Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 23 - Die Sklavenhochzeit

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23. Die Sklavenhochzeit

 

Tom bewegte sich langsam durch den Club. Seine Beine zitterten vor Erregung und Erschöpfung. Durch das Nylongewebe hindurch wirkten die nackten Körper der Gäste und ihrer Sklaven wie ein sich langsam bewegendes Ölgemälde, welches direkt der Fantasie eines Marquis de Sade entsprungen zu sein schien. Das warme, gedämpfte Licht tauchte die Szenerie in eine äußerst erotische Atmosphäre, die durch lustvolles Stöhnen, Schreie und dominante Anweisungen angeheizt wurde. Auf einmal störten Tom auch nicht mehr die Bäuche, Fettpolster und dicken Arme oder Beine. Diese Menschen lebten ihre sexuellen Obsessionen auf eine absolut authentische, leidenschaftliche und selbstbewusste Art aus. Trotz der äußerst sadistischen Handlungen, war es für Tom faszinierend und erregend zugleich, was ebenso verwirrend war. Denn je weiter er sich von der Bühne entfernte, schien auch das Ausmaß der Demütigungen und Misshandlungen zu steigen. Und es spielte dabei keine Rolle, ob es Frauen oder Männer waren.

 

Er kam an zwei Damen vorbei, die einem Mann an einer Leine hielten, der eine Hundemaske trug. Eine der Frauen warf einen großen Dildo, den der Sklave, wie ein Hund seinen Knochen, holte. Allerdings war das Seil um seinen Hodensack gebunden, das so kurz gehalten wurde, dass er sich selbst ein Stretching seiner Genitalien antun musste. Wenn er den Dildo endlich erreicht hatte und zurückbrachte, kniete er sich vor die zwei Frauen hin, drückte sich den Dildo so tief in den Mund und hielt diese Position, bis er würgen musste und eine große Portion Speichel herausflossen war. Zur Belohnung bekam er den Dildo dann von hinten eingeführt und der nächst größere Dildo flog durch die Luft. Am nächsten Tisch wurde einem Sklaven gerade der Peniskäfig abgenommen. Nicht nur, dass dieser Käfig so klein und eng war, dass sein Glied verschrumpelt und gequetscht wirkte, zusätzlich besaß dieser Käfig auch noch eine Metallröhre, die beim Abnehmen aus seiner Harnröhre herausgezogen wurde. Zwei Frauen und ein Mann saßen oder lagen in den Kissen und witzelten über den kleinen Penis des Sklaven. Und während Tom noch schaute, fiel der Blick der Frau, die den Peniskäfig entfernt hatte, auf ihn. ´Vielleicht kann die Stadthure an diesem Zustand etwas ändern?´ sagte sie. Das war dann wohl sein Stichwort. Er ging neben dem Sklaven auf die Knie und konnte selbst aus dieser Entfernung den intensiven Geruch wahrnehmen. Die Frau war kräftig und als ihre Hand Toms Nacken packte und gegen die Genitalien des Sklaven drückte, kam er sich vor, als wenn er in einem Schraubstock gefangen war. ´Leck ihm über den kleinen Pimmel!´ befahl die Herrin. Der Geruch wurde noch intensiver und der Geschmack war nicht besser, wie es der Geruch erahnen ließ. Tom zwang sich den verschrumpelten Penis und die Hoden mit seiner Zunge zu verwöhnen, obwohl sich jede Faser seines Körpers dagegen wehrte. ´Und jetzt steck ihn ihr in den Mund.´ befahl die Frau und der Sklave gehorchte sofort. Er war vielleicht Ende vierzig und leicht korpulent. Der kleine Penis fühlte sich merkwürdig in Toms Mund an und auch als das Glied leicht anwuchs, wirkte es doch nicht wirklich groß.

 

Als der Sklave das Ergebnis präsentieren musste, lachte die Frau. ´Na wirklich viel hat sich ja nicht geändert.´ und sie hielt bereits einen Umschnalldildo hoch. Das Pärchen neben ihr, die im gleichen Alter wie der Sklave war und die Herrin waren, beschäftigten sich bereits mit sich selbst. Der Mann saugte an einer Brustwarze, während seine Hände die Scham der Frau bearbeiteten. ´Schau nicht so traurig. Mit Deinem kleinen Schwanz, kannst Du Deine Frau nicht glücklich machen. Deshalb sperrt sie dieses mickrige Ding doch auch immer weg und macht sich es lieber selbst. Sie braucht doch einen richtigen Mann, der es ihr so richtig besorgt. Das verstehst Du doch? Aber keine Angst. Du darfst dabei zusehen, wie mein Mann sie fickt.´ erklärte die Herrin mit gespieltem Mitleid und Verständnis. Und dann drückte sie den Dildo auf das Glied des Sklaven. Er zuckte zusammen und begann zu wimmern. ´Halt still!´ fuhr sie ihn an und schob die Tülle weiter. Obwohl das Glied so klein war, schien die Tülle zu eng zu sein. ´Wie lange hat sie Dich keusch gehalten? 16 Wochen? Und trotzdem scheinen Deine Eier nicht zum Bersten gefüllt zu sein.´ resümierte sie und das Fazit schloss sich sogleich an. ´Ich kümmere mich nachher um Deine Frau und mein Mann wird Dich in Deinen Sklavenarsch ficken. Ich glaube, dass brauchst Du, um geil zu werden.´.

 

Nachdem die Herrin die Riemen angelegt und geschlossen hatte, strich sie mit der Hand über das künstliche Glied, welches ein beachtliches Volumen und Länge hatte. Als sie zum Ende des Schafts kam, drückte sie leicht zu. Der Sklave krümmte sich vor Schmerz und stöhnte laut auf. ´Eine Schwanzvergrößerung ist immer schmerzhaft. Die Spitzen im Inneren ritzen Deine Haut und der Alkohol sorgt für ein wohliges Befinden. Oder siehst Du das anders?´ belehrte ihn die Frau. Tom schien das Entsetzen ins Gesicht geschrieben zu stehen. Doch die Herrin hatte eine eigene Interpretation von seiner Reaktion. ´Die Stadthure scheint gierig auf Deinen Schwanz zu sein. Die Größe entspricht wohl eher ihren Vorstellungen. Fick sie in ihren Mund! Aber dreh Dich so, dass Du Deiner Frau dabei zusehen kannst, wie mein Mann ihr ihren ersten Orgasmus besorgt.´ befahl sie und der Sklave gehorchte, wenn auch zögerlich.

 

Der Dildo war große und lang. Tom würgte, als der Phallus immer tiefer eindrang und der Speichel aus seinem Mund lief. Allerdings schien jedes Eindringen auch dem Sklaven Schmerzen zu bereiten. Er war sehr zurückhaltend und vorsichtig, was Tom jedoch als sehr angenehm war. Das gefiel der Herrin natürlich nicht. ´Nimm Deine Hände nach hinten.´ sagte sie und stellte sich hinter ihn. ´Streichle meine Möse.´ hauchte sie ihm ins Ohr. Und dann griffen ihre Hände um seine Hüfte herum und packten Toms Kopf. Gleichzeitig drückte sie mit ihrem Unterleib die Hüfte des Sklaven nach vorne. Der Dildo wurde tief in Toms Rachen gedrückt. Während er röchelte und würgte, stöhnte der Sklave auf. ´Schau Dir Deine Frau an.´ befahl die Herrin und penetrierte Toms Mund langsam weiter. Er dachte, er würde ersticken. ´Ihr Fotze ist so herrlich feucht. Ich kann es von hieraus sehen. Und jetzt schau Dir das mal an. Mein Mann schiebt ihr vier Finger gleichzeitig rein. Und es scheint er richtig gut zu gefallen.´ verhöhnte sie den Mann, dessen Stöhnen langsam in Wimmern umschlug. Doch auch Tom dachte, er würde es nicht viel länger aushalten und sich gleich übergeben müssen. Er bekam kaum Luft und als der Dildo endlich wieder ein Stück zurückgezogen wurde, zogen sich unzählige Speichelfäden.

 

Noch zweimal wurde der Dildo tief in Toms Rachen gezwängt, bevor er ganz herausgezogen wurde. Die Herrin führte den Sklaven zu dem Kissenlager und ließ ihn hinter sich hinknien. Sie selbst beugte sich zu der anderen Frau herunter und begann sie zu küssen und zu liebkosen. Dann dreht sie sich um. ´Du darfst mich jetzt ficken.´ und dann sah sie zu Tom und ihr Blick sagte, dass er nun nicht mehr benötigt wurde. Während Tom sich wieder erhob, sah er noch, wie der Sklave unter Schmerzen den Dildo der Herrin von hinten einführte und sie ihn aufforderte, sie härter zu stoßen. Schnell entfernte er sich, nur um sogleich in die nächste Session zu stolpern. Um ein Gestell standen drei Männer. An den dicken Metallrohren war eine Sklavin mittleren Alters gefesselt. Ihr Mund war extrem mit einem Metallgestell aufgespreizt. Ein breiter Ring aus Metall schnürte ihren Hals ein und hielt sie in einer vorgebeugten Haltung. Die Unterarme waren an ihren Oberarmen gebunden, genauso wie die Unter- an die Oberschenkel. Das dicke Metallrohr, welches zwischen ihren Pobacken senkrecht nach oben ragte. Daran war ein waagerechtes Rohr befestigt, welches zwischen ihren Beinen hindurch führte. Die Sklavin saß mit ihrer Scham direkt auf dem Rohr und drückte mit ihrem gesamten Gewicht darauf. Die zusammengebundenen Beinen schwebten einige Zentimeter über dem Boden. Dass dies sehr schmerzhaft war, konnte Tom auch in den aufgerissenen Augen der Sklavin erkennen. Zusätzlich baumelten an ihren Brustwarzen schwere Gewichte, die für weitere Qualen sorgten.

 

Abwechselnd benutzten die Männer den geöffneten Mund der Sklavin und tauchten ihren steifen Glieder so tief ein, dass sie zu ersticken drohte. Auch hier gefiel es den Männern, ihr zusätzlich noch die Nase zuzuhalten, was ein Luftholen der Sklavin unterband. Die wehrlose Frau kämpfte mit den Tränen, die ihr aus den Augen und über ihre Wangen liefen. Doch je mehr sie ihren Peinigern ihre Gefühle offenbarte, desto größer war deren Freude. Demütigung und Sadismus schienen hier keine Grenzen zu haben. Und als der erste der Männer kurz vor seinem Höhepunkt stand, wurde der Kopf der Sklavin nach hinten gezogen und die beiden anderen Männer spreizten die Augenlider auseinander, sodass er ihr seinen Samen direkt auf die Pupillen spritzen konnte. Tom hatte so etwas noch nie gesehen. Es war unvorstellbar, was die Frau durchmachen musste und alles in ihm zog sich zusammen. Die einzigen, die daran ihren Spaß hatten, war die drei Männer. Und als sie Tom bemerkten, war es zu spät.

 

´Du kommst gerade recht.´ sagte ein kleiner Mann mit rundem Kugelbauch und Bart. Er hatte einen beachtlichen Ständer, der auf und ab wippte, als er auf Tom zukam und ihn am Arm packte. ´Los leck ihr die Sahne vom Gesicht!´ befahl er. Tom beugte sich vor und ließ seine Zunge über die Augen gleiten. Es war klebrig, doch die Sklavin hielt still. Die Reinigung schien ihr Linderung zu verschaffen. ´Und wenn Du fertig bist, spuckst Du ihr alles in den Mund.´ wies ihn der Mann an, dessen Sperma er gerade aufleckte. Obwohl der Geschmack von Sperma ihm nicht fremd war, empfand Tom es immer noch als Demütigung. Doch während die Männer ihn begrabschten und über ihn sprachen, entstand eine sehr erotische Atmosphäre zwischen ihm und der Sklavin. Das Lecken über ihre Augen war ein intimer Augenblick, den er genoss. ´Sie hat einen geilen Arsch.´ sagte einer der Männer und ein anderer ´Dann werden wir sie gleich mal so richtig durchficken.´. Die derbe Ausdrucksweise war nur ein leichter Vorgeschmack dessen, was Tom erwartete, nachdem er Sperma und Speichel in den geöffneten Mund der Sklavin hatte tropfen lassen. Wie wilde Stiere nahmen die Männer ihn auf dem Boden direkt vor den Augen der Sklavin. Sein Hintern brannte wie Feuer, doch sie stießen immer härter zu, als wenn sie sich gegenseitig beweisen wollten, wer ihn am lautesten zum Schreien bringen könnte. Immer wieder wechselten sich die Männer ab und bewiesen eine erstaunliche Ausdauer.

 

Tom lag auf dem Boden. Die Männer hatten ihren Samen wieder in die geöffneten Augen der Sklavin gespritzt und weitere Gewichte an ihren Brüsten befestigt. Ein Tritt gegen den Hintern, ließ Tom zusammenzucken. ´Verschwinde.´ sagte der kleine Mann und begann seine Blase in den Mund der Sklavin zu entleeren, deren Augen nun vollständig mit Sperma bedeckt waren. Dieses Mal schienen sie ihr keine Erleichterung zu gönnen. Tom rappelte sich auf, doch er hatte keine Kraft mehr, aufzustehen. Da seine Strümpfe mittlerweile diverse Löcher und Laufmaschen aufwiesen, spielte es keine Rolle mehr, dass er auf den Knien davon kroch. Doch selbst diese Bewegungen schmerzten ihn und bereits nach wenigen Metern fehlte ihm die Kraft. Also setzte er sich auf seinen schmerzenden Hintern. An eine Matratze gelehnt, wünschte er sich nichts mehr, als unsichtbar zu sein. Wie viele Strapazen würde er noch ertragen müssen? Und wie viel konnte er noch ertragen? Wie in Trance kauerte er mit gesenktem Blick auf dem Boden und für ein paar Minuten schien er dem nächsten Übergriff entkommen zu sein.

 

Langsam kam die Kraft wieder zurück. Von seiner Position aus, konnte Tom die diversen Handlungen sadistischer Lust sehen. Ein Sklave stand in einem Käfig. Seine Hände waren am Gitter des Käfigs fixiert. Er trug einen Hodenpranger, der quer vor den Gitterstäben hing und dem Sklaven keine Möglichkeit ließ, zurückzuweichen. Vor dem Käfig standen zwei Frauen, die mit einer Gerte und einem Rohrstock die prallen Hoden und das Glied bearbeiteten. Daneben war eine Sklavin an einen Pfeiler gekettet. Ihr Mund war geknebelt und ihr Körper mit Striemen gezeichnet. Ein muskulöser Mann streichelte mit einer Hand über ihre üppige rechte Brust, kniff in die Brustwarze und zog an ihr. Als er sie losließ, war sie steinhart. Er wiederholte die Behandlung an der anderen Brust. Er schien dabei fast liebevoll zu sein. Doch dann sah Tom, wie er ein Klebeband holte und es direkt über die steife Brustwarze klebte. Das Gesicht der Frau verzog sich vor Schmerz und in der Mitte des Klebebands war eine kleine Beule zu sehen. Beim zweiten Klebeband erkannte Tom den Grund. Der Mann ließ es an einer Seite kurz los, um das andere Band fest zu drücken. Auf der Innenseite befanden sich Reißzwecken. Nachdem beide Brüste mit dem Klebeband versehen war, nahm der Mann eine Gerte und begann direkt auf die bedeckten Stellen zu schlagen. Erst vorsichtig, dann immer stärker. Zwischendurch massierte er die Sklavin zwischen ihren Beinen, um ihre Lust zu steigern.

 

Das war genau die Art von Schmerz und Lust, auf die Tom auch so stand. Er genoss es einfach nur, zuschauen zu können und stellte sich vor, was die Frau empfinden mochte. Und der Mann war sichtlich bemüht, der Sklavin so viel Lust zu bereiten, dass sie die Qualen ertrug, auch wenn er die Folter ständig verstärkte. Nachdem er die Brüste ausreichend mit Schlägen bedacht hatte, schlang er ein Seil zweimal um sie, welches direkt auf den abgeklebten Stellen lag, und schnürte sie ein. Ihr Stöhnen wurde lauter, doch seine Finger tauchten zwischen ihre Beine und als er sie wieder herauszog, schmierte er ihr das eigene Sekret ins Gesicht. Dann holte der Mann ein drittes Klebeband und als er es der Sklavin auf die Scham klebte, stöhnte sie wollüstig auf. Die darauffolgenden Schläge machten der Frau jedoch schnell wieder klar, dass ihre Lust nur mit Schmerz erkauft werden konnte. Sie zuckte zusammen, als die Gerte auf ihre Scham traf und sie von den Reißzwecken gestochen wurde.

 

Der Mann drehte die Sklavin immer wieder in die richtige Position. Auch wenn sie versuchte, den Schlägen zu entkommen, platzierte er sie äußerst präzise. Abwechselnd schlug er auf die Brüste oder die Scham und zelebrierte eine wahre Orgie des Leids. Als er seine Folter beendet hatte, drehte er die Frau um und drückte sie mit den Brüsten gegen die Säule. Seine Finger glitten zwischen ihren Pobacken hindurch und fanden den Hintereingang. Dann nahm er sie von hinten. Leidenschaftlich, kraftvoll und doch mit so viel Gefühl, dass Tom fast neidisch wurde. Es dauerte nicht lange, da kam er laut stöhnend zum Höhepunkt und ergoss sich in die Sklavin. Erschöpft zog er sich aus ihr zurück und betrachtete sie genüsslich. Die Sklavin hing an ihren Händen an der Säule und ihre Beine schienen ihr Gewicht nicht mehr tragen zu wollen. Sie drehte sich langsam um und zwischen Knebel und Lippen lief der Speichel heraus. In ihren Augen brannte ein Feuer, dass noch mehr zu lodern begann, als der Mann einen Metallständer vor sie hinstellte, an dem ein Kugelkopfvibrator befestigt war. Er entfernte das Klebeband mit den Reißzwecken zwischen ihren Beinen und schob den Metallständer etwas näher heran. Die Sklavin kämpfte sich hoch und versuchte ihren Unterleib an den Vibrator zu drücken. Doch er stand noch viel zu weit weg. Stück für Stück schob der Mann ihn mit dem Fuß näher und schaltete ihn sogar schon ein. Das Summen war laut und die Frau verstärkte ihre Bemühung immer mehr. Minutenlang ging dieses Spiel weiter und als sie den Vibrator endlich zum ersten Mal berührte, schrie sie ihre Lust, durch den Knebel hindurch, heraus.

 

Auf einmal legte sich eine kräftige Hand in Toms Nacken. Er zuckte zusammen. Einer der dunkelhäutigen Männer hatte ihn gepackt, zog ihn hoch und führte ihn zurück zur Bühne. Auf seinem Weg sah er, wie eine vollständig in Mullbinden eingewickelte Frau von einer älteren Dame mit einem Kugelvibrator traktiert wurde. Lediglich ihre Brustwarzen und die Scham lugten aus den dunklen Binden heraus. Und die Dame ließ den Vibrator genau auf diesen Stellen nieder. Auf der anderen Seite des Gangs musste sich ein männlicher Sklave von einem Pärchen abwechseln in die Eier treten lassen und nach jedem Tritt, durfte es sich dafür bedanken. Je näher sie der Bühne kamen, desto frivoler wurde das Treiben. Den meisten männlichen Sklaven hatte man Umschnalldildos angelegt, die ihre Genitalien einquetschten. Dies sollte ihnen zum einen Schmerzen bereiten und zum anderen gab es ihnen die Möglichkeit, die Herrschaften zu befriedigen, ohne selbst Lust empfingen zu können. Und sowohl die Damen wie auch die Herren ließen sich in jede Öffnung stoßen, die zur Verfügung stand.

 

An den Stufen der Bühne angelangt, sah Tom, dass Ares und ihre Jünger eine Sklavin an ihren Füßen aufgehängt hatten. Ihr Gesicht war nicht zu erkennen, denn es steckte in einer Ledermaske, die nur Löcher für die Nase hatte. Der Mann brachte ihn zur Drehscheibe und befreite seine Hände. Dann ertönte die Männerstimme aus den Lautsprechern und befahl ihm, sich hinzuknien und auf der Drehscheibe, welche sich nun drehte, zu rekeln. Erschöpft ließ er seine Hände über die Rundungen seines künstlichen Körpers gleiten. Es schien jedoch niemand zu interessieren. Und auch die enge Korsage trug zu einer gewissen Marter bei, was sein Unwohlsein verstärkte. Immer wenn er sich bewegte, schmerzten seine Muskeln und es kostete ihn große Mühe, seine Aufgabe auf reizvolle Art und Weise auszuführen. Nach etwa zehn Minuten, die Tom wie eine Ewigkeit vorkamen, stoppte die Drehscheibe. Mittlerweile hatte sich sechs Personen um ihn versammelt, die ihm zusahen. Die drei Frauen und drei Männer platzierten sich um die Plattform herum. Alle Frauen und Männer waren älter. Er schätzte sie auf fünfzig oder älter. Insbesondere den Damen sah man an ihren schlaffen, welken Brüsten die Jahre an. Doch ging es hier nicht nach Gefallen. Und schon gar nicht darum, ob ihm die Personen gefielen.

