Andrea Teil 3

 

Teil 3

Angekettet

Ich fühlte mich unendlich gedemütigt, Simone ging genüsslich mit mir Gassi. Ich zog die Blicke der Passanten durch das Klingeln meiner Brustglöckchen auf mich. Und ich spürte die Blicke wie sie zwischen meine Beine gingen und wie sie das schwere Schloss, welches meine Schamlippen bis auf das äußerste nach unten zog in Augenschein nahmen.

Mit Rosa Halsband geschmückt lief sie mit mir durch die Straßen der Stadt. Selbst für andere Pets musste ich ein seltsamer Anblick bieten, Ja auch andere Hunde drehten sich nach mir um und schüttelten mitleidig den Kopf.

Im Garten hat Frank eine große runde Steinblatte ins Gras gebaut. Auf dieser war mittig eine dicke Metalllasche mit einer ca. 1m langen Kette. Kaum war ich vom Spaziergang mit Simone zurück führte er das Teil seiner Frau vor.

„Schau mal Schatz, was ich gebaut habe. An diese Kette können wir Kim festbinden.“  Die Augen von Simone funkelnden und sie machte die Kette ohne zu zögern an das Schloss meiner Schamlippen.

Jetzt zog auch noch das Gewicht der Kette an mir und mein Radius war gerade mal auf einen Meter beschränkt. Ich konnte mich gerade so ins Gras neben der Steinplatte legen. So fixiert hatten sie mich vom Wohnzimmer aus immer im Blick. Sie hatte mich doch tatsächlich mit meinen Schamlippen angekettet. Ich legte mich ins Gras und konnte beobachten wie ich wiederum von Frank und Simone beobachtet wurde. Es schien ihnen sichtlich zu gefallen, wie mich das Schloss mit der Kette in die Knie zwang.

Ich wusste nicht, dass Simone so eine sadistische Ader hatte. Hilflos lag ich im Gras und fasste mir mit den Pfoten an meine Scheide, ich konnte jedoch nicht greifen und somit konnte ich da unten auch nichts entlasten. Ich legte mich auf die Seite und spürte die Kette zwischen meinen Oberschenkeln. Simone lies mich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr ins Haus, und die meiste Zeit außer zum Gassi gehen war ich an der kurzen Kette angekettet. Alle zwei Tage wurde die Steinplatzte an einen anderen Punkt im Garten gelegt, Damit ich nicht in meinem eigenen Kot oder Urin liegen musste. Waren mir die Ausflüge zum Gassi gehen immer peinlich, so freute ich mich jetzt darüber endlich etwas Bewegung zu bekommen. Simone war in ihrem Element, wenn sie mich vor allen Leuten durch die Straßen führte und genau wusste wohin alle bei mir schauten.

Da ich bekannt war und jeder auf dem Planeten wusste wie ich früher mal ausgesehen habe, waren die Blicke der Passanten noch mitleidiger. Kaum waren wir allerdings zurück, machte sie mich wieder an der Kette fest.

„Na Kim ich werde dich mal wieder schön anketten, du brauchst keine Angst haben, ich habe den Schlüssel für das Schloss und Frank kann die nichts mehr anhaben“, oh ich konnte das Geheuchel von Simone nicht mehr ertragen, als ob es ihr darum ging mich zu Schützen.  

Nein, sie wollte mich nur noch mehr demütigen und sich rächen, weil ich mit Frank intim war. Dabei konnte ich ja gar nicht anders.

Eines Abends war ich wieder einmal mit Frank allein, lächeln kam er zu mir in den Garten. „Na Kim, schade, dass Simone den Schlüssel bei sich hat, aber es ist ja alles gut gegangen. Sie glaubt doch tatsächlich du hast mich verführt.“

Dann öffnete er seine Hose und holte wieder einmal seinen Penis heraus. Wieder hielt er mir sein Ding unter die Nase und forderte mich auf zu lecken. Gerne hätte ich ihm sein Bestes Stück abgebissen. Dann drückte er meinen Kopf nach unten auf den Boden und drang in meinen Anus ein.

Ich wimmerte vor Schmerzen, ich wurde noch nie von hinten genommen. Hilflos angekettet drückte er meinen Kopf ins Gras ich konnte mich nicht wehren, die Glöckchen bimmelten, und die Kette rasselte zwischen meinen Beinen. So wurde ich noch nie erniedrigt.

„Na Kim dann machen wir es halt so, gib zu dir gefällt das doch auch, du geiles Luder, dein Preis hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wenn ich mir vorstelle du wärst noch eine richtige Frau, werde ich noch geiler.“ Frank war ein Schwein, er benutzte mich als reines Sexobjekt, betrog seine Frau Simone mit mir, und spielte das Unschuldslamm. Wobei ich glaube Simone weiß Bescheid, und ihr gefällt es insgemein, wenn Frank mich so demütigte. Ja wäre ich nur eine richtige Frau, wie schön das wohl wäre, ich müsste nicht angekettet im Gras liegen und alles mit mir machen lassen.

