Das Resort Kapitel 3

 

Kapitel 3
 

Sie gingen durch mehrere Gänge und kamen schließlich an einen Gang, von dem eine Reihe Gittertüren abging. Tina öffnete eines der Gitter und sie schoben die Vier in einen winzigen Raum, der nicht viel mehr als 1,50 m mal 1,50 m maß. Die Sklavinnen standen dicht gedrängt in dem winzigen Raum. Tina schloss die Tür, dann kam Hubert zu dem Gitter. „Das hier ist die Zelle eurer Gruppe. Nicht sehr geräumig, aber kuschelig. Im Moment habt ihr ja noch reichlich Platz bis die beiden anderen noch dazu kommen.“

 

„Gut, dass ihr unterwegs die Klappe gehalten habt. Das ist eine unserer Regeln hier. Sklaven haben Nichts zu sagen. Insbesondere dürfen sie unsere Gäste nicht von sich aus anreden, müssen Ihnen aber auf jede Frage, egal worum es geht, eine ehrliche Antwort geben. Untereinander dürft ihr in eurer Zelle und in den Trainingseinrichtungen gerne miteinander reden. Da hat niemand etwas dagegen. In anderen vergleichbaren Einrichtungen ist das anders, da herrscht strengstes Redeverbot. Trotzdem reden auch da die Sklavinnen untereinander, nur halt leiser. Wir machen uns das einfacher. Aber unterwegs oder an den einzelnen Arbeitsstationen habt ihr zu schweigen. Da dürft ihr höchstens mal vor Schmerzen schreien. Jetzt ruht euch aus, Tina und Gina werden euch gleich etwas zum Essen bringen und auch Wasser. Heute Nachmittag werdet ihr vermessen und der Ärztin vorgestellt.“

 

Die vier Sklavinnen wurden nun alleingelassen. Sie berieten sich untereinander, wie sie weiter vorgehen sollten und was das Ganze hier bedeuten sollte. Billy war immer noch von den Elektroschocks mitgenommen. Sie warnte die anderen, wie schrecklich das gewesen sei. Nach einiger Zeit kamen Gina und Tina tatsächlich mit einigen Tellern und Schüsseln sowie einem großen Kanister und einem Topf. Sie stellten alles auf dem Gang nebeneinander, immer einen Teller und eine Schüssel nebeneinander. Auf die Teller schöpften sie eine Art Eintopf aus dem großen Topf und sie gossen Wasser in die Schüsseln. Dann öffneten sie die Zellentür und ließen die Vier herauskommen.

 

„Kniet euch hin und genießt euer Chappi-Chappi“

 

„Was denkt ihr euch, wie wir das essen sollen“, fragte Ellen, wobei sie sich über Tinas merkwürdige Aussprache von Happi-Happi wunderte. „Macht uns wenigstens die Hände los“

 

„Gewöhnt euch schon mal daran. Ihr fresst und sauft wie die Hunde. Ihr seid schließlich keine Menschen mehr. Und ich sag euch gleich, wenn ihr eure Rationen hier nicht auffresst, werden wir dafür sorgen. Und zwar hiermit“, sagte Tina und zeigte drohend die Peitsche.

 

Die vier Sklavinnen knieten vor ihren Tellern und den Schüsseln, aber keine von ihnen machte Anstalten, etwas zu essen. Gina nahm ihre Peitsche und schlug Ellen damit auf den bloßen Rücken. Der Elektroschock warf Ellen zu Boden. „Braucht noch jemand eine Ermunterung“, fragte Gina. Nun drückten alle ihre Gesichter auf die Teller und bemühten sich, den Eintopf zu essen. Ellen rappelte sich mühsam auf, dann folgte sie dem Beispiel ihrer Gefährtinnen. Sie hatten Mühe, das Zeug herunter zu würgen, da es sehr fade schmeckte und sie tranken alle auch etwas Wasser. Als sie alles aufgegessen hatten, befahlen die Capos ihnen, sich wiederaufzurichten. 

