Sklavin meines Herzens Teil 1

 

Teil 1: Meine Frau wird zur O.

 

Dies ist meine erste Geschichte.

Mein Name ist Steffen, bin jetzt 44 Jahre alt, gut gebaut und voller sexueller Fantasien. Die Geschichte basiert teilweise auf Wahrheiten. Lest aber selber und entscheidet selbst wo Wahrheit endet und meine Fantasie beginnt.

 

 

Es begann an meinem 40.Geburtstag. Ich erwachte neben meiner geliebten Frau. Ihr Name ist Olga. 37 Jahre alt, 1,70 m groß, schlank, lange rote Haare und mit schönen Brüsten, Körbchengröße D, gesegnet. Ich liebe sie und ihren wunderbaren Körper.

Ich erwachte als Olga sich unter meiner Decke an meinem besten Stück vergnügte. Ich spürte ihre weichen Lippen an meiner Eichel. Sie konnte unheimlich gut blasen. So auch an diesem Morgen, der unser gemeinsames Leben für immer verändern sollte. Sie ließ gar nicht ab von meinem Schwanz, der sich ihr in voller Größe darbot. Ich hörte wie sie es genoss den Schwanz immer wieder tief in ihren Mund zu führen. Mein Atem ging immer schneller und ich spürte, wie sich ein gewaltiger Orgasmus anschlich. Und mit einem lauten „AAAAAHHHH!“ entlud ich mich in ihrem Mund. Mehrere Schübe meines Spermas schossen in ihre Kehle. Olga schluckte alles und sie leckte meinen Schwanz anschließend sauber bis zum letzten Tropfen.

Dann kam sie unter meiner Decke hervor und lächelte mich an. „Guten Morgen, mein Schatz. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag,“ sagte sie und gab mir einen wunderbaren Zungenkuss. Ich schmeckte mein eigenes Sperma in ihrem Mund. „Danke, für dein Geschenk“, sagte ich ihr. „Das war erst das kleinere Geschenk. Das größere wartet unten auf dem Frühstückstisch auf dich“, antwortete sie mit einem bezauberten Lächeln.

„Dann will ich mal nachsehen“, sagte ich und stand auf. Ich zog nur meinen Bademantel an und ging die Stufen hinunter. Auf dem Frühstückstisch stand eine Torte und daneben lag ein Brief. Ich nahm ihn und öffnete ihn.

Dann begann ich zu lesen.

„Mein geliebter Mann.

Herzlichen Glückwunsch zu deinem 40. Geburtstag. Dieser Geburtstag verlangt nach einem besonderen Geschenk.

Seit einiger Zeit weiß ich welche sexuellen Fantasien du hast, da ich zufällig einmal deinen Verlauf auf deinem Computer gelesen habe. Die Seiten, die du besucht hast handelten von BDSM-Sex und ich sah Frauen, die als Sklavinnen ihren Männern dienten.

Das hat mich beschäftigt und zeitgleich auch sehr erregt.

Deshalb schenke ich Dir zum Geburtstag MICH.

Ja du hast richtig gelesen. Ich schenkte Dir MICH. Das heißt, ich schenke dir meinen Körper und natürlich meine ganze Liebe. Ab heute darfst du über meinen Körper nach deinen Wünschen verfügen. Als deine Sklavin will ich Dir dienen und alles mit Liebe ertragen, was du mit meinem Körper machst. Ich bin auch bereit große Schmerzen auf mich zu nehmen, wenn es deine Lust steigert. Meinen Körper darfst du auch nach deinen Wünschen verändern. Ich möchte nur von Dir immer geliebt werden. Als deine Sklavin höre ich auf den Namen O.

Wenn du dieses sehr persönliche Geschenk annehmen möchtest, dann rufe mich nur mit meinem Sklavinnennamen.

Ich ewiger Liebe deine Olga.“

Ich glaubte nicht, was ich da las. Ich bekomme meine eigene Frau nach 15 Ehejahren als Sklavin geschenkt.

Ab heute durfte ich also meine sexuellen Fantasien ausleben und dabei so weit gehen, wie es mir gefällt.

Bei diesem Gedanken bemerkte ich, dass mein Schwanz wieder zur vollen Größe angewachsen war. Sollte ich wirklich meine eigene Frau zur Sklavin machen? Ich wusste, dass diese Entscheidung unser gemeinsames Leben auf den Kopf stellen würde. Aber der Gedanke eine eigene Sklavin zu haben machte mich so geil, dass ich mich entschied, dieses Geschenk anzunehmen.

Mein Blick ging zur Treppe. „O. komm herunter!“ sagte ich in einem Befehlston, der mir bei meiner Ehefrau noch nie über die Lippen ging. Dann sah ich meine Olga die Treppe herunter kommen. Sie wäre splitternackt gewesen, wenn sie nicht Ledermanschetten an den Hand- und Fußgelenken gehabt hätte. Auch um den Hals trug sie ein Lederband mit Ringen dran. So kam sie auf mich zu mit gesenktem Blick und ging vor mir auf die Knie. Sie legte ihre Hände mit den Handflächen nach oben auf ihre Oberschenkel. Die Oberschenkel waren leicht geöffnet, so dass mein Blick auf ihre wunderbar rasierte Möse fiel. Es war ein unglaublich geiler Anblick.

