Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 17

 

Gegenmaßnahmen

 

Entspannt, mit halb geschlossenen Augen, lag Conny im Stroh. Um weder auf ihren auf den Rücken gefesselten Armen, noch auf ihren Eutern liegen zu müssen, hatte sie sich seitlich in ihre Box gelegt. Den Kopf auf einen etwas erhöhten Strohhaufen abgelegt, hing sie ihren Gedanken nach und döste hin und wieder ein wenig ein. Es war später Nachmittag und ihre Artgenossinnen hielten es ähnlich wie sie, so dass es im Stall, trotz der überwältigenden Anzahl an Kühen, annähernd leise war.

 

Zwei Tage waren vergangen, seit Erik mit ihr seinen neuen Plan besprochen hatte, um BioUdders aus der Reserve zu locken. Sie hatte die Zeit genutzt, um ausführlich darüber nachzudenken und war zu dem Schluss gekommen, dass sie diesen Schritt einfach gehen mussten, auch wenn die Konsequenzen möglicherweise einige Gefahren bargen. Die Alternative bestand darin, weiterhin abzuwarten, und es war nicht wahrscheinlich, dass sie auf diesem Wege zu Ergebnissen kommen würden. Conny hatte eingesehen, dass Erik Recht hatte. Warum sollte BioUdders etwas unternehmen, wenn es dazu überhaupt keinen Anlass gab? Wenn sie bisher keinen Grund dazu gehabt hatten, illegale Mittel einzusetzen, würde sich das ohne besondere Veranlassung auch in den kommenden Wochen kaum ändern.

 

Bisher hatte Eriks Plan jedoch noch keine Früchte getragen. In den letzten zwei Tagen war absolut nichts passiert, was auch nur in irgendeiner Weise darauf hindeutete, dass BioUdders auch nur registriert hatte, dass ihre Milchmenge gesunken war.

Natürlich war das nicht tatsächlich der Fall, zumindest hatte Conny in dieser Hinsicht keine derartige Entwicklung feststellen können. Da Erik nur die Computer manipulieren wollte, war sie jedoch auch nicht davon ausgegangen, dass sie weniger stark laktieren würde. Andererseits war sie sich auch nicht sicher, ob sie eine geringe Abnahme der Milchmenge überhaupt bemerkt hätte. Schließlich konnte sie nicht sehen, wie viel Milch die Melkmaschine täglich aus ihren Eutern förderte und sie überzeugt, dass sie es nicht einmal spüren würde, ob sich nun ein paar Milliliter mehr oder weniger in ihnen befanden. Dafür war die Gesamtmenge einfach zu groß.

 

Sie hörte, wie sich Schritte näherten, hob den Kopf jedoch nicht an. An den dumpfen Geräuschen ließ sich leicht erkennen, dass es sich um Hufschuhe handelte. Vermutlich hatte eine ihrer Artgenossinnen sich aufgerafft, um sich zu erleichtern.

Die Augen schließend kuschelte sie sich tiefer in das Stroh. Lange würde es nicht mehr dauern, bis die Glocke durch den Stall hallte und sie alle zu den Melkmaschinen gerufen würden. Es wurde auch langsam Zeit, ihre Euter waren bereits wieder voller Milch und begannen unangenehm zu spannen.

 

- - -

 

Eine Hand stieß gegen ihren Oberschenkel. “Hey, da bist du ja. Conny? Aufwachen!”

Verwundert die Augen aufschlagend hob Conny den Kopf, blinzelte ein paar Mal, um sich wieder an das helle Licht im Stall zu gewöhnen und hob anschließend den Kopf. Überrascht stellte sie fest, dass Erik unmittelbar vor ihrem Liegeplatz kniete.

 

Noch immer etwas verschlafen richtete die Journalistin sich auf. Nach dem morgendlichen Melken hatte sie sich wieder hingelegt und war eingeschlafen, so dass sie offensichtlich nicht mitbekommen hatte, dass Erik in den Stall gekommen war. Sie war ein wenig erstaunt darüber, dass er sie dennoch gefunden hatte. Wie lange hatte er wohl nach ihr suchen müssen?

