Neue Schule, neue Freunde? 05

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Hallo an Alle!

 

Wie immer Dank und Verwünschungen am Ende. ^.^

 

Vielen Dank aber an Alle die das Lesen und bewerten!

 

 

05. Kirmes

 

Schon als Zoe sich in ihr Auto setzte spürte sie eine gewissen Leere und Ruhe. Irgendwas hatte sich geändert und doch konnte sie nicht sagen was. Zoe schnallte sich an und startete den Wagen. Sie fühlte sich anders an, noch immer hatte sie das Gefühl das zwischen ihren Schenkel etwas umher kroch, aber dort war nichts mehr. Bei dem Gedank an das was geschehen war erschauderte sie heftig.

Mechanisch folgte sie den Anweisungen der Stimme ihres Navis und fuhr ihren Wagen viel ruhiger nach Hause als sonst. Als würde sie ferngesteuert werden. Sie fragte sich was in ihr gefahren war, warum sie nicht weggerannt war. War es wegen Caleb, weil er sie festgehalten hatte? Oder vielleicht weil sie gehalten werden wollte? Die Fragen geisterten in ihren Kopf umher und ließen sie kaum auf die Straße achten.

Erst als sie wie selbstverständlich ein parkte und den Schlüssel abzog merkte sie das sie zu Hause angekommen war. Sie schüttelte den Kopf, versuche so auch die Gedanken ab zu schütteln. Doch damit kam auch die Angst zurück, die Angst vor den Fotos die Caleb gemacht hatte. Das was sie mit sich hatte machen lassen, freiwillig. Sie war so dumm. Zwar hatte sie jetzt Fotos von ihm, doch reichte das aus?

So leise und so schnell wie möglich ging sie ins Haus und dann ins Badezimmer. Eine Dusche sollte ihr helfen die Ereignisse weg zu waschen.

 

Die nächsten wenigen Tage bis zu den Ferien überraschten Zoe. Sie hatte damit gerechnet dass Caleb ihr vorhalten würde was geschehen war, oder das er Mia davon erzählte oder ihr die Fotos zeigte, aber das geschah nicht. Sie bekam keine Fotos mehr. In der Schule waren sie nett und freundlich. Sie lernte die anderen näher kennen und es war angenehm mit ihnen zu reden, die Pause zu verbringen und neue Freunde zu finden. Sie alle waren nett, auch wenn sie bemerkte dass Caleb ein Auge auf sie hatte und sie beobachtete, er schien sich wohl immer noch Gedanken zu machen.

Sie sprachen nicht über das was geschehen war an dem Abend, aber das war Zoe recht, sie wollte es vergessen. Vergessen wie sie stöhnend dagelegen hatte, oder wie sie in Calebs Armen geweint hatte. Es war nicht ihre Art so zu sein. Sie wollte nicht schwach sein oder verletzlich. Doch spürte sie auch ein wenig Sehnsucht, nachdem was Caleb ihr gezeigt hatte. Die Bilder gingen ihr nicht mehr aus dem Kopf und sie hatte weitere Nachforschungen, wie es gerne nannte,  angestellt. Im Internet gab es mehr als nur das komische Zeug das sie gesehen hatte und das ihr Angst gemacht hatte.

Es gab Dinge die sie fesselten, Bilder und Geschichten, die überhaupt nicht beängstigend sondern erotisch waren und die Zoe erregten. Vorher hatte sie sich nie Gedanken darum gemacht, aber jetzt wo sie es kannte, wollte sie mehr davon. Sie schämte sich dafür und sie sprach es auch nie an, auch nicht als Caleb ihr ein paar Fotos von Naturlandschaften zeigte die er gemacht hatte. Sie verdrängte es und wollte es nicht wahrhaben. So konnte sie nicht sein, sie war ganz normal.

Die letzten Tage in der Schule zogen sich schleppend hin. Aber etwas anderes hatte Zoe auch nicht erwartet. Am letzten Tag erlebte sie Mia richtig hibbelig neben sich. Diese hoffte dass ihre Note noch etwas verbessert worden war nachdem Zoe und sie das Referat geschrieben hatten. Als sie ihr Zeugnis dann in den Händen hielt hatte sie sich wirklich um eine Note verbessert. Lachend viel sie Zoe um den Hals und bedankte sich, hatte so ihren Notendurchschnitt noch etwas angehoben. Auch die anderen schienen froh zu sein.

Zoe würde ihres per Post erhalten und konnte daher nicht wirklich mitreden, doch schlossen die anderen sie auch nicht aus. Sie lachten viel und verabschiedeten sich für die Ferien. Es war gut so, Zoe fühlte sich wohl als der Schultag sich neigte und sie wusste das sie, wenn sie zurück kam, es nicht mehr so schwer haben würde.

Auf dem Parkplatz blieb sie noch kurz mit Caleb allein zurück und dieser fragte sie ob sie mit ihm und den anderen auf die Kirmes wollte am Abend. Sie schlug aus weil sie mit ihren Eltern hingehen würde. Caleb fand das sehr schade, aber er nahm es so hin und vielleicht würden sie sich ja über den Weg laufen. Von Caleb wurde sie mit einer Umarmung verabschiedet, sie erwiderte diese und schmiegte sich sogar etwas gegen ihn. „Bis dann.“, grinste er sie frech an und ging zu seinem Wagen wo Mia schon auf ihn wartete.

Zoe stieg in ihren und fragte sich was wohl die Ferien bringen würden. Sie verstand sich mit Caleb, Mia und den anderen doch ob sie mit ihnen was in den Ferien machen würde? Zoe entschied sich nicht jetzt schon Trübsal zu blasen und fuhr hinter Caleb vom Parkplatz runter. Eine Weile verfolgte sie ihn bevor ihre Wege sich trennten. Grinsend als er die Warnblickanlage an machte gestattete sie sich den Spaß der Lichthupe.

 

Zu Hause war sie noch eine Weile allein und genoss die Ruhe. Erst später kamen ihre Eltern und sie fuhren dann zu der Kirmes. Es war nicht unbedingt riesig, aber groß genug um einen oder auch mehrere Abende Spaß zu haben. Sie erwischte sich dabei, wie sie immer wieder nach Caleb Ausschau hielt, aber sie sah ihn nicht. Es war dumm nach ihm zu suchen, sie war doch kein verliebter Teenager mehr oder sowas.

So schlenderte sie mit ihren Eltern über den Platz und kaufte sich etwas Leckeres zu essen. Sie hatte Spaß und ihre Eltern auch. Das war für den Augenblick das Wichtigste wie Zoe fand. Ihre Mutter meinte auch, dass sie nach all dem Stress etwas Erholung verdient hatten. Erst als ihr Handy klingelte und sie sah das Mia sie anrief wurde sie stutzig. „Hey, was gibt´s?“, meldete sie sich und hörte hektisches Atmen. „Mia?“, fragte sie und bekam doch eine Weile keine Antwort. „Caleb… Caleb bitte komm hinter den Scooter… beim Parkplatz und beeil dich!“, rief Mia ins Handy und Zoe war verwirrt. „Mia… ich bin´s… du hast mich, Zoe angerufen…“, versuchte sie zu erklären was los war. Doch sie bekam keine Antwort mehr sondern nur ein paar Beschimpfungen die nicht an sie gerichtet waren. Als aufgelegt wurde sah ihre Mutter sie fragend an. „Alles in Ordnung?“, fragte sie.

Zoe wusste es nicht und neigte nur den Kopf. „Ich… kann ich kurz verschwinden… das war Mia aus der Schule… ich sollte mal nach ihr sehen glaube ich.“, erklärte sie und ihre Mutter nickte. „Natürlich, Schatz. Geh ruhig, sag nur Bescheid, wenn wir dich mitnehmen sollen.“, grinste sie vielsagend. „Danke…“, lächelte Zoe und lief dann los in Richtung Parkplatz. Schnell schrieb sie Caleb eine Nachricht dass sie von Mia angerufen wurde und wo er hinkommen sollte, falls er auf der Kirmes war. Wahrscheinlich hatte Mia sich verwählt, wie auch immer das ging, bei den unterschiedlichen Namen die sie hatten.

