Das Ressort Kapitel 12 + 13

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Kapitel 12

Am nächsten Tag fiel der übliche Morgenlauf aus. Stattdessen führten die Capo sie sofort zu dem Rudersimulator und ketteten sie dort an. Hubert kam dazu, als sie bereits fertig angekettet waren. Er kontrollierte kurz, ob alles ordnungsgemäß geschehen war, dann ließ er sie mit dem Rudern anfangen.

Zunächst mussten sie 1 Stunde lang in einem gemäßigten Tempo rudern, danach gab es eine kurze Pause, in der sie etwas trinken konnten. Nach dieser Pause gab Hubert ein schnelleres Tempo vor, das für die nächsten Stunden beibehalten wurde. Nach der dritten Pause, erwarteten die Sklavinnen, dass für die letzte Rudereinheit das Tempo noch einmal erhöht werden würde. Zu ihrer Überraschung geschah das allerdings nicht.

Nachdem ein großer Teil dieser Rudereinheit vorbei war, gab Hubert den Capos ein Zeichen und die beiden verließen den Raum. Als sie wiederkamen, hatten sie zur Verwunderung der Sklavinnen einen Essenskübel und die üblichen Schalen dabei. Hubert ließ die Sklavinnen anhalten und verkündete dann „15 Minuten Pause und Essenszeit.“

Die Capos verteilten die Essensschalen mit einer Portion des üblichen Eintopfs. Die Sklavinnen wurden aber nicht von den Fesseln befreit, sondern sie mussten angekettet das Essen zu sich nehmen. Billy sprach aus, was sie alle befürchteten: „müssen wir jetzt etwa noch mal 4 Stunden lang rudern?“

„Ich fürchte, du bist etwas zu optimistisch“, erwiderte Ellen.

„Das nennst du optimistisch“, fragte Billy. „Was meinst du denn?“

„Es würde mich nicht wundern, wenn wir nicht nur 4 Stunden zusätzlich rudern müssen sondern den ganzen Tag.“

„Den ganzen Tag“, fragte Steffi. „Spinnst du? Das halten wir doch nie aus!“

Als Tina an ihnen vorbeiging, versuchte Steffi sie anzusprechen. Sie wollte sie fragen, ob sie tatsächlich den ganzen Tag rudern müssten. Aber bevor sie auch nur die Frage aussprechen konnte hatte Tina sich herumgedreht und gab Steffi aus der Bewegung heraus einen äußerst brutalen Schlag mit der Peitsche auf den bloßen Rücken.

Das Rudern ging weiter und weiter. Stunde um Stunde schufteten die Sklavinnen, nur durch 5 Minuten Pause nach jeder Stunde unterbrochen. Nach vier weiteren Stunden gab es wieder etwas zu essen, dann ging es aber auch wieder weiter. Tatsächlich ließ Hubert sie bis nach 10:00 Uhr abends rudern. Als sie endlich aufhören durften, befreiten Tina und Gina zuerst Ellen und die neben ihr sitzende Andrea. Sie entfernten beiden zunächst die Plugs aus dem Po und ließen sie sich auf zwei Eimern entleeren. Inzwischen säuberten sie die Plugs, die sie den beiden wieder in den Po schoben, nachdem sie sich entleert hatten. Dann wurde Andrea auf Ellens Platz wieder angekettet und Ellen auf Andreas Platz. Diese Prozedur wurde auch mit den anderen beiden Paaren wiederholt. Als alle wieder angekettet waren, gab es noch eine Essensration.

„OK, ich wünsche euch dann eine gute Nacht“, sagte Hubert und stand von seinem Kontrollsessel auf. „Tina wird in den nächsten Stunden bei euch bleiben, danach löst Gina sie ab.“ Gemeinsam mit Gina verließ er dann den Raum. Tina dimmte das Licht und setzte sich neben dem Stuhl auf den Boden, denn in den Kontrollsessel durfte sie sich nicht setzen. „Versucht zu schlafen“, sagte sie den Sklavinnen, „in ein paar Stunden geht es weiter.“

Die Sklavinnen sahen sich zunächst ungläubig an, aber sie wussten natürlich, dass sie nichts tun konnten. Erschöpft versuchten sie, sich eine halbwegs genießbare Schlafposition auf den Rudern zu suchen. Aber so angekettet auf ihren Plätzen und mit den Armen an den Rudern festgemacht, war das eigentlich so gut wie unmöglich. Außerdem taten ihnen die Muskeln weh, von ihren Hintern mit den Plugs darin ganz zu schweigen. Die nächsten Stunden waren nur eine geringe Erholung, auch wenn es ihnen ab und zu gelang, mal ein paar Minuten einzuschlafen. Mitten in der Nacht kam Gina und löste ihre Schwester ab, die dann für einige Stunden selber schlafen konnte.

