Der Zuchthengst - Teil 3

 
Vorwort: Diese Kurzgeschichte schließt lose an die ersten beiden Kurzgeschichten von "Der Zuchthengst" an, kann aber auch für sich gelesen werden. 

 

Animal Planet

 

Dies ist das Jahr 2327. Vor über einem halben Jahrhundert landeten die ersten Siedler auf einem Planeten, der beinahe wie ein kleinerer Bruder der Erde wirkte. Neben der Größe unterschieden sich die Planeten nur dadurch, dass es auf diesem Planeten keine eigene Tierwelt gab.

 

Gleich nach der Erschließung des Planeten, den die Siedler “Animal Planet” tauften, verabschiedeten sie das “Allgemeingültige Petgesetz”, das dafür sorgte, dass Petplay nicht nur legal, sondern zum normalen und allgegenwärtigen Alltag des Planeten wurde.

 

Heute leben mehr als fünfzig Millionen Menschen auf dem Planeten. Viele von ihnen sind dort geboren worden, einige haben ihr gesamtes Leben dort verbracht. Blühende Städte und verschlafene Dörfer haben sich überall auf dem kleinen Kontinent entwickelt.

 

Nach dem Allgemeingültigen Petgesetz ist jeder Bürger des Planeten verpflichtet, Besitzer von mindestens einem eigenen Pet zu sein. Wer gegen das Gesetz verstößt oder sich freiwillig meldet, wird durch das Ministerium für Pets, Halter und Züchter (MPHZ) selbst in ein Pet verwandelt.

 

Einmal verwandelt, gibt es keinen Weg mehr zurück. Die Tierart und Rasse lässt sich nicht mehr ändern, eine Rückverwandlung ist ausgeschlossen. Gleichzeitig verliert das Pet alle seine Rechte und wird zum persönlichen Eigentum des neuen Besitzers, der es benutzen, vermieten oder verkaufen kann.

 

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Der Zuchthengst Teil 3

 

Halb zusammen gerollt lag der Hengst im Stroh. Er hatte sich eine kleine Kuhle geschaffen, in die er seine Schulter gebettet hatte, so dass er trotz seiner auf den Rücken gefesselten Arme halbwegs bequem auf der Seite liegen konnte. Die Beine hatte er leicht angezogen, so dass seine Hufe an seinen Oberschenkeln ruhten. 

Das Licht im Stall war bereits gedimmt. Alle Pferde waren in ihren Boxen, und da die Fressenszeit inzwischen vorbei war, herrschte größtenteils Ruhe. Nur hin und wieder raschelte irgendwo in der Umgebung etwas Stroh. Auch die Stallarbeiter waren bereits verschwunden, und würden vermutlich erst am kommenden Morgen wieder auftauchen. 

Blizzard schloss die Augen und kuschelte sich in sein Bett aus Stroh. Es war ein ruhiger Tag gewesen, den er zur Hälfte im Stall und zur Hälfte auf einer der angrenzenden Koppeln verbracht hatte. Kein Training, keine Stute, keine Aktion. Er seufzte innerlich. Vielleicht würde der nächste Tag spannender werden. Es war fast eine Woche her, seit er die letzte Stute bestiegen hatte. Da Badetti ihn als Zuchthengst einsetzte, konnte es also nicht mehr lange dauern, bis es wieder einmal so weit war. 

Der Hengst gab ein leises Schnauben von sich. Alleine die Vorstellung, hinter eine Stute zu treten, die an den Zuchtbock gefesselt war, sorgte bereits dafür, dass sein Glied sich ein wenig aufrichtete. Ja, dieser Gedanke war angenehmer als die trübsinnigen Überlegungen über das fehlende Training. Mit einem sanften Lächeln auf den Lippen stellte er sich die nächste Stute vor, die auf ihn warten würde, und versuchte in einen von genau diesem Treffen handelnden Traum hinüber zu gleiten. 

 

Das metallische Schaben eines Scharniers ließ den Hengst aus seinen Träumen schrecken. Verwirrt blinzelte er ein paar Mal. Eine Person stand vor seiner Box und machte sich gerade an der Tür zu schaffen. 

Überrascht hob er den Kopf. Es war nicht üblich, dass einer der Stallarbeiter um diese Uhrzeit noch hier war, und noch ungewöhnlicher war es, dass einer von ihnen zu ihm in die Box kam. Normalerweise waren die Pferde nach der Fütterung sich selbst überlassen. 

“Scht~ ganz ruhig, ich bin es doch nur.” Die Worte waren geflüstert, doch der Trakehnerhengst erkannte die Stimme trotzdem. Sie gehörte zu Svenja, der Trainerin, die für ihn zuständig war. Seit Badetti ihn gekauft hatte und er in diesem Stall lebte, war praktisch kaum ein Tag vergangen, an dem sie sich nicht gesehen hatten. 

Blizzard drehte sich auf den Rücken und richtete den Oberkörper auf. Ein wenig Stroh rieselte von seinem nackten Körper. Die Anwesenheit von Svenja war gleich in doppelter Hinsicht merkwürdig. Nicht nur, dass es bereits so spät war, dass die Trainer und Stallarbeiter eigentlich nicht mehr im Stall unterwegs waren, sondern vor allem die Tatsache, dass die Frau eigentlich Urlaub hatte, muteten etwas merkwürdig an. 