Ab diesem Tag, kam Frank fast Täglich und nahm mich von hinten, nach jedem Mal musste ich seinen Penis danach sauber lecken, ich hatte den Geruch von Franks Penis immer und überall in der Nase, es ekelte mich an, und langsam war es auch nicht mehr zu übersehen, wie mein Poloch gedehnt war. Es konnte Simone auch nicht entgangen sein. Frank machte mich danach nicht einmal mehr sauber, er lies mich einfach so im Gras liegen.

So fristete ich mein Leben in einem Umkreis von einem Meter, zur Benutzung freigegeben.

Jubiläum

Ja nun war ich 28 Jahre alt, 10 Jahre lebte ich als Hündin nackt auf allen Vieren. Angekettet an meinen Schamlippen im Garten. Fast jeden Tag von Frank vergewaltigt. So sah mein Leben derzeit aus.

Eines Morgens kamen beide zu mir in den Garten, Simone schien ganz aufgeregt zu sein, „Hallo Kim, stell dir vor was passiert ist, TV Animal Planet hat angerufen und sie wollen 10 Jahre nach deiner Zwangsverwandlung als einzige Nackthündin, eine Reportage über dein Leben drehen. Und wir bekommen dafür auch noch jede Menge Geld. Natürlich haben wir zugesagt, du wirst ein richtiger Fernsehstar.“

Ich wusste nicht ob ich schreien oder gleich weinen sollte. Was sollte das ganze denn schon wieder.

Wurde ich durch mein Äußeres nicht schon genug zur Schau gestellt, nein jetzt soll mein Leben auch noch verfilmt werden. „Schon Morgen kommt ein Teil des Fernsehteams zu uns und schaut sich alles an, Und ab nächste Woche wird gedreht.“

Frank machte mich los, „komm wir werden dich mal hübsch machen damit du uns nicht blamierst.“ Dann führten sie mich hinein ins Badezimmer und ich wurde von oben bis unten zu Recht gemacht.

Ich durfte auch wieder im warmen Wohnzimmer schlafen. Am anderen Morgen wurde ich schon früh geweckt, Simone legte mir ein neues rosafarbenes Halsband um.

Dann bekam ich schöne neue glänzende Glöckchen an meine Brustwarzen. Auch die Ringe an meinen Schamlippen wurden erneuert und mit einem neuen, nicht ganz so schweren Schloss versehen.

„Kim ich will mich nicht blamieren, wenn das Fernsehteam da ist will ich, dass du aufs Wort gehorchst, du hast genau zu machen was wir wollen hast du verstanden?“

Mit einem lauten „Wuff“ bestätigte ich ihre Frage. Und schon kurze Zeit später war das TV-Team im Hause. Simone war eine Augenweide, sie trug rote 9cm hohe Pumps, dazu ein kurzes enges ebenfalls rotes Kleid mit tiefem Ausschnitt, ihre lange blonden Haare trug sie offen. Passend zum Kleid hatte sie roten Lippenstift aufgetragen.

Frank trug einen eleganten Anzug. Und ich war ganz in Rosa gehalten mit goldenen Glöckchen und einem Schloss zwischen den Beinen. Das Team drehte bestimmt 2 Wochen hier bei Simone und Frank, und ich machte Artig was von mir verlangt wurde. Simone putzte sich jeden Tag auf das feinste heraus.

Sie Filmten mich beim Gassi gehen, beim Fressen und Trinken, bei meinem Hundetraining, Stöckchen holen, Ball holen, Pfötchen geben und als alles schon fast zu Ende war, ging es zum Tierarzt.

Dort wurde ich auf den Behandlungstisch gesetzt und der Arzt erklärte in aller Ruhe was an mit verwandelt wurde.

Hier fühlte ich mich seit langem mal wieder Hilflos. Brav musste ich meine Brüste und meine Vagina in die Kamera halten, welches der Kameramann alles in Großaufnahme festhielt.

Ungeniert faste der Arzt an meine Schamlippen, zog sie vor laufender Kamera in die Länge und erklärte die Vergrößerung und die Färbung. Auch zeigte er genau wie die Ringe durch meine Haut gezogen wurden. Peinlich genau wurde alles dokumentiert. Endlich war das ganze Theater vorbei und ich durfte wieder nach Hause.

Nach Beendigung der Dreharbeiten, wandelte sich das Verhalten von Simone und Frank wieder und ich wurde wieder an meinen Schamlippen im Garten angekettet.

Ja vor der Kamera war heile Welt und kaum war sie aus bzw. weg, war ich wieder das arme Hündchen.

2 Wochen später war es soweit, Frank nahm mich mit ins Wohnzimmer, Simone hatte es sich schon auf dem Sofa gemütlich gemacht. „Los Kim beeil dich, gleich kommt die Reportage über dich im Fernsehen. Artig saß ich auf der Decke neben dem Sofa.

„Meine Damen und Herren, heute vor genau 10 Jahren wurde Andrea W. eines schweren Verbrechens für schuldig befunden und zwangsverwandelt.

Seit diesem Tag lebt sie als einzige Nackthündin Kim auf unserem Planeten. Die Rasse der Nackthunde wurde damals extra eingeführt.

