Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 20

Vorwort: Wie versprochen gleich der nächste Teil der Geschichte. Jetzt geht es für Conny noch mal richtig zur Sache. Viel Spaß beim Lesen! 
 
Blind Date
Die Augen halb geschlossen lag Conny auf ihrem Liegeplatz. Leicht genervt bewegte sie ihre Hüfte ein wenig vor und zurück, um das Stroh unter ihr in eine angenehmere Position zu rücken. Doch so sehr sie sich auch bemühte, einige der Halme stachen ihr noch immer unangenehm in die Haut.
Resignierend drehte sie sich auf die andere Seite. Ihr Blick fiel auf den Rücken der Kuh in der angrenzenden Box. Conny seufzte leise und schloss frustriert die Augen. Eigentlich hätte sie längst keine Kühe mehr sehen sollen - zumindest nicht aus der Nähe. Sie war der Rückkehr in ein normales Leben so nah gewesen, doch jetzt schien es ungewisser als je zuvor zu sein, ob sie die Ställe von BioUdders irgendwann würde verlassen können. 
Tatsächlich verspürte Conny zum ersten Mal seit ihrer Scheinverwandlung in ein Rind wirkliche Angst. Es hatte nichts mit dem Unbehagen zu tun, das sie bei den Gedanken hatte, dass ihr Aufenthalt im Stall vielleicht keine Ergebnisse bringen würde. Nein, seit der gescheiterten Flucht verspürte sie eine tiefgreifende, allgegenwärtige Angst, den Rest ihres Lebens als Kuh verbringen zu müssen. Sie konnte diesem Gefühl nicht entfliehen, konnte die Gedanken daran nicht verdrängen. 
Mehrere Tage waren bereits vergangen, seit Erik sie aus dem Stall geholt und über den Hof geführt hatte. Doch anstatt am Ende des Tages das Gelände der Firma zu verlassen und wieder in die Freiheit zurück zu kehren, war sie in einem anderen Stallgebäude gelandet. 
Von der Art und Weise her unterschied er sich praktisch nicht vom dem Ort, an dem sie die letzten Wochen und Monate verbracht hatte. Der Bereich, in dem sie sich nun befand, war jedoch deutlich kleiner und beherbergte nicht einmal 20 Kühe. 
Auch was ihre Artgenossinnen anging, gab es einen Unterschied zum größeren Stall. Während die Herde dort nur aus Angler Rindern bestanden hatte, die einander mit der einheitlich rotbraun gefärbten Haut sehr stark ähnelten, gab es hier Vertreterinnen mehrerer Rinderrassen. Die Kuh in der angrenzenden Box beispielsweise hatte einen braun gefärbten Körper und einen komplett weißen Kopf. Conny, die sich vor ihrer Verwandlung eingehend mit dem Thema befasst hatte, wusste, dass es sich bei ihr um ein Hinterwälder Rind handeln musste. Zu den weiteren Bewohnern des Stalls gehörten außerdem auch gefleckte Rinder der Rassen Red und Black Holstein, die für eine besonders ergiebige Milchproduktion bekannt waren. 
Bedingt durch die kleinere Herde und die unterschiedlichen Rassen hatte Conny das Gefühl, dass die Anonymität nicht ganz so groß war wie im vorherigen Stall. Natürlich, sie alle waren Kühe und saßen im gleichen Boot, doch zumindest war es möglich, die einzelnen Individuen recht problemlos wiederzuerkennen. Ob das nun etwas Positives war oder nicht, konnte die Journalistin jedoch noch nicht sagen. Sie hoffte, dass sie nicht genug Zeit hatte, um eine Studie darüber aufstellen zu können.
Ob es einen Grund dafür gab, dass es in diesem Stall keine Trennung nach den unterschiedlichen Rassen gab, war Conny unbekannt. Wenn sie ehrlich war, interessierte es sie jedoch auch nicht besonders. Sie hatte lange genug als Kuh gelebt und sehnte sich nur noch danach, endlich wieder zurückverwandelt zu werden. 
Den ersten Tag, nachdem Erik sie an diesem Ort abgeliefert hatte, hatte Conny genutzt, um ihre Umgebung sehr genau zu untersuchen. Sie hatte darauf gehofft, eine Fluchtmöglichkeit zu finden. Doch schon nach kurzer Zeit hatte sie feststellen müssen, dass eine Flucht ohne Hilfe von außen kaum gelingen würde. Der Stallbereich war so gesichert, dass sie absolut keine Chance hatte, ihn auf eigene Faust verlassen zu können. Überhaupt gab es nur zwei Zugangspunkte zum Stall, und beide waren so gesichert, dass sie sich nur mit Hilfe eines Transponders öffneten. Testweise hatte sie versucht, ihre Ohrmarke in die Nähe des Scanners zu halten, doch das hatte die Gatter natürlich nicht geöffnet. 
Wenn sie ohne Erik aus dem Stall entkommen wollte, musste sie darauf hoffen, dass einer der Pfleger einen Fehler machte oder so unaufmerksam war und das Tor offen stehen ließ.
Das zumindest diese Möglichkeit bestand, stellte einen gewissen Hoffnungsschimmer für Conny dar, an den sie sich nur zu gerne klammerte. Überhaupt war in diesem Stall wesentlich mehr Präsenz der Stallarbeiter zu spüren, als sie gewohnt war. Oftmals sogar mehrmals an einem Tag betraten einer oder mehrere der Angestellten den Stall. Was genau sie hier wollten, war ihr bisher nicht klar geworden, doch meistens schauten sie nach einer oder zwei Kühen, schienen sie kurz zu untersuchen und verschwanden genauso schnell wieder, wie sie gekommen waren.  Häufig prüfte Conny anschließend, ob sich die stählernen Drehtüren des Stalls auch wirklich wieder verschlossen hatten. Bisher war es immer der Fall gewesen, doch sie würde nicht aufgeben. Schließlich kostete es sie nicht besonders viel Mühe, hin und wieder die paar Meter zum Eingang zu laufen und sich leicht gegen die Gitterstäbe zu lehnen. 
