Andrea Teil 2

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Andrea Teil 2

Barbie

Simone war früher schon ein Püppchen, das heißt sie stand auf Rosa und Barbie und so. Ich weiß noch, dass sie gerne rosa Kleider trug und auch ihre Bettwäsche und überhaupt ihr ganzes Zimmer war in dieser Farbe. Rüschen und Schmuck und jede Art von Verzierung gefiel ihr schon immer.

So war es auch kein Wunder, dass ich um meinen Hals ein rosafarbenes Halsband trug. Schön mit Steinchen verziert. Ich fand so etwas jedoch schon immer kitschig.

Aber na ja ich war das Hündchen von Simone und ihrem Mann Frank und ich hatte es ja ansonsten gut bei ihnen. Da störte es mich auch  nicht dass ich ihr Barbie-Hündchen war.

Da ich haarlos war, konnte sie mich auch nicht so frisieren wir ihre Püppchen früher. So kroch ich mit rosa Halsband, farblich passend zu meinen Brustwarzen und meinen hervorgehobenen Schamlippen am Boden.

Da ich keine Wimpern besaß, hatte ich dauerhaft Probleme mit meinen Augen. So war ich schon Dauergast beim Tierarzt, welcher mir meine Augentropfen gab und diese auch oft durchspülte. Ja meine großen braunen Augen waren oft rot und verklebt.

So kam eines Tages Simone und Frank zu mir und brachten mich mal wieder zum Tierarzt. Ich saß auf dem Behandlungstisch und Beide diskutierten mit dem Arzt.

„Ja das sollte kein Problem darstellen. Um dauerhaft diese Augenentzündungen zu unterbinden wäre das die einzige Möglichkeit“, hörte ich den Arzt sagen. „Dann werden wir sie über das Wochenende hier bei ihnen lassen“, meinte Simone.

„Tschüss Kim wir werden dich dann am Montag wieder abholen, der Doktor wird dir wieder schöne Wimpern formen, damit diese ständigen Entzündungen aufhören und dann gibt’s noch eine kleine Überraschung.“

Simone strich mir über den Kopf und über meinen Hintern und ging mit Frank hinaus. Der Arzt setzte mich erst einmal in einen Käfig im Nebenraum.

Ja ich war froh dass ich wieder ein Paar Haare bekam auch wenn es sich dabei nur um Wimpern handelt. Aber was für eine Überraschung würde es noch geben? Ich würde es ja bald erfahren.

So schlief ich erst einmal in meinem Käfig und hoffte, dass ich bald wieder nach Hause komme. Die Enge in einem Käfig war ich nicht mehr gewohnt.

Am nächsten Morgen, ich hatte kaum geschlafen, kam eine Pflegerin und holte mich an der Leine aus dem Käfig. Artig lief ich bei Fuß neben ihr ins Behandlungszimmer.

Sie legten mich mit dem Rücken auf den Behandlungstisch meine Pfoten nach oben. So hatte jeder wieder freien Einblick zwischen meine Beine.

Aber mein Schamgefühl hielt sich in Grenzen, ich spürte nur noch einen kleinen Pickser an meinem Hals und dann vielen mir auch schon die Augen zu.

Langsam erwachte ich aus meiner Narkose, ich lag wieder in einem Käfig im Aufwachzimmer. Ich konnte meine Augen öffnen und ich spürte ein leichtes brennen an meinen Augenliedern. Doch als ich an mir hinab schaute merkte ich voller Entsetzen was Simone mit einer Überraschung meinte.

Durch meine beiden Brustwarzen wurden Ringe gezogen, an denen kleine Glöckchen hingen, die bei der kleinsten Bewegung bimmelten.

Oh wie peinlich war das denn, ich war Simones Barbie-Hündchen. Doch das sollte nicht alles sein, In der Mitte meiner Kleinen Schamlippen war ich ebenfalls rechts und links beringt. Hier waren es schon etwas Größere Ringe, die meine Schamlippen jetzt noch weiter aus mir nach unten zogen.

Simone sah in mir ihr Püppchen mit dem sie alles machen konnte. Ich konnte ihr ja nicht erzählen wie kitschig ich das alles fand und es mir überhaupt nicht gefiel.

Aber was sollte ich denn machen, mir blieb nichts anderes übrig als still zu halten, damit die Glöckchen nicht dauernd bimmelten.

Ich war eine Nackthündin mit Rosa Brustwarzen, Rosa Schamlippen, Rosa Halsband und zwei Glöckchen an den Brustwarzen. Aber dafür hatte ich so wie es sich anfühlte wieder Wimpern an den Augen.

