Das Urteil

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Das Urteil
Teil 1
Wir schreiben das Jahr 2500, die Welt hat sich verändert, ein Besonderes Strafrecht hat sich weltweit durchgesetzt und die Mittelalterlichen Strafen bestimmen das heutige Leben. Da meine Eltern nicht mehr lebten und ich alleine für mich sorgen musste, lebte ich sprichwörtlich von Hand in den Mund. Das Haus meiner Eltern war längst Staatseigentum, weil man als Frau keine Wohnung oder Haus haben durfte und ich lebte auf der Straße.
Eines Tages, es war wieder so weit, ich hatte nichts mehr zu Essen und nach mehreren Tagen Hunger habe ich beim Bäcker ein Brot gestohlen.  Es wäre alles gut gegangen, aber beim Hinauslaufen stolperte ich und das Brot viel mir aus meinem zerlumpten Mantel.  Schnell hielten mich Passanten fest und riefen die Polizei.  Diese war natürlich schnell vor Ort und legte mit Handschellen an und brachten mich in die Zuchtanstalt.  Ja Diebstahl war eines der größten Verbrechen, welches im Strafgesetzbuch stand. Da sich die Diebstahlsrate vor Jahrhunderten so stark erhöht hatte, kam das nach früheren Maßstäben, einem Mord gleich. 
Nachdem ich Stunden verhört wurde, musste ich mich Ausziehen. Meine Kleidung wurde sichergestellt und ich bekam Fuß- und Handfesseln angelegt. Man sperrte mich in eine Zelle und teilte mir mit, dass gleich am nächsten Morgen das Gericht zusammenkommt und die Strafe verhängt wird. So lag ich da in meiner kargen Zelle in der nichts außer einer Holzpritsche war. Nackt dreckig und immer noch hungrig, lag ich da. Nichts ahnend was mich erwarten würde.
Nach dem ich die ganze Nacht wach lag, wurde ich am frühen Morgen, es wurde gerade hell draußen, durch das Öffnen der Zellentür aufgeschreckt. Eine Wärterin schrie mit lautem energischen Ton:
 „Aufstehen aber schnell“
Ich raffte mich so schnell es ging auf und stellte mich nackt in Ketten vor die Holzpritsche. 
„Folge mir,“ herrschte die Frau mich an, „jetzt wirst du gewaschen, damit du deine gerechte Strafe empfangen kannst.“
 Mit kleinen Schritten wie es die Ketten zu ließen folgte ich artig. In einem Duschraum wurden mir alle Fesseln entfernt, und ich musste mich ausgiebig duschen. Ich genoss es, lange hatte ich schon nicht mehr unter einer Dusche gestanden. Dann wurde mir aufgetragen mich ausgiebig zu rasieren. Ja das war schon lange Pflicht nur kam ich dieser auf der Straße lebend nicht immer nach. Also rasierte ich mich schön blank. Kein Haar stand mehr zwischen meinen Beinen und unter den Achseln. 
Dann wurden mir die Kopfhaare abgeschnitten und mit einem Langhaarschneider auf gerade mal 3mm gebracht. Ich musste dabei weinen, hatte ich doch so schöne lange dunkelbraune Haare. Nachdem ich vollkommen sauber war legte man mir wieder die Schweren Ketten an Füße und Hände.
„Los komm der Richter wartet nicht gerne“
 ja mit diesen Worten zerrte mich die Wärterin in Richtung Gerichtssaal welcher auch in diesem Gebäude war. Als Gefangene wurde ich hinter einem Vorhang auf ein Podest gestellt auf dem ein großer hölzerner Pfosten fest nach oben ragte.
Am oberen Ende befand sich eine Kette mit einem eisernen Ring. Dieser Ring wurde um meinen Hals gelegt und ich stand fast auf Zehenspitzen da. Dann wurden meine Hände hinter dem Pfahl zusammengekettet. So stand ich da meine kleinen Brüste weit nach vorn gestreckt ohne die Möglichkeit meinen kahlrasierten Schambereich zu verbergen.
Dann hörte ich wie sich der Gerichtssaal füllte und nach kurzer Zeit öffnete sich der Vorhang. So stand ich da nackt in der Öffentlichkeit.  Ich spürte wie die Blicke der Besucher über meinen jugendlichen Körper wanderten.  Ja man konnte gut sehen, dass meine kleinen Schamlippen etwas dunkler waren und leicht hervorschauten.
Verlegen schaute ich in die Menge. Ja, da saßen der Bäcker und seine Frau, irgendwelche Schaulustige die ich nicht kannte und eine Schulklasse. 
Plötzlich sah ich in der linken vorderen Reihe Frank und Claudia. Ich erschrak und versuchte ohne Erfolg meinen nackten Körper zu verstecken. Beide waren früher in meiner Klasse. Claudia war die Klassensprecherin auf die alle hören mussten. Ich konnte sie nicht ausstehen, und Frank versuchte 3 Jahre lang mich anzubaggern. Ich gab ihm unzählige Abfuhren. Nein ich wollte wirklich nichts von ihm, aber schon komisch, dass gerade die beiden jetzt zusammen hier waren.
Dann standen alle auf und der Richter betrat den Saal. Nachdem der Richter sich setzte, saßen alle anderen auch wieder auf ihre Bänke.
Dann begann der Richter vorzulesen.
„Strafsache Meier Verbrechen gegen den Staat und das Volk.
Der Angeklagten Anja Meier, 20 Jahre alt, geboren am 12.10.2480 in New Düsseldorf wird vorgeworfen ein Brot entwenden zu haben und mit diesem geflüchtet zu sein. Haben sie zu diesem Vorwurf etwas zu sagen? „
Der Richter und alle Anwesenden im Saal schauten zu mir. Verlegen schüttelte ich den Köpf.
„Nein Herr Richter, ich habe nichts dazu zu sagen“. 
Dann stand ein kleiner Mann welcher vor mir an einem Tisch saß auf und sprach:
“Herr Richter in Anbetracht, dass die  zu Verurteilende noch nicht erwachsen ist kann das Jugendstrafrecht herangezogen werden, und ich fordere hier  als Ihr Pflichtverteidiger eine Zuchtstrafe von maximal 5 Jahren und 50 Peitschenhiebe so wie die auf diese Zeit Aberkennung der Menschenrechte.“
Was sagte der Mann ich konnte es nicht glauben er sollte mich doch verteidigen und jetzt verlangt er so etwas.
Dann sprach der Staatsanwalt:
“ Frau Maier ist kein unbescholtenes Blatt, sie trat schon öfters polizeilich in Erscheinung. Vor einem Jahr ging sie bei Rot über eine Ampel und vor 2 Jahren spuckte sie auf den Gehweg.
Auch hier wurde sie schon zu 4 Wochen Zwangsarbeit und insgesamt 2 Tage öffentlicher Pranger verurteilt.
Frau Meier hat nichts daraus gelernt, und außerdem wird sie in 2 Wochen 21 und damit volljährig. Ich denke die geistige Reife hat sie von einer Erwachsenen.
Darum vordere ich die Höchststrafe.
Aberkennung der Menschenrechte für immer. 
Da sie das Brot mit den Händen genommen hat und dann versuchte wegzulaufen sollen ihr die Hände und die Füße amputiert werden.
Da sie keine Menschenrechte mehr hat soll sie so nackt in einem Sperrbezirk ausgesetzt und elektronisch dort gehalten werden.“
„Nein bitte nicht nein bitte das können sie nicht machen“, 
schluchzte ich nackt von meinem Podest. Ich werde mich bessern, ich mache alles was sie sagen, nur bitte nicht diese Höchststrafe. Die Menge schaute mich mitleidig an. 
Bei dem Sperrbezirk handelt es sich um einen Bereich in einer Stadt, welcher elektronisch begrenzt wird. Ist man auf ein Gebiet beschränkt bekommt man eine elektronische Kapsel eingepflanzt, welche bei Verlassen des vorgegebenen Bezirks elektronisch Schmerzen verursacht und Alarm gibt. So ist ein Verlassen des Bezirkes nicht möglich. 
Maximal 2 oder 3 zur Höchststrafe verurteilten werden in so einem begrenzten Bezirk gehalten.  Sie können sich frei im Bezirk bewegen müssen aber abends in einen öffentlichen Käfig gesperrt werden.  
„Das hohe Gericht zieht sich zur Urteilsfindung zurück. Das Urteil wird morgen früh um 07:00 Uhr verkündet. Bis zur Urteilsverkündung wird die Gefangene Meier öffentlich auf dem Marktplatz, am dortigen Pranger zur Schau gestellt. Hier hat sie genügend Zeit um über ihr Verbrechen nachzudenken.“
Zwei Wärterinnen machten mich los und verbrachten mich aus dem Gerichtssaal Richtung Marktplatz. Die Menge aus dem Gericht folgte uns.
Auf dem Marktplatz angekommen musste ich meine Füße weit gespreizt in ein geteiltes Brett mit zwei Löchern stellen. Dann wurde das Brett zusammengeschraubt.
 Das Gleiche geschah mit meinen Händen und dem Hals. Dieses Brett wurde jedoch waagrecht mit zwei Ketten nach oben an einen Metallrahmen geschraubt. So stand ich aufrecht, meine Hände neben dem Kopf und mit weitgespreizten Beinen nackt auf dem Marktplatz. 
Jeder konnte meinen nackten Körper mit meinen leicht, hervorschauenden, kleinen Schamlippen und meinen kleinen 70a Brüste bewundern und befingern.  Es war sehr demütigend hier so zu stehen. Ich durfte gar nicht an die mögliche Strafe denken, ich fing gleich an zu weinen.
Natürlich kam es wie es kommen musste und all die schmierigen Männer welche vorbeikamen begrabschten mich, fassten an meine Brüste, schlugen mir auf den Hintern und einige führten sogar ihren Finger in meine Scheide.
Hilflos musste ich das alles über mich ergehen lassen. Nach dem es endlich Abend wurde und die Menge sich aufgelöst hatte, standen plötzlich Claudia und Frank vor mir. Frank streichelte zärtlich über meine Brüste und Claudia verpasste mir einen Schlag zwischen die Beine direkt auf meine Schamlippen.
„Na du Kleine so gefällst du mir, ich konnte dich noch nie ausstehen „lachte Claudia hämisch „das hätte ich mir nie erträumen lassen, dass du so mal vor mir stehen würdest hilfloses nacktes Würmchen.“ 
Frank meinte nur: „Meinst du nicht wir können deinen Onkel den Richter davon überzeugen sie nach Aberkennung der Menschenrechte uns zu übergeben, uns steht doch ein Haustier zu.“
„Bitte tut mir das nicht an, bitte rede doch mit deinem Onkel er soll bitte milde Urteilen bitte versprecht mir, dass ihr das macht ich werde euch dann für immer etwas Schuldig sein.“
Claudia und Frank schauten sich an und grinsten nur: „Du wirst schon sehen was wir für dich machen.“
Mit diesen Worten zog Claudia genüsslich meine Brustwarzen in die Länge so dass ich laut aufschrie. Dann ließen sie mich nackt hilflos wie ich war auf dem Marktplatz stehen. 
Meine Arme schliefen ein und ich hatte in der Nacht so wie ich da stand uriniert. Meine Oberschenkel waren immer noch etwas feucht. Dann als die Sonne aufging wurde ich aus dieser Position befreit und wieder zum Gericht gebracht.
Trotz der frühen Uhrzeit war der Gerichtssaal voller Menschen. Dieses Mal wurde ich durch die Menschenmenge direkt vor den Richterpullt geführt, wo ich mich hinknien musste. Dann trat der Richter hervor. Alle standen auf auch ich stand nackt vor ihm, rechts und links gehalten von einer Wärterin.
„Im Namen des Volkes verlese ich folgendes Urteil: Frau Anja Meier wird dem Diebstahl für schuldig gesprochen. Ihre Menschenrechte werden für immer aberkannt.  Ihr Name wird gelöscht und sie wird ab dem heutigen Tag Nr. 144 genannt. Es ist ihr verboten jemals wieder Kleidung zu tragen und sie darf nur nach Aufforderung Sprechen. Ihre Hände und Füße werden chirurgisch entfernt. Ihr Aufenthalt wird auf den Sperrbezirk 12 beschränkt. Strafmildernd wird angesehen, dass N. 144 noch nicht ganz erwachsen ist. Darum wird sie nicht ihrem Schicksal überlassen und muss nachts in den Käfig, nein sie wird dem Ehepaar Merkel welche ihre Betreuung übernimmt zugewiesen.
Nach diesem Urteil wurde mir schwarz vor Augen, ich wurde ohnmächtig es war die Höchststrafe, mit der eigentlich niemand gerechnet hatte. 
Ich konnte kaum meine Augen öffnen, sah verschwommen zwei Personen und hörte eine männliche Stimme sagen: “Es ist alles gut verlaufen 144 kann in 2 Wochen entlassen werden.“
Ich wusste nicht von was die Personen sprachen und meine Augen schlossen sich wieder.
Irgendwann kam ich wieder zu mir. Endlich wach, bemerkte ich, dass ich mich in einer großen Box befand, welche vorn ein stabiles Gitter hatte. Ich hörte Hundegebell. Dann bemerkte ich das aus meiner Scheide der Schlauch eines Katheters ragte und in einen Beutel welcher unten am Gitter hing endete. Der Beutel war halb gefüllt.
Dann kam der Schock. Ich stellte fest, dass die enden meiner Arme und meiner Beine mit dicken Binden verbunden waren. Sie hatten es Tatsächlich gemacht, mir wurden Hände und Füße chirurgisch entfernt. Ich fing sofort an zu weinen, im Geschichtsunterricht hatte ich mal gehört dass solche Strafen vor Hunderten Jahren, es hieß Mittelalter verhängt wurden, natürlich nicht mit der High Tech von heute, aber wir sind glaube ich, wieder in dieser Zeit gelandet.
Was hatten sie nur mit mir gemacht, nackt saß ich in dieser Box, ich würde nie wieder alleine ohne fremde Hilfe leben können, ich würde mich auch nie wieder alleine anziehen können. Da kam es mir wieder, oh mir war es verboten jemals wieder Kleidung zu tragen. Jetzt wusste ich auch wo ich war.
Ich war in der Tierklinik. Da mir die Menschenrechte aberkannt wurden, war es mit nicht mehr gestattet in ein Krankenhaus zu gehen. Ich war gleichgestellt mit Tieren, nein ich war noch weniger, für Tiere gab es ein Tierschutzgesetz aber für mich gab es nichts. So saß ich weinend in meiner Box und hörte das Gebell der anderen hier gefangenen Kreaturen.
Jeden Tag wurden mir die Verbände gewechselt und der Arzt meinte es schaue alles gut aus. Nichts sah gut aus ich hatte keine Hände und Füße mehr. Jämmerlich kauerte ich in der Box. Wenigsten war die Box so groß, dass ich mich hinsetzen konnte. Hilflos saß ich da konnte mich nicht einmal an der Nase kratzen.
Eines Morgens wurde ich wieder mal durch den Arzt geweckt: „So 144, heute werden wir deine Verbände ganz entfernen. Dann wird noch ein kleiner Eingriff durchgeführt und wir können dich noch ein paar Tage im Außenzwinger beobachten bevor wir dich entlassen.“
Das Gitter wurde hochgeschoben und ich setzte mich so hin, dass meine Beine nach unten hingen.  Der Arzt entfernte mir langsam die Binden an den Beinenden.  Ich erschrak, da war nichts mehr, einfach ein runder Stummel. Es gab keine Narben und nichts, es sah aus als ob es so gewachsen wäre. Beide Beine gleich lang. Das gleiche passierte mit meinen Händen. Rundungen ohne narben als ob s immer schon so war.
Weinend schaute ich mich an, ich werde nie wieder laufen oder etwas greifen können. Ich werde verdammt sein am Boden zu kriechen wie ein Hund. Nackt ohne irgendwelche Rechte.
Zwei Pfleger trugen mich in ein Behandlungszimmer. Dort wurde ich auf den Behandlungstisch gelegt. Der Tisch war gerade so lang wie von meinem Kopf bis zu Po, ja es war eine Tierklinik. Meine Arme hingen links und rechts vom Schmalen Tisch herab und meine Beine ebenfalls.  So lag ich leicht gespreizt im Behandlungszimmer.
