Die Nachtschicht seines Lebens - 8

 
45 Minuten später saßen sie im Auto vor der Haustür des gesuchten Mannes. „Auf geht´s!“, sagte Birgitta.
Die Zwei stiegen aus und klingelten. „Vielleicht sollte ich erst alleine, und du kommst mir notfalls zu Hilfe“, meinte Anke. „Sonst fühlt er sich direkt so überrumpelt.“
Birgitta sagte: „Ja, aber ICH gehe. Der soll ruhig wissen, dass wir beide bescheid wissen.“

Als der Türsummer des Mehrfamilienhauses brummte, ging Birgitta vor, aber Anke folgte ihr einige Schritte hinter ihr. Birgitta und Anke liefen die Treppe in den ersten Stock hoch. Dann machte Birgitta ihrer Freundin Zeichen, sie sollte zurückbleiben und später an der Tür lauschen.
Norbert öffnete. „Ja?“
Birgitta lächelte ihn wissend an. Das war ihr Meister! „Hallo Schwarzer Peter.“

Doch Norbert hielt seine Maskerade immer noch aufrecht. „Was ist los? Bin ich denn nur von Bekloppten umgeben? Vorhin hat schon so eine komische Frau angerufen… Oder waren Sie das etwa? Hey! Wer steckt dahinter? Meine Freunde vom Club? Ist das alles ein Joke?“
Birgitta ließ sich nicht abschrecken. Sie sagte: „Darf ich rein, oder wollen wir das hier draußen klären?“
Norbert trat zur Seite und verbeugte sich leicht. Er zeigte in die Wohnung: „Nur hereinspaziert. Ich weiß zwar nicht, was das werden soll…“
Birgitta trat ein. Selbstsicher und gar nicht wie eine devote Zofe.
„Möchten Sie etwas trinken?“, fragte er. Birgitta überlegte. „Ja, wie wäre es, wenn wir auf diesen Tag anstoßen?“
Norbert kramte an einem Schränkchen zwei Gläser hervor und fragte: „Martini?“
Birgitta nickte und beobachtete genau, wie er die Drinks einschüttete, um zu verhindern, dass Norbert seinerseits etwas in ihr Glas mischte. Vorsicht war besser als Nachsicht!

Norbert kam balancierend mit den vollen Gläsern zu einem Tisch und bot Birgitta sich gegenüber Platz an.
„Also: Worum geht es? Wer steckt hinter dieser Aktion? Worauf stoßen wir an?“
Birgitta antwortete: „Natürlich auf den heutigen Tag. Auf den Tag, an dem Anke und ich ihre Keuschheitsgürtel loswerden.“
Die beiden stießen an, aber Norbert machte ein verwirrtes Gesicht. „Keuschheitsgürtel? Also das wird ja alles immer ominöser. Werde ich hier mit einer versteckten Kamera verarscht?“

Birgitta verschüttete absichtlich ein bisschen von ihrem Martini. Norbert stand auf und holte einen Lappen aus der Küche.
In dieser Zeit tropfte sie schnell von dem Beruhigungsmittel in sein Glas. Kaum hatte sie ihr Fläschchen weggesteckt, kam der Hausherr wieder und wischte die Spuren des Getränks weg.
Birgitta stieß erneut mit Norbert an. „Nein, es ist kein Spaß. Ganz im Gegenteil! Es ist bitterer Ernst!“
Als Norbert seinen Martini austrank verspürte er nach wenigen Sekunden bereits starken Schwindel.

Wie durch einen dicken Teppich hörte er Birgittas Stimme dumpf und verzerrt: „Bist du müde geworden, mein Meister? Wo sind die Schlüssel? Sag es mir, oder ich drehe deine ganze Wohnung auf links!“
Norberts Pupillen verdrehten sich nach oben. Er sah verschwommen, dann kreiste alles und verzerrte völlig. Schließlich wurde es schwarz vor seinen Augen und er fiel in eine Bewusstlosigkeit.
Birgitta murmelte: „Er hat es ja nicht anders gewollt.“

Sie ging zur Tür und ließ Anke hinein. Die erschrak, als sie ihren Meister auf dem Sessel so leblos liegen sah. „Das Mittel sollte doch nur im Notfall eingesetzt werden.“
Birgitta zuckte mit den Schultern: „Das ist ein Notfall!“ Sie zeigte auf ihren Keuschheitsgürtel.
„Na gut, aber lass uns schnell machen. Wo könnte er die Schlüssel versteckt haben?“ Birgitta schaute im Flur nach einem Schlüsselkästchen und wurde fündig.
Die erste Freude verblasste, als die gewünschten Exemplare nicht dabei waren. Die beiden Frauen kramten in Schubladen, suchten in Schränken, unter dem Bett, sogar hinter Gemälden. „Der hat die aber gut versteckt“, meinte Anke resignierend. Birgitta sagte: „So finden wir sie offenbar nicht. Wir sollten ihn befragen.“
Anke: „Befragen?“

Birgitta: „Hilf mir, ihn auf einen Stuhl zu setzen und zu fesseln. In der Küche habe ich eine Art Wäscheleine gesehen. Die kannst du nehmen. Und ich suche nach ein paar Schals oder so. Der muss doch auch irgendwo die Handschellen haben, die er bei uns benutzt hat.“
Gemeinsam postierten sie den Bewusstlosen auf einen Stuhl und fesselten ihn mit allerlei Schnüren und Seilen, die sich finden ließen – Handschellen waren nicht aufgetaucht.
„Und jetzt?“, fragte Anke.

