Anna. (Teil 4)

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Anna Teil 4

 

Anna war ein Schatten ihrer selbst, als sie vor dem Bildschirm saß. Sie hatte in der Nacht kaum geschlafen. Immer wieder hatte sie an die vorherige Nacht bei Maike denken müssen. Sie hatte keine Ahnung, wie es nun weiter gehen würde. Mit einem gigantischen Kloß im Magen war sie wider besseren Wissens und mit Augenringen, die ihr bis an die Mundwinkel reichten, zur Schule gegangen. Selbst ihrer Mutter fiel das kränkliche Aussehen ihrer Tochter auf. Sie hatte Anna von sich aus angeboten, sie für diesen Tag zu entschuldigen, aber Anna war auf dieses Angebot nicht eingegangen. Sie wusste, dass es ihr erst dann besser gehen würde, wenn sie mit Maike gesprochen hatte. Was Anna sofort auffiel war die Sprachlosigkeit, welche die sonst so fröhliche Maike überfallen hatte. Außer einem „Mein Gott, siehst du schlecht aus!“, hatte ihre Freundin ihr erst einmal nichts zu sagen. Zuerst hatte Anna das auf Maikes Aufgeregtheit wegen der anstehenden Matheklausur geschoben, doch war diese gleich am Morgen. Selbst in der Mittagspause blieb sie zugeknöpft. Anna wurde mit jedem Moment reizbarer, bis ihr nach der Klingel nach der letzten Schulstunde der Kragen platzte. „Hast du mir denn gar nichts zu sagen?“, zischte sie ihre Freundin an, packte ihren Ranzen und ließ Maike einfach stehen.

 

Erst als sie zu Hause angekommen war, war ihr Zorn vollständig verraucht. Sie hatte sich mit der knappen Bemerkung, dass sie lernen müsse, in ihr Zimmer zurückgezogen. Sie pfefferte ihren Ranzen in die Ecke, zog ihre Schuhe aus und schmiss sich aufs Bett. Sie spürte, wie ihr die Tränen kamen. Auf einmal wurde ihr alles zu viel, sie ließ ihren Tränen freien Lauf und heulte einfach los. Letzte Woche hatte sie noch alles unter Kontrolle, und jetzt fühlte sie sich so komplett verwirrt und überfordert. Wie hatte ihr sowas passieren können, und das so dicht am Abi?! Sie hasste ihre Gefühle, die alles so kompliziert machen mussten. Erst als ihre Mutter besorgt an die Türe klopfte, schreckte Anna auf. ‚Verdammt! Reiß dich endlich zusammen! ‘, schalt sie sich. Schnell rieb sie sich die Augen und machte auf. „Was ist los? Hast du geweint?!“, fragte ihre Mutter. „Ach, es ist nichts!“, versuchte Anna die Situation herunterzuspielen. „Es ist nur, dass ich mir etwas viel Druck mache.“, log sie. Sie hatte nun wirklich nicht vor, ihrer Mutter auf die Nase zu binden, dass sie Liebeskummer hatte, weil sie mit ihrer besten Freundin rumgemacht hatte und diese jetzt scheinbar nichts mehr von ihr wissen wollte. Zum Glück bestand ihre Mutter nicht darauf, ihr allzu lang gut zu zureden. Als Anna ihrer Mutter versprochen hatte, nicht zu lernen und sich auszuruhen, ließ sie Anna in Ruhe.

Anna schaltete ihren Computer ein, ihr Messenger öffnete sich, und sofort erklang das vertraute Ping. Maike hatte sich gemeldet. Sie musste an ihrem PC nur darauf gewartete haben, dass sie online kam.

 

„Anna? Alles Ok?!“

„Nein?!“

„Was hast du denn?“

„Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen. Warum wohl?“

„Doch nicht wegen unserer kleinen Knutscherei?“

 

In diesem Moment hätte Anna sich am liebsten direkt wieder ausgeloggt. Diese Nacht hatte ihr Leben auf den Kopf gestellt, und diese Schnepfe von ‚bester Freundin‘ nannte das nur eine ‚kleine Knutscherei‘! Anna atmete tief durch und versuchte, sich zu beruhigen.

 

„Aber du hast gesagt, ich sei etwas besonderes.“

 

„Aber das bist du auch. Jede andere hätte ich einfach flach gelegt. Aber du verdienst was besseres.“

 

„Ach ja? Was verdiene ich dann? Alles totschweigen, was zwischen uns gelaufen ist?“

 

„Anna. Ich würde über so was nie in der Schule sprechen.“

 

Als Maike sah, dass Anna nicht antwortete, schrieb sie weiter.

 

„Ich mag dich wirklich, weißt du.“

 

„Das dachte ich auch.“

 

„Hör zu, lass uns am Wochenende darüber reden, ja?“

 

Zähneknirschend stimmte Anna dem zu.

 

Anna war eigentlich immer noch sauer. Sie hatte von ihrer ‚besten Freundin‘ an diesem Tag jedenfalls die Nase gestrichen voll, also schloss sie den Messenger und öffnete ihr Textverarbeitungsprogramm. Vielleicht würde eine neue Geschichte sie ein wenig ablenken.

 

 

Anna

 

Oder ein Lehrjahr ist kein Herrenjahr Teil 3

 

Am folgenden Montag ging Anna bedeutend entspannter zur Schule als eine Woche zuvor. Natürlich sorgte sie sich, dass einer ihrer Mitschüler, von denen sie jetzt schon überaus positiv überrascht war, sich doch noch verplappern könnte, aber von den Panikattacken des letzten Wochenendes war sie meilenweit entfernt. Mit einem wohligen Schaudern erinnerte sie sich daran, wie Frau Janssen sie und Maike abgesetzt hatte. Maike war mit ihr auf ihr Zimmer gegangen, hatte sie gehalten. Es hatte so gut getan, ihre Wärme zu spüren. Zu wissen, dass, egal was in den Stunden der Sessionen passierte, danach wieder alles wurde, wie es zuvor gewesen war. Anna war sich sicher, dass sie ein Leben der totalen Demütigung und Unterordnung nicht leben konnte.

 

Maike war lange geblieben. Erst hatte sie sie wortlos festgehalten, und Anna hatte ihre Nähe genossen. Sie hatte sich so wohl gefühlt, sie hätte am liebsten wie ein kleines Kätzchen wohlig geschnurrt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Annas Gedanken zur Session am Nachmittag zurückfanden. Es dauerte nicht lange, bis sie erregt war, und es war nur eine Frage der Zeit, bis ihre beste Freundin Annas Erregung bemerkte. „Denkst du an heute Nachmittag?“, fragte Maike sanft, beinahe flüsternd. Anna nickte nur. „Du stehst wirklich drauf, dich fesseln und erniedrigen zu lassen.“ Anna blickte auf, suchte Augenkontakt und fand ihn. Sie las keine Geringschätzung oder Verurteilung in Maikes Augen – eher eine nüchterne Feststellung. „Du darfst dich streicheln, weißt du?“, sagte Maike. „Ich verspreche dir, dass ich nichts sehen werde…“, sagte sie in verschmitztem Ton. „Oder wäre es dir sogar lieber, wenn ich ganz genau hinsehen würde?“, fragte sie neckisch. Anna brauchte keine weitere Aufforderung, sofort wanderte ihre Hand in ihren Schritt. Als sich Maike an diesem Abend verabschiedete, hatte sich Anna in ihrem Beisein zweimal zu einem heftigen Höhepunkt gefingert.

 

Im weiteren Verlauf des Wochenendes hatte Anna noch mehrmals an den Freitag „gedacht.“ Sie fühlte sich ein wenig müde aber wohl, als sie die Schule betrat. Der Montag verlief ruhig und ereignislos. Sie genoss den Umgang mit ihren Mitschülern, die ihr im Allgemeinen noch nie mit so viel Freundlichkeit und Respekt begegnet waren. Nach der letzten Stunde ging Anna ohne große Hast zum Lehrerzimmer, um mit Frau Janssen zu sprechen. Als sie dort ankam, fand sie zu ihrem Erstaunen die Lehrerin dort in einem lebhaften Gespräch mit ihren Mitschülern Gregory und Nora vor. Anna wollte sich schon umdrehen und gehen, aber Frau Janssen hatte sie gesehen und mit einem deutlichen Handzeichen dazu aufgefordert, einen Moment auf sie zu warten. Obwohl Anna versuchte zu lauschen, konnte sie nichts verstehen. Nur den Abschied bekam sie mit, weil sich Frau Janssen schon halb zu ihr gedreht hatte. „Macht euch keine Sorgen! Ich werde sehen, was ich für euch tun kann.“, sagte die Lehrerin verbindlich zum Abschied. Mit einem kurzen wortlosen Gruß verabschiedeten sich die beiden Mitschüler von Anna und der Lehrerin und gingen Hand in Hand davon.

