Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 25 - Der Umzug

 
Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!
 
25. Der Umzug
 
Tom verbrachte die Nacht auf dem Boden vor dem Bett seiner Herrin. Er schlief in der feuchten Kleidung, die er anhatte, mit dem Geschmack und dem Geruch seiner Herrin in Nase und Mund. Als der Wecker um sechs Uhr klingelt, taten ihm nicht nur alle Knochen weh, sondern er kam sich vor, als wenn er gerade er eingeschlafen war. Im Zimmer roch es nach abgestandener Luft und einer unangenehmen Mischung aus Schweiß und Urin. Marc stand auf und ging ins Bad. Während er duschte, musste Tom sich ausziehen und Jeanette ließ sich von seinem Mund verwöhnen. Ihr Duft war leicht streng und der Geschmack bitter. Doch schnell vermischte sich der frischer Nektar mit den getrockneten Sekreten des Vortags und machten es für ihre Sklavin zu einem Fest der Sinne. Dir morgendliche Reinigung fand direkt im Bett statt, denn sie schenkte ihm ihren morgendlichen Natursekt und verteilte ihn gleichmäßig über seinen Körper. Dabei war es ihr egal, dass die Bettwäsche und Matratze durchnässt wurde. Tom musste sich mit dem warmen Urin sein Gesicht und seinen Körper einreiben. Den Rest bekam er zu schlucken.
 
Jeanette ging duschen und ließ Tom vor der Wanne niederknien, damit er ihr zusehen konnte. Trotz leichter Übelkeit genoss er den Anblick seiner nackten Herrin, die sich auf sehr erotische Weise einseifte und ihm immer wieder ein kleines Lächeln schenkte. Allerdings sprach sie kein Wort mit ihm, was für Tom unbehaglich war. Ihre seifigen Hände glitten leicht über die nasse Haut, hoben ihre Brüste an, ließen sie durch die glitschigen Finger wieder nach unten gleiten und tauchten von vorne und hinten zwischen ihre Schenkel. Sie verstand es, wie keine andere Frau, mit ihren Reizen zu spielen und genoss es, dass Tom sie mit seinen Augen verschlang, obwohl sie ihm bisher keine Gelegenheit gegeben hatte, sich zu erleichtern, und er ein wenig unruhig auf dem harten Boden kniete. Nachdem er seine Herrin abgetrocknet hatte, durfte er endlich seine Blase in eine große Plastikschüssel entleeren. Ebenso gab er seine Darmspülung in die Schüssel, die nun zur Hälfte gefüllt war. Jeanette putzte sich derweil die Zähne und ließ im Anschluss den Inhalt ihres Mundes, bestehend aus Zahnpasta, Schaum und Speichel, in seinen aufgesperrten Mund tropfen. Auch dieses Ritual hatte sie eingeführt, um seine Mundhygiene nicht völlig ihren übrigen Sekreten zu überlassen. Zwei seiner Freier hatten sich bereits über den üblen Gestank beschwert, was ihnen einen erneuten Gratisfick einbrachte.
 
Nachdem Jeanette ihre Haare zu einem Zopf zusammengebunden hatte, zog sie sich an. T-Shirt und Jeans waren eng und betonten ihre Formen. Dazu ein paar Turnschuhe, denn der Tag würde mit viel Laufen verbunden sein. Während sie sich anzog, durfte Tom ein Schälchen Milch mit Cornflakes zu sich nehmen, welches selbstverständlich mit einem großem Tropfen Speichel von ihr versehen wurde. Marc, der ebenfalls Shirt und Jeans trug, wirkte leicht gestresst und auf die Bitte seiner Frau, die Kiste zu öffnen, atmete er tief ein und schnaubte. Doch dann löste er die Metallschnallen am Holzdeckel und hob ihn hoch. Schnell wurde Tom klar, dass diese Kiste für ihn bestimmt war.
 
In der Kiste lagen runde Holzstäbe, zwei Spanngurte, Metallketten, Knebel zum Aufpumpen, Riemchensandaletten und ein Latexanzug. Marc holte alles heraus und schien mit der Funktionsweise der Kiste vertraut zu sein, denn die Seitenteile ließen sich, nach Entfernung von kleinen Keilen, wie ein Baukasten herausziehen. Die Spanngurte ausgerollt, führte er sie unter der Kiste hindurch. Da kam Jeanette und zu Toms großer Überraschung, gab sie Marc einen feurigen und langanhaltenden Zungenkuss. Es wirkte fast so, als wenn alles zwischen den beiden wieder im Reinen war. Und als ihre Hand über die Beule in Marcs Hose strich, hauchte sie ´Ich freue mich schon auf unsere erste Nacht im neuen Haus.´. Jeanette nahm ihrer Sklavin Manschetten und Halsband ab und während Tom sich in den engen, schwarzen Anzug zwängte, küssten und streichelten sich seine Herrin und ihr Mann gegenseitig weiter. Es war für ihn wie ein Schlag in die Magengrube und versetzte seinem Herzen einen Stich. Tom konnte sich nicht dagegen wehren und das Anlegen des Anzugs wurde zu einer Zerreißprobe für seine Nerven, denn er blieb immer wieder an seiner Haut kleben und gab nur sehr widerwillig nach. Die Kopfhaube hatte lediglich Öffnungen für Nase und Mund, sodass er sich zuerst die Schuhe anzog, bevor er die Haube über seinen Kopf zog. Auch entging ihm nicht, dass der Anzug eine eingearbeitete Latexhülle für seinen Hintereingang hatte.
 
Seiner Fähigkeit zu sehen beraubt, stand Tom im Flur neben der Kiste. Vor seinem geistigen Auge sah er aber immer noch, wie Jeanette und Marc sich leidenschaftlich küssten. Der enge Anzug fühlte sich wie eine zweite Haut an, die binnen Sekunden die Körperwärme zu stauen begann. Die Zeit des Wartens war quälend, zumal er immer noch hörte, wenn auch gedämpft, dass seinen Herrin ihren Mann weiter küsste. Als ein Finger seiner Lippen berührte, zuckte Tom zusammen. Er strich langsam über Ober- und Unterlippe und in seinem Körper begann es wie wild zu kribbeln. Dann wurde die Latexhülle eingeführt. Und er spürte, dass ein steifes Glied einmal vollständig eindrang, um das eingearbeitete Kondom vollständig in ihn hineinzudrücken. Marcs steifes Glied. Und das Schlimme daran war, dass, nach der langen Phase der Analabstinenz, seine Lust nur durch eine einzige Penetration wieder in Flammen stand. Ein harter Griff zwischen seine Beine ließ ihn wissen, dass Jeanette sich seiner Erregung völlig bewusst war.
 
Bevor Toms Mund mit einem weiten Rohr aus Kunststoff aufgespreizt und geknebelt wurde, gab ihm Jeanette noch zwei Gläser Wasser zu trinken. Es hatte einen leicht seifigen Geschmack, aber da er nichts sehen konnte, wusste er nicht, ob und mit was es versetzt worden war. Der Knebel wurde hinter seinem Kopf festgezurrt und er ahnte, dass es sich um einen künstlichen Mund mit obszön dicken Lippen handeln musste, denn es fühlte sich irgendwie vertraut auf seinen eigenen Lippen an. Dieser spezielle Knebel hatte aber auch noch eine integrierte Latexhülle, die mit Fingern in seinen Mund geschoben wurde. Jeanette und Marc reichten ihm die Hände und halfen ihm, in die Kiste zu steigen, ohne ein Wort mit ihm zu sprechen. Mit leichtem Druck zeigten sie ihm, dass er sich hinknien sollte. Dann wurde ihm durch die Öffnung etwas in den Mund eingeführt, was sich in der Latexhülle ausdehnte, schnell an Größe zunahm und sich bis in seinen Rachen schob. Der Knebel verschloss seinen Mund vollständig, sodass er nur durch die Nase Atmen konnte. Zusätzlich wurde ihm noch etwas anderes über den Kopf gestülpt und schnell erkannte er an den Geräuschen seiner eigenen Atmung, dass es die Gasmaske war. Der Geruch von Holz wurde intensiver. Ohne es sehen zu können, hörte und spürte Tom, wie die runden Holzstäbe nacheinander eingesetzt und er Stück für Stück von ihnen fixiert wurde. Seine Beine bis an die hintere Holzwand gepresst, bekam er zuerst einen Holzstab in die Kniekehle und über die Hacken. Dann musste er sich vorbeugen. Seine Arme wurden nach hinten gebogen und ein weiterer Holzstab unter sie geschoben, sodass sie hochgehalten wurden und gleichzeitig seinen Oberkörper nach unten drückten. Sein Hintern berührte nun das eine Ende, sein Kopf das andere Ende der Kiste. Obwohl er sich so gut wie nicht mehr bewegen konnte, wurde sein Körper noch zusätzlich mit den Ketten fixiert. Plötzlich nahm er einen stechenden Geruch wahr. An dem Schlauch, der aus der Gasmaske herausragte, wurde gezogen und gebogen. Als die Bewegungen endeten, bog sich der Schlauch leicht zur Seite und der Gestank war nun permanent. Instinktiv wusste Tom, dass der Schlauch auf der Schüssel mit seinem Urin und der Darmspülung steckte.
 
Die Seitenteile wurde mit leichten Schlägen eingesetzt. Die Erschütterungen ließ die Aufregung in Tom schnell ansteigen. Er wusste, dass der Deckel auf die Kiste kam, denn plötzlich wurden die Geräusche dumpfer und dann war es fast still. Die Kiste war nun zu und die Riegel wurden geschlossen. Der Geruch in der Maske wurde schnell unerträglich, obwohl es sich nur um seine eigenen Exkremente handelte. Der Gestank war so intensiv und unangenehm, dass Tom durch ihn vernebelt wurde. Und auch wenn seine Haltung im Moment noch erträglich war, spürte er bereits jetzt die Anstrengung. Und seine Situation wurde noch schlimmer, als auf einmal ein Dildo in seinen Darm gedrückt und aufgepumpt wurde. In seinem Kopf überschlugen sich die Gedanken und sein Gehirn versuchte zu verstehen, wie das möglich war. Doch bekam ganz anderen Probleme. Er stöhnte auf und als der Dildo immer weiter anschwoll, schrie er so laut wie er konnte mit seinem geknebelten Mund. Mit dem Schmerz kämpfend, bekam Tom Panik, doch die feste Fixierung hielt ihn erbarmungslos in ihren Armen gefangen. Während seines Kampfes bekam er noch mit, wie die Gurte um die Kiste geschlungen und festgezurrt wurden. Dann wurde es tatsächlich still und blieb er allein mit dem Gestank und der Marter im Hintern zurück.
 
Langsam beruhigte sich Tom wieder. Oder vielleicht lag es auch an dem Gestank und die schlechte Sauerstoffzufuhr. Er versuchte langsam und tief durch die Nase zu atmen. Seinen eigenen Gestank auf diesem kleinen Raum zu riechen, war zwar eine zusätzliche Folter, doch es gelang ihm, dies, zumindest zeitweise, auszublenden. Als er ruhiger wurde, überlegte er, wie es möglich war, dass sein Hintern bestückt und, trotz geschlossener Kiste, aufgepumpt werden konnten. Da fiel ihm die Baukastenweise der Kiste wieder ein. Irgendwie musste es mindestens eine kleine Öffnung geben, die zum Einen für eine geringes Maß an Frischluft sorgte, aber auch das Einführen ermöglichte. Die Mischung aus Blindheit, das Wissen um das Eingesperrt sein und die zunehmend schmerzende Haltung, wurde zu einem erregenden und zugleich psychisch belastenden Cocktail. Die stark gedämpften Geräusche isolierten ihn förmlich und wenn sie lauter wurden, ließen sie ihn jedes Mal zusammenzucken. Zudem wurde es schnell immer wärmer und stickiger in der engen Kiste.
 
Ohne ein Gefühl für die Zeit, kämpfte Tom mit sich, des reduzierten Sauerstoffs und den Schmerzen. Nach einer schier endlosen Zeit hörte er gedämpfte Stimmen und die Lautstärke der Geräusche nahm zu. Anscheinend begann nun der Umzug. Doch es dauerte noch eine Ewigkeit, bis es direkt an seiner Kiste lauter wurde und Sekunden später sie zu schwanken begann. Unruhig stellte er sich vor, dass er getragen wurde und hatte nackte Angst, dass man ihn fallen lassen würde. Die Kiste nahm nach wenigen Augenblicken eine Schräglage ein. ´Es geht die Treppen herunter.´ sagte Tom zu sich selbst. Doch das Wackeln und die Schräge bereiteten seinen nach hinten gebogenen Armen große Schmerzen. Gleichzeitig hörte er das Schwappen der Flüssigkeit in der Schüssel, welches sich wie der Wellengang in stürmischer See in seinem Kopf anhörte. Nachdem die Kiste wieder eine waagerechte Position eingenommen hatte, wurde er kurz darauf unsanft abgestellt und die Kiste über den glatten Boden geschoben. Sie kam zur Ruhe und auch die Geräusche waren kurz darauf verschwunden.
 
In regelmäßigen Abständen kamen die Geräusche zurück. Es gab leichte Erschütterungen oder ein Scheppern war gedämpft zu vernehmen. In Toms Fantasie wurde der Umzugswagen beladen und seine Kiste stand mitten drin. Die Möbelpacker schienen sicherlich nicht zu wissen, was sie hier transportierten. Zumindest nicht, was sich in einer der einen Kiste befand. Doch so erregend diese Vorstellung auch war, so sehr wurde sein Aufenthalt zu einem wahren Martyrium. Als der Wagen sich in Bewegung setzte, war Tom bereits leicht schlecht und das Schaukeln und die Kurven machten es nicht besser. Seine Arme schienen wie abgestorben zu sein, seine Knie schmerzten und der Gestank raubte im die verbleibenden Sinne. Und die Fahrt schien kein Ende nehmen zu wollen. Und dann tauchte vor seinem geistigen Augen auch das Bild auf, wie Jeanette und Marc sich küssten und setzte sich so fest, dass er an nichts mehr anderes denken konnte. Dieses Bild hatte er immer noch vor Augen, als der Wagen, nach einer nicht endenwollenden Fahrt, anhielt. Doch es dauerte wieder sehr lange, bis seine Kiste über den Boden gezogen und anschließend schwankend getragen wurde.
 
Der Befreiung entgegen sehnend, wurde Toms Geduld auf eine weitere Probe gestellt, denn als seine Kiste abgestellt worden war, tat sich eine lange Weile nichts. Ob es eine Stunde oder drei waren, konnte er nicht sagen. Nur dass er fast wahnsinnig wurde. Dann auf einmal wurden die Gurte gelöst und der Deckel abgenommen. Doch befreit wurde er nicht. Im Gegenteil. Der Dildo in seinem Hintern, dessen Größe seine Dehnung bereits an die Grenze gebrachte hatte, wurde weiter aufgepumpt. Er schrie auf, doch er wuchs weiter an und Tom hatte das Gefühl, seine Rosette und sein Darm würden zerreißen. Völlig hilflos und gefangen in seinem Schmerz, spürte eine Hand, die seinen Körper entlangglitt. ´Jeanette.´ schoss es durch seinen Kopf, ohne es zu wissen. Der Gedanke an seine Herrin beruhigte ihn trotz aller Qualen. Mit letzter Kraft versuchte er, den rasenden Schmerz in seinem Hintern so still wie möglich zu ertragen. Wie zur Belohnung schrumpfte plötzlich der Dildo in seinem Hintern und wurde herausgezogen. Den Geräuschen nach zu urteilen, wurden die Seitenteile an Kopf und Hintern entfernt und tatsächlich spürte er auch, dass an diesen Körperpartien auf einmal kein Widerstand mehr existierte. Als dann auch noch die Gasmaske entfernt wurde, saugte Tom mehrmals hektisch die frische Luft in seine Lungen. Der Geruch war fremd aber keinesfalls unangenehm. Allerdings irritierten ihn die diversen Stimmen und Gelächter. Die tiefen Tonlagen ließen auf Männer schließen und schnell beschlich Tom der Verdacht, dass er wohl diverse Zuschauer hatte. Die Unwissenheit erregte ihn ebenso, wie die Zurschaustellung. Weder wusste er, wie viele Personen ihn sahen, noch was sie mit ihm vorhatten. Und da er Jeanettes Stimme nicht vernahm, steigerte sich seine Angst, ob er wirklich in dem neuen Haus war. Und wie ein Buschfeuer breitete sich dieser Gedanke weiter aus und verselbständigte sich komplett. Vielleicht hatte seine Herrin ihn weggegeben, verschenkt oder verkauft. Wer waren diese Menschen? Waren das seine neuen Herrschaften? Unweigerlich musste er an die alte Sklavin und deren Schicksal denken, welches sich auf so radikale Weise verändert hatte.
 