„Wie seht ihr denn aus“, schimpfte Tina. „Ihr habt euch ja mit dem Futter die Gesichter vollgeschmiert. Die vier Sklavinnen mussten sich paarweise dicht voreinander aufstellen, wobei sie sich ansahen, dann befahl Tina „Gut, ihr leckt euch jetzt gegenseitig die Gesichter sauber!“

Keine rührte sich, dann schlugen beide Capos mit ihren Peitschen zu. Diesmal aber nicht mit der Elektrofunktion, sondern sie nutzten sie nur als Peitschen. Die Sklavinnen versuchten auszuweichen, aber das ließen die Capos nicht zu. Sie trieben sie wieder zusammen und schrien sie an. Schließlich rief Ellen „Ist ja gut“. 

Ganz zaghaft öffnete Ellen ihren Mund und streckte die Zunge heraus. Sie beugte sich etwas vor bis sie Andreas Gesicht mit der Zunge berührte. 

„Mach schon“, forderte Tina, „sonst gibt es wieder die Peitsche!“

Jetzt fuhr Ellen Andrea mit der Zunge mehrmals über Andreas Gesicht, bis dieses halbwegs sauber war. Andrea hielt während der ganzen Zeit die Augen geschlossen und verzog das Gesicht. Gina stieß Billy an, die es dann bei Doris nachmachte.  Danach mussten sich Ellen und Billy auch ablecken lassen. Am liebsten hätten sie alle gekotzt, so ekelhaft und demütigend war es für sie alle. Danach schlossen Tina und Gina sie wieder in ihrer Zelle ein. 

 

Dann räumte Gina die Teller und Schüsseln zusammen und brachte sie in die Essensausgabe zurück. Gina und Tina gingen danach in den Essensbereich für die Capos, wo sie zwar das gleiche Essen vorgesetzt bekamen, wie sie es den Sklavinnen serviert hatten, aber sie durften an Tischen sitzen, mit Besteck essen und aus Gläsern trinken.

 

Nach dem Mittagessen kamen Gina und Tina wieder zurück. Sie öffneten die Zelle und riefen „Eins rauskommen“. Keine der Sklavinnen rührte sich. Dann sagte Tina: „du da, die früher Ellen genannt wurde, du bist Eins. Merk dir das gefälligst. Komm jetzt!“

 

Mit einem flauen Gefühl verließ Ellen die Zelle. Sie war zwar klein und ungemütlich, aber irgendwie bot sie doch ein Minimum an Schutz. Gina und Tina packten Ellen bei den Armen und gingen mit ihr einige Gänge entlang bis sie zu einer Tür kamen, an der sie anklopfen. Jemand rief „herein“ und sie betraten den Raum. Hinter einem Schreibtisch saß die Ärztin, die vorher schon Billy behandelt hatte. Gina nahm Ellen die Ketten ab. Die Ärztin ließ Ellen auf einem Hocker Platz nehmen, der vor ihrem Schreibtisch stand. Gina und Tina verließen den Raum und warteten vor der Tür.

 

„Du darfst hier reden“, erklärte die Ärztin. Dann begann sie, Ellen eine Reihe von Fragen zu stellen. Sie fragte nach der medizinischen Vorgeschichte, aber auch nach dem Sexualleben, was Ellen ziemlich peinlich war. Dann nahm sie Ellen eine Blutprobe ab, beschriftete sie und stellte sie in einen Probebehälter. Ellen musste sich vorbeugen, soweit sie konnte und dabei ihre Beine spreizen. So kam die Ärztin bequem an Ellens Muschi wo sie einen Abstrich nahm. Zuletzt maß sie Ellens Größe und ließ sie sich auf eine Waage stellen. Die Waage zeigte 54 kg an.

 

„Hast du irgendwelche Fragen“, sagte die Ärztin.