Dann kam der Arzt. Ohne Vorwarnung griff er an meine Scheide, führte zwei Finger ein und massierte mit dem Daumen der gleichen Hand meine Klitoris. Ich wurde sofort feucht.
„So 144 jetzt bekommst du deinen Chip. Normal wird er im Schulterbereich eingesetzt aber wenn er schon bei Verlassen der Sperrzone Schmerzen verursachen soll dann aber richtig .„
Dann nahm er eine Art Pistole auf der vorn eine Nadel steckte und stach direkt unter meiner Klitoris in die Scheide. Ich schrie laut auf dann drückte er ab. 
„So der Chip sitzt. Jeder kann in Zukunft, wenn er seine Hand Richtung Scheide hebt an seiner Uhr ablesen was du bist. Das werden wir dann gleich mal testen.“
Der Arzt legte seine Hand auf meine Scheide
„Ah, ja 144, 20 Jahre, keine Menschenrechte, nackt funktioniert schon mal so und nun noch der Stromtest„
Der Arzt nahm ein kleines Kästchen ähnlich einer Fernbedienung. Es waren einige Knöpfe darauf. Als der Arzt einen der Köpfe drückte spürte ich ein starkes Pulsieren in meiner Scheide. Nach drücken weiterer Knöpfe zuckte mein ganzer Körper vor Schmerz und ich fing an zu schreien.
„Alles bestens“ meinte der Arzt funktioniert einwandfrei „Jetzt noch der Ring.„
Was für ein Ring wollte ich fragen, aber das Sprechen war mir verboten und ich hatte keine Lust mich nochmal bestrafen zu lassen. Dann wurde mir von links nach rechts ein Stab durch meine Nasenwände gestochen. Zuvor wurde mir ein Edelstahl U-teil welches an den zwei Enden Ösen hatte,  in meine Nase geschoben durch diese kleinen Ösen  wurde der Stab gezogen.  So wurde mir ein stabiler Nasenring welcher nicht nur in der Mitte der Nase befestigt war, sondern massiv durch die ganze Nase gehalten wurde angebracht.
Rechts und links außen an der Nase, wurden kleine Kugeln geschraubt, so konnte der Stab nicht durch die Nase rutschen. So wurde ich ohne meinen Willen weiter verunstaltet.
„So nun kann sie sich noch einige Tage im Außenzwinger erholen“ meinte der Arzt.
Bei dem Außenzwinger handelte es sich um einen kleinen Raum in dem Matten auf dem Boden lagen. Durch eine Klappe konnte man in einen Eingezäunten 10m x10m großen betonierten Außenbereich (Zwinger) gelangen.
Die Pfleger trugen mich nackt wie ich war in diesen Raum und legten mich dort einfach auf den Boden.
Mit im Zwinger waren noch drei große, aber sehr ruhige Hunde. So lag ich da nackt wie ein Köter auf einer Matte im Hundezwinger.
 „So 144 dein Fressnapf bringen wir später, der Wassernapf steht draußen im Freigehege hier durch die Klappe.„
Was musste ich nur für ein Anblick abgeben, nackt ohne Hände und Füße zwischen den großen Hunden. 
„Ach ja draußen ist noch eine kleine Ecke mit Sand gefüllt, hier kannst du deine Notdurft verrichten. Wehe du machst hier rein.“ 
Da es mir hier zu dunkel war und ich auch Durst hatte, kroch ich durch die Klappe in freie. Gleich neben der Klappe stand ein großer Wassernapf. Es blieb mir nichts Anderes übrig als wie ein Hund das Wasser mit der Zunge heraus zu schlappern. 
Hoffentlich kann mich so niemand sehen. Dann legte ich mich in die Sonne. Eigentlich war ich froh, dass es vor Jahren den großen Klimawandel gab.  Hier in Old Germany hatte es das ganze Jahr um die 30 Grad.
Es soll ja mal Zeiten gegeben haben, wo angeblich der Regen gefroren vom Himmel fiel und dass jedes Jahr. Ja das hatte ich in alten Büchern gelesen.
Nach einiger Zeit in der Sonne, kroch ich in die Sandecke. Irgendwie verrenkte ich mich um zu urinieren. Ohne Füße war das gar nicht so einfach und ich konnte mich ja auch nicht zwischen den Beinen saubermachen.
Dann kroch ich zurück in den Raum mit den Matten. Kaum war ich drin kam schon der erste Hund und schnüffelte mit seiner kalten Schnauze zwischen meinen Beinen. Dann fing er an mich sauber zu lecken. Da ich keine Wahl hatte spreizte ich meine Beine und der Hund machte mich sauber. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass vor der Tür Leute standen, welche sich gerade einen Hund aussuchten. Verständnislos schüttelten sie den Kopf als sie durch die Glastür schauten.
„Ja schaut euch 144 an, noch kein Tag bei den Hunden und schon lässt sie sich lecken. Ich glaube die hat die richtige Strafe bekommen. Es gefällt ihr ja auch noch“ ja so sprachen sie vor der Tür von mir. Und ich musste alles mit anhören. 
Wie konnte es nur soweit kommen ich hatte doch nur Hunger. Mein Leben war zu Ende ich würde nur noch als nackter Krüppel dahinvegetieren. Am nächsten Morgen wurde mir ein Fressnapf hingestellt. Ich weiß nicht was darin war, ich hatte jedoch großen Hunger und verschlang alles wie eine räudige Hündin. Ich konnte sehen wie mich ein Tierpfleger beobachtete als ich im beim Ausschlecken des Napfes meinen nackten Hintern zeigte. Er hatte freien Blick auf meine Schamlippen und meine Beinstummel.  Ich fühlte mich wieder total erniedrigt. Am Abend spürte ich dann einen Druck im Darm, ja ich hatte es schon lange rausgeschoben aber jetzt konnte ich es nicht mehr halten. Wieder kroch ich hinaus in die Sandecke. Ich wusste nicht welche Stellung ich einnehmen sollte aber schließlich war es mir egal, ich kackte in den Sand.  Wie weit bin ich nur gesunken und gleich kam auch schon wieder ein Hund welcher mich sauber leckte.
Jämmerlich lag ich wieder auf den Matten und weinte vor mich hin. War ich doch eigentlich ein hübsches Mädchen gewesen, Sehr schlank, lange dunkle Haare, mit einer kleinen aber zum Körper passenden Oberweite. Und jetzt lag ich hier Nackt kahl geschorene Haare, ohne Hände und Füße und lies mich von einem Hund sauber lecken. 
Am darauf folgenden Tag war es dann soweit. Ich wurde in eine Transportbox gesteckt, und in einen Transporter verfrachtet. Zahllose andere Hunde waren noch im Wagen. Dann begann die Fahrt. Die Boxen Standen aufeinander. Ich wurde ganz schön durchgeschüttelt, und ich konnte mich ja ohne Hände nicht festhalten. Die Fahrt dauerte fast den ganzen Tag, ohne Wasser und etwas zu Essen war ich schließlich noch alleine im Fahrzeug, alle anderen Hunde waren schon bei ihren neuen Besitzern.
Plötzlich hielt der Wagen an, Die Hecktür öffnete sich und ich Blickte demütig hilflos aus meiner Box. 
„Na 144,“ meinte der Mann welcher auch der Fahrer war, “ bevor ich dich abgebe will ich noch meinen Spaß.„
Dann zerrte er mich aus der Box. So wie ich sehen konnte standen wir mitten im Wald. Ohne Hemmungen zerrt er mich an den Brustwarzen aus dem Fahrzeug, ich hatte keine Möglichkeit mich zu wehren. Ich schrie zwar laut aber er lachte nur und meinte:  „Mach nur hier kann dich niemand hören.“
Er zerrte mich ins Gras, ich versuchte mich mit meinen Stummeln irgendwie abzufangen. Dann lag ich nackt auf dem Rücken liegend vor ihm. Er war sehr grob und versuchte mich an meinen kleinen Schamlippen zu sich zu ziehen. Ich strampelte wie verrückt aber wie sollte ich den entkommen. Dann drehte er mich um und nahm mich von hinten. Ja wie eine Hündin wurde ich gepackt. Ich spürte wie sein Steifer Penis in mich eindrang und konnte nichts dagegen machen. Und dann wurde ich auch noch feucht, ja irgendwie hatte es mir auch gefallen wie ein Tier genommen zu werden. Kurz bevor er kam drehte er mich mit Gewalt auf den Rücken uns stopfte sein Penis in meinen Mund. Er spritzte mir das ganze Sperma in den Mund. Ich hatte noch nie einen Penis im Mund und schon gar nicht  eine Ladung Sperma. Er forderte mich auf alles zu Schlucken sonst würde es Prügel geben.  Artig machte ich was er sagte, es schmeckte leicht nussig aber ich schluckte alles. Als ich mir den Mund abwischen wollte wurde ich jäh daran erinnert, dass ich keine Hände hatte. Und der Fahrer lachte mich aus. Dann steckte er mich wieder in die enge Box und setzte die Fahrt fort.
Ich konnte es noch immer nicht fassen ich wurde doch tatsächlich gerade vergewaltigt, einfach genommen wie eine Hündin und das wird alles Straflos bleiben da mir alle Rechte genommen wurden. Ja jeder der Lust hatte konnte das mit mir machen und ich muss das alles über mich ergehen lassen. Wieder kamen mir die Tränen. 
Die Fahrt dauerte nach meinem Empfinden ewig. Dann hielt der Wagen endlich an.  Wieder wurde die Hecktür geöffnet. Dann ging der Fahrer zu einer Haustür. So wie ich das sah war es seine sehr noble Gegend. Alle Passanten die vorbei liefen sahen mich wie ich nackt in der Box kauerte. Ich schämte mich sehr. Dann kam der Fahrer mit einer älteren Dame zurück, sie schaute zu mir in die Box und meinte: „Das ist aber ein hübsches Ding. Bringen sie sie hoch in den zweiten Stock es ist dort im großen Zimmer alles vorbereitet.“
Der Fahrer zog mich wieder nackt wie ich war unsanft aus dem Auto. So saß ich dann nackt auf der Straße. Alles drehte sich nach mir und ich spürte wie die Blicke der Passanten über meinen Körper fuhren und sie mich mitleidig anlächelten. Dann nahm der Fahrer eine Leine und hakte diese mit einem Karabinerhacken in meinen Nasenring. Ich glaubte ich spinne, da zog dieser Kerl mich an der Nase nackt über den Bürgersteig Ich konnte gar nicht so schnell folgen.
Die Koordination meiner amputierten Gliedmaße funktionierte noch nicht richtig.  Mein Kopf wurde nach oben gezogen und ich konnte nicht sehen wohin ich kroch. Alles was auf der Straße war schaute mir zwischen die Oberschenkel auf meine nackte Muschi. Jeder hatte freien Blick zwischen meine Beine. Ich hoffte nur, dass wir schnell die Stufen hochkommen und ich im Hauseingang verschwand. Nach dem die Hauseingangstür sich hinter mir schloss fühlte ich mich wieder etwas sicherer. Die alte Dame meinte: „Gehen sie nur weiter nach oben dort ist alles vorbereitet“.
 Langsam kroch ich hinter dem Kerl die Treppen hoch, Als wir oben angelangten, begaben wir uns in einen großen Raum. Mitten im Raum stand ein Käfig aus Stahl. In diesen wurde ich hineinbugsiert.
Dann zog mich der Kerl am Nasenring nach oben, wo man den Kopf aus den Gitterstäben strecken konnte. Dann machte er den Eisernen Halsverschluss zu und nahm mir die Kette von der Nase. So kniete ich im Käfig, mein Kopf schaute fixiert oben raus und ich konnte mich so nicht bewegen. Da ich keine Hände hatte konnte ich mich auch nirgend wo festhalten. Nackt sperrte man mich so ein.
Dann kam die alte Dame ins Zimmer. Irgendwie freute ich mich denn sie schien nett zu sein. Sie streichelte über meine kurzen Haare und meinte: „Na du armes Ding da musst du ja ganz schön was angestellt haben damit man dich zu so einem Leben verdammte.“
Gerne hätte ich erzählt was genau meine Tat war, aber das Sprechen war mir ja verboten.
„Was du für schöne kleine Brüste hast und auch dein Intimbereich schaut sehr ansprechend aus.  Ich denke du wirst meiner Enkelin und deren Mann gefallen.“ Du schaust fast noch genauso aus wie früher, als du ab und zu bei meiner Tochter ihrer Familie zu Hause warst. Warst allerdings damals schon etwas frech.
Jetzt erst viel es mir wieder ein Frau Merkel, ja das war der Mädchenname von Claudias Mutter. Und dann war die Enkelin dieser Frau Claudia und ihr Mann war dann Frank. Oh nein das konnte nicht sein ich war also das Eigentum von Claudia und Frank. Gerade diese zwei Personen die ich nicht ausstehen konnte. Was sollte denn noch alles mit mir passieren.
„So ich werde dich jetzt erst mal alleine lassen, die Kinder kommen so in ca. 2 bis 3 Stunden. Aber keine Angst es kann dir nichts passieren, In jeder Ecke des Raumes ist eine Kamera angebracht, schau da oben und dort. Sie können dich bereits jetzt schon sehen und haben einen Blick auf dich damit dir nichts passiert.“ Dann lies sie mich alleine.
So saß ich da es war eine sehr unangenehme Position, und ich schämte mich mal wieder, weil ich genau wusste Claudia und Frank hatten mich die ganze Zeit im Blick.
Draußen wurde es schon dunkel, aber im Raum wurde ein Licht angelassen. Dann hörte ich wie die Tür unten aufgeschlossen wurde. Ja ich erkannte gleich die Stimmen von Claudia und Frank.
„Komm Schatz lass uns gleich mal schauen was 144 macht, endlich ist sie mir ganz und gar ausgeliefert.“
„Ja komm“ hörte ich Frank sagen und schon ging Zimmertür auf. Beide schauten mich strahlend an.
„Sehe dir die kleine Schlampe an und du wolltest früher immer etwas von ihr. Die hat ja nicht mal richtige Brüste. Ich war schon immer neidisch auf sie aber jetzt ist ja alles gut das Ding macht ab jetzt was ich will.“
„So Anja ich meine 144 du bist jetzt Claudias und mein Haustier. Wir werden dich zu einer Hündin erziehen und du gehorchst allen befehlen. Und wehe ich höre dich einmal sprechen. Alles was du ab jetzt machst ist bellen. Verstanden!“
Verlegen nickte ich.
Einmal Bellen heißt ja und zweimal Bellen heißt nein. Hast du verstanden. Ich kam mir echt blöd vor aber was blieb mir übrig,
Ein lautes „Wuff“ kam über meine Lippen. Oh war das peinlich beide lachten sich kaputt
„Na Frank hättest du dir das mal träumen lassen. Nein mein Schatz das macht Spaß sie so zu erniedrigen.“
Mein Gesicht wurde schamrot. Da war ich nackt im Käfig und musste vor meinen ehemaligen Klassenkameraden bellen. Ich war ihnen hilflos ausgeliefert.
„So 144 du wirst jeden Tag hier in diesem Käfig verbringen, nur zu Trainingseinheiten kommst du raus, oder wenn ich und Frank das eben wollen. Wir werden zweimal am Tag mit dir Gassi gehen. Das heißt du wirst an der Leine um den Block zum dortigen öffentlichen Hundeklo geführt damit du dort dein Geschäft machen kannst. Zweimal und nicht mehr also teile es dir ein. Wehe du solltest mal hier in die Wohnung machen. Du wirst aus dem Napf fressen und trinken.“  Und wenn du Männchen machen sollst hast du dabei deine Zunge heraus zu strecken und zu hecheln. Verstanden?“
Wieder machte ich laut „Wuff“ und wieder wurde ich dafür ausgelacht. Oh man, war das peinlich.
„So dann darfst du jetzt mal aus dem Käfig damit wir dich mal anschauen können.“  Frank öffnete das Schloss und machte meinen Hals frei damit ich aus dem Käfig kriechen konnte. Ich musste mich auf den Rücken legen, meine Knie anwinkeln und Spreizen und die Knie dann mit meinen Handstummeln halten. Wie ein Hühnchen lag ich so vor den Beiden.