Sie suchte den Scooter und fand ihn schnell, dahinter zu verschwinden war ziemlich einfach und als sie die Musik hinter sich ließ hörte sie die lauten Stimmen. „Stell dich nicht so an Schatz, du magst es doch härter, dann kannst du es auch mit mir und ihm tun.“, lachte eine männliche Stimme. „Verpiss dich einfach… auf so eine Scheiße hab ich keine Lust.“, war eindeutig Mia zu hören. Zoe folgte den Stimmen und fand Mia gegen ein Auto gepresst. Das war gar nicht lustig und es war auch kein Scherz, für den Zoe ihn noch gehalten hatte.

Zu Mia laufend schubste sie den Mann einfach weg. „Finger weg!“, rief sie und sah in Mias erschrockenes Gesicht. „Was… machst du hier?!“, fragte die Brünette sie entsetzt. „Du hast mich angerufen… du Hohlbirne.“, erklärte Zoe und zog Mia schnell von dem Auto weg. „Bist du bescheuert du dumme Hure?“, fragte der Mann und ein zweiter tauchte neben ihm auf. „Was mischt du dich ein?!“, knurrte er und Mia und Zoe machten langsam immer weitere Schritte nach hinten weg. „Ich denke wenn man eine Freundin bedroht, dann sollte ich einschreiten… vor allem wenn man sie wohl vergewaltigen will.“, erklärte sie und konnte ihre Klappe einfach nicht halten.

„Du machst es nicht besser.“, flüsterte Mia ihr zu. „Dann fickt mein Freund halt dich.“, grinste er und griff nach Mias Arm. „Finger weg!“, rief Mia aus und zerrte an ihrer Hand. Zoe hielt Mia fest als diese zu dem Mann gezogen werden sollte. „Ich ruf die Polizei ihr Penner.“, rief Zoe verzweifelt aus. Doch es brachte gar nichts. Als dann auch der andere Mann näher kam, trat Zoe dem vor ihnen einfach in die Eier. „Fuck…“, rief dieser aus und ging in die Knie. „Komm… weg!“, rief Zoe und zog Mia mit sich durch die geparkten Autos.

„Wohin?“, fragte Zoe irgendwann und starrte Mia hilfesuchend an. „Keine Ahnung… ich weiß nicht, ich bin dir gefolgt…“, verzweifelte Mia und zog sie einfach runter. „Wir verstecken uns… dann sehen sie uns nicht.“, meinte Mia. Zoe fand das zwar keine gute Idee, aber besser als durch die Gegend zu laufen war es allemal. Wie konnte man sich auf einem kleinen Parkplatz so verlaufen.

Vorsichtig sah Mia sich nach einer Weile um und schien sich einen Überblick zu verschaffen. „Ich denke sie sind weg… komm wir gehen zurück, dann sind wir unter Leute.“, schmunzelte sie und schien nicht wirklich beeindruckt zu sein von den Geschehnissen. „Ok…“, zuckte Zoe die Schultern und sie schlichen sich durch die geparkten Fahrzeuge und kamen dem Eingang immer näher. Kurz bevor sie da waren, standen die beiden allerdings wie aus dem Nichts vor ihnen.

Diesmal schob Mia sich vor Zoe und sah die beiden Männer wütend an. „Es reicht jetzt, du hattest deinen Spaß, mir geht er zu weit. Also lass uns gehen.“, schien Mia nicht länger gewillt sich dem aus zu setzten. „Hör mal zu, kleine Schlampe, ich bestimme hier und nicht du… Also stell dich nicht so an und bück dich einfach und sag deiner kleinen Freundin das sie das auch machen kann.“, lachte der Mann vor ihnen gehässig. „Dann musst du nicht die Beine für uns beide breit machen, Mia Schatz.“, grinste er.

Mia wich zurück und Zoe folgte. „Caleb wird das nicht gefallen und seinem Bruder auch nicht.“, drohte sie den beiden. „Aber weder Caleb noch Nate sind hier, oder?“, fragte er grinsend und Mia wich hektisch zurück als er einen Schritt nach vorne tat. Leider konnte Zoe so schnell nicht reagieren und viel mit Mia auf den Hintern. „Au…“, beschwerte Zoe sich. „Seid ihr bescheuert, dafür wandert ihr in den Knast.“, schimpfte sie und überlegte ob Schreien etwas bringen würde. Ihre Lage wurde nicht besser und auch als Mia etwas von ihr runter rutschte verbesserte das nichts. Flucht war alles an was sie denken konnte als der Mann noch näher kam und Zoe begriff das sie sich wirklich in Gefahr befanden.

„Es reicht jetzt.“, ertönte eine tiefe Stimme die ähnlich die von Caleb klang. „Nate.“, rief Mia aus und rappelte sich umständlich hoch. Pure Erleichterung durchfuhr Zoe als sie Caleb sah der sie besorgt ansah. „Nate… das ist nur ein Scherz.“, versuchte der Mann sich jetzt raus zu reden. „Nur ein Spaß, sag’s ihm Mia.“, sah der Mann jetzt seine Felle davon schwimmen. Scheinbar waren Caleb und Mia mit allen unterwegs und mit diesem Nate, der Caleb sehr ähnlich sah. „Nein… das ist kein Spaß gewesen. Er wollte das wir uns von ihnen ficken lassen.“, erklärte Mia und sah wie die anderen jetzt wütend auf die beiden Männer sahen. Caleb drängelte sich an Nate vorbei und schlug einfach zu. „Caleb nicht.“, rief Nate aus und zog seinen Bruder zurück. „Lass sie, das sind sie nicht Wert.“, erklärte der Ältere.

Er sah zu ihnen beiden und nickte mit dem Kopf. „Kommt.“, meinte er ruhig. Zoe und Mia folgten sofort und Zoe griff nach Calebs Hand als dieser sie ihr entgegen hielt. Caleb zog sie hoch und einfach zu sich, nahm sie in den Arm. Erst jetzt bemerkte Zoe wie schnell ihr Herz schlug und wieviel Angst sie gehabt hatte. „Mach das nie wieder.“, flüsterte Caleb und hielt sie fest. „Tut mir leid…“, entschuldigte sich Zoe und wusste nicht mal wofür. „Das nächste Mal, triffst du erst mich und dann gehen wir zusammen gucken.“, erklärte er was er wohl meinte.

„Ich dachte… das du dahinter steckst.“, murmelte sie und schämte sich jetzt dafür. „Nein… so etwas würde ich nicht machen. Aber danke dass du mir geschrieben hast.“, lächelte er sie sanft an und schien wirklich erleichtert das es ihr gut ging. „Wenn ihr dann fertig seit mit kuscheln, können wir dann zurück?“, fragte Nate sie grinsend und Zoe wurde knallrot. „Wir haben nicht…“, fuhr sie dazwischen und Mia kicherte. „Doch habt ihr.“, lachte sie und bedankte sich bei Zoe für die Hilfe. „Mit dir hätt ich wirklich nicht gerechnet.“, kicherte sie und zog Zoe einfach mit sich über die Kirmes. Es war ein verhaltener Besuch und bald beschlossen alle dass es besser wäre nach Hause zu gehen. Caleb entschuldigte sich das sie ihr den Abend verdorben hatten. „Ach… Quatsch.“, winkte Zoe ab. „Lad mich morgen dafür ein.“, grinste sie frech.