Nach etwa zehn Minuten wurde auch der Knebel aus Toms Mund entfernt. Doch bevor er seinen Kiefer von der Dehnung ein wenig entspannen konnte, zog jemand seinen Kopf nach oben und es schob sich ein Penis in ihn hinein. Durch die Nase drang ein stechender Geruch von Schweiß. Das Glied wuchs an, dann verschwand es und ein anderer Penis, den er sowohl am veränderten Geruch wie auch an Form und Größe des Gliedes unterscheiden konnte, schob sich tief in seinen Rachen. Nur wenige Augenblicke später spürte er ein steifes Glied, welches sich seinen Weg in seinen Hintern bahnte. Die Männer entdeckten schnell, dass er nicht aus Zucker war und nahmen ihn immer kraftvoller und wilder. An den Gliedern in seinem Mund konnte Tom mindestens vier unterschiedliche Männer ausmachen, aber es könnten auch fünf oder sechs gewesen sein. Sie nahmen ihn ohne Unterbrechung und je länger die Penetration andauerte, desto sadistischer wurden sie. Angefangen vom Zuhalten der Nase, über Schläge auf den Hintern, bis hin zur Doppelpenetration von hinten. Und Tom musste alles ertragen, ohne sich bewegen zu können. Allerdings führte die anale Stimulation auch für eine Steigerung seiner eigenen Lust, die sich so intensiv anfühlte, wie selten zuvor. Doch für die ersehnte Erlösung fehlte immer das letzte Stückchen. Vielleicht lag es aber auch nur an seinen schmerzenden Armen, Beinen und Knien.
 
Stöhnend verlor sich Tom völlig in seinem Schmerz und der Lust, die unter seiner Haut wie ein Vulkan brodelte. Die Männer kamen zum Höhepunkt und nach einer kurzen Pause begannen sie von Neuem. Es war ein nicht enden wollender Alptraum, der aber gleichzeitig auch so herrlich geil war. Irgendwann waren sie schließlich fertig und ließen von ihm ab. Doch wenn Tom gedacht hatte, dass er nun endlich befreit werden würde, so hatte er sich getäuscht. Es wurde leiser und die Stimmen entfernten sich. Wie in Trance hörte er zwei Männerstimmen, die sich beim Herausgehen unterhielten. ´So einen Umzug könnten wir häufiger machen. Gute Bezahlung und als Trinkgeld ein enges Arschloch.´ sagte einer der Männer und der andere antwortete ´Da ist es auch egal, wie sie aussieht. Es wird schon seinen Grund haben, warum wir sie nicht sehen durften. Aber so wie sie gestöhnt hat, gefiel es ihr wohl.´. Das Lachen war nur noch sehr leise zu hören und verstummte dann gänzlich. Dann war Tom allein. Das dachte er zumindest.
 
Plötzlich nahm er einen stechenden Geruch wahr. Der sehr intensive Geruch von Füßen strömte Tom direkt in die Nase und er musste ihn inhalieren, ob er nun wollte oder nicht. Zuvor hatte er nur den sich nur langsam verflüchtigenden Geruch der Männer wahrgenommen, der sich nun mit dem Fußgeruch vermischte und immer weiter in den Hintergrund trat. Minutenlang geschah nichts weiter und er hoffte, dass der Geruch seiner Herrin gehörte, denn traute seinen Sinnen nicht und war sich auf einmal nicht mehr sicher. Dann drückten sich Zehen auf sein Gesicht und der Duft wurde noch stärker. Sie spielten mit den künstlichen Lippen und glitten immer wieder über sie. Weder wusste Tom genau wer bei ihm war, noch wo er sich genau befand. Da niemand mit ihm sprach, wusste er noch nicht mal, wie viele Personen bei ihm waren. Die Unsicherheit war genauso schlimm, wie die schmerzenden Armen und Beine. Den Duft einatmen zu müssen, empfand Tom eher als erregende Demütigung, die sich noch steigerte, als der Riemen um seinen Kopf gelöst und der Knebel aus seinem Mund wurde. Sein nicht zu überhörendes Stöhnen wurde nur wenige Augenblicke später von nackten Zehen in seinem Mund gedämpft, die ebenso intensiv und streng schmeckten, wie sie zuvor gerochen hatten. Um all das irgendwie ertragen zu können, begann er sofort an den Zehen zu lutschen und das Aroma vollständig in sich aufzunehmen. Das Spiel dauerte eine Weile an und nach dem einen Fuß folgte der zweite. Dann verschwanden die Füße und mit ihnen der Geruch. Was zurückblieb war der Geschmack auf seiner Zunge.
 
Mittlerweile glaubte Tom schon nicht daran, dass er jemals wieder aus dieser Kiste freikommen würde. Doch dann konnte er spüren, wie unsichtbare Finger die Ketten lösten und vorsichtig seine Arme und Beine befreiten. Die Bewegung jagte vor seinen blinden Augen Blitze durch die Dunkelheit und er stöhnte laut auf. Es dauerte eine Weile, bis er sich aufgerichtet hatte und fühlte sich wie nach einem Marathon. Er bekam ein Glas an die Lippen geführt und durfte mehrere Schlucke trinken. Er erkannte die salzige Flüssigkeit sofort am Geschmack. Es war warmer Urin. Doch er schluckte alles herunter, auch wenn er sich hier ebenfalls nicht sicher war, von wem der Natursekt stammte. Zu sehr hatte ihn der Transport in der Kiste geschlaucht und die anschließende Benutzung durch die Männer hatte ihn noch mehr in eine Art Trance gestoßen. Und jetzt kroch die Angst langsam in ihm hoch und breitete sich aus.
 
Tom wurde über einen harten Boden geführt. Dem Gefühl unter seinen Schuhen nach zu urteilen Stein oder Fliesen. Das Latex knirschte bei jedem Schritt und unter dem Anzug staute sich die Hitze weiter. Kleine Bäche aus Schweiß rannen über Rücken und Brust herab. Dann ging es eine Treppe hinauf. Dem Geräusch nach, bestand sie aus Holz. Unter die Angst mischte sich nun auch eine gewisse Aufregung. Er wünschte sich so sehr, dass es das neue Haus von Jeanette war. Doch er war sich nicht mehr sicher, ob sie ihn tatsächlich dorthin gebracht hatte. Oben angekommen ging es um eine Ecke und dann etwa zehn Meter gerade aus. Dann wurden seine Hände auf den Rücken gefesselt und sein Halsband an etwas befestigt, was ihn zur Decke streckte. Wenige Augenblicke später schoben die unsichtbaren Hände ein Metallgestell in den Mund, der ihn weit spreizte. Der Metallring drückte seine Zähne und seinen Kiefer auseinander. Und Tom spürte die Metallkrallen, die sich gegen seine Wangen drückten. Es war ein Spider-Gag. Die Minuten verstrichen quälend langsam und die Geräusche waren zu leise, um sie genau identifizieren zu können oder es war zwischendurch auch vollkommen still. Währenddessen hörte er sein Herz schlagen und sein Puls hämmerte gegen seine Schläfen. Obwohl sein Mund nicht verschlossen war, versuchte er, keinen Ton von sich zu geben.
 
Je länger Tom dort stand, desto unruhiger wurde er. Die Ungewissheit breitete sich wieder in ihm aus und die Stille war pure Folter. Es war nach einer Weile so, als wenn er wie von weiter Ferne leise Musik hörte. Er zweifelte an sich und redete sich ein, dass dies nur Einbildung sei. Doch die Musik ging nicht weg und wurde sogar noch etwas lauter. Es waren ruhige Klänge. Eine Ballade war trauriger und zugleich schöner, wie die vorherige. Normalerweise gefiel ihm solche Musik nicht. Doch diese Klänge berührten sein Herz und in der Dunkelheit schien es, als wenn ein blasses Licht zu leuchten beginnen würde. Es war ganz schwach und doch konnte Tom es so deutlich sehen, wie wenn es nur wenige Meter von ihm entfernt war und immer stärker zu leuchten begann. War es real oder fantasierte er bereits? Er wusste es nicht, aber es gab ihm Kraft, die Zeit zu ertragen, die er hier an seinem Halsband gefesselt und stehend verbringen musste. Denn es dauerte sehr lange, bis jemand zu ihm kam.
 
Etwa eine Stunde lange musste Tom warten. Die Zeit schien stillzustehen. Es lag ein Duft in diesem Raum, der angenehm vertraut war. Der Geschmack in seinem Mund hingegen wurde nicht besser. Der Natursekt und der Fußschweiß ergaben ein andauerndes Aroma, von dem er nur hoffte, dass sie seiner Herrin gehörten. Und durch den Spider-Gag lief sein Speichel ungehindert aus seinem Mund heraus. Mit der Zeit schmerzten seine Füße in den hohen Schuhen und er trat von einem auf den anderen. Ohne Vorwarnung traf ihn ein einzelner Peitschenhieb unterhalb seiner Pobacken. Hart und schmerzhaft. Er schrie auf und erstarb sofort wieder, als ein zweiter Hieb ihn von vorne traf und nur knapp seine Genitalien verfehlte. Tom keuchte und zitterte am ganzen Körper. Durch die Kette an seinem Hals konnte er sich kaum bewegen und selbst wenn er es gekonnt hätte, so sah er die Schläge nicht einmal kommen. Und sein Peiniger umkreiste ihn ständig. Jeder Peitschenhieb traf ihn aus einer anderen Richtung. Diese Verunsicherung zu erzeugen, schien ganz im Sinne der Person zu liegen, die ihn auspeitschte. Und ohne ein Wort zu sagen, ließ diese Person ihn spüren, wenn er die Schmerzen still ertrug, dass der nächste Schlag weniger hart war oder der Striemen eine weniger empfindliche Stelle traf.
 
Es war ein einzelner Striemen, der ihn traf, und keine Striemenpeitsche, wie sie sonst von Jeanette verwendet wurde. Dieser Umstand dämpfte seine Hoffnung, dass es Jeanette war, die ihn auspeitschte. Ja sogar zweifelte er nun daran, ob sie überhaupt anwesend war. Nach etwa zwanzig Hieben kam jemand, löste die Verbindung an seinem Halsband und führte ihn ein paar Schritte weiter, bis Tom eine harte Stange in seinem Rücken spürte, die von seinem Hintern, über den gesamten Rücken bis zu seinem Kopf verlief. Breite Riemen legten sich um seine Oberarme, drückten sie zusammen und fesselten ihn zugleich an der harten Metallstange. Weitere Riemen wurden um seine Stirn, seinen Hals und seinen Bauch gelegt und fixierten ihn vollständig. Die Schmerzen, die er in der Kiste hatte ertragen müssen, kamen sofort wieder zurück. Doch sein Stöhnen brachte ihm nur einen langen, dicken Dildo ein, der ihm in den aufgespreizten Mund geschoben und mit einem Riemen um seinen Kopf in dieser Position gehalten wurde. Starke Hände legten sich um seine Fußgelenke und zogen seine Beine etwas auseinander. Gefolgt von zwei metallischen Klicken und schon konnte er seine Beine nicht mehr schließen.
 
Ohne sehen zu können, empfand Tom die neue Position als noch unangenehmer, wie sie ohnehin schon für ihn war. Denn auf einmal schob sich von unten ein großer Gegenstand gegen seinen Unterleib und drang langsam in seinen Hintern ein. Hart, rund und gigantisch groß fühlte sich der Pfahl an und viel härter und größer wie jeder Dildo, der jemals in seinen Hintern geschoben worden war. Sein Schließmuskel wurde geweitet und immer mehr gedehnt. Er kam sich vor, als wenn er in Zeitlupe gepfählt wurde. Das lenkte ihn zwar kurzfristig von dem tief in seinem Mund steckenden Dildo ab, doch der Schmerz wurde unweigerlich immer schlimmer und unerträglicher. Kurz bevor er das Gefühl hatte, der Pfahl würde ihn von innen zerreißen, stoppte die Aufwärtsbewegung. Die Zeit stand still, in seinem Kopf drehte sich alles und er kam sich vor, wie ein Hähnchen auf einem Spieß. Tom spürte, wie Finger an seiner Kopfhaube zerrten und dann auf einmal drang Licht an seine Augen und blendete ihn. Jemand zerschnitt das Latex um seine Augen herum. Er konnte weder erkennen, wer es war noch wo er sich befand. Und seine Augen gewöhnten sich nur langsam an das Licht. Doch je mehr Zeit verstrich, desto besser konnte er erkennen, dass lediglich Kerzen brannten. Tom erkannte einen breiten Raum mit Dachschräge, Balken und Stützen aus Holz sowie einigen verschwommenen Möbelstücken. Er kniff die Augen zusammen und sah in einer Ecke ein Bett auf einem Podest stehen, welches einen schwarzen Bezug hatte, und als er noch mehr Details wahrnahm, wurde ihm klar, dass das Podest aus metallenen Gitterstäben mit einer offenstehenden Gittertür bestand, die offenstand. Langsam begriff er, dass sich direkt unter dem Bett ein niedriges Gefängnis befand.
 
Auf einmal trat jemand in sein Blickfeld. Tom versuchte die Person zu erkennen und blinzelte ein paar Mal. Es war eine Frau. Sein Herzschlag beschleunigte sich. Sie trug einen schwarzen Kimono, hatte dunkle Haare und lächelte. Es schnürte ihm fast die Kehle vor Glück zu. Es war Jeanette. ´Willkommen in Deinem neuen Zuhause.´ sagte sie und ihre Zähne blitzten auf, als sie ihn anlächelte. Sie hatte ihre Haare hochgesteckt, trug große Kreolen und strahlte förmlich aus ihrem Inneren. Tom hatte nur Augen für sie und vergaß alles um sich herum. Dann zog sie sich einen niedrigen Stuhl heran, dessen Sitzfläche lediglich aus zwei schmalen Schenkeln bestand, und nahm darauf Platz. Jeanette lehnte sich zurück und ihr Kimono klaffte auf. Das Kerzenlicht verwandelte ihre nackten Rundungen in eine orangeschimmernde Landschaft auf Bergen und Tälern. Wenn Tom jemals einer Göttin gegenübergestanden hatte, dann war es jetzt. Niemals zuvor war seine Herrin schöner gewesen und als sie ihre Schenkel auf sie schmalen Schenkel des Stuhls legte und ihre Beine öffnete, regte sich sein eingesperrtes Glied mit nie dagewesener Kraft. Jetzt kam auch Marc dazu und kniete sich zwischen Jeanettes Schenkel. Er hatte hinter Tom gestanden. Seine Hände streichelten Jeanettes Oberschenkel entlang, er beugte sich herunter und schob seinen Kopf vor. Als seine Zunge ihre Klitoris berührte, stöhnte Jeanette völlig ungeniert und laut auf. Mit den Händen streichelte sie sich selbst über die Brüste und sie kniff sich selbst mit den Fingern in die steifen Nippel. Sie stöhnte immer lauter und genoss es, dass sie ungehört und ungestört ihre Lust ausleben konnte. Ihre Hände griffen nach Marcs Haaren und zogen ihn fester an sich heran. Binnen Sekunden bekam sie einen heftigen Orgasmus und schrie ihre Erregung laut heraus.
 
