Der erste Tag nach der Bestrafung (Teil 4 von "Die Geliebte meines Mannes")

"Klappentext": 
Die Bestrafung hat den Zuschauern gefallen, dafür erhielt sie als Belohnung die lang ersehnte Züchtigung mit dem Rohrstock, verabreicht von der Geliebten. Anschließend wird ihr jedoch das Maul gestopft.
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Die Geschichte kann die Fortsetzung von "Die Geliebte meines Mannes" (1), "Stellungswechsel" (2), "die Bestrafung" (3) verstanden werden, sie kann aber auch alleine stehen.

 

Ich hing noch meinen Gedanken nach, als ich die Kellertür hörte. Hatte ich sie wirklich gehört, oder war es nur ein Wunschtraum? Nein, tatsächlich. Das Licht ging an, ich hörte leise Schritte, und dann standen die beiden vor dem Gitter zu meinem Verlies. Sie standen dort und sahen mich an, beide waren nackt, die Gebieterin und ihr Geliebter, MEIN MANN, aber ihr Geliebter. Sie mussten sich geliebt haben, ich konnte es riechen. Wie lange stand ich jetzt hier in den Eisen fixiert? Eine Stunde? Länger? Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren. „Bitte“ hauchte ich flehentlich. „Bitte“, ein weiteres Mal, unterwürfig, erschöpft, leiser diesmal. Sie sahen sich an, dann öffnete sie die Gittertür und beide traten ein. Sie kamen langsam auf mich zu, blieben vor mir stehen und betrachteten mich:  die ausgestreckten Arme, mein Gesicht, das Halseisen, meine in den Brustharnisch eingequetschte Brust, das Eisen um meine Taille und schließlich meinen Schritt. Sie griff mir zwischen die Beine und schob zwei Finger in mich hinein. Ich schloss die Augen und erschauderte. Sie entzog ihre Hand: „Die Fotze ist schon wieder geil“, richtete sie sich an meinen Mann, „es scheint ihr hier unten zu gefallen, wir sollten sie noch eine Weile so lassen“. Mein Mann lachte leise: „Ein anderes Mal vielleicht. Wir sollten erst einmal nachsehen, ob die Instrumente irgendwelche körperlichen Schäden anrichten“. Er küsste seine Gefährtin lange und leidenschaftlich. Als sie sich lösten, wandte er sich wieder mir zu. Er drückte irgendwo auf den Brustharnisch und dieser sprang mit einem Klicken auf. Welche Erlösung. Ich atmete tief ein. „Nettes Muster“, bemerkte die Gebieterin, sie folgte mit ihren Fingern den Vertiefungen, die die Gitterstäbe auf meinen Brüsten hinterlassen hatten, zuerst ganz leicht, dann etwas fester. Ich konnte mir vorstellen, welches Karomuster mit Vertiefungen und Erhöhungen das Gitter auf meiner Haut hinterlassen hatte. Sie knetete meine Brüste, zwirbelte meine Brustwarzen. Ich heulte auf, sie waren noch so empfindlich von der vorangegangenen Behandlung. „Bitte“, hauchte ich erneut, „ich muss mal“. „Oh“, sie nahm ihre Hände weg, „ein neues Schauspiel“.