„Ok, ich hol dich um sieben ab.“, grinste er und nahm Zoe damit den Wind aus den Segeln. „Okay… das war eigentlich nur ein Scherz.“, lächelte sie. Caleb zuckte die Schultern. „Ich mach es jetzt zu einem Date.“, lachte er. „Also zieh dir was Hübsches an.“, winkte er als er sich verabschiedete und Zoe zu ihren Eltern ging.

„Wer war den der nette junge Mann?“, fragte ihre Mutter sie sofort aus. Zoe versuchte das alles etwas ab zu wiegeln, doch es war schön gewesen als Caleb sie in den Arm genommen hatte. Sie erzählte nichts von dem was passiert war und fuhr irgendwann mit ihnen wieder heim. Mia bedankte sich noch mal, mit gefühlten tausend Nachrichten, dass sie ihr geholfen hatte und war wohl mehr als froh dass sie auch Caleb Bescheid gegeben hatte. Müde viel Zoe ins Bett und dachte daran wie Caleb sie fest gehalten hatte, wie wohl sie sich in seiner Umarmung gefühlt hatte.

Seufzend schloss sie die Augen und kuschelte sich in ihre Decke. Es war echte Besorgnis die sie gesehen hatte und der Schlag, hatte Caleb ihn wegen ihr oder wegen Mia geschlagen? Sie wusste es nicht, aber irgendwie hoffte sie dass er es ihretwegen getan hatte. Innerlich schallt Zoe sich als albern, es war dämlich so etwas zu denken. Er hatte es garantiert wegen Mia getan, diese musste für ihn ja wie eine Schwester sein.

Doch dass er sie wirklich zu einem Date abholen wollte, das konnte sie irgendwie nicht glauben. Sie hatte nur einen Scherz machen wollen, er hingegen hatte es zur Wahrheit gemacht. Sie fand das sogar ziemlich süß, wie sie zugeben musste. Aber sie würde sich überraschen lassen müssen ob er seine Worte wahr machen würde.

So sehr Zoes Kopf auch noch zu Arbeiten schien, ihr Körper hatte langsam genug von dem langen Tag und zwang sie in Morpheus Arme. Tief seufzte sie im Schlaf und drehte sich lächelnd etwas. Der nächste Morgen kam und ihre Eltern ließen sie schlafen, dafür war Zoe auch dankbar, erst gegen Mittag erhob sie sich und schlurfte recht müde durch den Tag. Erst später wurde sie munter. Mit jeder Stunde wurde sie nervöser, auch wenn sie das nicht sein musste.

Vor ihrem Schrank verzweifelte sie fast bevor sie sich für ein dunkelrotes Kleid entschied. Es stand ihr gut, umspielte ihre Rundungen und war nicht zu kurz. Genau das was sie mochte. Die Träger verdeckten ihre B-H Träger gut und es war nicht zu dünn das sie allzu schnell frieren würde, auch nicht am Abend, wie sie hoffte. Lächelnd schminkte sie sich und machte sich etwas die Haare. Ihre Mutter zog sie im vorbeigehen auf das sie sich für einen einfachen Freund etwas zu sehr raus putzte, doch Zoe war das gleich. Sie ignorierte ihre Mutter und als es klingelte, schnappte sie sich ihre Tasche und verschwand mit ein paar letzten Worten.

Die Tür öffnend sah sie Caleb lächelnd an. „Mia hat dir verraten wo ich wohne, ja?“, fragte sie grinsend. „Ja, hat mich auch gut was gekostet… ich darf nächste Woche ihre Küchenarbeit erledigen.“, lächelte er und sah sie von oben bis unten an. „Du siehst sehr hübsch aus.“; schmeichelte er aufrecht und Zoe bekam rote Wangen. „Danke… du hast doch gesagt ich soll was… hübsches anziehen.“, murmelte sie verlegen. Doch Caleb nickte nur und zog sie mit sich zum Auto. „Das habe ich und ich freue mich dass du es wirklich getan hast.“

Überrascht sah sie ihn an als er ihr die Tür öffnete. „Ein Gentleman.“, grinste sie. „Nur bei der richtigen Dame.“, lächelte er und schloss die Tür. Um das Auto herum laufend stieg er ebenfalls ein und startete den Wagen. „Ich hoffe du freust dich nochmal auf die Kirmes.“, sah er sie nur kurz an als er losfuhr. „Ja schon, ich hab gestern auch nicht so viel mitbekommen oder gesehen… ist immer was anderes mit seinen Eltern.“, zuckte sie erklärend mit den Schultern.

„Das stimmt.“, lachte er während sie den Weg entlang fuhren. „Ich fahr schon ewig nicht mehr mit meinen Eltern auf sowas.“ Zoe sah zu ihm und nickte. „Ich schon… ich mag meine Eltern und ich habe ja nicht wirklich viele Freunde hier… und na ja, keine Ahnung es war eigentlich lustig und in Ordnung.“, kicherte und sie verteidigte etwas ihren Besuch.

„Ist ja auch ok. Wie gesagt, heute lad ich dich ein, egal wo oder was du machen willst. Als kleine Wiedergutmachung.“, grinste er und Zoe schüttelte nur den Kopf. „Das musst du nicht, wirklich.“, winkte sie ab. „Ich hab selbst Geld dabei und ich…“, versuchte sie weiter zu reden und wurde von Caleb unterbrochen. „Nein, ich hab´s dir versprochen und dabei bleibt es.“, nickte er und würde wohl keine Widerworte dulden.

Zoe überlegte sich dann einfach nicht so viel zu machen oder irgendwas. Eine Kirmes war ja auch nicht billig. „Na gut…“, lenkte sie ein. Sie fand es irgendwie schön mit Caleb Auto zu fahren, er fuhr sicher und doch recht schnell. Sonst fuhr sie ja meistens selbst, es war schön die Gegend zu sehen die sonst nur an ihr vorbei rauschte. Lachen quatschen sie noch etwas und doch sprach Caleb nie ihren Ausbruch an oder die Bilder, nicht mal den Tag an dem das geschehen war.

Als sie ankamen war schon einiges los, aber das war es gestern auch gewesen. Zusammen machten sie sich auf den Weg und Zoe sah einen Stand mit Waffeln und bemerkte das sie bei der ganzen Aufregung das Abendessen vergessen hatte. Ihre Mutter würde jetzt erst kochen und sie war nicht da. „Hunger?“, fragte Caleb und Zoe nickte verlegen. „Kein Abendessen gehabt.“, gestand sie peinlich berührt. „Na dann… holen wir dir was leckeres.“, lachte er und griff nach ihrer Hand. Wahrscheinlich wollte er sie nicht verlieren.

„Hey ihr beiden!“, hörte Zoe eine bekannte Stimme und drehte sich zu Mia. Sie war nicht überrascht die anderen hier zu sehen, doch Calebs Gesichtsausdruck machte deutlich dass er es nicht wusste und auch nicht besonders erfreut war. „Hi du.“, lächelt sie Mia an. „Wie geht´s dir?“, fragte Zoe besorgt. Doch war diese Sorge wohl unbegründet, Mia winkte grinsend ab. „Mir geht´s super… haben wir euch gestört?“, sah sie von Zoe zu Caleb und dieser nickte.

„Mia… geh und nerv woanders.“, grummelte Caleb. Zoe sah ihn fragend an, sie verstand das Problem nicht. Bis ihr klar wurde dass Caleb allein mit ihr sein wollte. Für ihn war das wirklich ein Date. Was bedeutete dass er die anderen nicht dabei haben wollte. Irgendwie schmeichelte es Zoe und sie freute sich darüber. „Stört es euch, wenn wir uns anschließen?“, fragte die Schwarzhaarige grinsend. „Eigentlich sch…“, wollte Caleb einwenden, kam aber nicht dazu. „Nicht, sehr gut. Dann lasst uns gehen.“, rief Mia freudig aus und die anderen lachten nur. Caleb sah nicht begeistert aus und doch wurden sie mit gezogen. „Tut mir leid.“, flüsterte er Zoe zu und sah sie entschuldigend an. „So hatte ich mir unser Date nicht vorgestellt.“, schien er sich wirklich entschuldigen zu wollen.