Aber früh am Morgen kam dann Hubert mit Tina wieder zurück. Tina trug einen großen Plastikkanister, der zu dreiviertel mit Wasser gefüllt war. Man konnte den Pegel durch das helle Plastik gut erkennen. Die beiden Capo gingen dann die Morgenrationen holen und verteilten sie an die Sklavinnen. Nachdem diese alles gierig aufgegessen hatten, stellte Hubert sich vor ihnen auf. Tina kam mit dem Plastikkanister und öffnete ihn.

„Alle genau her sehen“, befahl Hubert. Dann öffnete er seine Hose, holte seinen Penis heraus und entleerte sich in den Plastikkanister. Als er damit fertig war, verschloss Tina den Kanister und schüttelte ihn durch. Dann kam Gina mit einem Becher, den Tina aus dem Kanister füllte. Sie setzte den Becher an den Mund und trank ihn in einem Zug leer. Dann war Gina an die Reihe. Auch sie trank einen Becher dieser Mischung. Die Sklavinnen sahen diesem Schauspiel angeekelt zu. Aber Tina füllte den Becher wieder und Gina brachte ihn zu Ellen, und hielt ihn ihr unter die Nase. Ellen wich soweit es ging angeekelt zurück. Keine der Sklavinnen sagte ein Wort. Sie waren entsetzt, was Ihnen da zugemutet wurde.

Nur Ursula begriff was hier vor sich ging. „Darf ich das trinken“, fragte sie. Hubert gab Gina ein Zeichen und diese ging zu Ursula. Die roch kurz an den Becher, dann nahm sie ihn und trank ihn aus.

„Als ich hier im Resort als Gast war, habe ich das mit den Sklavinnen auch gemacht. Aber nicht nur diese verdünnte Suppe, sondern sie mussten meine Pisse pur trinken“, erklärte Ursula. „So verdünnt ist es längst nicht so schlimm, wie es riecht. Wir müssen uns an so etwas hier gewöhnen, da führt kein Weg dran vorbei.“

Die Sklavinnen blieben noch ein Moment still, dann sagte Ellen „es führt jedoch kein Weg daran vorbei. Also her damit.“ Nacheinander tranken alle einen Becher dieser ekelhaften Mischung. Als Ellen diesen Geschmack im Mund hatte, dachte sie an eine radiologische Untersuchung zurück, die sie vor ein paar Jahren hatte machen lassen. Die Mischung die sie damals trinken musste, hatte noch widerlicher geschmeckt als das hier.

Nur Null weigerte sich, aus dem Becher zu trinken. „Wie könnt ihr nur so etwas Ekliges trinken“, schimpfte sie.

Hubert sah sie an. „Du willst nicht? Dein Problem.“ Dann gab er den Befehl, mit dem Rudern wieder anzufangen. In den Pausen, die sie nach jeder Stunde machten, bekamen die Sklavinnen wieder nur von dieser Mischung zu trinken. Es fiel ihnen von Mal zu Mal weniger schwer, die Mischung zu schlucken und bald erbaten sich die ersten einen zweiten Becher. Hubert befahl aber, dass Null nichts davon trinken durfte.

Der Tag verging in dem gleichen Rhythmus wie der Vortag. Aber nach der dritten großen Pause ließ Hubert die Sklavinnen, außer Null, von dem Simulator losketten. Als sie endlich aufstehen durften, drängten sie sich zunächst um die Toiletteneimer und entleerten sich. Ihre Schamgefühle dabei hatten sie längst verloren.

„Tina, Gina, ich habe euch heute Morgen schon gesagt, was er jetzt mit ihnen macht. Also bringt sie weg“, befahl Hubert. Die beiden Capo fesselten die Sklavinnen wie üblich an den Füßen zusammen und verließen mit Ihnen zusammen den Raum. Nur Hubert und Null blieben zurück. Als sie den Raum verließen, hörte Ellen wie Hubert zu Null sagte: „also, dann werden wir beide uns mal unter vier Augen unterhalten.“ Aber dann ging die Tür zu und Ellen hörte nichts mehr.

