Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 26 - Eingekerkert

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26. Eingekerkert

 

Gleißendes Licht brannte wie heiße Nadeln in seinen Augen. Anscheinend war er doch kurz eingeschlafen. Doch nun die Lampe in dem dunklen Raum so grell, dass er davon geweckt wurde. Er wusste weder wo er sich befand, noch wie spät es war. Sofort kamen die Schmerzen wieder zurück. Sein Hintern hatte ihn in der Nacht fortlaufend gepeinigt. Die enorme Spreizung seines Schließmuskels in Kombination mit der hart werdenden Schokolade, war eine Tortur ohne gleichen. Und der Gestank von Fußschweiß waberte die ganze Nacht und ohne Unterlass in seine Nase. Aber auch der Rest seines Körpers schmerzte vom harten Boden und den gefesselten Armen und Beinen.

 

Nachdem das Licht angegangen war, verging noch eine lange Zeit, ohne dass etwas passierte. In Toms Kopf begannen die Gedanken zu kreisen und er fragte sich, warum er sich all das antat. Doch immer wieder kam er zu demselben Schluss, dass ein Leben ohne Jeanette für ihn unvorstellbar war. Auch wenn es bedeutete, unvorstellbare Qualen zu durchleben und furchtbare Schmerzen ertragen zu müssen. Und so irrational es auch war, je schlimmer die Schmerzen wurden, desto mehr Erregung zog er daraus. Warum dies so war, wusste er nicht und konnte es sich selbst nicht erklären. Vielmehr konnte er die Momente jetzt viel intensiver genießen, in denen der Schmerz so stark war, dass es tief in ihm irgendetwas auslöste, was seine Lust auf unbeschreibliche Weise stimulierte.

 

Noch in seinen Gedanken vertieft, die ihn den schmerzenden Darm vergessen ließen, hörte Tom, wie die erste Tür aufgeschlossen und geöffnet wurde. Dann wurde das Metallgitter geöffnet. Jeanette kam herein. Sie war nur in ein weißes Hemd gekleidet, welches bis zum Bauchnabel aufgeknöpft war, und trug einen Holzeimer in der Hand, den sie neben seinem Kopf abstellte. Bevor sie den Holzdeckel entfernte und sich darüber hockte, entfernte sie den Butt-Plug aus seinem Hintern. Tränen schossen ihm in die Augen, denn die Schokolade klebte und war, äußerlich zumindest, in der Nacht hart geworden. Es tat höllisch weh. Dann verrichtete Jeanette ihre Morgentoilette in den Eimer und betrachtete genüsslich den schokoladenüberzogenen Butt-Plug in ihren Händen. Der Gestank war sehr intensiv und füllte schnell den kleinen Raum. Sie sah Tom dabei nicht einmal an. Als sie fertig war, stand sie auf, nahm aus dem Wäscheberg ein alten Slip, zog ihn an und ging hinaus. Sie schloss beide Türen und löschte das Licht. Tom blieb mit dem offenen Eimer, aus dem der abstoßende Geruch ihrer Ausscheidungen herauswaberte, alleine zurück. Auch wenn er diesen Geruch, vor allem in den letzten Wochen, bereits regelmäßig hatte genießen dürfen, hatte er sich noch nicht daran gewöhnt. Nach einigen Minuten hörte er jedoch, wie die Türen erneut geöffnet wurden. Marc kam herein und stellte einen Teller auf den Boden. Er sah müde aus und seine Haare waren zerzaust. Er befreite Toms Arme und Beine von den Ketten. Die schweren Eisenmanschetten und auch der Metallring am Hals blieben. ´Jeanette hat Lust auf frisches Nutella zum Frühstück. Bring es hoch, wenn es angerichtet ist.´ sagte er, grinste und ging.

 

Tom setzte sich langsam auf. Er wusste nicht, welches Körperteil ihm am Meisten wehtat. Die Gerüche in dem kleinen Raum waren ekelhaft und schienen von Minute zu Minute intensiver zu werden, obwohl die Tür nun offen war. Es drehte ihm fast den Magen um, doch er wagte es noch nicht einmal, den Deckel des Holzeimers zu schließen. Und doch war seine Neugier so groß, dass er hineinsah. Der Boden war nicht zu sehen und die Exkremente sahen so ekelhaft aus, wie sie rochen. Was hatte er auch erwartet. Tom wusste nicht, was seine Herrin von ihm erwartete. Durfte er sich erleichtern? Konnte er die Ledermaske und den Nylonstrumpf abnehmen? Sollte er sich reinigen? Das einzige, was ihm klar war, war die Bedeutung von Nutella. Doch die Erinnerung an den Schmerz vom herausgezogenen Butt-Plug, war noch sehr frisch. Allerdings war die Aussicht darauf, die Schokolade aus seinem Darm zu bekommen, ebenso verlockend. Also hockte er sich zuerst über den Teller und tastete mit den Fingern nach seinem Anus. Die harte Schokolade bildete eine Kruste an seinem Po. Tom begann damit, Stücke von der Haut zu lösen, bevor er mit den Fingern seine Rosette dehnte. Am Anfang war es, dort wo der Butt-Plug gesteckt hatte, noch möglich, mit dem Finger einzudringen. Doch dann traf seine Fingerkuppe auf ein härter Substanz und es begann, wehzutun.

 

Minutenlange Kontraktionen seiner Beckenmuskeln, brachten eine braune, zähflüssige Masse hervor, die einmal Schokolade gewesen sein mochte. Vielleicht war es mehr die erschreckende Vorstellung, wie sie seine Darmwände verklebte, als der tatsächliche Schmerz, die Toms Gedanken bestimmte, während seiner Versuche, seinen Darm zu entleeren. Zitternd und etwas erschöpft von der Anstrengung, setzte er sich auf den kalten Boden. Er verspürte immer noch einen Druck in seinem Darm, doch hatte seine Herrin nach Nutella und nicht nach Kaviar verlangt, was ihn dazu bewog, nicht weiter zu drücken. Seine Blase war ebenfalls spürbar gefüllt, seine Zunge pelzig und er ekelte sich vor seinem eigenen Atem. Sein Blick fiel auf den Metalleimer, der offensichtlich für seine Morgentoilette gedacht war. Doch er wagte es nicht, sich zu erleichtern. Sein Bauchgefühl sagte ihm, dass Jeanette ihn ´gefüllt´ haben wollte. Tom nahm den Schlauch von der Wand und drehte den Hahn auf. Das Wasser war eiskalt. Er hielt sich die Analdusche an den Mund, ließ Wasser durch das Nylongewebe laufen und trank mehrere Schlucke, auch wenn seine Blase sich sofort meldete. Es schmeckte leicht metallisch, denn er hatte einen ungeheuren Durst. Dann nahm er den Teller und verließ den übelriechenden Raum.

 

Der Flur war dunkel. Nur der Lichtschein aus dem Raum erhellte ihn ein wenig. Toms Anspannung war groß und wuchs weiter an, während er die Stufen ins Erdgeschoss emporstieg. Das Haus wirkte heute viel fremder aus ihn wie gestern. Auch wenn die alte Wohnung kleiner gewesen war, verband er mit ihr sehr viele schöne und einschneidende Erinnerungen. Dieses Haus war so anonym und unpersönlich, wie jeder andere Ort, an den er in den letzten Wochen gebracht worden war. Sicherlich würde sich das sehr bald ändern. Leise Musik spielte, das Klappern von Teller und Besteck war zu hören und es wurde spürbar wärmer. Als Tom den großen Wohn- und Essbereich betrat, brannte im Kamin ein Feuer. Die Luft war erfüllt von verbranntem Holz, gebrühtem Kaffee und frischen Brötchen. Jeanette saß mit angewinkelten Beinen auf einem der Stühle am Esstisch, während Marc das Frühstück vorbereitet. Sie sah ihn mit einem Lächeln an, welches Toms Herz höher schlagen ließ. Es wundervoll und erschreckend zugleich, welche Macht sie über ihn besaß. Und ihre Augen strahlten wie zwei Sterne vom dunklen Nachthimmel. Tom ging zitternd auf sie zu und kniete sich dann zu ihren Füßen nieder. Er hielt den Teller in seinen Händen, präsentierte ihn seiner Herrin und wartet. Doch sie ließ ihn warten, trank eine Tasse Kaffee dabei und sprach kein Wort mit ihm.

 

´Hast Du gut geschlafen?´ fragte sie ihn auf einmal und die unerwarteten, an Tom gerichteten Worte, kamen so überraschend, dass es ihm die Sprache verschlug. Jeanette kommentierte seine Schweigen zynisch ´Es ist unhöflich, auf eine Frage nicht zu antworten und eine Dame so lange warten zu lassen. Allerdings ist es extrem gefährlich, dies mit seiner Herrin zu tun.´. ´Ich bitte um Verzeihung.´ flüsterte Tom ängstlich und ergänzte schnell ´Ich habe gut geschlafen. Vielen Dank.´. Seine Stimme klang merkwürdig und gepresst durch das enge Nylongewebe. Und jeder der Anwesenden wusste, dass es gelogen war und doch war es die einzige Antwort. ´Das ist gut und Du wirst Dich freuen zu hören, dass Du in den nächsten Tagen sehr viel Zeit darin verbringen darfst.´ entgegnete Jeanette monoton und beobachtete seine Reaktion. Er verstand nicht und in seinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. ´Du kleines Dummerchen. Hast Du etwa geglaubt, dass Deine Ausbildung bereits beendet ist? Wir haben doch erst angefangen.´ lachte sie ihn aus und es war sehr demütigend, wie sie ihn als naiven, dummen Jungen darstellte. Nachdem sie ausgelacht hatte, fuhr sie fort ´Wie Du Dich vielleicht noch erinnern kannst, möchtest Du mir ja noch ein Geschenk kaufen. In meiner unendlichen Großzügigkeit, habe ich mich darum gekümmert, dass Du in kurzer Zeit mehr Geld verdienen kannst. Natürlich wird dies nicht eine so angenehme Arbeit sein, wie Du sie bisher gekannt hast. Aber ohne Fleiß kein Preis.´ erklärte ihm Jeanette und genoss es, sich kryptisch auszudrücken und Tom weiter im Dunkeln tappen zu lassen.

 

Während des Frühstücks, durfte Tom am Tisch sitzen. Zumindest nannte es Jeanette so. Denn worauf Tom Platznehmen durfte, war kein Stuhl. Es war lediglich ein Metallrohr, welches auf einer Metallplatte stand, und zwei Querrohre besaß, welche für Toms Knie und die Kniekehlen angedacht waren. Er kniete sozusagen auf harten Metallrohren. Am oberen Ende des senkrechten Metallrohres befand sich ein etwas dünnerer, silberner Dildo, der ebenfalls aus Metall bestand. Nachdem Tom seine Beine zwischen die Querrohre geschoben hatte, durfte er seinen Hintern auf den mit Öl beträufelten Dildo schieben. Dies ermöglichte zwar ein Eindringen, linderte aber nicht die Schmerzen, die er dabei empfand. Sein Darm war zu voll und noch von der extremen Behandlung in Mitleidenschaft gezogen. Doch schnell schmerzten ihn seine Knie und Beine so sehr, dass sein eigenes Gewicht, ihn immer weiter nach unten drückte und sich der Dildo immer tiefer und schmerzhafter in seinen Darm bohrte, was seine Herrin zu einem ihrer üblichen, zynischen Kommentare provozierte. ´Verwöhnst Du Dich schon wieder selbst?´ sagte sie und warf ihm einen kurzen Blick zu, in dem er das Feuer in ihren Augen brennen sehen konnte. Bevor er sich setzten durfte, musste Tom den Teller auf den Tisch stellen und seine Hände wurden an den schweren Metallmanschetten auf dem Rücken fixiert. Allerdings hatte er das schwarze Kästchen am Sockel des Hockers nicht bemerkt. Und als Jeanette, nach ihrem Kommentar, mit ihrem großen Zeh den Knopf betätigte, wurde sein Hintern von Stromimpulsen gepeinigt. Immer wieder zwangen ihn die Stromstöße zu ungewollten Kontraktionen und er rutschte unwillkürlich noch tiefer.

 

Die beiden speisten feudal mit Wurst, Käse, Lachs, Fleischsalat sowie Salatblättern, Tomaten und Gurken. Marc hatte den Tisch reichhaltig gedeckt und sehr schön dekoriert. Tom konnte alles genau miterleben. Allerdings durfte er nicht daran teilhaben. Dies war ebenso eine Folter, wie die gefüllte Blase, die Reizstrombehandlung oder der, wenn auch dünne, Dildo in seinem vollen Hintern. Was ihn jedoch am Meisten schmerzte, war die Ignoranz seiner Herrin ihm gegenüber und das Rumturteln mit Marc. Sie unterhielten sich über alltägliche Dinge, wie etwa, was ihnen noch für das neue Haus fehlte, Aktivitäten in der nächsten Woche und was es wohl zu essen gebe würde. Jeanette wollte wieder mit Joggen anfangen und freute sich darauf, die Umgebung zu erkunden. Marc hingegen blieb bei seinem alten Fußballverein, auch wenn das für ihn bedeutete, dass er eine längere Fahrt in Kauf nehmen musste. Dabei belegten sie ihre Brötchen dekadent mit allem, was auf dem Tisch stand, während Tom ihnen dabei nur zusehen konnte, wie sie genüsslich speisten, lachten und miteinander flirteten.

 

Der Metalldildo sendete nicht nur elektrische Impulse, sondern wurde auch langsam immer wärmer. Das Öl und die schmelzende Schokolade wurden zu einem Lust steigernden Gleitmittel. Die Mischung aus Schmerz und Erregung ließ Tom leise stöhnen, was Jeanette natürlich nicht verborgen blieb. Sie nahm ein Stück Schokolade vom Teller, welche Tom aus seinem Hintern gepresst hatte. Doch anstatt es sich selbst in den Mund zu schieben, führte sie es an Toms Mund heran, durchstieß mit einem Finger den Nylonstrumpf und legte es ihm auf die Zunge. ´Nicht kauen und nicht schlucken. Lass sie auf der Zunge schmelzen.´ sagte sie und lächelte süffisant. Auch wenn die Schokolade süß war, konnte sich Tom nicht eines leicht bitteren Geschmacks verwehren. Aber vielleicht war es auch nur das Wissen darum, wo diese Schokolade zuvor war. Jeanette ließ sie in seinem Mund schmelzen und schob immer wieder nach ein paar Minuten ein weiteres Stück hinein, bis der Teller leer war. Die kurzen Berühren ihrer Finger an Toms Lippen waren die zärtlichsten Berührungen, die er sich vorstellen konnte. Wie ein Schauer überlief es seinen Körper und seine Herrin nahm seine Reaktion genüsslich und mit einem Lächeln zur Kenntnis.

 

Jeanette schob ihren Teller beiseite und kniete sich auf den Tisch. Direkt vor Tom. Sie streckte ihm ihren Hintern und den Slip entgegen. Bereits aus geringer Entfernung nahm er einen strengen Geruch war und Tom wurde klar, dass sie sich weder ihren Hintern abgewischt noch im Anschluss gereinigt hatte. Hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, sein Gesicht zwischen die Pobacken seiner Herrin zu schieben und dem abstoßenden Geruch, verharrte Tom wenige Zentimeter vor diesem göttlichen Hintern. Und Jeanette wackelte aufreizende vor seinem Gesicht damit herum, ohne jedoch sich ihm weiter zu nähern. Plötzlich richtete sie sich auf und rief Marc zu sich. ´Zeig ihm doch mal, wie Du es früher gemacht hast.´ sagte sie, drehte sich leicht zur Seite und beugte sich wieder nach vorne. Marc stellte sich hinter sie, verschränkte die Arme auf dem Rücken und beugte seinen Oberkörper vor. Mit seinen Zähnen packte er den Slip, zog und zerrte an ihm, bis er auf die Oberschenkel herunterrutschte, und begann dann zärtlich mit seiner Zunge durch die Pofalte von Jeanette zu gleiten. ´Oh ja, Darling.´ stöhnte sie und Tom sah die Gänsehaut auf ihrem Körper. Ihre Erregung war überaus real und nun war er wütend und traurig über sich selbst, dass er sich nicht getraut oder sich überwunden hatte, seinen Kopf zwischen ihre Pobacken zu schieben, als er die Chance dazu hatte. Denn mitanzusehen, wie Marc seine Frau, trotz des Geruchs und der Verunreinigung, voller Hingabe liebkoste und, was noch viel schlimmer war, mitzuerleben, wie sehr dies Jeanette erregte, war quälend und verletzte ihn mehr, wie alles andere.

 

Das Stöhnen wurde lauter und Marcs Zunge drang nun auch immer öfter und tiefer in beide Öffnungen von Jeanette ein. Sie stützte sich nur noch mit einem Arm ab, liebkoste mit der anderen Hand ihre Brust oder lutschte verführerisch und lasziv an ihrem Finger. Das ganze direkt vor Tom, der die erotische Darbietung minutenlang aus der ersten Reihe genießen durfte. Auf einmal drehte sich Jeanette um, setzte sich auf den Tisch und nahm Marcs Gesicht, welches leicht verschmiert war und glänzte, zwischen ihre Hände und küsste ihn. Die Natürlichkeit, mit der sie ihren Mann und den mit bräunlichen Schlieren verschmierten Mund mit ihren Lippen und ihrer Zunge liebkoste, war wieder ein absolutes Highlight und sprühte vor purer Erotik. Und Gleichzeitig tat es Tom unendlich weh, weil er sich sehr wünschte, an Marcs Stelle zu sein, ihre Zärtlichkeiten geschenkt zu bekommen und seiner Herrin so nahe sein zu können. Doch alles was er bekam, war ein flüchtiger Blick, ein Anflug eines Lächelns, bei dem er nicht wusste, ob es ihm galt oder Jeanettes eigener Lust, und die körperlichen Qualen, die seinen Körper peinigten.

 

´Los, fick mich.´ hauchte Jeanette, nachdem sie ihre Zunge aus Marcs Mund herausgezogen hatte. Die Beule in seiner Hose verriet, dass er diesem Vorschlag nicht abgeneigt war. Jeanette lehnte sich zurück und öffnete ihre Beine. Marc schob seine Jogginghose herunter und ihren Slip beiseite. Dann war er in ihr. Tom sah, wie sie ihren Augen schloss, als der stramme Pfahl in sie eindrang und schier aufspießte. Als Jeanette die Augen wieder öffnete, sah sie Tom direkt an. ´Ich will Dich stöhnen hören.´..., ´Mach es Dir selbst...´, ´...und spritz für mich ab.´ keuchte sie, während Marc immer wieder in sie kraftvoll eindrang. Und nach einem kurzen Augenblick ergänzte sie ´Und komme vor mir.´. Jetzt war Tom froh, dass er sich nicht zuvor erleichtert hatte. Und ihn überraschte ihr Befehl in keinster Weise. Er kannte seine Herrin gut genug, um ihre lasterhaften Fantasien und Wünsche fast schon vorauszuahnen. Obwohl seine Knie bereits brannten, drückte er sich leicht hoch und begann sich vorsichtig auf und ab zu bewegen. Dabei fiel es ihm nicht besonders schwer, seine Lust und seinen Schmerz herauszustöhnen.

 

Es dauerte nicht lange, da lief der warme Urin aus dem engen Rohr des Peniskäfigs heraus und es kostete Tom mehr Kraft und Überwindung, den Fluss wieder zu stoppen. Dass er dabei laut stöhnte, fast schon schrie, gefiel Jeanette. ´Ja. So will ich das haben. Komm nochmal.´ stöhnte sie außer Atem und kam dann kurze darauf selbst zum Höhepunkt. Tom war selbst in einer Art von Ekstase gefangen, trieb sich den Dildo auf eine fast schon brutale Weise selbst in den Darm hinein und bewegte sich immer schneller auf und ab. Es war ein Rausch der Sinne und trotz des engen Peniskäfigs schien es, dass ein gewaltiger Orgasmus seinen Weg im inneren seines Körpers emporstieg. Mit mehr Zeit, wäre es Tom vielleicht sogar geglückt. Doch Jeanette erkannte recht schnell, was er vorhatte und stieß ihm einen Fuß ins Gesicht. ´Ich habe gesagt, Du sollst kommen und nicht Dich selbst vergnügen!´ und ihr strenger Tonfall riss ihn aus seiner Ekstase und traf ihn härter wie der Fußtritt. Es dauerte einige Augenblicke, dann lief erneut der Urin aus dem engen Rohr des Peniskäfigs heraus und Tom zitterte vor unterdrückter Emotionen am ganzen Körper.

