Andrea Teil 1

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Andrea Teil 1

Diese Geschichte schreibe ich für Belice Bemont. Eine Geschichte welche sich genauso auf Animal Planet zugetragen haben könnte oder hat.

Ich

Mein Name ist Andrea ich bin 18 Jahre alt, ich habe eine sehr schlanke Figur und damit verbunden leider auch eine kleine Oberweite von 70 A. Ich habe kurze, braune Haare und große dunkelbraune Augen und lebe mit meiner Familie auf Animal Planet.

Mein Vater ist ranghoher Mitarbeiter des MPHZ und meine Mutter Lehrerin. Ich bin das einzige Kind und gehe auf eine Elite Schule, auf welche nur Kinder betuchter Eltern gehen können. Es handelt sich um ein Internat, in dem ich soeben ein schönes Einzelzimmer bezogen habe.

Das Internat wird durch einen strengen Rektor, Herr Schulz geführt. Aber auch die anderen 25 Lehrkräfte lehren mit strenger Hand.

Mit 18 Jahre gehe ich in die 9 Klasse und habe somit noch 3 Jahre bis zum Abschluss vor mir. Diese letzten drei Jahre der Oberstufe steht mir ein Einzelzimmer und ein persönlicher Diener oder eine Dienerin zu.

Ich bekam Stefan. Stefan ist ein gutaussehender Junge, schlank mit kurzen Haaren und blauen Augen. Er ist genau so alt wie ich. Bei den Dienern, also auch bei Stefan handelt es sich um Petanwärter.

Dies sind Kinder, die aus einfachen Verhältnissen stammen und von ihren Eltern schon früh gegen Geld an das MPHZ verkauft wurden.

Vor ihrer Zwangsverwandlung, welche in diesen Fällen im Alter von 21 Jahren durchgeführt wird, haben sie verschiedenste Tätigkeiten für die Gesellschaft zu verrichten. So wurde mir Stefan zugeteilt. Stefan hatte zuvor auf einem Bauernhof gearbeitet.

Es war schon komisch, als es an meine Zimmertür klopfte und Stefan davor stand. Für einen kurzen Moment schaute er, nach dem ich die Tür geöffnet hatte, in meine Augen. Ohne Aufforderung kniete er vor mich

„Guten Tag Frau Andrea, ich wurde ihnen zugeteilt um ihnen zu Diensten zu sein.“

Auch ich schaute in seine blauen Augen und bat ihn herein. Gleich neben meinem Schrank befand sich eine schmale Tür, welche zu einem kleinen Raum führte. In diesem Raum befand sich ein kleines Waschbecken eine Toilette und auf dem Boden lag eine Matratze.

Dies war also das zukünftige Zimmer von Stefan. Ich hatte es mir noch gar nicht genau angeschaut. Stefan hatte eine kleine Tasche bei sich, welche er gleich nach dem ich ihm das Zimmer zuwies neben die Matratze stellte.

Es war sehr ungewohnt für mich, auch wusste ich gar nicht was ich mit einem Diener anfangen sollte. Verlegen schauten wir uns an keiner wusste so genau, was das Alles sollte. Dann entdeckte ich das Schreiben, welches auf meinem Nachttisch neben dem Bett lag.

Verhaltensregeln / Petanwärter!

„Der Anwärter hat ohne zu zögern seiner Herrschaft zu gehorchen!

Er hat in dem für ihn zugewiesenen Zimmer zu verweilen bis er gerufen wird!

Er darf das Zimmer nicht selbständig verlassen (auch ein Einschließen, Anketten ist zulässig)!

Der Herrschaft ist es erlaubt mit dem Petanwärter umzugehen wie es beliebt, es dürfen Strafen ausgesprochen und durchgeführt werden. Der Petanwärter hat dies dankbar hinzunehmen!“

usw.

Als ich alles vorgelesen hatte, wurde mir ganz anders. Stefan war so alt wie ich und ich hatte noch nie einen Diener, ich wusste gar nicht, wie ich mich verhalten soll. Ich fand das sogar richtig peinlich. Da ich aber müde vom Einräumen meines neuen Zimmers war, und es auch schon Spät war, sagte ich zu Stefan er solle in sein Zimmer gehen.

Es war schon ein komisches Gefühl, zu wissen, dass da ein fremder Junge hinter der Tür ist und ich hier schlafen oder mich auch gleich neben an im Bad duschen solle.

Darum schlich ich mich ganz leise zu Stefans Tür und schloss diese von außen zu. Jetzt war es mir schon viel wohler.

Bis gestern war ich ja noch meinen 2 Freundinnen Verena und Claudia in einem gemeinsamen Zimmer. 6 Jahre Teilten wir unser Zimmer, sie waren meine besten Freundinnen. Ich war gespannt was sie für einen Diener bekamen.

Aus diesem Grund schlich ich mich noch einmal in das Zimmer von Verena und als ob ich es nicht geahnt hätte war Claudia auch schon da, sie saßen aufgeregt auf dem Bett.

„Und Andrea, was hast du für einen Diener, ich und Claudia haben eine Dienerin, sind ebenfalls so alt wie wir.“

„ Ich habe Stefan ein Junge er sieht echt niedlich aus und ist genau so alt wie ich.“ Die beiden konnten es nicht glauben, „hast du ein Glück, „ meinte Verena, „stell dir vor der muss machen was du willst.  Den musst du uns sofort zeigen.“

Ich wusste nicht genau was ich machen sollte, aber ich sagte zu ihnen „kommt mit in mein Zimmer.“

Das ließen sie sich nicht zweimal sagen, und folgten mir sofort. In meinem Zimmer angelangt saßen sie auf mein Bett, „los hol ihn“ meinte Claudia.

Ich schloss die Tür auf und Klopfte an die Tür. „Stefan kommst du bitte mal raus“  Langsam öffnete sich die Tür und Stefan stand im Raum.

„Hallo Stefan darf ich dir meine Freundinnen Claudia und Verena vorstellen“ „Sehr erfreut“ meinte Stefan höflich.

„Was soll das“ meinte Verena „los auf die Knie“ Stefan gehorchte und ging sofort auf die Knie. „Mach den Mund auf, streck die Zunge raus „  meinte Claudia. Stefan machte sofort was sie sagten. Ich fand das höchst peinlich und gar nicht lustig. Ich fragte was das solle, und es kam zum Streit. Dann verwies ich die beiden aus meinem Zimmer. Wir hatten noch nie so einen größeren Streit, aber das ging eben zu Weit.

„Es tut mir sehr leid Stefan, das wollte ich nicht, so kenne ich die beiden gar nicht“  „Schon gut“ meinte Stefan das bin ich gewohnt.“ „wenn ich darf würde ich gerne wieder in mein Zimmer gehen“  „natürlich darfst du“ und Stefan verschwand in seinem Zimmer.

Als Stefan in seinem Zimmer verschwunden war machte ich mich auf den Weg ins Badezimmer, Nachdem ich mich abgeduscht hatte legte ich mich nackt wie immer ins Bett. Ja im Sommer schliefen wir immer nackt, nicht nur weil es warm war, sondern weil es auch, zumindest für mich immer etwas erregend war.

In dieser Nacht kam ich kaum zur Ruhe, was hatten sich meine Freundinnen dabei gedacht, ich fand ihr Verhalten unmöglich. Dauernd dachte ich an Stefan, ja was wird mit ihm geschehen, was für ein Pet wird er werden, nicht jeder hat so viel glück wie ich.

Dann viel mir ein, dass ich die Zimmertür von Stefan nicht abgeschlossen hatte,  was wäre wenn er nachts aus dem Zimmer käme und mich nackt so in meinem Bett liegen sähe. Da ich aber zu faul war noch einmal aufzustehen blieb ich einfach liegen. Endlich schlief ich ein.

Noch etwas müde wachte ich durch die Sonnenstrahlen, welche in mein Zimmer schienen auf. Nackt lag ich auf der Decke. Plötzlich hörte ich Geräusche, da viel es mir wieder ein, Stefan ist ja im Nebenzimmer. Ich erschrak kurz und zog mir etwas über.

„Stefan kommst du raus“ kaum hatte ich das gesagt öffnete sich auch schon die Tür. Stefan stand angezogen vor mir. „Wie spät ist es fragte er“, er hatte ja kein Fenster und auch keine Uhr in seinem Raum.

„Kurz nach 06:00 Uhr wir haben noch Zeit. Das Frühstück beginnt erst um 06:30 Uhr.“ Du kannst dich auf mein Bett setzen, ich mach mich im Badezimmer noch fertig.“

20 Minuten später stand ich dann leicht geschminkt angezogen in meinem Zimmer. Ich hatte mich extra für Stefan etwas hübsch gemacht, ich schminke mich sonst nie. Komm lass uns in die Mensa gehen. Ich war schon gespannt, denn die Oberstufe hatte eine eigene Mensa, in der ich all die Jahre noch nie war.

Stefan fragte mich was er tun könne, aber ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung,  ich schnappte meine Schulsachen und bat Stefan einfach mitzukommen. Vor der Mensa standen auch schon Verena und Claudia. 

Kaum waren wir bei ihnen meinten sie ob ich von allen guten Geistern verlassen worden sei, da ich meine Schultasche selbst trug. Das sei Aufgabe des Dieners. Ich wurde rot im Gesicht und reichte Stefan die Tasche. Daran hatte ich gar nicht gedacht.

Als ich mich dann zum Essen holen anstellen wollte packte mich Claudia und zerrte mich an einen Tisch, „das ist auch Aufgabe des Dieners, Mensch du musst noch viel lernen.“ Stefan brachte mir dann mein essen. Danach ging es in die Klassenzimmer und die Diener verabschiedeten sich.

Wir bekamen eine neue Klassenlehrerin, Frau Schröder, sie machte einen sehr netten Eindruck. Nach der ersten Stunde meinte sie, dass sich die gesamte Oberstufe in der Aula treffen würde, Rektor Schulz wolle eine Ansprache halten.

Also fanden wir uns alle in der Aula ein. Rektor Schulz begrüßte uns, und machte uns klar, dass wir in Zukunft die Elite des Planeten sein werden. Dass es ein Privileg ist hier zur Schule zu gehen. 

Dann machte er eine Bekanntmachung.

„Mit Beginn des neuen Schuljahres tritt eine neue Verordnung des MPHZ in Kraft. Alle Pet- Anwärterinnen und Anwärter,  haben eine Pet- Vorschule zu durchlaufen.

Dies dient zur Vorbereitung für das künftige Dasein. Nicht nur die in den Zimmern ausliegenden Anweisungen sind einzuhalten, die zugeteilte Herrschaft hat unabhängig welches Pet die Diener einmal werden sollen, eine Hundeausbildung mit diesen abzuschließen.

Zu diesem Zwecke ist es ab heute den Pet-Anwärtern nicht mehr  gestattet Kleidung zu tragen. Die Petanwärter haben enthaart zu sein und müssen ein Halsband tragen.“

„Im Moment werden die Anwärter gerade entkleidet und für die neue Verordnung vorbereitet. Sie werden euch gleich wieder in Euren Zimmern erwarten.“

Ich wusste nicht was ich davon halten soll, es erregte mich der Gedanke, dass Stefan gleich nackt vor mir stand, anderseits hatte ich noch nie einen Jungen nackt gesehen.

Natürlich kannte ich die nackten kahlen Pets, welche schon verwandelt waren, aber diese hatte ich nie als Mensch angesehen, ich hatte mir auch nie vorgestellt wie diese sich so nackt fühlen, nein so ein Gedanke ist mir nie gekommen.

Mir pochte das Herz, als ich vor meiner Zimmertür stand. Langsam schloss ich die Tür auf und öffnete diese. Als ich meinen Kopf durch die Tür streckte sah ich gleich Stefan nackt auf einer Decke neben meinem Bett sitzen.

Er war mit dem Halsband an meinem Bettpfosten festgebunden. Als er mich sah machte er Männchen und bellte laut einmal. Ich wurde dabei genauso rot im Gesicht wie Stefan.