Es sollte mit dieser Rasse und ihren Merkmalen sichergestellt werden, dass das Pet auf Lebzeiten gedemütigt wird.

Kim ist die einzige ihrer Rasse, da das MPHZ sich entschlossen hat diese Rasse als anstößig zu erklären.

Verwandlungen in diese Rasse sind daher schon lange verboten. Sehen sie nun die Reportage über Kim und was aus ihr wurde“

Ich konnte es nicht fassen, ich hatte keine Ahnung, dass meine Rasse schon wieder abgeschafft wurde. War mein Aussehen wirklich so anstößig.  Ich muss zugeben, es gab kein Pet auf dem Planeten, welches seine Geschlechtsteile so zur Schau stellte wie ich.

Dann ging es los ich traute meinen Augen nicht, da saß meine Mutter und mein Vater bei uns zu Hause im Wohnzimmer. Es hatte sich seit ich das letzte Mal dort war nichts geändert. Keine neue Tapete und keine neuen Möbel.

„Andrea war immer ein hübsches braves Mädchen, ihre Geburt verlief reibungslos, und sie wuchs als Einzelkind in einer feinen Umgebung auf. Sie bekam alles was sie wollte, und auch die beste Erziehung. Ich kann es immer noch nicht fassen, auch nicht nach 10 Jahren was sie uns mit ihrem verhalten angetan hat.“ 

Was erzählte meine Mutter da, ich soll ihnen etwas angetan haben, nein sie waren es doch die mir das alles eingebrockt hatten. Nur weil sie mit allem einverstanden waren lebe ich jetzt als anstößige Nackthündin.

„Ja sie war immer mein kleines Mädchen, sehen sie hier auf den Bildern ist sie gerade 5 und das hier bei der Einschulung. Und so war sie als Teenager. Und hier Bilder kurz vor ihrer Verwandlung.“ Ungeniert zeigte mein Vater Bilder von mir in die Kamera.

„Oh ja ich weiß noch genau wie du so ausgesehen hast“ meinte Simone auf dem Sofa liegend. Ja ich war ein bildhübsches 18 –jähriges Mädchen.

„Nur durch triebe gesteuert, hatte sie Geschlechtsverkehr mit einem Petanwärter was zu ihrer Verurteilung führte“, Meinte die Sprecherin im Fernsehen.

„Wir kamen zufällig in ihr Zimmer und überraschten sie mit dem Petanwärter, ja dieses Bild werden wir nicht mehr aus unseren Köpfen bekommen“, sagten Verena und Claudia im Interview.

Ja das waren einmal meine besten Freundinnen, Verena sah wie immer aus, sie hatte sich kaum verändert, aber Claudia hatte in den zurückliegenden Jahren bestimmt 15 Kilo zugenommen. Das geschieht ihr recht dacht ich voller Zorn.

„Das MPHZ wollte sie auf Bewährung zu einer Pet-Anwärterin machen, und bei guter Führung die Strafe erlassen, doch dem Konnten wir als Eltern nicht zustimmen, nein nach dieser Endtäuschung musste sie bestraft werden. Zudem hätte ich mein Ansehen im Ministerium verloren“.

Was erzählte mein Vater da, ich sollte erst mal gar nicht verwandelt werden, das war die Idee meiner Eltern. Ich fing an zu weinen, ich fühlte mich so verraten und verkauft und das von den eigenen Eltern.

Dann ging es weiter, ich schämte mich zu Boden, ich hatte keine Ahnung, dass das MPHZ meine Zwangsverwandlung von Anfang bis Ende mitgefilmt hatte. So stand ich, noch als Andrea, nackt vor den Beamtinnen und Beamten des MPHZ, die Beine gespreizt und die Hände hinter dem Kopf.

Es wurde genau gezeigt wie ich begutachtet wurde und wie mein nackter Mädchenkörper mit einem Laser vermessen wurde. Wie ich mich zuvor vor allen Anwesenden entkleiden musste.

Jeder konnte sehen wie ich mit gespreizten Beinen auf dem Boden lag und wie ich enthaart wurde.

Ja selbst die Aufnahmen meiner Schamlippenvergrößerung und Färbung war groß zu sehen. Originalaufnahmen aus dem Hörsaal.

Dann meine Grundausbildung und mein Verkauf alles wurde dokumentiert. Ja mein ganzes Leben war verfilmt.

Alles wurde gezeigt bis zu meinem Leben hier bei Simone und Frank, wie sie mich hegten und Pflegten, mich ausbildeten und mich mit Glöckchen und rosa Halsband ausstatteten damit ich dem Barbie Wahn von Simone gefalle.

Ja mein ganzes Leben steckte in einer Reportage von gerade mal 25 Minuten.

Alle Personen von denen ich dachte sie meinten es gut mit mir und mich kannten, gaben Kommentare zu meinem Vergehen und zu meiner Bestrafung ab.

Nur einen hatte ich in diesem Film vermisst, es war Stefan, was ist wohl aus ihm geworden, als was für ein Pet fristet er sein Leben, steht er im Pferdestall, oder muss er als Stier die Kühe befruchte. Oder ist er gar auch ein Hund wie ich.

