November 2015

Das familiäre Sexperiment Teil 1

 

1.      Wie es begann

Es war in der Adventszeit vor ein paar Jahren. Ganz genau wie heute sitze ich mit ein paar Bierchen alleine zu Hause, denn ich muss wieder, auch wie damals, morgen früh raus. Mein Frau Jessy zieht mit ihrer Clique um die Häuser. Die sogenannte Frauenweihnachtsfeier, naja einmal im Jahr ist das schon irgendwie ok. Meine Erlebnisse von einst gehen mir nicht mehr aus dem Kopf.

Geglückte Integration oder Das Ganze ist (weit) mehr als die Summe seiner Teile

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Im Folgenden, sozusagen als Inspiration durch und Antwort auf Frederico Verdes politisch kulturell geprägter Turk-Geschichte, ein ganz bewusst blauäugiger Versuch, die Welt zumindest hier, wieder ein Stück weit in Ordnung zu bringen.
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Langzeittherapie

 

Als Neuling hier, versuche ich mich auch mal als Schreiberling.

Es ist ein Erstversuch und möchte diese Geschichte fortsetzen und vielleicht auch weitere Geschichten schreiben. Also....habt Nachsicht, wenn es mit dem Schreiben nicht so läuft, wie von einem proffessionellen Schreiber.

Folgende Geschichte entspringen meiner Fantasie und dem Wunsch, dies zu erleben.

 

Wie alles begann:

Früher hatte ich ein Erlebnis, welches meine Gedankengänge und Vorstellungen prägten.

Polizeiübung VIII - Nachbereitung

 

Anm. des Autors: Das ist der letzte Teil von der "Polizeiübung". Es wird jetzt noch einmal bizarr. Danke für die vielen Leser und die konstruktiven Kommentare, auch wenn ich nicht jedem Verbesserungsvorschlag nachgegangen bin.

 

Teil 8 Epilogue

 

Beide Frauen saßen bei einer Tasse Tee beisammen. Tee und einen Wasserkocher gab es in der Pfadfinderhütte. Zwar nur Dust-Verschnitt aus dem Beutel und vom Lidl, aber nach den letzten Stunden der Sex-Folter genossen sie ihre Pause.

Auf den Hund gekommen

Es war einmal ein frühlingshafter Novembertag, das Rote Rathaus schimmerte farbgerecht wie die berühmten Murmeln des Teufels – Karlu Karlu – in Australien. Schöner konnte der Herbst kaum sein. Aber wo Licht, da auch Schatten. Ein kleiner brauner Haufen neben dem Bürgermeistersitz verleidete Berlinern wie ihren Gästen sonnigen Tag und gute Laune. Zum Glück kümmerte sich die Ordnungsmacht fürsorglich um das Problem, zäunte es ein und spannte einen großen unzugänglichen Bogen, damit niemand zu Schaden kommen sollte oder sich etwas eintreten konnte. Einfach nur vorbildlich. Ich scherze?

Drexler - Nein heißt ... Nein?

Vor einiger Zeit erfand ich für ein Buchprojekt einen Mann namens Ben Drexler. Ich wollte ihn ein (semi-)fiktives Tagebuch schreiben lassen. Dieses Projekt habe ich längst aufgegeben, aber einige der Episoden, die ich für diesen Drexler geschrieben und angedacht habe sind durchaus für diese Seite geeignet.

 

Drexler - Nein heißt ... Nein ?

Ich bin Sadist und mir wurde gesagt es interessiert, warum das so ist.
Viele wollen wissen, wie es dazu kommen kann – angeblich.

Wirklich?

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