Es war für uns beide eine sehr peinliche Situation. Ich versuchte zwar wegzuschauen, aber ich konnte deutlich den fast Steifen Penis zwischen seinen Beinen erkennen.

Da ich nicht wusste wie ich mit dieser Situation umgehen sollte band ich ihn los und schickte ihn in sein Zimmer. Obwohl es sehr peinlich war konnte ich meine Augen nicht von ihm lassen.

Nachdem ich über die ganze Situation nachgedacht hatte begab ich mich zu Verena ins Zimmer. Eigentlich wollte ich sie nochmal wegen ihrem Verhalten Stefan gegenüber zur Rede stellen.

Als ich im Zimmer ankam war auch schon wieder Claudia da. Beide amüsierten sich mit ihren Dienerinnen. Sie ließen sie nackt auf dem Boden kriechen und warfen ihnen Bällchen zu, die zwei nackten Mädchen hörten brav und machten was Verena und Claudia wollten.

Ich fand das abartig, sie waren noch keine Pets wo es für mich in Ordnung war. Aber da waren zwei junge Mädchen in meinem Alter und mussten sich kahlgeschoren nackt auf dem Boden bewegen und das Hündchen spielen.

„Hohl doch Stefan, der kann gerne mitspielen „ meinte Verena

„nein ganz sicher nicht“ erwiderte ich und verließ das Zimmer. Verzweifelt saß ich auf meinem Bett, was soll ich nun mit Stefan machen, ich will ihm das nicht antun aber wie sollte ich es ändern.

 

Mein Fehler

Ich nahm ein Leintuch und klopfte an Stefans Tür.  Ich hörte ein kurzes bellen und öffnete die Tür.

„Stefan wir müssen reden, hier hast du ein Tuch um dich zu bedecken, komm raus zu mir.“

Stefan kroch aus seinem Zimmer und setzte sich vor mein Bett. „ Ich kann mit der Situation nicht richtig umgehen, ich will dass du im Zimmer ganz normal aufrecht gehst und du kannst dich mit dem Tuch auch bedecken. Du brauchst auch nicht bellen, rede ganz normal mit mir, es darf nur niemand mitbekommen sonst bekommen wir ärger.“

Stefan war sichtlich erleichtert, und bedankte sich bei mir. „Los komm setzt dich zu mir und erzähl mir von dir.“Stefan setzte sich neben mich und ich fragte ihn wie das alles so bei ihm gekommen ist, wie er Petanwärter wurde.

Während er erzählte kamen wir uns irgendwie näher, und plötzlich legte er seine Hand auf meine Schenkel und ich meine auf seine. Ja ich fand ihn durchaus sehr nett und süß und irgendwie war ich in ihn verliebt. Auch ich schien Stefan zu gefallen.

Das Leintuch rutschte von seinen Schultern und plötzlich saß er nackt neben mir. Ich konnte meinen Blick nicht von seinem Penis abwenden und Stefan merkte das sehr wohl.  Ich hatte noch nie ein männliches Geschlechtsteil aus der Nähe gesehen und plötzlich hatte ich auch schon meine Hand an seinem Penis.

Zärtlich umfasste ich ihn mit meiner Hand und zog instinktiv seine Vorhaut zurück. Es sah schon komisch aus wie seine Eichel zum Vorschein kam. Sein Penis war sehr hart und die Hoden hingen sehr weit nach unten.

Immer wieder schob ich seine Vorhaut hin und her und bemerkte nicht wie er unter meine Bluse fasste. Erst als er meine Brustwarzen, welche ebenfalls sehr hart waren mit den Fingern umkreiste überkam es mich.

Ehe ich mich versah war ich ebenfalls nackt und wir lagen auf meinem Bett. Zärtlich küsste er meine kleinen Brüste und umkreiste mit seiner Zunge meine harten Brustwarzen.

Mit gespreizten Beinen bot ich mich ihm an. Stefan drang vorsichtig in meine noch jungfräuliche Scheide. Mit sanften Stößen zu denen ich mein Becken bewegte kamen wir Zeitgleich zum Höhepunkt.

Wir lagen uns in den Armen als plötzlich die Tür auf ging. Claudia und Verena standen auf einmal im Raum sie konnten es nicht fassen. „Zu fein um mit den Pet-Anwärtern Hündchen zu spielen, uns blöd anmachen und dann mit einem Hund ins Bett gehen na das haben wir gern, das werden wir melden.“ schrie Claudia aufgebracht.

Stefan zog sich erschrocken das Leintuch über und ich meinte “bitte nicht tut das nicht“ aber beide verließen mein Zimmer und schlugen die Tür zu. Stefan gab mir das Leintuch und ging schnell in seinen Raum, ich zog mir so schnell ich konnte etwas über.

Ich konnte mir schon ausmalen was für ein Ärger das ganze gibt, aber schlimmer war, dass es gleich das Mittagessen gab und ich mit Stefan in die Mensa musste. Das konnte ich ihm doch nicht antun, aber es gab keine andere Möglichkeit. Ich holte Stefan an der Leine nackt aus seinem Zimmer und führte ihn so wie alle anderen Richtung Mensa.

Ja auch andere Mädchen hatten noch Jungs in Stefans alter und auch einige Jungs führten Mädchen nackt an der Leine durch den Flur. Es war für mich unendlich peinlich aber ich konnte ja nicht anders.

Ich setzte mich alleine an einen Tisch und gleich waren auch andere Mädels bei mir, Verena und Claudia konnte ich nicht sehen aber zu diesen wollte ich auch nicht sitzen. Nachdem Stefan das Essen gebracht hatte verließen so langsam die ganzen Petanwärter die Mensa, nach dem Essen ginge es in die Klassenzimmer.

Was Stefan in dieser Zeit machte wusste ich nicht, ich denke aber sie hatten alle dienst in der Küche oder so. Als ich ins Klassenzimmer kam grinsten mich Verena und Claudia nur an. Sie sagten kein Wort. Ich hoffte nur sie hatten niemandem von diesem Vorfall erzählt.

Die ganze nächste Schulstunde konnte ich mich kaum konzentrieren, ich musste immer nur an Stefan denken, und da ich mich nicht geduscht hatte, merkte ich wie mir sein Sperma langsam aus meiner Vagina floss und mein Slip immer feuchter wurde.

Endlich erschallte der ersehne Pausengong, und alle rannten aus dem Klassenzimmer. Gerade als ich auch aus der Tür gehen wollte meinte meine Klassenlehrerin Frau Schröder „Andrea blei doch bitte mal hier, wir haben gleich einen Termin bei Herrn Rektor Schulz.“ Ich konnte es nicht fassen haben meine Freundinnen mich also verraten.

Das werde ich ihnen nie verzeihen können. Langsam folgte ich Frau Schröder zum Rektorat. So stand ich schließlich mit meiner Klassenlehrerin vor dem Schreibtisch des Rektor.

„Frau Andrea, durch zwei ihrer Mitschülerinnen wurde mir Mittgeteilt, dass sie gerade eben, vor dem Unterricht mit einem ihnen zugewiesenen Petanwärter Sex hatten.“ Mir würde übel ich wurde rot im Gesicht ich wusste nicht was ich sagen sollte.

„Sie brauchen sich nicht dafür zu rechtfertigen, bitte ziehen sie sich aus“ ich traute meinen Ohren nicht, was sollte ich mich hier vor diesem Mann und meiner Lehrerin ausziehen.

„Los ich sage es nicht zweimal“ sagte Herr Schulz mit lauter werdender Stimme. Mir blieb also keine andere Wahl, langsam öffnete ich meine Bluse, da meine Oberweite wie schon gesagt nicht gerade üppig ist hatte ich auch keinen BH an. Ich legte die Bluse neben mich auf den Boden und versuchte mit der linken Hand meine Brüste zu verdecken.

Langsam öffnete ich meinen Rock und lies ihn einfach zu Boden fallen. Nur in Sandalen und Höschen stand ich nun so da. Mit strengem Blick schaute mich Herr Schulz an.

Ich zog meine Sandalen aus und ließ langsam meinen Slip hinuntergleiten. Jetzt stand ich nackt peinlich mit rotem Kopf vor dem großen Schreibtisch und versuchte meine Intimsten Stellen zu verdecken.

„Frau Schröder, bringen sie mir bitte den Slip.“ Ordnete der Rektor an. Gemeinsam begutachteten sie die Innenseite und Stellten natürlich fest, dass reichlich Sperma daran haftete.

„Frau Andrea, zeigen sie mir ihre Vagina“ das war das nächste was der Rektor zu mir sagte. „Drehen sie sich um, beugen sie sich vor und spreizen sie mit ihren Händen ihre Pobacken und ihre Scheide.“

Ich konnte es nicht glauben was für einen Anblick ich diesem alten Herrn darbot. Und als ich meine Schamlippen leicht auseinander zog tropfte nochmals Sperma aus mir und lief mir die Schenkel hinab.

„Ziehen sie sich wieder an, gehen sie auf ihr Zimmer und bleiben sie dort, vorerst werden sie vom Unterricht ausgeschlossen. Der Slip bleibt als Beweis bei mir. Alles Weitere wird das MPHZ entscheiden.“

Ich flehte den Rektor verzweifelt an bitte keine Meldung an das MPHZ zu machen, wenn das mein Vater mitbekommen würde, ja dann gäbe es erst recht ärger.

Aber er ließ sich nicht umstimmen, Frau Schröder brachte mich auf mein Zimmer. Kaum da schaute ich gleich nach Stefan, aber sein Zimmer war komplett ausgeräumt es war niemand hier.

Ich stellte mich gleich unter die Dusche und legte mich danach weinend ins Bett. Ich versprach mir, dass ich das Verena und Claudia nie verzeihen werde. Was hatten sie Stefan bloß angetan was haben sie mit ihm gemacht.

Tagelang saß ich in meinem Zimmer, das essen wurde mir gebracht ich hatte keine Ahnung was mir bevorstehen sollte. Aber so schlimm konnte es ja nicht werden. Inzwischen waren bestimmt zwei Wochen vergangen und ich saß immer noch in meinem Zimmer, langsam viel mir die Decke auf den Kopf. Dann endlich kam Frau Schröder zu mir.

Die Verurteilung

„So Frau Andrea kommen sie bitte mit mir“ wieder folgte ich ihr ins Rektorat. Dort angekommen, öffnete sich die Tür des Rektors, ich erschrak, Herr Schulz saß an seinem Schreibtisch, neben ihm stand der Chef des MPHZ und auf der anderen Seite mein Vater.

Das Herz pochte schwer und Heftig in meiner Brust, nervös setzte ich mich auf den Stuhl, welcher vor dem Schreibtisch stand. Ich schämte mich. Dan sprach mein Vater „Oh Andrea, was hast du nur angestellt, du solltest die beste Schulbildung bekommen, alle Wege standen dir offen und dann so etwas, ich habe versucht meinen Einfluss gelten zu machen aber auch für dich gibt es leider keine Ausnahme.“

Ich begriff nicht was mein Vater meinte, sollte ich jetzt von der Schule fliegen?

Dann sprach der Direktor des MPHZ.

„Frau Andrea Weber, aufgrund der Anzeige des Rektors ihrer Schule Herr Schulz, welche durch die Zeugen Claudia Fischer und Verena Weiler sowie durch das Beweisstück Nr. 1 nämlich ein roter Damenslip mit Sperma Antragungen unterstützt wird, wurden sie in ihrer Abwesenheit durch den Richter des Amtsgerichts von Maderra, wegen Verstoß des Missbrauchs von fremden Eigentum in Tateinheit des schwerer Missbrauch eines Pet-Anwärters nach § 9 und §10 des Pet-Gesetz im Zusammenhang mit § 183 Strafgesetzbuch für schuldig gesprochen.“

„Durch ihren Vater und auch ihrer Mutter als Erziehungsberechtigte wurde bereits mittgeteilt, dass die Strafe in vollem Umfang ohne Widerspruch angenommen wird.“

Erleichtert schaute ich zu meinen Vater dann konnte es ja nicht so schlimm sein, wenn meine Eltern ohne Widerspruch der Strafe zustimmten, ich dachte dann werde ich bestimmt nicht von der Schule fliegen.