Birgitta stellte sich vor Norbert und versetzte ihm ein paar kräftige Backpfeifen. „Wir wecken ihn auf.“
Nur sehr langsam kam Norbert zu sich. Er war noch völlig benebelt und fiel sofort wieder in Schlaf. Selbst eine Schüssel mit eiskaltem Wasser, die Birgitta holte und ihm ins Gesicht spritzte, brachte keinen durchschlagenden Erfolg.
Anke war sich sicher: „Vielleicht war es ein wenig viel von dem Zeug. Der braucht noch ein bisschen Zeit.“
Birgitta: „Na schön! Dann warten wir eben.“

Die beiden Frauen machten es sich bequem, plünderten den Kühlschrank und sahen sich zwei DVDs an.
Endlich schien Norbert zögerlich wieder unter die Lebenden zu kommen. Benommen schwankte er mit dem Kopf hin und her und gab murmelnd unverständliche Laute von sich.
Sofort schoss ihm die nächste Portion Eiswasser ins Gesicht. Jetzt war er wach. „Was…? Hey! Ihr seid wohl wahnsinnig! Macht mich sofort los!!“
Birgitta lachte nur humorlos auf. „Das würde dir so passen, du großer Peter! Jetzt haben wir das Sagen. Du wirst uns sofort verraten, wo du unsere KG-Schlüssel versteckt hast!“
Norbert runzelte die Stirn. „Was geht hier ab? KG-Schlüssel? Was soll das denn sein?“
Anke sagte: „Rück schon raus damit! Unsere Keuschheitsschlüssel! Wo sind sie?“
Norbert zog an seinen Fesseln, die ihn stramm in Position hielten. „Keuschheits… Ich verstehe nur Bahnhof. Ich… Ehrlich! Ihr müsst mich verwechseln! Ich weiß nicht, was ihr von mir wollt. Bitte! Lasst mich frei! Ich habe euch doch nichts getan!“

Birgitta zückte ein Messer, das sie in der Küche gefunden hatte.
Norbert ächzte und versteifte sich. „Bitte… Hilfe! Wer seid ihr?“
Birgitta kam näher, das scharfe Messer vor sich, und…
…schnitt Norbert das Hemd vom Leib. Der Gefangene brüllte vor Angst.

Was für ein Weichei, dachte Anke abfällig. Und der wollte unser Meister sein!
Birgitta riss ihm das Hemd vom Körper. Dann wiederholte sie das Ganze mit dem Unterhemd. Schließlich machte sie sich an die Hosen.
„Nein! Bitte nicht!“, flehte Norbert, der an seinen Fesseln so stark zerrte, dass der Stuhl über den Boden rückte.
Birgitta konnte es kaum glauben: Diesen Warmduscher hatten sie geradezu verehrt! Jetzt sieh man sich diesen armseligen verängstigten Wurm an!

Sie begann, die Unterhose wegzuschneiden. Norbert zeterte wie ein Mädchen und jammerte. „Bitte nicht! Nicht nackt ausziehen!“ Er versuchte irgendwie die Knie enger zusammenzuführen, aber die Fesseln hielten ihn in leicht gegrätschter Position.
Birgitta riss mit einem Ruck das letzte Stück Stoff von seinen Lenden.
Norberts Luststab verhärtete sich ein wenig.

Birgitta griff plötzlich nach seinen Hoden und drückte zu. „Ich frage nur noch ein einziges Mal. WO SIND DIE SCHLÜSSEL?“
Norbert schrie wie am Spieß und flennte: „Ich weiß es doch nicht! Ich weiß nicht, wer ihr seid und was ihr von mir wollt!“

Anke begann langsam daran zu zweifeln, dass sie den „Schwarzen Peter“ wirklich vor sich hatten. Er war so völlig anders. Und die Angst, die der Mann hatte, war nicht gespielt. Der machte sich ja fast in die nicht vorhandenen Hosen!