Sie schickte meinen Mann nach oben, einen weiteren Stuhl – einer stand ja noch hier – zwei  Flaschen Wasser und am besten auch noch den Sekt und die Gläser zu holen. Mein man verließ den Keller und sie wandte sich meiner Vulva zu, Zunächst betastete sie meine Klitoris, die noch nicht bereit war für Berührungen. Der Schmerz schoss direkt in mein Gehirn und ich heulte erneut auf. Dann glitt ihr Finger weiter nach unten, sie suchte und fand den Harnausgang, sie setzte ihren Fingernagel darauf und kratzte ein wenig. Ich musste eh schon so dringend, jetzt wurde es fast nicht mehr haltbar. Ich strengte meine ganze innere Muskulatur an, damit nichts passierte. Sie schien es zu merken und lachte. Gott sei Dank kam mein Mann zurück: „Amüsierst du dich ohne mich?“ Er hatte den Stuhl dabei und einen Korb mit dem Wasser, dem Sekt und den Gläsern. Sie holte die Wasserflasche und kam zu mir zurück. „Mund auf!“ Mein Kopf war durch das Halseisen schon etwas angehoben. Obwohl ich wusste, was sie bezweckte, öffnete ich bereitwillig den Mund, denn ich hatte tatsächlich großen Durst. Durch das Halseisen war mein Hals eingeengt und ich hatte Probleme zu schlucken, zumindest nicht so viel auf einmal, daher lief mein Mund über und eine nicht geringe Menge Wasser floss wieder heraus. „Diese Verschwendung  wirst du bereuen“ kommentierte sie mit einem grausamen Glitzern in den Augen. Als die Flasche leer war, ging sie zu meinem Mann, setzte sich und nahm das Glas Sekt entgegen, das er ihr reichte. Sie stießen an. „Ob es wohl lange dauert?“ fragte mein Mann. „Ich schätze nicht, wir könnten auch noch etwas nachgießen“ antwortete sie. Sie wollten tatsächlich warten, bis ich mich erleichterte, vor ihren Augen?! Sicher, ich wusste, dass auch die Toilette bei  meinem Schlafzimmer mit Kameras bestückt war, aber dort konnte ich mir wenigsten einbilden, allein zu sein, immerhin hoffte ich, dass sie sich diese Videos nicht ansahen. Aber hier, vor ihren Augen?  

Sie unterhielten sich: „Herr Steinhuber hat bei der Verabschiedung gefragt, ob er sie mal ausleihen könnte“ sagte mein Mann. „So, interessanter Gedanke. Hat er gesagt, was er mit ihr vorhat?“ „Er meinte, er würde dieser geilen Fotze gerne Mal die Prügel verpassen, die sie verdient. Außerdem brauche seine Sklavin mal jemanden, der bzw. die unter ihr steht.“  „Was die Sklavin wohl mit ihr vorhat? Vielleicht will sie sich revanchieren für die unverdienten Schläge von gestern Abend“ lachte die Gebieterin. Ich war dem Gespräch mit wachsender Unruhe gefolgt. Der Mann gefiel mir, aber der Gedanke, von ihm und seiner Sklavin gepeinigt zu werden, gefiel mir gar nicht. Wie beiläufig hatte die Gebieterin während ihres letzten Satzes die zweite Flasche Wasser aus dem Korb geholt und geöffnet. Sie richtete ihre Aufmerksamkeit wieder auf mich, hob die Flasche mit ausgestrecktem Arm in die Höhe und goss ihren Inhalt langsam auf den Steinboden, so dass es nur so plätscherte. Jetzt konnte ich nicht mehr an mich halten. Zuerst kamen nur ein paar Tropfen, dann schon mehr. Ich versuchte immer noch weiter einzuhalten. Die beiden beobachteten mich aufmerksam, die Gebieterin ließ weiter das Wasser plätschern, und ich pinkelte los. Ein wahrer Sturzbach ergoss sich zwischen meinen Beinen. Lautes Lachen. Nachdem ich mich vollständig entleert hatte, standen  beide auf und gingen je an eine der Wände, an denen sie Ketten meiner Handeisen befestigt waren. Sie ließen meine arme herab. Obgleich immer noch an den Ketten, konnte ich meine Arme wieder frei bewegen. „Auf der linken Seite deines Halseisens findest du einen Knopf, wenn du ihn drückst, öffnet es sich“, erklärte mein Mann.  „Öffne auch den Taillengürtel“, er war genauso zu öffnen. Die Fußeisen wurden von der Gebieterin und meinem Mann entfernt.  Ich durfte auch die Oberschenkeleisen öffnen und die  Handeisen lösen. Ich war wieder frei, konnte mich aber nicht auf den Beinen halten, ich sank zu Boden. „Schau dir das an, sie badet in der eigenen Pisse“, kommentierte die Gebieterin, und an mich gerichtet: „Bevor du nach oben kommst, wird hier erst einmal ordentlich geputzt“.