 

„Warum wird uns das angetan? Und warum machen Sie damit? Nach dem, was dieser Hubert uns erzählt hat, sind sie doch auch eine Capo und damit selber auch eine Sklavin. Das bedeutet doch der Äskulap-Stab an ihrem Halsreif.“

 

„Warum euch das angetan wird? Ganz einfach: ihr seid jung und hübsch und ihr seid Frauen. Das reicht aus, um euch zu Sklavinnen zu machen. Und eine Sklavin hat keine Rechte. Ja, stimmt, auch ich bin eine Sklavin. Früher war ich Ärztin und hatte eine eigene Praxis, aber jetzt bin ich hier schon seit vier Jahren. Weil ich früher eine Ärztin war, habe ich schon seit zwei Jahren den Status einer Capo. Das bringt ein paar Privilegien mit sich, nicht viel, aber es ist um Längen besser, als wenn ich eine einfache Sklavin wäre. Wir Capos schlafen in den gleichen Zellen wie alle Sklavinnen, aber wir müssen sie uns nur zu dritt teilen statt zu sechs. Die normalen Sklavenzellen sind übrigens auch deutlich grösser als die, die ihr jetzt während der Ausbildung bewohnt. Sie sind so groß, dass wir uns bequem auf dem Boden hinlegen können. Aber Möbel oder so etwas gibt es auch dort nicht. Der einzige Luxus sind dünne Schaumstoffmatratzen, aber die sind um Längen besser als der blanke Beton.  Wir können vernünftig essen, sind nicht ständig gefesselt und werden von den Aufsehern und von den Gästen besser behandelt. Trotzdem müssen wir natürlich allen gefällig sein, und wenn es irgendjemanden gefällt, uns zu quälen, kann er immer noch machen mit uns was er will. Erst letzte Woche hat mich ein Gast eine ganze Stunde lang ausgepeitscht und anschließend musste ich ihm einen blasen. Aber das war in der ganzen Woche das einzige Mal, dass ich die Peitsche zu spüren bekommen habe. Und eins kannst du mir glauben, für eine Sklavin war das eine sehr gute Woche. Und das werde ich auch nicht für irgendwen aufs Spiel setzen.“

Die Ärztin stand auf und zog ihren Kittel aus. Sie drehte Ellen den Rücken zu, damit sie die Striemen auf dem Rücken sehen konnte. Einige Striemen waren verkrustet, offenbar war dort etwas Blut geflossen und der ganze Rücken war gelbgrünlich verfärbt. Dann zog die Ärztin den Kittel wieder an.

„Was für ein Typ hat Ihnen das angetan“, fragte Ellen entsetzt.

„Eigentlich ist das egal. Die Sklavinnen kennen die Gäste ja nicht mit Namen und ein Gast ist so schlimm wie der andere. In dem Fall war es aber etwas ungewöhnlich. Der Herr sagte mir, dass er ein ehemaliger Patient von mir sei. Muss in der Zeit gewesen sein, als ich Assistenzärztin in der Notaufnahme war. Ich hätte ihn nach einem Unfall nicht ausreichend versorgt und er habe deshalb eine lange Narbe an seinem Arm.“

„Und, stimmt das?“

„Ganz ehrlich, keine Ahnung. In so einer Notaufnahme geht es manchmal richtig rund. Da muss man Prioritäten setzen. Wenn du dich dann entscheiden musst, ob du einen Arm so behandelst, dass es keine Narben gibt oder ob du stattdessen einem anderen Patienten das Leben rettest, dann entscheidest du dich für das Zweite. Wie man so schön sagt, Shit happens. Jedenfalls hat er eine Narbe behalten. Er sagte mir dann auch noch, dass er deshalb dafür gesorgt hat, dass ich hier gelandet bin. Ob das stimmt? Keine Ahnung. Interessiert mich auch nicht.“

Ellen schüttelte den Kopf. „Wenn das stimmt, müssen Sie den Typ doch hassen wie die Pest“

„Hass ist ein großes Wort. Vielleicht, wenn ich das erfahren hätte, als ich grade neu hier war, dann ja. Aber jetzt? Ich habe mich damit abgefunden, und das tust du am besten auch. Wenn ich nicht hier wäre, sondern in meiner Praxis, wäre das alles nach einiger Zeit auch langweilige Routine geworden. Aber hier? Hier gibt es immer wieder spannende Momente und manchmal kann ich auch etwas bewirken.“