Conny hob den Kopf und beobachtete zwei Angestellte von BioUdders, die den Stall gerade betreten hatten. Sich munter miteinander unterhaltend schlenderten sie durch den Stall. 
“Ich weiß auch nicht was ich davon halten soll, aber ich denke wir werden schon noch erfahren, was da genau passiert ist. Macht keinen großen Sinn, sich jetzt den Kopf zu zerbrechen”, meinte einer der beiden Stallarbeiter. 
Die Journalistin spitzte die Ohren und rappelte sich auf, so dass sie im Stroh kniete. Sie wusste nicht genau, worum es bei dem Gespräch ging, doch hoffte sie, irgendwelche Neuigkeiten über Erik zu erfahren. Es war ungewöhnlich, dass er sich so lange nicht bei ihr blicken ließ - vor allem nachdem er sie so ungeplant in diesen Stall verfrachtet hatte. Einen so langen Zeitraum hatte er sie noch nie alleine gelassen, und inzwischen dürfte sogar die Wirkung des Sprays nachgelassen haben, so dass sie behutsam sein musste, sich nicht durch eine menschliche Äußerung zu verraten. 
“Wir werden sehen. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass es dazu eine offizielle Info geben wird”, entgegnete die Kollegin des Angestellten. 
Neugierig musterte Conny sie. Obwohl sie nun schon eine - viel zu - lange Zeit bei BioUdders war, hatte sie nur bei zwei oder höchstens drei Gelegenheiten eine nicht verwandelte Frau gesehen. In einem Kuhstall zu arbeiten war wohl ein klassischer “Männerberuf”. 
Die Angestellte hatte lange, blonde Haare, die zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden waren und  trug die gleiche Uniform, wie ihre männlichen Kollegen. Conny schätzte, dass sie höchstens ein paar Jahre älter war als sie selbst. Ob sie hin und wieder Mitleid mit ihren Geschlechtsgenossinnen verspürte, die hier ein entwürdigendes Dasein als Milchkühe fristeten? Die Journalistin war sich zumindest sicher, dass sie selbst diesen Job nicht machen wollen würde. 
“Kümmern wir uns erst einmal um die Arbeit. Das hier müsste sie sein, richtig?”, hakte der Mann nach, als sie vor Connys Liegeplatz angekommen waren. 
Die Frau nickte. “Die Lebensnummer lautet AR 084 02 71993. Überprüfst du es vorsichtshalber noch einmal?”
Conny brauchte einige Sekunden um zu realisieren, dass die Angestellten von BioUdders über sie sprachen. Abgesehen von einer unheimlich demütigenden Untersuchung durch einen Tierarzt und den kurzen Besuchen der Pfleger, um ihr das Präparat zu verabreichen, hatte sich in den vergangenen Monaten keiner der Angestellten sonderlich um sie gekümmert. Umso erstaunter war sie, dass sie nun scheinbar das Interesse der Stallarbeiter geweckt hatte. Sie hoffte nur, dass es nicht mit ihrem Fluchtversuch zusammenhing. Waren sie etwa aufgeflogen? War das der Grund dafür, dass Erik schon so lange verschwunden war? 
Der männliche Stallarbeiter kniete sich vor Conny auf den Boden und griff nach ihrem Nasenring. Unsanft zog er ihren Kopf zur Seite, so dass er freien Blick auf die gelbe Ohrmarke hatte. “Ja, die Nummer passt”, bestätigte er, den Kopf der Journalistin weiter festhaltend. 
Conny schloss die Augen. Sie hasste es, wenn der Ring, der gegen ihren Willen durch ihre Nasenscheidewand gestochen worden war, dazu benutzt wurde, sie zu kontrollieren. Es löste ein Gefühl der Demütigung in ihr aus, gab ihr das Gefühl, nicht mehr zu sein als ein Tier. 
“Gut. Laut der automatischen Aufzeichnungen der Infrarotscanner am Melkstand dürfte der Zeitraum gerade vorbei sein. Wir sollten zur Sicherheit aber eine Vaginalmessung durchführen, um das zu bestätigen. Schließlich ist sie gerade erst hier her verlegt worden”, erklärte die Frau, die einen Schritt hinter ihrem Kollegen stehen geblieben war und die Daten auf ihrem Tablet studierte.
Der Mann nickte zustimmend. “Ja, das kann nicht schaden. Einen Augenblick, ich mache das schon”. 
Connys Kopf noch immer durch den Nasenring in Position haltend, zog der Stallarbeiter einen schmalen Stab aus einer der Taschen seiner Arbeitshose. 
Die Journalistin hielt die Augen geschlossen, als der Mann ihren Kopf unsanft nach unten zog. Ihr blieb keine andere Möglichkeit, als nachzugeben, bevor der Ring zu schmerzvoll an ihrer Nasenscheidewand riss. Mit einem leisen Rascheln landete ihr Oberkörper im Stroh, während ihre Hüfte nun den höchsten Punkt bildete, da sie noch immer kniete. Conny biss die Zähne zusammen, als ein Teil ihres Gewichts auf ihren Eutern zur Ruhe kam. Obwohl sie erst vor wenigen Stunden an der Melkmaschine gewesen war, spannten sie bereits wieder unangenehm. Durch den zusätzlichen Druck wurde dieses Gefühl nun noch zusätzlich verstärkt. Offenbar hatten die Kaubonbons ihre Wirkung schließlich doch noch entfaltet. So wie sich ihre Euter anfühlten, gab sie vermutlich mehr Milch als jemals zuvor.
Als der Mann den schmalen Gegenstand im nächsten Augenblick zwischen ihre Schamlippen hielt und ohne weitere Vorwarnung in ihre Scheide schob, konnte Conny ihrem imaginären Tagebuch eine weitere demütigende Erinnerung hinzufügen. Nur mit größter Mühe konnte sie sich einen erschrockenen Laut verkneifen. Der Gegenstand war kühl und fühlte sich furchtbar unangenehm an. Was passierte hier mit ihr? So etwas war in all den Monaten noch nie vorgekommen! 
