Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 27 - Plamena

 

27. Plamena

 

Beide Türen des Kellers waren verschlossen. Die Frau lehnte sich zurück und blickte ihn minutenlang wortlos an. Die Stille war so unangenehm, dass Tom wünschte, sie würde etwas tun. Selbst Schläge waren besser, als dieses schweigende Anstarren. Er hatte sich daran gewöhnt, nicht selbst zu sprechen. Doch den fehlenden Klang der Stimme seiner Peinigerin vermisste er. Dies hatte er insbesondere in den kurzen, seltenen Augenblicken erkannt, als sie etwas sagte. Auch wenn es nur einzelne Worte gewesen waren, so war dies doch eine Liebkosung für seine Ohren. Doch nun saß die still und fast regungslos vor ihm. Und sein schmerzender Körper rebellierte immer lauter. Es war fast so, als wenn sie wollte, dass er in sich hineinhörte, um seinen Schmerz zu verstehen. Als sie entschieden hatte, dass Tom nun wohl lange genug gewartet hatte, öffnete sie langsam den breiten Gürtel und legte ihn beiseite. Dann stand sie auf, während der Stuhl hörbar ächzte, als sie ihr Gewicht von ihm nahm, öffnete den Knopf und den Reißverschluss ihres Rocks und ließ ihn zu Boden gleiten.

 

Die Kerzen warfen gewaltige und beängstigende Schatten an die Wände. Die Frau wirkte viel größer, massiger und angsteinflößender, wenn sie vor ihm stand und er auf dem Boden kauerte. Tom starte auf ihre dicken, kräftigen Beine, die in einer fast blickdichten Strumpfhose steckten. Dazu trug sie Boots, die ihr bis zu den massiven Waden reichten, und innen mit Fell ausgekleidet waren. Über der Strumpfhose hatte sie einen Latexslip an, der so eng war, das kleine Wülste aus ihm herausquollen. Die Frau setzte sich wieder auf den Stuhl, der seine Form unter ihr bedrohlich veränderte. Sie beugte sich vor, entfernte die Klammer von seiner Nase und den Holzknebel aus seinem Mund. Dann lehnte sie sich wieder zurück, stellte einen ihrer Stiefel auf seine Brust und drückte gegen ihn, bis er aufrecht vor ihr kniete. Dabei spannten sich seine Genitalien wieder von neuem, die er kaum noch spürte. Aber auch sein Kiefer tat weh, als er ihn nun endlich wieder schließen konnte. Es war wie ein Albtraum aus dem er nicht erwachen konnte. Jetzt erst sah er, dass der kleine Kerker so voll mit Sachen stand, dass es fast schon beengend wirkte.

 

´Ich bin Plamena.´ sagte sie mit einer hohen Stimme und leicht slawischem Akzent, den Tom bereits ansatzweise wahrgenommen hatte. Sie ließ den Worten Raum, als wenn sie für sich sprachen. Er versuchte seine Freude, über die an ihn gerichteten Worte, nicht zu zeigen und hielt seinen Blick gesenkt. Nach dutzenden von Herzschlägen fuhr sie fort ´Ich bin die Haushaltshilfe.´. Fast hätte Tom gekichert. Auch wenn er nicht wusste, was sie sonst noch so tat, war diese Aussage genauso abstrus wie lächerlich. Nur mit großer Mühe, konnte er seine Belustigung verbergen. Wenn sie etwas davon bemerkte, ignorierte sie es. Stattdessen sagte Plamena ´Mir wurde gesagt, dass Du ein Teil meiner Bezahlung bist.´. Ihre Stimme klang fremdartig und der Akzent ließ sie trotz der hohen Tonlage hart wirken. Schlagartig war jegliche Belustigung verflogen. Was sollte das bedeuten? Jeanette hatte nur gesagt, dass er für die Haushaltshilfe das Geld verdienen musste. ´Und da ich meine Arbeit erledigt habe, gönne ich mir einen kleinen Vorschuss.´ ergänzte sie, öffnete den Reißverschluss ihrer Boots, zog sie aus und stellte sie vor Tom, nachdem sie den Reißverschluss wieder geschlossen hatte. Der schnell aufsteigende Geruch trieb ihm Tränen in die Augen und war wohl der abstoßendste Fußgeruch, den er jemals gerochen hatte. ´Vorbeugen und das Gesicht auf den Schaft legen.´ befahl sie. Ihr Lächeln verriet, dass sie seine Abscheu sah. Langsam tat er, was sie ihm befohlen hatte. Und je näher er dem Stiefel kam, desto schlimmer wurde der fremdartige Gestank, auch wenn dies kaum vorstellbar war. Tom drehte sich fast der Magen um. Als er sein Gesicht auf den mit Fell besetzten Rand des Stiefels legte, spürte er, wie Hitze und Feuchtigkeit ihm entgegenschlug. Ungesehen atmete er nun durch den Mund, jedoch legte sich der Gestank wie ein dünner Film auf seine Schleimhäute.

 

´Muss ich Dich erst knebeln? Ich weiß, dass Du durch den Mund atmest.´ hörte er Plamena sagen. Woher wusste sie das nur? Tränen schossen ihm aus den Augen, doch Tom zwang sich, den Mund zu schließen und den abstoßenden Geruch zu inhalieren. Minutenlang. ´Und jetzt den anderen Stiefel.´ sagte sie. Es war die Hölle. Doch er gehorchte ihr. Beim Wechseln bemerkte er, dass es in dem kleinen Kellerraum bereits ähnlich roch, wie in den Stiefeln. Vielleicht nicht ganz so intensiv, aber ihr Fußgeruch erfüllte bereits den gesamten Raum. Nachdem er auch mehrere Minuten in den zweiten Stiefel geatmet hatte und sich erheben durfte, war ihm schwindelig und er fühlte sich wie benebelt. Plamena hatte sich derweil ein Glas Wein eingeschenkt und nippte daran. ´Leg Dich hin´ sagte sie. So eingeschnürt und gefesselt, war das gar nicht so einfach und sogar recht schmerzhaft. Die engen Riemen pressten seine Beine so sehr zusammen, dass es wie ein Tritt in den Unterleib wirkte. Tom kippte zur Seite und ließ sich fallen. Dabei riss die Kette seine Arme zurück und er schlug schräg auf den harten Boden auf. Unbeabsichtigt lag er dicht vor ihren Füßen, die nicht minder stark rochen. Langsam stellte sie einen Fuß nach dem anderen auf seine Nase und seinen Mund.

 

Die Annahme, dass der Geruch, der aus den Stiefel gekommen war, der mit Abstand schlimmste Gestank gewesen war, den er jemals einatmen musste, durfte Tom sogleich revidieren. Es gab wohl nichts ekelhafteres wie diese nassen, stinkenden Füße im Gesicht ertragen zu müssen. Der Geruch war abstoßend und der Geschmack widerlich. Sie rieb immer wieder über sein Gesicht, schob ihre Zehen in seinen Mund und verteilte die Feuchtigkeit. Doch bei allem Ekel lauerte in der Dunkelheit seines Unterbewusstseins das Raubtier der Erregung, dass seine Beute umkreiste und auf den richtigen Moment wartete, um zuzuschlagen. Wie in seiner Jugend verstand er nicht, warum diese Demütigung solche Gefühle in ihm auslösten. Hin- und hergerissen zwischen Abscheu und langsam hervorkriechender Lust, begann seine Zunge sogar vorsichtig die Zehen und die Fußsohle zu liebkosen. Und Plamena schien es zu gefallen, denn sie wechselte immer wieder von einem Fuß zum anderen und schob ihm ihre Zehen noch tiefer in den Mund, während sie ihm den anderen Fuß auf die Nase presste. Tom war wie in Trance. Es gab nichts mehr anderes als diese Füße, die so stanken und bitter schmeckten.

 

Einen Fuß weiter in seinem Gesicht platziert, wanderte der andere über seine Brust, seinen Bauch, bis zu seinem Schamhaar. Tom spürte, wie sie eine leicht feuchte Spur hinterließ. Doch ihre Berührungen waren auch zärtlich, verführerisch und stimulierend. Er konnte sich dem weder entziehen noch begriff er, was mit seinem Körper geschah. Ein leichter Schauer, ein Zittern, gleichzeitig Hitze und Kälte. Plamena schien genau zu wissen, wie sie ihn mit ihren Füßen behandeln musste und spielte mit ihm, wie auf der gesamten Klaviatur. Minutenlang verwöhnte sie ihn weiter und streichelte mit ihren Füßen seinen völlig ausgelieferten Körper. Und Tom genoss es von Sekunde zu Sekunde mehr. Dann auf einmal waren ihre Füße verschwunden und sie stand über ihm. ´Du bist geil.´ sagte sie und auch wenn es wie eine Frage klang, war es eine Feststellung. Ganz langsam schob sie den Latexslip herab. So eng wie er war, kostete es sie viel Kraft. Sie zog ihn aus und legte ihn auf den Stuhl. Dann griffen ihre Finger in den Bund der Strumpfhose und begannen auch sie herunter zu schieben. An den Oberschenkeln erkannte Tom das Muster, welches sich im weichen Fleisch abzeichnete. Unter der Strumpfhose, die sie über die Lehne legte, trug sie ein weiteres Höschen. Auch dieses zog sie aus und warf es auf den Stuhl. Es gab einen satten Klang als ob der Slip nass und schwer war. ´Ich stehe nicht auf Männer. Aber Du bist das, was einer Frau wohl am nächsten kommt.´ sagte Plamena und ließ sich langsam auf sein Gesicht herab.

 

Erneute wurde Tom in seiner Einschätzung, was wohl der schlimmste Gestank auf der Welt war, eines Besseren belehrt. Dachte er bis vor wenigen Minuten noch, dass Plamenas Fußgeruch schlimm war, erwartete ihn nun etwas so Abstoßendes, dass er sich nur wünschte, das Bewusstsein zu verlieren. Und das bereits aus einer Entfernung von etwa zwanzig Zentimetern. Mit jedem Zentimeter, den sie sich ihm weiter näherte, nahm der Gestank noch zu. Zwischen den kräftigen Oberschenkeln sah er ihre fleischigen Schamlippen, die wie in Zeitlupe auf ihn zukamen und nahmen irgendwann sein gesamtes Blickfeld ein. Es war ein undefinierbarer Geruch aus Schweiß, Urin und etwas Bissigem. Und als ihre Scham auf seine Lippen und seine Zunge traf, explodierte der Geschmack wie eine Bombe in seinem Mund. Plamena wartete nicht darauf, dass Tom sie zu verwöhnen begann. Sie rieb sich sofort an seinem Gesicht und verteilte die stinkende Nässe über seinen Mund, seine Nase, sein Kinn und seine Wangen. Die Vermischung mit dem Fußschweiß ergab einen noch schlimmeren Cocktail.

 

Plamenas kleiner, massiger Körper drückte Tom fest zu Boden und selbst, wenn sie sich bewegte, bedeckte ihre Bluse sein Blickfeld. Erst als sie diese langsam aufknöpfte und auszog, sah er über ihren Bauch die hängenden, schweren Brüste, die in einem voluminösen BH einigermaßen in Form gehalten wurden. Doch das alles spielte keine Rolle, denn er kämpfte mit dem Gestank, dem abscheulichen Geschmack und dem sich langsam dazu mischenden, schleimigen und seifigen Nektar. Und Plamena benutzte ihn mit einer Härte und so brutal, wie er zuvor noch nie benutzt wurde. Diese kleine, massige Person hatte die volle Kontrolle über ihn. Er war weniger wert wie ein Sexspielzeug und das ließ sie ihn spüren. Es war ihr egal, ob er bequem lag oder ob er sich in seinen Fesseln wehtat. Sie sah nur ihr Vergnügen und Tom musste dieses befriedigen. Im Vergleich dazu waren Jeanette und die anderen Herrinnen zärtlich zu ihm gewesen. Doch diese Frau kannte ihn nicht und er bedeutete ihr auch nichts. Es dauerte eine Weile bis sie kam, doch dann war sie wie ein Vulkan. Sie stöhnte laut und animalisch, rieb sich noch kräftiger an ihm und ließ sich von seiner Zunge ficken. Denn mittlerweile hatte er trotz des Geschmacks damit begonnen, sie aktiv zu verwöhnen.

 

Bevor Tom unter ihrem Gewicht erstickte, erhob sich Plamena. Er war mindesten genauso außer Atem wie sie, keuchte und schnaubte. Geschmack und Geruch betäubten seinen Sinne und waren so gegenwärtig, wie am Anfang der Session. Es schien ihm jetzt sogar, dass sie noch intensiver wurden, wo sich Plamena auf die Matratze gelegt hatte und streckte. Tom beachtete sie mit keinem Blick. Warum auch? Er war nicht mehr wie ein Dildo für sie. Also wartete er, gequält vom Aroma und Duft dieser Frau, die so ganz anders war, wie alle anderen vor ihr, bis sie sich wieder ihm zuwandte. ´Warst Du schon mal mit einer so weiblichen Frau zusammen?´ fragte sie ihn aus heiterem Himmel. Er wusste nicht, was er sagen sollte beziehungsweise ob er sprechen durfte. Vorsichtig schüttelte er seinen Kopf. ´Das habe ich mir gedacht. Da wirst Du Dich noch etwas mehr anstrengen müssen, wenn Du mich befriedigen willst. Frau mit diesen weiblichen Kurven sind die deutlich anspruchsvolleren Frauen.´ erklärte sie ihm. Es war faszinierend, wie selbstsicher sie war. Denn sich als weiblich zu beschreiben, war für alle Frauen mit weiblichen Rundungen eine Beleidigung. Sie hatte einen Bauch, einige Kilos zu viel und zahlreiche Fettröllchen. Über ihr Alter hatte sich Tom bisher wenig Gedanken gemacht. Jetzt sah er sie sich genauer an. Auch wenn ihre Oberweite der Anziehungskraft nicht mehr trotzen konnte, schien sie ihm nicht älter als Mitte dreißig zu sein. Es war nicht so, dass er sie plötzlich hübsch fand, aber die Art, wie sie sich gab, was sie mit ihm und wie sie es mit anstellte, strahlte eine erotische Anziehungskraft aus. Außerdem hatte sie tatsächlich ein süßes Gesicht. Wie schon so oft war Schönheit nicht der ausschlaggebende Punkt für Toms eigene Lust.

 

Plamena kramte in ihrer Tasche und holte ein Nageletui heraus. Sie schien ihren eigen Duft zu lieben, während Tom ihn in höchstem Maße abstoßend fand. Doch in dem kleinen Raum ohne Fenster und mit geschlossener Tür, zog dieser Gestank nicht ab. Seine Zunge fühlte sich belegt an und in seinem Mund breitete sich immer noch ein gewisses Taubheitsgefühl aus. Der Rest seines Körpers war ein einziger Schmerz, den er auf dem kühlen Boden umso mehr spürte. In einer Seelenruhe schnitt sich Plamena nun ihre Fußnägel und schälte sich den Dreck unter den Nägeln heraus. Trotz ihrer Körperfülle musste Tom wieder feststellen, dass sie sehr beweglich war auch wenn die Fettrollen nicht sehr ästhetisch anmuteten. Doch der eigentliche Schock kam für ihn, als sie eine der kleineren Schüsseln vom Tablett nahm, die abgeschnittenen Nägel und den Dreck von der Matratze auflas und über den Quark in der Schüssel verstreute. Sie stellte sie wieder auf das Tablett und nahm die nächste Schüssel. In dieser befanden sich ganze Karotten und eine Gurke, die in zwei Hälften geteilt war. Sie fing mit den Karotten an, sie zwischen ihren Schamlippen hindurchgleiten zu lassen, sich dann einzuführen, bis sie vollständig verschwunden waren, und dann langsam wieder herauszupressen. Nach den Karotten tat sie das gleiche mit den Gurken, während sie sich eine Karotte in den Hintern schob. Dabei geriet sie so in Ekstase, dass es ihr erneut kam und es spielte keine Rolle, dass Tom ihr dabei zusah.

