Chile Kapitel 10

"Klappentext": 
Eine Galeeren-Story
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Kapitel 10

Kira wurde wach. Sie lag auf dem Boden vor Herrin Petras Bett. Für Kira gab es weder Kissen noch eine Decke. Kira blieb noch auf dem Boden liegen. Sie hatte Angst vor dem, was sie erwartete. Sue wusste jetzt, dass sie in Chile war, ein Land, von dem sie nichts, oder so gut wie nichts wusste. Sie hatte von Militärdiktaturen gehört, aber ob Chile dazu gehörte, wusste sie nicht.  Wie weit war sie von zuhause entfernt? 10000 Kilometer oder mehr? Es spielte eigentlich keine Rolle. Sie kannte niemanden in diesem Land und aus der Heimat würde niemand sie hier suchen. Sie war alleine, Herrin Petra und ihren Verbündeten wehrlos ausgeliefert. Ihr Körper tat ihr weh von den Misshandlungen der letzten Tage und sie trug unglaublich schwere Eisen an ihrem Körper. Sie hatte gesehen, dass es keine Möglichkeit gab, diese abzunehmen.

Kira blickte auf die Uhr, die auf dem Nachttisch stand: Es war kurz nach halb sieben. Herrin Petra hatte angeordnet, dass das Frühstück Punkt sieben fertig zu sein hatte. Also stand Kira leise auf. Sie schleppte die schwere Eisenplatte, an die sie mit einer langen Kette gefesselt war, leise in die Küche.

Dort bereitete sie die Kaffeemaschine vor und heizte den Ofen vor, um die Brötchen aufzubacken.  Dann deckte sie auf der Veranda den Tisch. Die Eisenplatte, die ihr als Anker diente, legte sie ins Wohnzimmer, so dass sie sowohl in der Küche als auch auf der Terrasse arbeiten konnte. Auf den Tisch auf der Terrasse stellte sie Wurst, Marmelade und Butter bereit. Um 10 vor sieben stellte sie die Kaffeemaschine an und schob die Brötchen in den Ofen. Dazu stellte sie zwei Pfannen auf den Herd. In die eine Pfanne legte sie einige Speckstreifen und Würstchen, worauf Herrin Gwen besonderen Wert legte, in der anderen briet sie einige Eier.

Genau um sieben holte sie die Brötchen aus dem Ofen, die verführerisch dufteten. Den Kaffee schüttete sie in eine Isolierkanne und auf eine Platte kamen der Speck, die Würstchen und die Eier. Nur zu gerne hätte sie etwas davon gegessen, aber sie durfte das auf keinen Fall tun. Herrin Petra hatte es ihr strikt verboten.

Wenige Minuten später kamen die Herrinnen und setzten sich an den Tisch. Sie schenkten sich Kaffee ein und begannen ihr Frühstück. Kira musste die ganze Zeit zusehen und in hab Acht Stellung neben dem Tisch stehen. Endlich waren die Herrinnen mit dem Frühstück fertig. Beide schenkten sich noch eine Tasse Kaffee ein. „Räum den Tisch ab und werfe die Reste in den Müll“, befahl Petra. „Danach darfst du dir eine Dose Hundefutter aufmachen.“

Kira befolgte den Befehl und brachte alles zunächst in die Küche, während Petra wieder die Pläne der Galeere auf dem Tisch ausbreitete und sich zusammen mit Gwen darüber beugte. Kira stellte die Wurst und die Butter in den Eisschrank und warf eine Speckscheibe und eines der Würstchen in die Mülltonne. Dann spülte sie das Geschirr und räumte die Küche auf. Erst danach holte sie eine Dose Hundefutter aus dem Vorratsschrank, die sie öffnete und auf einen Teller leerte. Sie kniete sich auf den Boden und aß die Portion langsam auf. Das Futter schmeckte fad, aber sie hatte etwas Salz hinzugefügt. Aber es war eigentlich viel zu wenig und sie hatte noch Hunger, nachdem sie alles aufgegessen hatte.

