Die Geliebte meines Mannes

"Klappentext": 
Sie liebte ihren Mann, der sich rührend ihrer sexuellen Neigungen annahm. Dann bringt er seine dominante Geliebte mit, als vermeintliches Geschek für seine Frau. Diese muss erkennen, dass die größte Demütigung zugleich ihr größtes Glück ist.
~
~

Ich war mit dem besten aller Ehemänner verheiratet, er sah nicht nur gut aus, war einigermaßen wohlhabend und überaus gebildet. Darüber hinaus versuchte er meine sexuellen Vorlieben zu erfüllen, weshalb ich ihn besonders liebte.

Heute hatte er mich im Wohnzimmer fixiert, ich liebte es, ihm hilflos ausgeliefert zu sein. Er hatte meine Fußgelenke an einer 80 cm langen Spreizstange befestigt, was bei meiner Körpergröße von 1,65 Meter schon eine erhebliche Strecke war, gerade weit genug auseinander, dass ich das Ziehen an den Sehnen meiner Oberschenkel-Innenseiten zu spüren bekam. Die Fußmanschetten fixierte er an den Außenseiten mit Karabinerhaken an eigens in den Holzdielenboden eingelassenen Ösen. Er hatte meine Handgelenke gefesselt und an einem längeren Stück Seil nach oben gezogen, es wurde über eine Rolle an der Decke hochgezogen und dann mit dem anderen Ende an einem Haken an der Wand festgemacht. Nachdem er mich so vorbereitet hatte, holte er das schwarze Seidentuch aus der Kommode und während er mir die Augen verband flüsterte er mir ins Ohr: „Ich muss nochmal weg, aber es dauert nicht lange und dann bringe ich dir eine Überraschung mit. Es wird dir gefallen.“

So stand ich also da, mit verbundenen Augen, nackt, mit gespreizten Beinen, die Arme über den Kopf gezogen, und wartete. Hinter mir prasselte das Kaminfeuer, es war warm, sehr warm. Meine Haut war schon aufgewärmt, während er noch hier war, jetzt wurde sie langsam heiß, sehr heiß. Ich versuchte, meinen Oberkörper ein wenig nach vorn zu bewegen, zog die Schultern vor, mal rechts, mal links, um der Hitze etwas zu entgehen, aber es gelang  mir nur für ein paar Zentimeter. Es erregte mich, nicht zu wissen, wie lange ich das würde aushalten müssen, wie lange er mich warten lassen würde. Zwischenzeitlich versuchte ich mir auszumalen, welche Überraschung er wohl für mich bereithielt. Es machte mir auch ein bisschen Angst, gerade genug Angst um meine Erregung noch zu steigern. Ich konnte spüren, dass ich feucht wurde.

Die Dehnung meiner Oberschenkelsehnen wurde zunehmend schmerzhaft, immerhin war das Kaminfeuer etwas herunter gebrannt, so dass diese Hitze nachließ. An meinem Rücken liefen die Schweißperlen herunter. Verdammt, wie lange brauchte er denn, meine Haltung war kaum noch auszuhalten.

Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, vielleicht war es auch nur eine Stunde, hörte ich die Haustür. Einige Minuten später öffnete sich auch die Zimmer-Tür, ein kühler Lufthauch strömte herein. Ich hörte seine Schritte, aber – was war das – ich hörte noch etwas anderes. Ein lautes gleichmäßiges Klackgeräusch, Schritte. Schritte von hohen Absätzen. Hatte er etwa eine Frau mitgebracht? Ich war außerstande zu sortieren, was vor sich ging. Dann hörte ich auch schon ihre Stimme, dunkel und rauchig und – leider muss ich es sagen – sexy: „Ist sie das?“ Ich befand mich in einem Schockzustand und war noch immer zu keinem klaren Gedanken fähig. „Als schlank würde ich sie ja nicht gerade bezeichnen.“ Das saß.