 

“Soso, während ich hier arbeite, machst du also einfach ein Nickerchen?”, stichelte Erik. An seinem Lächeln war zu erkennen, dass er froh darüber war, Conny gefunden zu haben.

Die Journalistin zog die nicht mehr vorhandenen Augenbrauen hoch. “Du kannst dich ja mal an die Melkmaschine stellen und dich über einem Gitter erleichtern”, dachte sie verärgert.

Erik hob abwehrend die Hände. “Schon gut, schau nicht so finster drein. Ich wollte nur nach dem Rechten schauen und mich bei der Gelegenheit um deine Stimmbänder kümmern.”

Connys Ärger verflog so rasch, wie er gekommen war. Etwas ungelenk begab sie sich auf ihre Knie, beugte sich etwas vor und öffnete ihren Mund so weit sie konnte.

 

Der Blick ihres Kollegen schweifte für einen kurzen Augenblick über den nackten Körper, der sich ihm darbot. Doch bevor er Conny erneut verärgerte, zog er rasch eine kleine Sprühdose aus der Hosentasche und hielt sie vor das Maul der Kuh.

Es war ein unangenehmes, kaltes Gefühl, als das Spray in ihren Mund gesprüht wurde. Conny schluckte einige Male und räusperte sich kurz, um nicht husten zu müssen. Hoffentlich konnte sie den Stall bald verlassen und musste diese Prozedur nicht mehr oft über sich ergehen lassen.

 

Nachdem dafür gesorgt war, dass ihre Stimmbänder noch mindestens eine weitere Woche ihren Dienst versagen würden, verstaute Erik die Dose wieder in seiner Tasche.

“Ich hatte direkt nach unserem Gespräch die Gelegenheit, die Formel für die Auswertungen zu verändern. Dich eingeschlossen wird die ausgewiesene Milchmenge bei drei Kühen aus diesem Stall täglich zurückgehen, bis ihr deutlich unter dem Durchschnitt liegt.

Conny nickte leicht mit dem Kopf und lauschte den wohl einzigen menschlichen Worten, die sie an diesem Tag hören würde.

“Ist bei dir alles in Ordnung? Oder hast du noch etwas brauchbares herausgefunden?”, erkundigte sich Erik.

Kurz die Stirn runzelnd überlegte die Reporterin, wie sie auf diese Fragen antworten sollte. Schließlich hatte Erik gerade selbst dafür gesorgt, dass sie auch in den nächsten Tagen nicht wie ein normaler Mensch sprechen, sondern bestenfalls unverständliche Laute von sich geben konnte.

Schließlich nickte sie erst überdeutlich mit ihrem Kopf, hielt dann kurz inne und schüttelte ihn anschließend langsam aber deutlich, um damit auch die zweite Frage zu beantworten.

Erik nickte langsam und fuhr fort: “Bei einem einzelnen Tag werden sie vermutlich noch an einen Ausreißer glauben, aber es sollte nicht mehr lange dauern, bis sie der Sache nachgehen werden. Die nächsten beiden Tage habe ich frei, aber anschließend schaue ich sofort wieder nach dir.” Damit erhob er sich und ließ Conny alleine zurück, die ihm unschlüssig nachsah. Normal hatte sie sich nie sonderlich dafür interessiert, wo Erik sich nun genau herumtrieb, solange er sie nur nicht vergaß. Doch jetzt, wo sie wusste, dass er die kommenden Tage nicht in der Nähe sein würde, war ihr doch etwas unwohl bei dem Gedanken.