Dann fiel ihr Blick auf die Mülltonne. Sie dachte an die Speckscheibe und das Würstchen, die sie vorhin dort hineingeworfen hatte. Sie öffnete die Tonne und sah auf diese Delikatessen. Schließlich sah sie sich um und als sie sicher war, dass niemand es sah, fischte sie den Speck heraus und schob ihn sich schnell in den Mund. Genießerisch kaute sie den Speck und genoss den Geschmack. So etwas Gutes hatte sie seit Wochen nicht mehr gegessen. Dann fischte sie auch das Würstchen aus der Tonne und aß auch dieses. Sie leckte sich den Mund.

Als Herrin Petra sie rief, wischte Kira sich den Mund ab und lief schnell auf die Terrasse. „Geh zu den Zellen und hol da eine große Dose Hundefutter aus dem Futterraum da. Die teilst du auf und gibst sie den Schlampen zu essen. Und gib ihnen auch Wasser.“ Kira machte sich sofort auf den Weg und schleppte die schwere Ankerplatte zu den Zellen. Sie fand im Futterraum alles, was sie brauchte und kippte jeweils eine halbe Dose Hundefutter auf die flachen Teller. Da niemand etwas sah, stibitzte sie je eine der kleinen Fleischrollen von jedem Teller.

Sie ging zur Zellentür. „Hallo, ich bringe euch etwas zum Essen. Bitte macht mir keine Probleme, ich bin doch auch nur eine Sklavin. Ich kann euch nicht freilassen, auch wenn ich das gerne täte.“

Nach ein paar Sekunden antwortete eine der Beiden. „In Ordnung, wir verstehen das.“ Dann brachte Kira die Teller in die Zelle, in der die beiden Sklavinnen untergebracht waren. Außerdem holte sie im Futterraum flache Schüsseln mit Wasser und stellte diese auf den Boden.

Nach einiger Zeit kamen dann Gwen und Petra. Sie holten Sonja und Monika aus der Zelle und brachten sie ins Freie. Dort gingen sie mit ihnen zu einer großen Wiese. Hier befestigte Gwen zwei lange Leinen an den Geschirren der Zwillinge. „So, heute folgt eure zweite Lektion. Ihr werdet im Kreis um Herrin Gwen laufen“, erläuterte Petra. „Dabei werdet ihr eure Füße weit anheben, bis eure Oberschenkel parallel zum Boden sind. Ich werde sehr genau hinsehen. Wenn eine von euch die Beine nicht weit genug anhebt, bekommt die Andere es dafür mit der Peitsche zu spüren. Ihr kennt das ja bereits. Herrin Gwen wird euch das Tempo vorgeben und natürlich gibt es auch dafür die Peitsche, wenn ihr hier herumschleicht. Also los!“

Sonja und Monika gingen los, wobei sie die Füße deutlich anhoben. Aber natürlich reichte das weder Gwen noch Petra. Petra schrie Sonja an: „Los, du faules Stück, Heb die Beine richtig hoch.“ Dabei schlug sie Monika mit der Peitsche auf die Rückseite der Oberschenkel. Dann schrie sie Monika an und peitschte Sonja aus. Immer wieder sauste die Peitsche auf die Beiden nieder und die Oberschenkel wiesen mehr und mehr rote Striemen auf. Es war anstrengend, so im Kreis zu laufen, aber Gwen forderte immer wieder „schneller, Macht schon.“

Bald waren beide Sklavinnen nass geschwitzt. Nach einiger Zeit ließ Gwen die Beiden anhalten. „Kira“, rief sie laut, „Bring einen Eimer Wasser.“

Kira musste sich erst mit ihrem schweren Gewicht in den Zellenbereich schleppen, wo sie einen Eimer mit Wasser füllen konnte. Dann kam sie allerdings sehr langsam mit ihrem Gewicht in einer Hand und dem vollen Eimer in der Anderen zu der Wiese. Sie musste den Eimer auf den Boden stellen und die Sklavinnen durften sich vor den Eimer knien und etwas von dem Wasser aus dem Eimer trinken. Danach ging es mit dem Ponytraining weiter. Erst nach insgesamt zwei Stunden reichte es Gwen und Petra und sie brachten die Beiden wieder in ihre Zelle.