 

In den Gesichtern konnte Tom Lust erkennen. Doch es überraschte ihn, als sie sich auf einmal hinknieten und ihm ihre Rückseite entgegenstreckten. Sechs Hintern starrten ihn an, die alle nicht besonders attraktiv waren. Auch jetzt gab die Stimme ihm konkrete Anweisung. Die Plattform würde sich drehen und bei der Person an der sie anhielt, müsse Tom den Anus oral befriedigen. Die Person entschied selber, wie lange dies erfolgen sollte. Wenn sie genug hatte, entfernte sie sich einfach. Und dann ging ein Ruck durch die Drehscheibe, begann sich zu drehen und stoppte hinter einer Frau. Tom streckte seinen Kopf vor und tauchte seine Zunge zwischen die Pobacken. Der herbe Moschusgeruch ließ Ekel in ihm aufsteigen und der Geschmack war ebenso streng wie ekelig. Genüsslich ließ sich die Frau, deren Gesicht Tom nicht sah, von ihm verwöhnen. Sie spreizte sogar ihre Pobacken selber auf, damit die Zunge der Sklavin tiefer eindringen konnte.

 

Und so drehte sich die Scheibe immer weiter. So lange, bis Tom alle Männer und Frauen, reinliche und unreinliche, verwöhnt bzw. gereinigt hatte. Das Geschmackspotpourri war wirklich vielfältig. Vom parfümierten Hintern bis zur nicht gesäuberten Rosette war alles dabei. Doch was dann kam ließ dieses Prozedere wie ein Kaffeekränzchen erscheinen. Denn nun knieten sich Männer um die Plattform. Jeder in eine Himmelsrichtung. Tom musste sich in die Mitte niederknien. Jeweils der hinter ihm und vor ihm kniende Mann kamen zu ihm. Und dann wurde er von vorne und von hinten genommen. Doch nach ein paar Stößen machten sie eine Pause. Zuerst spürte Tom, wie ein heißer Strahl in seinen Darm schoss. Dann urinierte auch der Mann vor ihm ihn seinen Mund. Und als sie fertig waren, fickten sie ihn wieder weiter. Seine Qualen befriedigte das Publikum und sie wollten mehr. Also wurde Tom immer härter gestoßen bis er laut aufschrie. Rufe wie ´Besorgt es der kleinen Drecksau.´ oder ´Fickt die Schlampe bis sie um Gnade winselt.´ drangen an Toms Ohr. Und als die Männer wechselten, gab es eine frische Füllung mit Urin in Mund und Darm. Und die kleine Pause, in der die Männer ihre Positionen wechselten, war nicht wirklich erholsam. Es wurde ein nicht enden wollender Alptraum. Tom bekam Krämpfe und wusste, das er die Tortur nicht mehr länger aushalten würde können. Als alle Männer ihren Samen in seinen Öffnungen vergossen hatten, wurden seinen Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt, sein Mund geknebelt und einer der vier Männer steckte ihm einen Butt-Plug hinten rein. Dann verließen Tom die Kräfte und er sackte auf der Drehscheibe zusammen. Jetzt war ihm alles egal. Er war fertig.

 

Tom wusste nicht wie er sich fühlte. Ihm war ein wenig schlecht und die Krämpfe in seinem Magen tobten immer heftiger. Dass sich die Plattform wieder in Bewegung setzte, machte es auch nicht besser. Doch da war auch diese tiefe, unbändige Lust, die nicht enden wollte. Und dieser Zwiespalt beschämte ihn sogar, denn Toms Kopf konnte nicht begreifen, wie ihn solche Demütigungen, die Qualen und die sadistischen Behandlungen auch noch erregten. Die verordnete Zwangspause dauerte nur ein paar Minuten, dann kam Ares Helferin und führte ihn wieder über das Gitter, wo die alte Sklavin immer noch eingesperrt war. Über ihr stehend, wurde ihm der Butt-Plug entfernt und er entleerte sich in den kleinen Käfig und auf die Sklavin. Als der Natursekt und das Sperma seinen Hintern verließen, fühlte es sich wie ein Orgasmus an. Er konnte sich ein Stöhnen nicht verkneifen, obwohl ihm die Gefühle keine Erleichterung verschaffte. Aber er spürte auch die Anstrengungen des Tages. Sein Anus brannte und die Korsage war so eng, dass es mittlerweile stark schmerzte. Anschließend wurden seine Hände befreit und er durfte sich in eine kleine Kammer hinter der Bühne zurückziehen.

 

Der Raum war klein, spartanisch eingerichtet und ähnelte mehr einer Rumpelkammer. Eine umgedrehte Holzkiste diente als Tisch. Dort fand er etwas zu essen und trinken. Ein Eimer mit Wasser auf dem Boden diente als Waschgelegenheit, wo er seinen Darm reinigen konnte. Neben der Schüssel mit dem Essen lag ein Zettel. Mit zitternden Fingern entfaltete er ihn las die Zeilen.

 

Sklavin,

 

es wird Dir gestattet Deinen Darm zu reinigen, jedoch nicht Deine Blase zu entleeren. Du darfst Dich stärken. Iss so viel wie Du willst. Aber den Krug mit Wasser

musst Du vollständig austrinken.

 

Ares

 

Tom ließ sich auf den Boden sinken. Es gab keine Stelle in seinem Körper, die nicht schmerzte. Jetzt in diesem engen, kleinen Raum, nahm er auf einmal auch seinen eigenen Geruch wahr. Er stank. Nicht nur nach den Sekreten, die man über ihn gespritzt hatte, sondern auch nach Schweiß. In der Hitze des sündigen Tempels, blieb es nicht aus, dass auch er ins Schwitzen geriet. Langsam griff seine Hand nach dem Krug und er trank einen Schluck. Das Wasser schmeckte widerlich, was aber vor allem daran lag, dass in seinem Mund Sperma, Urin und den Überresten von Ärschen und Mösen seine Geschmacksnerven einfach dominierten. Das Essen milderte dieses Potpourri ein wenig ab. Beseitigen konnte es den üblen Geschmack jedoch nicht.

 

Nachdem er sich ein wenig regeneriert, seinen Hintern gereinigt und den Krug mit Wasser ausgetrunken hatte, ging Tom zurück in den Saal. Seine Blase war extrem gefüllt und er hätte viel dafür gegeben, sie entleeren zu dürfen. Die Plattform war mittlerweile mit einer Matte aus Latex bedeckt. Davor stand ein Pärchen. Er erkannte die junge Frau aus dem Zug. Sie war nackt und ihr Partner stand neben ihr. Sie schienen auf ihn zu warten. Als der Mann die Frau bat, sich mit dem Rücken auf das Latexlaken zu legen, erkannte er die Stimme. Es war das Pärchen, welches vorhin bei Menhit waren und zu dem er eigentlich kommen sollte. ´Da Du nicht zu uns gekommen bist, kommen wir nun zu Dir. Lass uns ein kleines Spiel spielen.´ sagte der Mann und Tom musste sich zwischen die gespreizten Schenkel der Frau knien. Die Stimme aus dem Lautsprecher verkündete nun den kommenden Ablauf. Das Spiel sah vor, das der Mann Tom solange Eiswürfel in den Hintern schieben würde, bis dieser die junge Frau zum Orgasmus gebracht hätte. Der Frau war es hingegen von ihrem Meister verboten worden, einen Höhepunkt zu erlangen. Und kaum dass die Stimme geendet hatte, wurde ein Eimer mit Eiswürfeln gebracht und der Mann stellte sich hinter Tom. Der erste Eiswürfel war in seinem Hintern verschwunden bevor seine Zunge die Spalte auf und abgefahren war. Doch der Mann setzte noch eins drauf und bohrte seinen Penis in Toms Hintern. Ohne zusätzliches Gleitmittel, war es eine schmerzende Angelegenheit. Er schob den Eiswürfel tief hinein und Tom erzitterte, als der eiskalte Würfel immer tiefer in ihn eindrang. Und der Drang, seine Blase zu erleichtern, wurde übermächtig.

 

Tom versuchte die Frau mit flinken Zungenbewegungen schnell zum Höhepunkt zu treiben, doch wenn er sie über ihren Venushügel hinweg ansah, erkannte er keine Regung in ihrem Gesicht. Entweder war sie ein Eisblock oder sie vermochte ihre Gefühle sehr gut zu verbergen. Seine Verzweiflung wuchs schnell weiter an, als das Glied seinen Hintern verließ, denn er wusste, was nun folgte. Und wenige Sekunden später spürte er den zweiten Eiswürfel, der sich seinen Weg in seinen Darm bahnte. Die Kälte kühlte zwar seine glühende Rosette und den brennenden Darm, doch sie vermochte es nicht, den Schmerz gänzlich zu nehmen. Tom biss in die Knospe der Frau und saugte sie in seinen Mund. Es war keine Gesichtsregung zu erkennen. Sie verriet ihm nicht, ob er ihre Lust steigerte. Seine Zunge war mal zärtlich, dann wieder hart. Er stieß sie in sie hinein, liebkoste und leckte über die Klitoris und züngelte zwischen den Schamlippen hindurch, doch sie lag ohne sichtbare Erregung da und Tom bekam einen Eiswürfel nach dem anderen hinten rein. Die einzige Hoffnung bereitete ihm das Austreten ihres wirklich köstlichen Sekrets. Der süßliche Nektar verriet ihm zumindest, dass sie nicht völlig gefühllos war.

 

Mittlerweile führte der Mann den achten Eiswürfel ein und Tom war dem Zeil keinen Schritt näher. Sein Hintern war gut gefüllt und die Kälte marterte seinen Unterleib. Doch das Spiel schien nicht enden zu wollen. Er ergriff nun mehr Initiative, griff nach ihren Brüsten und massierte sie. Doch auch dies blieb wirkungslos. Also packte er die Oberschenkel der Frau und drückte sie nach hinten. Damit kam er an ihre Rosette heran. Und dann passierte etwas völlig unerwartetes. Als seine Zunge das kleine, braune Knopfloch berührte, ging ein kurzes Zittern durch die junge Frau. Als er seine Zunge dann in ihren Po bohrte, wurde das Zittern immer stärker. Er schien ihren Schwachpunkt gefunden zu haben und verstärkte seine Bemühungen an ihrem Hintereingang. Nun war Tom klar, dass sie ihre Gefühle nur gut zu verstecken wusste. Er züngelte zwischen ihrem Anus und ihrer Scham hin und her. Ihr Nektar floss in Strömen und beim zehnten Eiswürfel hatte er sie soweit. Sie versuchte es noch zu verhindern und presste ihre Lippen zusammen, doch ihr Quieken verriet Tom und den Zuschauern die heftige Explosion der aufgestauten Lust.

 

Tom blickte der jungen Frau ins Gesicht und er genoss es, sie geknackt zu haben. Gleichzeitig wurde er weiter in den gefüllten Hintern gestoßen, während sich der Bauch der Frau schnell hob und senkte. Ihre Atmung war kurz und ihre Wangen zeigten eine leichte Rotfärbung. Die kleinen Brüste standen leicht ab und ihre Brustwarzen waren hart. Sie öffnete die Augen und ihr Blick verriet Tom, dass sie ihn dafür hasste. Denn nun bekam Tom die Gaben ihres Partners. Zuerst spritzte dieser seinen Samen in seinen Hintern. Dann ließ er sich seine Lanze reinigen und zum Schluss uriniert er in seinen Mund. Die junge Frau blickte enttäuscht und neidisch auf Tom. Und dieser hätte gerne darauf verzichtet. Allerdings gab ihm diese Situation auch ein Gefühl von Macht und Bestätigung. Denn er, ein männlicher Sklave in Frauenkleidung, hatte es geschafft, die Beachtung der Zuschauer, Herrinnen und Herren zu gewinnen. Und als dann der Mann Tom befahl sich über die junge Frau zu knien und ihr ins Gesicht zu spucken, genoss er das Gefühl der Macht noch um so vieles mehr.

 

Die Frau öffnete ihren Mund und der Speicheltropfen fiel direkt in ihn hinein. Dann musste er sich über sie hocken und seinen Darm über ihrem Gesicht und den geöffnetem Mund zu entleeren. Er presste einige Male und die Mischung aus geschmolzenem Wasser und Sperma schoss direkt auf das Gesicht und in den Mund der Frau. Sie ertrug die Demütigung, doch Tom wusste, dass sie sich, sollten sie sich wieder begegnen, an ihm dafür rächen würde. Und weil er dies wusste, ließ er sich mit seinem Anus auf ihren Mund nieder und presste ihr den Rest seiner Darmfüllung direkt in den Mund. Die Zuschauer applaudierten. Dann sagte er zu ihr ´Und jetzt leckst Du mir meine Pofotze sauber.´. Ihr Blick wanderte zu ihrem Meister, doch der nickte nur. Also glitt ihre Zunge über die Latexhose und hinein in seine Öffnung. Was Tom nicht bedacht hatte war, dass ihn dies erregen könnte und so war er froh, als die Zunge von seiner Rosette wieder verschwand.

 

Der Mann befahl ihm nun auch noch seine Blase zu entleeren und dabei den Natursekt schön gleichmäßig über Gesicht, Brust und Scham seiner Frau zu verteilen. Tom stellte sich also breitbeinig über die Frau und konzentrierte sich. Es war ein merkwürdiges Gefühl und er musste sich, obwohl die Blase sehr voll war, überwinden seinem Drang nachzugeben, da er ja noch die Latex-Hose trug. Und nach kurzer Zeit kam der warme Harnsaft und lief zuerst in die Hose hinein. Es war nicht unangenehm und doch merkwürdig. Und da erinnerte sich Tom an den Ratschlag von Jeanette, die künstlichen Schamlippen zu spreizen. Und tatsächlich: Der Urin lief zwischen den Schamlippen heraus und floss auf den Körper und das Gesicht der jungen Frau. Das gelbe Rinnsal floss ihren Hals hinab und zwischen ihren Brüsten hindurch. Er gab ihr all seinen Saft bis auf den letzten Tropfen. Und es war ein herrliches Gefühl.

 

Doch als sich Tom zurückziehen wollte, stoppt ihn Menhit. ´Nicht so schnell. Sie soll auch das Fötzchen sauberlecken.´. So schnell wie sie auf den Knien war, war es Tom nicht möglich, sich zu wehren und als die junge Frau ihr Gesicht zwischen seine Schamlippen bohrte, regte sich sein eingesperrter Penis sehr schnell. Er wollte die junge Frau mit den Händen wegschieben, doch ihr Mann kam von hinten, packte seine Arme und bog sie zurück. Tom hatte keine Chance, dem Verlangen nachzugeben, sich zu krümmen. Die junge Frau kostete die Möglichkeit, sich so schnell an ihm rächen zu können, in vollen Zügen aus. Mit ihrem Nasenrücken massierte sie kontinuierlich direkt über seine eingesperrten Genitalien. Und ihre Zunge schob sich immer wieder zwischen den künstlichen Schamlippen aus Latex hindurch und die Berührungen ließen Tom tausend Tode sterben. Sein Magen krampfte sich zusammen und er wollte sich nach vorne beugen. Doch der Mann drückte ihm zusätzlich noch das Knie in den Rücken, sodass er den wilden Leckattacken der jungen Frau völlig ausgeliefert war. Und je mehr sein Leid ihm im Gesicht geschrieben stand, desto lauter wurde das Publikum.

 

Tom hatte heute wohl die schlimmsten Folterungen in seinem kurzen Sklavenleben mitansehen müssen, die er sich niemals hatte auch nur vorstellen können. Er kam sich so naiv vor, wenn er daran zurückdachte, was er am Anfang über SM wusste. Und jetzt war er nicht nur mitten drin, sondern auch live dabei. Was die Frau mit ihrem Mund, der Zunge und ihrer Nase machte, brachte ihn an den Rand des Wahnsinns. Sie schaffte es, dass sein Penis anschwoll, jedoch nicht aufrichten konnte. Es fühlte sich an, als wenn er in der Mitte seines Körpers zerreißen würde. Und dieser Zustand wurde minutenlang aufrechterhalten. Das war mit Abstand gesehen die schlimmste Folter des ganzen Tages und Tom erinnerte sich sehr lange noch daran.

 

Als der Mann Tom losließ, sank er auf seine Knie und sackte innerlich wie äußerlich zusammen. Die junge Frau nahm sein Kinn zwischen ihre Finger und drückte seinen Kopf hoch, sodass er ihr in die Augen sehen musste. ´Merke Dir, dass eine Sklavin immer verliert.´ sagte sie. Dann stand sie auf und ging mit ihrem Mann weg. In Toms Kopf drehte sich alles. Was hatte Jeanette sich nur dabei gedacht, ihn diesen Leuten zu überlassen? Hielt sie ihn schon für so weit, dass er solche Torturen ertragen konnte? Oder war es ihr egal? Plötzlich knallte eine Peitsche auf seinen Rücken und als er aufschrie, sah er Ares und ihre Jünger auf ihn zukommen. Sie zogen ihn hoch und schleiften ihn über die Bühne zu einem Pranger, der an der Seite stand. Seine Hände und der Kopf kamen in das Holzgestell, bevor sich der Rahmen schloss und mit einem Keil fixiert wurde. Dann zogen sie seine Beine nach hinten und spreizten sie. Die Ketten mit denen seine Füße in dieser Position gehalten wurden, endeten in Metallringen im Boden. Wenn Tom den Kopf drehte, blickte er in den Zuschauerraum und konnte fast die ganze Bühne sehen. Es schien etwas ruhiger geworden zu sein. Kleine Gruppen hatten sich gebildet, die sich unterhielten. Vereinzelt war noch Stöhnen oder Schreie zu hören, doch insgesamt schien der Zenit überschritten zu sein.

 

Ares Jünger holten die alte Sklavin aus ihrem Bodenkäfig. Sie sah noch mitleiderregender aus wie bei ihrer ersten Präsentation. Ares nahm einen Schlauch und hielt den harten Wasserstrahl direkt auf die Sklavin. Sie spritzte sie einmal komplett ab und da wo der Strahl auf die Haut der alten Sklavin traf, wurde sie eingedrückt und warf Falten. Und die Herrin nahm keine Rücksicht auf die abgebundenen Brüste oder die Scham, die zumindest durch den Keuschheitsgürtel ein wenig geschützt war. Trotz der vielen Demütigungen, die sie hatte ertragen müssen, kniete sie danach aufrecht und mit ein wenig Stolz mitten auf der Bühne. Obwohl man ihrem Körper das Alter ansah, verliehen ihr die Katzenmaske und die prall eingeschnürten Brüste etwas jugendliches. Als ihre Augen verbunden wurden, änderte sich dies auch nicht. Die Jünger knieten sich neben die Sklavin und auf ein in die Händeklatschen von Ares, begannen sie an den abgebundenen Brüsten zu saugen und zu kneten. Die erstickten Laute der Sklavin waren herzzerreißend, doch das war auch die einzige Reaktion von ihr. Ohne sich zu bewegen, ertrug sie die Marter. Dann ging das Licht aus.

 

Lediglich die Kerzen im Saal spendeten noch einen leichten Schein. Musik setzte ein und ein Spot richtete sich auf den Eingang. Eine Frau mit einem Sack über dem Kopf wurde von zwei Gestalten mit Mönchskutten hereingeführt. Die Kapuzen der Kutten waren tief ins Gesicht gezogen, sodass nicht zu erkennen war, wer die beiden waren. Langsam schritt das Trio hintereinander den Gang entlang. Die Frau trug ein grünes Kleid und setzte unsicher einen Fuß vor den anderen. Sie schien nichts sehen zu können. Ihre Hände waren gefesselt und der erste Mönch zog sie an einer Kette hinter sich her. Als sie die Bühne betraten, überreichte der Mönch die Kette an Ares und stellte sich mit seinem Kompagnon an den Rand der Bühne. Auf ein Zeichen von Ares senkte sich ein Haken von der Decke, in den sie die Kette einhakte. Langsam fuhr der Haken wieder nach oben, bis die Arme der Frau zu Decke gestreckt waren.