 

Tom stand noch völlig unter Strom. Und dies in doppelter Hinsicht. Denn die Reizstromimpulse sorgten auch weiterhin für ungewollte Kontraktionen. Wie durch einen Schleier sah er, dass Jeanette auf dem Tisch hockte. Marc stand hinter ihr, hielt sie fest und sein steifes Glied fuhr zwischen ihren Füßen hindurch. Tom verstand nicht, bis seine Herrin eine Brötchenhälfte vor ihre Füße schob und Marc nach einigen Minuten laut stöhnend seinen Samen darüber und darauf verspritzte. Jeanette stieg vom Tisch herab und betrachtete die Flecken auf dem Boden. ´Es geht also, wenn Du willst.´ sagte sie und lächelte zufrieden. Dann schaltete sie den Reizstrom aus und Tom durfte sich von seiner unbequemen Sitzgelegenheit erheben, ohne dass sie seine Arme befreite. Am dem Metalldildo klebte ein braune Masse, die vielleicht Schokolade gewesen sein mochte. Doch sicher war sich Tom dabei nicht. Doch anstatt den Dildo mit dem Mund säubern zu müssen, schraubte ihn seine Herrin ab und verteilte die Reste auf dem Brötchen, auf welchem sich das Sperma befand. ´Ein frisches Nutellabrötchen.´ kommentierte sie, während sie mit einem Messer die braune Masse mit dem geleeartigen Sperma vermischte und auf einen Teller legte. ´Dazu braucht man aber auch ein Glas Milch, damit der Tag richtig beginnt.´ fuhr Jeanette fort und ging zum Kühlschrank, wo sie eine Packung Milch und ein Glas aus der Vitrine herausnahm. Sie goss die Milch in das Glas und erhitzte sie in der Mikrowelle. Währenddessen hatte Marc den Tisch bis auf den Teller mit der Brötchenhälfte abgeräumt.

 

Tom stand am Tisch und sah abwartend zu. Nicht nur, dass die warme Milch in einen Plastikbecher mit einem Gummischlauch umgefüllt wurde, an dessen Ende sich ein Darmrohr aus Kunststoff befand, das Glas wurde auch erneut mit Milch gefüllt und in der Mikrowelle erhitzt. ´Vorbeugen!´ befahl Jeanette. Tom legte seinen Oberkörper auf die Tischplatte und nur wenige Augenblicke später, führte sie ihm das Klistierrohr in den Darm ein und ließ die sehr warme, fast schon heiße Milch hineinfließen. ´Halt Deinen Sklavenmund!´ fuhr sie ihn an, denn Tom jammerte, als sich die Milch immer weiter in seinen Gedärmen ausbreitet. Nicht nur die Hitze, sondern vor allem die einsetzenden Krämpfe machten ihm zunehmend zu schaffen. Doch nachdem der Beutel leer war, schob ihm Jeanette einen Butt-Plug hinten rein. ´Setzt Dich!´ befahl sie, befreite seine gefesselten Hände und bot ihm unmissverständlich einen Stuhl an. Zitternd nahm er platz und der Butt-Plug drückte sich noch ein Stückchen tiefer hinein.

 

Es folgte eine weitere Darmspülung mit warmer Milch. Nur diesmal spülte Jeanette sich ihren Darm selbst durch und ließ alles in das Glas fließen. Sie stellte es mit den Worten vor Tom ´Lass es Dir schmecken.´ und kuschelte sich in die Arme ihres Mannes. Irgendwie war ihm der Hunger vergangen, doch er wusste, er würde so schnell nichts anderes bekommen. Also nahm er das Brötchen und versuchte es in den Mund zu nehmen. Der Nylonstrumpf war jedoch zu eng und er musste ihn noch ein Stück weiter aufreißen, bevor er abbeißen konnte. Beim Kauen spürte er, dass er auf Nylon herumkaute, was jedoch den abartigen Geschmack des besonderen Aufstrichs auch nicht mehr verschlimmern konnte. Ohne darüber nachzudenken, griff er zum Glas und trank einen Schluck Milch. Der Geschmack war bitter und durch die Wärme wurde das Aroma noch ekelhafter. Auch wenn ihn die Maske schützte, kannte ihn Jeanette nur zu gut. ´Schmeckt es Dir etwa nicht?´ fragte sie süffisant, während Marc Hände unter dem Hemd ihre Brüste streichelten. ´Doch Herrin. Es ist sehr ... lecker.´ log er so offensichtlich, dass sie zu lachen begann. ´Dann iss auf. Du wirst Deine Kräfte noch brauchen.´ forderte sie ihn auf und Tom aß das Brötchen auf und trank das Glas darmgespülte Milch aus. ´So, nun darfst Du den Stöpsel entfernen und Dir ein weiteres Glas Milch einschenken.´ erklärte ihm Jeanette mit süffisantem Lächeln. Und genauso geschah es, nur dass diese Milch aus Toms eigenem Darm stammte und, so unerwartet es auch war, noch ekliger schmeckte, wie die Milch, die aus dem Darm seiner Herrin gekommen war.

 

Draußen regnete es. Tom war bisher viel zu sehr abgelenkt, um dies zu bemerken. Er konnte auch nicht sagen, wie spät es war, denn das Wetter zeigte sich von einer eher ungemütlichen Seite. Der Wind trieb dicke Wolken vor sich her, die den gesamten Himmel bedeckten und ein schummriges Licht in den Wohn- und Essbereich warf. Das Feuer im Kamin wirkte im Gegensatz dazu wie ein warmes Licht in der herbstlichen Jahreszeit. Jeanette nahm Tom mit in den ersten Stock. Alles kam ihm auf einmal so fremd vor und er folge seiner Herrin wie ein blindes Schaf. Das Schlafzimmer sah aus, als wenn sie und Marc miteinander gekämpft hatten. Die Decken waren verdreht und lagen halb auf dem Boden, das Laken war zerknüllt und auch die Kissen verteilten sich überall auf dem Boden. Tom wollte sich nicht vorstellen, wie intensive sich beide geliebt hatten. Im Badezimmer musste er sich vor dem großen Fenster auf den Boden knien. Die Fliesen waren angenehm war. Über die Baumwipfel hinweg konnte man die großen Hallen des Industriegebietes sehen und obwohl es Sonntag war und niemand unmittelbar in das Bad hineinschauen konnte, fühlte er sich, wie auf einem Präsentierteller. Jeanette zog das Hemd und den Slip aus. Der Anblick ihres nackten Körpers ließ Toms Glied sofort anschwellen, was ihr natürlich nicht verborgen blieb. Mit dem Slip in der Hand, kam sie wie in Zeitlupe auf ihn zu. Bevor sie ihn mit der Innenseite über Toms Kopf stülpte, ließ sie ihn sehen, wie verklebt er war. Direkt über seiner Nase platzierte sie den Schritt und das intensive Aroma strömte direkt in sein Nase.

 

Tom sah Jeanette zu, wie sie in die Dusche stieg und zu duschen begann. Ohne ihn direkt anzusehen, seifte sie sich langsam und auf sehr erotische Weise ein. Sie wusste, dass er jede ihrer Bewegungen durch die Glasscheibe verfolgte und drehte sich immer so zu ihm hin, dass er mitansehen musste, wie sie ihre Brüste mit den seifigen Händen massierte, sich lustvoll zwischen die Beine fuhr oder ihren Hintern gegen die Scheibe drückte. Es entstand fast der Eindruck, dass der eigentlich Reinigungsvorgang eine Nebensache war. Sie zog Tom mit ihren Reizen in ihren Bann, wie das Licht die Motte. Seine Erregung ließ ihn keinen klaren Gedanken fassen und er vergaß selbst die Gerüche, die unaufhörlich vom Slip aufstiegen. Er hatte nur Augen für diese schöne Frau, die sich so nah vor ihm befand und doch unerreichbar schien. Die Gefühle hatten etwas beklemmendes und Toms Brustkorb fühlte sich an, wie wenn er eingeschnürt und zusammengepresst wurde, sodass er nicht richtig Luftholen konnte.

 

Jeanette genoss das warme Wasser und ihre Hände auf dem eigenen Körper. Genauso schien es sie aber auch zu erregen, die Blicke ihres Sklaven durch die beschlagene Scheibe zu erahnen. Sie schien nicht mehr aus der Dusche kommen zu wollen und doch war es für Tom viel zu schnell zu Ende, als sie tropfend auf ihn zukam. Er kniete in der Sklavengrundstellung mit leicht gespreizten Beinen und die Hände auf den Oberschenkeln. Zwischen seinen Schenkel ragte sein steifes Glied hervor. ´Hände in den Nacken und Blick zur Decke!´ befahl Jeanette. Und kaum dass er diese Position eingenommen hatte, spürte er ihren Fuß auf seiner Eichel. Langsam drückte sie seinen Penis herunter. Es war die Hölle, denn sie ermahnte ihn nicht nur still zu sein, sondern auch die aufrechte Haltung zu bewahren. Immer weiter drückte sie sein Glied herab, bis sie es mit ihrem Fuß auf die Fliesen presste. Tom liefen Tränen aus den Augen, doch Jeanette lächelte zufrieden, während sie auf zärtliche und doch brutale Weise sein Glied und seine Hoden auf den Boden drückte. ´Jetzt darfst Du mich abtrocknen.´ sagte sie und Tom war froh, dass sie ihren Fuß von seinen Genitalien nahm. Zwei Handtücher hingen über einem Handtuchhalter an der Wand. Tom stand auf, nahm eines davon und begann Jeanette abzutrocknen. Sie stand ganz still und ließ ihn die Arbeit machen. Sie roch herrlich nach Duschgel und ihr Körper fühlte sich unter dem Handtuch sehr sexy an. Schnell wuchs sein Glied wieder zu voller Größe heran.

 

´Knie Dich vor das Waschbecken.´ sagte Jeanette, nachdem Tom sie bis zu dem Zehen abgetrocknet hatte. Sie stellte sich vor ihn, nahm sich eine Zahnbürste und dann setzte sie sich vorsichtig auf sein Gesicht. Er musste seine Hände zur Hilfe nehmen, als seine Herrin ihr Gewicht immer stärker auf sein Gesicht verlagerte. Damit spreizte er ihre Pobacken auseinander und seine Nase drückte sich gegen den frisch gewaschenen Anus. Instinktiv streckte er seine Zunge heraus, um ihre Scham zu liebkosen. Der leichte Geschmack von Seife vermischte sich sehr schnell mit dem süßen Nektar, der zwischen ihren Schamlippen herauslief, auch wenn er ihn wegen seines eigenen Geschmacks im Mund nur ansatzweise genießen konnte. Allerdings spürte und hörte er, dass es Jeanette gefiel, was er mit seiner Zunge tat, während sie sich die Zähne putzte. So schön es auch war, so anstrengend wurde es jedoch mit der Zeit auch für Tom. Als seine Herrin sich erhob, schmerzten ihn sein Nacken und seine Arme. Jeanette drehte sich um. ´Mund auf.´ befahl sie mit vollem Mund, kam dicht an ihn heran und ließ Speichel, Zahnpaste und Schaum in seinen fließen. Dann legte sie ihm ihre Zahnbürste in den Mund. Tom kam sich so dermaßen gedemütigt vor. Sein Mund war ein Ausgussbecken und die Ablage für die Zahnbürste. Doch es war nicht schlimm. Ganz im Gegenteil. Es erregte ihn von seiner Herrin so benutzt zu werden. Und dann stellte sich Jeanette auch noch hinter ihn, beugte sich vor, sodass ihre Brüste vor seinen Augen hin- und herschwangen, und begann ihm die Zähne mit den Überresten der Zahnpasta zu putzen. ´Dein Mund soll doch nicht wie der Arsch einer Kuh stinken, oder?´ fragte sie mit liebevoller Stimme und Tom nickte zustimmend wie ein Kleinkind, während er die Reinigung in vollen Zügen genoss, dessen Höhepunkt es war, als sich Jeanette auf seine Oberschenkel setzte und dabei mit ihrer feuchten und bereits wieder vor Geilheit triefenden Scham seine Schwanzspitze berührte und sich leicht an ihr rieb.

 

Es war wohl die intimste und zärtlichste Berührung, die Tom von Jeanette in den letzten Tagen erhalten hatte. Es war so wunderbar, die Wärme ihrer Haut zu spüren, wie sich ihre nackten Brüste gegen seinen Oberkörper schmiegten und ihrem Gesicht so nahe sein zu dürfen, dass ihr Lächeln sein Herz berührte. Es war, wie zum ersten Mal einen Sonnenaufgang sehen und spüren zu dürfen. Doch so sehr Tom es sich auch wünschte, dass dieser Moment noch ewig andauern würde, so wusste er auch, dass er nur von kurzer Dauer war. Als Jeanette sich erhob, wurde es kalt. Es war für Tom, wie wenn jemand an einem kalten Wintermorgen die mollig warme Decke bei geöffnetem Fenster wegriss und gleichzeitig gleißendes Licht seine nur an die Dunkelheit gewöhnten Augen, schmerzhaft blendete.

 

Jeanette spülte ihren Mund mit frischem Wasser aus und ließ es dann in Toms Mund fließen. ´Schlucken.´ sagte sie lächelnd und in ihrem sadistischen Blick lag alles, was eine Domina ausmachte. Macht, Freude, Demütigung, Sadismus und vor allem unstillbare Erregung, welche sich auch auf Tom übertrug. Die Luft knisterte vor Erotik und seine Haut kribbelte vom Kopf bis zu den Fußspitzen. Dann füllte sie einen Putzeimer mit kaltem Wasser, warf eine Handbürste und eine Stielbürste hinein und kam auf ihn zu. ´Waschzeit.´ verkündete sie und begann mit den harten Borsten über Toms Haut zu reiben. In Kombination mit dem kaltem Wasser fühlte es sich an, als wenn seine Herrin ihn mit einer Drahtbürste abschrubbte. Arme, Achseln, Brust, Beine, Rücken, Hintern und sogar seine Genitalien reinigte sie mit derselben Akribie und sorgte dafür, dass sich Toms Haut gleichmäßig rot färbte und zu brennen begann. Erst danach löste sie die Schnallen der Maske und zog sie von seinem Kopf. Es war wie eine Erlösung, als Luft an sein Gesicht drang, auch wenn es zuerst nur durch das Netz des Nylonstrumpfs war. Jeanette streichelte mit ihren Fingern über das weiche Gewebe und zog die Konturen seines Gesichts nach. ´Wie fühlt es sich an, wenn Du eine gesichtslose Schlampe bist?´ fragte sie liebevoll, als wenn sie sich tatsächlich für sein Wohlbefinden interessierte. Tom war verwirrt, hatte er sich doch bisher nicht wirklich Gedanken darüber gemacht, wie er aussah oder wahrgenommen wurde. Jedoch die dadurch erlebten Gefühle waren sehr intensiv. ´Gut Herrin.´ antwortete er, ohne weiter darüber nachzudenken. Sie grinste. ´Das ist schön. Denn in den nächsten Tagen, wird Dich niemand zu Gesicht bekommen. Du wirst bis auf kleine Ausnahmen immer eine Maske tragen.´ verkündete sie ihm und ließ keinen Zweifel daran, dass jedes Wort ernstgemeint war. Allerdings konnte sich Tom die weitreichenden Folgen dieser Ankündigung nicht in seinen dunkelsten Träumen vorstellen.

 

Die Reinigung war noch nicht beendet, denn Jeanette holte ein kleines Stück Seife und rieb ihn damit ein. Auf das schöne Gefühl, welche ihre Finger erzeugten, die über seinen Körper glitten, folgte sofort wieder eine Bestrafung. Sie zog ihm die Nylonmaske vom Kopf, verrieb Seife auf seinem Gesicht und schob ihm anschließend das Stück Seife in den Mund. ´Du sollst doch überall rein sein.´ hörte er sie sagen, denn Tom hatte die Augen so schnell es ging geschlossen. In seinem Mund breitete sich der unangenehme, ekelerregende und seifige Geschmack aus und überlagerte die Zahnpasta. Währenddessen schrubbte Jeanette wieder seinen Körper mit den Bürsten und er musste sich dazu zwingen, derweil nicht zu schlucken. Dann kam wieder der angenehmere Teil, als Jeanette ihn mit einem Waschlappen von der Seife befreite. Allerdings in seinem Mund schien die Seife nicht weichen zu wollen. Als Marc das Badezimmer betrat, war Tom abgemeldet. ´Wisch die Sauerei vom Boden auf!´ befahl Jeanette und mit zuckersüßer Stimme wandte sie sich an ihren Mann. ´Der Sklave hat mich für Dich extra feucht gemacht.´ flirtete sie und ihre Finger schlossen sich um das hart werdende Glied. Tom musste nun mitansehen, wie Jeanette und Marc es im Bad vor seinen Augen miteinander trieben, während er auf allen Vieren über den Boden kroch und mit dem Wachlappen den Boden wischte.

 

Es war pure Folter, das laute Stöhnen seiner Herrin zu hören und wie sehr es ihr zu gefallen schien, von Marc in alle drei Öffnungen gefickt zu werden. Keuchend drehte sie sich zu Tom um, als dieser mit der Arbeit fertig war und ihnen nur noch zusah. ´Hast Du nichts zu tun? Geh und räume das Schlafzimmer auf!´ stöhnte sie und als er ihrem Befehl Folge leistete, schien es ihm, als wenn sie noch lauter wurden, damit er sie in jeden Fall auch im Nachbarzimmer hören musste. Doch bei aller Demütigung, die ihm Jeanette zu Teil werden ließ, stand sein Glied doch senkrecht in die Höhe. Und Tom konnte dem Verlangen nicht widerstehen und seine Hand umschloss seinen Penis. Es war wie das Kosten der verbotenen Frucht im Garten Eden. Und das Gefühl raubte ihm fast die Sinne. Doch nicht so sehr, als dass er sich nicht sofort umschaute, ob sie ihn gesehen haben könnte. Und während er das Schlafzimmer aufräumte, griff er sich immer wieder zwischen die Beine und musste sich beherrschen, um nicht abzuspritzen. Dass er dabei immer unvorsichtiger wurde, merkte er schnell, als Jeanette auf einmal hinter ihm stand. ´Spielt da jemand an sich herum?´ sagte sie und ihre Stimme klang diabolisch.

 

´Auf die Knie, Sklave!´ befahl Jeanette. Ihr Tonfall war so scharf wie ein Messer und gefährlich leise. Wie eine Raubkatze schlich sie um Tom herum und er konnte förmlich ihre Augen auf seinem Körper spüren. ´Zeig mir wie Du kommst, wenn Dich ein Mann fickt.´ hauchte sie ihm zu. Und obwohl ihre Stimme nun so zuckersüß klang, wusste er doch, wie ernst sie es meinte. Die Reaktion auf seine zögerliche Haltung machte es deutlich. ´Soll das etwa alles sein? Fickt der Mann einen toten Fisch?´ sagte sie in fast monotoner Tonlage. Tom schloss die Augen und begann leise zu stöhnen. ´Fick mich härter.´ seufzte er und erinnerte sich daran, was Jeanette ihm beigebracht hatte, was Männer gerne hören wollten. ´Ja, ja, ja.´ stöhnte er weiter, ohne dass ihn jemand berührte. Die Situation war schon ein wenig surreal. Aber er musste noch viel mehr Kraft und Selbstbeherrschung aufbringen, damit er einen Orgasmus vortäuschen konnte. Denn so erregt wie durch seine eigenen Berührungen war, fiel es ihm sehr schwer sich auf das Urinieren zu konzentrieren. Doch nach einigen Minuten stöhnte er laut auf und es gelang ihm einen kleinen Schwall Natursekt abzusondern. ´Na das kannst Du aber besser.´ kritisierte ihn Jeanette. ´Das müssen wir dann wohl heute noch üben. Aber Du wirst Gelegenheit bekommen, mich davon zu überzeugen, dass Du es liebst, gefickt zu werden.´ und nach einer kurzen Pause befahl sie ihm sein Sekret vom Boden aufzulecken.

 

Nachdem Tom Jeanette helfen durfte, sich einen sündhaften, schwarzen Catsuit aus Spitze anzuziehen, der durch eine breite Korsage ihre Brüste förmlich zum überquellen brachte und die hohen Lederstiefel ihre Beine schier endlos zu verlängern schienen, verbrachte er die nächsten beiden Stunden, mit Seilen gefesselt und mit gespreizten Beinen, auf einem Stuhl im Wohnzimmer und auch wenn Jeanette ihn von dem Peniskäfig befreit hatte, konnte er sich nicht daran erfreuen. Während sie ihn mehrmals zwischen seinen Beinen auspeitschte, prasselte das Feuer im Kamin und ließ die Raumtemperatur kräftig ansteigen. Zur Belohnung streichelte sie zärtlich über seinen schweißnassen Körper, sein geschundenes Glied und die Hoden, auch wenn die wenigen Sekunden in keinem Verhältnis zu den quälenden Minuten standen, in denen die Striemen der Peitsche seine Genitalien küssten. Erschöpft erwartete er den nächsten Durchlauf, als Jeanette einen Stuhl neben ihn schob und zwei Blätter Papier auf den Tisch legte. ´Ich denke, dass ich nun Deine ungeteilte Aufmerksamkeit habe.´ sagte sie zu ihm und wandte sich dann an Marc. ´Darling, schieb den Tisch etwas heran.´ der die Tischkante bis an Toms Oberkörper herandrückte, sodass er die Blätter gut lesen konnte. Er war schockiert, als er erkannte, dass es sich um zwei Anzeigen handelte. Er sollte sie zuerst lesen und dann seine Fragen stellen. Die erste Anzeige lautet:

 

Neue TV-Sklavin Tanja, frisch zugeritten und tabulos, erwartet Sie Montags und Mittwochs in der Zeit von 10.30 Uhr bis 17.30 Uhr und Freitags von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr im „Sklavenhaus“ und erfüllt alle Wünsche ohne Ausnahme.