 

Dafür, dass sie nicht auf Männer stand, war sie ziemlich phallusorientiert, dachte Tom, der sich vom ersten Schock der offensichtlich für ihn bestimmten Speisen erholt hatte. Nachdem Plamena alles wieder in die Schüssel gelegt und sie auf das Tablett gestellt hatte, nahm sie sich die dritte und letzte Schüssel, die offensichtlich den Nachtisch enthielt. Was würde sie nun mit den Ananasstücken aus der Dose machen? Die Antwort sollte nicht lange auf sich warten lassen, denn sie massierte sich damit ihre Füße ein. Als sie auch damit fertig war, blieb nur noch die leere Glasschüssel übrig. In sie füllte sie Wasser und wusch sich zuerst ihren Schambereich und badete anschließend ihre Füße nacheinander darin. Doch es war anscheinend noch keine Essenszeit, denn Plamena stellte auch die Glasschüssel wieder zurück. Ihre sehr spezielle Art von Sadismus bestand darin, ihm zu zeigen, was ihn erwartete, wie sie es bereits mit der Tafel und seiner Bestrafung getan hatte. Er sollte nur sehen, was auf ihn zukam, ohne zu wissen, wann. Denn nicht er traf diese Entscheidung, sondern ausschließlich sie. Plamena stand auf und kam, nur mit BH bekleidet, zu Tom. Ihre gigantischen Brüste wippten bei jedem Schritt, wobei sie beängstigend auf ihn wirkten. Unsanft zog sie ihn an seinen Haaren auf die Knie und dann schlussendlich auf die Beine. Sie war brutal und demütigte ihn fortlaufend damit, dass sie ihm zeigte, wie unbedeutend er war und wie weit er unter ihr stand. Plamenas Hände streiften um seine Hüften herum bis sie an seinem Schamhaar angelangt waren. Es waren sehr zärtliche Berührungen, die ihm eine Gänsehaut bescherten. Und ihre Finger bohrten sich zwischen seine Schenkel hindurch, bis sie die Peniswurzel erreichten. Dann begann sie genau an diesem Punkt mit einer erotischen Massage, die ihr Ziel nicht verfehlte. Toms Glied schwoll an und bereitete ihm mit jeder Sekunde mehr Qualen. Plötzlich zog Plamena jedoch ihre Hände weg, zog an der Kette, an der Toms Arme befestigt waren, straffte sie in Richtung Decke und zwang ihn, sich vorzubeugen. Als er dachte, im nächsten Augenblick würden seine Arme aus den Schultern springen, hakte sie die Kette ein.

 

Keuchend stand Tom da, ohne dass etwas passierte. Seine mollige Kerkermeisterin verstand es auf perverse und sadistische Weise, ihn zu foltern. Langsam ging sie zum Stuhl, verlängerte die Zeit, in der er mit seinem angeschwollenen Glied kämpfte, welches ihn, trotz der vorgebeugten Haltung, quälte. Plamena nahm ihre Strumpfhose von der Lehne, ließ sie zuerst vor Toms Augen ein paar mal hin und her baumeln und dann mehrmals über sein Gesicht streifen. Trotz des im Raum herrschenden strengen Geruchs, war die Intensität der Nylons um ein vielfaches höher. Doch Tom war mittlerweile nicht mehr in der Lage sich gegen jegliche Form von Folter aufzulehnen. Die vergangenen Tage, und insbesondere die letzten Stunden, hatten ihn aller Kraft beraubt und innerlich verändert. Auch als sie ihm die Strumpfhose in den Mund stopfte und der abscheuliche Geschmack sich ausbreitete, ertrug er es einfach. Es wäre nicht notwendig gewesen, seinen Mund mit Klebeband zu knebeln und es mehrmals um seinen Kopf zu wickeln, aber Plamena tat es. Das enge Band löste sogar ein leichtes Prickeln bei Tom aus, während sein Speichel das Gewebe schnell durchnässte und sich der Geschmack so weit verstärkte, dass die Rezeptoren in seinem Mund taub wurden.

 

Plamena nahm den feuchten Slip vom Stuhl, rückte ihn sich zurecht und setzte sich hin. Mit zwei Fingern breitete sie ihn vor Toms Gesicht aus, sodass er die Innenseite sehen konnte. Die gelben und bräunlichen Flecken zeugten von einer längeren Tragedauer und der Schleim ihrer Vagina kürte das Ganze. Zuerst drückte sie ihm den Slip auf die Nase, ließ ihn mehrmals inhalieren und den ekelhaften Duft einatmen. Dann spuckte sie in den Slip und verrieb es in seinem Gesicht, bevor sie Tom den Slip über den Kopf stülpte und ebenfalls mit dem Klebeband fixiert, sodass er sich fest über seine Nase presste. Plamena stand auf, drehte sich um und stützte ihre Arme auf die Stuhloberfläche. Ihr ausladender Hintern verdunkelte das Kerzenlicht im Keller. Und dann drückte sie ihn auch noch fest auf sein Gesicht. Sie rieb sich eine kleine Weil an ihm. Doch plötzlich entglitt ihr ein Furz und hüllte Tom mit ihrem Darmgeruch ein. Allerdings war es ihr keineswegs unangenehm und sie schien sich davon auch nicht ablenken zu lassen. Der Gestank war so schlimm, dass es Tom sogar schlecht wurde. Er konnte sich jedoch weder abwenden noch die Luft anhalten. Also ertrug er es und nach ein paar Minuten war das Schlimmste überstanden. Zumindest in dieser Hinsicht.

 

Nachdem nun ganz klar war, dass Tom Plamena völlig schutzlos ausgeliefert war, goss sie sich etwas Wein nach. Während sie an ihrem Glas nippte und Tom beobachtete, fingerte sie in ihrer Tasche und holte einen Latexslip mit Dildo heraus. ´Ich war als Kind schon sehr pummelig. Meine große Schwester fand es früher schon lustig, mich wegen meines Gewichts zu hänseln. Schon als Kind konnte sie ziemlich gemein sein und in der Schule perfektionierte sie ihre Boshaftigkeit. Die Gemeinheiten weiteten sich auf ihre Klicke aus. Wenn sie jemand mochte, durfte er mich ebenfalls heruntermachen, beschimpfen und quälen. Diese magersüchtigen Schlampen waren nur auf Äußerlichkeiten bedacht und erkannten nicht, dass das Aussehen nicht alles war. Ich wurde zu ihrem bevorzugten Opfer. Es fing mit Kleinigkeiten an, steigerte sich aber innerhalb eines Jahres soweit, dass ich nicht nur ihre Hausaufgaben machen musste, obwohl manche von ihnen eine oder zwei Klassen über mir waren, sondern sie sich von mir auch in der Öffentlichkeit bedienen ließen. Und wenn ich mich weigerte, bestraften sie mich. Meine Schwester fand immer die richtige Gelegenheit, um mich bloßzustellen. Sie kippte mir Wasser über das Kleid und behauptete, ich hätte mir eingemacht. Oder sie verbot meinen Mitschülern mit mir zu reden. Regelmäßig wurde ich auch beim Duschen nach dem Schulsport zum Gespött, weil ich schon so große Brüste hatte und mich genierte. Oder sie nahm mir meine Jacke weg und ich musste bei Minusgraden nur im Pullover nach Hause laufen. Und je älter sie wurde, desto schlimmer wurde es für mich. Sie nahm mir mein Taschengeld weg, um sich Klamotten oder Schminke zu kaufen und während sie immer mehr erblühte, wurde ich zum hässlichen Entlein.´ erzählte sie, während Tom die Hölle durchlebte. Aus irgendeinem Grund ließen die Frauen und Männer ihn immer wieder an ihren Erlebnissen teilhaben und erzählten ihm aus ihrer Vergangenheit. Doch anstatt davon genervt zu werden, baute er dadurch zu jeder Person eine Bindung auf. Ob das Absicht war oder nur ein Nebeneffekt, wusste er nicht. Doch es gefiel ihm, auch wenn es seine Martyrien nicht besser machte.

 

´Meine Schwester war sehr beliebt und hatte mit vierzehn bereits ihren ersten Freund. Ich beneidete sie um die Erfahrungen, die sie machte und dachte, ich würde nie ein solch erfülltes Sexleben führen. Ich stellte allerdings auch fest, dass sich bei mir Veränderungen einstellten. Nicht nur dass ich dicker wurde, was mich nur weiteren Gemeinheiten aussetzte, auch ich wurde langsam zu einer Frau. Und da war noch dieses Kribbeln, welches ich immer mehr spürte, wenn ich der Quälerei ausgesetzt war. Ich spürte, wie mein Körper ungewollt auf diese Demütigungen reagierte. Leider entdeckte das auch meine Schwester. Und so lockte sie mich eines Nachmittags mit einer List in eine abgelegene Scheune, wo sich ihre Klicke nach der Schule traf, fesselte mich an einen Balken, riss mir die Bluse auf und den Slip herunter. Sie stellte mich entblößt zuerst ihren Freundinnen und dann sogar ein paar Jungs zur Schau. Sie lachten, als sie ihnen erzählte, dass ich ganz feucht bin und mir unter ihren Augen mit ihren Finger durch meine Spalte fuhr. Und dann fassten sie mich nacheinander alle an und ihre Finger überzeugten sich selbst davon. Ich wollte im Boden versinken und weinte, doch ich bekam nur ein paar Ohrfeigen. Als ich dann auch zu spät und mit zerrissener Kleidung nach Hause kam, legte mich meine Mutter übers Knie und versohlte mir den Hintern mit einem Kochlöffel. Der Schmerz war das eine, doch die Lust in meinem Unterleib brannte wie ein Feuer. Da ich jedoch mit niemandem darüber sprechen konnte, dachte ich, dass ich tatsächlich krank sei.´ erzählte Plamena und brach in schallendes Gelächter aus. ´Wenn ich damals schon gewusst hätte, dass ich viel mehr fühlte wie meine Schwester, hätte ich sie wohl nicht so beneidet. Und wie es immer ist, zog der erste Besuch in der Scheune weitere nach sich.´.

 

Plamena erzählte Tom weiter, wie sie von den Mädchen und Jungen aus der Klicke ihrer Schwester fortan systematisch gequält und gedemütigt wurde. Alles fing harmlos an. Ein paar Ohrfeigen ließen ihre Wangen erröten, Spucke im Gesicht und in den Haaren, zerrissene Kleidung sowie entblößte Teile ihres Körpers. Sie musste auf allen Vieren vor ihnen auf dem Boden kriechen oder wurde an einen der Holzpfosten gefesselt, damit sie an ihr herumexperimentierten konnten und mit jedem Mal wuchs ihr Hunger nach neuen Erfahrungen. Wurde sie anfänglich mehr von den Freunden beobachtet, sank die Hemmschwelle schnell und sie wurden mutiger. Nach einigen Wochen gehörte es zum Standardritual, begrabscht und an ihren intimen Stellen berührt zu werden. Besonders ihre große Brüsten fanden das Interesse der Jungen. Das wiederum gefiel den Mädchen, angeführt von ihrer Schwester, überhaupt nicht und sie wurden dadurch nur noch fieser zu ihr. Die Beschimpfungen nahmen zu, die Schläge wurden härter und eines Tages gaben sie ihr solange Wasser zu trinken, bis Plamena sich selbst anpinkelte. Sie verging vor Scham, als der Urin ihre Schenkel herunterlief und sich eine Pfütze auf dem Boden bildete. Und gleichzeitig empfand sie unsagbare Lust dabei. Und während die Aktion an diesem Tag die Jungs nur zum Lachen brachte, wurde auch das bald zu einem festen Bestandteil ihres Martyriums. Fast täglich fand sich die Gruppe in der Scheune ein, um ihre sadistischen Spiele mit ihr zu treiben und auch, um ihre ersten sexuellen Erfahrungen zu machen. Aus dem Küssen und Fummeln der Pärchen wurde bald mehr. Und die Jugendlichen verloren langsam auch die Hemmungen untereinander. Plamenas Schwester war sehr häufig die treibende Kraft und doch nicht die erste, die ihre Jungfräulichkeit verlor. Auch zog sie sich nie vor den anderen aus oder hatte Sex vor ihren Augen. Um nicht die Oberhand zu verlieren und um von sich abzulenken, dachte sie sich dafür immer neue Gemeinheiten für Plamena aus. Irgendwann genügte es ihr nicht mehr, ihre Schwester anzufassen, anzuspucken oder zu schlagen. Eine ihrer Freundinnen hatte einen Schäferhund, den sie zu einem Treffen mitbrachte. Und sie ließen den Hund zwischen Plamenas Beinen schnüffeln und an ihrer Scham lecken. Es war bis zu diesem Zeitpunkt das wohl schlimmste, was sie durchlebte. Während der Hund sie leckte und sie zwischen Weinen und Lust hin- und hergerissen war, feuerten die Jugendlichen den Hund an, grölten und lachten. Doch so abartig es war, sie erlebte dadurch ihren ersten Höhepunkt.

 

´Doch traf ich jemand, der mir gezeigt hat, dass ich einfach nur anders bin. Er brachte mir bei, es zu akzeptieren, wie ich bin. Es war klar, dass es mir gefiel, wenn ich gequält wurde. Aber ich fand auch heraus, dass ich nicht auf Schwänze, sondern auf Muschis stand. Er hat mich meine schlimmsten Albträume mit so viel Liebe durchleben lassen, dass ich mich sogar von ihm habe ficken lassen. Doch das beste daran war, dass es der Freund meiner Schwester war.´. Plamena erzählte mit einem Lächeln weiter ´Es fing an einem Nachmittag an, als die Klicke ins Kino gehen wollte. Sie hatten mich wieder in der Scheune gefesselt und wollten mich erst nach dem Film wieder abholen. Plötzlich stand er vor mir. Er war zurückgekommen, hatte meiner Schwester irgendeine Ausrede erzählt, warum er nicht mit ins Kino gehen konnte und war zu mir gekommen. Seine Finger streichelten über meine Scham, massierten meine Knospe und trieb mich binnen weniger Minuten kurz vor den Gipfel. Dann drehte er mich um, zog seinen Gürtel aus und versohlte mir den Hintern. Ich schrie, doch es war mehr Lust in meiner Stimme, als Schmerz. Dann kniete er sich hinter mich und leckte mich, bis ich kam. Dann war er verschwunden. Ich wusste nicht, ob ich es geträumt hatte oder es tatsächlich geschehen war. Und natürlich konnte ich meiner Schwester auf keinen Fall davon erzählen. Beim nächsten Treffen sah er mich mit seinen stechenden Augen durchdringend an und ließ meine Säfte allein durch diesen Blick wieder fließen. Ein paar Wochen später holte er meine Schwester von zu Hause ab. Er sagte, sie sollte mich mitnehmen und wir gingen zu dritt in den Schuppen. Er hatte Seile dabei, fesselte meine Hände auf den Rücken und ließ mich neben einem Strohlager niederknien, auf welches die beiden sich legten. Er wollte mit meiner Schwester schlafen, während ich dabei zusah. Ich sah, wie meine Schwester sich sträubte, doch er hatte er wirklich überzeugende Art. Zum ersten Mal sah ich meine Schwester mit anderen Augen. Sie war nicht von Lust gepackt, sondern ließ es einfach über sich ergehen. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, nicht mehr unter ihr zu stehen.´. Sie machte eine Pause und trank einen Schluck Wein.

