Andrea Teil 9 ENDE

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ANDREA 9

AUF DER FLUCHT

Marie fuhr wie eine Wilde davon, ich konnte mich auf dem Rücksitzt kaum festhalten. Was war geschehen, dass es so weit kommen musste. Ohne Vorbereitung ohne viel Geld und mit einem gestohlenen Auto befanden wir uns auf der Flucht vor unseren eigenen Eltern.

Wir wussten nicht genau was mit dem der sich Vater nannte genau los war, wie schwer er durch Marie verletzt wurde. Aber all das war im Moment egal, wo sollten wir nur hin.

Ich hatte keine Ahnung wie es weiter gehen sollte. Marie saß weinend am Steuer des Autos und wusste glaube ich, selbst nicht wohin es gehen sollte.

Wir fuhren aus der Stadt und ließen alles hinter uns. Auf dem Land hätten wir bessere Möglichkeiten unter zu Tauche meinte Marie zu mir. Ich bellte zustimmend. Nach ca. 3 Stunden Fahrt hörten wir im Radio einen Fahndungsaufruf.

„Die Polizei sucht eine Junge, Frau welche mit Kim der berühmten Nackthündin unterwegs ist. Die Frau hatte die Hündin unter Anwendung von Gewalt einem Hochrangigen Mittarbeiter des MPHZ entwendet. Diese liegt mit schweren Kopfverletzungen im Planet-Hospital.

Die Straftäterin ist mit einem blauen Kleinwagen der Marke Hercules unterwegs. Das Kennzeichen des Wagens lautet MP-HZ 12.

Für sachdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort der Täterin so wie Hinweise die zur Ergreifung führen ist eine Belohnung ausgeschrieben.“

Auf der einen Seite war es gut, dass der Alte noch lebte, auf der anderen Seite hätte ich ihm den Tod gewünscht. Aber jetzt hatten sie Marie im Visier, nicht auszudenken was mit ihr bei einer Ergreifung passieren würde.

Stunden fuhren wir irgendwie Planlos durch die gegen immer weiter weg von der Stadt bis wir am Abend in der Tiefsten Provinz mitten auf dem Land waren. 

Irgendwann bog Marie in einen kleinen Feldweg ein, weg von der großen Straße. Nach wenigen Metern kamen wir an eine kleine Lichtung im Wald auf der eine große Scheune stand.

„Was für ein Glück“ meinte Marie, „hier können wir die Nacht verbringen, ich hoffe die Scheune ist offen“.

Sie fuhr langsam auf die Scheune zu und stellte den Wagen direkt vor dem großen Tor ab. Sie stieg aus und schaute nach ob die Scheune offen war und ob irgendwelche Menschen zu sehen waren.

Sie konnte problemlos das Tor öffnen und schaute vorsichtig in das Innere. Dann kam sie zum Auto zurück. „Wir haben glück wir können mit dem Auto in die Scheune fahren dort können wir im Stroh übernachten. Es ist nirgendwo eine Menschenseele zu sehen.“ 

Nach dem wir das Auto in der Scheune gefahren hatten, legten wir und fix und fertig ins Stroh. Ich kuschelte mich an Marie und wir wärmten uns gegenseitig.

Von der ganzen Sache erledigt schliefen wir sofort ein.

Ein stechender schmerz lies mich erwachen. Ich schaute nach oben und sah wie sich Sonnenstrahlen durch die Ritze in der Bretterwand belendend in meine Augen Bohrten. Nach kurzer Zeit gewöhnten sich meine Augen daran und ich erkannte einen Mann direkt vor mir stehend.

Er hatte in seiner rechten Hand einen elektrischen Viehtreiber, mit welchem er mir einen Stromstoß auf meiner linken Pobacken verabreicht hatte. In der anderen Hand hielt er meine Leine und zerrte wie verrückt damit an meinem Halsband.

Jetzt erst merkte ich, dass Marie gefesselt und geknebelt vor unserem Auto auf dem Boden lag und verzweifelt versuchte sich zu wehren. 

„Heute scheint mein Glückstag zu sein, ich kann es kaum glauben was mir da in die Hände gefallen ist. Die berühmte Kim und ihre kleine Schwester, welche auf der Flucht sind und vom MPHZ gesucht werden.

Ich habe hier draußen schon Wochen keine anderen Menschen mehr gesehen und ausgerechnet hier seid ihr zwei gelandet und jetzt habe ich die Wahl, kassiere ich die hohe Belohnung und übergebe euch dem Ministerium oder ich behalte euch hier auf meinem alten Bauernhof. Einen Wachhund könnte ich gebrauchen und auch eine Magd, welche mir zur Hand geht.“

Dan zerrte er mich an der Leine aus der Scheune und steckte mich in einen Käfig welchen er auf seinem Pickup stehen hatte. Nach dem die Käfigtür geschlossen war, klickte auch schon das Schloss und ich war wieder einmal in einem kleinen Käfig nackt gefangen.