 

„Schön, dass du kommen konntest!“, begrüßte die Lehrerin sie. Mit einer einladenden Handbewegung forderte sie Anna auf, ihr zu folgen. Ihr Gefühl konnte sie natürlich trügen, aber Anna war so, als bewegte sich die Lehrerin komisch – vorsichtig, fast schon zaghaft, wie auf rohen Eiern. Als sie in einem leeren Klassenzimmer auf zwei Stühlen Platz nahmen, kam es Anna so vor, als zuckte die Lehrerin zusammen. Sie hätte schwören können, dass sich ihr Gesicht für einen kurzen Moment zu einer schmerzverzerrten Grimasse verzogen hatte. Aber wenn da etwas gewesen war, hatte sich die Lehrerin binnen eines einzigen Augenblicks wieder gefangen. „Wie fandest du den letzten Freitag? Hat dir unsere zweite Session besser gefallen als die Erste? Und überhaupt. Wie bewertest du unser Tempo? Geht es dir zu schnell?“, feuerte die Lehrerin gleich drei Fragen auf einmal ab. „Oh Entschuldigung! Zu viel auf einmal?“, sagte die Lehrerin freundlich. Ruhig entgegnete die Schülerin, dass sie sich während der Session aufgeregt, aber im großen und ganzen sehr wohl gefühlt hatte. Dann fügte sie hinzu, dass die zweite Session zwar intensiver gewesen war, sie aber nicht überfordert hatte. Besorgt fragte die Lehrerin, ob nicht doch Elemente dabei waren, die Anna gestört hatten und die sie vielleicht in Zukunft lassen sollten. Anna schüttelte den Kopf. „Ich hatte ab und zu das Gefühl, dass ich dich zu hart angepackt habe.“, gab die Lehrerin zu. Anna überlegte kurz. „Nein.“, sie schwieg ein paar Augenblicke nachdenklich. Dann fügte sie hinzu, „Die Erniedrigung ist natürlich nicht angenehm. Aber immer, wenn Sie mich hart angepackt haben, hatte ich Schmetterlinge im Bauch.“, sagte sie.

 

Jetzt war es an der Pädagogin zu schweigen…

 

 

Anna gähnte herzhaft. Sie schaute auf die Uhr. Verdammt! Schon beinahe Mitternacht. Schnell schaltete sie den Rechner aus und machte sich bettfertig. Sie mochte den Anfang des neuen Teils. Denn der Gedanke an ihren Avatar in der Geschichte ließ sie ihre eigenen Sorgen vergessen.

 

Anna saß an ihrem Rechner. Endlich war Freitag! Endlich hatte sie diese Scheißwoche hinter sich! Eine Woche schon hatten Maike und sie sich kaum mehr etwas zu sagen. Sie verhielten sich freundlich, aber reserviert. Wirklich jeder, auch die Lehrer, hatten gemerkt, dass etwas zwischen den beiden Freundinnen vorgefallen sein musste. Anna hatte sich nicht verändert, aber die sonst so unbeschwerte, fröhliche Maike war inzwischen beinahe so schweigsam, wie die zurückhaltende Anna. Sie hatten gerade gechattet und sich für den Samstagmittag verabredet. Anna vermisste die alte Maike. Sie war die Person, die ihr eintöniges Leben ab und zu so herrlich unbeschwert machte. Und Ihre Wut war inzwischen dem Wunsch gewichen, den Streit so schnell wie möglich aus der Welt zu schaffen. Anna las noch einmal die Passagen, die sie seit Montag geschrieben hatte…

 

 

 

Jetzt war es an der Pädagogin zu schweigen, als sich Anna erklärte. Die Schülerin erklärte, dass sie noch nicht das Gefühl hatte, an ihre Grenzen gekommen zu sein, und dass sie sich eine weitere Steigerung wünsche. Natürlich konnte die Unerfahrene nicht sagen, wohin die Reise genau gehen sollte. Frau Janssen nickte und nahm sich für ihre Antwort Zeit. „Ich schlage vor, dass wir die Intensität langsam steigern.“ Der Gedanke stieß auf Annas Zustimmung. „Ich würde am Freitag gerne eine kleine Einführung in Rope-Bondage geben.“ Dieser Vorschlag gefiel Anna. „Bist du bereit für eine neue Regel?“ Anna nickte, „Schön. Ich will aber diesmal nicht so viel Zeit verlieren.“ Die Lehrerin dachte nach. Dann hatte sie eine Idee. „Am Mittwoch gebe ich in der letzten Stunde Bio. Du gehst normal nach Hause. Die anderen bleiben eben da. Ich lasse nach Schulschluss abstimmen.“ Ich rufe dich dann an und gebe dir Bescheid. Dann kannst du auch ohne Gruppendruck entscheiden, ob du die Regel akzeptierst oder nicht.“ Anna war einverstanden. Anna verabschiedete sich und ging. Die Lehrerin blieb sitzen.

 

Stella Janssen war heilfroh als sie endlich alleine war. Endlich musste sie ihre Gesichtszüge nicht mehr unter Kontrolle halten. Mit einer schmerzverzerrten Grimasse und einem erstickten Schmerzensschrei stand sie auf. Sie hatte am Freitag endlich den Mut gefunden, Eric, ihrem Lebensgefährten und Dom, von ihren freitäglichen Abenteuern zu erzählen. Er hatte kein Wort gesagt, hatte seine Beherrschung zu keinem Zeitpunkt verloren, aber seine Miene war mit jedem Satz finsterer geworden. Als sie ihr Geständnis beendet hatte, hatte er immer noch kein Wort gesagt, aber seine Augen verrieten, wie wütend er auf sie war. Für einen Moment hatte sie geglaubt, vielleicht sogar gehofft, er würde sich auf sie stürzen und sie unverzüglich züchtigen. Er aber hatte tief durchgeatmet und sie mit einem Wink zu Bett geschickt. Mit hängenden Schultern war sie an jenem Abend zu Bett geschlichen.

 

An jenem Samstagmorgen kam dann das erwartete Donnerwetter über sie herab, und es kam in aller Heftigkeit. Sie erwachte mit der Lederschlaufe einer Reitgerte unter ihrem Kinn. „Aufstehen!“ sagte er so kühl, dass sie Eiszapfen zu hören glaubte. Unverzüglich war Stella wach und machte, dass sie aus dem Bett kam. Es ging sofort runter in den Keller, wo sich ihr „Spielzimmer“ befand, aber Stella schwante, dass es an diesem Tag nicht wirklich viel zu spielen gab. Sie hatten dort einen breiten Strafbock stehen. Vor diesen wurde Stella nun postiert. „Ich weiß nicht, ob ich jemals in meinem Leben so wütend gewesen bin, wie gestern Abend.“, sagte er. „Ich hätte beinahe zum ersten Mal seit 30 Jahren meine Beherrschung verloren.“ Stella nickte betreten. „Ich fasse es nicht, wie du dich – und mich – so in die Scheiße reiten konntest.“ Die Lehrerin sah zu Boden. „Ich will dir wehtun.“, sagte er. „Zum ersten Mal, seitdem wir ein Paar sind, will ich dir wirklich weh tun.“ Mit brechender Stimme, beinahe flüsternd antwortete Stella. „Ich will, dass du mir weh tust.“ Er sah ihr tief in die Augen, erforschte, ob sie das ehrlich meinte. Er versuchte heraus zu finden ob sie ehrliche Sühne tun wollte, oder ob sie nur einen Weg suchte, ihr Verhältnis zu retten. Stella hielt seinem Blick stand. „Ich weiß, was für einen Mist ich gebaut habe, und das tut mir so leid. Ich habe weiß Gott eine Strafe verdient.“ Dann legte sich Schweigen über den Raum. „Ich werde dich auf den Bock spannen und dir den Hintern versohlen, dass du ein paar Tage nicht mehr richtig sitzen kannst. Ich hoffe, dass du dich dann besser fühlst.“ Dann fügte er halblaut hinzu, „Jedenfalls bin mir sicher, dass ich mich dann besser fühlen werde.“

 

Er hatte sie auf den Strafbock gespannt, ihr einen Knebel in den Mund geschoben, und dann hatte er seine Ankündigung wahr gemacht – nach allen Regeln der Kunst. Sie hatte in ihren Knebel geschrien, sie hatte geflennt, aber sie wusste, wie sehr sie die Strafe verdient hatte. Er hatte Wort gehalten, auch am Montag war sie fest davon überzeugt, dass sie noch ein paar Tage nicht richtig sitzen konnte. Sie war heilfroh, als er endlich von ihr abließ. Er hatte sie befreit und ihr stumm eine Dose Crème in die Hand gedrückt. Dann war er wortlos in sein Büro in die Landeshauptstadt gefahren um zu arbeiten. Die Sache war also noch immer nicht ausgestanden. Er war erst spät in der Nacht wieder aufgetaucht und hatte sich wortlos zu ihr ins Bett gelegt.

 

Sie hatte lange wach gelegen, darum schlief sie an jenem Sonntagmorgen etwas länger. Er hatte auf einem Stuhl sitzend darauf gewartet, dass sie wach wurde. „Du bist das leichtsinnigste, skrupelloseste, unvorsichtigste Ding, das mir jemals untergekommen ist.“, sagte er, und Stella rutschte das Herz in die Hose. „Aber aus irgendeinem Grund liebe ich dich.“ Stella wusste nicht, was sie darauf entgegnen sollte. „Danke.“, war das Beste, was ihr einfiel. „Ich habe gestern lange darüber nachgedacht, wie wir die Situation lösen können…“, fuhr er mit nachdenklicher Stimme fort. „Eines ist mir jedenfalls klar: Aus der Sache kommst du nicht mehr so einfach raus.“ Stella nickte, so weit war sie auch schon. „Ich fürchte, unsere einzige Möglichkeit ist, die Sache bis zum Abi fortzuführen und dann auslaufen zu lassen. Weißt du, wieviel Freitage noch zu füllen sind?“, fragte er Stella. „Sechs, vielleicht sieben.“ sagte die Lehrerin. Ihr stiegen beinahe die Tränen hoch. „Das wird ein Ritt auf der Rasierklinge.“, meinte Eric. „Du musst denen einerseits etwas bieten, andererseits musst du probieren, es nicht zu heftig werden zu lassen.“ Stella nickte. Eric dachte nach. Seine Miene hellte sich auf „Sechs oder sieben, sagtest du? Das können wir schaffen!“ Der jungen Lehrerin wurde wieder etwas leichter ums Herz. „Ich schlage vor, du machst diese Woche Rope-Bondage, das ist schön technisch. Ich helfe dir nachher bei der Vorbereitung. Aber erst…“

 

