Bernd und Sandra 7

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7.

Bernd ging nach oben in die Küche und holte die beiden Pizzen aus dem Ofen. Er musste dringend auf die Toilette aber vorher wollte er das Tablett durchstöbern ob es irgend wo einen Schalter für die WC Behandlung gab. Er holte das Tablett hervor und blätterte es durch. Ah hier technische Sachen im Haus. Da war auch das Fahrrad im Dachgeschoss fein säuberlich erklärt. Hihi schön. Einige Seiten weiter geblättert aha das wurde ja nicht erwähnt Strom Stöße für denn Käfig unter dem Bett. Ah durfte früher nur 4h schlafen pro Nacht. Na dann hat sie ja schon vor geschlafen für die Nächste Nacht. Weiterblättern Ah da WC. Ok alle Toiletten im Haus sind mit dem Schlauch verbunden. Im Hauscomputer gibt es ein Eingabefeld wo man umstellen kann von Normaler Spülung auf Sklavinnen Spülung. Na das ist ja mal Interessant. Kann man auch mit Fernbedienung umschalten. Das musste er sofort testen. Er ging auf die Toilette und drückte auf die Fernbedienung. Das Wasser wurde abgelassen und eine neue Öffnung öffnete sich. Dann ließ er es einfach laufen. So kahm also der gute NS bei der Sklavin an. Er drückte nochmals denn Knopf der Fernbedienung und die Toilette nahm wieder ihren normalen Gang. Ein wirklich sehr schönes System. Er ging in die Küche zurück und schaute sich alles genau an. Er fand Apfelmus und fasste einen perfiden Plan. Die Sklavin musste heute Nacht Richtig leiden. Er stellte an der Vibrator Fernbedienung Stufe 8 ein. Dann futterte er Pizza mit Apfelmus. Er freute sich innerlich denn er war allergisch gegen Äpfel. Er schaute sich nochmals das Tablett an. Alles zusammen war hier ein Barvermögen von ca 7 Millionen Euro. Für was dachte er sich geht die Sklavin da noch Arbeiten. Da bräuchte sie nicht mehr Arbeiten gehen und könnte ja auf den strich gehen, das verwarf er aber wieder kleine Hirngespenster. Seine Phantasie ………. So jetzt wurde es aber Zeit das er auf die Toilette kahm denn sonst würde alles in die Hose gehen. Er drückte die Fernbedienung so das alles in das richtige Loch ging. Als er fertig war stellte er ihren Vibrator auf Stufe 5 und ging ins Bett. Sandra spürte ihre Votze nicht mehr. Sie wusste nicht mehr bei welcher Zahl sie war mit denn Orgasmen. Es waren sicherlich schon 10 oder mehr als endlich etwas Flüssigkeit in ihren Mund lief. Sie mag ja NS sehr gerne aber diese Art von Befüllung war sehr Brutal da sie die ganze Zeit schlucken musste. Dann war eine Zeit lang ruhig nur der Vibrator würde stärker eingestellt. Aber ihre Schamlippen mussten schon geschwollen sein denn es waren nur noch Schmerzen. Dann kahm ein Schwall KV würde sie sagen wenn man sie danach gefragt hätte. Sie fühlte sich Elend sie hätte alles wieder rauskotzen können aber was hätte ihr das gebracht wäre ja eh wieder zurück gekommen. Als es hörbar Klack machte beruhigte sie sich wieder. Sie versuchte mit weit gespreiztem Mund zu schlafen bzw zu dösen denn der Vibrator rieb an einem ihrer Ringe und das war fürchterlich laut. Bernd hatte einen unruhigen Schlaf. Er wachte immer wieder auf. Gegen 2 Uhr hielt er es nicht mehr aus. Stand auf, ging in denn Keller und