 

Svenja hatte die Box inzwischen betreten. Die Tür lehnte sie hinter sich nur an, und bewegte sich nun mit behutsamen Schritten über das Stroh hinweg auf den Hengst zu. “Hey mein Großer, hast du mich vermisst?”, raunte sie leise, beugte sich zu ihm herunter und streichelte ihm zärtlich über die Mähne. 

Der Hengst musterte sie noch immer ein wenig verwirrt, gab jedoch ein sanftes Schnauben von sich, als wollte er ihre Frage damit beantworten. 

“Ja, ich dich auch”, stimmte die Frau zu. Sie lächelte ihn kurz an und zwinkerte ihm dabei zu.

 Blizzard musterte die Frau für einen Moment. Wie immer hatte Svenja ihre langen blonden Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Sie trug einen dunkelgrauen Overall und eine schlichte, blaue Jeanshose, die in ihren kniehohen Reitstiefeln aus schwarzem Leder endete. Obwohl sie eigentlich ganz normal aussah, machte die junge Frau dennoch einen etwas unruhigen Eindruck auf den Hengst. Sie wirkte ein wenig nervös, irgendwie aufgeregt. Ob das daran lag, dass sie eigentlich Urlaub hatte und sich nachts heimlich in den Stall geschlichen hatte? 

 

“Machst du einen kleinen Ausflug mit mir?”, fragte Svenja und bedeutete dem Hengst zugleich durch einen vor die Lippen gehaltenen Finger, leise zu sein. 

Nun war Blizzard doch ein wenig überrascht. Hatte die Frau etwas vor, ihn zu entführen? Oder gab es einen anderen Grund, warum sie ihn heimlich aus seiner Box bringen wollte? Ein wenig misstrauisch schaute er sie mit schief gelegtem Kopf an. 

“Na komm schon mein Großer. Es dauert auch nicht lange, dann bist du wieder in deiner Box. Okay?” Die Worte der Trainerin klangen schon fast flehend. 

Der Trakehnerhengst gab erneut ein leises Schnauben von sich. Gut, wenn sie unbedingt wollte, würde er mitspielen. Was hatte er schon zu verlieren? Zumindest versprach dieses Vorhaben, dem ansonsten so ereignislosen Tag ein spannendes Ende zu verschaffen. 

“So ist es brav”, lobte Svenja. Für einen Moment hatte Blizzard den Eindruck, dass ihre Wangen sich leicht röteten, doch im nächsten Augenblick wurde er abgelenkt, da die junge Frau ein Zaumzeug aus der Tasche geholt hatte und es nun über seinen Kopf streifte. 

Zu seinem Missfallen klemmte Svenja schließlich sogar eine Trense aus schwarzem Hartgummi zwischen seine Zähne. Offenbar war sie tatsächlich besorgt, dass er sie durch ein lautes Wiehern verraten könnte, denn normalerweise verzichtete sie auf dieses Utensil. Leicht verärgert stieß er die Luft aus seinen Nüstern, doch sie tätschelte ihm nur sanft über die Wange. “Vertrau mir einfach”, meinte sie mit verschwörerischer Stimme. 

 

Der Hengst kletterte von seinem Strohhaufen, richtete sich auf und schüttelte sich einmal, um das restliche Stroh abzuwerfen, das noch an ihm klebte. Nachdem Svenja den Karabiner einer kurzen Führleine an seinem Zaumzeug befestigt hatte, folgte er ihr aus der Box heraus. 

Während sie über den Gang liefen, bedeutete die Trainerin ihm noch einmal, möglichst leise zu sein. Mit den Hufschuhen auf dem gepflasterten Boden war das jedoch gar nicht so einfach. Blizzard gab sich Mühe, sich möglichst behutsam zu bewegen, aber dennoch sorgte jeder seiner Schritte für ein dumpfes Geräusch, das in dem ansonsten leisen Stall jedoch erstaunlich laut wirkte. 

Noch immer fragte sich der Hengst, wohin Svenja ihn bringen würde. Wollte sie einfach nur eine Runde mit ihm über das Gelände drehen? Aber zumindest in der näheren Umgebung des Stalls würde sie damit wohl eine Entdeckung provozieren. Einen richtigen Reim konnte er sich jedenfalls nicht darauf machen. Doch genau genommen hatte er ohnehin keine große Wahl. Schließlich war er nur ein Pferd, die Arme fest auf dem Rücken fixiert, und dadurch trotz seines kräftigen Körpers der jungen Frau ausgeliefert. Gut, wenn er es wirklich darauf angelegt hätte, wäre er vermutlich dazu in der Lage gewesen, sich loszureißen und genügend Lärm zu machen, um die übrigen Angestellten auf sich aufmerksam zu machen. Doch dazu mochte er Svenja viel zu gerne. Und bisher gab es ja auch überhaupt keinen Anlass, um sich ihr zu wiedersetzen. 

 

Svenja folgte dem Mittelgang, bis sie fast den gesamten Stall durchquert hatten. Bevor sie jedoch das Tor erreicht hatten, das nach draußen auf den Hof führte, bog sie zur Seite ab. An der letzten Box vorbei führte sie den Hengst zu einer recht unscheinbaren Tür, die er jedoch sehr gut kannte. 

Reichlich verdutzt folgte Blizzard der Trainerin den Gang entlang. Was wollte sie hier um diese Uhrzeit? Er war zwar schon oft hier gewesen, jedoch noch nie nach Einbruch der Dunkelheit. 

