwangen schön hin und her. Sie hatte dunkle Vorhöfe und die Nippel war richtig steif. Um an die Scherben unter Bank und Pult zu kommen, musste sie sich drehen, strecken und ein bisschen verrenken. Das sah richtig schön aus. Ich kann ihr tagelang zuschauen. Maik und Andreas genossen den Anblick ebenso. Als noch eine große Scherbe übrig war, kickte Andreas ein Stückchen weg. Moni musste so noch bis an den Rand der Bowlingbahn krabbeln und zurück. Hinzu lachte uns ihr Prachtarsch entgegen, rück zu schwangen die Titten schön hin und her. „Das hast du prima gemacht. Komm her.“ Ich stand an der Bank und Moni kam zu mir. „Stell dich hin und stütze dich mit den Unterarmen auf der Sitzfläche ab. Moni guckte mich angstvoll aber auch zunehmend geiler an.
„Du hast das Radler umgeworfen; ich denke du solltest eine besondere Entschuldigung anbieten. Zieh deine Jeans bis zu den Knien herunter und stütze dich mit den Ellenbogen auf der Sitzfläche von der Bank ab.“ Monis Augen schwammen vor Geilheit und Furcht. Ich kenne diesen Blick an ihr.
Letztlich gab sie sich einen Ruck und zog die Hose bis zu den Knien herunter. Durch das tiefe Abstützen war der Hintern der höchste Punkt. Der Prachtarsch war schön voll, rund und gut gespannt. Moni wird in der Sonne sehr leicht braun und so sah man schöne Tanlines. Ihr Busen war schön hell im guten Kontrast mit den dunklen Vorhöfen und Nippeln. Ebenso leuchte ihr Arsch hell bis weiß – noch.
„So Jungs, wie ihr seht, bietet euch Moni ihren Arsch als Entschuldigung an. Jeder darf ihr 10 Schläge auf den Arsch geben.“ Die beiden konnten es nicht fassen. Überraschung, Freude, Gier und Lust war in ihren Gesichtern. Etwas zögerlich trat Andreas vor. „Echt? Darf ich?? Ich glaubs ja nicht. Das wollte ich immer schon mal.“ „Na dann los.“
Ich trat hinter Moni und streichelte zaghaft über ihren gespannten Hintern. Er streichelt den Po rundum. Die Schamlippen drücken sich etwas durch die geschlossenen Beine. Da hätte er wohl auch gerne gestreichelt, traute sich aber nicht. Dann holte er aus und seine Hand klatsche auf die rechte Pobacke. Nicht sehr fest, nicht sehr laut, aber naja Anfänger. Nach dem dritten fast zärtlichen Schlag sagte ich: „Du das war dein Radler. Bezahlen tun wir es nicht. Lang ruhig fester zu. Moni soll lernen vorsichtiger zu sein.“ Er guckte mich kurz an und grinste. Jetzt kamen die Schläge fest und hart. Moni zuckte jedes Mal zusammen und stöhnte. Ihr Arsch verfärbte sich allmählich rot und man konnte schön einzelne Abdrücke von der Hand sehen.
Jetzt war Maik an der Reihe. Er tätschelte und streichelte auch erstmal ihren Arsch. Er war etwas mutiger und streichelte auch kurz über die Schamlippen, die sich keck zeigten. Moni stöhnte lustvoll auf. Dann schlug er zu. Schon der erste Schlag war recht hart. Moni zuckte heftig und stöhnte. Nach dem Schlag streichelte er wieder den Arsch. Dann kam der zweite Schlag und wieder Streicheln. Moni schwankte zwischen Genuss und Schmerz. „Verteil die Schläge schön geleichmäßig, damit der ganze Hintern rot ist.“ Er bemühte sich, keine Stelle auszulassen. Erst die Seiten und dann arbeitete er sich zum Poansatz am Oberschenkel vor. Dafür stellte er sich etwas seitlich zu Moni. Ich bin mir sicher, dass er leicht auch die Schamlippen traf. Moni stöhnte und winselte.
Auch Maik hatte jetzt seine 10 Schläge gesetzt. Der Arsch leuchte jetzt rund um knallrot, beste Hummerfarbe. Ich trat an Moni heran und streichelte ihren glühheißen Hintern. „Hat es euch gefallen?“ Maik und Andreas konnten nicht viel sagen, nickten aber begeistert. „Und dir Moni?“ Bei der Frage strich ich ihr zwischen den Beinen über die Schamlippen. „Oh schau nur, sie ist ganz feucht. Ich glaube, das gefällt dir auch.“ Sie brachte nur ein heißeres Ja heraus.