Endlich fand ich meine Sprache wieder: „Soll das etwa die Überraschung sein,“ schrie ich, „das ist ja wohl das Allerletzte, mach mich sofort hier los…“ ‚du Schwein‘ wollte ich noch hinzufügen, da kam die Frau mir jedoch zuvor und verlangte: „Kannst du ihr nicht das Maul stopfen, das Gezeter ist ja unerträglich.“ Ich schrie erneut: „Mach mich los, du Schwein, mach mich sofort hier los!“ Inzwischen hatte mein Mann einen Ballknebel geholt, den ich gleich zu spüren bekommen sollte. Er stand jetzt vor mir und befahl: „Mund auf.“ Ich zeterte jedoch weiter: „Das kannst du mit mir nicht machen…“, weiter kam ich nicht, denn er gab mir unvermittelt zwei kräftige Ohrfeigen, eine rechts und eine links. Ich schrie: „Aua“, zu mehr war ich nicht in der Lage. Er hatte mich noch nie geohrfeigt. Er wiederholte seinen Befehl: „Mund auf“, doch ich schüttelte den Kopf. Es folgten zwei weitere schallende Ohrfeigen, noch um einiges härter als die ersten. Ich schrie und mein Mann nutzte meinen Schrei, um mir den Ball in den Mund zu schieben. Er legte seine Hand über meinen Mund, damit ich den Ball nicht wieder hinausbefördern konnte und der Ball wurde aufgepumpt, von ihr, wie ich später erfuhr. Sie pumpte weiter und weiter bis meine Kiefer ganz weit auseinandergepresst waren, danach wurden die Halteriemen hinter meinem Kopf eng geschlossen, so dass meine Mundwinkel noch etwas auseinandergezogen wurden. Ab jetzt war ich sprachlos und – ich schäme mich es zuzugeben, ich war so nass, dass meine Säfte bereits aus mir heraus tropften. „Schau dir doch mal die geile Fotze an“, sagte die Frau. Sie griff mir zwischen die Beine und ließ ihre Fingernägel mehrmals über meine Scham gleiten. Ich atmete schwer, was nicht nur an dem Knebel lag, oh Gott war mir das peinlich.

Mein Mann löste meine Augenbinde, ich brauchte eine Weile, um mich an das wenn auch schummrige Licht zu gewöhnen. Die Frau stand vor mir und mein Mann stellte sie vor: „Das ist meine Geliebte“, mehr sagte er nicht. Sie zu sehen, und dass sie mich so sah, demütigte mich mehr, als irgendjemand sich vorzustellen vermag. Sie war eine Göttin. Langes, blondes Haar bis zu den Hüften, groß, mindestens 1,75m wenn nicht 1,80, gertenschlank, dabei wohlgeformte, große Brüste, Beine bis zum Hals, durchtrainiert, leicht gebräunt und elegant. Sie war all das, was ich nicht war, und sie schaute auf mich herab, als wäre ich ein Insekt in einer Petrischale, das es zu untersuchen galt: mit klinischem Interesse. „Hast du schon die Klemmen ausprobiert, die wir letzthin gekauft haben?“ fragte sie meinen Mann. „Das wollte ich dir überlassen“ antwortete er. Er holte sie aus seiner Hosentasche und gab sie seiner Geliebten. Sie nahm sie und fing an, meine rechte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger ihrer gepflegten rechten Hand mir den langen roten Fingernägeln zu reiben, mit stetig steigendem Druck, bis sie sie so quetschte, dass es mir einen Schrei entlockte, der als gedämpftes Grunzen nach außen drang. Doch stand meine Brustwarze jetzt als harte, aufrechte Knospe und sie setzte die erste Klemme an. Eine Krokodilsklemme ohne Schutz, deren Zähne sich in meine Brustwarze bissen. Der Schmerz war unsäglich, aber mein dämlicher Körper reagierte mit Lust, mit sichtbarer Lust. Mein Mann lachte und die Frau stimmte in das Lachen ein, während sie sich daran machte, meine linke Brust der gleichen Tortur zu unterziehen. Wenn ich geglaubt hatte, dass damit die Behandlung ihr vorläufiges Ende fände, hatte ich mich getäuscht. Sie ließ sich auf ein Knie herab und inspizierte meine Scham. „Schau dir diese geile Schlampe an“, richtete sie sich an meinem Mann: „Hast du ein paar Tücher?“ Dieser holte eine Kosmetikbox und reichte sie ihr. Dann wischte sie zunächst meine Spalte einigermaßen trocken, dann zog sie erst die eine Schamlippe mit ihren spitzen Fingernägeln wie mit einer Pinzette nach unten und befestigte 2 Krokodilsklemmen daran, dann befestigte sie 2 weitere Klemmen an der anderen Schamlippe. An diesen Klemmen waren kurze Ketten angebracht, an die sie noch Gewichte hängte, was nicht nur meine Schamlippen nach unten zog, sondern auch den Druck auf die Klemmen erhöhte. Ich war wütend, wütend auf diese Frau und wütend auf mich selbst, gleichzeitig schämte ich mich, dass ich hätte heulen können – nur konnte ich nicht, meine Säfte waren schon wieder aus mir heraus getreten und tropften in langen Fäden Richtung Boden.