Frank zog mit seinen Fingern an meinen kleinen Schamlippen. „Schau wie die aussehen, sie ragen kaum hervor und sind etwas dunkler“ dann führte er seinen Zeigefinger in meine Scheide. Ja ich denke er hatte bemerkt, dass ich dabei feucht wurde, er hat aber nichts gesagt.
Auf einmal zuckte es durch meinen Körper, sogar Frank erschrak und zog schnell seinen Finger aus mir Claudia saß lachend auf dem Sofa und hatte die Fernbedienung in der Hand: „Damit du weißt wer die Herrin ist!“
Mit schmerzverzerrtem Gesicht lag ich vor ihr auf dem Boden, sie war eine richtige Sadistin.
„Schau mal 144 was wir schönes für dich haben, meinte Frank und zeigte mir ein breites ledernes Hundehalsband. Na gefällt es dir?“ Und wieder machte ich artig „Wuff“ so das bekommst du jetzt angelegt und wir werden dann heute Abend gleich nochmal mi dir Gassi gehen. Dann legte er mir das Halsband um. Aus dem Flur holte er eine Leine. Dann zog er mich hinab auf die Straße. Trotz der Dunkelheit waren aber noch genügen Leute auf der Straße, welche bei meinem Anblick ungläubig den Kopf schüttelten. Zum Glück waren keine anderen Frauchen oder Herrchen mit ihren Hunden auf dem öffentlichen Hundeklo, so dass ich alleine vor Frank im Sand saß.
„Na 144 kannst du nicht wenn dir jemand zu schaut“ grinste Frank und dann urinierte ich auch schon in meiner Hündchenstellung. Da ich auf meinen Handstummeln nicht kriechen konnte, verlagerte ich meinen Körper auf die gesamten Unterarme. Dies hatte natürlich zu Folge, dass mein Hintern weit nach oben gestreckt war, als würde ich meine Scheide zur Begattung hinhalten. Aber bevor ich keine Gelegenheit dazu hatte versuchte ich noch ein großes Geschäft zu machen. Oh war das peinlich direkt vor Frank im Sand kriechend den Hintern in die Höhe und dann kam ein kleines braunes Würstchen aus mir. Ich schämte mich zu Tode. Dann befahl mir Frank mich auf den Rücken zu legen und gab mir ein Feuchttuch. Das Tuch zwischen meinen Stummeln versuchte ich so gut es ging mich abzuputzen. Was gab ich nur für ein Bild ab. Dann ging es endlich wieder zurück in die Wohnung. Dort konnte mich wenigstens niemand so sehen. Frank steckte mich gleich nach der Ankunft in meinen Käfig und ging mit Claudia ins Schlafzimmer.
Ich glaube das Schlafzimmer war nicht auf diesem Stockwerk, denn ich konnte niemand mehr hören. In der Ecke brannte in einer Steckdose ein kleines Licht, so dass ich erkennen konnte wo ich war. Ich legte mich auf den Käfigboden, der Käfig war zum Glück so groß, dass ich genügen Bewegungsfreiheit hatte. Jedoch lag ich auf dem blanken Boden keine Decke und kein Kissen. In einer Ecke stand ein Napf mit Wasser. So verbrachte ich meine erste Nacht bei Claudia und Frank, im Wissen, dass es so bis an mein Lebensende sein wird.
In den folgenden Tagen begann meine Ausbildung hecheln Bellen, Stöckchen holen Männchen machen, Platz, Sitz, auf den Rücken legen usw. Es war sehr anstrengend, 3 bis 4 Stunden am Tag durch die Wohnung zu kriechen und folgsam sein. Klappte etwas nicht oder nicht schnell genug bekam ich die Elektroschocks zu spüren oder ich wurde in peinlichen Stellungen fixiert. Auch bekam ich es mit der Gerte und mit dem Paddel. Mein Schamgefühl war am Boden und ich fühlte mich immer mehr wie eine Hündin. Bellen wurde zur Routine und egal wie viele Zuschauer da waren ich kackte öffentlich ins Hundeklo. Ja ich hatte mein Menschsein verloren. Und das alles nur wegen einem Brot.
Teil 2
Aber irgendwie hatte ich auch Glück, es gab nicht viele Rechtlose wie ich, die meisten werden in herunter gekommene Sperrbezirke ausgesetzt. Da wäre die Überlebenschance nicht groß, wir hätte ich den überleben sollen, ohne Hände und Füße nackt einfach ausgesetzt. Auf allen vieren hätte ich durch den Bezirk kriechen müssen um irgendetwas Essbares zu finden und das war ja auch so schon schwer genug, sonst hätte ich nie ein Brot gestohlen.
So war ich jetzt in einem Nobelbezirk, die Leute gewöhnten sich langsam ein meinen Anblick. Ich denke ich war die einzige Rechtlose hier.
Nach einiger Zeit meinte Claudia zu mir: „Jetzt bist du glaube ich fit und bist endlich salonfähig. Morgen ist eine besondere Veranstaltung da werden wir dich wenn du dich weiter so gut benimmst mitnehmen.“
Ich war ganz aufgeregt was sollte das für eine Veranstaltung sein wohin sollte ich mitgenommen werden. Es konnte bestimmt nichts Gutes sein, soweit kenne ich Claudia inzwischen.
Grinsend setzte sie sich auf das Sofa, Frank war nicht zu Hause und ich saß wie ein Hündchen vor ihr. Dann zog sie plötzlich ihren Slip aus und legt ihn neben sich. „Na 144 hast du Hunger?“ mit einem lauten „Wuff“ bestätigte ich dies. Dann nahm sie einen kleinen Hundekeks spreizte die Beine und steckte ihn in ihre Scheide.
„Komm 144 hol es“ Ich kroch zwischen ihre Beine und versuchte mit meiner Zunge das Teil aus ihrer Scheide zu lecken. Claudia stöhnte mehrmals auf, ja soweit war es gekommen ich saß zwischen ihrer Beinen und leckte sie.
Tief schob ich meine Zunge in ihre Vagina um den Keks zu erreichen. Ich musste leicht würgen, als ich endlich diesen durchweichten Keks in meinem Mund hatte. Dann sperrte sie mich in meinen Käfig.
Am anderen Morgen kam Frank zu mir, er zog mich aus dem Käfig:  „Na 144 heute Abend gehen wir mal aus, darum wirst du schön gemacht“, er leinte mich an und lies mich hinunter zum Auto kriechen. Dort öffnete er die Heckklappe und ich musste in die dortige Hundetransportbox klettern. Das war gar nicht so einfach, denn die Ladekannte war sehr hoch.
Die Passanten lachten als sie meinen nackten Hintern sahen und wie ich mich bemühte in die Box zu strampeln. Wieder konnte jeder direkt von Hinten auf meine Scheide blicken. Die Box wurde verriegelt und die Klappe ging zu und wir fuhren davon. Frank setzte mich bei einem Hundefrisör ab. Er sagte zu dem Mann hinter der Empfangstheke einfach: „Volles Programm„ und übergab ihm die Leine. Dann ging Frank schnell aus dem Laden. Der Mann zog mich links in ein großes Wartezimmer. Vor der Wand am Boden waren mehrere  Metallösen auf den Boden geschraubt. Er zerrte mich zu einer dieser Ösen und machte mich mit einem Karabiner am Nasenring fest. Ich saß da, meine Nase war keine 5 cm vom Boden entfernt, und ich musste zwangsweise meinen Hintern weit in die Höhe strecken. Zum Glück war das Wartezimmer leer.
„So da kannst du eine Weile warten, da du kein Termin hattest kann es etwas länger dauern.“
Nein er konnte mich doch nicht so in dieser peinlichen Position sitzen lassen. Dann ging er zur Tür und schloss diese ab: „Na kleine jetzt wollen wir mal Spaß haben“ da ich ja nichts sehen konnte, hörte ich nur wie er seine Hosen öffnete und sich hinter mich stellte. Er klatscht mehrmals mit seiner flachen Hand auf meine Pobacken.
Dann spürte ich wie er mit zwei Händen meine Scheide auseinander zog. Und schon hatte ich sein Teil in mir, was äußerst schmerzhaft war, weil ich überhaupt nicht erregt und feucht war. Er packte mich an den Hüften und legte los. Ich spürte seine Hoden wie sie gegen meine Oberschenkel klatschten. Und als er gekommen war zog er sich einfach an und lies mich da so knien.
Er ging auf die Toilette und schloss danach die Tür wieder auf. Ich merkte wie meine Scheide noch leicht geöffnet war und wie sein Sperma irgendwie, obwohl mein Hintern in die Höhe ragte, aus mir lief. Dann ging es schon los, Ich hörte wie weitere Kunden mit ihren Hunden herein kamen. Er schickte alle erst mal weiter in Wartezimmer. Einige machten ihre Hunde auch an den Ösen am Boden fest und andere behielten sie an der Leine.
Oh war das demütigend, ich kniete hier mit hochgestrecktem Hintern mit dem Kopf zur Wand, links und rechts von mir waren Hunde angeleint. Und die Herrchen und Frauchen saßen in einer Reihe an der gegenüberliegenden Wand und hatten freien Blick zwischen meine Beine.
„So das ist also eine Rechtlose“
„Sieht schon komisch aus ohne Hände und Füße“
„Was die nur angestellt hat“ 
„Das wäre mir aber peinlich“
„Schaut mal ihr läuft was raus“
„Die muss immer nackt sein“
„Sind ihre Schamlippen etwa geschollen“
So ging die ganze Zeit die Unterhaltung weiter, die Leute sprachen über mich als sei ich nicht anwesend. Mir kamen die Tränen, ich war doch gerade mal 20 Jahre alt, ging vor kurzer Zeit noch normal in die Schule und jetzt das hier.
Vor meinem Urteil hatte ich noch nie Geschlechtsverkehr, ich hatte nur einmal mit einem Klassenkameraden, er hieß Marco, Petting gemacht. Jetzt konnte mich jeder der wollte einfach nehmen, ja und ich muss das alles ohne Wiederstand und Gegenwehr über mich ergehen lassen.
Dann spürte ich etwas zwischen meinen Beinen, ein Kunde ließ seinen Hund an meiner Scheide riechen und kurz darauf spürte ich schon wie er sie sauber leckte. „
„Schaut mal wie der Hund sie leckt“ sagte einer.
Ein anderer Kunde meinte: „Das gefällt ihr bestimmt“
Tatsächlich erregte es mich wie der Hund an meiner Scheide leckte und er mit seiner Zunge über meine Klitoris führ, die Männer lachten laut und einer meinte: “Komm lass sie bespringen“
Oh nein dachte ich bitte nicht sie wollten schon den Hund auf mich setzen lassen als eine Frau meinte: „Tut ihr das bitte nicht an sie ist doch noch so Jung.“
Das hatte die Männer wieder zur Vernunft gebracht der Hund wurde von mir weggezogen. Oh dachte ich da habe ich nochmal Glück gehabt, leider konnte die Frau die mir das ersparte nicht sehen. Gerne hätte ich zum Dank ihre Füße geküsst.
Endlich war das Wartezimmer leer, und ich war an der Reihe. Der Frisör machte mich los und zerrte mich in eine Art Behandlungszimmer. Tisch zum Föhnen, Badewanne für Hunde usw. Doch der fiese Kerl lachte mich nur aus. Ich kniete vor ihm mein Oberkörper war aufrecht.
„Los mach die Hände hinter den Kopf“ lacht er.  „Ich meine natürlich so wie wenn du Hände hättest.“
Ich hielt artig meine Arme hinter den Kopf.
„Und jetzt wirst du aufstehen“ Fragend schaute ich ihn an, er sah doch dass ich keine Füße hatte wie sollte ich da aufstehen.
„Hast du nicht gehört steh auf“ sagte er mit lauter Stimme. Ich versuchte langsam ein Bein anzuwinkeln und auf den Stumpf zu stellen. Ich kam jedoch nicht hoch. Plötzlich griff er mir unter die Arme und stellte mich hin. Peinlich stand ich so auf den Stümpfen wo mal meine Füße waren. Weh tat es nicht, aber ich hatte kein Halt, und mit den Armen hinter dem Kopf versuchte ich mich auszubalancieren. Er war ein Sadist, er genoss es mich zu quälen und erfreute sich über den Anblick den ich ihm bot.
„ Na also geht doch“ dann packte er mich und legte mich in die Hundewanne. Ich wurde gründlich eingeseift und mit warmem Wasser abgeduscht. Dann sprühte er mich mit einer Plastikflasche ein.
„Damit werden wir deine Haare entfernen, Kopf und sonst alles am Körper. Deine Augenbrauen darfst du behalten.“ Und ich spürte wie die Haare mit der Brause einfach abgewaschen wurden. Jetzt hatte ich eine Glatze, aber ich hatte davor ja nur noch ca. 3 mm.  Unter den Achseln und an meiner Scheide war kein Haar mehr vorhanden, mit meinen Stummel konnte ich fühlen dass nicht ein einziger Stoppel mehr da war. Ich wurde an allen Körperstellen gründlich gewaschen, auch spülte er mir meine Scheide aus. Ich wurde gründlich abgetrocknet und geföhnt.
„So jetzt bist du fast fertig, ich hoffe es gefällt deinem Herrchen.“ Dann nahm er aus einem Schrank eine schwarze lederne  Kopfmaske und zog sie mir über. Sie passte wie angegossen, und lag sehr eng an. Nur der Nasenring wurde durch ein Loch rausgeführt. Sie wurde mit dem Halsband verschlossen. Dann steckte mir dieser Sadist einen Knebel der zur Maske gehörte in den Mund und machte ihn fest. Jetzt spürte ich wie er ihn langsam aufblies. Das Gummiteil füllte meinen ganzen Mund aus.
„So und zum Schluss noch gute Nacht“ dann verschloss er noch meine Augen. Durch die enganliegende Maske konnte ich kaum etwas hören und bellen konnte ich auch nicht mehr. Hilflos Blind wie ich jetzt war wurde ich in eine Hundebox gesteckt und musste auf Frank warten.
Nach endloser Zeit in der Dunkelheit, kam endlich Frank er holte mich aus der Box und schaute mich an. Er fuhr mit den Händen über unter die Achseln und über meine Schamlippen.
„Schön Glatt und riechen tut sie auch gut“ dann brachte er mich zum Auto. Zu Hause angekommen ließ er mich im Auto sitzen und ging weg. Nach kurzer Zeit kam er mit Claudia zurück und beide setzten sich in den Wagen.
„Na kleine schon aufgeregt? Ach du kannst ja gar nicht bellen mit dem Knebel im Mund. Der Schlauch mit der Pumpe war fest am Knebel und schaute nach vorn raus.
„Ich roch das Parfüm von Claudia und wahrscheinlich hatten sie sich rausgeputzt. Ich hatte keine Ahnung wo es hin gehen sollte.
Nach längerer Fahrt hielt der Wagen an. Frank und Claudia stiegen aus. Die Heckklappe öffnete sich und mir wurde eine Kette an den Nasenring gemacht. Dann zogen sie mich aus dem Auto. Ich folgte vorsichtig denn ich konnte ja nichts sehen. Es war jedoch alles eben und ich bin nirgendwo angestoßen. Dumpf hörte ich lautes Gerede welches immer lauter wurde. Wir befanden uns auf irgendeinem Empfang oder so ich konnte viele weibliche und männliche Stimmen hören.
„Toll Frank was du da hast eine kleine Hündin“ hörte ich wen sagen auch strichen mir einige über den Rücken oder gaben mir einen Klaps auf den Hintern.
„Hört mal alle her“ hörte ich Claudia sagen, ich glaube stand an einem Mikrofon.
„Das ist 144, unsere Rechtlose. Ich werde sie heute zu unserer Belustigung auf die Bühne stellen.“ Dann musste ich mich vor eine Wand auf der Bühne setzen und ich wurde mit einem Schweren Eisen um den Hals an der Wand befestigt. Ich hatte kein Spielraum, ich konnte meinen Kopf keinen Millimeter bewegen. Jeder sah also von unten auf meine kleinen Brüste und konnte auch zwischen meine Beine schauen. Dann sprach Claudia weiter
„Ich freue mich so euch alle nach 3 Jahren wieder zu sehen und stoße auf uns an, Auf die Klasse 13 a.“
Mir pochte das Herz, was hörte ich da, sie hat mich auf unser Klassentreffen mitgenommen. Da standen also alle meine Klassenkameraden und Kameradinnen und begafften mich. Zum Glück hatte ich eine Maske auf, keiner konnte mich so erkennen. Stunden saß ich so auf der Bühne. Ab und zu kam einer der Jungs zu mir hoch und befummelte mich. Je länger der Abend dauerte und je betrunkener alle waren, wurden sie aufdringlicher.