„Wenn es uns allen so viel Spaß macht, dann können wir ja noch einen nach legen. Maik, zieh Moni die Schuhe und die Hose aus.“ Maik hatte wieder diesen Blick zwischen ungläubig und obergeil. „Ich soll sie ganz ausziehen?“ Die Antwort wartete er gar nicht ab, sondern kniete sich hinter Moni und zog ihr die Schuhe aus. Moni half ihm und hob dafür jeweils einen Fuß an. Die Nähe und Bewegung nutze Maik, um sein Gesicht an ihren Arsch zu drücken. „ganz schön heiß was?“ Meine Frage machte ihn wieder etwas verlegen. Er zog die Jeans herunter und Moni stieg aus der Hose aus. Ich war inzwischen um die Bank herumgegangen und stand durch die Lehne von Monis Kopf getrennt. „Stelle dich gerade hin und drehe dich einmal langsam.“ Ich liebe dies Gefühl von Macht, wenn ich oder noch mehrere angezogen sind und Moni nackt, ja, hilflos ist. Moni richtete sich auf und drehte sich einmal langsam um die eigene Achse. Ihr Prachtarsch leuchtete knallrot, ihre Nippel waren steif wie Raketen und die Vorhöfe waren leicht gekräuselt. Das betont ihre dunkle Farbe noch. Dazu die Abzeichnung von ihrem Bikini. Sie war komplett rasiert und die Schamlippen glänzten vor Vorfreude. Wir drei genossen diesen Anblick. Die Jungs verschlangen sie mit den Blicken.
„Moni, setz dich auf die Bank. Ganz vorne an die Kante und halte dich fest, dass du nicht von der Bank rutscht.“ Moni setzte sich nach meiner Anweisung hin. „Noch ein Stückchen weiter vor und halte dich an der Kante fest.“ Moni rutsche noch etwas vor. Sie saß nur noch auf dem hinteren Teil von Po, der größte Teil ragte über die Bank hinaus. „Super! Jetzt lehne dich zurück und gib mir deine Beine.“ Sie lehnte sich zurück und hob langsam die Beine Richtung Kopf. Sie kam jetzt auf der Bank mit dem unteren Teil des Rückens zum Liegen, Kopf und Schulter gegen die Lehne gedrückt. Über die Lehne griff ich jetzt ihre Fußgelenke. Langsam zog ich die Beine weiter zu mir. Als das nicht weiter ging, spreizte ich langsam meine Arme.
Sie lag nun auf der Bank mit weit gespreizten Beinen, die Knie nahe ihres Kopfes. Dadurch war das Becken so aufgerichtet, dass ihre Geschlecht frei und offen da lag. Die Beine waren maximal gestreckt und gespreizt. Sie lag völlig offen und ungeschützt vor den Jungs.
„So Teil zwei kann beginnen. Ihr dürft sie liebkosen und jeder 5 Klapse auf die Spalte geben.“ Andreas trat an sie heran und streichelte ihre Schamlippen. Er glitt zwischen sie und rieb hin und her. Seine Finger glänzten von ihrer Lust. Dann gab er ihr einen Klaps mit der flachen Hand auf die Labien. Moni stöhnte auf. Dann glitt er wieder zwischen die Lippen und strich in Richtung Kitzler. Hier spielte er eine Weile. Moni wand sich in ihrer Lust, hatte aber nicht Möglichkeiten sich zu bewegen. Und slapp kam wieder ein Schlag, dahin wo er eben noch gestreichelt hatte. Moni stöhnte wild auf. So ging es noch dreimal. Moni fing langsam an zu schwitzen und stöhnte tief vor Lust und Schmerz.
Jetzt begann Maik sein Spiel. Er spielte zwischen hart und zart. Zwischen Streicheln und Liebkosen setzte auch er seine Schläge. Moni wand sich in Lustschauern. Durch die Schläge waren die Schamlippen prall und dunkel durchblutet. Sie leuchteten förmlich und glitzerten von ihrer Lust. Dass die Zwei unsere Söhne hätten sein können vom Alter her, machte die Situation noch prickeliger. „Kommt jetzt hierher und haltet ihre Füße fest“. Die beiden Jungs kamen auf die andere Seite der Bank und übernahmen die Füße. Ich ging zu Moni und kniete mich vor ihr Becken. „Zieht noch etwas höher und spreizt die Beine noch mehr“. Maik