Tom sah seiner Herrin fasziniert dabei zu, wie sie sich von ihrem Mann oral befriedigen ließ. Ihr Gesicht war so wunderschön und man konnte in ihm die Leidenschaft erkennen, die in ihr brannte. Die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet und die Lippen feuchtglänzend, spannte es sich beim Höhepunkt an und veränderte sich komplett. Und wenn die Wellen langsam abklangen, biss sie sich auf die Unterlippe und kaute sinnlich darauf, während sich ihre Brüste hoben und senkten. ´Leg Dich auf den Rücken.´ keuchte Jeanette und schob den Schemel über Marcs Gesicht. Sein Gesicht ragte ein wenig über den Rand der Schenkel heraus und als Jeanette sich niederließ, drückte sie ihre Scham und ihren Hintern auf seinen Mund und seine Nase. Marcs Glied stand steil empor und war steif und knüppelhart. Um die Peniswurzel trug er jedoch einen engen Metallring, der sein bereits beeindruckendes Geschlecht noch größer wirken ließ. Um seinen Hoden war ein Ledersack gestülpt, der ihn vollständig umschloss. Jeanette stellte ihre Füße auf seinem muskulösen Bauch ab, stützte sich mit den Armen ab und ließ ihre Hüfte über Marcs Gesicht leicht kreisen. Während seine Zunge ihre Unterseite liebkoste, wanderten Jeanette Füße südwärts und spielten mit Marc steifen Glied. Sie drückte es herunter, ließ ihre Zehen am Schafte entlanggleiten und massierte es mal zart, mal hart. Und all das geschah, während Tom ihr dabei zusehen musste.
 
Jeanettes Spiel mit ihrem Mann ähnelte mehr dem Umgang zwischen Herrin und Sklaven, wie dem eines Ehepaares. Auch ließ sie Tom keine Sekunde aus den Augen. Die Macht über ihren Mann und ihre Sklavin steigerte ihre Lust und sie aalte sich förmlich im Pool der Dominanz. Mit ihren Füßen sorgte sie für ein Gleichgewicht zwischen Stimulanz und Schmerz an Marcs Penis. Immer wieder drückte sie ihn nieder. Wenn sie jedoch auf den Ledersack drückt und quetschte, in dem Marcs Hoden eingesperrt waren, schrie er laut in ihren Schoß. Was auch immer in dem Ledersack war, musste ihm höllische Schmerzen bereiten. Gleichzeitig steigerte sie aber ihre eigene Erregung immer weiter, bis sie nach etwa zehn Minuten erneut zum Höhepunkt kam. Keuchend saß sie auf dem Stuhl, das Gewicht voll auf Marcs Gesicht gedrückt, der sichtbar nach Luft rang, und genoss die abklingenden Wogen des Orgasmus. Nach einigen Augenblicken erhob sie sich und ließ sich auf Marcs steifem Glied nieder. Langsam begann sie ihn zu reiten und rammte ihren Unterleib kraftvoll auf ihren Mann hinab. Dabei drückte ihr Hintern auf den Ledersack und quetschte ihn zusammen. Marc stöhnte laut auf und es war ein Schrei des Schmerzes. Doch Jeanette verstärkte ihren Ritt noch mehr, stieß sich sein Glied so tief hinein, wie es möglich war, und entlockte Marc jedes Mal laute Schmerzensschreie. In einer kleinen Pause fragte sie ´Gefällt es Dir etwa nicht mehr, mich zu ficken?´. Marc keuchte ´Natürlich. Ich liebe Dich.´. ´Beweise es mir. Ertrage es mit Würde und ohne abzuspritzen.´ entgegnete sie und fing wieder an, ihn zu reiten.
 
Marcs Stöhnen wurde leiser. Er kämpfte mit den Qualen, die ihm seine Frau bereitete und versuchte mit aller Macht, ihre Wunsch zu erfüllen. Tom sah Jeanettes Körper, der sich immer wieder auf und ab bewegte. Sie ließ ihren Kimono herabsinken und schenkte Tom einen ungehinderten Blick auf ihren nackten Rücken, die beiden wunderschönen Hälften ihres Hinterns und wie Marcs Schafft immer wieder in ihr verschwand. Der Anblick war unglaublich sexy und erotisch. Und in Tom erreicht die Lust fast den Siedepunkt. Es schien fast so, als wenn Jeanette ihm diesen Anblick schenkte, um ihm ein Geschenk zu machen. Doch Geschenke von seiner Herrin waren meist nur dazu da, um ihr selbst Freude zu bereiten. Und Tom leiden zu sehen, gefiel ihr nur allzu gut. Das wusste er auch.
 
Ohne einen Höhepunkt zu bekommen, stand Jeanette auf. ´Krieche darüber.´ sagte sie mit dominanter Stimme und ihre Hand zeigte auf die geöffneten Gitterstäbe unter dem Bett. Marc gehorchte, auch wenn in seinem Gesicht deutlich zu erkennen war, dass er sich den Abend ganz anders vorgestellt hatte. Er kroch durch die offene Tür unter das Podest und Jeanette schloss die Tür. ´Streck Deine Hände durch das Gitter.´ wies sie ihn an und als er tat, worum sie gebeten hatte, fesselte sie seine Handgelenke mit Handschellen um einen der Stäbe, sodass er sie nicht mehr hinter die Gitterstäbe zurückziehen konnte. Zusammengekauert kniete er unter dem Podest und starrte seine Frau ungläubig an. ´Wollten wir den Abend nicht gemeinsam verbringen?´ fragte er leise. ´Das tun wir doch.´ antwortete Jeanette, drehte sich um und ging zu Tom. Sie schenkte ihm ein sehr verführerisches Lächeln. Dann ließ sie ihre Hände über die Latexhaut gleiten, schmiegte sich an ihn und begann sein Gesicht abzulecken. Jetzt er bemerkte Tom, dass aus seinem Mund ein kleinerer Dildo herausragte. Jetzt wusste er auch, was er im Mund hatte. Einen Knebeldildo. Nur eben verkehrt herum. Jeanette nahm den kleinen Dildo in den Mund und saugte lächelnd daran. Es war, als wenn sie Tom umwarb und ihn verführen wollte. Ihre Hände und Finger auf seinem Körper zu spüren, auch wenn es nur durch das Latex war, sorgte für unbeschreibliche Gefühle und heftiges Kribbeln.
 
Toms Unterleib wurde zu einer Quelle der Schmerzen. Nicht nur der gigantische Pfahl, der in seinem Hinter steckte, peinigte ihn, sondern nun auch die aufstrebende Erektion, die sich nicht entfalten konnte. Und Jeanette ließ sich sehr viel Zeit, um seinen fixierten Körper mit ihren Fingern genau zu erkunden. In ihren Augen loderte das Feuer der Begierde und der Lust. Tom schien für sie wie ein neues Spielzeug zu sein, welches sie nach der langen Vorfreude nun endlich auspacken und mit ihm ausgiebig spielen konnte. Als sich Jeanette irgendwann hinabbeugte, verschwand sie aus seinem Blickfeld. Wenige Augenblicke später spürte Tom ihren Mund zwischen seinen Beinen. Seine Herrin liebkoste seine Genitalien mit dem Mund. Auch wenn eine Lage Latex und eine Schicht Silikon zwischen ihrer Zunge und seinem Geschlecht lagen, waren die intimen Berührungen wahnsinnig schön. Zur Bewegungslosigkeit verdammt, musste Tom die Liebkosungen erdulden, stöhnte und röchelte seine Lust in den tiefsitzenden Knebel. Es war wie Himmel und Hölle zugleich. Und dann begann der Pfahl zu sinken. Ganz langsam und wie in Zeitlupe. Tom stöhnte noch lauter in seinen Knebel. Jetzt da der große Schafft aus seinem Hintern gezogen wurde, bereitete er ihm nicht nur Schmerz, sondern steigerte auch seine Lust weiter. Sein Körper erschauderte mit jedem Millimeter, den der mächtige Pfahl weiter herausgezogen wurde. Und je weiter er herausglitt, hinterließ er eine quälende Leere.
 
Jeanette befreite Tom von den breiten Riemen und er sank erschöpft auf seine Knie. Seine ganzer Körper zitterte vor aufgestauter, unbefriedigter Lust. Die Emotionen waren unbeschreiblich, denn sie waren ein Sammelsurium aus infernalischer Erregung, Schmerzen und dem Wissen, nichts von alledem selbst bestimmen zu können. Er war in eine Kiste gesperrt, wie ein Möbelstück transportiert, öffentlich zur Schau gestellt und zum Schluss benutzt worden, wie man nur ein Sklavin benutzen kann. Und nach all diesen Torturen, war sein einziger Gedanke, der ihm absolutes Glück und Zufriedenheit bescherte, dass er bei Jeanette sein durfte. Darüber vergaß er sogar, dass jede Faser seines Körpers schmerzte und der Dildo ihn permanent würgen ließ. Und seine Herrin stand nackt, so wie Gott sie erschaffen hatte, vor ihm.
 
An den Wänden des Raumes tanzten Schatten, die von den flackernden Kerzen zum Leben erweckt wurden. Die Holzdielen auf denen Tom kniete, waren wunderschön aufgearbeitet worden und man konnte ihnen trotzdem das Alter ansehen. Jetzt konnte er sich kurz umsehen. Die glänzende Stange, an der eben noch gefesselt war, reichte vom Boden bis zu einem Querbalken aus Holz. Davor stand eine Art Wagenheber mit einer Kurbel, der den Pfahl bewegt hatte. Als Tom den voluminösen, runden Pfahl sah, konnte er nicht fassen, dass er eben noch in seinem Hinter gesteckt hatte. Schlicht und glatt ragte er in die Höhe und war lediglich am Kopf leicht abgerundet. Doch der Durchmesser war das Erschreckendste daran. Er maß fast zehn Zentimeter und ähnelte einem Bettpfosten. Beim Anblick wurde ihm fast schlecht und er konnte es nicht fassen, wie weit sein Anus mittlerweile gedehnt worden war.
 
´Gefällt Dir unser Zimmer?´ fragte Jeanette und Tom nickte. Allerdings wusste er nicht, ob dieser Raum nun das Schlafzimmer, ein Spielzimmer oder eine Mischung aus beidem sein sollte. Es gab das Bett, ein Chaise Lounge aus Leder mit Metallringen an den Seiten und einen Kleiderschrank. Aber daneben gab es auch sehr spezielle Möbelstücke, wie etwa einen großen Holzpranger, der an einem senkrechten Holzbalken befestigt und eindeutig zur Züchtigung oder Bestrafung gedacht war, ebenso wie der Strafbock, der rechts von Tom stand. Auch gab wieder einen elektrischen Flaschenzug und an den Balken waren Haken befestigt, an denen zum Teil Ketten herabhingen, und auch an den Wänden gab es wieder Metallringe, deren Bestimmung sehr eindeutig waren. Doch es gab nicht nur Dinge, um Schmerz zuzufügen, sondern auch um Lust zu bereiten. Links vom Bett stand ein Metallgestell aus dicken Rohren, vor dem eine nagelneue Dildomaschine stand und unter dem Flaschenzug befand sich ein Gerät, welches Tom erst kürzlich bei seinem Ausflug in den Tempel der Qualen gesehen hatte. Mittlerweile wusste er, dass es sich um einen sogenannten Sybian handelte, ein halber Zylinder mit Leder überzogen, auf dessen Halbrund sich eine mit Noppen versehene Platte und ein kleiner, dicker Dildo befanden. Neben dem Kleiderschrank hingen an einem Metallgitter sorgfältig aufgereiht eine Auswahl an Peitschen, Knebeln, Umschnalldildos und weitere Spielsachen, die zum Teil zuvor in den Kisten seiner Herrin aufbewahrt worden waren. Aber es gab auch etliche Dinge, die Tom noch nie gesehen hatte. Sehr große oder durchsichtige Dildos, Analhaken aus Metall mit einer oder sogar zwei dicken Kugeln und Butt-Plugs, die einen so großen Durchmesser hatten, dass sie sogar innen hohl waren.
 
Jeanette entkleidete Tom bis auf den Silikonbody und die eingeschnittene Maske. Dann setzte sie sich auf den Boden vor die Gitterstäbe, hinter denen Marc eingesperrt war. Sie lehnte sich zurück und stützte sich mit einer Hand ab. Sie spreizte ihre Beine und streichelte sich mit der freien Hand über die Scham, sodass Marc ihr zusehen konnte, wie sie sich streichelte. Erst als sie Tom zu sich rief, kroch er auf allen Vieren zu ihr. ´Leck ihr den Arsch!´ befahl Jeanette und sah an Tom vorbei zu ihrem Mann. Tom wusste, was zu tun war, beugte sich vor und rutschte mit seinem Hintern an die Gitterstäbe heran, bis er Marcs Zunge zwischen seinen Pobacken spürte. ´Mach sie richtig schön feucht, damit ich sie ficken kann.´ forderte sie ihren Mann aus und kam näher heran, sodass Tom seinen Kopf zwischen ihre Schenkel stecken konnte. ´Zeig mir, dass Du es mir besser besorgen kannst wie Marc.´ hauchte sie mit sinnlicher, verführerischer Stimme. Hätte Tom keinen Knebel im Mund gehabt, da war er sich sicher, wäre er diese Herausforderung gewachsen gewesen. Doch so musste er mit dem kleinen, hervorstehenden Mundstück seine Herrin verwöhnen. Er ließ es vorsichtig über ihre Schamlippen gleiten, drückte es leicht dazwischen und kreiste über ihrer Klitoris, immer darauf bedacht, ihr maximale Lust zu bereiten. Und Jeanettes Stöhnen zeigte ihm, dass es ihr gefiel. Marc leckte derweil über Toms Hintern und bohrte seine Zunge in seinen Anus. Doch das wurde zu einer Nebensache, denn nach einigen Minuten löste Jeanette den Riemen um Toms Kopf, entfernte Knebel und die Überreste der Maske und gab ihm die Möglichkeit, sie direkt mit seiner Zunge zu befriedigen.
 
Tom stürzte sich auf ihr feuchte Scham, wie ein Verdurstender auf eine Flasche Wasser. Sie roch so frisch und unglaublich gut. Und ihr Sekret schmeckte um so vieles besser, wie er es in Erinnerung hatte. Sein Mund fühlte sich anfänglich ohne den Dildo leer an, doch die Scham seiner Herrin, füllte diese Leere schnell aus. Und sie griff mit ihren Fingern in sein Haare, die mittlerweile so lang waren, dass sie sie um ihre Finger wickeln konnten, und zog ihn fest zwischen ihre Beine. Binnen weniger Minuten hatte er sie zweimal zum Höhepunkt gebracht und Jeanette schaute glücklich auf ihn herab. Dann lehnte sie sich auf ihre Ellenbogen, hob ihr Bein an, drückte ihren Fuß auf Toms Gesicht und begann, das Sekret auf seiner Haut zu verreiben. Gelegentlich schob sie ihre Zehen in seinen Mund, damit er sie ablutschen konnte. Dabei durfte er die ganze Zeit ihren nackten Körper anschauen, der so nah vor ihm lag und doch unerreichbar schien. ´Dreh Dich um und gib Marc ein wenig von mir.´ sagte sie und lächelte vielsagend. Tom gehorchte und blickte in die wütenden Augen ihres Mannes. Marcs Hände schnellten plötzlich vor und zogen Toms Kopf gegen die Gitterstäbe. Noch erschrocken von der Aktion, drückte Marc seinen Mund auf Toms, küsste ihn grob und presste seine Zunge hinein. Gleichzeitig spürte Tom Jeanette Fuß zwischen seinen Beinen, der jedoch nicht dort blieb. Nach ein paar Massageeinlagen wanderte ihr Fuß nach oben und ihre Zehen bohrten sich in seinen Hintern.
 