Die Frau öffnete leise die Tür, hielt sie auf und bedeutete dem Hengst, an ihr vorbei zu gehen. Blizzard setzte sich in Bewegung, warf ihr dabei jedoch einen fragenden Blick zu. Erneut schienen ihre Wangen ein wenig gerötet zu sein. Was ging hier vor? Könnte sie etwa…? 

 

Blizzard trat zwei Schritte weit in den Raum hinein. Svenja folgte hinter ihm, zog die Tür sorgfältig hinter sich zu und schaltete anschließend das Licht ein. Vier Lampen erwachten zum Leben und erhellten den fensterlosen Raum. Er war etwas fünf mal vier Meter groß, wobei ein etwa anderthalb Meter breiter Bereich an der rechten Seite durch eine hüfthohe Absperrung aus Holz abgetrennt war. Von dort aus führte eine weitere Tür nach draußen, doch auch sie war fest verschlossen. 

Von einem kleinen Schrank abgesehen war der Raum praktisch leer, wenn man von dem großen Objekt absah, das sich genau in seiner Mitte befand. Es war ein großer, mit Leder überzogener Zuchtbock. Seine gepolsterte Auflagefläche war etwa einen Meter lang, und vier leicht diagonal stehende Beine stützten sie so ab, dass sie sich etwa auf Hüfthöhe befand. 

 

Der Hengst betrachtete den Zuchtbock für einige Sekunden. Normalerweise war eine Stute über die lederne Auflage gebeugt, wenn er den Raum betrat. Doch an diesem Abend war weit und breit kein weibliches Pferd zu sehen. 

Langsam drehte er sich halb um die eigene Achse und richtete seinen Blick auf Svenja. Die junge Frau wirkte nun tatsächlich deutlich nervös, sogar regelrecht verunsichert. Hatte sie tatsächlich das vor, was er dachte? Dann war es wohl kein Wunder, dass sie ihn heimlich und zu dieser späten Uhrzeit hergebracht hatte. 

Die Trainerin erwiderte seinen Blick für einige Sekunden, ehe sie sich offenbar einen Ruck gab. Mit einer geübten Bewegung warf sie das Ende der Führleine über eine Befestigung an der Wand, so dass er locker daran festgebunden war. Nun, da sie beide Hände frei hatte, zog sie eine kleine Dose aus ihrer Hosentasche. Ein paar Sekunden vergingen, während sie an dem Verschluss herum nestelte. Als sie den Deckel schließlich von der Dose gelöst hatte, kam darin einer der Zuckerwürfel zum Vorschein. Auf den ersten Blick recht unscheinbar, hatten diese kleinen Leckereien dennoch in sich. Sie waren mit einem sehr starken Aphrodisiakum versehen und wurden auf Animal Planet hauptsächlich zur Zucht von Pets eingesetzt. Tatsächlich stand der Missbrauch - und dazu gehörte das, was Svenja gerade vorhatte, zweifelsfrei dazu - sogar unter Strafe. 

Doch davon ließ die junge Frau sich an diesem Abend nicht mehr verunsichern. Mit einem Fingernagel zerbrach sie den Würfel in zwei recht ungleiche Teile, ehe sie den größeren Teil behutsam mit zwei Fingern aus der Dose nahm. An ihren Lippen angekommen zögerte sie noch einmal kurz, doch dann schob sie sich den Zucker in den Mund. 

 

Mit einer Mischung aus Faszination und Neugierde beobachtete Blizzard, was die junge Frau machte. Natürlich war ihm klar, worum es sich bei dem Zuckerwürfel handelte. Auch wenn er nicht jedes Mal, wenn er eine Stute bespringen sollte, etwas von dem Zucker bekommen hatte, so war ihm seine Wirkung dennoch vertraut. 

Aufmerksam schaute er dabei zu, wie Svenja sich den Zucker zwischen die Lippen schob. Einige Sekunden lang verharrte sie ruhig, ehe sie die süßen Kristalle, die sich in ihrem Mund sofort voneinander gelöst hatten, hinunter schluckte. Aus seiner Erfahrung wusste Blizzard, dass es nun nur noch wenige Minuten dauern würde, bis die junge Frau vor Lust und Erregung ihre Beherrschung verlieren würde. Obwohl er schon so oft gesehen hatte, wie eine durch Zucker willige Stute vor ihm auf dem Zuchtbock lag, war er sehr gespannt darauf, Svenjas Reaktion auf den Würfel zu sehen. 

 

Die Trainerin schien einen Moment lang in ihren Körper hinein zu lauschen, ehe sie sachte aber entschlossen nickte und den Blick wieder auf die kleine Dose richtete. “Für dich habe ich hier auch noch ein Bisschen”, meinte sie halblaut und trat dicht vor den Hengst. 

Blizzard beobachtete sie dabei, wie sie den Rest des Zuckerwürfels aus der Dose angelte. Es war deutlich weniger als die Hälfte, doch auch diese Menge würde problemlos ausreichen, um die erwünschte Wirkung zu erzeugen. Zumal der Hengst nicht einmal sicher war, ob er überhaupt die Unterstützung des Aphrodisiakums brauchen würde, wenn Svenja sich tatsächlich vor ihm auf den Zuchtbock beugte. 

Ein intensiver, süßer Geschmack breitete sich in seinem Mund aus, als Svenja den Zucker an der Trense vorbei zwischen seine Zähne geschoben hatte. Binnen weniger Sekunden zersetzte sich der Rest des Würfels und hinterließ ein Prickeln auf seiner Zunge. 