„Frau Andrea Weber, aufgrund des schon erwähnten Schuldspruches Erging nach vollem Fristablauf folgendes Urteil im Namen des Volkes

Frau Andrea Weber, 18 Jahre alt, ist der zuvor genannten Taten schuldig sie wird nach § 20 Petgesetz rechtskräftig zur Zwangsverwandlung in ein Pet verurteil. Das Urteil wird morgen vollstreckt.“

Es dauerte einige Zeit bis ich die Worte des Direktors begriff ungläubig schaute ich meinen Vater an, welcher sich umdrehte und ohne weitere Worte mit dem Minister das Büro verließ. Mein Herz pochte, das konnte doch alles nicht wahr sein.

Zwei Mitarbeiter des MPHZ kamen von hinten zu mir, griffen meine Hände und legten mir Handschellen an. Auch meine Füße wurden mit Fußfesseln versehen und ich musste ihnen in kleinen Schritten folgen.

Ich begriff immer noch nicht was da geschehen war. Mit einem Transporter wurde ich in das Ministerium gefahren und dort so wie ich war bis zum nächsten Morgen in eine kleine Zelle gesteckt. Ich weinte die ganze Nacht jämmerlich, so ein Leben hatte ich mir nicht vorgestellt, was sollte ich nur für ein Pet werden, jetzt sollte ich die jene sein, die nackt der Öffentlichkeit vorgeführt wird.

Meine Zwangsverwandlung

Unwiederbringlich verrann die Zeit und am nächsten Morgen wurde ich schon früh aus der Zelle geholt.

Man brachte mich in einen Raum, welcher mit einer Schiebewand abgetrennt war. Vor mir stand ein breiter Tisch an dem drei Stühle standen. Zwei der Stühle waren bereits besetzt, ein junger Mann mit einer Brille und kurzen roten Haaren saß links, rechts saß eine ältere Frau mit blonden Haaren.

Ich stand ca. 2 Meter vor dem Tisch an einer auf den Boden gezeichneten Linie. Die Männer, welche mich in diesen Raum gebracht hatten, machten meine Fesseln los und gingen hinaus. Dann öffnete sich hinter dem Tisch eine Tür und ein kleiner dicker Mann mit Glatze betrat den Raum und setzte sich in die Mitte auf den dortigen leeren Stuhl.

„Also dann wollen wir mal“ meinte er und schaute auf sein Tablet, welches vor ihm lag. Dann bat er mich meinen Ausweis vorzulegen um meine Identität zu prüfen. Langsam ging ich einige Schritte vor und übergab meinen Ausweis. Dann stellte ich mich gleich wieder an die Vorgesehene Stelle.

„Frau Weber, da sie mit ihren 18 Jahren eine besonders schwere Straftat verübt haben, und dies noch in den Räumlichkeiten einer Eliteschule, soll ihre Strafe auch zur Abschreckung anderer Schüler und Schülerinnen dienen. Aus diesem Grund wird ihre Verwandlung hier öffentlich mit Beisein der Oberstufe ihrer Schule stattfinden.“

Dann gab er dem Jungen man mit den roten Haaren ein Zeichen, und dieser öffnete die Trennwand welche durch den Raum ging. Ich konnte es nicht fassen bei meiner Zwangsverwandlung sollen nun alle Mitschüler zusehen mir kamen die Tränen.

Die Wand öffnete sich und in mehreren abgestuften Stuhlreihen saßen meine Mitschüler und Klassenkameraden.

Der alte Mann mit der Glatze stand auf. „Sie sind Andrea Weber, geboren am 12.10.2307 in Maderra?“  Ja das ist richtig „ antwortete ich.

„Gut wir werden nun mit der Zwangsverwandlung nach § 20 und §21 Pet-Gesetz beginnen. Sie haben dabei keine Mitbestimmungsrechte, die Wahl der Verwandlung unterliegt einzig uns nämlich Frau Haas, Herr Bardel und mir. Wir  sind die zuständigen Vertreter des Ministeriums.

Um die Tierart und weitere Details der Verwandlung bestimmen zu können trage ich ihnen auf sich jetzt vollständig zu entkleiden. Legen sie ihre Kleidung neben sich auf den Boden.

Ich konnte es nicht fassen nicht nur das mir die Beamten zuschauten nein auch die halbe Schule sollte mich gleich nackt sehen. Ich war 18 Jahre alt, noch niemand hatte mich nackt gesehen, bis auf Stefan was er wohl gerade macht.

Ich fühlte mich unendlich gedemütigt. Zuerst zog ich meine Schuhe aus, dann öffnete ich langsam meine Jacke und legte sie neben mich. Schüchtern schaute ich zu den Schülern, ich konnte Verena und Claudia in der ersten Reihe erblicken.

Dann öffnete ich meine Bluse und danach meinen BH. So stand ich nun  oben ohne da und versuchte irgendwie meine kleinen Brüste zu verdecken. Dann knöpfte ich meine Hose auf und streifte sie ab.

Zum Schluss ließ ich mein Höschen hinab. Vollkommen nackt stand ich nun vor allen, ich weinte, mir liefen die Tränen über die Wangen. Es fröstelte mich leicht und meine Brustwarzen stellten sich sichtbar für alle feste auf.

„Frau Weber spreizen sie die Beine und nehmen sie die Hände hinter den Kopf.“ sagte der rothaarige zu mir. Ich folgte gehorsam. Ich hatte ja auch keine andere Wahl. Durch diese Haltung streckte ich unwillkürlich meine Brüste nach vorn und ich wusste, dass durch die gespreizten beine meine kleinen Schamlippen leicht herausstanden und mein total rasierter Intimbereich für alle einsehbar war.

Dann traten sie vor, der alte Mann griff zwischen meine Beine und ich merkte wie er meine kleinen Schamlippen mit Daumen und Zeigefinger nach unten zog. Ich zuckte leicht zusammen. Dann tastete der Rothaarige meine kleinen Brüste ab und zwirbelte leicht meine  festen Brustwarzen.

„Bleiben sie genau so ruhig stehen“ meinte die ältere Dame zu mir. Dann merkte ich wie mein ganzer Körper von einem roten Lichtstrahl gescannt wurde.

„172 cm groß, 51 kg schwer die Brüste sind stark unterentwickelt gerade mal 70a die Milchdrüsen wurden für sehr ungeeignet eingestuft.“ Führte Frau Haas nach einem Blick auf das Tablet aus. Und die Schüler lachten kurz darüber.

Noch nie hatte ich so einen entwürdigenden Moment erlebt.

„Eine Kuh kann sie so nicht werden, und für ein Pferd ist sie meiner Meinung zu dünn“ meinte der Rothaarige. Irgendwie war ich froh, dass ich zu einer Kuh nicht tauge. „Ja das stimmt“ meinten auch die beiden anderen.

„Der ganze Körper fällt für ein weibliches Pet höchstens unter Kategorie D“ entgegnete Frau Haas. Und auch hier waren sich alle drei einig. „Ich denke eine Hündin wäre das richtige, mit Hunden kennt sie sich ja aus.“ Meinte der alte Mann und alle fingen an zu lachen.

Man war sich also einig ich sollte eine Hündin werden, nur weil ich mit einem Petanwärter, welcher mir zur Hundeerziehung überlassen wurde verkehr hatte. Das war also mein Schicksal Hündin auf Lebenszeit. Auf allen vieren am Boden kriechen, bellen hecheln kahlgeschoren jedem meine Scheide zeigen.

„Jetzt kommt es nur noch darauf an was für eine Rasse“ entgegnete der Rothaarige. Frau Haas lächelte und meinte “ich würde sie als besondere Strafe, zur Rasse der Nackthunde einstufen, ich würde ihre Haut so belassen wie sie ist. Leg dich bitte auf den Rücken und spreize die Beine.“ Ich machte was von mir verlangt wurde. Ich wusste alle drei schauten jetzt genau auf meine leicht geöffnete Scheide.

„Ja ich würde lediglich die Schamlippen und auch die Brustwarzen leuchten rosa färben, mehr würde ich nicht machen“. Und wieder waren sich alle drei einig.

„Also Frau Weber, sie werden in eine Nackthündin verwandelt.“ Entgegnete der Mann mit der Glatze und ich lag immer noch mit gespreizten Beinen auf dem Boden und hoffte endlich wieder aus dieser demütigenden Position erlöst zu werden.  

„Wie soll ihr zukünftiger Name sein?“ fragte Frau Haas. Der Rothaarige meinte nur, dass Nackthunde ursprünglich doch aus China oder Japan kommen, “wie wäre es dann mit Kim?“ Es war schon beängstigend den auch hier waren sich alle gleich wieder einig. 

Dann wurde ich aufgefordert mich wieder mit leicht gespreizten Beinen und den Händen hinter dem Kopf hinzustehen. Diese Position empfand ich jetzt schon als Erleichterung.

„So Frau Weber bzw. Kim, somit wären wir zu einem Ergebnis gekommen. Sie werden gleich im Anschluss ein Zimmer weiter gebracht, wo ihre Verwandlung durchgeführt wird.

Auch hier wird es eine Ausnahme geben, denn auch hier wird die Oberstufe mit anwesend sein. Dies wird einige Zeit in Anspruch nehmen, bis dahin werden ihre neuen Papiere fertig gestellt sein, damit einem Verkauf oder einer Versteigerung nichts mehr im Wege steht. Bitte folgen sie uns“

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Alle Drei standen auf und begaben sich durch eine hohe Tür in ein Nebenraum, nackt wie ich war folgte ich ihnen. Es war ein kleiner Raum in dem Mittig eine Edelstahlwanne aufgestellt war.

„So setzen sie sich in die Wanne, und wenn ich ihnen bescheid gebe, gehen sie mit dem ganzen Körper auch mit dem Kopf unter Wasser. Es wird leicht auf der Haut brennen“.

Ich machte was mir gesagt wurde und  setzte mich in das angenehm warme Wasser. Meine Haare wurden von oben mit einer Brause ebenfalls nass gemacht. Dann kam die Anweisung ganz unter zu tauchen.

Es dauerte keine 30 Sekunden und es war vorbei, ich musste austeigen und unter eine Dusche gleich nebenan stehen. Ich weinte als ich bemerkte was das Alles solle.

Die Dusche spülte mir meine ganzen Kopfhaare ab, ja auch alle anderen Haare vielen einfach von meinem Körper. Ich war kahl, kein einziges Haar war mehr an meine Körper als ich mich abgetrocknet hatte.

Dann durfte ich mich in einem Großen Spiegel betrachten, Ich hatte eine Glatze, kein Härchen stand mehr unter meinen Achseln und in meinem Schambereich selbst meine Wimpern und Augenbrauen waren verschwunden. Ich sah entstellt aus. Ich war ein 18 Jähriges haarloses Wesen. Dann ging es gleich auch schon in den nächsten Raum.

Ich konnte sehen, dass es sich bei diesem Raum um eine Art Hörsaal wie an einer Uni handelt. Vorn stand ein Stuhl wie bei einem Frauenarzt.

Nackt wie ich war wurde ich aufgefordert Platz zu nehmen. Kaum saß ich wurde ich schon mit etlichen Gurten am Kopf, sowie an Händen und Füßen festgeschnallt. Ich versuchte es aber ich konnte mich keinen cm bewegen. Ich merkte wie sich langsam der Hörsaal füllte.

Hinter mir oben an der Decke hingen 3 sehr große Bildschirme die mich in Großaufnahme den Schülern zeigten. Herr Kapl so wurde der Mann mit der Glatze angesprochen, drückte auf einen Knopf und der Stuhl fuhr langsam nach oben. Dann drehte er sich ein wenig und dann fuhren meine Beine weit auseinander.

Weit gespreizt lag ich nun da und die Bildschirme zeigten meine Scheide hochaufgelöst in Großaufnahme. Kein einziges Haar konnte man erkennen, zwischen meinen großen Schamlippen sah man genau die kleinen Schamlippen und den Eingang meiner Scheide.