Letzteres wäre mir am liebsten, da konnte ich hoffen, dass wir vielleicht als Hundepaar irgendwann einmal wieder zusammenfinden.

Die Resonanz zu dem TV-beitrag war enorm, ich bekam Kistenweise Briefe, welche mir Simone zum Teil auch vorlas.

„Die Leute auf Animal Planet fangen glaube ich langsam an zu spinnen, da gibt es eine Bewegung die sich Free Kim nennt, die wollen das Urteil Rückgängig machen, als ob es das schon einmal gegeben hätte“, hörte ich Simone zu Frank sagen. „Na ja“ meinte Frank „Kim als Frau natürlich als Sklavin das wäre doch auch etwas“, grinste Frank. „Das hättest du wohl gerne“, meinte Simone. 

In vielen Briefen wurde ich bemitleidet, aber es gab auch ebenso Stimmen, welche mich als Schlampe und Hure bezeichneten und das alles für eine gerechte Strafe oder gar als zu milde Strafe sahen. Ja die Meinungen spalteten sich.

Das Interesse an mir riss nicht ab, vor dem Haus versammelten sich Leute mit Schildern auf denen Free Kim zu lesen war, auf der anderen Straßenseite standen die Gegner dazu.

Das Gassigehen wurde immer mehr zum Spießrutenlauf. Bis Simone schließlich gar nicht mehr mit mir auf die Straße ging. 

„Frank, das ist mir alles zu viel, wir müssen sehen, dass wir Kim loswerden, ich kann mich nicht mehr frei bewegen und ich habe Angst, dass sie hier noch zu uns ins Haus kommen.

Alles nur wegen dieser dummen Reportage“, meinte Simone „Ja Kim schau nicht so blöd, alles nur wegen dir“.

Jetzt war ich wieder an allem schuld, dabei konnte ich am wenigsten dafür. Simone war es doch, welche unbedingt ins Fernsehen wollte.

So geschah es, dass wieder einmal ein Verkauf anstand. Ich wusste ja, dass die beiden mich verkaufen wollten, aber letztlich kam es dann doch überraschend als Simone zu mir kam.

„So Kim das wird deine letzte Nacht bei uns hier, wir haben einen Käufer für dich gefunden und der zahlt fast das doppelte wie wir für dich bezahlt haben.

Ja wir haben mit dir ein gutes Geschäft gemacht. Es ist ein Mann nicht aus unserer Gegend, sein Fahrer wird dich morgen schon in aller Frühe, bevor die ganze Meute wieder bei uns vor dem Haus steht abholen.“

Und so sollte es auch geschehen. Mitten in der Nacht wurde ich aus dem Schlaf gerissen, es war noch dunkel und Simone brachte mich zu einem Herrn der im Flur stand.

„So mein Herr, das ist Kim, hier noch ein Koffer mit einigen Utensilien von ihr. Ich bin froh, wenn sie nicht mehr hier ist, sagen sie ihrem Chef, das Geld haben wir vollständig erhalten. Viel Spaß mit ihr.“

Dann übergab sie die Leine an den älteren Herrn. Dieser zog mich gleich nach draußen zur Hofeinfahrt wo sein kleiner Transporter stand. Er bugsierte mich sanft in die dortige Hunde Box und wollte gerade losfahren als Simone nochmals an die Scheibe klopfte.

„Das hätte ich beinahe vergessen, hier noch der Schlüssel zu ihrem Schamlippenschloss“, dann ging es los.

Es hatten sich noch keine Passanten vor dem Haus versammelt, keiner bekam mit wie ich weggebracht wurde.

Nicht einmal Frank ließ sich blicken. So saß ich nun in der engen Box und war gespannt was mich erwartete. Wie wird mein Leben weiter verlaufen, wo werde ich hingebracht tausende Gedanken flogen durch meinen Kopf.

Die Fahrt dauerte ewig, ich bekam mit, wie wir an einen Flugplatz kamen und wie ich mit der Box verladen wurde. Nach einigen Stunden kamen wir endlich irgendwo an. Wir mussten Richtung Süden geflogen sein, es war viel wärmer als zuvor, obwohl wir ja auch Sommer hatten.

Endlich wurde ich aus der engen warmen Box geholt, ich konnte es kaum glauben, ich denke wir waren irgendwo in New Afrika. Ein riesen Anwesen mit einem Großen Herrenhaus.

Der nette ältere Mann führte mich an der Leine in die Empfangshalle. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, da stand ein sehr gutaussehender Mann in meinem Alter, je näher ich kam verschlug es mir den Atem, das konnte nicht sein, nein wie war das nur möglich.

„Hallo Andrea“ hörte ich seine Stimme sagen „endlich haben wir uns wiedergefunden.“ sagte Stefan zu mir, mir kamen die Tränen.

Wie war das nur möglich, da stand Stefan vor mir, als sehr gut aussehender Mann, und ich war das Pet.

„Ich weiß du wirst es nicht glauben aber ich werde dir alles erzählen.“

Ich hatte tausend Mal von Stefan geträumt, was für ein Pet er wohl geworden ist, und nun steht er als Mann vor mir. Ich war überglücklich aber ich schämte mich mit meinem Aussehen vor ihm zu Tode.