 

Schon ab 80,- DM stehen Ihnen die beiden Öffnungen der Sklavin für 30 Minuten zur unbegrenzten Benutzung zur Verfügung. Wer etwas mehr Zeit möchte kann sich für 150,- DM eine Stunde lang vergnügen. Natürlich werden alle Sonderwünsche aber auch längere Sitzungen sehr gerne nach vorheriger Anmeldung erfüllt.

 

Außer Haus Termin oder Besuche an anderen Tagen nur nach Absprache. Auch für die Bi-Dame oder als Überraschung für den Ehemann sehr geeignet.

 

Tom musste die Zeilen zweimal lesen und schluckte, bevor er die zweite Anzeige las.

 

Guterzogener, tabuloser Sklave, schmerzgeil und belastbar, erfüllt der Dame/ den Damen Dienstags und Donnerstags alle Wünsche. Bei stunden- oder tageweiser Überlassung besucht er Sie gerne auch zu Hause oder im Büro.

 

Nehmen Sie sich eine Auszeit und lassen Sie sich verwöhnen. In der Mittagspause, für zwischendurch oder für ein paar Stunden gezielter Erholung. Von Ganzkörpermassage über die gezielte Oralmassage bis hin zur Erfüllung Ihrer dunkelsten Fantasien ist alles möglich.

 

Natürlich ist er auch dankbar für eine strenge, harte Hand und bietet jeder Herrin die Gelegenheit, Ihre Leidenschaften an ihm auszuprobieren und Sie von seiner Belastbarkeit zu überzeugen.

 

Bereits ab 150,- DM pro Stunde steht Ihnen der Sklave zur Verfügung. Dafür erhält die Dame eine Orgasmus- und die Herrin eine Belastbarkeitsgarantie und muss bei Nichteinhaltung lediglich 50,- DM Aufwandsentschädigung bezahlen. Ganz egal wie lange sie den Sklaven benutzt hat.

 

Tom starrte auf den Tisch und die beiden Anzeigen. Unter jeder Anzeige gab es ein Foto von ihm, welches ihn als Sklavin beziehungsweise als Sklaven zeigte. Beide Fotos waren sehr eindeutig beziehungsweise freizügig und schienen bei den entsprechenden Gelegenheiten geschossen worden zu sein. Er war entsetzt und geschockt, auch ihm der Gedanke durch den Kopf schoss, dass er es letztendlich so gewollt habe, als er mehr arbeiten wollte. Dabei hatte er jedoch eher an ein kurzfristige Arrangement gedacht, bis er das Geld für die Jacke zusammen hatte. Ihm wurde wieder einmal klar, dass Jeanette alles bis ins Detail geplant hatte und ihr Plan nun, wie zuvor auch nahezu alle anderen Male, aufging. Er war lediglich eine Spielfigur in Jeanettes Plänen und hatte nie wirklich eine Wahl gehabt. Sie legte ihre Hand auf seinen nackten Oberschenkel und streichelte zärtlich darüber. ´Und? Hast Du Fragen?´ fragte sie, als wenn es das Normalste von der Welt war.

 

Fragen? Toms Gehirn schien explodieren zu wollen. Ihm war noch schwindelig von der letzten Session und nun drehte sich alles und die Gedanken überschlugen sich in seinem Kopf. Jeanette gab ihm ein Glas Wasser zu trinken. Sie war in diesem kurzen Moment so einfühlsam und liebevoll, wie er sie kennengelernt hatte, bevor sie seine Herrin wurde. Zumindest empfand er dies so. Tom war in dieser Phase wie ein ausgetrockneter Schwamm, der jede noch so kleine Zuwendung und Zuneigung aufsaugte, auch wenn sie nur einen Wimpernschlag andauerten. Nachdem er getrunken hatte, fragte Tom leise ´Warum?´. Jeanette legte ihre Beine auf seinen Oberschenkel. ´Weil ich es will?´ entgegnete sie und lächelte selbstsicher. Sie antwortete mit einer Frage, was ihn noch mehr verunsicherte. ´Oder weil ich es kann?´ ergänzte sie und machte eine bedeutungsschwere Pause. ´Oder weil es mir Freude bereitet zu sehen, wie weit Du bereit bis, zu gehen.´ sagte sie und diese Aussage formulierte sie als Feststellung. Toms Verwirrung wurde immer größer. Dass Jeanette mit ihren Füßen an seinem Penis entlangstreichelte, machte es auch nicht leichter. Sie wollte ihm ihre Motive nicht verraten. Das wurde ihm klar. Wozu auch? Sie war die Herrin und er ihr Sklave. Sie brauchte sich ihm gegenüber nicht zu erklären. Und da hier jede weitere Frage vergebliche Liebesmühe war, fasste er all seinen Mut zusammen und wollte wissen, wie er seine häuslichen Aufgaben bewerkstelligen sollte und wie sein zukünftiger Tagesablauf aussehen würde. Jeanette lehnte sich zurück. ´Mach Dir darüber nicht zu viele Gedanken. Du wirst Dich ab morgen wieder ausschließlich auf Dein Sklavendasein konzentrieren können.´ sagte sie und ließ die Worte wirken. Zumindest hier war sie bereit, Tom mehr Informationen zu geben. Sie fuhr fort ´Ich habe eine Haushälterin gefunden, die einen Teil Deiner Aufgaben übernehmen wird. Natürlich arbeitet sie nicht umsonst und Du wirst für ihre Dienste aufkommen müssen.´ erklärte sie ihm. Tom starrte sie fassungslos und mit einem kurzen Aufflackern von Wut an. Dann senkte er demütig den Kopf, als er ihrem Blick nicht mehr standhalten konnte.

 

Der Stich in sein Herz war brutal und schmerzte wie ein glühendes Eisen, denn die erste Reaktion war nackte Eifersucht. Tom wusste nicht warum oder woher sie kam, nur dass er sie empfand. Eifersucht auf eine unbekannte Person? Genügte er ihr nicht mehr? Verlor sie das Interesse an ihm, wie an einem Spielzeug, welches sie langweilte? Statt in ihrer Gunst aufzusteigen, rutschte er immer weiter hinab. Tom betrieb mit seinen Gedanken und Emotionen Selbstgeißelung, was wohl seine seelische Verfassung widerspiegelte. Der nächste Gedanke war, dass wohl so aussah, dass er Geld verdienen musste, um die Haushaltshilfe zu bezahlen. Jeanettes nächste Worte machten seine Unvollkommenheit noch komplett. ´Es liegt nicht nur an Deinen Kochkünsten. Auch Deine Bügelfähigkeiten lassen zu wünschen übrig. Und jeder Mensch sollte nach seinen Talenten eingesetzt werden. Und Deine liegen sicherlich auf anderen Gebieten.´. Gefangen in einem Geflecht aus Trauer, Schmerz und Verletztheit, kam ihm noch nicht einmal der Gedanke daran, wie es sein würde, wenn eine Haushälterin ihn zu Gesicht bekam. Sie würde sich doch sicherlich wundern, wenn ein Mann in Frauenkleidern herumlief oder nackt auf dem Boden kniete. Aber vielleicht war das Verdrängen eine Art Selbstschutz. Welche Gedanken wären ihm sonst noch durch den Kopf gegangen?

 

Jeanette empfand eine perverse Freude daran, Tom in die Einzelheiten ihres Plans, zumindest im Hinblick auf seinen neuen Arbeitsplatz, einzuweihen. An dem Strahlen in ihrem Gesicht, dem Leuchten in den Augen und dem Lächeln auf ihren Lippen, konnte er genau erkennen wie sehr sie das glücklich machte. Und das wiederum machte Tom glücklich. ´Es gibt ein Haus, welches unter Eingeweihten nur das "Sklavenhaus" genannt wird. Du warst bereits einmal da, auch wenn Du nur einen kleinen Teil davon gesehen hast.´. Sie wartete ab und beobachtete Toms Reaktion. In seinem Kopf pochte es wie wild und er überlegte krampfhaft, wo er mit Jeanette überall gewesen war. ´Ich gebe Dir einen Tipp. Ich trug ein Lederoutfit und ein Sklave mit Latexmaske war auch anwesend.´ hauchte sie ihm lächelnd zu. Jetzt fiel es Tom wieder ein. Das Haus in Charlottenburg. Dabei handelte es sich um drei Altbauwohnungen, die sich auf einer Etage befanden und zu einer großen Wohnung mit 8 Zimmern umgebaut worden waren. Hier arbeiteten Sklavinnen und Sklaven für ihre Herrschaften. ´Du wirst etwa dreißig Minuten vor Arbeitsbeginn morgens abgeholt und abends wieder nach Hause gebracht. Deine Kunden machen die Termine, auch die außer Haus, per Telefon oder Email mit den Besitzern des Etablissements aus und nennen ihre Wünsche, damit Du Dich auf sie einstellen kannst. Du erhältst einen Tag vorher die Termine per Email. Also sieh heute Abend in Dein Postfach. Es wird aber auch Kunden geben, die spontan vorbeikommen. Wenn Du frei bist und Du ihnen gefällst, können sie mit Dir aufs Zimmer gehen.´ beschrieb Jeanette in kurzen und doch sehr deutlichen Worten Toms neue Arbeit. Dass es für ihn keine Tabus gäben würde, brauchte sie nicht extra zu erwähnen. Es war klar und stand ja auch in den Anzeigen. Sie begründete sogar zu Toms Überraschung ihre Entscheidung. ´Zum einen möchte ich keine fremde Personen in meinem neuen Haus haben und zum anderen scheinst Du mit dem bisherigen Verdienst ja nicht auszukommen, wie man erst kürzlich gesehen hat.´ sagte sie. Weiter erklärte sie ihm, dass er an diesen Tagen als TV-Sklavin Tanja selbstverständlich die künstlichen Brüste und die Scham tragen werde und auch zu Hause Sklavin Tanja sei. An den beiden anderen Tagen sei er der Sklave Tom, was aber nicht ausschließe, dass er Frauenkleider tragen werde. Am Wochenende werde sie dann nach ihrer Stimmung entscheiden, wie sie ihn haben möchte. Er würde sich sicherlich schon bald an die neuen Bedingungen gewöhnen und seinen Tagesablauf danach ausrichten. Dann ermahnte sie ihn noch, dass er die Lederjacke nicht vergessen sollte, die nur bis kommenden Samstag zurückgelegt war.

 

Vor ihm auf dem Tisch sitzend, thronte Jeanette über ihm und stellte ihre Stiefel auf seine Oberschenkel. Die spitzen Absätze bohrten sich schmerzhaft in seine Haut. Sie sah so wunderschön und glücklich aus. Und obwohl Tom durch die körperlichen und seelischen Qualen bereits gepeinigt war, verschaffte es ihm eine merkwürdige Art der Befriedigung, seiner Herrin so zu Willen zu sein und zu Gefallen. Plötzlich stellte Marc eine Glaskaraffe auf den Tisch. Mit einem wissenden Lächeln, sah Jeanette die Karaffe und dann Tom an. ´Es wird Zeit für Deinen Tee.´ sagte sie und erhob sich, wobei sie ihre Absätze noch einmal stärker in seine Oberschenkel drückte und Tom zum Aufstöhnen brachte. Dann schlenderte sie um den Tisch herum, zauberte von irgendwoher ihren getragenen Slip vom Morgen und die Nylonmaske hervor und stopfte sie süffisant grinsend in die Karaffe. Als das Wasser kochte, goss Mark es hinein und das Wasser wurde augenblicklich trüb. Das war das letzte, was Tom mit seinen Augen erblickte.

 

Tom stand seit mehreren Stunden in völliger Dunkelheit. Seine Handgelenke schmerzten, denn sie wurden an Ketten zur Decke gestreckt, die durch den Metallring seines Halsbandes bis zu den breiten Fußmanschetten aus Metall führten. Sein Mund war mit einem Knebel verschlossen, der mit einen innen liegenden Silikonball seinen Kiefer auseinanderdrückte. Die enge Ledermaske lag wie eine zweite Haut um seinen Kopf. Sie hatte lediglich kleine Öffnungen für die Nasenlöcher und eine etwas größere Aussparung für den Mund. Nachdem Jeanette sie ihm übergezogen hatte, zog sie am Hinterkopf einen Reißverschluss zu, der die Maske straffte. Dazu wurde sie mit drei Riemen und Schlössern gegen unerlaubtes Öffnen gesichert. Sie ließ sie ihn noch eine Weile bei sich. Auf dem Boden kniend, seine Brustwarzen mit Klammern und Gewichten beschwert und immer wieder das ekelhafte Gebräu, das sie Tee nannte und welches aus dem Sud des Slips und der Nylonmaske bestand, verabreichend. Und sie integrierte noch zwei Lektionen. Zum einen musste Tom noch zweimal einen Orgasmus vortäuschen. Die Flüssigkeitszufuhr war zumindest hierzu hilfreich, wenn sie auch abstoßend schmeckte. Die zweite Lektion bestand daraus, dass Tom seinen Mund öffnen musste und mit seinen Lippen ein ´O´ formen sollte. ´Dein Mund ist eine Fotze und sollte offen stehen, wenn ein Mann sich seiner Bedienen möchte. Du musst lernen, wann Du stillhalten oder aktiv sein sollst.´ erklärte sie ihm und hielt seinen Kopf zwischen ihren Händen. Dann spürte Tom Marcs Phallus, der sich in seinen Mund schob. ´Einfach schön den Mund aufsperren.´ hörte er sie leise soufflieren.

 

Marc fickte ihn lange und tief. Tom hörte, wie Jeanette und ihr Mann sich über ihn unterhielten, als wenn er nicht anwesend wäre. ´So eine Mundfotze ist etwas herrliches.´, Sie wird immer feuchter und läuft schier über vor Geilheit.´ und ´Es sieht einfach herrlich aus, wie der Speichel herausfließt.´ oder ähnliche Kommentare drangen an seine Ohren. Dann zog sich Marc zurück und Jeanette ließ seinen Kopf los. Tom wagte nicht, seinen Mund zu schließen, und kniete regungslos auf dem Boden. Er hörte Stöhnen, was darauf schließen ließ, dass die beiden es miteinander trieben. Es war verwirrend, denn er empfand dabei mehr Lust wie Eifersucht. Plötzlich war Marcs Glied wieder in seinem Mund und der Geschmack von Jeanettes Sekret breitete sich aus. Reflexartig wollte Tom anfangen, an dem Schaft zu lutschen. Doch ein Hieb mit der Hand auf seinen Hintern und eine Ermahnung seiner Herrin ´Na, na, na. Nur stillhalten. Lass den Schwanz schön über Deine Zunge gleiten.´ ließ ihn wieder innehalten und er widerstand der Versuchung, seine Zunge zum Einsatz zu bringen. Als Marc sein Glied wieder herauszog, bekam Tom einen großen Tropfen in seinen Mund und er wusste, dass es Speichel war. Nur von wem er stammte, konnte er nicht sagen. Wieder hörte er die beiden laut Stöhnen und als Marcs Penis ein drittes Mal in seinen Mund eintauchte, hielt er still und genoss den herben Geschmack, der eindeutig von Jeanette Hintereingang zu kommen schien.

 

Nachdem Tom auch Marcs Sperma verabreicht bekommen hatte und es im Mund behielt, erlaubte ihm Jeanette es nach einigen Minuten zu schlucken. Dann brachte sie ihn in den Keller, kettete seine Arme an die Winde und streckte sie soweit, bis er auf den Zehenspitzen stehen musste. Ein Schauer überlief ihn, als ihre Hände sein Glied berührten. Doch die Berührung war nur der Vorbote für einen neuen Peniskäfig. Ein enger Ring umschloss seine Peniswurzel, doch das Rohr, welches Jeanette um sein Glied legte, hatte Dorne, die sich bereits im erschlafften Zustand leicht in seine Haut bohrten. Als sie es am Ring befestigt hatte, drückte es sein Glied nach unten und fest zwischen seine Hoden. Ohne eine Wort zu sagen, ging sie hinaus und Tom hörte, wie die Türen geschlossen wurden. Dann war es still. Er war mit Sicherheit in dem kleinen Keller eingesperrt, doch durch seine Blindheit war er verunsichert. In der ersten halben Stunde dachte er, dass Jeanette bald wieder zurückkehren würde. Als nichts geschah, ließ er sich die letzten Stunden durch den Kopf gehen. Insbesondere über die neue Haushaltshilfe und seine zukünftige Arbeit im Sklavenhaus. Nach einer Stunde meldete sich seine Blase und weitere dreißig Minuten später überwand er sich, und ließ den warmen Urin einfach seine Beine hinablaufen. Er spürte, wie Tränen aus seinen Augen liefen, während er in der Pfütze aus eigenem Urin stand. Es war demütigend und er schämte sich. Leider stimulierte diese Demütigung auch seine Lust, was sich schnell schmerzhaft durch die Dornen in der engen Röhre des Peniskäfigs bemerkbar machte. Der Schmerz ließ ihn aufstöhnen, doch seine gedämpften Laute blieben Unbeachtet.

 

Die Zeit schien nicht vergehen zu wollen und Tom verlor jegliches Gefühl dafür. Waren es ein paar Stunden oder vielleicht bereits die ganze Nacht? Seine Beine taten ihm mittlerweile fast genauso weh, wie seine Schultern. Angst breitete sich in ihm aus. Hatte sie ihn etwa vergessen? Erschöpfung und Müdigkeit breiteten sich aus, aber in dieser Haltung war an Schlaf nicht zu denken. Wenn Tom Glück hatte, nickte er kurz weg, wachte aber sofort wieder auf. Es war schlimmer, wie jede Folter und am Schlimmsten war das Gefühl der Distanz, welche zwischen Jeanette und ihm derzeit bestand, auch wenn er den Grund dafür nicht kannte und lediglich Angst vor dem möglichen Ausgang hatte.

 

Tom wusste nicht, wie spät es war, aber auf einmal lockerte sich die Kette, die seine Arme zur Decke zog. Er sank auf den Boden. Lediglich das metallische Geräusch der klirrenden Ketten war zu hören. Sonst war es still. Erschöpft verharrte Tom auf dem harten, kalten Betonboden. Die Pfütze war fast abgetrocknet. Noch nie in seinem Leben hatte er sich so alleine gefühlt. Nach einigen Minuten tastete er sich vorsichtig auf dem Boden entlang. In der Dunkelheit begannen seine anderen Sinne den Verlust des Sehens zu kompensieren. Er ertastete einen Holzeimer mit einem Deckel und als er ihn anhob, wusste er, dass in ihm immer noch die Ausscheidungen seiner Herrin befanden. Schnell schloss er ihn wieder. In einem zweiten Eimer, der offen war, schien sich Wasser zu befinden. Dies war jedoch nur eine Vermutung, denn es war eine geruchlose Flüssigkeit. Es dauerte ein bisschen, bis er den Haufen Kleidung fand, sich auf ihn legte und mit ein paar anderen Stücken zudeckte. Der Geruch war eine bissige Mischung aus Keller, Schweiß und etwas undefinierbarem. Tom zitterte. Ihm war kalt, was aber nicht allein durch den kühlen Keller kam. Die Kälte kam von innen. Und mit ihnen kam dunkle, beängstigende Gedanken.

 

Trotz der Umstände, musste Tom irgendwann eingeschlafen sein. Brutal wurde er geweckt. Die Kette riss ihn an den Händen hoch und zog ihn in die Mitte des Raumes auf die Beine. Bis er verstand, was gerade passierte, vergingen Minuten. Orientierungslos und ohne jegliches Zeitgefühl, krallten sich seine Hände um die Ketten. Seine Beine schienen immer wieder weg zu sacken und er schwankte, wie auf einem Schiff in stürmischer See. Er sah den Peitschenhieb nicht kommen und hatte auch nicht damit gerechnet. Wie aus heiterem Himmel trafen ihn die Riemen auf dem Rücken und umso mehr durchzuckte ihn der Schmerz wie ein Blitz. Vor Schreck, schrie er laut auf und wurde sogleich mit einem zweiten Schlag auf die Brust dafür bestraft. Der dritte Schlag ließ hingegen wieder auf sich warten und landete zwischen seinen Beinen. Das ganze dauerte Ewig und erst nach dreißig Peitschenhieben lockerte sich die Kette wieder. Tom hörte, wie das Gitter und die Tür geschlossen wurden. Dann kehrte wieder bedrückende Stille ein. Sein Körper schmerzte und er hatte die ganze Session wie in Trance erlebt. So brutal es auch gewesen war, es hatte ihn aber auch erregt. Die Dornen bohrten sich extrem schmerzhaft in die beginnende Erektion. Schnell versuchte er an etwas anderes zu denken, doch es halt nichts und sein Glied schien weiter anzuschwellen. Verzweifelt und leicht panisch tastete Tom nach dem Eimer, öffnete den Deckel und inhalierte den abstoßenden Geruch, bis sein Penis endlich wieder abschwoll.