Sie verstand seinen anzüglichen Blick sofort. Er stellte sich über sie und zog sie zu sich hoch. Er küsste sie leidenschaftlich und fordernd. Ohne seinen Mund von ihrem zu nehmen, dirigierte er sie langsam durch ihre gemeinsame Wohnung, bis sie zum Küchentisch kamen. Er drehte sie um, legte sie bäuchlings auf die Tischplatte und schob ihr Nachthemd hoch. Sie brauchte keine Aufforderung, um ihre Beine zu spreizen. Es dauerte nicht lange, bis sie seinen Schwanz an ihrer feuchten Mösenöffnung spürte. Nach einem kleinen Ruck spürte sie, wie sein Schwanz in ihr steckte. Gleichzeitig stand aber auch ihr wundes Gesäß in Flammen. Sie konnte sich einen kleinen Aufschrei nicht verkneifen, was er aber unkommentiert ließ. Es drückte sich fest an sie und seinen Prügel damit tiefer in sie rein. Das tat ihr weh, machte sie aber auch geil. Er ließ ihr Zeit, sich an die Situation zu gewöhnen, er hatte Geduld. In dem Moment, in dem sie langsam unruhig wurde, begannen seine Fickstöße. Dabei rief er mit heiserer Stimme zwischen jeden Stoß ein Wort, „Mit – deinen – dummen – Touren – kannst – du – mich – meine – Karriere – kosten! Wenn – jemand – etwas – von – dem – Mist – mitkriegt – bin – ich – den – Fraktionsvorsitz – los! So – ne – Scheiße – machst – du – nie – wieder, hörst du!!!“

 

Frau Janssen strich sich über den schmerzenden Hintern, dann straffte sie ihre Haltung und ging nach Hause.

 

 

Maike und Anna trafen sich auf neutralem Terrain im Stadtpark. Vorsichtig gingen sie aufeinander zu und begrüßten sich eher zurückhaltend mit einem flüchtigen Kuss auf die Wange. Da standen sie nun beide, suchten die richtigen Worte. Und fanden sie erstmal nicht. Bedrückt und sprachlos sahen sie sich an, bis Anna das Eis brach. „Komm! Lass uns spazieren gehen!“, sagte sie und nahm Maike bei der Hand. In gemächlichem Tempo gingen sie den Schotterweg entlang und sahen den Enten im Teich beim Schwimmen zu. „Anna, ich mag dich, sehr.“ Das ließ Anna aufhorchen. „Ich weiß auch nicht…“, Maike suchte die richtigen Worte. „Ich würde mich ja entschuldigen, für letzten Samstag…“, meinte sie „aber das wäre nicht ehrlich. Ich fands toll, mit dir zusammen zu liegen. Ich meine…“ Sie rang nach Worten. Dann grinste sie… „Ich meine, du kennst mich. Ich bin eine ganz schöne Schlampe. Ich mach‘s mit Jungs und Mädels…“

 

„Weißt du?! Ich bin vor allem Hetero… ich meine, mit Mädchen macht’s immer Spaß, die wissen wenigstens, was sie tun – und wenn sie’s nicht wissen, dann halten sie sich wenigstens zurück. Aber unter einem zu liegen, zu spüren, wie stark er ist, und seinen geilen Schwanz…“ Anna hatte ihr Gesicht verzogen. „Oh! Entschuldige. Hast du immer noch nicht?“ Annas Gesichtsausdruck wurde noch pikierter. „Hör mal, du solltest echt mal. Wirklich! Okay okay, ich hör ja schon auf.“ Maike grinste. Und Anna konnte nicht anders, als zurückzugrinsen. Sie gingen weiter auf dem Schotterweg, beide waren schon wieder deutlich besserer Stimmung. Sie spürten, dass eine Versöhnung in Reichweite war. „Ich will dir keinen Bären aufbinden. Du wirst nie meine Männergeschichten ersetzen können, sorry. Aber wenn du darauf Wert legst, kannst du für mich DIE Einzige sein, so lange du das willst.“ Anna legte den Kopf schief und tat so als würde sie darüber nachdenken. „Ich denk drüber nach.“, sagte sie grinsend.

 

Sie schlenderten gemeinsam durch die Stadt, betrachteten die Schaufenster und gingen etwas trinken. Die Bedienung hatte ihnen gerade ihren Kakao gebracht, als Maike siedend heiß einfiel, dass ihre Mutter ihr aufgetragen hatte, Anna in ein Restaurant zum Abendessen einzuladen. Anna wollte schon ablehnen, sie fühlte sich unwohl dabei, sich von Maikes wohlhabender Familie aushalten zu lassen, aber Maike bestand darauf. „Sie haben schon einen Tisch reserviert. Komm schon! Du würdest ihnen wirklich eine Freude machen.“ Anna wollte dieses eine Mal hart bleiben, aber dann packte Maike ihr ansteckendes Grinsen aus, wohlwissend, dass Anna dem nicht würde widerstehen können. „Ich weiß auch nicht,…“, sagte sie schelmisch „aus irgendeinen Grund haben sie sich in den Kopf gesetzt, dass ich mein Abi nur mit deinem Coaching schaffen kann. Wenn sie uns heute Abend zusammen sehen – werden sie ein ganzes Stück erleichterter sein.“ Und dann setzte sie noch hinzu, „und außerdem mögen sie dich.“ Sie ließ eine Kunstpause. „Ich glaube, wenn ich ihnen eröffnen würde, dass wir ein lesbisches Paar wären, wärest du die erste Liebhaberin, mit der sie einverstanden wären.“ Beide begannen schallend zu lachen. Damit war die Entscheidung gefallen.

 

Anna genoss das leichte Gefühl in ihrem Kopf, sie hatte den Abend in vollen Zügen genossen und die Zeit vollkommen vergessen. Sie hatte seit langem nicht mehr so gut gegessen. Die Unterhaltung mit Maikes Eltern, die sie von nun an Gottfried und Hilde nennen durfte, war sehr unterhaltsam. Sie hatte gar nicht gewusst, dass Hilde Germanistik studiert hatte! Sie hatte sich den ganzen Abend mit Hilde über Lesevorlieben ausgetauscht. Gottfried hatte sich schnell in das Gespräch eingeschaltet, als Jurist hatte auch er eine Liebe für Sprache. Nur Maike hatte sich zeitweise ein wenig gelangweilt. Und der Wein! So ein guter Wein! Sie hatten gelacht, als der Chef sie in sehr höflichem Ton vor die Tür gesetzt hatte. Es war ja auch schon halb 1. Anna wollte sich schon verabschieden, sie konnte immer noch den Nachtbus nehmen. „Kommt gar nicht in Frage“, meinte Gottfried. Wir können dich zwar nicht fahren, aber in 10 Minuten sind wir bei uns zu Hause. Du kannst das Gästezimmer haben.“ Wenn Anna ehrlich war, dann hatte sie nicht die geringste Lust, zur Bushaltestelle zu laufen, auf den Bus zu warten, überrascht zu werden, welche Gestalten da jetzt wohl drauf saßen und irgendwann gegen 2 Uhr in ihr Bett zu fallen. Also brauchte Gottfried nicht viel Überzeugungskraft. Anna bekam eines von Maikes Nachthemden, dann gingen sie alle schlafen.

 

Als Anna am nächsten Morgen wach wurde, stand die Sonne noch relativ tief. Anna wunderte sich, was sie hier tat. Erst nach einigen Minuten kehrte die Erinnerung an den letzten Abend zurück. Erst jetzt bemerkte sie, dass Maike neben ihr lag. Maike sah ihr in die Augen und lächelte. Sofort regte sich ein Schwarm Schmetterlinge in Annas Bauch. Maike legte verschwörerisch einen Finger auf ihre Lippen, und Anna schwieg. Maike robbte sich, ohne den direkten Blickkontakt aufzugeben, zwischen Annas Beine. Sanft schob sie Annas Nachthemd hoch, doch dann verzog sie das Gesicht, als sie Annas Möse sah. Maike bedeutete Anna, kurz zu warten. Sie eilte aus dem Zimmer und ließ Anna zurück mit der Frage, was das zu bedeuten hatte. Ein wenig außer Atem kehrte Maike zurück. Sie hielt etwas in ihren Händen hinter dem Rücken verborgen. Sie nahm wieder zwischen Annas Beinen Platz, diesmal etwas aufrechter sitzend. „Vertrau mir!“, sagte sie leise. Dann legte sie ein Handtuch unter Annas Hintern und holte eine Dose Rasierschaum hervor. Mit einem leisen „schhhhh... “ beruhigte sie Anna. Als der kalte Rasierschaum auf ihre Möse traf, zuckte Anna zusammen. Maike holte einen Rasierer hervor. „Halt ganz still!“, wies Maike sie an. Anna hielt den Atem an, als sie das kalte Messer über ihre empfindlichste Stelle gleiten spürte. 

 

Anna schloss die Augen und ließ Maike gewähren. Ab und zu spürte sie ein Kribbeln oder ein Kitzeln. Sie biss die Zähne zusammen und versuchte, ruhig weiter zu atmen. Anna stieß ihren Atem aus und riss die Augen auf, als Maike mit dem Frotteehandtuch ihren Schritt säuberte. „Psst.“, zischte Maike, „lehn dich zurück und entspann dich! “ Dann spürte sie Maikes warme Zunge auf ihrer Möse. Anna zog scharf die Luft ein und stöhnte leicht. Das Gefühl war so unglaublich gut, beinahe zu gut. Unwillkürlich schob sie ihre Hände in Richtung Maike und fand ihren Kopf, wollte sie wegdrücken. Schnalzend machte Maike ihre Missbilligung kenntlich. „Hände über den Kopf!“, sagte sie in befehlenden Ton. Anna tat, wie ihr geheißen. Sie genoss. Ihr Atem ging rasch schneller, so gut sie konnte, versuchte sie, das Stöhnen zu unterdrücken. Unwillkürlich schob sie ihren Unterleib Maikes Zunge entgegen bis sie kam, wie sie noch nie gekommen war. Ihre Muskeln spannten sich, und sie zuckte unkontrolliert, bevor sie ausgezehrt in ihr Kissen sank. Maike legte sich zu Anna und ließ ihrer Freundin etwas Zeit, um sich zu sammeln. Dann bedeutete sie ihr, dass Anna sich revanchieren solle. „Aber ich habe sowas noch nie gemacht!“, sagte Anna. „Ich weiß.“, grinste Maike.