 

Ares begutachtete den ihr ausgelieferten Frauenkörper ausgiebig und umrundete sie dabei mehrmals. Das Kleid reichte ihr bis zu den Waden. Darunter trug sie weiße Nylonstrümpfe und weiße Sandalen mit Riemchen. ´Du willst eine Sklavin werden?´ fragte Ares und ihre Stimme schallte aus den Lautsprechern. Tom sah, dass vor ihrem Mund ein kleines Mikrofon positioniert war, welches an einem Gestell um ihren Kopf hing. Ein Nicken war deutlich zu erkennen. ´Du hast Dich bereit erklärt, dass wir Dich heute benutzen dürfen, um uns von Deinen Qualitäten zu überzeugen. Am Ende hast Du die Wahl, Deinen Wunsch zu überdenken. Oder aber wir entscheiden, dass Du nicht geeignet bist. Hast Du das verstanden?´. Wieder nickte die Frau zustimmend. Ares ließ ihre Hand über die Vorderseite der Frau gleiten. Die Frau zuckte leicht zusammen, doch Ares Hand wanderte weiter. ´Fester Bauch. Schöner Arsch. Feste Titten.´ bewertete sie jedes Körperteil, welches ihre Hände berührten. Dann reichte ihr einer der Jünger ein Messer. Ares führte es, hinter der Frau stehend, von oben in den Kragen des Kleids ein und schnitt es langsam von oben bis unten auf. Dann trennte sie die Träger und das Kleid fiel zu Boden. Die Spannung im Raum war elektrisierend und entlud sich mit der Entblößung der jungen Frau. Darunter trug sie einen weißen BH und Slip sowie den dazu passenden Strapsgürtel an dem die Nylons befestigt waren. Der Körper war schlank und makellos. Die Haut war so weiß wie die Arme und hob sich kaum von den weißen Nylons ab, als wenn sie noch von keinem Sonnenstrahl bisher berührt hatte.

 

Ein Raunen ging durch das Publikum und Pfiffe ertönten. Die Frau schien sich sichtlich unwohl zu fühlen. Das konnte selbst Tom erkennen. Sie drückte ihre Beine zusammen und sich wegzudrehen. ´Unsere kleine Novizin ist noch etwas schüchtern. Aber das werden wir ihr sehr schnell abgewöhnen.´ kommentierte Ares das Verhalten und erntete dafür Applaus. Auf ein Zeichen kamen ihre Jünger, legten der Frau Manschetten aus Metall um die Fußgelenke an und zogen die Beine soweit auseinander, dass nur noch die Zehenspitzen der Schuhe den Boden berührten. Die Hände der Frau umklammerten die Kette, um sich zu halten. Durch die Kraftanstrengung spannten sich die Muskeln in ihrem Körper an. Ares stellte sich vor sie und durchschnitt den BH in der Mitte. Die Körbchen sprangen auf und die Brüste fielen heraus. Sie waren jung, straff und sehr gut proportioniert. Kleine rosige Warzenhöfe umrundeten die bereits kurzen, streifen Brustwarzen. Ares legte das Messer beiseite und begann die Brüste zu massieren und zu kneten. Eine leises Stöhnen war zu hören, was umso lauter wurde, als sie die erste Klammer an die Brustwarze der Jungsklavin setzte. Nachdem auch die zweite Klammer platziert war, befestigte Ares eine Kette zwischen den Klemmen und begann damit, Gewichte an sie zu hängen. Als das Stöhnen der Frau lauter wurde, fasste Ares ihr zwischen die Beine und massierte die Scham durch den Slip hindurch. ´Sie ist feucht und geil. Eine gute Voraussetzung. Aber genieße es nicht zu sehr.´ erklärte Ares sowohl der jungen Sklavin wie auch dem Publikum.

 

Vielleicht die unangenehmste Zeit in einer Session, ist die, in der man nicht weiß, was passiert. Wenn man auch noch nichts sehen kann, wird jede Sekunde zu einer süßen Qual. Das wusste Tom aus eigener Erfahrung. Nachdem Ares die Lasterhaftigkeit der jungen Frau entblößt hatte, überließ sie sie genau diesen Gefühlen. Sie ging zu der alten Sklavin und zog sie zwischen die Beine der jungen Frau. Sie wartete eine kleine Weile, dann drückte sie das Gesicht der Alten zwischen die Schenkel der Jungen. Die junge Frau stöhnte leise. Die Massage schien ihre Erregung weiter anzutreiben. ´Junger Fotzenduft ist doch etwas herrliches, nicht wahr? Dass Deine Möse so geduftet hat, ist schon eine halbe Ewigkeit her.´ verhöhnte Ares die ältere Frau und hielt weiter ihren Kopf fest.

 

Tom war fasziniert und schaute der Initiation gebannt zu. Daher bemerkte er auch nicht, dass jemand hinter in getreten war. Erst als plötzlich ein großer Penis sich den Weg in seinen Hintern bahnte, schreckte er zusammen. Für einen kurzen Moment vergaß er die junge Sklavin. Der Penis spannte seine Rosette, glitt aber geschmeidig hinein. Frisches Öl oder ein anderes Gleitmittel machte die Penetration zu einem erregenden Erlebnis und Tom genoss es, selbst genommen zu werden. Denn die aufgestaute Lust in ihm, konnte jetzt durch den kleinsten Funken immer wieder entfacht werden. Jeder Stoß entlockte ihm ein leises Stöhnen und er biss sich vor Lust auf die Lippen. Auch wenn sein Hintern schmerzte, überwog doch die Erregung und brachte ihn sogar nahe an einen Orgasmus heran. Zu früh erhöhte der Mann hinter ihm den Rhythmus und ergoss sich in ihm. Keuchend und unbefriedigt blieb Tom zurück und musste den Sturm der Lust, der in seinem Körper tobte, erst mal verkraften.

 

Währenddessen hatte die junge Sklavin die Bekanntschaft mit der Gerte gemacht. Ares ging für ihre Verhältnisse recht behutsam vor und sorgte für ein Gleichgewicht von Lust und Schmerz. Als Tom wieder die Kraft hatte, der Vorführung zu folgen, war der Knebel der alten Sklavin entfernt worden, sie kniete zwischen den Beinen der jungen Frau und ihr Mund stimulierte sie durch den Slip hindurch, während Ares mit der Gerte den Hintern bearbeitete. Die weiße Haut nahm eine rosa Färbung an, wo die Gerte bereits mehrmals getroffen hatte und ließ den Körper wie eine nackte Leinwand wirken, die mit den ersten Pinselstrichen entjungfert wird. Das Stöhnen der Sklavin war voller Lust und selbst die Schläge ließen keine Änderungen in der Tonlage erkennen. Tom bemerkte noch weitere Veränderungen. Der Sack der Sklavin war entfernt worden. Darunter trug sie ein Geschirr, welches ihre Augen bedeckte und den Mund mit einem Ball verschloss, in dem Löcher waren, aus dem der Speichel herauslief. Sie hatte rotes Haar, welches ihr in Locken bis zu den Schulterblättern fiel. Außerdem befanden sich die Füße der jungen Sklavin nun in Metalleimern und die Strümpfe waren heruntergeschoben. Als die beiden Jünger mit Eimern voller Eiswürfel auf die Bühne kamen und diese in die anderen Eimer schütteten, verstand Tom den Sinn und Zweck der Eimer. Ein spitzer Schrei war zu hören, als die Füße und Waden der gefesselten Frau von der eisigen Kälte umschlossen wurde. Ares ließ erneut ihre Hände über den schlanken Körper der jungen Frau gleiten, doch jetzt packte sie schon fester zu, knetete die Pobacken und Brüste und fuhr auch von hinten zwischen den Pobacken hindurch. Der Körper der Sklavin zitterte. Selbst von seiner Position, konnte Tom das erkennen. Es war wohl das Ergebnis aus Anstrengung, der Eiswürfel, Erregung und den Schmerzen.

 

Bevor Ares jedoch von der Gerte zur Striemenpeitsche wechselte, träufelte sie heißes Wachs von zwei Kerzen auf die Brüste der Sklavin, was dieser dumpfe, leise Schreie entlockte. Die roten und schwarzen Punkte und Kleckse flossen ein Stück und erstarrten dann auf der Haut. Sie ergaben einen tollen Kontrast zu ihrer hellen, weißen Haut. Das Publikum verfolgte die Inszenierung schweigsam. Die Spannung war aber sie angewachsen, dass sie fast greifbar war. Ares zog die alte Sklavin zurück und steckte ihr beide Kerzen in den Mund. Sie ragten leicht schräg nach vorne und nach kurzer Zeit tropfte das Wachs auf die abgeschnürten Brüste. Dann ging sie wieder zu der jungen Frau, packte sie an den Haaren und zog den Kopf der Sklavin nach hinten. ´Alle wollen sehen, wie Du Dich selbst anpisst. Tu mir den Gefallen und zögere es noch ein bisschen heraus.´ sagte sie in einer Mischung aus Strenge und freundlicher Bitte. Dann begann sie die Rückseite Sklavin auszupeitschen. Rücken, Po und Bein wurden mit Schlägen bedacht und nahmen langsam und doch unaufhörlich eine rötliche Färbung an. Nach unzähligen Schlägen erlaubte Ares der Sklavin, sich zu erleichtern. Doch sie schien sich dagegen zu wehren. ´So ist es recht. Denn ich werde Dich solange auspeitschen, bis Du uns Deinen Sekt gibst.´ rief Ares ihr zu und ließ die Peitsche kraftvoll auf ihren Rücken klatschen, sodass der Körper der Sklavin nach vorne zuckte. Ihr Stöhnen war jetzt deutlich weniger von Lust geprägt und doch hielt sie noch zwanzig weitere Schläge aus. Der Speichel lief ungehindert aus dem Knebel heraus und floss über ihren Körper oder tropfte direkt auf den Boden.

 

In einem vom Knebel gedämpften Schrei, ließ die junge Frau endlich los und zwischen ihren Beinen sprudelte frischer Urin hervor, der ihre Beine entlang floss und durch ihren Slip auf den Boden fiel. Ares unterbrach die Züchtigung und unter tosendem Applaus der Zuschauer, leerte die Novizin ihre Blase. Dabei schien es ihr viel mehr auszumachen, dass sie dabei beobachtet wurde, als die Schmerzen durch die Peitschenhiebe zu ertragen. Ihr Körper krampfte sich zusammen und sie weinte. Doch sie gab immer noch ihren Natursekt ab und unter ihr bildete sich eine beachtliche Pfütze. Als die letzten Tropfen noch zu Boden fielen, war Ares bei ihr. Und ihre Hand schob sich unter den Slip und ihre Finger drangen in die junge Frau ein. Ihr Weinen wandelte sich schnell zu lustvollem Stöhnen, während Ares sie stimulierte. Tom dachte schon, sie würde ihr einen Höhepunkt bescheren, doch die erfahrene Meisterin der Qualen beendete ihre Intimmassage rechtzeitig, bevor die junge Sklavin zum Orgasmus kam. Und dann kostete sie vom Geschmack der Lust und lutschte genüsslich an ihren Fingern.

 

´Rutsch auf Deinen Knien zu mir!´ befahl Ares der alten Sklavin, während sie sich hinter die junge stellte und ihre Brüste zu kneten begann. Die Frau bewegte sich zögerlich und unsicher vorwärts. ´Folge einfach meiner Stimme.´ soufflierte Ares und die Frau korrigierte leicht ihren Kurs, die beiden Kerzen immer noch im Mund. Die Flammen näherten sich dem Schambereich der aufgehängten Sklavin, die nichts von der drohenden Gefahr ahnte. Erst als die Knie der alten Sklavin bereits die Pfütze aus Urin berührten, rief Ares ´Stop!´. Die brennenden Kerzen waren nur noch Zentimeter von dem durchnässten Slip entfernt. Wieder nahm Ares das Messer und ließ es langsam über die helle Vorderseite der jungen Frau gleiten. Der kalte Stahl ließ sie zusammenzucken und als Ares die Spitze um die Brustwarzen kreisen ließ, verkrampfte sich der gestreckte Körper zusehends. Die Klinge wanderte langsam weiter hinab und schob sich von oben in den Slip hinein. Wie in Zeitlupe schnitt Ares zuerst den linken Beinausschnitt auf, dann den rechten und zog die Reste des Slips von hinten durch ihre Beine wg. Die entblößte Scham der jungen Frau sorgte für Jubelrufe bei den Gästen und für Demütigung bei der Novizin. Ein leichter Flaum war zu erkennen, doch das rötliche Schamhaar wirkte so spärlich, als wenn sie ein Kind wäre.

 

Tom war davon überzeugt, dass Ares der Sklavin das Schamhaar mit den Kerzen abbrennen würde. Alles schien darauf hinzudeuten. Doch bevor seine Theorie in die Praxis umgesetzt werden konnte, war wieder ein Verehrer hinter ihm, der sich seines Hintereingangs bediente. Das Glied war nicht besonders groß, der Mann nahm ihn dafür umso länger. Und seine Technik war derartig gut, dass Toms Lust immer stärker anwuchs, ohne sich jedoch zu entladen. Er sah aber noch, wie Ares den nassen Slip auf die Kerzen legte und die Flammen zum Erlöschen brachte. Während der Mann Tom von hinten nahm, ließ Ares die alte Sklavin den Boden mit ihrer Zunge gründlich reinigen. Als sie damit fertig war, musste sie die Beine der jungen Frau bis hoch zur Scham lecken. Und während die alte Sklavin der Novizin mit ihrer Zunge auch die Scham schleckte und verwöhnte, entlud sich der Mann in Toms Darm.

 

Kaum dass der Mann seinen Penis herausgezogen hatte, wurde ein neues, deutlich größeres Glied in Toms Hinter eingeführt. Und dieser wilde Hengst war nicht darauf bedacht, seine Erregung lange auszukosten. Mit harten, schnellen Stößen, brachte er Tom zum Stöhnen und trieb sich selbst in kurzer Zeit zum Höhepunkt. Mit einen Aufschrei schoss er seinen Samen in Tom hinein und zog sich, so schnell wie er gekommen war, auch wieder zurück. Doch die Leere, die dieses mächtige Glied hinterließ, wurde schnell wieder gefüllt. Anscheinend standen die Männer nun Schlange. Denn schon drang wieder ein harter Penis in ihn ein. Sein Schließmuskel musste sich extrem dehnen und Tom stöhnte laut auf. Eine Frauenstimme sagte ´Schaut Euch dieses Arschloch an. Wenn ich mit ihr fertig bin, könnt ihr sie zu weit ficken.´ und das dicke Glied schob sich unaufhörlich tiefer. Tom dachte, es würde ihn von innen zerreißen. Nicht nur, dass der offensichtliche Dildo sehr dick war, er war auch noch unglaublich lang. Und noch immer spürte er nicht die Hüfte der Frau, was ihm wahnsinnig Angst machte. Auch wenn die Frau langsam in ihn eindrang, so hartnäckig und unnachgiebig war sie in Bezug auf die Tiefe. Bei jedem Eindringen schob sie den Dildo ein Stück weiter und bereitete Tom größere Schmerzen.

 

In einem Sog aus Schmerz und Lust, wobei der Schmerz deutlich überwog, musste Tom die Tortur über sich ergehen lassen. Und sie schien kein Ende neben zu wollen. War bei den Männern in den meisten Fällen das Ziel, abzuspritzen, gab es in diesem Fall kein solches Finale. Zumindest sorgte die Frau für ausreichend Gleitmittel, was jedoch auch auf eine längere Benutzung hindeuten mochte. Tom stöhnte fast ununterbrochen, was ihm aber nur einbrachte, dass die Frau ihn begann, härter zu stoßen, was wiederum zur Folge hatte, dass er lauter stöhnte. Der Strudel schien ihn völlig zu verschlingen und er bekam nichts mehr um sich herum mit. Wie lange diese Folter andauerte, wusste er nicht. Auf einmal wurde der Dildo herausgezogen und sein Hintern fühlte sich an, als wenn er nicht mehr zu seinem Körper gehören würde. Alles in ihm schrie förmlich nach der Beendigung und doch war sie nicht die Befreiung, die er sich erhofft hatte. Kraftlose hing er am Pranger, hörte Stimmen hinter sich, die er nicht verstand und fühlte sich, als wenn er in einem Traum gefangen war. Allerdings konnte er nicht sagen, ob es ein Albtraum oder eine seiner dunklen, verborgenen Fantasien war.

 

Die alte Sklavin hatte derweil die Novizin wieder so weit erregt, dass Ares ihre Foltermethoden ausdehnen konnte. Sie hatte beide Frauen im Stehen aneinander gebunden. Allerdings mit Stacheldraht. Zusätzlich waren auch ihre Halsbänder mit Karabinerhaken verbunden, sodass ihre Gesichter ganz dicht beieinander waren. Als Tom wieder einigermaßen klar denken konnte, befahl sie ihnen gerade, sich zu küssen. Die abgeschnürten, dicken und prallen Brüste der alten Sklavin, drückten gegen die geklammerten Nippel der Jungen. Und waren ihre Bemühungen sich zu küssen anfänglich noch zaghaft und zögernd, wurden sie sehr schnell intensiver und leidenschaftlicher. Zungen schlängelten miteinander, drangen in unbekanntes Terrain vor und Lippen umschlossen einen fremden Mund. Der Anblick war trotz der brutalen Fesseln sehr erotisch und ließen nicht nur Toms Blut in Wallung geraten. Denn ein weiterer Mann kündigte sich an und drückte ihm seine Eichel in den Hintereingang hinein. Doch plötzlich waren da noch weitere Hände, die sich auf seinem Hintern abstützten und auf einmal spürte er ein zweites Glied. Die Herrin hatte wohl keine leeren Versprechungen gemacht. Jetzt wurde er von zwei Männern gleichzeitig genommen. Sein Anus wehrte sich, doch die Männer waren nicht davon abzubringen. Nach mehreren Versuchen schafften sie es und auch das zweite Glied bahnte sich unter lautem Stöhnen seinen Weg in Toms Darm.

 

Auch wenn die Penetration lange nicht so tief war, wie es zuvor beim Dildo der Fall gewesen war, wurde sein Schließmuskel deutlich an seine Belastungsgrenze gebracht. Denn die Männer rutschten häufig heraus und drängten immer wieder aufs Neue in ihn hinein. Wie in Trance durchlitt Tom die Doppelpenetration, die ihm alles abforderte. Er hatte keine Kraft mehr und ergab sich ab einem gewissen Punkt einfach in sein Schicksal. Was blieb ihm auch anderes übrig. Er war seinen Peinigern hilflos ausgeliefert. Und selbst wenn er um Gnade gefleht hätte, schien es unklar zu sein, ob sie von ihm abgelassen hätten. Abgesehen von den Konsequenzen, die auf ihn gewartet hätten.

 

Nachdem die beiden Männer sich in ihm erleichtert hatten, zogen sie sich zurück. Tom fühlte, wie das Sperma wieder aus seinem offenen Anus herausfloss. Wie viele Männer musste er noch ertragen? Wie viele Schwänze würden noch ihren Saft in ihm vergießen? Fragen, auf die es keine Antworten gab und die ebenso schnell wieder verblassten, wie sie in seinem Hirn herumspukten. Und während er langsam wieder zu Sinnen kam, sah er, dass die beiden Sklavinnen gerade erneut ihre Position wechselten. Befreit aus der Umarmung des Stacheldrahts, der bei beiden ein paar deutliche Spuren hinterlassen hatte, wo nun kleine Blutstropfen hingen, hatte Ares die junge Sklavin gerade abgelassen. Ihre Hände sanken langsam nach unten, denn die gestreckte Haltung ließ ihre Schulter schmerzen. Das wusste Tom aus eigener Erfahrung. Die Novizin musste aus den Eimern steigen. Die herabhängenden Nylonstrümpfe und nassen Sandaletten trugen zu ihrer Entwürdigung und Demütigung bei. Da beide immer noch verbundene Augen hatten, blieben sie unsicher an dem Platz stehen, wo sie gerade waren. Während Ares sich der jungen Sklavin annahm, führten ihre Jünger die alte Sklavin ein paar Schritte zur Seite. Ihre Hände, die seitlich am Keuschheitsgürtel befestigt waren, wurden gelöst. Ihre Brüste hatte nun ein tiefblaue Färbung angenommen. Eine Folge der straffen Bondage.

