Der Latexmaster

"Klappentext": 
vom Restaurandbesuch zum Sklaven
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Alles begann mit meinem neuen Job. Mittags ging ich oft in ein Schnellrestaurant.
Ein großer, eher durchschnittlicher Kerl mit langem Haar dass er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat, bediente mich öfter.
Eines Tages kam er wieder zu meinem Tisch, fragte mich was für einen Wunsch ich den hätte. Er hielt mir die Speisekarte hin.
Mir viel ein Ring an seiner rechten Hand auf. Eher ein unauffälliger, silberner Ring. Dieser war mir bisher noch nie aufgefallen.
Ich nahm die Karte und blickte wieder auf den Ring. Stand da etwa Master drauf dachte ich.
Der Kerl ging zum nächsten Tisch und ich guckte auf die Karte. Einige Minuten später stand er wieder vor mir. Na schon was gefunden fragte er.
Äh ja natürlich sagte ich Gedanken verloren. Ich bestellte und gab die Karte zurück nicht ohne nochmal auf den Ring zu starren. Ja es stand wirklich Master darauf.
Er lächelte mich an und ging. Ein paar Minuten später brachte er meine Bestellung. Mir schwirrte der Kopf.
von wem war er wohl der Master. wusste er von der Bedeutung des Rings. Wieder konnte ich nur auf seine Hand und seinen Ring starren.
Das ging so ein paar Tage.
Wie gewohnt ging ich fast jeden Tag ins Restaurant. Als ich aber bezahlt hatte, drückte er mir einen kleine Zettel in die Hand.
er verabschiedete sich und ich verließ den Laden.
draußen faltete ich den Zettel auseinander. Ich war neugierig was darin stand.
Es waren nur eine Internetadresse, eine Telefonnummer und eine Mailadresse aufgeschrieben. unterschrieben hatte er dies mit dein Master. mir wurde schwindlig und fing an zu schwitzen und ging schnell zur Arbeit. am Abend konnte ich nicht anders als die Internetseite aufzurufen.

Latex Master stand da als Überschrift. ich scrollte runter. Bilder von einem Kerl im vollem Latex von oben bis unten. die Maske war nur an den Augen und Mund offen.
Mal trug der Master Reitstiefel, mal Waders die das Outfit noch mehr unterstrichen. Er war eher der athletische Typ.
Bilder mit einem Latexsklaven an der Leine waren auch zu sehen. aber auch nackte Kerle die ihren Arsch versohlt bekamen.
Er ging auf seiner Seite sehr offen mit seinem Fetisch und seiner Sexualität um.
Ich fing an zu schwitzen. Mein Schwanz wurde bei dem Anblick hart. ich konnte nicht anders als mir einen runter zu holen.
schon die Vorstellung dass er mich an der Leine führt machte mich rattig.

nachdem ich abgespritzt hatte ging ich ins Bett.
am nächsten Tag aber zog es mich wieder ins Restaurant. wie schon am Vortag bekam ich zum Schluss meiner Bestellung einen zettel.
diesmal nur die Telefonnummer und eine klare Aufforderung ihn am Abend um 18 Uhr anzurufen.
dein Master stand wieder als Unterschrift.

ich war nervös als ich die Nummer wählte. Hallo hörte ich. guten Abend Master erwiderte ich.
gut dass du dich meldest. ich will dich näher kennen lernen. ich erwarte dich in einer Stunde an der Lichtung die zum Wald führt.
jawohl Master sagte ich. du weißt welche ich meine fragte er. ja Master und beschrieb ihm diese. genau diese meine ich.
ich wusste dass es eine Lichtung gab wo sich schwule Männer gerne trafen.
also los und legte auf.
ich beeilte mich zog mir ein paar bequeme Klamotten an und fuhr los.