Ein leises Piepen ertönte und der Stallarbeiter zog den schmalen Stab mit einem leichten Ruck aus Conny heraus. Die Journalistin schnappte leise nach Luft, die Augen fest zusammen gepresst. Bis auf Stroh und den Boden ihres Liegeplatzes hätte sie vermutlich ohnehin nichts gesehen. 
“So… schauen wir mal. Du hast recht, wie haben den Zeitpunkt um ein paar Tage verpasst. Schade eigentlich”, meinte der Mann, wischte den Gegenstand kurzerhand an Connys Oberschenkel ab und verstaute ihn wieder in einer seiner Taschen. 
Seine Kollegin erwiderte: “War ja klar, das ist irgendwie jedes Mal so. Aber gut, da kann man nichts machen. Vielleicht sollten diese Experten so etwas mal überprüfen, bevor sie eine Verlegung beantragen.” 
Der Mann gluckste. “Das wäre mal was Neues. Aber ich glaube es ist besser, wenn wir das selbst machen.” 
“Auch wieder wahr”, stimmte die Frau zu. “Was meinst du, sollen wir sie trotzdem rüber bringen? Diese Woche war sonst keine dran und so könnte sie ein wenig Erfahrung sammeln. Dann weiß sie, was sie erwartet, wenn sie heiß ist. Außerdem braucht der Bulle auch ein wenig Erleichterung, der ist gerade alles andere als ausgeglichen.
Conny riss die Augen auf. Die Worte der Frau hallten in ihrem Kopf nach. Bulle? Worum ging es hier überhaupt? Was hatten die beiden mit ihr vor? Sie versuchte den Kopf zu drehen, doch der Mann hielt den Ring noch immer fest im Griff und nahm ihr damit jede Möglichkeit, ihren Oberkörper zu bewegen. 
“Ja, warum eigentlich nicht. Dann ist sie beim nächsten Mal entspannter”, stimmte der Stallarbeiter zu. “Hast du einen Würfel dabei?” 
“Ja, Sekunde…”, antwortete die Frau gut gelaunt. 
Der Mann zog Connys Kopf an ihrem Nasenring ein wenig nach oben. Eine andere, schmalere Hand legte sich über ihren Mund und schob ihr dabei etwas zwischen die Lippen. 
Die Journalistin versuchte den Mund geschlossen zu halten, doch schon nach einem kurzen Augenblick kniffen ihr zwei spitze Fingernägel in die Nase und drückten selbige zu. Für einige wenige Momente rang Conny mit sich selbst, dann öffnete sie schließlich doch ihren Mund, um zu atmen. Sofort wurde ihr das Objekt zwischen die Zähne geschoben. “Wieder so ein illegales Mittel von BioUdders?”, fragte sich Conny im selber Moment und versuchte vergeblich, das scharfkantige Teil aus ihrem Mund zu schieben.
Ein süßlicher Geschmack breitete sich in ihrem Mund aus. Der würfelförmige Gegenstand schien auf ihrer Zunge regelrecht zu schmelzen, so schnell löste er sich in eine Unmenge kleiner Körner auf, die sich in ihrem Mund verteilten und mit ihrem Speichel vermischt unwillkürlich verschluckt wurden.
Ihre Nase wurde wieder freigegeben, nur damit im nächsten Augenblick ein silberner Karabinerhaken in ihren Nasenring einschnappte. Er bildete das Ende einer kurzen Führleine, wie auch Erik sie vor einigen Tagen benutzt hatte. 
“Los, hoch mit dir!” Am befehlsmäßigen Ton erkannte Conny, dass die Worte des Mannes dieses Mal an sie gerichtet waren. Sie warf ihm einen wütenden Blick zu, der jedoch nur dazu führte, dass er mit einem leichten Ruck an der Leine zog. Der Journalistin schossen die Tränen in die Augen, als der Ring äußerst schmerzhaft nach vorne gezogen wurde und an ihrer Nasenscheidewand riss. 
Aufgebracht wie seit Tagen nicht mehr rappelte Conny sich auf. Angst, Wut und Demütigung beherrschten ihre Gefühle, als sie den beiden Angestellten von BioUdders durch den kleinen Stall folgte. Einige ihrer Artgenossinnen verfolgten sie mit ihren Blicken, doch Conny war zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um das überhaupt zu bemerken. Die Wut über die grobe Behandlung ebbte ein wenig ab, doch dafür nahm die Angst vor der Ungewissheit im gleichen Maße zu. Sie wusste nicht, was sie erwartete, wohin sie gebracht wurde und was man ihr gerade in den Mund gesteckt hatte. Der kleine Würfel hatte sich binnen weniger Sekunden vollständig aufgelöst, seine Wirkung jedoch noch nicht offenbart. Wollte man ihre Milchproduktion etwa noch weiter steigern? Conny war sich nicht sicher, ob ihre Euter das schaffen würden. Seit die Wirkung der Kaubonbons sich voll entfaltet hatte, schien ihr Körper an seiner Belastungsgrenze angekommen zu sein. Ihre Euter waren schon kurze Zeit nach dem Melken erneut prall und begannen zu spannen, ihre Zitzen durchgängig gereizt und ständig leicht geschwollen. 
Die Journalistin verdrängte die Gedanken und zwang sich dazu, auf das Hier und Jetzt zu achten. Sie hatten einen der beiden Ausgänge des Stalls erreicht - jedoch nicht jenen, durch den sie an diesen Ort gebracht worden war. Ein Piepsen ertönte, als die Stallarbeiterin einen Transponder an die Lesemarke hielt, und im nächsten Augenblick öffnete sich die mit Metall beschlagene Tür. 
