Bettina, Kapitel 5, Der Vertrag

"Klappentext": 
Bettina will ihre masochistischen Neigungen ausleben, und bekommt mehr als sie will.
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Bettina musste nicht lange warten, bis ihre Wärterinnen kamen. Sie ließen ihr die weiterhin gefesselten Hände herunter, lösten die Schnur und banden ihre Füße los. Erleichtert bewegte Bettina ihre müden Glieder. Sie befühlte mir den Fingern ihren Hintern. Er war heiß und sie spürte die dicken Striemen, die sich gebildet hatten. Einige Stellen waren feucht. Bettina wusste nicht ob es nur Wundnässe war oder schon Blut.

„Beine breit!“, herrschte die Blonde sie an. Bettina stellte ihre Füße auseinander. „Richtig auseinander!“ kam der Befehl. Bettina beeilte sich, die Füße so weit auseinanderzustellen, wie es eben ging. Mühselig konnte sie das Gleichgewicht halten. Sie spürte wie sich ihre Schamlippen öffneten und einen leichten Luftzug an ihrer Möse. Sie meinte ihre Erregung riechen zu können.

Die Blonde zog ein paar Latexhandschuhe an und fasste Bettina unvermittelte in den Schritt. Sie rieb mit den Fingern an Bettinas Lustknoten uns sah sie interessiert an. Bettina begann schwerer zu atmen. Dann schob ihr die Frau zwei Finger in die Möse und bewegte sie rein und raus. Bettinas Atem wurde noch schneller. Die Frau zog die Finger aus der Möse, hielt sie in die Höhe und betrachtete sie interessiert. „Aha, das hat die Kleine geil gemacht. Da haben wir ja eine richtig versaute Masochistin.“ Mit diesen Worten schob sie ihr die beiden Finger in den Mund. Es war kein Befehl nötig, Bettina lutschte brav die leicht schleimige Flüssigkeit von den Fingern der Frau. Diese wiederum schob ihre Finger in Bettinas Mund hin und her, mal mehr mal weniger tief. Mehrmals musste Bettina ein paar Mal kurz würgen, wenn die Finger ganz weit hineingeschoben wurden. Es wäre eine intime Szene gewesen, hätte die Frau nicht diesen klinischen Handschutz getragen.

Die Blonde wische die Handschuhe an Bettinas Busen trocken, zog sie aus und deponierte sie in einem Müllbehälter. „Dann wollen wir mal sehen, ob wir Dich richtig geil kriegen.“ Mit diesem Worten ging sie wieder an den Schrank und kam, wie Bettina sah, mit einem recht großen Vibrator zurück. Den setzte sie auf Bettinas Klitoris und startete ihn. Bettina schrie vor Schreck auf. Die Vibrationen waren unerwartet stark. Dagegen war das Teil, dass Bettina zu Hause hatte, nur ein Spielzeug. Es dauerte nicht lange und Bettina stöhnte tief und animalisch. Gerade wollte sie kommen, da zog die Blonde den Vibrator weg. Bettina keuchte verzweifelt. Ihr ganzer Leib zitterte. 

Es war so gemein! Langsam lies die Erregung nach. Als Bettina wieder normal atmen konnte, setzte die Frau den Vibrator erneut an und brachte Bettina wieder bis kurz vor dem Höhepunkt. Als sie den Vibrator wieder ruckartig wegzog schrie Bettina enttäuscht und wütend auf. Doch sie konnte nichts ändern und stand weiterhin mit weit gespreizten Beinen und hinter dem Rücken gefesselten Händen auf ihren High Heels. Das Spiel ging noch einige Male so und Bettina wurde klar, dass sie nicht zum Höhepunkt kommen würde.

„So, genug Spaß gehabt, jetzt werden wir Deine Löcher verschließen. Bück Dich!“ Bettina beugte den Oberkörper nach vorne, so dass ihr Hintern und ihre Möse von hinten zugänglich wurden. Die Schwarzhaarige begann, Bettina einen Dildo in die Möse zu schieben. Bettina machte erst gar nicht den Versuch, es zu verhindern, sie war noch nie so geil gewesen und nahm das kräftige Teil dankbar entgegen. Als die Frau begann, einen weiteren Dildo auf ihre Rosette setzte, presste Bettina ihren Hintern reflexartig zusammen. „Entspann Dich! Du kriegst das Ding so oder so rein. Wenn Du Dich verkrampfst tut es nur weh.“ Bettina war klar, dass jeder Widerstand zwecklos sein würde. Sie versuchte leicht zu hecheln und den Hintern zu entspannen. Die Schwarzhaarig schob ihr das Teil mit einiger Kraft in das hintere Loch.