 

Die alte Sklavin stand mit so viel Stolz da, wie es in dieser Situation nur möglich war. Erst als die Jünger ihren Keuschheitsgürtel lösten und ein dicker Zapfen aus ihrem Hintern gezogen wurde, schien sie zu wanken und musste tief Luftholen. Der Zapfen bestand aus fünf übereinanderliegenden Metallkugeln, die nach unten hin immer dicker wurden. War die erste noch so groß wie ein Tischtennisball, hatte die letzte mindestens den Durchmesser eines Baseballs. Offensichtlich sollte ihr Hintereingang stark gedehnt werden. Trotz ihres Alters und Zustands regte sich bei Tom nicht nur tiefer Respekt und Achtung, sondern auf einmal sah er auch auch etwas erotisches in dieser Frau. Dann wurde ein an Ketten hängender Holzbalken herabgelassen. Sechs Kerzen steckten kopfüber hängend auf Metallspießen und an den Seiten befanden sich Metallhaken mit Ketten. Die Jünger fesselten die Hände der Sklavin auf den Rücken und befestigten sie an einer der Ketten. Dann wurden ihre Beine gespreizt, an Bodenhaken fixiert und der Balken wieder in die Höhe gezogen. Die Arme der Sklavin streckten sich langsam zur Decke und sie musste ihren Oberkörper vorbeugen. Immer höher ging es mit dem Balken und die Arme schienen aus den Kugeln der Schulter herausspringen zu wollen. So viel Gelenkigkeit hatte Tom der alten Frau nicht zugetraut, obwohl sie zum Ende hin keuchte.

 

Derweil hatte Ares der jungen Sklavin das Geschirr abgenommen. Sehen konnte sie deshalb immer noch nicht, denn unter den Platten waren ihre Augenlider mit Klebeband kreuzweise zugeklebt worden. Die rosafarbenen Lippen glänzten feucht und als ihre Zunge darüber leckte, blitzten weißen Zähne hervor. Ihre Wangen waren gerötet, was an der Anstrengung oder der Erregung liegen mochte. Ansonsten war ihre Haut auch im Gesicht sehr hell. Als Ares ihr die Klemmen abnahm, stöhnte die Sklavin auf. Zuerst vor Schmerz und dann vor Lust, denn Ares liebkoste ihre gemarterten Brustwarzen sogleich mit ihrem Mund und leckte und saugte daran. Anschließend befreite sie auch noch die gefesselten Hände und schmiegte sich an die deutlich kleinere Frau an. Unsicher und doch neugierig, erkundeten die Finger der Sklavin den Latexanzug von Ares, während sie sich von der Zuchtmeisterin küssen ließ. Doch diese Umarmung hatte nichts zärtliches an sich. Vielmehr machte Ares deutlich, dass es hier um Besitz ging und die junge Frau schien sich völlig freiwillig zu unterwerfen.

 

Ohne Gegenwehr ließ sich die Sklavin die Hände auf den Rücken fesseln und von Ares zu den alten Sklavin führen. Sie musste sich hinter das ausgestreckte, ausladende Hinterteil knien. ´Du darfst Dich nun revanchieren.´ sagte Ares und drückte den roten Schopf nach vorne, direkt auf die Rosette. Schüchtern begann die junge Sklavin, den Hintern der Alten zu verwöhnen. Und die biss sich binnen kurzer Zeit auf die Lippen, ohne jedoch einen Ton von sich zu geben. Ares ging zu der alten Sklavin und kniete sich hin. ´Es scheint ihr zu gefallen. Mach weiter und leck ihr die alte Fotze.´ befahl sie und bekam jetzt wieder diesen strengen, sehr dominanten Ton. Der rote Schopf verschwand zwischen den Schenkeln der Frau und sie begann leise zu fiepen. ´Ja, los. Weiter so. Ich will sie schreien hören.´ feuerte Ares die Jungsklavin an und nahm der Alten die Augenbinde ab. ´Ist schon eine Weile her, so geleckt zu werden?´ fragte sie rein rhetorisch, denn die Frau fing gerade an, zu stöhnen.

 

Tom war gerade soweit gewesen, dass er sich wieder voll auf die Geschehnisse konzentrieren konnte, da kam der nächste Mann und bestieg ihn. Sein Schließmuskel hatte sich wieder etwas verengt, war aber noch so gedehnt, dass er den großen, eingeölten Pfahl ohne starke Schmerzen aufnehmen konnte. Diesem Mann folgten noch zwei weitere und jeder schien einen größeren Penis zu haben. Tom stöhnte vor Ekstase, ohne jedoch selbst Befriedigung zu erlangen. Für die Männer war er einfach nur ein gut geschmiertes Fickloch, in das sie ihre Schwänze schieben und sich erleichtern konnten. Er wusste nicht, wie viele heute bereits in ihm gewesen waren. Letztendlich spielte es auch keine Rolle. Denn er war ein Sklave in Frauenkleidung und dies war seine Bestimmung.

 

Nach dem dritten Mann bemerkte Tom nicht mal, dass Ares vor ihm stand. Hinter ihr wartete die junge Sklavin, deren Gesicht von Speichel und Sekret glänzte. Sie zog die Sklavin an sich vorbei und direkt vor Toms Gesicht. ´Beine spreizen! Und jetzt schieb Dein Becken vor!´ befahl die Herrin. Aus der Nähe sah er, dass ihr Busch doch recht dicht war. Allerdings ließen die roten Haare das Schamhaar spärlicher wirken. Darunter erkannte Tom zwei feste Schamlippen, die sich teilten, als die Sklavin ihre Beine öffnete. An Ares gelehnt, die Hüfte nach vorne gedrückt, presste sie ihre Scham Tom auf den Mund. Ein leichter Geruch von Urin empfing seine Nase, doch ihr Nektar war süß und frisch. Gierig leckte er sie und entlockte der jungen Frau schnell leises Stöhnen. Doch Ares gönnte ihr nur ein paar Momente, dann musste sie sich umdrehen und Tom durfte ihren Hintereingang verwöhnen. Und während er auch hier der jungen Frau Lust bereitete, wurde er selbst erneut Opfer einer Doppelpenetration.

 

Vielleicht gewöhnte sich sein Hintern an diese Art der Benutzung, eventuell hatten die Männer nicht so großen Glieder oder das Lecken des Hinterns lenkte ihn einfach ab. Was es auch war, jedenfalls genoss es Tom diese mal deutlich mehr. Er bohrte seine Zunge in diesen jungen, engen Hintern, kostete von ihrem leicht herben Aroma und bereitete der Sklavin hörbar Lust. Während die Männer noch seinen Hintern benutzten, zog Ares die Sklavin jedoch von ihm weg und ließ sie vor ihm hinknien. ´Koste von Dir.´ sagte sie und führte ihren Kopf an Toms heran. Die erste Berührung ihrer Lippen war elektrisierend. Und als sie ihre Zunge in seinen Mund schob, fühlte sich Tom an den ersten Kuss von Jeanette erinnert. Und während sie ihn feurig küsste und er von hinten genommen wurde, kam Tom zu einem unglaublichen Höhepunkt. Er stöhnte und schrie seine Emotionen in ihren Mund hinein und sie küsste ihn immer weiter.

 

Bewusst erlebte Tom nicht, wie die beiden Männer sich in ihm entluden. Er bemerkte aber, dass die Lippen der Sklavin verschwunden waren. Nach Luft japsend und keuchend, sah er noch, wie die junge Frau auf allen Vieren um ihn herumkroch. Wenige Augenblicke später, spürte er wie eine Zunge seinen Hintereingang erforschte. Noch mit sich selbst und seiner eigenen Reizüberflutung beschäftigt, ging ein Zittern durch seinen ganzen Körper. In diesem Augenblick war ihm nicht bewusst, was die Sklavin da alles aufleckte. Und ihr sicherlich auch nicht. Umso erstaunlicher war es, wie geschickt und zugleich gierig ihre Zunge war. Minutenlang züngelte die Sklavin in Toms Hintern und bescherte ihm süße Qualen der Lust, bevor Ares sie auch den Boden auflecken ließ. Danach führte sie die Sklavin wieder zurück zu der Alten, die wieder die Augenbinde trug.

 

Der Holzbalken senkte sich leicht herab, sodass sie alte Sklavin ihre Arme leicht senken konnte. Sie stand weiter leicht vorgebeugt da und versuchte die Anstrengung ihres Martyriums still zu ertragen. Während Ares die roten Locken der Sklavin zu einem Zopf flocht, rollten ihre Jünger einen Wagen zu den Sklaven und begannen, der alten Sklavin zwei schwarze, lange Doppeldildos bis etwa zur Hälfte in ihren Hinter zu schieben. Trotz der gewaltigen Dehnung schienen auch diese beiden Dildos ihren Schließmuskel noch zu weiten, was an ihren Gesichtsausdruck deutlich abzulesen war. Nun wurden auch die Hände der jungen Sklavin mit einer Kette am gegenüberliegenden Ende des Balkens nach oben gestreckt. Im Gegensatz zu alten Sklavin bekam sie jedoch einen Dildo in jede ihrer Öffnungen, wobei der Hintereingang für sie, trotz Toms Befeuchtung, eine weit größere Herausforderung darstellte. Doch alles Stöhnen und Aufschreien half ihr nichts. Unnachgiebig wurden ihre beide Dildos eingeführt. Die beiden Sklavinnen standen nun Hintern an Hintern aneinander. Und damit das so blieb, wurden ihre Beinpaare mit breiten Lederriemen zusammengebunden. Einer um die Knöchel, ein zweiter um die Knie und ein dritter um die Oberschenkel. Dadurch drangen die Dildos noch ein Stück tiefer ein und ließen die junge Sklavin leise Wimmern.

 

Die Jünger knieten unter den Sklavinnen und befestigten schwere Klemmen an den Schamlippen. Während die Alte diese Prozedur schweigend ertrug, keuchte und stöhnte die Junge. Dünne Seile führten senkrecht nach unten, wurden durch Ringe in´m Boden geführt und wieder senkrecht nach oben zu den Brüsten geleitet, wo sie wiederum mit Klemmen an den Brustwarzen fixiert wurden. Ares band derweil ein Seil in den roten Zopf der jungen Sklavin und führte es straff zum Halsband der alten Sklavin. Sie spannte das Seil soweit, bis beide Frauen ihre Köpfe in den Nacken legen mussten. Als sie damit fertig war, hob sich der Balken langsam und die Arme der beiden Sklavinnen wurden immer weiter Richtung Decke gezogen. Gleichzeitig spannten sich die Seile zwischen ihren Schamlippen und Brüsten und malträtierten die Frauen an den Geschlechtsteilen und Brustwarzen. Selbst die alte Sklavin stöhnte leise, doch die Junge schrie ihren Schmerz heraus. Das Publikum applaudierte und jubelte frenetisch. Denn das war genau das, was sie sehen und hören wollten.

 

Während die Sklavinnen in ihrer Folter gefangen waren, kamen die beiden Mönche auf einmal heran und jeder stellte sich vor eine der Sklavinnen. Sie schlugen ihre Roben zurück, unter denen sie nackt waren, und holten ihre halb erigierten Glieder heraus. Sie standen etwa zwanzig Zentimeter weit von den Gesichtern entfernt und fast zeitgleich fingen sie an, den Frauen ins Gesicht zu urinieren. Da beide es nicht kommen sahen, erschraken sie und für einen Moment verstummten die Schreie. Die alte Sklavin bemühte sich, den Strahl mit dem geöffneten Mund aufzufangen. Die Junge hingegen versuchte eher auszuweichen. Allerdings nur mit mäßigem Erfolg, denn der Mann hielt ihren Kopf fest und drückte ihr sein Glied in den Mund. Sie verschluckte sich und musste husten, doch auch da zog der Mann sein immer noch spritzendes Gliedes nicht heraus. Der andere Mönch wartete, bis sein Strahl versiegt war, und führte dann seinen Penis in den Mund der Sklavin ein. Beide Männer schoben sich so tief in die Münder der Sklavinnen, dass die Nasenspitzen der Frauen ihre Bäuche berührten. Der Kampf der jungen Frau war animalisch. Sie übergab sich sogar einmal, was ihren Peiniger zwar leicht zurückweichen ließ, Sekunden später war er jedoch wieder in in ihrem Mund. Und dann wurde die junge Frau auch noch ausgepeitscht. Die beiden Jünger von Ares stellten sich jeder auf eine Seite und begann mit Striemenpeitschen abwechselnd auf die Frau einzuschlagen. Das half und langsam beruhigte sie sich soweit, dass sie das Glied, ohne zu würgen, mit leichtem Röcheln im Mund ertrug.

 

Jetzt wurden die Kerzen entzündet und binnen weniger Sekunden tropfte heißes Wachs auf die Rücken der Sklavinnen. Sie zuckten zusammen, was die Dildos in ihnen hin- und herschob. Nun begannen die beiden Männer sich langsam vor und zurück zu bewegen. Allerdings nur minimal. Sie wollten die Qualen der Frauen in die Länge ziehen. Und das taten sie auch, denn Tom bekam Besuch von drei Frauen, deren Stimmen er sofort erkannte. Menhit und ihre Freundinnen. ´Bevor hier der große Andrang herrscht, lass uns doch mal sehen, wie gut der Hintern der Kleinen schon eingeritten ist.´ sagte eine der Frauen. Tom glaubte, dass es die Ältere sei. Und dann spürte er auch schon, wie sich Finger in seinen Hintereingang schoben. Keuchend und stöhnend musste er sich die ganze Hand einführen lassen. Ihm schwanden fast die Sinne, als die Hand zur Faust geballt wurde und langsam aus ihr herausgezogen wurde. Immer und immer wieder. Dann versuchten sie es mit einem Fuß. Die Zehen schienen etwas schwieriger zu sein, doch letztendlich gelang auch das unter großen Schmerzen. Die Grenze wurde jedoch erreicht, als eine oder zwei Frau versuchten, ihm zwei Hände einzuführen. Nach ein paar misslungenen Versuchen, ließen sie von ihm ab, wofür Tom äußerst Dankbar war. Aber selbst jetzt waren die beiden Mönche noch bei den Sklavinnen und schienen noch nicht zum Höhepunkt gekommen zu sein.

 

Die Rücken der Sklavinnen waren bereits mit einer dicken Wachsschicht überzogen, als die beiden Mönche kurz nacheinander gepresst aufstöhnten und die beiden Frauen zu schlucken begannen. So leise wie sie gekommen waren, zogen sie sich auch wieder zurück. Nun umkreisten Ares und ihre Jünger die Sklavinnen. Alle drei hielte Peitschen in den Händen und als Ares den ersten Schlag ausführte, folgten die beiden anderen ihrem Beispiel. Stöhnen und leise Schreie waren zu hören, wobei dies wesentlich öfters von der jungen Sklavin kam. Man sah beiden die Erschöpfung und den Schmerz an, doch ihr Martyrium war noch lange nicht zu Ende. Denn eine Reihe von Männern betraten nun die Bühne und stellten sich in zwei Schlangen vor jeder der Frauen. Sie ließen sich ihre schlaffen Glieder zu voller Größe lutschen und wenn sie soweit waren, kamen sie zu Tom und nahmen ihn von hinten. Manchmal zu zweit, manchmal allein. Und wenn es zu lange dauerte, bedienten sie sich auch seinem Mund. Während die Männer die Frauen oral missbrauchten, tropfte das heiße Wachs unaufhörlich von oben herab und die Peitschen hagelten regelmäßig auf die nackten Körper nieder.

 

Bevor Tom aus dem Pranger befreit wurde, schob ihm jemand einen dicken Metalldildo in seinen Hintern und legte ihm ein Geschirr an, welches eindeutig für eine Frau bestimmt war. Die Riemen zwischen seinen Beinen drückten seinen Penis und die Hoden zusammen und quetschten sie. Das kühle Metall war zu Beginn sogar angenehm, denn in seinem Darm brannte ein Feuer. Er hatte jedoch keine Kraft mehr zum Stehen. Alles in seinem Körper schmerzte. Sein Hintern, trotz der kühlenden Wirkung, in besonderem Maße. In seinem Mund war jeglicher Geschmack abgestorben. Ihm war schlecht vom vielen Sperma, was er hatte letztendlich doch schlucken müssen, und zu den physischen Strapazen, gesellten sich auch noch die psychischen Belastungen. In seinem Geist stellte er sich die Frage, ob es eigentlich tatsächlich so viele, unterschiedliche Geschmacksrichtungen von Sperma geben konnte? Doch vielleicht bildete er sich das auch nur ein. Als er an sich herunter sah, erblickte er einen schwarzen Dildo, der aus seinem Schoß herauswuchs. ´Komm her!´ hörte er von weitem eine Frauenstimme rufen, die ihn aus seiner Lethargie riss. Als er sich langsam umdrehte, sah er Menhit, die neben einer anderen, ihm nicht unbekannten, Frau in den Kissen lag und ihn zu sich winkte. Wie in Zeitlupe kroch Tom zu ihr. Er konnte nicht aufstehen, auch wenn ihn bei jeder Bewegung der Metalldildo in seinem Hintern marterte. Die Frau neben Menhit war keine geringere, als die Mutter von Simon. ´Da ist ja unsere Stadthure.´ begrüßte ihn die Herrin. ´Und so richtig durchgefickt wurdest Du auch.´ ergänzte sie mit einem süffisanten Lächeln, während sie an einem Glas Sekt nippte. Dem Sprudeln nach, musste es sich wohl um richtigen Sekt handeln.

 

Zu den Füßen der Herrin lag ein zusammengeschnürter Sklave auf dem Bauch. Hände und Füße aneinandergefesselt, lag er mit der Brust auf einem Brett mit spitzen Holzdornen, während die Herrin ihre Füße auf ihm abgestellt hatte. Aus seinem geknebelten Mund kam leises Stöhnen, wenn sie sich nach vorne beugte und ihn nach unten drückte. Menhit ließ Tom zu sich kommen und entfernte den Nylonstrumpf von seinem Kopf, von dem nur noch Fetzen übrig waren. ´So ist es doch besser.´ sagte sie fürsorglich und lächelte sogar. Und dann durfte sich Tom sogar zu ihr in die Kissen legen. Hinter ihr liegend, schmiegte er sich an die Herrin an und die weichen Auflagen fühlten sich wie Samt an, obwohl es nur ein banaler Baumwollüberzug war. ´Fick mich ein bisschen, während wir das Finale verfolgen.´ hauchte ihm Menhit zu. Die andere Herrin beugte sich zu ihr rüber und entgegnete ´Ob das Finale jedoch im Sinne der Sklavin verläuft, bleibt noch abzuwarten.´. Tom griff nach dem Dildo und schob ihn Menhit vorsichtig von hinten zwischen die Schenkel. Sie stöhnte verzückt auf, als die Spitze ihre Schamlippen teilte und eindrang. Doch jetzt wurde es schmerzhaft für Tom, denn er musste den Dildo hineindrücken. Seine gequetschten Genitalien ließen seinen Unterleib schier zerspringen. Es fühlte sich wie ein Tritt in die Weichteile an. Etwas, was er heute bereits hier gesehen hatte und wofür sich der Sklave jedes mal bedankte. Irgendwie relativierte dies ein wenig die Situation, die allemal besser war. Also drückte er den Dildo in Menhits Delta der Lust und begann sich langsam vor und zurück zu bewegen.

 

Menhit stöhnte leise und dann reichte sie ihm ein Glas Sekt. ´Trink.´ sagte sie und Tom leerte das sprudelnde Getränk in einem Zug. Die Geschmacksknospen in seinem Mund explodierten. Alles, was er in den letzten Stunden im Mund gehabt hatte, schien sich zu einem abartigen Cocktail zu vermischen. Und die Säure des Sekts ließ ihn alles noch einmal erleben. Der Alkohol schlug fast augenblicklich an und benebelte Toms Sinne leicht, was ihn unempfindlicher gegenüber den Schmerzen in seinem Unterleib und seines Hinters machte. Vor allem als Menhit seine rechte Hand ergriff und sie sich auf die Brust legte, regte sich sein Penis und marterte ihn zusätzlich. Dafür belohnte er Menhit mit ein paar härteren Stößen, welche ihm aber auch selbst zusetzten. ´Sachte, meine Klein. Die Show geht noch eine Weile.´ sagte sie, doch in ihrer Stimme schwang Lust mit.