 

Zögernd nahm Anna nun ihrerseits den Platz zwischen Maikes Beinen ein. Fasziniert betrachtete sie die rasierte Möse ihrer Freundin. Noch immer zögernd legte sie ihren Mund auf Maikes empfindlichste Stelle und begann ungeschickt zu saugen. „Nicht so!“, beschwerte sich Maike. Sie fasste mit ihren Händen nach Annas Kopf und dirigierte sanft ihre Bewegungen, zusätzlich gab sie Anna mündliche Anweisungen. Anna lernte schnell, und Maikes Atem ging rasch heftiger. Mit jeder Minute wurde Anna sicherer in ihrem Tun ,und Maike legte ihren Kopf in den Nacken und stöhnte genüsslich. Als sie dann auch noch ihren Unterleib Anna entgegendrückte, wusste diese, was sie zu tun hatte. Immer schneller wurde ihr Zungenschlag, bis sie Maikes Muskulatur zucken spürte. Jetzt war es an Maike, total erschöpft niederzusinken. Noch lange lagen sie an jenem Morgen aneinandergeschmiegt kuschelnd, bis sie sich letztendlich doch aufrafften, um den Tag zu beginnen.

 

Die ganze Woche zehrte Anna an ihren Erinnerungen vom Wochenende. Sie war traurig, dass sie das nächste Wochenende nicht mit Maike verbringen konnte, denn diese hatte einen neuen Freund, und der ging nun mal vor, was Anna schweren Herzens akzeptierte. Immerhin hatte sie so Zeit, endlich den nächsten Teil ihrer Geschichte zu schreiben. Sie hatte sich in ihr Zimmer zurückgezogen und die Tür abgeschlossen. Grinsend strich sie sich über ihre kahle, überaus empfindliche Möse. Sie hatte keinen Zweifel mehr, wie sie ihre Geschichte fortsetzen würde:

 

 

 

Verzweifelt versuchte Anna, das Kribbeln in ihrem Schritt zu ignorieren, welches entstand, wenn ihre empfindliche, kahle Möse gegen ihren Slip rieb. Sie dachte daran, wie sie am Mittwochabend per Telefon in Kenntnis gesetzt worden war. „Hallo Anna. Wir haben uns auf eine neue Regel einigen können.“, hatte Frau Janssen gesagt. „Wir möchten, dass du dir ab jetzt deine Achseln und deine Möse rasierst, wenn du das nicht schon tust.“ Anna war baff. Ihre Behaarung hatte sie bislang noch nie gestört, weswegen sie noch nie etwas dagegen unternommen hatte. „Bist du damit einverstanden?“ Anna zögerte erst, wog ab. Sie hatte nichts gegen ihre Behaarung, aber sie hing auch nicht besonders an ihr. „Im Prinzip schon. Ich habe mich nur noch nie rasiert. Ich weiß gar nicht, wie man sowas macht.“ Kurz wurde es am anderen Ende der Leitung still. Dann sagte die Lehrerin „Ich bring das in Ordnung. Akzeptierst du?“ Anna stimmte zu. sie vertraute darauf, dass Frau Janssen das ‚in Ordnung bringen‘ würde. Was immer das auch heißen sollte.

 

Am Donnerstag nach der letzten Stunde war Maike zu Anna gekommen. Sie hatte vage auf ihren Beutel gedeutet und gesagt, „Frau Janssen möchte, dass wir etwas in Ordnung bringen.“ Da wusste Anna Bescheid. „Komm mit!“ Hatte Maike nur noch hinzugefügt, dann waren sie zu Maike gefahren. Dort hatte sich Anna komplett ausziehen müssen, dann hatte Maike ihr gezeigt, wie sie sich rasieren musste. Anna wäre beinahe mehrmals bei dem Unterfangen umgefallen, doch Maike hatte sie gestützt. Anna war froh, als sie fertig war. Es hatte sich sehr kalt, aber verheißungsvoll prickelnd angefühlt.

 

Anna hatte sich schon wieder anziehen wollen, doch Maike hatte sie zurückgehalten. „Pack deine Sachen und folge mir!“, hatte sie gesagt. Maike hatte die nackte Anna schnurstracks in ihr Zimmer geführt, ihren Rock hoch geschoben und ihr Höschen abgestreift. Dann hatte sie sich auf die Bettkante gesetzt und ihre Beine gespreizt. „Du darfst dich jetzt bedanken!“, hatte sie nur gesagt. Auch wenn Anna noch keine Erfahrung auf diesem Gebiet hatte, wusste sie inzwischen genau, was Maike meinte. Unbeholfen kniete sie sich zwischen ihre Beine und begann ziemlich unkoordiniert, in Maikes Schritt zu lecken und zu saugen. Es war offensichtlich, dass Anna keine Ahnung hatte, was sie da tat. Maike fluchte. „Das ist das erste Mal, dass ich es mir oral besorgen lasse, aber wenn das jedes Mal so Kacke ist, dann brauch ich’s echt nicht!“ Anna zuckte zusammen. Sie wollte es gut tun, weil sie alles im Leben gut tun wollte. Etwas offensichtlich nicht zu können, nagte an ihr. „Okay. Versuchen wir es nochmal…“ Jetzt gab ihr Maike klare Anweisungen. Probierte Dinge aus, verwarf einige, verfeinerte andere und begann, die Behandlung durch Anna zu genießen. Auch Anna genoss komischerweise. Sie mochte es, ihrer besten Freundin zu Diensten zu sein. Sie war beinahe enttäuscht, als Maike zum Höhepunkt kam.

 

Sie war zwischen Maikes Beinen geblieben, bis diese sich wieder geregt hatte. „Das war am Ende ja gar nicht so schlecht!“, hatte sie geseufzt. Dann betrachtete sie die wartende Anna und begriff endlich. „Ach so! Ja! Du kannst dich jetzt anziehen und waschen… Bis morgen dann! Ach ja, nimm den Rasierer mit!“ Und hatte ihre Augen wieder geschlossen. Daraus folgerte Anna, dass sie entlassen war. Schnell hatte sie sich angezogen, war zurück ins Bad geeilt und hatte ihr Gesicht gesäubert. Dann ging sie nach Hause.

 

Seit diesem Moment machte das Gefühl, wie ihre nackte Möse gegen den Stoff des Höschens drückte, sie geradezu dauergeil. Das Wissen, dass jeder ihrer Mitschüler wusste, was in ihrem Schritt vor sich ging, ja, dass sie es ihr befohlen hatten, steigerte ihre Geilheit ins unermessliche. Sie hatte inzwischen mehrmals Hand an sich gelegt, und doch war dieses Kitzeln an ihrer empfindlichsten Stelle nie ganz verschwunden. Sie kam in ihre Klasse und wurde begrüßt. Wieso hatte sie das Gefühl, dass jeder, aber vor allem die Mädchen, ganz genau wussten, wie sie sich gerade fühlte. War das ein freundliches oder schon ein dreckiges Grinsen, das sie von allen bekam? Oh Gott, sie hätte schon jetzt wieder auf die Toilette eilen können, um den immensen Druck, den sie gerade fühlte, zumindest ein kleines bisschen zu lindern.

 

Es wurde der längste Schultag in Annas bisherigem Leben, und ihre Mitschüler halfen nach Leibeskräften, um den Tag für Anna noch länger zu machen. Nach jeder Stunde wäre Anna am liebsten auf die Toilette verschwunden, doch in jeder der Pausen kam einer ihrer Mitschüler auf sie zu, weil er oder sie gerade dringend etwas mit ihr zu besprechen hatte, sodass sie mit jeder Stunde fiebriger wurden. Erst in der Mittagspause konnte sie sich ein paar Minuten zurückziehen und endlich etwas von dem enormen Druck aus dem Kessel lassen. Als sie sichtlich erleichtert in die Öffentlichkeit zurückkehrte, konnte sie am kollektiven Grinsen erkennen, dass sie genau wussten, was sie gerade getan hatte. Doch es dauerte nicht lang und Anna stellte fest, dass der Druck sich schnell wieder aufgestaut hatte .

 

Irgendwie schaffte es Anna bis in den Nachmittag. Als sie und ihre Mitschüler in die Klasse kamen, war Frau Janssen schon im Raum. „Die gleiche Aufstellung wie letzte Woche bitte!“, rief die Lehrerin in die Klasse. Als Anna ihren Stuhl auf die Empore vor der Tafel stellen wollte, hielt Frau Janssen sie zurück. „Den brauchst du heute nicht.“ meinte sie nur lakonisch. „Du hast 2 Minuten, mir deine Unterwäsche zu bringen!“, herrschte sie die Schülerin an. Als diese sofort losflitzen wollte, hielt die Lehrerin sie am Arm zurück. „Bevor ich's vergesse, häng das da draußen auf!“ Frau Janssen drückte Anna einen Zettel mit „Aufführung – nicht stören!“ in die Hand, dann durfte die Schülerin endlich los.

 

Völlig außer Atem kam Anna zurück, als ihre Mitschüler gerade dabei waren, ihre Stühle in die richtige Ordnung zu bringen. Als sie der Lehrerin die beiden Stoffstücke aushändigen wollte, wies diese das mit einem angeekelten Gesichtsausdruck zurück. „Nein danke, Sub! Das Höschen ist mir jetzt wirklich etwas zu nass! Leg es einfach auf dein Pult, ja?“ Anna wurde rot. Die Mitschüler, die es gehört hatten, kicherten leicht. Anna spürte den Stich dieser Demütigung sofort – in ihrem Herzen und in ihrer Libido. Sofort war sie in der Session drin. „Auf deinen Platz, Sub!“ Anna schnellte auf die Empore. „Haltung annehmen, Sub!“ rief die Lehrerin mit den Augen auf die Schüler, die nach und nach Platz nahmen.