Zoe jedoch zuckte nur die Schultern. „So ist das eben mit Freunden.“, lächelte sie und hätte auch so nichts dagegen gehabt allein mit Caleb zu sein. Doch wer war sie das sie verlangen könnte dass sie sich von den anderen trennten. „Hübsch siehst du heut aus, Zoe.“, lächelte Mia und hackte sich auf ihrer anderen Seite ein, während sie immer noch Calebs Hand spürte die ihre hielt.

„Ja… danke du auch.“ Zoe hatte noch nicht mal wahrgenommen was Mia trug, das alles ging ihr viel zu schnell. So das sie mit lief oder stehen blieb. Es wurde trotzdem lustig und sie besuchten ein paar Fahrgeschäfte, aßen eine Kleinigkeit oder tranken etwas. Je später der Abend desto voller wurde es und es dauerte immer wieder länger bis sie endlich irgendwo dran kamen. Meist stand sie vor Caleb, viel zu dicht standen sie beieinander. Manchmal lehnte sie sich gegen Caleb und spürte dann die Finger auf ihrer Hüfte, wie diese sie sanft fest hielten.

Als sie dann zum Riesenrad wollten seufzten alle genervt. Die Schlange war lang, aber Mia wollte damit fahren und Zoe war auch dafür. Irgendwie hoffte sie dass sie vielleicht mit Caleb einen Augenblick allein hatte. Doch selbst wenn würde das noch gefühlt ewig dauern und sie lehnte sich erneut gegen den Mann hinter sich. Fast sofort fühlte sie die warmen Hände auf ihrer Hüfte, wie sie sanft darüber streichelten und mutiger wurden. Lächelnd sah Zoe hinauf als die Hände sich auf ihren Bauch schoben und der Atem von Caleb ihr Ohr traf. „Stört es dich?“, fragte er ruhig. Mit einem Kopfschütteln antworte Zoe. Es störte sie nicht mal im Ansatz.

„Auch nicht… das die anderen noch da sind?“, fragte er schmunzelnd. Lachend zuckte Zoe die Schultern. „Na ja… es ist gut so… aber… ein Date… stell ich mir anders vor.“, deutlich hörte man die Frechheit aus ihren Worten und Caleb nickte nur und sie machten gemeinsam einen Schritt nach vorne. „Ja… kann ich mich denken… stell ich mir auch anders vor.“, schmunzelte er und gab Zoe einen Kuss aufs Ohr. Es waren nur wenige Zärtlichkeiten und doch flatterten die Schmetterlinge in Zoes Bauch aufgeregt auf und ab.

Sie legte ihre Hände auf Calebs und schloss einen Augenblick die Augen. Sie genoss den Moment, wo sie sich scheinbar trotz der Umstände näher kamen. Ganz anders als bisher. „Vielleicht können… wir ja versuchen das irgendwann, normal zu widerholen.“, schmunzelte Caleb und schien eine Antwort zu erwarten. „Ja, wir sollten es versuchen.“, lächelte Zoe und hob etwas den Blick um Caleb an zu sehen. „Danke… trotzdem das du es versucht hast.“, scherzte sie, doch sie machten erneut einen Schritt und so kam Caleb nicht wirklich dazu etwas zu sagen.

Zoe stieß etwas mit Mia zusammen die vor ihr stand und wohl nicht so einen großen Schritt gemacht hatte wie sie angenommen hatte. Mia drehte sich zu ihnen um und grinste als sie sah wie die beiden dastanden. Doch sie sagte nichts dazu. Kurz tauschten Caleb und Mia Blicke aus und Zoe wurde unruhig als die Frau näher kam, viel näher als es eigentlich sein musste. Lauernd hob Zoe eine Augenbraue und fühlte wie Caleb nach ihren Händen griff. Dann fühlte sie Mias Finger unter ihrem Kleid direkt auf ihrem Venushügel. „Oh du hast ein Höschen an… was für eine Verschwendung von Stoff.“, grinste Mia und Zoe versuchte zurück zu weichen wo sie Caleb fand.

„Nicht… Mia, nimm die Finger weg!“, fauchte sie und wollte Mia wegschieben doch Caleb hielt ihre Hände fest. „Lass sie machen.“, flüsterte er leise in ihr Ohr und es war keine Bitte. „Aber…“, versuchte Zoe sich raus zu reden während Mias Finger über die Mitte ihrer Schamlippen strich und sofort eine Gänsehaut auslöste. „Kein Aber… tu es für mich.“, sprach Caleb nicht einen Ton lauter nur drängender. „Du wirst es genießen.“, lächelte er und küsste das Ohr erneut. „Halt dich an meiner Hand fest, damit du nicht auf die Idee kommst… uns auf zu halten.“, grinste er.

Zoes Atem schraubte sich in die Höhe als Mias Finger begannen an dem Stoff zu nesteln und ihn beiseite schob. Von oben schoben sich die Finger in ihren Tanga und begannen den Stoff nach unten zu zerren, während Zoe nur hilflos den Kopf nach links und rechts bewegen konnte. „Nicht… Caleb, Mia. Was wenn… wenn uns jemand sieht… ich… ahh… das gibt ärger…“, japste sie. Mias Finger hatten sich längst auf ihre Scham gelegt und streichelten ihre Schamlippen. „Dann sollten wir uns nicht erwischen lassen.“, grinste Mia vor ihr und die Grünen Augen strahlten sie an. Mia freute sich und Zoe konnte es sehen.

Die Finger die Zoe spürte bewegten sich nur leicht, hatten kaum Spielraum und Mia sah kurz zu Caleb. „Sie presst etwas arg die Schenkel zusammen.“, grinste Mia und Caleb küsste sie sanft auf ihr Ohr. „Sei so lieb und mach sie etwas auseinander.“, flüsterte er. Zoe fühlte sich wie im falschen Film. Sie verstand das alles nicht. „Lass es mich nicht zweimal sagen.“, ruhten die Worte warm und drohend auf ihrem Ohr.

Warum Zoe folgte, das konnte sie nicht sagen, sie wusste nur dass sie es tat. Langsam öffnete sie ihre Beine etwas, stellte sie mehr als Hüftbreit auseinander. Mia kicherte vergnügt dabei. „Danke.“ Nach diesem Wort fühlte Zoe wie die Finger ihr Höschen noch tiefer schoben und dann öffnete Mia ihre Schamlippen und ein Finger tauchte dazwischen ein.

Zoes Wangen brannten und sie starrte gebannt auf die Frau vor sich. „Nein sagen… aber feucht sein.“, lächelte Mia und verstärkte damit das Rot noch auf Zoes Wangen und diese wich zurück in Calebs Arme. „Schon gut… es ist nichts verkehrtes daran… es macht dich an… mich auch.“, erklärte der Mann in ihrem Rücken und Zoe erschauderte mehr wegen der Worte und der Härte die sich gegen sie presste.

„Wir machen… einen Schritt… ganz vorsichtig und ruhig.“, erklärte Caleb weiter als die Schlange sich bewegte und Mia begann den Schritt zu machen und Zoe folgte. Sie spürte wie Caleb sie dabei fest hielt und darauf acht gab das sie nicht stolperte. Als sie wieder standen lächelte Mia sie vorfreudig an. Sie bewegte ihre Finger sanft nach oben, suchte und fand Zoes Kitzler. Tief zog die Brünette die Luft ein und spürte die heiße Lust. Ausgerechnet hier vor all den Menschen die um sie herum waren. Es beschämte sie so sehr das sie weg sah und doch machte Mia weiter.

