Das Resort Kapitel 4

 

Kapitel 4

Sie erwachten, als jemand mit einem Peitschenstil gegen die Gittertüren ihrer Zelle schlug. Das Licht ging an und Tina und Gina standen dort und brachten eine Morgenmahlzeit. „Los aufstehen, es ist schon 4:00 Uhr“, rief Tina munter.

Billy maulte etwas, dass es noch viel zu früh sei. „Dann ist der Job als Capo wohl nichts für dich“, antwortete Gina. „Nimm dir ein Beispiel an uns beiden, wir sind schon seit halb vier auf den Beinen, damit wir euch pünktlich das Frühstück servieren können.“ Dann wurden die Sklavinnen aus der Zelle gelassen und nahmen ohne irgendwelche Proteste die Essenshaltungen ein. Sie merkten gar nicht, wie schnell es ging, sich an diese demütigende Behandlung zu gewöhnen und wie ein Hund vom Boden zu essen.

Nachdem Frühstück fragte Ellen, ob sie wohl duschen dürften. Tina und Gina lachten nur, aber Tina sagte dann „du bist doch nicht zur Erholung hier. Was bildest du dir eigentlich ein? Aber ausnahmsweise kann ich dich zumindest diesmal beruhigen. Für jede von euch steht heute eine Dusche an. Das gehört zu den üblichen Vorbereitungen hier, ihr werdet schon sehen. Diese Prozedur wird übrigens jeden Monat wiederholt. Außerdem werdet ihr heute in unserem Schönheitssalon vorbeischauen. Die Sklavinnen fragten sich, was das wohl zu bedeuten hatte. Sie waren sich sicher, dass irgendeine Teufelei dahintersteckte.

Tatsächlich wurden Ellen, die Tina und Gina nur als Eins anredeten, etwas später von den beiden abgeholt. Wieder ging es durch mehrere Flure, dann betraten sie einen Raum, der wie ein großes Badezimmer aussah. Allerdings gab es weder Waschtische noch etwas Ähnliches, dafür hing an der Wand ein Schlauch und zwei Säulen standen in der Mitte. Tina und Gina lösten zuerst Ellens Fußeisen, dann ketteten sie Ellen mit gespreizten Beinen an den Säulen fest. Danach wurden auch ihre Handschellen gelöst und ihre Arme seitlich waagrecht an den Säulen festgemacht.  Gina holte von einem Regal zwei Spraydosen, und gab Tina eine davon. Die beiden besprühten Ellen mit Rasierschaum von oben bis unten. Dann holten sie sich Rasierer und begannen, Ellens Körper von oben bis unten gründlich zu rasieren. Sie rasierten sogar Ellens Gesicht und entfernten den minimalen Flaum, den sie dort hatte. Ellen fiel nur auf, dass sie ausgerechnet ihre Achseln nicht rasierten. Auch der Schambereich wurde ausgelassen. Als sie Ellen vom Hals bis zu den Fingerspitzen und bis zu den Zehen gründlich rasiert hatten, lösten sie ihre Arme von den Säulen, dann musste Ellen sich auf den Boden legen und Gina rasierte ihr sehr gründlich den Schritt und entfernte alle, auch die kleinsten Härchen an ihren Schamlippen und bis zum Poloch. Ellen bemerkte, dass sie ihren Schambereich jedoch oberhalb der Scham unberührt ließen. Ellen hatte sich zwar die Schamhaare bis auf einen dünnen Strich selbst rasiert, aber Tina und Gina ließen dort alles wie es war.

Schließlich nahm Gina den Schlauch von der Wand und spritzte Ellen von oben bis unten mit eiskaltem Wasser ab. Ellen musste danach sofort aufstehen und die beiden legten ihr wieder die Hand- und Fußschellen an, ohne sie abzutrocknen.

Von da ging es weiter zu der Ärztin, bei der sie auch am Vortag gewesen waren. Diesmal gingen sie in einen Nebenraum, wo ein Gynäkologen-Stuhl stand. Ellen wurde auf den Stuhl gesetzt und mit Lederriemen festgebunden. Die Ärztin befahl ihr, den Mund aufzumachen und schob ihr einen Ballknebel zwischen die Zähne und machte diesen mit einem Lederriemen hinter dem Kopf fest. Ellen sah auf einem Tablett einige Ringe, die jedoch zweigeteilt waren sowie ein paar Schlösser liegen.

Die Ärztin streichelte Ellens Wange und sagte ihr, „Es wird gleich etwas weh tun, besonders, wenn ich nachher alles desinfiziere, aber das ist besser so.“ Dann spreizte sie Ellens Beine und setzte sich auf einen Hocker direkt vor Ellens Scham.