Sie setzten sich wieder auf die Terrasse und schickten Kira in die Küche, um Kaffee zu kochen. Kurz nachdem Kira den Kaffee gebracht hatte, sah Gwen, dass Eva mit drei Frauen zu ihnen kam. Sie stieß Petra an und beide sahen zu den Ankömmlingen hinüber. Eine der ihnen unbekannten Frauen war deutlich älter, Mitte 40, die beiden anderen waren Mitte bis Ende zwanzig.

Gwen und Petra standen auf und warteten auf die Frauen. „Gwen, Petra, darf ich euch meine Mutter Condoleza und meine Schwestern Maria und Serafina vorstellen“, sagte Eva. Gwen und Petra nahmen Haltung an und beugten den Kopf. Die drei Frauen reichten den Beiden ihre Hände.

„Es ist nett, Sie kennenzulernen“, sagte Petra.

„Bitte nicht so förmlich“, erwiderte Condoleza. „Wir werden hoffentlich in den nächsten Jahren erfolgreich und harmonisch zusammenarbeiten.“

Mit einer Handbewegung wies Gwen auf den Tisch, auf dem die Pläne lagen. Kira musste weitere Stühle herbeiholen und wurde danach in die Küche geschickt, um mehr Kaffee zu kochen.

„Petra, du wolltest wenn möglich die zukünftige Fahrtroute mit einem erfahrenen Kapitän befahren“, begann Eva. „Ich habe heute Morgen erfahren, dass der zweite Offizier unseres Versorgungsschiffes am Sonntag heiratet und dann drei Wochen auf Hochzeitsreise gehen will. Wäre es für dich akzeptabel, in der Zeit seine Stelle einzunehmen?“

„Das wäre optimal“, sagte Petra. „Gwen kann solange hier die Zwillinge trainieren und wäre auch als Ansprechpartner für die Werft und die Bauunternehmen zur Verfügung. Wann soll es genau losgehen?“

„Übermorgen früh holt dich der Heli ab und bringt dich nach Puerto Montt. Allerdings eine Einschränkung. Du kannst Kira da nicht mitnehmen. Das könnte“ Eva zögerte einen kurzen Moment „Komplikationen geben.“

„Das verstehe ich“, sagte Petra grinsend. „Gwen macht das bestimmt nichts aus.“

Gwen nickte zustimmend. „Alles kein Problem“, erklärte sie.

Condoleza beugte sich über die Pläne für die Galeere. „Könnt ihr mir mal die Änderungen zeigen, die bislang notwendig geworden sind?“

In der nächsten Stunde erläuterten die Beiden die bisherigen Änderungen. Condoleza nickte zustimmend. „Offenbar war es eine gute Entscheidung von Eva, zwei echte Profis zu engagieren. Wahrscheinlich sind das noch nicht die letzten Änderungen, aber bislang bin ich sehr zufrieden. Und wie weit sind sie mit der Erziehung unserer anderen Gäste?“

„Auch da sind wir erst am Anfang“, gestand Petra. „Wir haben heute angefangen, ihnen das Laufen als Ponys beizubringen. Eine Ausbildung als Sexsklavin haben sie noch gar nicht, vielleicht mit Ausnahme von Kira, die ich schon länger dressiere.

„Das ist kein Problem“, erwiderte Condoleza. „Auch das dauert seine Zeit. Wir haben uns gefragt, ob wir uns die Drei heute Nachmittag mal ausleihen können.“

„Selbstverständlich. Nur die Zwillinge oder auch Kira?“

„Wir sind zu dritt“, sagte Serafina.

„Natürlich. Wann sollen wir sie ihnen bringen?“

„So gegen fünf. Ach ja, sie brauchen sie vorher nicht abduschen. So wie sie sind, ist es schon OK.“

„In Ordnung“, sagte Condoleza, „Dann ist ja alles klar. Wir werden uns dann mal verabschieden. Ich glaube, Eva hat noch einiges mit euch zu besprechen.“ Damit erhoben sich die drei Frauen und gingen in Richtung des Hauptgebäudes, während Eva einige Papiere vor Gwen und Petra ausbreitete.

