BDSM Reality Show (2)

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Lunch beim Start in der WG

Die nackte Sklavin darf sich ein kurzes ärmelloses Latexkleid anziehen, aber keine Schuhe. Sie wird barfuß an einer Hundeleine in ein veganes Lokal geführt, in dem solche Auftritte zwar beachtet und kommentiert werden, aber kein Problem sind. »Unsere neue Hündin.«

Als Angelika sich neben die drei anderen auf die Bank setzen will, schütteln Sevim und Natascha den Kopf und machen dabei missbilligende Laute. Kurz bevor ihr Po die Sitzfläche berührt friert sie in der Bewegung ein. Sie schieben sie energisch unter den Tisch. Der Kellner bringt lächelnd einen Hundetrinknapf und stellt ihn auf den Boden. Die Drei diskutieren die Speisekarte erst unter sich und dann mit dem Kellner und wählen in aller Seelenruhe aus. Die Sklavin wirkt sehr hungrig und scheint sich zu freuen, wenn ihr etwas in den Mund gesteckt wird. Ein Stück fällt auf den Boden. »Aufheben und essen.«

»Ohne Hände, du bist eine Hündin.«

Angelikas bewegt ihren Kopf zu dem Essensrest. Als sie versucht, ihn sehr vorsichtig mit den Lippen aufzuheben, wird ihr Kopf heruntergedrückt.

»Zier dich nicht so. «

»Leck den Boden sauber.«

»Komm jetzt mal hoch, wir müssen mit dir reden«, sagt Sevim.

»Mit dem nackten Po immer direkt auf der Bank, hast du denn die Geschichte der O nicht gelesen«, sagt Natascha.

»Schau mir mal in die Augen«, sagt wieder Sevim.

»Genau das darfst du ab jetzt nicht mehr tun, wenn wir es dir nicht befehlen. Es ist ganz wichtig, dass du das verstehst. Du darfst mit deinen Augen keinen Blickkontakt zu anderen Menschen mehr suchen, solange es dir nicht befohlen wird. Du hältst den Kopf gesenkt und siehst auf den Fußboden oder auf unsere Füße, wenn wir mit dir reden. Du sprichst auch nicht mehr einfach so drauflos, wenn es dir gerade in den Sinn kommt. Du hältst den Mund. Du schweigst. Du bist still.«

Angelika zeigt schüchtern wie in der Schule mit dem Finger auf.

»Was ist jetzt schon wieder?«

»Aber was ist, wenn es wirklich wichtig ist?«

»Dann darf sich die Sklavin von mir aus auch wie in der Schule melden. Ich hätte nicht gedacht, dass Sklavenhaltung so anstrengend ist.«

»Unsere Kosmetika darf die Sklavin nicht benutzen, dabei verstehen wir keinerlei Spaß. Die Sklavin benutzt kein Deo und stinkt deswegen. Duschen ist ein Privileg, das sie sich verdienen muss. Und nur mit ihrer eigenen Kernseife und ohne Handtuch.

Auf dem WC klappt die Sklavin wie ein urinierender Mann die Brille hoch und setzt sich direkt auf die Keramik. Diese Regel gilt ohne Ausnahmen auch beim Ausgehen. Wir üben das gleich noch ein. Damit die Sklavin uns nicht die die Möbel schmutzig macht, sitzt sie nicht auf unseren Sesseln und Stühlen, sondern steht, liegt, sitzt oder hockt auf dem Fußboden. Das gilt auch draußen.

In der Wohnung wird sie nackt gehalten. An den Tagen ihrer Regel bekommt sie Windeln um.

Sie schläft in einem aufblasbaren Bondage-Sack von Studio Gum auf den Fußboden.

Sie hat uns als Sklavin, Dienerin und leibeigene Zofe alles abzunehmen, was uns unangenehm ist. Wir üben das noch ein. Hast du das alles verstanden, Sklavin?«

»Ja Herrin.«

»Geht doch.«

Es ist Angelika sichtlich unangenehm, sich auf den Keramikrand der Restauranttoilette für Herren zu setzen, der mit Urin besprenkelt ist. Sie hockt über dem WC und ziert sich, wird aber mit Kraft heruntergedrückt, bis Po und Oberschenkel aufliegen. Die anderen halten die Kabinentür für neugierige Zuschauer auf.

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