und Andreas taten ihr Bestes und ein bisschen mehr ging noch. Ich legte meine Hand auf Monis Lustzentrum und rieb sie langsam. Dann glitt ich zwischen ihre Lippen und liebkoste sie noch heftiger. Mit der einen Hand teilte ich ihre Schamlippen und mit der anderen glitt ich in sie. Erst fingerte ich sie mit einem, dann zwei Fingern und schließlich noch mit dem Daumen. Sie quittierte das mit immer lustvollerem Stöhnen. Mein Daumen  war jetzt richtig schön glitschig. Ich drücke ihn langsam aber steig auf ihren Anus. Monis war klatschnass und ich konnte leicht in sie eindringen. Ich rieb und drücke jetzt die Haut zwischen Anus und Scheide. Ich kniff sie regelrecht mit Daumen im Anus und zwei Finger in der Scheide. Mit der andern Hand suchte ich ihren Kitzler. Zwischen Daumen und Zeigefinger drückte und zwirbelte ich ihre Liebesperle. Nach kurzer Zeit kam Moni heftig. Sie schüttelte sich und stöhnte und winselte in dem Orgasmus. Immer wieder schön. Ich streichelte sie noch und ließ ihr Zeit wieder zu landen. Die beiden Jungs hatten glührote Gesichter und dicke Beulen in der Hose. Ich ahnte, woran sie noch lange denken werden. Sie ließen auf mein Zeichen hin Monis Beine langsam runter und ich half ihr beim Aufstehen. „Das war eine super Show, Danke Moni. Deine Sachen liegen da. Bücke dich ganz langsam ohne die Knie zu beugen und zieh dich an. Und zeig uns dabei deinen Arsch.“ Moni ging zu ihren Sachen und bückte sich in Zeitlupe. Die Beine ließ sie gestreckt. Dadurch konnten wir sie noch mal in ganzer Pracht sehen. Den schönen roten Arsch, die Lippen, die schön geschwollen waren und sich hervor drückten. Einfach schön. Als sie angezogen war, nahm ich sie in den Arm und wir gingen Richtung Ausgang. „tschüss ihr zwei. Hat Spaß gemacht und vergesst uns nicht.“ Die Jungs wussten gar nicht, was sie sagen sollte. „Ja war echt geil. Hat Megaspaß gemacht.“
Moni wechselte die Schuhe so, dass der Schuhjunge doch noch etwas zu sehen bekam. Mit rotem Gesicht sagte er: „Das war eine tolle Show, was ich so sehn konnte. Wenn ihr wieder kommt, habt ihr für so was immer freien Eintritt.“
Wir sind dann die zwei Stationen mit dem Bus gefahren, Monis Beine waren etwas müde. Der Bus war mäßig besetzt, dennoch standen wir im vorderen Drittel. Ich flüsterte Moni ins Ohr: „Halt dich mit beiden Händen ober an der Stange fest.“ Ihre Hose rutsche dadurch noch etwas tiefer und jeder im Bus konnte sehen, dass ihr Arsch gerade gegerbt wurde. Die Blicke reichten wieder von belustigt über lustvoll bis empört. Beim Rausgehen raunte ich Moni ins Ohr, so dass ein paar das hören konnten: „ und morgen früh frische ich die Farbe auf deinem Arsch auf und dann gehen wir an den Nacktbadestrand.“  „ Ach du…“ Moni grinste mich erschöpft, aber glücklich an.

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Kommentare

Bild des Benutzers Dunkelblaue_Schneeflocke

... das die beiden Protagonisten diesmal nicht jung und knackig sind und dennoch so viel Erotik versprühen! Geichzeitig merkt man, dass die beiden sich wirklich schon sehr lange kennen, was es um so toller macht, dass sie sie anscheinend die Lust an Neuem nicht verlieren. Dazu passt auch der locker-flockige Stil sehr gut.

Bild des Benutzers Blaubär

Danke. Dies ist mein Erstwerk. Weitere werden folgen. Ist auch viel Kopfkino dabei :-)

Bild des Benutzers dominus00

... da ich deutlich jünger bin, als deine beiden Protagonisten, sagt mir die Geschichte nicht wirklich zu. Aber ich erkenne an, dass die Geschichte sehr sinnlich erzählt ist und dass ebenfalls das Sprachliche stimmt. Daher gebe ich gerne fünf Punkte. Für den sechsten fehlt mir einfach das Außergewöhnliche...