 

´Doch dieses Gefühl hielt nur kurz an. Denn ihr Freund war noch nicht gekommen und als er sich über mir stehend wichste und mir zum ersten Mal in meinem Leben Sperma ins Gesicht schleuderte, erhob sich meine Schwester wieder, wie Phoenix aus der Asche. Sie schlug aus Spaß vor, mir ins Gesicht zu pinkeln, und als ihr Freund genau das tat, war sie begeistert. Wenn sie gewusst hätte, dass mein Unterleib durch die Aktion in Flammen stand, hätte sie sicherlich nicht so viel Freude daran gehabt. Ihr Freund zog mich fortan immer häufiger dazu, wenn er mit meiner Schwester schlief. Und jedes Mal brachte er sie dazu, ein Stück weiter zu gehen. Ich musste seinen Schwanz lutschen und irgendwann sogar meine Schwester lecken. Doch meine Schwester verlor nach einigen Monaten sowohl das Interesse an ihrem Freund wie auch an mir und der Klicke. Statt mich zu quälen, ignorierte sie mich immer mehr. Das lag aber nur daran, dass sie einen Mann kennenlernte, der Geld hatte. Obwohl sie noch nicht volljährig war, sah sie in den teuren Klamotten aus wie eine Fünfundzwanzigjährige. Ihr neuer Freund führte sie in teure Restaurants, Schickimicki-Discos und zu besonderen Events aus. Dieses Leben gefiel ihr viel besser, als das einfache Landleben. Mein Leben hingegen wurde danach wieder deutlich ruhiger. Die Klicke war ohne meine Schwester nicht mehr dieselbe und zerbrach nach einem Jahr. Während für mich die Quälereien und die Demütigungen zu einem Lebensinhalt geworden waren, langweilten die perversen Spiele meine Peiniger alsbald. Für alle mit Ausnahme des Ex-Freunds meiner Schwester.´ führte sie aus.

 

Plamena macht wieder eine Pause, während Tom weiter durch ihren feuchten Slip atmete. ´Er stand völlig unerwartet an meinem sechzehnten Geburtstag mit einem Geschenk vor der Tür. Er beugte sich vor, küsste mich auf die Wange und flüsterte mir zu, dass ich es lieber alleine auspacken sollte. Mein Herz hämmerte wie wild in meiner Brust und meine Knie wurden weich. Ich konnte es kaum erwarten, bis ich in mein Zimmer gehen konnte. Ich war total aufgeregt und rätselte, was in dem Päckchen sein mochte. Ich musste noch Kaffee und Kuchen mit meinen Verwandten über mich ergehen lassen, die mehr an meiner Schwester und ihrem neuen, reichen Mann an ihrer Seite interessiert waren, dann war ich endlich alleine. Meine Hände zitterten, als ich das Papier förmlich zerfetzte und die Schachtel öffnete. Überrascht sah ich ein Hundehalsband und eine Leine. Dabei lag ein Zettel auf dem stand, dass er am nächsten Nachmittag auf mich in der Scheune wartet. Ich konnte in dieser Nacht kaum ein Auge zumachen und zwischen meinen Beinen war es so heiß wie in einem Ofen. Als ich dann am nächsten Tag mit dem Halsband und der Leine in meiner Manteltasche zur Scheune kam, wartete er bereits auf mich. Er half mir aus dem Mantel, befahl mich auf die Knie und legte mir das Halsband an. Als er mich fragte, ob ich seine Hündin sein wollte, blieb mein Herz fast stehen. Die Vorstellung war absurd und doch erregte mich der Gedanke. Allerdings verstand ich da noch nicht, was er damit meinte. Schnell machte er mir klar, was ich darunter zu verstehen hatte, führte mich eine Stunde lange auf Knien in der Scheune herum, während er mich Stück für Stück entkleidete. Als seine Hand meine Scham berührte, verging ich vor Lust und Scham, denn ich war mehr als feucht.´.

 

Plamena goss Wein nach und nippte daran. Mit jedem Wort, das sie erzählte, schien sie in Toms Augen mehr erotische Ausstrahlung zu gewinnen. ´Von diesem Moment wusste er, dass er alles mit mir anstellen würde können. Und er tat mit mir Dinge, die ich bis dahin für unmöglich gehalten hatte. Zuerst musste ich jedoch lernen, zu essen wie ein Hund, mit ihm Gassi zu gehen und mein Geschäft zu verrichten. Bei jedem Wind und Wetter. Er hatte eine besondere Art, mich zu demütigen und meine Zuneigung wuchs mit jeder seiner ausgelebten Fantasien weiter. Dann begann er damit, mich an den Schmerz heranzuführen und zu steigern. Er versohlte mir den Hintern mit der Hand und ein paar Tage später fing er an, mich mit seinem Gürtel zu schlagen. Zuerst nur so viel, dass mein Arsch rot glühte. Dann bis ich nicht mehr sitzen konnte und irgendwann, bis er grün und blau war. Jede Träne die ich vergoss, fing er mit seinen Fingern, seinen Lippen oder seiner Zunge auf. Manchmal küsste er mich sogar auf den Mund, doch nie so lange, dass ich mich zu sehr hineinsteigern konnte. Als ich auch hier alles gelernt hatte, was er mir beibringen wollte, belohnte er mich, in dem er mich leckte. Er war diesbezüglich unersättlich und seine Zunge erforschte jede Öffnung. Und je mehr Schmerz ich ertrug, desto intensiver war die Belohnung. Manchmal brachte er mich sieben- oder achtmal zum Höhepunkt. Und bis zu diesem Zeitpunkt hatte er seinen Penis nicht einmal in mich eingeführt. Natürlich habe ich ihn jedes Mal mit meiner Hand oder meinem Mund befriedigen müssen und durfte sein Sperma schlucken, doch ansonsten waren in meinen Öffnungen nur seine Zunge und seine Finger. Meinen Hintern hat er bereits nach ein paar Tagen als seine bevorzugte Öffnung entdeckt, nachdem ich stark auf sein Zungenspiel reagierte hatte, und ich geriet in Ekstase, als er das erste Mal seinen Finger in mich bohrte.´.

 

Plamena wirkte etwas verträumt und ihre Gesichtszüge wurden weicher, was am Wein lag oder an der Erinnerung. Sie griff sich in den Dutt und öffnete ihn. Ihre welligen Haare fielen ihr über die Schultern und gingen fast bis zu ihrem Hintern. Spätestens jetzt erkannte Tom, dass sie trotz der Körperfülle eine hübsche, attraktive Frau war. ´Auf jeden Fall bescherte er mir an meinem siebzehnten Geburtstag eine ganz besondere Überraschung. Er kannte eine Frau, die für Geld Geschäftsmänner begleitet und auch mal Extras gegen Bezahlung ermöglichte. Doch normalerweise stand sie auf Frauen. Wie er sie dazu bringen konnte, sich mit mir zu treffen, wusste ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht, denn sie sah umwerfend aus. Wir trafen uns in einem Café, tranken etwas und dann nahm sie mich zu sich nach Hause. Sie verführte mich, zog mich aus, während sie mich leidenschaftlich küsste, und verwöhnte mich auf eine Weise, wie ich es zuvor noch nie erlebt hatte. Kein Schmerz, keine Schläge, keine Demütigungen. Doch als sie fertig war und ich auf dem Bauch auf dem Bett lag, fesselte sie meine Arme und Beine an Seile, die an jeder Ecke befestigt waren. Sie flüsterte mir ins Ohr, dass sie wollte, dass mein erstes Mal mit einer Frau sei. Dann schnallte sie sich einen Dildo um, schob mir ein Kissen unter den Bauch und entjungferte mich. Ich war fix und fertig, wusste nicht, ob es mit gefallen hatte, von einem Dildo gefickt zu werden oder nicht und floss gleichzeitig, in Erinnerung an ihre Zärtlichkeiten, schon wieder davon. Sie sagte, es würde ihr leid tun und ging aus dem Zimmer. Ich wusste nicht, was sie meinte, bis vier Männer das Zimmer betraten. Sie lachten, als sie mich sahen, machten Witze über meinen Körper und lachten dreckig. Ich kam mir schlagartig in die Zeit mit meiner Schwester und ihrer Klicke zurückversetzt vor. Doch damals blieb es bei den Demütigungen. Jetzt stieg ein Mann nach dem anderen über mich und nahm mich von hinten. Ich hatte natürlich schon Analverkehr, aber diese vier Männer benutzen mich wie Tiere. Nach einer Stunde waren sie fertig und gingen, ohne ein Wort mit mir gesprochen zu haben oder dass ich ihre Gesichter gesehen hatte. Ich kam mir schmutzig und gedemütigt vor. Mein Hintern schmerzte und brannte, doch zwischen meinen Schamlippen tropfte die Geilheit heraus und mein Unterleib stand in Flammen.´.

 

Es war das erste Mal, dass sie von anderen Männern benutzt wurde und Plamena war noch nicht Volljährig, was der ganzen Sache eine besondere Brisanz verlieh. Sie erzählte weiter, dass etwa eine halbe Stunde später ihr Freund erschien. Er streichelte sie und trocknete ihre Tränen, denn sie fing unwillkürlich immer wieder zu weinen an. Als seine Finger jedoch feststellten, wie feucht sie war, zog er seinen Gürtel aus und schlug sie so hart, dass Plamena fast das Bewusstsein verlor. Er erklärte ihr, dass diese Männer ihm viel Geld gezahlt hatten, um mit einer Minderjährigen Sex zu haben und für Analverkehr sogar das Doppelte gezahlt hatten. Dieses Geld hatte er dann aber der Frau gegeben, damit sie ihr ein unvergessliches erstes Mal bereitet. Wenn er gewollt hätte, wäre einer der Männer sogar bereit gewesen, das Vierfache zu bezahlen, um eine Jungfrau zu ficken. Plamena verstand nun, was er ihr für ein Geschenk gemacht hatte. Auch erklärte er ihr die neuen Spielregeln. Wenn sie artig war und er sie belohnen wollte, arrangiere er es, dass sie mit einer Frau zusammen sein konnte. Ficken würde er sie nur, wenn sie unartig war und er es als Bestrafung ansah. Mit Ausnahme von heute. Dann nahm er sie und sein Schwanz füllte ihre Scham aus. Plamena wurde der Unterschied zwischen Sex mit einer Frau und einem Mann auf eine Art und Weise gezeigt, die ihr ein für alle Male klarmachte, dass sie auf Frauen stand. Natürlich bescherte es ihr eine gewisse Lust, doch sie war um so vieles schwächer und oberflächlicher. Sein Penis riss die Wunden erneut auf, die der Dildo ihr zuvor zugefügt hatte, und sie blutete erneut. Dreimal nahm er sie und dreimal ergoss er seinen Samen in ihre entjungferte Scham.

 

Tom sah, wie Plamenas Finger zwischen ihren Schamlippen ihre Klit massierten. Sie wurde durch ihre eigene Erzählung geil. Doch sie erzählte weiter. ´Es war das erste und einzige Mal, dass er mich anderen Männern zu Verfügung stellte. Für ihn war es nur ein Mittel zum Zweck gewesen, um mir mein erstes Mal mit einer erfahrenen, schönen Frau zu ermöglichen. Denn er teilte nicht gerne. Zumindest nicht mit anderen Männern. Nachdem nun alle meine Öffnungen ihm gehörten, widmete er sich meinen Brüsten, die er zuvor stark vernachlässigt hatte. Er probierte vieles aus, schnürte sie ein, schlug sie und klammerte meine Nippel. Mein Titten machten ihm so viel Spaß, dass er sie auch gerne zum Ficken benutzte. Von irgendwoher hatte er sich ein Buch über Bondage besorgt. Hier fand er immer neue Inspirationen, wie er mich einschnüren und fesseln konnte. Und nach einigen Monaten war er zu einem wahren Experten geworden. Es gefiel ihm, wenn meine Fettpolster zwischen den Seilen hervorquollen und er mich auspeitschen konnte. Oder er fesselte mich in einem Park an eine Laterne, setzte sich auf eine Parkbank und beobachtete mich aus der Entfernung, immer mit der Gefahr lebend, dass jemand vorbeikommen könnte, was gelegentlich auch passierte. Bei einer dieser Gelegenheiten traf er auf eine Frau, die nicht pikiert wegschaute oder einfach weiterging. Zuerst betrachtete sie mich neugierig, dann setzte sie sich zu ihm auf die Bank und sie redeten, während ich halbnackt, gefesselt und feucht zwischen meinen Beinen, an der Laterne stand. Später erzählte er mir, dass sie uns gerne zusehen würde und er sie eingeladen hätte. Die Scheune war immer noch unser Lieblingstreffpunkt und sie wartete bereits auf uns. Sie hieß Helena, war Ende dreißig und unglaublich sexy. Ich verliebte mich sofort in sie und gab mir besondere Mühe, ihr zu gefallen. Doch in meinen kühnsten Träumen hätte ich nicht zu hoffen gewagt, dass so eine Frau Interesse an mir haben könnte.´.

 

An diesem Abend und am folgenden, wurde Helena Zeugin, was Plamena für eine junge Frau war. Sie wurde auf allen Vieren am Halsband durch die Scheune geführt und wie ein Hund behandelt, ließ sich schlagen, peitschen und quälen, wurde in unzähligen entwürdigenden Positionen gefesselt und präsentiert sowie gedemütigt. Ihr Freund besudelte sie mit seinem Sperma und Urin, allerdings nahm er sie kein einziges Mal. Helena sah am ersten Abend nur zu und saß auf einem Heuballen. Für Plamena war es die schlimmste Folter, dass Helena ohne eine Regung zu zeigen, sie beobachtete. Am Nächsten Nachmittag bat sie ihren Freund, sie härter zu schlagen und noch mehr zu quälen. Er lächelte nur und tat, worum sie ihn gebeten hatte. Doch Helena blieb passiv und emotionslos. Plamena war verzweifelt. Sie wollte dieser Frau unbedingt gefallen, wusste aber nicht wie. Ihr Körper schmerzte von der harten Züchtigung, doch ihr Herz tat noch viel mehr weh. Am dritten Tag wartete Plamena fast eine Stunde lang in der Scheune. Doch weder ihr Freund noch Helena kamen. Dann betrat sie auf einmal die Scheune. Alleine. Plamena zitterte am ganzen Leib, was nicht von der Kälte kam. Sie kniete nackt in der Mitte der Scheune und als Helena um sie herumging, spürte sie, wie es warm und feucht zwischen ihren Beinen wurde. Helena berührte sie nicht und doch spürte Plamena ihren Blick, wie er über ihren fleischigen Körper wanderte. Dann setzte sie sich auf einer der Ballen, schob ihre Bein vor und sagte ´Schieb Deinen Hintern gegen mein Bein.´. Es war keine Bitte, sondern ein Befehl und Plamena tat, was sie verlangte. Der Lederschaft des Stiefels schmiegte sich weich an ihre Schenkel und ihre Scham. ´Und jetzt bewege Deinen Hinter langsam auf und ab.´ befahl sie. Plamena stöhnte leise auf, als sie sich selbst massierte und die Säfte immer stärker zu fließen begannen. Der Stiefelschaft wurde immer feuchter und sie rutschte schneller und schneller an ihm entlang. Helena drückte ihr Bein festen gegen ihren Unterleib und verstärkte den Druck auf ihre Klitoris weiter.

 

´Ich stöhnte und schrie, als ich kam, und lag keuchend auf dem Boden. Es war wie eine Explosion. Einen solch intensiven Höhepunkt hatte ich noch nie erlebt, obwohl sie mich noch nicht mal angefasst hatte. Helena befahl mir, mich umzudrehen und mir den Stiefel anzusehen. Er glänzte feucht und weiße Schlieren zogen sich über das schwarze Leder. Dann ließ sie mich meinen eigenen Mösensaft auflecken. Und als ich fertig war, musste ich mich wieder mit meinem Unterleib gegen ihren Stiefel drücken und es mir selbst machen. Fünfmal brachte sie mich zu zum Orgasmus und als ich völlig erschöpft war, verabschiedete sie sich mit einem Kuss, der mich fast um den Verstand brachte. Dann sah ich sie jedoch nicht mehr wieder und alles was mein Freund mit mir machte, ließ mich nur noch einen Bruchteil von dem empfinden, was ich bei ihr gespürt hatte. Nach zwei Wochen erhielt ich einen Brief von Helena, in dem sie mir schrieb, dass sie immer an mich denken müsste. Ich war erleichtert, überglücklich und völlig aus dem Häuschen. Es war das erste Mal, dass ich so richtig verliebt war. Wir schrieben uns dann regelmäßig und zu meinem achtzehnten Geburtstag lud sie mich zu sich nach München ein. Sie schickte mir sogar das Geld für eine Bahnfahrt.´.

