Januar 2018

Engelhaft 2 - Teil 2/2

 

Schwarz. Alles nur schwarz. Wo ist sie, seine geliebte Sklavin? Sie, die ihm gehört und sich so sehr nach seiner Macht sehnt.

Er irrt durch ein Nichts.

Nichts zu sehen.

Seine Augen suchen ihre sanften Hügel, ihre fließenden Linien. Gäbe es nur einen winzigen Orientierungspunkt. Doch da ist nichts.

Nichts zu hören.

Er lauscht nach ihrem Atem, nach ihrem lustvollen Stöhnen. Könnten nicht wenigstens Klavierklänge aus der Ferne ihn leiten? Doch da ist nichts.

Nichts zu riechen.

Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil V

 

..und noch ein Teil der Käfigsau...hab ich mal erwähnt, dass ich durch einen Mitgliedsnamen hierauf dieser Seite dazu inspiriert wurde? Den Namen fand ich Klasse und regte meine Fantasie an...naja, das Ergebnis lest ihr hier ;-)...wenn Ihr weitere Vorschläge habt, schreibt sie mir!

 

 

Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil V

 

Ein kleiner Raum, indem sich eine vergitterte Zelle und zwei kleine Käfige befanden.

Black Whore XII

 

aria erzählt Joe ihre Geschichte, wie sie zur "Black Whore" der Familie Freeman wurde!

In diesem Teil kommt noch eine Polizistin dazu, die einen ähnlichen Weg geht!

XII.

 

Joe sah das glitzern in Marias Augen, als sie davon erzählte, „Christine grinste mich an und natürlich wusste ich, was sie meinte.

Es war - sorry, es ist - auch für mich das höchste meinen schwarzen Herren zu dienen, es ist einfach unser Fetisch - Interracial Schlampen zu sein!

Erziehung von Katrin - Teil XVIII

 

Ich hab den Text bereits nummeriert und dachte ich hätte ihn eingestellt...finden konnte ich ihn nicht...daher jetzt...wie immer, freue ich mich über konstruktive Kritiken!:-)

 

XVIII

 

Am nächsten Abend, der Tag über war schrecklich, ich war dank dem Klitrohr dauernd hoch Geil und konnte nichts dagegen tun - traf ich mich um 20 Uhr mit Fatma im Enchilada in der Gabelsbergerstraße, dort aßen wir zwei.

Und unterhielten uns, Fatma wollte ganz genau wissen, wie das Klitrohr sich so anfühlt und ob es Geil ist, es zu tragen.

Svenja - ein Jahr als Sklavin eines Lords 17. Teil

 

17. Teil

 

Maria hatte inzwischen mindestens dreißig Peitschenhiebe auf jede Körperseite erhalten. Deutliche Striemen waren zu sehen. Die beiden Bedienten tauschten ihre Plätze und das Peitschen ging weiter. Sie schlugen hart und kompromisslos zu und Maria schrie immer lauter. Nach wiederum ca. dreißig Schlägen hörten die beiden Männer kurz auf, ließen sie ein wenig Luft holen und versetzten ihr dann jeweils fünf feste Schläge zwischen die Beine. Sie trafen die Schamlippen ganz genau und schmerzten ungemein. Maria schrie.

 

Prinzessin

 

Die Prinzessin führt mich in ihre prunkvollen Gemächer. Ich schliesse die Tür hinter uns und sehe mich beeindruckt um. Die Wände sind mit teuren Gemälden, Teppichen und Spiegeln behangen. Der Boden ist ein riesiges Mosaik, das Wappen des Reiches. Glitzernde Kronleuchter hängen von der Decke. Jede Kante ist mit Gold verziert. Und dabei ist das erst das Vorzimmer.

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