Die Bestrafung

"Klappentext": 
Nachdem sie beim Onanieren erwischt wurde, wurde sie gezwungen, es sich vor den Augen einer kleinen Abendgesellschaft selbst zu besoregen. Damit nicht genug, folgt natürlich die Bestrafung durch die Geliebte ihres Mannes. Ob sie es sich danach jemals wieder selbst besorgt?
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Normalerweise freute ich mich auf Bestrafungen, weil sie mir Lustgewinn versprachen. Diese Mischung aus hilflosem Ausgeliefertsein, Angst und  Schmerz, Erniedrigung und Demütigung, die mich in die unfassbarsten Erregungszustände versetzte. Aber sie hatte mir versprochen, dass mir ihre Art der Bestrafung keinerlei Lust bereiten würde. Dennoch – die Furcht machte sich erst ganz klein bemerkbar, ein Keim, der stetig zu wachsen begann, während sich die illustre Abendgesellschaft von ihren Plätzen erhob. Sie tranken noch ihre Gläser leer, plauderten ein wenig und gratulierten der Gastgeberin zu perfekten Inszenierung meiner Vorführung. Ich hatte es mir vor diesen Leuten selbst besorgen müssen. In Erwartung des Ungewissen erzeugten meine Eingeweide ein erregendes Kribbeln, während die Furcht vom Magen aus in Richtung Lenden spitze Pfeile schoss, mein Herzschlag beschleunigte und mein Geist versuchte, Furcht gegen Lust abzuwägen.

Sie schien sich inzwischen als Hausherrin etabliert zu haben, sie reichte meinem Mann die Kette, die an meinem Halsband hing und bat die Gesellschaft, ihr in den Keller zu folgen. Mein Mann zog mich an der Kette in Richtung Bad, stieß mich unsanft in die Dusche und öffnete den Wasserhahn. Feinperliges Regenwasser strömte aus der Regendusche auf mich, das Wasser war kalt, ich schnaubte und  stöhnte und es dauerte eine Weile, bis ich mich an das kalte Wasser gewöhnt hatte. Dennoch war ich froh, mich endlich waschen zu können. Mein Mann ließ die Kette los und griff nach einer Bürste, eine wirklich harte Bürste. Damit schrubbte er mich ab, er ließ dabei keinen Zentimeter Haut aus, nicht das Gesicht und auch nicht meine Vulva. Er schrubbte kräftig und es war eher eine Massage, eine Bürstenmassage, nicht wirklich unangenehm. Während ich so unter der Dusche stand, legte ich so oft es ging meinen Kopf in den Nacken und ließ Wasser in meinen Mund laufen. Ich trank so viel ich konnte, wer weiß, wann ich das nächste Mal etwas bekam. Nach wenigen Minuten war der Spaß vorbei, mein Mann ergriff die Kette und zog mich aus der Dusche. Er machte die Kette am Heizungsrohr fest, reichte mir ein Handtuch und gebot mir: „Warte hier“. Er duschte jetzt auch.  Als er fertig und wieder bekleidet war, löste er die Kette von der Heizung und führte mich in den Keller.