Kurz darauf kam er mit Marie, welche er sich wie ein Teppich über die Schulter geworfen hatte aus der Scheune. Marie versuchte zu schreien aber durch den festen Knebel gelangte kaum ein Laut. Auch half kein Strampeln mit auf den Rücken gebundenen Armen und gefesselten Beinen.

Ohne auch nur mit den Wimpern zu zucken beförderte er Marie auf den Rücksitz in der Kabine vor mir. Dann verschloss der Mann den Schuppen und fuhr mit uns davon. Schon nach kurzer Fahrt ins Landesinnere, weg von der Hauptstraße, kamen wir an einen alten Bauernhof.

Kaum angekommen öffnete er meinen Käfig und zog mich unsanft in Richtung Haustür. Kaum hatte er die schwere Holztür geöffnet, saß ich auch schon wieder eingesperrt in einem noch kleineren Käfig welcher fest am Boden verschraubt in der Stube stand. Es sah so aus, als ob das alles vorbereitet wäre oder dass ich direkt den Platz eines anderen Hundes einnahm.

„Das passt doch wie angegossen“ meinte der Mann, „Hasso ist nach 16 Jahren letzte Woche gestorben und schon habe ich einen Nachfolger bzw. eine Nachfolgerin. Ich denke du wirst dich bald an den Status einer Hofhündin gewöhnen.“

Mit diesen Worten grinste er mich an und fasste mir durch die Gitterstäbe an meine Brüste. „Wirst dich an das Käfigleben schon gewöhnen.“

Dann holte er Marie aus dem Auto, immer noch versuchte sie erfolglos sich gegen diesen Mann zu wehren. Er legte sie auf den Boden der Stube und meinte, „Du wirst bestimmt eine gute Magd abgeben, ich werde dich wie eine Sklavin halten und behandeln. Hier draußen findet euch eh niemand.“ Ich konnte sehen wie Marie diesem Mann ängstlich in die Augen schaute. Wir hatten keine Chance hier weg zu kommen. Dieser Bauer war einfach zu groß und zu stark für uns.

Ich schätze, dass der Herr ca. 50 Jahre alt war und noch nicht wirklich eine Großstadt gesehen hat. Es schien mir so, als lebe er hier wie im Mittelalter auf seinem Bauernhof, welcher gerade mal elektrischen Strom hatte.

„So du Biest jetzt wird es ernst wir wollen mal sehen wie lange du dich wehrst.“ Dann Packte er Marie und verschwand aus dem Haus. Nach ca. 10 Minuten hörte ich Marie erbärmlich schreien und wimmern. Bis es ganz still wurde. Dann hörte ich wie ein Hammer auf Eisen schlug immer und immer wieder, bis es endgültig still war.

Hilflos saß ich im Käfig und hörte wir der Mann mit schweren Schritten wieder zurückkam. Kaum in der Stube stellte er mir einen Napf mit Wasser hin. Da ich am Verdursten war streckte ich meinen Hintern in die Höhe und schlapperte das Wasser aus dem Napf.

Dann Nahm er mich aus dem Käfig und zog mich an der Leine hinaus auf den Hof. Neben dem Haus war ein Stahlseil bis zu einem Mast gespannt. An diesem Stahlseil hing eine schwere Kette bis auf den Boden.

Nach dem er mir das Halsband mit der Leine entfernte, legte er mir einen schweren Eisenring um den Hals. Er klappte das Scharnier zu und sicherte diesen mit einem Schloss durch welches er auch die Kette zog. So saß ich angekettet auf dem Hof.

Ich konnte mich gerade unterhalb des Stahlseils hin und her bewegen. Zwei Meter nach links und 2 Meter nach rechts. Auf dem Boden konnte man genau die Spuren meines Vorgängers erkennen. Von Marie war nirgendwo eine Spur.

So verbrachte ich den ganzen Tag draußen auf dem Hof. Erst am Abend als es schon dunkel wurde brachte er mich wieder zurück in den Käfig, welcher in der Stube stand. Das war also mein Nachtlager. So verbrachte ich einige Tage.

Nachts im Käfig und am Tag auf dem Hof angekettet. Seit dem ersten Tag habe ich nichts mehr von meiner Schwester gehört. Ich weiß nicht was er mit ihr gemacht hat.