Auch wenn es Tom immer noch nicht gefiel, einen Mann zu küssen, ertrug er es und die Stimulation seiner Hinterns machte das ganz auch noch lustvoll. Marc hielt Toms Kopf weiter fest, drehte sich jedoch in dem Käfig um die eigene Achse und schob seine Beine durch die Gitterstäbe. Sein steifes Glied ragte zwischen den Stäben hervor und er drückte Toms Kopf hinab. Er drang so tief ein, wie es durch das Gitter möglich war und für Tom war es tief genug. Wie ein wildes Tier stieß er sein Glied in den Mund hinein und versuchte sich Befriedigung zu verschaffen. Doch Jeanette war sehr aufmerksam und erhob sich blitzschnell. Sie schien ihrem Mann die Erlösung nicht gewähren zu wollen. Ihr Fuß zwängte sich durch das Gewirr aus Händen, Kopf und Beinen durch die Gitterstäbe hindurch und fand den Ledersack. Marc schrie auf, als Jeanette auf den Sack trat und ließ Tom los, der sofort seinen Kopf zurückzog. ´Du scheinst es ja extrem nötig zu haben.´ kommentierte sie nüchtern die Aktion. Und während Marc noch mit dem Schmerz kämpfte, befahl sie Tom ´Bring mit den Hodenpranger.´ und deutete in Richtung des Metallgitters an der Wand. Als er davorstand, sah er die unzähligen Spielzeuge aus der Nähe und es überfiel ihn ein Kribbeln.
 
Tom brachte seiner Herrin den Hodenpranger, die bereits vor den Gitterstäben kniete und Marcs Hoden in einer Hand hielt. Er kniete rücklings zu ihr und drückte seinen Hintern gegen die Metallstäbe. Jede seiner Handgelenke war an einen Gitterstab gebunden. Jeanette zog den Sack zwischen den Stäben hindurch und Tom konnte Marcs schmerzverzerrtes Gesicht im Halbdunkel erahnen. Mit sehr geschickten Handgriffen war der Pranger schnell angebracht, Marcs Hoden eingespannt und die seitlichen Flügel lagen quer vor den Gittern, sodass er nicht mehr entkommen konnte. ´Feuchte ihn für mich an.´ sagte sie, stand auf und ging zum Metallgitter. Tom kniete sich hinter Marc und begann seine Rosette mit der Zunge zu verwöhnen. Die sehr herbe Note war abstoßend, doch er folgte ohne zu zögern den Anweisungen seiner Herrin. Noch während er dabei war, spürte er, wie Jeanette von hinten zu ihm kam und die dicke Eichel eines Dildos gegen seinen Anus drückte. ´Meine Kleine soll ja auch nicht zu kurz kommen.´ stellte sie fest und schob den Dildo langsam hinein. Tom schwanden fast die Sinne bei der Größe, doch er empfand auch sehr schnell Lust, die den Schmerz verdrängte. Die Stöße waren tief und erregten ihn bei jedem Eindringen mehr. Aber auch Jeanette stöhnte lustvoll. Und plötzlich, bei eine tiefen Stoß, spürte Tom, wie sich etwas in ihn ergoss.
 
Jeanette zog den Dildo heraus und Tom keuchte. Er musste beiseite kriechen und sah den hautfarbenen Lustspender, der nicht nur eine überdimensionale Nachbildung eines männlichen Geschlechts war, sondern auch zwei große, nachgebildete Hoden hatte, die wild hin und her schwangen. Aus der Spitze der Eichel tropfte eine weißliche Flüssigkeit heraus. Seine Herrin beglückte seinen Mund mit dem künstlichen Penis und Tom durfte sich sogleich von dem Geschmack der Flüssigkeit überzeugen, die künstlich und doch irgendwie nach fettiger Sahne schmeckte. Jeanette schob den mächtigen Dildo tief in Toms Mund und er kämpfte mit dem Würgereiz. Schlimmer jedoch war die Dehnung seines Kiefers. Doch da sie freundlich auf ihn herablächelte, war alles andere vergessen. Es sollten auch nur ein paar Stöße sein, denn dann kniete sich Jeanette hinter Marcs Hintern und penetrierte seine Rosette. Er stöhnte, doch dann schrie er laut auf, als sie so tief eindrang, dass die künstlichen Hoden den abgeklemmten Ledersack zusammendrückten. Immer wieder jagte Jeanette den Dildo in den Hintern ihres Mannes und ließ ihn immer wieder aufschreien.
 
´Hast Du Dir unsere erste Nacht so vorgestellt?´ fragte sie voller Ironie und stieß hart zu. Marc winselte ´Nein.´. Mehr brachte er nicht heraus. Tom nahm allen Mut zusammen und kniete sich hinter Jeanette. Seine Hände legten sich auf ihren Körper, begann sie zu streicheln und vorsichtig küsste er ihren Rücken. Da sie nichts sagte, ließ er seine Hände um ihren Oberkörper herumgleiten und umkreiste ihre Brüste. Sie summte zufrieden und ihre Brustwarzen wurden zwischen seinen Fingern hart. Nach einer kleinen Weile sagte sie ´Hol Dir auch einen Umschnalldildo.´. Tom schnürte die Riemen des schwarzen Ledergeschirrs so fest, dass sein Genitalien schmerzten. Daran hing ein schwarzer Dildo, der so schwer war, dass er senkrecht nach unten hing. Als Jeanette ihn zurückkommen sah, lächelte sie verschmitzt. ´Du willst es mir wirklich so richtig besorgen.´ entgegnete sie beim Anblick des großen Dildos, den Tom mit ein paar Tropfen Öl, welches auf einem kleinen Beistelltisch stand, geschmeidig machte. Doch anstatt ihm zu befehlen, den Umschnalldildo zu wechseln, leuchteten ihre Augen auf, sie spreizte ihre Knie etwas mehr und reckte ihren wundervollen, nackten Hintern Tom entgegen. Zitternd kniete er sich hinter sie, umfasste den Dildo, hob ihn an und führte ihn an ihren Hintereingang. Jeanette hielt still und empfing den Phallus mit leisem Stöhnen. Stück für Stück schob ihn Tom etwas vor, bis er fast vollständig in sie eingedrungen war. Das Einführen bereitete ihm mit Sicherheit genauso viel Schmerz, wie seiner Herrin, wenn nicht sogar mehr. Dann begann sich Jeanette wieder zu bewegen und mit jedem Stoß, den sie Marc versetzte, penetrierte sie sich selbst und quetschte Toms Genitalien, ohne dass er viel dazu beitragen konnte oder musste.
 
Das erotische Spiel ging eine ganze Weile so weiter. Der Raum war von Marcs Schmerzensschreien und Jeanettes Stöhnen erfüllt. Irgendwann kam es zu einem Platztausch und Tom schob seinen Dildo in Marcs Hintern. Bevor Jeanette von hinten in ihn eindrang, stellte sie eine silberne Schale unter ihren Mann. Und wie es zuvor Tom bei ihr gemacht hatte, streichelten ihre Hände über seine künstlichen Brüste und kneteten sie richtig durch. Plötzlich legte sich eine Hand auf seinen Mund und etwas weiches und nach Fußschweiß riechendes wurde ihm auf die Nase gedrückt. Jeanette presste ihm ihre den ganzen Tag getragenen Socken ins Gesicht, während sie ihren Dildo tief in seinen Hintern stieß. Tom stöhnte auf und inhalierte ihren Duft ein, dass er bis in die Tiefen seiner Lunge vordrang. Benebelt von dem extremen Duft und berauscht von überwältigenden Emotionen, driftete Tom ab. Ohne Jeanette sehen zu können, erregte es ihn total, so nah bei ihr zu sein und von ihr berührt zu werden. In seinem Körper regierte die reine Lust und das Feuer brannte lichterloh.
 
Jeanette befahl Tom, sich auf den Rücken und mit dem Kopf an die Gitterstäbe zu legen. Er sah von unten den prallen Ledersack, der durch die Hodenbondage noch größer wirkte. Sie schnallte sich den Umschnalldildo ab und nun sah er auch, warum sie das Stoßen so sehr erregt hatte. Der Dildo wurde durch einen Ring geführt und ein zweiter, innen liegender Dildo steckte in ihrer Scham und stimulierte zeitgleich ihre Klitoris. Langsam kam sie auf ihn zu und stellte sich über Tom. Der Anblick ihres feuchtglänzenden, leicht geröteten Schambereiches ließ sein Blut in Wallung geraten. Wie in Zeitlupe senkte sich ihr Unterleib auf ihn herab, blieb immer soweit auf Distanz, dass er sie nicht berühren konnte und entfernte sich, wenn er es probierte. Sie spielte mit ihm, ließ ihn für einige Momente nur ihren Duft genießen und steigerte die Anspannung. Dann senkte sie sich herab und ließ ihn von ihrer Lust kosten. Zuerst ganz vorsichtig, kreißte ihr Becken über seiner Zunge, dirigierte ihren Unterleib genau dorthin, wo er ihr Vergnügen bereiten sollte. Und natürlich ließ sie ihn auch an ihrem Anus lecken. Das Spiel steigerte sich noch weiter, als sich Jeanette auf Toms Mund setzte und gleichzeitig gegen die Gitterstäbe lehnte. Genau dort, wo Marcs Hoden im Pranger eingequetscht waren. Sein Schrei hallte durch das Zimmer, doch Jeanette blieb genau dort sitzen und es kam Tom fast so vor, als wenn sie noch feuchter wurde.
 
Minutenlang genoss Jeanette ihre Lust und gleichzeitig die Qualen ihres Mannes. Dann stand sie auf und kam mit dem Knebeldildo zurück. Diesmal bekam ihn Tom richtig herum in den Mund. Wieder ließ sie sich auf sein Gesicht nieder und führte sich den Dildo in ihre vordere Öffnung ein. Und wieder lehnte sie sich gegen Marcs Hoden und entlockte ihm lautes Stöhnen und Schreien. Sie stieß sich den Dildo tief in ihre Grotte und drückte jedes mal Toms Nase gegen ihren Anus und manchmal sogar hinein. Der Ritt dauerte an und endete erst, als sie zum Höhepunkt kam, den sie so laut hinausschrie, dass sie sogar Marcs Schmerzensschreie übertönte. Erschöpft hockte sie noch eine Weile auf Toms Gesicht und er musste durch ihre Pobacken jeden Zug Luft inhalieren, den er erhaschen konnte. Wie ein kleiner Höhepunkt empfand er es, als sie endlich aufstand und er wieder tief Luftholen konnte und sich seine Lungen mit frischem Sauerstoff füllten. Sein Körper prickelte überall und er kam sich wie in einem fantastischen Traum vor. Doch Jeanette war noch nicht fertig mit ihm.
 
Sie löste den Umschnalldildo von Toms Hüfte und legte ihn sich selbst an. Dann sagte sie ´Dreh Dich um und knie Dich hinter seinen Arsch.´. Sie kam mit einem weiteren silbernen Teller zu ihm, den sie unter Tom stellte wie sie bereits bei ihrem Mann gemacht hatte. Marc bekam zusätzlich noch ein Kondom übergestreift. Jeanette griff durch die Gitterstäbe hindurch und mit ihren geschickten Fingern rollte sie es über das steife Glied. Dann träufelte sie etwas Öl zwischen Marcs Pobacken und befahl Tom, den Knebeldildo ihrem Mann einzuführen. Er gehorchte, drückte das Kunstglied gegen den Anus und übersandt den Schließmuskel. Jeanette kniete sich nun hinter Tom, drückte den dicken Dildo gegen seinen Hintereingang und ließ Öl darauf tropfen. Mit einem langsamen Stoß drang sie in ihn ein. Die Spannung seines Schießmuskels war so gigantisch, dass es Tom fast den Verstand raubte. ´Wie Du mir, so ich Dir.´ kommentierte sie sein Stöhnen und bewegte sich langsam vor und zurück. ´Jetzt schauen wir doch mal, wer von Euch zuerst kommt. Wer mir zuerst seinen Saft schenkt, darf mich ficken.´ sagte sie und begann zeitgleich den Dildo kräftig vor und zurück zu schieben. Und bei jeder Vorwärtsbewegung drückte sie auch Toms Gesicht mitsamt dem Knebeldildo gegen und in Marcs Hintern. So schnell konnte er gar nicht realisieren, was seine Herrin gerade gesagte hatte, denn sie stieß immer wieder hart und ohne Unterbrechung bis zum Anschlag zu. Die künstlichen Hoden des Dildos klatschten jedes Mal schmerzhaft gegen Toms eingesperrtes Geschlecht. Ihm wurde fast schlecht durch die andauernden Schläge. Nur die schmerzende Rosette lenkte ihn noch mehr ab.
 
Der Raum war erfüllt von lautem Stöhnen, schmatzenden Geräuschen und aufeinander klatschenden Körperteilen. Tom war bereits erregt und die Penetration durch seine Herrin, machte ihn noch geiler. Trotz der permanenten Qualen. Doch für einen Orgasmus hätte er mehr Zeit gebraucht. Marcs Stöhnen wurden hingegen binnen weniger Minuten lauter und dann zuckte sein Hintern in heftigen Kontraktionen zusammen. Augenblicklich zog Jeanette den Dildo aus seinem Hintern heraus. Die Entspannung und die resultierende Leere war erschreckenderweise quälend und wirkte wie eine Folter. Auch als Jeanettes Hand zwischen seine Beine fasste und seine zusammengedrückten Genitalien massierte, wünschte er sich nur, dass sie ihn weiter von hinten nehmen würde. ´Habe ich Dich nicht gut gefickt?´ fragte sie mit gefährlich süßem Tonfall und drückte seinen Hoden und das leicht angeschwollene Glied solange zusammen, bis Tom aufstöhnte. Es kam ihm fast vor, als wenn sie den Saft aus einer reifen Orange herauspressen wollte. Doch es floss nichts heraus. Als sie sich zu Marc hinabbeugte, das Kondom mit geschickten Fingern von seinem Penis schob und es auf den silbernen Teller fiel, war bereits am satten Geräusch zu vernehmen, dass er eine große Ladung Sperma verschossen hatte. Jeanettes Blick, den sie ihrer Sklavin zuwarf, sprach mehr als tausend Worte. Sie hatte erwartet, dass Tom der Erste wäre. Ob aus Gehorsam, als Beweis seiner Zuneigung oder einem anderen Grund, spielte für sie keine Rolle. Sie hatte es eben so haben wollen. Aus irgend einem Grund wollte sie keinen Sex mit Marc, sondern ihn quälen und nach all den körperlichen Schmerzen, die sie ihm bereits zugefügt hatte, wäre es der krönende Abschluss gewesen, wenn er hätte zusehen müssen, wie seine Frau von dem Sklaven vor seinen Augen gefickt und immer zu neuen Orgasmen geführt worden wäre. Tom verstand mittlerweile seine Herrin gut genug, um dieses Spiel zu durchschauen.
 
´Zieh Dich aus. Alles!´ befahl Jeanette herrisch. Da Tom nur noch den Silikonbody und Schuhe trug sowie den Knebeldildo im Mund hatte, war er schnell nackt und sein Penis wuchs sofort zu voller Größe heran. Jeanette schnallte sich den Dildo ab und warf ihn achtlos auf den Boden. Als ihr strenger Blick auf Toms Erektion fiel, fragte sie vorwurfsvoll ´Habe ich Dir erlaubt, einen Steifen zu bekommen?´. Tom senkte den Blick, schüttelte den Kopf und antwortete leise ´Nein Herrin.´. Dann befreite sie Marc von dem Hodenpranger, dem Ledersack um seinen Hoden und den Fesseln. Silberne, spitze Nieten kamen auf der Innenseite des Sacks zum Vorschein. Dann öffnete sie die Gittertür, sodass Marc unter dem Bett hervorkriechen konnte. Sein Hoden war rot und Tom sah sogar kleine Blutpunkte. Ohne Umschweife ging Jeanette auf Tom zu, packte sein steifes Glied mit eisernem Griff und zog ihn hinter sich her. ´Wenn ich einen steifen Schwanz benötige, lasse ich es Dich wissen. Hast Du immer noch nicht gelernt, Deinen Körper unter Kontrolle zu bringen?´ tadelte sie ihn und hielt unter dem Flaschenzug, der seitlich vom Podest zwischen zwei Balken von der Decke hing. Darunter befand sich ein Metallring im Boden. Jeanette nahm eine Fernbedienung und auf einen leichten Druck, senkte sich eine Metallstange mit zwei Ledermanschetten an den äußeren Enden mit leisem Surren herab, bis sie vor seinem Kopf hing.
 
