Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 24 - Zeit des Wandels

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24. Zeit des Wandels

 

Fahles Licht drang durch die Ritzen des Rollladens, als Tom erwachte. Jemand hatte die Wecker aus seiner Kammer entfernt und er schreckte hoch. Für einen kurzen Moment wusste er nicht, wo er war und vergaß seinen schmerzenden Körper. Immer noch erschöpft, öffnete er die Tür seiner Kammer. Das Licht blendete seine Augen und er blinzelte in den Flur hinein. Kein Geräusch war zu hören. Die Türen zum Schlafzimmer und Bad standen offen, aber niemand war da. Der Geruch der Wohnung kam ihm auf einmal so vertraut vor. Er war zu Hause. Noch leicht verwirrt, sah er sich um und lauschte. Auf dem Tisch im Flur standen die Wecker. Als sein Blick auf die Uhr fiel, erschrak er. Es war kurz nach neun und sein schlechtes Gewissen war wie ein Mühlstein um seinen Hals, der ihn erdrückte. Doch dann fiel seine Blick auf den Anrufbeantworter und er sah, dass blinkende Licht. Er hörte ihn ab und als er Jeanettes Stimme vernahm, zuckte er kurz zusammen und ein wohliger Schauer lief über seinen Körper. Sie klang sehr freundlich. ´Hallo Schlafmütze. Wenn Du aufgewacht bist, vergiss nicht Deine Aufgaben.´. Sie erinnerte ihn an seine Pflichten wie Wäsche waschen, Aufräumen, Einkaufen und wies ihn an, die beschädigte Kleidung heute Nachmittag zur Inspektion auf seinem Bett bereitzulegen. Die Feinwäsche, darunter verstand sie Unterwäsche, Dessous und Nylons, sollte Tom erst kurz bevor sie nach Hause kam, was gegen sechzehn Uhr der Fall sein würde, reinigen. Zum Schluss sagte sie noch, dass er nicht vergessen solle zu trainieren. ´Und sieh das als Ausnahme an. Morgen will ich meinen Kaffee wieder ans Bett gebracht bekommen.´ beendete sie den Anruf.

 

Tom war erleichtert. Nach dem gestrigen Tag, schien ihm sein Leben um so vieles einfacher und besser zu sein. Die Erinnerungen an die Geschehnisse waren noch frisch. Bilder, Gerüche und Gefühle stiegen in ihm auf, als wenn er alles nur geträumt hatte. Doch natürlich war ihm bewusst, dass es kein Traum und alles real gewesen war. Umso mehr freute er sich, dass er nun wieder bei Jeanette war und die vertraute Umgebung ihm Sicherheit gab. Er war daheim und wollte nirgendwo anders lieber sein. Nach Verrichten seiner Morgentoilette, füllte er diese wie gewünscht in die Behältnisse um, wobei die Darmspülung sehr unangenehm war, da sein Anus höllisch schmerzte. Das tragen des Bodys machte es auch nicht besser, auch wenn er den Anblick mochte, wie eine Frau auszusehen. Der Morgen verlief ruhig und Tom genoss jede Sekunde, ohne jedoch einen Augenblick lang zu vergessen, dass er eine Sklavin war. Er zog sich rasch an und durch den neuen Body wurde selbst das tragen von weiblicher Kleidung wesentlich vereinfacht, da alles nun viel besser in Form gebracht wurde. Selbst der Kittel, den er zum Putzen trug, sah mit den künstlichen Rundungen nicht mehr ganz so schäbig aus.

 

Obwohl er immer noch müde war, machte er sich rasch an die Hausarbeit. Bevor er sich jedoch an die Reinigung seiner gestern getragenen Kleidung machte, überprüfte er seinen Posteingang. Er koordinierte die Termine für die kommende Woche, es waren ausschließlich Herren ohne spezielle Anweisungen die ihn gebucht hatten, und machte sich dann an die Wäsche. Mantel, Kleid, Korsage und Perücke waren in einem unbeschreiblich verdrecktem Zustand und stanken, als sei ein Tier in ihnen verendet. Aber bis auf die Nylons waren diese Sachen nicht kaputt. Den Mantel musste Tom reinigen lassen. Dies würde er mit dem Wocheneinkauf verbinden. Nachdem er die Perücke gründlich gewaschen und aufgehängt hatte, begann er im Schlafzimmer aufzuräumen. Der Duft seiner Herrin war überall präsent. Zärtlich strich er mit der Hand über ihre Matratze, hob ihre Kleidung hoch oder glitt mit dem Finger am Rand der Tasse entlang, der auf dem Nachttischstand und den ihre Lippen berührt hatte. Neben den Wäschebergen auf dem Boden waren auch die Wäschekörbe fast voll. Wie schaffte es Jeanette nur, so viele Teile pro Tag zu tragen. Die meisten rochen nur nach ihr und ihrem Parfum. Trotzdem sammelte er alles ein, sortierte die Wäsche und warf die erste Maschine an. Dann räumte er die gesamte Wohnung auf. Er genoss jeden Moment, die er mit so einfacher Arbeit verbringen durfte und schätzte sie plötzlich in nie dagewesener Weise. Tom gönnte sich lediglich eine zehnminütige Pause, um eine Kleinigkeit zu essen. Nach seinem Training ging er ins Bad. Er legte den Body nur solange ab, wie er sich seinen Intimbereich reinigte, den Oberkörper wusch und sich rasierte. Keine Sekunde länger. Es kam ihm noch nicht mal in den Sinn, für eine kleine Weile ohne die neuen, weiblichen Körperattribute zu verbringen.

 

Nach der Rasur des restlichen Körpers und der Darmreinigung, ging er in seine Kammer und zog sich an. Er hatte die Wahl zwischen einem weiten, kurzen Minirock und einem pinkfarbenen Stretchkleid. Egal welches Kleidungsstück er anlegte, seine Strumpfhalter waren bei beiden zu sehen. Also entschied er sich für den Rock. Das enge, weiße Top ließ seine Brüste förmlich hervorquellen und der schwarze BH zeichnete sich so deutlich wie seine steifen Brustwarzen darunter ab. Doch mehr Kleidung stand ihm nicht zur Verfügung. ´Noch freizügiger ging es wohl nicht.´ dachte er. Doch irgendwie war er heute auch in der Stimmung, diese Sachen zu tragen. Und er fühlte sich sehr sexy darin.

 

Unten drunter trug er ausgemusterten Strumpfhalter und Nylons von Jeanette, was ihm heute einen sehr speziellen Kick gab. Dann föhnte er die Perücke trocken und stieg in seine Pumps. Doch was sollte er für einen Mantel anziehen? Tom hatte völlig vergessen, dass dieser schmutzig war und er ihn die Reinigung bringen musste. Also ging er ohne los, denn einen Mantel aus dem Schrank seiner Herrin zu nehmen traute er sich nicht. Und so fuhr Tom zum Einkaufen, erledigte als Tanja alle Besorgungen und fühlte sich nicht einen Moment unwohl. Natürlich sah er die Blicke der Hausfrauen, Mütter und Omas, die ihn abwertend betrachteten. Doch die Männer stierten ihn lüstern an und der Geifer schien aus ihren Mündern zu tropfen. Es war tatsächlich so, dass eine Frau, zumindest temporär, Macht über Männer erlangen konnte, wenn sie es nur wollte. Es war ein so normaler, unbeschwerter Tag im Vergleich zum Gestrigen, dass es eine reine Wohltat war. Tom war in so guter Stimmung, dass er sogar Blumen und eine kleine Flasche Parfum für seine Herrin kaufte, um sie zu erfreuen.