Simone strahlte über das ganze Gesicht als sie mich aus dem Käfig holte. Mir ging das bimmeln an meinen Brüsten jetzt schon auf den Kecks.

„Na Kim habe ich dir zu viel versprochen hübsch schaust du aus, du bist ein tolles Hündchen.“

Sie hielt mir einen Spiegel vor mein Gesicht und über meiner Hundeschnauze Strahlten meine großen braunen Augen wieder mit langen dunklen Wimpern. Ja es sah zwar immer noch etwas entstellt aus aber ich fand mich jetzt auch selbst wieder hübscher.

Obwohl darf eine Hündin eigentlich eitel sein? Bei Fuß ging es hinaus zum Auto, es war schon komisch, ich war schon lange nicht mehr in der Öffentlichkeit, so lief ich bei Fuß über den Parkplatz und konnte die Blicke, welche von den Menschen kamen regelrecht auf meiner Haut spüren.

Ja nicht nur meine Rassestandards zogen die Blicke an, nein auch das Bimmeln an meinen Brustwarzen. Ich spürte beim Kriechen, wie die Ringe in meinen Schamlippen diese mit leichtem Zug nach unten zogen und leicht aneinander rieben.

Da ich ja mit meiner Rute nichts verstecken konnte, sah jeder wie ein leichter feuchter Film zwischen meinen Beinen glitzerte. Ja es erregte mich sehr so über den Parkplatz zu laufen.

Und ich konnte sehen uns spüren, dass mein Anblick auch Frank, welcher leicht hinter mir lief die Augen nicht von meiner Scheide abwenden konnte.

Zu Hause angekommen durfte ich mich wie immer frei Bewegen und ich verschwand erst einmal in meiner Ecke, welche vor Blicken geschützt war und machte mein Geschäft.

Die Wimpern machten sich jetzt schon bemerkbar, ich musste deutlich weniger meine Augen zusammen kneifen wie früher, auch war das ständige Jucken verschwunden.

Bimmelnd lief ich ins Wohnzimmer und legte mich auf die Decke neben dem Sofa. Frank saß neben mir im Sessel und schaute Fernsehen.

„Na Kim heute sind wir mal alleine, Simone hat Klassentreffen und ich habe nichts vor. Das wird bestimmt lustig.“

Ich rieb Artig meine Wange an Franks Hand, welche neben dem Sessel herab hing. Seine Hand fuhr zärtlich über meine Glatze.

„Weißt du Kim, immer wenn ich mir die Bilder anschaue wie du als Mensch ausgesehen hast, erregt es mich, du warst eine sehr schöne Frau und du hättest mir sehr gefallen.“ 

Ein verlegenes Wuff kam über meine Lippen. Dann öffnete er seine Hose zog sie nach unten und streckte mir seinen erigierten Penis entgegen.

Ich war erschrocken, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich wusste gar nicht was er wollte. Mit großen  Augen schaute ich auf sein steifes Glied, Ich hatte ja schon Jahre kein menschliches Glied mehr gesehen.

Das letzte Mal war es das von Stefan. Na ja die Rüden auf der Straße oder beim Tierarzt hatten natürlich auch so was  zwischen den Beinen, und ich muss zugeben ich habe natürlich auch darauf geschaut. Aber so ein Penis wie Frank hatte war mir fremd, er hatte auch irgendwie keine Vorhaut und war deutlich größer als der von Stefan.

„Na willst du nicht mal lecken Kim“, forderte Frank mich auf und streckte mir seinen Penis direkt vor die Nase.

Meine Hundeschnauze berührte seine Eichel und ich fuhr mit meiner verlängerten Zunge im Kreis darüber. Es schmeckte etwas komisch, aber nicht unangenehm. So wurde mein Lecken immer intensiver.

Ehe ich mich versehen konnte, war Frank nackt. Ich war sehr erregt und es war nicht zu übersehen, dass ich zwischen meinen Beinen sehr feucht war. Frank packte mich und legte mich auf den Rücken.

So strahlten ihm meine hell rosa, leuchtenden, feuchten Schamlippen entgegen. Meine Vagina war bestimmt leicht geöffnet. Ohne zu zögern drang Frank in mich ein.

Wir machten es wie wild auf dem Boden. Es wunderte mich, dass er mich nicht von hinten wie eine Hündin nahm.

Nein ich lag wie eine Frau vor ihm mit weit gespreizten Pfoten. Ich konnte es nicht glauben, aber er brachte mich mehrere Male zum Höhepunkt. Ich wimmerte und jaulte wie ein Welpe. Dazu das leichte bimmeln im Takt der Stöße. Er hat es tatsächlich gemacht, er hat mit mir geschlafen.

