November 2014

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 18

 
Wunsch und Realität
 
Thao konnte sich erst kurz nach Mitternacht aus dem Gespräch mit ihren Gästen herauslösen. Sie war müde, fühlte sich gestresst und sehnte sich nur noch nach Ruhe. Die letzte halbe Stunde hatte sie fast ausschließlich damit zugebracht Hans Fragen nach 24/7 Beziehungen zu beantworten. Ob sie diese für möglich hielt, ob sich Kolleginnen von ihr privat Sklaven hielten, was sie selbst von solch einer Konstellation halten würde, wie weit solche Beziehungen gehen könnten und noch einige andere zu dem gleichen Thema.

Black Velvet Band (Teil 7)

 
In den darauffolgenden Wochen hing ihre Ankündigung, mich auf den Strich zu schicken, wie ein Damokles-Schwert über mir. Es verging kaum eine freie Minute, in der meine Gedanken nicht voller Furcht um dieses Thema kreisten. Vielleicht auch gerade deshalb, weil sie kein Wort mehr darüber verlor, mich nicht darauf ansprach, mir keine SMS mehr dazu schrieb. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie es einfach vergessen hatte und war überzeugt, dass es ihr eine sadistische Freude war, mich im Ungewissen zu lassen.

Erziehung - Ende

 
Wichtige Personen:
Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina
Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas
Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina
Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole
Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole
Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole
Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.
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Schoßhündchen Inka 10.

 
Am nächsten Morgen kam Henry in ihr Zimmer. „Na gut geschlafen“ fragte er. Inka wollte antworten, brachte aber nur ein winselndes Geräusch heraus.
„Das langt schon. Mehr Töne kannst du nicht mehr von dir geben.“ sagte Henry und gab ihr einen Klaps auf den Po.
„Hier ist dein Frühstück.“ Aus einer Dose schüttete er ihr Müsli in die eine Schale. In die andere Schale schüttete er aus einer Flasche eine braune Flüssigkeit. Als Inka später probierte, merkte sie, dass es ein leicht süßer Tee war der ihr besser schmeckte als Wasser.

In noreni per ipe

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.
 
Titeltext: In noreni per ipe; Vangelis, 1992
Alle Ähnlichkeiten mit bekannten Persönlichkeiten sind reine Fiktion.
Auch ist es nicht meine Absicht, irgendjemanden in seinen Empfindungen oder Gefühlen zu verletzen.
Trotzdem: Die Wahrheit, so schmerzhaft sie auch sein mag, sie muss schonungslos offenbart werden dürfen! Nach so vielen Jahren ...
 

Von der Berufung zum Beruf - Teil 5 - Endstation

 
Kathleen fühlte sich vor den Kopf gestoßen. Wollte Saskia ihren Gefangenen wirklich wieder freilassen? An die Schwierigkeiten, die sie bekommen würde, falls Max sich zu einer Anzeige entschließen sollte, wollte sie gar nicht denken. "Aber ...", versuchte sie Saskia ins Wort zu fallen.
"Nichts, 'Aber'", ließ sie jedoch Kathleen gar nicht erst zu Wort kommen, "Sklaverei in der Form, die sich Euer Begleiter vorstellt, gibt es hier nicht. Was meinst Du Sabine, sollen wir vielleicht mal Stefan dazu holen, damit der unseren Neuankömmling aufklärt?"

Erziehung - 20

 
Wichtige Personen:
Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina
Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas
Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina
Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole
Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole
Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole
Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 17

 
Gerd nahm Xena bei der Hand und führte sie ins Schlafzimmer. Kurz lauschte er nach unten, aber abgesehen von  den Lauten der Kindersendung war nichts zu hören. Lisa war alt genug um für einen Moment unten allein sein zu können und würde sich bemerkbar machen wenn sie etwas von ihren Eltern brauchte.
„Wollen wir uns kurz hinlegen?“
Xena lächelte und war einverstanden, ließ sich von Gerd zum Bett führen und legte sich zu ihm, in seinen Arm hinein. Vielleicht war es genau das Richtige, damit sie ihn das Gespräch führen lassen konnte.
„Wo warst Du heute?“

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