 

- - -

 

Rhythmisch saugte die Melkmaschine an Connys Eutern. In dem schnellen Takt, an den sie sich inzwischen so sehr gewöhnt hatte, zogen sich die feinen Membranen um ihre Zitzen zusammen und pressten die Milch förmlich aus ihr heraus, nur um sich im nächsten Augenblick wieder zu lockern, ehe sie sich erneut eng anschmiegten und die Zitze etwas tiefer in den Melkzylinder saugten und die Milch dabei aus den Eutern förderten.

Das Gesicht in den Futtertrog getaucht kaute die Journalistin ungeniert schmatzend auf den feuchten Pellets herum. Ganz unbewusst hatte sie sich dabei dem Takt der Melkmaschine angepasst. Sie machte sich nicht die Mühe, den Kopf während des Kauens anzuheben, sondern verharrte dabei mit der Nase halb in dem matschigen Fressen. Sobald die Pellets zwischen ihren Zähnen zerrieben waren, öffnete sie ihren Mund etwas weiter und füllte ihn mit einer weiteren Portion.

“Wenn ich hier raus bin, muss ich mir wieder bessere Tischmanieren angewöhnen”, schoss es ihr durch den Kopf. Doch hier im Stall gab es keinen Grund, sich vornehm zu verhalten. Mit der Zeit hatte sie sich an eine Lebensart gewöhnt, die frei von jedem Schamgefühl war. Das begann bei der Tatsache, dass sie und ihre Artgenossinnen jederzeit nackt waren und endete bei dem Umstand, dass sie sich im Beisein anderer erleichtern mussten. Zumindest hatte diese Zwanglosigkeit aber auch dafür gesorgt, dass zwischen den Kühen keine Scham entstand, wenn sie sich gegenseitig ein paar kleinere Freuden bereiteten.

 

So sehr Conny ihr richtiges Leben auch vermisste, war sie sich nicht sicher, ob das ungenierte und unkomplizierte Leben der Kühe nicht auch etwas für sich hatte. Hatte man sich erst einmal daran gewöhnt, erleichterte es viele Dinge.

Natürlich, in Gesellschaft anderer Menschen hätte sie ihre Mahlzeit nie auf die Art und Weise zu sich genommen, die sie sich in den letzten Wochen angewöhnt hatte. Conny musste selbst zugeben, dass sie fraß, wie ein Tier. Aber da sie gerade wie Vieh gemolken wurde, war das wohl auch ihr gutes Recht.

 

Conny spürte, wie sich jemand näherte. Ein paar Pellets zerkauend hob sie den Kopf nun doch etwas an, drehte ihn etwas zur Seite und versuchte einen Blick über die Schulter zu werfen. Bedingt durch ihre Fixierung an die Melkmaschine war das jedoch gar nicht so einfach. Nur aus den Augenwinkeln konnte sie den Bereich hinter sich erkennen.

Die typisch gefärbte Kleidung eines Stallarbeiters streifte durch ihr eingeschränktes Blickfeld. Ob das Erik war? Nein, das konnte nicht sein. Er hatte angekündigt, dass er an diesem Tag frei haben würde. Vermutlich war gerade Wochenende… für Conny jedoch unterschieden sich die einzelnen Wochentage nicht voneinander.

 

Die Journalistin zuckte erschrocken zusammen, als eine Hand nach ihrem Schweif griff und ihn resolut zur Seite drückte. Es kam nur selten vor, dass einer der Stallarbeiter überhaupt diesen Stallbereich betrat und noch seltener, dass man sie berührte. Zum ersten Mal seit längerer Zeit fühlte sie sich ausgeliefert.

Den Kopf so weit es die Fixierung erlaubte drehend, konnte Conny aus den Augenwinkeln erkennen, wie der Stallarbeiter in einer Hand ihren Schweif und in der Anderen eine Spritze hielt. Also doch!

Im nächsten Augenblick spürte sie den Einstich in ihren Hintern. Die noch immer pumpende Melkmaschine und das Futter vor ihr für einen Moment vergessend versuchte sie auszumachen, ob der Mann ihr Blut abnahm, oder ihr etwas verabreichte. Doch so sehr sie sich auch darauf konzentrierte, sie konnte es beim besten Willen nicht erkennen. Jedenfalls dauerte es nicht lange, bis der Spuk wieder vorbei war.

