BDSM Reality Show 4: Titslapping und Cuntbusting

 

Titslapping und Cuntbusting
 

Die Alltagskultur kannte das Thema Ohrfeigen als happy slapping und smack cams. Auf Youtube gab es dazu viel zu sehen. Und Thefullwiki hatte eine sehr präzise Definition für cuntbusting: «a masochistic paraphiliac activity in which a female is struck in the groin”. Die Videos von Nasty Natascha & The Break Up Bitch auf Clips4sale waren Angelikas wichtigste Inspirationsquelle. Die gut gelaunte Gnadenlosigkeit von Natascha hatte sie gleich fasziniert. Als bester Film galt bei Liebhabern dieses Fetisches aber einer, in dem eine mit Jeans und einem Wollpullover bekleidete kurzhaarige Frau in einer mit beiger Pappe ausgekleideten Ecke einer Fabrikhalle stand und sehr hart im Nehmen war. Freiwillig stand sie nach jedem Zusammensinken wieder auf und brachte sich in die breitbeinige Ausgangsposition mit hinter dem Kopf verschränkten Armen oder ließ sich zumindest später im Film immer wieder aufrichten, obwohl die Flucht das einzig Vernünftige gewesen wäre. Angelika biss sich beim Anschauen auf die Unterlippe und schüttelte den Kopf, lächelte dann aber auch ein bisschen und flüsterte »ach du scheiße« vor sich hin. Auf der heiteren Seite hatte Youtube den wunderbaren »The Slap« 4:00 Minuten Clip von Max »Uptomyknees« Landis vom 23. Juni 2014, in dem sich vierzig Männer und Frauen zu dem Song »We Might Be Dead By Tomorrow« von Soko einvernehmlich Ohrfeigen gaben, erstaunlich harte und mit viel Lachen.

Weil Angelika darauf bestanden hatte, dass eine medizinische Kunststofffolie als oral-analer Schutz benutzt wird, wurde in dieser Szene ein wenig gemogelt.

***

Die Sklavin kniet nackt auf dem hochflorigen Teppich vor den Mädchen auf dem Dreisitzer-Sofa, aufrecht, die Hände hinter dem Rücken, den Kopf gesenkt. Die Drei mustern sie.

»Hier im Personalausweis steht tatsächlich Angelika Berger. Wir taufen dich jetzt aber neu auf den Namen »loch« mit kleinem »l« wie es sich für Sklavinnen gehört. Hat das loch das verstanden?«, sagt Sevim.

»Ja.«

»Ja Herrin.«

»Ja Herrin.«

»Wer ist das loch?«

»Ich bin das loch, Herrin.«

»Du darfst ab jetzt auch nicht mehr von dir in der ersten Person als »ich« sprechen.«

»Diese Sklavin ist das loch, Herrin.«

»So weit, so gut. Was hat das loch für Tabus?«

»Urin finde ich eklig, und Kot oder Stuhl erst recht.«

»Scheiße also.«

»Kaviar wird das auch genannt.«

»Klugscheißerin.«

»Das ist glaube ich beides nicht gesund und auch gefährlich, wenn es von anderen Leuten kommt, wegen der Bakterien, Parasiten und Viren, die möglicherweise enthalten sind.«

»Was ist mit Anilingus? Schon mal gemacht?«

Peggy zieht auf einen Fingerzeig hin ihre schwarze Jeans und ihren T-String aus und hält Angelika ihren großen breiten Hintern so dicht vor das Gesicht, dass sie Angelikas Atem spüren kann.

»Küss ihre Rosette wie den Mund deines Traummannes. Noch mal. Jetzt schön tief rein mit deiner Zunge. Gut so. Noch tiefer. Bleib drin. Beweg die Zunge.«

Angelika gehorcht nach kurzem Zögern, hat aber Schwierigkeiten, Luft zu bekommen, weil ihre Nasenlöcher auf Peggys Gesäßfalte gedrückt werden. Ihr Gesicht wird in Großaufnahme gezeigt.

»Gewöhne dich besser daran. Rimming jetzt täglich.«

Einige Minuten vergehen.

Alle lachen, als Angelika sich danach die Lippen leckt und dabei einen angeekelten Gesichtsausdruck macht.

»Wir sind erst fertig, wenn du uns alle drei verwöhnt hast.«

[Schnitt.]