„Was haben sie dir nur angetan, aber es wird sich für dich bald alles ändern“. Stefan führte mich in einen schönen Raum, in dem alles für mich vorbereitet war, ich hatte etwas zu Fressen und Wasser stand auch da.

Auch ein sehr schöner weicher großer Hundekorb lag in einer Ecke für mich. Stefan setzte sich zu mir neben mich auf den Boden und streichelte über meine Glatze.

„Weist du Andrea, als sie dich damals zu Rektor brachten, musste auch ich von der Schule gehen, ich kam als Petanwärter zu einer sehr Wohlhabenden Familie ich musste zwar laut Gesetz auch nackt zum Hund ausgebildet werden, aber meine Pflegefamilie nahm das nicht so eng.

Als ihr eigener Sohn, welcher genauso alt war wie ich bei einem Unfall starb wurde ich als Mensch adoptiert, somit war mein Petanwärter Dasein erledigt und ich durfte als Mensch weiterleben.

Eine Strafe bekam ich nie, da du ja alles verursacht haben sollst. Du hast mich damals verführt hieß es.

Als meine Pflegeeltern gestorben sind, habe ich alles geerbt, ich bin sehr wohlhabend, und habe die ganzen Jahre hinweg versucht dich zu mir zu bringen.

Erst die Reportage über dich gab mir die Gelegenheit dich deinen Besitzern abzukaufen. Jetzt bin ich froh, dass du endlich da bist.“ Ich rieb meinen Kopf an seiner Hand, und weinte.

„Moment“ meinte Stefan, er nahm mir erst einmal die Glöckchen von meinen Brustwarzen ab. Vorsichtig öffnete er die Schraube an den Piercing Stiften und entfernte die Glöckchen. „Willst du die Piercings wieder haben“ fragte er und ich bestätigte dies mit einem „Wuff“ Dann faste er zwischen meine Beine und entfernte das schwere Schloss.

„So Andrea, das wird erst einmal eine Erleichterung für dich sein, warte ich mach dir auch das schreckliche, rosa Halsband ab.

Weißt du Andrea, ich habe einen sehr großen Anteil meines Geldes in die Forschung gesteckt, besonders in die Forschung der Möglichkeit der Rückverwandlung und wir sind am Ziel.

Es ist uns gelungen eine Rückerwandlung durchzuführen, es wird für dich sehr schmerzhaft sein aber du wirst sehen es wird funktionieren.“

Ich konnte es nicht glauben, was hörte ich da, Stefan hat die Möglichkeit mich wieder zu einer Frau zu machen, eine richtige Frau auf zwei Beinen mit Haaren und so.

„Wir wollen keine Zeit verlieren und gleich morgen mit dir beginnen. Die gesamte Rückverwandlung wird jedoch einige Monate in Anspruch nehmen. Wir betreiben hier abgeschirmt von der Öffentlichkeit ein illegales Labor“ 

Ich konnte die ganze Nacht vor Aufregung nicht schlafen, sollte es Tatsächlich möglich sein mich wieder zu verwandeln, oder besteht da etwa ein Risiko, dass es schiefgehen könnte?

Was würde mich erwarten? Was meinte Stefan mit sehr schmerzhaft? Wie werde ich wohl als Frau aussehen? Tausende Gedanken schossen mir durch den Kopf. Morgen soll es losgehen.

Die Verwandlung

Nach dem ich die ganze Nacht neben Stefan im Bett schlafen durfte, und ich kein Auge zugemacht hatte, ging es wie versprochen gleich am nächsten Morgen los. Stefan führte mich zu einem Fahrstuhl, welcher mich zu einer direkt unter dem Anwesen liegenden Klinik brachte. Wieder einmal auf dem Rücken liegend wurde ich gründlich untersucht.

„Meine Ärzte werden alles tun um dich zurück zu verwandeln, es wird jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen und in dieser Zeit musst du leider noch nackt bleiben. Aber diese Monate wirst du auch noch überstehen.“

Auf dem Rücken liegend mit gespreizten Pfoten schaute ich Stefan in die Augen und hoffte, dass alles Gut werde.

Der Arzt untersuchte mich sehr genau, ich wurde wieder mit einem Laserstrahl vermessen, es wurde ein CT von mir gemacht und alle erdenklichen Tests.

„Stefan das wird nicht einfach, sie hat 10 Jahre als Hund gelebt, ihre Knochenstruktur und Form hat sich dabei an das laufen auf vier Beinen angepasst die Wirbelsäule muss gerichtet werden, und auch sonst ist einiges komplizierter wie bei den Versuchpets“, hörte ich den untersuchenden Arzt zu Stefan sagen.

„Ja das habe ich mir schon gedacht, aber wir müssen es versuchen, auch wenn ein Risiko besteht“, meinte Stefan.

„Wir werden in ca. 1 Stunde mit der Gesichtsoperation beginnen. Diese scheint unkompliziert zu werden.“ Mir pochte das Herz, in einer Stunde sollte meine Rückverwandlung beginnen, ich konnte es nicht immer noch nicht fassen und dann wurde ich für die OP vorbereitet.

