Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 15 - Zerreißprobe

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15. Zerreißprobe

Als Jeanette seinen Knebel öffnete und die Kugeln und den Slip entfernte, spürte Tom, dass sein Kiefer schmerzte. Sie gab ihm einen Schluck Wasser zu trinken und verließ das Zimmer. Erschöpft von der bisherigen Marter, hing Tom gefesselt vor dem Bett. Fast war die Zeit schlimmer, in der Nichts passierte, als die Zeit der Schmerzen und Qualen. Doch sie ließ ihn nicht lange warten. In der einen Hand hatte sie die Schüssel mit dem, mittlerweile kalten, Urin, in der anderen sein Handy. ´Du rufst Susanne an und sagst ihr, dass Du heute länger machen musst und es heute später wird.´ sagte Jeanette und wählte die Nummer. Sie hielt ihm das Handy an Ohr. Als Susanne abnahm sagte Tom ihr, dass er Überstunden machen müsste. Seine Stimme klang belegt und er musste sich räuspern. Jeanette stand vor ihm und streichelte über die Beule des Lederslips. Tom musste sich zusammennehmen, um nicht zu stöhnen. Es schien ihr zu gefallen, ihn in solche Situationen zu bringen und zu beobachten, wie er sich wand. Susanne kannte ihn jedoch auch gut genug und fragte nach, ob alles in Ordnung sei. ´Nein Schatz. Es ist alles okay. Wir haben gleich eine Besprechung und sie warten bereits auf mich. Sei bitte nicht böse. Ich komme, sobald ich hier fertig bin.´ sagte er mit leiser Stimme. Bevor er sich noch mit einem obligatorischen Küsschen verabschieden konnte, legte Jeanette jedoch auf. Dieses abrupte Ende würde Susannes Misstrauen sicherlich nicht mildern.

´Ich glaube nicht, dass Du heute noch kommen wirst.´ sagte sie mit vorherseherischem Lächeln, welches die Doppeldeutigkeit in ihrer Aussage unterstrich. ´Deine Unterwürfigkeit Susanne gegenüber, ist ja richtig niedlich. Sie ist anscheinend nicht nur gespielt, sondern Du bist tatsächlich so veranlagt. Langsam verstehe ich, dass sich unsere Wege kreuzen mussten. Susanne weiß anscheinend diese Eigenschaft ja leider leider nicht so zu schätzen.´ und dabei ließ sie den Slip in die Schüssel fallen. Mit der einen Hand hielt Jeanette seinen Unterkiefer fest, bohrte ihre Finger in seine Wangen, damit Tom seinen Mund öffnete, und stopfte den Slip wieder in seinen Rachen. Der kalte Urin lief ihm den Hals hinab. Es war ekelig. Ihre feuchten Finger verrieb sie in seinem Gesicht, sodass er auch noch das Aroma riechen musste. Anschließend fixierte sie den triefenden Slip mit einem Knebelball.

Sie betrachtete ihn, wie eine Löwin ihre Beute. Langsam umrundete Jeanette ihn. Ihre Finger streiften zärtlich um seinen Oberkörper. Toms Anspannung nahm zu und sein Puls stieg sprunghaft an. Als sie über seinen immer noch brennenden Rücken strich, sagte sie ´Du wirst wohl heute Nacht besser in einen T-Shirt schlafen.´ was in ihm die pure Angst aufsteigen ließ, dass Susanne die Spuren entdecken könnte, wenn sie so deutlich sichtbar waren. Als sie ihn umrundet hatte, begann Jeanette sich an seinen Brustwarzen zu schaffen zu machen. Sie spielte an ihnen, zwirbelte sie und quetschte die Nippel zwischen ihren Fingern. Tom genoss die sanfte Marter und ihre Berührungen. Das änderte sich jedoch, als sie aus einer Kiste, die sie unter dem Bett hervorholte, zwei Klemmen entnahm. Schnell begriff Tom, was es damit auf sich hatte. Jeanette nahm einen seiner Nippel und zwängte ihn zwischen die beiden kleinen Plättchen. Mit der Schraube, die sich daran befand, schob sie die Plättchen gegeneinander und presste seine Brustwarze fest zusammen. Je mehr mehr sie an der Schraube drehte, desto stärker wurde sein Nippel eingequetscht und umso größer wurde der Schmerz. Doch sein Stöhnen half nichts. Sie drehte immer weiter. Als sie mit beiden Seiten fertig war, hatte Tom mit seiner Zunge jeden Tropfen aus dem Slip herausgepresst, um den Höllenqualen standzuhalten.