Ich wurde losgemacht und meine Augenklappe wurde entfernt. Jetzt konnte ich sie alle sehen; „Oh Gott“  gerne hätte ich mitgefeiert aber nicht so nein, ich bedauerte mich selbst. Sie fanden es lustig mich zu demütigen, ich musste Männchen machen, mit dem Hintern wackeln, mich auf den Rücken legen, also alles was mich noch mehr demütigte. Dann hatte plötzlich einer der Runde die Fernbedienung in der Hand. Ich spürte ein Kribbeln zwischen meinen Beinen die Stärke wurde stetig intensiver aber nicht schmerzhaft. Ich spürte wie ich langsam erregt wurde, und meinen Klassenkameraden bleib das nicht verborgen. Meine Scheide wurde immer feuchter und feuchter und ich lag auf dem Rücken. Stöhnte in meine Maske, aber ich konnte nichts dagegen machen, es überkam mich. Ich wurde durch Klatschen angefeuert, so dass ich alles um mich vergas. Mit einem lauten Schrei in meinen Knebel erlebte ich mehrere Orgasmen hintereinander und alle schauten dabei zu. Nicht nur den Jungs hatte das gefallen nein ich spürte das auch die Mädchen bzw. Frauen in der Runde erregt. Mein Körper zuckte und ich rieb mit meinen Stummeln an meiner Vagina. Dann wurde das Schauspiel jäh unterbrochen, Claudia nahm die Fernbedienung und stelle sie auf vollen Schmerz. Ich Hatte meinen Körper nicht mehr unter Kontrolle, mein Bauch verkrampfte sich, meine Gliedmaße zuckten ohne ich wand mich vor Schmerzen auf dem Boden.
„Ja das ist die Strafe für einen Orgasmus“ schrie Claudia angetrunken in die Menge und alle lachten. Dann packten sie mich links und rechts an den Oberschenkeln und spreizten meine Beine, andere hielten mich an den Oberarmen hoch und jemand den ich nicht sehen konnte riss mir die Maske vom Kopf. Als sie mich sahen ließen sie mich vor Schreck fallen. Ich hielte meine Unterarme vors Gesicht und fing an zu weinen „Bis du das Anja“? ,Ja das ist sie!, sagte Claudia. „Oh Gott die Armen“ und auch „Mensch wie Geil“ hörte ich. Ich kauerte mit angezogenen Beinen und eingezogenem Kopf in einer Ecke.
„Ja schaut sie euch an, unsere 144, so ist ihre Bezeichnung, nichts mehr mit Anja. Sie ist eine Rechtlose, verurteil zum lebenslangen Nacktsein, keine Grundrechte mehr, sondern Sklavin /Tier und sie gehört Frank und mir.“ Claudia schien das sichtlich zu gefallen. „So, 144 und jetzt zeig uns was du gelernt hast“
Sie warf ein Stöckchen und ich musste es holen, Ich machte Männchen und streckte dabei meine kleinen Brüste nach vorn, ich legte mich auf den Rücken und spreizte hechelnd mit rausgestreckter Zunge meine Beine und das alles vor meiner alten Klasse, in der ich noch vor wenigen Jahren hinten links neben Verena saß. Alle machten große Augen als sie mich so sahen. Und es schien es sei auf einmal keiner mehr betrunken. Es war schon merkwürdig still.
„So und nun mach in der Ecke Platz, wir wollen weiter feiern.“ befahl mir Claudia und ich kroch schnell in die Ecke des Raumes. Die Feier ging weiter und immer wieder warfen sie Blicke auf mich. Sie redeten über mich, ja das bekam ich alles mit. Sie hatte mich nackt vor meiner alten meiner Klasse bloßgestellt, gedemütigt, gequält.
Nach einiger Zeit kam Verena zu mir sie kniete sich zu mir und strich mir über den Kopf. „Du armes Ding was haben sie mit dir gemacht“. Sie wischte mir die Tränen ab, sie wusste es war mir verboten zu sprechen. Sie strich mir über die Wangen.
„Wie kannst du das nur aushalten ohne Hände und Füße ein Leben lang, immer nackt vor allen und dann diese gemeinen Spielchen. Du warst doch immer so schüchtern und jetzt musst du jedem deine Brüste und deine Vagina zeigen. Must bellen wie ein Hund und dich an der Leine demütigen lassen. Arme kleine Anja.“
Sie nahm mich mitleidig in den Arm und tröstete mich. Ich drückte meine kleinen Brüste an sie und weinte. Plötzlich riss mich ein stechender Schmerz hoch. Claudia hatte gesehen wie ich getröstet wurde, sie verpasste mir einen Stromschlag durch meine Vagina.
„Verena lass sie in Ruhe!“ schrie Claudia und Verena lies mich augenblicklich los. Ja Claudia führte immer noch das Kommando wie der Klasse früher.
Dann kam nach einiger Zeit ein Junge zu mir, ich kannte seinen Namen nicht, er war nur das letzte halbe Jahr bei uns in der Klasse, und da fehlte er fast nur.
„Na Kleine“ grinste er mich an. „Dein Orgasmus vorhin war der Hammer. Musst du wirklich alles machen was man dir sagt“ Mit einem leisen „Wuff“ bestätigte ich dies.
„Dann spreiz mal Deine Beine, ich will mal an deinen kleinen Schamlippen ziehen.“
Artig befolgte ich seinen Anweisungen, mit Daumen und Zeigefinger nahm er meine linke Schamlippe und zog an ihr, das gleiche machte er mit der Anderen. Dann führte er zwei Finger in mich ein und spielte mit meinem Kitzler. Oh wie peinlich, ich merkte wie Verena das alles beobachtete und mich mitleidig ansah.
„Mann ist das Geil, ich will auch so eine Sklavin“
Dann ließ er von mir.
 „Du bleibst hier so mit gespreizten Beinen liegen ich will immer ein Blick auf deine kahle Muschi haben verstanden“
Wieder machte ich „Wuff“ und blieb wie befohlen liegen.
„Schaut mal wie sie da liegen muss, unsere schüchterne Anja. Sie muss jedem hier ihre intimste Stelle zeigen und muss sich anfassen lassen, ich könnte weinen“ hörte ich Verena sagen. Ja so weit war ich gesunken.
Das Klassentreffen war in vollem Gange und ich lag mit gespreizten Beinen in der Ecke. Dann kam Marco zu mir, ich war sehr aufgeregt, das war der Junge der mir damals gefiel. Gerne wäre ich mit ihm zusammen und zwischenzeitlich hätten wir nicht nur Petting gemacht. Jetzt lag ich nackt vor ihm. Meine Augen funkelten und ich strahlte ihn an, gerne hätte ich ihn begrüßt. Komm ich hab mit Claudia gesprochen wir können kurz raus gehen. Er macht mir die Tür auf und ich kroch ihm hinterher. Raus über den Flur da war ein kleines Zimmer Es standen jedoch keine Möbel darin, war wohl mal eine Putz oder Vorratskammer. So endlich hab ich dich alleine, so wie du bist gefällst du mir sehr, nicht mehr so schüchtern und wehren darfst du dich auch nicht. Komm mach die Beine breit.
Ich war wie geschockt, ich hoffte er würde mich trösten und in die Arme nehmen. Nein er befahl mir die Beine zu spreizen und ich musste folgen. Mit weit gespreizten Beinen lag ich so vor ihm. Er holte sein Handy raus und filmte mich. „ Los dreh dich um“ mit seinem Gürtel schlug er mir auf den Hintern und zwischen die Beine.
„Komm das gefällt dir doch, das wolltest du doch schon immer, jetzt werde ich dich packen.“
Er drehte mich unsanft auf den Rücken und er hatte seine Hose schon runter gezogen. Ich musste sein Teil in den Mund nehmen und im das Ding blasen. Dabei zog er hart an meinen Brustwarzen.
„Das wollte ich schon damals mit dir machen und wie geil deine Stummel sind, du kannst nicht weglaufen und kannst mir nicht mal eine Scheuern.“  Er war so gemein zu mir, nie hätte ich das gedacht. Er schlug mich mit dem Gürtel, lies mich zur Demütigung hecheln, zog hart an meinen Brustwarzen und vergewaltigte mich. Wobei nur ein Mensch vergewaltigt werden konnte. Ich war jedoch Rechtslos.
„Mal sehen wie weit man dich dehnen kann, dann nahm er seine Finger und schob mir drei davon in meine Vagina. Ich stöhnte kurz auf. Langsam dehnte er mich und schob den vierten Finger in mich. Ich hatte das Gefühl als würde meine Scheide reisen aber er machte einfach weiter. Dann kam auch noch der Daumen dazu, wer wollte unbedingt seine ganze Faust in mich einführen. Es gelang ihm jedoch nicht, ich war einfach zu eng gebaut. Ich war ja auch sehr schlank. Als er seine Finger aus mir nahm stand meine Vagina weit offen. Ja auch dies filmte er genüsslich mit. Er machte Nahaufnahmen von meiner Scheide und ich konnte nichts dagegen tun. Nach all dem brachte er mich wieder zurück in den Saal. Er hatte sich schon geleert und einige waren schon nach Hause gegangen.
„So 144, auch für uns wird es Zeit zu gehen, das war doch ein schöner Abend.“  Ich war froh als ich wieder zu Hause in meinem Käfig war. So eine Demütigung wie an diesem Abend ist mir noch nie wiederfahren.
 
 
 
Teil 3
Die Tage vergingen, ich wurde jeden Tag mehrere Stunden wie ein Hund abgerichtet. Ich hatte schon ewig kein Wort mehr gesprochen und ich traute mich auch nicht. Hörte ich artig auf die Befehle von Claudia und Frank, dann geschah nichts, klappte es mal nicht so, bekam ich mit der Fernbedienung meine Strafe. Ja ich war fast eine richtige Hündin.
Meine Tage bekam ich schon lange nicht mehr, ich denke es wurden Hormone in mein Futter gemischt. So spielte sich mein Leben zwischen Training und Käfig ab. Ich wunderte mich, dass Frank sich noch nicht an mir vergangen hat, er hätte ja genügend Zeit, wenn wir alleine zu Hause waren.
Eines Morgens kamen Claudia und Frank zu mir und meinten sie müssen Geschäftlich 4 Wochen weg. Sie hätten aber eine geeignete Pflegekraft für diese Zeit gefunden. Diese hätte schon oft mal angefragt sich ab und zu um mich zu kümmern.
Auf der einen Seite war ich froh die fiese Claudia los zu haben, auf der anderen Seite wusste ich nicht wer da kommen wird und wer sich um mich kümmern sollte. Ich hoffte nur nicht, dass es Marco ist.
In ihm hatte ich mich so getäuscht. Ich war in ihn verliebt und er hatte gleich die erste Gelegenheit, als er mich als Rechtlose sah, genommen um mich zu demütigen.
„Also benimm dich“ sagte Claudia, „wenn ich etwas Schlechtes höre bekommst du dein Fett weg“
Frank sagte gar nichts und sie verließen den Raum. Ich hörte wie sie Koffer nach unten schleppten und ins Auto stiegen. Dann fuhren sie Weg.
Den ganzen Tag saß ich im Käfig, ich hatte mein Wasser schon leer geschlappert als ich plötzlich unten die Haustür hörte. Die Schritte kamen immer näher und ich saß gespannt da, wer da durch die Tür kommen würde.
Ein Stein fiel mir vom Herzen, es war Verena.
„Hallo Anja äh 144, endlich darf ich zu dir, seit ich dich mit gespreizten Beinen in der Ecke liegen sah und dich jeder begafft und angefasst hat kann ich kaum noch schlafen. Was hat man dir nur angetan.“
Verena sperrte den Käfig auf und meinte: „Ich werde dich mit zu mir nehmen, hier werden wir nur beobachtet. Ich weiß, dass überall Kameras angebracht sind. Der Antrag, dass du für 4 Wochen deinen Sperrbezirk verlassen darfst ist durch und ich kann dich zu mir nach Hause nehmen. Meine Eltern haben zugestimmt.“
“ Oh nein“ dachte ich, Verenas Eltern würden mich so sehen. Früher bin ich bei ihnen ein und ausgegangen. Habe bei Verena übernachtet und wir haben auch mit ihren Eltern viel unternommen. Jetzt kam ich so verunstaltet zu ihnen ins Haus.
„Leider darf ich dich auch nicht wie ein Mensch behandeln, das sind die Auflagen.“ meinte Verena.
Dann machte sie mir die Leine um und führte mich hinunter zum Auto. Verena durfte als Frau ja auch kein Auto fahren und so stand da unten ein Lieferwagen mit der Aufschrift Hundetransport.
Ich wurde in eine Box geladen und wir fuhren los. Als wir bei Verena ankamen ging es gleich nach oben.
„Seit mein Bruder weg ist, habe ich das obere Stockwerk für mich alleine und meine Eltern kommen auch erst in 2 Wochen zurück. Schau ich habe deinen Käfig hier bei mir ins Wohnzimmer gestellt. Er ist etwas kleiner wie bei Frank aber ich denke er geht auch.“
Dann nahm mich Verena in den Arm und streichelte mich.
„Du bist und bleibst meine beste Freundin, es tut mir so leid was sie dir angetan haben.“ Ich musste wieder weinen.
„Schau mal 144 hier habe ich einen Napf mit Wasser und mit Fressen hingestellt. Du weißt ja noch wo das Badezimmer ist, da steht ein großes Katzenklo. Hier kannst du deine Notdurft machen. Gassi gehen ist in unserem Viertel für dich zu gefährlich.“
Gerne hätte ich danke gesagt aber ich machte nur ein leises „Wuff“.
Da ich schon lange nicht mehr war, kroch ich gleich Richtung Badezimmer und hob mein Hinterteil irgendwie in das Katzenklo.
Verena folgte mir, es war ein seltsames Gefühl so da zu sitzen und mir dabei von Verena zuschauen zu lassen. Als ich fertig war wischte mir Verena den Po und meine Scheide ab.
Am Abend schauten wir Fern, und ich durfte auf einer Decke vor ihr auf den Boden liegen. Danach ging es für mich in den Käfig. Und meine erste Nacht bei Verena begann.
Ja auch sie musste die Regeln einhalten und mich wie eine Rechtlose behandeln, aber sie tat es mit Liebe. Verena pflegte mich badete mich, und cremte mich ein.
„Komm mal her 144“ sagte Verena zu mir und ich kroch zu ihren Füßen.
„Ich will dich doch jetzt mal genauer anschauen, wie haben sie das gemacht mit dem Entfernen der Hände und Füßen, man kann nichts sehen die Haut ist unverletzt als ob es so sein müsste.“
Es war schon komisch wie sei meine Stummel untersuchte.
„Ich hoffe du hattest dabei keine Schmerzen. So etwas jemandem anzutun ist unmenschlich. Aber du bist ja rechtlich kein Mensch mehr. Lass mich mal deine Vagina anschauen.“
Ich legte mich auf den Rücken und spreizte die Beine. Nackt wie ich war lag ich vor meiner besten Freundin.“    
Vorsichtig tastete sie meine großen Schamlippen ab, dann meine kleinen.
„Wo haben sie den Sensor gesetzt?“
Sie tastete weiter meine Klitoris ab, irgendwie war ich dabei schon wieder leicht erregt. Ich denke sie hatte es auch bemerkt. Dann steckte sie ihren Finger in meine Scheide und tastete mich von innen ab.
 „Ahh da ist etwas Kleines direkt unter deinem Kitzler. Ich kann es spüren. Das kleine Ding kann so viele Schmerzen verursachen.“ meinte Verena
„Und manchmal so einen Orgasmus“ dachte ich.
Verena spürte wie meine Scheide feucht wurde.  Verena schien das zu gefallen, immer weiter massierte sie meine Klitoris, und langsam zog sich Verena dabei auch aus. Ich hatte sie ja schon in der Schule früher beim Duschen nackt gesehen, aber irgendwie hatte ich immer noch den Stand von vor 3 Jahren und Verena hatte sich weiterentwickelt.