Streichelnd bewegte sie ihren Finger um ihren Kitzler, fand nur hin und wieder den Weg zwischen den Schamlippen zu ihrem Eingang. „Ich werde… etwas ausprobieren.“, hörte sie Calebs Stimme und eine seiner Hände verschwand. „Nicht bitte…“, flehte Zoe und verkrampfte sich noch mehr. Die Hand schob sich von hinten über ihren Hintern und unter den wenigen Stoff, der jetzt weichen musste. Immer weiter zog Caleb ihn hinab bis er nur noch auf ihren Schenkeln halt fand. Sie stand praktisch unten ohne da, während Calebs Hand sich tastend vor schob.

Zoe kniff die Schenkel zusammen und sie senkte verlegen den Kopf. „Hört auf… bitte… ich kann das… nicht.“, flehte sie. Sie spürte Calebs zweite Hand auf ihrem Bauch und wie dieser nach ihren Fingern griff. „Doch… du kannst… du willst es sogar… lass es zu, tu es für mich und Mia… du musst dich nicht schämen oder Angst haben… wir passen auf.“, lächelte er gegen ihr Ohr und Mias freie Hand legte sich auf ihren Arm und streichelte darüber.

„Falls du es nicht kannst… wir können und wir wollen es.“, lächelte Mia ihr sanft entgegen. Zoes Finger griffen hart nach Calebs Hand als die Finger von Caleb sich auf ihren Hintern legten und hinab zwischen ihre Beine glitten. „Tu es für mich.“, bat er leise und Zoe keuchte auf als Mia sanft ihren Kitzler streichelte. „Zoe, bitte.“, hörte sie Mia und sah in deren Augen. Wieder gab sie nach und konnte nicht mal sagen wieso. Wollte sie es oder die anderen beiden?

Fast sofort schoben sich Calebs Finger von hinten nach vorne, überwanden die kleine Distanz und fanden ihre Schamlippen und ihre Nässe. Keuchend war es ein Unterschied, zwischen Mias und Calebs Finger. Er war viel forscher und sie eher sanft. Zoe biss sich auf die Lippen als die Finger der beiden sich trafen und sie sich über Zoes Schulter grinsend Blicke zuwarfen.

Keuchend fühlte Zoe wie Mia sich vor wagte und einen Finger sanft in sie schob. „Oh Gott…“, spannte Zoe sich an. „Alles ist gut… entspann dich… dann wird niemand etwas mitbekommen.“, lächelte Caleb. Er folgte Mias Beispiel und schob einen Finger in die herrliche Enge von Zoes Körper. Die junge Frau glaubte zu sterben. Es fühlte sich gut an, die Dehnung die sie dadurch fühlte. Wieder war es wie ein Rausch der sich über ihren Körper und Geist legte.

Die Finger bewegten sich in Zoe, langsam und sanft, während so viele Menschen um sie herum standen. Doch niemand schien Notiz von ihnen zu nehmen. Die Finger reizen Zoe und doch verschwanden sie irgendwann. Mias Finger zuerst, er schob sich sanft über ihre empfindliche Perle und Zoe musste sich ein Stöhnen verkneifen. Calebs Finger verschwand als sie erneut einen Schritt machten und Zoe die Beine gleich auseinander ließ. Mia raubte ihr den Atem mit diesen sanften und kaum spürbaren Berührungen. Während Calebs Finger woanders hin entschwand. „Ich… will was ausprobieren.“, flüsterte er gierig und bestimmend.

Zoe war schon so weit gefangen dass sie es kaum wahrnahm, erst als der feuchte Finger sich gegen ihren Anus presste und massierend darüber glitt. Zoe wollte aufbegehren, wurde aber durch den Finger der sich fest gegen ihren Kitzler drängte abgelenkt. „Genieß es einfach.“, flüsterte Caleb und massierte den kleinen Ring aus Muskeln. „Ich werde vorsichtig sein… und sanft…“, versprach er. Zoe jedoch glaubte kaum dass es so einfach gehen würde. Heftig schüttelte sie den Kopf und sah hilfesuchend zu Mia, diese massierte ihren Lustpunkt jetzt etwas fester, ließ die Gedanken in Zoes Kopf etwas verschwimmen.

Scheinbar hatte Caleb nur darauf gewartet, er drängte seine Fingerspitze sanft in Zoe und dieser erschauderte unter dem Gefühl das dabei ausgelöst wurde. Es ging so viel leichter als sie es erwartet hatte und es tat nicht mal weh. Mia lächelte als sie die Frage förmlich auf Zoes Gesicht sehen konnte. „Keine Angst… er will ja nicht direkt seinen harten Schwanz in dir versenken…“, grinste sie und Zoe spürte das Grinsen von Caleb an ihrem Ohr. „Aber… vielleicht irgendwann… wenn du mich drum bittest.“, flüsterte er und bewegte den Finger ganz leicht. Nur ein paar auf und ab Bewegungen und doch jagte es Lust durch Zoes gespannten Körper.

Wieder mussten sie einen Schritt machen und diesmal blieben beide Finger wo sie waren, jagten nur noch mehr Schauer der Lust durch Zoes angespannte Nerven. Mia trat etwas näher an sie heran und sie war von den Beiden gefesselt, weg konnte sie jetzt auf gar keinen Fall mehr. Doch wollte sie das überhaupt? Sie keuchte unterdrückt als Mia zwei Finger in sie schob und ihr Handballen sich gegen ihren Kitzler presste. „Schh… nicht zu laut…“, warnte Mia grinsend und begann ihre Finger zu bewegen. Was auch Caleb animierte forscher zu werden und sich tiefer in Zoes Hintern zu schieben. Zoe zitterte unter der Bewegung. Jeden Zentimeter davon konnte sie fühlen.

„Oh… Gott…“, keuchte sie, versuchte dabei leise zu sein. Doch eigentlich übertönte die Laute Musik fast alle Geräusche, auch das Schmatzen das Mias Finger auslösen. Im Einklang schienen die beiden sich zu bewegen und ließen Zoe glauben zu sterben. Nur durch ihre Schritte hin und wieder unterbrochen, trieben die beiden ihr Spiel mit Zoe. „Sie ist… so nass, Caleb…“, grinste Mia. „Es tropft von meinen Finger.“, grinste sie Zoe an.

„Dann… muss ich mal fühlen…“, grinste nun auch Caleb und entzog ihr den Finger. Zoe keuchte unter der Bewegung und empfand es als Schade, sie hatte sich daran gewöhnt und Lust daraus gezogen. „Keine Angst… ich schiebe ihn dir gleich wieder rein.“, raunte Caleb ihr gegen das Ohr, während seine Hand sich vor schob und die Nässe erfühlte. „Sag… kannst du vier Finger aufnehmen?“, hauchte er verspielt und Zoe schüttelte nur den Kopf. Doch es war eine rein rhetorische Frage. Bebend spürte sie wie Caleb sie mit zwei weiteren Fingern eroberte und das Gefühl gedehnt zu werden zunahm.

Heftig biss sich Zoe auf die Lippen um nicht laut zu stöhnen. Sie zitterte vor Lust in Calebs Armen und auch Mia spürte es an ihrer freien Hand auf Zoes Arm. „Sie ist wirklich… nass.“, grinste Caleb zu Mia und sie begannen sich auf ein stilles Zeichen zu bewegen. Zoe stöhnte auf und ihr Kopf fiel auf Calebs Schulter. „Genieß es ruhig… wir tun es.“, schmunzelte der Mann und brachte Zoe an den Rand des Wahnsinns. Während Mia darauf achtete dass Zoe nicht kam.