Birgitta zog und drückte fester. Die Stimme von Norbert wurde immer höher. Schluchzend bettelte er um Gnade.
Anke sagte: „Lass gut sein, er sagt die Wahrheit.“
Birgitta: „Was? Wie kommst du denn darauf?“
Anke: „Der lügt nie und nimmer! Schau ihn dir doch an!“
Die Aktion hatte den Mann völlig verängstigt, er zitterte, und seine Augen waren weit aufgerissen.
Birgitta unterdrückte den Impuls, die Familienjuwelen noch fester zu packen.
Sie holte ein Mal tief Luft und fragte: „Du heißt?“
Er sagte: „Norbert.“
Birgitta: „Weiter!“
„Peter. Norbert Peter.“
Birgitta: „Gut. Und du arbeitest im Supermarkt an der Kasse.“
„Ja.“
Birgitta: „Und du kennst uns nicht.“
„Nein. Ich sehe euch heute zum ersten Mal. Ich schwöre.“
Birgitta: „Und warum siehst du dann genauso aus, wie jemand, den wir suchen?“
„Weiß ich nicht… Ich… Oder meint ihr vielleicht Markus, meinen Zwillingsbruder?“
Die beiden Frauen hielten die Luft an und erstarrten. Zwillingsbruder?

Anke stieß hervor: „Das war der Krankenpfleger! Ich habe doch auch einen Markus angerufen. Da ging nur die Frau an den Apparat.“
Norbert bejahte: „Ja, das ist Markus. Aber… Was habt ihr da alles erzählt? Zofe… Meister… Keuschheitsgürtel? So kenne ich Markus aber nicht….“
Anke: „Seine Frau vermutlich auch nicht. Komm, wir gehen.“
Birgitta zeigte auf den halbsteifen Luststab von Norbert: „Irgendwie gefällt unserem Freund hier meine Befragung, meinst du nicht?“

Anke sah ihre Freundin mit einem Blick an, der so viel heißen sollte wie: „Jetzt komm schon! Lass den armen Kleinen in Ruhe!“
Aber Birgitta schlenderte um den Stuhl, beugte sich über Norbert, dass dieser in ihr Dekollete schauen konnte und strich an seiner Brust umher. Und dann suchten ihre Hände den Weg über Norberts Bauch und schließlich zu seiner Männlichkeit.
Norbert stöhnte lustvoll auf. Sein Kopf war allerdings knallrot vor Scham.

„Das hast du wohl noch nie gemacht“, meinte Birgitta.
Norbert stotterte: „Ich… bin noch nie… von einer… Frau da unten… angefasst worden…“
Die beiden Freundinnen sahen sich überrascht an: Eine männliche Jungfrau!
Birgitta lachte. „Eine alte Jungfrau! Du bist ja eine Rarität! Soll ich dich mal entjungfern?“

Norbert ächzte auf, als Birgitta an seinem Penis spielte.
Anke bekam langsam auch Lust und näherte sich den Beiden. Sie zwirbelte vorsichtig Norberts Brustwarzen, während Birgitta sich auf seinen Schoß konzentrierte.

Es dauerte nicht lange, da war Norbert stöhnend kurz vor einem gewaltigen Orgasmus, doch Birgitta ließ von ihm ab und kicherte: „Na? Willst du, dass ich weiter mache?“
Norbert bettelte: „Ja, bitte.“ Sein Blut rauschte ihm laut in den Ohren. Sein Verlangen war größer als die Scham vor den Frauen und wollte nur noch befriedigt werden.

Das Frauenduo wechselte die Stellung: Anke widmete sich ausgiebig Norberts Luststab, kniete sich vor ihn und beugte sich vor und…
…umschloss mit ihren Lippen seinen Prachtkerl.
Norbert jaulte vor Geilheit auf und ließ seinen Kopf unkontrolliert kreisen. Ihm war schwindelig vor Erregung. Ankes Haare kitzelten seine Schenkel. Ihre nassen Lippen umschlossen sein Lustzentrum wie ein Saugnapf, brachten ihn fast um den Verstand.
Schließlich spürte Norbert, wie sein Höhepunkt unbezwingbar kam…

…und Anke riss in letzter Sekunde ihr Gesicht weg. „Weiter!“ brüllte Norbert voller Wonne und gleichzeitig Verzweiflung, denn sein bestes Stück spuckte nun, ohne weitere Liebkosungen zu erfahren. Birgitta kicherte und patschte Norberts Wangen.
Sein Orgasmus war nicht so stark gewesen, wie er hätte sein können, aber er kribbelte trotzdem noch intensiv durch seinen gesamten Körper.
Doch nun steigerte sich seine Scham vor den Frauen von Augenblick zu Augenblick. Wie er da nackt vor ihnen am Stuhl gefesselt war, bekleckert…

Anke lockerte die Schnur, die seine linke Hand fesselte ein wenig und meinte dann zu Birgitta: „Komm, wir gehen. Wir statten diesem Markus einen Besuch ab. Und damit Norbert ihn nicht warnen kann, soll er sich selbst befreien. Das dauert eine Weile.“

Die zwei Frauen wurden von Norbert angefleht, ihn nicht so zurückzulassen, aber die einzige Antwort, die er von ihnen bekam, war ein durch die Luft gepusteter Kuss von Birgitta.
Als die Wohnungstür ins Schloss fiel, heulte Norbert auf. Er bemühte sich, die linke Hand zu befreien, doch er sollte noch über zwei Stunden so sitzen müssen, wie die Damen ihn hinterlassen hatten.