 

Die beiden Sklavinnen auf der Bühnen waren mittlerweile wieder getrennt. Die alte Sklavin lag auf dem Rücken und war mit weit gespreizten Beinen auf einem Podest angekettet, die an der Wand hinter ihrem Kopf fixiert waren, während ihre Hände unten am Podest mit Schellen aus Metall gehalten wurden. Die entwürdigende Position, ließen die Zuschauer direkt auf ihre geöffnete Scham und den Hintern blicken. Gegenüber von ihr kniete die junge Sklavin auf einer Art abgerundetem Schemel. Die Hände an dem Holzpfahl hinter ihr fixiert, war auch ihr Kopf und Hals zwischen einer Konstruktion aus dicken Metallrohren eingesperrt. Die Brustwarzen waren mit dünner Glasfieberschnur verknotet worden, die über einen Ring am Deckenbalken zu einem Eimer führte und die Brüste wie von Zauberhand nach oben zogen, denn die Schnur war so gut wie nicht zu sehen. Der Eimer wurde von den Jüngern mit Wasser gefüllt und straffte immer mehr die Brüste der jungen Sklavin nur durch den Zug an ihren Nippeln. ´Das genügt.´ sagte Ares und ließ die Sklavin weiter jammern. Sie ging zu der alten Sklavin, die nun wieder geknebelt war. ´Wirf doch mal einen Blick auf Deine Spielgefährtin.´ sagte Ares und entfernte die Augenbinde. Die alte Sklavin blinzelt. Und dann versteifte sich ihr gesamter Körper. Sie starrte auf die junge Sklavin. Fassungslos und geschockt. Ihre Augen wurden schlagartig feucht und Tränen rannen ihr über das Gesicht. ´Hat es Dir gefallen, sie zu lecken, ihre Pisse zu trinken, sie zu küssen und Euch gegenseitig zu ficken?´ fragte Ares und ihr Stimme klang viel zu süß, als dass ihre Absichten nicht gefährlich und diabolisch sein mochten. Im Zuschauerraum war es mucksmäuschenstill geworden und selbst Menhit schien vor Anspannung zu erzittern.

 

´Oder hat es Dir mehr gefallen, als sie Dich geleckt hat?´ bohrte Ares weiter. Die Sklavin schüttelte den Kopf und schien nicht begreifen zu wollen, was hier passierte. ´Wollen wir der Kleinen zeigen, wer sie vorhin geleckt und fast bis zum Höhepunkt gebracht hat?´ fragte Ares, doch auch das Rütteln an ihren Fesseln oder das wilde Schütteln des Kopfes der alten Sklavin, hinderte Ares nicht daran, zu der jungen Sklavin hinüber zu gehen und ihr die Klebestreifen von den Augen zu ziehen. Auch sie schien nach einigen Augenblicken die Frau, die ihr da gegenüber in einer äußerst obszönen Haltung festgebunden war, zu kennen. ´Mutter?´ kam es ihr ungläubig über ihre Lippen. Es war wie ein Donnerschlag, der die Zeit einzufrieren schien. Im Raum war es totenstill. Niemand schien zu sprechen, sich zu bewegen oder gar zu atmen. Auch Tom verharrte geschockt, während die alte Sklavin ungehemmt ihren Tränen freien Lauf ließ. Erst als Ares sprach, wurde die Stille wie mit einem Peitschenknall zerrissen.

 

´Ist es nicht immer wieder ganz erstaunlich, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt?´ begann Ares und das Publikum applaudierte lautstark. Sie streckte ihre Arme aus, um für Ruhe zu sorgen, doch erst die Männerstimme aus den Lautsprechern sorgte letztendlich dafür, dass sich die Zuschauer beruhigten. ´Das kann nicht sein.´ kam es aus dem Mund der jungen Sklavin, die es wohl nicht wahrhaben wollte, was sie und ihre Mutter gerade miteinander getan hatten. Ares blickte sie böse an, sagte jedoch nichts. Dafür hob sie zwei Kieselsteine auf, die in einem kleinen Haufen auf dem Boden unter dem Eimer lagen, und ließ sie platschend in den Eimer fallen. Der Ruck riss an den Brustwarzen der Sklavin, zog die Brüste sofort weiter nach oben und ließ sie aufschreien. Damit sollte sie wohl ihre Lektion gelernt haben, nicht ohne Aufforderung zu sprechen. Weit gefehlt. Nach nur wenigen Augenblicken hatte sich die junge Frau allem Anschein nach an den Schmerz gewöhnt. ´Ihr seid doch alle krank im Kopf.´ schrie sie wütend, wobei es nicht klar war, wen sie damit meinte. Fast konnte man meinen, dass sich ihre Wut gegen ihre Mutter richtete. Ares legte daraufhin noch vier weitere Steine in den Eimer, was die junge Frau, zumindest zeitweise, davon abhielt, weiterzuschimpfen.

 

Auch Tom stand unter Schock. Er hatte heute bereits so viel gesehen, was unvorstellbar war, doch diese Perversionen überstiegen alles Denkbare. Und doch kam der jungen Sklavin nicht einmal über die Lippen, dass dieses Spiel für sie zu weit ging. Auch das war für Tom nicht nachvollziehbar. Doch dann erinnerte ihn Menhit, dass er nicht zu seinem Vergnügen da war. Sie wälzte sich auf ihn und drückte ihren ausladenden Hinter nach unten. Tom sog die Luft zwischen seinen Lippen hindurch. Der Druck auf seine gequetschten Genitalien erhöhe sich exponentiell. Jeder Stoß war wie ein Schlag in die Magengrube und Menhit ritt ihn hart, während er von hinten ihre weichen Brüste hielt und massierte. Doch sie erteilte ihm nur eine Lektion und rutschte nach weniger als einer Minute wieder zurück in die alte Position. Die Botschaft war deutlich. Er durfte zusehen, solange er nicht vergaß, sie zu verwöhnen. ´Vielleicht werden wir heute Zeuge, wie der Staffelstab von einer Genration an die Nächste übergeben wird.´ begann Ares zu erklären, während beide Frauen mit ihren Gefühlen und die Tochter zusätzlich mit den Schmerzen kämpften. Das verschmierte Make-up der jungen Sklavin ließ sie sogar noch bedauernswerten aussehen, obwohl Tom irgendwie vermutete, dass es ihrer Mutter mehr zusetzte.

 

´Vor fünfundzwanzig Jahren arbeitete sie in einer LPG in Potsdam.´ führte Ares aus und deutete mit ihrer Hand theatralisch auf die alte Sklavin. ´Damals war sie eine nimmersatte Schlampe, ließ sich von jedem Mann besteigen und war über die Stadtgrenzen dafür bekannt, dass sie nicht sehr wählerisch bei der Auswahl ihrer Bekanntschaften war. Fünf Jahre später stand sie alleine mit einer kleinen Tochter dar. Wer der Vater der Kleinen war, wusste sie wohl selbst nicht. Doch anstatt sich um sie zu kümmern, überließ sie das Kind in der Obhut einer Nachbarin, um sich jeden Abend mit wechselnden Bekanntschaften zu vergnügen. Sie hatte immer noch nichts dazugelernt.´. Aus dem Publikum waren ´Buh´-Laute zu hören. ´Ja. Sie war bei weitem keine mustergültige Mutter. Doch die Nachbarin erzählte einer Freundin von der Mutter und ihrer kleinen Tochter. Und daraufhin traten ihre heutigen Herrschaften in ihr Leben. Eines Morgens, als sie müde von ihren nächtlichen Eskapaden zurückkam, war ihre Tochter verschwunden. Die Nachbarin erzählte ihr, das zwei Leute sie geholt hätten und sie sie erst wieder zurückbekäme, wenn sie ihr Leben in den Griff bekommen hatte. Doch anstatt sofort zu ihrer Tochter zu eilen, schlief sie erst mal ihren Rausch aus. Und es dauerte drei weitere Tage, bis sie die Nachbarin endlich fragte, wo ihre Tochter sein. Ganze drei Tage, in denen sie getrunken und herumgehurt hatte.´. Die Empörung des Publikums war lautstark zu hören. ´Daraufhin brachte die Nachbarin sie zu ihrer Freundin und ihrem Mann. Sie trafen sich in einem Wald, wo sie den Fehler beging, ihnen zu drohen und sie anzuzeigen. Die Herrschaften wussten jedoch genau, wie man mit solchen Frauen umgehen musste. Sie überwältigten, fesselten und knebelten sie. Einen Monat lang wurde sie in einem dunklen Keller gehalten, ausgenüchtert und bekam niemand anderen zu sehen, als die Herrschaften. Doch sie dankte es ihnen, indem sie versuchte den Ehemann zu verführen, um Vergünstigungen oder sogar ihr Freiheit zu erhalten. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass die beiden ganz besondere Vorlieben hatten. Anstatt Sex zu bekommen, machte sie die Bekanntschaft mit der Peitsche. Und nach jeder Züchtigung, durfte sie den Herrschaften dabei zusehen, wie sie es miteinander taten.´.

 

Ares genoss den Applaus der Zuschauer. Sie konnte wirklich gut erzählen und wusste, wie man die Stimmung anheizte. ´Nach einem weiteren Monat, war ihr Wille gebrochen und die Herrschaften machten ihr ein Angebot. Sie würden sie und ihre kleine Tochter bei sich auf dem Hof wohnen lassen und ihnen ein zu Hause geben, wenn sie aus freien Stücken ihre Sklavin werden würde. Und so wurde aus der Schlampe eine der ersten Sklavinnen unserer Gemeinschaft.´. Ares machte eine bedeutungsschwere Pause. ´Diese Entscheidung war wohl die beste, die sie in ihrem bisherigen Leben getroffen hatte, denn ihre Tochter durfte dadurch unbelastet aufwachsen. Die Ausbildung der Sklavin war jedoch nicht einfach, denn ihre Triebhaftigkeit kam immer wieder durch. Das gab ihren Herrschaften jedoch ausreichend Gelegenheit, vielfältige und disziplinarische Maßnahmen auszuprobieren und die Sklavin lernte, dass ihr Verhalten Konsequenzen hatte. Sie zu einer guten Mutter zu machen, war nicht möglich. Aber zumindest wurde sie zu einer sehr guten Sklavin. Andere Menschen sorgten dafür, dass das Kind von alledem nichts mitbekam und ließen sie eine unbeschwerte Kindheit haben. Und während dieser Zeit wuchs ihre Tochter zu einer wunderschönen jungen Frau heran.´.

 

Ares wendete sich nun an die junge Sklavin. ´Auch die Herrschaften hatten ein Kind. Einen Sohn. Als Kinder spielten sie bereits miteinander, ohne von der Vereinbarung und dem Treiben ihrer Eltern zu wissen. Später gingen sie gemeinsam zur Schule und wuchsen wie Geschwister auf. Doch das Schicksal wollte es, dass sie eines Tages früher von der Schule nach Hause kamen und die Züchtigung der Sklavin im Hof mitansahen. Da die Herrschaften die junge Frau aber sehr mochten, nutzten sie ihr Kontakte und schickten das Kind in eine Mädchenschule an die Ostsee, während ihr Sohn in die Geheimnisse der Familie eingeweiht wurde. Mit der Zeit schien er die Tochter vergessen zu haben. Abgelenkt von den schier unerschöpflichen Möglichkeiten, die eine Sklavin ihm ermöglichte, erforschte er diese neue Welt intensiv. Die alte Sklavin wurde zu seinem persönlichen Spielobjekt und sie war auch die erste Frau für ihn.´ erzählte Ares den Zuschauern, die ihr, wie auch Tom, gebannt lauschten. Allerdings vergaß er auch nicht, immer wieder den Dildo in Menhit zu schieben, während er sie dabei streichelte. ´Doch das Schicksal wollte es so, dass die junge Frau den Weg wieder zurückfand. Nach dem Mauerfall ging sie zuerst nach Berlin, machte eine Ausbildung und fand Anschluss an Gleichaltrige. In einer Disco traf sie dann auf Simon, den Sohn der Herrschaften. Er erkannte sie sofort, doch sie schien sich nicht mehr an sie zu erinnern. Allerdings hatte die Kleine mehr von ihrer Mutter, wie sie selbst weiß. Simon beschrieb ihre erste Nacht als denkwürdig. Sie nahm ihn und einen anderen Mann mit zu sich und ließ sich von beiden mehrmals besteigen. Sie war genauso triebhaft wie ihre Mutter, was Simon jedoch gefiel. In den nächsten Wochen verabredeten sie sich regelmäßig miteinander und hatten jedes Mal Sex. Und die Kleine war offen für sehr viele Spielarten. Nicht war?´. Ares griff der jungen Frau unter das Kinn und sah ihr in die Augen. Trotz und Scham schlugen ihr unverhohlen entgegen. Doch die Novizin sagte immer noch nichts.

 

Menhit nutzte die kurze Pause und wies Tom an, sie jetzt in ihre andere Öffnung zu stoßen. Er zog den Dildo heraus und setzte ihn etwas weiter oben an. Durch den erhöhten Druck, wurden seine Genitalien noch stärker gequetscht. Doch er drückte den Dildo langsam hinein. Stöhnend griff Menhit seine Hand und führte sie um ihren Oberschenkel zu ihrer Scham. ´Streichle mich.´ keuchte sie und seine Finger tauchten in ihren feuchten Schoß. Ares ließ den Kopf der Sklavin los und wollte sich gerade zum Publikum umdrehen, da zischte sie ´War das alles ein abgekartetes Spiel?´. ´Nein. Schicksal.´ antwortete Ares und ihr Blick war wie ein Schlag. Sie ließ sich Klammern von ihren Jüngern bringen und während sie diese an den Lippen und der Nase der Sklavin anbrachte, sagte sie ´Das ist Deine Zukunft, meine Kleine. Und schau ganz genau hin, damit Du weißt, wie es Dir ergehen wird.´. Je zwei Klammern an Unter- und Oberlippe, je eine an den Mundwinkeln und eine Klammer direkt auf die Nase zwischen den beiden Nasenlöchern. Dann packte sie auch die Zunge der Sklavin und setzte auch dort zwei Klammern. Dazu schob Ares ihr noch einen Nasenhaken in die Löcher, befestigte diesen mit einer Schnur am Balken hinter ihr und zog den Kopf der Sklavin in den Nacken, was das Gesicht der jungen Frau entstellte. Und als ob diese Bestrafung nicht bereits schlimm genug war, tat sie noch zwei Kieselsteine in den Eimer. Die junge Frau wand sich, quiekte und schrie auf. Doch sie war so fixierte, dass ihr Körper sich so gut wie nicht bewegen konnte. Ares blickte auf sie herab und ließ sie weiter leiden. Körperlich wie auch mental, denn der Seelenstriptease schien sie genauso zu foltern, wie die physischen Torturen.

 

Ares ging zu der alten Sklavin und entfernte den Knebel. Sofort bettelte sie los ´Bitte. Ich flehe Euch an. Nicht meine Tochter. Tut ihr das nicht an. Ihr könnt alles mit mir machen, aber bitte verschont sie.´. Ares lächelte durch ihre Latexmaske. ´Was sollen wir Dir denn antun, was wir nicht schon getan haben? Was könntest Du uns noch anbieten, was von Reiz wäre. So eine alte abgenutzte Schlampe wie Du, kommt nur noch auf den Gnadenhof.´ erwiderte Ares das ungefragte Sprechen. ´Und woher kommen auf einmal diese Muttergefühle? Wann hast Du jemals an Deine Tochter gedacht? Vielleicht als sie Dir Deine alte Muschi geleckt hat? Warte. War es vielleicht als Du ihr Deine Zunge tief in den Mund geschoben oder sie fast zum Höhepunkt geschleckt hast? Nein. Du denkst an niemanden als an Dich selbst und Deine juckende, nimmersatte Fotze. Und deshalb wirst Du heute Abend auch verkauft.´. Ares ließ sich eine Schiefertafel bringen und stellte sie neben die alte Sklavin. Mit Kreide schrieb sie ´Alte Muschi für 1 Euro zu verkaufen´. ´Es gibt bereits Interessenten, die Dich für sehr spezielle Praktiken benutzen wollen. Wer den Zuschlag erhält, hängt in großem Maße von Deiner Tochter ab.´. Die Blicke zwischen den drei Frauen sprachen Bände. War die Tochter ihr ganzes Leben lang vom Verhalten ihrer Mutter abhängig gewesen, hatte sich das Blatt nun gedreht. Jetzt lag die Zukunft der Mutter in den Händen ihrer Tochter.

 

Langsam, sehr dominant und sich ihrer Sache sicher, schlenderte die große Frau zu der Tochter, die ihre Augen nicht von der Mutter abwenden konnte und sie anstarrte. ´Ich werde Dir etwas Zeit geben, um eine Entscheidung zu treffen.´ sagte Ares, beugte herab und betätigte einen Schalter an dem Schemel, auf dem sie junge Sklavin hockte. Das Summen war deutlich zu hören und im selben Moment änderten sich die Laute der Sklavin von Schmerz und Qual zu purer Lust. Die Vibrationen waren so stark, dass Tom aus der Entfernung sah, wie ihre Klitoris zitterte. Auf dem Rückweg zur Mutter tat Ares noch einen Kieselstein in den Eimer, was die Sklavin aber nicht zu bemerken schien. Sie stöhnte so laut, als wenn sie von innen zu explodieren drohte. ´Mir scheint, dass es ihr gefällt.´ sagte Ares und setzte sich neben den Kopf der alten Sklavin. In diesem Moment kam die Tochter zum Orgasmus und stöhnte animalisch. ´Was denkst Du? Hast Du Mitleid mit ihr oder überwiegt der Neid, dass sie das bekommt, was Dir verwehrt bleibt?´ doch die alte Sklavin starrte nur auf den Körper ihrer Tochter, der von Kontraktionen durchgeschüttelt wurde, und sagte nichts. Das Schweigen der alten Sklavin war schlimmer, als jedes Wort, dass sie hätte sagen können. Alle Gäste, Tom eingeschlossen, wussten, dass selbst jetzt, ihr wahres Naturell purer Egoismus war. Diese Frau verdiente es nicht, Mutter genannt zu werden. Selbst Tom hegte mittlerweile einen Groll und wollte dieser Frau wehtun.

 

Binnen weniger Minuten kam die junge Frau dreimal zum Höhepunkt und der starke Vibrator arbeitete immer weiter. Speichel tropfte aus ihren geklammerten Lippen und auf ihrem Körper bildeten sich Schweißperlen. ´Lasst sie gehen. Bitte.´ flehte die Alte auf einmal. Ares sah sie mit purer Verachtung an. ´Dein Recht zu sprechen, hast Du verwirkt. Das zu schreien jedoch nicht.´. Ares erhob sich. Ihre Jünger schienen immer ganz genau zu wissen, was sie wollte, und brachten ihr eine durchsichtige Schale mit Schlauch. In die Schale kamen frische Brennnesselblätter und sie wurde von einem der Jünger der alten Sklavin auf die Scham gepresst, während die andere den Schlauch an eine Pumpe anschloss. Als Ares das Gerät einschaltete, begann ein kräftiges Summen und die Schamlippen quollen in der Schale auf. Festgesaugt, konnte der Jünger sie loslassen und die alte Sklavin keuchte hörbar. Das Keuchen wandelte sich schnell in Jammern, als die Brennnesseln ihre volle Wirkung entfalteten. Die Pumpe arbeitete unaufhörlich weiter und Ares widmete sich den bereits bläulichen Brüsten. ´Legt ihr die breiten Riemen an!´ befahl sie ihren Jüngern. Als sie wieder zurückkamen, hatte jeder einen langen Lederriemen in der Hand, der mit spitzen Nieten besetzt war und legten sie der Sklavin um die Brüste, die Nieten natürlich nach innen zeigend. ´Festziehen!´ wies Ares an und die Sklavin stöhnte lautstark auf. ´Noch fester!´ befahl Ares und entlockte der Sklavin einen lauten Schrei. ´Und jetzt fixieren.´ worauf die Jünger die Riemen in dieser Position feststellten.

 

Ares war zufrieden und die alte Sklavin versuchte, nicht zu laut vor Schmerzen zu stöhnen. Sie küsste ihre Jünger und ließ die Sklavin weiter leiden. Dann ging Ares zu einem Eimer und nahm einen Strauch heraus, der aus Brennnesseln und Rosen bestand. Sie stellte sich zwischen die weit gespreizten Beine der alten Sklavin und genoss den angsterfüllten Blick. Auf ein Zeichen, entfernten die Jünger die Vakuumpumpe. Die Schamlippen waren aufgequollen und behielten für den Moment diese unnatürliche Form. Noch einmal versuchte die Sklavin ´Bitte´ zu sagen, doch da schlug Ares bereits zu und traf direkt die geöffnete Scham. Der Schrei zog das ´e´ des Wortes Bitte in eine endlose Länge. Und die beiden darauffolgenden Schläge ließen die Sklavin noch lauter aufschreien. ´Sie kam aus freien Stücken zu uns.´ sagte Ares lachend und hieb erneut auf die Scham ein. Die Dornen rissen die Haut auf und an mehreren Stellen begann Blut zu fließen. Dazu konnten die Zuschauer diverse Blutpunkte und Pusteln erkennen. ´Naja, Simon hat sicherlich seinen Beitrag dazu geleistet, sie in die richtige Richtung zu lenken. Aber sie scheint auch eine gewisse Begabung mitzubringen. Von wem sie das wohl hat? Genieße nun die letzten Stunden mit Deiner Tochter und erlebe mit, ob sie Deine Nachfolge antritt. Denn wie es der Zufall so will, ist die nächste freie Nummer die 207.´.