 

Als alle Schüler Platz genommen hatten, richtete sich die Pädagogin an die sitzenden Schüler. „Willkommen zur dritten Session! Wir haben heute eine Menge vor. Deswegen habe ich sofort angefangen.“, sie legte eine kurze Pause ein. „Was haben wir heute vor? Erstens natürlich die Nachbesprechung der letzten Session, dann starten wir das nächste Kapitel: Ich habe einige Seile mitgebracht. Heute gibt es eine kurze Einführung in Rope-Bondage. Ich zeige euch einige Techniken und Knoten. Aber zuallererst habe ich eine Ankündigung zu machen“, eine gespannte Stille legte sich über die Schüler. „Während der letzten Session habe ich erwähnt, dass unsere Anna hier die einzige offen lebende Submissive in der Klasse ist. Niemand weiß, wie groß der Anteil von Personen mit submissiver oder dominanter Persönlichkeit in der Gesellschaft eigentlich ist. Einige schätzen sie auf zehn Prozent, andere auf vierzig. Die Wahrheit liegt vermutlich wie so oft irgendwo in der Mitte. Jedenfalls hat mich eine weitere Mitschülerin gebeten, sie und ihren Freund in die Welt des BDSM einzuführen. Sie als Submissive und ihn als ihr Dom.“

 

Ein erstauntes Raunen ging durch die Klasse. Nur Nora saß bedrückt auf ihrem Stuhl ganz links außen im Halbkreis, abgeschirmt durch ihren Freund und ab jetzt Dom, Gregory, und sah beschämt schweigend zu Boden. „Bevor ich sie förmlich einführe, will ich auf ein paar Dinge hinweisen: Jede Submissive hat ihr eigenes Tempo, ihre eigenen Grenzen und ihre eigenen Vorlieben. Die neue Submissive ist sich deutlich weniger sicher über ihre Neigungen als unsere Anna hier. Ich habe ihr deswegen angeboten, erst mal ganz langsam und in aller Ruhe mit ihrem Freund und mir ihre Grenzen auszuloten. Sie will euch an ihrer Entwicklung teilnehmen lassen. Deswegen werden wir es bei ihr ganz langsam angehen lassen. Ich erwarte von euch genau so viel Respekt für sie und ihre Grenzen, wie für unsere Hauptsub, auch wenn sie erst mal am Rande bleiben wird. Habt ihr Verstanden?“ Alle nickten überzeugt. „Gut so!“ Frau Janssen gab Gregory das Halsband und die Ledermanschetten.„Du darfst sie ihr jetzt anlegen!“

 

Sachte und vorsichtig begann der Junge, seiner Freundin die Utensilien anzulegen. Frau Janssen hatte sich wieder Anna zugewandt. „Mein Gott, Sub! Wie stehst du hier herum? Nimm richtig deine Position ein! Arme nach hinten! Brust raus! Beine richtig spreizen! Ah... schon besser!“ Breitbeinig stellte sich die Lehrerin keine 20 cm vor Anna auf. „Na Sub! Wollen wir jetzt richtig anfangen?“ Die Schülerin vermied jeden Blickkontakt „Ja, Frau Janssen.“ „Schön, dass du trägst, worum ich dich gebeten habe. Nur T-Shirt und Jeans. Dann können die anderen deine Nippel gut sehen.“

 

„Ja. Frau Janssen.“

 

„Eigentlich würde ich dich am liebsten ganz nackt sehen, möchtest du das?“ Anna zögerte, druckste. Nein das wollte sie gerade nicht. Sie wollte auf keinen Fall während der normalen Schulzeit nackt in der Schule sein. Da konnte Gott weiß was passieren. Sie nahm all ihren Mut zusammen. „Äh, lieber nicht, Frau Janssen.“ Unvermittelt lächelte die Lehrerin. „Es ist gut, dass deine Geilheit dir noch nicht das Gehirn vernebelt hat. Das wäre viel zu gefährlich!“ Dann drehte sie sich zu den Schülern um. „Hier eine kleine Lektion. Was die Sub ausdrücklich nicht will, das passiert auch nicht. Ein 'Nein' ist ein perfekt gültiger Grund, etwas nicht zu tun, merkt euch das!“

 

Frau Janssen trat jetzt hinter Anna, so nah, dass die Schülerin den Atem der Lehrerin in ihrem Nacken spüren konnte. „Du stehst immer noch nicht richtig, Sub!“, warf sie ihr vor. Dann fuhr sie mit dunkler Stimme fort, „Ich glaube, ich muss dich hart anpacken, dass du es lernst.“ Anna stellten sich die Nackenhaare auf. Sie wusste kaum, wie ihr geschah. „Was meinst du, Sub? Soll ich dich mal hart anpacken?“ Anna schlug die Augen nieder. Leise, aber deutlich hörbar, sagte sie „Ja, Frau Janssen.“ Diese wendete sich über Annas Schulter hinweg an ihre Mitschüler. „Ihr seht, man kann die Einwilligung zum Spiel auch innerhalb der Session einholen, ohne die Atmosphäre zu brechen. Ihr müsst aber vorsichtig damit sein, um Missverständnisse zu vermeiden. Was heißt zum Beispiel 'hart anpacken'?“ Sie packte Annas Ellenbogen und zog sie resolut nach hinten, sodass Anna ihre Brüste herausstrecken musste. „War das hart anpacken, Sub?“ „Ja, Frau Janssen.“ antwortete Anna mühsam, darauf konzentriert ihre Arme in der von der Pädagogin vorgegebenen Position zu halten. Dann spürte Anna, wie die Lehrerin Körperkontakt aufnahm, ihre Arme um sie schlang und ihre Brüste berührte. Anna erschauderte. Ihr Verstand sagte ihr, dass das, was ihre Lehrerin gerade tat, zutiefst falsch war; sie leistete aber keinen Widerstand. Wie konnte sich etwas so Falsches nur so gut anfühlen, fragte sie sich. Auch ihre Mitschüler sahen dem Treiben fasziniert, aber sichtlich ungläubig zu. Die Hände auf ihren Brüsten fanden ihre Nippel, packten sie, spielten mit ihnen und zwirbelten sie. Zuletzt kniffen sie die Nippel. Anna entfuhr ein wohliges Stöhnen. Ohne ihre Nippel frei zu geben fragte die Lehrerin. „Und Sub, ist das noch hart anpacken?“ Tonlos flüsterte die Schülerin. „Ja, Frau Janssen.“ „Schön, dass wir uns da einig sind!“, meinte die Lehrerin glucksend und gab die Nippel endlich frei. Frau Janssen ließ Anna los, trat von der Empore herunter und stellte sich hinter die im Halbkreis versammelten Schüler. Von dort sah sie zufrieden, wie Annas Nippel sich aufrecht stehend durch den dünnen Stoff des T-Shirts deutlich abzeichneten.

 

Sie legte Nora eine Hand auf die Schulter und genoss sichtlich, wie die Schülerin, die bislang nur Augen für Anna hatte, zusammenzuckte. „Gregory. Denkst du, dass deine Sub so weit ist, um etwas an die Tafel zu schreiben?“ Gregory nickte, und Nora stand auf. „Na! Na! Na!“ Erschreckt setzte sich Nora zurück auf ihren Stuhl. „Eine gute Sub tut, was ihr befohlen wird. Gregory, würdest du deiner Sub bitte befehlen, zur Tafel zu kommen, ein Stück Kreide zu nehmen und aufzuschreiben, was ich ihr sage?“ Leise und mit unsicherer Stimme gab Gregory den passenden „Befehl“ an seine Sub. „Das übt ihr besser mal zu Hause!“, stellte Frau Janssen trocken fest. Nora ging an Anna vorbei, wobei sie jeden Augenkontakt mit ihr vermied, und stellte sich an die Tafel. Sie zitterte leicht. Die Unsicherheit in ihrer neuen Rolle war ihr deutlich anzusehen. „Wir beginnen ganz oben!“, stellte die Lehrerin fest. „Lust – darunter vertikal B, D, D/S und S/M - danke!“

 

„Hinter dem B, kannst du gleich mal Rope-Bondage schreiben!“, wies die Lehrerin ihre Assistentin an der Tafel an. „Ich werde euch ein paar Basistechniken und Knoten zeigen. Dann schauen wir, wie unsere Sub hier darauf reagiert. Der Vorteil von Rope-Bondage ist, dass man keine besonders teuren Materialien dafür braucht, dass man die Strenge der Fesseln individuell anpassen kann – aber der Nachteil ist, dass man dafür Zeit und Erfahrung [oder: Kunstfertigkeit]braucht. Aber das werdet ihr gleich sehen.“

 

„Hinter das D kannst du ein Häkchen machen. Wie ihr alle wisst, haben wir für die heutige Session eine neue Regel eingeführt. Maike, war unsere Sub gestern Abend auch schön brav?!“ „Und wie!“, rief die Schülerin unter allgemeinem Gelächter. Anna spürte den Stich, den diese demütigende Bemerkung verursachte, aber sie spürte gleichzeitig auch Hitze auf ihren Wangen und zwischen ihren Beinen. Unangenehm oder nicht unangenehm, sie stand vollkommen zu recht an der Stelle an der sie stand.