Mein Mann brachte mir einen Eimer, Bürste, Schwamm und Lappen. In einem kleinen, 6 Quadratmeter großen Kellerraum befanden sich ein Wasseranschluss und ein Bodenablauf. Dort wusch ich mich zunächst. Danach füllte ich den Eimer mit Wasser, nahm Bürste und Lappen und machte mich daran, den Raum der Bestrafung zu reinigen. Ich schrubbte den Boden mehrfach mit der Bürste, nahm das Wasser mit dem Lappen wieder auf, schüttete das Schmutzwasser in den Bodenablauf und stellte nach getaner Arbeit den Eimer mit den Putzutensilien unter den Wasserhahn.

Ich wusste nicht, was ich tun sollte, ob ich nach oben gehen oder besser warten sollte, bis man mich rief. Ich wurde einer Entscheidung enthoben. Die Gebieterin kam in den Keller und begutachtete meine Arbeit. Sie sagte keinen Ton, ob das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen war? Ich konnte es nicht erkennen. Als sie ihre Inspektion beendet hatte, wies sie mich an, ihr nach oben zu folgen. Oben angekommen drehte sie sich um und sprach: „Du hast uns gestern Abend und heute Nacht sehr viel Freude gemacht, dafür verdienst du eine Belohnung. Allerdings hast du mehrfach ungefragt geredet, dafür und für die Wasserverschwendung verdienst du eine Bestrafung. Du hast aber jetzt die Erlaubnis, in dein Zimmer zu gehen und auszuruhen. Zu gegebener Zeit werden wir dich rufen“, sie drehte sich um und ließ mich ohne weitere Beachtung zurück. Ich suchte also mein Zimmer auf, duschte ausgiebig in der angeschlossenen Dusche und legte mich hin. Ich war wohl augenblicklich eingeschlafen.

Irgendwann hörte ich ein leises „Klack“. Ich brauchte eine Weile, um aufzuwachen und das Geräusch einzuordnen. Meine Schlafzimmertür stand einen kleinen Spalt offen, das automatische Schloss war also aufgesprungen. Ich wusste nichts damit anzufangen. War es die Aufforderung, nach unten zu kommen? Oder war es ein Test, ob ich die offene Tür dazu nutzte, unerlaubt mein Schlafzimmer zu verlassen. Ich wusste es nicht. Ich stand aus dem Bett auf und ging unruhig im Zimmer umher. Nichts passierte, niemand rief nach mir. Unschlüssig öffnete ich die Tür ein wenig weiter und streckte den Kopf hinaus. Nichts. Kein Laut. Niemand war zu sehen. Ich trat auf den Flur und – klack – hinter mir schloss sich die Tür, die automatische Verriegelung war eingerastet. Mir blieb also nichts anderes übrig, als nach unten zu gehen.

Unten angekommen wurde ich sofort von ihr angeherrscht: „Was brauchst du so lange, wenn deine Tür auf geht, hast du unverzüglich nach unten zu kommen!“  „Entschuldigung, ich wusste nicht…..“ „Schweig! Wer hat dir die Erlaubnis erteilt, zu reden?“ Ich war sofort wieder still. Die Gefährtin meines Mannes warf mir ein Paar Fußgelenkmanschetten und ein Paar Handgelenkmanschetten vor die Füße und befahl mir, sie anzulegen. Ich gehorchte. Danach musste ich die Fußgelenkmanschetten selbst  mit den Karabinern an weit auseinanderliegenden Ösen im Boden befestigen. Mein Mann hatte inzwischen das Seil von der Decke herabgelassen. Ohne weitere Aufforderung hakte ich die Ringe, die an den Handgelenkmanschetten angebracht waren, in den Karabiner an dem Seil ein. Mein Mann zog das Seil hoch, als meine Arme bereits weit über meinen Kopf gestreckt waren, zog er noch ein gutes Stück weiter, so dass meine Füße kaum noch den Boden berührten. Nachdem er das Seil festgesetzt hatte, kam er zu mir: „Mund auf!“ Widerwillig öffnete ich den Mund, er schob mir einen Ballknebel hinein und schloss die Lederriemen stramm hinter meinem Kopf. Immerhin hatte der Ball eine kleine Öffnung und ich konnte auch durch den Mund atmen, wenn nötig.