Die Führleine spannte sich erneut und Conny folgte den beiden Angestellten in einen mittelgroßen Raum. Boden und Wände waren gefliest, auf zwei großen Tischen standen Monitore. Am auffälligsten war jedoch das, was sich ungefähr in der Mitte des Raums befand. 
Die Journalistin blieb wie angewurzelt stehen, was ihr sogleich einen äußerst schmerzhaften Zug an ihrem Nasenring beschwerte. Mit geweiteten Augen stolperte sie hinter dem Mann her, den Blick noch immer auf das seltsam anmutende Möbelstück gerichtet. Auf vier leicht angewinkelten Beinen stehend befand sich eine leicht schräge, auf der Oberseite abgerundete Auflage, die mit dunklem Leder überzogen war. Conny wusste, was für ein Gerät das war. Während ihrer Recherchen hatte sie Bilder und einmal sogar ein Video davon gesehen. Es handelte sich um einen klassischen Zuchtbock! 
Wirre Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Für einige Sekunden stellte sie sich die lächerliche Frage, was das zu bedeuten hatte, doch die Antwort dämmerte ihr genauso schnell, wie ihr die Frage in den Sinn gekommen war. Sollte sie etwa auf den Zuchtbock? Nein, das konnte nicht sein. Das durfte nicht sein! Das war nie Teil des Plans gewesen! BioUdders verfügte nur über ein rudimentäres Zuchtprogramm. Aus den Zahlen war klar ersichtlich, dass es hier nicht ernsthaft darum ging, die Population der Rinder zu vergrößern, sondern nur die Mindestvoraussetzungen erfüllt wurden, um steuerliche Vorteile genießen zu können. 
Ging es bei der kleinen Herde in diesem kleineren Stall etwa um die Zucht? Befanden sich deswegen Kühe verschiedener Rassen in einem gemeinsamen Gehege? Doch ihr war nicht eine einzige schwangere Kuh aufgefallen. Wie konnte das sein? 
Während Conny noch versuchte, ihre Gedanken zu ordnen, waren sie an dem Zuchtbock angekommen. Mit einer Hand an ihrer Hüfte, bugsierte der Stallarbeiter sie vor die schmale Seite des Bocks. Ihre Flanke stieß gegen das kühle Leder und ließ sie unwillkürlich zurückschrecken. Doch der Angestellte von BioUdders war inzwischen seitlich neben den Zuchtbock getreten und streckte den Arm mit der Führleine aus, so dass Conny ihren Oberkörper immer weiter vorbeugen musste, bis er schließlich auf der kühlen Oberfläche des Bocks auflag. 
“Sehr gut”, lobte der Mann. Er befestigte einen schmaleren Karabiner an ihrem Nasenring. Er war durch eine kurze Kette mit dem Bock verbunden und würde zuverlässig verhindern, dass die Journalistin sich von ihm löste. 
Connys Herz schlug kräftig in ihrer Brust. Ihr Kopf kam nicht damit hinterher zu verarbeiten, was gerade mit ihr passierte. Mechanisch reagierte sie, als der Mann nach ihrem Bein griff und ihr Knie auf eine halbhohe Plattform setzte. Mit einer Lederschlaufe fixierte er es in dieser Position, ehe er den Vorgang an Connys anderem Bein wiederholte. Zu guter Letzt griff er nach ihrem Schweif, zog ihn unsanft zur Seite und fixierte schließlich auch ihn.
Die Journalistin kniete nun praktisch auf dem Zuchtbock, die Beine weit gespreizt und durch die Schlaufen sicher fixiert. Die Auflage des Bocks war nicht ganz waagerecht, sondern in Richtung des Kopfendes leicht abfällig, so dass Connys Hüfte den höchsten Punkt ihres Körpers bildete. Immerhin wurden ihre Euter nicht zu sehr belastet, zwei Vertiefungen sorgten dafür, dass ihr Gewicht nicht auf ihnen lastete. Dafür war die Kette des Karabiners so kurz,  dass sie einen permanenten Zug an ihrem Führring verspürte.
“Wie sieht es aus?”, erkundigte sich die Frau, die bei den Tischen stehen geblieben war und sich ihnen nun scheinbar wieder näherte. Die enge Fixierung an ihrem Nasenring verhinderte, dass Conny den Kopf drehen konnte. Was sich nicht unmittelbar vor ihr befand, lag damit außerhalb ihres Blickfeldes. 
Der Mann gab Conny mit der flachen Hand einen kräftigen Klapps auf den nackten und herausgestellten Hintern. “Gut, siehst du doch!”, lachte er. 
Seine Kollegin stimmte kurz in das Lachen mit ein, ehe sie etwas nüchterner fortfuhr: “Da es ihr erstes Mal ist, werde ich sie zusätzlich noch ein wenig eincremen.” 
“Gute Idee”, stimmte der Stallarbeiter zu. 
Mit gespreizten Beinen auf dem Zuchtbock liegend und vollkommen bewegungsunfähig, blieb Conny nichts anderes übrig, als zuzuhören und abzuwarten. Sie spürte, wie jemand nah hinter sie trat und vermutete, dass es die Frau war, denn den Mann wähnte sie weiter zu ihrer Seite. 
Erschrocken zuckte sie zusammen, als sich zwei feuchte Finger auf ihre Schamlippen legten. Ihre Intimregion schien für alle Anwesenden problemlos zugänglich zu sein. 
“Ganz ruhig!”, ermahnte die Angestellte, während sie eine schmierige Creme zwischen den Schamlippen der Journalistin verteilte. Ein paar Mal drang sie dabei mit den Fingerspitzen ein paar Zentimeter weit in ihre Scheide ein, um die Creme auch dort zu verteilen. 
Trotz der Erniedrigung, die mit der ganzen Situation einher ging, verspürte Conny irgendwo ganz tief in ihrem Inneren eine leichte Erregung aufkeimen. Das Gefühl war nur ganz zart und verwirrte die junge Journalistin nur noch mehr. Wie konnte sie diese entwürdigende Situation nur als Erregend empfinden? Sie war wie ein Tier auf diesen Bock gespannt worden. Niemand hatte sie nach ihrem Einverständnis gefragt. Und doch… sie konnte nicht leugnen, dass sie das Reiben der Finger in ihrem Schritt als angenehm empfand.