Die Capos brachten die Sklavinnen zunächst in den Sanitärraum, indem sie einmal wöchentlich abgespritzt wurden. Diesmal wurden sie alle zusammen abgespritzt. Das Wasser war zwar kalt, aber ausnahmsweise bekamen sie sogar ein Stück Seife, das sich die fünf teilen mussten. Trotzdem war es für alle eine Erleichterung, sich den Schweiß und Dreck abwaschen zu können. Von dort aus ging es zur Krankenstation, wo sie Doris besuchen durften.

Doris freute sich, ihre Kameradinnen wieder einmal zu sehen. Sie war aber auch ängstlich und nervös, weil sie am nächsten Morgen operiert werden sollte. Die anderen versuchten aber, sie zu beruhigen und sagten ihr, dass sicher alles gut verlaufen würde. Auch die Ärztin kam vorbei und auch sie erklärte Doris, dass sie keine Angst haben müsse. Zusätzlich verteilte sie an alle, auch an Tina und Gina, jeweils eine Mandarine, die alle erfreut gleich verspeisten.

Dann führten die Capo die Gruppe zur Zelle zurück. Als sie wieder in ihrer Zelle waren, legten sie sich sofort hin und waren binnen weniger Minuten eingeschlafen. Die Capos dimmten das Licht in der Zelle. Mehrere Stunden später öffnete sich die Zellentür und Hubert stieß Null in die Zelle. Die Sklavinnen wurden dadurch wach und sahen, dass Nulls ganzer Körperwieder einmal von Striemen übersät war. Null konnte sich kaum noch auf den Beinen halten und nahm stöhnend ihren Platz in der Zelle ein.

 

Kapitel 13

Hubert war am nächsten Morgen schon dabei, als Tina und Gina die Gruppe weckten. Ihr befahl, dass nun auch bei Null die Schlösser entfernt wurden, die deren Hände auf den Rücken banden. Danach durften sie alle ihr Frühstück einnehmen. Wie immer hatten sie dabei ihre Hände im Nacken zu halten und mussten direkt mit dem Mund aus den Schüsseln das Frühstück aufnehmen.

Als alle mit dem Frühstück fertig waren, mussten sie sich an der Wand gegenüber der Zelle aufstellen. „Gestern gab es gewisse Unstimmigkeiten, was meine Trainingsmethode anging“, begann Hubert. „Ich habe das zum Anlass genommen, mich mit Null darüber ausführlich zu unterhalten. Das Ergebnis dieser Besprechung möchte ich euch nun zeigen.“

Er schnippte mit dem Finger und Null lief sofort zu ihm hin. Dann ging sie auf die Knie, legte die Hände in den Nacken, öffnete den Mund weit und sah Hubert an. Der öffnete langsam seinen Hosenstall, holte sein Glied heraus und pisste dann Null direkt in den offenen Mund. Ohne irgendein Zeichen des Widerstandes schluckte Null nun den gesamten Urin. Hubert spielte mit seinem Penis und fuhr mit dem Urinstrahl über Nulls Gesicht. Auch das nahm sie ohne jeden Widerstand hin.

„Wie ihr seht, ist diese Diskussion jetzt beendet. Ich hoffe, ihr merkt euch das und lasst euch das auch eine Lehre sein. Ich habe euch gesagt, dass jeder Befehl durchgesetzt wird.“ Dann wandte er sich Tina und Gina zu: “In Ordnung das war’s, kettet sie jetzt an den Halseisen zusammen und dann geht‘s zum Morgenlauf.“

Der Morgenlauf führte sie wie immer zu der Bahn, wo sie den Schlitten mit den Steinen darauf ziehen mussten. Die Sklavinnen ließen sich widerstandslos vor den Schlitten spannen und begannen gleich darauf auch ihre Bahn. Heute war es aber etwas schwerer als sonst, dann Null sich von der abendlichen Sitzung mit Hubert noch nicht erholt hatte und nicht viel Kraft zu dieser Aufgabe beisteuern konnte. Tina und Gina trieben sie alle an, besonders Null bekam es wieder zu spüren, aber wo keine Kraft vorhanden war, konnten auch sie nichts daran ändern.

Als sie vier Runden auf der Bahn hinter sich gebracht hatten, ließ Hubert es dabei bewenden. Eigentlich hatte er vorgehabt, sie noch eine Runde absolvieren zu lassen, aber mit einem Ausfall in der Gruppe war das kaum zu schaffen. Er sah auch nicht ein, dass die anderen Sklavinnen besonders stark leiden sollten, nur, weil Null nicht zu mehr Leistung in der Lage war.