Die beiden zogen sich zu einer kleinen Sitzecke im gegenüber liegenden Teil des Wohnzimmers zurück. Sie hatten sich einen kleinen Snack zubereitet, aßen und tranken und unterhielten sich. Mein Magen knurrte. Jetzt stand ich wieder hier in gewohnter Art, mit weit gespreizten Beinen, hochgezogenen Armen, einen Knebel im Mund und musste zusehen, wie mein Mann und seine Gefährtin sich vergnügten. „Wir müssen uns eine adäquate Bestrafung für die Wasserverschwendung überlegen“, begann sie, „außerdem reicht es nicht, sie mit einem Knebel auszustatten, um ihr unerlaubtes Reden zu ahnden, immerhin hat sie mehrfach diese Regel verletzt“. Ein Zittern durchlief meinen Körper. Oh nein, nicht schon wieder, ich spürte die Lust aufkeimen. ‚Redet weiter, lasst mich hören, was ihr mit mir vorhabt‘. Warum machte es mich nur so an, zu hören, was sie mit mir vorhatten. Mein Mann flüsterte etwas in ihr Ohr, beide lachten. ‚Sag es laut, bitte sag es laut‘. Er tat mir nicht den Gefallen und ich blieb im Ungewissen.

Nach einer kurzen Pause sagte mein Mann, diesmal laut: „Was machen wir mit Steinhubers Anfrage? Es wäre durchaus lukrativ, sie zu vermieten“. „Nun, bevor wir sie vermieten, sollten wir sie für den Maulfick vorbereiten“. Meine Augen weiteten sich, von was redeten sie da? Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich mir an den Hals gegriffen. In den Mund gefickt zu werden, war etwas, was ich niemals wollte, ein absolutes Tabu und er wusste das auch. Ungläubig hörte ich seine Antwort: „Gute Idee, wir könnten gleich damit anfangen“. „Ja, aber zuerst soll sie die versprochene Belohnung erhalten“ lachte die Gebieterin.

Nachdem sie zu Ende gespeist hatten, kamen sie zu mir und ich wurde aus der Fixierung gelöst, die Manschetten meiner Handgelenke wurden jedoch auf dem Rücken wieder zusammengeschlossen. Ich musste mich mit geöffneten Beinen auf den Couchtisch knien,  den Kopf auf die Tischplatte. „Arsch hoch“, befahl sie, ich versuchte meinen Hintern so weit wie möglich nach oben zu schieben. Sie griff mir zwischen die Beine und zog meine Scham weit auseinander: „Ich wusste, dass die Fotze schon wieder geil ist“, und an mich gerichtet: „wir wissen ja inzwischen, dass es dich geil macht, von mir den Arsch gezüchtigt zu bekommen, deshalb ist das heute deine Belohnung“. Ich stöhnte, oh ja, ich wollte den Rohrstock auf meinem Hintern, oder Arsch, wie sie sagte. Ja, ich sehnte mich nach dem Rohrstock auf meinem Arsch, aber nur von ihr geführt, der Meisterin der Präzision, der Expertin der Demütigung. Ich rutschte mit den Beinen etwas hin und her, um meinen Arsch noch weiter in die Höhe zu treiben, was sie mit einem Lachen quittierte. Dann kam der erste Schlag, genau auf die Höhe meines Anus. Nicht meine bevorzugte Stelle, aber es war ja erst der Anfang. Der Schrei aus meiner Kehle drang nur als Brummen nach außen. Es folgte der zweite Schlag, die gleiche Stelle, leicht überkreuz und um eine Nuance härter als der erste. Mein Schreien wurde lauter, der Schmerz heftiger, der Genuss größer. Sie beherrschte die Kunst, mit einem Schlag beide Arschbacken gleichermaßen zu treffen. Es folgte der nächste Schlag, wiederum etwas härter als der vorangegangene und geringfügig unterhalb der beiden ersten. Mein Arsch brannte wie Feuer an den besagten Stellen, und doch wollte ich mehr davon. Ich werde nicht weiter von meinem Schreien und Stöhnen berichten, ich schrie und stöhnte während der ganzen Behandlung. Der vierte Schlag. Das Brennen setzte sich fort, sie ließ sich Zeit, damit ich es voll auskosten konnte. Der fünfte Schlag. Klatsch. Wieder eine Spur härter. Klatsch. Sie war jetzt am Damm angekommen. Ich drückte mein Hohlkreuz, damit sie auch ja an jede Stelle käme. Klatsch. Quer über dem Damm war es, als würde ein Schnitt mit einem Messer gezogen. Ich sog scharf die Luft ein durch die kleine Öffnung im Knebel. Klatsch. Der nächste Schlag knapp unterhalb meiner Möse. Meine Beine zitterten dem Schlag nach. Klatsch. Immer wieder eine Winzigkeit härter. Direkt über meinen Eingang. Klatsch. Ein weinig weiter nach unten, mein Körper bebte. Klatsch. Auf meine unteren Schamlippen. Mein ganzer Arsch glühte und ich hatte noch nicht genug. Klatsch, wieder auf die Schamlippen. Ich atmete schnell durch den Knebel, ein, aus, ein, aus. Was ein pfeifendes Geräusch erzeugte. Klatsch. Die folgenden 5 oder 6 Schläge platzierte sie alle auf die Schamlippen. Mein Puls raste. Gib mir mehr. Bitte. Noch ein Schlag, ein verdammter Zentimeter. BITTE. Indes, sie tat mir den Gefallen nicht. Sie wartete. Ich wippte mit dem Oberkörper, meine Klitoris zuckte, Wellen liefen durch meinen Körper. Ich wollte doch nur noch diesen einen finalen Schlag.