 

“Schön leise bleiben, ja?”, erinnerte die Trainerin, legte ihren Finger erneut auf ihre Lippen und wartete ein kurzes, bestätigendes Schnauben des Hengstes ab. Anschließend trat sie einen Schritt zurück, löste den Blick von ihm und näherte sich dem Zuchtbock. 

Blizzard beobachtete, wie die junge Frau mit der flachen Hand über die Auflage strich. Es war offensichtlich, dass sie die Berührung genoss, dass sie sich diesen Abend schon länger herbei gesehnt hatte. 

Schließlich griff sie mit beiden Händen an den Saum ihres Overalls und zog ihn sich langsam über den Kopf. Zum Vorschein kam ein schwarzer BH mit verspielten schwarzen Spitzeneinsätzen, dessen Verschluss sie durch einen geschickten Griff auf ihren Rücken öffnete. 

Svenja stand mit dem Rücken zu dem Hengst, so dass ihm der Anblick ihrer Brüste zumindest für den Moment verwahrt blieb. Als sie gleich darauf aus den Stiefeln geschlüpft war und den Knopf ihrer Jeans öffnete, erhielt er dafür jedoch einen schönen Blick auf ihren entblößten Hintern, als sie sich ein wenig nach vorne beugte, um die Hose auszuziehen. Ihr Körper wurde nun nur noch von einem schwarzen Tanga und dünnen, schwarzen Strümpfen verhüllt, doch auch dieser Stoff landete gleich darauf auf dem gefliesten Boden des Raumes. 

 

Vollkommen nackt drehte die junge Frau sich halb um die eigene Achse und steuerte mit langsamen Schritten auf den noch immer angebundenen Hengst zu. “Ich weiß, dass ich keine Stute bin, und du an bezaubernde, wunderschöne Zuchtstuten gewöhnt bist”, meinte sie mit gesenkter Stimme, “aber ich hoffe, dass ich dir trotzdem ein wenig gefalle.” 

Der Hengst ließ seinen Blick ganz unverhohlen über den entblößten Körper seiner Trainerin wandern. Zwar kannte er sie nun schon eine ganze Weile, doch er hatte noch nie die Gelegenheit dazu bekommen, sie nackt zu sehen. Der Anblick, der sich ihm nun bot, würde ihm auf jeden Fall in Erinnerung bleiben. 

Svenjas Körper war schlank und sportlich. Die sich fein an ihren Oberschenkeln, Armen und Bauch abzeichnenden Muskeln zeugten davon, wie gut ihre körperliche Verfassung war. Ihre Haut hatte eine helle, beinahe etwas blasse Färbung, was dafür sorgte, dass sie eine gewisse Unschuld ausstrahlte. Die Brüste der jungen Frau waren klein und fest, die rosanen Brustwarzen standen wie kleine Knospen von ihrem Körper ab. Blizzards Blick wanderte tiefer, über den flachen Bauch und zwischen ihre Schenkel. Sowohl die Beine, als auch der Schambereich der Trainerin waren makellos glatt. Ihre äußeren Schamlippen offenbarten einen schmalen Spalt, und der Hengst glaubte, auf den halb verborgenen, ganz leicht hervorstehenden inneren Schamlippen ein verräterisches Glitzern erkennen zu können. Entweder hatte der Zucker bereits einen Teil seiner Wirkung entfaltet, oder Svenja war ohnehin bereits erregt.

 

“Na, gefalle ich dir, mein Großer?”, erkundigte sich die Trainerin. Sie war nun nur noch wenige Zentimeter von dem Hengst entfernt und schaute zu ihm auf. 

Blizzard konnte nicht leugnen, dass er Svenjas Erscheinungsbild äußerst attraktiv fand. Doch nicht nur ihr schöner Körper gefiel ihm. Für ihn war es auch etwas Besonderes, eine Frau nackt zu sehen, die nicht in ein Pet verwandelt worden war. Natürlich waren die Unterschiede nicht so gigantisch, doch schon alleine das Wissen, keine Stute vor sich zu haben, war für ihn erregend. Es musste Jahre her sein, dass er zum letzten Mal eine unverwandelte Frau nackt gesehen hatte. Vermutlich war das noch vor seiner Verwandlung gewesen. 

Er beantwortete ihre Frage, indem er ein leises, zustimmendes Schnauben von sich gab. Im gleichen Moment spürte er, wie sich die warmen Finger der Trainerin sanft um sein bereits halb erregtes Glied schlossen. Ein wohliger Schauer rann seinen Rücken herunter und er spürte, wie Lust durch seine Adern strömte. 

“Du gefällst mir auch”, erwiderte Svenja und lächelte ihn schelmisch an. 

 

Zärtlich drückte sie sein Glied in ihrer Hand, ehe sie die Finger noch einmal von ihm löste. Ganz wie Blizzard es gewohnt war, holte sie eine Tube mit Gleitgel aus dem kleinen Regal und verteilte eine großzügige Menge auf dem festen Schaft seines Geschlechts. Die Flüssigkeit war unangenehm kalt, doch bereits im nächsten Augenblick schloss Svenja ihre warmen Finger erneut um sein Glied. Mit zärtlichen, reibenden Bewegungen sorgte sie dafür, dass jeder Quadratmillimeter seines besten Stücks mit der Gleitcreme eingerieben wurde. 