„Herr, hier ist eure ergebene Sklavin“, sagte sie mit einem Ton, der mir klarmachte, dass das alles kein Scherz war. „O. Ich danke dir für dieses wunderbare Geschenk. Ich will ab heute dein Herr sein, der dich als Sklavin benützen will, wie es mir gefällt. Aber ich möchte auch meine geliebte Olga haben. Deshalb will ich, dass du sobald ich dich O. nenne in den Modus meiner Sklavin fällst. Wenn ich dich Olga nenne, dann will ich meine geliebte Frau haben.

Hast du das verstanden O.?“ „Ja Herr. Ich habe verstanden und ich freue mich Dir dienen zu dürfen.“

„Als Sklavin werde ich dich sehr streng behandeln und auch bestrafen, wenn mir danach ist. Ich werde dich auch hart foltern und ich werde dir befehlen Dinge zu tun, die du noch nie getan hast.  Bist du dafür bereit O.?“

„Ja Herr. Ich bin bereit alles zu ertragen und zu tun, was mein Herr mir befielt.“

„Das ist super. Das wollen wir gleich einmal testen.“ Ich setzte mich an den Frühstückstisch. „O. bringe mir mein Frühstück!“ Sofort stand sie auf und ging in die Küche. Während sie mein Frühstück machte, gingen mir Dinge durch den Kopf, was ich alles mit meiner Sklavin tun möchte.

Dann kam sie mit einem Tablett zum Tisch und stellte mir alles fein säuberlich hin. Dann stand sie wieder da mit gesenktem Blick.  „O.,gehe unter den Tisch und blase meinen Schwanz, während ich frühstücke.“

Ohne zu zögern ging sie unter den Tisch und öffnete meinen Bademantel und begann meinen Schwanz zu blasen.

Es war geil. Ich frühstückte und sie blies mir meinen Schwanz und massierte zugleich meine Hoden. Ich genoss mein Frühstück in vollen Zügen. Bei der zweiten Tasse Kaffee merkte ich, wie sich meinen Hoden zusammen zogen und ich mich in ihren Mund ergoss. Auch dieses Mal schluckte sie alles und leckte anschließend meinen Schwanz sauber.

Dann kam sie unter dem Tisch hervor und fragte: „Herr, sind sie mit ihrer Sklavin zufrieden?“ „Ja sehr sogar. Und ich will, dass du ab dem heutigen Tag alles, was du in deinen Mund bekommst brav schluckst. Verstanden?“

„Ja Herr. Ich werde in Zukunft alles schlucken.“

„Aber nun meine geliebte Olga setz dich zu mir und frühstücke mit mir.“ Sofort switchte sie in den Modus meine geliebte Frau zu sein. Wir frühstückten gemütlich zusammen. Dann gingen wir wieder nach oben in unser Bett.

Dort streichelte ich über ihren wunderbaren Körper und merkte wie erregt sie war. Dann hatten wir Sex. Ich fickte sie bis sie zu einem tollen Orgasmus kam. „Danke. Schatz“, sagte sie zu mir. „Gern geschehen.“

Dann lagen wir nackt aneinander gekuschelt im Bett.

„Bist du dir sicher, dass du meine Sklavin sein möchtest?“ fragte ich Olga. „Ja, mein Schatz. Ich möchte deine Sklavin sein, damit du nicht mehr auf BDSM-Sex-Seiten im Internet angewiesen bist, um deine sexuellen Fantasien zu befriedigen. Ich werde alles mit Liebe ertrage, was du mit meinem Körper machst. Nur will ich für immer von Dir geliebt werden.“ „Das verspreche ich Dir.“

 

Fortsetzung folgt…..

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Kommentare

Bild des Benutzers Steffen13861

Hallo liebe Leser, und Freunde der gepflegten Fantasie,

wie gefällt euch meine erste Geschichtedenn?

Schreibt mir doch bitte eure Kommentare.

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<p>Steffen</p>

Bild des Benutzers Findon

Moin Steffen,

Die Geschichte ist zwar etwwas kurz, hat aber alle einzelheiten für einen guten Start.

Gruß Findon

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Bild des Benutzers DomTom

Oder ist das nur "fishing for compliments"?

Es gäbe da nämlich schon das eine oder andere Pünktchen, über das man reden sollte.

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Bild des Benutzers HerrMichael

Moin Moin Steffen, Herzlichen Glückwunsch zu deiner ersten BDSM geschichte hier. Ich habe lange nicht mehr so eine tolle Geschichte gelesen. Sie ist zwar kurz, aber es steht alles drin, was jemand wie mich geil macht. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Bis dahin Michael

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Bild des Benutzers FlorianAnders

Also, eine Frau weckt ihren Mann an seinem Geburtstag mit einer Blasnummer, bei der sie sein Sperma schluckt und seinen Schwanz sauber leckt. Der Morgen soll aber das Leben der beiden für immer verändern, denn die Frau schenkt sich ihrem Mann als Sklavin, die ihrem Mann den Schwanz bläst, schluckt und alles sauber leckt. - Da frage ich mich schon, worin die Veränderung liegt.

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Bild des Benutzers otto1272

Bin gespannt, wie es weitergeht mir der o.

Total Enthaarung? Tattoo´s? Piercing´s?

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