Als ich aufwachte, lag ich in einem Bett im Krankenzimmer, meine Beine und Hände waren ja immer noch Pfoten und ich versuchte in mein Gesicht zu greifen, ich konnte nicht viel spüren, aber meine Hundeschnauze war verschwunden. Ich konnte die Konturen eines menschlichen Gesichts ertasten. Da stand auch schon Stefan bei mir.

„Guten Morgen Andrea, den ersten Schritt haben wir geschafft, willst du sehen wie es geworden ist.“

Ein leises „Wuff“ kam aus meinem Mund. Stefan hielt mir einen Spiegel vor das Gesicht. Ich konnte es nicht glauben, ich sah wirklich aus wie früher, ich musste weinen, ich hatte mein schönes Gesicht mit meinen großen dunklen Augen wieder, natürlich sahen meine Ohren und meine lange Zunge dabei noch komisch aus, aber es war ja erst der Anfang.

„Nachdem du dich erst einmal erholt hast, werden wir nächste Woche mit der Zunge und den Ohren weitermachen.

Dann geht es an deine Rute und zum Schluss an die Arme und Beine, diese sind sehr schwierig wieder herzustellen, da die Knochen verkümmert und die Sehnen verkürzt sind. Aber alles nacheinander.“

Eine Woche später hatte ich mein Gesicht wieder, meine Zunge war wie früher, und an den Ohren war auch nichts mehr zu erkennen.

Ja die Medizin konnte heutzutage schon viel leisten, keine Narben oder sonst etwas waren vorhanden, ja diese gab es früher, vor meiner Zeit als noch mit einem Skalpell operiert wurde.

Endlich konnte ich wieder normal essen und trinken, die lange Zunge sah schon komisch aus. Da ich keine Schnauze mehr hatte hing sie weit aus meinem Mund. Meine Ohren waren auch wieder am richtigen Platz.

Wieder eine Woche Später war meine Rute verschwunden. Sie war zwar nicht lang, ich konnte damit nichts von mir verdecken, aber irgendwie hatte ich mich an sie gewöhnt, und mir fehlte ohne sie schon etwas.

Mit ihr konnte ich mich schließlich auch ausdrücken. Diese Möglichkeit fehlte mir im Moment ganz.

Nach erfolgter Hormon und Genbehandlung, wuchsen meine Augenbrauen und meine Kopfhaare langsam wieder. Ein leichter Flaum zeichnete sich ab.

Die Haarwurzeln wurden durch den Arzt so manipuliert, dass ein Haarwachstum am Körper nicht möglich war, meine Achselhaare und meine Schambehaarung blieb dauerhaft aus. Ja da war ich auch froh drum, wie das Rasieren der Schamhaare und der anderen Regionen einer Frau früher doch lästig war.

5 Wochen waren seit der Ankunft bei Stefan vergangen, und ich sah im Gesicht schon mal aus wie eine Richtige Frau. Aber die schlimmste Operation stand ja noch bevor.

Wieder einmal im OP wurden mir durch das Ärzteteam vorsichtig die perfekt angepassten Handschuhe geöffnet und von meinen Händen gezogen. Nach 10 Jahren sah ich meine Hände wieder, sie waren zur Faust geballt und dich konnte sie nicht öffne, an ein Benutzen der Hände war nicht zu denken. Das gleiche geschah mit meinen Beinen, stark angewinkelt mit spitzen Füßen lag ich da auf dem Operationstisch.

„Es sieht schlimmer aus als ich dachte, es wird sehr schwer werden die Gliedmaße wieder richtig in Form zu stellen und sie auch tauglich zu machen. Das wird sehr schmerzhaft werden du wirst einige Wochen im Bett liegend verbringen müssen“.

Das war nach Wochen mal keine Gute Nachricht was mir da der Arzt erzählte, aber da musste ich durch.

Es war die Hölle, mit schmerzverzerrtem Gesicht lag ich Wochenlang im Bett, mit Gewichten und Stellschrauben wurden meine Gliedmaße wieder in die Richtige Position gebracht und meine Sehen und Bänder verlängert. Jeden Tag ein Stück mehr. Nach endlos langer Zeit war alles wieder so wie es sein sollte.

„So Andrea, wir werden langsam mit Bewegungsübungen beginnen. Die Stellung der Beine ist ok und die Hände bzw. Arme ist auch in Ordnung. Wir müssen es ganz langsam angehen, da die Gefahr besteht, dass sich die gedehnten Bänder entzünden könnte.“

Ich konnte es kaum erwarten wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Das Geh- und Greiftraining dauerte ebenfalls Wochen, täglich wurde ich in ein Korsett gesteckt um die Wirbelsäule zu stabilisieren und meine Übungen zu machen.

Langsam konnte ich wieder alleine laufen und auch meine Hände bewegen. „So Andrea, morgen gibt es noch eine kleine Schönheits-OP, wir werden deine Brustwarzen und deine Schamlippen korrigieren“.