Ich schämte mich zu Tode, das alles in Groß  auf überdimensionalen Bildschirmen. Dann wurden meine kleinen Schamlippen mit zwei klammern weit nach außen gezogen. Es wurde mir eine Art Dildo in meine Scheide Eingeführt. Auch wurden 2 Klemmen an meine Brustwarzen gesetzt. 

Was dann genau geschah konnte ich nicht sehen, ein leichtes kribbeln ging durch meine Schamlippen und durch meine Brustwarzen, aber nach ca. 5 Minuten, wurden die Gerätschaften entfernt und man konnte genau sehen dass meine kleinen Schamlippen fast doppelt so groß waren und in einem kräftig gefärbten Rosa strahlten. Auch meine Brustwarzen waren etwas länger und waren mit den Warzenhöfen ebenfalls kräftig rosa gefärbt.

Dann sprach Herr Kapl zu den Schülern und zeigte ihnen in noch größerer Aufnahme im Detail mein Scheide.

„Die kleinen Schamlippen wurden leicht vergrößert, so dass sie immer zwischen den großen hervortreten und das kräftige Rosa immer und auch schon von weitem zu sehen ist.

Ansonsten ist der Körper für immer völlig enthaart da wird nie mehr etwas sprießen.

Ihre Brustwarzen mit den Warzenhöfen haben ebenfalls ein kräftiges leuchtendes Rosa erhalten und wurden leicht verlängert.

Zu den nächsten Schritten müssen wir die Hündin betäuben um die weiteren Operationen denen sie leider nicht mit anwesend sein können vorzunehmen.“

Dann spürte ich auch schon eine Spritze an meinem Hals und mir wurde dunkel vor Augen.

Als ich wieder zu mir kam saß ich in einem kleinen Käfig, welcher auf dem Boden stand. Ja ich war eine Hündin. Ich trug eine Hundemaske die genau an mein Gesicht angepasst war. Sie bedeckte den Großteil meines Gesichts unterhalb der Augen und verlieh mir eine wirklich echte Hundeschnauze.

Mit dem eingearbeitetem Hundegebiss, welches zu meinen normalen Zähnen überging, war sie mit meinem Unterkiefer fest verbunden und meine Zunge wurde auf die passende länge vergrößert, um das hecheln so echt wie möglich zu machen.

Meine Ohren wurden chirurgisch in der Form verändert, so dass diese jetzt spitz nach oben standen. Meine Hände zur Faust geballt, steckten fest in langen Handschuhen, welche meiner Hautfarbe angepasst waren und einer Hundepfote nachgebildet waren. Es war mir nicht möglich meine Hände zu benutzen.

Das Gleiche war an meinen Füßen. Meine Stimmbänder hatten sie durchtrennt und einen Membran eingesetzt, so konnte ich nur noch Hundelaute von mir geben.

Schlimm fand ich jedoch dass man mir ein kleines Stummelschwänzchen verpasst hatte, ja gerade mal 5 cm lang, ich konnte mit der kurzen Rute zwar wackeln aber sie war zu kurz um meine haarlose Schamregion zu verdecken.

Andere Hunde waren durch lange Ruten, Färbungen und Muster auf der Haut einiger Masen vor allzu aufdringlichen Blicken geschützt.

Dies konnte ich nicht vorweisen im Gegenteil, ich hatte noch meine ehemalige menschliche Hautfarbe und durch die Kurze Rute und die extra vergrößerten und leuchten Rosa gefärbten Schamlippen war meine Intimregion schon von weitem für jeden Menschen und jedem Pet einsehbar. Ja sie wurde direkt hervorgehoben.

Die Rassestandards

So kauerte ich in meinem Käfig bis Herr Kapl zu mir kam.

„Na Kim so ein Exemplar von Hündin hatten wir noch nie, mit deinem Kategorie D Körper war nicht viel anderes zu machen aber ich denke du bist uns besonders gut gelungen.

Ich denke eine Nackthündin ist die gerecht Strafe für dich und wir werden diese Rasse neu in unseren Katalog aufnehmen. So jetzt kommst du erst mal mit.“

Herr Kapl holte mich aus dem Käfig, legte mir ein breites Halsband an und nahm mich an die Leine. Auf allen Vieren kroch ich hinterher, und durch die Anstrengung sich so zu bewegen, trat meine Zunge unwillkürlich zum Vorschein.

Wieder in einem großen Raum angelangt wurde ich auf einen Tisch gesetzt.

„Da du die erste Nackthündin bist, werden wir dich erst mal den Mitarbeitern des MPHZ vorstellen, und die so bestehenden Rassemerkmale fest zuhalten.“

So stand ich auf dem Tisch, und wurde von allen Seiten beleuchtet. Es war eine sehr unangenehme Situation ich wusste nicht was auf mich zukommt. Nackt und kahl präsentierte ich meine Rosa Scheide.

Dann kamen die Mitarbeiter des MPHZ hinzu, ich kam mir vor wie bei einer Fleischbeschauung. Bestimmt 20 Personen standen um mich herum, sie fassten an meine Ohren, schauten sich meine Hundeschnauze an, und einige zogen sogar an meinen gefärbten Schamlippen.

Es war mehr als entwürdigend. Dann fing mein Herz an zu pochen, ja so wie ich war stand ich auf einmal vor meinem Vater, ohne Regung wurde ich von ihm begutachtet, er faste auch an meine Brüste und in meinen Intimbereich, was mich sehr demütigte.

Ich konnte es nicht fassen, ich wurde durch meine Freundinnen und durch meine Familie verraten, und jetzt stand mein Vater vor mir und begutachtete mich ohne auch nur mit den Wimpern zu zucken.

„Kommen wir nun zu den Standards

meinte Herr Kapl,

„Frau Haas bitte notieren sie Rassemerkmale Nackthund, kurze kleine spitze Ohren, Unauffällige kurze runde Schnauze, sehr kurze Stummelrute, absolut keine Haare, keine Färbung der Haut, hervorgehobene Brustwarzen und Geschlechtsmerkmale durch Färbung und je nach dem durch Vergrößerung.

Die Rasse des Nackthundes soll bevorzugt bei schwerwiegenden Verstößen angewandt werden, durch das hervorheben der Geschlechtsteile soll erreicht werden, dass das Pet auf Dauer besonders gedemütigt wird.

Hier können sie genau sehen, wie die Schamlippen vergrößert und durch die Farbe hervorgehoben wurden. 

Da Kim derzeit die einzige Nackthündin auf Animal Planet ist, werden die Standards für einen Rüden erst bei Vorliegen eines solchen festgeschrieben.

Gibt es hierzu irgendwelche Einwände?“

Alle Anwesenden stimmten den Merkmalen zu und legten so an mir die Rassemerkmale fest.

Ja ich war die erste Nackthündin, die durch ihr Erscheinungsbild besonders gedemütigt wird. Gezeichnet für mein restliches Leben.

„Dann wollen wir mal sehen was diese Rasse beim Verkauf einbringt, nach kurzem Pet-Training, wird ein Verkauf auf die nächsten Wochen festgelegt. Egal wem die Hündin nach Verkauf überlassen wird, bleibt sie im dauerhaften Besitz des MPHZ.

Vorerst  kommt sie wieder in den Käfig“ meinte Herr Kapl.

Auf allen Vieren kroch ich an der Leine einem Tierpfleger hinterher. Ich spürte wie alle die Blicke der MPHZ Leute von hinten auf meine hervorgehobene kahle Schamregion gingen, es war beschämend. Dann landete ich wieder in einem kleinen Käfig wie eine räudige Hündin.

Ausbildung

Durch das MPHZ wurde ich zur Grundausbildung in eine Art Tierheim verfrachtet. Dort war ich mit ca. 20 Hunden, jeder in seinem kleinen engen Käfig in einem großen Raum untergebracht. Jeden Tag wurde ich von einem Tierpfleger schon früh morgens aus dem Käfig geholt.

Die Ausbildung begann mit kleinen Dingen wie bei Fuß gehen. Ja das war gar nicht so einfach mein Körper musste sich erst an die Haltung gewöhnen. Auch musste ich lernen mit meiner neuen Hundeschnauze zu Recht zu kommen und mit dieser aus einem Napf zu fressen. Auch das Trinken aus dem Napf mit meiner verlängerten Zunge wollte gelernt sein.

Ja mein Leben passte sich immer mehr an das einer Hündin an. Besonders peinlich fand ich jedoch das Gassi gehen, vor anderen Menschen einfach so zu pinkeln und auch ein großes Geschäft machen, nein das war sehr erniedrigen. Das Wackeln mit meiner Stummelrute beherrschte ich schon sehr gut.

Von morgens bis abends hieß es dann „Sitz, Platz, Männchen, Rollen usw.“ Auch wenn die Befehle noch so demütigend waren, merkte ich schnell, dass es keinen Zweck hatte sich dagegen zu wehren.

Hatte ich mich einmal, wenn auch nur kurz verweigert, wurde mir einer Art Ei, ja es war so groß wie ein Hühnerei in meine Scheide gesteckt. Durch einen Druck auf die dazugehörige Fernbedienung, strömte je nach Einstellung ein heftiger Stromstoß durch meinen Unterleib und lähmte alle Gliedmaße.

Nicht nur, dass es sehr erniedrigend ist von irgend einem Pfleger etwas in die Scheide eingeführt zu bekommen, nein durch den Schmerz lernte man schnell keine Fehler zu machen.

Abends saßen wir dann in unseren engen Käfigen ich konnte mich nicht einmal darin drehen. Unweigerlich streckte ich meinen Hintern in die Höhe, was zur Folge hatte, dass meist hinter meinem Käfig ein kleiner Auflauf männlichen Pflegern war.

Ich wusste genau auf was sie bei mir Schauten und selbst nach über einer Woche fand ich das immer noch sehr erniedrigend.

Aber auch weibliche Pflegerinnen, kamen zu mir, und schauten sich meine Vagina genau an. Auch sie hatten keine Hemmungen einfach mal an meine Schamlippen zu fassen und diese genau zu studieren. Meine Rassemerkmale luden dazu auch förmlich ein.

Auch wenn ich tagsüber während meiner Ausbildung kaum noch an mein menschliches Leben dache, so weinte ich mich jede Nacht in den Schlaf.

Noch vor etwas mehr als einer Woche war ich ein einiger maßen gutaussehendes junges 18 Jähriges Mädchen, wenn auch mit kleiner Oberweite, auf einer Eliteschule mit rosiger Zukunft.

Das einzige was jetzt rosig war, waren meine Schamlippe und meine Brustwarzen. Ich saß nackt, kahl, hechelnd in einem viel zu engen Käfig und konnte nur noch bellen. Ich musste meine Notdurft auf Befehl vor anderen machen und war aller menschlichen Rechte beraubt.

Das alles hatten mir meine Eltern und meine besten Freundinnen angetan. Verdammt zu einem Leben als Hündin. Ich war zwar froh, dass sie aus mir keine Kuh machten, aber eine Nackthündin musste es ja auch nicht gleich sein.

Wieder einmal im Training band mich der Pfleger im Außenbereich auf dem Hundeübungsplatz an einen Pfosten. Artig machte ich sitz und er setzte sich neben mich auf eine Bank. Genüsslich lehnte er sich zurück und öffnete seine Zeitung. Er hatte die neuste Ausgabe der Animal Planet News (APN).

„Was haben wir denn da“, sagte er leise vor sich hin, „einen Artikel über eine neue Hunderasse.“

Dann lass er vor.

„Neue Hunderasse zugelassen, das MPHZ hat nach Begutachtung eine neue Hunderasse zugelassen. Es Handelt sich hierbei um die Rasse der Nackthunde. Diese Rasse zeichnet sich durch folgende besondere Merkmale aus. 

Kurze, kleine, spitze Ohren, Unauffällige kurze runde Schnauze,  sehr kurze Stummelrute, Absolut keine Haare, keine Färbung der Haut.

Das wesentliche Rassemerkmal ist jedoch das gezielte hervorheben der Brustwarzen und der Geschlechtsmerkmale. Dies geschieht durch besonders auffällige Rosa Färbung. Auch die Vergrößerung der Geschlechtsteile wie Schamlippen ist zugelassen und auch gewollt.