An den Quetschen befanden sich kleine Ringe, an denen Jeanette jeweils einen Metallstab befestigte. Darauf begann sie kleine Gewichte zu schieben. Eines nach dem anderen. Sie ließ sich unendlich viel Zeit dabei. Sein Stöhnen schien sie zu erregen, jedoch heute kein Maßstab zu sein. Denn sie beschwerte die Klemmen immer weiter. Der Zug auf seine Brustwarzen war unglaublich stark. Tom hatte das Gefühl, dass sie abreißen würden. Als sie ihr Werk vollendet hatte, ließ sie ihn für kurze Zeit den ganzen Schmerz auskosten. Dann trat sie hinter ihn, holte etwas aus dem Schrank und flüsterte ihm ins Ohr. ´Ich nehme Dein Angebot an. Kein Codewort wird Dich heute vor meinen Wünschen schützen.´.

Tom erstarrte. Die Zeit schien still zu stehen. Hatte er doch mit vielem gerechnet, nicht jedoch, dass Jeanette seine Zeilen so schnell in die Tat umsetzen würde. Doch sie ließ ihn keine Sekunde länger darüber nachdenken, denn sie öffnete den Bund seines Slips und ließ eine Handvoll Reißzwecken hineinfallen. Als sie den Bund wieder zurückschnappen ließ, schrie er laut durch den Knebel auf. Seine Hoden waren durch die enge Schnürung immer noch prall abgebunden und die Nadeln bohrten sich unbarmherzig in sein Fleisch. Der Schmerz war unbeschreiblich. Doch Jeanette legte ihre Hand sogar noch über die Ausbuchtung des Slips und massierte sie mit leichtem Druck. ´Ich glaube, Du wirst Dir das nächste Mal genau überlegen, ob Du meine Anweisungen wieder missachtest.´ sagte sie mit zuckersüßer Stimme. Mit zusammengekniffenen Augen und schmerzverzerrtem Gesicht, musste Tom ihr nun beim Entkleiden zusehen.

Jeanette war eine Meisterin der Verführung. Sie machte aus dem Entkleiden einen halben Striptease. Ihr erotischer Tanz verfehlte nicht ihre Wirkung und sie ermahnte Tom, seine Augen nicht von ihr abzuwenden. Sein Glied schwoll schnell an und die Reißzwecken marterten ihn bis fast zur Besinnungslosigkeit. Ganz langsam zog sie sich aus und verlängerte damit die süße Folter für ihn, bis sie nackt vor ihm stand. Zwischen ihren Schenkeln konnte er den dünnen Faden ihres Tampons erkennen. Sie schien in Bezug auf ihre Monatsblutung nicht gelogen zu haben. Auch hier unterschied sich Jeanette total von Susanne. Denn während Susanne ihre Regel hatte, war sie nicht für erotische Eskapaden zu gewinnen, obwohl Tom ihr mehrfach versichert hatte, dass es ihn nicht störte. Aber sie schien an diesen Tagen ein noch größerer Sexmuffel als sonst zu sein. Jeanettes Leidenschaft schien dagegen ungebrochen.

Sie kam ganz dicht an ihn heran und blieb ruhig stehen, ohne ihn zu berühren. Jeanette so nahe sein zu dürfen, ohne sich bewegen zu können, war ebenso quälend, wie die spitzen Nadeln. Die Luft zwischen ihnen schien förmlich zu knistern. Und ihr Duft raubte ihm immer noch den Atem. Als sie dann mit ihrer Hand wieder über seinen Slip streichelte und leicht zudrückte, verdoppelten die Berührungen seine Qualen zusätzlich und ließen Tom laut aufstöhnen.