Es waren nur wenige Bewegungen aber es reichte aus um in Zoe den Wunsch nach etwas anderem zu wecken. Das harte Glied von Caleb wäre sehr gut, doch er wollte dass sie ihn darum bat. Etwas das sie nicht konnte. Noch nicht. „Ich denke das… reicht.“, flüsterte Caleb und zog seine Finger zurück. Wieder zog er die Hand nach hinten, ging einen Schritt mit Zoe, was diese schon gar nicht mehr wirklich mitbekam.

„Ich… probiere jetzt… einen zweiten Finger… entspann dich… es könnte unangenehm am Anfang sein.“, erklärte er und Zoe riss die Augen auf. „Nicht…“, bat sie und spürte wie die erste Fingerspitze sich in sie schob, es ging so leicht, sie bemerkte es fast gar nicht. „Schon gut… bleib ruhig.“, ertönte Calebs Stimme ruhig. Es vergingen ein paar Sekunden, diesmal lenkte Mia sie nicht ab und sie spürte wie er den zweiten Finger dazu nahm und ihn gegen sie presste.

„Ertrag es für mich.“, flüsterte er und drängte die Finger in Zoe. Die junge Frau winselte unter dem Unbehagen der durch ihren Körper ging. Sie entspannte sich so gut es ging auch wenn sie keine Ahnung hatte wie sie das wirklich machen sollte. „So… eng…“, flüsterte Caleb und Zoe konnte deutlich seine Lust hören. Sie seufzte leise und spürte wie Mia wieder mit ihren Bewegungen begann. Es war unangenehm die beiden Finger zu spüren, aber irgendwann verschwand das Gefühl und es schien als würde Caleb das fühlen können. Erst jetzt begann er mit leichten Bewegungen, er wagte sich nur langsam vor.

Als sie einen Schritt machen mussten waren sie so gut wie dran und Zoes Knie zitterten unter der Lust. „Das sollte… aber reichen.“, lächelte er und entzog Zoe die Finger und nickte Mia zu. Diese zog sich ebenso zurück. „Lass den Tanga so.“, lächelte er und Zoe spürte das dieses Stück Stoff so gut wie hinab gerutscht war. Lediglich ihre Schenkel hielten es noch an Ort und Stelle.

Zoe bemerkte erst jetzt wie weit sie vorangekommen waren, sie musste sich sammeln und bekam nur am Rande mit wie Caleb für sie bezahlte. Das sie auch jetzt nicht allein waren bemerkte sie als Mia sich zu ihnen gesellte. Überrascht fand Zoe sich auf Calebs Schoß wieder. Die Situation kam ihr seltsam bekannt vor und die Tür war noch nicht ganz geschlossen da fuhren Calebs Hände von ihrem Bauch hinauf zu ihren Brüsten. „Du bist scharf, Kleines.“, erklärte er und massierte ihre Brüste durch den Stoff. „Ja, das ist sie.“, grinste Mia und die Kabine setzte sich nur langsam in Bewegung.

Doch die beiden schien das nicht zu interessieren, Caleb zog ihr Kleid hinab und entblößte ihren B-H. Das der Stoff nachgiebig war und daher nichts riss bemerkte Zoe schon gar nicht mehr. Nur Mias Blicke bemerkte sie die sie betrachteten und scheinbar etwas suchten.

„Vorne.“, kicherte Mia und kam auf sie zu. „Nett.“, lachte Caleb und fuhr mit den Fingern zu dem Verschluss der sich wirklich vorne befand. „Nicht… Caleb nicht! Hör auf…!“, versuchte Zoe ihn davon ab zu halten. Erst jetzt schien sie zu realisieren was gerade geschah.

Ihre Hände wurden von Mia aufgehalten und Caleb öffnete den Verschluss. Eine kleine Bewegung später wippten ihre Brüste frei vor Mia. „Du hast wirklich schöne Titten.“, lächelte die Frau und Caleb griff mit beiden Händen danach. „Ja, hat sie… einfach perfekt.“, lachte er. „Hört auf… jeder kann uns sehen… bitte… Oh Gott, was wenn das einer sieht?“, fragte Zoe panisch und blickte aus den Fenstern. Noch waren sie nicht wirklich weit gekommen. „Keine Angst… meine Finger bedecken dich.“, lachte Caleb und doch legten sich mehr die Finger um ihre Knospen, hoben ihre Brüste etwas an. „Es sei denn… du… willst… das… man… dich… anschaut.“, flüsterte er gierig an ihr Ohr und wippte ihre Brüste bei jedem Wort. „Nein…“, stöhnte Zoe.

Mia verschwand aus ihrem Blickfeld und ging vor ihr in die Knie. „Ich bin dir… noch einen Dank schuldig.“, grinste die Schwarzhaarige und zog Zoes Höschen von ihren Schenkel. Jetzt versuchte Zoe danach zu fischen und Mia auf zu halten. Caleb hielt sie allerdings fest als sie sich vorlehnen wollte. „Bitte… nicht.“, flehte sie und presste die Schenkel zusammen als Mia dazwischen wollte. „Doch… mach die Beine breit… niemand kann es sehen außer uns… öffnete sie für Mia.“, befahl Caleb ruhig und zwickte Zoe mahnend in ihre Brustspitzen. „Bitte… nicht Caleb… bitte ich flehe dich an… nicht hier…“, winselte sie und spürte wie der Griff härter wurde und er bittersüßen Schmerz durch ihren Körper schickte.

„Doch… genau jetzt und genau hier. Tu es… oder ich muss dich bestrafen.“, warnte er sie und Zoe spürte wie Mias Hände sie auf ihre Knie legte. Dann drängte sie diese nach außen und Zoe wehrte sich nicht. „Besser… aber nicht brav.“, raunte Caleb und spielte wieder etwas sanfter mit den Brustspitzen. Zoe schämte sich in Grund und Boden, während Mia sich einen Einblick verschaffte. „Gott Zoe… du siehst wirklich wundervoll aus… so erregt und willig.“, seufzte die junge Frau auf den Knien. Sie drängte Zoes Beine noch weiter auseinander und lehnte sich vor.

Zoe hielt erschrocken die Luft an als ihr klar wurde was Mia vorhatte. Ganz nah kam Mia mit ihrem Gesicht ihrer Scham und sie spürte den Atem über ihre Schamlippen wehen. Dann war dort nur noch heiße Lust. Stöhnend konnte Zoe sich der Zunge und den Lippen nicht entziehen die begannen ihren Kitzler zu bearbeiten. „Siehst du… ist nicht so schlimm.“, lächelte Caleb. Eine Hand von Caleb legte sich auf Zoes Schenkel. „Öffne sie weiter…“, raunte er und Zoe kam dem fast sofort nach.

Ordinär weit spreizte sie ihre Schenkel und Mia dankte es ihr in dem die Bemühungen intensiver wurde. Mia war unfassbar geschickt und trieb Zoe in kürzester Zeit in den Himmel. Immer schneller ging Zoes Atem und ihre Hüfte bewegte sich der Frau entgegen. Sie bemerkte gar nicht wie die Fahrt weiter voran ging. Alles in ihr war auf die beiden Personen konzentriert. Calebs Finger die herrlich mit ihren Knospen spielten und Mia die mit ihrer Zunge ihren Kitzler massierte.

Das ging so lange bis Zoe es nicht mehr aushielt, stöhnend kam sie vor den Augen der beiden. Sie glaubte im Himmel zu sein für ein paar Sekunden schien alles gut und perfekt. Langsam kehrte sie in die Wirklichkeit zurück und fand eine lächelnde Mia vor die sich langsam zurückzog und noch schnell ein Foto schoss. Wo sie so schnell das Handy hatte war Zoe ein Rätsel. „Den behalt ich… als Andenken.“, lachte Mia und hielt den Tanga von Zoe hoch. „Hey…“, krächzte Zoe und wollte danach greifen, doch sie wurde erneut von Caleb festgehalten. „Wir sollten wohl eher dafür sorgen das der Rest wieder an den richtigen Platz kommt.“, lachte er und Zoe spürte wie er ihren B-H verschloss und ihre Brüste erneut einengte.