„Ich habe angefangen, mich nach Aufseherinnen umzusehen. Es ist doch etwas schwerer, als ich gedacht hatte.“ Eva teilte die Papiere in drei Gruppen auf. „Die mit der grünen Kennung sind höchstwahrscheinlich gut geeignet. Das sind 5 Aufseherinnen. Dann haben wir 8 Kandidaten in der gelben Kategorie, also fraglich und 2 in der roten Kategorie, meiner Meinung nach ungeeignet. Ich hätte gerne, dass ihr euch alle mal anseht und mir sagt, was ihr meint.“

Petra nahm sich den ersten Stapel. Sie lehnte sich zurück und betrachtete sich die Papiere mit den grünen Kennungen. Gwen nahm sich zuerst eine von denen mit den roten Kennungen. Aber schon nach wenigen Blicken legte sie diese Papiere auf den Tisch. „Also bei der stimme ich dir voll zu. Ungeeignet.“ Dann nahm sie sich die zweite Akte. Nach zwei Minuten sagte sie: „Petra, die hier solltest du dir mal ansehen.“

Petra nahm die Akte. Sie sagte „Hmm, Bezirksmeisterin im Kickboxen, Klasse. Judo, Karate. Hat nebenher als Ausbilderin bei der Polizei gearbeitet. Nicht schlecht. Beruf, Betriebsschlosserin in einem Chemiebetrieb.  Ganz große Klasse. Die brauchen wir.“

Petra sah Eva an: „War das ein Test?“

Eva nickte grinsend.

Dann nahm Gwen sich die gelben Kennungen.

In der Zwischenzeit hatte Petra die grünen Kennungen aufgeteilt. „Also die 4 hier sind ok, aber bei der hier“, sie hielt eine Akte hoch, „bin ich unsicher. Ich kann nicht genau sagen, warum, aber ich habe ein ungutes Gefühl dabei.“

Dann nahm sie die Akten, die Gwen auf den „Ja“ Stapel gelegt hatte, wie diese es genannt hatte. Bei den meisten Akten nickte sie, aber eine sortierte sie noch aus. Inzwischen sah sich Gwen auch die Grünen Akten an. Als sie zu der Akte kam, die Petra aussortiert hatte, runzelte sie die Stirn. „Da stimme ich dir zu“, erklärte sie. „Irgendwas stimmt hier nicht. Ich würde sie nicht nehmen.“

Die drei diskutierten noch über die einzelnen Kandidatinnen, dann hatten sie zwei Stapel, einen mit 11 grünen Markierungen und den anderen mit 4 roten.

Gwen stand auf und verkündete, sich einen Fruchtsaft aus der Küche holen zu wollen. Dann schrie sie laut aus der Küche „Kira, sofort hierher!“

Kira erstarrte und blieb, wo sie war.

„Kira, sofort!“

Sehr zögernd machte Kira einige Schritte in Richtung Küche, dann bleb sie wieder stehen. Jetzt kam Gwen aus der Küche gestürmt, die Abfalltonne in der Hand.

„Hier sollte eine Scheibe Speck und ein Würstchen drin liegen“, schrie Gwen die verschüchterte Kira an. „Wo sind die?“

Kira blickte zu Boden und flüsterte etwas.

„“Lauter“, forderte Gwen. „Hast du sie gestohlen?“

Kira nickte. Sie wusste, es hatte keinen Zweck, zu leugnen. Sie ahnte, dass die Strafen fürchterlich sein würde.

Petra holte sich zwei Peitschen aus dem Bungalow und reichte Gwen eine davon. Dann begannen die beiden wilden Furien, mit den Peitschen auf Kira einzuschlagen. Bald war Kiras Körper mit Striemen übersäht. Erschöpft hielten Gwen und Petra ein. Kira lag auf dem Boden und wimmerte.

„Ich hoffe, das war dir eine Lehre“, schrie Petra und trat nach der am Boden Liegenden. „Los steh auf, du Miststück.“

Es dauerte eine Zeitlang, bis Kira sich langsam erheben konnte. Aber sie kassierte noch einige Fußtritte. Als sie endlich vor den Beiden stand, griff Gwen nach ihrem Halseisen und zog sie so hoch wie möglich.  „Was machen wir mit ihr“, fragte Gwen.