Die Merkmale für Rüden wurden noch nicht abschließend festgelegt.

Durch das Hervorheben der Geschlechtsteile und der kurzen Rute, soll sichergestellt werden, das der freie Einblick zwischen die Beine für jeden von weitem sichtbar ist, das Pet soll keine Möglichkeit haben sich davor zu  schützen.

Die Verwandlung in einen Nackthund, soll bei besonders schweren vergehen besonders in Zusammenhang mit Sexualdelikten angewandt werden.

Durch die Rassemerkmale soll sichergestellt werden, dass eine größtmögliche dauerhafte Demütigung über die Zwangsverwandlung hinaus sichergestellt ist.

Eine freiwillige Verwandlung in diese Rasse ist derzeit noch nicht möglich sie bleibt vorerst der Zwangsverwandlung vorbehalten.

Derzeit gibt es ein solches Pet auf Animal Planet. Die Nackthündin Kim. Ihr öffentlicher Verkauf steht nächste Woche an.

Kim wurde nachdem sie Geschlechtsverkehr in einem Eliteinternat mit einem Petanwärter hatte zwangsverwandelt.

Schau mal auch schöne Bilder von dir sind in der APN! Du warst ja mal ein richtig hübsches Mädchen“

Der Pfleger hob mir die Zeitung vor die Nase. Ich konnte meinen Augen nicht trauen.

Ein großes Bild von mir zeigte mich in einem kurzen Sommerkleid. Kurze dunkle Haare zierten meinen Kopf und ich lächelte brav in die Kamera.

Das Bild hatte mein Vater in unserem letzten Urlaub bevor ich in die Oberstufe kam gemacht. Es war vielleicht gerade ein viertel Jahr alt und zeigte mich als Hübsches dünnes Mädchen auf einer Wiese stehen. Mir kamen die Tränen. Ich konnte es nicht fassen, hatte mein Vater mein Bild an die Zeitung verkauft.

Dann waren unten Bilder von mir als Pet abgebildet. Nicht nur dass ich in Ganzaufnahme zu sehen war, nein auch Großaufnahmen meiner Vagina und meiner Brüste waren im Vergleich vor und nach der Verwandlung detailliert beschrieben zu sehen.

Jetzt wusste jeder der mich einmal kannte was aus mir geworden ist. Die APN wurde fast von jedem Bewohner gelesen. Ich schämte mich zu Tode.

„Na kleine, dann zeig mir mal deine Standards“, sagte der Pfleger genussvoll lächelnd zu mir, als wenn er nicht schon genau gesehen hätte was aus mir gemacht wurde.

„Los leg sich auf den Rücken, Pfoten in die Höhe“, artig folgte ich dem Befehl und legte mich mit dem Rücken ins Gras, ich bot ihm meine Bauchseite und damit auch freien blick zwischen meine Beine dar. Genüsslich fuhr er mit dem Zeigefinger über meinen Venushügel über meine Klitoris zwischen die leuchtend Rosa hervortretenden kleinen Schamlippen.

Ich hatte das Gefühl als ob diese nach der ganzen Abheilung noch etwas größer wurden.

Vor meiner Verwandlung waren diese durch meine Großen Schamlippen fast komplett bedeckt, nur je nach Position schauten sie ein wenig hervor. Jetzt schauten sie bestimmt 3 bis 4 Zentimeter aus mir heraus und leuchteten vor sich hin.

Und genau so lag ich jetzt vor diesem Pfleger und musste mich darbieten.

Ich sah das Bild im Sommerkleid vor mir und fing an bitterlich zu weinen. Diese Demütigungen werden ein Leben lang nicht mehr aufhören.

Der Verkauf

Zwei Wochen waren seit meiner Zwangsverwandlung vergangen, ich wurde jeden Tag zur Hündin ausgebildet, ich beherrschte die die Grundbefehle, kam mit meiner Stummelrute und mit meiner Hundeschnauze zurecht, und lebte jetzt als richtiges Pet.

Wenn mir jemand vor 3 oder 4 Wochen gesagt hätte, dass ich jetzt als nackte, Hündin mein Leben fristen müsse, hätte ich ihn für verrückt erklärt.

Ich hatte mir damals nie Gedanken über die Pets auf unserem Planeten gemacht, sie gab es einfach, ich konnte mir auch nie vorstellen wie jemand auf den Gedanken kam dies alles freiwillig zu tun.

Natürlich wusste ich auch von Zwangsverwandlungen, aber ich dachte mir das geht schon seinen richtigen Weg und die, welche es traf, werden es schon verdient haben. Nie und nimmer hätte ich daran gedacht, dass mir selbst eine solche Zwangsverwandlung wiederfahren könnte.

Auch habe ich mir nie vorgestellt wie sich die Pets so nackt vor allen fühlen könnten, und jetzt erfahre ich das am eigenen Leibe.

Ich war ein Mädchen von 18 Jahren, das gerade ihren weiblichen Körper entdeckte, ich betrachtete mich oft nackt im Spiegel und war bis auf die etwas kleinen Brüste mit meinem schlanken Körper sehr zu frieden.

Auch erforschte ich meinen weiblichen Körper und stellte schnell fest was mir zwischen den Beinen gut tat. Ja selbstbefriedigt hatte ich mich oft auch im Internat.

Gerade mit Claudia und Verena die schon einen Tick weiter waren wie ich, haben wir gegenseitig unsere Körper untersucht und es uns selbst gemacht.

Ich hatte das Alter für einen Freund und ich war auch irgendwie bereit mit einem Jungen zu schlafen.

Dass das mit einem Petanwärter geschehen musste und dass das erste Mal als Frau mit einem Jungen schlafen auch das letzte Mal sein sollte konnte ich nicht ahnen.

Bestimmt werde ich auch als Pet Sex haben aber als Mensch war es endgültig vorbei.

Ja so kam der Tag an dem ich zum Verkauf angeboten werden sollte. Gleich morgens wurde ich wieder aus dem Käfig geholt und es ging zum Gassi gehen in den Garten.

Am ersten Baum setzte ich mich und urinierte. Nach dem ich ein zwei Runden bei Fuß ging machte ich auch ein großes Geschäft. Es war mir immer noch peinlich vor anderen in die Wiese zu Entschuldigung „ zu kacken“.

Danach wurde ich wieder ins Haus geführt, ich wurde zu recht gemacht, mein Po und meine Scheide wurden sauber gemacht meine Brüste wurden abgewaschen und zum Schluss wurde ich noch etwas eingeölt.

Ich sollte ja möglichst viel Geld einbringen.

An einen normalen Verkauf war auf Grund des Zeitungsberichts nicht zu denken,  ich wurde extra auf eine große Pet-Auktion gebracht.

Wieder befanden wir uns in einer Großen Halle, Hunderte Käfige Ställe und Pferdeboxen waren aufgebaut. Jedes einzelne war mit einem Pet bestückt. Es roch streng, denn die Kühe ließen einfach alles fallen und auch die Pferde trugen ihres dazu bei.

Ich kam in eine Ecke in der etliche Hundekäfige aufeinander gestapelt waren. An jedem Käfig hing eine Art Steckbrief, Mit Bild, Rasse, Gewicht Name usw. Mich hatte man etwas abgeschirmt damit nicht gleich jeder sehen konnte was da kommt. 

Die einzige Nackthündin auf dem Planeten. Durch meine Gitterstäbe konnte ich jedoch gut mein Umfeld beobachten. Ich sah wie mit einigen Pets ein Schaulauf durchgeführt wurde, wie sie mit ihren Besitzern Kunststücke vorführten und wie sie dafür Preise erhielten.

Ich fand das früher schon immer etwas abartig wie Menschen ihre Pets auf solche Zuchtschauen darboten und ich war kurz davor selbst hier verkauft zu werden. Ich saß bestimmt schon über eine Stunde im Käfig bis ich eine Lautsprecherdurchsage hörte.

„Meine Damen und Herren, in wenigen Minuten wird in Halle 3 die Hundeauktion beginnen. Ca. 40 Hunde werden heute zur Versteigerung angeboten und ich kann ihnen versprechen es werden auch besondere Pets darunter sein.“

Ja es ging endlich los, es war sehr anstrengend in dem kleinen Käfig zu sitzen. Der Mitarbeiter des MPHZ, welcher mich hier her brachte, hatte mich so aufgestellt, dass ich die Auktion gut mitbeobachten konnte.

Eine Fläche auf der noch zuvor Menschen ihre Pets im Kreis geführt hatten wurde leergeräumt. Mittig wurde ein großer Podest aufgestellt. Scheinwerfer wurden justiert um dieses so gut es ging auszuleuchten.

Dann ging es los. Ein großer Schwarzer Hund mit langer Schnauze und einer dünnen sehr langen Rute wurde auf das Podest gestellt. Ich konnte nicht erkennen ob es eine Hündin oder ein Rüde war.

Ja die Rute und die Dunkle Farbe ließen das Pet einfach wie ein Hund wirken, es war nicht zu erkennen, dass das Pet nackt war. Oh wie sehr hätte ich auch mir so ein Aussehen gewünscht.

„Zu Verkauf steht Sandy, eine schwarze Labrador Hündin. Sandy ist 45 Jahre alt, sie wurde im Alter von 12  Jahren zwangsverwandelt, und war bis jetzt Eigentum von einer älteren Dame, welche von uns gegangen ist. Sandy hat die Grundausbildung ist stubenrein. Leider steh sie für zuchtzwecke nicht mehr zu Verfügung. Das Mindestgebot beläuft sich auf 250 Taler.“

Ich konnte es nicht glauben das Mädchen war bei ihrer Verwandlung gerade mal 12 Jahre alt. Sie war noch keine richtige Frau und wurde schon in eine Hündin verwandelt. So lebte sie jetzt schon über 30 Jahre, das konnte ich mir gar nicht vorstellen. Was mag dieses Pet schon alles erlebt haben.

Die Gebote gingen nur schleppend nach oben. Schließlich wurde sie für 350 Taler verkauft.

„Als nächstes haben wir Spiky, einen Dalmatiner Rüde. Ein stattliches Pet weiß mit schwarzen Punkten wurde auf das Podest gestellt. Spiky ist 25 Jahre alt und im besten Zuchtalter er wurde vor 2 Jahren freiwillig verwandelt und ist leider ein armes Scheidungspet.

Schauen sie sich ihn genau an.“

Bei diesem Pet bestand schon mehr Interesse, einige Leute gingen zu ihm hin, schauten ihn genauer an und begutachteten ihn. Auf einer Leinwand wurde er Live und in Groß dargestellt.

Ich konnte erkennen wie eine potentielle Käuferin von hinten seinen Hodensack in die Hand nahm und diesen leicht nach hinten zog. Ein kurzes Bellen kam aus Spiky. „Sehr schön“,  meinte die Dame „sogar hier sind schwarze Punkte ein Prachtexemplar.“ Sein gepunkteter Hodensack nahm den ganzen Platz auf der Leinwand ein.

Das gebot geht bei 1000 Talern los. Ich konnte es kaum glauben Spiky wurde schließlich für 5000 Taler verkauft. Ja auch auf Animal Planet, war das ein kleines Vermögen.

So zog es sich hin und ich saß noch einige Stunden im Käfig bis über Lautsprecher eine Rasseneuheit angepriesen wurde.

„Meine Damen und Herren, wie sie schon aus der APN entnehmen konnten, hat sich das MPHZ zu einer neuen Rasse durchgerungen. Die Standards wurden ausführlich beschrieben. Wir freuen uns ihnen die erste Nackthündin des Planeten vorstellen zu dürfen. Die Versteigerung beginnt in 15 Minuten in Halle 4.“

Hastig brachte man mich in Halle 4. Diese war gerade neben an und noch nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Halle war genau so eingerichtet wie Halle 3 in welcher ich gerade noch war.

Jedoch war über dem Podest ein Vorhang. Auf jeder Seite des Raumes waren sehr große Bildschirme angebracht.  Man holte mich aus dem Käfig und ich wurde auf das Podest gesetzt.