Er zog das Kleid wieder darüber und streichelte sanft ihren Bauch. „Wieso tut ihr das immer mit mir?“, fauchte Zoe und sah zu Mia und drehte den Kopf zu Caleb. „Weil es… dir und uns gefällt.“, erklärte Caleb trocken. „Gefallen?“, fragte sie entsetzt. „Hörst du mein Nein und so nicht?“, fragte sie und schloss die Beine fest. Selbst sie spürte ihre Nässe und doch leugnete sie es noch. „Doch, natürlich höre ich es… aber ich weiß auch dass du es nicht so meinst.“ Fast lapidar zuckte Caleb die Schultern und sah sie lächelnd an.

„Du kommst dabei, Zoe… also du kannst viel erzählen… aber ich denke dein Stöhnen, Keuchen und dein Orgasmus sprechen für sich.“, schmunzelte er sie an. „Und jetzt genieß ein bisschen die Fahrt, sie ist bald wieder vorbei.“, lachte er. Zoe schmollte als er ihr so über den Mund fuhr und sie zum Schweigen verdonnerte. Trotzdem saß sie auf seinem Schoß und er hielt sie fest. Aus dem Fenster blickend konnte sie das erste Mal etwas weiter sehen und überblickte die Kirmes und wenig später auch die Umgebung. Es war wirklich schön und sie genoss die Fahrt sogar.

Doch Zoes Gedanken waren bei dem was eben geschehen war. Wieso ließ sie das alles immer mit sich machen? Mochte sie das wirklich? Sie hatte vorher nie solche Anwandlungen gespürt, doch jetzt, seit sie Caleb kannte und er damit angefangen hatte, hatte sie das Gefühl nie genug zu bekommen. Seufzend sah sie auf als die Tür geöffnet wurde. „Es ist vorbei, Kleines.“, lächelte Caleb und stand mit ihr auf. Er führte sie aus der Gondel und trat mit ihr beiseite. Selbst Mia ließ er links liegen und sah Zoe prüfend an.

„Was?“, fragte Zoe und erkannte so etwas wie Sorge in den Augen. „Nichts… ich wollte nur sehen ob alles gut ist.“, lächelte er und nahm sie sanft in den Arm. Zoe erwiderte das und wusste nicht mal wieso. Doch es fühlte sich gut an und sie schloss einen Augenblick die Augen. Sie waren endlich mal wieder allein und unter sich. Keine Mia oder die anderen. Sanft sank sie gegen ihn und er hielt sie. Es fühlte sich angenehm warm in Calebs Armen an.

„Warum… machst du das?“, fragte Zoe erneut ruhig nach. Sie spürte wie Caleb tief ein und aus atmete. „Weil… ich es mag. Es macht mich an, es erregt mich. Dein Unwillen das zu ertragen und es dann doch zu tun.“, schmunzelte Caleb und presste sein Becken etwas mehr gegen Zoe. „Siehst du…“, lachte er und sah sie dann von oben an. „Ich mag es, dich vor all den Leuten an zu fassen, oder anfassen zu lassen von Mia. Du reagierst herrlich empfindlich und das reizt mich.“, lächelte er.

„Aber… du hörst mein Nein… jedes Mal und setzt dich darüber hinweg.“, erklärte sie und doch war es mehr eine Frage als eine Feststellung. „Ja, weil du niemals freiwillig dazu stehen würdest, dass du es genießt und dir bei dem Gedanken daran einer abgeht. Aber das ist ok… ich weiß das es nicht wirklich schlimm für dich ist.“, schien Caleb recht offen zu sein. Dass er sie dabei durchschaut hatte gefiel Zoe nicht unbedingt.

„Woher… weißt du… das?“, fragte sie verzweifelt. Sie spürte wie Caleb sanft ihre Wange streichelte und ihr tief in die Augen sah. „Du bist im Wald nicht weggerannt oder hast versucht mir in die Eier zu treten als du es gekonnt hättest, außerdem warst du feucht und erregt. Ich konnte es einfach sehen.“ Caleb schien bei diesen Worten etwas in Erinnerungen zu schwelgen. Er hatte Recht, sie hatte wirklich nicht so reagiert wie sie es hätte sollen.

„Danach… hast du keinem Bescheid gegeben und dich haben auch die Bilder nicht wirklich gestört. Alles Anzeichen das ich richtig gelegen hab.“, schmunzelte er sie jetzt wieder direkt an. „Ich mag dich… aber ich werde mich nicht ändern, Zoe.“, neigte er seinen Kopf etwas. „Ich werde immer so etwas wollen oder so etwas wie auf den Bildern.“, war Caleb offen und ehrlich.

Zoe verstand was er ihr sagen wollte, er würde immer etwas von ihr verlangen das sie vielleicht wirklich nicht bereit war zu geben. Sie wollte noch so viele Fragen stellen, doch Caleb kam ihr so nah, dass sie an nichts anderes denken konnte als das er sie küsste. Er lächelte sie sanft an und Zoe schloss die Augen, kam ihm näher. „Hey, könnt ihr jetzt vielleicht mal wieder zurückkommen Wir wollen weiter!“, hörte sie die nörgelnde Stimme von Leonie. „Nie! Hör auf, geh da weg!“, hörte sie wenig später Mia. Die Augen wieder öffnen war der Moment vorbei und auch Caleb sah nicht begeistert aus. Irgendwer hatte etwas gegen sie.

„Wir kommen.“, fauchte Caleb nur aufgebracht und ging mit Zoe wieder zurück zu den anderen. Es war nicht weniger lustig oder anrüchig nachdem sie ihren Tanga an Mia verloren hatte. Aber Zoe machte sich Gedanken um die wenigen Worte die sie von Caleb bekommen hatte. Er würde es immer wollen, das was sie bisher getrieben hatten, die Fesseln, der Schmerz und die Erniedrigung die sie erfahren hatte.

Sie war sich nicht sicher ob sie bereit dazu wäre das zu erdulden. Sie sah hin und wieder dabei zu wie Caleb mit den anderen umging, wie normal er eigentlich wirkte. Aber er hatte eine dunkle Seite die er nicht jedem zeigte. Doch war Mia nicht genauso? Die Schwarzhaarige wirkte lustig und lebensfroh und doch hatte sie ihr gerade den Himmel auf Erden bereitet und sie geleckt. Das alles auf einer Kirmes, umringt von Fremden und Freunden.

Zu behaupten dass Zoe das überforderte wäre, wäre gelogen, aber sie lachte mit den anderen, scherzte etwas und hatte Spaß. Doch eigentlich nahm sie nur daran teil und wirkte nicht aktiv mit. Immer spürte sie dabei Caleb oder Mia in ihrer Nähe, als würden sie auf sie aufpassen. Für Zoe ging der Abend schnell vorbei, gefangen in ihren Gedanken saß sie irgendwann mit Caleb im Wagen und fuhr nach Hause.

Sie beide waren still und ruhig. Es schien als würde Caleb wissen das sie sich jetzt Gedanken machte, ihre eigenen. Als sie vor ihrem Haus hielten sah Zoe zu ihm rüber und lächelte sanft. „Der Abend… war schön“, nickte sie. „Danke.“, waren es wohl ein paar Floskeln die sie über die Lippen brachte. „Ja, ich fand ihn auch sehr schön. Bitte entschuldige das die anderen sich reingedrängt haben.“, versuchte Caleb erneut sich zu entschuldigen. „Ist nicht schlimm… wirklich nicht. Vielleicht ein ander Mal.“, seufzte Zoe und griff nach ihrer Handtasche. Sie wollte schon aussteigen als Caleb nach ihrer Hand griff und sie fest hielt.