 

„Was machen wir mit dem D/S-Aspekt?“, fragte Frau Janssen in die Runde. Und als sich niemand meldete, fragte sie weiter: „Was habe ich heute getan, was ich zuvor nicht getan habe?“ Die Schüler sahen sie verständnislos an. Die Lehrerin gab ihren Schülern eine gute halbe Minute Zeit, um nachzudenken. Als dann noch immer keine Reaktion kam, brach es aus ihr heraus. „Seht ihr eigentlich ständig eure Lehrer an die Titten eurer Mitschüler grapschen? Ist das normal für euch?!“ Jetzt fiel es den Schülern wie Schuppen von den Augen. „Körperkontakt mit einem Sub zu haben, mit dem man vorher noch keinen hatte, ist ein Riesenschritt! Unterschätzt das nicht!“

 

„Es ist ein riesen Unterschied, ob ihr eurem Untergebenen nur den Befehl gebt, eine Position einzunehmen, oder…“, sie ging erneut zu Anna, betrachtete sie skeptisch und bemerkte, dass sie schon wieder ihre Ellenbogen etwas heruntergenommen hatte Da fasste sie energisch an die Ellenbogen und drückte sie erneut weit nach außen. „… ob man Körperkontakt mit seiner Sub hat und die Stellung selbst verbessert.“ Dann wandte sie sich erneut direkt an Anna. „Wenn ich deine Position nochmal berichtigen muss, werde ich dich bestrafen. Verstanden, Sub?!“ „Ja. Frau Janssen!“

 

„Hinter das S/M kannst du ein Fragezeichen setzen.“, sagte die Lehrerin. „Man kann mit Seilen eine Menge Pein verursachen, aber ich weiß noch nicht, ob wir heute schon damit anfangen.“ Im Hintergrund ertönte die Schulklingel. Sofort wurde es im Gang laut, aber zur Zufriedenheit der Lehrerin machte keiner der Schüler Anstalten aufzustehen. Während im Hintergrund noch immer der Lärm tobte, fragte die Lehrerin den Halbkreis, wie sich Anna wohl ihrer Meinung nach fühlte. Keiner traute sich etwas zu sagen, dann brach Laura den Bann.„Ach, die ist doch spitz wie Nachbars Lumpi!“, rief sie glucksend in das Halbrund. Alle lachten lauthals auf. Dann setzte sie sogar noch einen drauf, „ich wundere mich ja, dass auf ihrer Jeans noch nichts zu sehen ist!“

 

Grinsend fragte die Lehrerin Anna. „Und, Sub, kommt das hin?“ Anna sah beschämt zu Boden und sagte dann leise, fast flüsternd: „Ja, das kommt hin.“ „Schön! Dann haben wir ja unser Ziel bereits erreicht! Sollen wir aufhören?“ Mit einem Mal herrschte absolute Stille im Raum. „Ich habe dich etwas gefragt, Sub! Und überhaupt, wie stehst du hier denn rum? Ich habe dir doch gesagt, dass ich dich bestrafen werde, wenn ich dich nochmal korrigieren muss!“ Anna drückte ihre Ellenbogen so weit wie möglich nach außen, auch wenn es ihr weh tat. „Nein, Frau Janssen.“ „Nein, was?!“ „Nein, bitte nicht aufhören!“ Atemlos verfolgten die Schüler das Schauspiel. „Hmm... vielleicht sollte ich dich darum betteln lassen. Was meinst du, würde dir das gefallen?“ Die Schülerin überlegte angestrengt. „Vielleicht? Nein... Ja!“ Die Lehrerin schaute amüsiert, „Ja, was denn nun?“ Ganz still, beinahe unhörbar, sagte Anna, „Ja, es würde mir gefallen.“

 

„Weil es dir gefällt gedemütigt zu werden?“

 

„Ja.“

 

Die Lehrerin wandte sich der Klasse zu. „Und, soll ich sie betteln lassen?“ Viele der Schüler nickten heftig. „Nein. Wir wollen es ja nicht übertreiben.“ Sie ging zum Lehrerpult und drehte sich noch ein Mal zu Anna um. „Was meinst du, haben wir letzte Woche eine Grenze überschritten?“ Anna schüttelte den Kopf. „War irgendetwas unangenehm...“, sie grinste breit. „Also ich meine unangenehm unangenehm?“ Anna schüttelte abermals den Kopf. „Sind wir deiner Meinung nach einer Grenze auch nur nahe gekommen? Hast du daran gedacht, dein Safewort zu gebrauchen?“ Anna schüttelte ein letztes Mal entschieden den Kopf. „Dann können wir ja endlich beginnen!“, rief sie und holte einen Sack hervor. Aus dem Sack holte sie eine Menge weißer Seile. Sie lud die Schüler ein, aufzustehen und näher heranzutreten. Sie demonstrierte einige einfache Techniken. Eine Brusttechnik, mit der sie eine Art sexy BH aus Seilen konstruierte. Mehrmals zog Anna scharf die Luft ein, als sie das Seil unterhalb ihres Brustansatzes spürte, wo es ihre kleinen, sehr empfindlichen Brüste stützte. Noch immer durfte sie ihre Arme nicht herunternehmen oder ihre Beine zusammenziehen. Sie fühlte sich so herrlich verwundbar. „Nicht zu fest zuziehen. Hier immer einen Finger breit Spielraum lassen, sonst könntet ihr die Blutzirkulation stören.“, schärfte sie den Schülern ein. Dann schlang sie ein Seil auf Taillenhöhe um Annas Leib und knotete es so fest, dass es nicht mehr verrutschen konnte. Den Überstand zog sie in einem Winkel von 90° einmal von hinten nach vorn, wo sie es festzurrte und verknotete. Schon diese allerleichtesten Berührungen in ihrem Schritt brachten Anna an den Rand eines Orgasmus. Sie atmete hörbar schwerer, konzentrierte sich komplett auf ihre Atmung und brachte sich so unter Kontrolle. Sie würde nicht vor der ganzen Klasse einen Höhepunkt erleben. Nicht so! „Das hier nennt man Schrittriemen.“, stellte Frau Janssen nüchtern fest, die vorgab, Annas inneren Kampf nicht mitbekommen zu haben.

 

Gedankenverloren, beinahe 'en passant', rückte Frau Jannsen Annas Ellbogen zurück in Position. Es fiel Anna zunehmend schwieriger, ihre Arme in der korrekten Stellung zu halten. „Ein Schrittriemen kann alles sein, von einer Belohnung bis zu einer absoluten Tortur.“, dozierte die Pädagogin weiter. „Das hängt ganz davon ab, wie eng und straff man den Riemen anzieht, wie rauh oder weich das verwendete Seil ist. Je rauher das Seil, desto unangenehmer scheuert es an den empfindlichen Stellen. Außerdem kann man an strategischen Stellen Knoten vorbereiten, die dann zum Beispiel auf die Vagina oder die Rosette drücken.“ Nachdem sie sich vergewissert hatte, dass ihre Schüler sie auch gut verstanden hatten, sprach sie weiter. „Ich habe heute ein sehr weiches, schmiegsames Seil benutzt. Wenn Anna nackt wäre, würde dieser Schrittriemen hier...“, sie wies auf ihre Konstruktion und sah Anna grinsend an, „...sie in höchstem Maße erregen...“, übertrieben unschuldig zuckte sie mit den Schultern, „...aber sie wollte ja nicht.“

 

„Ihr seht, man kann Bondage ausführen, ohne die Bewegungsfreiheit eines Submissiven einzuschränken. Was wir hier sehen, könnte unsere Subbie hier den ganzen Tag tragen, vielleicht unter ihrer Kleidung, vielleicht darüber.“ Die Pädagogin befahl Anna, eine Runde durch das Klassenzimmer zu gehen. Anna zögerte. Sie befürchtete, dass die Reibung des Jeansstoffes auf ihrer nackten Möse sie zu einem Höhepunkt treiben würde. Aber Frau Janssen war unerbittlich, sie holte aus und gab Anna einen starken Klaps – es war fast schon ein richtiger Hieb – auf den Hintern. Anna schrie spitz auf und setzte sich in Bewegung. Vorsichtig, tastend bewegte sich Anna. Nein, sie würde nicht so kommen, das hatte sie sich geschworen. Als sie am Ende des Klassenzimmers angekommen war, rief die Lehrerin, dass sie ihre Arme jetzt runter nehmen konnte. Anna atmete hörbar erleichtert aus, vergaß sich zusammen zu nehmen und konnte den aufwallenden Orgasmus nur noch gerade so unterdrücken. Als sie das dreckige Grinsen auf Frau Janssens Gesicht sah, wusste sie, dass das genau so beabsichtigt gewesen war. Anna hielt den Blickkontakt und grinste zurück. ‚So nicht! ‘, dachte sie.

 

Anna war froh, dass sie endlich wieder ihre Arme bewegen durfte. Sie schwang sie nach links und rechts, streckte sie und hatte überhaupt keine Eile, zurück zur Empore zu kommen. Allerdings vermied sie es peinlichst stehenzubleiben. Sie wollte der Lehrerin keinen Vorwand liefern, sie deswegen zu bestrafen. Es dauerte nicht allzu lange, bis die Lehrerin die Geduld verlor und Anna zurück auf ihren angestammten Platz auf der Empore befahl. „Der große Vorteil von Seilfesselungen ist ihre Wandelbarkeit...“, dozierte Frau Janssen. „Es gibt kaum eine Stellung, in die man eine Sub mithilfe von ein paar Metern Seil und etwas Kreativität nicht fixieren könnte. Ich zeige euch jetzt eine ziemliche Standardfesselung. Wenn euch das Thema interessiert, es gibt Dutzende gute Bücher in denen verschiedenste Techniken und Stellungen erklärt werden...“ Sie hielt inne und zwinkerte. „…Mit Fotos!“ Anna musste ihre Arme hinter ihrem Rücken verschränken, sodass ihre Hände jeweils die Ellenbogenbeuge des anderen Arms festhielten. Sie schloss die Augen und spürte, wie sich Lage um Lage das Seil um ihren Oberkörper und ihre Arme legten, bis alles bombenfest saß. „Na, sitzt alles fest, Sub?! Versuch mal, ob du da raus kommst!“ Anna zerrte so gut sie konnte an den Seilen, aber diese gaben keinen Millimeter nach. Sie hatte auch nicht den Hauch einer Chance, an die Knoten zu kommen. Schnell gab sie auf, sie war ihrer Lehrerin und ihren Mitschülern hoffnungslos ausgeliefert.