 

Die Bestrafung der alten Sklavin war bestialisch und doch verspürte Tom kaum Mitleid für die Frau. Und während sie unaufhörlich schrie, kam ihre Tochter immer wieder zu neuen Orgasmen. Stöhnen und Schreien wurden zu einem Chor, der das Publikum unweigerlich in ihren Bann zog und erneut zu tosendem Applaus führte. Menhit kam ebenfalls zu einem Höhepunkt, während Tom sie von hinten nahm und gleichzeitig ihre Klitoris mit seinen Fingern stimulierte. Und auch im Rest des Saals begannen die Herrschaften über ihre Sklaven herzufallen. Währenddessen lag die Mutter von Simon entspannt neben Menhit und küsste sie auf den Mund. Die Erotik, die diese Szenerie inne wohnte, war kaum noch zu steigern.

 

Auf ein Zeichen von Ares, schaltete einer ihrer Jünger den Vibrator ab und befreite die junge Sklavin von der Brustfolter, Fesseln und Klammern. Sie stöhnte laut auf, als das Blut in ihre Brustwarzen zurückfloss. Erschöpft und kraftlos sank sie zu Boden. Ihr Körper zitterte und glänzte vom Schweiß. Die beiden Jünger schleppten sie trotzdem zu Ares, brachten sie auf die Knie und fesselten ihre Hände hinter dem Rücken. Ihre roten Haare klebten an ihrer Stirn und sie keuchte. ´Du wolltest eine Sklavin werden. Sieh Dir an, was wir mit unseren Sklaven machen, wenn sie ungehorsam sind.´ sagte Ares und deutete auf die Scham der Mutter, die dunkelrot, dick und geschwollen war. Blut tropfte aus diversen Stellen, die von den Dornen der Rosen aufgerissen worden waren, heraus. Die junge Frau starrte auf das Geschlecht ihrer Mutter. ´Glaubst Du, dass sie sich jemals ändern wird?´ fragte Ares. Alle im Raum hielten die Luft an und es wurde plötzlich still. Gespannt wartete jeder auf die Antwort. Ganz leise sagte sie ´Nein.´. Ares wiederholte es. ´Nein. Selbst die eigene Tochter hat Dich aufgegeben.´. ´Lena. Bitte.´ stöhnte die alte Sklavin. Ares schlug der alten Sklavin zweimal hart ins Gesicht. ´Du hast genug gesagt.´ tadelte sie die Sklavin dabei streng. Dann ließ sie sich ein Metallgestell bringen, welches um den Nacken der Mutter gelegt wurde. Das Gestell wurde in den Mund gesteckt und spreizte ihn auf. ´Zunge rausstrecken!´ befahl Ares und als die alte Sklavin gehorchte, quetschte sie ihre Zunge zwischen zwei Metallstäben ein und fixierte sie mit Schrauben. Die Zungenspitze wackelte hin und her. Doch mehr konnte die Sklavin nicht mehr tun. Vor allem nicht mehr sprechen. Dann kniete sich Ares hinter Lena und begann ihr gemarterten Brüste zu massieren. ´Simon hat mir gesagt, dass Deine Mutter die erste Frau für ihn war. Aber er wünscht sich, dass Du die letzte für ihn sein sollst.´.

 

So abartig dieses Aussage unter normalen Umständen auch scheinen mochte, so romantisch wirkte sie nun in diesem Umfeld. ´Du darfst nur als Sklavin in den Stand der Ehe gehen. Dass heißt, wenn Du in zwei Tagen vor dem Standesbeamten Deinem Mann das Ja-Wort geben wirst, gehörst Du ihm bereits. Denn die Entscheidung, seine Sklavin zu werden, wiegt weitaus schwerer für uns, wie der bürokratische Akt der Eheschließung. Ich verspreche Dir, dass Du Schmerzen ertragen wirst, aber auch sehr viel Lust. Und Du wirst Deine Mutter niemals wiedersehen. Deshalb frage ich Dich hier und jetzt, ob Du Dich Simon als Deinen Herrn und Gebieter unterwerfen wirst?´ fragte Ares leise, doch durch das Mikrofon war sie noch gut zu verstehen. Die Mutter rüttelte wild an ihren Fesseln, schrie in den Knebel und versuchte ihre Tochter davon abzuhalten. Jedenfalls wirkte es so. ´Wenn Du Dich dagegen entscheidest wirst Du Deine Mutter natürlich auch nicht wiedersehen. Allerdings wird es ihr dort, wo sie hingebracht wird, deutlich schlechter ergehen. Sie wird nie wieder geleckt oder gefickt werden. Jeder Tag wird wie der vorangegangene sein und nur aus Schmerz bestehen. Es wird ein Leben sein, wo sie sich irgendwann wünschen wird, tot zu sein.´ zeichnete Ares ein Bild des Grauens. Die Mutter wurde schlagartig ruhig. Wieder schien ihr Egoismus die Oberhand zu gewinnen.

 

Lena kniete mit gesenktem Blick vor den weit geöffneten Beinen ihrer Mutter. Sie sagte nichts. Im Raum stieg die Spannung auf ein unerträgliches Niveau an. Selbst Simons Mutter hielt es nicht mehr auf dem Lager. Sie ging zur Bühne und kniete sich neben die junge Frau. ´Liebst Du ihn?´ fragte sie. Da sie kein Mikrofon hatte, war sie selbst für Tom kaum zu verstehen. Lena sagte nichts, nickte aber zustimmend. Es war deutlich zu erkennen, welcher Kampf in der jungen Frau tobte. ´Du bist wie eine Tochter für mich und Du weißt, dass ich meinen Sohn liebe.´ sagte die Herrin. Tom hatte gesehen, wie sehr sie ihren Sohn liebte und ihn beschlich ein ungutes Gefühl. Die junge Frau würde ihren Ehemann und Herrn, sofern sie sich dazu entschloss, immer mit seiner Mutter teilen müssen. ´Diese Sklavin ist nicht Deine Mutter. Sie hat Dich geboren, aber sie war nie eine Mutter.´ sagte die Herrin und stand auf. Sie sagte etwas leise zu Ares, die das Mikrofon abdeckte und ihren Jüngern lächelnd befahl, etwas zu holen. Sie kamen mit einem Geschirr und einem Umschnalldildo zurück. Die aufgerissenen Augen der Sklavin lenkten Toms Blick auf den Dildo. Hinter der künstlichen Eichel war ein breiter Ring übergestreift. Doch aus dem Kranz ragten spitze Nägel heraus, die in Richtung der Eichel zeigten. Es sah aus, als der Dildo eine Krone hatte. Die Herrin bekam das Geschirr angelegt und stellte sich zwischen die gespreizten Schenkel der alten Sklavin. ´Das wird mein Abschiedsgeschenk für Dich.´ sagte sie und stieß zu.

 

Der Schrei der alten Sklavin ging durch Mark und Bein. Doch die Herrin stieß den Dildo immer wieder in sie hinein und verstärkte ihre Stöße sogar noch. Die Schmerzen und Qualen mussten unvorstellbar sein, doch die Herrin kannte kein Mitleid. Auf einmal sagte Lena leise ´Bitte. Warte.´. Die Herrin hielt inne und drehte sich um. Der nagelbesetzte Ring war bis zur Peniswurzel des Dildos gerutscht. ´Ich liebe Simon.´ sagte sie mit dünner Stimme. Irgendwie lag ein ´Aber´ in der Luft. Alle Blicke waren auf Lena gerichtet, die sich sichtlich unwohl in ihrer Haut zu fühlen schien. Nach einer nervenzerreißenden Pause fuhr sie endlich fort. ´Ich werde den Platz meiner ...´. Sie stockte. Es fiel ihr offensichtlich schwer das Wort ´Mutter´ auszusprechen. ´... dieser Frau einnehmen.´ korrigierte sie den Satz. Für einen Moment schien die Zeit stillzustehen. Dann setzte frenetischer Jubel ein und auch auf der Bühne war Erleichterung zu erkennen. Insbesondere bei Simons Mutter. Sie beugte sich herunter, umarmte die gefesselte Lena und gab ihr einen Kuss. Allerdings verweilte ihr Mund ungewöhnlich lange auf den Lippen der jungen Frau. Sie griff ihr in die Haare und auf einmal zog sie den Kopf in den Nacken. Fast brutal drang ihre Zunge in den Mund der jungen Sklavin ein und sie küsste sie mit Macht und voller Leidenschaft. Dies war wohl ein kleiner Vorgeschmack dessen, was Lena zukünftig erwarten würde.

 

Die Herrin erhob sich, ließ aber nicht Lenas Haare los. ´Dann darfst Du Dich noch von Deiner ...´ begann sie zu sagen. Auch sie baute in ihren Satz die gleichen Worte ein, wie zuvor Lena. Allerdings mit voller Absicht und zur Demütigung beider Frauen. ´... von dieser Frau gebührend verabschieden.´ korrigierte sie lächelnd den Satz und zog die junge Frau brutal an den Haaren zu der geschundenen Scham. ´Leck die alten Sklavenfotze!´ befahl die Herrin und drückte Lenas Gesicht auf die blutende, geschwollene Scham. Die alte Sklavin schrie vor Schmerz in den Knebel, worauf die Herrin das Gesicht der jungen Sklavin noch hin und her bewegte. Dann riss sie den Kopf zurück und spuckte ihr direkt ins Gesicht. ´Ares, bereite sie vor.´ sagte die Herrin und ließ den Haarschopf los. Dann ging sie wieder von der Bühne und setzte sich neben Menhit, den Dildo mit dem Nagelkranz immer noch umgeschnallt. ´Wenn die Kleine gewusst hätte, was wir mit ihr in den nächsten Tagen noch alles machen werden, hätte sie vielleicht doch nein gesagt.´ gab die Herrin von sich und lachte. ´Die Freude auf ihre Hochzeit wird ihr auch noch vergehen.´ deutete sie an und weckte Menhits Neugier. ´Erzähl. Was hast Du mit ihr vor.´ fragte sie. ´Sie denkt, dass sie im Standesamt heiraten wird und ihr weißes Brautkleid trägt. Ich lasse sie in dem Glauben.´ begann die Herrin. Doch dann hielt sie inne und zeigte sie auf die Bühne. ´Warte kurz. Das will ich mir anschauen.´.

 

Lenas Gesicht glänzte feucht und man konnte deutlich sehen, dass auch verschmiertes Blut dabei war. Sie wirkte zwar über den raschen Stimmungswechsel irritiert, doch so ein richtiger Schock schien es nicht für sie zu sein. Ares stand zwischen den beiden Sklavinnen und blickte sie abwechselnd an. Dann entschied sie wohl, dass sie sich zuerst um die alte Sklavin kümmern wollte. Sie legte der Sklavin um jeden Oberschenkel einen Riemen an. An jedem Riemen hingen vier stabile Klemmen an Gummibändern. Ares setzte zwei Klemmen auf jeder Seite an die geschundenen Schamlippen, was zu einem Wimmern der Sklavin führte. Als sie fertig war, wurden die äußeren Schamlippen auf brutale Weise auseinandergezogen. Dann kamen die inneren Schamlippen dran. Damit war das Innere der Scham freigelegt. Die Jünger befreiten die Sklavin von den Fesseln, zogen sie auf die Beine und banden sofort ihre Hände auf den Rücken. Sie brachten die Sklavin zu einer Art Galgen und legte ihr die Schlinge um den Hals. Als sie am Seil zogen, zog sich die Schlinge immer enger zusammen und die alte Sklavin musste sich strecken und auf den Zehenspitzen stellen, um nicht erwürgt zu werden.

 

Ares streichelte über den Kopf von Lena, die immer noch erschöpft auf dem Boden kniete. ´Du hast Deine Entscheidung getroffen.´ sagte sie und ihre Stimme wurde von den Lautsprechern verstärkt. ´Bevor wir Deine Mutter ihrem neuen Herrn übergeben, soll sie noch mitansehen, wie ihre Tochter ihre Nachfolge antritt und zu einer Sklavin wird.´. Der Griff in die Haare der Sklavin wurde fester. ´Du hast so schönes Haar. Es hat bestimmt lange gedauert, bis Du sie auf diese Länge hast wachsen lassen.´ und plötzlich blitzte das Messer in der Luft auf. So schnell wie Ares das Haar unterhalb ihrer Hand durchsägte, musste es höllisch scharf sein. Jedem im Raum stockte der Atem. Und Lenas Mutter kniff die Augen zusammen, als wenn sie es nicht ertragen konnte, dass ihrer Tochter die Haare abgeschnitten wurden. Ares hielt den abgeschnittenen Zopf in die Höhe und erntete erneut tosenden Applaus. Sie warf ihn Lena vor die Knie und ging zu einer Kiste, die seitlich stand. Die Frisur der Sklavin war ruiniert. An manchen Stellen konnte Tom sogar die helle Kopfhaut erkennen. Als Ares zurückkam, hielt sie einen Rasierer in der Hand und dann wurde Lenas Kopf vor den Augen aller kahl rasiert.

 

Das Schluchzen der jungen Frau war deutlich zu hören. Simons Mutter lachte grimmig. ´Ich habe doch gesagt, dass ihr die Freude auf die Hochzeit noch vergehen wird. Sie hatte sich extra einen teuren Friseur ausgesucht, der ihr die Haar macht. Den können wir uns doch jetzt sparen.´ kommentierte sie die Umgestaltung und genoss den Moment sichtlich. Um die kniende Sklavin lagen überall Haare auf dem Boden. Der nun kahle Schädel wurde zum Schluss von Ares auch noch mit Klinge und Seife nass rasiert. ´Und nun bekommst Du noch eine Lotion.´ sagte die Meisterin des Sadismus und ließ ihren männlichen Jünger kommen, damit er über ihr onanierte. Der Sklave spritzte nach wenigen Minuten seinen Samen gezielt auf ihren Kopf und verrieb ihn anschließend mit den Händen. Und so frisch balsamiert, musste sich Lena dem Publikum zeigen, die applaudierten und johlten. Mit gesenktem Kopf kniete sie am Rand der Bühne. Auch wenn sie sich in Anbetracht der durchlebten seelischen und körperlichen Folter wirklich wacker schlug, sah man ihr die Spuren deutlich an. Feuchtglänzende Augen, verschmiertes Gesicht, in dem man die Tränenspuren erkennen konnte und dann der kahle Kopf sowie ihr weißer Körper, der leicht bebte.

 

Während der Applaus noch anhielt, kamen Ares und ihre Jünger von hinten mit einer Maske aus Metall, einem BH aus Leder und einer breiten Halskrause aus Metall. Die Maske sah mittelalterlich aus, hatte Schlitze für Augen und Nase und eine absurd große Öffnung für den Mund, die jedoch mit ein bisschen Fantasie, eher wie eine Vagina aussah. Ares öffnete die Maske und zeigte dem Publikum das Innenleben. Bis auf eine kurze, breite Röhre, die sich an der kreisrunden Öffnung für den Mund befand, bestand die Maske nur aus Metall. Als sie die Maske über den kahlen Kopf der jungen Sklavin schob und die Maske schloss, drückte sich das Rohr in Lenas Mund und spreizte ihn auf. Ihr Körper zuckte ein paar Mal und aus der Maske drang kurz ein ersticktes Würgen. Dann war sie wieder still und Ares verriegelt die Maske mit einem Schloss. Der Metallkopf wirkte surreal, da er viel zu groß für den Rest des Körper war. Und die große, runde Öffnung, deren Funktion sogar Tom klar war, ließ Lena wie eine allzeit bereite Sklavin wirken. Passend zu der Metallmaske, wurde Lena nun auch die Halskrause angelegt, die den unteren Rand der Maske einschloss und ihren Hals streckte. Es war für Tom auf der einen Seite erschreckend mitanzusehen, wie schnell es zu einer Anonymisierung der jungen Frau kam, auf der anderen Seite ließ die Verwandlung aber auch erotische, prickelnde Gefühle in ihm aufsteigen.

 

Menhit befahl Tom, sich um ihre Freundin zu kümmern. Er stand auf und musste sich hinter die Herrin knien. Sie hob ihren Hintern an, sodass er sie mit seiner Zunge von hinten oral verwöhnen konnte. Die Riemen ihres Umschnalldildos spreizten das weiche Fleisch des Hinterns auseinander und er konnte ihren Hintereingang gut erreichen. Doch er spickte immer wieder über die üppigen Rundungen der Herrin hinweg und konnte sehen, wie Lena nun auch der BH übergestreift wurde, der mit spitzen Metallnieten auf der Innenseite ausgekleidet war. Und natürlich wurde ihr der BH sehr eng angelegt. Die Geräusche aus der Maske klangen verzerrt und blechern. Aber sie waren eindeutig von Schmerz geprägt. Doch der eigentliche Kick dieses Bildes war, wie die Mutter im hinteren Teil der Bühne stand und alles mitansehen musste. Neugierig fragte Menhit, was sie denn sonst noch so geplant hatte und die Herrin gab bereitwillig Auskunft, ohne dass ihre Stimme verriet, ob Tom ihr Lust bereitet oder nicht. ´Lena wird von ihren Brautjungfern in den Saal geführt, in dem Simon, der Standesbeamte und die Gäste warten. Sie wird ihr Brautkleid und eine Perücke tragen dürfen, da sie ja nun keine eigenen Haare mehr hat. Doch anstatt vor einem Schreibtisch zu stehen, wird sie zwischen zwei Pfosten gefesselt werden. Bevor Simon und Lena sich das Ja-Wort geben, wird er ihr vor aller Augen das Kleid herunterreißen und sie den Gästen nackt präsentieren. Sie ist noch etwas schamhaft und sie soll sich daran gewöhnen, dass Simon sie gerne zeigt, solange ihr Körper noch ansehnlich ist. Außerdem will er, dass sie eine Latexmaske bei der Trauung trägt. Er steht im Moment darauf und möchte, dass sie die Maske dauerhaft trägt. Man wird sehen, ob ihn das glücklich macht. Ich bevorzuge ein Geschirr aus Metall um den Kopf und einen schönen Holzpflock als Knebel. Dann siehst Du wenigsten die Schmerzen im gesamten Gesicht und nicht nur in den Augen. Denn Simon wird sie noch vor der Eheschließung züchtigen. Einhundert Schläge mit der Striemenpeitsche und dreißig mit dem Rohstock.´ schilderte die Herrin die geplante Vermählung leidenschaftlich. ´Und nach der kurzen Zeremonie legt ihr Simon die Insignien an. Er hat extra für sie spezielle Arm- und Fußbänder aus Metall und ein Lederhalsband mit der Nummer 207 anfertigen lassen. Aber das Beste kommt dann. Vor aller Augen wird er die Ehe vollziehen, wird sie in ihre Löcher ficken und wenn er fertig ist, bekommt sie einen Keuschheitsgürtel verpasst.´ berichtete sie Menhit weiter.

 

Die nahe Zukunft, die sich hier für die junge Frau abzeichnete, schien weitaus düsterer zu sein, wie es sich Tom hätte vorstellen können. Und Menhit lauschte ihrer Freundin weiter gebannt. ´Das anschließende Fest für die Gäste wird die Kleine wohl verpassen, denn anstatt ihre Hochzeitsnacht mit Simon zu verbringen, überlässt er sie meinen fähigen Händen. Ich habe mir schon ein paar hübsche Übungen für sie ausgedacht.´ erzählte die Herrin weiter und in ihrer Stimme schwang Vorfreude mit. Dann stieß sie Tom rüde zurück und setzte sich auf ihn. Der Dildo bohrte sich in ihren Hintern und sie zerquetschte seinen Genitalien förmlich mit ihren Gewicht, als sie sich auf ihn herabsenkte und zu reiten begann. Gleichzeitig drückte sich der Metalldildo in seinem eigenen Hintern tiefer hinein, was Lust und Schmerz zugleich auslöste. ´Es macht mich so geil, wenn ich darüber spreche.´ keuchte sie und stieß sich den Dildo kraftvoll in den Darm. Tom stöhnte auf. ´Das glaube ich Dir unbesehen. Selbst ich bin schon wieder ganz feucht.´ gab Menhit lachend zurück, richtete sich auf, schob die Kissen bei Seite und kniete sich über Toms Kopf. Er war fast dankbar, dass er sein schmerzverzerrtes Gesicht in Menhits Schoß vergraben konnte und sie lecken durfte. ´Aber Lena wird nicht nur eine neue Form von Schmerzen kennenlernen, sondern sie muss auch lernen, wo ihr Platz ist. Sie wird sich niemals zwischen mich und meinen Sohn stellen. Er wird nach dem Fest zu mir kommen. Und sie darf zusehen, wie ich ihn entsafte und ihm den letzten Tropfen aus seinem prächtigen Sack entlocke. Aber natürlich wird auch sie, wie es Tradition ist, in ihrer Hochzeitsnacht gefickt. Aber anstatt von ihrem Ehemann, wird sie von meinem Mann, ihrem neuen Schwiegervater gefickt werden.´. Die Herrin erschauderte. Trotz der Verlangsamung ihrer Bewegungen, kam sie in diesem Moment zum Höhepunkt und stöhnte leise. ´Oh ja. Die kleine Lena wird mir meine Muschi ab jetzt jeden Tag und immer und immer wieder lecken, so wie es ihre Mutter davor getan hat.´ keuchte sie und dann kam auch Menhit zum Höhepunkt.