Mein Halsband, wurde mit einer Kette am Kopfende des Podestes an einer dortigen Öse festgemacht. Nun stand ich da, der Vorhang wurde herunter gelassen und ich konnte nur noch hören wie sich die Halle um mich mit Menschen füllte. Ich wurde angewiesen bei fallen des Vorhangs Männchen zu machen und zu hecheln. Die Halle wurde leicht verdunkelt, und ich wurde mit Schwarzlicht angestrahlt. Zu meinem Entsetzen stellte ich fest, dass meine Brustwarzen in diesem Licht fluoreszierten. So sollte es auch bei meinen Schamlippen sein, die ich jedoch nicht sehen konnte.

„Meine Damen und Herren jetzt ist es so weit, nach über 12 Jahren stellt das MPHZ eine neue Hunderasse vor. Einmalig auf unserem Planeten als Hündin darf ich ihnen Kim die Nackthündin vorstellen. Kim ist 18 Jahre alt, und wurde vor 2 Wochen Zwangsverwandelt. Die Grundausbildung hat sie bereits durchlaufen. Sie ist stubenrein und steht nun zum Verkauf an.

Der Vorhang viel und ich machte schön artig Männchen. Die Menge klatschte, und ich sah auf den Bildschirmen wie ich von mehreren Kameras abgetastet wurde und in voller Größe zu sehen war. Die Kamera hielt genau auf meine kleinen Brüste.

„Hier können sie sehen, wie die Brustwarzen als Rassemerkmal optisch hervorgehoben wurden.“ Dann begann sich die Kette an meinem Hals langsam zu bewegen und zog meinen Hals langsam Richtung Boden des Podests.

So wurde ich gezwungen den Kopf zu Seite zu drehen und meine Wangen auf das Podest zu legen. Dies hatte natürlich zur Folge, dass ich mein Hinterteil weit in die Höhe strecken musste. Ich konnte die Bildschirme zwar nicht mehr sehen, aber an den Lauten der Menschen konnte ich ahnen, dass meine Scheide von hinten gerade in Großaufnahme in der Halle erschien. Es war beschämend.

„Das Mindestgebot lautet 5000 Taler,“ ertönte die Stimme über das Mikrofon.

Es dauerte nicht lange bis ich in die Höhe geboten wurde. Die Leute überschlugen sich mit den Geboten.

Schließlich ertönte wieder die Stimme aus den Lautsprechern. 15000 Taler wurden soeben durch einen anonymen Bieter geboten. Wer will das überbieten.“ Es wurde still in der Halle, keiner sagte mehr etwas.

„Die Nackthündin Kim geht für 15000 Taler an den Anonymen Anbieter.“ Die Halle leerte sich langsam und ich streckte immer noch meinen Hintern weit in die Höhe. Nach gut einer halben Stunde, wurde ich dann losgebunden und wieder einmal in meinen Käfig verfrachtet.

 

Mein Schicksal

Am nächsten Morgen wurde ich zu meinem neuen Besitzer gebracht, In einer dunklen Kiste sitzend, aus der ich keinerlei Sicht hatte schob man mich in ein Fahrzeug. Nach kurzer Fahrt waren wir schon am Ziel angelangt. Ich wurde ausgeladen und hörte verschiedene Stimmen.

„So Kim“, hörte ich einen der Männer sagen „wir werden dich gleich aus der Kiste lassen, du wirst dich bestimmt wohlfühlen, du kennst dich hier ja aus.“ Wo hatten sie mich hingebracht, immer noch konnte ich nichts erkennen, dann merkte ich wie die Kiste auf den Boden gestellt wurde und die Klappe sich öffnete. Langsam kroch ich aus der Kiste, es dauerte eine kurze Zeit bis sich meine Augen an die helle warme Sonne gewöhnt hatten.

Ich konnte es nicht glauben ich war in einem Außenzwinger, welcher mitten auf dem Schulhof meiner alten Schule aufgebaut war. Es war eine feste Umzäunung ca. 3m hoch. Und eine Fläche von ca.  3 auf 5 Meter. Mittig im Zwinger stand eine Hundehütte.

Plötzlich stand auch schon der Rektor Herr Schulz vor mir. „Na Kim wie gefällt dir dein neues Zuhause.“Eigentlich wollte ich ihm antworten, aber es kamen nur leise Belllaute aus mir.

„Der Förderverein der Schule war so großzügig, dass er deinen Kauf zur Abschreckung aller Schüler befürwortet und ermöglicht hat. Wir freuen uns sehr dich hier als neue Schulhündin empfangen zu können. Du wirst sehen wir finden hier die verschiedensten Aufgaben für dich.“

Ich konnte es nicht fassen, wie weit sollte ich denn noch gedemütigt werden. Alleine schon die Verwandlung als Nackthündin mit meinen Rassemerkmalen hatte ihnen wohl nicht gereicht. Jetzt musste ich auch noch mein Leben in meiner alten Schule fristen, wo mir die nächsten drei Jahre Verena, Claudia und alle anderen Klassenkameradinnen und Kameraden über den Weg liefen.

Plötzlich standen auch alle Lehrer der Schule um mich. Meine alte Klassenlehrerin Frau Schulz strich mir mit der Hand über meine Glatze. Wieder wurde ich von allen Seiten begutachtet.

„Ich finde es schön dass wir eine Schulhündin haben“ 

„Das soll jedem eine Lehre sein“

„Mit dieser Abschreckung wird das an unserer Schule nicht mehr passieren“

„Diese Rasse gefällt mir nicht“

„Armes Ding“

Das waren die verschiedensten Äußerungen welche ich von den Lehrern zu hören bekam. Dann wurde ich mit einer ca. 2 m langen Kette fest an die Hundehütte gekettet.

„Dann werden wir sie erst einmal langsam an ihr neues zu Hause gewöhnen lassen.“

Mit diesen Worten führte Herr Schulz die Lehrer aus dem Zwinger und Schloss diesen mit einem Schloss zu. Ich begab mich auf allen Vieren in die Hundehütte und weinte  jämmerlich.

Keine halbe Stunde später hörte ich den Pausengong und im Nu standen die Schüler des Internates dicht gedrängt am Zaun meines Zwingers. Ich bewegte mich nicht, nein ich blieb einfach in meiner Hundehütte sitzen. Ich konnte mich nicht rauswagen, die Schmach war zu groß. Immer nur wenn der Schulhof leer war, wagte ich mich raus und kroch zum Zaun an welchem meine Futternäpfe standen, und schlapperte diese mit meiner Zunge aus.

Natürlich konnte es so nicht weiter gehen, und nach ein zwei Tagen traute ich mich auch schon mal aus dem Häuschen wenn Schüler auf dem Hof waren. Der Hausmeister hatte ein großes Schild mit Bild, Name und Rasse an die Zwingertür geschraubt.

Eines Morgens kurz nach Schulbeginn, standen die Lehrer der Oberstufe mit ihren Schülern am Zaun. Rektor Schulz sprach zu ihnen.

„Um den Schülern Verantwortung bei zu bringen, wurde eigens ein Hundeplan von mir erstellt.

Jeder Schüler der Oberstufe hat laut diesem Plan 1 Woche Hundedienst. Das heißt er ist für Kim voll und ganz zuständig.

Er ist für das Futter, die Pflege, für das Gassi gehen zuständig und kann Kim nach Belieben trainieren. Ab Montag hat Frank die Verantwortung für Kim.

Der Plan wird in der Schule ausgehängt, so dass jeder weiß wann sein Dienst beginnt.“ So nun geht wieder in Eure Klassen.“

Oh je dachte ich es hört wohl nie auf. Frank war in meiner alten Klasse, er saß hinter mir, und war ziemlich schüchtern. Mit Mädchen hatte er glaube ich noch nichts am Hut.

Ich hatte während meiner Schulzeit glaube ich kein einziges Wort mit Frank gewechselt. Ja die Jungs waren in ihrer Entwicklung den Mädchen noch etwas hinterher. Und jetzt musste er sich um mich nacktes Hündchen kümmern.

Pünktlich am Montagmorgen, vor Schulbeginn kam Frank zum Zwinger, er schloss die Tür auf und rief mich. Artig kroch ich zu ihm raus. Er machte, meine Kette los und befestigte eine normale Hundeleine an meinem Halsband.

„Komm Kim lass uns eine Runde laufen.“ Artig lief ich auf allen Vieren bei Fuß. Frank lief mit mir vom Schulhof hinaus in das angrenzende Waldstück. Es war sehr komisch für mich, aber Frank ließ sich nichts anmerken, er behandelte mich einfach wie eine ganz normale Hündin. Auch als er merkte wie ich langsamer wurde um mein Geschäft zu erledigen, stand er einfach wartend von mir abgewandt vor mir. Ich fand das sehr nett von ihm, es kostete mich schon einige Überwindung vor meinem ehemaligen Klassenkameraden einfach ins Gras zu machen. Kaum war ich fertig liefen wir ohne Worte einfach weiter einen kleinen Rundweg durch den Wald bis wir wieder an der Schule waren. Dort ließ mich Frank wieder in den Zwinger. Er gab mir frisches Wasser und Futter in meinen Napf.

„Na anketten brauche ich dich wohl nicht, hier kannst du je eh nicht raus.“ Mit diesen Worten schloss er die Zwingertür und ging Richtung Schulgebäude.

Irgendwie war ich sehr überrascht und erleichtert und ich war froh wie Frank mit mir umgegangen ist. Auch wenn ich merkte wie seine Blicke durchaus zwischen meine Beine gingen. Ja meinen leuchtend Rosa Schamlippen konnte sich niemand verwehren.

So verging die Woche wie im Flug, Frank machte einfach seinen Hundedienst und gab mir nie ein entwürdigendes Gefühl. Ich war einfach seine Hündin.

Am nächsten Montag wurde der Hundedienst durch Clara übernommen. Clara war in meiner Parallelklasse sie gehörte zwar nicht zu meinem Freundeskreis, aber wir verstanden uns gut.

Sie war öfters mal dabei wenn wir mit einigen Mädchen etwas unternahmen. Jetzt war sie also meine Hundesitterin. Auch sie kam morgens vor dem Unterricht zu mir in den Zwinger. 

„Hallo Kim mein Hündchen, was haben sie nur mit dir gemacht,“ meinte sie mittleidig zu mir und streichelte mir über den Kopf. Dann leinte sie mich an und lief mit mir ebenfalls auf den Rundweg in den Wald. Artig lief ich hinter ihr her.

„Du armes ding, ich könnte mir so ein Leben nicht vorstellen, ich hab mir erst noch Bilder von dir angesehen als wir auf Klassenfahrt waren und nun siehst du so aus.

Wie demütigend muss das doch sein. Und wenn ich dich anschaue mit deinen leuchtenden Brustwarzen und deinen Schamlippen das schaut alles schon komisch aus.“

Sie redete ununterbrochen und als ich mich hinsetzte um mein Geschäft zu erledigen, ging sie ebenfalls in die Knie und schaute mir ganz genau dabei zu.

„Wie du das einfach so machst wenn ich dir zuschaue, ich könnte das nicht, aber du bist ja schon eine richtige Hündin. Ich glaube du hast gar kein Schamgefühl mehr.“

Sie redete nur blödes Zeug, natürlich hatte ich noch mein Schamgefühl aber was sollte ich denn machen es gab keine andere Möglichkeit  für mich. Und ich konnte mir so ein Leben auch nicht vorstellen ich tat das ja nicht freiwillig.

Diese Woche war schon sehr anstrengend für mich. Das ganze Gerede von Clara. Und ich musste ja immer zur Betätigung bellen. Wie weit war ich nur gesunken. Und mit jedem Tag nahmen meine Demütigungen noch zu.

Ich konnte es immer noch nicht fassen was mein Vater und meine Freundinnen aus mir machen ließen. Wäre ich doch nur eine Kuh geworden, dann stände ich jetzt auf einer Weide oder in einem Stall.

Ich bekäme irgendwelche Pillen um zu vergessen und freute mich wenn sie mich zum Melken an den Melkstand führten. Ja ich denke so ein Pet-Leben wäre wesentlich angenehmer gewesen.