Doch der Stallarbeiter trat nun noch näher an sie heran. Ihren Schweif loslassend trat er neben sie, streckte die Hand aus und presste sie für einen kurzen Augenblick auf Connys Mund.

Vollkommen überrumpelt konnte die Journalistin nichts dagegen machen. Sie registrierte, dass der Mann ihr etwas in den Mund geschoben hatte, etwa in der Größe eines Kaubonbons. Gleich darauf löste er sich wieder von ihr und verschwand genau so schnell, wie er gekommen war.

 

Mit stark pochendem Herzen versuchte Conny ihre Gedanken zu ordnen. Mit der Zunge versuchte sie den unbekannten Gegenstand in ihrem Mund zu ertasten, doch er hatte sich mit den halb zerkauten Pellets vermischt, die sie noch nicht heruntergeschluckt hatte.

Unfähig, den Bonbon auszumachen, blieb ihr schließlich nichts anderes übrig, als den Inhalt ihres Mundes herunterzuschlucken. Was hätte sie auch anderes machen sollen? Erik würde erst am nächsten Tag wieder hier sein, also hatte sie ohnehin keine Gelegenheit, ihm den Gegenstand zu zeigen.

Doch viel wichtiger war die Frage, was man ihr gerade verabreicht hatte. Und was hatte es mit der Spritze auf sich? Jetzt war zumindest klar, dass Eriks Plan aufgegangen war. BioUdders hatte tatsächlich reagiert. Jetzt mussten sie nur noch herausfinden, was genau man ihr verabreicht hatte!

Eine Welle der Euphorie schoss durch ihren Körper. Das war die Spur, auf die sie so lange gewartet hatte! Sie hatte all das nicht umsonst auf sich genommen!

Nur noch am Rande nahm sie wahr, dass die Melkmaschine noch immer ihren Dienst verrichtete und Strahl für Strahl Milch aus ihren Eutern pumpte. Vollkommen in Gedanken versunken fraß sie den Rest ihrer großzügig bemessenen Portion auf, während sie darüber nachdachte, wie sie Erik von dieser neuen Entwicklung in Kenntnis setzen sollte. Bedingt durch die Tatsache, dass sie nicht mit ihm sprechen konnte, würde es gar nicht so einfach werden. Doch sie hatte bis zum nächsten Tag Zeit, sich etwas auszudenken. Bis Erik wieder hier war, würde sie eine Lösung finden!

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Kommentare

Bild des Benutzers Kiara

ist deine Geschichte. Ich wollte dort nicht sein.

Das Conny zur Kuh gemacht wurde, verstehe ich nicht wirklich, auch das sie diese Schädigungen an ihrem Körper so ohne weiteres hinnimmst, die Arme Wochenlang gefesselt, benutzen wird sie die so schnell nicht wieder. Wenn überhaupt. Es muss ein Schrecklicher Ort, sein wo sich die Leute freiwillig in Tiere verwandeln lassen oder das hinnehmen. Ich meine das jeder, ob Mensch oder Pet sich nicht versklaven lässt und das noch gut findet. Das verschreckt mich ein wenig.

Sicher es ist eine Geschichte, aber alleine der Gedanke sich Freudestrahlend versklaven/ zum Pet machen zu lassen und es dann toll zu finden ist für mich abstoßend.

Kiara

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Bild des Benutzers Gizmo

Ich würde es zb machen.

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Bild des Benutzers Kell

Du scheinst die Tragweite dieser Versklavung nicht zu verstehen. Da gibt es kein zurück. Das ist Endgültig. Du bleibst so lange Pet bis du stirbst.Ob Natürlich oder im Schlachhaus, was wohl eher der Fall wird, du stirbst. Früher oder später. Da gibt es keine Hilfe du bist nur Vieh und Fleisch. Ob das wirklich so erstrebenswert wäre. Mhh ich weiß nicht.Kell

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Bild des Benutzers Gizmo

Eine SM Geschichte mit einer Kirmigeschichte... find ich gut..