 

Dieser Gedanke jagte Blitze purer Erregung durch Annas Körper. Was sie heute mit ihr gemacht hatten, hatte sie bis an den Rand eines Orgasmus gebracht. Aber der Gedanke, was sie jetzt noch alles mit ihr machen könnten, raubte ihr schier den Atem. „Ich glaube, unsere Sub hat eine Auszeit nötig.“, stellte Frau Janssen fest. Anna fand erst heraus, was die Lehrerin aus ihrer Tasche geholt hatte, als sich das Tuch bereits über ihre Augen legte. Sie schrak zusammen, aber die Lehrerin beruhigte sie. „Vertrau mir. Ich weiß genau, was ich tue.“, flüsterte sie der Schülerin ins Ohr. Sofort entspannte sich Anna wieder ein bisschen. Die Lehrerin fasste Anna von hinten an die Schultern und lenkte sie. „Vorsicht Stufe! Ein Bein. Und jetzt das andere Bein! Gut so! Und jetzt immer gerade aus. Der Weg ist frei!“ Langsam, aber doch ohne zu zögern, ließ sich Anna führen, sie vertraute ihrer Lehrerin.

 

Laut sagte rief die Lehrerin, „Sub! Ich stelle dich jetzt in die Ecke. Ich gebe dir ein paar Minuten Bedenkzeit, ob du weitermachen willst, während wir uns mit Nora beschäftigen. Denk gut nach! Das schlimmste steht dir nämlich noch bevor! Ich habe deine Position mindestens drei Mal korrigieren müssen… Du darfst diesmal eine echte Strafe erwarten!“ Dann flüsterte sie ihr ins Ohr, „Das ist ernst gemeint. Wenn es dir zu viel ist, oder dir zu viel wird, gebrauche dein Safewort!“ Anna schüttelte leicht den Kopf. Sie war im Himmel. „Okay dann!“, die Lehrerin flüsterte immer noch. Mit einem leichten Glucksen in der Stimme fügte sie noch hinzu. „Aber dann lass dir ja nicht einfallen, jetzt schon zu kommen… konzentriere dich auf deine Atmung. Einatmen! Ausatmen! Einatmen! Ausatmen!“ Bevor sich die Lehrerin umdrehte, fiel sie zurück in ihre Rolle. Sie ließ ihre Hand auf Annas Hinterteil sausen, wo sie mit einem dicken Klatschen aufschlug. ‚Einatmen! ‘, dachte Anna nur. Die Hand der Lehrerin kniff, ja krallte sich in die Linke Pobacke der Schülerin ‚Ausatmen!!! ‘ „Bis gleich Sub!“, gurrte die Lehrerin verführerisch und entfernte sich von Anna. ‚EINATMEN!!! ‘

 

Gerade als Anna ihre Atmung ganz unter Kontrolle gebracht hatte, ging die Schulklingel. Weil man ihr die Sicht genommen hatte, hatten sich ihre anderen Sinne geschärft. Sie hörte die Geräusche auf dem Flur deutlicher. Das Salz auf ihrer Haut, als sie mit der Zunge über ihre Lippen fuhr, schmeckte salziger. Und ihre Fesseln hielten Sie noch fester. Ihr schien es, als würden die hunderte Schülerbeine, die sich dem Ausgang und dem Wochenende entgegenschoben, das ganze Gebäude in Schwingung versetzen. Lange spürte sie die Schwingungen des Bodens nach. Sie ignorierte das Gruppengespräch ihrer Mitschüler mit Nora und Gregory vollkommen. Sie konzentrierte sich nur auf sich selbst. Sie spürte ihren Beinen nach, die vom langen, ungewohnten Stehen müde waren und dumpf schmerzten. Ein Schmerz, den sie bis jetzt kaum wahrgenommen hatte und sofort von der übermächtigen Erregung in den Hintergrund gedrängt wurde. Mit größer Willensanstrengung kämpfte sie gegen ihre Möse… ‚Einatmen! Ausatmen! ‘ Sie hielt bei ihrer linken Pobacke inne, auf der sie immer noch die Finger der Lehrerin zu spüren glaubte. „Einatmen! Ausatmen!“ Es fühlte sich an, als hätte die Lehrerin mit ihrem Griff an ihren Hintern Besitz von ihr als ganzes ergriffen. Ihre Gedanken rasten. Die Vorstellung, nicht mehr sich selbst, sondern jemandem anders zu gehören, machte sie rasend! ‚Einatmen! Ausatmen! Einatmen! Ausatmen! ‘ Sie stellte sich vor, wie es wäre, Klasseneigentum, ja sogar Schuleigentum zu sein. Dieser Gedanke brachte sie an den Rand. ‚Einatmen! Ausatmen! Sei stark! Du kannst es! Einatmen! Ausatmen! ‘

 

Schnell richtete sie ihre Gedanken auf ihren Oberkörper. Sie spürte das Seil, welches ihre Arme bombenfest gegen ihren Rücken drückte. ‚Einatmen! Ausatmen! ‘ Sie kam dann zu ihren Brüsten. Oh, mein Gott, ihre Brüste. Sie spürte den Seilen nach, die ihren kleinen Brüste umschlungen. Die sich bemerkbar machten, sie irritierten, erregten, aber sie nicht hinderten oder drückten. Seile wie ein Versprechen auf mehr. Sie spürte ihre steinharten Nippel gegen den dünnen Stoff drücken. Oh Gott, ihre Nippel machten sie wahnsinnig! Oh nein! Sie spürte, wie sich in der Ferne der Orgasmus aufbaute. Sie kämpfte… Nein! Nicht jetzt!

 

In diesem Moment legten sich zwei Hände auf ihre Schultern. „Mitkommen!“, befahl die Lehrerin knapp. ‚Einatmen! Ausatmen! Einatmen! Ausatmen! ‘ Anna war noch immer mit Atemübungen beschäftigt, als man ihr erst auf einen Stuhl und dann auf ein Pult half, auf das sie sich setzen musste. ‚Einatmen! Ausatmen! ‘ Das Tuch wurde entfernt. Die nächste Viertelstunde war die Lehrerin damit beschäftigt, ihre Ober- und Unterschenkel zusammenzubinden und sie so in knieender Position zu fixieren. „Auf ihren Knien. Die natürliche Position für eine Sub? Meinst du nicht auch?“ Anna lächelte schwach. „Ja, Frau Janssen.“ ‚Einatmen!!! Ausatmen!!! ‘

 

„Diese Position nennt man Frogtie. Ich mag diese Position sehr. Auf dem Boden ist die Sub genau auf der richtigen Höhe, um zu blasen oder zu lecken.“ Sie sah Anna in die Augen. „Na, schon mal jemandem einen geblasen?“ „Nein, Frau Janssen.“ „Keine Sorge, das kommt schon noch. Ich bin sicher, dass sich hier sicher ein paar Freiwillige finden, die dich üben lassen würden.“ Alle lachten. ‚Einatmen!!! Ausatmen!!! Einatmen!!! Ausatmen!!! ‘ „Sag mal, geht’s dir nicht gut, Sub? Müssen wir abbrechen?“, fragte die Pädagogin in falscher Besorgnis. „Es…“ ‚Einatmen! Ausatmen! ‘ „geht schon.“, antwortete Anna gepresst.

 

„Na dann! Noch eine Frage: Hast du denn schon mal eine Möse geleckt?“ Anna wurde rot und die Schüler mucksmäuschenstill. Leise, beinahe unhörbar, bejahte Anna die Frage. „Und, hat es dir gefallen?“, fragte die Lehrerin neugierig. „Ja, Frau Janssen“, sagte Anna noch leiser. „Oh ha! Unsere Sub hier, hat’s ja faustdick hinter den Ohren!“, rief sie. ‚Einatmen! Ausatmen! Einatmen! Ausatmen! ‘ Die Lehrerin trat zu Anna und flüsterte ihr ins Ohr, „Halt durch Anna. Noch ein paar Minuten. Ich schwöre dir, es lohnt sich.“ Anna würde ihr Bestes geben.

 

Zurück in ihrer Rolle richtete sich die Lehrerin wieder an die Klasse. „Damit können wir eigentlich unsere Session abschließen…“ Die Schüler sahen sie ein wenig enttäuscht an, „wenn da nicht noch eine Bestrafung ausstehen würde!“ Alle lächelten. „Na, Sub! Denkst du auch, dass du eine Bestrafung verdient hast? Ich weiß nicht mehr, wie oft ich deine Position korrigieren musste.“ „Ja, Frau Janssen.“ Anna flüsterte fast. ‚Einatmen! Ausatmen! ‘

 

„Gut. Hier ist mein Urteil!“, sie legte eine bedeutungsschwangere Pause ein. „Weißt du, was ein Hogtie ist, Sub?“ „Ja, Frau Janssen.“ ‚Einatmen! Ausatmen! ‘ „Wir werden sehen, ob du wirklich weißt, was ein Hogtie ist.“ Sie lächelte ihr fiesestes Lächeln. ‚ Einatmen! Ausatmen! ‘ „Und während du in deinem Hogtie liegst, können die anderen aufräumen. Willst du das, Subbie?“ „Ja, Frau Janssen.“ „Schön.“

 

Die Lehrerin riss an einem Seilende hinter Annas Rücken, und von hier auf jetzt waren ihre Arme frei. Als sie die ungläubigen Augen der Schüler sah, lachte Frau Janssen laut auf. „Was, noch nie einen Zaubertrick gesehen? Dieser Zaubertrick ist wichtig, Leute. Vor allen Dingen, wenn mal etwas so richtig Scheiße läuft!“ Und zu Anna gewand, „Streck deine Arme aus!“ Sie band Annas Handgelenke mit einer einfachen Seilkonstruktion fest zusammen. Dann wanderte sie mit ihren Händen Annas Unterarme herauf. „Na… soll ich auch deine Unterarme zusammenbinden?“ Anna nickte kurz. „Bist du sicher? Das kann sehr schnell sehr unangenehm werden.“, fragte die Lehrerin betont unschuldig. „Ich mag sehr unangenehm!“, brach es herausfordernd aus der Schülerin heraus. ‚Einatmen! Ausatmen! ‘ „Wie du willst!“, sagte die Lehrerin freundlich und band ihre Unterarme direkt unterhalb ihrer Ellenbogen zusammen. Dann löste sie Annas Frogtie und band Annas Beine an den Knöcheln und jeweils direkt oberhalb und unterhalb ihrer Knie zusammen.