„Das war jetzt ja wohl keine besonders tolle Leistung“, schimpfte er. „Mir scheint, wir müssen das noch des Öfteren trainieren. Auch wenn eine oder zwei von euch ausfallen, muss der Rest die Leistung hier in einer akzeptablen Zeit abliefern. Ihr habt Glück, dass wir gleich einen Termin haben.“

Hubert befahl Tina und Gina, die Gruppe wieder zusammenketten und sie dann zur Ausrüstungsabteilung zu bringen. Als sie dort ankamen, wurden alle außer Ellen und Andrea mit den Halseisen an die Wand gekettet. Die beiden mussten sich auf Hocker setzen, an denen lange Bretter befestigt waren, auf die sie ihre Füße legen mussten. Ihre Fußeisen wurden an Ösen auf diesen Brettern festgemacht, danach mussten sie die Füße soweit vorstrecken wie es nur ging. Eine Capo befestigte eine Schelle an ihren großen Zehen und zog damit die Füße weiter vor. Danach wurde die Schelle mit einer kurzen Kette, die stramm gezogen wurde an einer weiteren Öse befestigt. Die Capo sprühte aus einer Spraydose eine Flüssigkeit auf die Füße. Die Capo sagte, dass es sich bei dem Spray um ein harmloses Trennwachs handelte. Danach nahm sie einen großen Eimer, in dem sich eine weiße Masse befand. Sie goss etwas Wasser dazu und rührte das Ganze um. Ellen erkannte, dass es sich wohl um Gips handelte. Was das Ganze sollte verstand sie aber nicht. Die Capo schmierte nun die Fußsohlen und Fersen bis zu den Fußeisen hin unten ein und wartete danach ein paar Minuten, bis der Gips festgeworden war. Dann legte sie eine dünne doppelt gefaltete Folie von oben auf die Füße und strich sie vorsichtig fest auf die Füße. Besonders bei den Zehen achtete sie darauf, dass diese von der Folie bedeckt waren. Wieder holte sie ihren Eimer und rührte noch mehr Gips an. Diesmal kam der Gips von oben auf die Folie, bis die Füße ganz damit bedeckt waren.

Als der Gips trocken war, hob sie den oberen Teil vorsichtig ab, der sich dank der Folie gut abnehmen ließ. Dann befreite sie die Füße der Sklavinnen und diese durften sich nun neben den Hocker stellen. Jetzt nahm sie den unteren Teil der Form, besah sich beide Hälften sorgfältig und nickte dann zufrieden. „Wie ihr seht, habe ich jetzt eine genaue Negativform von euren Füßen. Sie sprühte die beiden Hälften auf den Innenseiten mit der gleichen Flüssigkeit, die vorher auf die Füße gekommen war aus, dann legte sie sie zusammen und fixierte das Ganze mit einigen Gummibändern. Zuletzt rührte sie wieder Gips an, diesmal aber mit mehr Wasser, sodass er flüssiger wurde. Diesen flüssigen Gips füllte sie dann in die Formen und stellte die gefüllten Formen dann auf einen Tisch. Dann mussten Ellen und Andrea aufstehen und wurden auch an die Wand gekettet, dafür kamen dann Billy und Steffi an die Reihe.

Als zuletzt auch Null und Ursula die Prozedur hinter sich hatten, sagte die Capo: „Gut, die Formen von den beiden Ersten sollten inzwischen trocken sein.“ Sie ging zum Tisch hinüber und öffnete die erste Form. Sie zog nun eine exakte Kopie von Ellens linken Fuß aus dieser Form und brachte sie zu den Sklavinnen. „Seht ihr, alles hat wieder wunderbar funktioniert. Jetzt haben wir eine perfekte Kopie deines Fußes, wobei er so weit gestreckt ist, wie es nur ging. Die Kopie geht jetzt zu den Schuhmachern, die sie brauchen, um dir für deine Ponyausrüstung perfekt sitzende Ballerina-Heels anzufertigen.

Tina und Gina ketteten die Sklavinnen dann wieder an den Halseisen zusammen und sie verließen den Raum. Sie gingen aber dann direkt in den nächsten Raum neben an. Auch die Capo, die die Gipsabdrücke genommen hatte, war mitgekommen. Auf einem Regal stand ein Tablett, und sie sahen, dass darauf Analplugs lagen, bei denen jedoch an der Bodenplatte lange Haare befestigt waren.