Irgendwann nach dem er mich gleich morgens früh auf dem Hof ankettete, lief er in den kleinen Schoppen welcher gegenüber des Hauses stand.  Als er wieder raus kam stockte mir der Atem.

Hinter ihm lief in kleinen Schritten Marie. Sie war komplett nackt, er hatte ihr schwere eisenfesseln an Händen und Füßen verpasst.

Um Ihre Taille lief ein breites Eisenband an welchem rechts und links die Handgelenke von Marie befestigt waren. Die Kette zwischen den Füßen war gerade mal 20 cm lang so dass sie nur in kurzen Schritten gehen konnte.

Zwischen ihren Beinen, war ebenfalls ein Eisenband gezogen, welches sich vom Hüft Ring durch die Beine hindurch wieder zum Hüft Ring zog.

Dieses band war so eng, dass es ihre kleinen Schamlippen durch die kleine Aussparung im Band weit nach außen drückte. An dieser Stelle war das band auch noch besonders breit und nach unten abgerundet. De abstand betrug bestimmt 8 cm.

So konnte sie auch nur komisch aussehend breitbeinig laufen. Um den Hals hatte sie ein schwerer Eisenring welcher mit einem sehr eng anliegenden Kopfkäfig verbunden war.

An der Mundstelle am Kopfkäfig war ein kurzes Rohr welches in ihren so geöffneten Mund ragte angebracht. Meine kleine Marie konnte kaum gehen.

Alleine schon das Gewicht des Eisens an ihrem Körper welches bestimmt mehrere Kilo wog konnte sie kaum tragen.

Wir waren in den Händen eines Psychos. Ich musste weinen als ich Marie so gefesselt sah.

Als sie an mir vorbei lief konnte ich sehen das genauso ein Rohr welches im Mund steckte auch durch Eisenband in ihren Hintern geschoben wurde. Ich dacht ich sei im Mittelalter.

Ich habe mir in diesem Augenblick gewünscht, dass er uns doch nur dem MPHZ ausgeliefert hätte. Schlimmer hätte es Marie auch nicht treffen können. Erst am Haus machte er die Hände vom Hüft Gürtel weg und verband sie mit einer Kette.

So konnte Marie im Haus Arbeiten verrichten. Unfähig zu sprechen musste Marie sämtliche Hausarbeiten erledigen. Dazu gehörte es auch sich um den Hofhund zu kümmern.

Marie war also auch für mich zuständig. So kam sie auch am Abend zu mir auf den Hof. Als sie so breitbeinig auf mich zu lief konnte ich sehen wie sehr ihr das ganze zusetzte und wie sei bei jedem Schritt schmerzen hatte.

Ich schaute sie mitleidig an und versuchte sie zu trösten. Marie wollte mit mir sprechen aber durch das Mund Rohr kamen nur unverständliche laute. Sie bemerkte schnell dass ich sie nicht verstehen konnte und kettete mich los um mich in den Käfig in der Stube zu stecken.

Ich hilflos im Käfig musste zuschauen wie sie sich quälte um den Herrn zufrieden zu stellen Putzen, Kochen, Wischen usw. und der Herr saß auf seinem Stuhl und lachte sie dabei aus.

„ Na du kleine ich hoffe du machst deine Arbeit richtig, sonst muss ich dich bestrafen“,  meinte er hämisch zu Marie. Hilflos musste ich mit anschauen, wie er sie demütigte und quälte.

Jede Bewegung die sie machte tat sie unter Schmerzen, Das Blech zwischen ihren Oberschenkeln lag so eng an, das sie schon ganz wund war. Auch ihre kleinen Schamlippen welche nach unten hinausragten schienen rot und geschwollen zu sein.

Sie tat mir so leid. Sie konnte nicht sprechen und sich verständlich machen und quälte sich so, um nicht bestraft zu werden. Ich wollte mir gar nicht ausdenken wie eine Bestrafung aussehen sollte, waren die schweren Eisen nicht schon Strafe genug.

War der Alte mal nicht da, kettete er sie in mit einer kurzen Kette an einen Haken an der Wand. Setzen konnte sie sich sowieso nicht, durch das Rohr in ihrem Hintern war es ihr nicht möglich.

Ich merkte wie Marie mit der Zeit immer schwächer wurde. Waren jetzt doch schon bestimmt 2 oder 3 Monate vergangen. Marie hatte bestimmt schon einige Kilo verloren uns sie wog ja eh schon nicht viel. Durch die Gewichtsabnahme saß zumindest das Eisengeschirr locker, so dass es nicht mehr ganz so arg scheuerte.  Das erste Mal in meinem Leben war ich froh eine Hündin zu sein. Ja das Alles blieb mir erspart. Von mir wollte der alte nicht viel.