Ich konnte es nicht fassen, endlich werde ich die leuchtende Färbung meiner Geschlechtsteile los, ja auch hier in der Klinik waren sie immer noch ein Blickfang, und da ich ja immer noch die ganze Zeit nackt war, habe ich so manchen Blick des Personals zwischen meinen Beinen gespürt.

Aufgeregt konnte ich es kaum abwarten. Einen Tag später waren meine Brüste abgeklebt, und auch mein Intimbereich war getapet.

Mir wurde ein Katheder eingeführt, und ein dünner Schlauch führte zu einem Beutel welcher neben meinem Bett hing.

1 Woche später durfte ich das Resultat sehen. Vor dem Spiegel stehend nahm mir der Arzt den Verband an meinen Brüsten ab, ich war begeistert, ich hatte immer noch meine 70 a, aber die Brüste waren straff, und die Brustwarzen mit den kleinen Vorhöfen, waren leicht dunkler und nicht mehr rosa leuchtend. Die kleinen Metallstifte welche meine Warzen zierten waren noch vorhanden. Ja ich hatte wunderschöne Brüste sowie mit 18 Jahren.

Dann musste ich mich auf den gynäkologischen Stuhl legen und der Arzt entfernte auch das Tape zwischen meinen Beinen. Ich konnte es genau im Spiegel betrachten, Meine großen Schamlippen umschlossen wieder meine kleinen Schamlippen, nur durch die gespreizten Beine waren diese zu sehen. Vorsichtig zog der Arzt an den kleinen und Zeigte mir wie sie verkleinert wurden. Auch die piercing  Löcher waren nicht mehr vorhanden. Es schien mir auch so als hatte man meine Vagina etwas verengt.

Ja ich sah wieder aus wie eine Frau.  Der letzte Schritt, meiner Rückverwandlung waren die Stimmbänder. Diese wurden wiederhergestellt, aber ich musste mühsam wie ein Kind das Sprechen lernen.

29

Ein Jahr war vergangen, ich war 29 Jahre alt, an Stöckelschuhe war noch nicht zu denken, aber barfuß konnte ich mich auf zwei Beinen aufrecht fortbewegen, ich war zwar noch etwas unsicher, aber es klappte schon sehr gut.

Meine Hände funktionierten auch wieder wobei die feinmotorig noch nicht funktionierte. Meine dunklen kurzen Haare leuchteten in der Sonne, und ich war an diesem Morgen mit einem kurzen blauen Sommerkleid bekleidet.

Da ich Jahre nackt war, konnte ich mich nur schwer an Unterwäsche gewöhnen so war ich unter meinen Kleidern fast immer nackt. Langsam lief ich als Frau über die große Veranda hinter dem Anwesen als Stefan mir entgegenkam.

„Hallo Andrea, ein Kompliment, du siehst super aus, du bist eine Bildhübsche Frau“, meinte Stefan und gab mir zärtlich einen Kuss auf die Wange „danke“, erwiderte ich mit noch unsicherer Stimme und nahm seine Hand.

Stefan nahm mich in den Arm und wir Küssten uns leidenschaftlich, ich konnte nicht von ihm Ablassen, etwas ungeschickt öffnete ich seinen Gürtel und sein Hemd, immer noch die Lippen aufeinander half mir Stefan dabei. Als seine Hosen auf den Boden vielen, griff mir Stefan unter das Kleid und schob es langsam nach oben.

Schließlich standen wir beide nackt da, Stefan hob mich sanft an und setzte mich auf den Gartentisch, mit weit gespreizten Beinen saß ich da uns Stefan schob sein steifes Glied in meinen Schoß.

Es war unbeschreiblich nicht einfach wie eine Hündin genommen zu werden. In sanftem Rhythmus liebten wir uns, ohne das Leuten von Glöckchen.

Ich konnte es nicht fassen ich war eine Frau und liebte gerade nach unendlich langer Zeit Stefan. Unzählige Orgasmen überkamen mich bis ich schließlich völlig erschöpft in Stefans Arme fiel.

Nackt wie wir waren schmiegten sich unsere Körper zusammen, ich weinte vor Glück. Ein unbeschreibliches Gefühl nach so langer Zeit als Nackthündin, ohne jegliche Rechte gedemütigt und bestraft jetzt wieder eine richtige Frau zu sein begehrt und geliebt.

Das Gefühl mit zwei Beinen durchs Gras zu gehen, der Wind der durch das Haar bläst. Wenn ich mich nackt vor dem Spiegel betrachte und es gibt keinerlei Hinweise auf mein Dasein der letzten 11 Jahre, dieses Gefühl ist unbeschreiblich. 

Und eines morgens wachte ich auf und stellte fest, dass ich meine Tage hatte, aus meiner Scheide floss das Blut die Schenkel hinab und mein ganzes Bett war verblutet. Ja ich hatte schon etliche Jahre keine Monatsblutung mehr, darauf war ich nicht gefasst. Stefan nahm das alles gelassen, und machte mich zärtlich sauber.

Da meine feinmotorig immer noch nicht richtig funktionierte, nahm Stefan sich meiner an. Zärtlich schob er meine Schamlippen auseinander und führte mir mit seinem Zeigefinger einen Tampon ein, Obwohl ich den Tampon nicht spürte war es ein seltsames Gefühl, all die Jahre ohne Menstruation, jetzt war ich voll und ganz wieder eine richtige Frau.