 

Nachdem die Einkäufe verstaut und die zweite Waschmaschine angeworfen war, musste Tom bügeln. Dies war sehr viel schwieriger als er annahm und dauerte länger als erwartet. Als die Waschmaschine fertig war, war er gerade mal mit der Hälfte fertig. Es schien ein hoffnungsloses Unterfangen zu sein. Frustriert hing er die neue Wäsche auf. Seine Kammer war fast vollständig mit Wäsche gefüllt und für das Bügelbrett war kein Platz mehr. Er stellte es in den Flur und bemühte sich schneller zu bügeln. Bis fünfzehn Uhr hatte er alle Bügelwäsche fertig und sein zweites Training absolviert. Jetzt kam Staubwischen und Staubsaugen dran. Tom schaffte es noch die Feinwäsche im Waschbecken zu reinigen und über der Badewanne aufzuhängen. Und es erregte ihn sehr, die nassen Slips und Nylons seiner Herrin anzufassen. Da ertönte die Türklingel. Tom erschrak. Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass dies seine Herrin sein könnte. Er hatte sich weder gewaschen noch war er umgezogen, denn zum Training hatte er seine Kleidung natürlich abgelegt. Er trug nur den Body. Treu der Anweisung seiner Herrin, begab er sich jedoch zur Tür und öffnete. Es stellte für Tom eine große Überwindung dar, in der devoten und verräterischen Haltung, quasi nackt, die Tür zu öffnen. Das Kribbeln in seiner Magengegend war herrlich unangenehm.

 

In der niedergeknieten Haltung erkannt Tom die Schuhe seiner Herrin sofort und die Erleichterung war riesig. Er küsste die Spitzen ihrer Pumps. ´Warum bist Du nicht angezogen?´ fragte sie streng. Da er ihr Gesicht nicht sah, wusste er nicht, wie ernst es ihr war. Er entschuldigte sich bei ihr, doch sie akzeptierte diese nicht. Tom nahm ihr den Mantel ab. ´Da Du ja noch im Arbeitseifer bist, kannst Du meine Schuhe gleich sauber machen.´, es folgte eine Pause. ´Mit Deiner Zunge!´ sagte sie mit strenger, sadistischer Stimme. Da es draußen regnete, waren die Schuhe stark verschmutzt. Er fiel auf die Knie und seine Zunge glitt von der Spitze bis zum Hacken am Rand der Schuhe entlang. Doch er musste auch den Absatz und sie Sohle mit der Zunge säubern. ´Jetzt geh Dich waschen und reinige Deinen Sklavinnenmund. In fünf Minuten bist Du nackt im Wohnzimmer.´ befahl ihm Jeanette und Tom beeilte sich. Wie befohlen betrat er das Wohnzimmer nackt, was zur Zeit in seinem Body bedeutete. Seine Herrin verlor nicht viel Zeit. Er musste sich mit den Händen gegen die Wand lehnen, die Beine einen Schritt nach hinten nehmen und spreizen. Als Strafe erhielt er fünfzig Schläge mit der Riemenpeitsche. Und Jeanette war nicht zimperlich, sodass die Schläge selbst durch das Silikon quälend waren. Dass sie keinen Ton von ihn hören wollte verstand sich von selbst. Sie betrachtete dies als die einzig wahre Entschuldigung für sein Fehlverhalten.

 

Jeanette setzte sich auf die Couch. ´Ich möchte nun, dass Du meine Wäsche trocknest.´ sagte sie und Tom wollte schon etwas erwidern, schwieg aber klugerweise. ´Geh ins Bad und zieh Dir eine komplette Garnitur an.´ befahl sie ihm. Er folgte der Anweisung, ging ins Bad und zog die nassen Nylons, Hüftgürtel, BH und Slip an. Dann kam er wieder zurück. Die kalten, nassen Dessous waren unangenehm und ein wenig demütigend. Doch Jeanette sah dies als Selbstverständlichkeit an, denn sie sagte ´Du wirst meine Dessous immer auf diese Art und Weise für mich trocknen. Allerdings unterstehe Dich, in sie hineinzuschwitzen.´ und Tom bedankte sich bei ihr. Und er meinte es völlig ernst. Denn im Vergleich zu den Torturen, die andere Sklaven erleben mussten, empfand er sein Leben als Paradies. Erst jetzt wusste er so richtig zu schätzen, wie liebevoll und fürsorglich Jeanette ihn behandelte und welche Freiheiten er genoss. Sie lehnte sich zurück und Tom durfte ihr die Schuhe ausziehen. Während der Fußmassage durfte er ihren Duft einatmen, denn sie erlaubte ihm, dass er ihren Fuß dicht vor sein Gesicht hielt. Nach den gestrigen Erlebnissen, war es ihm eine Ehre und ein besonderes Vergnügen, sie berühren zu dürfen. Der Effekt, dass er sie nun noch schöner und umwerfender fand, hielt weiterhin an. Dabei ließ sich Jeanette von ihm erzählen, was er den ganzen Tag gemacht hatte.

 

Neugierig lauschte sie der Kleiderwahl und über ihr strenges Gesicht huschte ein Lächeln. Doch sie sagte nichts. Dann ging Jeanette gefolgt von Tom ins Schlafzimmer. Sie zog sich um und ließ sich dabei von ihrer Sklavin helfen. Er merkte, wie es in seinen Lenden pulsierte und wie die aufkommende Schwellung ihn marterte. Seine Herrin stand nackt vor dem Spiegel und betrachtete ihren nackten Körper ausgiebig. Danach sah sie Tom an. ´Findest Du mich hübsch?´ fragte sie mit gespielter Naivität und legte den Kopf schräg. Tom antwortete nicht gleich, denn ihm fehlten die richtigen Worte, um das zu beschreiben, was er empfand, wenn er sie sah. ´Nein.´ antwortete er leise und noch bevor die Worte bei seiner Gebieterin eine Reaktion bewirkten, fügte er rasch hinzu ´Ihr seid schön.´. So banal und einfach seine Worte auch waren, sie zauberten ein weiteres Schmunzeln auf ihre Lippen und Tom hätte schwören können, dass ihre Wangen ein wenig erröteten. Sie sagte wieder nichts und zog sich einen bequemen und weichen Hausanzug an. Doch auch in diesem normalen Outfit sah sie bezaubernd und verführerisch aus. Sein Kompliment hatte allerdings keine Auswirkung auf die Beurteilung seiner Herrin was seine Bügelkünste anging. Sie war genau und streng. Bis auf zwei Teile warf sie alle Kleidungsstücke auf den Boden und machte damit fast das gesamte Tagwerk zunichte. ´Du hast ja die ganze Nacht Zeit. Bis morgen früh ist dieses Desaster behoben.´ sagte sie und zerknüllte mit ihren Füßen noch zusätzlich die Wäsche. Sie war sichtlich verärgert und genoss es, ihn zu demütigen, was ihre Laune wieder etwas anhob.