Keine 20 Minuten, nachdem Birgitta und Anke den Kassierer verlassen hatten, schellten sie bei Markus Peter. Anke raunte ihrer Freundin zu: „Wir haben ihn in der Hand. Wenn er Zicken macht, verraten wir seiner Frau, dass er nachts als Schwarzer Peter unterwegs ist. Das würde ihm sicherlich nicht gefallen – und seiner Frau noch weniger!“
Eine Frau öffnete die Tür. „Ja, bitte?“

Chris machte sich fertig für seine Nachtschicht an der Tankstelle. Liebevoll küsste er Jenny und streichelte sie. Morgen würde sie ihn wieder aus seinem KG lassen!
Doch als Chris sich verabschiedete, sagte sie: „Ich möchte morgen mal was Neues ausprobieren. Lass dich einfach mal überraschen.“
Chris wirbelten die Gedanken nur so durch seinen Kopf. Was Neues? Seine Fantasie stellte sich alle möglichen Szenarien vor, wie er Jenny in allen Stellungen nahm…

Oder dürfte er sie fesseln?
Würde sie sich ein Latexkostüm besorgen?
Oder würde sie sich selbst in einen Keuschheitsgürtel einschließen, um dann gemeinsam mit ihm nach einer abstinenten Woche zu explodieren in sexueller Lust?
Er konnte es gar nicht mehr abwarten und stand an seinem Arbeitsplatz die ganze Nacht wie auf heißen Kohlen. Ständig sah er zur Uhr, deren Zeiger sich viel zu langsam drehten…

Während Chris immer zappeliger wurde, und sein KG scheinbar immer mehr schrumpfte, saßen Birgitta, Anke und Markus in dessen Wohnzimmer. Auch seine Frau war dabei. Alle Vier hatten einige Gläser Wein getrunken und waren in scheinbar fröhlicher Stimmung.
Langsam wurde die Frau müde und gähnte immer häufiger hinter der vorgehaltenen Hand. „Es tut mir Leid, aber ich muss morgen arbeiten und würde gern ins Bett. Aber lassen Sie sich davon nicht abhalten. Ich meine, wenn Sie sich seit so vielen Jahren nicht mehr gesehen haben… Also ich wünsche eine Gute Nacht!“
Sie verabschiedete sich und verließ das Wohnzimmer.
Anke, Birgitta und Markus atmeten erleichtert durch. Endlich war sie weg!
Die Story von der Nichte und ihrer Freundin war Birgitta erst in letzter Sekunde gekommen. Und Markus hatte sofort mitgespielt.

„Na schön!“, sagte er. „Ihr habt mich gefunden. Und jetzt? Wollt ihr mich erpressen?“
Anke: „Verdient hättest du es! Aber wir wollen nur unsere Schlüssel zurück. Was denkst du denn?“
Markus sah zu Boden und hatte plötzlich alle Dominanz des „Schwarzen Peters“ verloren.
„Da gibt es nur ein Problem…“
Anke und Birgitta sahen ihn an. Wollte er etwa damit andeuten, dass er ihre Schlüssel verloren hatte?
Markus, alias Schwarzer Peter, sagte: „Ich bin euch nicht deshalb nicht mehr besuchen gekommen, weil ich die Lust an euch verloren habe…“
Anke fragte ungeduldig: „Sondern?“
Markus sagte: „Ich hatte schon immer die Fantasie, über Frauen zu herrschen. Und mit euch habe ich es zum ersten Mal auch ausgelebt. Aber irgendwann hat es bei mir irgendwie ausgesetzt und ich wollte mehr…“
Birgitta fragte: „Was soll das heißen?“
Markus: „Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Aber…“ Nach einer kleinen Pause fuhr er fort: „Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn ihr für immer verschlossen bleiben würdet…“
Dann sagte er: „Das hätte mir den totalen Kick gegeben. Und da habe ich…“
Birgitta schwante es. „Da hast du was?“
Markus: „Ich… habe mir die Schlüssel genommen und… Und dann…“
Die beiden Frauen fragten gleichzeitig: „WAS?“
Markus: „Ich wollte es nicht wirklich tun, aber es war ein Unfall…“