War das nicht auch ein Vergehen, aber wer sollte das dem MPHZ melden oder war es sogar erlaubt, ich wusste es nicht aber es war mir auch egal.

Seit Jahren hatte ich keinen richtigen Höhepunkt mehr. Erschöpft lag ich neben ihm auf dem Boden.

Frank machte sich gleich auf den Weg in die Dusche, ich lag nackt auf der Decke und konnte nicht verhindern, dass sein Sperma aus meine Vagina lief.

Als Frank frisch geduscht aus dem Badezimmer kam, nahm er auch mich mit und setzet mich in die Badewanne.

Von oben bis unten wurde ich gesäubert, und zum Schluss tauschte er noch die Hundedecke neben dem Sofa damit Simone keinen Verdacht schöpfte.

„Ach Kim, Simone wird mich töten wenn sie das mitbekommt, aber seit ich dich auf den Bildern mit Simone gesehen habe gehst du mir nicht mehr aus dem Kopf, und dass du jetzt eine kleine wehrlose Nackthündin bist macht mich eigentlich noch mehr an.“ 

Ich wusste schon vom ersten Tag an, dass Frank irgendwie ein Auge auf mich geworfen hat. Aber ich konnte Simone ja nichts davon erzählen und eigentlich wollte ich das auch nicht.

„Ja nur aus diesem Grund, habe ich dich gekauft, ich habe wie Simone dein Schicksal verfolgt, und habe recherchiert was aus dir geworden ist und wo man dich hinbrachte, bis ich letztlich den Kauf abwickeln konnte. Schau was ich hier habe!“

Frank holte ein Fotoalbum aus einer verschlossenen Schranktür. Mir wurde angst als er das Buch öffnete. Gleich auf der ersten Seite waren Kinderbilder von mir, Sie wurden aufgenommen als ich ca. 3 Jahre alt war und bei Simone zu Hause spielte.

Er hatte das Album glaube ich nach Jahren sortiert und so war ich auf jeder Seite immer etwa ein Jahr älter. Alles Bilder, welche bei Simone zu Hause und in deren Garten aufgenommen wurden.

„Schau das gefällt mir besonders Simone und du mit etwa 15 Jahren, im Bikini im Garten. Simone hatte da schon mehr Oberweite wie du, aber mir gefallen eigentlich eher so kleine Brüste wie du sie hast.“

Auf der letzten Seite hatte er ein Bild von mir aus unserem Letzten Urlaub, da war ich gerade 18 Jahre alt, Simone hatte mich ohne dass ich es bemerkte nackt fotografiert. Ein Bild eines nackten 18 jährigen Mädchens, und jetzt war ich eine Hündin.

Ja Frank hatte alles so eingefädelt, dass er mein Besitzer wird, von Anfang an wusste er wer ich bin und wer ich war und er hatte schon immer ein Auge für mich.

Ihm war es egal ob ich eine Frau oder eine Hündin war, Hauptsache er konnte seine sexuellen Bedürfnisse an mir befriedigen. Da er ja keine Sexsklavin halten konnte, hatte er mich als Wehrlose Nackthündin in seinen Händen und es gefiel mir sogar.

So verging die Zeit und Frank nahm mich regelmäßig in allen Positionen. Ja auch von hinten wie eine richtige Hündin. Simone ahnte von all dem nichts. Für sie war ich das Barbie-Hündchen, welches sie Schmücken und zieren Konnte wie ein Weihnachtsbaum.

Ein Modehündchen, mit dem sie sich gerne auf der Straße Blicken lies um die Aufmerksamkeit der Leute auf sich zu ziehen. Ja mit der Zeit kannte mich das ganze Viertel, und mein Schamgefühl war fast gänzlich erloschen.

Ohne darüber nachzudenken präsentierte ich jedem auf der Straße meine intimsten Stellen mit einem leuchtenden Rosa, zwei glitzernden Ringen und lautstarken Bimmeln.

Ich stellte mir manchmal vor, wie mein Leben anders verlaufen wäre, wie ich jetzt als 26 jährige Frau, vielleicht mit einem Mann an meiner Seite selbst mit einem Pet Spazierengehen würde.

Ich hätte bei diesem Wetter ein kurzes Sommerkleid an, vielleicht sogar einen BH, schöne hohe Schuhe, und meine Haare wie frisch vom Frisör. Etwas geschminkt und hübsch gemacht. Ja eine richtige Frau auf zwei Beinen mit einer schlanken Figur.