 

Immer noch leicht missgelaunt, setzte sich Jeanette mit einer Zeitung auf die Couch. ´Setzte den Wasserkocher für einen Tee auf. Und mach gleich eine ganze Kanne.´ wies sie ihn an, ohne den Blick zu heben. Während das Wasser zum kochen gebracht wurde, stellte er sich neben sie. Die Arme auf den Rücken verschränkt, den Blick gesenkt, befahl sie ihm, sie anzusehen, sodass er von oben auf ihr Dekolleté schauen konnte. Und als Zeichen ihrer immer noch anhaltenden Verärgerung, zog sie den Reißverschluss des Oberteils ihres Hausanzuges soweit auf, dass er in ihren Ausschnitt und auf ihren Busen schauen durfte bzw. musste. Selbst vor seinem Ausflug in der Tempel der Qualen, hatte ihn ein solcher Anblick erregt. Doch jetzt begann sein Puls wild gegen seine Schläfen zu hämmern und sein Herz zu rasen. Und die Reaktion in seiner Latexhose ließ ihn schnell unruhig werden, was das Ziel war, das seine Herrin verfolgte. Als der Wasserkocher seine Aufgabe erledigt hatte, schickte sie ihn wieder in die Küche. ´Fülle das Wasser in eine Glaskaraffe.´ sagte sie. Leicht verwundert, tat er, worum sie ihn gebeten hatte und brachte die Karaffe ins Wohnzimmer. Mit einem verführerisch, süffisanten Lächeln schickte sie ihn ins Schlafzimmer, um ihre getragenen Nylons zu holen. ´Und jetzt gib sie in das heiße Wasser, hole einen Löffel und drück sie schön nach unten.´ leitete sie ihn an und genoss seinen überraschten, ein wenig fassungslosen Blick. Und mit den Worten ´Und jetzt lässt Du sie eine halbe Stunde lang ziehen.´. Der Geruch von Fußschweiß stieg mit dem Wasserdampf auf und war auf eine bizarre Weise sehr erotisch. Anschließend durfte er sich wieder neben sie hinstellen und auf ihren Busen starren.

 

Aus einer halben Stunde wurde eine Stunde voller Qualen. Die einzige Bewegung die sie ihm erlaubt, war ein Wechsel der Dessous im Bad. Da die aufgehängten Wäschestücke aber bereits halbwegs trocken waren, ließ sie Tom die Wäsche noch mal unter kaltes Wasser halten. Als er die nassen Dessous anhatte, durfte er sich einen Becher aus der Küche holen und ihn mit dem heißen Getränk aus der Karaffe füllen. Der Geruch ihrer Füße stieg aus der Tasse auf und war sehr penetrant. Vorsichtig nippte Tom am Rand des Bechers und kostete vom Geschmack. Es war zwar nur heißes Wasser, doch der nun bittere Geschmack seiner Herrin dominierte. ´Das wird von nun an die einzige Art sein, Flüssigkeit aufzunehmen. Ob Du es nun heiß genießt oder kalt, spielt für mich keine Rolle. Du wirst die Teebeutel aber immer mit heißem Wasser übergießen und solange drinnen lassen, bis Du alles getrunken hast.´ erklärte ihm Jeanette und ergänzte ´Mir ist es nur wichtig, dass Du bei jedem Schluck an mich erinnerst wirst.´. Als Tom den Becher geleert hatte, was zum Ende hin immer schwerer wurde, nahmen seine Geschmacksnerven nur noch den intensiven Geschmack der Füße seiner Herrin war. Doch ihm wurde auch klar, dass er seiner Herrin näher denn je war und gleichzeitig seine Herrin, nun auf eine ganz andere Art, in ihm war.

 

Jeanette ließ Tom den Becher erneut füllen und sich dann von ihm mit Obst füttern. Es war äußerst betörend, wie ihre Lippen die Früchte umschlossen. Es war kaum zum Aushalten. Als sie dann noch an seinem Finger saugte, war es Tom nicht mehr möglich aufrecht zu stehen. Doch genau das befahl sie ihm. Die Arme hinter dem Kopf im Nacken verschränkt, sollte er neben seiner Herrin gestreckt stehen. Die schmerzende Qual seines anschwellenden Glieds ließ in aber eher wie ein Fragezeichen aussehen. Unnachgiebig verlangte Jeanette, dass Tom die von ihr geforderte Haltung einnahm. Als ihm dies nicht gelang, stand sie auf und half mit gezielten Hieben mit der Reitgerte nach, bis er aufrecht dastand und in seiner Hose wieder etwas Entspannung herrschte. Dabei ging sie sehr streng und heftig vor. Jeanette stand vor ihm und ihre Schläge waren präzise und wuchtig. ´Es geht doch.´ sagte sie und öffnete den Reißverschluss ihres Oberteil ganz. Es waren höchsten zwanzig Zentimeter, die sie voneinander trennten. Sie stand ganz ruhig vor ihm, die Hände in die Hüften gelegt. Der Spalt ihres Oberteils klaffte etwa eine handbreit auf. Der Stoff hing locker über ihren herrlichen Brüsten. Ganz langsam öffnete sie den Spalt weiter und offenbarte Tom dabei einen immer direkteren Blick auf ihre Oberweite. Das Verlangen, sie anzufassen, war übermächtig. Doch natürlich konnte er sich beherrschen. Und wieder zwangen ihn seine Lenden, in die Knie zu gehen, noch bevor sie ihre Brustwarzen entblößt hatte. Jeanette schloss den Reißverschluss, ergriff die Reitgerte und brachte Tom wieder in eine aufrechte Position. Dann wiederholte sie die Prozedur. Immer und immer wieder. Solange, bis sie ihre Brüste vollständig entblößen konnte und Tom noch aufrecht stand.

 

Noch vor dem Abendessen trank Tom Becher für Becher, bis die Karaffe leer war. Dann kam für ihn die täglich Beurteilung. Da er kein entsprechendes Outfit getragen hatte, welches somit Zustimmung oder Missfallen hätte finden können, rechnete er mit der Peitsche. Doch seine Herrin hatte eine viel bessere Idee. Tom durfte sich intensiv um Marcs Füße kümmern. Und zwar mit seinem Mund. Dies war eine Bestrafung auf die Tom sehr gerne verzichtet hätte, denn das Aroma war extrem streng und widerlich. Und seine Herrin genoss die Demütigung während bereits eine weitere Karaffe mit den Socken ihres Mannes auf dem Tisch stand. Während sie fernsahen, kam die dritte Runde in puncto Wäsche trocknen, die Tom natürlich vorher wieder unter laufendes Wasser halten durfte, bevor er sie anzog. Seine Blase war gut gefüllt und die nasskalten Dessous schürten den Drang sich zu erleichtern noch weiter. Jeanette und Marc zogen sich darauf ins Schlafzimmer zurück und Tom konnte sich um die Bügelwäsche kümmern. Jeanette deutete auf die Karaffe. ´Schön alles austrinken.´ und lächelte diabolisch.

 

Da seine Herrin ihm gestattet hatte, die Wäsche, die in seiner Kammer stand, in den Flur zu stellen, damit er in seiner Kammer bügeln konnte, nahm Tom Karaffe und Becher mit und stellte sie auf den Boden. Alleine der Geruch wurde zu einer Folter für seine Nase. Und je kälter das Wasser wurde, umso so ekelerregender wurde auch sein Geschmack. Zwischendurch erleichtere er sich in eine Schüssel und er hatte das Gefühl, dass sein Urin nach seiner Herrin duftete. Als Tom begann, war es gegen elf Uhr abends. Um drei Uhr ging auch er endlich zu Bett, nachdem die Karaffe leer war und er die Wäsche wieder aus dem Flur zurückgeräumt hatte, denn Jeanette wollte nicht mit dem Anblick belästigt werden. Zudem hatte sie ihm angedroht, dass er für jedes unzureichend gebügelte Stück, 10 Peitschenhiebe auf seine Scham erhalten würde. Dies war Ansporn genug, um jedes Teil sorgfältig zu bügeln.

