Januar 2015

Zeit, laut und leise

Das Geräusch eines einzelnen Wagens, gedämpft durch den Schnee, der seit gestern in der Gasse liegt, dringt von unten durch das geschlossene Fenster herein, weiter durch die Stille der Wohnung, vorbei an Schrank und Tisch, seinem achtlos über den Korbstuhl geworfenen roten T-Shirt, dem braunen Haargummi, dem Polster, den er unbedingt zum Schlafen braucht, bis an mein frei liegendes rechtes Ohr.

Nina Mahlmann - Teil 3

 

Mein Blick hängt an der Karte bis sie in seinem Jackett verschwindet. Als der Zug in den Bahnhof von Bernau einfährt, greift der Schlipsträger eilig seine Sachen, verabschiedet sich, streichelt mein Haar kurz und verläßt mit einem bedauernden Blick den Wagen. Am liebsten hätte ich losgeheult, aber kann es im Wissen, Mahlmann damit eins auszuwischen noch unterdrücken. Ich sehe meinen Peiniger wütend an und zische „Und, zufrieden???“

 

Die Autofahrt Teil 2 - Kerker

 

Es war ein Fehler hierher zu kommen, geht mir noch durch den Kopf. Da werde ich gepackt und an den Haaren in den Keller gezogen. Und hier ist nun das Verlies das ich erwartet hatte. Und nun aber gar nicht mehr will. Aber es geht nicht mehr um das was ich will. Ich bin nun sein Eigentum.

Mein Schatz 03 - ein schnelles Ende oder/und Treffpunkt Café

 

Endlich nur noch ein Tag, endlich ist es soweit! Ich will Doro nicht verärgern, deshalb habe ich nach meiner Arbeit fast den ganzen Haushalt gemacht,  ganze 4 Tage habe ich auf dem Bauch geschlafen, selbst die Decke war zu viel für meinen armen Po.  Erst jetzt, jetzt kann ich mich zumindest wieder hinsetzen, ohne gleich aufzuspringen.

Die Mieterin

 

Diese Geschichte ist frei erfunden - alle Änlichkeiten mit realen Personen sind rein zufällig!
Alle Rechte dieser Geschichte liegen ausschließlich beim Autor!
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Zum Teil 2

Inhalt

1.      Mieterwechsel

2.      Die Dusche.

3.      Vertragliches

4.      Samstagserlebnisse.

Evas Karriere, wie gewonnen so zerronnen Teil 6

 

Teil 6

„Einen schönen Aufenthalt!“ Der Zöllner tippt lässig an sein Käppi, winkt dann den Porsche weiter. Röhrend setzt sich der schnelle Sportwagen in Bewegung, nach wenigen Sekunden nimmt Björn das Gas zurück. Nicht unnötig auffallen, keine vermeidbaren Probleme mit der Obrigkeit. So rollt der Porsche nun mit langweiligen achtzig Sachen durch die freundliche Landschaft. Grüne Wiesen, bevölkert von hellbraunen Kühen, in der Ferne dunkle Wälder, über allem die mächtigen Gipfel; eine Landschaft wie aus dem Reiseprospekt.

Richtig böse

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Zufriedenheit? Dieser Begriff sollte eigentlich mit positiven Gefühlen besetzt sein!

Mmhh ..., sich zufrieden zurücklehnen, genießen, seine eigene Macht bewundern und ihr kommendes Unglück selbstgefällig und erfüllt belächeln. Schluss damit! Diese Art der Zufriedenheit macht nur träge, behindert die weiteren Erfolge, lässt die geplanten Aktivitäten zäher fließen und das Projekt somit anfällig für Fehler werden.

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