Mein Mann hatte Holz nachgelegt und das Feuer wieder angefacht, es wurde wieder heiß. Dann kam er zu mir und setzte mir ein paar Kopfhörer auf. Jetzt hörte ich Kuschelrock. KUSCHELROCK! Gegenüber von mir stand ein großes Ledersofa. Die Frau stand davor und mein Mann ging jetzt zu ihr. Sie standen sich gegenüber. Mein Mann griff um ihren Körper und öffnete den Reißverschluss ihres Etuikleides. Sie ließ es sich über die Schultern gleiten, schob es langsam an ihrem perfekten Körper herunter bis es auf den Boden sank, machte einen Schritt aus dem Kleid heraus und auf meinen Mann zu. Sie zog ihm das Jackett aus und begann sein Hemd aufzuknöpfen. Er ließ das Hemd auf den Boden gleiten, dann öffnete er ihren BH. Sie schob die Träger über die Schultern und auch der BH landete auf dem Boden. So konnte ich sehen, wie sie sich gegenseitig auszogen und ihre Bewegungen schienen dem Rhythmus der Musik zu folgen, die ich hörte. Sie küssten sich und liebkosten sich, sie ließen sich auf das Sofa sinken und erkundeten gegenseitig jeden Millimeter ihrer Körper mit den Zungen, mit den Lippen, mit den Händen.

Ich stand da, gefesselt und bloß gestellt, meine Beine schmerzten, meine Arme schmerzten, meine Brustwarzen und meine Schamlippen schmerzten und mein Rücken und mein Hintern brannten von der Hitze des Kaminfeuers. Und dennoch, ich konnte nicht anders, ich starrte auf die Beiden, auf die Hände meines Mannes, die die Knospe der schönen Frau zum Erblühen brachten, auf die Hände der Frau, die das Gemächt meines Mannes zum Leben erweckten, das sich zu einer Größe aufrichtete, wie es mir nie gelungen war. So schien es mir zumindest. Dann drang er in sie ein, er stieß so gleichmäßig, beherrscht und rhythmisch, und doch sanft, während er gleichzeitig mit der Hand ihre Perle massierte. Er beugte sich weit über sie, um ihre Brüste zu küssen, ohne die Hand von ihrem Lustzentrum zu lassen. Es kostete Kraft und die Anstrengung ließ alle seine Muskeln hervortreten. Und nach einer Weile kamen sie – gleichzeitig.