Nachdem Toms Hände an den breiten Handgelenksschlaufen befestigt waren, die sich zwar weich und dennoch neu anfühlten, sah er zwei Nippelquetschen, welche an dünnen Drahtseilen von den Seiten der Metallstange herabhingen. Recht grob befestigte Jeanette eine Quetsche an jeder Brustwarze und drehte an der kleinen Schraube, bis Toms Brustwarzen zusammengedrückt wurden und es sich anfühlte, als wenn eine dicke Stricknadel durch seine Warzen gestochen werden würden. Zumindest versuchte er den Schmerz, ohne Laute von sich zu geben, zu ertragen. Zumindest dies schien Jeanette anzuerkennen, denn ihr Blick war nicht mehr ganz so streng. Allerdings hellte sich ihr Gesichtsausdruck erst auf, als sie den Flaschenaufzug per Knopfdruck nach oben bewegte. Schnell begriff Tom, dass die Drahtseile kürzer wie seine Arme waren. Die Stange war erst ein Stück über seinem Kopf und seine Arme noch nicht ausgestreckt, da zogen die Drahtseile bereits empfindlich an den Quetschen und seinen Brustwarzen. Er versuchte sich an der Stange hochzuziehen, wohl wissend, dass er dies nicht lange aushalten konnte. Jeanette schenkte ihm ein süffisantes Lächeln und stoppte die Aufwärtsbewegung. Sie verschwand kurz aus seinem Blickfeld und Tom zuckte zusammen, als zwei säuberlich zusammengelegte Seile vor seine Füße fielen. Jeanette kniete sich hin, wickelte eines der Seile mehrmals um jedes Fußgelenk und verknotete es. Als sie mit dem ersten Seil nach rechts lief, sah Tom den Metallring im Boden, durch den seine Herrin genüsslich das Seil führte und langsam straffte. Sein Bein wurde immer weiter nach außen gezogen und er musste sein Gewicht auf das andere verlagern. Erst als sie das Seil fixierte, konnte er auf den Zehenspitzen und gespreiztem Bein stehen.
 
Nachdem sein anderes Bein auf dieselbe Weise gespreizt war, kam Jeanette mit dem Knebeldildo auf ihn zu. Wieder den Dildo voran, schob sie ihm das lange Ende tief in den Rachen. Der bittere Geschmack von Marc Hintern breitete sich auf Toms Zunge aus und er musste leicht würgen. Während er noch mit dem Geschmack und dem Würgereiz kämpfte, zeigte ihm Jeanette ein weiteres Drahtseil, welches an einem Ende einen Karabinerhaken und am anderen Ende eine Schlaufe hatte. Die Schlaufe legte sie um seinen Hoden und zog sie zusammen. Den Karabiner hakte sie in den Ring im Boden unter ihm ein. Das Seil war leicht gespannt. Nun waren alle Vorbereitungen getroffen und Jeanette betätigte erneut die Fernbedienung. Toms Arme wurden weiter nach oben gezogen. Doch nun hatte er die Wahl, ob seine Brustwarzen gestrafft oder sein Hoden gedehnt wurden. Letztendlich geschah beides. Und es war die Hölle. Selbst wenn er versuchte sich mit den Armen hochzuziehen, um seinen Brustwarzen ein wenig Entlastung zu gönnen, peinigte er damit nur seine Hoden umso mehr. Seine eigentliche Bestrafung fand jedoch auf eine ganz andere Weise statt. Bevor Jeanette sich aufs Bett begab, kam sie mit einer Tube zu ihm. Als sie die Paste herausdrückte, nahm Tom einen stechenden Mentholgeruch war. Sie zog seine enge Vorhaut ein wenig zurück, umfasste mit der anderen Hand sein Glied und begann die Paste von der Eichel zur Peniswurzel und über den gesamten Schaft zu massieren und zu verreiben. Dabei schob sie die Vorhaut immer weiter zurück, sodass seine Eichel entblößt, auch von seiner eigenen Vorhaut eingeengt, hervortrat. Dem kurzen Kühleffekt folgte ein leichtes Brennen und ungeheure Hitze.
 
Und so hing Tom zum Schluss mit gestreckten Armen und Beinen sowie schmerzenden Hoden, Brustwarzen und brennendem Penis vor dem Bett und musste mitansehen, wie Marc das tat, was Tom sich erträumte. Jeanette saß auf dem Bett, hatte einen Arm allen Vieren, als Marc sich auf das Bett kniete. Sie beugte sich zu ihm herab, umfasste sein steifes Glied und glitt bis zur Peniswurzel hinab. Tom sah die Adern auf Marcs mächtigem Pfahl und die große, pralle Eichel. ´Du wirst es mir so richtig besorgen. So wie bei ihr. Ich will ein Feuerwerk erleben.´ hauchte sie verführerisch und bevor ihre Lippen die Lanze umschlossen und an ihr hinabglitten ergänzte sie ´Obwohl Du es nicht verdient hast.´. Dann verschwand Marcs Glied in ihrem Mund und schluckte es so tief, bis ihre Nase seinen Bauch berührte und sie leise zu röcheln begann. Marc packte sie am Hinterkopf, drückte sie noch weiter an sich und hielt sie fest. Jeanette würgte und Speichelblasen bildeten sich am Rand ihrer Lippen. Doch sie wehrte sich nicht und überließ ihrem Mann die Gangart.
 
Die Andeutungen waren nicht zu überhören, doch Tom war viel zu sehr mit sich beschäftigt beziehungsweise mit dem, was er zu sehen bekam, um sie zu verstehen oder zu begreifen. Er sah nur, wie Marc Jeanette im wahrsten Sinne des Wortes durchfickte. Immer und immer wieder nahm er seine Frau in allen erdenklichen Positionen, schob seinen großen, harten Schwanz in jede ihrer Öffnungen, vergoss sein Sperma und nahm sie sofort von Neuem. Er schien unersättlich, von animalischen Trieben gesteuert und von grenzenloser Ausdauer zu sein. Und Jeanette schien es zu gefallen. Viel zu sehr, wie Tom erkennen musste. Sie stöhnte voller Ekstase, schrie ihre Lust hemmungslos heraus und ließ alles mit sich machen, als wenn sie eine Sklavin und keine Herrin wäre. Auch wenn ihm klar war, dass sie über fabelhafte schauspielerische Talente verfügte, wenn es ihren Zwecken dienlich war, konnte er hier keinen Unterschied erkennen. Sie stöhnte und schrie, lächelte verführerisch, kam mehrmals zum Höhepunkt und ließ jede Stellung oder harte Sexpraktik mit sich machen. Selbst wenn sie auf ihm ritt, konnte Marc sie nicht hart genug stoßen. Er brachte sie sogar dazu, dass sie ejakulierte während er sie mit seiner Zunge und Fingern stimulierte. In mehreren kleinen Schüben schoss die sichtbare Entladung ihrer Ekstase auf Marcs Gesicht und der Rest landete in Form von Spritzern und Tropfen auf der matten Oberfläche des neuen Bettes und es bildete sich eine kleine Lache, wo Marcs Ellenbogen die steife Matratze leicht eindrückten.
 
Es war beneidenswert in jeglicher Hinsicht. Marc tat das mit Jeanette, wovon Tom träumte und er war gut in dem was er mit ihr anstellte, denn er war ein fantastischer Liebhaber mit der Ausdauer eines Leistungssportlers und der Standfestigkeit einer Eiche. Tom war neidisch auf den gut bestückten Mann, der so lange einen Steifen behalten konnte und damit die Art von Hengst war, die Jeanette zu brauchen schien. Und diesem sehr erotischen Akt zusehen zu dürfen, war zugleich total erregend wie auch schmerzhaft. Und damit waren nicht die körperlichen Schmerzen gemeint. Auch die waren fürchterlich und er wünschte sich auch hier, dass er mit Marc tauschen könnte. Und zu guter Letzt beneidete er Jeanette darum, dass sie so viele Höhepunkte erlebte, während er keinen einzigen bekam.
 
Über eine Stunde lang dauerte das animalische Spiel der beiden an. Dann fielen sie erschöpft übereinander und schienen fast eingeschlafen zu sein. ´Hast Du es mit ihr auch so getrieben? War es das, was Du bei ihr gesucht hast?´ wollte Jeanette wissen. ´Es war ein Ausrutscher, ich hatte etwas getrunken und sie hat es ausgenutzt. Ich bereue es, dass ich schwach geworden bin.´ antwortete Marc, ergänzte dann aber ´Ja. Es hat mir gefehlt. Früher hatten wir solche Abende mehrmals in der Woche. Doch jetzt verbringst Du mehr Zeit mit Deinem Sklaven, wie mit mir.´. Jeanette erhob sich und blickte auf ihn herab. Tom sah das Funkeln in ihren Augen. ´Vielleicht hast Du recht. Aber das entschuldigt noch lange nicht, dass Du es mir verschwiegen hast. Du weißt, wie ich Lügen und Geheimnisse hasse. Und es dann über Umwege zu erfahren, tat nicht nur weh, sondern hat mich auch beschämt.´ sagte sie, doch Tom hatte nicht das Gefühl, dass das, was sie sagte, zu dem passte, was sie dachte und fühlte. Das erklärte jetzt auch das Verhalten der beiden in den letzten Tagen und Wochen. Es war nicht einfach nur der Umzugsstress. Vielmehr hatte Marc mit einer anderen Frau geschlafen und es Jeanette nicht gesagt.
 
´Es ist spät. Lass uns etwas essen. Holst Du uns Pizza und Salat?´ schlug Jeanette vor und Marc zog sich T-Shirt und Jeans an. ´Bevor Du gehst, mach ihn noch los und er soll zu mir kommen.´ bat sie ihren Mann und Marc stellte sich vor Tom. ´Hat es Dir gefallen, wie wir gefickt haben?´ wollte er wissen, spuckte in seine Hand und verrieb den Speichel mit viel Druck auf Toms Glied. Die Salbe begann sofort wieder zu brennen und Marc lächelte wissend, als Tom zu stöhnen begann. Dann ließ er ihn langsam herab und löste die Seile, Klemmen, Handriemen und den Mundknebel. ´Lass es Dir schmecken.´ sagte er grinsend und ging. Tom konnte die Schmerzen kaum still ertragen. Seine Brustwarzen brannten wie Feuer, doch er wagte es nicht, sie zu massieren. Er keuchte und sog die Luft hörbar zwischen seinen Zähnen hindurch. Wacklig und leicht gebeugt stieg er die vier Stufen zum Bett herauf. Seine Schultern schmerzten fürchterlich, als er sich auf der schwarzen Matratze abstütze. Das Leder roch noch sehr intensiv und vermischte sich mit den Gerüchen aus Schweiß, Sperma und dem Sekret seiner Herrin. Jeanette lag lasziv auf dem harten Polster und hatte ihren Kopf auf ihre Hand gestützt. Sie empfing ihn mit den Worten ´War die geringe Dosis Schmerz bereits zu viel für Dich? Sei nicht so ein Weichei.´ und vermittelte ihm damit wieder, dass er für ihren Geschmack über viel zu viele Unzulänglichkeiten verfügte. Überall war die schwarze Oberfläche mit kleinen und großen Flecken übersät, die zum Teil bereits angetrocknet waren. Doch dann lächelte sie ihn an und Tom wusste, was er tun sollte. Und so begann er Jeanette von den Zehen beginnend, mit seiner Zunge abzulecken. Langsam arbeitete er sich ihre Beine hinauf, ließ Scham und Hintern aus und glitt über ihre Brüste, ihre Achseln und ihre Schultern bis zu ihrem Hals hinauf. Sie drehte sich auf den Bauch, sodass er auch ihren Rücken sauberlecken und sich letztendlich ihrem Hintern ausgiebig widmen konnte. Seltsamerweise störte ihn weder der Geschmack von Schweiß oder Sperma. Er genoss es einfach, ihr so nahe sein zu dürfen, auch wenn es eine demütigende Art und Weise war. Mit ein paar Kontraktionen förderte Jeanette auch die letzten Reste von Marcs Sperma zu Tage, die Tom auflecken und runterschlucken durfte. Dann drehte sie sich wieder auf den Rücken und überließ ihm ihre Scham. Obwohl sie bereits so viele Höhepunkte erlebt hatte, begann sie nach kurzer Zeit schon wieder zu keuchen und zu stöhnen.
 
Tom hatte sie fast soweit, da drückte sie ihn zurück. Außer Atem keuchte sie ´Nein, nein, nein. Du bist nicht gekommen, also hast Du es Dir auch nicht verdient. Aber Marc wird es Dir danken, dass Du mich wieder geil gemacht hast.´ und lächelte dabei süffisant. Dann sah sie ihn mit einem Blick an, der Toms Herz schneller schlagen ließ. Ihre Augen funkelten lüstern, die Lippen waren voll und sie glitt mit ihrer Zunge verführerisch darüber. ´Du hast aber noch etwas anderes vergessen. Eine andere Öffnung, die ebenfalls gereinigt werden muss.´ hauchte sie und legte sich zurück. Jeanette öffnete leicht ihre Lippen und die Zungenspitze fuhr leicht über ihre Oberlippe, als wenn sie die Reste einer köstlichen Nachspeise suchen und auflecken wollte. Zitternd kroch er zu ihr hinauf und beugte sich über ihr wunderschönes Gesicht. Ihre Haare waren leicht zerzaust und klebten in ihrem Nacken und auf der Stirn. Doch obwohl sie ungeschminkt war, sah man ihr weder den Umzugsstress noch den harten Sex mit ihrem Mann an. Vielleicht wollte er es auch nicht sehen, denn sein Puls raste, als er sich ihrem Lippen näherte.
 
´Denke daran, reinigen, nicht küssen!´ ermahnte ihn Jeanette, ohne die Augen zu öffnen. Doch ihr verführerisches Lächeln verriet Tom, wie schwer es für ihn werden würde. Ganz vorsichtig schob er seine Zunge heraus, bis er ihre Lippen berührte. Langsam glitt er an ihnen entlang. Erst außen, dann an der Innenseite. Jeanette machte es ihm nicht leicht, denn sie öffnete ihren Mund nur leicht. Als wenn er in sie eindringen wollte, schob Tom seine Zunge zwischen ihren Lippen in die Öffnung hinein, tauchte in diesen feuchten, weichen Schlund ein und spürte, wie sein ganzer Körper in Flammen stand und sein Herz wild gegen seinen Brustkorb hämmerte. Ihr Atem brandete gegen sein Gesicht, wie eine frische Brise am Meer, und kühlte es, wie wenn er zu lange in der Sonne gelegen hätte. Es war ein Moment voller Erotik und Lust. Und wieder verfiel er ihr in solchen Augenblicken ein Stück mehr.
 