machte Sandra von der Konstruktion los und wies sie an Duschen zu gehen. Er schaltete denn Vibrator ab und ging ihr ins Bad hinterher. „Tut mir leid Sandra, ich weiß auch nicht was mich da geritten hat“. Sagte Bernd als er im Badezimmer auf der Toilette Platz nahm. Sandra bekam große Augen. „Das hat noch nie jemand bei mir gemacht sich zu entschuldigen. Aber es zeigt Größe das du es jetzt tust. Ich dachte es läge an mir". „ Nein du hast nichts Falsch gemacht, ich habe den Fehler begangen und dich schon als mein Eigentum gesehen nur wegen des Testamentes. Das ist aber nicht so denn zu einem Dom/Sklavinnen Verhältnis gehören immer 2 Personen. Diesen Fehler habe ich gemacht und ich hoffe das du mir diesen Fehler vergeben kannst. Wir sollten die nächsten Tage dazu benutzen uns mit allem drum und dran besser Kennen zu lernen“. „Danke Bernd ja das wollen wir tun. Ich verzeihe dir. So fertig mit Duschen was machen wir jetzt?“ „Jetzt gehen wir ins Bett schlafen. Später einkaufen denn ich habe Morgen Geburtstag. Ich hatte eigentlich geplant Heute Abend eine Party zu feiern bei mir Zuhause. Aber wir könnten sie auch hier her verlegen wenn du dazu bereit wärst“. „Sehr gerne würde ich mich als Gastgeberin deiner Geburtstagsparty ausgeben. Denn ich vermute das es niemand Verstehen würde wenn du ihm sagst das du das Anwesen von einer dir Fremden Person vererbt bekommen hast". „Ja da könntest du recht behalten. Die würden mich alle für Verrückt halten“. Bernd hielt ihr ein Handtuch hin. Sandra trocknete sich ab steckte ihre Haare hoch und Bernd hob sie hoch und trug sie ins Bett. Sie legten sich ins Bett und Sandra schlief neben ihm ein. Bernd betrachtete sie noch eine ganze Zeit lang und er schwor sich das er sie niemals verlieren wollte. Als Sandra wach wurde schlief Bernd noch. Sie stand auf ging ins Bad und machte sich frisch. Sie dachte über die letzte Nacht nach. Erinnerte sich auch wie Bernd sich entschuldigt hatte. Nein sie war ihm nicht Böse. Sie schaute sich im Spiegel an und sah das sie ganz verstrubelt war weshalb sie sich nochmals unter die Dusche stellte. Bernd hatte also morgen Geburtstag. Sie überlegte was sie ihm schenken sollte. Mich hat er ja schon grinste sie in sich Hinein. Sie trocknete sich ab, Föhnte ihre Haare, ging in denn Ankleideschrank und Fragte sich was sie Anziehen soll. Sie kramte in ihrem Schrank herum, plötzlich sah sie ihr Prinzesinnen Kleid und sie erinnerte sich an denn Tag als sie es von ihrem Ex-Mann geschenkt bekommen hatte und bei was sie es tragen durfte. Es war vor ca 7 Jahren als Sandra und ihr Herr zu einem Ball von einer SM Scene eingeladen waren. Das Kleid war eine Augenweide mit ihrem fast 10cm dicken Stahlhalsband dazu noch Hellblaue Strapsen. Türkise High Heels und dieses ebenfalls in Türkis gehaltene Kleid. An diesem Kleid waren 4 Schlitze die wenn sie sich im Takt der Musik bewegte nichts verbarg. Im Rücken war es bis zum Po offen und vorne war es so stabil das es eher eine Art Hebe für ihre Brüste war. In Anbetracht dieser Offenheit hat ihr Herr ihr damals erlaubt noch einen Mantel zu tragen. Anfangs am Abend hatte sie ihr Schloss an. Dieses wurde aber im Laufe des Abends genauso wie ihr Kleid abgelegt so daß sie gegen 2 Uhr nur noch ihre Heels, die Strapsen und ihr Halsband trug. Es klopfte an der Tür. Sie erschrak und Bernd stand vor ihr. „Was machst du da"? Fragte er. „In Erinnerungen schwelgen. Ich wollte eigentlich mich anziehen aber da bin ich über dieses Kleid gestolpert. Sorry“. „Du brauchst dich doch nicht Entschuldigen. Alles gut. Ich wollte Frühstück machen gehen. Wie willst du deinen Kaffee?