dort angekommen stellte ich meinen wagen ab. ich stieg aus und sah mich um. niemand da als ein paar notgeile Kerle dachte ich. Mein langhaariger Kerl war nicht da. ich war enttäuscht.
ich ging ein paar schritte in den Wald rein. wenn ich schon da bin kann ich auch cruisen dachte ich mir. ich ging den kleine Waldweg entlang als ich plötzlich von hinten gepackt wurde.
ohne Worte wurde ich auf den Boden geschmettert. ich blickte auf. da war er. der Master im vollen Latex. er zog es sogar in der Öffentlichkeit an. Die Waders die ich so bewundert hatte
trug er auch.
Willst du deinen Master nicht würdig begrüßen Sau. jawohl Master. ich robbte zu den Stiefeln und küsste diese.
er packte mich wieder am Kragen und riss mich hoch. er war eine stattliche Erscheinung in seinem Outfit. nicht so wie in den Arbeitsklamotten die er sonst trug. Er schleifte mich weiter in den Wald. los ausziehen herrschte er mich an. was hier. ausziehen du Sau. sagte er schroff. ich tat was er sagte. er schmiss mir eine Tüte hin. hinein mit deinen Klamotten und hier  vergraben. ich tat was er befahl. danach musste ich mich umdrehen. er legte mir ein breites Rubberhalsband um, legte mir Handfesseln an, danach eine kette am Halsband und zog mich hinter sich her.
Immer tiefer ging es in den Wald. mir wurde kalt. nackt und ausgeliefert schleifte er mich immer tiefer rein. an einem Baumstumpf blieb er stehen. leg dich rüber du Sau sagte er. ich tat wie befohlen.   erst strich er mir seiner Latexhandschuh über meine Arschbacken, dann fingerte er in meinem Arschloch herum. ein paar hiebe mit seinen Händen damit mein Arsch schön rot würde wie er meinte. zum vorwärmen. dann aber legte er los. er nahm einen Stock und zischte ihn über meinen Arsch. ich schrie auf. darauf setzte es weitere hiebe. er schlug mich Windel weich. dass nenn ich einen geilen Fickarsch sagte er hämisch. er stellte sich vor mir und riss mich an meinen haaren zu seinem Schwanz. es sah schon bedrohlich aus was ich da unter dem Latex sah. es machte ihm Spas Kerle zu erniedrigen. er zog seinen Reißverschluss nach unten. was dann aus dem Latex hervorschnellte trieb mir die angst ins Gesicht. er stopfte seinen fetten Kolben hart in mein Maul und tief in meinen Rachen. ich röchelte, Schleim floss aus meinen Mundwinkeln. ich dachte ich ersticke. er hörte nicht mehr auf mein Maul zu ficken. dann aber ging er wieder hinter mich nur um seinen angeschleimten Schwanz in meinen Arsch zu rammen. er zog immer wieder an der kette. ich bekam kaum Luft. das Halsband zog an mir und sein Schwanz tat höllisch weh in meinem Arschloch. mit lautem Geschrei entlud er seinen Masterdsaft im meinen Arsch. nachdem ich seinen Schwanz saubergeleckt hatte, führte er mich wieder zum platz wo ich meine Kleidung vergraben hatte. gib mir die Tüte sagte er und dann los zum Auto. nackt sagte ich. ja nackt du Sau. lauf.  ich ging also vor ihm, er hielt immer noch die Leine in seinen Händen. am wagen angekommen musste ich mich über die Motorhaube beugen. nochmal fickte er mir meinen Arsch. jeder der vorbeikam konnte es sehen  mir brannte das Loch wie feuer, er aber hatte eine Ausdauer und es schien ihn überhaupt nicht zu berühren dass uns jeder sehen konnte.  nachdem er sich nochmals in mir entlud musste ich mich bei ihm bedanken und ihm seine Waders küssen. er warf mir zum abschied einen Ring zu.  den wirst du jetzt jeden Tag tragen sagte er. jawohl Master.  darauf stand wie es sich nun für mich gehörte Sklave. Er wollte mich zu seinem Sklaven machen und ich wollte sein Sklave sein.
Die Ausbildung dazu war hart. er forderte viel aber heute kann ich mit stolz sagen dass ich sein Sklave bin und bin stolz darauf ihn Master nennen zu dürfen

Bewertung gesamt: 
Ø: 3.8 (9 votes)
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Kommentare

Bild des Benutzers sena

Hatte ich dir nicht gestern den Text extra korrigiert? Schade, war die Arbeit anscheinend vergebens. Frag mich bitte das nächste Mal nicht mehr, dass spart uns beiden Zeit. 

 

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Ein kluger Mann ist der, der seiner Frau artig folgt.

Auf Amazon und Neobooks unter dem Pseudonym Madame Mala unterwegs. Für euren Support und Unterstützung wäre ich euch dankbar.  

Bild des Benutzers Lisa.sub

deine Geschichte auch gern noch mal hier.  Verstehe genauso wenig warum du Verbesserungsvorschläge nicht umsetzt.

 

Geh bitte deine Geschichte noch mal durch, Kommata fehlen, Groß und Kleinschreibung. Satzanfänge immer groß. Wörtliche Rede auch als solche kenntlich machen.

Was mir an der Handlung nicht so gefällt, sind die fehlenden Empfindungen der beiden. Was treibt den Sub dazu, sich in fremden Hände zu begeben, was empfindet er bei der fast lieblosen und brutalen Behandlung? Was beschäftigt den Master? Warum nimmt er gerade diesen Kunden als seinen Sub. Mehr Gefühlsdarstellunden und Gedangengänge hauchen der Geschichte mehr Leben ein. 

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