Toms Zunge war wie ein kleiner Schwanz, der Jeanettes Mund penetrierte. Es erregte sie, das konnte er an ihrer Atmung, dem leisen Stöhnen und den kleinen Schauern, die über ihren Körper hinweghuschten, erkennen. Nur sehr langsam gewährte sie ihm weiteren Zutritt zu ihrem Mund, spielte mit ihrer Zunge an seiner, wenn er tief eindrang und öffnete erst nach Minuten millimeterweise ihre Lippen. Vorsichtig ließ Tom seine Zunge an der Innenseite ihres Mundes mehrmals entlanggleiten. Über sie gebeugt, begann langsam Speichel aus seinem Mund herauszulaufen. Der erste Reflex war, den Speichel zurückzusaugen und herunterzuschlucken. Doch wenn Jeanette etwas liebte, dann war es den Dingen ihren Lauf zu lassen. Also ignorierte Tom den Reflex und der Speichel floss ungehindert in ihren Mund. Eine andere Frau hätte sich geekelt oder wäre angewidert gewesen. Nicht jedoch Jeanette. Sie schien es zu erregen. Ihr Atem wurde unruhiger und sie seufzte leise. Konnte es etwas erotischeres geben? Nachdem sie ihm auch noch ihre Zunge mehr oder weniger hingehalten hatte, es war mehr ein feuriges Züngeln denn ein Stillhalten, war Toms Penis so hart, als wenn er augenblicklich zerbersten würde. Außer Atem und keuchend zog er seine Zunge aus ihrem Mund und hob seinen Kopf an. Es war so schwer, sich von ihr zurückzuziehen und ihr fast enttäuschter Blick, machte es noch schlimmer.
 
´Dann kannst Du Dich endlich daran machen, wofür Du da bist und die Matratze reinigen.´ sagte sie und es war wie ein Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht. Es war wohl die falsche Entscheidung gewesen, sich von selbst aus ihrem Mund zu entfernen. Nicht nur, dass er sich selbst um diese Freude gebracht hatte, er hatte es auch geschafft, Jeanette zu enttäuschen. Und während Tom sich über sich selbst ärgernd den Sekreten und Flecken auf der Matratze widmete, spürte er, wie Jeanettes Hand mit seinen Hoden zu spielen begann und sein Glied massierte. Ihre Berührungen ließen ihn fast den Verstand verlieren und vergessen, was er hier tat und aufleckte. Denn der Geschmack war alles andere wie angenehm, obwohl der Großteil von seiner Herrin stammte. Es mochte aber auch am Geschmack der neuen Matratze liegen. Doch Jeanette war nicht daran interessiert, ihm Lust zu bereiten. Sie bog sein Glied langsam und doch unaufhörlich zwischen seinen Beinen hindurch und nach hinten Richtung Po. Es war diese Unnatürlichkeit, die in Tom die Gefühle verrückt spielen ließen. Sein Glied war steif und zeigte steil nach oben, doch es wurde genau in die Gegenrichtung gedrückt und gebogen. Durch diesen Lustschmerz bescherte sie ihm unbeschreibliche Gefühle, die ihn alles tun ließen, was sie von ihm wollte und ihn zwischen Himmel und Hölle fest hielten. ´Nicht steif werden. Was ist daran so schwer zu verstehen?´ maßregelte Jeanette ihn und ihre Hand schloss sich fester um seine Hoden und den Penis. Tom keuchte. Ihm blieb fast die Luft weg. Und für eine kleinen Moment überwog der Schmerz so sehr, dass sein Penis an Steifigkeit verlor. Doch so einfach war dies nicht, denn sie massierte ihn weiter und sein Glied versuchte wieder anzuschwellen. ´Beherrsche Dich.´ ermahnte sie ihn und drückte noch fester zu. So schön ihre Berührungen auch waren, so schmerzhaft konnten ihre Hände zupacken. Wohldosiert brachte sie seine anwachsende Erektion zum erliegen, ohne die Lust und Erregung gleichzeitig zu ersticken. Es war wieder einer dieser Momente, wo Jeanette für Tom zu einer Art Übermenschen wurde. Denn diese Frau schien alles zu können, alles zu wissen und alles richtig zu machen. Und das mit einer Selbstverständlichkeit, die so anziehend war, wie das Licht für eine Motte. Doch wenn das Licht eine Flamme war, konnte man auch darin verbrennen, wenn man nicht vorsichtig war.
 
Es war eine wundervolle Folter, die rückblickend für seinen Geschmack viel zu früh endete. Jeanette ließ von ihm ab, als er mit der Reinigung der Matratze fertig war, stieg von Bett herunter und warf sich ihren Kimono über. Tom folgte ihr. An das Zimmer schloss sich ein kleines Bad mit Dusche an. Die Duschkabine war allerdings so groß, dass bequem drei Personen darin duschen konnten. Jeanette sagte ´Mach Dich sauber.´ und sah Tom dabei zu, wie er sich von außen und innen reinigte. Es gab sogar einen extra Schlauch mit einer Analdusche, die über einen reduzierten Wasserdruck verfügte. Beim Einführen spürte er jedoch, dass sein Hintereingang leicht schmerzte. Es war das Ergebnis der Folter auf dem dicken Pfahl. Immer wieder schaute Tom zu seiner Herrin, die im warmen Licht des kleinen Bades so umwerfend schön aussah, als wenn sie gerade frisch aufgestanden wäre. Sie lächelte ihn an, doch er bemerkte auch, dass in ihrem hübschen Kopf bereits neue Pläne entstanden, welche den weiteren Verlauf des Abends betrafen.
 
Nachdem er sich mit einem flauschigen, duftenden Handtuch abgetrocknet hatte, deutete Jeanette auf einen Spender. Als Tom den Drücker betätigte, floss Öl in seine Hand. Er verrieb es auf und in seinem Hintern, bis problemlos zwei Finger hinglitten. Sie wies ihn auch an, seine Genitalien mit dem Öl einzureiben. Dann gingen sie beide zurück in das Zimmer, wo Jeanette einen Peniskäfig aus einer Schublade nahm. Darin befanden sich etwa noch zehn weiteren Käfige unterschiedlicher Größe und Bauweise. Der, welchen Jeanette für ihn ausgesucht hatte, war sehr klein, hatte eine kurze Metallröhre und zwei enge Metallbänder. Als sie die Röhre über sein Glied schob, spürte Tom die Kälte. Viel schlimmer war aber, dass sie selbst für sein Glied zu klein schien. Doch Jeanette fuhr unbeirrt fort, drückte solange, bis der erste Ring um seine Peniswurzel passte und schloss ihn. Der Metallring schnürte Toms Penis und Hoden eng ab, ohne jedoch einzuschneiden. Trotzdem musste er tief Luftholen, denn seine Eichel wurde hart gegen die Metallkuppe gepresst. Doch als sie das zweite Metallband schloss, wurde Tom schwindelig. Es legte sich eng etwa drei Zentimeter tiefer um seine Hoden, quetschte und dehnte sie zugleich und drückte die Röhre mitsamt seinem Glied nach unten.
 
Jeanette schien sehr zufrieden zu sein und beachtete Toms offensichtlichen Kampf nicht weiter. Ohne etwas sagen zu müssen, wusste er, dass sie diesen Peniskäfig nur ausgewählt hatte, damit er ihn quälte und jeden Anflug einer Erektion unterband. Nackt wie er war, folgte er Jeanette durch die Tür und über den Flur. Eine Treppe führte nach unten, doch sie ging daran vorbei auf die gegenüberliegende Seite. Als Jeanette die Tür öffnete, befand sich dahinter das Schlafzimmer. Lediglich das Bett erkannte Tom wieder, welches unter der Dachschräge stand. Alles andere war neu. Es standen noch drei Umzugskisten auf dem Holzboden. Vor beiden Seiten des Bettes lagen Teppichvorleger. Sofort fiel Tom der große Metallring über dem Bett auf, der an einer Kette von einem der Balken hing. Jeanette ließ sich auf die Bettdecke fallen. ´Gefällt Dir unser neues Zuhause?´ wollte sie wissen und Tom antwortete ´Ja Herrin.´. ´Sie Dich ruhig ein wenig um und mach Dich mit allem vertraut.´ bot sie ihm an und beobachtete ihn ganz genau. Etwas unsicher öffnete Tom die Tür, welche sich gegenüber derer befand, durch die sie gekommen waren. Irgendwie hatte er damit gerechnet, dass es seine Kammer sein würde. Doch es war das Badezimmer.
 
Fast so groß wie das Schlafzimmer, bot das Badezimmer alles, was man sich vorstellen konnte. Zwei Waschbecken, bodentiefe Duschkabine mit Glaswänden, eine freistehende Badewanne und sogar ein Whirlpool waren vorhanden. Doch das eigentliche Highlight war die große Panoramascheibe, die über die gesamte Giebelseite bis zum Boden verlief. Im Garten brannten zwei Lampen, sodass Tom sogar ein wenig in die Dunkelheit hinaussehen konnte. Plötzlich fiel ihm auf, dass er ja nackt und im hellerleuchteten Bad von jedermann zu sehen war. Daher machte er kehrt und sah in Jeanettes Augen, dass sie ganz genau wusste, was in ihm vorging. Gegenüber des Bettes befanden sich große Schiebetüren mit Spiegeln. Ein vertrauter Anblick. Eine der Türen war noch offen, sodass er den großen Kleiderschrank erahnen konnte, der sich dahinter verbarg und teilweise begehbar war. Ihre Kleidung war bereits wieder verstaut und Tom fragte sich, wo sie all diese Kleidungsstücke vorher aufbewahrt hatte, denn einen Teil davon kannte er nicht. Als er sich wieder zu ihr umdrehte, wusste Jeanette seinen fragenden Blick richtig zu deuten. ´Du möchtest bestimmt wissen, wo Dein Zimmer ist.´ sagte sie und lächelte zufrieden. Sie stand auf und er folgte ihr in den Flur. Direkt neben der Schlafzimmertür befand sich eine weitere Tür, die Tom zuvor übersehen hatte.
 
Dahinter befand sich ein kleiner Raum, auf dessen einer Seite ein großer Spiegel von der Decke bis zum Boden reichte und auf der anderen Seite ein schmales Bett stand. Neben der Tür befand sich ein Kleiderschrank, der jedoch bis auf seine Dienstmädchenuniform leer war. Ringe an der Wand über seinem Bett und in den Deckenbalken zeugten genauso vom Zweck dieses Raumes, wie die Manschetten und sein Halsband, die auf dem Bett lagen. ´Und? Bist Du zufrieden?´ wollte sie von ihm wissen. ´Ja natürlich Herrn.´ entgegnete er schnell und ergänzte ´Vielen Dank.´. Als wenn Jeanette seine Gedanken lesen konnte, erklärte sie ihm ´Ich werde Dich jeden Tag neu einkleiden. Wenn es mir gefällt, was Du trägst und wie Du darin aussiehst, darfst Du es behalten und in Deinen Schrank räumen. Wenn nicht, wird es weggeworfen.´. Als Tom auf die Manschetten und das Halsband blickte, erklärte sie ihm weiter ´Die brauchst Du im Moment nicht.´, was ihn verwunderte und verunsicherte. Dann gingen sie die Treppe in das Erdgeschoss hinab, wo Tom zum ersten Mal das neue Wohnzimmer und die Küche bestaunen konnte. Alles war neu. Die Ledercouch, der große Esstisch aus Holz und natürlich die Küche. Einem Unbeteiligten wäre es vielleicht nicht aufgefallen, dass es am Esstisch Metallringe an den Seiten gab, oder man hätte es für ein modisches Accessoire gehalten. Tom wusste es besser. Auch das Metallgestell neben der Couch hätte moderne Kunst sein können, doch es war eindeutig dazu bestimmt, jemanden, also Tom, zu fixieren. Und der längliche Couchhocker war bestens dazu geeignet, eine Person darauf oder daran zu fesseln beziehungsweise sie im stehen von hinten zu nehmen.
 
Doch ansonsten war der riesige Wohnbereich sehr gemütlich und stilvoll eingerichtet. Er sah zwar noch nicht ganz fertig aus, denn hier standen im Gegensatz zum Obergeschoss noch etliche Kartons und Kisten, aber alles, was bisher eingeräumt war, zeugte von sehr viel Geschmack und trug Jeanettes Handschrift. Es gab sogar einen beleuchteten Weinkühlschrank mit Glasfront, in dem bereits sechs Flaschen Champagner lagen. Aber auch in den Regalen gab es Anspielungen darauf, dass dieser Haushalt nicht alltäglich war. Eine Reitgerte ruhte auf einer künstlichen Hand, ein durchsichtiger Butt-Plug wurde angestrahlt und brach das Licht in unterschiedliche Richtungen, als wenn dies seine eigentliche Bestimmung sei, oder ein kunstvollverzierter Dildo aus Metall lag auf einer Glasplatte. Der Raum sprühte bei genauer Betrachtung förmlich vor sexueller Ausstrahlung. Tom ging in die Küche, da ihn seine Gedanken, was hier alles passieren würde, auf schmerzhafte Weise erregte. Denn der enge Peniskäfig zeigte auf quälende Art, dass er jeden Versuch, Erregung durch ein anschwellendes Glied auszudrücken, bestrafte. Aber auch bei jedem Schritt, demonstrierte der Käfig seine einschränkende Wirkung. Doch Tom versuchte sich die Unannehmlichkeiten keinesfalls anmerken zu lassen.
 
Die Küche war beeindruckend und gefiel Tom auf Anhieb. Sie war einer alten Bauernküche nachempfunden, mit modernen Elementen und der Kontrast zwischen alt und neu sowie dem zentralen Kochblock war extrem schön. Auch hier hatten Jeanette und Marc nicht gespart. Alleine die Dunstabzugshaube musste ein Vermögen gekostet haben. Seine Hand glitt über die Arbeitsplatte und die Armaturen der Spüle. Jeanette setzte sich auf erotische Weise auf den Esstisch, stellte ein Bein auf einen der Stühle, sodass ihr Kimono aufklappte und ihre Scham entblößte, und fuhr mit ihrem Finger über ihre Brust nach unten, damit sich der Spalt des Kimonos teilte und eine Brust freigab. Den verführerischen Blick, den sie Tom zuwarft, diente einzig und allein dazu, ihn zu quälen. ´Du musst keine Angst haben. Du wirst Dich schnell eingewöhnen.´ sagte sie, als sie seinen verunsicherten Blick wahrnahm. Doch Tom war nicht verunsichert. Er war schlicht und ergreifend überwältigt. Und außerdem schmerzte ihn der Peniskäfig. Und natürlich kam er sich hier noch völlig fremd vor, doch fühlte es sich gut an in diesem neuen Haus.
 
In diesem Moment ging die Tür auf und Marc kam mit einem Pizzakarton, zwei Aluschalen und einem Salat herein. ´Hallo Schatz.´ begrüßte ihn Jeanette, ohne ihre Position zu verändern. ´Der Sklave hat mich bei der Reinigung wieder total geil gemacht.´ verkündete sie ihren Mann, der das Essen auf dem Tisch abstellte. Über Marcs Gesicht breitete sich ein Lächeln aus. Mit zwei schnellen Handgriffen war seine Jeans offen und bis zu den Knien heruntergeschoben. Er drängte sich zwischen Jeanettes Schenkel und sein Glied schwoll schnell an. Eine Hand legte sich in ihren Nacken, während die andere den Gürtel des Kimonos öffnete. Dann küsste er sie leidenschaftlich und voller Begierde, drückte ihren Oberkörper nach hinten auf die Tischplatte und drang in sie ein. Jeanette stöhnte laut und lustvoll auf. Tom kam sich völlig deplatziert vor, wusste nicht was er machen sollte, obwohl Jeanette ihm schon mehrfach gesagt hatte, wie er sich in solchen Momenten zu verhalten hatte. Vielleicht lag es daran, dass er jetzt nackt war und keine Frauenkleidung trug. Oder weil er Marc dafür verachtete, dass er alles hatte und doch so dumm war, diese wundervolle, perfekte Frau mit einer anderen zu betrügen.
 