“Das sollte reichen”, entschied die Stallarbeiterin und löste ihre Hand von Connys Unterleib. Als ihr Kollege einen zustimmenden Laut von sich gab, fügte sie neckisch hinzu: “Na, reizt dich der Anblick gar nicht? Sieht doch einladent aus.”
Der Mann lachte. “Nein danke, ich stehe nicht auf Tiere. Lass uns lieber den Bullen holen, der hat mehr Spaß mit der Kuh als ich.” 
Seine Kollegin fiel in das Lachen mit ein und stimmte ihm gleich darauf zu: “Na, da hast du auch wieder recht. Geht mir mit den Bullen ja genau so.” Ihre Schritte entfernten sich von dem Zuchtbock. “Moment, ich will mir nur kurz die Hände waschen.” 
Conny konnte hören, wie ein Wasserhahn aufgedreht wurde und das Wasser einige Sekunden lang in ein Becken sprudelte. Nachdem das Geräusch verstummte waren erneut Schritte zu hören, die schnell leiser wurden. Offenbar hatten die beiden Angestellten den Raum verlassen. 
Stille umgab Conny, als sie mit ihren Gedanken alleine gelassen wurde. Eine Vielzahl von Emotionen kochte in ihr hoch. Sie war wütend auf die beiden Stallarbeiter, hatte Angst davor, was als nächstes mit ihr passieren würde. Dazu kam ein immer deutlicher werdendes Gefühl der Lust, das sich zwar dezent, aber dennoch unaufhaltsam in ihr ausbreitete und sie nur noch mehr verwirrte. Man konnte getrost sagen, dass Conny mit der augenblicklichen Situation vollkommen überfordert war. 
Als ihre Gedanken immer wilder und unstrukturierter wurden, zwang Conny sich zur Ruhe. Sie kniff für einen Augenblick die Augen zu und atmete einige Male tief durch. “Nur nicht in Panik verfallen”, ermahnte sie sich selbst. Wenn sie einen Ausweg für diese Situation finden wollte, musste sie ruhig bleiben.
Darum bemüht, immer nur einem Gedankengang zur Zeit zu folgen, reflektierte sie ihre Situation. Sie befand sich in einer sehr unmissverständlichen Position auf einem Zuchtbock, was wohl kaum Zweifel daran zuließ, was man mit ihr vorhatte. Sowohl ihre Beine als auch ihr Nasenring waren fest fixiert, so dass sie keine Möglichkeit hatte, sich aus eigener Kraft aus dieser Lage zu befreien. Das trug zwar nicht unbedingt zu ihrer Beruhigung bei, doch wenn sie an der Lage nichts ändern konnte, musste sie sich damit abfinden und auf etwas anderes konzentrieren. Offenbar war sie durch den gescheiterten Fluchtversuch irgendwie im Zuchtgehege von BioUdders gelandet. Nüchtern betrachtet war es ein reines Versehen, doch musste es etwas ausgelöst haben, weshalb man sie ohne weitere Prüfung in das Zuchtprogramm aufgenommen hatte. Conny gab sich Mühe ruhig zu bleiben. Es gelang ihr, sich die Worte der beiden Angestellten in Erinnerung zu rufen. “Wir haben den Zeitraum knapp verpasst.” Das konnte nur bedeuten, dass sie sich an einem Punkt in ihrem Zyklus befand, an dem ein Deckakt eigentlich wenig Sinn machte. Erleichtert atmete die Journalistin tief durch. Sie würde zwar nicht verhindern können, dass ein Bulle sie bestieg, doch zumindest schien es unwahrscheinlich zu sein, dass dieses Ereignis Folgen haben würde. 
Wenn sie jetzt so darüber nachdachte, war sie sogar ein wenig neugierig auf den Bullen. Obwohl sie sich seit mehreren Monaten in den Ställen von BioUdders befand, war ihr noch nie ein männliches Rind begegnet. 
Bedingt durch ihre Fesselung war sie jedoch nicht sicher, ob sie den Bullen überhaupt zu sehen bekommen würde. Schließlich konnte sie den Kopf nicht drehen, um ihn sich anzusehen. 
Ein sanfter Schauder jagte ihr über den Rücken, als sie daran dachte, dass sie nicht einmal sehen würde, wer gleich hinter ihr stehen würde. Doch ganz gleich wer es war, er würde einen hervorragenden Blick auf ihren entblößten und zur Schau gestellten Schambereich haben. 
Conny konnte nicht leugnen, dass sie diesen Gedanken erregend fand. Beinahe sehnte sie nun den Augenblick herbei, in dem die Stallarbeiter zurück kehrten und ihr einen Bullen mitbrachten. Sie stellte sich vor, wie das kraftvolle Tier zum Zuchtbock geführt wurde und sich anschließend an ihrem ihm vollkommen ausgelieferten Körper vergnügte.
Sie konnte nicht genau sagen, was mit ihr passierte. Die Erregung, eben noch kaum spürbar, hatte längst die vollständige Kontrolle über ihren Körper und ihre Gedanken übernommen. Immer mehr Feuchtigkeit bildete sich zwischen ihren Schamlippen, während sie sich verträumt vorstellte, von einem Bullen genommen zu werden. Immer leiser wurden Angst und Zorn, bis sie schließlich ganz verstummten und Conny vollkommen ihrer Lust überließen. 
Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, näherten sich Schritte. Ganz deutlich konnte Conny die dumpfen Geräusche der Hufschuhe heraushören, die auf dem gefliesten Boden besonders deutlich klangen. 
Sie verstummten erst, als sie schon so nah waren, dass die Journalistin jeden Moment damit rechnete, dass der Bulle in sie eindrang. Vor Erwartung und Lust zitternd verharrte sie mit halb geschlossenen Augen auf dem Bock, während sich ein feiner Tropfen ihrer Feuchtigkeit von ihren Schamlippen löste und zu Boden tropfte. 