Blizzard schnaubte genüsslich, als die junge Frau sein Glied rieb. Seine Erregung schien sich von Minute zu Minute zu steigern, und das lag ganz sicher nicht nur an dem Zucker. Längst zeigte die Spitze seines Gliedes auf seinen Bauchnabel, und die Vorhaut hatte sich hinter die Eichel zurückgezogen. 

Die Lust des Hengstes war natürlich auch Svenja nicht entgangen. Deutlich länger als notwendig massierte sie das Glied des Pferdes, lehnte sich dabei sachte an ihn und genoss die Nähe zu dem kraftvollen Tier. 

 

Schließlich löste sie sich dann aber doch von ihm. Den Blick fest auf seine Augen gerichtet, flüsterte sie: “Ich werde dich jetzt los machen und zum Zuchtbock gehen. Du wirst hier noch einen Augenblick warten, und dann… naja, du weißt ja, wie es geht, stimmt’s? Mach es einfach so wie immer, ja mein Großer?” 

Blizzard verzog die Lippen zu einem Grinsen und nickte ihr zu. Darum musste sie sich nun wirklich keine Sorgen machen, diesem Wunsch würde er nur zu gerne nachkommen. 

“Gut, abgemacht. Und denk daran, sei schön leise, ja?” Sie schaute ihn noch einmal eindringlich an, und erst, als er ein zustimmendes Schnauben von sich gegeben hatte, zeigte sie sich zufrieden. 

 

Svenja drehte sich um und ging hinüber zu dem in der Mitte des Raums stehenden Zuchtbock. Noch einmal strich sie mit der Handfläche über das kühle Leder, ehe sie sich vor die schmale Kante stellte. Die junge Frau lehnte ihren Oberkörper vorsichtig vor, bis sie die gepolsterte Auflage erreicht hatte. Während sie nun ihre Beine austestend langsam weiter auseinander stellte, rutschte sie ein wenig hin und her, ehe sie die richtige Position gefunden hatte. 

Blizzard schaute seiner Trainerin mit aufmerksamen Blicken dabei zu, wie sie es sich auf dem Zuchtbock bequem machte. Es war erregend zu sehen, wie sie sich für ihn in Position brachte. Durch die gespreizten Beine und den vorgebeugten Oberkörper bot sie ihm einen perfekten Blick auf ihre durchgestreckten Beine, ihren nackten Hintern und ihren entblößten Schritt. 

Der Hengst musste mit sich ringen, um nicht sofort hinter die Frau zu treten. Doch sie hatte ihn darum gebeten, noch ein wenig zu warten, und es genau so zu machen, wie sonst auch. Wenn sie den Deckakt also möglichst naturgetreu erleben wollte, dann würde er sich auch alle Mühe geben, dieses Erlebnis so realistisch wie möglich zu gestalten. 

 

Inzwischen schien Svenja ihre Wunschposition gefunden zu haben. Doch es gab noch eine letzte Sache, die sie erledigen wollte, ehe sie sich ganz ihrer Lust hingab. Mit der Hand die Seite des Bocks abtastend, streckte sie ihren rechten Arm aus. Es dauerte ein paar Sekunden, doch schließlich fand sie den Ledergurt, nach dem sie gesucht hatte. Mit einer hoffnungsvollen Bewegung warf sie ihn in hohem Bogen in Richtung des Zuchtbocks. Tatsächlich klappte es recht gut, und es gelang ihr, den Gurt mit der linken Hand von ihrem Rücken zu fischen. 

Svenja benötigte fast eine halbe Minute, um den Gurt durch die Vorrichtung auf der linken Seite des Bocks zu friemeln, doch schließlich hatte sie es geschafft. Sachte zog sie noch einmal etwas an dem Ledergurt, der sich nun fest über ihren Rücken spannte. Solange sie die Finger von dem Verschluss ließ, würde er sich nicht öffnen, und zuverlässig dafür sorgen, dass ihr Oberkörper auf dem Zuchtbock liegen blieb. 

Eine kräftige Welle der Erregung strömte durch ihren Körper. Jetzt war sie dem Hengst wirklich ausgeliefert. Wenn er nun hinter sie trat, konnte sie nichts weiter machen, als sich ihm hinzugeben. Selbst, wenn sie versucht hätte, den Gurt wieder zu lösen, so hätte sie dafür vermutlich mindestens eine oder sogar zwei Minuten gebraucht. Mehr als genug Zeit für den erprobten Zuchthengst, um sich an ihr zu vergnügen. 

 

Das Svenja sich mit dem Ledergurt selbst an den Zuchtbock fesselte, amüsierte den Hengst. Zwar war er sich ziemlich sicher, dass die junge Frau sich bei Bedarf auch wieder befreien konnte - denn ansonsten würde es am kommenden Morgen wohl eine sehr peinliche Begegnung geben, wenn die anderen Angestellten in den Stall zurück kehrten und sie hier an den Bock gefesselt finden würden - doch Svenja schien sich tatsächlich Mühe zu geben, die Empfindungen einer Zuchtstute möglichst detailgetreu zu erleben. 

Blizzard ließ sich Zeit und genoss in aller Ruhe den Anblick, der sich ihm bot. Zwar empfand auch er das drängende, alles umfassende Verlangen, das durch den Zucker noch einmal verstärkt wurde. Doch er schaffte es, sich eine ganze Weile lang zu beherrschen. 

In der Zwischenzeit war die Lust der jungen Frau bereits ins unermessliche gestiegen. Immer wieder wand sie sich auf dem Zuchtbock, reckte ihren Hintern ein wenig in die Höhe und flüsterte einladende Worte in seine Richtung. “Na komm schon, komm zu mir! Na los, mein Großer! Blizzard! Komm schon mein Hengst, mach mich zu deiner Stute! Bitte, fick mich!” 