Langsam kam ich wieder zu mir, enttäuscht und frustriert. Nur einmal wollte ich es erleben, wie sie mich zum Orgasmus schlug, nur einmal. Sie steckte mir 2 Finger in die Möse, entzog sie und fuhr über meine Schamlippen bis zu meiner Klitoris, verweilte dort einen Moment, wohl wissend, dass mich das auf’s Neue erregte. „Hättest du dir nicht so viel Zeit gelassen, herunter zu kommen, hätte ich es mir vielleicht überlegt.Wir wissen doch beide, was du dir wünschst, nicht wahr?!“ Dann ließ sie von mir ab und sprach mit meinem Mann: „Die notgeile Fotze ist jetzt vorbereitet. Ich helfe dir, sie ins Maul zu ficken“. Oh nein, er würde es doch nicht wirklich tun. Mein Puls beschleunigte sich, aus Angst.

Ich musste von dem Tisch steigen und mich hinknien. Mit einem Lederband wurden meine Unterarme bis zu den Ellbogen gebunden, der Knebel wurde entfernt. Mein Mann stellte sich vor mich, er hatte einen ansehnlichen Steifen. Seine  Gefährtin stellte sich hinter mich, griff mir ins Haar und zog meinen Kopf zurück. „Mund auf“, kommandierte mein Mann. Er führte sein Glied in meinen Mund. Reflexartig schloss ich ihn und begann seine Eichel mit der Zunge zu umspielen. „Lass das! Schieb deine Zuge nach vorne und öffne deinen Hals“. Ich tat es und er schob sein Glied weiter hinein. Sofort bekam ich einen Würgereiz und zog die Zunge zurück. Er zog sich etwas zurück und mit den Worten „Zunge ganz nach vorne! Und lass sie dort!“ Der zweite Versuch scheiterte, wie der erste. Nach dem dritten vergeblichen Anlauf sagte seine Gefährtin: „Warte kurz“, sie ließ mein Haar los und verschwand aus dem Zimmer. Kurz darauf erschien sie wieder mit einem seltsamen Instrument in der Hand. Es sah aus wie eine etwas größere Wimpernzange, vorne 2 übereinanderliegende, gebogene Bügel und hinten ein Griff wie bei einer Schere. „Mund auf und Zunge raus“, ich hatte Angst. Da ich nicht sofort reagierte, schlug sie mir rechts und links ins Gesicht. „Ich sage es nicht nochmal“. Ich tat es, sie klemmte meine Zunge zwischen die beiden Bügel und drückte diese zusammen, bis etwas einrastete. Es erzeugte einen seltsamen Schmerz, der über meine Zunge direkt in den Magen sickerte. Sie hängte ein paar Gewichte an den scherenähnlichen Griff, so dass ich jetzt nicht mehr in der Lage war, die Zunge zurückzuziehen. Der Schmerz sickerte weiter, über den Unterleib bis ins Lustzentrum. Sie stellte sich wieder hinter mich, griff erneut in mein Haar und bog meinen Kopf weit zurück, um meinem Mann freien Zugang zu meinem Rachen zu ermöglichen. Er schob seinen Schwanz in den so geschaffenen Zugang, dieses Mal fand er keinen Widerstand. Der Würgereflex war noch da, bereitete ihm