´Knie Dich hin!´ befahl Marc, nachdem er Jeanette aus dem Kimono geschält und ein paar Mal in sie eingedrungen war. Dann zog er sie wieder zu sich heran und hob sie hoch. Sein Glied steckte tief in ihrem Schoß. Jeanette schlang ihre Beine um Marcs Hüfte und presste ihre Brüste gegen seinen Oberkörper. Tom hatte sich neben den Esstisch gekniet. Marc dreht sich einmal um, lehnte sich mit dem Hintern auf die Tischkante und Jeanette stützte ihre Beine auf dem Tisch ab. ´Leck uns.´ sagte Marc und begann sich langsam, in seiner Frau vor und zurückzubewegen. Tom rutschte von hinten dichter an Jeanette heran. Marc spreizte mit seinen Händen ihre Pobacken auseinander. Der Anblick war wahnsinnig und sehr erregend, was Tom sofort zu spüren bekam. Er beugte sich vor und seine Zunge glitt die Pofalte von Jeanette hinab zu ihrem Anus. Es war gar nicht so leicht, sich zwischen den Beinen der beiden zu bewegen. Tom kniete sich tiefer hin, drehte sich um sich selbst und musste sich fast schon in artistischer Weise verbiegen. Zwischen den langsamen Stößen konnte er Jeanette Hintereingang, einen Teil ihrer Scham, Marcs Schaft und seine Hoden erreichen. Und während sein Mund und seine Zunge seinen Herrschaften von unten Freude bereitete, ritten sie beide einem gemeinsamen Höhepunkt entgegen.
 
Jeanette und Marc saßen nackt am Tisch, aßen Pizza, Muscheln und Salat und tranken dazu ein Glas Champagner. Tom lag, auf die Ellenbogen gestützt, ebenfalls auf dem Tisch, hatte eine Kerze im Mund, die für einen romantischen Flair im ansonsten dunklen Essbereich sorgte, und versuchte keinen Wachs auf den Tisch tropfen zu lassen. Dafür war schließlich seine Brust und sein Bauch da. Die heißen Tropfen fanden immer wieder ein Stück nackte Haut, auf die sie fallen und Tom einen kurzen, intensiven Schmerz bereiteten konnte. Alles hatte den Anschein, dass zwischen den beiden die Stimmung wieder deutlich besser war und Tom musste mitansehen, wie sie sich gegenseitig mit Muschelfleisch fütterten und in ihre Münder schoben. Nachdem Jeanette und Marc gekommen waren, hatte er sie auf den Tisch gesetzt und einen Teller aus einem der Schränke geholt. Aus dem Pizzakarton entnahm er ein vorgeschnittenes Stück heraus und legte es auf den Teller. Jeanette hockte sich darüber. Aus ihrer Scham lief Sperma heraus und tropfte auf die Pizza mit Schinken, Salami, Champignons und Käse. Marc schob seiner Frau von hinten einen Finger in den Po, was die Kontraktionen in ihrer Scham verstärkte und auch den letzten Rest Samenflüssigkeit und Sekret herausdrückte. Dann rollte Marc das Stück zusammen und stopfte es Tom brutal in den Mund. ´Abbeißen und schön kauen.´ sagte er mit einem breiten Grinsen. Tom tat, was ihm aufgetragen wurde und da der Geschmack in seinem Mund sowieso von den intimen Flüssigkeiten der beiden geprägt war, bestand die Herausforderung lediglich darin, sich nicht zu genau vorzustellen, was für ein Extrabelag auf der Pizza aufgetragen worden war. Bissen für Bissen schluckte er die Pizza herunter, bis das Stück verspeist war. Aber Marc ging es weniger darum, ihn zu demütigen, sondern vielmehr ihm zu zeigen, dass Jeanette ihm gehörte und Tom niemals eine Chance haben würde, der Mann an ihrer Seite zu sein. Und leider erreichte er auch genau dieses Ziel.
 
Das Essen zog sich in die Länge, was dazu führte, dass nach etwa zehn Minuten auf Toms Oberkörper eine Vielzahl von Wachsflecken aushärteten, während frische Tropfen immer weiter herabfielen. In dieser Zeit beachtete seine Herrin nicht beachtete und würdigte ihn keines Blickes. Dann drehte sie ihre Gesicht zu ihm und sagte ´Mach Dich ein bisschen geil und fick Dich mit zwei Fingern. Aber wehe Du beschädigst den neuen Tisch mit Wachs.´. Tom bemühte sich um eine Haltung, die es ihm ermöglichtet, mit seinen Fingern seinen Hintereingang zu erreichen, was gar nicht so einfach war. Letztendlich lag er seitlich und leicht verdreht, sein Arm griff von hinten an seinen Hintern und seine Finger konnten bis zur Hälfte eindringen. Diese Haltung war jedoch mehr wie anstrengend und weniger erregend, wie er gehofft hatte. Die Unterhaltung der beiden war anfänglich eher oberflächlich, doch nachdem Jeanette Tom befohlen hatte, sich selbst zu verwöhnen, brachte sie das Gespräch wieder auf Marcs Seitensprung. Das tat sie mit so viel Fingerspitzengefühl und strategischer Raffinesse, dass Marc ihrer Bitte nachkam von der Frau zu erzählen, ohne dass es die Stimmung dämpfte. ´Es war nach dem Sportfest, wo ich alleine war.´ begann er. ´Nach ein paar Bier und Kurzen hat sie sich einfach auf meinen Schoß gesetzt. Sie hatte auch schon einiges intus. Ihr Arsch hat die ganze Zeit über meine Hose gerieben und irgendwann hat sie mir tief in die Augen geblickt, als sie meinen Steifen deutlich gespürt hatte. Dann hat sie meine Hand genommen und unter ihren Rock geschoben. Ihr Höschen war schon feucht und sie ist fast am Tisch gekommen, als ich ihr den Finger reingerammt habe. Zum Glück waren alle am Tisch schon betrunken, dass keiner was gemerkt hat. Wir sind dann nach draußen hinter das Clubhaus gegangen. Sie wollte ihn noch nicht mal in den Mund nehmen. Wir haben uns geküsst und ich habe meine Hand unter ihr T-Shirt geschoben. Die Nippel ihrer kleinen Titten waren so steif, dass sie gequiekt hat, als ich in sie hineingekniffen habe. Sie hat ein Kondom hervorgezaubert und ich habe sie auf der Hollywoodschaukel gefickt. Sie war weder schlecht noch richtig gut, aber ich habe es ihr ein paar Mal besorgt. In diesem Moment schienen wir beide ausgehungert gewesen zu sein, doch danach habe ich mich schlecht gefühlt und geschämt. Darum habe ich es Dir auch nicht erzählt.´ schloss Marc seinen Bericht.
 
Jeanette hatte aufmerksam zugehört. ´Und was ist mit ihrem Mann? Wo war der? Das ist doch der Vorsitzende von Deinem Verein, oder?´ fragte sie nach. Marc wurde etwas unbehaglich zumute. ´Ja. Martin. Du kennst ihn. Er war auf einer Geschäftsreise. Anscheinend läuft es zwischen den beiden im Moment nicht so gut.´ antwortete er. ´Alles in Ordnung. Ich wollte es nur wissen. Dann steht es nicht mehr zwischen uns.´ sagte Jeanette und streichelte über Marcs Arm. ´Jetzt wird es langsam Zeit für den Nachtisch. Was meinst Du?´ wechselte sie schlagartig das Thema und stand auf. ´Wo möchtest Du ihn einnehmen?´ fragte Marc zurück und es sprühten förmlich Funken zwischen ihnen vor erotischer Anspannung. ´Wir müssen doch noch unser Bett einweihen.´ flirtete Jeanette zurück. Dann wandte sie sich an Tom. ´Sklave, räum den Tisch ab!´ befahl sie streng. Und auch dass sie ihn ´Sklave´ nannte, war ungewöhnlich und unheilvoll zugleich. Wenn Tom nur geahnt hätte, wie sehr dieses Zeichen für eine Veränderung in der jüngsten Zukunft gestanden hatte.
 
Tom stellte Teller, Kartons, Schalen und Gläser auf die Arbeitsplatte und musste sich dann in die Mitte der Küche auf die harten, kalten Fliesen hinknien. Jeanette hatte in der Zwischenzeit einen Karton auf den Tisch gestellt und einen Nylonstrumpf daraus herausgeholt, den sie sich nun vor seinen Augen Stück für Stück in ihre Scham stopfte und dabei leise seufzte. Dann schob sie mit ihrem nackten Fuß einen Metallnapf scheppernd über den Boden, der verdächtig nach einem Hundenapf aussah, hockte sich darüber und urinierte hinein. Das Ende des Nylonstrumpfs schaute noch ein Stück zwischen ihren Schamlippen hervor und wurde durchnässt. ´Hände auf den Rücken, vorbeugen und auslecken.´ sagte sie und stand wieder auf. Während Tom vorgebeugt den warmen Natursekt seiner Herrin aus der Schüssel schlabberte, warf Jeanette die Reste des Essens in einen Mixer, zauberte das mit Marcs Sperma gefüllte Kondom von vorhin hervor und drückte es aus. Marc füllte derweil die beiden leeren Sektgläser mit seinem Urin und veredelte beide mit dicken Speicheltropfen. Bevor Jeanette den Mixer anwarf, spuckte auch sie noch hinein, goss die beiden Sektgläser dazu und dann wurde alles lautstark durchgequirlt.
 
Tom hatte etwa zwei Drittel der Schüssel geleert, als sich Jeanette mit dem Behälter zu ihm herabbeugte und den Brei ohne Vorwarnung in die Schüssel goss. Der Anblick ähnelte eher erbrochenem und der Geruch war undefinierbar. ´Deine Abendmahlzeit. Schön alles aufessen, sonst muss ich Dich bestrafen.´ sagte Jeanette und stellte den Glasbehälter, der immer noch nicht leer war, auf die Arbeitsplatte. Wie ein Hund tunkte Tom sein Gesicht in den Napf. Es schmeckte zwar nicht so widerlich, wie er befürchtet hatte, doch unter einer Mahlzeit verstand er etwas anderes. Auch war die vorgebeugte Haltung alles andere wie angenehm. Der Brei klebte ihm im gesamten Gesicht und das Gefühl der Demütigung war überwältigend. Während er sich den Brei hineinzwängte und herunterwürgte, immer das Bild vor Augen, was er alles beinhaltete, stellte Jeanette einen Kochtopf auf den Herd und fing an, etwas darin zu erhitzen und mit einem Schneebesen herumzurühren. Leider leerte sie auch noch den Rest aus dem Mixer in den Napf, sodass Tom fast schlecht wurde bei der Menge. Als er sich schlussendlich aufrichtete, konnten seine Augen den Ekel nicht verbergen und in seinem Mund tobte ein Geschmacksinferno. Sein Magen, zwar dankbar für etwas zu essen, rumorte ebenfalls.
 
Jeanette stand lächelnd am Herd und rührte unnachgiebig in einem silbernen Topf. Ein süßer Duft erfüllte die Küche. Marc stand neben hier und hielt sie im Arm. Er küsste ihren Hals und streichelte mit den Händen über den nackten, wunderschönen Körper seiner Frau, als wenn er ihn zum ersten Mal berühren durfte. Und sein bereits wieder steifes Glied zeugte von seiner Erregung. Toms Blick fiel auf die Uhr am Herd. Es war bereits kurz vor zwölf. Selbst an normalen Tagen wäre die bereits gezeigte sexuelle Leistung der beiden beachtlich gewesen. An einem Tag wie diesem, mit Umzugsstress und neuem Haus, war es nahezu unglaublich. Und sie schienen immer noch nicht genug von einander zu haben. ´Ich hoffe, das Mahl hat Dir gemundet?´ fragte sie lächelnd und Tom log ´Ja Herrin. Vielen Dank. Es war köstlich.´. Sie lachte kurz und schlenderte dann zu ihm. Ganz langsam zog sie den Nylonstrumpf aus ihrer Scham heraus, als sie vor ihm stand, sodass er es aus nächster Nähe mitansehen konnte. Ihre Finger fanden die Öffnung des Strumpfs und zogen sie auseinander. Sie spannte den Strumpf unter Toms Kinn, stülpte ihn dann über sein verschmiertes Gesicht und zog ihn über seinen Kopf bis zum Hals herunter. Das enge und feuchte Nylongewebe presste sich fest auf sein Gesicht und drückte seine Nase, Lippen und Augen platt. Und der intensive Geruch aus langer Tragedauer sowie dem Nektar und dem Natursekt seiner Herrin, stieg ihm unmittelbar in die Nase. ´Dann bringen wir Dich doch mal zu Deinem Schlafplatz, Sklave.´ sagte Jeanette und betonte diesmal das Wort ´Sklave´ so deutlich, dass Tom eine Gänsehaut bekam.
 
Zu dritt gingen sie, zu Toms großem Schrecken, in den Keller. Jeanette ging voran und trug den Karton, Tom folgte ihr und Marc ging mit dem Kochtopf in den Händen hinter ihnen her. Durch das Gewebe war Toms Sicht stark eingeschränkt und musste sich am Geländer und der Wand festhalten, als er die Treppe hinabstieg. Viel vom Keller bekam er jedoch nicht zu sehen, denn unten angelangt, schob Jeanette einen Metallriegel zur Seite und öffnete eine Holztür. Dahinter befand sich ein dunkler Raum, der durch eine weitere Tür versperrt war, die aus einem stabilen Metallgitter bestand. Als seine Herrin einen Lichtschalter auf der Außenseite betätigte, wurde ein nahezu im Naturzustand belassener Keller sichtbar. Toms Magen krampfte sich zusammen, denn der Raum sah aus, als blicke er in eine Gefängniszelle. Jeanette schloss das Gitter auf und öffnete es nach innen. Sie betraten den kahlen Raum, dessen roher Betonboden sich kalt und krümelig unter Toms nackten Füßen anfühlte. Sofort fielen ihm die breiten Metallringe und stabilen Ketten auf, die auf einem Haufen in der Mitte des Raumes auf dem Boden lagen. Eine weitere Kette hing zentral von der Decke und führte über Rollen zur Tür. In den Wänden und der Decke gab es weitere dicke Ringe aus Metall, deren Zweck eindeutig war. In der hinteren Ecke des Raumes türmten sich Kleidungsstücke übereinander, die unordentlich auf einem Haufen lagen, wie wenn sie Müll wären. Links neben der Tür hing ein Schlauch von der Wand, an dessen Ende sich eine Analdusche befand und im Boden gab es einen Abfluss. Den Raum konnte man nur als Kerker bezeichnen und alles in Tom spannte sich und das Gefühl von Angst breitete sich auch.
 
Jeanette stellte sie Kiste ab und befahl Tom, sich vor den Haufen aus Ketten und Metallfesseln hinzuknien, während Marc einen kleinen Tisch und eine Herdplatte hereinholte, die er mit einem Verlängerungskabel mit Strom versorgte und den Kochtopf daraufstellte. Jeanette nahm derweil den größten der Ringe und legte ihn Tom um den Hals. Er fühlte sich kalt an und war schwer. Als sie ihn verschloss, geschah das mit einem Stift, der die beiden Ringhälften arretierte und mit einem Schloss fixiert wurde. Das gleiche geschah dann mit seinen beiden Armen und Beinen. Allein das Eigengewicht dieser Fesseln war beachtlich und doch spürte Tom, wie das Feuer der Lust in ihm aufstieg. ´Und jetzt auf den Bauch mit Dir!´ befahl Jeanette und hielt bereits Ketten in den Händen. Sie fixierte die Kettenenden an den Metallringen und hakte sie an die von der Decke hängenden Kette ein. Marc zog daran, bis Toms Arme und Beine über seinem Rücken schmerzhaft zusammengezogen wurden und er zu stöhnen begann. Jeanette verließ kurz den Raum und kam mit einem langen Holzstiel zurück, an dessen Ende ein dicker Dildo befestigt war und hockte sich etwa einen Meter von ihm entfernt hin. Langsam schob die den Stiel mit dem Dildo voran auf Toms Gesicht zu. Die anstrengende Haltung ließ ihn bereits schwer atmen. Den schweren Gummidildo noch auf Mund und Nase gedrückt zu bekommen, erschwerte die Situation weiter, denn Jeanette konnte ihn nicht so präzise lenken, wie wenn sie den Dildo direkt in der Hand halten würde. Und doch spielte sie mit dem Kunstpenis in seinem Gesicht herum und ließ die Eichel über den Nylonstrumpf gleiten. ´Na, macht es Dich geil, wenn Dir ein Schwanz vor dem Gesicht herumwedelt?´ stichelte sie und begann dann recht kräftig, den Dildo gegen sein Gesicht zu drücken. Jeanette versuchte auf recht rabiate Weise, seine Lippen aufzuspreizen und den Dildo mitsamt dem Nylonstrumpf in seinen Mund zu drücken. Die Distanz, die sie mit dem langen Stiel zu ihm einhielt, war zudem sehr ungewohnt für Tom. Es war fast so, als wenn ihn jemand anderes benutzte.
 