Beide Dildos standen ein kleines Stück heraus und hatten eine Sperre, so dass sie nicht ganz verschwinden konnten. Das hielt Bettinas Unterleibsöffnungen gedehnt. „Aufrichten“ kam die Anweisung und die Schwarzhaarige nahm eine Schnur, die sie hinten an Bettinas Bauchgurt befestigte, dann durch die beiden Dildos schob, die dafür Löcher im Kopf hatten, und befestigte die Schnur vorne an Bettinas Gürtel. Die Dildos saßen nun unverrückbar fest. Bettina spürte, wie die Schnur an ihrer Klitoris rieb. 

„Beine zusammen!“, kam das Kommando und die Blonde nahm einen Riemen und schlang diese um Bettinas Oberschenkel, etwa in der Mitte zwischen Knie und Schritt. Der Riemen wurde stramm angezogen. Bettina war klar, dass sie mit dieser Fesselung war zwar würde gehen können, aber nur mit Trippelschritten. Sie dachte darüber nach, wozu diese Fesselung sein solle, als sie den Knebel in der Hand der blonden Frau sah. Ein roter Ballknebel mit einer festen Lederschnur. Das Teil sah nicht ganz neu aus und ließ keinen Zweifel an seinem Zweck und dass es diesen auch erfüllen würde. Widerwillig öffnete Bettina den Mund als die Frau ihr den Ball auf den Mund drückte. Hatte sie bisher das Sprechverbot davon abgehalten, irgendeinen Protest zu äußern, würde das nun ganz mechanisch unterdrückt. Der Riemen wurde fest angezogen, der Ball saß unverrückbar fest, wie Bettina merkte.

Bettina vergegenwärtigte sich, wie sie dastand, gestopft und geschnürt. Sie hatte sich selbst schon früher mal gefesselt, doch das hier war brutal, erniedrigend und schmerzhaft. Und auch so geil. Als könnte sie Gedankenlesen kam die Blonde wieder mit dem Vibrator und setzte ihn auf Bettinas Schambein. Der Schritt war zwar eng verschlossen, aber die Vibrationen drangen in den ganzen Unterleib und Bettina stöhnte hemmungslos in ihren Knebel. Als die Blonde den Vibrator wieder kurz vor dem Höhepunkt abschaltete schrie Bettina wieder enttäuscht auf. Aus ihrem offenen Mund floss Spucke über ihr Kinn und tropfte ihr zwischen die Brüste. Bettina wusste wie kindisch das aussah. 

Die Blonde nahm die Führungsschnur an Bettinas Halsband und ging in Richtung Tür. Bettina hoppelte hinter ihr her so gut es ging. Das Ziehen am Hals ermahnte sie, das Tempo zu halten. Bettina konnte es nicht glauben, dass die beiden sie tatsächlich in den Fahrstuhl schoben. Wieder stand sie mit dem Gesicht zur Kabinenecke. Es steigerte das Gefühl für ihre Erniedrigung und auch ihre Geilheit, wenn sie daran dachte, dass sie zwar brutal gefesselt und geschlagen wurde, sie aber behandelt wurde, als sei sie nur ein ungezogenes Mädchen.
Diesmal hielt der Fahrstuhl tatsächlich an und zwei Personen stiegen zu. Hatte Bettina irgendwo gehofft, dass da zu einem Eklat würde, sah sie sich getäuscht. Der kleine Smalltalk, der sich entspann, hätte in jedes Versicherungsbüro gepasst. Mit keinem Wort wurde ihre Anwesenheit kommentiert, obwohl die Hereingekommenen mit Sicherheit ihren verstriemten Hintern sehen mussten. 

Bettina wurde wieder in das gleiche Büro gebracht wie zuvor und wieder vor den Schreibtisch gestellt. Wieder wurden ihre Füße mit einem Riemen verschnürt, so dass sie sich nicht von der Stelle bewegen konnte. Und wieder setzte die Blonde den Vibrator auf das Schambein und ließ ihn bis kurz vor dem Höhepunkt laufen. 
Dann war Bettina wieder allein. Doch schon bald öffnete sich die Tür. Als Bettina die tiefe Männerstimme hörte wurde ihr bewusst, dass sie bisher ausschließlich mit Frauen zu tun gehabt hatte. Sie spürte, wie sich ihr Herzschlag beschleunigte. Sie richtete sich automatische etwas weiter auf so dass ihre Brüste besser zur Geltung kamen.

Es war lächerlich, dass war ihr klar. Sie stand da, gefesselt, geknebelt und völlig nackt. Sie musste einen Geruch verströmen, der auf Meter weit deutlich machte, dass sie fast auslief vor Geilheit. Und ihr verstriemter Hinter musste Bände sprechen. Dennoch war sie um ihre Erscheinung bemüht, bei dem Gedanken, dass ein männliches Wesen in der Nähe war.