“ „Schwarz bitte ich ziehe mir was an und komme dann runter“. Sandra schaute nochmals das Kleid an, vielleicht ja Bernd morgen mit dem Kleid überraschen dachte sie und hing es wieder in den Schrank. Sie nahm eine Strumpfhose , Stiefel, Rock und Bluse zog sich an und ging zu Bernd in die Küche. Es duftete nach Frischen Brötchen und frischen Kaffee. Der Tisch war auch schon gedeckt mit allem was der Kühlschrank her gab. Sie setzten sich und Frühstückten. „Was hast du heute alles vor? Und für wann sind die Gäste bestellt? Wieviel kommen?“ Fragte Sandra. „Es sind insgesamt 25 Leute eingeladen. Freunde und Familie. Mein Bruder mit Familie und meine Eltern sind insgesamt 6 Personen wollten gegen 15 Uhr kommen wegen Kaffee und Kuchen. Der Rest kommt erst gegen 20 Uhr. Davor sollten wir noch Einkaufen gehen. Getränke und Essen hatte ich bei einem Catering Service bestellt bei dehnen muss ich noch anrufen um ihnen die Neue Lieferadresse zu übermitteln. Einen Kuchen habe ich auch bestellt“. Sandra wunderte sich weshalb seine Eltern heute schon kahmen und Fragte: „Warum kommen deine Eltern schon heute wenn du morgen erst Geburtstag hast? Und willst du mich schon nach 3 Tagen deinen Eltern vorstellen?“ „Hm ja das könnte etwas schwieriger werden. Na wir könnten ja sagen das wir uns schon länger kennen und uns vor 3 Tagen wieder getroffen haben“. Das könnte noch schwieriger werden als gedacht. Denn er kannte ja seine Eltern. Sie bohrten so lange herum bis sie alles herausgefunden haben was sie wissen wollten. Aber zuerst stand Einkaufen auf dem Plan. Bernd machte sich Fertig und ging mit Sandra einkaufen. Nach ca 2h hatten sie alles erledigt. Als sie zurück waren mit Einkaufstüten bepackt und dem Kuchen war es ca 13 Uhr. Jetzt hatten sie noch Zeit um etwas aus zu ruhen. Bernd ging ins Wohnzimmer und ihm viel das Tablet auf. „Sandra wollen wir das Testament durch gehen?“ „Ja Bitte dann weiß ich auch endlich was alles drin steht. Vor allem was mein weiter geplant hatte.“ Sie setzten sich auf die Couch. Bernd machte das Tablet an und gab denn Code ein. Auf denn ersten 10 Seiten waren Konten, Eigentum und sonstige Leistungen aufgelistet. Anteile an einem SM Club in Los Angeles, 3 Häuser mit Mietwohnungen in Detroit, das Haus in Detroit wo Sandra und ihr Ex-Mann lebten, das Lotterie Los und 3 Autos. Für was man auch immer 3 Autos benötigt mir langt mein Golf dachte sich Bernd. Nun kahm der Interessante Teil. „Willst du ihn lesen oder soll ich?“ Fragte Bernd. „Mach du lieber. Ich bin noch etwas perplex über die Ersten 10 Seiten. Häuser mit Mietwohnungen? Anteile im Club? Warum hat er mir dazu nie etwas erzählt?“ „Keine Ahnung meine Liebe. Aber ich denke mal das er dir hier alles dazu sagen wird.