 

Langsam kroch Tom über den Boden, auf der Suche nach dem Kleiderhaufen, als die Kette plötzlich zu ende war. Er konnte noch zwei Teil ertasten und greifen, doch mehr Spielraum ließ die straffe Kette nicht zu. Leider war es nur ein Slip und ein kurzes Seidenhemdchen. Zu wenig, um sich daraus ein Nachtlager zu bauen. Und so legte sich Tom auf den nackten, harten Boden, schob sich den Slip unter den Kopf und deckte sich notdürftig mit dem Hemdchen zu. Es dauerte eine Ewigkeit bis er wieder in den Schlaf fand. Doch kaum dass er eingeschlafen war, so schien es ihm zumindest, wurde er wieder geweckt. Ein sehr warmer, fast schon heißer Strahl, traf seinen Körper und spritzte auf ihn, bis die warme Flüssigkeit ihn von oben bis unten benetzt hatte. Erst als ihm ein paar Tropfen der salzigen Flüssigkeit in den Mund spritzte, wurde ihm bewusst, dass der Knebel verschwunden war. Der Geschmack war so typisch, dass Tom wusste, obwohl er verschlafen war und es nicht sehen konnte, dass er angepinkelt wurde. Allerdings hätte er nicht mit Sicherheit sagen können, dass es Jeanettes Natursekt war. Vielleicht lag es an der Blindheit oder weil er sich wie in Trance befand. Und kurz nachdem die letzten Tropfen auf ihn herabgefallen waren, hörte er das leise quietschen der Gittertür. Es kam ihm wie ein Traum vor, aus dem er nicht erwachen konnte und er leckte mit seiner Zunge über seine Lippen und den Maskenrand. Dann glitten seine Hände über seinen nassen Körper und er begann seine Finger abzulutschen. Immer wieder frischte er seine Finger mit dem Urin auf seiner Haut auf und verschlang ihn förmlich. Es war instinktiv und stimulierend.

 

Der Schmerz in seinem eingesperrten Glied, der mit einem erneuten Anschwellen zunahm, regte ihn sogar noch mehr an, und er begann zu stöhnen. Tom streichelte sich selbst, leckte den Urin von seinen Fingern ab und sehnte sich einfach nur nach Erlösung. Doch er steigerte sich immer mehr in die Ekstase hinein. Langsam drehte er sich um und begann, den Natursekt sogar vom Boden aufzulecken. Dabei griff er mit der Hand hinter sich und drang mit einem Finger in seinen Hintereingang ein. Der Schmerz zwischen seinen Beinen explodierte buchstäblich. Aber die Lust war einfach größer. Und so mit sich selbst beschäftigt, hörte Tom auch nicht, wie das Gitter wieder aufging. Er zuckte zusammen, als nach einigen Minuten eine Hand über seinen Hintern streichelte, während er sich selbst mit zwei Fingern penetrierte und gleichzeitig den Boden mit seiner Zunge nach den letzten Pfützen absuchte. Augenblicklich verharrte Tom in der Bewegung und erstarrte zur Salzsäule. Keuchend und mit einem schlechten Gewissen, zog er langsam die Finger aus seinem Hintern. Die Finger der fremden Hand glitten hingegen über seine Pobacken zu der Öffnung und drangen unvermindert ein. Von drei Fingern wurde Toms Rosette gedehnt und tief gestoßen. Es war unbeschreiblich, denn die Anonymität verlieh der Szenerie etwas außergewöhnliches. Er konnte nichts sehen und es wurde kein Wort gesprochen. Die einzigen Geräusche kamen von seinem Stöhnen und dem kraftvollen Eindringen in seinen Hintern.

 

Als die Finger verschwanden, blieb Tom wie paralysiert auf dem Boden knien. Trotz des engen, stacheligen Rohres um sein Glied herum, welches eine brutale Folter für ihn war, tobte ein Sturm der Lust in seinem Körper. Er wagte immer noch nicht, sich zu bewegen und verharrte Minutenlang kauernd auf dem Boden. Die kurze, heftige Fremdpenetration schien ihm fast wie eine Belohnung zu sein. Vielleicht hatte er durch sein Verhalten unbewusst genau das Richtige getan. Und irgendwie drängte sich ein Gedanke in seinem Kopf in den Vordergrund. Er wollte einen Orgasmus vortäuschen, so wie er es den ganzen Tag bereits hatte über müssen. Also drehte er sich auf den Rücken, sein Arm suchte sich den kürzesten Weg zu seinem Hintern und begann wieder selbst in sich einzudringen. So erregt wie er war, fiel es ihm nicht schwer zu stöhnen und sich lustvoll zu räkeln. Allerdings war es deutlich schwerer wie gedacht, durch das enge Rohr Urin abzugeben. Minute um Minute verstrich, bis er endlich, laut stöhnend, einen Schwall Natursekt abgabt. Der warme Saft landete auf seinem Bauch und instinktgesteuert wischte er mit den Fingern die Spritzer auf und lutschte sie ab. Ob er dabei beobachtet wurde, wusste Tom nicht. Er hörte kein Geräusch und war ein wenig enttäuscht und traurig. Als er sich wieder hinlegen wollte, merkte er, dass die Kette nicht mehr so straff war. Er kroch langsam weiter und erreichte nun den Wäscheberg. Er erschien ihm so weich und kuschelig, als wenn es eine weiche Matratze wäre. Und nachdem er sich mit ein paar größeren Teilen bedeckt hatte, schlief er fast augenblicklich ein.

 

Tom erwachte durch Geräusche, die er im ersten Moment nicht zuordnen konnte. Es war auch äußerst irritierend, dass er nichts sehen konnte, obwohl seine Augen geöffnet waren. War es noch Nacht oder bereits der nächste Morgen? Er hatte bereits jegliches Zeitgefühl verloren. Etwas schabte über den Boden und dann plätscherte Wasser auf Wasser. Es dauerte eine kleine Weile bis er begriff, dass jemand in den Holzeimer urinierte. Und als das Plätschern nachließ, wurde ihm ein triefendes Stück Stoff in den Mund geschoben, welches mit frischem, warmen Urin getränkt war. Als er seinen Mund schloss, presste er sich den frischen Natursekt direkt in den Rachen und schluckte ihn herunter. Das Rasseln der Ketten warnte ihn jedoch nur den Bruchteil einer Sekunde vor. Dann wurde er unnachgiebig in die Höhe gezogen, bis seine Arme zur Decke gestreckt waren und er sich auf die Zehenspitzen stellen musste, um die Handgelenke zu entlasten. Zusätzlich zu den nassen Stoffklumpen bekam er auch noch den Knebel in den Mund, der ihn zum Würgen brachte, weil der Stoff sich so tief in seinen Rachen schob. Doch dann wurde er noch weiter angehoben, bis seine Füße nicht mehr den Boden berührten.

 

So schutzlos ausgeliefert, musste Tom eine wortlose und sehr harte Züchtigung erdulden. Die Striemenpeitsche wärmte ihn auf und vertrieb schnell die Kälte aus seinem Körper. Seine Haut pulsierte und schien förmlich zu brennen. Wie viele Schläge er aushalten musste, wusste Tom nicht mehr. Es waren einfach zu viele. Dann folgte ein breiter Lederriemen, der vor allem Rücken, Oberschenkel und Hintern traf, deutlich größere Schmerzen verursachte und ihn zum Stöhnen brachte. Den Abschluss bildete ein Rohrstock, der ihn zwanzigmal zum Schreien und lautem Stöhnen brachte. Er traf ihn auf die Rückseite seiner Oberschenkel sowie den Po und hinterließ ein anhaltendes Brennen. Bereits der erste Hieb trieb ihm die Tränen in die Augen. Und jeder weitere, war noch härter und qualvoller. So hart er auch ausgepeitscht und geschlagen wurde, war es noch um ein vielfaches schlimmer, dass er die Schläge und ihr Ziel nicht sehen konnte. Auch schienen sie immer aus einer anderen Richtung zu kommen, als wenn seine Peinigerin oder sein Peiniger, Tom wusste ja nicht, wer ihn züchtigte, ihn zu umkreisen schien. Und die letzten Treffer ließen Funken vor seinen Augen aufblitzen.

 

Erschöpft hing Tom wie ein nasser Sack an seinen Handfesseln, die ihm zusätzliche Schmerzen bereiteten. Ihm war kein bisschen mehr kalt und er schnaubte hektisch durch die Nase. Dann wurde er soweit heruntergelassen, dass seine Füße den kalten Boden berührten. Es war fast wie eine Kneippkur. Heißer Körper und kühle Fußsohlen. Und für einen Moment dachte Tom, dass er wieder allein in seinem Kerker war. Doch wir gefehlt. Die Geräusche, die er plötzlich vernahm, waren nur die Vorboten eines ekelerregenden und abstoßenden Kotgeruchs. Die Darmentleerung hörte sich an, als wenn die Person Durchfall hätte. Es knatterte, furzte und der Darminhalt klatschte in Wellen in den Eimer. Und schnell erfüllte das Aroma von frischem Kot den ganzen Raum. Aber obwohl er Jeanettes Marke bereits kannte, hätte Tom nicht beschwören können, dass sie es war, die sich gerade erleichtert hatte. Dann berührte etwas seinen Oberschenkel, drückte sich gegen ihn und rieb sich an ihm entlang. Zuerst der rechte, dann am linken Schenkel. Vor seinem geistigen Auge lief ein Film ab und er wusste, dass dieser nicht weit von der Realität entfernt war. Wer auch immer es war, wischte sich seinen Hintern an seinen Schenkel ab und verteilte die Reste der Ausscheidungen darauf. Wenige Augenblicke später schloss sich das Gitter und die Tür und der Gestank wurde in dem kleinen Raum mitsamt Tom konserviert.

 

Immer noch mitgenommen von der Züchtigung und leicht benebelt von den aufsteigenden Dünsten, stand Tom mit zur Decke gestreckten Händen in der Mitte seiner kleinen Zelle. Im Gegensatz zu früheren Zeiten, kreisten jetzt jedoch deutlich weniger Gedanken durch seinen Kopf. Er dachte nicht darüber nach, warum er hier so misshandelt wurde oder was ihn noch erwarten würde. Auch bemitleidete er sich nicht selbst. Vielmehr akzeptierte er seine Situation und tauchte in sie ein. Und je weniger er nachdachte, desto mehr genoss er die Demütigung und die Tortur und umso größer wurde seine eigene Lust. Auch wenn das enge Rohr mit den innen liegenden Dornen, ihm schnell zeigte, wo die Grenze war. Und da durch seine Blindheit seine anderen Sinne viel empfindsamer waren, nahm er alles noch viel intensiver wahr. Er ließ sich einfach auf dem Fluss der Emotionen, Lust und Qualen treiben, ohne zu wissen, was das Ziel war. Das einzige was ihm wirklich zu schaffen machte, war, dass seine Herrin nicht zu ihm sprach.

 

Ohne sich darüber Gedanken zu machen, gab Tom nach einer Weile dem Drang nach, seine Blase entleeren zu müssen. Der warme Urin benetzte seine Füße und Beine. Seine Blase war auch der Indikator, dass es jetzt Morgen sein musste. Zumindest glaubte er das. Denn er hatte jetzt jegliches Zeitgefühl verloren. Etwas mehr Überwindung kostete es ihn, auch seinen Darm zu entleeren. Doch auch das tat er und gab dem Gestank eine neue Note. Jetzt stank es nicht nur in der Zelle, er stand sogar in seinen eigenen Fäkalien, was die Demütigung weiter verstärkte. Und während er so dastand und wartete, hörte er, außer seiner eigenen Atmung oder dem Klirren der Metallketten, kein Geräusch. Die Zeit schien stillzustehen und nicht vergehen zu wollen. Auch konnte er nicht sagen, wie viel Zeit er so stehend im Kerker verbringen musste, bis ihn das Geräusch der Türen erlöste und zusammenzucken ließ. Sein Puls begann zu rasen, denn tief in sich drin wusste Tom, dass es nicht Jeanette war, die den Kerker betrat.

 

Die Anspannung nahm weiter zu, als nichts passierte. Es war fast unerträglich und Tom begrüßte den ersten Peitschenhieb fast freudig. Er war sogar fast zärtlich, als wenn die Person schüchtern oder unbeholfen zu sein schien. Allerdings hatte er auch nicht damit gerechnet, dass er weit über einhundert Mal ausgepeitscht werden würde und sich die Schläge nach einer gewissen Zeit deutlich verstärkten. Ab der Hälfte begann er zu stöhnen, was seinen Peiniger dazu animierte, noch härter zuzuschlagen. Gleichmäßig verteilten sich die Treffer auf seinem gesamten Körper und auch seine Genitalien wurden nicht ausgespart. Tom war so fertig, dass er sich wünschte, er könnte zumindest sehen, wer ihn schlug, um seine Neugier zu befriedigen. Doch die Maske blieb auf seinem Kopf und als die Züchtigung nach langen, qualvollen Minuten beendet war, wurden auch noch beide Eimer direkt über seinen Füßen ausgeschüttet, was sich nicht nur eklig anfühlte, sondern auch extrem widerlich roch. Dann hörte er, wie die Türen geschlossen wurden und er alleine mit der brennenden Frage gelassen wurde, ob das jetzt die Haushaltshilfe war oder nicht. Sekunden und Minuten verstrichen quälend langsam. Tom tat alles weh. Schmerz und Gestank waren die einzigen Begleiter auf seinem Weg in der Finsternis. Und so verschwand Stück für Stück die letzten Überreste menschlicher Würde. Wenn es Jeanettes Ziel gewesen war, ihn in tausend Einzelteile zu zerbrechen, damit sie ihn nach ihren Vorstellungen wieder zusammensetzen konnte, so war sie einen Riesenschritt vorangekommen. Denn Tom war jetzt keine Mensch mehr. Noch nicht mal mehr ein Tier. Er hatte keine Rechte und keinen eigenen Willen. Es regte sich auch keine Gegenwehr in ihm. Die Realität sah doch so aus, dass wenn er Glück hatte, es ihm gefiel, was man mit ihm machte und wenn nicht, spielte es keine Rolle. Er war nur noch ein Sklave. Jeanettes Sklave.

 

Ein Schwall eiskalten Wassers riss Tom aus seinem Dämmerungszustand. Es war wie ein Schock. Kurze Zeit später spritze ein Wasserstrahl, der genauso kalt war, an seinen Beinen entlang. Und hörte er, wie harte Borsten über den Boden schrubbten. Gelegentlich spürte er sie auch, wenn sie am Rand seiner Zehen entlangglitten und er er zuckte vor Schreck zurück. Die Geräusche waren irritierend und Tom versuchte sie zuzuordnen. Das war ein Eimer, hier lief Wasser, da ging jemand um ihn herum. Dann wurde er aus heiterem Himmel mit Seife eingerieben. Der intensive Duft war so prägnant und obwohl es sich eindeutig um Kernseife handelte, genoss Tom das, wenn auch ruppige und unsanfte, Einseifen und den, im Gegensatz zu dem Gestank, frischen Duft. Aber auf einmal durchzuckte ihn ein Schmerz. Harte Borsten rieben über seine Haut und schrubbten ihn ab. Auch die Seife konnte die fast schon brachial wirkende Reinigung nicht abmildern. Sein Stöhnen und Schreien schien jedoch keinerlei Eindruck auf die Person zu haben. Unermüdlich rieb sie mit der Bürste über Oberkörper, Arme, Po, Beine und sogar die Genitalien, als wenn Tom ein Gegenstand wäre. Und als sie fertig war, spritzte sie ihn wieder mit kaltem Wasser ab. Doch das alles war im Vergleich zu der nun folgenden Darmreinigung ein Kinderspiel. Brutal wurde die Analdusche in seinen Hinter gezwängt und dann mit eiskaltem Wasser gespült. Nicht nur die Kälte folterte ihn auf unvorstellbare Weise, auch der harte Strahl und die Menge an Wasser, die verwendet wurde. Es fühlte sich dadurch wie ein Orgasmus an, wenn er das Wasser wieder herausdrücken durfte und es auf den Steinboden spritzte.

 

Tom war am Ende seiner Kraft und bemerkte kaum, wie der Knebel gelöst und der Stoffklumpen aus seinem Mund herausgeholt wurde. Wie bei einem Kind, führte eine fremde Hand eine Zahnbürste in seinen Rachen und rieb über die Zahnreihen und seine Zunge, bis er zu würgen begann und sich fast übergeben musste. Noch den Schaum im Mund, wurde ihm Naturjoghurt mit einem Löffel in sehr schneller Abfolge verabreicht. Wenn Tom nicht schluckte, bekam er trotzdem die nächste Portion verabreicht. Es schmeckte widerlich, was vor allem an den Resten der Zahnpasta lag. Und wenn ihm etwas aus dem Mund herauslief, wurde es mit dem Löffel abgewischt. Ganz genau so, wie man es bei Babys macht. Nach dem Joghurt folgte kalte Milch. Dazu bekam er einen Trichter in den Mund und die Milch wurde hineingeschüttet. Aber so schnell, dass sie ihm teilweise wieder an den Mundwinkeln hinauslief und über seinen Körper hinabfloss. Die Menge schien dem Inhalt eines Tetra Paks zu entsprechen und Tom keuchte, als der Trichter endlich entfernt wurde und der Knebel wieder seinen Mund verschloss. Die Schritte entfernten sich und hörten sich schwer an. War das eventuell gar keine Frau, sondern ein Mann? Doch mittlerweile war er bereits soweit, dass es ihm egal war und er keine Kraft mehr besaß, darüber nachzudenken. Nur Minuten später kündigte sich die Rückkehr seines Peinigers durch ein leises Klappern an, als wenn Rollen über den Boden fuhren. Die Anspannung stieg sprunghaft an. Und das nicht zu unrecht. Denn mit geschickten Fingern wurde ein Darmrohr in Toms Hinter eingeführt. Mit dem Pumpgeräusch schwollen zwei Ballons an. Einer in seinem Hintern, der andere außerhalb. Sie klemmten seinen Anus zwischen sich ein und kurz darauf fühlte er, wie Flüssigkeit in seinen Darm schoss.

 

War es anfänglich noch ein nicht unangenehmes Gefühl, änderte sich dieses Zusehens mit der fortlaufenden Flüssigkeitszufuhr. Die Ballons sorgten für einen sicheren Halt des Darmrohrs und verhinderten gleichzeitig, dass Tom sich entleeren konnte. Aus seinem Stöhnen wurde ein Schreien, er riss an seinen Fesseln und zuckte unkontrolliert mit den Beinen, doch die Befüllung seines Hinterns wurde gnadenlos fortgesetzt. Als er dachte, es würde ihn von innen heraus zerreißen oder er müsse platzen, schien der der Zufluss sich zu verlangsamen. Allerdings wurde er auch nicht geringer. Es waren Höllenqualen. Solche Schmerzen hatte er noch nicht kennengelernt. Zumindest nicht, ohne das Bewusstsein zu verlieren. Doch diese Art der Erlösung blieb ihm verwehrt. Selbst als er diese Tortur minutenlang ertragen hatte, gab es keine Erlösung für ihn. Und die Folter dauerte weiter an. Der Orkan des Schmerzes tobte unaufhörlich in ihm, ausgehend von seinem Unterleib, und strahlte bis in die Fußzehen und Fingerspitzen. Sein ganzer Körper wurde zu einem einzigen, großen Schmerzpunkt, der alles andere in ihm betäubte. Vor allem seine Gedanken.

 

Mit jeder weiteren Minute ergab sich Tom mehr den Qualen und in sein Schicksal. Es gab weder ein Codewort oder ein Sicherheitszeichen, welches ihn vor dieser extremen Behandlung, oder dem was noch kommen mochte, bewahren konnte. Es gab nur noch eine Wahl. Die finale Entscheidung. Und auch wenn die Schmerzen ihn überwältigten, seine Grenze deutlich überschritten war und er vielleicht so nahe daran war, aufhören zu wollen, wie noch nie zuvor, gab es jetzt keine Möglichkeit, sich mitzuteilen und die Folter zu beenden. Selbst wenn, dann wäre es ein Augenblick der Schwäche gewesen. Denn dieser Preis, Jeanette zu verlieren, war dann doch zu hoch. Tom wimmerte und stöhnte, doch die Darmfüllung marterte ihn weiter. Es erschien ihm wie Stunden, auch wenn es in Wirklichkeit nur mehrere Minuten waren. Als das Darmrohr herausgezogen wurde, verlor Tom fast den Rest seines bereits vernebelten Verstands. Er verfiel in Ekstase, stürzte in einen schier endlosen Abgrund aus Emotionen und empfand die Entleerung seines Darms, wie einen heftigen Höhepunkt. Die Kette an seinen Händen, die er krampfhaft festhielt, gab auf einmal nach und Tom fiel auf seine Knie. Er hatte keine Kraft mehr und jammerte, obwohl die Schmerzen nachgelassen hatte.