Die Ärztin nahm eine große Lochzange, dann zog sie Ellens Klitoris- Vorhaut etwas lang. Sie setzte die Lochzange an und ohne irgendeine Warnung drückte sie die Zange zusammen. Trotz des Knebels stieß Ellen einen markerschütternden Schrei aus. Dann zog die Ärztin Ellens innere Schamlippen etwas lang und verpasste jeder Seite 4 ähnliche Löcher. Ellens Schreie gingen schnell in ein Wimmern über. Jetzt nahm die Ärztin ein Spray und desinfizierte damit die blutenden Wunden. Ellen quittierte das mit einem erneuten lauten Schrei, danach wimmerte sie leise weiter. Die Ärztin hielt sich aber nicht lange damit auf, sondern nahm von einem Tablett einen in zwei Hälften geteilten Ring. Die eine Hälfte des Rings steckte sie durch die Löcher in der Klitoris-Vorhaut, dann nahm sie die zweite Hälfte des Rings, drückte aus einer Tube, die auf dem Tablett lag, jeweils einen Tropfen einer Flüssigkeit auf das Ende der zweiten Ringhälfte. Dann drückte sie die Enden der beiden Ringhälften zusammen.

„Also, wir nennen das einen ‚Kitzler-Ring‘, obwohl die Löcher nur durch die Vorhaut sind. Aber der Ring wird dich ständig erregen. Die Ringhälften sind jetzt dauerhaft miteinander verklebt. Ein Spezialkleber, echt gut.“

Dann nahm die Ärztin eins der Schlösser vom Tablett und steckte den Bügel durch die vordersten Löcher in beiden Schamlippen und verschloss es. Das wiederholte sie, bis Ellens Scham durch 4 Schlösser verriegelt war.  Zum Abschluss desinfizierte Sie nochmals alle Wunden und wischte das Blut vorsichtig ab.

„Das macht das Pinkeln zwar etwas umständlich, und es brennt auch etwas. Aber wir wollen verhindern, dass sich die Sklavinnen selbst oder untereinander ohne Befehl befriedigen.“

Danach musste Ellen von dem Stuhl aufstehen und sich auf einen an der Wand angebrachten Hocker setzen. Die Ärztin richtete einen vertikal verschiebbaren Haltering aus und legte ihn Ellen um den Hals. „Der sorgt dafür, dass ich jetzt in Ruhe arbeiten kann“, erklärte die Ärztin. Ellens Arme wurden an Handschellen festgemacht, die an kurzen Ketten an der Wand hingen. Jetzt zwirbelte sie mit ihren Fingern Ellens linke Brustwarze, bis diese ganz hart war und hervorstand. Sie nahm eine dicke, gebogene Nadel und stieß sie langsam unter der Brustwarze durch deren Basis hindurch. Ellen schrie in den Knebel und versuchte, sich loszureißen, aber der Haltering tat seine Wirkung. Ohne auf das Geschrei zu achten führte die Ärztin einen Halbring, der aber ein wenig dünner war als der, den Ellen an ihrem Kitzler trug, durch das gerade gebohrte Loch. Danach nahm sie einen zweiten Halb Ring, träufelte wieder etwas von dem Superkleber auf die beiden Enden und presste die beiden Halbringe zusammen. Anschließend wiederholte sie die gleiche Prozedur auch an der anderen Brustwarze. Die Stärke der Blutungen ließ langsam nach, trotzdem liefen einige Tropfen die Brüste entlang. Auch an den Beinen liefen einige Bluttropfen langsam hinunter.

Die Ärztin nahm ein paar Spritzen von einem bereitstehenden Tablett und gab Ellen diese nacheinander. „Das ist gegen Tetanus“, erklärte sie, als sie Ellen die erste Spritze in den Arm jagte. Danach kam eine Spritze mit einem Vitamincocktail, eine zusätzliche, entzündungshemmende Spritze und zuletzt eine, die den Eisprung verhindern würde. Ellen fragte, warum das gemacht würde. Besonders die letzte Spritze beunruhigte sie.

„Wir müssen doch dafür sorgen, dass du nicht schwanger wirst, wenn dich die Aufseher oder die Gäste ficken“, erklärte die Ärztin. „Abtreibungen machen viel Mühe. Außerdem bist du dann einen Tag außer Betrieb.“

Gina und Tina brachten Ellen in einen Raum, in dem sie noch nicht gewesen war. Dort standen eine Reihe Maschinen, bei denen sie nicht erkennen konnte, worum es sich handelte. Die Capos übergaben sie an zwei andere Capos, die in dem Raum schon warteten. Diese beiden Capos, beide nackt bis auf Hand- und Fußeisen und natürlich dem Halseisen, führten Gina an einen Tisch, auf dem wieder ein Tablett stand. Auf diesem Tablett waren säuberlich zehn halbe Metallreife mit unterschiedlichem Durchmesser und unterschiedlicher Höhe aufgereiht. Ellen erkannte sofort, dass vier davon für die Hände, vier für die Füße und zwei für den Hals bestimmt waren. Alle Reifen waren ungefähr eineinhalb Zentimeter dick, die für die Hände waren 4 cm hoch, die für die Füße waren 6 cm hoch. Sie bestanden offenbar aus Edelstahl und die Oberflächen spiegelten. Die Halbreifen hatten in der Mitte eine vorstehende Nase, durch deren Zentrum ein Loch gebohrt war. Offensichtlich war das ein Befestigungspunkt für Ketten. Der Reif für den Hals war auch ca. 4cm hoch aber dicker und hatte zwei solcher Nasen in jeder Hälfte, die zusammen einen 90 Grad Winkel bildeten.