Sie hatte enorme Brüste, und war auch sonst sehr üppig. Das fiel, wenn sie angezogen war gar nicht so auf.
Jetzt lagen wir beide nackt nebeneinander auf dem Teppichboden. Wir streichelten und drückten uns, Zärtlich küsste sie meine kleinen Brustwarzen und ich tat das gleiche. Mit meinen Armstummeln strich ich ihr auch zärtlich über ihre Vagina, etwas Einführen war jedoch nicht möglich. Auch sie war sichtlich erregt und wir rieben unsere Körper aneinander. Ich schob meine Zunge zwischen ihre Beine und leckte ihre Klitoris, welche spürbar hervortrat.
Schließlich kamen wir beide gleichzeitig zu einem wahnsinnigen Orgasmus. Wir blieben noch einige Zeit so liegen und streichelten uns zärtlich. Das war das schönste Erlebnis, welches ich in den letzten Jahren hatte. Oh könnte ich nur für immer bei Verena bleiben. Wir spielten so jeden Abend miteinander, es machte uns beiden sehr viel Spaß.
Nach 2 Wochen kamen dann die Eltern von Verena. Als Verena merkte, dass der Wagen vor das Haus fuhr, war sie sichtlich angespannt. Sie packte mich schnell in den Käfig. Ich wusste gar nicht was los war.  Kaum waren die Eltern im Haus hörte ich Verenas Vater sagen: „wo ist sie die Rechtlose hast du sie schön eingesperrt.“
Diesen Ton kannte ich von diesem Mann gar nicht, er war früher immer sehr nett zu mir, als ich damals dort übernachtete oder zum Essen eingeladen war. Er stürmte ins Zimmer und sah mich da im Käfig kauern.
„Knie dich hin, streck deine Arme aus dem Käfig“ ich folgte sofort. „Ah und deine Füße sind auch ab. Mach Männchen und begrüß mich schön“ auch da gehorchte ich aufs Wort.
Ich saß da und hechelte mit ausgetreckter Zunge. Es war sehr komisch für mich, das letzte Mal als ich diesen Mann sah, saßen wir gemeinsam am Küchentisch und aßen. Danach spielten wie noch so ein uraltes Spiel aus dem Mittelalter „Mensch ärgere dich nicht“ Ich musste leicht weinen, ja auch dieses Spiel durfte ich nicht mehr spielen. Auch könnte ich das ja auch nicht mehr, wie sollte ich Würfeln oder auch die Kegel bewegen.
Verenas Vater war nicht wieder zu erkennen: „Ich will das Ding eigentlich nicht in meiner Wohnung, eine verurteilte Verbrecherin die hat bei mir nichts zu suchen. Schau dir das Teil doch mal an schamlos, keine Haare, total nackt, keine Hände und Füße, jeder kann auf ihre Vagina und Brüste sehen. Hoffentlich bekommt das niemand mit, dass ich so ein Ding im Hause habe.“ Verena und ihre Mutter standen erschrocken in der Tür. „Hol mir die Gerte“ sagte er und Verena gehorchte.
„So komm aus dem Käfig, und strecke deinen Hinter hoch.“
Wieder gehorchte ich aufs Wort. Ich lag vor Verenas Vater und streckte ihm meinen Nackten Hintern entgegen. So 14 Tage bist du schon in meinem Haus das macht 14 Schläge mit der Gerte und die anderen 14 bekommst du zum Schluss. Er holte aus und lies die Gerte auf meinen nackten Hintern sausen. Ich schrie auf „Wufff“ „Wuff“ es tat höllisch weh. Und schon kam der zweite Schlag. Die Spitze der Gerte knallte diesmal genau auf meine Schamlippen. Wieder kam ein lautes Jaulen aus meinem Mund. Ich hatte das Gefühl jeder Schlag würde stärker als ob mir der Hintern aufplatzte. Nach 14 Schlägen war ich am Ende, meine Schamlippen waren leicht aufgeplatzt und bluteten. 
Warum Tat dieser Mann das, ich konnte es nicht verstehen. Mit feuerrotem Hintern schloss er mich wieder in den Käfig, ja die schönen Tage bei Verena waren vorbei.
Ab diesem Tag wurde ich von ihrem Vater erzogen und der war schlimmer als Claudia. Warum konnte ich es nicht einmal schön haben, warum passiert immer nur mir so etwas? Ich weinte mich in den Schlaf. Verena hatte kaum noch Kontakt zu mir, aber immer. wenn sie mich sah, sah ich eine Träne in ihren Augen. 
Eines Tages holte er mich wieder einmal aus dem Käfig um mich als Hündin abzurichten, er scheuchte mich durch das ganze Haus Ball holen Stöckchen holen Männchen machen, bellen hecheln, auf den Rücken legen, das ganze Programm. 
Doch als ich mich umdrehte und mit einem Stöckchen im Mund zu ihm kriechen wollte, sah ich plötzlich, dass er nackt dastand.  Er hatte zwar mit 70 Jahren noch eine gute Figur für sein Alter, aber es war ekelhaft wie sein Teil mir entgegen ragte.
„So 144 wir sind alleine und gib schon zu du hattest doch schon immer ein Auge auf mich sonst wärst du früher nicht so oft zu Verena gekommen. Los nimm ihn in den Mund.“
Wieder willig mit Ekel erfüllt kroch ich zu ihm und nahm seinen Penis in den Mund. Ich musste leicht würgen, aber ich gehorchte und lies meine Zunge um seine Eichel kreisen. Es dauerte nicht lange da spritzte er mir in den Mund. Ich musste husten und würgen. Um den Boden nicht dreckig zu machen schluckte ich alles in mich.
„Habe ich dir erlaubt zu schlucken?“ schrie er mich an. Ich machte „Wuff,Wuff“
„Dafür wirst du bestraft werden.“ Oh nein was hatte ich den jetzt schon wieder falsch gemacht.
Ich musste mich auf den Rücken legen und die Beine weit spreizen. Dann nahm er aus einer Schublade der großen Kommode einen kleinen Aufsatz an dem ein Schlauch war.
Am Ende des Schlauches war eine Pumpe. Er setzte mir den kleinen Aufsatz direkt auf meine Klitoris und begann zu Pumpen.
Meine Klitoris war nicht besonders groß, auch bei Erregung trat sie nicht weit hervor, aber das Teil zog wie verrückt und zog sie mir fast 2 cm zwischen meinen Schamlippen hervor.
Fleischrot war sie. Dann drehte er ein Ventil zu und nahm den Schlauch ab. Jetzt saß nur noch der durchsichtige Aufsatz auf meiner Klitoris und zog diese weit nach außen.
Er nahm den Aufsatz nach einiger Zeit ab und ein Gummiband wurde mir unterhalb vom Kitzler angebracht. Es tat höllisch weh, das abgebundene Teil ragte wie ein Minipenis aus meiner Scheide und war dick angeschwollen. Ich spürte das Blut pulsieren.
Dann nahm er eine Krokodilklammer und setzte sie genau darauf. Ich schrie wie am Spieß, die schmerzen waren unerträglich, Ich wälzte mich vor Schmerzen auf dem Boden und weinte.
Jetzt musste ich mich hinknien, die Arme hinter den Rücken und meine Scheide nach vorn strecken. Er stellte sich neben mich und schlug mit der Gerte über meinen Bauch hinunter und versuchte die nach vorn stehende Klemme abzuschlagen. Beim dritten schlag war sie weg. Ich jaule vor Schmerz, meine Klitoris war blau und rot zugleich, zudem trug sie Spuren der Klemme. Fest durch das Gummi abgebunden pochte sie als würde sie gleich platzen.
Warum tat er mir das an? Dann sperrte er mich so wie ich war wieder in den Käfig, mit meinen Stummeln tastete ich mich unten ab, aber nur die kleinste Berührung der Klitoris verursachte starke Schmerzen. Es pochte und kribbelte, ich hatte Angst, dass sie vielleicht absterben könnte und ich nie wieder Lust empfinden könnte.
Die Schmerzen waren unerträglich, ich konnte meine Beine nicht schließen, so lag ich mit weit gespreizten Beinen im Käfig und meine Klitoris schaute weit hervor. Es verging bestimmt eine Stunde, da kam Verena ins Zimmer. Als sie mich so sah musste sie gleich wieder weinen.
„Ich kenne meinen Vater nicht mehr, was hat er mit dir gemacht?“ Gerne hätte ich ihr alles erzählt, wie er nackt vor mir stand und wie ich ihn mit dem Mund befriedigen musste, aber das konnte ich ja nicht.
„Ich würde dir gerne das Gummi abmachen, aber wenn er das mitbekommt darf ich dich gar nicht mehr sehen.“
Sie nahm einen feuchten kalten Waschlappen und legte in vorsichtig auf meine Scheide. Die Kühlung tat gut und das Pochen wurde etwas schwächer. Als sie hörte wie ihr Vater die Treppe hoch kam nahm sie ihn jedoch schnell wieder weg.
„Ja, Verena schau sie dir an, wie sie schamlos ihre Beine uns entgegenspreizt.“ Früher immer so schüchtern und brav und jetzt so etwas“
„Bitte mach ihr das Gummi ab bitte Papa“ Na gut, ohne Gefühl griff er an meine Klitoris und riss mit seinen Fingernägeln das Gummi ab. Ich bellte, jaulte und weinte vor Schmerzen. Ich faste mir zwischen die Beine.
„Komm Verena lass sie so liegen“ Dann verschwanden sie aus dem Zimmer. Ich konnte mich bestimmt zwei Tage nicht zwischen meinen Beinen berühren, bis endlich alles abgeheilt war.
Ja ich war 20 Jahre alt und musste so noch den Rest meines Lebens dahinvegetieren. Ja mehr war das nicht, ich war einfach jedem hilflos ausgeliefert, jeder konnte straffrei mit mir machen was er wollte. Außer mich töten, nein das durfte niemand. Das war strengstens verboten. So konnte mich auch niemand von meinen Leiden erlösen. So gingen die restlichen Tage ins Land und irgendwie war ich froh, dass ich wieder zu Claudia und Frank durfte. Ich hätte mir das selbst nie träumen lassen, aber Verenas Vater war noch ein größerer Sadist wie Claudia.
Irgendwann standen dann Claudia und Frank im Zimmer. „Na war sie artig, hat sie gehorcht“ fragte Claudia Verenas Vater. 
„Nein, eigentlich nicht, sie ist sehr unerzogen ich musste sie oft bestrafen“ ich traute meinen Ohren nicht, ich habe immer alles gemacht was gesagt wurde, ich folgte aufs Wort und jetzt log er Claudia ins Gesicht.
„Was höre ich da, na warte so geht das nicht du wirst schon sehen was das für Folgen haben wird.“
Verenas Vater meinte nur „Sie bekommt aber noch ihr Abschiedsgeschenk“ Dann holte er die Gerte und ich musste ihm mein Hinterteil erneut entgegenstrecken. Dann knallte es 14 Mal ich zuckte weinte und schrie aber allen im Raum schien das zu gefallen. Dann kam Claudia zu mir.
Sie machte mir eine Kette an den Nasenring und zog mich unsanft hinunter zum Wagen. Ich konnte gerade noch hochsehen, da stand Verena mit verweintem Gesicht oben am Fenster. Grob bugsierten sie mich in die Hundebox und dann ging es zurück.
Ahnungslos saß ich in der Hundebox ohne zu wissen welche Strafe sich Claudia für mich ausdachte. Warum hatte Verenas Vater so schamlos gelogen. Ich folgte doch artig allen Anweisungen.
An dem Abend passierte nichts mehr, ich wurde wie ich war in meinen Käfig gesperrt. Jedoch ohne essen und trinken. Auch wurde ich an diesem Abend nicht mehr Gassi geführt.
Nach unendlichen Stunden schlief ich endlich ein.
Am nächsten Morgen wurde ich unsanft von Claudia geweckt. „Los aufstehen 144 Strafe abholen.“ Noch etwas verschlafen schaute ich hoch, direkt in das Gesicht von Claudia. Sie lächelte nur und ich wusste dies hieß nichts Gutes. Sie zerrte mich aus dem Käfig, machte mir die Kette an den Nasenring und zog mich hinunter zum Wagen. Dort saß auch schon Frank am Steuer und wartete mit laufendem Motor. Kaum war ich hinten in den Kofferraum geklettert, ging es auch schon los.
Nach kurzer Zeit hielten wir an und ich kroch an der Kette den Beiden hinterher, sie gingen mit schnellem Schritt auf die Tierarztpraxis zu.
„Hallo wir haben einen Termin mit 144“ Sagte Claudia an der Empfangstheke.
„Nehmen sie bitte noch einen Augenblick im Wartezimmer Platz“ hörte ich eine Frauenstimme sagen.   
Im Wartezimmer saßen schon einige Leute mit allen möglichen Tieren. Aber so etwas wie mich hatten sie doch selten gesehen. Alle schauten mich an und Claudia befahl mir mich mit gespreizten Beinen auf den Rücken zu legen. Wieder hatte jeder freien Blick auf meine Vagina und ich schämte mich zu Tode.
Endlich kamen wir an die Reihe. Ich folgte artig den beiden ins Behandlungszimmer.
„So Familie Merkel was kann ich für sie tun“ Ich wurde auf den Behandlungstisch gehoben. „Schaut gut aus ihre amputierten Gliedmaße, alles sehr schön verheilt.“ meinte der Tierarzt.
„Ja aber leider ist sie nicht so gehorsam wie wir es wollen, darum haben wir beschlossen sie für immer zu enthaaren und damit jeder weiß wer sie ist ihre Nummer auf die Stirn stechen lassen,“ entgegnete Claudia.
 Was war das schon wieder, die Haare machten mir nichts aus, hatte ja sowieso schon ganz kurze oder mal gar keine, aber eine Nummer auf der Stirn tätowiert wie schaut den das aus.
Der Arzt fackelte nicht lange, von oben bis unten wurde ich mit einer chemischen Substanz eingesprüht, dann wurde ich in ein Wasserbad getaucht. Nach dem ich trockengerieben wurde, war an meinem Körper nicht ein einziges Haar mehr, total Glatt und das für immer. Nicht einmal der Hauch eines Flaumes war an meinen Armen, auch die Augenbrauen waren verschwunden. Dann wurde mir der Kopf in einer Art Schraubstock fixiert und mit schwarzer Tinte in dicken großen Zahlen 144 auf die Stirn tätowiert.
„So ist es schön“ meinte Claudia “und jetzt noch das Strafgewicht“
Ich schaute ängstlich zu Claudia was sollte das den sein, ein Strafgewicht, davon hatte doch zuvor noch niemand gesprochen. Claudia lächelte zu Frank,
 „Das ist mir gerade eben noch eingefallen, das wird ihr guttun.“
„Gut meinte der Arzt sie ist jung da geht auch ein schweres Gewicht“
Ich wurde mit gespreizten Beinen fixiert und der Arzt stach mir einem Metallstift, ein  Loch in meine rechte große Schamlippe. Dann zog er meine linke Schamlippe nach oben und durchstach diese ebenfalls.
Durch diese großen Löcher wurde mir ein dicker Eiserener Ring von ca. 5cm Durchmesser und einer Stärke von gut 5mm gezogen und mit einer Kugel fest verschraubt. Alleine der Ring wog schon einiges. Dann nahm der Arzt eine tennisballgroße Eisenkugel und kettete sie mit einer ca. 10 cm langen Kette an den Ring. Ich hatte das Gefühl als würden meine Schamlippen abreisen.
„So Frau Merkel, das ist für 144 die ideale Länge, beim Sitzen entlastet es die Schamlippen, aber beim Kriechen zieht die Kugel sie fest nach unten. Mit dem Ring hat alles zusammen ca. 800 Gramm. Nach dem ich wieder auf den Boden gelassen wurde, merkte ich erst recht wie das Gewicht an meinen Schamlippen zog. Es fiel mir sichtlich schwer so auf dem Boden zu kriechen und das schwere Teil zwischen den Beinen ruhig zu halten.
Die Wunden waren auch noch frisch. So ließen sie mich wieder in die Transportbox im Auto kriechen. Das Einsteigen wurde durch die Kugel erheblich erschwert, was auch ziemliche Schmerzen verursachte.