 

Der Samstag Morgen verlief sehr ruhig. Tom brachte Jeanette und Marc den Kaffee ans Bett und sein Mund diente ihnen als Urinal, damit sie nicht aufstehen mussten. Dann befahl ihm Jeanette, ihren Slip, den sie gestern den Tag über getragen hatte, in die Karaffe zu stopfen und mit heißem zu übergießen. Und auch das Frühstück bestand ab jetzt für Tom nicht mehr aus den Resten, die seine Herrin ihm übrig ließ, sondern aus Gemüse und Obst. Eine von ihren Füßen zerquetschte Banane und eine halbe Salatgurke, die sie sich in ihre Scham einführte und mit ihrem Sekret überzog, war alles war er zu essen bekam. Und zu trinken gab es das warme Wasser mit dem eingelegten Slip. Nach dem Frühstück kontrollierte seine Herrin die Bügelwäsche und teilte ihm mit, dass sie ihre Tage bekommen hatte. Tom wusste was nun folgte und er bekam den mit gefrorenen Wasser und Tampons gefüllten Kondom in den Hintern. Der eiskalte Kolben folterte Toms Unterleib und er brauchte fast fünf Minuten, um wieder aufzustehen. Ein Tag Pause war nach der Dauerbenutzung zu wenig, damit sich sein Darm vollständig regenerieren konnte. Doch Jeanette hatte eine weitere Schreckensmeldung für ihn. Denn sie wies ihn direkt darauf hin, dass ein Tampon den perfekten Teebeutel abgab. Allein die Vorstellung war für Tom bereits abstoßend.

 

Nachdem Tom die Wäsche in den Schränken verstaut hatte, wurden ihm im Schlafzimmer von Marc die Beine an eine Spreizstange befestigt und an die Winde gehängt. Allerdings mit dem Kopf nach unten und mit auf dem Rücken gefesselten Armen. Auf dem Boden wurde die schwarze Latexmatte ausgebreitet. ´Stopfe ihr den Sklavenmund.´ befahl Jeanette und Marc, der sich ausgezogen hatte, kniete sich vor Toms Gesicht und drückte ihm sein halbsteifes Glied in den Mund. ´Ich bin heute sehr nachsichtig mit Dir und deshalb verbinden wir Deine Bestrafung gleich mit einer Lektion. Dein Mund und Deine Zunge finden positiven Anklang bei den Frauen. Die Männer hingegen bemängeln hingegen, dass Dein Würgereiz viel zu schnell einsetzt. Sie möchten eine feuchte Mundfotze und keinen speienden Vulkan. Um dies noch zu verbessern, müssen wir ein paar Trainingseinheiten durchführen. Du wirst lernen, Schwänze aller Art zu schlucken. Und zwar tiefer als Du es bisher kanntest.´ erklärte ihm Jeanette und begann mit der Bestrafung. Sie hatte drei Kleidungsstücke für unzureichend befunden und so erhielt Tom dreißig Schläge auf seine künstliche Scham und somit auf Penis und Hoden.

 

Tom wurde bald klar, was das für ihn bedeutete. Schmerzen. Fürchterliche Schmerzen. Die ersten beiden Schläge waren im Vergleich zu den darauffolgenden noch harmlos, obwohl er sie nur knapp still ertragen konnte. Doch Jeanette steigerte mit jedem Schlag die Härte und Tom wurde fast schwarz vor Augen. Bereits beim fünften Schlag entlockte sie Tom den ersten Schmerzensschrei. ´Du sollst ihr Deinen Schwanz in den Mund stecken und ihn Dir nicht von ihr lutschen lassen. Du bist hier nicht zum Vergnügen.´ fuhr sie Marc ungewohnt hart an. ´Also fickst Du sie nun endlich tief in ihren gierigen Schlund oder muss ich das auch selber machen?´ worauf Marc sein Glied recht unsanft und ruppig ganz tief in Toms Mund schob. Er musste würgen. Doch Marc zog sich nicht zurück. Jeanette befahl ´Tiefer!´ und schlug erneut zu. Marc umfasste Toms frei hängenden Körper und zog ihn an sich heran. In diesem Moment musste sich Tom erbrechen. Und das Überkopf. Er spie seinen Mageninhalt, bestehend aus Banane und Gurke, über Marcs Bauch und Penis sowie sich selber über das eigene Gesicht. Der mittlerweile stramme Pfahl schien zu tief eingedrungen zu sein und Tom gab dem Reflex einfach nach. Doch Marc zog seinen Penis nur kurz heraus, reinigte sich und Tom mit einem Tuch, um ihn dann wieder tief hineinzuschieben. Etwas von dem Erbrochenen lief Tom weiter aus dem Mund und über Nase und Augen. Es war widerlich und er bekam noch weniger Luft. Als Marc wieder eindrang und der Würgereiz zunahm traf ihn erneut die Reitgerte. Diesmal stimmte sowohl das Timing wie auch die Härte. Er vergaß zu würgen und das Glied in seinem Mund. Sterne tanzten vor seinen geschlossenen Augen, als sich die harte Lanze ihren Weg in seine Speiseröhre bahnte. Der Schmerz zwischen seinen Beinen und seinem Unterleib bereitete ihm fast mehr Probleme. Wenn er gestanden hätte, wäre er zusammengesackt. Und während er so halb betäubt und abgelenkt war, schob ihm Marc sein Glied immer wieder so tief hinein, dass Toms Nasenspitze jedes Mal seinen Hoden berührte. Noch einmal erbrach sich Tom, doch Jeanette brachte ihn schnell dazu, den Würgereiz wieder zu unterdrücken. Und zum Schluss schluckte er den dicken Penis mit Würgen und Röcheln, aber ohne sich erbrechen zu müssen, wobei seine Lippen sogar Marcs Peniswurzel umschlossen. Jeanette zeigte sich sehr zufrieden, erlaubte Marc aber nicht zu kommen.

 

Nachdem Tom wieder befreit war, musste er die Sauerei, die er verursacht hatte, beseitigen. Jeanette hatte ihm zwischenzeitlich das Dienstbotenkleid, Strumpfhalter, Strapse und High-Heels rausgelegt, die er anziehen sollte. Für den Rest des Tages war es seine Aufgabe, vor allem Jeanette zu bedienen und ihnen einen angenehmen Anblick zu bieten. Tom genoss es, die ganze Zeit in der Nähe seiner Herrin zu verbringen. Selbst wenn sie seinen Rücken nur für die Fernbedienung missbrauchte oder als Ablage für ihre Beine. Sie ließ sich jede Kleinigkeit von ihm bringen und schickte ihn manchmal mehrmals los, weil ihr immer wieder etwas einfiel, was sie brauchte. Aber auch das tat er gerne und mit Freude. Als sie allerdings ihren Tampon wechselte, kam es zu einer weiteren von Tom befürchteten Teezeremonie. Auch wenn der Geschmack bei Weitem nicht so eklig war, wie er es sich vorgestellt hatte, kostete es ihn jedoch viel Überwindung. Und so verging der Samstag recht schnell. Am Abend durfte Tom Marc oral befriedigen, da Jeanette nicht in der Stimmung für Sex war. Bei dieser Gelegenheit konnte seine Herrin sich gleich davon überzeugen, was er gelernt hatte. Allerdings war sie überhaupt nicht zufrieden. Sie verbot deshalb nicht nur erneut, dass Marc sich erleichterte, sondern setzte auch gleich ein neues Training für ihre Sklavin an. Dafür holte sie einen Dildo mit Saugnapf hervor, ließ ihn von Toms Zunge befeuchten und klebte ihn an die Spiegeltür des Kleiderschranks. Und während er davor kniete und sich selbst anschauen musste, durfte er üben, den Dildo sich tief und tiefer in den Mund zu schieben, bis seine Nasenspitze den Spiegel berührte. Sein Kiefer und sein Hals taten ihm höllisch weh, als er endlich den Dildo aus dem Mund nehmen durfte. Speichelfäden zogen sich vom Schaft zu seinen Lippen und der Teppich war nass. Anschließend gab es eine neue Karaffe mit einem Tampon, der noch mehr Blut enthielt und gegenüber dem ersten auch wesentlich intensiver und ekliger schmeckte. Jeanette entließ ihn nach zwei Bechern und er durfte sich in seine Kammer zurückziehen, wo er den Rest trinken musste und dann schnell einschlief. Er wagte es nicht einmal daran zu denken, den Inhalt der Karaffe wegzuschütten.