Conny vernahm das Rasseln einer Kette und das Schnappen eines Karabiners unmittelbar über ihrem gefesselten Körper. Offenbar trug auch der Bulle einen Nasenring und war nun in unmittelbarer Nähe angekettet worden. 
“Na dann mal viel Spaß mit der Kleinen”, sagte die Stallarbeiterin. Ein lautes Klatschen ertönte, als sie dem Bullen mit der flachen Hand auf den Hintern schlug. 
Conny hielt die Luft an, als sie spürte, wie man sich ihr von hinten näherte. Der Bulle trat zwischen ihre gespreizten Beine und streifte mit der Spitze seines Gliedes ihren linken Oberschenkel. 
Hitze wallte durch ihren Körper. Unruhig wand sie sich in ihren Fesseln, reckte ihren Hinter noch etwas einladender in die Höhe, streckte ihm ihren nassen Schoß entgegen. 
Das Glied des Bullen löste sich für einen kurzen Moment von ihr, um sich kaum einen Herzschlag später an ihre tropfnassen Schamlippen zu schmiegen. 
Conny hielt es nicht mehr aus. Ihre Lust war so groß, dass sie am ganzen Leib zitterte. Mit jeder Faser ihres Körpers wünschte sie, dass der Bulle näher trat, dass er in sie eindrang, dass er sie vögelte. Sie wollte nichts anderes mehr, als seinen Schwanz in sich zu spüren.
Mit einem kraftvollen Stoß drang der Bulle in sie ein. Einen halben Schritt nach vorne machend drückte er seine Hüfte gegen Connys prallen Hintern. Seine Eichel teilte ihre Schamlippen, drückte ihre Muskeln auseinander und drang tief in ihren Körper ein. 
Conny atmete scharf ein und hätte vor lauter Lust am liebsten laut geschrien. Der Bulle drang immer weiter in sie ein, bis sich seine weichen Hoden gegen ihre nassen Schamlippen schmiegten. Erst jetzt, als sein Glied bis zur Wurzel in ihrem Schoß ruhte, hielt er für einen Augenblick inne, offensichtlich das Gefühl auskostend, wie er von ihren feuchten, warmen Muskeln umschlossen wurde.
Lange, qualvolle Sekunden verharrte der Bulle bewegungslos in ihr. Mühevoll besann sich Conny mit dem letzten noch funktionierenden Rest ihres Verstandes darauf, sich nicht versehendlich zu verraten. Kurzentschlossen biss sie sich auf die Lippe, ehe sie den Bullen versehendlich mit deutlichen Worten dazu anfeuern konnte, sie endlich zu vögeln. 
Doch auch ohne ihre Worte setzte der Bulle sich schließlich in Bewegung. Langsam zog er seine Hüfte zurück, bis nur noch seine Eichel in ihrem Körper ruhte. Erneut hielt er für eine Sekunde inne, die Conny an den Rand der Verzweiflung brachte. Zu groß war ihre Lust, zu groß war ihr Verlangen! 
Ein kraftvoller Ruck ging durch Connys Körper. Der Bulle hatte seine Hüfte mit einer energischen Bewegung nach vorne schnellen lassen und trieb die Journalistin im nächsten Augenblick mit einer Kaskade harter Stöße gegen den Zuchtbock. 
Vor Lust schreiend wand sich Conny in ihren Fesseln. Jede Bewegung des Bullen löste eine kleine Welle der Erregung in ihrem Schritt aus, die durch ihren Körper brandete und ihren Verstand vernebelte. Ihre entwürdigende Lage auf dem Zuchtbock, die Anwesenheit der Pfleger, sogar das schmerzhafte Ziehen des Nasenrings blendete sie vollkommen aus. Ihre gesamte Wahrnehmung richtete sich auf den harten Schwanz, der mit schneller Geschwindigkeit ihre empfindsamsten Stellen massierte.
Ihr Schrei ging in ein lustvolles Stöhnen über, als der Bulle das Tempo ein wenig reduzierte und Conny dafür nun mit deutlich festeren Stößen nahm. Kraftvoll ließ er seine Hüfte in einem gleichmäßigen Takt gegen ihr Gesäß stoßen. Sein Glied drang bei jedem einzelnen Stoß mit der vollen Länge zwischen ihre heißen Muskeln und ließ Conny vor Ekstase wimmern. 
Die Wellen der Lust, die durch den Körper der Journalistin geschwappt waren, schienen sich nun in ihrer Hüfte zu sammeln. Mit jedem weiteren Stoß des Bullen nahm das sanfte Kribbeln unter ihrem Bauchnabel zu, breitete sich auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel aus und wurde immer stärker. 
Die glasigen Augen halb geschlossen stöhnte Conny im Takt der Bewegungen ihres Liebhabers. “Hör jetzt bloß nicht auf!”, flehte sie innerlich, als ihre Lust immer weiter zunahm. 
Ein weiteres Mal glitt das Glied des Bullen fast aus ihr heraus. Ihre Schamlippen wurden gerade noch von seiner Eichel auseinander gedrückt, ehe das kraftvolle Tier seine Bewegungsrichtung umkehrte und seinen Schwanz mit einer entschlossenen Bewegung zurück zwischen ihre warmen, nassen Muskeln rammte.
“Iiiaaaaahh!”, kreischte Conny lauthals, als alle Dämme brachen und die aufgestaute Lust wie ein Tsunami durch ihren Körper brandete. Am ganzen Leib wild zuckend wurde sie von dem Orgasmus überrollt, der sie vermutlich von dem Bock gerissen hätte, wenn der Stallarbeiter sie nicht so gut festgebunden hätte. Der Höhepunkt brandete in ihren kribbelnden Fingern und Zehen sowie der Spitze ihres Schweifes, ehe er noch immer kraftvoll zurück durch ihren Körper schwappte und im Zentrum ihrer Lust eine zweite, jedoch etwas kleinere Welle auslöste. 