Jeanette war eine unglaublich schöne Frau. Es war aber nicht nur der nackte Körper, den Tom in höchstem Maße erregend fand, sondern vor allem, wie sie sich in bestimmten Situationen verhielt und wie sie mit ihrer Sexualität umging. Es wirkte immer völlig natürlich und selbstverständlich. Keine Spur von Scham war zu erkennen und durch ihre Leidenschaft, die ansteckend war, zog sie ihn jedes Mal aufs Neue in ihren Bann. Eine Weile lang folterte Jeanette ihn noch so weiter. Dann erlöste sie ihn von seinen Schmerzen. Sie öffnete den Karabinerhaken an seinen Füssen und zog den Slip herunter. Mit Watte und Alkohol beseitigte sie die kleinen Bluttropfen an Hoden und Penis. Es brannte höllisch, doch sein Penis blieb steinhart. Und das lag nicht nur an ihren Berührungen. Als Jeanette die Quetschen von seinen Brustwarzen entfernte, ließ das zurückströmende Blut Tom fast die Besinnung verlieren. Sie massierte seine Nippel, was eine kleine Linderung brachte während er versuchte, nicht noch lauter zu stöhnen.

Nachdem sie ihn auch an den Armen befreit hatte, entfernte sie den Knebelball und Tom durfte den Slip aus dem Mund nehmen. Er spürte jeden Muskel seines Körpers und war froh, dass die Tortur nun beendet war. Wie sehr er sich darin täuschen sollte, merkte er bereits, als Jeanette seine Hände auf dem Rücken fixierte. ´Trink etwas. Du brauchst Deine Kraft noch.´ sagte sie mit verführerischer Stimme und gab ihm ein paar Schlucke Wasser zu trinken. Ihr strahlendes Gesicht verriet Tom, dass sie noch etwas besonderes vorhatte und das eben, nur das Vorspiel gewesen war. Ihm wurde mulmig. War er zu weit gegangen? Hätte er sich vielleicht doch nicht zu so einer Zusage hinreißen lassen sollen?

Wieder wurde Tom geknebelt. Nur diesmal war es der Spider-Gag, der große Ring aus Metall mit den dein vier Metallarmen, der seinen Mund auseinander spreizte. Dann befahl ihm Jeanette, sich mit dem Kopf Richtung Fußende auf das Bett zu legen. Zuerst befestigte sie an jeder Fußmanschette ein Seil. Danach musste er, auf dem Rücken liegend, seine Beine anheben und Jeanette drückte sie soweit hoch, bis sie jedes Bein am Fußgestell in einer leichten Spreizung festbinden konnte. Dadurch wurde sein Hintern in die Höhe gezogen und er lag mit dem gesamten Gewicht zusammengekauert auf den Schultern. Dabei stand sie gebeugt über ihm und ihren freischwingenden Brüste ließen Toms Fantasien Purzelbäume schlagen. Mit ihren Fingernägeln glitt sie über seinen Hintern, der sich ihr auffordernd entgegenstreckte. Tom atmete schwer. Die Haltung war sehr anstrengend für ihn und die Tampons in seinem Hintern, machten ihm zu schaffen.

Jeanette schien zufrieden und stieg wieder vom Bett herunter. Dann zog sie sich ein paar Netzstrümpfe, BH und einen Hüftgürtel an. Alles in sündigem rot und Tom dachte nur, dass die Farbe die perfekte Symbiose zu ihrer Monatsblutung sei. Sie schlüpfte in ein Paar passende High-Heels und streifte sich noch Handschuhe aus Spitze über. Ihr Fundus an Dessous schien unerschöpflich zu sein. Und jedes Teil für sich war eine Augenweide an ihr. Tom genoss gerade diesen wahnsinnig erotischen Anblick, als plötzlich die Tür zum Schlafzimmer aufging. Erschrocken, entsetzt und panisch riss er den Kopf herum und sah Marc, ihren Ehemann. Tom wollte im Erdboden versinken oder am Besten gleich ganz sterben. Hatte Jeanette etwa die Zeit vergessen oder die Tage verwechselt? Wie sollte er Marc jemals wieder unter die Augen treten, nachdem er ihn in flagranti mit seiner Frau erwischt und so gesehen hatte. Gefesselt, mit Pumps, Strapsen und der blonden Perücke bekleidet. Doch anscheinend war Tom der Einzige der Überrascht war. Denn Jeanette und Marc begrüßten sich wie selbstverständlich und küssten sich liebevoll.