Die Furcht war wieder da. In den letzten Minuten hatte ich völlig verdrängt, was noch auf mich wartete. Während wir die Treppe zum Keller hinabstiegen, hörten wir helles Sirren, dann spitze kleine Schreie gefolgt von langgezogenem Stöhnen. Wir bogen um die Ecke und betraten den neu eingerichteten Kellerraum. Der mir unbekannte Gast saß lässig, mit übereinander geschlagenen Beinen auf einem Stuhl, die beiden Handwerker, die den Raum eingerichtet hatten lehnten an der linken Wand und die Gefährtin meines Mannes stand in der Mitte des Raumes mit der Reitgerte in der Hand. Die Begleitung des mir unbekannten Gastes – war sie seine Freundin, seine Dienerin, seine Sklavin, ich weiß es nicht – befand sich in einer misslichen Lage. Ihre Hände waren hinter ihrem Rücken gefesselt, ihre Arme an einer Kette weit nach oben gezogen, so dass ihr Oberkörper sehr tief nach unten gebeugt wurde, die Beine bis zur Unerträglichkeit gespreizt durch die Fixierung in den im Fußboden angebrachten Fußfesseln. Mehrere Striemen verliefen quer über ihre Hinterbacken und ihre Schamlippen. „Da seid ihr ja endlich“ konstatierte die Gefährtin meines Mannes, die Hausherrin, die Gebieterin. In meinen Gedanken nenne ich sie Gebieterin, weil sie Macht nicht nur über mich hat, sondern auch über meinen Mann und – wie ich sehe – über alle anderen Anwesenden. „Wir mussten uns schon anderweitig vergnügen“. Surr, klatsch. Es ertönten wieder der spitze Schrei und das Stöhnen. Surr, klatsch. Schrei, Stöhnen. „Ich denke, wir können sie jetzt erlösen und mit der Bestrafung der unwürdigen Wichserin beginnen“, richtete sich die Gebieterin an den Herrn der Geschundenen. Diese wurde aus ihrer schmerzhaften Lage befreit und während sie sich den Allerwertesten rieb, fasste ihr Herr ihr zwischen die Beine: „Oh, das Möschen ist nass“, kommentierte er ihr Befinden. Ich wusste warum, kannte ich doch die Präzision und die Dosierung der Züchtigung durch die Gebieterin, ich wünschte mich an die Stelle der jungen Frau. Doch diese Freude wurde mir nicht gemacht. Ich war schon wieder nass, ich konnte es nicht verhindern. Meine Aufregung stieg merklich an, eine schmale, niedrige Bank wurde in die Mitte des Raumes geschoben, etwa einen Meter lang, 20 Zentimeter breit und 30 Zentimeter hoch. Mir wurde befohlen, mich mit dem Oberkörper  rücklings darauf zu legen. Ich legte mich also so darauf, dass mein Hintern ein paar Zentimeter über das eine Ende hinausragte. Meine Hände wurden unter die Bank geführt und dort zusammen gebunden. Ich erhielt Fußmanschetten, an denen Ketten befestigt wurden. Die beiden Handwerker betätigten die Kettenzüge, einer an der linken, der andere an der rechten Wand und meine Beine wurden in die Höhe gezogen, aber nicht nur in die Höhe, sondern durch die weit auseinanderliegenden Rollen an der Decke auch gespreizt. Ich spürte schon unangenehm die Dehnung der Innenseiten meiner Oberschenkel, aber sie ließen sich von meinem Stöhnen nicht beirren und zogen noch ein Stück weiter. Mein Hintern wurde angehoben, noch ein kleines Stück weiter und er schwebte jetzt über der Sitzfläche.  Hilflos ausgeliefert zu sein, in Erwartung von Schmerz und Demütigung, macht mich geil, ich erwähnte es schon. So auch jetzt. Ein Zittern der Erregung durchlief meinen Körper. Ich schloss die Augen und ließ nach Belieben mit mir verfahren. Die Gebieterin wandte sich meinem weit geöffneten Lustzentrum zu. Sie ließ ihre Fingernägel über meine Scham gleiten und kommentierte: „Sieh an, die Schlampe ist schon wieder geil“, und an mich gerichtet: „ich werde dir die Geilheit gleich austreiben“. Sie befestigte die Krokodilklemmen an meinen Schamlippen, die kleinen Biester mit ihren scharfen Zähnen, je zwei an jeder Seite. Mit einem Gummiband verband sie jeweils die zwei einer Seite, wobei das Gummiband um meine Oberschenkel gezogen wurde. Dadurch waren die Schamlippen dauerhaft auseinandergezogen und meine Vulva lag frei. „Bevor wir zur eigentlichen Bestrafung kommen, meine Herren, überzeugen sie sich von der ausweglosen Lage der Delinquentin, betrachten Sie sie, befingern Sie sie und lassen Sie sich dabei Zeit“. Dieser Aufforderung der Gebieterin kamen alle umgehend nach, alle, bis auf meinen Mann, der die Szene nur amüsiert beobachtete. Der mir unbekannte Gast schob mir einen Finger ganz weit in den Anus, dann spukte er mir eine ordentliche Ladung Spucke direkt in die Pforte. Er entzog seinen Finger und entfernte sich mit einem hämischen Grinsen. Die beiden Handwerker machten sich gleichzeitig an mir zu schaffen, während der eine meine Klitoris rieb, penetrierte mich der andere mit den Fingern. Meine Erregung wuchs und wuchs, ich atmete Stoßweise, Wellen der Lust strömten durch meinen Körper, mein Herzschlag beschleunigte, meine Atmung wurde schneller, ich drückte mein Geschlecht den Herren entgegen da ertönte ein lautes, gebieterisches „STOPP“. Die Herren ließen unverzüglich von mir ab. Enttäuscht löste ich meine Körperspannung, ich war kurz davor, so kurz davor…

