Der Dritte im Bunde

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Wo ich im Winter in eine Badehalle schwimmen gehe, habe ich öfters einen
älteren Herr mit einem jungen Mann gesehen. „Älter“—ich meine um die
60 wie ich. (Inzwischen bin ich auch einer der älteren. Aber man sieht
solche Dinge leichter bei den anderen.) Die beiden trugen sehr sexy knappen
Badeslips. Die Badeslips des jungen Mannes, um die 30 schätze ich, waren
orange oder grün und manchmal weiß mit einem farbigen Blumenmuster. Sein
älterer Freund, sein Erzieher lernte ich bald, trug immer einen äußerst
knappen schwarzen Slip. Bei beiden sah man das feste Popo und vorne eine
stattliche Beule. Mir viel auf, dass der junge Mann rote Striemen auf seinem
Hinterbeinen hatte. Und auch auf dem Popo. Es regte mich an. Ich dachte an
alten Tagen in denen ein Zögling eine Strafhose trug. Und ich
‚studierte‘ die beiden. Es war klar, dass der kahlköpfige ältere Mann
körperlich sehr fit war und das Sagen über sein blondes Boy hat. Die beiden
merkten mein Interesse aber widmete mich nur einem passenden Blick. Ich
wollte ins Gespräch mit ihnen kommen.

Einmal ging ich mit meinem knappsten Badeslip schwimmen. Es war auch schwarz,
sehr klein vorne und das Po war nur ¾ bedeckt. Eher ein ‚Posing slip‘
als ein Badeslip. Er betonte meinen Schwanz und mein Po. Ich schwamm nicht so
viel an dem Tag. Aber ich spazierte ein paar Mal langsam an den beiden wo sie
lagen vorbei. Und ich schaute, dass ich zur Umkleide ging als sie gingen. Der
junge Mann komplimentiere mich an mein „Bikinihöschen“. Ich errötete
ein bisschen aber war geistesgegenwärtig genug, um das Kompliment zu
erwidern. (Er trug einen knappen weißen Badeslip mit einem süßen
Blumenmuster.) Ein Gespräch begann. Ich stellte mich ihm vor als
„Robert“. Er sagte, verschämt und stolz zugleich, „Mein Erzieher nennt
mich ‚Bunnie‘. Ich würde gern Dich meinen Erzieher vorstellen.“ Wir
gingen über zu ihm. „Herr“, sagte der junge Mann, „ich möchte Ihnen
‚Robert‘ vorstellen“. „Hi ‚Bobbie‘ sagte er. Ich bin Reinhold, Du
kannst mich ‚Sir‘ oder ‚Herr‘ nennen. Er stand vor mir, wie gesagt
ein fitter Gentleman um die 60, und schaute mich direkt an—nicht
unfreundlich aber von oben herab. Außer unsere knappen Slips waren wir
nackt. Seine Beule war groß und hart. Ich war ein bisschen eingeschüchtert.
„Ja, Sir“, sagte ich.

Das Eis war gebrochen. In den nächsten Tagen war ich zu einer Züchtigung
von Bunnie eingeladen. Sie fand in einer sehr ordentlichen und lichten
Wohnung statt. Der Boy in engem lilafarbenen Damenslip mit passenden BH,
Strumpfhose, und Damenpumps brachte seinem Erzieher den „gelben Onkel“
und bog sich über einen Tisch. Reinhold sog sein Lederhemd aus und stand mit
muskelösen Oberkörper in einem sehr engen Lederjeans hinter dem Delinquent.
Ich dürfte Platz auf die Couch nehmen wo ich einen sehr schönen Blick auf
Bunnies runden Popo hatte. Reinhold redet mit dem Boy in Damenwäsche,
tastete das Popo und streichelte die langen fast mädchenhaften Schenkel.
Ohne Warnung lag er los. Stärke Hiebe, zunächst auf die Beine aber
allmählich auf das Popo. Das Boy stöhnte und bald mischte sich Stöhnen
mit Weinen. Sein Erzieher streifte ihm seinen den lilafarbenen Slip ab. Er
fiel zu Bunnies Füssen. Es gab noch 10 oder 12 Hiebe, die das Boy nicht
vergessen werde! Am Ende lag er über dem Tisch und weinte heftig. Seine
Beine und Popo waren tief rot. Auf den Schenkeln sah man die einzelnen roten
Streifen. Reinhold streichelte das Popo und sagte ihm ein Paar einfühlsamen
Worten. Der Herr zog ihm den Damenslip hoch und nahm den Zögling zu sich,
der jetzt unkontrolliert Tränen ergoss und stammelnd seine Dankbarkeit und
Gehorsamkeit zum Ausdruck brachte. Die Beule in dem Damenslip war nicht zu
übersehen. Auch nicht die Wölbung in Reinholds Lederjeans. Und meine Beule
war auch nicht zu übersehen.

„Jetzt bis Du daran Bobbie“ sagte der Erzieher und deutete an, dass ich
auszuziehen hätte. Sexuell aufgeregt, ich folgte gehorsam. Ich trug einen
kleinen schwarzen String aus Seide. Sonst stand ich nackt für meinem Herr.
Er prügelte auf mich hart bis ich von Schmerzen und Wärme und Sexuelle
Aufregung berauscht war. Zuletzt ließ er Bunnie den gelben Onkel auf meine
Beine sausen. Bunnie markierte meine Schenkel mit Strafstriemen. Nacher, in
Tränen, bediente ich die Beiden auf meinen Knien. Nachher wurde ich von
Bunnie gemolken und „durfte“ mein Cum vor meinem Herr und seinem Boy
auflecken.

Seit diesem Tag gehe ich auch oft schwimmen—aber nicht mehr alleine. Ich
trage auch bunte kleine Badeslips wie Bunnie. Mein Herr will das. Es ist
demütigend, dass man meine Strafe von den roten Striemen auf meinen Schenkel
und Popo ablesen kann. Ich bin so beschämt! Aber mein Erzieher will, dass ich
gedemütigt bin. Das ist ein Teil meiner Erziehung. Ich liebe meinen Erzieher.
Und Bunnie und ich sind Freunde geworden. Dennoch er steht über mich und er
hat das Recht mich auch zu züchtigen und sexuell zu benutzen. Ich hingegen
muß ihm dienen und darf ihn nicht bestrafen. Unter der Aufsicht unseres
Erzieher, spart Bunnie nicht mit seinen Schlägen. Ich kennen meinen Platz.
Ich bin der dritte im Bund—und glücklich.

Bitte entschuldigt die Rechtschreibfehler. Deutsch ist nicht meine Muttersprache und obwohl ich mir alle Mühe gab, habe ich sicherlich einige übersehen. Hoffentlich sind es nicht so viele, um die Story zu verderben. Danke.

 

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