 

Nach einigen Minuten beruhigte sich Tom wieder etwas. Wie ein geschlagener Hund, kroch er soweit, bis er eine Wand spürte und sich hinkauerte. Er war fix und fertig. Gleichzeitig hatte er Angst davor, was als Nächstes geschehen würde. Und seine Instinkte sollten ihn nicht trügen. Denn nur wenige Minuten später, zog die Kette ihn wieder auf die Beine, nur dass dieses Mal seine Arme nicht straff zur Decke gestreckt wurden. Allerdings wurde sein linkes Bein auf einmal zur Seite gezogen, immer weiter nach oben gestreckt und fast im rechten Winkel fixiert. Und dann folgte eine harte Salve mit der Striemenpeitsche. Immer wieder knallten die Lederriemen auf Toms Körper, ließen ihn aufstöhnen und hinterließen ein leichtes Brennen, welches sich zu einem richtigen Feuer addierte. Die schlimmsten Schläge musste er zwischen seinen gespreizten Beinen ertragen. Seine Genitalien waren ungeschützt und seine Hoden prall eingeschnürt. Manche Treffer fühlten sich wie Tritte in den Magen an und ließen Übelkeit in ihm aufsteigen. Andere wiederum zwickten oder kniffen nur, was für eine Art Gegenpol im ansteigenden Schmerzpegel sorgte. Die Züchtigung endete mit fünf harten und qualvollen Schlägen auf die Fußsohle seines ausgestreckten Beins, welche Tom die Tränen in die Augen trieben.

 

Vielleicht im dreißig Minuten-Takt wiederholte sich dieses Spiel mehrmals. Tom durfte sich zwischen den Züchtigungen immer wieder fallenlassen und auf dem Boden erholen, bevor er wieder in die Höhe gezogen wurde. Beim zweiten Durchgang wurde sein rechtes Bein genommen, beim dritten Mal bekam er eine Analbirne in den Hintern, die mit einer kurzen Kette am Boden befestigt war und ihn dazu zwang, dass er seine Beine nicht strecken konnte. Beim letzten Mal wurden beide Beine von Tom hochgezogen, sodass er frei an seinen Händen und Armen hing, was sehr anstrengend war. Bereits nach einigen Minuten fingen seine Schultern an zu brennen und zu schmerzen. Dann spürte er mit Latex überzogene Finger an seinen Hoden und wie sie von einem Lederriemen so eng eingeschnürt wurden, dass er so laut in seinen Knebel hineinschrie, wie er konnte. Die Folter wurde sogar noch schlimmer, als immer mehr Gewichte an seinem eingeschnürten Hodensack befestigt und in Schwingungen versetzt wurden. Und als die Gewichte zur Ruhe gekommen waren, fühlte Tom die Finger an seinem Anus. Auf eine brutale und fast schon unmenschliche Weise, drangen sie in seinen Hintern ein. Zwei Finger auf einmal und bis zum Knöchel tief, stießen sie immer wieder zu. Es löste animalische Reaktionen bei Tom aus, wie sich die Finger vor und zurück bewegten und ihn kraftvoll durchfickten. Und so sehr ihn sein Körper auch schmerzte, stieg, nicht zum ersten Mal durch Schmerz und brutale Penetration verursacht, Lust in ihm auf und trieb ihn in schiere Ekstase. Die Dornen seines engen Peniskäfigs marterten ihn immer schlimmer, je mehr sein Glied versuchte anzuschwellen. Durch die schmale Röhre konnte es aber nicht steif werden und so richtete sich seine Erregung nach innen. Sie schwoll immer mehr an. Es war, als wenn man ein Ballon mit Wasser füllte und er jeden Moment platzen konnte. Diese Person war keine Haushaltshilfe. Zumindest keine gewöhnliche. Sie wusste ganz genau was sie tat und wie sie es tun musste, um den maximalen Erfolg zu erzielen. Sei es nun in Sachen Schmerz oder Lust.

 

Die Erregung flaute nur langsam ab, als Tom an seinen Händen hängend, die Beine in die Luft gespreizt und mit Gewichten an seinem Hoden, wie ein nasser Sack allein in seinem Kerker zurückgelassen wurde. Der Speichel lief in seinem Mund über. Kleine Rinnsale zwängten sich unter seiner Maske am Rand des dicken Knebels heraus und liefen an seinem Kinn herab. Obwohl es im Keller immer noch kühl war, fror er nicht. Tom war heiß und der Schweiß lief über seinen nackten Körper. Es dauerte eine Weile, bis Schritte die Rückkehr der Person ankündigten und er erneute die Peitsche zu spüren bekam. So langsam begriff er, dass Züchtigung nichts mit Bestrafung zu tun hatte. Das Auspeitschen diente lediglich dazu, ihn vorzubereiten, vielleicht sogar zu brechen und das Gefäß zu leeren, damit es für die Vorstellungen seiner Herrin aufnahmebereit war und mit ihnen gefüllt werden konnte. Und die Maske unterstützte diesen Prozess noch, denn sie entmenschlichte ihn. Sie raubte ihm sein Gesicht uns letztendlich seine Identität. Er sollte weder einen eigenen Willen haben, noch über Dinge nachdenken. Tom sollte tun, was man von ihm verlangte, sollte nicht über Konsequenzen nachdenken und alles ertragen, was man mit ihm anstellte. Aber dabei erwartete Jeanette auch, dass er die Rollen, in die er schlüpfte, mit Leidenschaft und Kreativität spielte, was ein gewisses Maß an Willensstärke erforderte. Doch hier und jetzt sollte er nur ein Sklave sein, der alles ertrug, was man ihm antat und dazu brauchte er nur innere Stärke und einen hohen Schmerzpegel.

 

Nach der letzten Züchtigung, wurden die Gewichte entfernt, Toms Beine befreit und letztendlich auch seine Hände von der Kette gelöst. Er fiel auf seine Knie und unsichtbare Hände zogen ihn zu einer Wand, wo die Hände wieder an einem Ring fixiert wurden. Dann entfernten sich die Schritte wieder und kamen für eine Weile nicht zurück. Es wurde still. Allerdings drangen ganz leise Geräusche an seine Ohren, als wenn sie aus großer Entfernung kamen. Sie waren so leise, dass Tom sich nicht sicher war, ob er sie sich einbildete oder sie tatsächlich da waren. Er kauerte sich auf den Boden und lehnte gegen die Wand. Seine Arme konnte er nicht fallen lassen, da sie ungefähr auf Kopfhöhe an der Wand befestigt waren. Sein Kopf war leer und er war froh, dass er sich ein wenig ausruhen konnte. Und irgendwie dämmerte er sogar leicht ein. In seinem Traum tauchten hundert verschiedene und unbekannte Frauen auf, die ihn folterten. Irgendwie war sein Unterbewusstsein auf der Suche nach einem Bild, welches es mit den zugefügten Qualen in Verbindung bringen konnte. Vielleicht wollte er unbedingt, dass es eine Frau war, denn wenn man alles zusammennahm, konnte die Person schließlich auch ein Mann sein.

 

Ein Schwall kalten Wassers riss ihn aus seinem Dämmerzustand. Jemand hatte einen Eimer über ihm ausgegossen. Panisch zog Tom Luft durch die Nase und kauerte sich ängstlich in die Ecke zwischen Wand und Boden. Eine Hand zog ihn an der Kette, die durch den Ring seines Halsbandes führte, hoch auf die Knie und löste den Knebel. Der Speichel tropfte ungehindert auf seinen bereits nassen Körper. Noch bevor Tom so richtig realisieren konnte, wo er war und was gerade passierte, wurden seine Beine weggezogen. Ein leises Summen war zu hören und während er an seinen Beinen über den Boden gezogen wurde, bemerkte er ein metallisches Klappern und Klirren. Der harte Boden war wie Schmirgelpapier an seinem Hintern, doch der Zug an seinen Beinen war unnachgiebig. Sie wurden zur anderen Seite des Raumes gezogen und das Summen endete erst, als Tom wie auf einer Streckbank mit gestreckten Armen und Beinen eingespannt war. Nur sein Hinter lag auf dem Boden. Alles andere war in die Höhe gestreckt. Er rechnete damit, dass ihn die Peitsche treffen würde und sein Körper spannte sich an. Doch dann traf ihn ein warmer, fast schon heißer, Regenschauer. Der Geruch bestätigte, was er bereits vermutete: er wurde angepinkelt. Es war ein fremdartiger und sehr intensiver Geruch. Und doch konnte er die Demütigung genießen. Nach dem Natursektschauer, entfernten sich die Schritte wieder. Diesmal waren sie nicht schwerfällig und dumpf, sondern klackerten über den harten Boden. Es klang nach Absätzen. Nun fragte er sich, ob es mehr als eine Person war, die ihn quälte.

 

Minuten vergingen, in denen die Anspannung immer größer zu werden schien. Und in der Dunkelheit arbeitete seine Fantasie wieder auf Hochtouren. Die Momente zwischen den wortlosen Folterungen waren fast schlimmer, wie die Schmerzen und Qualen, die zu erdulden er gezwungen war. Und doch fürchtete er sich davor, was die Person oder die Personen noch mit ihm anstellen würden. Plötzlich näherten sich die Schritte wieder. Etwas wurde auf dem Boden abgestellt und dann plätscherte Wasser. Unerwartet trafen ihn sehr harte Riemen und bis er begriff, dass sie nass waren, bekam er schon den zweiten Hieb. Dazwischen war wieder dieses Plätschern zu hören und langsam begriff Tom, dass die Riemen vor jedem Schlag in Wasser eingetaucht wurden, um sich voll zu saugen. Kein Leder war jemals so hart und schmerzhaft gewesen, wie diese Riemen. Jeder einzelne fügte ihm heftige Schmerzen zu und er schrie sie ungehindert heraus. Tom vergaß alles um sich herum. Selbst das Flehen um Gnade. Jetzt da sein Mund nicht mehr geknebelt war, hätte er alles sagen können, auch wenn es kein Codewort gab. Doch er tat es nicht.

 

Vielleicht war es ein Test, was er tun würde, wenn sein Mund nicht geknebelt war. Vielleicht erfreute es seine Peiniger aber auch nur, ihn schreien zu hören. Irgendwann, Minuten oder Stunden später, Tom wusste es nicht mehr, endeten die Peitschenhiebe und er blieb wieder alleine zurück. Seine Haut brannte wie Feuer und er erinnerte sich nicht mehr daran, wie es war, wenn sie das nicht tat. Haut musste sich so anfühlen, oder? Nur der kalte Stein an seinen Pobacken schien wie eine leises Echo zu wirken, wie sich Haut auch anders anfühlen konnte. Und damit sich dieser Effekt nicht wieder umkehrte, wurde nach einer gewissen Zeit, die Behandlung wiederholt. Nur waren die Schläge noch härter und es dauerte diesmal viel länger. Seine Schreie schallten von den Wänden, doch es interessierte niemanden. Zumindest wurde er durch sie nicht noch härter geschlagen. Als er zitternd und weinend auf dem Boden lag, drückte ein Fuß auf seinen Unterleib. Tom spürte die Schuhsohle und einen spitzen Absatz, die auf seine Blase drückten, und er verstand. Vielmehr reagierte er. Denn der Fuß blieb so lange dort, bis er zu urinieren begann und sich selbst anpinkelte. Dann war seine Peinigerin wieder verschwunden.

 

Zeit wurde irrelevant. Schmerz wurde irrelevant. Alles begann ineinanderzufließen und sich zu vermischen. Der Tag schien endlos anzudauern. Oder waren es bereits Tage? Wochen? Es schien immer so weiterzugehen. Tom wurde irgendwie gefesselt, ausgepeitscht oder in anderer Weise gefoltert. Kurzen Pausen folgten wieder Züchtigungen. Schmerz wurde zu einem ständigen Bestandteil. Lediglich ein oder zweimal fickten ihn die Finger und trieben seine Lust bis kurz vor einen Höhepunkt. Wie vereinzelte Leuchtfeuer ragten sie in einem dunklen, tosenden Sturm hervor, der nur aus Schmerz und Qual bestand. Und natürlich bekam er auch etwas zu essen und zu trinken. Allerdings war nicht nur die Auswahl der Speisen und Getränke genauso herausfordernd wie sein bisheriges Martyrium, sondern auch die Art sie verabreicht zu bekommen. Da Tom nicht sehen konnte, was er in den Mund gestopft bekam, arbeiteten seine Geschmacksnerven auf Hochtouren und wurde gequält. Süßes und Saures, fruchtig und herb oder breiig und fest. Eine Banane schien mit Salz bestreut worden zu sein, Käse, welcher in Zitronensaft getränkt wurde und rohe Eier, die so scharf waren, dass sein Mund in Flammen zu stehen schien. Auch das Wasser, welches er wie die Milch mit einem Trichter in großer Menge verabreicht bekam, hatte einen sehr bitteren Geschmack. Und nicht alles wurde ihm direkt verabreicht. Einen eingelegten Pfirsich zum Beispiel bekam er mit einem übelriechenden Nylonstrumpf ummantelt in den Mund gesteckt. Zuerst lutschte er nur daran und der bittere Geschmack überlagerte die Süße der Frucht bei Weitem. Doch dann wurde ihm unmissverständlich klargemacht, dass er sie auch kauen sollte. Es war eklig und mit jedem Bissen holte er den letzten Tropfen Fußschweiß aus dem Nylonstrumpf heraus.

 

Irgendwann erinnerte sich Tom daran, dass er kopfüber hing. Bevor er an den Füßen hochgezogen wurde, hatte man ihm die Manschetten abgenommen und eine Art Schlaufen um die Fußgelenke geschnallt, die ein längeres Hängen ermöglichten, ohne dass sich die Fesseln tief in sein Fleisch schnitten. Eine Spreizstange an den Schlaufen, hielt seine Beine geöffnet, während ihm das Blut in den Kopf schoss. In seinem Hintern steckten vier schmale Kerzen. Das wusste er spätestens seitdem er die Hitze an seinen Schenkeln spürte und wenige Minuten später heißes Wachs in Pofalte und auf die Hoden tropfte. Doch seine Peinigerin führte noch etwas ein. Sein Schließmuskel wurde immer stärker gedehnt und die vier schmalen Kerzen drückten sich schmerzhaft in alle vier Himmelsrichtungen seines Anus. Tom stöhnte laut und ungehemmt, doch die Dehnung wurde fortgesetzt und blieb dann bestehen. Dann wurden seine Hände befreit und nach hinten gebogen, wo sie wieder aneinandergefesselt wurden. Zusätzlich wurden seine Arme auch noch in Richtung Wand gestreckt und so fixiert. Es folgte eine weitere Züchtigung mit der Striemenpeitsche, in der kein Zentimeter seines Körper ausgelassen wurde. Und das heiße Wachs tropfte und floss unaufhörlich weiter auf seine Haut.

 

Die Grenze der Belastungen schien erreicht zu sein und doch ertrug Tom die Qualen mit ungewohnter Gelassenheit. Natürlich stöhnte er und ab und zu entglitt ihm auch ein Schrei, aber insgesamt hielt er sich doch ganz gut. Und als nach der Züchtigung plötzlich das fünfte Element in seinem Hintern zu vibrieren begann, war es wie eine Belohnung für gute Verhalten. Der Vibrator war stark und schickte über die vier Kerzen seine Vibrationen an die sensiblen Ränder der Rosette. Es war wahnsinnige stimulierend und Tom hielt sein Stöhnen nicht zurück. Wieder fiel er in eine Form der Ekstase, die sich so langsam steigerte, dass es wie ein unendlich scheinender Traum war. Die Stimulation war stark genug, um seine Lust zu steigern, jedoch nicht stark genug, damit er zum Höhepunkt kam. Er wusste nicht, ob er beobachtet wurde oder allein im Kerker war. Doch das war ihm auch egal. Er genoss jeden Augenblick, stöhnte und keuchte. Plötzlich trafen ihn wieder Striemen. Diesmal waren sie wieder in Wasser getränkt und nass. Der Schmerz durchzuckte seinen Körper, aber die Lust blieb erhalten. Im Gegenteil. Mit jedem Schlag schien sie sich noch zu steigern. Es war ein unfassbarer, nicht endenwollender Traum, bestehend aus Vibration und Schlägen sowie Lust und Schmerz, aus dem es kein Erwachen zu geben schien. Und irgendwie wollte Tom auch nicht aufwachen.

 

Wie in Trance spürte er die Spitze eines Phallus an seinen Lippen. Es war kein echter Penis und doch fühlt er die Form einer Eichel mit seinen Lippen, die sich in seinen Mund zwängte. ´Zehn.´ sagte eine unbekannte Frauenstimme. Sie riss Tom aus seinem Traum. Plötzlich war er hellwach und die Aufregung stieg schlagartig an. Eine Mischung aus Anspannung und Erleichterung floss über ihn hinweg. Zitternd begann er an dem dicken Dildo zu lutschen. ´Zwanzig.´ sagte die Frau und ihre Stimme hatte etwas bedrohliches und unnachgiebiges. Tom wurde unruhig, weil er nicht verstand, was das Zählen zu bedeuten hatte. Er ahnte, dass er etwas tun sollte, wusste aber nicht was. Also streckte er sich, trieb sich den Dildo immer tiefer in den Rachen und musste sogar leicht würgen. ´Dreißig.´ hörte er sie sagen. Verzweiflung breitete sich in ihm aus. Und dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Ihm fielen plötzlich die Worte seiner Herrin ein. ´Dein Mund ist eine Öffnung. Eine Fotze.´ hatte sie gesagt. Doch bevor er ein ´O´ mit seinen Lippen formen konnte, hörte er ´Vierzig´.

 

Tom hatte seinen Mund geöffnet und nun bewegte sich der Dildo vor und zurück. Auch das Zählen hatte aufgehört. Tief drang der Kunstpenis ein und sein Speichel floss in Strömen heraus. Selbst in seine Nasenlöcher, was seine Atmung beeinträchtigte. Dann packten Finger seine Brustwarzen. Wie Schraubstöcke kniffen sie hinein, drehten und zogen an ihnen und ließen ihn erstickt aufschreien, denn der Dildo penetrierte ihn dabei unaufhörlich weiter. Der Schmerz war so intensiv, dass er Funken in der Dunkelheit sah. Er überlagerte sogar die Stimulation und die Lust, die durch den Vibrator in seinem Hintern entstand. Minutenlang wurden seine Nippel auf brutale Weise gemartert. Immer wieder wurden sie nach links und rechts gedreht, so stark an ihnen gezogen, dass sich die Haut spannte, und der Druck weiter erhöht, bis er kein Gefühl mehr in ihnen zu haben schien. Und selbst als die Finger verschwunden waren, spürte er noch den Schmerz weiter. Erst nach und nach kam die Lust zurück und die Vibrationen und das heiße Wachs machten sich wieder bemerkbar. Doch es dauerte nicht lange, bis ihm an jede Brustwarze schwere Klammern angebracht wurden. Kleine Platten quetschten seine Nippel zusammen und der Druck wurde sogar immer stärker. Aus einem Brennen wurde eine diabolischer Schmerz und Tom konnte sich nicht zurückhalten. Er schrie seine Qualen heraus, was jedoch keine Auswirkung auf den Fortgang der Folter hatte.

 

Als beide Klammern fest saßen, begann ein leichter, horizontaler Zug, der immer stärker wurde. Während seine Arme an der einen Wand fixiert waren, wurden seine Nippel zur gegenüberliegenden Seite gezogen. Der Schmerz war permanent und Tom gewöhnte sich nur langsam daran. Plötzlich und völlig unerwartet spürte er Finger an seiner Maske. Sie fummelten an den Schnallen und öffneten sie. Er konnte es kaum glauben, als ihm die Maske vom Gesicht gezogen wurde. Das grelle Licht blendete seine Augen und er kniff sie zusammen. Die frische Luft auf seinem warmen, verschwitztem Gesicht, fühlte sich kühl an. Die Welt stand Kopf, als er durch die schmalen Schlitze seiner Augenlider hindurchlinste. Zuerst sah er die langen, dünnen Schnüre, die von seinem Oberkörper zur Wand gespannt waren. Undeutlich erkannte er, dass sie durch einen Ring an der Wand führten und an einem Eimer, der in der Luft hing, befestigt waren. Denn bemerkte er erst die Frau. Sie ging langsam zur Wand und schien nur aus Arsch und Titten zu bestehen. Sie war nicht groß und recht korpulent. Dazu trug sie ein sehr enges Latexkleid, dass ihr mindestens zwei Nummern zu klein zu sein schien. So kam es ihm zumindest vor. Ihre Pobacken quollen darunter hervor und gingen nahtlos in ihre kraftvollen Oberschenkel über, die wiederum in dicken Unterschenkeln mündeten, welche in Stiefeletten steckten. Es war ein wahrgewordener Albtraum aus Fleischbergen.