Neid breitete sich in mir aus, und Eifersucht und Lust. Lust wegen des schönen Schauspiels und Lust wegen der Demütigung, die mir dadurch zu Teil wurde. Neid auf die Schönheit der Frau und Eifersucht darauf, dass mein Mann sie vor meinen Augen liebte. Doch die Demütigung war das stärkste der Gefühle. Sie breitete sich in meinen Eingeweiden aus und kroch hinauf in den Magen, sie brachte meine Säfte zum Fließen und meine Klitoris zum Zucken. Erneut überkam mich die Scham. Und ein weiteres Mal musste ich mit ansehen, wie sie sich liebten. Sie lag immer noch unten, er hatte ihre Beine über seine Schultern gezogen und verharrte regungslos in ihr, während er ihr mit den Händen einen weiteren Orgasmus verschaffte. Erst als sie ihren Höhepunkt erreichte, folgte er ihr mit ein paar Stößen und kam ebenfalls. Erschöpft lagen sie eine Weile da.

Mein Mann stand auf und kam auf mich zu. Sie blieb auf dem Sofa liegen und sperrte mit ihrer Hand ihre Lustgrotte, ein seltsamer Anblick, als müsste sie auf Toilette. Ich hatte keine Zeit, darüber nachzudenken, mein Mann nahm mir die Kopfhörer ab und sprach mich an: „Ich werde dich los machen und du wirst unser beider Sekret aus meiner Geliebten herauslecken.“ Ich schüttelte vehement den Kopf. Unter keinen Umständen würde ich das tun. Mein Mann hob die Hundepeitsche –wo hatte er die so schnell her – und schlug mir einmal, zweimal, dreimal auf die Brüste. Ich schrie, das heißt es gurgelte. Er wiederholte: „Du wirst jetzt meine Geliebte sauber lecken.“ Er sagte es ganz ruhig und ich schüttelte erneut den Kopf. Die nächsten Schläge trafen die Innenseiten meiner Oberarme und meine Achselhöhlen, fünf auf jeder Seite. Meine Schmerzenslaute erzeugten ein Jaulen. „Wir können das Spiel die ganze Nacht spielen, wenn du das möchtest, aber du wirst sie auslecken“, sagte er mit einem gefährlichen Lächeln. Dieses Mal nickte ich und bevor er sich dazu entschloss, mich los zu binden, schlug er nochmal je 3 Mal auf meine Brüste, so hart, dass die Klemmen sich lösten und zu Boden fielen. Der Schmerz war doppelt so heftig wie zuvor, ich schien ihn zu brauchen, meine Klitoris zuckte und Wellen durchfluteten mein Geschlecht.