´Ich konnte es kaum erwarten.´ sagte Marc. ´Du siehst hinreißend aus.´ ergänzte er bevor er sie küsste. Jeanette erwiderte den Kuss und es wurde schnell sehr feucht und heiß zwischen den beiden. Als sich die Lippen wieder voneinander trennte, hauchte sie immer noch außer Atem zurück ´Worauf wartest Du dann noch? Zieh Dich endlich aus. Ich zerfließe schon vor Geilheit.´. Und ohne Tom eines Blickes zu würdigen oder ein Wort an ihn zu verschwenden, entkleidete sich Marc vollständig. Tom stand immer noch unter Schock und starrte wie gebannt auf Marcs nackten Körper. Seine Männlichkeit war beeindruckend. Er konnte den Blick nicht abwenden und so absurd und verwirrend die Gedanken auch waren, aber Tom fand Marcs Geschlecht schön. Ein gleichmäßiger Schaft von fast schon beängstigendem Ausmaß, die halb entblößte Eichel und zwei große, tiefhängende Hoden. Doch die Angst und Ungewissheit vor dem, was gleich passieren könnte und würde, ließ ihn keinen klaren Gedanken fassen, Sein Puls raste und hämmerte gegen sein Schläfen. Durch den erhöhten Speichelfluss in seinem Mund, der dem Spider-Gag geschuldet war, verschluckte er sich und hustete, was die Aufmerksamkeit von Jeanette wieder auf ihn lenkte.

Jeanette sah ihn lächelnd an und beugte sie sich dicht zu Tom hinab, der auch nachdem er aufgehört hatte zu husten, immer noch völlig perplex war und sie mit ängstlichen Augen anschaute. Ihre Augen funkelten während sie ihn beobachtete und sie spielte offensichtlich mit seiner Angst. ´Du wirst jetzt unser Kerzenhalter sein.´ sagte sie nur kurz und und schürte damit seine Unsicherheit nur noch mehr. Dann nahm sie eine lange, schmale Leuchterkerze vom Nachttisch und schob sie ihm in den Hintern. Er stöhnte laut auf, denn mit der Kerze schob sie die aufgequollenen Tampons noch tiefer in seinen Darm. Unbarmherzig drückte sie weiter, bis die Kerze von alleine hielt und zündete sie an. Die Kerze ragte fast senkrecht aus seinem Hintern und nachdem sie das Licht gelöscht hatte, warf sie einen romantischen Schein an Decke und Wände. Zusätzlich wurde der Schein auch noch von den Spiegeln reflektiert. Marc und Jeanette standen neben dem Bett und begannen sich wieder heiß und voller Leidenschaft zu küssen. Dann kniete sich Jeanette vor Marc hin und ließ ihre Zunge über seine Hoden gleiten. Marcs Glied wurde schnell hart und als Jeanette seinen Schaft in ihren Mund gleiten ließ, stöhnte er genussvoll auf.

Die Situation war einfach unfassbar. Tom realisierte noch nicht wirklich, was hier passierte. Jede Faser seines Körpers sträubte sich gegen das, was er sah und doch konnte er seinen Blick nicht abwenden. Warum musste es ausgerechnet Marc sein? Dies Frage kreiste ständig in seinem Kopf. Jeder andere Mann wäre bereits eine Herausforderung gewesen. Warum er? Das Ausmaß seiner Demütigung schien kein Ende nehmen zu wollen. Auch wenn Marc es anschneidend gewusst hatte, machte es die Situation für Tom nicht leichter. Doch er hatte sich selbst in diese Lage gebracht. Und eine weitere Verwirrung machte ihm zu schaffen, denn die Situation begann ihn ungeheuer zu erregen. Nach ein paar Minuten hatte er die Kerze und die Schmerzen in seinem Hintern völlig vergessen.