 

Die Frauen hatten es sich wieder gemütlich gemacht. Dies bedeutet, dass sie eine Sklavin zu sich geholt hatten, die sich auf den Dildo der Herrin setzten musste. Die spitzen Nägel ließen die Sklavin aufschreien, doch die Herrin zog sie immer wieder kraftvoll zu sich heran. ´Diese kleinen Fotzen wollen immer ficken. Mann muss es ihnen austreiben, damit sie nicht immer mit ihren feuchten Mösen denken.´ gab die Herrin derb zu Protokoll und folterte ihr Opfer weiter. Derweil hatte Lena die Position an der Wand eingenommen. Ihre Beine waren nach hinten gebogen, weit gespreizt und an Ketten fixiert. Ihre Unterarme lagen eng an den Unterschenkeln an und wurden mit je vier Riemen gehalten. Sie wurde gerade zwischen den Beinen rasiert. Ihrer Mutter hingegen hatte man ein aufsteigendes Rohr, welches mit einer Folie umwickelt war und auf dem Reißzwecken klebten, zwischen die Beine gestellt. Der niedrigste Punkt des Rohrs befand sich nur knapp unter ihrer immer noch aufgespreizten Scham. Gerade fingen die beiden Jünger an, sie abwechselnd von hinten zu peitschen und sie so zum vorwärtsgehen zu bewegen. Das Seil um ihren Hals war gelockert worden, doch sie zwang sich, stehen zu bleiben. Also erhöhten die Jünger die Schläge, bis die alte Sklavin den ersten Schritt nach vorne machte und laut aufschrien. Die spitzen Dorne bohrten sich in das weiche Fleisch ihrer Scham und stachen in ihre ungeschützte Klitoris. Immer weiter prasselten die Schläge auf den geschundenen Körper der Frau und ließen sie einen weiteren Schritt machen.

 

Die Scham umschloss die Reißzwecken bereits beim ersten Drittel des Rohres. Die alte Sklavin stellte sich auf die Zehenspitzen, was jedoch ihre Standfestigkeit beeinträchtigte. Einer der Jünger wechselten nun zu einem Paddle, und hieb heftig auf den Hintern der Sklavin ein. Sie machte einen kleinen Satz vorne, der ihr jedoch einen lauten Schrei entlockte. Die Schmerzen waren auch in ihrem, wenn auch zum Teil verdeckten und mit dem Metallgeschirr verzerrten, Gesicht zu erkennen. Menhit sagte ´Du willst wohl, dass sie Dich nicht vergisst.´ und Tom sah ein diabolisches Lächeln auf ihren Lippen. ´Für das, was sie erwartet, ist ihre Sklavenfotze nicht von Bedeutung.´ antwortete Simons Mutter düster. ´Was hast Du eigentlich mit ihr vor?´ fragte Menhit neugierig. ´Sie ist ein Tier. Ein Tier ist bekanntermaßen eine Sache. Und Sachen haben keine Rechte.´ entgegnete die Herrin und machte eine Pause. ´Ich habe jemand gefunden, der eine Hündin möchte. Er wird sie abrichten und sie wird in einem Zwinger untergebracht. Nicht für sich. Für seine Rüden. Ich weiß, es ist abartig, doch sie hat sich ihr ganzes Leben wie eine läufige Hündin verhalten, also fand ich es passend. Den Hunden wird es egal sein, wie ihre Möse aussieht und sie wird auf ihre alten Tage wohl wieder eine Menge Sex bekommen. Natürlich nicht mit Männern, sondern mit den Tieren.´ erklärte sie und Tom lief es eiskalt den Rücken herab. Das Wort ´abartig´ aus dem Mund der Herrin zu hören, wirkte so abstrus wie unpassend.

 

´Als kleine Zugabe habe ich mit ihrem Herrn vereinbart, dass ich ihm Videos und Bilder schicke, was wir mit ihrer Tochter machen. Sie soll zumindest aus der Entfernung noch miterleben, was wir mit ihrem kleinen Mädchen machen werden. Die ersten Aufnahmen werden die von der ganzen Hochzeit sein. Zuerst habe ich überlegt, ob ich sie noch so lange behalte, bis ihre Tochter unter der Haube ist. Ich fand die Vorstellung reizvoll, dass Simon die Alte in seiner Hochzeitnacht vor den Augen der Jungen nochmal so richtig zum Abschied durchficken würde, da sie ja die erste Frau war, mit der er geschlafen hatte. Aber ich habe mich entschieden, diesen Teil vorzuziehen. Du wirst es gleich erleben.´ erklärte die Herrin und schubste die Sklavin von ihrem Schoß, die schluchzend auf dem Boden liegen blieb. Tom war von so viel Sadismus schockiert. Doch tief in ihm regte sich etwas. Und es war keine Abscheu was dort im Dunkeln lauerte.

 

Die alte Sklavin hatte nun zwei Drittel des Rohres hinter sich gebracht. Speichel rann aus ihrem Mund und tropfte auf die eingequetschten, prallen Brüste. Doch anstatt sie von ihrem Leid zu erlösen, drückte einer der Jünger einen Dildo in ihren Hintereingang, der an einem Holzstock befestigt war. Damit schob er sie Stück für Stück weiter und die Scham wurde immer weiter malträtiert. Das Leiden schien unvorstellbar zu sein, doch die Zuschauer feuerten die Jünger weiter an. Und die Folter endete tatsächlich erst, als das Ende des Rohres erreicht war. Ares gab ein Zeichen und die alte Sklavin musste, gestützt von den beiden Jüngern, sich dicht vor die gespreizten Beine ihrer Tochter knien. Sie war völlig aufgelöst und kraftlos. Dann zogen die Jünger Ares einen Umschnalldildo an und schürten das Geschirr fest. Tom starrte auf den gewaltigen Dildo, der über den gesamten Oberschenkel von Ares bis unter ihr Knie reichte. ´Du kannst Deiner Tochter einen letzten Beweis Deiner Fürsorglichkeit erbringen.´ begann Ares mit einem ironischen Ton. ´Je feuchter Du sie und den Schwanz machst, desto weniger schmerzhaft wird es für sie.´ erklärte sie ihr. Die Alte zögerte selbst jetzt noch und provozierte erneut ´Buh´-Rufe aus den Reihen des Publikums. Doch dann kroch sie zu ihrer Tochter und begann ihre Scham mit der gequetschten Zungenspitze zu liebkosen. Binnen Sekunden war ein leises Stöhnen aus der Metallmaske zu hören. Dabei sahen alle ihren von frischen Striemen überzogenen Rücken und den rot leuchtenden Hintern. Ares sah auf die beiden Sklavinnen herab und nach einigen Augenblicken, legte sie ihre Hand auf eines der BH-Körbchen und drückte zu. Das blecherne Stöhnen wurde lauter und wandelte sich zu einem Schrei. Und das Publikum klebte immer noch gebannt an der Aufführung und verlangte nach einer Zugabe.

 

´Dir habe ich aber nicht versprochen, dass es nicht schmerzhaft wird.´ ließ Ares die alte Sklavin wissen. Die beiden Jünger kamen herbei, zogen die erschöpfte Frau auf die Bein und beugte sie vor, damit sie ihre Tochter weiter Scham und Anus lecken konnte. Ares stellte sich hinter sie und setzte den langen Dildo an ihrem Anus an. Und dann zwängte die den gewaltigen Penis in sie hinein.

 

Es war kaum zu glauben, dass dieser überlange Dildo vollständig in einen Hintern passte, doch Ares bewies das Gegenteil und stieß ihn so tief in die Sklavin hinein, bis ihre Hüfte gegen die wabbeligen Pobacken der alten Frau klatschte. Ihre Schmerzensschreie wurde nur zum Teil vom Geschlecht der Tochter verschluckt und trotzdem riefen die Zuschauer ´Fick die alte Schlampe härter.´. Es schien, dass sie hier und heute keine Sympathiepunkte mehr sammeln konnte. Und Ares folgte nur zu gerne der Aufforderung ihrer Anhänger. Tom konnte sich nicht im Mindesten vorstellen, welche Qualen eine solche Penetration auslösten. Aber er hatte selbst bereits mehrmals erlebt, wie eine solche Grenzüberschreitung auch zu animalischer, ungezügelter Lust führen konnte. Doch dies schien hier in keinem Fall das Ziel zu sein. Und so ließ Ares die alte Sklavin nach ein paar Minuten sich hinknien und drückte ihr den Dildo in den Mund, bis sie fast zu ersticken drohte. Denn durch ihre gequetschte Zunge konnte die Frau ihren Mund bei weitem nicht so weit öffnen, wie es nötig gewesen wäre, um den Dildo tiefer aufzunehmen.

 

Bevor Ares sich nun der jungen Sklavin widmete, durfte ihre Mutter den Dildo von der Eichel bis zur Wurzel der Länge nach ablecken. Ihr Speichel zog Fäden und sie bemühte sich redlich, den langen Schaft zu befeuchten. Dann wurde sie von den Jüngern mit gespreizten Beinen auf die Metallmaske ihrer Tochter gesetzt, was ihr allein durch die zerfetzte und geschundene Scham große Schmerzen bereitet. Im Gesicht der alten Sklavin war völlige Apathie zu erkennen. Die Augen waren gerötet und ihr Blick leer. Ihre eingeschnürten Brüste wirkten, als wenn jegliches Blut aus ihnen verschwunden war und sie hatten sich Dunkelblau verfärbt. Teilnahmslos sah sie zu, wie Ares den Dildo am Hintereingang ihrer Tochter ansetzte und langsam den Schließmuskel weitete. Lena war bei weitem nicht so geweitet wie ihre Mutter und bereits nach ein paar Zentimetern war zu hören, dass ihr der Dildo Schmerzen bereitet. Und je tiefer Ares eindrang, desto lauter wurde das Stöhnen der jungen Sklavin. ´Du wirst ihr in den Mund pissen!´ befahl Ares und registrierte zufrieden den entsetzten Blick der Mutter. ´Je länger Du damit wartest, desto tiefer werde ich Deine Tochter ficken.´ drohte sie ihr und schob den Dildo ein Stück tiefer. Lena stöhnte und schrie, doch Ares zog den Dildo keinen Millimeter zurück. Und er war erst zu einem Drittel in der jungen Frau verschwunden.

 

´Deine Tochter hat Schmerzen und Du weigerst Dich immer noch, ihr Deinen Saft zu geben.´ kommentierte Ares den ausbleibenden Natursekt. Der Dildo war mittlerweile zur Hälfte im Hinter der Sklavin verschwunden. ´Du bist wirklich eine Rabenmutter, die es nicht verdient hat, eine Tochter zu haben.´ beschimpfte die Peinigerin die Mutter weiter. Wieder stieg die Anspannung im Saal rasant an. Tom sah, wie die alte Sklavin mit sich kämpfte. Entweder weil sie versuchte, sich zu überwinden, oder weil sie nicht urinieren konnte. Doch im Ergebnis änderte das nichts für die junge Sklavin, denn Lenas Hintern wurde von dem langen Dildo immer weiter aufgespießt. Allerdings massierte Ares nun die Klitoris mit ihren Fingern, um einen Gegenpol für die Qualen zu schaffen. Sie spreizte die Schamlippen auseinander und rieb kontinuierlich über die Knospe der stöhnenden Frau. So sadistisch sie auch war, Ares verstand es ganz genau, jedem ihrer Opfer das individuelle Maß an Schmerz und Lust zu bereiten. Stück für Stück schob sie den Dildo tiefer. Die alte Sklavin fing an zu weinen und man konnte die Anspannung auf ihrem Körper sehen. Sie schien wirklich bemüht zu sein, das Leiden ihrer Tochter, zumindest kurzfristig, zu beenden. Doch erst als der Dildo mehr als zwei Drittel in Lenas Hintern verschwunden war, gelang es ihr auch.

 

Ares hielt inne und wartet ab, bis der goldene Schauer endete und die alte Sklavin den letzten Tropfen herausgepresst hatte. Gurgeln, Husten und Keuchen kamen aus der Metallmaske. Doch dann drang Ares plötzlich weiter ein. ´Hatte ich Dir versprochen, dass ich Deine Tochter aufhöre zu ficken, wenn Du sie vollgepisst hast, oder? Nein. Ich kann mich nicht daran erinnern.´ erklärte Ares der entsetzten Mutter und dann schob sie den Dildo, unter lautem Schreien, bis zum Anschlag in Lenas Darm und begann sie langsam zu stoßen. Menhit kommentierte die Aktion mit Gelassenheit. ´Man muss schon genau zuhören, was Ares sagt. Sie lügt auch die Sklaven nicht an.´ und lachte. Die Herrin beugte sich zu ihr rüber, strich ihr die Haare hinter das Ohr und küsste sie. ´Vielleicht möchtest Du mir bei Hochzeit Gesellschaft leisten. Ich glaube wir hätten sehr viel Spaß mit der Kleinen.´ hauchte sie, während ihre Lippen und ihre Zunge Menhits berührten. Und der darauffolgende, leidenschaftliche Zungenkuss, war Antwort genug.

 

Die beiden Gestalten in den Mönchskutten kamen langsam heran, während Ares den Dildo Lena tief in ihren Hintern trieb. Als sie neben Ares standen, warfen sie die Kapuzen zurück und ließen die Kutten fallen. Es war Simon und ein älterer Mann. Tom erkannte ihn wieder. Es war der Mann mit dem Simon gesprochen hatte und der mit ihm gemeinsam die Brustwarzen einer Sklavin mit Zangen bearbeitet hatte. Und jetzt erkannte auch er die Ähnlichkeit. Es musste sein Vater sein. Die alte Sklavin starrte die beiden Männer an. Es lag ein wenig Verachtung in ihrem Blick. Doch mehr noch eine Traurigkeit. Ares zog den Dildo heraus und trat beiseite. Der Vater kniete sich zwischen die Beine der jungen Sklavin und kostete von ihrem Nektar. Simon zog die alte Sklavin von Lena herunter und ließ sie niederknien. Brutal schob er ihr sein bereits erigiertes Glied zwischen die Lippen und rieb es über die herausgestreckte Zunge. Die Sklavin röchelte und erneut tropfte Speichel aus ihrem Schlund. Dann bugsierte er die Mutter mit ihrem Gesicht über die Metallmaske ihrer Tochter, sodass ihr Speichel in die Öffnung tropfen konnte und nahm sie von hinten. Sein Vater hatte derweil seine Blase über Lenas Geschlecht erleichtert und drang nun seinerseits in den geweiteten Darm der jungen Sklavin ein. Dabei beugte er sich zwischen ihren gespreizten Beinen hindurch und legte beide Hände auf ihre Brüste. Unter wildem und lautem Stöhnen, stießen die Männer ihre steifen Glieder in die Sklavinnen hinein und hörten erst auf, als sie kurz vor dem Höhepunkt standen. Denn die Doppelportion Sperma wurde Lena durch die Öffnung in ihrer Maske direkt verabreicht.

 

´Die Mutter wird vom Sohn und die Tochter vom Vater gefickt.´ resümierte die Herrin die gerade miterlebt Aktion. Sie lag in Menhits Armen und Tom durfte sie lecken. Der Umschnalldildo schnürte immer noch quälend seinen Schritt ein und so vorgebeugt drückt sich der Metalldildo in seinem Hinter tief hinein. Das Spiel der beiden Herrinnen war sehr erotisch. Nackte Körper, Küsse, Hände, die überall streichelten und der Duft von purem Sex. Dazu die sadistischen Handlungen, die sich auf der Bühne abspielten. Denn Simon bescherte Lena zum Abschluss einen Höhepunkt, in dem er sie mit der Reitgerte immer wieder auf ihren Kitzler schlug. Dann befreite er sie von den Fesseln, ließ sie auf der Bühne niederknien und nahm sie noch einmal oral durch die Öffnung der Maske. Lena war wie ein gefügiges Spielzeug, wehrte sich nicht und ließ alles über sich ergehen. Und während sie das Glied ihres zukünftigen Ehemannes zu schlucken bekam, verabschiedete sich Simons Vater von der alten Sklavin, indem er ihr einen Trichter in die Scham steckte und eine Flüssigkeit hineinfüllte. Dem Schreinen der Frau nach zu urteilen, musste es eine alkoholische Flüssigkeit sein, welche er dann auch noch äußerlich verrieb. Zum Schluss brachte ihm Ares ein Glas mit Regenwürmern, die in die Scham der Sklavin gestopft wurden. Große Klemmen pressten die Schamlippen zusammen und verschlossen ihre Öffnung. Die Klemmen kannte Tom normalerweise nur im Büro, um loses Papier zusammenzuhalten. Ihr Druck war viel stärker wie der normaler Klemmen. Die Schamlippen wurden so stark zusammengepresst, dass die Sklavin nach Luft schnappte und weder die Flüssigkeit noch die Regenwürmer herausfallen konnten.

 

Das Schreien, Wimmern und Weinen der alten Sklavin ließ den Mann völlig kalt und er sah er nicht einmal mehr hinterher, als sie von Ares an einer Kette und auf allen Vieren von der Bühne geführt wurde. Dies hatte ihr eine Art Butt-Plug in den Hintereingang geschoben, an dem ein langer, buschiger Schwanz befestigt war. Jetzt ähnelte ihr Anblick einer angefahrenen Katze, die sich zum Sterben in eine ruhigere Ecke zurückschleppte. Der Gipfel ihrer Demütigung bestand darin, dass sie den Gang an den den Zuschauern vorbeigeführt wurde, die sie anspuckten und beschimpften. Am Eingang wartete bereits ein Mann, der allein durch das Tragen von Kleidung, aus der Menge herausstach, die Kette nahm und wortlos hinausging. Die alte Sklavin folgte ihm wimmernd. Tom vermutete, dass dies wohl das letzte Mal gewesen war, dass Lena ihre Mutter gesehen hatte.

 

Der für Tom sehr lange Tag, neigte sich dem Ende zu und auch Toms Belastungsgrenze, psychisch wie physisch, war bei weitem erreicht. Obwohl in der letzten Stunde weniger von ihm verlangt worden war, wie die Stunden zuvor, fühlte er sich völlig kraftlos und und erschöpft. Ehrlich gesagt, hätte er auch nicht mehr ertragen können, denn sein Körper schmerzte überall und sein Hintern brannte wie Feuer, als wenn sein Anus nur noch aus rohem Fleisch bestand. Seine Genitalien waren wie taub oder in einer Art Dauerkrampf und jede Berührung ließ Übelkeit in ihm aufsteigen. Von seinem Geschmack im Mund und dem eigenen Geruch ganz zu schweigen. Er kam sich nicht nur schmutzig vor, sondern ekelte sich vor sich selber. Die Mischung aus Körperflüssigkeiten, Schweiß und Sekreten, vor allem Sperma, das ganze von unzähligen Personen, verstärkte Toms aufkommende Übelkeit noch weiter. Aber er schien diesen Geruch wohl auch selbst zu verströmen. Und so empfanden ihn plötzlich die beiden Herrinnen als Beleidigung ihres Nasen. Angewidert schauten sie ihn an und Menhit sagte abfällig ´Was bist Du nur für eine liederliche Schlampe. Und wie Du stinkst? Wie ein ganzer Schweinestall. In diesem Zustand bist Du für uns nicht mehr von Nutzen. Los zieh Dich an!´. Doch bevor Tom sein Kleid anziehen konnte, musste er sich noch von dem Umschnalldildo befreien. Das Lösen der Schnallen trieb ihm die Tränen in die Augen. Es war, als wenn er sich selbst marterte und die Qualen schienen auch nicht enden zu wollen, als sich das Geschirr endlich löste.