Anke ächzte und sackte in sich zusammen.
Birgitta ließ nicht locker: „Was ist passiert? Sag es endlich!“
Markus seufzte und trank sein Glas Wein in einem Zug leer. „Ich habe die Schlüssel bei der Arbeit im Krankenhaus über einen großen Müllcontainer gehalten…“
Birgitta funkelte ihn an. „Weiter!“
Markus goss sich erneut ein. „Dann habe ich Gott gespielt!“
Birgitta: „WAS?“
Markus: „Ich habe die Schlüssel beide darüber gehalten und dann einfach einen davon fallen lassen.“

Er trank erneut ein Glas Wein ohne abzusetzen leer.
„Das war der MEGA-KICK!“ Fast sahen die Frauen seinen faszinierten Blick, wie er sich daran erinnerte.
Doch dann verblasste dieser Glanz in seinen Augen, Verzweiflung erschien in ihnen, eine gewisse Leere. „Ich habe in dieser Nacht mit einer Krankenschwester den besten Sex meines Lebens gehabt. Mitten in der Nacht in meiner Schicht. Und dabei spielte der verlorene Schlüssel eine große Rolle! Ich war Gott! Versteht ihr?“
Birgitta und Anke sahen sich wortlos an. Der Typ war irre!
Dann wagte Birgitta die alles entscheidende Frage: „Wessen Schlüssel war es?“

Markus zuckte mit den Achseln und nippte an seinem Glas. Dann kramte er in der Hosentasche und zückte das übrig gebliebene Exemplar. „Ich weiß es nicht. Die sehen doch alle gleich aus.“
Den Frauen wurde nur langsam klar, was das bedeutete: Eine von ihnen war für immer in Keuschheit gezwungen! Für ihr restliches Leben!
Dann drängte sich ein aggressiver Gedanke nach vorne:
WER?
Wer war zur ewigen Keuschheit verdammt?
Wer war frei?
Wer?
WER?
Sollten sie nach dem Schlüssel greifen, um ihn kämpfen? Aber was brachte das? Das Schicksal hatte bereits zugeschlagen. Die Würfel waren gefallen! Ihr Leben hatte sich entschieden!
Anke streckte als Erste ihre Hand danach aus. „Gib her.“

Da klingelte das Telefon. Markus nahm ab und unterbrach den Anrufer: „Ja, ich weiß es! Sie sind hier. Ich… Nein, ich erkläre dir alles. Ich… Morgen! Ich rufe dich an, Norbert.“
Er drehte sich zu Anke und Birgitta um und sah, dass sie sich zum Abschied fertig gemacht hatten. „Wir werden zu Hause prüfen, welcher KG sich öffnen lässt, aber glaube mir: Egal, wie es ausgeht, wirst du dafür büßen!“
Markus lehnte sich erschöpft zurück und schloss die Augen. Nach einigen Minuten ging er ins Schlafzimmer. Seine Frau schlief ruhig auf dem Bett. Leise legte er sich daneben.

Die Frauen fuhren nach Hause. Birgitta lenkte den Wagen, Anke hielt den Schlüssel fest gepackt und strich darüber, als wolle sie ihn beschwören, in ihren Keuschheitsgürtel zu passen.
In ihrer Wohnung zogen sie sich aus. Es lag eine Spannung in der Luft, die man fast knistern hörte.
„Wer zuerst?“, fragte Anke.
Birgitta nahm den Schlüssel und steckte ihn sich ins Schloss. Sie versuchte ihn zu drehen…

…doch er ließ sich nicht bewegen.

Sie versuchte es erneut, noch Mal, wieder und wieder, wilder, ungeduldiger, schnaubte, dann gab sie auf und sank heulend zu Boden. „NEIN!“ Sie wimmerte vor sich hin, den Schlüssel noch immer umklammert.
Anke löste ihn sanft aus ihren Fingern und verwendete ihn bei ihrem KG: Er sprang sofort auf.
Sie schloss die Augen. DANKE!

Dann umschlang sie ihre Freundin und streichelte ihr zärtlich über den Kopf. Tröstend. Mitleidig. Doch wenn sie die Wahl gehabt hätte… Natürlich hätte sie den Aufschluss ihres eigenen KGs gewünscht.
Irgendwann verstummte Birgittas Weinen. Ihre Gesichtszüge wurden hart. Dann sagte sie mit bebender Stimme: „Wir werden diesen Mistkerl in einen KG stecken! Und unser Urteil wird lauten: Lebenslang!“
Anke und Birgitta sahen sich tief in die Augen und wussten: Dies war ein Schwur, und er würde eingelöst werden!