Ungläubig starrte Tom auf Marcs mächtiges Glied, welches trotz der Größe und Länge vollständig in Jeanettes Mund und Rachen verschwand. Und es schien noch größer zu werden. Jeanette röchelte und Speichelfäden zogen sich den Schafft entlang, wenn der Pfahl wieder aus ihrem Mund auftauchte. Sie verwöhnte ihren Mann mit einer Hingabe, die jeder Sklavin zur Ehre gereicht hätte. Die Zungenfertigkeit von Jeanette war so gut, dass es Marc fast gekommen wäre, hätte er sie nicht unterbrochen. ´Jetzt bist Du dran. Knie Dich hin.´ sagte er. Jeanette stand auf und kniete sich auf das Bett, sodass ihr Kopf ganz dicht bei Tom war. Ihre Augen trafen sich und er sah die Lust in ihnen brennen. Marc kniete sich hinter sie und begann sie mit seiner Zunge zu verwöhnen. Jeanette schloss die Augen und stöhnte leise. Sie lehnte sich dabei leicht gegen Tom. Die Berührung war wie eine Verbindung zwischen ihnen. Er konnte spüren, wie ihre Erregung immer weiter zunahm. Es war fast so, wie wenn er jede Veränderung bei ihr miterleben durfte. Ihre Haut war warm, fast schon heiß und ihre Atmung begann schneller zu gehen. Sie teilte die kleinste Regung und jede Bewegungen mit ihm. Es war ein Moment größter Intimität.

Marc zog ihr den Tampon raus, legte ihn beiseite und tauchte mit der gesamten Länge seines Gliedes in sie ein. Jeanette stöhnte auf. ´Ja, Liebling. Fick mich richtig durch. Stoß mich fester.´ keuchte sie nach den ersten Stößen. Dann spürte Tom, wie die Kerze noch tiefer in ihn hineingestoßen wurde. ´Du sollst doch was von der Hitze mitbekommen, Sklavin.´ hörte er Marc nur noch sagen und Jeanette sah ihm tief in die Augen und ergänzte. ´Jetzt kommt Teil zwei.´ Und mit jedem Stoß, den ihr Marc versetzte, tippte Marc die Kerze an, die so tief in Toms Hintern steckte, dass das herunterlaufende Wachs seinen Anus erreichte. Als der erste heiße Tropfen Wachs seine Haut berührte, schrie er laut auf. Jeanette ließ ihn keine Sekunde aus den Augen. Sie saugte seine Schmerzen auf wie ein Schwamm. Es schien sie fast mehr zu erregen, ihren Sklaven leiden zu sehen, als Sex mit ihrem Mann zu haben. Nach einer Weile, ließ Marc die Kerze in Ruhe und nur noch das langsam überlaufende Wachs, tropfte auf Toms Rosette. Die Schmerzen ebbten ein wenig ab.

Jeanette und Marc verlagerten nun ihre Aktivitäten in die Mitte des Bettes, sodass Tom nichts mehr sehen, sondern nur noch hören konnte. Wie lange sie es miteinander trieben, konnte er nicht sagen. Es schien kein Ende nehmen zu wollen. Ab und zu wurde die Kerze ein Stück herausgezogen. Erst im Nachhinein sah er, dass sie fast zur Hälfte abgebrannt war. Für Tom war das Zuhören nicht minder aufregend und lustvoll. Er kam sich wie ein Voyeur vor, der ein Pärchen beim Sex belauschte. Seine Fantasie versucht Bilder zu den Geräuschen zu erschaffen und nach und nach sah er vor seinem geistigen Augen einen Film ablaufen, wie Jeanette und Marc leidenschaftlichen Sex miteinander hatten. Doch es war kein Hirngespinst. Sie trieben es nur wenige Zentimeter neben ihm und die Matratze ließ ihn auch körperlich daran teilhaben.