Ja das Kriechen war ja schon so nicht angenehm aber mit dieser Kugel wurde es zur Qual. Zuhause angekommen, ließ mich Claudia noch einige Male Männchen machen und Stöckchen holen. Sie genoss es mich leiden zu sehen.
Als sie mich darauf in meinen Raum brachte, hatte Frank den Käfig abgebaut. Genau an der Stelle wo der Käfig stand war jetzt eine große, eiserne Öse fest am Boden verschraubt. An ihr war eine Kette von ca. 50 cm fest verschweißt. Am Ende der Kette befand sich ein Karabinerhacken, welchen mir Frank in den Schamlippen ring hackte. So war ich hilflos mit meinen Schamlippen am Boden befestigt ohne mich groß bewegen zu können. Ich hatte zwar keinen Käfig mehr, aber meine Bewegungsfreiheit war viel mehr eingeschränkt. Ein öffnen des Karabiners mit meinen Stummeln war unmöglich.
So saß ich da mitten im Raum, haarlos, mit einer fetten Nummer auf der Stirn und  einem beachtlichen Eisenring durch meine Schamlippen gezogen, fest am Boden verankert. Nein sowas machte man nicht einmal mit seinem Hund.
Durch die kurze kette, war jede Bewegung sehr beschwerlich. Hob ich meine Vagina zu weit vom Boden, zog sofort die Eisenkugel unerbittlich an meinen großen Schamlippen. Oh ich sehnte mich jetzt nach meinem Käfig. Das alles hatte ich Verenas Vater zu verdanken, ich war ein nummeriertes Stück kahles Fleisch durch Jeden benutzbar.
Jetzt hatte ich schon zwei Wochen die Schwere Kugel zwischen den Beinen. Alles war gut verheilt, und meine Schamlippen hatten sich an das Gewicht gewöhnt. Den Nasenring benutzten sie nur noch um mich zu führen. Ansonsten wurde ich immer an dem Schamlippenring fixiert.
Irgendwie veränderte ich immer mehr zu einer Rechtlosen, keine Haare, Nummer auf der Stirn, Nasenring, Ring durch die Schamlippen, Implantat unter meiner Klitoris keine Hände und Füße. Ein aufrechter Gang war mir nicht mehr möglich und obwohl ich eigentlich noch sprechen konnte, kam schon ewige Zeiten nur noch ein „Wuff“ über meine Lippen.
Von Verena hatte ich schon lange nichts mehr gehört. Wenigsten konnte mich nicht jeder wie er wollte nehmen, denn der Ring war genau mittig über meinen Scheideneingang. Er wirkte wie eine Art Keuschheitsgürtel.
Claudia machte sich einen Spaß und machte meine Schamlippen mit Gummis an einem Hacken an der Wand fest. Dann stellte sie meinen Fressnapf gerade so vor mich, dass ich nur mit äußerster mühe das Wasser ausschlappern konnte. Die Gummis zogen so an meinen Schamlippen, dass diese weit nach hinten zwischen meinen Beinen herausgezogen wurden. Irgendwie waren sie auch schon etwas länger geworden.
Was hatte ich nur für ein Leben, eben noch war ich Teil der Gesellschaft, eine junge schüchterne Schülerin, ohne jegliche sexuelle Erfahrung. Ich hatte mich noch nie nackt vor einem Mann gezeigt. Dann der Unfalltod meiner Eltern und dann ging es steil bergab.
Und jetzt kannte mich das ganze Viertel als Rechtlose, unzählige Männer und auch Frauen hatten schon meine kahle Vagina gesehen, und ich musste sie auch auf Verlangen jedem Zeigen.
Ich wurde von Hunden geleckt, man steckte mir Finger in die Scheide und ich wurde Vergewaltigt. Ich habe mich vor all meinen Klassenkameraden am Boden gewunden und hatte einen riesen Orgasmus dabei und jetzt belle und hechle ich, wenn meine Erzrivalin Claudia das von mir verlangt.
Dabei lag mein ganzes Leben noch vor mir. Aber was ist das für ein Leben, an den Schamlippen angekettet, mitten im Raum zu kauern, keine Privatsphäre zu haben.
Ja immer öfter viel ich in Selbstmitleid, was könnte ich doch für ein schönes Leben haben, einen Mann oder Freund, eine eigene Familie. Aber all das wird es für mich nie geben. Traurig schaute ich an mir hinunter, ja noch hatte ich eine gute Figur, ich hatte schöne Brüste, aber wie sieht die Sache aus. wenn ich mal 50 oder 60 bin.
Mit einem stechenden Schmerz zwischen meinen Beinen wurde ich aus den Gedanken gerissen, Claudia hatte mal wieder mit der Fernbedienung gespielt.
„So 144 heute machen wir mal einen Ausflug“ meinte sie nur und machte meine Schamlippen vom Boden los. Wie immer zog sie mich am Nasenring aus dem Zimmer zum Auto. Immer noch hatte ich die Schwere Kugel zwischen meinen Beinen, welche meine Schamlippen ins endlose zog.
Nach ewig langer Fahrt hielten wir an einem großen Gebäude, einer Art Halle an. Sie führten mich ins Innere. Da standen hunderte Käfige auf Podesten die so hoch wie Tische waren. In einigen saßen schon Rechtlose wie ich. Dann wurde auch ich in solch einen Käfig gesperrt.
Ein Napf mit Wasser gab es noch dazu. Langsam kamen immer mehr Leute, die ihre Rechtlosen so zur Schau stellten. Links neben meinen Käfig sperrten sie einen Jungen, der war auch so wie ich um die 20 Jahre. 
Er hatte auch keine Hände und Füße, und war ebenfalls so kahl wie ich. Ich konnte sehen, dass sie ihm auch die Schwellkörper im Penis amputiert hatten. Das Ganze wurde wohl so verkürzt, dass nur die Eichel über seinem Hodensack belassen wurde. Ich hatte davon schon gehört, dass sowas gemacht wurde, wenn der Rechtlose zu viele Erektionen hatte.
Um seinen Hodensack hatte er einen schweren Eisenring welcher fest verschraubt war. Auch daran befand sich eine Öse. Ich denke, dass der Junge genauso am Boden festgemacht wurde wie ich.
Das sah schon seltsam aus, ich konnte die Blicke nicht von ihm lassen. Er hatte das bemerkt und schaute auch die ganze Zeit zwischen meine Beine auf meinen schweren Schamlippenring. Aber irgendwie war ich erregt und er wurde auch etwas rot im Gesicht. Dann konnte ich erkennen, dass auch seine Eichel etwas dunkler wurde und anschwoll.
Ja er fand mich auch erregend. Rechts neben mich kam eine Frau, auch ihr hatten sie Hände und Füße chirurgisch entfernt. Sie war ca. 45 Jahre alt, hatte ebenfalls keine Haare am Körper und wog ca. 130 kg. Ja da saß in jedem Käfig so eine Arme Kreatur.
 Und dann füllte sich die Halle, mit Zuschauern, welche durch die schmalen Gänge zwischen den Käfigen gingen. Wie in einer eine Hundeausstellung.
 „Oh schau mal das ist eine Hübsche“
„Komm heb den Po und lass die Kugel schwingen“
„Mama beißen die“
„Kann man die streicheln“
Ja solche Sprüche musste ich mir anhören. Unzählige geile Männer standen an meinem Käfig und ließen sich von mir meine Vagina zeigen. Aber dem armen Jungen neben mir erging es nicht anders. Da standen all die Frauen und ließen sich  sein Stummelschwänzchen zeigen.
„Wie das ausschaut“
„voll funktionsfähig nur kann er so keine Frau mehr befriedigen“
„Minischwanz“
Einige Frauen fuhren sogar mit ihren Fingernägeln über die ungeschützte Eichel“
Die dicke Frau neben mir fand kaum Beachtung.
Frank und Claudia kamen mit den Besitzern des Jungen ins Gespräch. Sie verstanden sich gut und irgendwie freute es mich als sie ein Treffen ausmachten. Ja so konnte ich den Jungen an dem ich Gefallen gefunden hatte wiedersehen.
Es sollte nicht lange dauern, bis das erste Treffen bevorstand. Schon einige Tage später gingen wir zu diesem Ehepaar. Es war in einem anderen Bezirk, darum musste für mich wieder eine Sondererlaubnis eingeholt werden.
Claudia und Frank ermahnten mich schon am Nachmittag, dass ich mich absolut gehorsam verhalten solle. Am Abend war es dann so weit, ich war ganz schön aufgeregt.
Als ich aus der Box geholt wurde, sah ich das Anwesen der Familie. Wir wohnten schon nobel, aber das hier war noch einmal eine Nummer größer. Kein Wunder gefiel es Claudia, sie hatte schon immer den Größenwahn.
Ich kroch die lange harte Hofeinfahrt hoch, die Kugel riss an meinen Schamlippen und baumelte hin und her. Oben angelangt öffnete der Buttler die Tür und bat uns hinein. Ich wurde an der Nasenleine achtlos hinterher gezogen.
„Ah hallo bla bla Küsschen und so….“ begrüßten sich die 4.
„Komm lass uns in den Saal gehen.“ meinte die Hausherrin „James bringt 144 hinaus zu unserem 500.“
Der Buttler zog mich in den großen Garten, ein riesiges Grundstück mit Gras, Sand und Bäumen lag vor mit.
Weit entfernt am Zaun, sah ich ein Hölzernes Podest, auf dem jemand saß. Als wir näher kamen erkannte ich ihn, es war der Junge aus dem Käfig neben mir. 500 war also seine Bezeichnung. Er kauerte nackt und kahl mittig auf der großen Holzplatte. Seine Hoden waren mit einer kurzen Kette fest an einem Harken am Boden fixiert.
Der Buttler zog mich auf das Podest, und machte den Ring meiner Nase an dem gleichen Harken fest. So Lag ich da, den Hintern in die Höhe gestreckt und meine Nase ca. 10 cm von seinen Hoden entfernt. Ich konnte genau sein Stummelschwänzchen sehen. Als der Buttler weg war, strich mir der Junge mit seinen Armstummeln zärtlich über die Wangen und über den Rücken.
Ich fand das sehr beruhigend, gerne hätte ich zu ihm aufgeschaut, ich hatte jedoch nur seine Hoden vor Augen. Zärtlich fing ich an diese zu lecken, es schien ihm zu gefallen, denn er rückte etwas näher zu mir. Jetzt konnte ich auch die Eichel von ihm mit meiner Zunge berühren und ich ließ meine Zunge um sie kreisen.
Er war sichtlich erregt, auch wenn kein Penis der steif werden konnte mehr vorhanden war, so bemerkte ich doch, dass seine Eichel pochte. Langsam ließ er seine Armstummel an meinen Oberkörper nach unten gleiten und berührte so meine kleinen Brüste, deren Brustwarzen ebenfalls hart wie Stein waren.
Ich hob in sanftem Rhythmus meinen Hintern, so zog die Kugel erregend an meinen Schamlippen. Es war unbeschreiblich, dann bekam ich eine volle Ladung Sperma direkt in mein Gesicht und auch ich erlebte zum gleichen Zeitpunkt meinen Höhepunkt. Solchen Sex hatte ich noch nie es war unbeschreiblich schön. Kaum waren wir fertig, standen schon Claudia, Frank und das andere Ehepaar um uns.
„Das hat euch gefallen, ja unserem 500 tat das auch mal wieder Gut.“ Wir haben Euch die ganze Zeit mit der Kamera beobachtet und uns das ganze angeschaut.“ Meinte die Frau, „Ihr passt so gut zusammen, darum finde ich es schön, dass 144 die nächste Woche bei uns bleiben darf“
Was hörte ich da, ich darf eine ganze Woche hierbleiben und vielleicht das von gerade eben wiederholen. Oh ein grinsen ging über mein Gesicht und 500 war auch sichtlich erfreut. 
 
 
 
Teil 4
Mit Freude im Gesicht wurden wir beide auf dem Podest zurückgelassen, Claudia und Frank sind ohne auch nur ein Wort zu sagen gegangen. Doch nach dem sie gegangen waren änderte sich das Verhalten von Madame, sie kam in den Garten machte uns los, und scheuchte uns mit  der Gerte durch den Garten. Mit gezielten Schlägen auf den Hintern und zwischen die Beine trieb sie uns vor sich her.
Immer weiter weg vom Haus bis ich am Ende eines Feldes ein kleines Backsteingebäude war nahm. Genau auf dieses wurden wir getrieben. Bekleidet von einem lauten bellen, immer wenn uns die Gerte traf, krochen wir auf allen Vieren durchs Gras. Die Hoden von 500 baumelten durch das schwere Gewicht nach unten gezogen vor meiner Nase. Und mir zog die Schwere Kugel welche zwischen meinen Oberschenkeln baumelte die Schamlippen bis zur Belastungsgrenze nach unten.
Kaum waren wir an dem alten Haus angelangt öffnete Madame eine Tür und wir krochen hinein. Es dauerte eine Weile bis sich meine Augen an das düstere Licht im inneren gewöhnten. Dann sah ich aber das der ganze Raum einer Folterkammer glich. Unzählige Eisen, Ketten  Seile usw. hingen an den Wänden, eine Streckbank und verschiedene Käfige konnte ich im Raum erkennen.
Madame sperrte 500 in einen kleinen Käfig, in dem er sich kaum rühren konnte, mir wurde ein Hacken welcher von der Decke hing an meinem Nasenring befestigt. Ohne zu zögern drehte Madame an einer Kurbel und zog meine Nase nach oben. Gerade noch auf meinen Knien stützend, hing ich da den Kopf weit nach oben gestreckt. Es war eine schmerzhafte und sehr unangenehme Haltung. Dann ging sie weg.
500 blickte mich aus dem Käfig mitleidig an, und ich hing wie ein Stück kahles Fleisch am Hacken.
Nach gefühlten Stunden, kam Madame zurück. Ich hoffte sie würde mich endlich aus dieser Position befreien, leider blieb es eine Hoffnung. Mit breitem Grinsen stand sie vor mir,
„Na kleine dann wollen wir mal sehen was du so aushalten kannst“ Und schon machte sie sich an meinen Brüsten zu schaffen. Mit einer sehr festen dünnen Schnur, wurden meine Brüste abgebunden. Nicht zu vergessen ich habe sehr kleine 70 a brüste. Aber das schien ihr egal zu sein.
Tief am Brustansatz zog sie die Schnur zu und wickelte sie mehrmals fest um die Brust. Jede Brust wurde einzeln abgebunden. Kaum fertig spürte ich schon ein leichtes Pochen darin, wie zwei kleine Tennisbälle fest und langsam rot werdend standen sie von mir ab. Den Kopf nach oben gezogen und das Gewicht frei zwischen meinen Beinen hängend  hing ich da, was musste ich für ein Bild abgeben.
Es dauerte nicht lange,  bis meine Brüste wahnsinnig anfingen zu schmerzen, ich konnte sie ja nicht sehen aber mit meinen Stummeln berühren. Sie waren prall abgebunden und mussten bestimmt schon ihre Farbe ins dunkelblaue gewechselt haben. Und wieder ließ sie uns einfach so zurück. Ich konnte nicht sagen was mehr schmerzte, das ziehen an der Nase, das ziehen an den Schamlippen oder die pochenden Tennisbälle.
Ich weinte uns schluchzte vor mich hin. Nach unzähligen stunden muss der Gestank im Raum unerträglich geworden sein, Wir beide saßen bzw. knieten in unserem eigenen Kot und Urin. Ja es war sehr peinlich wie ich vor 500 auf den Boden Kackte, aber ich konnte es nicht mehr halten und schließlich ging es ihm genau wie mir.
Als Madame zurück kam   war sie außer sich vor Wut,
„kaum werdet ihr mal ein Tag alleine gelassen, versaut ihr mir den ganzen Boden hier und beleidigt meine Nase.“ 
So etwas in der Art sagte sie zu uns, ich konnte es vor Schmerzen jedoch kaum noch wahrnehmen. Bitter böse nahm sie die Gerte und schlug Wütend auf meine Brüste ein, ich merkte wie die Haut platzte und wie Blut spritzte. Unaufhörlich schlug sie  auf die kleinen blauen Bälle. Dann machte sie mich endlich vom Hacken. 