Die Capos gaben Ellen ein dünnes Tuch, das mit einer silbernen Folie ausgestattet war. Sie wiesen sie an, dass Tuch um ihr linkes Handgelenk zu wickeln. Dann legte eine der Capos Ellen zwei der für die Hände gedachten halben Metallreife an, und hielt die beiden Hälften zusammen. Mit einem Klebeband fixierte sie die Hälften provisorisch. So führte die Capo Ellen zu einer der Maschinen, in der es eine Öffnung gab, die mit einer Metallklappe verschlossen werden konnte. Übrig blieb nur ein einzelnes rundes Loch. Ellen musste ihren Arm mit den beiden Reifhälften in diese Klappe legen. Eine Führung sorgte dafür, dass der Arm sich danach an genau der richtigen Stelle befand. Als sie Klappe geschlossen war, steckte nur Ellens Arm in der Maschine. Die Capos setzten Ellen nun eine Schweißer Brille auf.

„Das ist eine Laserschweißmaschine. Allerneustes Fabrikat. Du wirst sehen, das klappt wunderbar. Du darfst aber nicht direkt in den Laserstrahl blicken. Ist eigentlich auch ausgeschlossen, wenn die Klappe geschlossen ist und die Brille ist nur ein zusätzlicher Schutz. Aber lass sie trotzdem an. Und jetzt beweg dich nicht. Nach 5 Sekunden ist das alles vorbei.“

Die eine Capo drückte auf einen Knopf und trotz der Klappe erschien für einige Sekunden ein grellweißer Blitz am Rand ihres Armes.

Die Klappe wurde jetzt geöffnet und Ellen sah, dass sie nicht mehr zwei Reifhälften am Arm hatte, sondern nur einen einzigen schweren Reif. Sie musste das Tuch unter dem Armreif jetzt herausziehen wodurch der Armreif ungefähr 1 mm Spiel bekam. Die Prozedur hatte keine Minute gedauert und für den anderen Arm dauerte es auch nicht länger. Für die Fußeisen musste sie an eine der anderen Maschinen treten. Auch hier bekam sie das Tuch zunächst um den Fuß gewickelt, dann wurden aber die beiden Hälften zuerst in die Maschine eingelegt und sie musste dann den Fuß in die Maschine stellen wo der Reif verschweißt wurde.

Das Halseisen war offenbar etwas komplizierter. Die beiden Capos erklärten ihr, dass man bei diesem Halseisen nicht so direkt vorgehen könne. Das läge daran, dass dieses Teil nicht nur wesentlich komplexer aufgebaut sei als die anderen Teile, er war auch deutlich dicker. In diesem Ring gab es einige Elektronikteile, darunter ein GPS Locator, über den ständig die Position aller Sklavinnen verfolgt wurde, verschiedene Funkmodule, sogar Minimikrofone und Mini Lautsprecher und zuletzt eine kleine Menge Sprengstoff. Ellen war entsetzt und fragte, warum denn Sprengstoff in dem Halsreif sei.

„Das ist ganz einfach“, erklärte die eine Capo. „Ist auch bei allen Sklavinnen gleich, egal ob sie einfache Sklavin sind oder Capo. Wenn wir hier abhauen, kann die Zentrale per Funk den Sprengstoff zünden. Das reißt uns dann den Kopf ab. Wortwörtlich. Also denkt gar nicht daran, von hier abzuhauen. Und wenn jemand versucht, das Halseisen zu öffnen, geht der Sprengstoff auch hoch. Mal ganz abgesehen davon, besteht der sowieso aus extrem harten Stahl. Bis du da auch nur ein Loch reinbohrst, vergehen Stunden.“