Die Männer die sich nach mir umdrehten würden in meine Augen schauen und nicht von Hinten zwischen meine Beine direkt auf meine blanke Scheide.

Außer mein Mann oder der Frauenarzt hätte noch kaum jemand meine intimsten Stellen gesehen. Keiner würde mich demütigen, keiner könnte mir einfach ungefragt an meine Brüste oder an meine Schamlippen fassen oder auch einfach etwas in mich einführen. Niemand könnte über meinen Körper bestimmen.

Und vor allem ich könnte sprechen, ich könnte meine Probleme und meine Sorgen von der Seele reden. Ich könnte meinen Gefühlen Ausdruck geben. Die Sprache ist für eine Frau lebenswichtig, und ich war ja genetisch eine Frau.

Aber das waren alles nur Vorstellungen, die Realität sah eben anders aus, und das alles nur weil ich mit 18 Jahren zum  erstem Mal mit einem Jungen geschlafen habe, mit dem es, warum auch immer verboten war.

Wäre Stefan kein Petanwärter gewesen, hätte es niemanden interessiert, obwohl es objektiv ja das Gleiche war, wäre ich jetzt nicht so ein jämmerliches Pet. Verraten von meinen ach so besten Freundinnen und auch von meiner Familie.

Ja 8 Jahre auf allen Vieren hatten ihre Spuren hinterlassen, nicht nur am Körper sondern auch in meinem Gehirn und in meiner Seele.

Irgendwie hatte ich mich mit diesem Leben abgefunden, es gab ja auch kein Zurück mehr, ich würde bis an mein Lebensende als Nackthündin existieren.

Ja die erste Nackthündin auf Animal Planet, geformt um ein Leben lang extremen Demütigungen ausgesetzt zu sein. Gezielt Verwandelt um das größtmögliche Schamgefühl zu erzeugen. Und es war dem MPHZ gelungen.

Aber noch schlimmer als das Aussehen empfand ich, was ich jedoch erst mit der Zeit begriffen habe, den Verlust der Sprache. Sich nicht ausdrücken zu können, nicht sagen können was man will oder was man braucht oder oder oder…..immer auf jemanden Angewiesen jemand der versteht was man will und was man braucht. Abhängig von Herrchen und Frauchen. Ja abhängig von den Menschen ob Gut oder Böse.

Ich werde mein Leben lang abhängig sein, ich hatte nie Chance mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Erst war ich Kind, Jugendliche und  Entscheidungen trafen meine Eltern für mich und als ich gerade dabei war volljährig zu werden, wurde ich Zwangsverwandelt.

Oh wäre ich doch gerne an Stelle von Simone, sie wurde zwar von ihrem Mann betrogen, aber sie war eine Frau, eine richtige Frau mit toller Figur, schönen Brüsten und tollen Haaren.

Ich konnte nicht verstehen warum ihr Mann sie lieber mit einer hässlichen Nackthündin wie mich betrog. Aber das wäre mir auch egal Hauptsache ich wäre ein Mensch.

Eigentlich kann ich mich nicht beklagen, ich bekam alles was ich brauchte, hatte keinerlei Verpflichtungen, und mein Sexualleben war dank Frank bestimmt erfüllter wie das so mancher Menschenfrau.

Doch weinte ich manchmal immer noch meinem Leben nach.

Strafe

Eines Abends, vergnügte sich Frank mal wieder mit mir im Wohnzimmer. Ich lag in Rückenlage auf dem Teppich und Frank hatte seinen Penis tief in mich eingeführt, ein leises Wimmern und Jaule kam aus mir und Frank stöhnte in lauten Tönen.

Gerade als er seinen Penis aus mir zog und sein Sperma direkt auf meinen Bauch spritzte ging die Tür auf. Erschrocken stoß mich Frank zur Seite, da Stand Simone neben dem Sofa.

„Ihr Schweine, was macht ihr da das hätte ich nie von euch gedacht“, schrie Simone mit Tränen in den Augen, hysterisch schrie sie uns an und schlug auf Frank ein sie konnte es nicht glauben, dass ihr Ehemann sie mit einer Hündin betrog.

„So wurde ich noch nie erniedrigt“, schrie sie laut. Ja sie hatte keine Ahnung was richtig erniedrigend war. Wie auch, sie war ja kein Pet.

Simone packte mich am Halsband und zog mich ohne Rücksicht hart in den Garten wo sie mich an den Zaun band.

Dann schlug sie die Balkontür zu und ich saß frierend im Gras. Ich konnte noch stundenlang das Geschrei von Simone und Frank hören. Ja das war ein richtiger Ehestreit.