„Was denn?“

„Ich kann einer anderen Sklavin helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Wir Ärztinnen haben viel Einfluss. Solche Sachen etwa. Die meisten Aufseher hören auf uns, auch wenn sie es eigentlich nicht müssen. Und manchmal machen mir auch Sachen Spaß“

„Spaß? Was kann denn hier Spaß machen????“

Die Ärztin grinste verschlagen. „Kommt drauf an. Jede ist anders veranlagt. Ich liebe es, Titten zu piercen. Der Ausdruck dann in den Gesichtern, die weiche Haut und die warmen Titten in meiner Hand…. Klingt zwar pervers, aber irgendwas braucht der Mensch.“

Ellen sah die Ärztin entsetzt an. Das konnte doch nicht wahr sein.

 

Die Ärztin setzte sich wieder an ihren Schreibtisch, dann drückte sie ein Knopf und Gina und Tina kamen wieder herein. Sie ergriffen Ellen und brachten sie ein Stück weiter den Gang hinunter in einen anderen Raum.

 

In diesem zweiten Raum saß wieder eine Capo hinter einem Schreibtisch neben zwei Säulen, zwischen denen in ungefähr 1,50 m Höhe eine Kette gehängt war. In der Mitte der Kette hing wieder so eine überdimensionierte Handschelle. Tina und Gina führten Ellen zu dieser Kette und legten ihr die große Handschelle, die sie als Halseisen bezeichneten, um den Hals.

 

Jetzt ergriff die andere Capo das Wort. Stell dich gerade hin und lege deine Hände in den Nacken. So bleibst du stehen bis ich dir was Anderes sage.“ Mit einem Maßband fing sie dann an, Ellen gründlich zu vermessen. Sie notierte den Umfang des Halses, der Handgelenke, der Fußgelenke, der Oberarme, der Schenkel. Dann kam die restlichen Körpermaße an die Reihe, angefangen vom Brustumfang, dem Abstand zwischen den beiden Brüsten und den Brustwarzen, Tallienumfang, Hüftumfang, Länge der Beine und und und und. Eine Unmenge von Daten wurde nach und nach in ein elektronisches Datenblatt aufgenommen.

Ellen konnte nicht sehen, was die Capo als nächstes machten. Plötzlich merkte sie, dass jemand versuchte, ihr etwas in ihr hinteres Loch zu schieben. Mit einem kurzen Ruck wurde ihr ein Plug in den Po geschoben. Für Ellen war das das erste Mal, dass irgendetwas in ihren Po geschoben wurde. Ihr Freund hatte sie zwar mehrmals doch benutzen wollen, aber sie hatte es immer abgelehnt. Sofort wurde der Plug wieder herausgezogen und ein paar Sekunden später wurde das mit einem offenbar größeren Plug wiederholt. Auch dieser ließ sich noch relativ einfach in Ellens Poloch schieben. Der dritte Plug war dann schon viel schmerzhafter und als die Capo versuchte, ihr den vierten Plug hineinzuschieben, schrie Ellen laut auf. Die Capo verkündete, dass Größe drei für Ellen die richtige Größe sei und fügte diese Information Ellens elektronischen Datenblatt hinzu. 

 

Dann ging die Frau zu einem Schrank und kam mit etwas zu Ellen, was wie drei Schablonen aussah. Von unten führte sie diese Schablonen Ellen zwischen den Beinen nach oben, bis sie am Bauch und im Schritt anlag. Sie probierte alle drei Schablonen aus, dann entschied sie sich für die zweite. Die notierte die Nummer der Schablone, dann steckte sie zwei unterschiedlich dicke Dildos mit beweglichen Haltern auf die Schablone. Sie führte wieder die Schablone zwischen Ellens Beinen nach oben und führte diesmal zuerst den dickeren Dildo in Ellens Scham und presste dann mit sehr viel Druck den zweiten, dünneren Dildo in Ellens Po. Als die Schablone wieder richtig saß, notierte sie genau die Einstellungen, die jetzt durch die beweglichen Halter auf der Schablone abgelesen werden konnten.