 

Das schwarze Latexkleid hatte vorne zwei Öffnungen, durch welche ihre Brüste gezwängt waren. Die großen Euter, es gab keinen treffendere Bezeichnung, schienen durch die Öffnungen eingeschnürt und prall zu werden und hingen doch noch nach unten. Ihre Brustwarzen waren mit silbernem Schmuck verziert, die wie kleine Sonnen aussahen. Die Latexmaske zeigte ein rundes Gesicht und ließ sie noch korpulenter, und trotz ihrer geringen Körpergröße, massiger wirken. Als sie sich drehte und ihm den Kopf von der Seite zeigte, schien er jedoch auf merkwürdige weiße verformt, denn die Maske beulte sich unnatürlich stark nach hinten aus. Mund- und Augenöffnungen zeigten keine Regung. Sie waren fast ausdruckslos. Die schwarzen Handschuhe, welche ihr bis über den Ellenbogen der dicken Arme reichten, spannten sich eng um die massigen Oberarme und komplettierten den dominanten Eindruck. Dazu war sie an zahlreichen Stellen tätowiert. Besonders ein paar Augen eines Frauengesichts, fiel ihm sofort auf und zog seinen Blick magisch an. Erst auf den zweiten Blick fiel Tom das silberne Halsband mit dem Ring in der Mitte auf. Was also war sie? Domina? Sklavin? Oder einfach nur seine Kerkermeisterin? Er erinnerte sich an die Lehrstunde bei Simone, wo er Marie quälen musste. Folglich war es nicht unmöglich, dass er von einer Sklavin gequält wurde. Sicher war nur eines: diese Frau war keine Haushaltshilfe im üblichen Sinne.

 

Sie nahm den Wasserschlauch von der Wand und legte das Ende in den Eimer. Bei jeder Berührung des Eimers, rissen die Seile schmerzhaft an Toms Brustwarzen. Dann drehte sie den Wasserhahn auf und das Gewicht des schnell einlaufenden Wassers, ließ den Eimer nach unten sinken. Tom stöhnte und winselte. Doch erst als der Eimer etwa ein Drittel gefüllt war, drehte sie den Hahn zu. Allerdings stellte sie ihn nicht ab, sondern ließ das Wasser nur langsamer hineinlaufen. Ein kontrollierender Blick in den Eimer, dann ging sie hinaus, löschte das Licht und schloss die Tür. Tom blieb stöhnend im dunklen Kerker zurück, der lediglich vom Kerzenschein zwischen seinen Beinen erhellt wurde. Und je mehr Zeit verging, desto schwerer wurde der Eimer und umso größer wurde der Zug an seinen Brustwarzen. Und das ganze noch mit dem Kopf nach unten hängend, während der Vibrator munter vor sich hinsummte. So gemartert zu werden war pure Folter. Und dass ihm dabei niemand zusah, um sich an seinen Qualen zu erfreuen, schien ihm eine Verschwendung zu sein.

 

Sekunden wurden zu Minuten und die Minuten fühlten sich wie Stunden an. Auf einmal schnallte die eine Schnur zurück. Es war, als sei seine Brustwarze aus dem Fleisch gerissen wurde. Doch Eine der Klemmen hatte sich jedoch nur unter dem Gewicht des Eimers gelöst. Allerdings hing der Eimer nun mit seinem gesamten Gewicht an Toms anderer Brustwarze. Tränen liefen ihm aus den Augen und über die Stirn. Er schrie sich die Lunge aus dem Leib und es war wie eine Erlösung, als sich schlussendlich auch die andere Klemme losriss. Schlagartig spürte auch wieder die Stimulation in seinem Hintern und eine Flut von Emotionen jagten durch seinen Körper. Die Nachwehen der Tortur seiner Nippel hielt jedoch noch eine Weile an. Wie lange er dort hing, wusste er nicht. Das Blut schoss ihm immer weiter in den Kopf und pochte gegen seine Schläfen. Das heiße Wachs lief währenddessen immer weiter seine Poritze und seinen Bauch herab. Und auch die Hitze der Flammen schien seinen Schenkeln immer näher zukommen. Dann ging auf einmal die Tür wieder auf und seine Kerkermeisterin kam herein.

 

Nachdem sie Tom befreit hatte, kauerte er ängstlich und mit gesenktem Blick auf dem Boden. Er wagte es nicht, sie anzusehen. Sein Hintern schmerzte ebenso, wie seine Brustwarzen. Und er rechnete mit dem Schlimmsten. Zu seiner großen Überraschung ging die Frau jedoch wieder aus dem Raum, löschte das Licht und verschloss beide Türen, nachdem sie die Kette durch sein Halsband geführt und mit der Kette, die von der Decke hing, verbunden hatte. Es war stockfinster und Tom kauerte weiter allein auf dem Boden. Er wagte nicht, sich zu bewegen. Jedenfalls für eine große Weile. Keine lästigen Gedanken kreisten in seinem Kopf, keine Zweifel stiegen in ihm auf und auch nicht die Frage, was er noch ertragen konnte. Er dachte einfach an nichts. Alles was er spürte, waren die Schmerzen und die tiefsitzende, unbefriedigte Lust. Irgendwann bewegte er sich dann doch. Langsam kroch er über den Boden, suchte die Ecke mit dem Kleiderhaufen und setzte sich hin. Müdigkeit überkam ihn und er schloss die Augen. Es war kein Unterschied zu erkennen. Schwarz blieb schwarz. In der Dunkelheit sah er das von Latex umhüllten Kopf, den unbeweglichen Mund und die starren Augen der Frau vor sich und er rätselte, wie sie darunter aussehen mochte. Nach ihren hängenden Brüsten zu urteilen, war sie bereits älter. Über diese Frage grübelnd, dämmerte er dann langsam weg. Grelles Licht und ein unangenehmer, schriller Tom weckten ihn. Es war so laut, dass er sich die Hände auf die Ohren legte. Nach einigen Minuten verstummte der Ton, dann ging das Licht aus. Wieder waren Dunkelheit und Stille seine einzigen Begleiter. Als Tom wieder nach unzähligen Minuten eingeschlafen war, wiederholte sich die gleiche Prozedur und riss ihn aus dem Schlaf. Und wieder verstummte der Ton und danach wurde es dunkel. Diesmal versuchte er wach zu bleiben, um herauszufinden, ob es einen festgelegten Zeitraum gab. Doch es geschah nichts. Erst als ihn die Müdigkeit erneute übermannt, wurde er auch die gleiche Weise wieder geweckt.

 

Zuerst spekulierte Tom, ob es eine Überwachungskamera gab. Doch dann ergab er sich auch in dieses Schicksal. Da er nicht wusste, wie spät es war, hoffte er, dass er zumindest in der Nacht ein paar Stunden Schlaf finden würde. Also zwang er sich, wach zu bleiben. Doch mit jeder Minute, die es dunkel und leise blieb, bereute er den Versuch und ihm fielen die Augen immer öfter zu. Und kaum, dass er eingeschlafen war, zumindest schien es ihm so, rissen ihn wieder Licht und schriller Tom aus dem Schlaf. Dieses Spiel schien nicht enden zu wollen und mit jedem Mal wurde Tom unleidlicher. Die psychische Folter zehrte die letzten Überresten seiner Kräfte auf und irgendwann konnte er nicht mehr. Er kauerte regungslos auf dem Boden, rührte sich nicht und ertrug das ständige Angehen von Licht und Alarm, bis es wieder erlosch. Und als wenn seine Peinigerin genau wusste, wie es ihm ging, brachte sie ihm nach dem nächsten Wecken zwei Schüsseln. Eine mit einem Brei, die andere mit Wasser. Wie ein Tier stopfte und schüttet sich Tom alles in sich hinein und wurde dann mit den Händen an einen der Wandringe fixiert. Nachdem seine Füße ebenfalls angekettet waren, wurde er wieder in der Dunkelheit alleine gelassen. Nur in einer sehr viel unkomfortableren Position und mit sehr viel weniger Bewegungsfreiheit. Allerdings sorgte das Essen tatsächlich für eine gewisse Regeneration seiner Kräfte. Kurzfristig. Denn nach etwa eine Viertelstunde begann sein Magen zu zwicken und die Krämpfe wurden immer schlimmer. Irgendwann wurde es so schlimm, dass er es nicht mehr aushalten konnte. Ohne Rücksicht darauf, wohin etwas spritzte, entleerte Tom hemmungslos seinen Darm. Doch die Krämpfe wurden schlimmer und er krümmte sich, soweit es seine Fixierung zuließ. Nach drei weiteren Wellen, verbunden mit entsprechender Entleerung seines Darms, lag er völlig erschöpft auf dem harten Boden. Von seinem Hintern und seinen Schenkeln tropfe es herab. Der Gestank seiner eigenen Exkremente raubte ihm den Atem. Seltsamerweise war es ihm nicht halb so peinlich, wie es unter diesen Umständen zu erwarten gewesen wäre. Er war nur froh, dass die Krämpfe nachließen.

 

Als das Licht und der schrille Ton erklangen, sah Tom das Ausmaß seiner Darmexplosion, sowie die Pfütze Urin, die er seiner Blasenentleerung verdankte. Die Wand hinter ihm war braun gesprenkelt und der Boden sah aus wie eine Kloake. Auch wenn er nicht geschlafen hatte, brannte das Licht wie heiße Nadeln in seinen Augen, denn sie hatten sich an die Dunkelheit gewöhnt. Nach ein paar Minuten ging das Licht wieder aus. Es dauerte diesmal nicht so lange, bis Tom, trotz der Umstände, einschlief. Nur wurde er diesmal nicht von Licht und ohrenbetäubendem Lärm geweckt, sondern von einem Schlag. Der Kerker war dunkel. Aus dem Keller drang jedoch Licht durch die offene Tür herein. Die Silhouette einer kräftigen, kleinen Frau hob sich dunkel vor diesem Lichtschein ab, die auf ihn einschlug. Mit einem einzelnen, breiten Lederriemen. Als sie fertig war, drehte sie sich wortlos um, ging hinaus und schloss die Tür. Tom zitterte vor Schreck und Aufregung. Der Schmerz war bereits die Hölle. Doch das Gefühl, wieder völlig alleine zu sein, war um ein vielfaches Schlimmer. Eigentlich war er mittlerweile fast schon froh, wenn sie zu ihm kam, um ihn zu schlagen oder zu quälen. Denn dadurch hatte er Gesellschaft und war nicht mehr alleine. Doch in den nächsten Stunden kam niemand mehr. Und auch wenn er weiterhin in regelmäßigen Abständen geweckt wurde, zog Tom aus den wenigen Momenten Schlaf so viel Kraft wie er benötigte, um nicht wahnsinnig zu werden.

 

Der nächste Tag verging fast identisch wie der Erste. Am Morgen wurde zuerst der Kerker und dann Tom gereinigt. Auch von den Wachsresten des Vortags. Danach folgten Schläge, Folter und gelegentliche Stimulationen mit Fingern oder einem Dildo. Sie fütterte ihn auch mit ähnlichem Essen wie am Tag zuvor. Die Angst, ähnliche Krämpfe erleiden zu müssen wie beim letzten Mahl, ließ ihn bei jeder Fütterung nicht los. Dass er nun seine Peinigerin sehen konnte, änderte nichts an der Behandlung. Als sie das erste Mal den Kerker betrat, trug sie wieder eine Latexmaske, ein langes, schwarzes Hemd und Stiefel. Die auffälligste Veränderung an der Maske waren die nun sichtbaren Haaren. Ein blonder, geflochtener Zopf schaute oben senkrecht aus der Maske heraus und wirbelte auf Schulterhöhe hin und her. Aber auch durch die roten, geschwungenen Ränder um Augen und Mund veränderten das zuvor runde Gesicht. Beim nächsten Besuch trug sie das Hemd bereits aufgeknöpft und Tom sah darunter einen Body aus Lederriemen, der nahezu alles von ihrem Körper zeigte. Auch die Tattoos, die den Rest ihres Körpers zierten. Auch wenn sie nicht schlank war, so schien sie lange nicht so dick zu sein, wie er es von gestern in dem engen Latexkleid in Erinnerung hatte. Und beim dritten Mal kam sie ganz ohne Hemd zu ihm, um ihn auszupeitschen. Trotz der Körperfülle, war die Frau äußerst beweglich und ausdauernd. Und in dem Riemenbody verströmte sie ein erotisches Flair.

 

Aber auch an diesem Tag blieb Tom über lange Strecken immer wieder alleine in dem dunklen Kerker. Es erschien ihm mittlerweile so, dass sein Verhalten sowohl während der Folterung, wie auch in den Pausen dazwischen genau beobachtet wurde. Daher blieb er weitestgehend ruhig liegen, sofern er nicht sowieso gefesselt war. Seine Haut war stark gerötet und die Schmerzen schienen immer schlimmer zu werden. Jede neue Züchtigung addierte die neuen Qualen zu den vorhandenen Schmerzen hinzu. Die Summe war die Hölle. Nach diversen wortlosen Besuchen seiner Peinigerin, deren Gesicht er immer noch nicht sehen konnte und in deren Augen keine Regung zu erkennen war, betrat sie mit einem Umschnalldildo gekleidet und einem Paddle in der Hand den Kerker. Der Dildo war nicht sehr dick und auch nicht besonders lang. Tom musste sich über die Spreizstange legen, die am Flaschenzug in der Mitte des Raumes hing. Dann fesselte sie seine Arme an seine Füße. ´Laut mitzählen!´ befahl sie mit leiser, heller Stimme. Der Schreck, ihre Stimme zu hören, war groß. Noch größer war jedoch, der heftige Schlag mit dem Paddle auf seine rechte Pobacke. Tom schrie auf. Dann presste er eine ´Eins.´ heraus. Es folgte der zweite Schlag auf die gleiche Stelle. Er durfte Schreien, Winseln oder Weinen. Nur die Zahl musste er sagen. Einmal versuchte er die Zahl nicht zu sagen, um sich eine Pause zu verschaffen. Doch er hatte nicht mit dem Sadismus der Frau gerechnet. Sie schlug einfach solange weiter, bis er die richtige Zahl nannte. Weitere achtzehn, offizielle Schläge auf dieselbe Pobacke später, in Wahrheit waren es fünfundzwanzig, wechselte sie zur linken Hälfte. Tom hatte noch nie solche Qualen erdulden müssen, geschweige denn, so den Hintern versohlt bekommen. Und die andere Pobacke sollte nicht minder stark schmerzen. ´Vierzig.´ schluchzte Tom und als kein weiterer Schlag kam, ratterte es langsam in seinem Kopf. Das war die Zahl vom Vortag. Oder war es Vorgestern gewesen?

 

Langsam wurde Tom klar, dass nichts, was mit ihm geschah, bedeutungslos war. Durch seine Beine hindurch sah er, wie die Frau sich hinter ihn stellte. Ihre Hände griffen nach seinen geschundenen Pobacken und sie fühlten sich wie rohes Fleisch an, als ihre Hände sie begannen, durchzukneten. Er stöhnte laut auf, doch die Finger massierten seine Schinken immer weiter. Dann spürte er den Dildo an seinem Anus und wie er schnell und hart eindrang. Die Frau begann ihn zu ficken, wobei sie bei jedem Stoß tief eindrang und mit ihrem Unterleib gegen seine wunden Arschbacken klatschte. Damit wurde der Lustschmerz auf eine völlig neue Ebene angehoben. Tom gab sich diesem Rausch hin und trotz dieser Tortur, wurde es eng in dem mit Dornen besetzten Rohr, in dem sein Glied eingesperrt war. Ihre Hände glitten an seiner Hüfte entlang, umfassten seine Schenkel und ihre Finger bohrten sich in das weiche Fleisch seiner Leisten. Sie zog sich mit Schwung an ihn heran, um noch kraftvoller zustoßen zu können. Und jeder Stoß endete mit einem Klatschen gegen seine geschundenen Pobacken.

 

Die Penetration dauerte an. Zwischendurch zog die Frau den Dildo heraus, frischte das Gleitmittel auf und drang wieder in Tom ein. Es war auch für sie anstrengend, denn sie begann leise zu keuchen und ihre Bewegungen waren nicht mehr so flüssig. Doch weiterhin klatschte sie unaufhörlich bei jedem Stoß gegen seinen Hintern. Tom stöhnte jedes Mal auf, denn der Schmerz wurde schlimmer und schlimmer. Und dann auf einmal, nach einer schier endlosen Zeit, zog sie sich zurück. Durch seine Tränen hindurch sah er, wie sie den Kerker verließ und ihn in dieser unbequemen Haltung allein zurückließ. Tom schluckte seinen Speichel, der sich in seinem Mund gesammelt hatte, mehrmals herunter. Bis zu ihrer Rückkehr, die nicht lange auf sich warten ließ, hielt der Zustand aus Erregung und brennendem Schmerz weiter an. Mit Entsetzen sah er den langen Doppeldildo in ihren Händen. Wieder stellte sie sich hinter ihn und schob den Dildo immer tiefer in seinen Hintern hinein. Ein nicht unangenehmes Gefühl breitete sich aus. Allerdings änderte sich das sehr schnell, als sich die Frau hinkniete, das andere Ende in den Mund nahm und mit den Händen Toms Hintern packte. Gierig schluckte sie den heraushängenden Dildo, würgte und röchelte, als sie ihn sich selbst tief in den Rachen stieß. Zum ersten Mal erkannte er bei ihr so etwas wie eine Regung in ihren Augen. Als sie sich wieder erhob, drehte sie ihren Hintern zu Tom und führte sich den angefeuchteten Dildo ein. Hintern an Hintern stieß sie sich den Dildo hart in ihren und Toms Darm, bis ihre Arschbacken gegen seine drückten.

 

Tom verlor fast das Gleichgewicht. Nur die Stange, auf der sein Unterleib lag, hielt ihn aufrecht. Die Frau war kräftig und drückte sich so stark gegen seinen Hintern, dass seine Füße den Boden für kurze Zeit nicht mehr berührten. Dieser Dildo war dicker und länger wie der vorherige und drang somit deutlich tiefer in ihn ein. Das steigerte die Lust und gleichzeitig war das Reiben ihrer Pobacken an seinem wunden Hintern noch viel schmerzhafter und qualvoller. So korpulent und dick die Frau auch war, sie war auch in dieser Stellung sehr beweglich. Vorgebeugt griff sie mit ihrer Hand zwischen ihren Beinen hindurch. Ihre Finger spreizten ihre fleischigen, unbehaarten Schamlippen und rieben hart über ihre Knospe. In ihren Augen war Geilheit zu erkennen. Mit offenem Mund, stöhnte sie leise und gab spitze Töne von sich. Auf einmal schoss ein warmer Strahl aus ihrer Scham und traf Toms Oberkörper und Gesicht. Es kam so plötzlich, dass er nicht darüber nachdachte, was es war. Doch als er die Flüssigkeit schluckte, wusste er, dass es ihr Natursekt war. Er schmeckte sehr intensiv und leicht bitter. Zwei weitere Schübe kamen aus ihrer Blase und überschwemmten Tom mit weiterem Urin.

 

Mit einer wilden, ungestümen Massage brachte sich die Frau anschließend zum Höhepunkt. Dabei gab sie spitze Schreie von sich und keuchte, als wenn sie kurz vor einem Herzinfarkt stand. Tom spürte, wie ihr ganzer Körper zitterte. Er selbst wurde jedoch von Schmerzen gemartert, die unmenschlich waren. Plötzlich griff die Frau durch ihre Beine hindurch nach seinem eingesperrten Glied, packte den Peniskäfig und begann daran zu ziehen. Ihm wurde fast schwarz vor Augen und er sah Funken sprühten. Es fühlte sich an, als wenn sein Penis samt Wurzel herausgerissen würde. Nach einigen Augenblicken ließ sie ihn wieder los und richtete sich auf, wobei der Dildo langsam aus ihrem Hintern herausglitt und wackelnd zwischen seinen Beinen herunterhing. Als er nicht mehr hin und her schwang, sah Tom die braunen Schlieren, die sich über den Schaft entlangzogen. Und dann folgte, was kommen musste. Die Frau zog den Dildo aus Toms Hintern heraus, kniete sich zu ihm hinab und führte ihm die Seite, die in ihrem Darm gesteckt hatte, in den Mund ein. Der Geruch war abstoßend und der Geschmack bitter. Doch so tief wie sie ihn hineinschob, machte Tom mehr der Würgereiz wie das Aroma zu schaffen.

 

Tom hockte auf dem Boden und lehnte mit dem Rücken gegen die Wand. Dann stand er wieder auf. Er war allein und der Keller war so dunkel, dass er die Hand vor Augen nicht sehen konnte. Sein Hintern tat so sehr weh, dass er nicht darauf sitzen konnte. Wenn er seine Pobacken vorsichtig gegen die kalte Wand lehnte, war der kühlende Effekt sehr angenehm. Nachdem die Frau mit ihm fertig war und ihn befreit hatte, ließ sie ihn alleine im Kerker, ohne ihn anzuketten, und löschte das Licht. Seine Pobacken strahlten eine unglaubliche Hitze aus, in seinem Mund dominierte das ekelhafte Aroma ihres Darms und seine Haare und Haut sonderten den Geruch ihres Urins ab. In der Stille seines Gefängnisses, liefen ihm die Tränen über die Wangen. Das Martyrium wollte keine Ende nehmen und die Mischung aus Qualen, der Stille und der Einsamkeit führte auch zu einer emotionalen Folter. Gleichzeitig vermisste er Jeanette. Er fragte sich, wo sie war und warum sie sich nicht um ihn kümmerte. Die Angst, sie zu verlieren, war erdrückend und ließ Tom nicht los. Den einzigen Trost den er verspürte, war die Örtlichkeit. Denn zumindest befand er sich immer noch im neuen Haus seiner Herrin. Und so lange er hier war, bestand die Hoffnung, dass sie ihn nicht völlig aufgegeben hatte.