„Ich denke, wir streichen ihr für die nächste Woche das Frühstück“, meinte Petra. „Am besten trägt sie außer zu den Malzeiten einen Ballknebel.“

Eva hatte das Geschehen erfolgt und grinste. „Ich sehe, ihr Beiden seid echt hart. Gefällt mir. Ich bin damit einverstanden. Und heute Nachmittag schickt ihr Kira zu meiner Mutter. Die wird es ihr richtig zeigen. Sie mag es, wenn eine Sklavin ordentlich die Peitsche bekommen hat. Die Zwillinge können dann zu Maria und Serafina. Aber nehmt ihnen die Ponydresse ab.“

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Carmen saß in einer Ecke des Gefängnishofes und sah sich um. Sie kannte kaum jemanden in der Nähe. Plötzlich bemerkte sie, dass drei neuere Gefangene sie beobachteten. Sie fühlte sich unsicher.

Sie stand auf und ging langsam in Richtung des Zellenblocks. Sie ging betont lässig, um zu zeigen, dass sie sich vollkommen sicher fühlte, was aber keineswegs zutraf. Schließlich kam sie am Zellenblock an. Dort lehnte sie sich an die Wand und sah in die Menge.

Die drei Gefangenen, die sie vorher beobachtet hatten, kamen auf sie zu. „Bist du Carmen, Margeritas und Paulas Freundin?“ Die Mittlere der Drei schien die Anführerin zu sein.

„Genau“, sagte Carmen und versuchte, selbstsicher auszusehen.

„Ich soll einen Gruß von Estella ausrichten“, sagte die Anführerin. Carmen sagte der Name nichts.

Jetzt stürzten sich die beiden Anderen auf sie und hielten sie fest. Die Anführerin machte einen Schritt nach vorne und schlug ihr mit der Faust ins Gesicht. Carmen versuchte, dem Schlag auszuweichen, aber die Faust traf sie auf dem linken Auge. Carmen war wie betäubt. Immer mehr Schläge landeten auf ihrem Körper, vor allem auf dem Bauch. Nach drei Minuten war Carmen bewusstlos und sank zu Boden. Die Frauen, die sie bisher festgehalten hatten, ließen Carmen los. Die lag ausgestreckt an der Mauer des Zellenblocks.

Die Drei drehten sich um und schlenderten langsam über den Gefängnishof.

Niemand kümmerte sich um Carmen. Als die endlich wieder wach wurde, erhob sie sich stöhnend. Sie ging an der Wärterin vorbei, die den Eingang zum Zellenblock bewachte. Die sah sie nur kurz an, dann ließ sie Carmen durch in den Zellenblock, wo diese zu ihrer Zelle ging und sich hinlegte. Carmen sah nicht, dass die Wärterin sich eine Notiz auf einem Zettel machte.

Als Carmen am nächsten Morgen wieder auf den Hof wollte, wurde sie von einer Wärterin aufgehalten. „Hol deine Sachen, du wirst verlegt.“

„Warum“, wollte Carmen wissen.

„Willst du noch eine Diskussion mit den drei Grazien“, erkundigte sich die Wärterin und zeigte auf die drei Gefangenen, die Carmen am Vortag zusammengeschlagen hatten.

Ohne ein Wort ging Carmen in die Zelle und kam nach einer Minute mit ihren Sachen zurück.

 

 

 

 

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Kommentare

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Hallo. Ich finde die Chile-Geschichten sehr spannend und gut geschrieben. Ausserdem trifft die Handlung meinen Geschmack. Bin schon sehr gespannt auf den Nachmittag, wenn die drei Sklavinnen zu den Schwestern und der Mutter müssen. Ich hoffe, sie werden richtig rangenomme. Eigentlich habe ich da ja keine Zweifel...würde mir nur wünschen, dass sie vielleicht mal was in die Löcher geschoben bekommen. Nochmals grosses Kompliment für die Geschichten und vielen Dank

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