„Du hast schon einmal geglaubt, von einem meiner Schläge auf deine Klitoris würdest du einen Orgasmus bekommen. Heute wirst du sehen, dass dem keineswegs so ist“ hörte ich die Herrin des Hauses. Sie positionierte sich hinter meinen aufgehängten Beinen und schlug zu. Ein lang anhaltender Schrei löste sich aus meinem tiefsten Inneren, der Schmerz war unbeschreiblich, er stieg  und stieg weiter an und verwandelte sich in ein feuergleiches Brennen und ich schrie immer noch. Langsam, sehr, sehr langsam ließ das Brennen nach und endlich kam ich wieder zu Atem. Es folgte der zweite Schlag und wieder schrie ich diesen lang anhaltenden Schrei. Sie ließ sich Zeit zwischen den Schlägen, wartete bis ich geradeso wieder Luft holen konnte, bevor sie den nächsten Schlag ausführte. Mein Schreien wollte kein Ende nehmen, es mussten an die 20 Schläge gewesen sein, bevor sie von mir abließ. Langsam wurden meine Beine herunter gelassen, ich merkte es kaum, ich war zu schwach. Mein Gesicht war nass von Tränen und Rotz, ich wurde vom Heulen geschüttelt. Ich spürte nur dunkel, wie die Klemmen entfernt wurden, die Fesseln an meinen Handgelenken entfernt wurden. Ich wurde aufgerichtet, die Bank wurde weggebracht, und ich wurde genauso fixiert, wie die Begleitung des Herrn am frühen Abend, mit dem einzigen Unterschied, dass man mir einen Hüftgurt umlegte, der ebenfalls mit einer Kette Richtung Decke gezogen wurde, denn ich konnte nicht mehr auf meinen eigenen Beinen stehen. Ich hing jetzt also in den Seilen beziehungsweise in Ketten, und bot meine geschlagene, brennende, geschwollene und mit Sicherheit gestreifte Scham dar.