Aber so musste ich in vollem Bewusstsein meiner Vergangenheit, wissend wie mein Leben als Mensch war, ein Leben als Hündin fristen. Ja mein Gehirn war und bleibt eben menschlich.

Ich hatte zwar verwechselnde Ähnlichkeit mit einem Hund, aber ich war immer noch ein 18 Jähriges Mädchen, welches nackt und kahl vor ihren Klassenkameraden auf allen Vieren auf dem Boden kriechen musste. Nie und nimmer hätte ich mir so ein Leben vorstellen können.

Durch einen lauten Schal auf meine Hundehütte wurde ich wach. Es war wieder einmal ein neuer Montag. Langsam kroch ich aus der Hütte. Kaum war ich draußen Spürte ich schon einen Schlag auf meinen Hintern.

„Los du Köter, beweg dich“ schrie mich Claudia, mit einer Gerte in der Hand an. Wie konnte sie nur so mit mir umgehen, wir waren doch mal Freundinnen und nur durch ihren Verrat kam es zu dieser Situation. Sie leinte mich an und zog mich regelrecht hinter sich her. Ich konnte ihren Schritten kaum folgen. Immer wieder bekam ich die Gerte auf meinen Hintern und aus mir kam ein lautes Jaulen.

„Das wird eine schöne Woche, du brauchst nicht in den Zwinger, ja du wirst bei mir im Zimmer gehalten.“

Voller Stolz zog sie mich nach Unterricht durch das Schulhaus, jeder konnte sehen wie ich nackt hinter ihr herlief. Und ich spürte die Blicke, welche auf meine Scheide fielen.

Claudia nahm mich mit auf ihr Zimmer. Dort angekommen wartete auch schon Verena. Ich konnte mich kaum beherrschen, diese Zwei, welche eigentlich meine Freundinnen waren, genau denen war ich hilflos ausgeliefert.

Ich hätte ihre sadistische Ader schon damals bemerken müssen als ich ihren Umgang mit ihren Petanwärterinnen und auch mit Stefan sah.

„Schau dir das genau an,“ meinte Claudia zu ihrer Petanwärterin, welche ebenfalls nackt neben ihrem Bett saß und sich nicht bewegen durfte. „Genau so wird dein Leben vielleicht  auch mal aussehen, oder vielleicht wirst du ja eine Blöde Kuh!“ meint sie grinsend.

„Los Kim mache Männchen, leg dich auf den Rücken, hohl den Ball, Sitz, Platz, Männchen, hol es.“ Genau in diesem Tempo bekam ich die Befehle von Claudia. Immer wieder gab es Schläge mit der Gerte, wenn ich ihre Befehle nicht schnell oder sauber genug ausführte.

Schon nach kurzer Zeit war ich völlig außer Atem, aber dadurch ließ sich Claudia nicht aufhalten.

„Schau mal was ich da für dich habe, die habe ich extra für dich gekauft, als ich sah wann ich deinen Hundedienst übernehmen musste. Damit wirst du zum Handzahmen Hündchen du wirst alles machen was ich will.“

Mit Entsetzen stellte ich fest, dass Claudia so ein Elektro Ei, welches ich schon von meiner Ausbildung kannte in ihren Händen hielt.

„Los auf den Rücken“ um nicht wieder eine mit der Gerte zu bekommen drehte ich mich hastig auf den Rücken.

Dann drückte mir Claudia ohne Vorwarnung dieses Teil in meine Vagina. Kaum hatte sie wieder ihre Finger aus mir, drückte sie auf die Fernbedienung und ein kräftiger Stoß zuckte durch meinen Unterleib.

Ich jaulte und bellte. Verena und Claudia schienen sich genüsslich zu amüsieren. Ich konnte es nicht verstehen, sie waren doch meine besten Freundinnen. Das Teil saß so fest in meiner Vagina, es konnte von alleine nicht rausrutschen.

Dann ließ sie mich ohne Leine bei Fuß gehen. Jedes Mal wenn ich nicht genau das machte was sie wollte, bekam ich einen Stromstoß verpasst und ich wand mich vor Schmerzen.

Claudia schien es sichtlich zu gefallen mich einfach zu quälen, und ich hatte keinerlei Möglichkeit mich dagegen zu wehren. Das würde eine harte Woche für mich werden.

Am Abend band sie mich mit einer sehr kurzen Leine an ihr Bett, ich hatte kaum Spielraum mich zu bewegen. So konnte ich nachts auch nie richtig ausschlafen. Sie nutzte jede Möglichkeit mich zu demütigen und überlegte ernsthaft ob ich sie nicht beißen soll. Endlich war die Woche um. Doch auch zum Abschluss demütigte sie mich nochmal so richtig. Vor den Augen der Jungs aus unserer Klasse holte sie nach einer Woche das Ei aus meiner Vagina und lies es mich mit meiner langen Zunge ablecken. Dann endlich war sie nicht mehr für mich verantwortlich.    

Die Zeit vergeht

Nun war schon fast 1 Jahr um, ich lebte als Hündin in meinem Zwinger und wurde abwechselnd Schülerinnen und Schüler der Oberstufe zugeteilt. Manchmal wurde ich auch an Wochenenden von Lehrern mit nach Hause genommen.

Im Großen und Ganzen, kam ich klar, die meisten Schüler behandelten mich einfach wie eine Hündin. Die Jungs von der Oberstufe verhielten sich echt fair zu mir. Bis auf Holger aus meiner alten Klasse, der geilte sich immer an mir auf, er machte es sich vor mir, und dich musste mit meiner Langen Zunge sein Sperma oder auch seine Hoden ablecken.

Er steckte mir Gegenstände in meine Vagina und stimulierte meinen Kitzler, bis ich jaulend vor ihm lag. Und dann gab es noch Verena und Claudia. Diese zwei waren immer am Schlimmsten. Ich fürchtete die Wochen an denen ich ihnen zugeteilt war.

Ja ich hatte mich langsam an dieses Leben gewöhnt. Peinlich fand ich immer nur den Biologieunterricht. Hier wurde ich meist als Schauobjekt mit in die Klassenzimmer genommen.

Ich musste alles von mir zeigen, und ich wurde auch überall peinlich angefasst. Sehr schlimm fand ich immer wenn ich meine Vagina präsentieren musste.

Es wurde daran gefingert, man zog mir die Schamlippen lang, es wurde gemessen wie tief meine Vagina ist und jeder durfte einen Blick auf meinen Muttermund werfen, indem ein Spekulum in mich eingeführt wurde und meine Vagina bis aus äußerste gedehnt wurde.

Aber nach dieser Zeit hat wohl jeder schon meine intimsten Stellen gesehen angefasst und auch fotografiert. Es war mit mittlerweile fast schon egal. Ich fristete mein Dasein als Nackthündin und es gab kein Zurück mehr.

Ich war verdammt dazu bis an mein Lebensende auf allen Vieren zu kriechen und so die Blicke zwischen meine Beine magisch anzuziehen.

Ja ich war jetzt 19 Jahre alt, als Mensch geboren und als Hündin lebend.

Meinen letzten Sex hatte ich mit Stefan, an den ich oft dachte und nicht wusste wie es im wohl geht. Auch wenn ich Holger hasste, er war der einzige der mir immer mal wieder einen Orgasmus schenkte.

Verhielt sich eine Schülerin oder ein Schüler mal daneben, dann wurde dieser zu einem Tag mit mir verdonnert. 1 Tag mit mir auf allen Vieren, an der Leine reichte um jeden abzuschrecken.

Jedoch waren die Schüler dann nicht nackt wie ich, sondern mussten dabei ein Hundekostüm tragen. Aber das reichte den meisten schon. So verging die Zeit und ich fristete mein Dasein als Hündin.

Mein 21. Geburtstag verging, ohne dass auch nur irgendjemand an mich dacht. Trostlos saß ich an diesem Tag in meiner Hundehütte. Ja meine alte Klasse hatte die Prüfungen überstanden, und sie standen kurz vor der Abi-Feier. Die Vorbereitungen liefen in vollem Gange, und ich wurde in dieser Zeit fast vergessen.

Dann war es soweit, der Abi-Ball stand vor der Tür, Alle strömten schon am Nachmittag in den großen Saal unserer Schule. Frau Schröder holte mich aus dem Zwinger und nahm mich an der Line auch mit dazu.

Die Zeugnisvergabe stand kurz bevor, alle Schüler der Oberstufe, die Lehrer und die Eltern der Schüler hatten sich versammelt. Frau Schröder hatte einen Platz am Seitengang, und ich saß neben ihr auf dem Boden. Ich konnte genau sehen was auf der Bühne vor sich ging. Dann Kam es zur Zeugnisvergabe.

Jeder einzelne Schüler wurde auf die Bühne gebeten. Die Jungs in schicken Anzügen und die Mädchen in Ballkleidern in Schuhen mit hohen Absätzen. Oh wie gerne wäre ich auch unter ihnen gewesen. Ich hatte mir immer vorgestellt, ein schönes trägerloses Kleid mit Hohen Schuhen zu tragen. Wie eine Prinzessin auf die Bühne zu gehen und der Stolz meiner Eltern zu sein.

Stattdessen saß ich nackt im Seitengang und musste mir das alles ansehen. Mir kamen die Tränen. Ich stellte mir vor wie ich da oben stehen würde.

Es wurden verschiedene Reden gehalten, die Musik spielte, und man bereitete sich auf das Feiern vor. Dann kam die Ansprache der Schülersprecher.

Natürlich war das Claudia. Obwohl ich sie hasste, muss ich zugeben, dass sie auf der Bühne wunderschön aussah. Sie trug dunkelblaue High Heels, von mindestens 8 cm Höhe, dazu ein etwas über die Knie reichendes Ballkleid in hellblau. Claudia trat an das Mikrofon.

Liebe Lehrer, Eltern und Mitschüler, nach drei Jahren Oberstufe haben wir es geschafft, alle drei Klassen haben das Abitur. Es waren keine einfachen Jahre, mit vielem auf und ab, aber letztlich haben wir es alle geschafft.

Na ja nicht alle, ein Mitschülerin darf heute nicht mit uns hier auf der Bühne stehen, sie war jung, hübsch und beliebt konnte aber ihren Trieben nicht nachgeben und endete schließlich als Schulhündin an unserem Internat.

Sie kam als Andrea Weber hier auf die Schule und darf ihr leben auf Dauer hier verbringen. Darf ich ihnen vorstellen, unsere Nackthündin Kim.“

Ich konnte es nicht glauben selbst an ihrem letzten Tag hier in der Schule musste sie mich noch demütigen.

„Kim ist uns jedoch so ans Herz gewachsen, sie darf auf unserem Abschlussfoto nicht fehlen. Darum bitte ich Frau Schröder Kim hier auf die Bühne zu bringen.“

Auf allen Vieren kroch ich hinter Frau Schröder auf die Bühne. Die Schüler stellten sich auf und ich musste am linken Rand schön brav Männchen machen.

Peinlicher ging es nicht mehr ich war für alle Ewigkeit im Jahrbuch der Schule zu sehen. Alle Mädchen hübsch in ihren Kleidern und ich hechelnd nackt am Bildrand. Ja sie hatte es mal wieder geschafft mich bis auf das Letzte zu demütigen.

Dann brachte man mich in meinen Zwinger und ich hörte die ganze Nacht die Musik und das Treiben der Schüler. So saß ich da und stellte mir vor wie schön es wäre als Mädchen dabei zu sein und zu feiern. Ich war am Tiefpunkt angelangt.

Ich konnte mir nicht vorstellen wie ich mein ganzes weiteres Leben als Hündin verbringen sollte. Ich war eine 21jährige Frau, deren Gehirn Träume und Wünsche hatte und Scham verspürte, das 10000 Wörter am Tag loswerden wollte, stattdessen saß ich nackt mit leuchtenden Brustwarzen und Schamlippen im Zwinger und bellte meine Worte.