Wo waren wir da hingekommen, in die Hände eines Sadisten, da hätten wir auch bei unseren Eltern bleiben können.

Eines Morgens, saß der alte einmal wieder auf seinem Stuhl, ich daneben im engen Käfig und Marie musste in ihrem Eisen –Geschirr den Alten bedienen.

Sie stellte ihm das Frühstück auf den Tisch und lief mit ihrer kurzen kette zwischen den Füßen zurück um Kaffee zu holen geschah das unfassbare, der Alte griff sich an die Brust und fing an zu röcheln, er sackte in sich zusammen und viel zu Boden.

Da lag er nun genau vor meinem Käfig und schaute mich mit leeren offenen Augen an, ja er war gestorben. Wir konnten es nicht fassen, zum Glück war Marie nicht an die Wand gekettet sonst wären wir auch jämmerlich vor die Hunde gegangen.

Marie suchte im ganzen Haus nach den Schlüsseln für ihre Ketten und für meinen Käfig. In einer Schublade im Schlafzimmer fand sie einen Schlüsselbund mit mehreren Schlüsseln.

Ja wir hatten Marie schaffte es das Mund Rohr und auch den Kopfkäfig zu entfernen.

„Was für ein Arschloch das hat er verdient ich bin echt am Ende und hätte das Ganze nicht mehr länger ausgehalten“, meinte Marie und versuchte den Richtigen Schlüssel für ihre Beine und Hände zu finden.

Dann konnte sie endlich das schwere Eisen um ihre Hüfte entfernen. So musste sie nur noch das Eisenband zwischen ihren Beinen lösen. Dies war gar nicht so einfach, das ihre kleinen Schamlippen durch diesen engen spalt im Blech gedrückt wurden und jetzt massiv angeschwollen waren. Mit einem Lauten Schrei stieß sie das Blech nach unten und ihre Schamlippen wurden durch den Spalt gezogen. Jetzt stand sie nackt vor mir, Ihr Körper war übersäht mit wunden Stellen. Dann holte sie auch mich aus dem Käfig.

„Ich werde jetzt den alten in den Schuppen verbringen da soll er vor sich hin gammeln, und wir können ja in diesem Haus weiter Wohnen hier findet uns bestimmt niemand“ Mit einem kurzen Wuff bestätigte ich das. Marie zog den Alten aus der Stube und hievte ich so gut sie konnte auf einen Schubkarren. Dann fuhr sie mit ihm zum Schuppen wo unser Auto stand. Dort legte sie ihn in eine Ecke und deckte ihn mit Stroh zu. 

Als sie zurück kam lächelte sie mich an „so das wäre geschafft, jetzt muss ich mir erst mal etwas zum Anziehgen besorgen aber davor geht’s unter die Dusche.“  Dann stellte sie mit einen Napf mit frischem Wasser hin.

Marie verschwand im Badezimmer und ich hörte wie das Wasser der Dusche lief.

Nach bestimmt einer Stunde kam Marie wieder nach unten, sie sah wie verzaubert aus sie hatte sich gewaschen und etwas zu Recht gemacht.

Ihre alte Kleidung hatte der Alte entsorgt, so dass sie lediglich ein weißes Unterhemd und eine Latzhose trug. Zwar etwas zu groß aber es gab ja nichts anderes.  Essen war im Kühlschrank und so mussten wir uns erst einmal um nichts kümmern. Der Alte hatte zwar kein Fernsehgerät aber in der Küche stand ein Radio. Obwohl wir jetzt schon so lange auf der Flucht waren, kamen in den Nachrichten immer noch Fahndungsaufrufe nach uns.

So kam es nach wenigen Tagen wie es kommen musste, Mittarbeiter des MPHZ hatten uns auf dem abgelegenen Hof aufgespürt und früh morgens aus der Hütte gerissen. Marie barfuß in T-Shirt und ihren Latzhosen sperrten sie wie mich in einen Käfig im Lieferwagen und führen mit uns in das Ministerium. Ich konnte mich noch genau an die Räumlichkeiten erinnern.  Und ehe wir uns versahen standen wir in dem Raum in welchem ich damals mein Urteil entgegen nahm.

Marie stand total verängstigt neben mir. Sie hatten ihre Hände auf dem Rücken zusammengebunden. Ich stand nackt auf allen vieren am ihrer Seite.