 

Plamena drückte Tom ihre Fußsohle ins Gesicht und er musste zusätzlich ihren Fußgeruch durch den Slip einatmen. ´Bis dahin habe ich mich klein, unbedeutend und wertlos gefühlt. Doch als ich zum ersten Mal nach Deutschland kam, änderte sich mein Leben komplett. Helena holte mich am Bahnhof ab. Mein Herz schlug so wild, als wenn es aus meiner Brust herausspringen wollte. Sie zeigte mir zuerst Münchens Einkaufsstraßen. Sie war so lieb und verhielt sich wie eine richtige Freundin. Bis dahin kannte ich so etwas nicht. Auch hatte ich noch nie so viele prachtvolle Einkaufsläden gesehen. Richtig erschöpft von den Eindrücken, betrat ich ihre Wohnung. Sie war so stilvoll eingerichtet, dass ich mich kaum traute, mich zu setzen. Es gab sogar ein Gästezimmer, wo ich meine Sachen verstauen konnte, während Helena mir einen Tee kochte. Als ich wieder zu ihr ging, trug sie ein durchsichtiges Gewand und lächelte mich verführerisch an. Wir setzten uns und ich verhielt mich ungewollt demütig. Ich wusste nicht, wie ich mich richtig verhalten sollte. Sie sagte, ich sollte mich entspannen und dann fragte sie mich, ob ich nicht in etwas bequemeres schlüpfen wollte und hatte bereits einen Catsuit zur Hand. Ich genierte mich ein wenig, tat aber, worum sich mich gebeten hatte. Mein Körper so zu kleiden, schien mir zu diesem Zeitpunkt falsch, da ich mich weder hübsch noch sexy fand. Sie verführte mich an diesem Abend nach allen Künsten, leckte mich, ich leckte sie und wir hatten unzählige Orgasmen. Ich schlief sogar in ihrem Bett und es war bis dahin der wohl glücklichste Tag in meinem Leben.´. Plamena wechselte den Fuß und streckte Tom ihr anderes Bein ins Gesicht. Dann fuhr sie fort.

 

´Helena zeigte mir, dass mein Leben völlig anders verlaufen könnte, wenn ich es wollte. Sie wollte natürlich auch weiter an meiner Ausbildung arbeiten und unsere beider Verlangen befriedigen. Aber sie wollte, dass wir auch eine normale Beziehung führen. Ich konnte es nicht begreifen, dass sie ebenfalls Gefühle für mich empfand. Am nächsten Tag zeigte sie mir ein weiteres Zimmer. Es war eine gut ausgestattet Folterkammer. Viele der Dinge sah ich zum ersten Mal und war ein wenig überfordert. Doch es dauerte nicht sehr lange bis ich mit jedem ihrer Spielzeuge Bekanntschaft machen sollte. Ihr fehlte nämlich nicht nur eine Lebenspartnerin, sondern auch eine Gespielin für ihre Bedürfnisse. Kaum das wir das Zimmer betreten hatten, änderte sie ihr Verhalten und befahl mir, mich in einen Pranger zu stellen. Beide Arme und mein Kopf kamen in das Holzgestell, ein Knebel verschloss meinen Mund und dann peitschte sie meinen Hintern. Doch sie wollte mir nicht nur Schmerz bereiten, sondern vor allem auch Lust. Ich machte zum ersten Mal die Bekanntschaft mit einem Vibrator. Abwechselnd drückte sie mir den Vibrator zwischen meine Beine und schlug mich wieder, ohne mich kommen zu lassen. Ich wusste nicht, wie mir geschah und wollte mehr davon. Und Helena gab mir mehr. Eigentlich für sich selbst, hatte sie ein Fickmaschine und die stellte sie hinter mich. Langsam drang der Dildo in mich ein und begann mich dann tief zu stoßen. Ich war verwirrt, denn ansonsten gefiel es mir nicht, von einem Schwanz gefickt zu werden. Doch mit ihr zusammen, war es ein völlig anderes Erlebnis. Sie schnürte meine Brüste mit einem Seil ein und ich merkte gleich, dass sie sehr erfahren mit dieser Art von Folter war. Anschließend legte sie sich vor mir auf den Boden und befriedigte sich mit dem Vibrator selbst.´.

 

Helena zeigte Plamena innerhalb von drei Tagen eine neue Welt. Tagsüber ihre Sklavin und nachts ihre Geliebte. Und als sie ihr am letzten Abend anbot, zu ihr zu ziehen, war die Entscheidung für Plamena ganz leicht. Sie fuhr wieder zurück, packte ihre Sachen und zwei Tage später stand sie wieder vor Helenas Tür. Fünf Tage und Nächte gaben sie sich gemeinsam ihren Obsessionen hin, denn Helena nahm sich spontan frei. Es war ein ununterbrochener Tanz zwischen Lust, Schmerz und Liebe. Und Plamena ließ sich völlig fallen, war Sklavin und Geliebte zugleich. In der Folgewoche kümmerte sich Helena um eine Aufenthaltsgenehmigung. Nachdem alle bürokratischen Hürden genommen waren, durfte sich Plamena vorerst rechtmäßig in Deutschland für einen gewissen Zeitraum aufhalten. Helena konnte nun damit beginnen, ihrer neuen Freundin alles beizubringen und sie zu erziehen. Dazu hatte sie eine Art rosafarbene Schweinemaske mit Ohren und Rüssel, welche Plamena tragen musste und einen Stöpsel für ihren Hintern mit Ringelschwänzchen. Sie nannte sie liebevoll ´Meine dicke Sau´, ließ sie aus Näpfen essen und trinken, legte ihr ein rosa Halsband an und wenn sie zur Arbeit ging auch noch einen Keuschheitsgürtel, damit sich Plamena nicht unerlaubt befriedigte. Helena wollte bestimmen, wann sie kam und sie genoss es, sie manchmal tagelang in ihrem eigenen Saft schmoren zu lassen.

 

Damit es auch mit der deutschen Sprache klappte, organisierte Helena einen Deutschkurs. Bisher hatten sie sich nur in ihrer Muttersprache unterhalten, denn Helena war mit ihrer Zunge nicht nur äußerst versiert, Plamena Lust zu bereiten, sondern sie sprach auch fließend sieben Sprachen. Bei dem Unterricht handelte es sich allerdings nicht um einen öffentlichen Kurs. In dem Club, in dem Helena bisher alleine verkehrte, gab es eine Art Klassenzimmer. Hier fand tagsüber der Unterricht statt. Die Lehrerin, eine Freundin von Helena, bestrafte sie mit Schlägen, wenn sie etwas nicht wusste, fesselte sie an einen Stuhl, um sie sogar anderen Gästen zu präsentieren, und schlug sie bei jeder ihr nur passend scheinenden Gelegenheit. Einmal pro Woche gab es eine Prüfung. An diesen Tagen fand der Unterricht in einem anderen Raum statt. Vorgebeugt und zwischen zwei horizontalen Metallstangen eingesperrt, baumelten Plamenas dicke Brüste frei hin und her, während sie abgehört und gleichzeitig mit Rohstock oder einem Paddle auf den kräftigen Hintern geschlagen wurde. Ein Schlag für richtige Antworten, drei für eine falsche. Die Summe der falschen Antworten bestimmte nicht nur die Anzahl der Gewichte, mit der ihre Brustwarzen beschwert wurden, sondern auch die Dicke des Dildos, mit dem sie anschließend in den Hintern gefickt wurde. Sie lernte nicht nur die Sprache, sondern auch, welche Spielarten es gab und wie sich eine Sklavin verhalten sollte. Mit der Zeit verwandelte sie sich so zu einer selbstbewussten, jungen Frau, die es liebte, die Zügel abzugeben und danach wieder als Mensch wahrgenommen zu werden. Helena gab ihr niemals das Gefühl, dass ihr Körper abstoßend oder weniger wert wie der von anderen war. Und das, obwohl Helena sehr viel schlanker und im Gegensatz zu Plamena auch viel attraktiver war. Und Plamena war jedes Mal von Stolz erfüllt, wenn sie gemeinsam durch die Stadt liefen oder in Parks spazieren gingen. Nebeneinander, Hand in Hand und für alle Welt sichtbar. Und da es Helena gefiel, ihre Freundin zu zeigen, war die Kleidung manchmal sehr freizügig. Genau das wofür sie früher gehänselt wurde, war jetzt zu einem geschätzten und geliebten Merkmal geworden. Und Plamena genoss es nun umso mehr, wenn sie sich zeigte. Denn zwischen ihren Schenkeln brannte auch jetzt noch ein Feuer, das so heiß war, wie ein Vulkan. Und wenn sie gemeinsam in den Club gingen, ähnelte die Situation früheren Zeiten. Als Schwein an einer Kette hinter ihrer Herrin hergeführt, mit nichts als der Maske und dem Ringelschwänzchen bekleidet, kroch Plamena von unzähligen Augen beobachtet, über den Boden. Nur diesmal waren es hungrige, geile Blicke, die auf ihr ruhten und die ihr dieses wunderbare Kribbeln bescherten.

 

Mit der Zeit kehrte der Alltag in das Leben der beiden Frauen ein und damit ein Problem. Denn während Helena arbeiten musste, war Plamena allein und fing an, sich zu langweilen. Am Anfang wollte sie Sport machen, doch das lag ihr nicht. An ihrem Äußeren konnte sie zwar ein wenig feilen, sich zum Beispiel die Haare wachsen lassen, Maniküre und Pediküre, aber das erfüllte sie nicht auf Dauer. Ohne eine Ausbildung, war es trotz einer Arbeitserlaubnis jedoch schwer, eine Beschäftigung zu finden. Und so organisierte ihr Helena ihren ersten Job als Zugehfrau bei einem Paar, welches sie aus dem Club kannte. Schnell war klar, dass es hier nicht nur um den Haushalt ging, den sie auf Vordermann bringen sollte. Der Mann war zwanzig Jahre älter wie seine Frau und ihr Liebesspiel war sehr speziell. Er stand darauf, wie ein Baby angezogen und behandelt zu werden. Plamena sollte nach den normalen Tagesarbeiten die Babysitterin spielen, Windeln wechseln und ihm die Brust geben. Es war das erste Mal, dass sie in die Rolle der dominanten und bestimmenden Person schlüpfen musste, was ihr nicht so einfach fiel. Doch die beiden hatten viel Geduld mit ihr und auch Helena gab ihr Tipps. Und so begann für sie das Leben, welches sie sich niemals zu erträumen gewagt hatte. Denn wenn sie nach Hause kam, durfte sie wieder vor Helena auf die Knie sinken und sich von ihr sagen lassen, was sie zu tun hatte.

 

Vielleicht lag es an den Gerüchen, dem Geschmack oder den anderen Emotionen, die Toms schmerzender Körper auslösten, aber er versank förmlich in der Geschichte und sah Bilder vor seinem geistigen Augen vorbeiziehen. Auch seine Wahrnehmung von dieser Frau änderte sich. Er baute ungewollt eine Verbindung zu ihr auf. Ob es daran lag, was sie ihm erzählte, oder dass sie überhaupt mit ihm sprach, war ihm nicht klar. Es lag jedoch sicherlich auch an seiner Isolation und der Distanz, die dadurch zu Jeanette entstand. Als Plamena ihren Fuß aus seinem Gesicht nahm, riss sie ihn damit aus seinen Träumen. ´So nun habe ich Dir genug von mir erzählt. Du bist auch ein solcher Hungerhaken. Keine Titten, keinen Speck auf den Hüften und einen mickrigen Arsch. Du willst wohl einem dieser dürren Frauenbildern nacheifern, um von Deinen Unzulänglichkeiten abzulenken. Die erste ist: Du hast einen Schwanz zwischen Deinen Beinen. Punkt zwei: Du hast nur zwei Löcher, die man ficken kann. Und zu Punkt drei: Du hast keine Ahnung davon, wie Du eine Frau richtig befriedigen kannst. Obwohl Du bereits einiges erlebt hast, lernst Du anscheinend nichts dazu. Also zeige ich Dir, was Dich erwartet, wenn Du unartig bist.´ erklärte sie ihm und die Andeutungen verfehlten nicht ihr Ziel. Toms Körper krampfte sich zusammen. Plamena zog sich den Latexslip über, der zusätzlich zum Außendildo auch zwei kleinere Dildos im Innenbereich für Plamenas Öffnungen besaß. Sie kramte in der Kiste zwei Klammern heraus, an denen schwere Metallgewichte hingen. Diese befestigte sie, unter lautem Stöhnen von Tom, an seinen Brustwarzen. Dann trat sie hinter ihn und mit einem einzigen Stoß, versenkte sie den Dildo in seinem Hinter.

 

Tom blieb fast die Luft weg. Auch wenn der Dildo nicht so groß und lang war, musste sich sein Schließmuskel an den plötzlichen Überfall und die Dehnung erst gewöhnen. Außerdem waren seine Sinne dermaßen benebelt, dass die Penetration wie eine Explosion wirkte. Doch dann nahm ihn Plamena immer härter. Ihre Stöße waren kraftvoll und sie steigerte Geschwindigkeit und Kraft immer weiter. Die Gewichte baumelten wie wild und rissen an seinen Nippel. Dabei traft sie auch immer wieder seine eingequetschten Genitalien, was für weitere heftige Qualen sorgte. Nach einigen Minuten änderte sie den Rhythmus und zog den Dildo immer vollständig heraus, bevor sie wieder bis zum Anschlag eindrang. ´So ficken Dich Männer, wenn sie geil sind.´ sagte sie leicht außer Atem. ´Aber wenn Du zur Strafe gefickt wirst, sieht das anders aus.´ und nur Sekundenbruchteile später, hämmerte sie mit so einer Kraft und Schnelligkeit gegen seine wunden, schmerzenden Pobacken, dass sein Verstand nicht mehr realisierte, was gerade passierte. Wie ein Vorschlaghammer, der mit Pressluft betrieben wird, trafen ihn ihre Stöße. Da war nichts mehr lustvolles dabei, sondern nur pure Kraft und Gewalt, die zu Schmerz und Pein führten.

 

Die Hölle schien sich aufzutun und Tom verschlucken zu wollen. Er ließ sich in den offen Abgrund fallen, doch nichts schien diesem Albtraum ein Ende bereiten zu können. Minutenlang fickte ihn Plamena in diesem Stil weiter, die ihm vorkamen, wie eine Ewigkeit. Seine gefesselten Arme wurden bei jedem Stoß fast aus den Schultergelenken gerissen und er verlor immer wieder das Gleichgewicht. Wenn sie ihn nicht gehalten hätte, um ihre Stöße noch kraftvoller zu gestalten, wäre er umgefallen und hätte sich die Schultern ausgekugelt. Dann zog sie den Dildo heraus, stellte sich vor ihn und riss das Klebeband um seinen Mund weg. Ohne die Strumpfhose zu entfernen, zwängte sie den Dildo in die Öffnung. Tom erstickte fast und die Strumpfhose schob sich tief in seinen Rachen. Plamena war brutaler, wie jeder Mann, der ihn zuvor benutzt hatte. Dann entfernte sie den Nylonklumpen und penetrierte ihn mit dem Dildo vollständig, zog seinen Kopf zu sich heran und hielt ihn fest. Er röchelte, Speichel sprudelte wie ein Brunnen aus seinem Rachen und tropfte auf den Dildo und den Boden. Der Würgereiz war permanent und doch nicht so heftig, dass Tom sich erbrechen musste. Die Spitze des Dildos kitzelte immer nur sanft sein Zäpfchen und folterte ihn damit mehr, wie ihn zu ersticken. Ob es nun seine Reaktionen oder die innen liegenden Dildos waren, in Plamena erwachte die Lust erneut, und ihre Stöße nahmen an Stärke und Kraft zu. Toms Kiefer und Rachen schmerzte nach einigen Minuten so sehr, dass er darüber hinaus sogar den Würgereiz vergaß. Als sie dann endlich wieder von hinten nahm, hatte er nicht mitbekommen, dass sie sich eine der Kerzen, die an der Wand standen, genommen hatte. Plötzlich tropfte heißes Wachs auf seine Pobacken und seinen Rücken. Tom stöhnte lautstark seine Qualen aus dem nun nicht mehr geknebelten Mund heraus, was Plamena jedoch nicht davon abhielt, ihn genauso hart zu ficken wie zuvor und ihn immer wieder mit Wachs zu beträufeln.