 

Schließlich konnte auch Blizzard seinem Verlangen nicht mehr länger wiederstehen. Mit langsamen Schritten näherte er sich Svenja und dem Zuchtbock, wobei jedes Mal, wenn er einen seiner Hufe auf den gefliesten Boden setzte, ein dumpfes Geräusch durch den kleinen Raum hallte. 

Als die junge Frau realisierte, was diese Geräusche bedeuteten, erstarrte sie in ihren unruhigen Bewegungen. Vollkommen regungslos verharrte sie auf dem Zuchtbock und wartete auf den Hengst. 

Der Trakehnerhengst blieb erst stehen, als er nur noch einen Schritt von seiner Trainerin entfernt war. Noch einmal nutzte er die Gelegenheit, um aus nächster Nähe einen ausgiebigen Blick auf ihren entblößten Körper zu werfen. Für ihn sah es regelrecht ungewohnt aus, dass dem Steißbein der Frau kein Schweif entsprang. Auch ihre nackten Füße stellten für ihn einen besonderen Anreiz dar, denn die Stuten, mit denen er es normalerweise zu tun hatte, trugen natürlich immer ihre Hufschuhe. 

Ihm fiel allerdings auch auf, dass es eine Sache gab, die Svenja mit den Zuchtstuten gemein hatte, die normalerweise an ihrer Stelle auf dem Zuchtbock lagen. Auch sie war so sehr erregt, dass ihre Scheide nicht nur feucht, sondern regelrecht nass war. Ein dickflüssiger Tropfen hing von ihren Schamlippen herab und zeugte davon, wie sehr sie sich den Hengst herbei wünschte. 

 

Blizzard atmete einmal tief ein und aus. Die Lust der jungen Frau hing in der Luft und ließ ihn sachte erschaudern. Jetzt war er wirklich an der Grenze seiner Selbstbeherrschung angekommen. Es wurde Zeit Svenja das Gefühl zu geben, nach dem sie sich so sehr sehnte. 

Der Hengst machte einen letzten Schritt nach vorne. Sein aufgerichtetes Glied stieß sachte gegen die rechte Pobacke der jungen Frau, als ihre Körper sich endlich berührten. Er hörte, wie seine Trainerin leise nach Luft schnappte. Eine leichte Gänsehaut jagte über ihren Körper, und er konnte ihr Verlangen förmlich spüren. 

Der Trakehner bewegte seine Hüfte sachte zur Seite. Da sein Glied reichlich mit Gleitgel eingerieben worden war, und auch Svenjas Schritt durch ihre immense Erregung ziemlich feucht war, benötigte er ein paar Versuche, bis seine Eichel endlich an ihren nassen Schamlippen ruhte. Immerhin konnte er seine Hände ja nicht zur Hilfe nehmen, doch dafür war er inzwischen ziemlich geübt darin, seiner Aufgabe als Zuchthengst nachzukommen. 

 

Mit einem kräftigen Ruck seiner Hüfte drang Blizzard in Svenja ein. Ihr Körper hieß sein hartes Glied bereitwillig willkommen, und ohne jede Mühe schob er sich bis zur Wurzel in sie hinein. Erst als seine Hüfte gegen ihre runden Pobacken stieß, wurde er aufgehalten. 

Blizzard stieß die Luft aus seinen Nüstern. Die Scheide der jungen Frau fühlte sich einfach unglaublich an. Sie war zugleich warm, feucht und weich, schmiegte sich an ihn und gab gleichzeitig nach. 

Doch das schien nichts gegen das zu sein, was Svenja in diesem Moment spürte. In dem Moment, in dem das Glied des Hengstes in ihren Schoß eingedrungen war, hatte sie einen leisen Schrei von sich gegeben, der rasch in ein langgezogenes Stöhnen übergegangen war. Es folgte ein Keuchen, als er vollständig in sie eingedrungen war und ihr Becken mit seinem Geschlecht ausfüllte. “Oh Gott, verdammt~”, raunte sie und klammerte sich mit den Armen fest an den Zuchtbock. 

 

Einige Sekunden lang genoss Blizzard das Gefühl, wie sein Glied von Svenjas heißen Muskeln festgehalten wurde. Mit halb geschlossenen Augen kostete er den Moment aus, tatsächlich hinter einer Frau, und nicht hinter einer Stute zu stehen. Es fühlte sich ein wenig ungewohnt, sogar ein wenig komisch an, auch wenn es natürlich von den rein körperlichen Aspekten her kein großer Unterschied war. Immerhin waren die Stuten vor ihren Verwandlungen auch ganz normale Frauen gewesen. Doch von der psychologischen Seite her machte es für den Hengst dann eben doch einen gewissen Unterschied. Immerhin war Svenja so gesehen die erste Frau seit bestimmt 10 Jahren, die sich ihm freiwillig hingab, und nicht von ihrem Besitzer auf den Zuchtbock gebunden wurde. 