Es wird langsam eng für Conny, wie meine Vorschreiberin schon erfasst hat. Sie wird Probleme haben. Nach einiger Zeit werden die Sehnen und alles Kürzer es tritt eine Gelenkstarre ein. Dann ist die Verwandlung echt permanent. Ich habe da eh eine Vermutung. Aber sage nichts, bin auf den Schreiber gespannt, was er aus der Geschichte macht. 

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Bild des Benutzers Kiara

Ich denke mal deine Vermutung wird richtig sein. Sie wird, wahrscheinlich, am Ende Freudestrahlend ein Pet werden. Alles was sie war und hatte ins nichts feuern und glücklich Muuhen. So hat es sich, leider, bisher immer bei den Geschichten herausgestellt. Unglücklich am Anfang und am Ende dann das Hurra ich bin ein Pet, wollte nie etwas anderes sein.

Macht mich eigendlich etwas Traurig, den hat man ein paar Geschichten gelesen, so gut sie auch gemacht sind, sind am Ende immer alle Glücklich und zufrieden. Sehe so ein Ende hier leider auch, ob Freiwillig oder Gewaltsam am Ende wird sie es lieben eine Milchkuh zu sein. Ich würde mich wirklich freuen, wenn es nicht so wäre, aber glauben tue ich nicht daran.

Kiara

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Bild des Benutzers Julica

Du Pessimistin. ;)
Ich hab da durchaus einen anderen Verdacht. Und der ist von dem von Giszmo vielleicht gar nicht ganz so weit entfernt. :D

Allerdings frage ich mich doch etwas, warum du die Geschichte überhaupt weiterliest, wenn sie dir doch so absolut nicht gefällt inhaltlich? Denn etwas anderes sagt gerade so gut wie keiner deiner Kommentare
Ich meine, man muss doch anderen auch mal ihre "Weltanschauung" lassen, gerade hier, wo es nur reine Fantasie ist. Und eben nicht ständig rumnölen und gegen alle anreden, die nicht deine Meinung haben bzw. alles schlechtreden, was nicht in der Realität so umsetzbar wäre. Denn dass das alles in der Form niemals so umsetzbar ist, ist hier durchaus schon allen klar, denke ich mal. Das muss man nicht noch mit jedem Kommentar mitschwingen lassen und damit versuchen, das Ganze ad absurdum zu führen.

Ich für meinen Teil finde Belice Geschichten alle wahnsinnig gut gemacht. Man merkt, wieviel Zeit, Liebe und Energie darinsteckt, sich und auch den Lesern so umfassend eine komplette Fantasiewelt aufzubauen. Und dann auch noch so gerade und sauber ausformuliert.
Da ich momentan auch dabei bin, eitwas ähnliches zu konstruieren (kein Petplay, keine Sorge ;) ), fange ich langsam echt an zu ahnen, wieviel Aufwand so etwas bedeutet. Und ich befürchte, dass ich das absolut nicht einmal im Ansatz so gut hinbekommen würde wie Belice. Und das verlangt doch irgendwie schon ein gewisses Maß an Hochachtung.
Es muss nicht immer alles so umsetzbar sein, wie man es auf das Papier bannt. Dafür ist es schließlich ja auch Fantasie. ;)

Also, meine Hochachtung, liebe Autorin!

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Bild des Benutzers kanalfischer

Ich bin mit diesem Kapitel in Deine Geschichte eingestiegen und erliege dem seltenen Zwang, alles lesen zu müssen. Klasse!

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Bild des Benutzers Funmaster

schöne Geschichte, die mich selbst zum Schreiben animiert hat.
6 Paar Hufstiefel für diese wunderbare Reihe!

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