Ich konnte mich gut in die Lage der Petanwärter bei der Hundeausbildung hineinversetzen, sie konnten jedoch noch reden, waren noch Menschen obwohl sie nackt das Hündchen spielen mussten. Wobei die Petanwärter überhaupt keine Rute hatten um ihre intimsten Stellen zu verdecken.

So lebte ich mein Hundeleben weiter, meine ehemalige Klasse gab es nicht mehr, und es gab auch keine Claudia und Verena mehr, welche mich verraten und  mich zudem gemacht hatten was ich war. Ein neuer Abschnitt begann.

Nach 7 Jahren

Nun war ich 25 Jahre alt und lebte nunmehr schon 7 Jahre als Schulhündin im Internat. So groß das Interesse an mir an Anfang war, so weniger wurde ich derzeit beachtet.

Nachdem Herr Schulz vor kurzem in Pension ging, und noch kein Nachfolger gefunden war, hatte kaum jemand Zeit sich um mich zu kümmern.

Meine Brüste waren zwar nicht besonders groß, aber durch das kriechen auf dem Boden, hingen sie nun schon deutlicher hinab als noch vor Jahren. Durch den dauernden  Biologieunterricht, an dem mir regelmäßig meine Schamlippen und auch meine Scheide gedehnt wurden sah meine Intimregion auch nicht mehr so frisch aus. Meine kleinen Schamlippen leuchteten noch immer in Rosa, aber sie standen schon sehr weit hervor.

Auch wenn ich meine Beine spreizte, war meine Scheide nicht mehr ganz verschlossen. Meine Vagina war deutlich gedehnt und bot jedem einen tieferen Einblick. Der Zwinger war mein Zuhause und selbst im Winter durfte ich nicht im warmen Schulgebäude übernachten.

Da ich keine Zuchthündin war, und es nach dieser Zeit auch noch keinen Nackthund Rüde gab, wurde mir mit meinem Fressen Hormone verabreicht. Meine Tage hatte ich schon Jahre nicht mehr und natürlich auch keinen Sex.

Mit meinen Hundepfoten war es mir nicht möglich mich selbst zu befriedigen, und mich selbst lecken wie es richtige Hunde taten war mir auch nicht möglich. Ja ich hatte schon Sexentzug. Wäre ich noch ein Mensch, hätte ich bestimmt schon meine Ausbildung abgeschlossen und wäre vielleicht schon mit einem hübschen Mann verheiratet. Wir hätten bestimmt auch ein Hündchen. Aber jetzt war ich das Hündchen.

So war es auch nicht verwunderlich, dass die Schule, sich entschloss aus mich aus Kostengründen zu verkaufen.

Das Geld was ich einmal gekostet hatte, würde ich bestimmt nicht mehr einbringen. Zu einem war meine Rasse nicht gerade gefragt, auch wenn ich die einzige dieser Art war, und zu anderem fanden gerade Ältere mein zur Schaustellen der Geschlechtsorgane nicht gerade ästhetisch. So dauerte es fast noch mal ein Jahr, bis sich jemand gefunden hatte, welcher sich mir annahm.

Eines Morgens stand Frau Schröder im Zwinger und zog mich aus der Hütte.

„Na Kim wir haben einen Käufer für dich, du wirst uns schon fehlen, aber ich denke deine Zwingerzeit ist um und du kommst in ein gutes neues Zuhause.“

Dann nahm sie mich an die Leine und ich folgte brav bei Fuß ins Schulhaus. Frau Schulz übernahm vorerst die Amtsgeschäfte von Herrn Schulz, uns so geschah es, dass ich nach so vielen Jahren vor dem Schreibtisch saß, vor dem ich als 18 jähriges Mädchen meinem Rektor nach vorn gebeugt meine Scheide präsentieren musste.

Damals ahnte ich noch nicht wie oft er noch meine nackte Scheide sehen würde. Auch musste ich sie damals mit meinen Fingern auseinander ziehen um ihm den Einblick zu gewähren. All das wäre heute nicht mehr notwendig. So saß ich da in diesem Zimmer in dem mein Schicksal begann und es klopfte an die Tür.

„Herein“ reif Frau Schulz, und die Tür öffnete sich. Ein sehr gut aussehender Mann so um die 30 Jahre alt kam herein und gab Frau Schulz die Hand. Dann ging sein Blick auf mich.

„So das ist also Kim“ er streckte seine Hand zu mir und ich rieb meinen Kopf daran. „Ein schönes Hündchen es wird in unsere Familie passen. Das Geld wurde von meiner Seite bereits überwiesen.“ Frau Schulz übergab ihm darauf die Papiere.

„Hier haben sie die Papiere von Kim, Ausweis, Impfnachweis, Zwangsverwandlungsprotokoll usw. der Besitzerwechsel wurde auch schon durch das MPHZ eingetragen. Ich gratuliere ihnen zu ihrem neuen Haustier und wünsche ihnen viel Freude damit.“ 

Dann übergab sie dem Mann die Leine und die Papiere und ich folgte ihm artig nach unten. Auf dem Schulhof stand ein großer teurer SUV. Ich war sehr gespannt wo ich hinkam, so wie der Mann aussah hatte er eine Menge Geld.

Nachdem er den Kofferraum geöffnet hatte, hob er mich hoch in die dortige Hundebox. Die Fahrt ging los. Ich konnte nicht sehen wohin es ging, denn die Heckscheibe war zu weit oben.

Die Fahrt dauerte einige Zeit, da ich schon lange kein Zeitgefühl mehr hatte konnte ich nicht schätzen wie weit ich von der Schule entfernt war.

Endlich wurde das Fahrzeug langsamer und schließlich hielten wir vor einer schönen Villa an. Ich konnte es kaum glauben als ich aus dem Auto gehoben wurde.

Er führte mich an der Leine ins Innere dieses großzügig angelegten Anwesens. Durch eine üppige Empfangshalle ging es in einen schönen mit Holz ausgekleideten Raum. Im Raum standen schwere dunkle Ledermöbel, und an den Wänden befanden sich Bücherregale voll mir dicken Büchern.

Neben einem Sofa, war fest auf dem Boden eine Stange geschraubt welche senkrecht ca. 1 Meter nach oben ragte. Am Ende der Stange befand sich eine Öse an der ich mit der Leine festgebunden wurde.

Um die Stange war ein extra angefertigtes Kissen ähnlich einem Hundekorb. „So das wird dein neues Zuhause sein. Ich hoffe du wirst meiner Frau gefallen.“ Kaum war der Mann aus dem Zimmer, kam schon ein Buttler und stellte mir frisches Wasser und einen Napf Hundefutter zu mir.

Ja ich hatte das große Los gezogen, hier würde es mir gut gehen. Ich war froh, dass ich nicht mehr in einer kalten Hütte im Freien schlafen musste. Ich legte mich auf das Weiche Kissen und versuchte etwas zu schlafen.

Irgendwann, zuckte ich auf, ich hörte Stimmen und Schritte. „So mein Schatz, ich bin gespannt wie der unsere neue Hündin gefällt.“ Hörte ich den Mann sagen, und plötzlich standen sie neben mir.

„Andrea?“ sagte die Frau erschrocken, „bist du es“ Es dauerte einige Zeit bis ich erfasste was da gerade geschah, auf den Namen Andrea hatte ich schon lange nicht mehr gehört.

Ich schaute von meinem Platz aus nach oben und sah in die Augen einer sehr schlanken Frau, mit langen blonden Haaren, Sie hatte eine weiße durchsichtige Bluse an, darunter trug sie einen roten BH welcher ihre Brüste von bestimmt 80c in Form brachte.

Sie hatte einen kurzen Minirock an und stand in schwarzen High Heels von bestimmt 9 cm vor mir. Ich konnte es nicht fassen, es war Simone.

Simone war ein Jahr älter als ich und wohnte früher mit ihren Eltern neben uns. Auch nachdem ich ins Internat kam hatten wir noch sehr oft Kontakt. Ihre Eltern und sie waren auch noch mit uns im letzten Urlaub. Ich hatte sie kaum wieder erkannt.

Sie sah wunderhübsch aus, sie war ja schon immer etwas weiblicher wie ich. Neben ihr kam ich mir immer vor wie ein kleiner Junge aber wir verstanden uns sehr gut und waren beste Freundinnen und jetzt stand sie in diesem noblen Anwesen vor mir.

Der gutaussehende Mann schien ihr Ehemann zu sein. Was muss sie von mir denken, ihre ehemalige Freundin kriecht jetzt angeleint, nackt mit vergrößerten und hervorgehobenen Schamlippen als Nackthündin vor ihr auf dem Boden.

Es schien als hätte sei nicht gewusst, welche Überraschung ihr Mann ihr machte. Obwohl ich schon so viele Jahre mich jedem nackt zeigte, versank ich in diesem Moment vor Scham im Boden.

Mit einem leisen „Wuff“ beantwortete ich ihre Frage.

„Oh du Arme, was haben sie mit dir gemacht, ich habe vor Jahren deinen Fall in der Zeitung verfolgt, aber dann habe ich nichts mehr gehört. Ich wusste auch nicht wo du die ganze Zeit warst und von deinen Eltern gab es keinerlei Auskunft.

Eine normale Hündin wäre schon schlimm gewesen, aber so wie du jetzt aussiehst, nein das hat niemand verdient. Ich weiß gar nicht wie mein Mann auf die Idee gekommen ist dich zu kaufen. Ich kann mir gar nicht vorstellen wie erniedrigend das jetzt für dich sein muss so vor mir zu kriechen.“

Mir blieb wieder nur ein kurzes „Wuff“ mehr kam nicht über meine Lippen bzw. aus meiner Schnauze. Ja sie hatte recht die Erniedrigungen hörten nicht auf. Aber das war ja auch Sinn meiner Rasse. Allein durch mein Aussehen sollte ich ja für immer gedemütigt werden.

„Ich kann mich noch genau an unseren letzten Urlaub erinnern, das ist bestimmt schon 7 bis 8 Jahre her, was musst du in dieser schon alles durchgemacht haben. 7 Jahre als Hund und mit dem Aussehen, daran gewöhnt man sich bestimmt nie.“

Oh wie recht sie hatte, an so ein Leben gewöhnen würde ich mich nie. Ich konnte mir nicht vorstellen wie sich jemand so freiwillig verwandeln kann. Auch wenn die ganze Situation sehr demütigend war, war ich doch froh, dass Simone meine neue Halterin war.

„Na mein Schatz gefällt dir unser neues Haustier. Ich wusste nicht dass du sie kennst, ich war einfach auf der Suche und da wurde mir vom MPHZ diese Hündin angeboten. Als sie mir ein Bild von ihr zeigten tat sie mir einfach leid, da konnte ich nicht nein sagen obwohl sie ja so nicht gerade eine Schönheit ist. Wir werden ihr ein schönes Zuhause einrichten.“

Ich wusste ja die Rasse der Nackthunde ist nicht gerade die schönste, sie wurde nur erfunden um das Wesen größtmöglich zu demütigen. Was dem MPHZ auch voll und ganz gelungen ist.

Auf dem großzügigen Grundstück hatte ich viel Auslauffläche, und auch einen Blickgeschützten Platz wo ich meine Notdurft verrichten konnte. Ich durfte mich frei auf dem Gelände bewegen, und hatte auch wenn es kalt war  ein warmes Plätzchen im Haus.

Ja ich hatte es gut, das Einzige was mich störte, waren einige Bilder im Haus, welche mich als Mensch zusammen mit Simone zeigten, so wie ich früher aussah. Immer wenn ich sah wie ich einmal ausgesehen habe kamen mir die Tränen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kommentare

Bild des Benutzers Rexdog

Ich habe die Geschichte mit sehr viel Spaß und Erregung gelesen. Die Erniedrigungen die Andrea in den unterschiedlichen Phasen ihrer Haltung als Hündin ausgesetzt sind, ist toll und auch erotisch ansprechend beschrieben. Auch gerade die Details die bei längerer Haltung gerne eher nicht so beschrieben werden. Am Ende von Teil 3 finde ich es fast schade, dass Andrea wieder zur Frau wird. Sie war so eine tolle Hündin, dass da dem Planeten echt etwas verloren geht. Wuff! Rex

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