Ich genoss es mit Stefan auszugehen, in hübschen Kleidern und Schuhen, leicht geschminkt und die Haare zu recht gemacht, von den Menschen als Frau gesehen. Ja es war noch nicht allzu lange her, als ich mich nackt auf dem Boden fortbewegte und jeder nur auf meine Scheide schaute.

Jetzt wurde ich als Frau wahrgenommen. Es war für mich nicht mehr vorstellbar mich hier vor all den Leuten nackt zu zeigen. Ich bekam eine falsche Identität, es durfte ja niemand wissen wer ich einmal war, das hätte das Ende für Stefan und mich und auch für seine ganze Arbeit bedeutet.

Ich nannte mich zwar Andrea, aber meine menschlichen Papiere wurden gegen meine Pet  Papiere ausgetauscht. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich jemals wieder auf eigenen Beinen stehen würde.

Es machte mich nur Traurig wenn ich die Pets sah, welche von ihren Besitzern nackt an der Leine durch die Stadt geführt wurden, ich konnte mich in jedes einzelne hineinversetzten, ja ich hatte das alles auch schon erlebt.

Ich ertappte mich selbst dabei, wie ich den Rüden zwischen die Beine schaute und ihr Geschlechtsteil gedanklich begutachtete und auch bei Hündinnen ging mein Blick zwischen die Beine.

Jetzt wusste ich genau auf was die Menschen bei mir achteten, meine Schamlippen waren ja noch extra vergrößert und hervorgehoben worden.

Ja der ganze Animal Planet hatte mich schon nackt gesehen und im Fernsehen verfolgt wie ich zwangsverwandelt wurde.

Gerne wäre ich so wie ich jetzt war zu meinen Eltern oder zu Verena und der dicken Claudia gegangen, ja ich hatte wieder eine schöne Figur, und sie würden mich alle dafür beneiden.

Leider war das nicht möglich, keiner durfte wissen wer ich einmal war, nämlich 11 Jahre lang eine zwangsverwandelte gedemütigte Nackthündin.

Man sah mir das nicht mehr an, aber diese Zeit hatte tiefe Spuren in meiner Seele hinterlassen. Ich hatte kein Vertrauen mehr zu niemandem außer Stefan, ich fühlte mich immer irgendwie beobachtet und erschrak schon bei jeder Kleinigkeit. Und nachts lag ich zusammengerollt wie ein Hund in meinem Bett.

Langsam lernte ich auch wieder sprechen und wenn jemand nicht wusste wer ich mal war, vielen meine kleinen Defizite gar nicht auf. Ja ich genoss mein Leben in vollen Zügen, ich hatte fast jeden Tag Sex mit Stefan, er kaufte mir die verschiedensten Kleider und Schuhe und langsam gewöhne ich mich auch wieder an einen Slip darunter.

Das lästige rasieren der Beine, der Achselhaare und des Schambereichs konnte ich mir sparen da war ich glatt wie ein Kinderpopo, und langsam schaffte ich es auch alleine meinen Tampon zu wechseln. Schon seltsam, ich freute mich regelrecht, wenn ich meine Tage bekam.

Ich war eine hübsche 29 –jährige Frau Schlank, 172 groß, 51 kg, Körbchen Größe 70 a. ich hatte feste Brüste und einen knackigen Po, welche 10 Jahre als nackte Hündin leben musste nur weil sie mit einem Jungen geschlafen hatte und doch lebte ich immer irgendwie in Angst, mich zu verraten oder entdeckt zu werden, wieder einmal dem MPHZ ausgeliefert zu sein. Jetzt wo ich wieder eine Frau war, ist für mich das Leben als Hündin noch demütigender. Eine weitere Zwangsverwandlung würde ich nicht durchstehen.

Krank 

Mit hohem Fieber brachte mich Stefan zu den Ärzten welche mich zurückverwandelten, Von einen Tag auf den anderen hatte ich Durchfall, Erbrechen und gleichzeitig hohes Fieber. Ich fühlte mich krank und hatte keine kraft aufzustehen oder mich alleine fort zu bewegen. Stefan war sehr besorgt um mich und legte ein kaltes Tuch auf meine Stirn. Zwischenzeitlich hatte ich an die 40 Grad Fieber und es wollte einfach nicht weniger werden. Die Ärzte legten mich in ein Krankenbett und verabreichten mir Infusionen und Mittel gegen meine Magenschmerzen. Ich wurde von oben bis unten untersucht. Mein Körper krampfte und ich konnte kaum sprechen.

„Das sieht nicht gut aus, wir werden noch einige Tests durchführen aber sollte es sich bestätigen, dass sich ihre Bänder und Sehnen entzündet haben müssen wir operieren“, hörte ich noch den Arzt zu Stefan sagen. „Was das bedeutet könne sie sich ja denken.“ Stefan schaute beunruhigt zum mir „Oh mein Schatz es wird alles gut werden, wir werden das überstehen du wirst schon sehen.“

Erschöpft schlief ich ein. 

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