Beide schaukelten sich immer wieder bis kurz vor den Orgasmus hoch, hörten dann auf und zögerten so ihr Liebesspiel deutlich in die Länge. Dann endlich kamen sie kurz nacheinander zu ihrem Höhepunkt. Ihr Stöhnen war wie ein Orkan und Marc schien auch keinerlei Hemmungen zu besitzen, seine Lust herauszuschreien. Für einen Augenblick kehrte Ruhe ein. Nur kurze Atemstöße unterbrachen die Stille. Wieder war die Spannung zum zerreißen groß. Doch dann verließ Marc wortlos das Zimmer und schloss hinter sich die Tür. Jeanette rollte sich zu Tom und blickte ihn mit seitlich angewinkeltem Kopf an. Sie strahlte vor Glück. Von ihrer Zufriedenheit blieb Tom nicht verschont. Sie war ansteckend und er empfand ein absolut Glücksgefühl, ohne es richtig beschreiben zu können, woher es kam. ´So, was machen wir denn jetzt mit Dir nachdem Du erlebt hast, zu was ich meine Sklavin auch gerne benutze. Ich glaube, Du hast jetzt gesehen, dass Du noch ganz am Anfang stehst.´ sagte Jeanette mit zärtlicher Stimme. Sie beugte sich über die Kerze, blies sie aus und zog sie aus seinem Hintern. Tom dachte schon er hätte es überstanden, aber sie tröpfelte den restlichen Wachs direkt auf seine prallen Hoden. Lauthals schrie er auf und wurde fast besinnungslos. Wieder schaute sie ihm tief in die Augen. ´Damit Du nicht vergisst, welche Schmerzen auf Dich zukommen, wenn mir gerade der Sinn danach steht. Es soll Dir ein Ansporn für die Zukunft sein.´ erklärte sie ihm mit zufriedenem Blick.

Jeanette löste die Seile und sein zusammengekauerter Körper entfaltete sich wie eine Blüte, als er seine Beine wieder auf das Bett legen und ausstrecken konnte. Es war so wohltuend, dass er die Schmerzen seines Körper, der noch immer brennenden Hoden und der Darmfüllung fast vergaß. Doch ihr Blick verriet Tom, dass sie immer noch nicht mit ihm fertig war. Sie hockte sich über ihn und hielt sich am Bettgestell fest. Langsam senkte sich ihr Schoß auf sein Gesicht herab. Je näher sie kam, desto intensiver wurde ihr Duft. Er war völlig anders wie bisher und hatte nichts mehr von seiner anziehenden, aphrodisierenden Wirkung. Der Geruch war fast erdrückend und ein wenig abstoßend. Zudem sah er die klebrigen Überreste von Marcs Samen.

´Los Sklavin, mach mich sauber!´ befahl sie und presste ihre Scham auf seinen, vom Spider-Gag weit geöffneten, Mund. Tom war noch ganz vom dem Geruch benommen. Intuitiv schob er aber seine Zunge durch den Ring und strich über ihre klebrige Scham. Ihr Geschmack war ebenso stark verändert, wie ihr Geruch. Marcs Samen sickerte langsam zwischen ihren Schamlippen heraus. Ihre Tage und das fremde Sperma ließen jede Erinnerung an den herrlichen Duft verblassen. Zum ersten Mal in seinem Leben kostete Tom Samenflüssigkeit eines anderen Mannes. Sie schmeckte bitter, wobei er nicht wusste, ob es nur das Sperma war. Großer Ekel stieg in ihm auf. Aus Angst vor weiteren Strafen, schloss er jedoch die Augen und leckte sie, so gut es durch den Ring möglich war, vollständig sauber und schluckte dabei alles, der durch den Ring in seinen Mund tropfte.