 

Der Sonntag verlief fast identisch. Nur die Stimmung zwischen Jeanette und Marc wurde noch ein wenig frostiger, hingegen sie zu Tom fast herzlich war, was ihm so gut tat. Daran konnte auch das eiskalte Kondom in seinem Hintern oder der in heißem Wasser ziehende, blutige Tampon nichts ändern. Bevor er sich die Zähne putzen durfte, rieb sich Jeanette die Bürste durch ihre Scham, sein Gesicht durfte er mit ihrem Natursekt waschen und es dann zwischen ihre Schenkel legen, während sie ihren Darm entleerte. Zum Frühstück gab es ein Schale Milch, in der seine Herrin ihre Füße badete. Am Nachmittag setzte sich seine Herrin dann mit ihm an den Tisch im Flur. Tom saß auf dem Schreibtischstuhl mit dem Dildo. Sie schien recht zufrieden zu sein und überreichte ihm 390 DM. Er hatte also 3.900 DM Umsatz (100+100+1700+2000) gemacht und diese zehn Prozent waren sein Anteil. Tom starrte auf das Geld. Doch er war nicht nur überwältigt von der Summe, sondern begriff nun erst richtig, dass er eine Prostituierte war, die für Geld ihren Körper verkaufte. Natürlich sagte er nichts und bedankte sich. Jeanette hatte aber noch etwas mit ihm zu klären. ´Kommen wir nun zu den Beurteilungen. Es gibt fast nur erfreuliches zu berichten. Einzig ein Mann hat sich beschwert.´ erzählte sie. Er sah auf, doch ihr Blick verriet ihm, dass es darüber keine Diskussion geben würde, egal ob es wahr sei oder nicht. ´Und weil er bereits bezahlt hat, wirst Du ihn das nächste Mal umsonst bedienen. Natürlich betrifft das nur Deinen Anteil. Meinen Anteil wirst Du abarbeiten und das heißt für Dich, für die nächsten neun Kundinnen oder Kunden, erhältst Du keine Provision. Verstanden?´ fragte sie und Tom nickte. Es war ihm egal wie viel er verdiente oder ob er überhaupt etwas bekam. So wie seine Herrin schön, stolz und streng vor ihm saß, hätte er für sie alles gemacht. Sogar umsonst mit anderen geschlafen. Das Gefühl, das er jetzt empfand, war schwer zu beschreiben. Er fühlte sich wohl, sein Herz und Puls schlugen schneller und sie gab ihm ein Gefühl von Sicherheit. Diese Momente waren es, die ihn all die schrecklichen Qualen und Torturen erdulden ließen. Seine Liebe zu Ihr wurde immer noch stärker und er blühte in ihrer Nähe wie ein Rose auf. Am liebsten hätte er jetzt die Augen geschlossen und sich nur an ihrem Geruch berauscht.

 

In den kommenden zwei Wochen hatte Tom diverse Termine, in denen er ausschließlich Männern stundenweise zur Verfügung stand. Und es war fast schon unheimlich, dass sie ihn nur oral benutzten. Sein Hintereingang war tabu und er trug stets einen verschließbaren Keuschheitsgürtel, der eine Benutzung unmöglich machte. Und meistens hatte er sogar noch einen Dildo oder Butt-Plug drin. Neben diesen praktischen Übungen musste er aber auch täglich Trainieren. Dazu ließ ihn Jeanette manchmal den ganzen Abend neben ihr sitzen, eine Metallstange um seinen Hals, an der seine Hände rechts und links fixiert waren, eine Spreizstange, die seine Beine auseinanderdrückte und eine weitere Stange, die von der Spreizstange zu seinem Mund führte und mit einem Gewinde beliebig verlängert werden konnte. Und Jeanette drehte nur zu gerne an diesem Gewinde und genoss es, wie Tom röchelte und würgte, wenn sich der Dildo, der am anderen Ende der Stange befestigt war, immer tiefer in seinen Mund und Rachen schob. Doch genau dieses Training machte sich bezahlt, denn es fiel ihm von Mal zu Mal leichter, wenn die steifen Glieder der Männer ihn tief in den Mund penetrierten. Aber mit seinem Mund und seiner Zunge ließen sich auch noch viele andere Dinge anstellen. Die Männer ließen sich ausgiebig von ihm lecken, setzten sich manchmal sogar auf sein Gesicht, damit seine Zunge tief in ihren Anus eindringen konnte, stopften ihm die Hoden in den Mund oder er musste über ihren Damm lecken. Mit seinen Händen durfte er sie gleichzeitig massieren und fand bald Gefallen daran, wie sich ihre Schwänze zwischen seinen Fingern anfühlten, insbesondere wenn sie von seinem Speichel feucht und glitschig waren. Was Tom aber nicht erspart blieb, war die Ladung Sperma, die er jedes Mal schlucken musste. Und jeden Abend, bevor er zu Bett gehen durfte, kniete er wieder vor dem Spiegel, wo ihn Jeanette am Dildo demonstrieren ließ, wie gut er das tiefe Schlucken beherrschte. Wenn Jeanette nicht zufrieden war, bekam Tom von ihr einen aufpumpbaren Dildo verpasst, der seinen Kiefer dehnte, um ihn auch für die dickeren Schäfte vorzubereiten. Und so schickte sie ihn dann in seine Kammer. Er war schließlich ihre Hure und je besser er die Kunden bediente, desto mehr Geld würde er ihr einbrinen. Aber auch Marc benutzte ihn, wenn überhaupt, oral. Jeanette hielt ihren Mann ganz offensichtlich an der kurzen Leine und wenn er sie befriedigen durfte, dann nur mit seinem Mund und seinen Fingern. Sie ließ ihren eigenen Ehemann selbst nicht zum Höhepunkt kommen, was ebenfalls außergewöhnlich und zugleich rätselhaft war. Irgendetwas stimmte nicht zwischen den beiden. Das spürte Tom deutlich. Doch was es genau war, erfuhr er nicht.