 »Was hat das loch noch für Tabus?«

»Ohrfeigen möchte die Sklavin bitte auch keine bekommen, weil das gefährlich für das Trommelfell sein kann.«

Sie flüstert das mehr, als es auszusprechen, und blickt dabei vor sich auf den Boden. Kurz darauf knallt die erste Ohrfeige in ihr Gesicht und reißt ihren Kopf zur Seite. Sie schließt instinktiv die Augen und erstarrt vor Schreck.

»Das Ohr ist aber da hinten und ich schlage hier vorne. Ist das der Sklavin dann recht?«

»Du musst den Kopf dann aber von der anderen Seite festhalten, damit nicht die Gefahr eines Schleudertraumas oder eines ausgerenkten Kiefers besteht.«

»Seit wann duzt mich das loch?«

»Sie müssen.«

»Ich muss gar nichts von dem tun, was mir ein loch sagt.«

»Das loch bittet Sie darum.«

Sevim probiert das gleich aus und schlägt so gesichert dafür umso härter zu. Die zwei anderen warten, bis sie dran kommen, und schlagen Angelika dann auch ins Gesicht. Auf die Ohren deuten sie es nur an, schlagen dann aber doch auf die Wangen und halten auch die andere Hand hinten dagegen wie echte Ohrfeigenprofis.

»Was noch, fickloch? Du kannst ganz frei sprechen. Wir sind keine Unmenschen und wollen deine Bedürfnisse einfach noch besser verstehen.«

»Der Name der Sklavin ist »loch«.«

Ihre Impertinenz bringt Angelika eine weitere Ohrfeige ein.

»Bitte keine Schläge auf die Brust, Herrin, das kann nämlich Krebs auslösen.«

»So schnell kriegt man keinen Brustkrebs. Die Titten einer Sklavin müssen das abkönnen. Steh mal auf.«

Als Angelika steht, begutachtet Sevim in Ruhe ihre Brüste und tastet sie ab, erst noch sanft, dann härter. Knetet sie. Bringt sie zum Schwingen. Tätschelt sie. Das Tätscheln wird fester. Sie lässt jetzt Natascha den Vortritt.

»Natascha hasst Brüste, weil sie selber keine hat.«

»Sehr witzig, Sevim.«

Angelika bekommt jetzt richtige Schläge auf ihre Brüste, von den Seiten, von oben und von unten, mit der flachen Hand und dann sogar mit der Faust. »Titslapping!«, ruft Natascha dabei wie im Rausch immer wieder aus. Als Angelika ihre Brüste instinktiv mit den Händen schützen will, bekommt sie stattdessen wieder Schläge ins Gesicht, sodass sie das sofort wieder aufgibt.

»Was sagt eine gehorsame Sklavin jetzt?«, sagt Sevim.

Angelika schaut unsicher auf den Boden und zuckt angedeutet mit den Schultern.

»Danke Herrin, dass sie die Titten des lochs bearbeitet haben.«

»Danke Herrin, dass Sie die Titten des lochs bearbeitet haben.«

»Das hat dir gefallen, oder?«

»Ja Herrin.«

»Wie sehr?«

»Es hat dem loch sehr gut gefallen, Herrin.«

»Du möchtest wohl noch mehr?«

»Ja Herrin, bitte hören Sie nicht auf.«

»Was soll ich als Nächstes machen?«

»Die Brustwarzen des lochs wurden noch nicht behandelt, Herrin.«

»Was könnte denn mit diesen hässlichen Nippeln gemacht werden?«

»Bitte ziehen Sie sehr fest an den Brustwarzen des lochs, Herrin.«

Was sie sich wünscht, ist nicht wichtig, sie hat verstanden, dass es nur um ihre Bereitschaft zu möglichst großer Selbstsabotage geht. Angelika lässt sich mit aller Kraft an ihren Brustwarzen ziehen und hält dabei mit einem gequälten Gesichtsausdruck still. Sie stöhnt und jammert. Dann werden ihre Brüste hart durchgeknetet, gequetscht und Sevim und Natascha ziehen zu zweit erst an einer Brust, dann an der anderen. Es folgt eine Art Tauziehen an beiden Brüsten zu jeder Körperseite hin.

Angelika bedankt sich am Schluss artig.

[Schnitt]

»Was hält das loch von Cuntbusting?«

»Das kennt diese Sklavin nicht, Herrin.«

»Soso, das kennt das loch nicht.«

Alle drei lachen. Sevim zieht ihre Sneakers aus und tritt Angelika erst ganz leicht angedeutet zwischen die Beine, in Zeitlupe, mit einem kleinen Kick am Schluss.