Langsam bewegte der Hengst sein Becken zurück, so dass sein Glied ganz langsam aus der Scheide seiner Trainerin glitt. Als nur noch seine Eichel zwischen ihren Schamlippen ruhte, stoppte er seine Bewegung. Einmal atmete er tief durch, dann ließ er seine Hüfte mit einer kräftigen Bewegung vorschnellen, womit er Svenja einen weiteren leisen Schrei entlockte. Und sie hatte sich Sorgen gemacht, dass er laut sein würde… 

 

Blizzard begann nun damit, die junge Frau mit energischen Stößen gegen den Zuchtbock zu treiben. Dabei bewegte er sein Becken in einem schnellen Takt, holte jedoch jedes Mal weit genug aus, so dass sein Glied fast vollständig aus der Scheide heraus gezogen wurde, eher er erneut so tief in sie eindrang, wie es ihm möglich war. 

Svenja bebte unter seinen Stößen. Jedes Mal, wenn seine Hüfte gegen ihren Hintern prallte und seine Eichel tief in ihren Schoß vordrang, gab sie ein tiefes Stöhnen von sich. Die junge Frau hatte längst jede Hemmung, jede Zurückhaltung und auch jede Beherrschung verloren. Für den Hengst war es nichts neues, der Zucker rief diese Reaktion auch bei fast allen Stuten hervor, die vor ihm auf dem Bock gelegen hatten. Er störte sich auch nicht daran, ganz im Gegenteil. Er genoss es, dass ihm ein derart wildes Verlangen entgegengebracht wurde. 

 

Es dauerte nicht lange, bis der Körper der Trainerin unter den rhythmischen Stößen des Hengstes erzitterte. Ihre Muskeln schienen sich zu verkrampfen, und sie klammerte sich noch fester an den Bock, als zuvor. 

Blizzard jedoch konzentrierte sich auf sich selbst. Wenn er hinter eine Stute auf den Zuchtbock geführt wurde, dann ging es nicht darum, ihr ein schönes Erlebnis zu verschaffen. Vielmehr ging es darum, dass er sich an ihr befriedigte, dass er in ihr zum Höhepunkt kam und sie schließlich besamte. Natürlich war es an diesem Abend ein wenig anders, denn Svenja war keine Stute, und er glaubte auch nicht, dass sie Interesse daran hatte, dass er sie tatsächlich schwängerte. Doch da sie sich solche Mühe gegeben hatte, sich wie eine Stute zu fühlen, würde er auch bei ihr keine Ausnahme machen. 

Also bewegte er sein Becken in unverändertem Takt weiter, drang immer wieder tief in Svenjas Scheide ein und genoss dabei das Gefühl, von ihren feuchten Muskeln massiert zu werden. 

Mit einem langgezogenen Stöhnen erreichte die Trainerin ihren Höhepunkt. Ihre zuvor verkrampften Muskeln begannen unkontrolliert zu zucken, und eine Welle der Lust brach über ihrem Verstand zusammen. Das der Hengst seine Bewegungen dabei nicht verlangsamte, sondern sie weiter mit harten Stößen gegen den Zuchtbock trieb, schien ihren Orgasmus nur noch zusätzlich anzufeuern. Genau dieses Gefühl hatte sie erleben wollen, und mit glasigen Augen und in das Leder gekrallten Fingernägeln genoss sie jede Sekunde, in der ihr Körper vor Erregung geschüttelt wurde. 

 

Auch Blizzard kostete den Augenblick aus. Der Anblick der jungen Frau, die vor ihm auf dem Zuchtbock lag und unter seinen Stößen erzitterte, war äußerst erregend. Er kostete ihn einiges an Mühe, sich nicht dem Drang hinzugeben, sein Tempo zu erhöhen. Doch noch ließ er sich nicht dazu hinreißen. Er wollte es auskosten, hinter Svenja stehen zu dürfen. Wer wusste schon, ob er noch mal die Gelegenheit dazu bekommen würde? 

So vergingen ein paar Minuten, während derer der Hengst die junge Frau weiter mit seinem gleichmäßigen Takt gegen den Zuchtbock trieb. Inzwischen hatte Svenja einen weiteren Höhepunkt erlebt, und reagierte nun mit einem stöhnenden Hecheln auf seine Stöße. 

 

So sehr er sich auch wünschte, die Vereinigung noch weiter in die Länge zu ziehen, so spürte Blizzard nun doch, dass auch er nicht mehr weit von seinem Höhepunkt entfernt war. Ganz allmählich erhöhte er den Takt seiner Stöße, ließ seine Hüfte zunehmend kräftiger gegen Svenjas Becken prallen. 

Der Hengst gab dem wilden Verlangen nach, und bereits mit dem nächsten Herzschlag schien er vollkommen von Lust erfüllt zu sein. Seine Bewegungen wurden wilder, hektischer und noch einmal fordernder. Ekstatisch trieb er sein Glied immer wieder tief zwischen die Muskeln der jungen Frau, holte Schwung und kehrte wieder so tief in ihren Schoß zurück, wie es ihm nur irgendwie möglich war. 

Er fühlte, wie ein ganz bestimmtes Gefühl von ihm Besitz ergriff. Nun gab es keinen Weg mehr zurück! Noch zwei, drei, vier Mal holte er aus, ehe er sich so eng es nur ging an Svenjas Becken presste. Blizzard schloss die Augen und stieß ein kehliges Wiehern aus, das durch die Trense zwischen seinen Zähnen jedoch stark gedämpft wurde. Sein eng von ihren Muskeln umschlossenes Glied begann zu pulsieren und ein erster Strahl warmer Samen wurde tief in den Schoß der Trainerin gespritzt.

Eine kleine Ewigkeit schien zu vergehen, während der Orgasmus seinen Körper beherrschte. Immer wieder pulsierte sein Glied, beförderte Welle um Welle der kostbaren Samen in den Unterleib der jungen Frau. 