Tom war gefangen zwischen Lust und Angst, wobei mit jedem Augenblick seine Erregung größer wurde. Jeanette stand auf und nahm eine Art Kissen aus dem Karton, welches in Plastikfolie eingeschweißt war sowie einen großen Knebelball und eine Ledermaske. Mit diesen Dingen in den Händen, hockte sie sich neben Toms Kopf. Diese nackte Frau so nah bei sich zu haben, ließ sein Blut in Wallung geraten. Seine Herrin zog ihm die Maske über den Kopf, der immer noch von dem Nylonstrumpf eingeschnürt war. Die Maske hatte Öffnungen für Nase, Mund und Augen. Nachdem die Schnallen verschlossen waren, lag sie eng an und Tom spürte, wie sich die Hitze unter ihr zu stauen begann. Dann schnallte Jeanette ihm den Knebelball um und schnürte ihn sehr fest zusammen. Der Ball drückte seine Lippen auseinander und dann, mitsamt dem Nylonstrumpf, sich in seinen Mund hinein. In der Folie befand sich eine Art Netz, welches prall gefüllt war. Es lag vor seinem Kopf, sodass er es gut sehen konnte, aber nicht wusste, was es war. Jeanette riss die Folie auf und holte das Kissen heraus. Sofort stieg ihm ein extremer Fußschweißgeruch in die Nase, der immer intensiver wurde, als sie es unter seinen Kopf schob. Tom hob den Kopf an, doch ihm fehlte die Kraft, ihn länger ober zu halten. Und so sank sein Gesicht auf das weiche Netz und tauchte in den fast unnatürlichen Gestank ein. Im Netz befanden sich getragene Strümpfe, die über Wochen in ihrem eigenen Geruch eingelegt worden waren. Jeanette hatte seine Jugendfantasie wohl nicht vergessen und ließ Tom sie auf perverse Weise immer wieder und vor allem immer extremer ausleben. Bereits der erste Atemzug benebelte seine Sinne. Er spürte zwar, dass der Boden kalt und hart war, doch die Schmerzen, die ihm der Peniskäfig bereitete, zeugte davon, wie sehr ihn diese Behandlung erregte.
 
Jeanette stand auf und ging um in herum, den Stiel in den Händen haltend, und drückte den Dildo gegen seinen Anus. ´Ich erwarte von meinem Sklaven, dass er kommt, wenn ich es befehle.´ sagte sie und stieß den Dildo der Länge nach in Toms Hintern hinein. Ihm blieb die Luft weg und er stöhnte laut auf. ´Geil scheinst Du ja zu sein.´ verspottete sie seine Reaktion auf die heftige Penetration. Tom atmete heftig und inhalierte den Fußgeruch. Sie ließ den Dildo so tief stecken und lehnte den Stiel gegen die Wand. ´Komm wie ein Mann oder eine Frau. Es ist mir egal. Aber Du wirst kommen. Und zwar jetzt.´ sagte sie streng und ihr Tonfall ließ keinen Zweifel daran, dass sie es ernst meinte. Dann ging sie zu dem Kochtopf, rührte kurz um und stellte ihn vor Marc auf den Boden. Sie holte einen Kuchenpinsel aus dem Karton, kniete sich dann vor ihren Mann nieder und tauchte den Pinsel in den Kochtopf. Als sie ihn wieder hervorholte, klebte eine bräunliche Masse daran. Sie hatte Schokolade geschmolzen, die sie nun mit dem Pinsel auf Marcs Penis strich. Er sog die Luft zwischen seinen Lippen ein. Anscheinend war die Schokolade sehr warm. Doch schnell wandelte sich sein Seufzen in Stöhnen, als Jeanette sich vorbeugte und die weiche Schokolade mit ihrem Mund von seinem Glied ablutschte. Tom hob leicht den Kopf und sah, wie ihre Lippen über den anschwellenden Schaft glitten und ihn mit Schokolade überzog. ´Ich liebe ein solches Dessert. Schokolade am Stiel.´ kommentierte Jeanette genüsslich und bestrich Marc Penis erneut. Diesmal trug sie die Schokolade noch großzügiger auf und verteilte sie auch auf seinen Hoden. Und wieder nahm sie das harte Glied in den Mund, lutschte leidenschaftlich daran und leckte alles auf, was Marc sehr erregte, denn sein Glied wurde knüppelhart und er stöhnte immer lauter.
 
Als Jeanette sich nach einigen Minuten wieder erhob und den Topf auf die heiße Herdplatte stellte, lächelte sie zufrieden und ihr Gesicht war mit Schokolade verschmiert. Marc lehnte an der Wand, atmete schwer und hatte eine ausgewachsene Erektion. Jeanette schaute auf ihn herab und beobachtete ihn. Sie wartete immer noch darauf, dass er ihren Befehl ausführte. Natürlich war Tom klar, dass er auf Befehl keinen echten Orgasmus bekommen konnte. Vielleicht irgendwann mal. Auf was Jeanette aber angespielt hatte, war die Abgabe von ein paar Spritzern Urins oder eines kleinen Schwalls. Aber auch das konnte nur gelingen, wenn seine Blase gut gefüllt war. Und im Moment verspürte er nicht den erforderlichen Druck, auch wenn er auf dem Bauch lag. Das Gefühl, seine Herrin zu enttäuschen, war fast noch schlimmer, wie die Qualen zu ertragen. Dann sagte sie mit gespielter Großzügigkeit ´Ich werde Dir noch etwas Zeit geben.´ und tauchte erneut den Pinsel in den Topf ein. Langsam und auf sehr erotische Weise, bestrich sie sich ihre Brüste mit der flüssigen Schokolade. Als sie fertig war, ließ sie Marc die Süßspeise von ihren Brüsten entfernten, der gierig mit Zunge und Mund die Schokolade von ihrer üppigen Oberweite schleckte und Jeanette genoss es hörbar. Tom hob immer wieder kurz den Kopf, um seine Lungen mit etwas frischerer Luft zu füllen, obwohl selbst dann der Gestank immer noch abscheulich blieb. Dabei konnte er auch sehen, wie Marc Jeanette liebkoste, küsste und streichelte. Dies mitanzusehen, tat weh.
 
Die Gesichter und die Körper der beiden waren braun verschmiert. Doch die Liebkosungen hatten Jeanette und Marc in höchste Erregung versetzt. Als sie den Topf auf den Boden stellte und ihren Fuß in die flüssige Schokolade tauchte, kniete sich Marc auf den Boden und begann ihre Zehen, ihren Fuß und schlussendlich das gesamte Bein abzulecken und daran zu lutschen. Dann nahm er den Pinsel und bestrich Jeanettes Scham mit so viel flüssiger Schokolade, dass sie ihren Oberschenkel hinablief. Sie geriet schier in Ekstase, als Marcs Zunge das süße, klebrige Zeug von ihr wieder aufleckte. Und er trug immer wieder neue Schokolade auf, um sie auch aus den Tiefen zwischen ihrer Pobacken herauszulecken. Und Jeanette stöhnte immer lauter und ungehemmter vor Lust. Für Tom war Folter pur, wobei er sich nicht im Klaren darüber wurde, was schlimmer war. Zusammengeschnürt wie ein Paket zu sein, der kleine Peniskäfig, das stinkende Kissen oder mitansehen zu müssen, wie geil Jeanette durch Marc wurde. Letzteres schmerzte tief in ihm drin und schien sein Herz zu durchbohren, während die anderen Qualen körperlicher Natur waren. Und all das erschwerte es eher noch, dem Wunsch seiner Herrin nachzukommen.
 
Marc verwöhnte Jeanette Minutenlang und beide schienen Tom völlig vergessen zu haben. Dann brach es wie eine Vulkan aus Jeanette heraus. Sie stöhnte in wilder Ekstase ihren Höhepunkt heraus. So laut hatte Tom sie noch nie schreien gehört. Und das durch Nylonstrumpf und Ledermaske hindurch. Doch Marc hatte sie gerade erst mit neuer Schokolade eingestrichen, die mittlerweile immer zähflüssiger wurde. Und so brachte er sie nach weiteren zehn Minuten zu einem weiteren Orgasmus, indem er sie mit seinem schokoladenüberzogenen Schwanz hart von hinten nahm. Er hatte Jeanette so platziert, dass Tom ihr von hinten zwischen die Beine schauen konnte, wenn er den Kopf hob. Die braunverschmierten Genitalien glänzten Feucht, als wenn die Schokolade mit einem Guss überzogen wäre und es hatte etwas unglaublich erotisches und animalisches. Erschöpft saßen sie auf dem harten Boden und küssten sich. Ihre Körper war über all noch mit Schokoladenresten verschmiert. Dann sah Jeanette Tom an. ´Ich warte immer noch, Sklave.´ sagte sie ungeduldig und das Wort ´Sklave´ spuckte sie fast abfällig aus. ´Du hast es selbst so gewollt.´ zog sie das Fazit aus seiner Verweigerung.
 
Nachdem Marc den Kochtopf wieder auf die heiße Platte gestellt hatte, löste er die Kette, an der Toms Arme und Beine nach oben gestreckt wurden. ´Leg Dich auf den Rücken und streck Deine Arme aus.´ befahl Jeanette und in ihren Stimme schwang sadistische Vorfreude mit. Das stinkende Kissen loszuwerden, war für Tom eine wahre Freude und Erleichterung zugleich. Auch wenn ihm alles wehtat, drehte er sich schnell um und auf den Rücken. Die Metallketten klapperten lautstark bei der Bewegung. Dann begann Jeanette Ketten zwischen den Metallringen in den Ecken des Raumes und seinen Armen zu befestigen, bis Toms Arme gestreckt waren, und fixierte sie. ´Hilf mit bitte, seine Beine hinten zu fixieren.´ bat sie ihren Mann. Zu weit hoben sie nun Toms Beine an und bogen sie in Richtung seines Kopfes, wo sie mit einer Kette an einem Ring in der Wand befestigt wurden, der etwa einen Meter über seinem Kopf an der Wand hing. Er lag nun, wie eine Banane gekrümmt, auf dem Rücken und seinen Schultern und streckte den Hintern leicht in die Höhe. Mit dem Holzstiel in den Händen, stellte sich Jeanette über Tom und führte ihn mit dem Dildo voran zwischen seinen Beinen hindurch zu seinem Gesicht. Rechts und links schlug sie ihm den Dildo auf die Wangen. ´Letzte Chance, Sklave. Ich will, dass Du Dir selbst ins Gesicht spritzt.´ sagte sie und führte den Dildo wieder in seinen Hintern ein. ´Na los. Beweg Dich!´ befahl sie herrisch und er bekam, vermutlich von Marc, ein paar heftige Klapse auf seinen nackten Hintern.
 
Durch die Ketten, konnte sich Tom nur minimal bewegen, während Jeanette den Dildo mit dem Stiel festhielt. Aber da der Peniskäfig durch die zurückgezogenen Beine direkt über seinem Gesicht hing, war der Befehl seiner Herrin durchaus durchführbar. Er versuchte es wirklich, doch für einen Orgasmus war die Penetration zu schwach und seine Blase zu entleeren gelang ihm so auch nicht. Und die Geduld seiner Herrin war sehr begrenzt. Tom sah nicht was sie tat. Er hörte nur, wie der Metalltopf auf den Boden gestellt und der Dildo kurz aus seinem Hintern herausgezogen wurde. Als er dann wieder in seinen Darm eindrang, war er heiß. Er stöhnte auf, denn es war lustvoll und schmerzhaft zugleich. Sofort begann es in seinem Körper vor Erregung zu brodeln, als wenn er nur noch durch Schmerz geil werden würde. Doch der Dildo verschwand nach nur einem Stoß und mit Entsetzen sah er, wie Jeanette einen Trichter aus dem Karton nahm und ihn ihrem Sklaven in den Hintern steckte. Tom ahnte, was nun kommen würde und fing bereits im Vorfeld an, zu schreien und an seinen Ketten zu rütteln. Doch weder die stark gedämpften Töne noch die minimalen Bewegungen verhinderten, dass Jeanette den Kochtopf hochnahm und sich über seinen Hintern stellte. Tom schloss die Augen und dann spürte er, wie es warm und immer wärmer wurde. Und dann schrie er in seinen Knebel, während die heiße, flüssige Schokolade in seinen Darm floss.
 
Es war ein merkwürdiges Gefühl und weniger schmerzhaft wie gedacht. Doch das änderte sich, als die Schokolade begann, sich zu verfestigen. Sie wurde zwar nicht richtig hart, aber je fester sie wurde, desto mehr peinigte sie seine Gedärme. Und doch erregte es Tom mehr, wie dass es ihn quälte. Als sein ein große Schlange in seinen Hintern gekrochen, die sich langsam in seinem Körper voranbewegte und sich nun einnistete. Und Jeanette goss immer wieder nach, bis nichts mehr weiter in seinen Darm hineinfloss. Als sie den Topf wegstellte, fühlte Tom die Wärme, die von innen heraus strahlte und ein völlig neues und unbekanntes Gefühl erleben ließ. Zum krönenden Abschluss zog Jeanette den Trichter heraus, nahm einen dicken, aufspreizbaren Butt-Plug aus Metall und führte ihn Tom ein. Sie drehte solange an dem Gewinde, bis er seinen Anus fest verschloss und er zu zittern begann. Dann befestigte sie die Kette daran und straffte sie. Der Butt-Plug riss an seiner Rosette und Toms Hintern wurde noch etwas mehr in die Höhe gezogen. Tränen schossen ihm in die Augen und verschwanden ungesehen unter den Nylongewebe. Dann ging auf einmal das Licht aus, das Gitter fiel ins schloss, die Außentür wurde geschlossen und verriegelt. Es war stockdunkel und das einzige, was Tom noch hörte, war sein eigener Atem und das Rasseln der Ketten.
 
Tom war allein. Auf einmal stürzten alle Gedanken und Emotionen wie ein Wasserfall auf ihn ein. Es waren sehr heftige Augenblicke, in denen die Qualen überhand nahmen und er sich nur woanders hin wünschte. Zeit wurde bedeutungslos, Sekunden erschienen ihm wie Minuten und Minuten wurden zu Stunden. Irgendwann urinierte er sich selbst ins Gesicht. Das Schlimmste daran war die Tatsache, dass er es jetzt schaffte und er ärgerte sich über sich selbst am Meisten. Als er sich fast mit seiner Situation abgefunden hatte, dass er die Nacht so verbringen musste, kam jedoch Jeanette noch einmal zu ihm. Sie lächelte zufrieden, als sie die Pfütze um seinen Kopf sah und löste die Ketten an Händen, Füßen und seinem Hintern. Doch die Freude währte nur von kurzer Dauer, denn er musste sich auf den Wäscheberg legen und an die Wand drücken. Dann wurden seine Arme und Beine wieder mit Ketten fixiert, die ihm nur eine sehr eingeschränkte Bewegungsfreiheit ließen. Und dann drückte sie ihm noch das stinkende Kissen unter das Gesicht. Jeanette sprach kein Wort und als sie ihn verlassen hatte, lag er wieder in dem dunklen Kerker. Allein. Gefesselt. Und der Gestank, der schmerzende Hintern und seine eigene Gedanken ließen ihn nicht in den Schlaf kommen.

Bewertung: 
0
No votes yet