 

Tom war nicht nur ein Gefangener in den Händen einer sadistischen Frau, er war auch ein Sklave seines Körpers und seiner eigenen Lust. Trotz der harten Gangart verspürte er Erregung. Und die aufgestauten Gefühle erwachten immer dann, wenn er es am wenigsten erwartete. ´Ah, das gefällt Dir also.´ hörte er Plamena durch den Wirbelsturm aus Schmerz, Lust und Erniedrigung sagen, verstand aber den Sinn nicht dahinter. Dass sich sein Stöhnen verändert hatte, bemerkte Tom selbst nicht. Langsam zog Plamena den Dildo heraus und jagte ihm einen wohligen Schauer über die Haut. Mit frischem Gleitmittel führte sie ihm zwei Finger ein und begann mit einer Massage. Zuerst fühlte es sich einfach nur gut an. Nach einigen Minuten erwachte jedoch sein Blase zum Leben und der Drang, sich erleichtern zu müssen, nahm zu. Immer weiter massierte ihn die Frau mit ihren Fingern und auf einmal tropfte etwas aus seinem Glied. Tom spürte, wie die Flüssigkeit auf seinen Schenkel tropfe und langsam herunterlief. Er konnte es selbst nicht begreifen. War es Urin? War es ein Orgasmus? Aber wo blieb dann diese Welle, die ihn sonst so mit sich riss und ihn überflutete? Es tropfte nun immer stärker und dann kamen kleine Schübe mit etwas größeren Mengen heraus. Plamena setzte die Massage ungehindert fort und als die Tropfen wieder seltener wurden, zog sie die Finger heraus, massierte über seinen Damm, zwischen den Hoden hindurch und an der Unterseite seines Gliedes entlang, bis auch der letzte Tropfe aus seinem Sklavenschwanz herausgepresst war. Diese Massage war alles andere wie angenehm und fast schon schmerzhaft.

 

Plamena hatte die Riemen um seine Beine gelöst und den Flaschenzug heruntergelassen, sodass Tom auf seine Knie fiel und sich dann auf seinen Hintern setzte, auch wenn seine Pobacken brannten, wie wenn er auf glühenden Kohlen säße. Er war erschöpft, aber vor allem verwirrt. Was war soeben passiert? Er hatte abgespritzt, ohne einen Höhepunkt zu erleben? Ging so etwas überhaupt? Oder stimmte etwas nicht? War bei all den harten Spielen und der analen Benutzung etwas kaputtgegangen? Und warum war er immer noch so geil? Unter normalen Umständen wäre er vielleicht in Panik ausgebrochen, doch jetzt kamen ihm die Fragen in den Kopf und verschwanden auch genauso schnell wieder. Nachdem er sich gesetzt hatte, schnellte sein Penis nach vorne und begann sich ungehindert aufzurichten. Doch es war nicht dieses herrliche Gefühl von Lust, was er ansonsten dabei empfand. Es war mehr eine trotzige Reaktion seines Glieds, welches ein Eigenleben zu entwickeln schien. Die Hände hinter dem Rücken gefesselt, wusste er nicht, wo oben und unten war. Seine Brustwarzen fühlten sich an, als wenn sie jemand herausreißen wollte und das Brennen in seinem Hintern nach der harten und unnachgiebigen Benutzung war fürchterlich. Denn Plamena hatte ihm Plamena die Strumpfhose vollständig in seinen Darm gestopft, bevor sie ihn herabließ. ´Wenn Du eine Frau nicht befriedigen kannst, wirst Du Männern überlassen. Und einige von denen werden nicht so zaghaft mit Dir umgehen wie ich.´ sagte sie, doch ihre Worte ergaben keinen Sinn in Toms Kopf. Sie zog den Slip aus und stöhnte leise, als sie sich die innen liegenden Dildos herauszog.

 

Plamena setzte sich auf den Stuhl und nahm die Schüssel mit den Möhren und Gurken. Es war nun wohl Essenszeit. Sie fütterte Tom mit jedem einzelnen Stück bis die Schale leer war. Sein Mund fühlte sich taub an und so war der Geschmack des zuvor behandelten Gemüses das geringste seiner Problem. Die Gurken schmeckten leicht seifig und die Möhren hatten eine bittere Note. Aber ansonsten kaute und schluckte es sich wie jede andere normale Mahlzeit. Schlimmer wurde es jedoch, als sie ihre Finger in die Schüssel mit Quark eintauchte und sie ihm in den Mund schob. So erotisch es war, an ihren Fingern zu lutschen und zu lecken, so ekelhaft waren die harten, abgeschnittenen Fußnägel, die er trotz langem Kauens nicht klein bekam und schlussendlich einfach schlucken musste. Der Quark hatte den intensiven Gestank angenommen und schmeckte, als wäre er schlecht. Tom kämpft mit jeder Portion und gegen die aufsteigende, leichte Übelkeit. Die letzte Schale enthielt die Ananasstücke. Auch wenn sie nicht halb so schlimm schmeckten wie der Quark, war die Vorstellung, dass sie sich ihre Schweißfüße damit abgerieben hatte, eine besondere Folter.

 

Während des gesamten Essens atmete Tom durch den Slip, der fest seine Nase umspannte. So schmeckte er seine Peinigerin nicht nur, sondern musste sie auch riechen. Plamena stellte zu guter Letzt die Glasschüssel mit Wasser vor ihn hin. Sie packte ihn an den Haaren, zog ihn nach vorne und drückte sein Gesicht unter Wasser. Die Gewichte rissen an seinen Brustwarzen und schlugen laut gegen die Schüssel. Tom war so geschockt, dass er Wasser in die Lungen bekam und sich verschluckte. Hustend tauchte er wieder auf, als sie ihn endlich wieder losließ. Es war ihm in diesem Moment völlig egal, dass sie in dem Wasser ihre Scham und ihre Schweißfüße gewaschen hatte. Er war nur froh wieder Luftholen zu können. Der Slip triefte vor Nässe und das Wasser verstärkte den Geruch noch. Das Atmen durch die Nase wurde damit in doppelter Hinsicht erschwert, vor allem da er die Schüssel wie ein Hund ausschlabbern durfte. Plamena kniete sich hinter ihn, spreizte seine Beine, packte seine Genitalien mit fester Hand und zwang ihn, sich vorzubeugen. Tom wollte nicht, dass ihm der bestimmende Griff gefiel, doch es erregte ihn. Es war auch die Ungewissheit, ob die Hand ihm Schmerz oder Lust bereiten würde, dass das Adrenalin durch seinen Körper pumpte. Mit minimalen Bewegungen und leichtem Druck, dirigierte sie ihn und er steckte seinen Kopf immer wieder in die Schüssel. Während er das ekelhafte Wasser schlürfte, beglückte sie ihn weiter mit ihrer Hand. Durch Toms Körper rasten so vielen Emotionen, dass er Zeit und Raum vergaß. Auf einmal war die Glasschüssel leer und Plamenas Hand verschwunden. Keuchend blieb er vorgebeugt, mit dem Gesicht in der Schüssel, knien, obwohl jede Faser seines Körper vor Schmerz schrie. Dann berührte etwas weiches seinen Schafft. Die Unsicherheit, um was es sich dabei handelt oder welcher Schmerz darauf folgen konnte, ließ die Anspannung in Tom weiter ansteigen.

 

Es dauerte eine Weile bis er begriff, dass sie ihn mit ihrem Stiefelschaft streichelte. Das Weiche, was er gelegentlich spürte, war das innen liegende Fell. Der Schafft war wie eine Rührschüssel und Toms Penis der Kochlöffel, der darin herumrührte, denn Plamena bewegte den Stiefel langsam in kreisenden Bewegungen. Dann stellte sie den Stiefel unter ihn auf den Boden, befreite seine Arme und befahl ihm, sich zu bewegen. Als er nicht begriff, was sie von ihm verlangte, fasste sie an den heraushängenden Nylonstrumpf und zog seinen Hintern daran nach unten. Tom folgte der schmerzenden Führung und hob sein Gesäß wieder, als sie den Zug in die andere Richtung änderte. Nach einigen Bewegungen verstand er endlich, dass er den Stiefel ficken sollte. Für ein echtes Lustgefühl war dabei jedoch viel zu wenig Reibung vorhanden. Die Spitze seines Glieds streichelte mehr oder weniger nur über das weiche Fell und der Stiefelrand presste sich lediglich beim herabdrücken gegen seinen Unterbauch. Doch er tat, was Plamena von ihm verlangte und stützte sich mit den Armen etwas ab. Den stechenden Schmerz in seinen Schultern ignorierte er dabei so gut es ging. Plamena hockte sich vor ihn über den zweiten Stiefel. Sie spreizte mit ihren Fingern ihre wulstigen Schamlippen und entleerte ihre Blase in den Stiefel. ´Und jetzt Du.´ sagte sie, nahm eine Haarbürste mit Drahtborsten aus ihrer Handtasche und kniete sich hinter ihn. Ein leichter Schlag mit der Bürste auf seinen Po, fühlte sich wie Schmirgelpapier auf seinem wundem Fleisch an.

 

Tom schossen die Tränen in die Augen und er zuckte zusammen. Plamena versetzte ihm einen zweiten Schlag. ´Es ist das Eine, dass Du auf Schmerzen stehst, aber etwas ganz anderes, wenn Du meine Anordnung missachtest. Dann bekommst Du ein Problem.´ sagte sie mit einer Stimme, die ihm Gänsehaut bescherte, und fing an, mit der Bürste über seine linke Pobacke zu reiben. Tom schrie auf und kassierte dafür einen weiteren Bürstenschlag. Dann rieb Plamena über seine rechte Pobacke. ´Du bist kein Masochist. Ich kann das beurteilen. Du spielst nur, dass Dir die Schmerzen gefallen.´ stellte sie dabei fest und ihr Fazit war ebenso hart wie ernüchternd. Tom ärgerte diese Aussage über alle Maßen, denn wie konnte es sich diese Frau in dieser kurzen Zeit erlauben, ein solches Urteil über ihn zu fällen. Wut stieg in ihm auf und er biss die Zähne zusammen. Doch vielleicht kam seine Verärgerung auch daher, dass er insgeheim wusste, dass sie recht hatte. All dies verlängerte aber nur die Zeit der Qualen, denn er hatte immer noch nicht in den Stiefel uriniert, obwohl seine Blase gut gefüllt war. Erst nach einer ganzen Weil fand er die nötige Konzentration und ließ seinen Urin fließen. Dass er dabei stöhnte, merkte er selbst erst danach. Noch nie hatte er beim Urinieren solche Gefühle erlebt. Es war wie ein kleiner Höhepunkt, ohne jedoch einen Orgasmus zu erleben. Es war in kurzer Zeit das zweite Mal, dass er Gefühle erlebte, ohne abzuspritzen.

 

Plamena ließ von Tom ab, legte die Bürste weg und nahm den Bambusstock. Dann legte sie sich auf die Matratze. Nur mit dem Finger winkte sie ihn zu sich. Tom kroch langsam über den harten Boden. Seine Knie schmerzten bei jedem Aufsetzen, die schweren Gewichte baumelten an seinen Brustwarzen und sorgten für zusätzliche Qualen. Als er an der Kante der Matratze angelangt war, stoppte ihn ihr Fuß, den sie ihm ins Gesicht drückte. Trotz des nassen Slips roch er ihren Fußschweiß. Leicht zögerlich öffnete er seinen Mund, schob seine Zunge heraus und glitt über die raue Sohle ihres kleine Fußes. Auch der Geschmack in seinem Mund wurde durch den penetranten, bitteren Fußschweiß weiter intensiviert. Plamena schlug mit dem Bambusstock von der Seite gegen eines der Gewichte. Tom zuckte zusammen. Der steckenden Schmerz war unmenschlich und er saugte sich aus Verzweiflung an ihrem Fuß fest. Es war, als wenn die Demütigung und der abartige Geschmack seine Sinne und den Schmerz betäuben würde. Vom Fußballen bis zu den Zehen leckte und lutschte er Plamenas Fuß, schob seine Zunge in die Zwischenräume der Zehen, wo sich trotz der Wäsche immer noch Dreck und Fusseln befanden, und lutschte an jedem einzelnen Zeh. Erst als sie ihr Bein abstellte, hörte er damit auf. ´Du bist ja noch nicht mal zu einer anständigen Fußmassage fähig.´ tadelt sie ihn, richtete sich auf und spuckte ihm eine volle Ladung Speichel mitten ins Gesicht. ´Hast Du geglaubt, weil Du es als Mann nicht bringst, versuchst Du es als Frau? Doch auch hier versagst Du.´.

 

Ihre Worte verfehlten nicht ihr Ziel. Und Plamena setzte nach. ´Du bist nichts Besonderes. Hast Du etwa geglaubt, Deine Herrin hat Gefühle für Dich?´. Sie lachte dreckig. ´Sie hat Dich ganz gezielt ausgesucht, denn Du warst ein williges Opfer. Ohne Familie oder großen Freundeskreis, musste sie nur auf den richtigen Moment warten. Und Du hast es ihr so leicht gemacht. Sie hat Dich studiert, während Du ihr so bereitwillig alles von Dir erzählt hast. Und als Du dann auch noch offen für ihre Reize warst, wurdest Du zur Beute, ohne es selbst zu bemerken. Wir wussten schon von ihrem geplanten Neuerwerb, bevor Du ihren Schrank durchwühlt hast.´. Aus Tom wich jegliches Gefühl und jegliche Wärme. Sein Blut schien zu gefrieren und sein Atem stockte. Wie er nun wusste, hatte Plamena am eigenen Leib erfahren, wie verbale Demütigung verletzten konnte. Doch sie schien diese Foltermethode selbst noch perfektioniert zu haben. Sie schien alles über ihn zu wissen und so wie sie sprach, zweifelte er keine Sekunde, dass sie die Wahrheit sagte, auch wenn er innerlich laut aufschrie. ´Deine Herrin musste sich noch nicht mal anstrengen, um Dich zu verführen. Du hast ja so bereitwillig allem zugestimmt. Aber das beste daran war, dass alles nur auf einer Wette beruhte, welche sie mit einer anderen Herrin abgeschlossen hatte. Und Deine Herrin hat gewonnen.´. Er sah ihr überhebliches Grinsen. Innerlich stieg Wut in ihm auf, die seine Verletztheit überdeckte, und er wollte explodieren. Doch aus einem unerfindlichen Grund tat und sagte er nichts.