 

Stundenlang blieb Tom alleine im Kerker. Die Zeit war die schlimmste Folter. Denn sie wollte nicht verstreichen. Er konnte nichts machen, wagte noch nicht mal, sich den Mund auszuspülen und wechselte ständig die Position, weil ihm seine Beine vom Hocken oder Stehen schmerzten. Ab und zu legte er sich auf den Bauch, doch der Boden, selbst mit der Wäsche, schien ihm unerträglich hart. Als er Geräusche von der Tür hörte, war er so erleichtert, dass es ihm egal war, welche Torturen ihn erwarten würden. Dann ging das Licht an und instinktiv sank Tom auf die Knie. Der Schmerz von seinen Pobacken raubten ihm fast die Sinne. Doch er blieb mit gesenktem Blick auf dem Boden knien. Sie kam ganz dicht an ihn heran und riss seinen Kopf an den Haaren zurück. Ihre fleischige Silhouette verdeckte die Lampe, sodass sie in ihrem eigenen Schatten stand, und ließ sie düster und übermächtig wirken. Sie setzte eine Metallklemme in seinen Mund ein und begann seine Kiefer auseinander zu spreizen. Mit weit offenem Mund sah Tom, wie sie den Doppeldildo und ein großes, mit einer weißlichen, zähflüssigen Flüssigkeit halbvolles Glas vom Boden aufhob.

 

Seine Peinigerin tauchte das Ende des Dildos in das Glas und hielt ihn dann tropfend über sein Gesicht. Es war äußerst Demütigend, als die Flüssigkeit auf seiner Haut landeten. Langsam senkte sie den Dildo ab. Das Gestell dehnte seinen Kiefer soweit, dass er problemlos hineinpasste, und sie führte ihn immer tiefer ein. Tom keuchte und musste würgen. Der Geschmack war eindeutig und ekelig: Sperma. Immer wieder tauchte sie den Dildo in das Glas und fütterte ihn damit. Es war eine langandauernde Prozedur und Toms Nacken schmerzte mit der Zeit. Doch die Frau schien von unermüdlicher Geduld zu sein. Als sich das Glas immer mehr lehrte, steckte sie ihm den Dildo so tief in den Mund, dass Tom sich fast übergeben musste, Dann kippte sie das Glas langsam aus und ließ das Sperma über den Schaft in seinen Mund laufen, bis er auch den letzten Tropfen heruntergeschluckt hatte.

 

Tom musste aufstehen. Egal was sie mit ihm vorhatte, er war froh, nicht mehr auf seinen schmerzenden, wunden Pobacken sitzen musste. Zum ersten Mal befand er sich auf einer Höhe mit ihr und stellte fest, dass sie sogar ein wenig kleiner wie er war. Die Arme fixierte sie sodann hinter seinem Rücken. Sein Mund blieb weiter gespreizt und Speichel lief heraus, sobald er seinen Kopf neigte. Perplex war Tom, als die Frau plötzlich seinen Peniskäfig berührte und ihn sogar öffnet. Er konnte die damit einhergehenden Emotionen kaum begreifen, geschweige denn beschreiben. Es war einfach überwältigend. Auch wenn sein Glied schmerzte, denn die Dornen hatten es an mehreren Stellen verletzt, wuchs es schnell zwischen ihren Finger an. Doch sie verstärkte ihren Griff und quetschte Penis und Hoden brutal zusammen. Toms Knie versagten den Dienst und er kippte gegen sie. Speichel floss aus seinem aufgespreizten Mund auf ihre rechte Brust. Sie war völlig unbeeindruckt, hielt ihn wie in einem Schraubstock weiter fest und drückte sogar noch stärker zu. Er stöhnte auf und kniff die Augen zusammen. Doch sie ließ ihn immer noch nicht los. Die Frau wusste ganz genau was sie tat. Wer sie auch war, sie verfügte über große Erfahrung und hatte ein besonderes Talent, Qualen zu bereiten. Und trotz ihrer Körperfülle, strahlte sie diese gewisse sexuelle Anziehungskraft aus. Weder begehrte er sie noch fühlte er sich körperlich von ihr angezogen. Doch nach all diesen Stunden, erregte sie Tom auf eine ganz eigene Weise.

 

Sie ließ ihn los und stieß ihn von sich weg. Tom taumelte ein wenig, konnte sich aber auf den Beinen halten. Sie ging kurz hinaus und kam mit einer Spreizstange zurück. Sie war lang. Länger wie seine Schultern breit waren. Als sie an seinen Beinen befestigt war, stand er mit weit gespreizten Beinen in der Mitte des Raumes. Die Frau zog ihn noch ein wenig weiter, sodass er über dem Ring im Boden stand und holte eine Gewindestange, an deren Ende ein Dildo mit fünf unterschiedlich großen Kugeln befestigt war. Die kleinste Kugel hatte bereits die Größe eines Tischtennisballs. Die unterste Kugel war jedoch so groß wie ein Baseball. Von Weitem erinnerte die Form ihn an einen Tannenbaum. Vor ihm stehend, ließ die Gleitmittel auf den Dildo tropfen, bevor sie um ihn herumging und den ersten Ball in seinen Hintern einführte. Das andere Ende der Gewindestange passte perfekt in die Metallöse, welche sich in der Mitte der Spreizstange befand, und dann zwischen seinem Hintern und der Stange eingespannt wurde. Langsam drehte sie am Gewinde und der Dildo bohrte sich unaufhörlich weiter in Toms Darm hinein. Die zweite Kugel spreizte seinen Schließmuskel deutlich mehr, doch die Dritte ließ ihn vor Wollust so richtig laut aufstöhnen.

 

Die Frau ließ die Gewindestange los und schaute ihm zu, wie er sich vor Lust und Schmerz wand. Auf dem Dildo gepfählt, kämpfte Tom nicht nur mit der Penetration, sondern auch mit dem Gleichgewicht. Doch auch dafür hatte seine namenlose Peinigerin bereits eine Lösung. Nach einigen Minuten holte sie ein dünnes Metallgestell, einem Kleiderbügel aus Metall nicht unähnlich, an dem rechts und links jeweils eine Maulklemme hing. Der Haken des Gestells kam an die Kette des Flaschenzugs und sie ließ ihn soweit nach unten, bis der Bügel vor Toms Brust hing. Dann befestigte sie die Klemmen an seinen Brustwarzen und drehte die kleinen Schräubchen zu. Der Druck auf seine Nippel wurde extrem schmerzhaft und schnell gesellte sich zur Lust eine große Portion Schmerz hinzu. Doch seine Qualen wurde noch viel größer, als die Frau den Flaschenzug wieder nach oben bewegte und die Klemmen seine Brustwarzen strafften. Als der Bügel steil nach oben ragte, wurde jede kleine Schwankung, vor oder zurück, zu einer wahren Tortur. Dann ging auf einmal das Licht aus und das Gitter und die Tür wurden geschlossen. Tom stand in völliger Dunkelheit und allein in seinem Verlies.

 

Der Speichel in seinem Mund floss unaufhörlich. Wenn er ihn nicht schluckte und den Kopf neigte, floss über sein Kinn heraus und tropfte auf seine Brust. In der Finsternis nahm der Schmerz an seinen Brustwarzen und auch das Empfinden von Lust durch den Dildo von Minute zu Minute immer mehr zu. Dazu kam die Ungewissheit, wie lange er würde wieder warten müssen, die zusätzlich an seinen spärlichen Kräften zehrte. Und die Zeit schien nicht vergehen wollen. Auch war es in der Dunkelheit besonders schwer, das Gleichgewicht zu halten. Allerdings wurde jede kleinste Bewegung von einem heftigen Schmerz sofort bestraft. Als sie dann endlich wieder zurückkam, zitterten seine Beine bereits und das Licht blendete seine Augen. So sah er nicht, dass sie mit einer langen Schnur hereinkam, sondern spürte nur, wie sie etwas sehr eng um seine Hoden schlang und verschnürte. Das andere Ende der Schnur führte sie durch den Ring unter ihm und begann sie zu straffen. Der Zug sorgte anfänglich für ein berauschendes Kribbeln, wurde jedoch schnell immer stärker. Tom stöhnte laut auf und musste letztendlich seine Knie beugen, was seine Nippel ihm wahrlich übel nahmen. Doch die Klemmen saßen so fest, dass sie keine der beiden lösten. Gleichzeitig spreizte die nächste Kugel seine Rosette dermaßen, dass es drei Schmerzpole gab, die zu seiner persönlichen Hölle wurden. Es trieb ihm die Tränen in die Augen und ließ ihn laut und ungeniert wimmern.

 

Tom befand sich in einer Zwickmühle. Die Kugel spreizte mit ihrem größten Durchmesser seinen Schließmuskel, was er nicht lange aushalten konnte. Entweder musste er hoch oder runter. Und obwohl er keinen klaren Gedanken fassen konnte, war ihm klar, dass es nur eine Richtung geben konnte. Also zwang er sich, die Knie weiter zu beugen. Seine Beine zitternden so stark, dass es ein Wunder war, dass sie nicht einknickten. Seine Brustwarzen brannten so sehr, als wenn sie mit einer heißen Nadel durchstoßen wurden. Doch als sich sein Anus wieder entspannte, fühlte es sich wie ein gigantischer Orgasmus an. Stöhnend bemerkte er nicht einmal, wie seine Peinigerin die Schnur weiter straffte. Und als er so gebeugt dastand, fixierte sie ihn in dieser Haltung. Schnell wurde es sehr, sehr anstrengend für Tom. Er atmete hektisch ein und aus. Die Speichelproduktion lief auf Hochtouren und Schweiß begann ihm, in Strömen von der Stirn zu fließen und herabzutropfen. Dann kam sie ganz dicht an ihn heran. Ihre Brüste berührten seinen Bauch. Und wie in Zeitlupe griffen ihre Finger nach seinem Glied, umfassten es und massierten es zärtlich.

 

Es dauerte nicht lange, bis sein Penis in ihrer Hand steif war. Die Spannung aufgrund der heruntergezogenen Hoden war zwar leicht schmerzhaft, doch das verhinderte nicht, dass er die Liebkosungen genoss. Es war ein Kampf, der so viel Kraft kostete, dass Tom nicht wusste, wie lange er es noch aushalten konnte. Plötzlich schnappte eine Kette in den Ring seines Halsbandes und sie zog sie straff nach oben, wo sie sie in die Kette des Flaschenzugs einhakte. Dadurch erhielt er einen gewissen Halt. Sie ging kurz raus und kam mit einer Flasche Wasser zurück. Mit einem Trichter schüttete sie etwa die Hälfte in seinen aufgespreizten Mund. Tom schluckte so viel er konnte, konnte aber nicht verhindern, dass ein Teil geradewegs wieder herauslief. Bevor sie den Kerker verließ, schraubte die Frau die Gewindestange weiter heraus. Tom schrie unaufhörlich, während die letzte Kugel sich ihren Weg in seinen Darm bohrte und seinen Schließmuskel aufs Äußerste spannte. Als sie fertig war, ging sie, löschte das Licht und schloss die Türen. Es war ein Albtraum aus Schmerz, Hilflosigkeit und die dunkelste Hölle, die er durchleben musste.

 

Lange musste Tom auf ihre Rückkehr warten. Zumindest kam ihm dies so vor. Und wenn er dachte, dass es nicht schlimmer kommen könnte, hatte er sich getäuscht. Sie kam mit einer Gerte herein, zog seine Vorhaut zurück und massierte seinen Penis solange, bis er steif war. Dann schlug sie mit der Gerte immer wieder auf seine pralle Eichel, bis sein Glied erschlaffte. Sobald sein Penis einem toten Wurm glich, fing sie wieder von Neuem an. Und nun begannen unendliche Wiederholungen desselben Spiels. Tom wusste nicht, wie viele Male sich ihre Finger um seinen Schaft legten und anschließend von der harten Quaste der Gerte geküsst wurden. Dabei entleerte er zweimal seine Blase, was ihm jedoch keine Bestrafung, sondern eine deutlich längere und zärtlichere Massage seines Glieds einbrachte. Und als er das begriffen hatte, gab er danach immer etwas Natursekt ab, wenn sein Glied wieder gezüchtigt wurde.

 

Auf dem Wäscheberg zu liegen, obwohl seine Arme auf dem Rücken gefesselt und die Beine zusammengebunden waren, empfand Tom als himmlisch, denn es glich dem Schlafen auf einer weichen Matratze. Und das, obwohl es keine Stelle seines Körpers gab, die nicht wehtat. Er lag auf der Seite, weil sein Hintern wund war, seine Beine verkrampften sich in regelmäßigen Abständen und seine Brustwarzen fühlten sich immer noch so an, als wenn sie geklammert waren. Dazu kam, dass die Haarstoppeln an seinem Körper, durch die fehlende Rasur, zu sprießen schienen, zu jucken begannen und ihn piksten. Auch einer der Ohrstecker, die er immer noch trug, drückte sich empfindlich in seine Haut. Da der Dildo nicht mehr in seinem Hinter steckte, war die große Leere genauso schlimm, wie zuvor die extreme Dehnung. Es herrschte eine Reizüberflutung ungeahnten Ausmaßes. Ein Spannungsfeld zwischen Leid, Genuss und sogar Lust zerriss ihn fast. Wie elektrisiert, führten diese Emotionen zu einem tranceähnlichen Zustand. Nur seinen Kiefer konnte sich nicht richtig entspannen, denn ein dicker Knebelball steckte in seinem Mund. Eine alte Strumpfhose, die nach tagelanger Benutzung roch, lag auf seinem Gesicht und doch schlief er ein. Es war ihm egal. Kein Licht oder schriller Ton weckte ihn in den nächsten Stunden und er schlief tief und fest.

 

Ob es Tag war oder Nacht, wusste Tom nicht. Eingeschlossen in diesen Kerker, sah er nur künstliches Licht. Auch seiner inneren Uhr konnte er nicht mehr trauen. Waren es drei Tage, fünf oder sieben? Vielleicht dauerten die Qualen bereits auch länger an. Irgendwann ging das Licht an. Die Schmerzen seines Körpers schrien ihm förmlich entgegen, während er langsam zu sich kam. Er lag immer noch so, wie er eingeschlafen war und wurde von dem Gestank der Strumpfhose empfangen, die immer noch auf seinem Gesicht lag. Noch nicht mal im Schlaf hatte er es gewagt, sie durch Kopfbewegungen abzustreifen. Seine ersten Gedanken galten Jeanette. Wo war sie? Warum kam sie nicht, um nach ihm zu sehen? Und dann fiel ihm plötzlich ein, dass er ja eigentlich arbeiten sollte, um das Geld für die Lederjacke zu verdienen. Was hatte seine Herrin nun jetzt wieder vor? Denn eines stand fest: alles was mit ihm passierte, geschah auf ihren Willen hin und genau so, wie sie es wollte. Zumindest redete er sich das ein.

 

Als das Licht eine Weile gebrannt und Tom Blase und Darm, ohne sich zu genieren, im liegen entleert hatte, hörte er Geräusche von der Tür. Als sie aufgingen, sah er durch das Gewebe der Strumpfhose, wie die Frau hereinkam. Sie trug zum erstem Mal keine Maske. Ihre Haare waren wellig, blond und zu einem wilden Dutt hinterm Kopf zusammengesteckt. Auch ihr Outfit hatte sich geändert. Statt des freizügigen Bodys, war ihr Körper weitestgehend verhüllt. Sie trug eine grüne, altmodische Bluse mit Rundkragen und Rüschen, welche bis zum Hals zugeknöpft war. Der lange, schwarze Rock reichte fast bis zum Boden und der breite Gürtel spannte sich leicht über ihren Bauch. Ihre gigantischen Brüste waren durch den fliesenden Stoff der Bluse gut kaschiert und sie sah insgesamt sehr züchtig aus. Die dreilagige Perlenkette um ihren kräftigen Hals, verlieh ihr sogar etwas erotisches. Lediglich die schwarzen Latexhandschuhe verrieten wieder ihre wahren Absichten. Langsamen Schrittes kam sie zu ihm und stellte sich über ihn. Mit einem ihrer Pumps auf seine Schulter gedrückt, rollte sie ihn auf den Rücken und in seine eigenen Fäkalien. Tom fühlte die weiche Masse, wie sie unter seinem Gewicht zerdrückt und in sein Poritze gequetscht wurden. Das Kribbeln, welches diese Demütigung auslöste, war jedoch berauschend. Sie wechselte das Bein und drückte die Fußsohle des anderen Schuhs auf seine Genitalien. Tom stöhnte leise auf. Plötzlich kniete sie sich neben ihn hin, löste den Knebel und stopfte ihm die Strumpfhose in den Mund. Sie legte ihm ihre Hand auf den Mund, damit er die Strumpfhose nicht herausdrücken konnte, und die Finger ihrer anderen Hand schlossen sich um sein Glied. Tom stöhnte laut auf. Es tat höllisch weh. Die unzähligen Schläge hatten ihre Spuren hinterlassen. Doch die Frau wichste ihn weiter und schaffte es, dass er einen Steifen bekam. Sie war äußerst geschickt und fingerfertig. Das hatte er bereits festgestellt, als sie ihn immer wieder mit der Gerte gezüchtigt hatte. Als sie so nahe bei ihm hockte, sah er, dass sie geschminkt war. Ihr rundes Gesicht wirkte ohne Maske nun nicht mehr so dick und viel interessanter und sah sogar recht hübsch aus, was auch noch durch die langen, lockigen Haare, auch wenn sie hochgesteckte waren, unterstützt wurde.

 

Nach der Reinigung kam die Fütterung, welche heute aus Quark und frischen Ananasstücken bestand. Zu trinken bekam er eine Flüssigkeit, die sich in einer Karaffe mit heißem Wasser und der Strumpfhose aus seinem Mund befand, nachdem sie zehn Minuten gezogen hatte. Der Geschmack war widerlich, doch er musste sie bis auf den letzten Tropfen austrinken. Dann wurde er mit gespreizten Armen an den Flaschenzug gehängt und zur Decke gestreckt, bis nur noch seine Fußzehen den Boden berührten. Sie verband ihm mit einer Augenbinde aus Leder die Augen und dann schlug sie ihn mit der Striemenpeitsche. Immer und immer wieder. Sein Stöhnen und Schreien ließ sie dabei völlig kalt. Als sie fertig war, nahm sie ihm die Augenbinde wieder ab und ging hinaus. Tom hing erschöpft an seinen Armen und sah wenige Minuten später, wie die Frau einen Wagen hereinrollte. Ein großes Reizstromgerät stand darauf und nachdem sie den Stecker in die Dose gesteckt hatte, befestigte sie Metallklammern an seinen schmerzenden Brustwarzen. Danach schnallte sie etwas um Penis und Hoden und zum Schluss folgte ein dicker Butt-Plug aus Metall. Von jedem Teil führten Kabel zum Reizstromgerät und als sie es anschaltete, zuckte Tom zusammen. Eine schnelle Abfolge von Impulsen fuhr durch alle drei Stellen, an denen sein Körper mit dem Gerät verbunden war. Während es an seinem Penis und in seinem Hintern noch stimulierend wirkte, peinigten ihn die Klammern auf brutale Weise. Die Frau nahm noch ein paar Einstellungen vor und ließ Tom dann alleine.

 

Es war eine extreme Mischung aus Lust und Schmerz. Irgendwie hatte die Frau es geschafft, ihn mit den Impulsen an seinem Glied sowie dem Butt-Plug zu erregen, während seine Brustwarzen immer wieder hart gemartert wurden. Es fing langsam an. Die Frequenz war eine schnelle Salve von Impulsen, der ein Moment Ruhe folgte. Ein kontinuierlicher Wechsel zwischen den drei Punkten seines Körpers. Nach und nach, ganz automatisch, erhöhte sich die Stärke und die Schnelligkeit, als wenn die Regler von Geisterhand bedient wurden. So schlimm der Schmerz auch an seinen Nippeln war, so sehr genoss Tom doch die Stimulation an Penis, Hoden und Hintern. Zumindest anfänglich. Denn nach und nach wandelte sich auch diese Lust in Qualen und er war viel zu weit von einem Orgasmus entfernt, als dass es ihm einen kurzen Moment der Erlösung bereitet hättet. Als das Programm nach etwa einer halben Stunde endete, keuchte er vor Schmerz und sein steifes Glied wand sich in den engen Riemen, von denen es eingeschnürt war. Fast genauso lange musste er dann warten, während er bei offener Tür leise Geräusche von oben hörte, bis die Frau wieder zu ihm kam.

 

Ihr Besuch dauerte nicht lange. Sie kontrollierte sein Glied, drehte an den Reglern, betätigte ein paar Knöpfe und ging wieder. Etwas irritiert blieb Tom zurück, denn es passierte nichts. Zumindest ein paar Sekunden lang nicht. Die Schritte der kräftigen Frau waren noch auf der Holztreppe zu hören, da durchzuckten ihn starke Impulse an seinem Glied. Sie waren so heftig, dass ihm die Luft wegbliebt und es sich wie ein ein Tritt anfühlte. Er zuckte zusammen und krümmte sich. Eine kurze Pause blieb ihm, bevor der Butt-Plug zeigte, dass er nicht nur ein Freudenspender war. Die Stromstöße lösten unkontrollierte Kontraktionen aus. Toms Hintern zuckte so stark, dass er kurz dachte, der Plug würde herausflutschen. Und während er noch mit den Emotionen kämpfte, setzten die Impulse an den Klammern ein. Das Verhältnis der Intensität zwischen allen drei Reizstromquellen war gleichgeblieben. Die Klammern marterten ihn so stark, dass er losbrüllte und ihm unkontrolliert die Tränen aus den Augen flossen. Er hörte eine Stimme wie von weiter ferne um Gnade flehen. Es war seine eigene Stimme, die er seit Tagen zum ersten Mal benutzte und hörte. Sie klang fremd und irgendwie erbärmlich. Doch der Schmerz war einfach zu stark, als dass er ihn noch länger ertragen konnte.