Nach dieser letzten Herausforderung, stand Jeanette auf, zog sich ihren Kimono an und befreite Toms Hände. Er hoffte nun inständig, dass der Abend nun beendet sei. Denn auch wenn er sich eingestehen musste, dass er an den diversen Situationen einen gewissen Gefallen fand und ihn die letzten Stunden erregt und stimuliert hatten, kam er nun mental an eine Grenze. Die vielen unterschiedlichen Eindrücke des Tages und die teils grenzüberschreitenden Erfahrungen zollten ihren Tribut. Er musste sie erst einmal verarbeiten. Erleichtert zog er sich aus, entfernte die Tampons und reinigte sich im Bad. Er war froh, dass er Marc nicht nochmal sehen musste. Diese Peinlichkeit blieb ihm erspart. Nachdem er auch den Slip von Simone gereinigt und seine Uniform sorgfältig aufgeräumt hatte, zog er sich an. Jeanette begleitete ihn zur Tür. Bevor er ging sagte sie ´Morgen früh will ich Deine Entscheidung hinsichtlich der Prüfungen. Sei Dir aber im klaren darüber, dass es noch sehr viel schwieriger für Dich wird. Du stehst erst am Anfang Deiner Ausbildung und die Grenzen sind, wie Du heute gesehen hast, fließend. Ich hoffe aber, dass ich mich in Dir nicht getäuscht habe. Gute Nacht.´.

Erschöpft und mit geschundenem Körper fuhr er nach Hause. Als er jedoch ankam, verspürte er keine Lust, reinzugehen. Er fuhr an der Wohnung vorbei und steuerte einen kleinen Park in der Nähe an, wo er sich auf eine Bank setzte. Die frische Nachtluft wirkte erfrischend und reinigend. Eine Welle von Gefühlen und die unzähligen Eindrücke bestimmten sein Denken. Die Faszination von den Möglichkeiten und ihre Anziehungskraft war überwältigend. Die aufgestaute Lust ließ seine Gedanken immer wieder um die heutigen Erlebnisse kreisen und er stellte sich selbst die Frage, wie weit er noch gehen könnte oder wollte? Wie viele Schmerzen konnte er noch ertragen? Wo lagen tatsächlich seine Grenzen? Und was würde passieren, wenn er jetzt in sein altes Leben zurückkehren würde, welches ihm mittlerweile so banal und langweilig erschien? Jeanette hatte ganz recht mit dem was sie gesagt hatte. Die Grenzen sind fließend. Vor wenigen Wochen hätte er sich nicht im Ansatz vorstellen können, die Schmerzen des heutigen Tages zu ertragen oder Sperma eines anderen Mannes aufzulecken. Er hatte bisher Dinge getan, von denen er nicht einmal im Traum gewagt hatte, sie zu tun. Doch jeder Tag, jede Erfahrung brachte ihn weiter machte ihn stärker. Alles was sie mit ihm anstellte, was sie von ihm verlangte, erregte ihn auf eine mysteriöse, faszinierende Art und Weise. Wieder lief der heutige Tag vor seinem geistigen Auge ab. Die Schmerzen, die er ertragen hatte, die Demütigungen, das Gefühl des Ausgeliefertseins und das erotische Prickeln, ließen sein Glied wieder hart werden und gegen seine Hose drücken. Noch bevor er nach Hause fuhr, war ihm klar er, dass er seine Zustimmung geben würde.