 

´Was ist los? Heulst Du jetzt?´ verspottete ihn Plamena weiter. ´Mach Dir klar, dass Du ein Nichts bist. Du stehst jetzt auf der untersten Stufe einer Hierarchieleiter, deren oberste Stufe ein Leben als Sklave sein kann. Jede Stufe darunter bringt mehr Schmerz, Demütigung, Folter und Qualen mit sich. Wie weit Du diese Leiter emporsteigen wirst, hängt ganz allein von Dir ab. Im Moment wird Dich niemand vermissen und es interessiert auch niemanden, was aus Dir wird. Wenn Deine Herrin Dich hier einsperrt und den Schlüssel wegwirft, ist das ganz allein ihre Entscheidung. Wenn Sie Dich verschenken will, kann sie es tun, denn Du bist ihr Besitz. Und wenn sie Fotos oder Videos von Dir machen und diese verkaufen, verschenken oder einfach nur zeigen will, kannst Du Dich auch nicht dagegen wehren. Deine einzige Chance besteht darin, darum zu betteln, dass wir Dich benutzen, damit Du einen gewissen Wert hast. Du bist nur zum Vergnügen Deiner Herrin da und Deine Bestimmung ist, ihr zu gefallen und Freude zu bereiten. Egal was sie auch wünscht, Du tust es. Wenn nicht, ...´. Sie beendete den Satz nicht und ließ die Konsequenzen offen, was viel schlimmer wie jede ausgesprochene Drohung war. Nach einer Pause ergänzte sie ´Also, zeige mir jetzt, wie sehr Du es willst.´ und ihr Blick war so diabolisch, dass Tom in sich zusammenfiel. Plamena wippte mit ihrem Fuß, den er noch nicht gesäubert hatte. Die Geste war mehr als eindeutig. Mit letzter Kraft flüsterte er ´Darf ich bitte Euren Fuß lecken.´. Plamena blieb regungslos. ´Ich sagte betteln.´ kommentierte sie seinen schwachen ersten Versuch. Tom war so verzweifelt, dass er sich auf den Boden warf und tatsächlich zu betteln anfing. ´Bitte, lasst mich Euren Fuß mit meinem Mund verwöhnen. Ich würde alles dafür tun, ihn riechen und schmecken zu können. Ich werde meine Zunge über ihn gleiten lassen und an jedem Zeh lutschten, wenn es Euch gefällt. Nur bitte, bitte lasst ihn mich mit meinem Sklavenmund berühren.´. Plamena zog eine Augenbraue hoch. ´Dann trink zuerst den Stiefel leer, in den Du hinein gepisst hast.´. Er traute seinen Ohren nicht. Doch nachdem, was ihm Plamena erzählt hatte, gab es auch keinen Grund mehr, auch diese Perversität über sich ergehen zu lassen. Langsam kroch er auf allen Vieren zu dem Stiefel, hob ihn hoch und setzte den Rand an seine Lippen an. Der Gestank, der aus dem Schaft emporstieg, war genauso abstoßend wie er ihn in Erinnerung hatte. Langsam kippte es den Stiefel an und die Reste seines eigenen Urins, welche noch nicht durch das Fell aufgesaugt waren, liefen in seinen Mund. Gleichzeitig packte Plamena die Klammern an seinen Brustwarzen und löste sie. Und während das Blut zurück in seine Nippel floss, gepaart mit höllischem Schmerz, schluckte er die ekelhafte Flüssigkeit.

 

Jetzt durfte sich Tom um ihren Fuß kümmern. War er zuvor eher zärtlich gewesen, biss er nun leicht in die Fußsohle, massierte sie kräftig durch und ließ sich auch nicht vom Geruch und Geschmack ablenken. Mit den Händen massierte er seinen eigenen Speichel ein und ließ auch ihre Zehen seine Zähne spüren. Dann schob er sogar alle Zehen auf einmal in seinen Mund und lutschte wie an einem Glied daran. Plamena schien zufrieden zu sein. Zumindest tadelte sie ihn nicht. Ohne ein Wort zu sagen, lehnte sie sich zurück und spreizte ihre Beine. Tom verstand die Geste jedoch falsch, als er zwischen ihre Schenkel kriechen wollte. Ihr Fuß stoppte ihn. ´Bettel darum.´ sagte sie nur kurz und knapp. Er versuchte es auf die gleiche Art, doch diesmal gab sie sich nicht damit zufrieden, was Tom schier verzweifeln ließ. Also versuchte er es mit Bestechung. ´Bitte lasst mich Euch lecken. Ich weiß, ich habe es nicht verdient, Eure Säfte zu kosten, doch ich werde Euch Lust bereiten. Große Lust und so viel davon, wie Ihr wünscht. Meine Zunge, meine Finger und meine Lippen gehören Euch. Verfügt über sie. Ich werden Eure Löcher mit ihnen füllen und Euch zum Schreien bringen. Lasst es mich bitte tun. Ihr werdet es nicht bereuen. Ich flehe Euch an.´. ´Dein Mund stellt Schecks aus, die Dein Arsch bezahlen wird. Denn wenn Du mich lecken darfst, wirst Du morgen Abend dafür bezahlen müssen. Willst Du das?´ entgegnete Plamena und war sich ihrer Sache absolut sicher. Tom zitterte am ganzen Körper. In was für eine Welt war er hier geraten, in der er darum bettelte, eine mollige Frau lecken zu dürfen, die so ekelhaft roch, und dafür auch noch bestraft werden sollte. Doch über seine Lippen kam kam nach kurzem Zögern ´Ja.´.

 

Bisher hatte er alles getan oder über sich ergehen lassen, weil er Jeanette gefallen wollte. Plamena hatte ihn jedoch gebrochen. Tom war verletzt, verzweifelt und hatte Angst. Er tat es nun, weil es ihm egal war. Jeanette war die Sonne um die sich alles drehte. Und diese Sonne war nun erloschen. Oder zumindest von dunklen Wolken verdeckt. Wieder stoppte ihr Fuß in seinem Gesicht seinen Versuch, zwischen ihre Beine zu kriechen. ´Nimm Dir eine Kerze, knie Dich hin und zieh die Vorhaut von Deinen Schwanz zurück.´ sagte sie mit monotoner Stimme, als wenn sie ein Glas Wasser wollte. Toms Puls raste und sein Herz schlug wild in seiner Brust. Gleichzeitig ließ ihn der kalte Schweiß auf seiner Haut frösteln. Er kroch zu einer Wand, nahm eine Kerze und kniete sich dann vor Plamena hin. Seine freie Hand umfasste sein Glied, welches erschreckender Weise anschwoll, und zog die Vorhaut zurück. ´Weiter!´ befahl sie und er zog sie noch weiter zurück. Seine Eichel wurde immer praller und die Vorhaut schnürte sie fest ein. Der Schmerz war stark und doch auszuhalten. Dann sagte sie ´Bettle!´ und Tom starrte sie an. Er wusste, was sie von ihm wollte und doch sträubte er sich dagegen. ´Ich möchte es nicht.´ flüsterte er. Plamena antwortete völlig gelassen ´Wenn Du mich lecken willst, wirst Du es tun. Und Du wirst darum betteln.´. Nach ein paar Sekunden fasste Tom all seinen Mut zusammen und sagte leise ´Bitte, lasst mich heißen Wachs über meinen Sklavenschwanz gießen.´. ´Nein.´ entgegnete sie. Er versuchte es erneut, doch sie sagte wieder ´Nein.´. ´Ich weiß nicht, was Ihr von mir wollt.´ schluchzte er.

 

Plamena richtete sich auf und sah ihn durchdringend an. Ihr Blick war hart und unangenehm. Und Tom spürte ihn selbst, ohne dass er sie ansah. ´Frauen und Männer haben eines gemeinsam. Sie wollen ihre Macht ausleben. Der Unterschied zwischen ihnen besteht darin, dass Männer viel schneller ihren eigenen Befriedigungswünschen erliegen. Eine Frau hat dieses Manko nicht.´ sagte sie und auf einmal klag ihre Stimme viel weicher. ´Die Mitglieder unserer Gemeinschaft haben die unterschiedlichsten Fantasien und wir leben sie aus. Egal was es auch ist. Ich dachte früher, ich wäre krank und nicht normal. Jetzt weiß ich, dass es viel mehr Menschen gibt, die sich erniedrigen oder schlagen lassen, wie Menschen, die andere dominieren. Nicht nur zum Spiel, sondern weil es ihr Leben ist. Frauen lassen sich von mehreren Männern nehmen, indem sie wie ein Stück Fleisch benutzt werden. Das Ausleben von Vergewaltigungsfantasien ist bei vielen Männern stark ausgeprägt, weil sie so glauben, die absolute Macht demonstrieren zu können. Und Männer ertragen die härtesten Schläge und Qualen, nur damit sie im gleichen Raum wie ihre Herrin oder ihr Herr sein dürfen. Und sie wissen, dass ihr Schwanz niemals auch nur in die Nähe ihrer Möse kommen wird. Jeder von ihnen würde dafür sterben, um das zu erleben, was Du erlebst. Manche Sklaven haben ihre Herrin noch nie geleckt. Es ist für sie schon das Größte, wenn sie den Duft ihrer Gebieterin einatmen dürfen.´ erklärte sie ihm. Und dann sagte sie ´Sperr Deinen Mund auf.´, beugte sich vor und schob ihm ihre Zunge in den Mund. Tom hielt still und Plamenas Zunge drang in seinen Mund ein, als wenn sie ein Eigenleben entwickelt hätte. Sie erforschte jeden Millimeter in seinem Mund und an seinen Lippen. Dann leckte sie ihm über das Gesicht, den feuchten Slip und saugte an seiner Nase. Tom erinnerte sich nicht, wann er zuletzt solche Erregung verspürt hatte. Sein Glied stand steil empor und seine Vorhaut wirkte wie ein enger Ring um seine Eichel. Er konnte sich den erotischen Reizen nicht entziehen und genoss es, von ihrer Zunge benutzt zu werden. Doch als er sie versuchte, zurück zu küssen, fing er sich eine schallende Ohrfeige ein. Ohne weiter darauf einzugehen, sagte sie ´Du musst zuerst Dich selbst lieben. Deinen Geruch, Deinen Geschmack und letztendlich Dein Verhalten. In allen Facetten. Schweiß, Sperma, Natursekt oder Kaviar gehören ebenso zu Dir, wie das Atmen, Gehen oder Sehen. Du denkst auch nicht darüber nach, Luft zu holen. Wenn Du Dich selbst akzeptierst, kann Du auch andere Menschen akzeptieren wie sie sind. Und dann wird es auch ganz selbstverständlich, wenn Du eine Zunge oder ein Schwanz in Deinem Mund hast. Wenn Du das kannst, dann kannst Du auch Deiner Herrin so dienen, wie sie es sich wünscht.´.

 

Nach einer kurzen Pause nahm sie ihm die Kerze aus der Hand. ´Ich liebe den Geschmack meiner Füße und kann nicht genug davon bekommen. Je länger ich sie nicht gewaschen habe, desto geiler ist es.´ sagte sie und bei dieser Aussage funkelten ihre Augen. ´Das war nicht immer so. Aber Helena wollte mich dazu bringen, dass ich mich so akzeptiere wie ich bin. Sie sagte, ich könne mein Inneres erst lieben, wenn ich auch mein Äußeres akzeptiere. Sie fing an, mich keusch zu halten und gleichzeitig musste ich eine Woche lang die gleichen Strümpfe und Schuhe tragen, ohne meine Füße zu wachen. Am Wochenende fesselte sie mich dann und ich lag mit meinem Gesicht auf meinen Schuhen. Ich musste zwei Stunden lang meinen eigenen Duft einatmen. Ich war berauscht. Alles mit ihr war einfach ganz natürlich und selbstverständlich, obwohl meine Schuhe wirklich so sehr stanken, dass es mir fast den Atem raubte. Doch sie blieb die ganze Zeit bei mir und streichelte mich. Und da meine Lust in der Woche immer stärker wurde, erregten mich ihre Berührungen auch vom ersten Moment. Danach fixierte sie mich im Pranger, stopfte mir einen meiner Strümpfe in den Mund und zog mir den anderen über den Kopf. Das ganze fixierte sie mit Klebeband. Und weil dies ihr nicht reichte, zog sie mir auch noch eine Plastiktüte über den Kopf und wickelte Klebeband um meiner Hals. Ich roch mich so, wie ich es zuvor noch nie getan hatte. Durch den schwindenden Sauerstoff wurde ich fast bewusstlos. Helena passte den Moment ganz genau ab, bevor sie ein Loch in die Tüte schnitt, doch durch das Plastik verschwamm alles vor meiner Augen, als wenn sie die Ohnmacht nur mit einer Pausentaste angehalten und nicht abgewendet hätte. Mein Geruch wurde perfekt konserviert und ich musste ihn einatmen, um nicht zu ersticken. Dann entfernte sie den Keuschheitsgürtel. Abwechselnd schlug sie meinen Hintern und verwöhnte meine Muschi mit dem Vibrator. Sie hielt mich stundenlang in diesem Zustand, ohne mich kommen zu lassen. Erst gegen Abend befestigte sie den Kugelkopfvibrator an einem Stativ und stellte ihn zwischen meine Beine, sodass ich mich gegen den Vibrator drücken konnte. Ich durfte mir meine Erlösung selbst holen.´.

 

Das Funkeln in Plamenas Augen wurde stärker, als sie die Geschichte erzählte. ´Ich kam schnell und heftig. Doch ich war nicht befriedigt. Helena schob den Vibrator wieder außer Reichweite und befreite mich von dem Klebeband, der Plastiktüte und den Strümpfen. Einen stopfte sie mir in meinen Hintern, den anderen schob sie mir in meine Muschi. Dann legte sie mir Elektroden an meine Brustwarzen und holte eine andere Plastiktüte. In ihr befand sich eine Strumpfhose. Ihre Strumpfhose. Denn während ich die Woche die Wäsche nicht gewechselt und mich nicht gewaschen hatte, hatte sie dasselbe getan. Sie hielt die geöffnete Tüte über mein Gesicht und ihr Duft war um so vieles intensiver wie mein eigener. Als sie mich fragte, ob ihr Duft mir gefalle, antwortete ich nicht schnell genug. Dafür bestrafte sie meine Brüste mit Stromschlägen. Sie schaltete das Gerät ab, hielt mir die Tüte wieder eine gewisse Zeit vor das Gesicht und fragte mich erneut. Diesmal sagte ich ja und wurde wieder mit Stromschlägen gefoltert. Sie wiederholte die Prozedur solange, bis ich ihr glaubhaft versicherte, dass ihr Duft der betörendste Geruch sei, den ich jemals gerochen habe. Dann stopfte sie mir die Strumpfhose in den Mund und positionierte den Vibrator zwischen meine Beinen. Nur diesmal etwas höher, sodass er ununterbrochen gegen meinen Kitzler drückte. Sie schaltete ihn ein, legte sich vor mich und streckte mir ihre ungewaschenen Füße ins Gesichts. Während ich von einem Orgasmus zum nächsten immer mehr in Ekstase verfiel, durfte ich Helenas Geschmack und Duft in vollen Zügen genießen.´.

 

Ohne Vorwarnung warf sie Tom mit einem Fußstoß um. Er verlor das Gleichgewicht und fiel nach hinten. ´Hände hinter den Kopf. Ansonsten fessele ich sie.´ befahl Plamena. Und dann waren da auf einmal ihre nackten Fußsohlen an seinem steifen Glied. Sie glitten so versiert daran entlang, dass Tom ein leises Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Es schien fast so, als wenn sich die Realität und Plamenas Erzählungen in seinem Kopf vermischen würden. Es gab zahlreiche Parallelen und diese Frau wendete ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse nur allzu gerne selbst an. Dazu kam diese perverse Neigung, den eigenen Körperduft so zu verschlimmern und ihn dennoch zu lieben. Tom liebte es, wenn Frauen gut rochen und nach Parfum dufteten. Doch nun war er in einer Hölle aus vorsätzlicher fehlender Körperhygiene gefangen, die ihm den Atem raubte und auf der Zunge brannte. Allerdings konnte all das nicht die Emotionen verhindern, die er bei den intimen Berührungen ihrer Füße an seinem Glied verspürte. Es war himmlisch und unglaublich erregend. Plamenas Zehen taten Dinge mit seinem Penis, die sich wie Oralverkehr anfühlten. Sie zog die Vorhaut weit zurück, ließ sie los und streichelte seine Eichel, während die Haut langsam wieder nach oben rutschte. Unter normalen Umständen hätte Tom dieser Stimulierung nicht viel länger widerstehen konnte. Doch nachdem was Plamena zuvor mit ihm gemacht hatte, schien der Drang, seinen Samen vergießen zu müssen, irgendwie reduziert zu sein. Und so konnte sie ein Weile die erotische Massage fortsetzen, ohne Angst haben zu müssen, dass Tom kam. Als sein Glied nach einer Weile doch zu pulsieren begann, entging dies auch Plamena nicht. Aber sie hatte eine recht einfache, jedoch für Tom sehr schmerzhafte Weise, seine Geilheit abzukühlen. Ein kurzer und gezielter Stoß gegen seine Hoden, ließ seinen Atem stocken und brachte seinen Pfahl sowie seine Erregung zum Einsturz. Tom stöhnte laut auf. ´Oh, war das zu fest?´ fragte sie scheinheilig. Dann träufelte sie aus einer kleinen Flasche etwas Öl auf sein erschlafftes Glied und begann es, mit ihren Füßen erneut zu verwöhnen. Auch wenn der Schmerz immer noch durch Toms Magengrube jagte, war diese Stimulation noch erregender und vertrieb die Übelkeit, die der Tritt gegen seine Hoden hervorgerufen hatte. Binnen kurzer Zeit brachte sie sein Geschlecht erneut zum Anschwellen. Die Fußmassage verfehlte nicht ihr Ziel und Plamena war eine wahre Meisterin dieser erotischen Spielart.