Der Orgasmus ebbte ein wenig ab, doch Conny erhielt keine Gelegenheit, sich zu beruhigen. Der Bulle schien von ihrem Höhepunkt nicht sonderlich beeindruckt zu sein und nahm sie noch immer mit gleichbleibend festen Stößen. 
Der Journalistin lief bei der kompromisslosen Lust des Tieres ein warmer Schauer über den Rücken. Obwohl er überhaupt nicht auf ihre Bedürfnisse einging und sie einzig und allein nach seinen eigenen Vorlieben vögelte, konnte die Journalistin sich nicht daran erinnern, jemals so befriedigenden Sex gehabt zu haben. Oder war es gerade dieses animalische Verhalten, diese ungehemmte Lust, die sie so sehr erregte? 
Bevor sie den Gedanken richtig erfassen konnte, erhöhte der Bulle das Tempo und zog ihre Aufmerksamkeit damit wieder auf sich. Mit zunehmend schnelleren Stößen drang er in sie ein und ließ seine Hüfte kraftvoll gegen ihren Hintern Klatschen. 
Der Raum war erfüllt von den Geräuschen der zusammenstoßenden Körper, dem Schmatzen ihrer nassen Scheide und der lustvollen Laute, die Conny dabei von sich gab. Sie hatte längst keine Kontrolle mehr darüber, was ihren Lippen entkam, doch in diesem Augenblick war es ihr auch vollkommen egal. 
Das Holz des Zuchtbocks knarzte unter ihrem gefesselten Körper, als ihr Liebhaber zum Finale ansetzte. Mit zunehmend wilder werdenden Stößen trieb er sein Glied immer wieder tief in ihre Scheide. 
Conny spürte, wie seine weichen Hoden im schnellen Takt gegen ihre nassen Schamlippen schlugen, wie ihre Muskeln bei jedem Stoß kraftvoll auseinander gedrückt wurden, wie das warme Glied immer und immer wieder unnachgiebig tief in ihren Körper eindrang, wie sie bei jedem Stoß regelrecht gegen den Zuchtbock getrieben wurde und ihr Schamhügel dabei über das Leder rieb.
Ein zweiter Orgasmus erschütterte Connys Körper und ließ sie abermals vor Erregung schreien. Sie spürte, wie der Bulle mit einem letzten energischen Stoß besonders tief in sie eindrang und sich kraftvoll an sie presste. Die gesamte Länge des Gliedes in sich spürend stöhnte Conny lüstern auf. Es fühlte sich so unbeschreiblich gut an, so ausfüllend und warm, das sie sich wünschte, er möge sich nie wieder aus ihr zurückziehen. 
Viel zu sehr auf ihre eigenen Empfindungen fokussiert spürte Conny das rhythmische pulsieren des Gliedes nicht, jedoch fühlte sie die zusätzliche Wärme in ihrem Schoß, als sich seine Samen tief in ihr ergossen. 
Die Journalistin lauschte dem lauten, tiefen Muhen des Bullen, als dieser seinen Höhepunkt erreichte. Sie selbst war so sehr außer Atem, dass sie außer einem heiseren Stöhnen keinen Ton mehr heraus brachte. 
Das Tier hinter ihr ließ seine Hüfte noch einige Male leicht vor und zurück schwingen, ehe er sich von ihr löste und sein Glied leise schmatzend aus ihr heraus glitt. 
Sofort tauchte der männliche Stallarbeiter an ihrer Seite auf. Er löste die Führleine des Bullen von der Befestigung, die irgendwo über dem Zuchtbock angebracht sein musste, und führte das Tier langsam aus dem Raum. 
Conny hingegen wurde  noch einige Augenblicke lang auf dem Bock liegen gelassen. Ihr Körper zitterte noch immer vor Erregung, während sie nach Atem ringend versuchte, sich zu beruhigen. 
Ihr jagte ein Schauer über den Rücken, als ein Teil der Samen aus ihrer geweiteten Scheide heraus lief und langsam von ihren Schamlippen auf den Boden tropfte. Deutlich konnte sie den Spermageruch wahrnehmen, der die Luft um sie herum zunehmend zu erfüllen schien.
Die Stallarbeiterin trat neben sie. Ohne etwas zu sagen, löste sie die Schlaufen, die Connys Beine in Position gehalten hatten. Nicht gerade besonders rücksichtsvoll griff sie nach den Hufschuhen der Journalistin und zwang sie dazu, ihre Beine zu strecken und die Hufe wieder auf den gefliesten Boden zu setzen. 
Obwohl sie sich sicher war, dass sie nicht länger als eine halbe Stunde auf dem Zuchtbock verbracht hatte, fühlten sich Connys Beine verspannt und steif an. Ihre Kniekehlen spannten unangenehm, als sie gestreckt wurden, doch wenn sie nicht riskieren wollte, halb von dem Bock zu rutschen und sich dabei die Nasenscheidewand zerreißen zu lassen, musste sie dieses unangenehme Gefühl aushalten. 
“Hat sich doch ganz gut angestellt, die Kleine”, ertönte die Stimme des männlichen Stallarbeiters aus Richtung der Tür. Schritte näherten sich zügig, ehe Conny einen harten Klapps auf ihr Hinterteil bekam. Beinahe beiläufig löste er die Fixierung an ihrem Schweif, nachdem er zuvor einen ausführlichen Blick auf Connys spermaverschmierten Schambereich geworfen hatte.
Seine Kollegin, die gerade nach dem Karabiner an Connys Nasenring gegriffen hatte, drehte den Kopf in seine Richtung. “Zumindest scheint sie ihren Spaß gehabt zu haben.” 