Er entfernte zuerst die Spreizstange, anschließend löste das Seil von der Decke und entfesselte meine Hände. „Hände nach hinten“, befahl er, ich leistete keinen Widerstand. Er fesselte meine Unterarme bis hinauf zu den Ellenbogen. So war mein Rücken etwas nach hinten gebogen und meine Brüste ragten nach vorne heraus. Meine Brustwarzen waren immer noch hart und standen hervor. Mein Mann bückte sich und hob Klemmen auf. Ich stöhnte, denn ich ahne schon, dass er sie wieder ansetzen würde. Was er auch tat, diesmal um 90 Grad versetzt, wodurch ich den Biss der Zähne um einiges intensiver zu spüren bekam. „Auf die Knie“, war sein nächster Befehl und nachdem er den Knebel entfernt hatte: „los, rüber zur Couch“. Ich rutschte also auf den Knien rüber zu seiner Geliebten, die sich jetzt mit dem Hintern an die Kante des Sofas schob, die Beine weit öffnete und die Hand von ihrem Geschlecht nahm. Ich sah ihre Nässe und ich sah an den Bewegungen ihres Bauches, dass sie die Säfte aus sich herauspresste. „Und das ja kein Tropfen daneben geht“, hörte ich meinen Mann sagen. Aber es war schon geschehen, ich war nicht schnell genug, ein Teil der Körperflüssigkeiten hatte bereits den Boden erreicht. Ich beeilte mich, den Rest aufzuschlecken, und es war eine Menge. Es ekelte und erregte mich gleichzeitig. Mein Mann hatte sich 2 Mal in ihr ergossen und sie hatte ein Übriges an Sekret beigesteuert. Ich leckte und schlürfte und sie drückte weitere Flüssigkeit aus sich heraus und schließlich stand sie auf, positionierte ihr Geschlecht genau über meinem Gesicht und ein letzter Schwall ergoss sich über mein Gesicht und in meinen Mund. Sie stieg über mich und begann sich anzukleiden. Mein Mann zog mich an den Haaren hoch und führte mich zurück zur Spreizstange. Erneut befestigte er mich daran. Dieses Mal befestigte er das Seil an meinen auf den Rücken gefesselten Armen und zog es dann hoch, so dass mein Oberkörper sich immer weiter nach unten beugen musste, bis mein Hintern die höchste Stelle meines Körpers war. Die Geliebte meines Mannes hatte sich bereits angezogen. Sie zeigte mir den Rohrstock, den sie jetzt in der Hand hatte. Dann ging sie um mich herum bis sie vor meinem dargebotenen Hintern stand. Sie holte aus und schlug zu. Oh ja, sie war durchtrainiert. Der Schmerz war scharf und er schwoll noch an nach dem Auftreffen des Stockes, um sich in ein heißes, ebenso anschwellendes Brennen zu verwandeln, das sich erst langsam, sehr langsam wieder abschwächte. Ich schrie. Sie wartete bis mein Schreien nur noch ein Wimmern war. „Ich werde dich jetzt so lange mit dem Stock bearbeiten, bis dein Mann fertig angezogen ist“ und es folgte der zweite Schlag. Sie hatte offensichtlich Übung und Präzision, sie traf genau die Stelle, wo die Oberschenkel in die Pobacken mündeten. Und zum zweiten Mal dieselbe Stelle. Wer hätte gedacht, dass sich der Schmerz noch steigern ließe. Die Angst zog meine Eingeweide zusammen, aber meine Klitoris zuckte. Der nächste Schlag. Und der nächste Schlag und der nächste und sie traf zielsicher fast immer die gleiche Stelle. Ich schrie und schrie, aber meine Schreie schienen sie nicht zu stören. Wo blieb nur mein Mann. Warum wurde er nicht fertig. (Naja, er schaute zu). Jetzt arbeitete sie sich mit jedem Schlag Zentimeter um Zentimeter den Oberschenkel herunter, oh je, gleich würde sie auf der Höhe meiner Klitoris sein, noch ein Schlag, sie war fast dran, noch ein Schlag, ich merkte, wie ich die Luft anhielt, noch ein Schlag, ganz nah, ich schrie nicht mehr. Noch ein Schlag, bitte! Mein ganzer Körper war angespannt, und sie schlug den letzten Schlag, aber nicht an die erwartete Stelle sondern längs durch meine Arschspalte. Ich schrie erneut und erkannte, dass ich fast einen Orgasmus gehabt hätte, von den Schlägen der Geliebten meines Mannes. Kann es etwas Demütigenderes geben? Und ich erkannte, dass ich die Demütigung genoss. Oh mein Gott, ich genoss sie wirklich.

Endlich kam mein Mann, er erlöste mich nicht nur vvon den Schlägen, er entfernt auch die Klemmen, was ich mit einem unterwürfigen: "Danke" beantwortete. Sie küsste ihn auf die Wange und im Hinausgehen hörte ich sie sagen: „Wenn diese Art der Qualen ihr Vergnügen bereiten, dann musst du dir andere Strafen ausdenken, welche, die ihr keinen Spaß machen, sonst wäre es ja keine Strafe. Belohne sie mit Schlägen.“ Beide lachten. Ich hörte sie noch eine Weile in der Küche, sie unterhielten sich angeregt und lachten immer wieder zwischendurch. Und ich stand hier, gedemütigt, gefesselt, hilflos, frustriert und wütend. Weil ich keine Erlösung gefunden habe heute Nacht, weil ich fast Erlösung gefunden hätte durch ihre Schläge, weil ich geil wurde, wenn ich an sie dachte und gleichzeitig mein Magen sich zusammenkrampfte vor Angst, weil ich die sich widerstreitenden Gefühle nicht verstand und weil ich dennoch hoffte und zugleich fürchtete, dass sie wiederkommt.