 

Jeden Tag intensivierte Jeanette auch ihre Methoden zu Toms stärkeren Identifizierung mit ihr. Zu essen gab es nur das, was zuvor in ihr war oder was sie mit ihrem Speichel oder Urin versetzte. Das Frühstück bestand aus Bananen sowie Pfirsichen, Ananas oder Obstsalat aus der Dose, welche sie mit ihren Füßen zerdrückte und anschließend über sie urinierte oder auf die sie spuckte. Die morgendliche Reinigung wurde ebenfalls zu einem besonderen Ritual. Zähneputzen mit ihrem Nektar, Körper und Gesicht waschen mit ihrem Urin sowie die anschließende Reinigung ihrer Achseln, Scham, Hintern und Füße mit seiner Zunge. Da sie sich selbst nur alle paar Tage duschte und zwischen den Beine wusch, nahm ihr Duft bald immer intensivere Formen an. Das hatte natürlich auch Auswirkungen auf ihre Nylons und die Slips, die er immer wieder in heißem Wasser ziehen lassen musste. Nach drei oder vier Tagen konnte Tom den leichten Ekel kaum mehr verbergen, wofür ihn Jeanette jedes Mal hart züchtigte. Zum Abendbrot gab es immer eine Salatgurke und eine Karotte. Geschmacklich unterschieden sich die Gerichte nur darin, ob Jeanette sie sich in ihre Scham oder in ihren Hintern schob und letzteres, ob es vor oder nach einer Darmentleerung stattfand. Doch das Schlimmste war, dass seine Herrin eine sadistische Befriedigung darin empfand, sich von Tom besonders ausgiebig lecken zu lassen, wenn sie sich mindesten drei Tage lang nicht gewaschen hatte. Der bittere Geschmack brannte auf seiner Zunge und im Hals und der Geruch sowie der Geschmack hielt meistens bis zum nächsten Morgen an.

 

Jeanette genoss seine immer stärker werdende Hörigkeit und belohnte ihn damit, dass sie immer wieder neue Verwendungsmöglichkeiten für seinen Anteil fand. Zuerst ließ sie ihn zehn Paar neue Nylons kaufen. Nicht die billigen aus dem Kaufhaus, sondern die teuren aus der Boutique. Das günstigste Paar zu fünfunddreißig Mark. Ein Schnäppchen im Vergleich zu der Dessous-Kombination für einhundertfünfzig Mark, die sie sich selbst aussuchte. Aber auch für Tom gab es neue Kleidung, denn im Anschluss ging sie mit ihm noch Reizwäsche, einen kurzen Rock und eine Bluse kaufen. Alles von der Stange und sehr günstig. Hauptsache es sah nuttig aus und konnte schnell ersetzte werden, wenn es kaputt ging, denn die Kleidung war nur für die Zeit ohne seine Herrin und für seine Freier gedacht. An diesem Tag besuchten sie auch den Sex-Shop. Hier musste Tom eine Gasmaske kaufen, die am gleichen Abend noch zum Einsatz kam. Denn am Schlauchende, der an der Maske befestigt war, befand sich ein Filter zum Aufschrauben, in den Jeanette ihre Nylons steckte, die sie seit zwei Tagen trug. Der extreme Dufte raubte Tom die Sinne. Und nach einer Stunde durfte er genau aus diesen Strümpfen seinen Tee kochen. Und als wenn das nicht schon schlimm genug gewesen wäre, ließ ihn Jeanette in der gesamten halben Stunde, in der die Strümpfe im heißen Wasser zogen, an ihren nackten Füßen lutschen. Die Gasmaske wurde nun zu einem festen Bestandteil seiner Erziehung, denn sie intensivierte alle Gerüche um das hundertfache. Wenn Jeanette frisch geduscht hatte und wundervoll duftete, genauso wie, wenn sie nach Verrichtung ihres Geschäfts nicht spülte und Tom davor kniete, mit dem Kopf über die Schüssel gebeugt.

 

Jeanette und Tom verbrachten sehr viel Zeit zusammen. Marc schien nur zum Essen und zum Schlafen nach Hause zu kommen. Er ging morgens aus dem Haus und kam, manchmal erst gegen zehn nach Hause. In der zweiten Woche begann Tom mit dem Packen der Sachen. Jeanette hatte ihm verraten, dass der Umzug bald bevorstand. Am Freitag sah die Wohnung bereits so ungemütlich aus, dass Jeanette ihn einlud, mit ihr Essen zu gehen. Er holte sie mittags vom Geschäft ab und sie fuhren in die Stadt. Gemeinsam bummelten sie durch Boutiquen und Parfümerien. In einem Geschäft für Ledermoden zeigte sie Tom eine Lederjacke. Sie probierte sie an und sie stand ihr wirklich wahnsinnig gut. Sie sah umwerfend aus. Allerdings sah sie in allem umwerfend aus. Sie sah Tom mit einem kindlich naiven Blick an und er begriff, dass sie diese Jacke von ihm als Geschenk erwartete. Doch der Preis von 899,- DM war viel zu hoch für Tom. Sie akzeptierte es, ließ Tom aber ihre Enttäuschung spüren. Dann fragte sie die Verkäuferin, wie lange sie die Jacke zurücklegen konnte. Eine Woche. Jeanette nahm dieses Angebot an. Tom kaufte seiner Herrin dann von seinem verbliebenen Geld ein Parfum und eine schöne Dessouskombination aus Spitze, weil er spürte, dass sie enttäuscht war und sie schien sich auch darüber zu freuen. Dafür gab er fast sein gesamtes Geld aus. Doch er wollte ihr eine Freude machen und als sie in einer Kabine die Wäsche probierte, beulte sich seine Hose vor Erregung deutlich sichtbar aus. ´Ich will dass Du mich hier und jetzt fickst.´ flüsterte sie und zauberte einen Umschnalldildo aus ihrer Handtasche hervor. Sie waren in einer Kabine, welche nur von einem Vorhang geschützt war. Links und rechts waren weitere Kabinen in denen sich Kunden befanden. Doch gerade diese Situation schien Jeanette zu erregen. Und so leckte Tom seine Herrin zuerst und dann fickte er sie im Stehen. Allerdings unterbrach sie ihn noch bevor sie gekommen war. ´Ich möchte, dass Du mich immer wieder richtig scharf machst. Bring mich jedes Mal bis kurz vor den Höhepunkt und dann lass mich kalt sterben.´ hauchte sie und biss sich auf die Unterlippe. ´Das machst Du bis heute Abend und dann darfst Du mich erlösen. Und vielleicht Dich auch.´ hauchte sie weiter und dann zog sie sich wieder an. Sie war außer Atem und Tom spürte, dass sie kurz vor ihrem Höhepunkt gewesen war.

 

Sie gingen weiter und es gab noch drei weitere Gelegenheiten, wo Tom seine Herrin bis kurz vor den Orgasmus trieb. Im Lokal, wo sie etwas aßen und er seit fast zwei Wochen Nahrung zu sich nahm, ohne dass sie vorher von Jeanettes Körperflüssigkeiten veredelt worden waren, stimulierte er sie unter dem Tisch nur mit den Fingern. Dann auf der Toilette des Kaufhauses, wo sie zuvor urinierte, und zum Schluss auf der Motorhaube ihres Autos im Parkhaus. Die beiden letzten Male schnallte er sich den Dildo um und nahm sie so hart, dass sein Unterleib von den Schmerzen, die er sich selbst zufügt, fast zersprang. Jeanette war anscheinend auch eine Exhibitionistin. Die Gefahr beobachtet oder auch erwischt zu werden, erregte sie tierisch.