Chris kam in den frühen Morgenstunden nach Hause und legte sich erst Mal ein paar Stunden aufs Ohr.
Dann sollte der Tag der Tage beginnen!
Als er aufwachte, fand er einen Zettel von Jenny:

Hallo Chris,
komme bitte um 15 Uhr in die Steinstraße 59.
Ich erwarte dich!
deine Jenny“

Chris sah auf die Uhr: Es war erst kurz vor Mittag. Er ging ins Bad und betrachtete den KG, der ihn seit einer Woche von seiner Lusterfüllung abhielt. Dann machte er sich in der Küche etwas zu essen und saß ungeduldig herum, zu nervös, um einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen.
Er kramte eine alte Straßenkarte hervor und suchte die Steinstraße. Sie lag außerhalb, war aber gut mit dem Bus erreichbar, also machte er sich schon mal auf den Weg.

Im Nachhinein war er froh, etwas früher losgegangen zu sein, denn durch den Umweg, den der Bus nahm, dauerte alles viel länger als gedacht. Die letzten 300 Meter musste er gehen. Chris verfiel in einen leichten Laufschritt, denn es war just in diesem Moment Punkt 15 Uhr.
Kurz darauf klingelte er an einem Einfamilienhaus. Was machte Jenny denn wohl hier?
Die Tür ging auf: Chris war ein wenig verwundert, als er einen unbekannten Mann sah. Am meisten verwunderte ihn, dass der Typ nur einen Hausmantel trug, den er bis zum Gürtel offen trug.

Ob er überhaupt etwas darunter trug? Diese Frage ging Chris durch den Kopf. „Chris?“, fragte der Fremde.
Chris nickte und fragte: „Und mit wem habe ich die Ehre?“ An der Klingel war kein Namensschild angebracht.
„Komm erst mal rein“, meinte der Mann und schloss hinter Chris die Tür. Dann ging er einen Flur entlang, und Chris sollte wohl folgen. Der Gast runzelte die Stirn. Was war das denn für eine „tolle“ Antwort?

Ihr Gang führte in ein exklusiv eingerichtetes Wohnzimmer mit dunklen Massivmöbeln. „Setz dich“, sagte der Mann.
Chris fragte: „Wo ist denn Jenny?“
Der Mann antwortete: „Sie kommt sofort.“

Chris wartete. Der Mann stellte sich endlich vor: „Ich heiße Heiko. Jenny hat mir schon viel über dich erzählt.“
Chris antwortete: „Ach?“
Heiko zeigte lässig auf Chris´ Schritt: „Mach dich schon mal frei. Sonst können wir dich ja nicht aus deinem KG befreien.“
Chris´ Herz stockte. Ihm wurde heiß. „Was? Sie wissen davon?“
Heiko lachte: „Logo! Jenny hat auch die Sache auf dem Acker erwähnt.“
Chris wurde noch heißer. Er schluckte laut. War er jetzt vom Regen in die Traufe geraten? Hatte Jenny nun diesen fiesen Freddy gegen Heiko eingetauscht?

Aber in diesem Moment schlug Heiko seinen Bademantel zur Seite und zeigte einen Keuschheitsgürtel.
„Du trägst auch einen?“, staunte Chris. Was für eine blöde Frage, denn er sah es ja selbst. Aber dieser Gedanke kam ihm erst, als er schon gesprochen hatte.
Heiko nickte. „Ich kenne Jenny schon seit über einem Jahr. Damals war sie noch mit Freddy zusammen. Der Typ hat nie von uns erfahren. Und offenbar hat sie dir auch nicht von mir erzählt.“
Chris war verdutzt. Das war ja…!

Er wollte etwas fragen, aber in diesem Moment kam Jenny herein: Wieder staunte Chris mit großen Augen. DAS war Jenny? So hatte er sie noch nie gesehen: schwarz, Lack, Leder, Latex – hauteng, ein Domina-Outfit der Extraklasse. WOW! Warum hat sie das noch nie angezogen, als ich dabei war, fragte sich Chris.
Er merkte, wie sein bestes Stück anschwellen wollte und ersehnte den Aufschluss jetzt äußerst dringend.

Jenny lächelte die beiden Männer an.
„Sklaven!“, sagte sie in ungewohnt hartem Tonfall. „Ab heute ist es aus mit euren wöchentlichen Aufschlüssen. Ihr müsst euch verdienen, was ihr bisher von mir geschenkt bekommen habt. Ich entscheide, an welchen Tagen ich bei wem wohne. Und wie ihr mich dann verwöhnt ist euch überlassen. Überrascht mich! Beeindruckt mich! Befriedigt mich! Am Ende der Woche werde ich jeweils entscheiden, wessen KG ich öffne.“

Heiko war offenbar darauf vorbereitet gewesen, denn er grinste immer noch. Chris dagegen musste ein Aufstöhnen unterdrücken.
„Und heute fangen wir zu dritt damit an“, lächelte Jenny und schlenderte mit ihren erotischen Hüften schwingend Richtung Schlafzimmer. Die beiden Männer trabten hinterher wie vom Licht angezogene Motten. Im engen Flur gab es ein erstes Gerangel.
Chris dachte: „Das fängt ja gut an. Hier geht es wohl darum, wer die stärksten Ellenbogen hat.“

Der Abend sollte für Chris unvergesslich werden. Auch, wenn er seine Jenny mit einem anderen Mann teilen musste, verlebten sie ein gemeinsames und gleichberechtigtes Miteinander.
Jenny ließ sich nicht nur Liebkosungen gefallen, sondern teilte auch aus. Einziger Schönheitsmakel: Die KGs blieben verschlossen.
Eigentlich hätte es die Sklaven wild und frustriert machen müssen, doch zeigte sich Jenny als liebevolle Herrin, die nichts mit Gewalt einforderte oder egozentrisch wirkte – ganz im Gegenteil: Sie kümmerte sich fürsorglich um ihre Männer.