aber keine weiteren Probleme. Im Gegenteil, es schien sogar, als geile es ihn noch weiter auf. Er schob weiter und weiter, bis er bis zum Anschlag in meinem Hals steckte. Ich hatte das Gefühl zu ersticken. Ich wusste nicht, wie ich durch die Nase atmen konnte, die Angst brachte mich wieder zum Würgen, da zog er ihn wieder raus und lagerte ihn auf meiner herausgestreckten Zunge. Er ließ mir Zeit, wieder zu Atem zu kommen. Dann sagte er sanft: „Einatmen“. Während ich einatmete schob er sein Glied wieder ganz hinein. „Jetzt atme durch die Nase aus“. Ich stieß die Luft durch die Nase aus, er entzog sich gleichzeitig. „Einatmen“, rein, „ausatmen“, raus, „einatmen“, rein. So ging es fortwährend, dabei erhöhte er langsam die Frequenz. Bei  jedem ‚rein‘ würgte ich leicht. Zum Schluss ließ er seinen Schwanz an dieser  Stelle,  und er ließ seine Eichel von meinem Würgen massieren. Dann entzog er sich plötzlich und spritzte mir seine Ladung ins Gesicht. Seine Geliebte ließ mich los und ich beugte mich nach vorn und hustete und würgte und keuchte und heulte. „Du  musst dich mehr entspannen“, sprach er mich an, „wenn du dich entspannst, wird es weniger unangenehm“. Seine Gefährtin lachte. „Das Husten und Keuchen müssen wir ihr wohl noch abgewöhnen“ meinte er. Doch sie war anderer Meinung: „Keineswegs. So werden die Männer, die ihr Maul ficken, das Gefühl haben, sie damit quälen zu können. Das wird ihnen gefallen“.

Als ich mich endlich etwas beruhigt hatte, wandte sie sich mir zu: „Für dein ungefragtes Gerede wirst du ab sofort tagsüber dauerhaft den Knebel tragen. Du wird ihn dir morgens selbst anlegen und wehe, du ziehst ihn nicht stramm genug zu. Den Maulfick werden wir jeden Abend üben. Die Bestrafung für die Wasserverschwendung werden wir als Bonbon Herrn Steinhuber überlassen, an den wir dich am nächsten Wochenende vermieten“. Sie löste die Fesseln an meinen Armen, die Zange an der Zunge wurde entfernt und ich durfte mich zurückziehen. Die Aussicht auf das Wochenende machte mir Angst. Die Aussicht, morgen wieder seinen Schwanz im Hals zu haben, machte mir Angst. Und als ich die Treppe zu meinem Schlafzimmer hochstieg, spürte ich, wie mir der Saft die Oberschenkel hinab rann.

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Kommentare

Bild des Benutzers Beate

Ein richtig erfreulicher Text! Super geschrieben und wirklich sehr anregend! Hoffe, es gibt noch viele Folgen!

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Bild des Benutzers Lydiabauer

Beschrieben dieser Kehlfick 

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Bild des Benutzers silverdryver

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