 

Jeanette, noch mit etwas weichen Knien, erhob sich von der Motorhaube und es folgte eine Demonstration der Macht. Sie nahm die neuen Dessous aus der Tüte und warf sie in eine Mülltonne. Tom stand mit weit aufgerissenen Augen da. Das gleiche tat sie mit dem Parfum. ´Wenn ich Parfum gewollt hätte, dann hätte ich Dir das gesagt. Oder rieche ich Dir vielleicht nicht gut genug. Und diese billigen Fummel sind ja wohl eine Beleidigung. Die würde ja noch nicht mal eine Hure tragen. Aber vielleicht möchtest Du sie ja tragen, wenn Du Deine Freier bedienst. Die stehen ja auf so Zeugs von der Stange. Dann kannst Du sie Dir wieder aus dem Müll holen.´ sagte sie mit strengem Ton und wirkte dabei ganz ruhig. Dann stieg sie ein und er fuhr sie wieder ins Geschäft, wo sich ihre Wege trennten. Obwohl es bereits kurz vor vier Uhr war, ging sie wieder arbeiten. Während der gesamten Fahrt war Tom noch schockiert. Es traf ihn hart, dass seine Geschenke einfach so weggeworfen wurden. Natürlich diente dies alles seiner Disziplin und Erziehung. Und trotzdem tat es weh. Für Jeanette allerdings begann der Spaß erst. Bevor sie ausstieg, zog sie ihren Rock hoch, schob ihren Slip beiseite und spreizte die Beine. Zögerlich beugte sich Tom zu ihr herüber und leckte ihren Kitzler. Keuchend sagte sie ´Du weißt, was ich will. Lass Dir also etwas einfallen, damit ich es bekomme. Du kannst entweder mehr arbeiten oder ich strecke Dir das Geld voraus. Dann musst Du aber die niedersten Dienste verrichten und ich werde mir besonders schöne Demütigungen für Dich ausdenken.´. Es war faszinierend und erschreckend zugleich, wie wandlungsfähig seine Herrin war. Tom entschied sich für die Mehrarbeit, weil er dachte, er könne damit sein Ziel erreichen. Er konnte nicht ahnen, dass Jeanette dies wieder alles genau geplant hatte und er von ihr auf teuflische Art und Weise manipuliert wurde. Stark erregt, schob Jeanette ihre Kleidung zurecht, stieg aus dem Wagen aus und knallte die Autotür zu. Sie drehte sich nicht einmal um und Tom sah ihr traurig hinterher.

 

Als er in die ausgeräumte, kahle Wohnung kam, wurde er noch trauriger. Bis auf das Bett im Schlafzimmer war alles bereits in Kartons oder Folie eingepackt. In seiner Kammer stapelten sich die Kisten bis unter die Decke und auch im Wohnzimmer und Flur standen unzählige Kartons. Die Löcher in Decken und Wänden waren stumme Zeugen seines Sklaventums und der Qualen, die Tom an den Haken, Ringen und dem Flaschenzug erlitten hatte. Den Geschmack seiner Herrin immer noch auf der Zunge, packte er die letzten Sachen ein. Dann wartete er. Stunde um Stunde. Und dabei erinnerte er sich daran, wie alles begonnen hatte, die Verführung durch Jeanette und die Erziehung zum Sklaven. In der Erinnerung verklärten sich die Dinge und verloren ihren Schrecken. Tom empfand sie nun lange nicht so schlimm und schmerzhaft, wie sie tatsächlich gewesen waren. Selbst der Schmerz der Trennung von Susanne war nun nur noch ein Glied in einer Kette von Ereignissen.

 

Jeanette kam erst gegen neun nach Hause. Auch sie schien nur so wenig Zeit in der ungemütlichen Wohnung verbringen zu wollen, wie sie musste. Doch als sie die Wohnung betrat, folgten ihr zwei Männer in blauen Overalls, die eine große Holzkiste trugen. Tom hatte immer noch einen kurzen Rock, eine Bluse und die Korsage an, die seiner künstlichen Oberweite noch mehr Volumen verlieh. Er kniete etwas unruhig auf dem Boden und befürchtete, gleich seine Dienstleistung an den beiden Männern verüben zu müssen. Denn heute war einer der wenigen Tage, an denen er keinen Freier hatte. Doch sie stellten die Holzkiste im Flur neben dem eingepackten Tisch ab und Jeanette verabschiedete sie mit den Worten ´Bis morgen früh.´. Da der Wasserkocher bereits eingepackt war, stopfte sie Tom ihre Nylons in den Mund und ließ ihn zwei Gläser Wasser trinken. Anschließend kam ihr Slip dran. Doch als sie ihn langsam herunterzog, sah er mit Entsetzen, dass ihr Slip feucht war und sich auf der Innenseite ein weiße, klebrige Masse befand. ´Sperma Trikolore.´ sagte sie süffisant lächelnd und zog den Slip aus. Es dauerte etwas, bis Tom begriff. Sie hatte Sex mit drei Männern gehabt, die sich alle in ihr ergossen hatten und deren Sperma nun in den Slip gesickert war. Während er ein weiteres Glas trank und das Aroma der Spermamischung herunterwürgte, zog sich Jeanette langsam vor ihm aus. Zuerst den Rock, dann die Bluse. Als sie nur noch im BH vor ihm stand, setzte sie sich auf die Kiste, lehnte sich zurück und spreizte weite ihre Beine. Der Anblick dieser schönen Frau, ließ Tom all seine Traurigkeit und den Ekel vergessen. Erregt und leicht zitternd beugte er sich vor. Den Slip noch im Mund, begann er sie zu lecken. Auch ihre Scham roch und schmeckte nach Sperma, doch das war ihm egal. Jeanette stöhnte auf. Sie duftete extrem stark und ihr Geschmack war noch intensiver wie am Mittag. Doch Tom trieb sie unbeirrt auf einen Höhepunkt zu.

 

´Stop!´ keuchte Jeanette und schob Toms Kopf mit der Hand von sich weg. Sie brauchte einige Augenblicke, um sich zu sammeln und Luft zu holen. Dann stand sie auf, nahm ihre Handtasche und ging ins Schlafzimmer. Er folgte ihr auf allen Vieren. Bevor er sich mit dem Rücken aufs Bett legen musste, warf Jeanette den Umschnalldildo und zwei Paar Handschellen darauf. ´Anziehen und die Hände ans Bett fesseln!´ befahl sie. Tom legte sich das Geschirr an und fixierte seine Hände am Bettgestell. Währenddessen zündete sie zwei Kerzen an und löschte das Licht. Dann kniete sich seine Herrin aufs Bett, zog seine Beine straff und legte ihm das zweite Paar Handschellen an, welches seine Füße und das untere Bettgestell verband. Danach ließ sie sich auf dem Dildo nieder und begann ihn zu reiten. Wild, ungestüm und ohne auf seine Qualen zu achten. Laut stöhnend, kam sie binnen weniger Minuten zum Orgasmus, wechselte die Position und ließ sich mit ihrem Schoß auf seinem Gesicht nieder. Auf seinen Mund gepresst und an seiner Zunge reibend, durfte Tom von ihrem Nektar kosten und die kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte, verteilte das auslaufende Sekret in seinem Gesicht. Und je mehr ihre Lust entfacht wurde, desto stärker drückte sie sich auf ihn und nahm ihm die Luft zum Atmen. In wilder Ekstase rieb sie sich an ihm, bis sie erneut einen Höhepunkt erreichte.