Tina nahm den ersten Plug und zeigte ihnen den Sklavinnen „Schaut her, das sind eure Pferdeschwänze. Die bekommt ihr dann in Zukunft in den Po, wenn ihr eure Pony Garnitur tragt. Bei euch gibt es übrigens eine Besonderheit. Bei den anderen Gruppen bestanden diese Ponyschwänze aus echtem Pferdehaar. Aber bei euch haben wir etwas ganz Besonderes, vielleicht erkennt ihr die Haare wieder. Diese Haare gehörten früher einmal der Leiterin der Buchhaltung hier im Resort.“ Als Null das hörte, wurde sie bleich und schlug die Hände vors Gesicht. Aber Tina zog ihr die Hände herunter, hielt ihr den Plug genau vor die Nase und sagte „da es ja alle mal deine Haare waren, sollst du auch die Ehre haben, sie als erste an Ort und Stelle zu tragen.“

Gina griff Null mit der rechten Hand im Genick und zwang sie, sich vorzubeugen. Tina drückte ihr die Pobacken auseinander und schob ihr dann den Plug mit ihren früheren Haaren gewaltsam in den Po, wobei Null aufschrie, denn sie hatte einen sehr dicken Plug angemessen bekommen. Auch die anderen Sklavinnen mussten sich dann vorbeugen und die Capo schoben ihnen ihre Plugs in den Po, wobei sie aber vorher die Enden mit einem kleinen Tropfen Gleitgel versahen, wodurch das Einführen weniger schmerzhaft war. Danach ging es für die Gruppe zu ihrer Zelle zurück.

Als sie dort ankam, wartete Hubert auf sie. Er sprach in sein Handy, dann beendete er sein Gespräch, lächelte die Sklavinnen an und sagte ihnen „ich habe gute Nachrichten für euch, die Operation bei Doris ist ohne irgendwelche Probleme abgelaufen und es geht ihr gut. Sie muss sich noch etwas erholen, aber ich habe vereinbart, dass ihr sie morgen Abend besuchen könnt.“ Außer Null freuten sich alle, dass es ihrer Kameraden gut ging.

„OK,  wir können dann mit dem Training weitermachen. Da ihr ja schon eure neuen Schwänze an Ort und Stelle habt, ist es wohl das Beste, wenn wir jetzt erst mal mit dem Ponytraining weitermachen. Das heißt., außer Null. Null hat heute noch eine besondere Verabredung. Gina, nimm Null den Plug raus und bringen Sie dann zur Anmeldung. Aber Fessel ihr die Arme hinter dem Rücken und lege ihr auch eine Kette zwischen die Beine.“

Tina befolgte ihre Befehle und verließ mit Null die Gruppe, während die anderen mit Tina und Hubert Richtung Ponytraining aufbrachen. Als sie dort ankamen, wandte Hubert sich noch an die ganze Gruppe: „für euch steht also heute wieder das normale Training an. Ihr kennt das ja schon erst langsam, dann schneller immer im Kreis herum. Danach werdet ihr auf der Rennbahn ein paar Runden drehen mit Sulkys, auf denen statt einem Jockey ein paar Gewichte liegen. Was Null angeht, da fragt ihr euch sicher, was mit ihr geschieht. Ihr erfahrt es sowieso, wenn sie heute Abend wieder zurückkommt. Ich will jetzt nur so viel sagen, dass sie noch eine ganz besondere Bestrafung erhält. Eine Strafe, die noch nie jemand hier im Resort erdulden musste. Bis zu einem gewissen Grad ist das aber auch für Null das Ende der besonderen Bestrafungen. Von diesem Zeitpunkt an wird sie zwar immer noch sehr streng behandelt, aber nicht viel strenger als ihr anderen auch. Das ist auch notwendig, weil ihr noch einiges an Kondition fehlt.”

Gina führte Null wie befohlen zum Empfang. Null ahnte, dass ihr eine schlimme Sache bevorstand, aber sie hatte keine Ahnung, worum es sich handeln würde. Sie fragte Gina, ob sie es wüsste, aber auch diese hatte keine Ahnung. Gina hatte aber auch kein Mitleid mit Null, da diese sie und ihre Schwester auch schon einmal extrem ausgepeitscht hatte. Sie hatte sich zwar nicht an Null rächen wollen, aber die schweren Strafen für Null bereiteten ihr keine schlaflosen Nächte.

 

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Kommentare

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die Erziehung im Resort ist echt extrem hart. Das lässt tief blicken, was die Kunden hier so wünschen. Ich bin schon gespannt darauf, wenn die Sklavinnen zum Sextraining und dann zu ihrem ersten Einsatz am Kunden kommen! 

Weiter so! Viele Grüße 

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