Bettina schluckte schwer als sie den Mann sah. Er war eine beeindruckende Erscheinung, bestimmt an die zwei Meter groß, hatte einen schwarzen, gepflegten Bart, eine orientalische Nase und trug einem weißen, eleganten Anzug mit braunen Schuhen. Bettinas Unterleib zuckte und krampfte. Vermutlich war es gut, dass sie gefesselt war, überlegte sie, vermutlich hätte sie sich diesem Mann sonst gleich an den Hals geworfen. Obwohl sie spürte wie unendlich groß das Machtgefälle war zwischen ihr und diesem kräftig gebauten Mann war, hatte sie diese Gedanken.

Der Mann setzte sich halb auf den Tisch und studierte eine kleine Akte. „So, Du bist also Bettina?“, er sah Bettina an und sie spürte, dass er eine Antwort erwartete. Wie sollte das gehen, geknebelt wie sie war? Bettina entschloss sich zu antworten. „Ja, gnäfiffer Herr“ presste sie aus ihrem Knebel hervor. Bettina wäre am liebsten vor Scham in den Boden versunken, doch für den Mann schien es völlig normal sein. „Und Du hast Dich als Masochistin beworben?“ Bettina wusste eigentlich nicht, ob sie sich wirklich beworben hatte, aber sie würde alles tun, was dieser Mann von ihr verlangte, dass spürte sie. Wieder presste eine Antwort hervor. Sie versuchte etwas artikulierter zu sprechen, was aber schon schmerzhaft war, weil sich die Riemen dabei tief in ihre Mundwinkel einschnitten. Wieder floss ein Schwall Speichel aus ihrem Mund.

„Nun, ich sehe, dass Du sehr unerfahren bist. Normalerweise würde ich solche Mädchen nicht anstellen. Du scheinst außerdem reichlich ungezogen zu sein, aber dass werden Dir die Ausbilder schon austreiben.“ Er musterte Bettina ausgiebig während diese nach unten schaute. Sie sah wie er sein Einstecktuch aus dem Jackett zog und leicht aufschüttelte. Der Mann hatte kräftige, aber doch sensible Hände. Bettina schmolz dahin. Er nahm das Taschentuch und wischte Bettina zärtlich den Speichel vom Kinn. Dann nahm er einen Finger und schob Bettinas Kinn nach oben. „Schau mich an!“ Bettinas Herz machte einen Satz als sie in die dunklen, klaren unergründlichen Augen des Mannes blickte. 

„Willst Du für mich arbeiten?“ Bettina antwortet wie hypnotisiert: „Ja, gnäfiffer Herr“. Er schaute sie unverwandt an. „Du weißt, dass sich Dein Leben grundlegend ändern wird?“ Wieder bestätigte Bettina ohne darüber nachzudenken. Ihr ganzer Körper verlangte nach diesem Mann. Nichts hätte sie sich sehnlicher gewünscht als von diesem Mann gevögelt zu werden. Doch war es zugleich völlig unmöglich und völlig undenkbar.
Der Mann ließ Bettinas Kinn los, und sie schaute sofort wieder nach unten. „Du unterschreibst dann diesen Arbeitsvertrag und kommst dann in das Ausbildungslager. Hast Du das verstanden?“ „Ja, gnäfiffer Herr“. Der Mann trat hinter Bettina, löste ihre Handfesseln und hielt ihr ein Brett mir dem Vertrag und einem angeklemmten Kugelschreiber hin. „Jede Seite paraphieren und auf der letzten Seite unterschreiben!“ war die Anweisung. 
Bettina überflog den Vertrag. Es war viel von Rechten der Firma die Rede und von ihren Pflichten. Sie sah, dass auch Bestrafungen geregelt waren und ein ganzes Kapitel über Rechtsabtretungen. Es war in Juristendeutsch geschrieben. Sie hatte keine Chance, den Inhalt zu erfassen, aber ihr Entschluss stand sowieso fest. Zügig gab sie ihre Unterschriften. Der Mann nahm ihr den Block ab, fesselte wieder ihr wieder die Hände auf dem Rücken. Bevor er den Raum verließ ermahnte er sie: „Die Ausbildung wird hart für Dich werden. Streng Dich an, ich will stolz auf Dich sein“. „Das können Sie“, dachte Bettina, sie fühlte sich kindisch verliebt. 

Dann verließ der Mann den Raum.

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Kommentare

Bild des Benutzers annisub

Langsam entwickelt sich die Geschichte!  Hoffentlich wird man bald sehen, wo das hinführt?

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