 

Nur ganz allmählich klang der Höhepunkt wieder ab. Schwer atmend öffnete der Hengst seine Augen. Vor ihm lag Svenja noch immer auf dem Zuchtbock. Sie schien ähnlich außer Atem zu sein wie er, zumindest schnaufte sie fast so laut wie er selbst. 

Er gab sich selbst ein wenig Zeit, bevor er sich langsam von seiner Trainerin löste. Vorsichtig trat er einen halben Schritt zurück. Sein noch immer recht festes Glied glitt aus der Scheide der jungen Frau heraus, dicht gefolgt von ein paar Tropfen der weißen Samen, die nun von ihren leicht auseinander klaffenden und deutlich geröteten Schamlippen tropften. 

Blizzard ließ auch dieses Bild noch einmal auf sich wirken, ehe er ein paar weitere Schritte zwischen Svenja und sich brachte. Ganz wie er es gewohnt war, zog er sich an die Stelle zurück, an der er zuvor nach angebunden worden war. 

Von dort aus beobachtete er, wie seine Trainerin noch eine halbe Minute ruhig auf dem Bock liegen blieb, ehe sie mit etwas ungeschickten Bewegungen den Ledergurt löste, den sie sich selbst über den Rücken gebunden hatte. Als sie sich schließlich befreit hatte, rutschte sie ein wenig zurück, hob ihren Oberkörper und kam wieder auf die Beine. Allerdings stützte sie sich noch einen Moment lang mit beiden Armen an dem Zuchtbock ab. Offenbar benötigte sie ein paar Sekunden, bis sie ihre leicht zitternden Knie unter Kontrolle hatte. Dass dabei eine etwas größere Menge Sperma aus ihrer Scheide rann und mit einem leisen Geräusch zu Boden tropfte, entging dem Hengst natürlich nicht. 

 

Während der nächsten paar Minuten trocknete Svenja ihren Schritt mit Hilfe eines kleinen Handtuchs ab, ehe sie rasch wieder in ihre Sachen schlüpfte. Voll bekleidet, jedoch mit deutlich geröteten Wangen, kam sie schließlich zu Blizzard herüber. 

Sie schenkte ihm ein fast schon schüchternes Lächeln, ehe sie auch sein inzwischen entspanntes Glied mit dem kleinen Handtuch säuberte. “Richtig abduschen kann ich dich jetzt nicht, das würde auffallen”, entschuldigte sie sich, während sie die Spuren ihrer Vereinigung von seiner weichen Haut wischte. Auch seine Brust wischte sie einmal ab, denn bedingt durch die Trense war einiges an Speichel an seinem Kinn herunter getropft. 

Blizzard gab ein leises Schnauben von sich, um ihr zu zeigen, dass er sich daran nicht wirklich störte. Er fühlte sich gerade ungemein zufrieden, und daran konnte eine solche Kleinigkeit nun wirklich nichts ändern. 

 

“Na komm, wir bringen dich mal zurück in deine Box. Aber schön leise, hörst du?” Mit diesen Worten befestigte Svenja die Führleine wieder an seinem Zaumzeug. 

Der Hengst nickte nur sachte mit dem Kopf. Mit gemächlichen Schritten folgte er ihr, als sie ihn durch den Raum führte. Geduldig wartete er ab, während sie die Tür zuerst einen Spalt weit öffnete, einen Blick in den halbdunklen Stall warf, anschließend das Licht im Zuchtraum löschte und erst dann die Tür ganz aufschwingen ließ. 

Eine Minute später hatten sie Blizzards Box erreicht. Svenja wirkte ungemein erleichtert, als sie ihm die Trense und das Zaumzeug abnahm. Natürlich ahnte der Hengst, warum. Selbst wenn sie nun entdeckt werden würde, hätte sie sich recht leicht damit rausreden können, dass sie nur einmal nach ihm hatte schauen wollen. Doch auch jetzt war außer Svenja weit und breit niemand zu sehen. 

 

Svenja stellte sich auf die Zehenspitzen und rekte ihren Kopf, so dass ihre Lippen nahe an seinem Ohr waren. “Danke für… das Erlebnis”, raunte sie ihm leise zu, und hauchte ihm im nächsten Moment einen zarten Kuss auf die Wange. 

Blizzard verzog die Lippen zu einem Grinsen und reagierte erneut mit einem leisen Schnauben. Er konnte nun wahrlich nicht behaupten, dass er es nicht ebenfalls genossen hatte. 

“Also… ich bin in drei Tagen wieder da, so lange habe ich noch Urlaub. Bis bald, mein Großer”, flüsterte sie zur Verabschiedung. Einen Moment lang schaute sie ihn mit einem undefinierbaren Gesichtsausdruck an, ehe sie sich aus der Box schlich, die Tür hinter sich schloss und mit leisen Schritten verschwand. 

 

Der Hengst sah ihr einige Sekunden lang nach, ehe er sich mit einem leisen Rascheln auf seinen Strohhaufen fallen ließ. Noch immer ein wenig verwundert dachte er darüber nach, was gerade passiert war. Vielleicht hatte er sich zu früh darüber beschwert, dass sein Alltag langweilig war. Eigentlich konnte er doch ganz zufrieden damit sein, wie es momentan für ihn lief. 

In Gedanken erneut hinter der jungen Frau stehend, kuschelte er sich ins Stroh und schloss die Augen. 

 

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