Connys, deren Lust langsam abklang, versuchte die Worte der Angestellten zu ignorieren. Sollten sie sich nur über sie lustig machen, das machte ihr nichts aus. Zu lange lebte sie nun schon als Kuh, als dass sie sich über derartige Dinge noch den Kopf zerbrach. Dennoch konnte sie nicht leugnen, dass die Worte verletzend waren, auch wenn sie sich Mühe gab, sie nicht an sich heran zu lassen. Rasch konzentrierte sie sich auf das warme Gefühl, dass noch immer von ihrer Hüfte aus durch ihren Körper strahlte. 
Die Stallarbeiterin löste die Kette von dem Zuchtbock und half Conny dabei, sich wieder aufzurichten. Erst jetzt spürte sie, wie viel Kraft ihr Intermezzo mit dem Bullen sie gekostet hatte. Mit steifen und zitternden Beinen stakste sie einige Schritte durch den Raum. Trotz der Schamlosigkeit, an die sie sich in den letzten Monaten in den Ställen von BioUdders gewöhnt hatte, begannen Connys Wangen zu glühen, als ein Schwall Sperma aus ihrer Scheide lief und sich mit einem leisen Platschen auf den Boden ergoss. Bei jedem weiteren Schritt lösten sich weitere Tropfen der Samen von ihren Schamlippen und benetzten den Boden, wenn sie nicht zuvor auf ihrem Oberschenkel landeten und langsam an ihren Beinen hinab rannen. 
Während sie aus dem gefliesten Raum geführt wurde, versuchte Conny zu begreifen, was mit ihr passiert war. Langsam, mit zunehmend klarer werdenden Verstand, wurde ihr bewusst, was der Bulle mit ihr gemacht hatte. 
“Wie… ich war wie weggetreten…”, schoss es ihr durch den Kopf, halb entschuldigend, halb erklärend für ihr eigenes Verhalten. Sie hatte jede Sekunde mit dem Bullen genossen, das war ihr bewusst. Noch immer spürte sie eine sanfte Erregung, wenn sie an das Erlebnis auf dem Zuchtbock dachte. Doch wie hatte es überhaupt so weit kommen können? 
Ein Gedanke jagte durch ihren Kopf und sorgte dafür, dass sich ihr Magen schmerzhaft verkrampfte. Was, wenn dieses Intermezzo nicht ohne Folgen blieb? Was, wenn der Bulle das geschafft hatte, wofür er zu ihr gebracht worden war? Was, wenn nicht alle seine Samen wieder aus ihr heraus tropften? Was, wenn sie schwanger war? 
Ihr Herz schlug so stark, dass es förmlich schmerzte. Panik machte sich in ihren Gedanken breit, beherrschte ihren Kopf und vernebelte ihre Sinne. Das konnte nicht sein! Das durfte einfach nicht sein! 
Conny war so sehr mit ihrer Angst beschäftigt, dass sie kaum mitbekam, dass sie an ihrem Liegeplatz angekommen war. Erst, als die Stallarbeiterin den kleinen Karabiner der Führleine von ihrem Nasenring löste, nahm sie ihre Umwelt wieder bewusst war. 
“Das lief ja problemlos”, freute sich ihr Kollege. Die Arme locker in die Hüfte gestemmt starrte er ungeniert auf Connys Spermaverschmierten Schritt. 
Die Angestellte von BioUdders verstaute die Führleine in einer ihrer Taschen und nickte zustimmend. “In etwa drei Wochen sollte sie aufnahmefähig sein. Hoffen wir mal, dass es dann genau so unkompliziert wird.” 
Conny, die nur mit einem halben Ohr zugehört hatte, wurde jäh aus ihren Gedanken gerissen. Wie erstarrt sah sie die beiden Stallarbeiter an, die sich noch immer miteinander unterhaltend langsam von ihr entfernten. Mühsam versuchte sie, den letzten Satz zu rekapitulieren. In drei Wochen würde sie aufnahmefähig sein? Das musste bedeuten, dass sie es im Augenblick nicht war! 
Ein gewaltiger Stein fiel ihr vom Herzen. Erleichtert ließ sie sich in das Stroh ihrer Box fallen. Jetzt, wo sich der Nebel aus Furcht in ihrem Kopf lichtete, glaubte sie sich daran zu erinnern, dass die beiden Angestellten von BioUdders so etwas bereits angedeutet hatten, ehe sie zum Zuchtbock geführt worden war. 
Conny atmete ein paar Mal tief ein und aus. Eine Träne der Erleichterung kullerte ihre Wange herunter, doch sie schenkte ihr keine große Beachtung. Die beiden Stallarbeiter waren wieder verschwunden und hatten die junge Journalistin mit ihren Gedanken alleine gelassen. 
Erschöpft ließ sie sich hinterrücks ins Stroh fallen. “Oh mein Gott… es wird Zeit, dass ich hier heraus komme… langsam wird mir das alles zu viel”, dachte sie und schniefte leise. Bei dem Gedanken daran, das gerade erlebte in ihrem geplanten Buch zu schildern, verzogen sich ihre Mundwinkel für einen kurzen Moment zu einem Grinsen. Die ganze Situation war aber auch einfach zu absurd. Sich dem Gefühlschaos hingebend kuschelte Conny sich eng ins Stroh, gleichzeitig weinend und lachend. Sie konnte nicht mehr, war seelisch und nervlich am Ende. Gleichzeitig erinnerte sie der markante Geruch, der von ihren verschmierten Schamlippen ausging, an die  wahnsinnig tollen Gefühle, die sie zusammen mit dem fremden Bullen erlebt hatte. 
Conny wischte sich die Wangen im Stroh ab und atmete noch einmal tief durch, um zur Ruhe zu kommen. Sich wieder auf den Rücken rollend brachte sie ihre Euter in eine angenehmere Lage. Sie spannten bereits ziemlich schmerzhaft, es konnte nicht mehr lange dauern, bis es Zeit war, zur Melkmaschine zu gehen. Bis dahin würde sie sich ein wenig von dem Treffen mit dem Bullen erholen. Hoffentlich holte Erik sie hier heraus, bevor die drei Wochen um waren!
 

Bewertung: 
0
No votes yet