 

Plötzlich war die Frau hinter ihm. In seinem Wahn aus purem Schmerz, hatte er nicht einmal gemerkt, wie sie hereinkam und das Gerät gestoppt hatte. Sie packte ihn an den Haaren und zog seinen Kopf in den Nacken. Von hinten drückte sie ihm ein rundes Holz zwischen Lippen und Zähne, durch das Seile an den Enden liefen. Schnell war das Rundholz mit den Seilen an seinem Kopf fixiert und wirkte wie ein mittelalterlicher Knebel. Tom keuchte, schnaubte durch die Nase und in seinem Mund breitete sich der Geschmack von Holz aus. Dann trat sie vor ihn. In der einen Hand hielt sie einen Eimer mit Wasser, in der die Striemenpeitsche einweichte. In der anderen einen dünnen Bambusstock. Sie stellte den Eimer vor ihn hin und legte den Stock darüber. Sie kam ganz dicht an sein Gesicht heran und er konnte Verachtung in ihrem Blick sehen. Dann spuckte sie ihm mehrmals direkt ins Gesicht, als wenn sein Versagen einen bitteren, ekelhaften Geschmack auf ihrer Zunge erzeugen würde. Und so ließ sie ihn allein zurück. Tom wusste nicht was schlimmer war. Das eigene Versagen zu kennen oder die Angst vor den Konsequenzen und dem, was daraus folgen würde. Und die Frau ließ ihm viel Zeit, in der er darüber nachdenken musste, was passiert war und wie er sich verhalten hatte.

 

Nachdem die Schmerzen nicht mehr so präsent waren, verstand er selbst nicht, warum er sich hatte so gehen lassen. Und nach einer ganzen Weile, kam Tom sogar zu dem Schluss, dass er dafür bestraft werden müsste. Vielleicht war ihm unterbewusst auch nur klar, dass es genau dazu kommen würde. Die Utensilien standen ja schon bereit. Doch er musste noch länger darauf warten, was seine Angst nur vergrößerte. Als sie dann endlich nach gefühlten Stunden kam, hielt sie eine kleine Schiefertafel in der Hand und schrieb mit Kreide eine Zahl darauf. ´30´ konnte Tom lesen, als sie ihm die Tafel vors Gesicht hielt, ihn fragend ansah und abwartete. Zögerlich schüttelte Tom seinen Kopf. Er begriff, dass sie auf eine Reaktion seinerseits wartete. Sie wischte die Zahl weg und schrien ´40´ darauf. Wieder schüttelte er langsam den Kopf. Bei fünfzig nickte er. Die Frau ging zum Reizstromgerät und schaltete es wieder ein. Die erste Impulssalve ging in die Klemmen und seine Brustwarzen. Tom schrie durch den Knebel hindurch laut auf und biss dann so fest auf das Holz, wie er konnte.

 

Bis die Frau wieder vor ihm stand, hämmerten die Stromimpulse bereits mehrmals durch alle drei verkabelten Körperteile und Tom liefen vor Schmerz die Tränen aus den Augen. Sie hielt die Tafel hoch, doch er sah nur eine verschwommene Zahl. Er nickte, was ein Fehler war. Denn sie ging erneut zum Reizstromgerät und erhöhte die Stärke noch ein bisschen. Tom verstand nicht, wie er so viel Qual ertragen konnte, ohne ohnmächtig zu werden. Er hatte gehofft, dass es bereits die höchste Stufe war. Doch da hatte er sich offensichtlich getäuscht. Es war wie der freie Fall in diesen tiefen Abgrund, dessen Boden, welcher sein Leid beenden würde, so tief lag, dass er keine Hoffnung hatte, jemals darauf aufzuschlagen. Wieder trat die Frau vor ihn und hielt die Tafel hoch. Diesmal schüttelte er den Kopf und wie in Zeitlupe sah er, wie sie die Zahl mit der Hand wegwischte und eine neue darauf schrieb, während sein Körper von den Impulsen weiter malträtiert wurde. Noch einmal schaffte er es. Doch beim dritten Mal nickte er schließlich. Mit Panik in seinen Augen, sah er die Frau hinter sich gehen und rechnete mit dem Schlimmsten. Doch anstatt die Stärke zu erhöhen, wurde das Gerät ausgeschaltet.

 

Tom war fix und fertig. Er verspürte keine Erleichterung oder Freude. Sein Körper schrie so laut, dass er für alles andere blind und taub war. Er nahm nichts um sich herum wahr, hörte seinen eigenen Puls heftig gegen seine Schläfen hämmern und seine hektische Atmung durch die Nase stoßen. Innerlich war er vollkommen leer, als wenn die Frau einen Reset-Knopf gedrückt hätte. Nach und nach trockneten seine Tränen und er bemerkte, dass er alleine war. Die Tafel lehnte gegen den Eimer, in dem die Striemen der Peitsche eingeweicht wurden und der Bambusstock darüber lag, sodass er sehen konnte, was mit Kreide darauf stand. ´120´. Sie hatte wohl nicht in Zehner-Schritten weitergemacht. Doch er empfand weder Wut noch Verärgerung. Tom empfand nichts. Es war ihm auch egal, wann er die Strafe erhalten würde. Sie würde den richtigen Zeitpunkt bestimmen und er würde es ertragen. Nicht müssen. Nein. Denn es gab nun nichts mehr, wovor er sich fürchten musste. Schläge und Schmerz gehörten zu ihm, wie seine Arme und Beine. Auch sie gehörten zu ihm und vor ihnen hatte er auch keine Angst. Sie waren jeden Morgen da, wenn er aufwachte, und jeden Abend, wenn er einschlief. Und so war es nun wohl auch mit dem Schmerz.

 

Die Zeit verging, ohne dass etwas passierte. Und es war still. Viel zu still. Kein Geräusch war zu hören. Nicht das geringste. Erst nach einer oder zwei Stunden hörte er etwas von oben. Sie schien für eine Weile das Haus verlassen zu haben. Vielleicht zum Einkaufen. Schritte waren zu hören und es kam jemand die Treppe herunter. Er sah nicht, wer es war, denn er hing mit dem Rücken zur Tür. Doch dann hörte er aber voller Schrecken, wie das Reizstromgerät wieder eingeschaltet wurde. Softe Impulse setzten ein, die nur an seinen Brustwarzen, die solange gequetscht waren, begannen. Leise stöhnend, blieb er wieder alleine zurück, denn die Schritte entfernten sich wieder die Treppe hinauf. Statt eine Bestrafung, erhielt er eine Belohnung? Tom war verwirrt und traute dieser neuen Entwicklung nicht. Doch die Impulse blieben auf diese Stärke und nach und nach entspannte er sich, während die Lust ganz langsam, aber kontinuierlich anstieg. Den Eimer, die Peitsche, den Bambusstock und die Tafel mit der ´120´ darauf immer vor Augen, stöhnte er leise vor sich hin, bis die Frau wieder unbemerkt hinter ihm stand und das Reizstromgerät ausschaltete.

 

Sie entfernte nacheinander Butt-Plug, Riemen und Klemmen und spielte mit ihren Fingern an seinen geschundenen, schmerzenden Nippeln, seinem sofort steif werdendem Glied und drang mit zwei Fingern in seinen Hintern ein. Das alles auf eine völlig sachliche Art und Weise, als wenn er kein Mensch, sondern irgendein Objekt wäre. Und doch war die Behandlung, trotz der Härte, auf eine absonderlicher Weise stimulierend. Tom durchlebte intensive Momente voller Qual und Erregung. Er schien warmes Wachs in ihren Händen zu sein, dass wie in Zeitlupe schmolz. Seine Reaktionen, Zucken und Stöhnen, ließ die Frau jedoch völlig kalt. Mit professionellem Griff, schob sie seine Vorhaut über die pralle Eichel zurück. Tom wurde fast wahnsinnig. Die enge Vorhaut ließ die Eichel noch praller werden. Es war ein süßer, lustvoller Schmerz, der wenige Sekunden später, zu einer neuen Hölle wurde. Denn seine Peinigerin hatte ein frische, aufgeschnittene Chilischote dabei, die sie nun über seine Eichel rieb. Das Brennen setzte augenblicklich ein und wurde von Sekunde zu Sekunde schlimmer. Völlig ungehemmt und von nackter Angst beherrscht, schrie Tom seine Qualen in den Knebel, und kämpfte in seinen Fesseln. Mit zusammengekniffenen Augen, biss es so fest auf das runde Holz, dass es knirschte und knackte. Plötzlich ließ sie von ihm ab und nur Sekunden später trafen ihn die nassen Striemen auf dem Rücken. Der Schlag kam aus heiterem Himmel und ließ ihn für einen Bruchteil einer Sekunde verstummen.

 

Langsam umrundete ihn die Frau, während sie einzelne Schläge wohl platziert austeilte. Hart und äußerst schmerzhaft war jeder Treffer. Nur als die Striemen sein Glied trafen, empfand er sogar eine gewisse Erleichterung gegen das Brennen und den Juckreiz an seiner Eichel. Nach zwanzig Schlägen, legte die Frau die Peitsche wieder in den Eimer, änderte die Zahl auf der Tafel auf ´100´ ab und nahm dem Bambusstock. Hinter ihm stehend, ließ sie Tom warten. Dann traf ihn ein harter Hieb auf seiner rechten Pobacke. Funken sprühten vor seinen Augen. Der bereits stark schmerzende Hintern, bekam einen so harten Schlag, dass es sich anfühlte, als wenn er nur noch aus rohem Fleisch bestand. Tom dachte, er hätte bereits die Grenze für aushaltbaren Schmerz erreicht, doch der Bambusstock setze neue Akzente. Fünf Hiebe auf die recht und fünf auf die linke Pobacke. Dann änderte sie wieder die Zahl auf der Tafel auf ´90´ und ging für eine kleine Weile hinaus.

 

Die Nachwehen der Schläge sorgten noch für einige Minuten für eine Verlängerung der Qualen. Tom wusste nicht mehr, wo oben oder unten ist. Er war ein Gefangener in seinem eigenen Körper. Und ein Ende der Torturen war nicht absehbar. Als er sich wieder ein wenig gefangen hatte, starrte er auf die Tafel. Ein Viertel der Strafe war erst abgegolten und so wie er die Frau kennengelernt hatte, gab es noch Steigerungspotential. Allerdings hatte er auch über die Bestrafung, sein brennendes Glied nahezu vergessen. Dies meldete sich jetzt wieder zurück und quälte ihn weiter. Als die Frau wieder zurückkam, hatte sie breite, lange Lederriemen in den Händen. Grob packte sie Toms Beine, legte den ersten Riemen um seine Fußgelenke und schnürte sie fest zusammen. Dann schob sie eine Hand von hinten zwischen seinen Oberschenkeln hindurch und ihre Finger umfassten Penis und Hoden. Langsam und doch unnachgiebig zog sie seine Genitalien nach hinten. Anschließend schlang sie die beiden verbliebenen Riemen um seine Beine. Einen kurz über seinen Knien, den anderen um seine Oberschenkel. Seine Beine waren nun so fest aneinandergepresst, dass er sich sein Genitalien selbst abklemmte. Die Frau umrundete ihn und streichelte über das behaarte Viereck, welches sich oberhalb seines nach hinten eingeklemmten Glieds befand. Tom konnte sich den Anblick vorstellen, denn er hatte ihn selbst im Spiegel von Jeanettes altem Schlafzimmer sehen dürfen. Ein flüchtiges Lächeln huschte über ihre Lippen. Eine der wenigen Regungen, die er bisher in ihrem Gesicht erkennen konnte.

 

Tom stand in leicht vorgebeugter und gekrümmter Haltung dar. Durch seine gestreckten Arme musste er sich jedoch dazu auf die Zehenspitzen stellen, was wiederum sehr anstrengend war. Doch seine Beine durchzustrecken und aufrecht zu stehen bedeutet, sich selbst zu martern. Die Frau beobachtete seine Bemühungen, stellte sich neben ihn und ließ ihre Hand über seinen Hintern bis zu seinem Penis gleiten. Ihre Finger spielten mit ihm, was sehr stimulierend war und die beginnende Erektion zu neuen Qualen führte. Sie demonstrierte ihm auf so simple Weise, dass er ihr völlig ausgeliefert war und mit welch einfachen Mitteln sie ihn äußerst effizient quälen konnte. Nach ein paar Minuten ging sie hinaus und kam mit einem Eimer voller Holzklammern zurück, die sie langsam an jeder noch so unvorstellbaren und schmerzhaften Stelle seines Körper befestigt. In den Armbeugen, an der Unterseite seiner Oberarme, an den Seiten seines Bauchs und entlang seiner Beine. Natürlich setzte sie auch Klammern rund um seine Brustwarzen sowie seine Nippel an, wo sie zusätzlich eine zweite auf die erste Klammer befestigte, damit der Druck noch stärker wurde. Die fiesesten Stellen waren jedoch an seinen eingeklemmten Genitalien. An der empfindsamen, dünnen Haut seines Hodens, entlang seines Schafts und an der Vorhaut. Tom kam sich vor wie ein Igel und mit jeder weiteren Klammer, begann er immer mehr zu zittern.

 

Die letzte Klammer setzte die Frau auf seine Nasenflügel. Nun konnte Tom nur noch durch den mit dem Holz aufgespreizten und geknebelten Mund atmen. Plötzlich zog sie ihm einen Jutesack über den Kopf. Auch wenn sie ihn nicht völlig blind machte, nahm sie ihm doch den größten Teil seiner Sehfähigkeit. Durch die kleinen Löcher konnte er sie nicht mehr sehen und vor allem sah er den ersten Schlag nicht kommen. Es war das Paddle, welches auf seinen Hintern niederprasselte. Der Schmerz durchzuckte ihn, wie ein Blitzschlag. Funken sprühten vor seinen Augen und der Speichel schoss zwischen Lippen und Holz aus seinem Mund. Er schrie auf, doch es kam nur ein gedämpfter, gequälter Laut heraus. Neun weitere Schläge musste Tom ertragen, bevor die Frau ihm eine kurze Pause gönnte. In dieser Zeit wechselte sie zum Bambusstock, mit der sie seine Oberschenkel von vorne und hinten bearbeitet, ohne eine einzige der gesetzten Klammern abzuschlagen. Trotz der abartigen Schmerzen wusste Tom, dass auf der Tafel nur noch die Zahl ´50´ stand. Er hatte jeden Hieb innerlich mitgezählt.

 

Das runde Holz in seinem Mund war so aufgeweicht, dass die äußere Schicht fast schon breiig war. Tom wusste, wie viele Schläge noch auf ihn warteten und doch war sein Wille stärker denn je. Er wollte beweisen, dass er es wert war, Jeanettes Sklave zu sein. Die Frau sollte seine Willenskraft und Leidensfähigkeit auf die Probe stellen. Wenn er diese Prüfung bestand, würde seine Herrin ihn wieder in ihre Arme aufnehmen. Daran bestand kein Zweifel. Zumindest war dies der Gedanke, der ihm Kraft verlieh. Oder er redete es sich selbst ein, um Mut zu schöpfen.

 

Während Tom erschöpft an seinen Armen hing, spürte er, wie ein Seil um seine Fußgelenke gewickelt wurde. Dann begann die Seilwinde leise zu surren und die Ketten klapperten. Langsam streckten sich seine Arme weiter zur Decke und seine Beine hoben vom Boden ab. Allerdings spannte sich das Seil mit jedem Millimeter, den er weiter nach oben gezogen wurde. Sein Körper und vor allem seine Beine wurden unweigerlich gestreckt. Doch das schlimmste war, dass sich seine Genitalien anfühlten, als wenn sie an der Wurzel herausgerissen wurden. Als die Seilwinde stoppte, war Toms Körper zwischen der Spreizstange und dem Seil eingespannt wie ein Stück Fell, welches zum Trocknen in der Sonne aufgehängt war. Und nach wenigen Minuten prasselte die Striemenpeitsche auf ihn nieder. Doch die ersten Klammern rissen erst beim fünften Schlag ab. Zwanzig Schläge lang, konzentrierte sich die Frau auf die Beine, die Arme und die Seiten. Zwischen jedem Schlag lagen gefühlte Stunden. Sie ließ sich Zeit, genoss es anscheinend und war äußerst zielsicher. Dann begann sie seine Brust auszupeitschen und jede weggerissene Klammer sorgte für eine zusätzliche Tortur und laute Stöhnen und Schreien.

 

Die Frau ließ sich zwanzig Schläge für seine Rückseite. Dazu ließ sie ihn sogar herab. Seine Beine knickten weg, als die Winde ihn wider auf den Boden aufsetzte und Tom kniete zitternd auf dem harten Betonboden. Seine Hände wurden gelöst und als seine Arme herabsanken, fühlten sich seine Schultergelenke an, als wenn Sehnen rissen und sie brannten wie Feuer. Als sich Tom in seinen Qualen nach vorne beugte, floss der Speichel aus seinem Mund und tropfte in den Jutesack. Doch wenn er sich irgendeine Pause oder Erholung erhofft hatte, täuschte er sich gewaltig. Die Frau drehte ihm beide Arme auf den Rücken und fesselte sie erneut. Wieder erklang das Surren der Winde. Seine Arme wurden langsam zur Decke gestreckt und mitsamt seines Körpers hochgezogen, bis er vorgebeugt wieder auf seinen Beinen stand und sie strecken musste. Die Kugeln am Ende seiner Arme drehten sich dabei fast aus den Gelenken und die Schmerzen trieben ihm die Tränen in die Augen. Als er wieder auf seinen Beinen stand, bekam Tom zu spüren, dass sein herausgestreckter Hintern und zurückgeschobenes sowie eingeklemmtes Glied und seine Hoden ein schmerzhaftes Ziel anboten. Nach jedem Schlag tauchte sie die Striemen wieder in den Wassereimer, sodass ihre Wirkung umso vieles schlimmer waren wie trocken. Dass sie dabei nicht alle Klammern wegschlug, war anscheinend Nebensache.

 

Kraftlos sank Tom zu Boden, als die Frau die Winde herabließ. Die Riemen um seine Oberschenkel und Beine spannten sich extrem eng und drückten das Fleisch zusammen. Seine Genitalien fühlten sich wie in einer Presse an. Es gab keinen Millimeter an seinem Körper, der nicht schmerzte. Er wagte sich nicht zu bewegen. Selbst als sie den Keller verließ. Da seine Beine immer noch eingeschnürt und seine Hände auf dem Rücken gefesselt waren, war seine Bewegungsfreiheit sowieso stark eingeschränkt. Die Klammer auf seiner Nase beeinträchtigte zudem weiter seine Atmung. Mit dem Sack über dem Kopf konnte er wenig sehen, doch er hörte Geräusche. Minutenlang. Die Frau schien irgendetwas hereinzubringen. Nach einer Viertelstunde schlossen sich die Türen und es wurde still. Plötzlich wurde ihm jedoch der Sack vom Kopf gezogen. Tom erschrak bis ins Mark. Er hatte nicht damit gerechnet, dass noch jemand im Keller war. Die Frau hatte einen Klappstuhl, eine Plastikkiste, eine Matratze, einen Holzquader, eine Tasche und ein Tablett hereingebracht und saß nun vor ihm auf dem Stuhl. Auf dem Tablett standen mehrere Schalen mit Essen und ein große Glasschüssel. Dazu eine Flasche Rotwein und ein Glas. Im Keller brannten Kerzen. Dreißig oder vierzig hohe Stumpenkerzen waren an den Kellerwänden entlang aufgestellt und verliehen dem kalten Verlies eine fast romantische Stimmung. Auch sah Tom, dass der Kleiderberg verschwunden war. An seiner Stelle lag nun die Matratze. Die Frau sah ihn herablassend an. Ihr Blick war durchdringend, als wenn sie direkt in seine Seele schauen konnte. Sie wollte jedoch nur wissen, ob Tom schon bereit für die nächste Etappe war und wie weit sie noch gehen konnte. Und er musste ein wahrlich bedauernswertes Bild abgegeben haben. Allerdings beschrieb ihr Gesichtsausdruck, als er kurz hochschaute, nichts von dem, was jeder normale Mensch zeigen würden. Für Enttäuschung war er ihr zu unwichtig, für Mitleid war sie wohl nicht geschaffen und für Bedauern fehlte es ihr an einem Gewissen. Nein. Er sah Lust. Lust, ihn mehr zu quälen. Lust ihren Sadismus weiter auszuleben. Und Lust, die ihren Unterleib in Flammen zu versetzen schien.

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