Und der „Kuschelabend“ in dem großen Doppelbett endete mit einem Höhepunkt für Jenny, die sich zärtlich streicheln ließ, bis sie ihre aufgestaute sexuelle Energie wild und spasmisch entlud. Durch ihren schönen Körper kribbelte es, jagten Lusthormone.
„Ich danke euch für diesen wunderschönen Abend“, sagte sie. Die Männer sahen sie erwartungsvoll an. Wer hatte ihr besser gefallen? Wen würde sie aufschließen?

Ihre Hoffnungen zerplatzten als Jenny verkündete: „Heute bleiben eure Schlösser unberührt, aber nächste Woche wird jemand die Ehre haben, mit mir das Bett erneut zu teilen. Für heute bleibe ich hier bei dir, Heiko. Du, Chris, bringst unsere Wohnung auf Vordermann. Wenn ich morgen Vormittag komme, werde ich hoffentlich zufrieden mit deiner Putzleistung sein.“

Chris war wie elektrisiert. Er fühlte sich unter hohen Druck gesetzt. Aber er wollte Jenny auf keinen Fall enttäuschen und machte sich sogar schon in der Nacht an die Arbeit.
Am Vormittag sah die Wohnung aus wie neu, sie blitzte vor Glanz und Reinheit, war penibel aufgeräumt und mit frischen Blumen dekoriert.
Als Jenny das Ergebnis seiner Anstrengungen inspiziert hatte, fiel sie ihm um die Arme. „Du bist ein echter Schatz“, lobte sie ihn. „Heiko wird es schwer haben, um gleichzuziehen. Sogar Blumen stehen in der Vase!“
Mit einem guten Gefühl ging Chris am Abend zu seiner nächsten Nachtschicht.

Am nächsten Tag meldete sich Jenny nur telefonisch: „Ich bleibe heute bei Heiko. Stell dir mal vor, was er für mich gemacht hat. Erst hat er superlecker gekocht und uns ein Vier-Gänge-Menü serviert, und dann hat er mich den ganzen Abend massiert und gestreichelt. Und später sind wir noch ausgegangen. Das war ein ganz exklusiver Club. Und Heiko kann tanzen wie ein junger Gott!“, schwärmte Jenny.

In Chris´ Hals bildete sich ein dicker Kloß. Tanzen war noch nie seine Stärke. Und kochen… Nun, die einfachen Gerichte brachte er auch zustande – er hatte Jenny und früher Anke
schon oft bekocht – aber wenn Jenny diesen Heiko so lobte…
Vermutlich hatte Heiko nach all dem sein notgeiles Gesicht zwischen ihren Schenkeln gerieben…

Zwei Tage später schlief Jenny wieder bei Chris. Er hatte ihr ein wunderschönes Gedicht geschrieben, hatte ihr ein Wellness-Bad eingelassen (inklusive Teelichter, Rosenblätter, Schaumbad usw.) und ihr jeden Wunsch von den Lippen abgelesen.
Nach dem Bad massierte er sie mit warmem Öl und am späteren Abend fuhr er sie zu einem Candlelightdinner in ein teures Restaurant, dass er sich eigentlich gar nicht hatte leisten können.

So versuchten sich die Männer gegenseitig zu übertrumpfen und spielten den Rittersmann, der um das Adelsfräulein freite.
Bei der dominanten Jenny war das nicht einfach, denn als Kavalier aufzutreten, wenn man schon Sklave war, ist ein schwieriges Unterfangen.

Endlich war der Tag der Entscheidung gekommen. Chris oder Heiko. Heiko oder Chris.
Jenny bestellte Chris zu Heikos Haus, wo sie die meiste Zeit der Woche verbracht hatte.
„Ihr habt euch beide sehr bemüht, mir zu gefallen“, fing sie an, und die Männer hingen an ihren Lippen. „Die Entscheidung zwischen euch zu bestimmen, ist eine sehr harte Wahl…“
Sie drehte sich mit ihrem erotischen Körper, der in enges Leder gewickelt war, und brachte die Sklaven fast zur Besinnungslosigkeit.
Sie war soooo begehrenswert…

Heiko und Chris wurden schwindelig vor Aufregung, vor Erregung.
Wer war es denn nun? Wer hatte das große Los gezogen? Und wer musste weitere 14 Tage im KG verbringen?
Heiko sah sehr angespannt aus, wie Chris bemerkte. Er war wohl auch schon lange nicht mehr zwei Wochen am Stück eingeschlossen gewesen.