„Zoe… es… es tut mir leid, wenn ich dich verschreckt habe oder dir Angst gemacht habe.“, lagen seine Augen besorgt auf Zoes. Sie wusste nicht was sie davon halten sollte. „Ich will dir nichts vorschreiben… oder dir irgendwie Angst einjagen… wir können auch Freunde sein. Du musst nichts von dem mögen was ich mag oder irgendwas… ja? Lass uns, uns kennen lernen und vielleicht… vielleicht danach, mehr… sein.“, stockte er und ließ Zoe das erste Mal so etwas wie Unsicherheit erkennen. Sie lächelte ihn sanft an und nickte.

„Freunde sein und kennen lernen… das klingt gut.“, schien sie ehrlich zu schmunzeln. Es war besser so und als sie sich ansahen nickten sie zeitgleich. Alles andere wäre zu schnell und für Zoe zu viel. „Dann geh ich jetzt… meldest du dich?“, fragte sie und fand es selber dumm. „Ja, das mache ich.“, grinste er. Die Verabschiedung war kurz aber gut, sie stieg aus und ging ins Haus, erst als sie die Tür schloss schien Caleb weg zu fahren. Grinsend schüttelte Zoe den Kopf. Niemand würde sie hier klauen, aber es war irgendwie süß das er doch darauf achtete.

 

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M.M.M.

 

Danke, ich habe ja immer die Hoffnung das es gefällt. Ich weiß nicht ob das von der Seite kommt oder ob ich einfach weniger Absätze gemacht habe. Vielleicht sehen wir das ja jetzt bei diesem Teil. ^.^

 

joschyq

 

Tja, das kenn ich aber irgendwann muss jedes Kapitel mal enden. Ich hoffe das es dir auch jetzt wieder viel Spaß macht es zu lesen.

 

Realitätsfremd.

 

Hmm... wenn ich jetzt sage das ich diesen Satz gefühlt 100 mal umgeschrieben habe... wäre das dann so was wie Karma. ^.^ Na ja, ich weiß was du meinst und nein Konstruktive Kritik vertrage ich. Ich neige dazu Sätze zu schreiben die sich mit Kommas über einen Absatz ziehen können. Bei dieser Geschichte habe ich schon im Anfang darauf geachtet die Sätze kurz zu halten, so gut es mir eben möglich ist. Ich denke jetzt habe ich wieder mehr davon gelassen und lasse mich überraschen wie es ankommt. 

Ich liebe Lob, wie jeder Autor wohl. Aber ich kann auch nicht besser werden, wenn mir keiner sagt das etwas doof ist. ^.^ Wie gesagt solange es konstruktiv bleibt nehme ich es gerne entgegen.

 

SvenH

 

Es freut mich das es dir gefallen hat, auch wenn eine Frau die Feder führt. ^.~ Ja, das mit der Schnecke/Schnecken hast du richtig erkannt. Wird aber später auch noch einmal erwähnt werden, deswegen gehe ich jetzt nicht weiter darauf ein. Deine Idee klingt auch sehr gut, schade das ich die Idee mit der Kamera nicht vorher hatte. Die Geräusche hätten sicherlich sehr gut noch rein gepasst. Na ja, vielleicht baue ich so etwas später noch mit ein. Ist zwar alles schon geschrieben, aber ich denke niemand beschwert sich, wenn ich noch was dazu dichte. ^.^

 

Felicia

 

Danke für das Lob. Das freut mich! Ja ich habe sehr oft im partizip geschrieben. Da es sich für mich besser gelesen und geschrieben hat. Ist eine Macke von mir. Als ich dann diesen Teil korrektur gelesen habe ist mir das z.B fast gar nicht passiert. Ich schwanke manchmal in den Zeiten und bin darin nicht immer so gut. Vor allem seid ich bei Google direkt die Texte Schreibe und der keinen guten Fehleranzeigen Dings mehr hat. Da möchte er gerne aus der Vergangenheitsform die Gegenwart machen. Ich hab den Text jetzt zwar oft gelesen und hoffe das es diesmal angenehmer ist und nicht so viel Endung mit "d" da sind.

 

wmms1953 + Juliet

 

Hier ist der nächste Teil. Ich wünsch euch und den anderen natürlich viel Spaß und hoffe es hat gefallen.

 

Bewertung gesamt: 
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Kommentare

Bild des Benutzers joschyq

Ja das hat es ,  du schreibst so schön , das ich die Zeit um mich herrum vergesse , es ist so eine schöne Geschichte . Freue mich schon auf das nächste Kapitel mit Zoe , Mia und Caleb 

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Bild des Benutzers wmms1953

Die Geschichte ist einfach toll. Sie ist auch sehr gut geschrieben. Wenn man liest, könnte man meinen direkt dabei zu sein.

Mach unbedingt weiter. Ich freue mich schon auf den nächsten Tiel.

Liebe Grüsse wmms1953

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Bild des Benutzers SvenH

Obwohl es Zoe nicht gar so viel ausmacht, wohl in Unterzahl gewesen zu sein....

 

Nackt zu laufen ist sicherlich sehr erregend. Aber so eine Unterhose hat auch seinen Vorteil.

Besonders nach der "Behandlung". Danach hätte ich zur Kühlung ein paar Eiswürfel in die Unterhose

bei Zoe gestopft. Vielleicht wäre ich da so gemein und hätte diesen "Grün" oder "Blau" gefärbt. So das

er wenn er sich auflöst, an den Innenseiten ihrer Schenkel ein Muster abgibt, wo ein ausstehender

erst mal überlegen muss.........

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Bild des Benutzers Hengst-Stute

Ich freue mich auf die Fortsetzung.

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<p>Love Knows No Gender...</p>

Ich?
Tja, sowohl Hengst als auch Stute.
Alter pansexueller Sack.
Für so ziemlich alles offen...

Bild des Benutzers peetz

Folgende positiven Punkte

  • Nach dem schnellen Start in den ersten zwei Teilen hat sich die Geschichte vetieft. Die Persönlichkeit von Zoe wird greifbarer und auch Caleb und Mia werden mehr zu realen Personen.
  • Die Simmung ist in alken Teilen intensiv, ich spüre förmlich die Hindernisse und Wünsche von Zoe. Es zieht auch mich als Leser richtig hinein.
  • Durch die Reduktion der BDSM-Aktivitäten wird die Geschichte plastischer UND spannender.
  • Die BDSM Anteile sind fantasievoll und kommen überraschend.

Stilistisch wäre eine Verbesserung möglich, wenn Passagen mit „ die Schwarzhaarige“, die „Frau“ etc etwas eleganter im Tect fliessender gelöst würden.

 

Ich freu mich auf Fortsetzung und auf weitere Entwicklung ser Fuguren und Handlung.

 

Viele Sterne,

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Bild des Benutzers julie01

....und immer für ein erlebnis gut. ich war selbst schon ne art kirmesattraktion. ich freu mich auf fortsetzungen. bisous

Juliet

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Bild des Benutzers Felicia

Wieder mal ein super schön geschriebener und gefühlvoller Teil, kann mich richtig in die Charaktere reinversetzen. Nur ab und zu haben sich (leider schon in den ersten Zeilen) kleine Rechtschreibfehler eingeschlichen, wenn die noch vermieden werden könnten, hätte ich absolut nichts zu meckern. Deine Geschichte gehört mittlerweile jedenfalls zu meinen Lese Highlights der Woche :D

Grüße Feli

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Bild des Benutzers Beagle70

Einfach toll, wie du Zoes Gefühleswelt beschreibst. Ich kann ihren Zwiespalt zwischen dem genießen ihrer Lust und der Angst anders zu sein sehr gut nachvollziehen.. 

Auch von mir volle Sterne.

ich bin ungeduldig und gespannt, wie es weitergeht mit dem Trio.

viele Grüße 

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