„Bedienen Sie sich, meine Herren“, eröffnete die Gastgeberin die nächste Runde. Mein Mann hatte sich inzwischen ausgezogen. Er begann. Er stellte sich hinter mich, ließ seine Finger kurz durch meine Scham gleiten – was das Brennen wieder verschärfte – schmierte mir Gleitgel auf den Anus und begann mich in den Hintern zu ficken. Er stieß langsam und gleichmäßig, er ließ sich Zeit. Ich wusste, wie beherrscht er sein konnte, wie er es genoss, stetig und ohne Hast seine Begierde zu steigern, wie er sich ruhig und gelassen seinem Höhepunkt entgegen arbeitete. Oh, es dauerte so lange, wenn er doch endlich käme. Nach einer gefühlten Ewigkeit war es soweit. Er entlud sich in mir und machte die Pforte frei für den nächsten. Es war das letzte Mal, dass er mich fickte, danach rührte er mmich nie wieder an. Aber das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Der unbekannte Gast war der nächste und er fickte mich ebenfalls in den Hintereingang. Anders als mein Mann fickte er mich hart und unbarmherzig. Ich stöhnte die ganze Zeit in unterschiedlichen Tonlagen und Lautstärken, aber nicht aus Lust. Immerhin dauerte es nicht ganz so lange. Die beiden Handwerker benutzten meinen normalen Eingang, beide waren sehr schnell fertig. Wahrscheinlich hatten sie noch nie zuvor an einer solchen Veranstaltung teilgenommen.

Die Kette vom Hüftgurt wurde gelöst, ich wurde herunter gelassen, die Kette wurde von den Handgelenkfesseln entfernt und mein Mann fing mich von Hinten auf, sonst wäre ich zusammen gebrochen. Er griff mir unter die am Rücken gefesselten Arme indem er seinen rechten Unterarm unter meine Arme schob, mit der linken Hand packte er in mein Haar und zog meinen Kopf zurück, so dass ich rücklings an ihm lehnte und meine Brüste vorne heraus ragten. Die Gastgeberin bot ein weiteres Schauspiel, indem sie mir mit der Reitgerte die Brüste verzierte. Ich erhielt zehn Hiebe auf jede Brust, wobei sie darauf achtete, möglichst häufig auch die Brustwarzen zu treffen. Ich schrie nicht mehr. Ich war viel zu fertig. Außerdem war diese Behandlung nichts im Vergleich zum vorher Erlebten. Als sie damit  fertig war, wurden meine Arme und meine Beine befreit, ich wurde zur gegenüberliegenden Wand gebracht und dort in die von den Handwerkern angefertigten Eisen gelegt. Zunächst bekam ich die Handeisen, immerhin waren sie innen gepolstert. Meine Arme wurden nach oben gezogen. Fußeisen, Oberschenkeleisen und Taillengürtel wurden angelegt. Meine Arme wurden weiter nach oben gezogen, so dass mein Körper sich streckte. Das Halseisen wurde unmittelbar unter dem Kiefer geschlossen, so dass mein Kopf leicht angehoben wurde. Zum Schluss wurde der Brustharnisch angelegt. Alle Eisen, mit Ausnahme der Handeisen, waren an einer Seite mit Scharnieren an der Wand befestigt und hatten an der anderen Seite ein Schnappschloss. Man musste also nur den Delinquenten in Position bringen, das Eisen um die entsprechende Körperstelle führen und auf der anderen Seite einrasten lassen. Der Brustharnisch jedoch hatte 2 Scharniere, in deren Mitte ich genau passte. Wenn man jetzt die beiden Seitenteile, die wie gebogene Festerläden rechts und links an der Wand hingen, nach vorne klappte,  konnten sie vorne zusammengeführt werden. Auch hier war ein Schnappschloss angebracht, was die beiden Teile fest zusammenhielt. So sollten sie also auch vor meiner Brust zusammengeführt und geschlossen werden. Nur schien die Vorrichtung zu eng, oder meine Brüste waren zu geschwollen. Die beiden Handwerker, denen die Ehre zu Teil wurde, ihre Arbeiten den belustigten Zuschauern vorzuführen, schoben und drückten meine Brüste hin und her und schließlich nach außen, drückten die beiden Teile nach vorne, stemmten sich mit beiden Händen auf die Seitenflügel und endlich schafften sie es, das Teil zu schließen. Meine ohnehin schon geschundenen Brüste wurden gequetscht. Der Harnisch bestand aus einem ca. 1 cm breiten Flacheisengitter. Die Gitteröffnungen waren ca. 3 cm mal 3 cm groß, durch diese quoll meine Haut in vielen kleinen Hügeln hervor, ein seltsames Muster, und irgendwo in der unteren Mitte stachen meine Brustwarzen dunkelrot mit ihrem Vorhofberg, wie abgebunden, hervor. Die Dame des Hauses prüfte den engen Sitz und schien zufrieden. Nachdem mich alle noch einmal eingehend begutachtet und befingert hatten, verließ die Gesellschaft den Kellerraum, die Gittertür wurde verschlossen, das Licht gelöscht, ich hörte sie noch auf der Treppe, das Zuschlagen der oberen Kellertür und dann war ich allein.