 

Während Tom durch die lustvollen Zärtlichkeiten erneut auf dem Weg in den siebten Himmel war, vergaß er alles um sich herum. Doch plötzlich endeten die Berührungen und er schlug die Augen auf. Er sah, wie Plamena sich auf die Matratze kniete und ihm ihren ausladenden Hintern entgegenstreckte. Ohne abzuwarten keuchte Tom ´Ich möchte mein Gesicht in Eurem Hintern vergraben und auch mit meiner Zunge verwöhnen. Bitte lasst mich Euch lecken, Euch aussaugen und Eure Säfte kosten. Ich bin so begierig darauf, Euch zu verwöhnen. Es ist das Einzige, was ich möchte.´. Es kam so echt und glaubwürdig über seine Lippen, dass nicht nur Plamena ihm glaubte, sondern er selbst darüber erschrocken war. ´Worauf wartest Du noch?´ tadelte sie ihn, was einem Lob gleichkam. So schnell er konnte, rollte er sich zur Seite und kroch auf Händen, Knien und Füßen zu ihr. Ohne darüber nachzudenken, teilte er die beiden gewaltigen Pohälften und drückte sein Gesicht in die Furche. Sein Mund lag direkt über ihrer Rosette und seine Zunge umkreiste sie sanft. Weder der intensive Geruch noch der bittere Geschmack störten ihn oder hielten ihn zurück. Zusätzlich griff er mit seiner Hand an ihre Scham und seine Finger fühlten, wie feucht sie war. Tom versank förmlich in ihrem Hintern und seine Zunge bohrte sich tiefer und tiefer in ihren Darm hinein. Leises Stöhnen war zu hören, was ihn darin bestärkte, dass er es gut machte. ´Möchtet Ihr von Eurem köstlichen Darmsaft probieren?´ fragte er nach einigen Minuten. Plamena drehte ihren Kopf zu ihm und ein Lächeln huschte über ihre Lippen. ´Es scheint noch nicht völlig hoffnungslos mit Dir zu sein.´ antwortete sie und Tom durfte zu ihr kriechen und sie küsste ihn wie zuvor, indem er völlig passiv blieb und ihr nur seinen geöffneten Mund darbot. Anschließend nahm er seine Position hinter ihr wieder ein und widmete sich ihren wulstigen Schamlippen, ihrer Klitoris und ihrem Vordereingang. Sein Mund kostete von den auslaufenden Sekreten, saugte sie auf und schluckte sie. Gleichzeitig penetrierten er mit zwei Fingern ihren Anus während die Finger seiner anderen Hand den Weg zur Quelle des Stroms der Lust erforschte.

 

Tom war sich sicher, dass er Plamena nun soweit hatte, dass sie seine Liebkosungen genoss und ungestört einem weiteren Orgasmus entgegensteuerte. Doch auf einmal sagte sie mit einer völlig sachlichen Stimme ´Knie Dich hin und nimm die Arme hinter den Rücken.´. Anstatt erleichtert zu sein, dem Geruch und Geschmack entfliehen zu können, war Tom fast enttäuscht und ein wenig gekränkt. Der ursprünglich bittere Geschmack hatte durch ihre Säfte eine viel weichere, leicht süßliche Note erhalten, die er nun so richtig genoss. ´Spreiz Deine Beine.´ wies ihn Plamena an, schob ihre Füße dazwischen und rutschte mit ihrem Hintern an ihn heran, bis Toms steifes Glied das weiche Fleisch ihres Schenkels berührte. Geschickt dirigierte sie ihr Becken in die Position, damit sein Penis zwischen ihren Schenkel und kurz unterhalb ihrer Scham eintauchen konnte. Langsam bewegte sie ihren Körper vor und zurück. Es fühlte sich nicht nur unglaublich gut an, sondern es war der absolute Gefühlskick. Das weiche Fleisch ihrer Schenkel massierte seinen Schaft auf eine so realistische Art und Weise, dass Tom tatsächlich dachte, er würde sie penetrieren. Er hielt ganz still, denn Plamena bewegte sich bereits rhythmisch vor und zurück. Dann forderte sie ihn auf, von ihrem Duft und Geschmack vorzuschwärmen. Tom schwankte zwischen Erregung und Konzentration, auf das was er sagen wollte, hin und her. ´Ihr seid eine ganz außergewöhnliche Frau, deren weibliche Reize einen Mann um den Verstand bringen.´ begann er. Plamena hielt sofort in ihrer Bewegung inne. ´Der Sklavenfick dauerte nur so lange, wie das, was Du sagst, mir gefällt.´ tadelte sie ihn und setzte dann ihre Bewegungen fort.

 

´Der Duft Eurer Füße war bereits ein überaus großes Geschenk. Ihren Geschmack kosten zu dürfen, überstieg meine Erwartungen als Sklave. Der Geschmack war so köstlich, dass ich mir nicht vorstellen kann, jemals mehr ohne ihn zu sein.´ fing er mit zitternder Stimme erneut an. Plamena molk ihn derweil weiter und schürte die Erregung weiter. ´Ich gebe zu, dass ich anfangs etwas zurückhaltend war. Aber das lag nur daran, dass ich so etwas köstliches zuvor noch nie probieren durfte.´ log Tom. ´Als ich dachte, es könne hierzu keine Steigerung mehr geben, habt Ihr mir erlaubt, Euren prächtigen Hintern mit meinem Mund zu berühren. Ich liebe diesen herben Duft und den bitteren Geschmack Eures Darmsaftes, der sich mit dem edlen Geschmacksnote Eurer Füße in meinem unwürdigen Sklavenmund zu einem Gaumenschmaus entwickelte. Ich wünschte mir, meine Zunge wäre länger, damit ich jeden Tropfen davon von Euren Darminnenwänden hätte lecken können. Es war wie ein Aphrodisiakum, welches mich zu höchster Lust führte, oder eine Droge, von welcher ich abhängig bin.´. Er machte eine kurze Pause und keuchte, denn Plamenas rhythmische Bewegungen verfehlten nicht ihre Wirkung. Und bevor er wieder anfangen konnte, rutschte sie nach vorne und entzog sich ihm. Sie schaute auf die Spitze seines Glieds und sah die ersten Tropfen seiner Lust, die Vorboten einer sich ankündigenden Entladung. ´Das geht ja gar nicht. Mitten in der Geschichte zu unterbrechen, weil Du Deinen Schwanz nicht unter Kontrolle hast.´ kritisierte sie ihn. Und so schnell wie sie eine Kerze zur Hand hatte, sich zu ihm beugte, die Vorhaut zurückzog und das heiße, flüssige Wachs über seine Eichel goss, hätte man die Bewegungsabläufe der korpulenten Frau nicht zugetraut.

 

Der Schock war groß und ließ Tom erstarren. Den anfänglichen Schmerz, dem Schock geschuldet, spürte er überraschenderweise nicht. Doch innerhalb von Sekunden überfluteten die Empfindungen auch die letzte seiner Synapsen. Er stöhnte auf, schrie und krümmte sich. Seine vielleicht größte Sünde war, dass seine Hände nach vorne schnellten und Plamena an den Schultern von sich wegdrückte. Wie eine Furie schnellte sie hoch, packte ihn an der Kehle, zerrte ihn auf die Matratze und drückte ihn mit dem Gesicht in den weichen Stoff. Von dieser harten, überfallartigen Attacke kalt erwischt, vergaß er für einen Moment den Schmerz, der von seinem Penis ausstrahlte. Plamena drehte seine Hände auf den Rücken und setzte sich dann darauf. Die Frau war trotz der geringen Körpergröße viel stärker wie Tom vermutete hätte und mit ihrem Gewicht schien sie ihn zerquetschen zu wollen. Innerhalb von Sekunden hatte sich die lustvolle Stimmung in ein Desaster verwandelt. Zumindest aus Toms Sicht. Und als Plamena die Strumpfhose mit einem einzelnen Ruck aus seinem Darm riss, war es um den letzten Rest seines Verstandes geschehen. Wie von Sinnen schrie Tom in die Matratze. Dieser brennende Schmerz war kaum auszuhalten. Sein Unterleib war ein einziger Brandherd, der seinen Körper mit unbegreiflichen, peinigenden Empfindungen überschwemmte. Die Eichel war mittlerweile mit getrocknetem Wachs bedeckt und pulsierte wild. Sein Anus brannte wie Feuer, als wenn fortlaufend glühende Zigaretten auf ihm ausgedrückt wurde. Und Plamenas Gewicht schien seinen Rücken und seine Arme brechen zu wollen. Die Unfähigkeit, sich bewegen zu können, verstärkte das Ausmaß seines Dilemmas noch um ein Vielfaches. Das ganze wurde noch gekrönt, weil sie kein Wort sagte. Schweigen war bei Plamena kein gutes Zeichen. Das hatte er in den Stunden mit ihr gelernt.

 

Eine halbe Stunde später hatte sich Toms Lage nicht verbessert. Er war zu einem Spielzeug in den Händen einer ihm äußerst unfreundlich gesonnenen Frau geworden. Plamena hatte ihm die Hände auf den Rücken gefesselt und sich dann wieder über ihn gekniet, sodass er sich nicht bewegen konnte. Dabei drückte sie ihre Scham direkte auf seine gefesselten Hände. Er spürte, wie feucht sie war und sich immer wieder an den Handballen rieb. Als sie etwas Öl auf seine Rosette goss und mit den Fingern verrieb, linderte das kurz den brennenden Schmerz, der durch das Herausziehen der Strumpfhose ausgelöst wurden war. Auch die Penetration mit zwei, dann drei Fingern, empfand Tom noch als erregend, wenngleich die aufgezwungene Inbesitznahme seines Hinterns einen ebenso großen Anteil an der ansteigenden Lust beitrug. Als die Finger wieder verschwanden, drückte sich jedoch nach wenigen Augenblicken eine glatte Spitze gegen seinen Anus und begann ihn kontinuierlich zu dehnen. Schnell wurde Tom bewusst, dass der Phallus groß und dick war. Sein Schließmuskel wurde Millimeter für Millimeter geweitet und die konische Form nahm immer noch zu. Aus Lust wurde Qual und aus Qual Schmerz. Sein Stöhnen verwandelte sich nach und nach in Jammern und letztendlich in Schreien. Denn Plamena drückte ihm, was immer es auch war, etwas unnachgiebig weiter in seinen Darm hinein. Kurz bevor die breiteste Stelle überwunden war und sich Toms Schließmuskel wieder etwas entkrampfen konnte, war der Schmerz so schlimm, dass er wie ein kleines Mädchen zu heulen begann. Seine Peinigerin hatte jedoch all das völlig unbeeindruckt gelassen. Der überdimensionale Butt-Plug füllte nicht nur seinen Darm vollständig aus, sondern der dicke Steg dehnte auch weiterhin seinen Schließmuskel.

 

Jetzt stieg Plamena von ihm herunter und drehte Tom auf den Rücken. Ihr Gesichtsausdruck war wieder nichtssagend und regungslos. Nur ihre Augen verrieten ihm wie sehr sie es zu genießen schien. Ohne Vorwarnung schlug sie ihm ins Gesicht. Seine Wange wurde heiß. Dann beugte sie sich vor und drückte ihm eine ihrer fleischigen Brüste auf Mund und Nase. Tom bekam keine Luft mehr, doch instinktiv saugte er an ihrem Nippel. Sie teste ihn, wie lange er ohne Luft auskommen konnte, bevor sie sich erhob und ihm eine weitere Ohrfeige gab. Diesmal auf die andere Wange und noch ein wenig kräftiger. Dann drückte sie ihm ihre andere Brust auf dieselbe Weise aufs Gesicht. Die Brutalität und Härte, mit der Plamena vorging, hatte etwas animalisches an sich. In keinem Augenblick kam Tom auf den Gedanken, ihr nicht völlig ausgeliefert zu sein. Obwohl Plamena alles andere als eine Domina war, verstand sie es doch nahezu perfekt, ihre Macht zu demonstrieren und das Gefühl der totalen Hilflosigkeit zu vermitteln. Mit ihrer Geschichte wollte sie vielleicht ein anderes Bild erzeugen, doch sie konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie eine erfahrene Sadistin war. Es war ganz klar, dass Tom für sie nichts anderes war, als ein willenloser Sklave, mit dem sie anstellen konnte, was immer ihr in den Sinn kam. Ein Objekt von geringem Wert und einzig und allein Plamenas Gnade ausgesetzt. So fremdbestimmt zu sein, war eine neue Erfahrung. Und eine beängstigende sowie erregende dazu.

 

Mit ihren dicken, kräftigen Fingern spreizte Plamena seinen Mund auf und spuckte eine große Ladung Speichel hinein. Ein zweite landete direkt auf seinem Gesicht. Als sie ihren Körper dann über ihn bewegte und sich über sein Gesicht kniete, wurde es Tom leicht mulmig. Ihre Scham senkte sich und sie fing sofort an, sich an ihm zu reiben. Der vorher verabreichte Speichel wirkte dabei wie ein Gleitmittel, welches sich schnell mit ihrem Säften vermischte. Ihre Absicht war es jedoch nicht, sich von Tom verwöhnen zu lassen. Vielmehr suchte sie nur einen entsprechend kräftigen Widerstand, gegen den sie ihre Scham und ihre Klitoris pressen konnte. Von einer Frau in dieser Art und Weise benutzt zu werden, war ihm fremd und schnell waren ihre Sekrete überall. In Mund, Nase und in seinen Augen. Er rang nach Luft, doch er bekam sie nicht. Zumindest nicht in dem Maße wie er wollte. Weder hatte er Zeit über ihren Geschmack oder Geruch nachzudenken, noch sich für die brutale Massage seines Gesichts zu bemitleiden. Immer wieder rutschte sie vor und zurück, hob ihr Gesäß an, um es sofort wieder auf ihn niederzudrücken, oder sie spreizte ihre Beine weiter, um den Druck noch zu verstärken. Die Mischung aus Panik, Angst, sexueller Stimulation und zu ertragenden Qualen war ein aufregender Cocktail, der so ziemlich alles beinhaltete, was er in seiner Zeit als Sklave kennengelernt hatte. Nur jetzt strömte alles auf einmal auf ihn ein.

 

Für Plamena schien Tom kein Mensch zu sein. So wie sie auf seinem Gesicht herumrutschte, hätte er auch ein Dildo oder ein anderes Sextoy sein können. Sie demonstrierte ihm auf ganz subtile Weise, was er in ihren Augen war. Eine Sache. Ein Gegenstand. Es war beängstigend und mit jeder Minute die verstrich, spürte er, dass er keine Kraft mehr besaß. Nicht die Kraft für Widerstand. Die war bereits seit Stunden verschwunden. Nein. Die Kraft bei Bewusstsein zu bleiben, zu atmen und zu leben. Plamena brach Tom psychisch in tausend Einzelteile. Und diesmal war es nicht nur die Oberfläche, sondern es ging bis in die Tiefe. Er spürte die innerliche Veränderung sogar unmittelbar. Denn als sie ihm heißes Wachs auf seinen Schaft und sie Hoden tropfte, akzeptierte sein Verstand es als so selbstverständlich, wie einen Fuß vor den anderen gesetzt zu haben. Er reagierte mit Tränen und ersticktem Jammern welches von Plamenas Unterleib verschluckt wurde und verschaffte durch die hektischen Bewegungen Plamena noch mehr Lust und Befriedigung. Immer wieder tropfte sie neues, flüssiges Wachs auf seine Genitalien, bis sie endlich zum Höhepunkt kam. Tom war knapp vor einer Bewusstlosigkeit. Und selbst als sie sich von ihm erhob, versagte sein Kreislauf fast den Dienst. Japsend nach Luft ringend, halb heulend, halb erleichtert und glücklich, stammelte er ´Ich ... kann ... nicht ... mehr ...´. Er konnte es nicht kontrollieren. Plamena antworte nicht, sondern begann sein Gesicht mit ihrer Zunge abzulecken. Wie in Trance ertrug er die ansonsten erotischen Berührungen, konnte sie aber nicht genießen. Tom war wirklich am Ende seiner Kräfte und die Angst war größer, wie die, bestraft zu werden.