»Diese Sklavin glaubt, dass Tritte zwischen die Beine nicht gesund sind. Die weiblichen Genitalien sind ja sehr empfindlich und können dem Druck nicht ausweichen, weil darunter das Schambein liegt. Das kann im schlimmsten Fall sogar die sexuelle Empfindungsfähigkeit einer Frau dauerhaft vermindern.«

Sevim tritt beim zweiten Mal schon fester zu. Angelika kneift instinktiv die Beine zusammen und legt die Hände vor ihre Scham. Peggy und Natascha halten sie von hinten fest und schieben ihr mit den Füßen die Beine auseinander, während Sevim Angelika zum dritten Mal zwischen die Beine tritt, und dieser größtmögliche Schmerz für eine Frau lässt sie verkrümmt zu Boden sinken. Sie richten sie wieder auf und warten. Sie tuscheln und lächeln sich an. Sevim geht im Zimmer herum. Urplötzlich tritt Sevim Angelika von hinten zwischen den Pobacken hindurch auf ihre Vulva und bremst ihren Tritt weniger ab als am Anfang.

Dann wechseln sie die Rollen. Natascha ist eine richtige Sadistin und auch Peggy steigert sich schnell sehr hinein. Mehr aus Gehorsam, aber doch voller Eifer. Je nachdem, wo genau der Fuß auf Angelikas Genitalien auftrifft, ist ihre Reaktion ruhiger oder heftiger.

»Hat das loch das Sprechen verlernt?«

Angelika wirkt ermattet. Sevim flüstert ihr etwas ins Ohr.

»Danke, dass sie das loch in seine dreckige und stinkende Fotze getreten haben, Herrin«, keucht sie.

»Na also. Geht doch.«

Die Mädchen stoßen sie zum Spaß hin und her. Werfen sie zu Boden und treten nach ihr, bald schon nicht mehr nur angedeutet, sondern immer fester. Dann muss sie sich wieder hinknien. Sie ziehen sie an den Ohren und kneifen sie mit vollem Krafteinsatz in die Wangen. Als sie merken, wie unangenehm es Angelika ist, sich in ihrer Vorstellung schmutzige Finger in den Mund stecken lassen zu müssen, nutzen sie das aus und führen ihre Finger tief in ihren Mund und Rachen ein und versuchen sogar, die ganze Hand hineinzustecken. Angelika gelingt es, ihren Würgereiz zu unterdrücken, obwohl sie die Finger im Hals spürt.

»Mach es dir doch gemütlich.«

Sie darf den Kopf auf ein Kissen legen und alle streichen ihr mit ihren dreckigen nackten Füßen über das Gesicht. Angelika sabbert bei dem Versuch, ihre Füße mit dem Mund möglichst tief aufzunehmen, was eigentlich anatomisch unmöglich ist.

Es wird zu viel für Angelika. Sie fängt an zu heulen, und will gehen. Kamera und Mikrofon werden ausgeschaltet.

***

»Das reicht erst mal. Kuschelzeit.«

Sie halten die verwirrte Angelika fest und alle drücken sie und tätscheln ihr den Kopf und es gibt auch Küsschen.

»Im BDSM heißt das Aftercare. Das hat aber nichts mit dem Arschloch zu tun«, sagt Sevim.

»Erklär mir bitte nicht BDSM«, sagt Angelika tränenerstickt, aber doch trotzig.

Als sie auch danach nicht aufhört, zu weinen und sie zu verfluchen, rufen sie Venetia an. Bald darauf trifft sie mit der Vertragsärztin ein, die die nackte Angelika untersucht. Kältespray auf die Brüste, Cold Packs in das Gesicht und den Genitalbereich. Sie darf bei Venetia zu Hause ihren Lieblingsfilm MAN’S FAVORITE SPORT (1964) von Howard Hawks mit Rock Hudson und Paula Prentiss anschauen, in dem sogar eine Fetischszene mit Taucheranzügen vorkommt. Es gibt dann ein Catering-Abendessen für alle zusammen. Danach ist schon der Rohschnitt fertig, der Angelika sogar wieder ein bisschen erregt. Sie war gut. Sie waren gut. Alles war wieder gut.

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Kommentare

Bild des Benutzers Marite

Aber verstehe sie als auffällig-übertriebene bitterböse Abrechnung mit unserer HarzIV- TV- liebenden Gesellschaft 

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