 

Nachdem Tom Kleid und Mantel angezogen hatte, wurde ihm von Menhit die Hände auf den Rücken gebunden. An der Bar musste er sich dann über einen Barhocker beugen. Die Herrin schob das Kleid hoch und führte ihm kommentarlos zwei großen Kugeln in den Hintern ein. Als Tom nach der ersten Kugel einen kleinen Laut von sich gab, wurde er sofort geknebelt. Jedoch nicht einfach mit einem Knebelball. Nein. Dies wäre wohl viel zu human gewesen. Menhit fand einen benutzten Dildo, schob ihn Tom in den Rachen und umwickelte dann seinen Kopf samt den Haaren seiner Perücke mit Klebeband. Die Spitze des Dildos ließ ihn würgen, doch das Klebeband war so stabil, dass sich das künstliche Glied kein Stück bewegte. Sein Kampf gefiel Menhit sowie den übrigen Gästen, die seine Marter beobachteten. Sie schaute ihm einige Augenblicke lächelnd zu, dann schob ihm die Herrin die zweite Kugel in den Darm.

 

Tom wurde in den Hinterhof geführt. Dort stand ein Auto mit geöffneter Kofferraumklappe. Ihm wurden die Augen verbunden und dann musste er sich in den Kofferraum legen. Die Fahrt begann und das Ruckeln und Schaukeln waren fast genauso schlimm, wie sein eigener Geruch den er jetzt einatmen musste, und der ständige Würgereiz. Doch hilflos in den Kofferraum eingesperrt zu sein, hatte trotz aller Erschöpfung auch einen erotischen Reiz auf ihn. Seine Haut begann zu kribbeln und er fühlte, wie die Erregung zurückkehrte. Die Fahrt dauerte nicht lange. Wobei er es schwer einschätzen konnte. Es waren vielleicht zehn Minuten. Dann hielt der Wagen. Sie konnten unmöglich schon bei Jeanette sein. Das war aber auch das Einzige, was er wusste. Nach wenigen Minuten wurde die Klappe geöffnet. Kalte Luft drang herein und der Wagen schaukelte kurz. Dann wurde die Kofferraumklappe wieder geschlossen. Tom war nicht mehr allein. Jemand lag neben ihm. Er spürte ihn und hörte den Atem der anderen Person. War es noch eine Sklavin oder ein Sklave? Tom wusste es nicht und Aufregung und Angst vermischten sich. Der Körper bewegte sich und drückte an ihn. Und dann begann Finger tastend seinen Körper zu erforschen. Zuerst seine Beine, dann zwischen den Beinen, unter dem Kleid, seine Brüste und dann sein Gesicht. Er war dieser unbekannten und unsichtbaren Gestalt schutzlos ausgeliefert.

 

Die Person trug Latexhandschuhe. Tom spürte sie auf den freien Stellen seiner Haut. Und die Person war groß und stark. Es war also sehr wahrscheinlich, dass es sich um einen Mann handelte, der kein Wort sprach. Aber der Atem wurde heftiger, als die Finger nach Toms Hintereingang tasteten. Und als diese Wurstfinger seinen Anus gefunden hatten, zwängten sie sich hinein. Tom schrie durch seinen Knebel. Doch die Person nahm darauf keine Rücksicht. Der Schmerz stieg stetig an, denn er benutzte gleich zwei Finger, die sich aber anfühlten wie vier, und die Kugeln tiefer in Toms Darm drückten. Doch es dauerte nicht lange, dann fanden die Finger die Kordel und zogen die Kugeln mit einem Schwung heraus. Tom wurde fasst wahnsinnig. Die Gefühle waren äußerst heftig. Zuerst dieser höllische Schmerz und dann überfiel ihn eine unbeschreibliche Lust. Der Mann hinter ihm bewegte sich etwas von ihm weg. Wenige Augenblicke später drückte sie Tom ihren Handschuh auf die Nase und er roch den übelsten Intimgeruch seines Lebens. Was um Himmelswillen war das? Wochenlanges Nichtwaschen hätten diesen Geruch nicht hervorrufen können. Und während er sich wünscht ohnmächtig zu werden oder sogar zu sterben, begann die Person ihn von hinten zu penetrieren. Ein mächtiger, sehr großer Penis, knüppelhart und mit einer dicken Eichel, drang in Tom ein und der Schmerz, noch einmal in seinen wunden und geschundenen Hintern gefickt zu werden, ließen ihn fast den abartigen Schwanzgeruch vergessen. Die starken Arme des Mannes hielten Tom gefangen, während sein stinkendes Genital immer wieder in seinen Darm hämmerte. Und gleichzeitig rieb er mit den Fingern seines Handschuhs den übelriechenden Schleim seines Gliedes Tom permanent in die Nase. Die Tortur dauerte nicht sehr lange und der Mann verging sich schnell und hart an Tom. Als der Mann sich zurückzog, betete Tom nur, dass er diesen Penis nicht würde lecken müssen, denn der Geruch breitete sich bereits in dem engen Kofferraum aus. Und wenn es eine höhere Macht gab, so er erhöhte sie sein Gebet.

 

Als die Kofferraumklappe wieder geöffnet wurde, konnte Tom eine komplett in Latex gehüllte Gestalt erkennen. Während der Mann ihn benutzt hatte, war die Augenbinde verrutscht und nun sah er, dass sie auf einem Parkplatz waren. Der Mann, allem Anschein nach ein Sklave, trug eine Maske und einen Anzug. Lediglich im Schritt schien eine Öffnung zu sein aus der sein mächtiges Glied heraushing. ´Die Kleine beobachtet uns.´ sagte Menhit zu einer anderen Dame, zu der allem Anschein nach der Mann im Latexanzug gehörte, als sie merkte, dass Tom sie sehen konnte. Es überraschte ihn, dass Menhit die Party verlassen hatte und ihn persönlich chauffierte. ´Er braucht vielleicht eine Erfrischung.´ entgegnete die Dame und auf ein Zeichen ging ihr Sklave zum Kofferraum und urinierte auf Tom. Danach schloss dieser den Kofferraum und überließ Tom seinem nassen, stinkenden Schicksal. Dann ging die Fahrt weiter. Das einzige positive war, dass die Kugeln nicht mehr in seinem Darm waren, was eine echte Erholung darstellte. Sein Darm war für diese Pause dankbar.

 

Als der Wagen nach etwa einer Stunde erneut hielt und Menhit den Kofferraum öffnete, hielt sie sich die Nase zu. Dann zog sie die Augenbinde zurecht. Tom war wieder blind. ´Dreh Dich um!´ befahl sie und Tom gehorchte in dem Wissen was gleich folgen würde. Und so war es dann auch. Beide Kugeln wurden ihm erneut unsanft in den Hintern geschoben. Das Brennen war so schlimm, dass er in den Knebel schrie. ´Ich glaube die Sklavin braucht eine Lektion in Sachen Disziplin.´ sagte eine Frauenstimme und Tom bekam eine Gänsehaut. Er hätte diese Stimme unter einer Million Menschen wieder erkannt. Es war Jeanette. Sein Herz begann zu rasen. Vergessen war der Gestank und die Schmerzen. ´So kannst Du ihn aber nicht in die Wohnung lassen. Er stinkt wie ein Bahnhofsklo.´ sagte Menhit und Jeanette antwortete ´Da habe ich die passende Idee. Marc kommst Du mal bitte.´. Wenige Augenblicke später wurde er aus dem Kofferraum gezogen und, ohne etwas sehen zu können, einen Weg entlanggeführt. Tom wusste nicht wo er war. Er hatte angenommen, dass sie bei Jeanette zu Hause waren. Aber er wurde weder in den ersten Stock noch in den Keller geführt. Der Weg verlief ebenerdig. Plötzlich ließ ihn die führende Hand los und er blieb stehen. Ein metallisches, schleifendes Geräusch ließ ihn zusammenzucken und er wurde unsanft vorwärtsgestoßen. Nah ein paar Schritten wurden seine gefesselten Hände befreit, Tom durfte seinen Mantel ablegen und das Kleid ausziehen. Die Korsage wurde von unsichtbaren Händen geöffnet und abgenommen. Sogleich wurden seine Hände über seinem Kopf zusammengebunden und zur Decke gestreckt. Anschließend wurden auch seine Beine gespreizt. Mit den Worten ´Wenn Du nicht so stinken würdest, würde ich Dich jetzt richtig hart durchficken.´ ließ Marc ihn alleine zurück. Wieder erklang dieses schleifende Geräusch und endete mit einem lauten Knall. Tom blieb allein zurück.

 

Fast schon bedrückende Stille umfing Tom und seine schmerzenden Schultern raubten ihm die Sinne. Er war völlig erschöpft und die grausamen Spuren des Tages zeigten ihre Wirkung. Seine Kleidung sonderte den Geruch des Urins seines letzten Peinigers ab, der alle anderen Gerüche noch übertraf. Doch für Tom zählte jetzt nur eines: seine Herrin war da! Und dies gab ihm neue Kraft auch diese Tortur durchzustehen. Die Zeit war die schlimmste Folter. Die Minuten verronnen nur langsam und die Dunkelheit und Stille machten die Situation noch um ein vielfaches schlimmer. Er spürte, wie die Strümpfe langsam hinabglitten und seine Beine zärtliche streichelten. Tom empfand die Schmerzen deutlich stärker, den Gestank abstoßender und die Erniedrigung seiner Person noch schlimmer. Unter diesen Bedingungen hätte Tom vielleicht sogar Selbstzweifel oder Mitleid mit sich gehabt. Doch er war viel zu kaputt um irgendwelchen düsteren Gedanken nachzuhängen und später musste er oft an die Situation zurückdenken. Und das mit Stolz.

 

Ob es nun eine halbe Stunde oder drei waren, wusste er nicht. Irgendwann zuckte Tom zusammen, als das metallische Geräusch ihn aus seiner Trance riss und beide Herrinnen hereinkamen. Er sah sie zwar nicht, doch er erkannte ihre Stimmen. ´Das Beste habe ich ja bisher verpasst.´ hörte er Menhit sagen. ´Sie sieht tatsächlich wie eine echte Frau aus. Der Anzug muss doch ein Vermögen gekostet haben.´ lobte sie den Body und Toms Erscheinungsbild. ´Er war nicht ganz billig, aber das Ergebnis war es wert.´ antwortete Jeanette. Dann waren Geräusche zu hören und plötzlich traf ihn ein kalter Wasserstrahl. Er wurde von Kopf bis Fuß abgespritzt inklusive seiner Kleidung. Der Strahl war hart und das Wasser eiskalt. Die Damen hatten ihren Spaß und genossen es besonders, wenn der Strahl Toms Genitalbereich traf und er vor Schmerz zusammenzuckte. Natürlich war diese Stelle das bevorzugte Ziel. Als er völlig durchnässt war und seine Hände sich zitternd am Seil festhielten, wurde er auch noch mit einer rauen Bürste eingeseift und abgeschrubbt. Danach erfolgte ein erneutes Abspritzen mit dem kalten Wasserstrahl. Die beiden Frauen alberten rum und kicherten wie Teenager. Dabei verrutschte auch die Augenbinde und Tom sah Jeanette und Menhit, die mit einem Gartenschlauch hantierten. Hinter ihnen stand Marc. Alle drei trugen weiße Overalls aus Plastik, die wie Einwegoveralls aus dem Baumarkt aussahen. Die Frauen trugen zusätzlich noch eine Gesichtsmaske, die sie nach der Reinigung aber ablegten. Tom sah, dass er sich in einer leeren Garage befand und das Geräusch vom Öffnen und Schließen des Garagentores stammte. Außer zwei alten Fahrrädern war der Raum leer. Er selbst stand in einer riesigen Pfütze aus Wasser, die nur langsam in einem Abfluss versickerte.

 

´Was ich vorhin gehört habe, hat mir nun so überhaupt nicht gefallen. Ich habe Dir schon häufiger gesagt, dass Du Schmerzen still zu ertragen hast. Nun hat mir Menhit gesagt, dass sie mit Dir im Großen und Ganzen zufrieden war und Du einen gewissen Unterhaltungswert für sie und ihre Freunde gehabt hast. Darum erhältst Du noch eine Chance. Wenn Du in den nächsten fünf Minuten keinen Ton von Dir gibst, ist Dein Vergehen damit gesühnt. Solltest Du diese Chance nicht nutzen, werden ich Dich Schwester Erika übergeben, die mit Dir verfahren kann wie es ihr beliebt.´ sagte Jeanette und Tom wusste, was dies bedeutete. Er konzentrierte sich und nahm sich vor, keinen Laut von sich zu geben. Menhit trat vor. In ihrer Hand lag eine Striemenpeitsche. Die Striemen waren kurz, etwa fünfzehn Zentimeter, aber nicht weniger schmerzhaft. Denn Menhit schlug sehr fest zu. Sie bearbeitete zuerst die freien Körperflächen wie Rücken Achseln, Oberarme und Schenkel. Danach folgte der Hintern und die Oberschenkel, welche sie mit ein Paddle aus Holz bearbeitete. Dann war sein künstlicher Schambereich dran. Zehn harte Schläge mit einem Bambusstock. Mit verzerrtem Gesicht, ertrug Tom die höllische Tortur und schaffte es, dabei kein Laut über seine zugeklebten Lippen dringen zu lassen. Das Beste hob sich Menhit jedoch bis zum Schluss auf. Sie entfernte den Knebel und mit einem Ruck zog sie die Kugeln aus Toms Hintern. Ihm stockte der Atem und er schloss die Augen. Er wollte stöhnen und zugleich schreien, doch er wusste nicht mehr, ob er es geschafft hatte. Denn nachdem Menhit die Kugeln herausgezogen hatte, verlor sich seine Erinnerung für einen kurzen Moment in Dunkelheit. Erst als er seine Augen wieder öffnete und seine Herrin lächeln sah, begriff er, dass er seine Aufgabe bestanden hatte.

 

Die beiden Herrinnen und Marc ließen Tom wieder alleine in der dunklen Garage zurück. Zuvor hatte ihm Menhit noch die Kordel in den Mund gesteckt an der die Kugeln hingen und Jeanette hatte ihm befohlen, diese im Mund zu gehalten. So stand er da und hoffte irgendwann befreit zu werden. Doch man ließ ihn über mit Sicherheit mehr als zwei Stunden so stehen, auch wenn er nicht völlig alleine war, denn er sah, dass eine kleine Kamera in einer Ecke der Decke hing und auf ihn gerichtet war. Allerdings wusste er nicht, wer ihn beobachtet. Tom fror, war unendlich müde und total erschöpft. Er wünschte sich einfach nur ein Bett und ein paar Stunden Schlaf. Und dies schien ihm jetzt mit die schwierigste Aufgabe zu sein. Seine Arme taten weh und die Handgelenke schmerzten. Die gespreizten Beine konnten sein Gewicht nicht mehr tragen und so hing Tom den größten Teil der Zeit an seinen Händen. Er kämpfte gegen die quälenden Schmerzen und seine Müdigkeit an und versuchte die Kordel, an dem die Kugeln hingen, im Mund zu behalten. Das Gewicht schien von Minute zu Minute schwerer zu werden. Und nach diesem langen Tag war es wie ein Wunder, dass es ihm gelang, die Kugeln nicht fallen zu lassen. Wie spät mochte wohl sein? Er wusste es nicht. Es war bereits dunkel gewesen, als Menhit ihn in den Kofferraum gelegt hatte. War es noch heute oder bereits morgen?

 

Als Jeanette kam und ihn befreite, sank Tom auf den Boden. Seine Herrin erlaubte ihm sich dort für einen Moment auszuruhen. Immer wieder schielte er zu ihr. Sie sah so unglaublich schön aus. Dann musste Tom seine Kleidung aufsammeln und Jeanette in die Wohnung folgen. Dass er dabei gesehen würde, schien sie in Kauf zu nehmen, denn Tom musste, so nass wie er war und nur mit dem Body, den herunterhängenden Strümpfen und den Handschuhen bekleidet, das Treppenhaus hinaufgehen. In der Wohnung angekommen, ging es in seine Kammer wo er die nasse, übelriechende und dreckige Kleidung fallenließ. Dann befahl Jeanette Tom, die Kugeln zu öffnen. Sie waren zu seiner Überraschung mit einem Schraubgewinde versehen und innen hohl. Die erste Kugel enthielt Toms Bezahlung in Form eines Schecks. In der zweiten Kugel befand sich ein Zettel mit Kritik, Wünschen und evtl. auch einem kleinen Lob. Jeanette nahm den Zettel und den Scheck. Dann öffnete sie die Schlösser der Manschetten, Fesselriemchen und am Halsband. Die kurzen Berührungen ließen Tom erschaudern. Sie befahl ihm, sich auszuziehen und erklärte Tom, dass er bis auf Weiteres Tanja sei und er den Silikonbody dauerhaft anbehalten werde. Wenn sie ihm nun befahl, sich auszuziehen, dann nur bis auf dieses Teil, welches nun Bestandteil seines Körpers sei. Nur zur Reinigung war es ihm gestattet seine „Brüste“ und seine „Vagina“ abzulegen. Und so folgte Tom seiner Herrin in der neuen Nacktheit ins Badezimmer.

 

Von hinten bewunderte Tom ihre wunderschönen Haare, die so perfekt saßen und bei jedem Schritt leicht hin- und herschwangen. Dort war die Wanne zu einem Viertel mit Wasser gefüllt und er stieg hinein, nachdem er den Body abgelegt hatte. Das Wasser war eiskalt. Jede Faser seines Körpers sträubte sich dagegen. Doch er glitt in die Wanne und das kalte Nass ließ seinen befreiten Penis, der sich trotz aller Müdigkeit erhoben hatte, schrumpfen, seine schmerzenden Hoden zusammenschrumpeln und die Brustwarzen hart werden. Neben der Wanne standen noch vier Eimer. Als Jeanette den ersten nahm und in die Wanne hineingoss, hätte Tom fast gequiekt. Das Wasser war nicht nur eiskalt sondern in ihm schwammen Eiswürfel. ´Reibe Dich richtig ab.´ sagte sie und warf Tom den Handschuh zum Waschen zu, den er bereits kannte. Die Prozedur war genauso schmerzhaft wie beim letzten Mal und führte zu einer zusätzlichen kräftigen Rötung der Haut, wo Peitsche und Paddle dies nicht bereits getan hatten. Es gab keine Seife und auch kein Duschgel. Doch das war alles egal. Unterwürfig blickte Tom immer wieder zu seiner Herrin hinauf. Sie sah wie ein Engel aus. Wunderschön, sexy und beschützend. Vielleicht lag es am direkten Vergleich mit den älteren Herrschaften, dass Tom seiner Herrin mit anderen Augen wahrnahm. Ihr Haut war so glatt, ihre Figur perfekt, die Augen strahlend und das Gesicht einfach nur schön. Sie war eine Göttin. Sie war seine Göttin.

 

Jeanette tolerierte seine Blicke und sagte nichts. Doch sie schien erst zufrieden zu sein, als ihre Nase von den abstoßenden Gerüchen, die trotz der Reinigung im Keller immer noch vorhanden waren, nichts mehr wahrnahm. Erst dann gestattete sie Tom, sich mit Seife und Shampoo zu reinigen. Danach musste er sich die Zähne putzen und durfte sich mit Parfum einsprühen. Da seine Perücke nicht zu gebrauchen war, ließ Jeanette ihn seine eigenen Haare mit Gel stylen. Dann kam der gesäuberte Silikonbody wieder zum Einsatz. Und so gestylt ging es ins Schlafzimmer, wo Jeanette und Marc sich von Tom alles erzählen ließen. Dabei sah er auf die Uhr auf dem Nachtisch und konnte kaum glauben, dass es bereits zwei Uhr nachts war. Er kniete am Bettende und während er mit an das Bettgestell gefesselten Händen detailliert von den Erlebnissen des Tages berichtete, zog Marc Jeanette aus, sie tranken Sekt und streichelten ihr Sklavin. Besonders Marc fand die künstlichen Brüste erregend. Doch Tom hatte nur Augen für seine Herrin. Ihr nackter Körper war eine Sünde und sie sah, im Vergleich zu den Personen, denen er heute zu Willen sein musste, wie ein Model aus. Als er von den Geschehnissen im Club und insbesondere der Initiation der Sklavin erzählte, konnten sich die beiden jedoch nicht mehr zurückhalten. Sie liebten sich leidenschaftlich und ausdauernd vor seinen Augen. Jeanette stöhnte so laut, dass sie mit Sicherheit die Nachbarn weckte. Doch so kurz vor dem Umzug, spielte das wohl auch keine Rolle mehr. Danach durfte sich Tom zurückziehen und etwas essen. Erschöpft saß er im Flur und aß ein belegtes Brot. Er war bis auf den Body nackt. Ihm war kalt und er fröstelte. Der Body war eng, aber so langsam gewöhnte er sich an das Tragen. Nur sein eingesperrter Penis war immer noch sehr unangenehm für ihn. In seiner Kammer erwartete ihn der Dunst seiner Kleidung. Doch Tom war zu müde, als dass er sich auch unter diesen Umständen davon abhalten lassen konnte, in einen dunklen, traumlosen Schlaf zu sinken.

 

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