Ich durfte nicht einschlafen, wenn ich einschlief, drückte das Halseisen empfindlich. Ich atmete langsam durch den Bauch, trotzdem hob und senkte sich meine Brust bei jedem Atemzug, und die Haut drückte sich weiter in die Gitteröffnungen. Ich versuchte von Zeit zu Zeit meine ganze Luft aus der Lunge zu pressen, um wenigstens etwas Entlastung zu erhalten. Der Schmerz war eher dumpf, aber da, wo die Gitterstäbe waren, spürte ich das Brennen der Peitschenhiebe noch deutlich. Ich versuchte, meine Körperspannung wieder aufzubauen, schon um meine Arme etwas zu entlasten. Ich wusste nicht, wie lange ich hier würde stehen müssen. Als mir das klar wurde, rührte sich schon wieder mein Unterleib. Ich liebte es schließlich, gefesselt zu sein und nicht zu wissen was kam; und dann in dieser Art! Ich überdachte, was an diesem Abend alles geschehen war, versuchte mir die Schläge in Erinnerung zu rufen. Meine Vulva brannte immer noch, aber nicht mehr so stark. Der Schmerz war gerade so unerträglich, dass er meine Fantasie anregte. Ich stellte mir vor, wie sie über mir stand und zuschlug. In meiner Vorstellung erzeugte es Erregung, Begierde, in meiner Vorstellung waren ihre Schläge nicht schmerzhaft sondern Lust bringend. Wie sie den Männern die Erlaubnis erteilte, mich zu ficken – meine schon wieder erwachte Erregung bekämpfte den Schmerz. Oh ja, ich möchte von ihr benutzt werden, behandelt werden, gedemütigt werden. Meine Möse brannte und ich atmete wieder heftiger.  Der Brustharnisch wurde schmerzhafter, der dumpfe Schmerz wurde lauter. Ich musste ein Gleichgewicht erzielen, Erregung, um den Schmerz zu bekämpfen, aber nicht zu viel, um die Atmung nicht zu intensivieren. Meine Gedanken kreisten um den vergangenen Abend und um den nächsten Tag, die nächsten Tage. Würden sie mich gebrauchen oder würden sie mich wieder ignorieren.

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Kommentare

Bild des Benutzers Beate

Eine wirklich gute Fortsetzung. Gut zu lesen und sehr anregend. Man kann da richtig mitleben! Könnte ohne weiteres realistisch sein! Hoffe, es gibt noch weitere Folgen!

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Bild des Benutzers Lydiabauer

Hoffentlich entzündet sich da nichts unter diesem Harnisch nach den Schlägen auf die Brüste. Das wäre schade, denn die Story muss unbedingt weiter gehen 

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Bild des Benutzers Maestro estricto

Bestrafung und Lustgewinn gehen oft Hand in Hand! So manche Sklavin die bestraft wird, erfährt dadurch genau das Gegenteil und ist daher ganz geil auf Strafen. -- Die Geschichte ist wieder ganz toll geschrieben und sehr anregend! Hoffen wir, dass die nächste Folge bald hier eingestellt wird!!

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Bild des Benutzers O_devot

Die Fortsetzung ist dir super gelungen. Die Geschichte ist sehr toll und sehr erregend erzählt.

LG Ornella

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