 

Als alles fertig war, fesselten Gina und Tina Ellen wieder mit den Ketten und brachten Ellen wieder zu der Zelle zurück. Nacheinander wurden dann Andrea, Billy und Doris erst ärztlich untersucht und dann vermessen. Als alle wieder in der Zelle waren, passierte zunächst gar nichts. Die Vier besprachen, was mit ihm passiert war aber offenbar war allen genau das Gleiche passiert. Billy meinte, es wäre wohl eine Routine Prozedur, die da abgelaufen wäre. Irgendwann kamen dann Tina und Gina wieder mit Schüsseln und Tellern und ihrem Abendessen. Diesmal wehrten sich die Sklavinnen nicht mehr und knieten sich sofort hin, um ihr Abendessen zu sich zu nehmen. 

 

Nach dem Abendessen holten Tina und Gina sie wieder nach und nach aus der Zelle, brachten sie in einen gekachelten Raum, in dessen Mitte sich ein rundes Loch befand. Dort durften sie sich entleeren. Danach wurden sie dann wieder in die Zelle gebracht. Wieder passierte nichts, aber dann wurde das Licht ausgemacht. Offenbar war nun Nachtruhe. Die Sklavinnen setzten sich auf den Boden. Sie hätten sich gerne hingelegt aber wegen der auf den Rücken gefesselten Arme und dem viel zu geringen Platz ging das nicht.

„Wir müssen einen Weg finden, hier rauszukommen“, begann Ellen. 

„Aber wie?“

„Wahrscheinlich brauchen wir Hilfe. Vielleicht von anderen Sklaven. Bei den Aufsehern und den Capos sehe ich da schwarz“, meinte Ellen.

„Das stimmt,“ erwiderte Andrea. „Tina und Gina macht es anscheinend Spaß, hier Capo zu sein. Sie sind schon so lange hier, dass das zu ihrem Wesen geworden ist. Hubert hat von einer weiteren Sklavin gesprochen, die freiwillig hierherkommt. Da bin ich mir erst recht unsicher, wie die reagiert. Wir müssen uns am besten erstmal umsehen. Abends können wir dann alles erzählen, was wir gesehen haben.“

„Vielleicht haben wir bei den Gästen ja auch Glück“, meinte Billy.

„Eher nicht“, warf Ellen ein. „Die zahlen viel Geld, um uns foltern zu dürfen. Wenn so ein Gast uns hilft, wird er uns dann anschließend selber irgendwo als Sklavinnen gefangen halten und uns quälen. Ich habe aber noch keine Ahnung, was die mit uns machen. Ob wir Sex mit denen haben müssen?“

„Mit Sicherheit“, sagte Doris. „Sowohl mit Männern als auch mit Frauen. Und wahrscheinlich auch wir untereinander, zum Amüsement.“

„Meinst du“, fragte Billy. Doris und Ellen nickten düster.

„Lasst uns jetzt schlafen, soweit es geht“, schlug Ellen vor. „Morgen wird es sicher noch unangenehmer als heute. Da brauchen wir die Ruhe. Und beim Essen, esst so viel ihr runterkriegt. Egal wie es schmeckt. Wir brauchen Kraft.“

„Ja, das Chappi-Chappi wie Tina es nennt“, sagte Billy. Sie lachte etwas über diesen komischen Sprachfehler.

 Sie lehnten sich an einander an und genossen etwas Verbundenheit. Der Boden war hart und kalt aber trotzdem schliefen die Sklavinnen schließlich ein.

 

 

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Kommentare

Bild des Benutzers r.desade

Ich finde diese Folge besser als die ersten beiden. Was mir gut gefallen hat war die Idee mit dem gegenseitigen Ablecken des Gesichtes.
Jedenfalls freue ich mich schon auf den nächsten Teil.

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