Jenny lächelte beide Sklaven strahlend an. Sicherlich hatte sie eine frohe Botschaft. Eine herrliche Botschaft. Eine fantastische Botschaft – für EINEN von ihnen. Der andere allerdings…
Jenny sagte: „Ich habe mich wirklich nicht leicht getan bei der Auswahl…“
Chris mahlte mit seinen Kiefern vor Nervosität. Wer denn jetzt?

Auch Heiko war angespannt bis in die letzte Haarwurzel. Wer bekam eine Erleichterung, die Erlösung des fürchterlichen Drucks? Wer? Wer? Wer? WER?

Jenny sprach weiter: „Ihr habt beide so wundervolle Dinge für mich getan, und dafür bin ich euch sehr dankbar. Ihr seid die besten Sklaven, die sich eine Herrin wünschen kann.“
Die Männer wurden immer nervöser. Chris zitterte. Heiko hechelte leise. Ein Muskel unter seinem linken Auge zuckte unwillkürlich. Chris wippte schnell mit seinem rechten Bein.

Endlich erlöste Jenny die beiden von ihrer Anspannung. „Und deshalb habe ich folgendermaßen entschieden: Jeder von schreibt mir auf einen Zettel eine Zahl. Es handelt sich um die Anzahl der Tage, die ihr freiwillig – ich betone: freiwillig – im KG weiterhin verbringen möchtet – sozusagen als Opfer für mich, denn mir gefällt es sehr euch keusch zu halten. Derjenige, der mir die höhere Zahl nennt, wird heute als Belohnung befreit und von mir verwöhnt. Der andere bleibt ohne Unterbrechung für die Zeit im KG, die er aufgeschrieben hat.“
Nach einer Kunstpause ergänzte sie: „Und wahrscheinlich auch noch länger.“

Sie präsentierte ein zufriedenes und fröhliches Gesicht, als habe sie Chris und Heiko gerade die schönste Botschaft ihres Lebens überbracht. Aber die Männer konnten ihre Begeisterung nicht teilen. Ihre versteinerten, ja fast schockierten Mienen zeugten von wenig Gegenliebe, was die Idee mit den Zetteln anging. Aber Jenny hatte das Sagen. Also wurde es so gemacht, wie sie wollte.

Die Männer achteten penibel darauf, dass sie sich gegenseitig nicht in die „Karten“ schauen konnten.
Chris brach der Schweiß aus. Was sollte er denn bloß wählen? Noch mal 14 Tage? Dann würde er heute eine heiße Liebesnacht mit der angebeteten Jenny erleben dürfen, müsste danach aber erneut für zwei lange Wochen in den KG.
Oder länger? Was würde wohl Heiko wählen? Er konnte ihn schlecht einschätzen. Er durfte auf keinen Fall weniger als sein Konkurrent aufschreiben. Länger würde Chris es nicht mehr aushalten.
Früher war er zwar bei Anke sogar schon mal mehrere Monate verschlossen gewesen, aber da hatte sie ihn nicht jeden Tag rattig gemacht – und das war der Unterschied zu Jenny: Sie legte es darauf an, ihn ständig an seinen kleinen eingesperrten Freund zu erinnern, ihn zu provozieren, und demonstrierte mehr als deutlich ihre Vorzüge als Frau – und die hatte sie absolut!

Chris grübelte. Mit jeder Sekunde wurde er nervöser. Eine Schweißperle schaukelte an seiner Nasenspitze.
Schrieb Heiko schon was? Gleich würde Jenny die Zettel einsammeln…
Drei Wochen? Chris ächzte. Das war die schwierigste Entscheidung seines Lebens! Vier Wochen?
Zur Sicherheit sollte er „31“ wählen, oder besser „32“, falls Heiko auf die gleiche Idee kam…

Und wenn das nicht reichte? Seine Hand zitterte so sehr, dass er kaum den Stift halten konnte. Wie lange würde er es unter Jennys Augen aushalten? Sollte er einfach „40“ schreiben? Hauptsache war doch, dass er heute befreit wurde. Da konnte er Kraft tanken, um die nächste Durststrecke durchzustehen.

40….. 40…..oder 50? Oder 60? Nein, nicht übertreiben…

„Fertig?“, hörte er Jennys furchtbar vergnügte Stimme.
Heiko antwortete: „Ja.“ Er gab ihr den Zettel.

Chris kritzelte eine 60 hin und gab sein Blatt ab.
Jenny betrachtete die beiden Zahlen und grinste breit.

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