Es war weit nach 22 Uhr als er die Wohnung betrat. Susanne saß auf de Couch und sah ihn mit leicht misstrauischer Mine an. Als er sie küsste und sie ihm über den Rücken strich, zuckte Tom kurz zurück. Fragend blickte sie ihn. ´Was ist?´ sagte sie etwas gereizt. Schnell erfand er eine Ausrede. ´Ich habe mich heute nur an einem Regal gestoßen. Ist nichts weiter.´ versuchte er seine Reaktion zu erklären, um sich dann sogleich für das unglückliche Telefonat und dessen abruptes Ende zu entschuldigen. Um Susanne zu besänftigen, bat er sie um Verzeihung, dass er so kurzfristig länger arbeiten musste. ´Ich habe bei Dir im Büro angerufen.´ sagte sie plötzlich und beobachtete ihn genau. ´Es ging nur der Anrufbeantworter ran.´ stellte sie fest. Tom wurde nervös. Sein Gewissen meldete sich. Es war mittlerweile einfacher geworden, ihr etwas zu verschweigen. Doch Susanne bewusst anzulügen fiel ihm immer noch schwer. Außerdem nervte ihn diese Diskussion. Äußerlich versuchte er ruhig zu bleiben und ging zum Gegenangriff über. ´Spionierst Du mit jetzt schon nach? Wir hatten doch eine Besprechung und nach den offiziellen Bürozeiten stellen wir die Telefone immer um. Das weißt Du doch.´ entgegnete er. Und um das Thema endgültig zu beenden, ergänzte er ´Wenn es um langes und spätes Arbeiten geht, solltest Du mir ja wohl am wenigsten Vorwürfe machen. Bei mir kommt es schließlich nicht jede Woche vor.´.

Tom kannte Susanne auch recht gut. Ihre Achillesverse war ihre Arbeit und die Karriere. Sie war ehrgeizig und zielstrebig. Aber sie litt auch unter der wenigen Zeit, die sie dadurch mit ihm verbringen konnte. Als sie sich kennenlernten, war klar, dass ihr Job immer an erster Stelle stehen würde. Da dies für Tom kein Problem darstellte, schien Susanne nach langer Zeit endlich den richtigen Partner für sich gefunden zu haben. Doch gerade deshalb verletzte sie es auch jedes Mal, wenn er ihr das vorwarf. Aber es schien auch diesmal zu funktionieren, denn sie knickte ein und entschuldigte sich sogar bei ihm. Nachdem das geklärt war, achtete Tom besonders darauf, dass er ihr keinen weiteren Grund gab, um ihr Misstrauen wieder aufflammen zu lassen.

Der restliche Abend verlief dann auch ohne weitere Vorkommnisse und am nächsten Morgen teilte er Jeanette seinen getroffenen Entschluss mit. Sie war erfreut darüber, schien aber auch nicht überrascht zu sein. Den Rest der Woche erhielt Tom jeden Morgen einen Eis-Dildo mit Tampons, den er denn ganzen Tag über tragen durfte. Dazu kamen die morgendlichen Züchtigungen mit Peitsche, Gerte oder mit der Hand. Auch der Donnerstag verlief ohne große Veränderungen. Eigentlich hatte Tom damit gerechnet, dass die erste Prüfung auf ihn zukam. Doch Jeanette ließ ihn nur wieder mit verbundenen Augen an einem Dildo saugen und setzte das Training seiner Brustwarzen und ihrer Belastbarkeit mit Gewichten fort. Am Abend kam Marc wieder ins Schlafzimmer. Die beiden liebten sich fast zwei Stunden, die Tom neben dem Bett kniend und gefesselt ausharren musste. Marc nahm Jeanette wie ein wilder Stier und in den unterschiedlichsten Positionen. Jeanette ließ sich von ihm in alle Öffnungen ficken. Er war ein ausdauernder Liebhaber, der mehrmals seinen Samen verspritzten konnte. Und auch dieses Mal musste Tom im Anschluss seine Herrin reinigen und jeden Tropfen auflecken. Seine "Tage" endeten mit dem Freitagseinkauf und Tom hoffte, dass er diese Folter für eine gewisse Zeit nicht mehr ertragen musste.

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Kommentare

Bild des Benutzers Latexmike

Mich stört eigentlich immer noch das er sich nicht zwischen Susanne und Jeanette Entscheidet.

Zumindest sollte er Susanne endlich Aufklären was es mit den Überstunden im Büro wirklich auf sich hat.

Der Eisdildo ist eine Interessante Idee aber ich finde für Tägliche Spielchen eigentlich nicht geeignet. Tom scheint immer mehr den Wunsch zu haben Jeanettes Sklave zu sein aber was ist mit Susanne?

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