Mein Mann und seine Geliebte verließen das Haus, ich hörte die Haustür, und dann Stille. Es dauerte wiederum eine Stunde, bis er wieder da war. Er löste mich von den Fesseln ohne ein Wort. Ich rieb mir die Unterarme: „Wie konntest du mir das antun, ich bin deine Frau“ blaffte ich ihn an. „Was glaubst du denn, warum ich dich graue Maus geheiratet habe? Doch nur weil ich wusste, dass du meinen Neigungen – unseren Neigungen entsprechen würdest. Und jetzt hopp, auf dein Zimmer“. Er folgte mir, und als ich in meinem Schlafzimmer war, schloss er mich ein. Ab diesem Tag war ich eine Gefangene. Eine Gefangene meiner eigenen Gelüste und eine Gefangene meiner neuen Gebieterin und ihres Liebhabers.

Bewertung gesamt: 
Ø: 5.5 (32 votes)
Mit einem Klick den Gesamteindruck dieser Geschichte beurteilen.

Hier kannst du einzelne Gesichtspunkte der Story bewerten.
Bewerte die Handlung, die Idee der Geschichte.
Wie findest du den Schreibstil
Beurteile die Rechtschreibung und die Form
Wird das Thema BDSM gut beschrieben und wie erotisch findest du die Geschichte

Kommentare

Bild des Benutzers Hilde45

Eine wirklich gut geschriebene Geschichte mit einer sehr anregenden Handlung. So etwas liest man gerne! Hat Spaß gemacht und man freut sich schon auf einen weiteren Text aus dieser Feder!

nach oben
3 Mitglieder stimmen zu
Bild des Benutzers lmc

Gut geschrieben schreit sie danach als Vorlage für eine reale Beziehung zu dienen ... ;-)

Schon alleine die Vorstellung mein Herr würde mich so blosstellen .....

nach oben
1 Leser stimmt/stimmen zu.
Bild des Benutzers Lydiabauer

Da wünsche ich mir doch direkt weitere Erlebnisse 

nach oben
0 Mitglieder stimmen zu
Bild des Benutzers doriel62

Eine Story über solch eine Konstellation liest man nicht oft.

Der Anfang ist gut, ich freue mich auf eine Fortsetzung smiley

nach oben
0 Mitglieder stimmen zu
Bild des Benutzers O_devot

Ein tolle Geschichte. Sehr geil erzählt und hoffentlich noch nicht zu Ende.
LG Ornella

nach oben
2 Mitglieder stimmen zu
Bild des Benutzers r.desade

Ich finde die Geschichte gut, auch weil endlich einmal etwas Neues passiert. Ich finde nur, an dieser Stelle sollte sie nicht enden. Hier ist noch Platz für Fortsetzungen. Ich hoffe, sie kommen bald

nach oben
0 Mitglieder stimmen zu
Bild des Benutzers Anima Demissa

Vielen Dank für die netten Kommentare und natürlich auch für die guten Bewertungen. Ich war mir nicht ganz sicher, ob diese meine Fantasie gefällt. Ob ich eine Fortsetzung schreibe, weiß ich noch nicht, ich fürchte, dass dann die Geschichte schnell langweilig werden könnte.

 

nach oben
0 Mitglieder stimmen zu

Anima Demissa

Bild des Benutzers Maestro estricto

Eine wirklich gut geschriebene Episode! Sehr anregend und nachvollziehbar. Hat mich berührt!

nach oben
0 Mitglieder stimmen zu

Seiten