Auch diesmal wurde ihr zunächst ein Tuch zum Schutz umgelegt, dann legten ihr die Capos die beiden Hälften des Halseisens um und sicherten sie wieder provisorisch mit einem Klebeband. Danach musste Ellen an eine weitere Maschine an der Wand treten. Diese Maschine ragte wie ein flacher Arm in den Raum. Zunächst wurde die Höhe der Maschine an Ellen angepasst, dann wurde sie geöffnet und Ellen musste ein wenig vortreten. Die Maschine wurde nun geschlossen und umfasste  Ellens Hals. „Nicht erschrecken“ sagte nun eine der Capos. „Die Maschine arbeitet in Intervallen. Dadurch wird das Halseisen nicht so heiß und die Elektronik wird geschont. Immer nur 2 Sekunden, dann wird die Schweißstelle erst gekühlt, bevor es weitergeht. Du wirst ein kaltes Gas spüren, dass für die Kühlung eingesetzt wird. Das Gas ist vollkommen ungefährlich.“

Ellen stand mit ihrem Hals in der Maschine und versuchte, sich nicht zu bewegen. Wieder nahm sie das helle Licht wahr, aber es ging fast sofort wieder aus. Dann spürte sie, wie das kalte Gras in die Maschine eingesprüht wurde. Wenige Momente später wiederholte sich dieser Vorgang. Nach einem Dutzend dieser Arbeitsschritte gab die Maschine zwei kurze Töne von sich und die Capos befreiten Ellen aus der Maschine. Neben der Maschine hing ein kleiner Spiegel an der Wand, in dem Ellen nun das Resultat sah. Auch das Halseisen sah nun so aus, als wäre es aus einem Stück.

Tina und Gina wurden in den Raum gerufen, um Ellen abzuholen. Sie verbanden die Handschellen hinter Ellens Rücken mit einem Schloss. Ihre Füße wurden mittels einer kurzen Kette, an deren Enden sich Schlösser befanden, ebenfalls zusammengekettet. Ellen konnte nur noch kurze Schritte machen, kaum länger als ihre Füße. 

Als Ellen wieder in die Zelle zurückkam, waren die anderen entsetzt über den Wandel, der in relativ kurzer Zeit mit ihr geschehen war. Sie hatten zwar keine Uhr, aber es hatte kaum zwei Stunden gedauert. Die Blutungen hatten inzwischen ganz aufgehört, aber die Spuren waren deutlich zu sehen. Bevor sie alle reagieren konnten, griffen die Capos sich Andrea und führten sie ihrem Schicksal zu. Ellen brach ermattet und vor Schmerzen wimmernd auf dem Boden zusammen. Billy und Doris versuchten, sie zu trösten und Ellen erzählte unter Tränen, was mit ihr geschehen war und was Andrea jetzt wohl ebenfalls durchmachte. Und den Beiden stand das auch noch bevor. Ellen hätte gerne ihre Brüste und ihre Scham berührt, aber das war durch die auf den Rücken gefesselten Arme unmöglich.

Kurze Zeit später erschienen 2 Capos, die sie nicht kannten und brachten eine nackte, gefesselte Frau, die sie zu ihnen in die Zelle sperrten. Als sie das Zellengitter schlossen, lächelte die eine falsch und sagte übertrieben freundlich „Könntet ihr bitte Tina und Gina nachher sagen, dass die Nachlieferung aus Hamburg angekommen ist?“

Die Sklavinnen bemühten sich um ihre neue Kameradin. Als die sich etwas beruhigte, erzählte sie ihnen, dass sie Steffi hieße. Sie war grösser als die anderen, fast einen Meter achtzig groß und sehr muskulös, ohne dabei dick zu wirken. Sie hatte lange, schwarze Haare und dunkle Augen. Auch ihre Brüste waren grösser als die der anderen und hingen leicht durch. Sie erzählte, dass sie bis zuletzt in einer Schlosserei gearbeitet hatte. Auch sie kam aus Hamburg und hatte sich als Animateur beworben. Als sie nicht am Flughafen aufgetaucht war, hatten ihr zwei Männer zu Hause aufgelauert und sie betäubt. Wie sie dann hierhergekommen war, wusste sie nicht. Irgendwann war sie aufgewacht und der Albtraum hatte begonnen. Die anderen Sklavinnen erzählten ihr das Wenige was sie bis jetzt wussten. Dabei gestanden sie sich selber ein, dass sie eigentlich so gut wie nichts wussten.
 

Als Tina und Gina mit Andrea zurückkamen, wunderten sie sich einen Moment, wo die neue Sklavin herkam. Sie befragten die Sklavinnen, bis sie mit der Antwort zufrieden waren. Dann berieten sie sich kurz leise und zerrten daraufhin Steffi, die sie „Drei“ nannten aus der Zelle.

Bei dieser Sklavin dauerte die Prozedur deutlich länger, da sie zuerst von der Ärztin untersucht wurde bevor die anderen Maßnahmen folgen konnten. Auch das Anpassen der Eisen dauerte natürlich länger. Als Steffi endlich wieder in der Zelle war, war sie noch mehr mitgenommen als Ellen und Andrea vor ihr, da alles viel heftiger und ohne jede Warnung oder dergleichen über sie hereingebrochen war.

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