 

„So, jetzt legen wir dich auf den Bauch.“ Sie wandte sich an die Schüler. „Ein Hogtie übt Druck auf den Oberkörper aus. Das kann zu Atemproblemen führen…“ Als sie die erschreckten Gesichter der Schüler sah, beruhigte sie sie sofort. „Keine Sorge! Die Sub wird schon nicht sofort ersticken. Aber ihr dürft halt einen Hogtie nie… und ich meine nie! über einen längeren Zeitraum unbeaufsichtigt lassen. Eure Sub ist euch wehrlos ausgeliefert, ihr tragt die Verantwortung! Vergesst das niemals!“ Die Pädagogin nahm Annas gefesselte Handgelenke und verband sie mittels eines Seils mit ihren Fußgelenken. Der Hogtie war ziemlich lasch, wie Anna fand, sie konnte kaum einen Zug an ihren Hand oder Fußgelenken spüren. Frau Janssen spürte ihre Fehleinschätzung und zog den Hogtie nach und nach straffer. „Na, Sub, geht’s noch?“ „Ja, Frau Janssen.“ Immer wieder kündigte sie das Verkürzen des Abstands an und fragte, ob Anna noch konnte. Anna spürte den Zug in ihren Gliedern stärker werden. „So Sub, ist das jetzt angenehm unangenehm genug?“, fragte sie in einem Tonfall der andeutete, dass das alles war, was sie Anna an diesem Tag zugestehen wollte. „Ja, Frau Janssen. Danke!“ „Bedank dich nicht zu früh, Sub. Der echte Schmerz kommt mit der Zeit. Ich bin übrigens noch nicht fertig!“

 

Sie schlang ein weiteres Seil um Annas Füße und führte es zu Annas Brustbondage und zurück. Dann zog sie das Seil an. Anna gab ein dünnes, spitzes Stöhnen von sich, als sich ein Druck auf ihre gebundenen Brüste einstellte und nach und nach immer stärker wurde. Ihre Brust hob sich von der Arbeitsfläche des Lehrerpultes. Annas Stöhnen wurde lauter und dringlicher. Frau Janssen, die diese Laute richtigerweise als Laute unerfüllter Lust interpretierte, hielt nicht inne, bis das Seil ausreichend gespannt war. Anna wimmerte leicht, als sich die Lehrerin zu ihr beugte. „Sofort, Anna. Noch ein Seil, dann sind wir so weit. “, sagte sie sanft. Sie strich sachte durch das schweißnasse Haar der immer noch wimmernden Schülerin und formte aus den Haaren eine Art Pferdeschwanz und knotete das Seil in das Haar. Dieses Seil verband sie dann mit dem Schrittriemen und verkürzte das Seil nach und nach, bis Annas Oberkörper beinahe aufrecht von der Arbeitsplatte abstand. „So das ist doch mal ein Hogtie!“, rief die Lehrerin zufrieden. „Na?! Ist das nach deinem Geschmack, Sub?“ Anna konnte nicht mehr antworten. „Was ist denn mit ihr?“, fragte Maike besorgt. „Ach, nichts schlimmes. Sie ist im Subspace.“ Die Schülerin sah sie verständnislos an. „Sagen wir es so: Sie ist so geil, dass ihre Gehirn nicht mehr alles verarbeiten kann. Sie ist im siebten Himmel!“ Die Lehrerin grinste. Dann gab sie den Schülern den Auftrag, schnell aufzuräumen. Aufmerksam beobachtete sie Anna.

 

Als alles wieder so stand, wie es stehen musste, strich sie Anna über die Wange. Die Schülerin nahm ihre Lehrerin wie durch einen Schleier war. Freundlich nickte die Lehrerin der Schülerin zu. Sie gab Anna damit die Erlaubnis endlich zu kommen. Dann deutete die Lehrerin Anna mit ihren Händen an, sie kneifen zu wollen. Anna schloss die Augen. Frau Jannsen kniff gleichzeitig in Annas Nippel. Sofort durchdrang Annas dünner, spitzer Lustschrei die Klasse. Sie ruckte und zuckte in ihren Fesseln, warf immer wieder ihren Kopf vor und zurück und verstärkte so unwillkürlich den Druck auf ihren Schrittriemen. Aber die Lehrerin gab die Nippel immer noch nicht frei. Sie zog und zwirbelte und verlängerte so immer weiter Annas Orgasmus. Annas Schreie ließen nach, verebbten schließlich. Frau Janssen rief Maike zu sich. „Stütz sie ab, willst du?“

 

Als sie sich vergewissert hatte, dass man Anna auffangen würde, löste sie die Seile. Binnen einer halben Minute lag Anna frei, erschöpft und zutiefst glücklich auf dem Lehrerpult. Eine schneidende Stille hatte den Raum erfüllt. Die Schüler standen mit offenen Mund herum. „Was denn? Habt ihr noch nie einen Orgasmus gesehen?“, rief die Pädagogin in die Runde. Jonas fing sich als erster. „Nicht so einen.“, sagte er trocken.

 

Frau Janssen klatschte in die Hände, um sich die Aufmerksamkeit der Schüler zu sichern. „Okay. Damit schließe ich die heutige Session ab. Einen dicken Applaus für Anna bitte!“ Der Applaus ebbte nicht ab. Nur bekam Anna, die immer noch schwer atmend auf dem Lehrerpult kauerte, ihn gar nicht richtig mit.

 

Als sich Annas Mitschüler von ihr verabschiedeten, konnte sie schon wieder aufrecht auf dem Pult sitzen. „Weißt du, Anna, wir haben am Samstagabend einen Mädelsabend bei mir.“, sagte Laura bevor sie ging. „Wenn du willst, kannst du auch kommen. Maike ist ja schon eingeladen.“ „Ok.“, sagte Anna mit noch etwas heiserer Stimme. „Super!“, Laura schenkte Anna ihr weißestes Lächeln. „Bis Samstag dann!“

 

Endlich konnte Anna aufstehen. Sie sah an sich herunter und bemerkte voller Schrecken den breiten Fleck zwischen ihren Beinen. Anna wäre am liebsten im Erdboden versunken. „Wie lange…?“ „Lange. Ich glaube, seitdem du zum ersten Mal die Arme hochnehmen musstest.“ Anna schwieg betroffen. „Ist nicht schlimm. Es war geil, dich so geil zu sehen.“ Maike lachte über die Einfalt dieses Satzes. „Wirklich… ich glaube, am Ende waren wir wirklich alle geil.“, meinte Maike. „Pheromone.“, sagte die Lehrerin trocken, die mit den beiden Freundinnen zurückgeblieben war. „Kommt, ich fahre euch nach Hause.“ Sie hasteten über den Parkplatz, um zu vermeiden, dass jemand den verräterischen Fleck sah. Als sie endlich halb außer Atem im schützenden Auto Platz genommen hatten, sagte Frau Janssen, „Ich sehe zwei Möglichkeiten, sowas in Zukunft zu vermeiden: Entweder du nimmst Sachen zum Wechseln mit, oder…“ sie grinste verschwörerisch „… oder du bleibst während der Sessions in Zukunft nackt.“

 

Die Lehrerin setzte Anna und Maike direkt vor Annas Haustür ab. Schnell verschwanden sie ins Innere des Hauses. Sie hasteten in die Sicherheit von Annas Zimmer und schlossen die Tür ab. Anna riss sich die Hose vom Leib. Die kaltgewordene Nässe war alles andere als angenehm. Anna drehte sich zu Maike. „Soso, du bist von der Show also geil geworden?“ Entschlossen trat sie auf ihre Freundin zu und gab ihr einen leichten Stoß, sodass sie rücklings auf Annas Bett fiel. „Wir werden sehen, was wir daran tun können!“, sagte sie lächelnd, während sie einen Platz zwischen Maikes Beinen einnahm.

 

Ende Teil 3

 

 

 

Sichtlich zufrieden lehnte sich Anna zurück. Wenn ihre Leser auch nur halb so viel Spaß beim Lesen haben würden, wie sie beim Schreiben gehabt hatte, würde sich sicher niemand beschweren.

 

 

 

Ende Teil 4 

 

Ich danke meiner treuen Tomate für das Lektorat und die aufmunternden Worte. Eventuelle Rechtschreibfehler gehen natürlich ganz allein auf meine Kappe.

 

M. M. M.

 

 

 

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Kommentare

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Hallo ich finde deine Geschichte sehr ansprechend und erregend. Ich denke Anna sollte die nächsten Sessions doch nackt verbringen. Ich hoffe es geht bald weiter.Lg  

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Bild des Benutzers Freddifraek

Eine wunderschöne Reise an Orte, an denen ich so noch nie war. Und eine angenehme und erregende Reiseleitung durch die Gedanken Annas. Danke. 

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