Sehr Geehrter Herr Unbekannt.

Wenn sie das lesen bin ich nicht mehr auf dieser Welt und meine Liebe Frau und Sklavin sitzt auf den Knien vor ihnen und sie Lesen dieses Testament das ich zurück gelassen habe.“ „Nein sie sitzt nicht auf Knien sondern wir sitzen gemeinsam auf der Couch“ warf Bernd ein. „Sie können dieses Testament ja nur Lesen weil sie meinen Code Herausgefunden haben. Mein Letzter Wille ist der das die Unbekannte Person die denn Code zu ihrem Schloss an ihrer Votze herausfindet alles erbt was ich besitze. Mit allen meine ich auch meine hin und wieder Treue Ehefrau und Sklavin. Wenn sie auf den Ersten Seiten darauf aufgefordert werden ihren Daumenabdruck abzugeben so sind Sie bereits der Neue Besitzer über ein Haus in Deutschland, 1 Haus in Amerika, 3 Häuser mit Mietwohnungen in Amerika, 5 Autos (Wie was 5? Wieso auf einmal 5), 2 Nutten die in einer Wohnung Leben in einem ihrer Miethäuser in Detroit.“

(Was wie bitte? Mir Raucht der Kopf)

Bernd konnte nicht weiter Lesen. Er schaute zu Sandra die ihn ebenfalls anschaute wie ein Auto. „Stand da wirklich 5? Und was für Nutten? Was hat er mir noch verheimlicht?“ Bernd schaute sie an und Fragte: „Weiter machen oder doch besser warten bis Morgen?“ „Wir sollten morgen weiter machen darüber müssen wir beide uns erstmal Gedanken machen.“ „Ja das stimmt“ meinte Bernd. Bernd telefonierte schnell mit seinem Bruder um die neue Adresse ihm zu übermitteln. 2h später waren seine Eltern da. Es gab Kaffee und Kuchen. Wie er es gedacht hatte versuchten seine Eltern sie zu Löchern aber hatten wenig Erfolg. Gegen 18 Uhr verabschiedeten sich seine Eltern, sie wollten über Sylvester mit Freunden nach Österreich fahren um dort zu Feiern. Mein Bruder schnappte sich seine Familie und brachte sie nach Hause sagte aber das er später noch auf das ein oder andere Bier vorbei kommen würde sobald die Kinder schlafen würden. 20 Minuten später stand schon der Caterer vor der Tür. Das Essen war schnell aufgebaut. So konnten Bernd und Sandra noch etwas ausruhen vor der Party. Bernd schrieb noch die neue Party Adresse in seine Gruppe und wartete was da kommt. Sandra ging nach oben und wollte sich um ziehen. Als sie nach Bernd rief das er schnell zur Treppe kommen soll lief er zu ihr. „Sollte ich das heute Abend anziehen?“ Bernd blieb die Spucke weg und sein Unterkiefer lag wohl auf dem Boden. Sie hätte das Kleid angezogen was sie im Schrank gefunden hatte. Bernd war langsam wieder seiner Sprache mächtig und sagte: „Ja aber nur wenn du darunter einen Ganzkörper Keuschheitsgürtel trägst und heute nicht aus dem Spiel Zimmer heraus kommst". „Na gefällt es dir nicht?“ „Natürlich gefällt es mir aber heute Nacht wenn wir wieder allein sind kannst du dieses sehr gerne tragen dann Tanze ich sehr gerne mit dir bis in denn Morgengrauen.“ Sandra lachte ihn an „Ok dann etwas anderes. Willst du mir etwas schönes für heute Abend aussuchen?“ „Aber sehr gern.“ Sie gingen Hand in Hand nach oben und Bernd schaute sich im Kleiderschrank um. Er fand ein Schwarzes Korsett dazu ein Rot Schwarzes Kleid das ihr bis zu denn Knien dazu rote Strapse und Schwarze Pumps. Sie Lachte. „Kannst du dich nicht für eine Farbe entscheiden?“ Bernd grinste „Dann such du aus Schwarz oder Rot?“ „Ich hätte das auch in Einem etwas dunkleren Rot da, hier wie wäre das?“ „Genau richtig“ Bernd nahm das Schloss aus seiner Hosentasche „und das kommt auch dran“ Bernd grinste und gab es ihr. „Sehr wohl der Herr" meinte Sandra und streckte ihm die Zunge raus. Bernd war schnell bei ihr und zwickte sie in die Nippel. „Beeil dich Schatz unsere Gäste kommen bald" sprach er und ging ins Bad rasieren.  

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Kommentare

Bild des Benutzers Bianca

Hallo Thomas,

ich muss gestehen, Du hast mich als Leserin in diesem Teil wieder zurückgewonnen.
Die ersten Teile waren wir mir zu holperig. Nicht nur von der Rechtschreibung sondern auch, wie schnell alles gelaufen ist.
In diesem Teil hast Du eine für mich sehr schöne Kehrtwendung gemacht. Endlich trägt mich die Geschichte mit und fesselt mich. Denn nun entsteht eine echte Beziehnung zwischen den Beiden die ich fühlen und nachempfinden kann. Danke schön dafür.

Und auch Deine Rechtschreibung und Sprünge sind wesentlich besser geworden. Auch dafür von mir ein danke schön.

Liebe Grüsse

bianca

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Bild des Benutzers Thomas36

Ja muss auch gestehen habe zum einen auf Kommentare gehört. Denn ersten Entwurf komplett gelöscht. Und zum 2. Alles 4 mal durch gelesen um die Rechtschreibung anzupassen 

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