 

Tom dachte, er würde ersticken. Der Slip in seinem Mund machte alles noch schlimmer. In seiner Verzweiflung und Panik leckte er aber seine Herrin wieder so heftig, dass Jeanette ihr Gewicht immer mehr verlagerte und die Luftzufuhr noch mehr reduzierte. Er atmete quasi nur durch ihre Scham und ihren Anus. Und um sich zu befreien, biss er sogar in ihre Klitoris. Allerdings schien das Jeanette so richtig heiß werden zu lassen und sie rieb sich nur noch stärker an ihm. Dies allerdings ließ ihm Bruchteile von Sekunden Zeit, einen kurzen Luftzug zu holen. Stöhnend sank sie auf Tom zusammen. Beide waren erschöpft und Jeanette brauchte ein paar Minuten, um wieder zu sich zu kommen. Doch sie war noch nicht fertig mit ihm, setzte sich mit angewinkelten Beinen auf ihn und führte sich den Dildo in ihren Hintern ein. Jeanette begann mit langsamen Bewegungen, da sie Gleitmittel benutzt hatte, steigerte aber das Tempo kontinuierlich. Der süße Schmerz und das leichte Brennen steigerte ihre Erregung noch zusätzlich. Dabei sah sie ihn erregt, lustvoll und fast schon gierig an. Die beiden Höhepunkte wie auch der jetzige Ritt zehrte an Jeanettes Kraft. Schweiß lief ihr über die Stirn, zwischen den Brüsten und über ihren Bauch. Ihre Muskeln waren angespannt und ihre Brüste wippten auf und ab. Der Anblick ihrer feuchten Scham, des immer wieder in ihrem Hintern eintauchenden Dildos und ihres erotischen Körpers, ließ Tom fast alle Schmerzen seines Unterleibs vergessen. Selbst die, welche durch diesen heißen Ritt und den nackten, göttlichen Körper seiner Herrin zusätzlich entstanden. Und auch seine gut gefüllte Blase.

 

Nach zehn Minuten schien es soweit zu sein. Jeanette stöhnte immer lauter und der Höhepunkt warf seine Schatten voraus. Doch dann auf einmal schoss ein heißer Strahl in einem hohen Bogen aus ihrer Scham hervor. Sie spritzte ab und schrie ihre aufgestaute Lust heraus. Der Strahl war so stark, dass der erste Stoß gegen die Wand hinter Tom spritzte. Die nächsten Wellen waren weniger kräftig und spritzten in Toms Gesicht und auf seine Bluse. Jeanette stützte sich nun nur noch mit einer Hand ab und begann mit der freien Hand ihre Klitoris heftig zu reiben. Ihr Gesicht war von der Anstrengung verzerrt und es war wie ein Kampf, den sie unbedingt gewinnen wollte, der ihr aber die letzten Kraftreserven raubte. Noch einmal bäumte sie sich auf, stöhnte mit letzten Kraft inbrünstig ihre Geilheit heraus und ließ sich völlig erschöpft von Tom heruntergleiten. Regungslos blieb sie liegen. Hätte sie nicht kurz und stoßartig geatmet, hätte man sie vor tot gehalten. Insbesondere in dem spärlichen Licht, welches die Kerzen abgaben. Doch sie lächelte selbstzufrieden, als der Nachbar laut gegen die Wand hämmerte. Nicht nur das fehlende Gewicht genoss Tom. Vor allem der Anblick seiner Herrin, die wie apathisch neben ihm lag. Ihr Körper schimmerte vom Schweiß und der Duft ihrer Lust hing schwer im Raum.

 

Tom hätte so einschlafen können. Lediglich seine volle Blase hielt ihn davon ab. Jeanettes Atmung beruhigte sich und wurde gleichmäßiger. Etwa fünfzehn Minuten lang lauschte er den Atemzügen seiner Herrin und versuchte nicht zu sehr herum zu zappeln. Plötzlich flüsterte sie ´Ist meine Kleine geil?´ und erhob sich langsam. Der durchnässte Slip in seinem Mund verhinderte eine entsprechende Antwort. Und Jeanette erwartete auch keine. Sie löste die Riemen des Umschnalldildos und streifte ihn ab. Ihre Hand glitt zwischen seine Beine und streichelte seine künstliche Scham. Langsam erhöhte Jeanette den Druck, was nicht unbedingt angenehm war und lächelte auf ihn herab. ´Na los. Komm und spritz auch ab.´ hauchte sie ihm zu, doch in ihrem Lächeln lag etwas sadistisches. Schnell wurde Tom klar, dass er heute nicht zu einem Orgasmus kommen würde. Was sie im Sinn hatte, mochte vielleicht als Höhepunkt gelten, doch war weit von einem Samenverlust entfernt.

 

Jeanette begann eine sehr intensive und für Tom schmerzhafte Massage seiner Genitalien durch das Silikon hindurch. Er wurde fast wahnsinnig dabei. Seine Herrin verstand es auf perverse Art und Weise, ihn zu erregen und gleichzeitig zu quälen. Sein eingesperrtes Glied versuchte sich aufzurichten und wie bereits unzählige Male zuvor, gelang es natürlich nicht. Ihr nackter Körper trug ebenso zu der Folter bei, wie ihre geschickten Hände. Hätte sie ihm nur befohlen, seine Blase zu erleichtern, wäre er diesem Wunsch schnell nachgekommen. Doch so machte sie es zu einer wahren Tortur. Tom wand sich unter ihren fordernden Händen, die unnachgiebig über die Scham strichen. ´Komm meine Kleine. Komm für mich.´ flüsterte sie verführerisch und mit süßer Stimme. Sie wusste genau, wie schwer es für ihn war, ließ aber nicht vom Haken. Und Tom wollte es auch, doch sein Körper gehorchte ihm einfach nicht. Selbst als sie seine Blase mit leichtem Druck stimulierte, konnte er es nicht. Und so zogen sich die Minuten in die Länge und wurde zu einer halben Ewigkeit. In Toms Körper tobten die Gefühle und schienen keine eindeutige Richtung zu finden. Doch irgendwann gab er sich einfach dem Strom der Empfindungen hin und trieb davon. Wie von weiter Ferne hörte er ein fast schon unmenschliches, langgezogenes und anhaltendes Stöhnen, bis er begriff, dass es von ihm selbst stammte. Die Gefühle übermannten ihn und ein Orgasmus hätte nicht intensiver sein können. Schöner vielleicht. Aber in keinem Fall heftiger.

 

Wieder wummerte es gegen die Wand. Eine dumpfe Stimme schrie etwas, doch Tom verstand sie nicht. Es war ihm auch egal und er folgte auch nur dem Beispiel seiner Herrin. Völlig erschöpft und zitternd blieb er liegen. Jeanette war bereits aufgestanden. Sie hatte ihn allein im Schlafzimmer gelassen und die Tür geschlossen. Tom wusste nicht, ob sie verärgert war oder er sie enttäuscht hatte. Diese Ungewissheit war quälend, doch er konnte im Moment nichts daran ändern. Und die Wogen dieses Erlebnisses ebbten nur langsam ab, was seinen emotionalen Zustand eher noch verschlimmerte. Nach etwa einer halben Stunde hörte er Stimmen aus dem Flur. Marc war anscheinend nach Hause gekommen. Die Tonlage der Unterhaltung war jedoch alles andere wie harmonisch. Jeanette schien weder erfreut darüber zu sein, dass er erst jetzt nach Hause kam, wie auch woher er kam. ´Glaubst Du etwa, dass ist jetzt der richtige Zeitpunkt?´ hörte Tom sie ziemlich verärgert fragen. ´Du wusstest, was mir das bedeutet.´ sagte sie, ohne die Antwort auf die Frage abzuwarten. ´Ich weiß, aber ich kann mich nicht zerreißen. Wenn es nach Dir geht, ist dafür doch nie der richtige Zeitpunkt.´ gab er zurück. Stille folgte und nach einigen Augenblicken sagte seine Herrin ´Lass uns morgen einfach den Umzug hinter uns bringen. Dann sehen wir weiter.´.

 

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