Erschöpft sank ich zu Boden.  Jetzt erst konnte ich an mir hinunter schauen, was hatte sie gemacht, sie hatte meine Brüste zerstört, blutverschmierte dunkelblaue Fleischbälle mit tiefen Wunden ohne jegliches Gefühl. Kaum hatte ich begriffen was sie mit mir angestellt hatte, traf mich ein kalter Wasserstrahl.
Ich wurde mit kaltem Wasser abgespritzt. Fest auf meine Scheide und meinem  Poloch zielend, stand sie da und machte mich bis auf den kleinsten Dreck sauber. Sie löste die Eisenkugel von meinen Schamlippen und brachte mich in einen Nebenraum der bis zur Decke gekachelt war und einem Operationssaal glich. 
Nach dem ich auf den dortigen Edelstahltisch gelegt wurde spürte ich einen Picks im Nacken und ich schlief ein.
Als ich wieder zu mir kam und mich ängstlich umschaute, wusste ich sofort wo ich war. Ja man hatte mich in die Tierklinik gebracht in der auch meine Gliedmaßen entfernt wurden. Wieder lag ich in dieser kleinen Box welche vorn ein Gitter hatte und wieder hörte ich ein Hundegebell. Benommen schaute ich an mir hinunter. Außer dass mir wieder ein Katheter eingeführt wurde und meine Brust verbunden war konnte ich nichts erkenne. Doch schnell spürte ich das etwas nicht stimmte.
Voller Panik wollte ich schreien und Bellen, aber es ging nicht, sie hatten mir meine Zunge entfernt. Ich merkte wie mein Mund leer war, und ich nur allzu peinliche Laute von mir gab. Was hatten sie aus mir gemacht.
Nach kurzer Zeit kam der Arzt und schaute lächelnd in den Käfig.
„Na 144 keine Angst du wirst schon lernen wie man auch ohne Zunge Bellen kann.“ Sollte das ein Trost sein oder was wollte der Mann von mir. Zwei Helferinnen öffneten das Gitter und hoben mich aus dem Käfig und legten mich behutsam auf den Behandlungstisch.  Ich zuckte leicht zusammen den dieser war Eiskalt. Zwischen meinen Beinen hing der Urinsack. So dann wollen wir mal sehen was die Brust macht. Behutsam öffnete der Arzt den Verband und machte diesen los. Ich begriff zuerst nicht was geschah, aber als mir der Arzt einen Spiegel vorhielt  erschrak ich und fing an zu schreien. Meine Brust war kahl, nichts war da, sie hatten meine Brüste einfach entfernt, ich war komplett flach, auch keine Brustwarzen waren mehr vorhanden. Es war einfach nichts mehr da.
Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte wurde mir der Katheder aus der Blase gezogen. Beide Helferinnen und der Arzt machten einen prüfenden Blick zwischen meine Beine.
Ich merkte wie mir eine der Beiden mit den Fingern über meinen Venushügel nach unten zwischen die Beine fuhr. 
„Schaut schon seltsam aus“ meinte die eine, „ hat aber was“ sagte die andere. Und der Arzt meine nur das ist alles schon verheilt.
Ich wusste nicht wovon sie sprachen. Sollte es aber gleich erkennen. Wieder hob der Arzt mir einen Spiegel hin und ich erschrak. Auch hier war nichts mehr. Garnichts. Man hatte mir meine Schamlippen komplett entfernt, meine Scheide wurde komplett verschlossen.
Ich hatte auch keinen Spalt mehr zwischen den Beinen nein nicht alles weg. Und ganz Glatt, niemand konnte Glauben dass da einmal eine Vagina mit kleinen und großen Schamlippen war. lediglich eine ganz kleine Öffnung war vorhanden, nicht größer wie die an der Eichel eines Mannes. Ja das war meine Harnröhre.
„Jetzt ist sie nicht nur eine rechtlose sondern auch eine geschlechtslose“ grinste die eine Helferin höhnisch.
„Freu dich nur nicht zu früh“ meinte die Andere „ dein Sensor ist noch in dir, direkt an deiner jetzt innen liegenden Klitoris“  und  schon fingen meine Beine an zu zucken.
Die Helferin lachte laut und schob den Regler der Fernbedienung langsam nach oben. Wie ein zappelndes Tier zuckte ich auf dem Behandlungstisch bis mich ein  Wahnsinnsorgasmus weiter zum Beben brachte.
Komplett haarlos, ohne Zunge Brüste, Füße, Hände und Vagina gab ich mich diesem hin.
Ja das war aus mir geworden. Ich konnte nicht fassen was aus mir gemacht wurde. Und das alles ohne sichtbare narben, kein Anzeichen einer OP.
Aber was war ich jetzt, klar da ich keine Menschenrechte hatte war ich kein Mensch mehr, aber auch äußerlich wurde ich so verändert, das ich keinem Geschlecht mehr zuzuordnen war. 
Dann steckten sie mich wieder in die Box. Die Helferin legte die Fernbedienung auf den Kasten und meinte nur „10 Minuten das wird lustig. „ ich begriff nicht was sie meinte. Aber schon nach kurzer Zeit wusste ich was los war. Nach kaum 10 Minuten, fingen meine Beine wieder an zu zucken. Ich krampfte und bebte innerlich. Bis ich schließlich wieder mit lautem Stöhnen und einem mega Orgasmus in mich zusammensackte. Das sollte es aber nicht gewesen sein, dies wiederholte sich immer wieder und wieder, alle 10 Minuten. Ich war so am Ende, dass ich auch die Kontrolle über meine Blase verlor.  Ein fester Strahl schoss aus der kleinen Öffnung zwischen meinen Beinen, ganz gerade. So lag ich in meinem Urin von unzähligen Orgasmen am Rande der Erschöpfung. So wurde ich bis zum nächsten Morgen gequält.
Erst als der Arzt am nächsten Tag zu mir kam merkte er, dass die Fernbedienung noch an war und schaltete sie aus.
Endlich kam ich zur Ruhe.
Da es ja keine Möglichkeit außer meinem Nasenring mehr gab mich zu fixieren, wurde mir ein ca. 4 cm Breiter Eisenring mit mehreren Ösen fest um meinen Hals gelegt und mit Nieten verschlossen.
Dann wurde mir eine Art Birne in den Hintern geschoben. Diese war ebenfalls aus Eisen bzw. Edelstahl.  Durch drehen am äußeren Ende, ging diese in mir auseinander bis es nicht mehr möglich war sie aus meinem Hintern zu ziehen.
Dann wurde dies mit einem kleinen Schloss gesichert. Am Gewindeende außen ist ein großer Ring angebracht und dort befindet sich auch eine kleine Öffnung, welche mit einer Schraube verschlossen war.
Ich spürte einen leichten Druck in mir welcher durch diesen besonderen Plug ausgelöst wurde.
So wurde ich gesäubert und zu Recht gemacht. Dann steckte man mich in eine der kleinen Abholboxen im Wartezimmer. Diese befanden sich wie Schließfächer mitten im Raum.
Zum Glück war die Praxis noch nicht geöffnet. So wartete ich bis ich abgeholt wurde.
Langsam füllte sich das Wartezimmer, die ganzen Herrchen und Frauchen mit ihren Hunden begafften mich wie ich in meiner Box kauerte. Sie schauten als ob sie sowas noch nie gesehen hätte.
Ja wahrscheinlich war es auch so, ich denke nicht, dass allzu viele Menschen eine Recht und –geschlechtlose gesehen hatten. Manche fasten durch die Gitter von hinten an die Stelle wo einmal meine Scheide war und fuhren mit ihren Fingern über den ca. 4cm Breiten haarlosen glatten Streifen zwischen meinen Beinen. Ich konnte es genau spüren, auch wie die Finger über die kleine Harnröhrenöffnung fuhren. 
Plötzlich stand Madame vor der Box.
„so 144 dann wollen wir dich mal heimbringen. Aber lass dich erst mal begutachten. „
Ich wurde aus der Box auf den Boden gesetzt. Sie ließ mich vor allen im Wartezimmer Männchen machen, bellen und mit gespreizten Beinen auf den Rücken legen. Jeder konnte sehen dass mir die Brüste entfernt wurden, und dass sich zwischen meinen Beinen überhaupt nichts mehr befand. Alle lachten als ich versuchte ohne Zunge zu bellen.
„Na du das werden wir aber wieder lernen“ lachte Madam. Dann kitzelte sie mit dem Zeigefinger über meinen Harnausgang was mich so erregte, dass ich einige Tropfen auf den Boden machte.
Zu meinem  Erstaunen wurde Madame gar nicht wütend und lachte nur. „ so los auf die Beine wir wollen gehen. Aber zuerst noch die Tröpfchen vom Boden saugen“ Ich horchte artig und saugte ohne Zunge meinen Urin vom Boden. Dann ging es ab zum Auto. Sie sperrte mich wie üblich in die Hundebox und wies den Buttler an los zu fahren.
Während der Fahrt hörte ich wie sie mit ihrem Mann telefonierte. „Du solltest sehen, wie sei ausschaut, einfach nur gut,  keine Tittchen und auch keine Fotze mehr, nur das Bellen müssen wir neu lernen. Schade das 500 das Ganze nicht überlebt hat.“
Was hörte ich da 500 ist tot, sie wollten ihn auch modifizieren und er ist dabei gestorben. Ich weine vor mich hin. Ich konnte es nicht glauben der einzige Mann welcher mir etwas bedeutete ist nicht mehr.
Und plötzlich finge es wieder an, meine Beine zuckten, und es kribbelte zwischen meinen Beinen. Madame hatte wieder auf die Fernbedienung gedrückt und so überkam mich in meiner ganzen Trauer ein Orgasmus welcher meinen Körper zum Beben brachte.
Kaum waren wir bei ihr angelangt, führte sie mich wieder in das alte Backsteinhaus. In einem Nebenraum befand sich eine Art Stall. Er bot Platz für ca. 4 Tiere. An der langen Wandseite befand sich ein schwerer Balken, an dem Eisenringe fest verschraubt waren. Die einzelnen Boxen waren ca. 80 cm breit. Madam schob mich in eine Box, machte mit einer Kette meinen Nasenring am Baljen fest und mein Halseisen wurde ebenfalls nach rechts und links mit ketten fixiert.
Am hinteren Teil der Box waren an der Decke eine metallschiene mit hacken angebracht und hinter meinen Beinstummeln befand sich eine Rinne. Kam war ich festgebunden, merket ich wie Madame den Deckel des Plugs in meinem Hintern aufdrehte.
Dann schloss sie einen Schlauch an und verband diesen mit einer großen ca. 3 Liter Plastikflasche welche sie nach oben an den Hacken hing. Schon nach kurzer Zeit merkte ich wie sich der Druck in meinem Hintern erhöhte, es wurde immer unerträglicher, ich konnte jedoch nichts dagegen tun.
Auf allen vieren stand ich so in der Box mit einem Schlauch im hintern und darunter nur das kleine Loch der Harnröhre. Ich hatte nichts mehr Weibliches an mir, höchstens noch ein etwas breiteres Becken wie ein Mann, aber da ich ja eh sehr schmal gebaut bin fällt das nicht gerade auf. So würde ich keinem Mann mehr gefallen, keine Rechte kein Geschlecht was sollte da schon jemand für mich empfinden.
Nachdem eine weitere Flasche geleert war nahm sie sie ab und drehte den Deckel wieder auf den Plug. Ich hatte das Gefühl es würde mich zerreißen, aber der Plug steckte fest und dicht in meinem Hintern. Ich hatte keine Möglichkeit mich zu entleeren. Nach endloser Zeit kam der Buttler und grinste mich mitleidig an.
„na dann wollen wir mal“ er machte das Schloss am Plug auf und drehte am Gewinde.
„wehe du machst es bevor ich den Plug aus dir gezogen habe.“ Mit aller Mühe versuchte ich meinen Schließmuskel zu kontrollieren.  Aber keine 2 Sekunden nachdem der Plug entfernt war, Schoß es aus meinem Po direkt in die Rinne. Oh was für ein erleichterndes Gefühl. Kaum war ich fertig machte er mich sauber.
„Mal sehen wie dir das gefällt“ Der Buttler zog seine Hose hinunter und kniete sich hinter mich. Dann führte er seinen Penis in meinen Hintern. Oh es tat so weh,  noch etwas wund durch den Plug.
 Mich hatte noch nie jemand in den Po gefickt. Wie erniedrigend, aber ich konnte mich auch da nicht wehren. Ich musste es still und leise über mich ergehen lassen. Dach dann spürte ich wieder das zucken der Beine. Der Buttler nahm mich von hinten und drehte die Fernbedienung auf. Ich stöhnte und jaulte ich konnte mich kaum noch halten. Wie ein räudiges Tier gab ich mich dem Buttler hin, und es schien mich auch nicht mehr zu interessieren ob er in meinem Po steckt.
Dann ließ er von mir ab. Ich spürte wie sein Sperma mir langsam die Oberschenkel hinunter lief. Erschöpft  Kniete ich da, ich konnte mich ja nicht hinlegen. So verharrte ich die ganze Nacht bis zum anderen morgen. Ich war körperlich am Ende und hatte kaum noch Kraft in Armen und Beinen.
Irgendwann kam dann Madam zu mir, sie machte mich los und ich folgte ihr kriechend Richtung Haus. An meinen Schenkeln klebte das Sperma und mein Poloch war Wund. Im Haus wurde ich gründlich sauber gemacht und ins Wohnzimmer verbracht. Das Wohnzimmer war ein sehr großer Raum mit vielen Sitzmöglichkeiten. Neben einem Sofa, standen zwei dicke Steinsäulen. Ich musste mich genau dazwischen knien. Mein Halseisen wurde mit zwei Ketten eine nach rechts und die andere nach links an Hacken welche sich an den Säulen befanden festgemacht. Dann wurden mir zwei Schlaufen um die Knie  gelegt und diese nach rechts und links zur Säule gezogen und befestigt.
Normal wäre ich jetzt so gespreizt gewesen, dass man meine Schamlippen sehen konnte und auch meine Vagina geöffnet war. Aber wie gesagt nichts davon war mehr da. Nur ein breiter leerer haarloser Streifen zwischen meinen Beinen. Madam schob einen großen Spiegel vor mich
„na schau dich an wie du aussiehst, was du bist“
Mir kamen die Tränen. Ich sah mich kniend vor dem Spiegel, kein einziges Haar an mir, meine Arme ohne Hände zeigten nach unten, und meine Brust war leer, flach glatt ohne das Vorhandensein von Brustwarzen. Und zwischen meinen Oberschenkeln war nichts mehr. Ich sah aus wie eine Außerirdische komplett entstellt.
„So nun warten wir bist du wieder abgeholt wirst.“ Immer wieder überkam es mich wenn ich mich so im Spiegel betrachtete. Ich fing einfach an zu weinen. Nichts an mir erinnerte an das kleine schüchterne Mädchen welches ich noch vor kurzem war. Dann kamen plötzlich Claudia und Frank mit Madame in den Raum. Frank schaute mich kaum an, aber Claudia kam gleich zu mir.
„Wahnsinn wie die ausschaut, so kahl und ohne Brüste.“ Meinte Claudia, dann fasste sie mir mit ihrer rechten Hand zwischen die Beine.
„Glatt wie ein Kinderpo, nichts ist zu spüren von einer Vagina oder von Schamlippen.  Einfach alles weg“  so grinste sie mir ins Gesicht.“ Los belle! „ laut versuchte ich zu bellen, ja es ging langsam auch ohne Zunge.
Habe ich gesagt aufhören, los weiter“ sagte Claudia und gab mir einen Klaps auf den Hintern. Die Drei setzten sich auf das große Sofa und tranken genüsslich Sekt während ich nackt angekettet laut bellte.
Als es an der Tür klingelte musste ich aufhören zu bellen.
„Das müssen die Interessenten sein“ meinte Madame. „ bin mal gespannt was sie bringt“ meinte Claudia zu Frank. Mindestens 25 Personen versammelten sich bei Sekt im Wohnzimmer.  Schauten mich an und bekrapschten mich. Sie fuhren mir zwischen die Beine wo nichts mehr war oder steckten mir den Ihre Finger in den Hintern und dann in meinen Mund.
Dann stand Madame auf.
„Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind heute hier um dieses etwas mit dem Namen 144 zu versteigern. Sie ist eine Rechtlose und gehört der Familie Merkel.