Dann wurde es dunkel und ruhig. Im Eifer des Gefechts hatte man mich draußen einfach vergessen. So verbrachte ich seit langem eine Nacht im Freien ohne Decke oder Hundehütte.

Zu allem Übel fing es dann auch noch an zu regnen und ich rollte mich wie ein begossener Pudel zusammen. Nass und zitternd verbrachte ich die Nacht im Freien. Am nächsten Morgen kam Simone zu mir, und sah mich wie ich im Gras lag.

„Oh Kim, du kannst ja nichts dafür, Frank hat dich einfach benutzt. Aber das wird nicht mehr passieren, ich habe vorgesorgt. Komm mit ins Haus“

Artig folgte ich Simone nachdem sie mich losgebunden hatte. „Komm wir machen dich erst mal sauber und wärmen dich“. Zitternd saß ich in der Badewanne und sie wusch mich mit warmem Wasser.

Nach dem ich sauber und trocken war, ging Simone mit mir wieder ins Wohnzimmer, „Los Kim leg dich auf den Rücken!“ Artig folgte ich ihrem Befehl. „Frank wird das nie wieder mit dir machen, ich werde dich vor ihm schützen“.

Dann zog sie an meinen kleinen Schamlippen und steckte ein schweres Vorhängeschloss durch die Ringe. „So Kim jetzt bist du verschlossen und Frank kann dir nichts mehr antun. Den Schlüssel behalte ich bei mir. Los ab in den Garten mit dir“.

Auf allen Vieren kroch ich in den Garten. Was hatte sie mir angetan, nicht nur, dass das Schloss schwer an meinen Schamlippen zog, nein sie hatte mir auch noch die letzte Freiheit genommen, ich war jetzt sogar beim Sex abhängig von ihr, ohne das Schloss zu entfernen konnte niemand mehr in mich eindringen.

Um Sex zu haben musste ich jetzt Simone anwinseln und hoffen dass sie versteht was ich will. Von wegen Schutz vor Frank, ich wollte das doch genau so, ich hatte da ja freiwillig mitgemacht, aber jetzt war ich auch noch da unten verschlossen.

So erregend die Ringe in meinen Schamlippen waren, so schmerzhaft ist das Gewicht des Schlosses, welches unerbittlich an meinen Schamlippen zog und doch meinen Scheideneingang verschloss. Nein Simone schützte mich damit nicht, sie bestraft mich damit und das weiß sie genau.

Keine zwei Tage Später sah ich vom Garten aus Frank und Simone wieder in den Armen liegend. Sie küssten sich und es schien als ob alles vergessen war.

Ohne, dass beide mich bemerkten kroch ich unter das geöffnete Fenster und belauschte sie.

„Oh mein Schatz das wird ihr eine Lehre sein, sie wird dich bestimmt nicht mehr verführen, merkst du wie das schwere Schloss an ihren Schamlippen zieht und ihr so schöne Schmerzen verursacht.

Ja das hat sie verdient, ich dachte immer sie sei so ein armes Ding, aber jetzt weiß ich, dass sie zurecht Zwangsverwandelt wurde“, hörte ich voller entsetzten Simone sagen.

„Ja mein Täubchen du hast Recht, ungeniert hat sie mir immer wenn du nicht da warst ihre leuchtenden Schamlippen in meine Richtung gehoben und hat mit dem Po gewackelt so dass ihre Glöckchen bimmelten.

Sie ließ mir einfach keine Ruhe dauernd stupste sie ihre Nase zwischen meine Beine. Ich konnte mich einfach nicht wehren.“

Ich war endlos enttäuscht, ich wusste ja, dass das Schloss zwischen meinen Beinen nicht zum Schutz sondern zur Strafe war, aber das geheuchelte Verhalten von Frank, er hätte sich nicht wehren könne als ich mit gespreizten Pfoten unter im lag und er mich mit seinem Teil aufspießte.

Ich dachte ich hätte es geschafft, endlich eine nette Familie, etwas Sex ansonsten ein schönes Hundeleben und jetzt bin ich wieder einmal das Opfer. Ich bin das dumme Hündchen, das jetzt mit einem schweren Schloss an der Scheide herumlaufen muss und die ständigen dadurch verursachten Schmerzen ertragen muss.

Ich hatte nach kurzem Laufen das Gefühl als würden mir die Schamlippen abgerissen. Ich konnte sehen wie die Beiden mich durch das Fenster lächelnd beobachteten wie ich mit Schmerzen durch das Gras lief. Hatte das ganze denn nie ein Ende und das alles nur weil sich vor Jahren, zwei 18-jährige liebten. 

 

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