 

Plamena goss sich ein Glas Wein ein, nippte daran und ließ ihn aus ihrem Mund auf sein Gesicht plätschern. Sie legte sich neben Tom und betrachtete ihn. Minutenlang. Ohne ein Wort zu sagen. Hatte sie sich erbarmt und folgte seinem Flehen? Oder sah sie auch, wie fertig er war? Tom wusste es nicht. Es war ihm auch egal. Er war einfach nur froh, eine Pause zu bekommen, wenngleich der mächtige Butt-Plug in seinem Hintern und seine brennenden Genitalien ihn nicht zur Ruhe kommen ließen. Als Plamena ihm einen Schluck Wasser zu trinken gab, war er so dankbar, dass er sich mehrmals überschwänglich dafür bedankte. Sie sagte nichts, doch durch seinen verschleierten Blick erkannte Tom, dass sie lächelte. Auf einmal war sie nicht mehr die unscheinbare, mollig Frau. Als wenn jemand ein Tuch von seinen Augen genommen hätte, sah er Plamena nun in einem völlig anderen Licht. Sie war immer noch klein, sehr kräftig und korpulent, aber nun von einem ganz neuen, erotischen Schimmer umgeben. Als sie lächelte, sah sie richtig niedlich und süß aus. Es war wie ein warmer Sonnenstrahl, der durch die Dunkelheit schien. Ein Phänomen, welches er schon einmal erlebt hatte. Mit Jeanette. Aber das schien in einem anderen Leben gewesen zu sein. Tom konnten seinen eigenen Sinnen nicht mehr trauen. Doch er ließ sich einfach treiben.

 

´Ich habe noch eine weitere Köstlichkeit für Dich.´ sagte Plamena nach einigen Minuten des Schweigens und stellte ihren Stiefel, in den sie vorhin uriniert hatte, auf Toms Bauch. Ohne darüber nachzudenken sagte er ´Bitte, lasst mich von diesem köstlichen Getränk probieren. Ich weiß, ich habe es nicht verdient, aber ich wünsche mir nichts sehnlicher, wie die Mischung aus Eurem edlen Fußsekret und Eurem herrlichen Natursekt zu kosten.´. Sie legte den Kopf leicht schräg, als wenn sie auf etwas mehr gehofft hatte und nun abwartete, ob es noch folgte. ´Ich kann Euch nichts mehr anbieten, was Euch nicht bereits gehört. Nur meinen Gehorsam und den Wunsch, Euch zu befriedigen.´ fügte er noch hinzu. Sie kippte den Schaft zu sich und spuckte eine Ladung Speichel hinein. Tom bedankte sich artig für die weitere Veredlung des Getränks. Dann richtete Plamena sich auf, wartete, bis er seinen Mund geöffnet hatte, und stülpte den Stiefelschaft über sein Gesicht, sodass er Mund und Nase bedeckte. Der Geruch war überwältigend und die Ladung Natursekt klatschte ihm in den Mund und auf das Gesicht. Die Vorstellung, was er da roch und schmeckte und letztendlich auch schluckte, war jedoch weitaus schlimmer, wie in der Realität. Ob es nun an dem stundenlangem Martyrium lag oder weil seine Sinne bereits abgestumpft waren konnte Tom nicht sagen. Er war nur erleichtert dafür, dass seine Vorstellungen nicht noch übertroffen wurden und ihn die schleichende Übelkeit seinen Mageninhalt bei sich behalten ließ.

 

Nachdem er alles geschluckt und Plamena den Stiefel von seinem Mund entfernt hatte, bedankte er sich und lobt das köstliche Getränk. ´Mein Glück könnte nicht größer sein. Vielen Dank. Ich habe noch nie so etwas feines trinken dürfen. Wie kann ich mich gebührend dafür bedanken?´ fragte er voller Überzeugung. Es kam ihm noch nicht einmal mehr falsch vor, sich so zu verhalten. Die Authentizität mit der er die Frage stellte, schien selbst Plamena ein wenig zu überraschen. ´Du bist ja wirklich so unersättlich, wie ich gehört habe. Ich glaube ich habe da bereits eine Idee.´ antwortete sie ihm und für einen Bruchteil einer Sekunde, bereute Tom, was er getan und gesagt hatte. Plamena stand auf, drehte Tom auf der Matratze so hin, dass er, immer noch auf dem Rücken liegend, mit dem Kopf zur Wand lag. Dann nahm sie ein Seil, schlang es um sein Fußgelenk und spannte es durch einen Ring in der Seitenwand. Nachdem sie das gleiche auch mit seinem anderen Fuß getan hatte, waren seinen Beine weit gespreizt. Plamena nahm den Nylonklumpen, der einmal ihre Strumpfhose gewesen war, und die sie, nachdem sie diese aus Toms Hintern gerissen hatte, auf den Boden geworfen hatte. Mit dem Stoffklumpen in der einen und einem Knebelball in der anderen Hand stieg sie zwischen seinen Beinen hindurch. Breitbeinig über ihm stehend, sagte sie ´Ich glaube, Du brauchst noch etwas zu trinken.´. Tom sah über ihre Scham, ihre Fettpolster und die dicken Brüste zu ihr auf. ´Ich bin Durstig. Bitte gebt mir etwas zu trinken.´ sagte er und fügte hinzu ´Wenn es Euch möglich ist, pinkelt mir bitte in den Mund, damit ich nochmal von Eurem köstlichen Natursekt kosten kann.´. Es kam so automatisch und selbstverständlich über seine Lippen, als wenn es das normalste von der Welt wäre. ´Aber nur weil Du so nett darum gebeten hast.´ antwortete sie, ging leicht in die Knie und griff sich mit der Hand, in der sie zusammengedrückte Strumpfhose hielt, an ihre Scham. Mit den Fingern spreizte sie die wulstigen Schamlippen auseinander und fast gleichzeitig kam ein erster, zaghafter Strahl herausgeschossen, der jedoch zum Teil über ihre Hand und die Strumpfhose floss. Mit einer leichten Positionsverlagerung schoss der nächste Schwall direkt in Toms Gesicht und Plamena dirigierte den darauf einsetzenden Strahl direkt in seinen geöffneten Mund. Die heiße, salzige Flüssigkeit spritzte in seinen Rachen und er schluckte so schnell es ihm möglich war alles herunter.

 

Plamenas Blase war nur halb gefüllt, sodass die Quelle nach ein paar Schlucken bereits versiegt war. Dann stopfte sie ihm die nasse Strumpfhose in den Mund und verschloss ihn mit dem Knebelball. Fast schon selbstverliebt schob sie sich die eigenen Finger in den Mund und lutschte sich die Reste ab. Die Mischung aus Urin, Darmsaft und Fußschweiß in Toms Mund war hingegen ekelhaft. Auch jetzt noch, nachdem er so vieles bereits ertragen hatte. Sein Körper war nass und mit Urin verspritzt. Ein demütigendes Gefühl, insbesondere weil er zusätzlich auf seinen gefesselten Armen lag, die sich in seinen Rücken drückten. Doch vielmehr beunruhigte ihn jetzt, dass Plamena sich einen Striemenpeitsche holte und vor ihn hinstellte. ´Eigentlich hatte ich vor, Dir diesen Keuschheitsgürtel aus Wachs über Nacht zu lassen.´ sagte sie mit gespielter Enttäuschung. Dabei hielt sie die Striemenpeitsche am Griff und hatte die Lederriemen umgebogen. Mit der rechten Hand haltend, ließ sie immer wieder das Ende auf ihre linke Handfläche klatschen. Eine klare Botschaft für Tom was nun folgen würde. Und ohne weitere Vorwarnung oder ein Wort darüber zu verlieren, ließ Plamena die Riemen nach unten fallen, umfasste fest den Griff, holte aus und schlug zu. Tom zuckte zusammen und der ekelhafte Nylonklumpen gab einen Schwall von seiner aufgesogenen Flüssigkeit ab, als er auf den Knebel biss und mit seiner Zunge die Strumpfhose zusammendrückte. Der Schmerz war kurz und heftig. Die Wachsschicht hatte die empfindlichsten Stellen geschützt. Plamena lächelte süffisant bevor sie zum zweiten Schlag ausholte. Er war stärker und mit einem Knall flog ein großes Stück Wachs über den Boden.

 

Die Striemen klatschen jedes Mal etwas stärker zwischen seine gespreizten Beine. Der Schmerz war so heftig, dass er ihn fast nicht mehr spürte. Er überstieg eine Ebene, die ihn in eine Art Ekstase verfallen ließ. Außerdem stimulierte der große Butt-Plug jedes Mal, wenn Tom nach einem ausgeführten Schlag seinen Unterleib anspannte, seine Prostata. Wäre sein Mund nicht geknebelt gewesen, hätte er sogar darum gebettelt, dass Plamena ihn noch härter schlug. Das Wachs blätterte nach und nach ab. Der anfängliche Schutz nahm dadurch immer mehr ab und sein Penis flog bei jedem Schlag hin und her. Sein Hoden, der sich durch das abrupte Beenden des Sklavenficks dick und prall anfühlte, war ein Lust killender Kontrapunkt zur Stimulation in seinem befüllten Darm. Denn jeder Treffer auf seinem Sack war wie ein Tritt in die Magengrube. Wenn es Tom nicht selbst erlebt hätte, würde er es wohl auch nicht glauben, wie unglaublich erregend es war, zwischen Lust und Schmerz gefangen zu sein, fremdbestimmt und gedemütigt zu werden. Und das von einer Frau, die er so gut wie nicht kannte.

 

Vielleiche eine Viertelstunde später hatte Plamena Toms Genitalien vom Wachs befreit. Zufrieden stellte sie einen Fuß auf sein geschundenes Geschlecht und drückte es leicht. Über ihn stehend und triumphierend, wirkte sie heroisch und dominant. Er stöhnte auf. Ihre Fußsohle fühlte sich kühl an und doch bescherte ihm der leichte Druck ein äußerst beklemmendes Gefühl. Plamena legte die Peitsche aus der Hand und kniete sich mit der Rolle Klebeband vor ihn hin. Sie riss einige Streifen ab. Einen kurzen und mehrere lange. Dann zog sie die Vorhaut von seinem Glied zurück und entblößte die Eichel. Es war intim, elektrisierend und zugleich schmerzhaft. Plamena drückte sein Glied nach unten und fixierte es mit dem kurzen Stück Klebeband. Dann begann sie vom Bauch, über sein Glied und seine Hoden, bis zu seinem Hintern die langen Streifen zu kleben. Nach der ersten Lage folgte eine zweite und dann eine dritte. Es fühlte sich an, als wenn er durch einen sehr engen Slip fixierte wurde, was jedoch nicht zu einer Linderung seines schmerzenden Unterleibs führte. Erst dann befreite Plamena seine Beine. Sie ging kurz hinaus. Die Tür war nur angelehnt und sie war nach wenigen Augenblicken wieder da. Doch in der Zwischenzeit hörte Tom leise Stimmen und Gelächter. Waren das Jeanette und Marc? Was taten sie? Amüsierten sie sich, während er gequält wurde? Trieben sie es vielleicht gerade miteinander, während Plamena sich um ihn kümmerte? Ein kurzer Anflug von Eifersucht überfiel ihn. Doch als Plamena wieder in den Kerker zurückkam, galt seine ganze Aufmerksamkeit wieder ihr. Sie hielt einen Slip und eine hautfarbene Strumpfhose in den Händen. Vielleicht aus dem Wäscheberg, der bis vor wenigen Stunden noch sein Schlafplatz war. Wortlos zog sie Tom den schwarzen Spitzenslip über die Beine und schob ihn über seinen abgeklebten Unterleib. Dann zog sie ihm die Strumpfhose an. Sie saß etwas knapp und legte sich hauteng um seine Beine und den Bauch.

 

Plamena zog Tom an einem Fuß um neunzig Grad der Länge nach auf die Matratze. Dann kniete sie sich vor ihn, schob ein Bein unter ihn und das andere zwischen seinen Beinen hindurch. Ihre Scham rutschte an seinem Schenkel entlang und sie rieb sich an ihm. Wie zwei ineinandergreifende Scheren robbte sie sich näher an ihn heran, bis sie ihm ihren stinkenden Fuß ins Gesicht drückte und ihr Geschlecht gegen das seine gepresst war. ´So treibe ich es am liebsten mit einer Frau.´ stöhnte sie bereits leicht erregt und begann ihr Becken kreisen zu lassen. Toms eingeklebtes Glied und seine Hoden wurden zusammengedrückt und gequetscht. Plamena rieb ihre Scham kraftvoll zwischen seinen Beinen und stöhnte lustvoll auf. Tom hingegen stöhnt vor Schmerz. Zusätzlich hatte er ihren Fuß im Gesicht und musste ihren Geruch einatmen. Aber das war nebensächlich im Hinblick auf die Folter und die Qualen, die sie ihm mit ihren rhythmischen Bewegungen und Stößen bereitet. Selbst wenn er bei Kräften und mental ausgeglichen gewesen wäre, hätte ihn diese Tortur überfordert. Jetzt war es das Aufschlagen auf dem Boden eines tagelangen Sturzes in die Hölle. In seinem Kopf begann sich alles zu drehen und Übelkeit stieg immer stärker auf. Doch Plamena war nicht mehr zu bremsen. Sie geriet in Ekstase und wurde immer wilder und stürmischer. Minutenlang malträtierte sie seine Genitalien bis sie endlich laut stöhnend zum Höhepunkt kam. Tom bekam davon nur noch Bruchstücke mit. Wie durch einen Schleier nahm er ihr Stöhnen war und wie sie sich animalisch an ihm rieb.

 

Tom lag auf der Matratze. Es drehte sich alles in seinem Kopf. In seinen Ohren summte es und seine Organe schienen in seinem Körper zu schrumpfen. Plamena hatte wohl noch eine Weile neben ihm gelegen, bevor sie sich aus der Schere zwischen seinen Beinen entwand. Sie sagte etwas, doch er verstand sie nicht. Zu weit weg gedriftet war er bereits, dass ihn die einfachsten Sinneswahrnehmungen nicht mehr erreichten oder sein Gehirn sie zumindest nicht mehr verarbeiten konnte. Er spürte ihre Hände, die ihn auf den Bauch drehten und sein Gesäß hoch zerrten, doch er begriff nicht, was sie tat. Sie zog ihm die Strumpfhose und den Slip über den Hintern herunter, nestelte am Klebeband herum und löste es. Das Abziehen sollte eigentlich wehtun, doch der Schmerz ging im großen Meer der Qualen einfach unter. Die Reizüberflutung war einfach zu stark. So war dann auch, als sie den Butt-Plug herauszog. Dann befestigte sie die Klebestreifen wieder, zog Slip und Strumpfhose über seinen Hintern und löste die Fesseln an seinen Händen, bevor sie ihn wieder auf den Rücken drehte. Dann legte sie ihm die Fesseln aus Metall um die über der Brust verschränkten Handgelenke und fixierte sie mit einer Kette an einem Wandring. In die Hände legte sie ihm den Butt-Plug und positionierte sie so, dass der Dildo auf seinem Gesicht lag und der leicht strenge Duft seines eigenen Darms ihm in die Nase strömte. Im Halbkoma bekam Tom mit, wie sich Plamena anzog, mit nackten Füßen in die feuchten Stiefel schlüpfte und dann den Kellerraum verließ. Er wagte es nicht, sich zu bewegen. Selbst den Butt-Plug hielt er immer noch so, wie ihn Plamena positioniert hatte. Und genauso schlief er dann irgendwann ein.

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