144 wurde gerade erst zur geschlechtslosen modifiziert. Ihre Hände und Füße wurden chirurgisch entfernt, ebenso die Zunge ihre Brüste und  ihre äußeren weiblichen Geschlechtsmerkmale. Ihre großen und kleinen Schamlippen wurden vollständig entfernt, und ihre Vagina wurde verschlossen.  Ihr Körper wurde dauerhaft vollständig enthaart und sie wurde mit einem stabilen Nasenring ausgestattet. Sie ist gechipt und kann über diese Fernbedienung gelobt und betraft werden.
Das Mindestgebot steht bei 10000 Tools. So heißt die Heutige Währung.
Wir werden sie jetzt losmachen, und jeder kann sie für sich begutachten.
Der Buttler entfernte die Ketten von meinem Halseisen und machte meine Knie los.  Und schon musste ich zum ersten Mann im Raum  kriechen. Er ließ mich Männchen machen, bellen, ich musste ein Stöckchen holen und mich auf den Rücken legen.
Er begutachtete genau den Bereich meiner ehemaligen Vagina und Schob mir einen dünnen Dilator in die Öffnung meiner Harnröhre.  Ich zuckte kurz zusammen. Dann musste ich mich umdrehen und im mein Poloch zeigen. Auch hier wurde ich abgetastet.
Dies alles wiederholte sich zig mal, bis mich endlich alle begutachtet hatten.
„Ein sehr schönes ding meinten manche“, andere meinten die ist aber dünn und bestimmt nicht belastbar.
Wieder ein anderer meinte er könne sich noch weitere Modifizierungen vorstellen. 
Dann gingen die Gebote los. Schnell waren wir bei 5000 Tools. Und irgendwie ging es immer höher.
„Meine Damen und Herren wir haben ein Anonymes Gebot von 150000 bietet jemand mehr. Alle schauten sich an aber keiner gab ein Gebot ab. „Ja“ sagte Madame der Zuschlag geht für 150000 Tools an Anonym. Es tut mir sehr leid, dass es für sie nicht geklappt hat.
Dann befestigte der Buttler eine Kette an meinem Halseisen und zog mich aus dem Raum. Im Eingangsbereich des Hauses wurde ich in den dortigen fest aufgestellten Ausstellungskäfg gesperrt und mir wurde eine Schüssel mit Wasser gebracht.
Es dauerte noch Stunden bis alle gegangen waren und ich im Käfig einschlief.
Am nächsten Morgen wurde ich durch Madam aus dem Schlaf gerissen. Ein kurzer Druck auf die Fernbedienung und ich war hell wach.
„Du hast Claudia, Frank und mir viel Geld eingebracht. Jetzt machen wir dich erst mal frisch.“
Sie nahm mich aus dem Käfig und brachte mich in ein Großes Badezimmer. Der Buttler und eine weitere Bedienstete fingen sofort an sich um mich zu kümmern. Sie wuschen mich und cremten mich ein, Ich bemerkte wie die Bedienstete ungläubig zwischen meine Beine sah, und wie sie sanft mit den Fingern in meinen Schritt fasste. Immer wieder über den Harnröhrenausgang. Es war ein komisches Gefühl.
Als ich gewaschen war, wurde mein Nasenring und mein Eisenring um den Hals kontrolliert und alles fest verschraubt. Dann wurde ich wieder in den Käfig, welcher im  Eingangsbereich aufgestellt war gesteckt.
Madame begutachtete mich noch einmal. „Gut dann werden wir mal auf deinen neuen Besitzer hier warten. Ich denke dass er am Nachmittag eintrifft. Und wieder wartete ich nackt im Käfig. Ja an das Nacktsein hatte ich mich schon lange gewöhnt, es gab ja auch nichts mehr zu verstecken. Da wo meine kleinen festen Brüste waren war jetzt alles leer, und meine Schamlippen gab es auch nicht mehr. Ich war einfach nur ein kahles etwas was hier im Käfig saß.
„Das Ehepaar Meier ist vorgefahren“, hörte ich den Buttler sagen, Da kam auch schon Madame um die Ecke Sie empfing das Ehepaar draußen auf dem Hof.
Dann öffnete sich die Tür, ich saß gespannt im Käfig um zu sehen wer mich ersteigert hatte. Dann kam ein großer gutaussehender Mann durch die Tür, direkt auf mich zu. Ich konnte am Anfang nur seinen Umriss erkennen, den von draußen strahlte die Sonne hell in den Raum. Hinter ihm folgte eine weitere Person es war seine Frau. Als beide am Käfig standen konnte ich kaum meinen Augen trauen, es war Verena. Sie hatte geheiratet und dann so ein gutaussehenden kräftigen Mann.
Mir kamen die Tränen gerne hätte ich so gelebt wie sie, Als Frau mit Mann, aber nur wegen einen Brot war ich zu so einem Dasein Verurteilt. 
Na Marco habe ich dir zu viel versprochen meinte sie zu ihrem Mann, das hier war mal meine beste Freundin. Dann streckte sie mitleidig die Hand durch das Gitter und streichelte meine Glatze. „ Oh 144 was haben sie nur mit dir gemacht“
Ich konnte die Situation nur schlecht einschätzen, Verena verhielt sich etwas merkwürdig. Dann holte Madame mich aus dem Käfig und der Buttler setzte mich auf einen Rolltisch, welchen er herbeigefahren hatte.
Marco untersuchte mich von oben bis unten, er schaute in meinen Mund, in meine Ohren, er steckte seinen Finger in meinen After und schob einen Dilator sehr weit in meine Harnröhre um zu schauen ob alles in Ordnung war.
Dann ließ er mich auf den Boden und ich musste mal wieder das ganze Hundeprogramm aufführen. Zum Schluss ließ er mich, mit der Fernbedienung in der Hand auf dem Boden liegen zum Orgasmus zucken.  Auch wenn mich dieser Mann nicht mehr als Frau sah, war es für mich sehr demütigen vor so einem gut aussehenden Fremden wie ein Tier auf dem Boden zu kommen.
Das ganze dauerte etwa eine Stunde, dann  meinte er zu Madame,
„Die Wahre ist in Ordnung, komm Verena wir bringen sie zum Auto“. 
Und schon hatte ich eine schwere Kette an meinem Nasenring an dem ich kräftig zum Auto gezogen und im Kofferraum in die Hundebox gesteckt wurde. Ich freute mich wieder bei Verena zu sein, obwohl ich irgendwie ein komisches Gefühl hatte, sie benahm sich so seltsam. Ich war gespannt wie die beiden Wohnten, einen armen Eindruck machten sie mir nicht, schließlich hatten sie mich für eine sehr hohe Summe ersteigert. Und das Auto in dem ich saß war auch nicht gerade ein Kleinwagen. Zudem waren Verena und Marco sehr gut Angezogen, ja ich denke sie Hatte es geschafft. Noch vor ein paar Jahren saßen wir unschuldig nebeneinander im Klassenzimmer, noch keine Ahnung von der Welt da draußen, jeder hatte seine Träume. Wir kicherten als wir uns nach dem Sport nackt duschten und das mit dem Tampon hatten wir uns gegenseitig beigebracht.  Ich war immer irgendwie die hübschrer.
Und jetzt war sie Wohlhabend mit einem sehr hübschen Mann verheiratet, sie sah toll aus, hatte große Brüste schöne lange Haare.
Und ich saß da nackt geschoren in der Hundebox, nichts mehr an mir deutete auf eine Frau hin. Ich hatte nicht mal mehr eine Vagina. Ich sah einfach nur jämmerlich aus. 
Endlich hielt das Auto an, und der Kofferraum öffnete sich, ich wusste nicht wo wir waren, Es war ein großes Gebäude von hohen Mauern umgeben mitten im Wald.
Verena holte mich aus der Box und zog mich am Nasenring in Richtung Tür an einem kleineren Nebengebäude.
“Komm 144 beeil dich etwas“ ich konnte kaum so schnell folgen. Im Gebäude zog si mich in einen Raum welcher einem Labor oder Operationssaal ähnelte. Wieder wurde ich hochgehoben und in einen Engen Käfig gesperrt.
„144 du musst wissen mein Mann ist Arzt, Chirurge, er hat hier ein Versuchslabor und du bist das geeignete Objekt.“ Ich bin nicht in Marco verliebt, mein Vater hat mich mit ihm verkuppelt ja man kann sagen er hat mich an ihn verkauf. Marco ist pervers, und ich habe es satt jeden Tag für seine abartigen SM spiele zur Verfügung zu stehen. Du musst mir verzeihen, aber ich hoffe wenn er sich mit dir beschäftigt lässt er von mir ab.“
Erschrocken saß ich da in dem engen kleinen Käfig, unter mir ein Gitter durch den mein Urin und mein Kot in eine Schublade fielen. Wie ein Versuchstier das konnte sie doch nicht machen, sie war doch meine beste Freundin. Dann ließ sie mich alleine. Kurz darauf kam Marco durch die Tür. Er grinste mich mitleidig an „ sehr schön wir werden viel Spaß miteinander haben.
Ohne zu zögern machte er einige Stäbe hinter mir aus dem Käfig, ich musste meinen hinter nach draußen strecken. Dann fixierte er mich mit einigen Querstäben und packte mich von hinten, Ich spürte seinen Penis tief in meinem After, und dann begann auch schon wieder das Zucken zwischen meinen Beinen. Obwohl ich nicht wollte, sank ich nach mehreren Orgasmen kraftlos zusammen. Es hatte ihm sichtlich gefallen. Dann musste ich seinen Penis mit dem Mund sauber machen. Es war nicht einfach ohne Zunge.
Und als ich kaum fertig war, spritzte er mich nochmals sein Sperma ins Gesicht. Nachdem  er den Käfig wieder verschlossen hatte, saß ich da, mein Gesicht klebte und aus meinem Hinter lief ebenfalls sein Sperma.
Ich konnte es selbst nicht glauben aber das ganze hatte mir gefallen, Obwohl ich keine Vagina mehr hatte war der Sex wundervoll.  Dann ließ er mich im Dunkeln zurück.
Nun saß ich schon mehrere Wochen in dem kleinen Käfig im Labor. Meine Gliedmaßen waren schon recht Steif geworden. Ich pinkelte und kackte in die Schublade unter mir und Marco nahm mich mehrmals am Tag wie es ihm gefiel von Hinten. Verena hatte ich seit dem ersten Tage nicht mehr gesehen. Tagsüber schaute ich aus dem Käfig Marco zu was er denn da so macht. Er hantierte mit einem Laser und anderen chirurgischen Gerätschaften.
„So 144 ich denke wir sind so weit wir können es mit dir versuchen“
meinte Marco eines Abends.
„Gleich morgen früh werden wir loslegen.“
Ich schlief die ganze Nacht nicht ich wusste ja nicht was er mit mir vorhatte. Und dann kam der nächste Morgen.
Marco holte mich aus dem Käfig und trug mich zu einem OP Tisch, welcher hinter einem Vorhang aufgestellt war. Kurz danach kam ein  zweiter Arzt welchen ich noch nie gesehen hatte dazu.
„So du machst die Narkose, und ich werde dann  mit der OP beginnen“ sagte Marco zu diesem. „Ich denke wir werden so in 12 Stunden fertig sein.“ Ich erschrak aber schon hatte ich eine Maske über meinem Gesicht und schlief ein.
Immer noch in  diesem Gebäude, aber in einem anderen Zimmer kam ich langsam zu mir. Ängstlich schaute ich mich um ich lag in einem Bett, was für ein Gefühl, so habe ich schon lange nicht mehr gelegen. Verschwommen sah ich wie eine Schwester um mein Bett lief.
„Marco komm ich glaube sie kommt langsam zu sich.“ Hörte ich sie sagen. „ja das wird langsam Zeit, sie hat jetzt fast 6 Monate geschlafen. Ich denke es ist alles soweit gut geheilt..“
Ich konnte es nicht glauben 6 Monate was hatte er mit mir gemacht.
„ So 144 wie geht es dir?„ Gut sagte ich und erschrak, ich hatte fast 3 Jahre kein Wort gesprochen und  jetzt sagte ich gut. Ich konnte es nicht glauben.
Marco grinste „sehr schön, diene Zunge funktioniert also wieder“ Ja ich hatte wieder eine Zunge und konnte sprechen. So dann wollen wir mal den Rest anschauen. Marco zog das Tuch, welches über meinem Bett hing zur Seite. Ich schaute in einen großen Spiegel, welcher genau über mir hing. Ich konnte es nicht glauben. Ich lag nackt auf dem Rücken und sah meinen Körper im Spiegel. Ich hatte wunderschöne Brüste, ich denke so 75 a passend zu meiner Figur, und zwischen meinen Beinen sah ich zwischen zwei großen Schamlippen wieder einen Spalt in dem ganz leicht die kleinen Schamlippen hervor standen.  Die Schwester hielt mir einen weiteren Spiegel zwischen die Beine und  ich fing an zu weinen.  Ich hatte wieder eine Vagina mit Schamlippen und Klitoris. Wunderschön geformt. Eigentlich schöner wie zu vor. An meiner Stirn war nichts mehr von einer Zahl zu erkennen, und an meinen Beinen hatte ich sehr hohe schwarze Stiefiletten, welche mit meinen Beinstummeln fest verbunden waren. Ich hatte zwar immer noch keine Hände und war am ganzen Körper Haarlos aber ich konnte es nicht glauben ich war wieder eine Frau und eine sehr hübsche noch dazu. 
„ Na wie gefällst du dir“ fragte mich Marco“ und obwohl ich schon ewige Zeit nicht mehr gesprochen hatte, viel es mir leicht zu reden. „Oh ja sehr“ hörte ich mich sagen.
„Denke daran du bist immer noch eine verurteilte Rechtlose, mit dem Namen 144 wir haben für dich lediglich eine Sondergenehmigung bekommen. Du darfst reden und auch aufrecht gehen,“ grinste Marco , und du gehörst nur mir. Als Marco das sagte  wurde sein Gesicht seltsam streng.
„Da Verena es ablehnt von mir erzogen zu werden, musst du herhalten.“ Irgendwie hatte ich gedacht Marco würde das aus Mitleid für mich machen oder auf Bitten von Verena. Nein er tat es nur damit er ein Lustobjekt für sich hatte. Trotzdem war ich froh wieder eine Frau zu sein.
Dann kam der Moment als sie mich auf die Beine stellten. Es war sehr komisch und ich hatte kaum Kraft in den Oberschenkeln. Ich musste gestützt werden.
Marco grinste nur und meinte „ Mit unserem Spezial Training, wirst du Bald ein schönes fittes Pony sein.“
Das war es also er wollte aus mir so ein Pony machen. Kraftlos setzte ich mich wieder aufs Bett. Ja meine Beine konnten mich noch nicht halten. Aber das schien Marco nicht zu interessieren, er stellte mich einfach wieder auf die Beine und befahl mir mit zu kommen. Ich versuchte zwar zu laufen, sank aber immer wieder zu Boden, bis ich auf allen vieren folgte. Aber kaum unten hatte ich schon die Reitgerte auf meinem nackten Hintern.
„na wer wird denn auf allen vieren gehen“ sagte Marco „los aufstehen. Es war eine Qual, nach jedem Schritt sank ich wieder zu Boden und musste mich aufraffen. Wir gingen durch die Hintertür direkt in eine angrenzende sehr kleinen Raum. Dort stand eine Art Laufband. Ich musste mich zwischen zwei Metallstangen stellen welche rechts und links am Band emporragten. Dann bekam ich einen metallenen Ring um meine Hüfte geschraubt, welcher fest mit zwei Stäben an den senkrecht emporstehenden Stangen verschraubt wurden. Ich konnte also nicht mehr umfallen. Dann wurden mir Oberhalb der Ellenbogen Metallmanschetten befestigt und mit einander verbunden. Es war eine sehr unbequeme Haltung mit den zusammengebundenen Ellenbogen hinter dem Rücken da zu stehen. Dann setzte sich das Band langsam in Bewegung. Ich war gezwungen ein Bein vor das andere zu setzen. Obwohl meine neuen Brüste nicht sehr groß waren, war es ein schönes Gefühl wie sie leicht auf und ab wippten. So ließ er mich stehen bzw. laufen. 
ENDE
 

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