Und plötzlich standen sie wieder vor uns, der kleine alte Mann mit der Glatze, die blonde Frau und der Mann mit Brille und den roten Haaren. Ich war ihnen wieder einmal hilflos ausgeliefert. Aber nicht genug kaum eine Minute später öffnete sich die Tür und unser Vater betrat den Raum. Lachend schaute er uns an.

„Habt ihr tatsächlich geglaubt ihr könnten mir entkommen, wie blöd muss man sein. Ihr habt mich niedergeschlagen und verletzt obwohl ich für euch gesorgt habe! Marie das hätte ich nie von dir gedacht“.  Lächelnd drehte er sich um und sprach beim Weggehen,

„gut wie besprochen“. Alle drei nickten mit dem Kopf. Da kam auch schon die Blonde auf mich zu und sperrte mich wieder einmal in einen Käfig welcher in der Ecke des Raumes stand.

„Na Kim darfst heute mal zusehen was mit deiner Schwester passiert“.

Der Rothaarige befreite Marie von ihren Fesseln und befahl ihr sie soll sich ausziehen.

Schüchtern entkleidete sich Marie bis sie splitternackt vor ihnen stand. Hilflos versuchte sie ihre kleinen Brüste und ihren rasierten Scharm zu bedecken. Es half jedoch nichts.

Gleich kam auch schon die Anweisung sich breitbeinig auf die markierte Stelle am Boden zu stellen und die Hände hinter dem Kopf zu verschränken.

Nun stand sie da wie ich vor langer Zeit, trotz ihrer gespreizten Beine waren ihre kleinen Schamlippen kaum zu sehen, die Schwellungen welche das Schrittblech verursachten waren abgeklungen.

„Nicht bewegen“ lautete die nächste Anweisung und der Laserstrahl vermaß millimetergenau ihren Körper.

Ohne Urteil und ohne Beschluss sollte Marie in ein Pet verwandelt werden. Sie wusste genau was auf sie zu kam brachte aber kein Wort raus als ob man ihr schon die Stimmbänder manipuliert hätte.

Die drei schauten sich grinsend an „Na ja als Kuh taugt sie nichts und ein hübsches Pferd gibt sie auch nicht ab“. Meinte der Alte. Der Rothaarige lachte und meinte „da wird dann nur noch eine Nackthündin übrig bleiben“. Marie erschrak sichtlich aber sie traute sich nichts zu sagen und blieb wie angewurzelt auf ihrem Platz stehen.

Dann meinte die Blonde, “ich denke es gibt noch eine weitere Möglichkeit wie wäre es …………………………..

Hier endet die Geschichte Andrea ob hier die Geschichte Marie beginnt, kann ich leider noch nicht sagen. Ich hoffe Euch allen hat diese Story gefallen.

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Kommentare

Bild des Benutzers Blackdomsv

Ich kann es kaum erwarten wie es weiter geht 

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Bild des Benutzers mmmgeschichten

In meiner Vorstellung war Animal Planet immer diese Pastellfarben-Zuckerwatte-Welt. Wo Menschen und glückliche Pets über satte grüne Wiesen laufen und alle letztendlich zufrieden sind, glücklich sind uns sich lieb haben. Eine Welt die ich gerne mal zu einem Entspannungsurlaub besucht hätte - obwohl ich überhaupt nicht auf Petplay stehe.

Du nimmst diese Welt und verpasst ihr einen heftigen Reality-Check. Die Frage die du implizit stellst, "kann diese Welt ohne Zwang und Grausamkeit bestehen?" ist pertinent. Sie wird in den Teilen 1-8 überaus beklemmend aber durchaus schlüssig beantwortet.

Teil 9 ist irgendwie außer der Reihe. Was der alte Knacker mit Marie anstellt ist heftig und eine Ähnliche Zwangsstory hätte völlig unabhängig vom Animal-Planet-Setting beschrieben werden können. Ich frage mich also, warum diese Dinge hier beschreiben? Um uns zu zeigen, dass der durchschnittliche Einwohner von Animal-Planet eigentlich ein absolutes Arschloch ist?

Mein ganz persönliches Problem: Ich finde diese Art von Bondage absolut erotisch. Und scold's bridles "Gesichtskäfige" sind ein kleiner Fetisch von mir. Eigentlich war dieser Teil, wie gemacht für meine Kinks. Das Problem ist, dass ich wegen dieser ganzen beklemmenden Atmosphäre kaum noch genießen kann.

Irgendwie hoffe ich, dass diese Geschichte ein gutes Ende für Andrea und Marie haben wird. Alles andere wäre irgendwie deprimierend.

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Bild des Benutzers zelda99

freu mich das du wieder da bist. dieser teil mir wieder sehr gefallen. hoffe es kommt balt mehr.

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