ANAL-SKLAVIN 36. Professioneller Handel mit Sklavenhuren

 
Die Ereignisse im Rahmen der Zertifizierungsveranstaltung hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Julia war durch ihre Erstzertifizierung nun auch ganz offiziell in den Status der Sklavenhure abgerutscht. Es schien, als ob dieser eher deklaratorische Umstand eine zusätzliche Demoralisierung der reifen Sklavensau herbeigeführt hätte. Nun hatte Julia auch vor der Zertifizierung schon die komplette Palette der Demütigung über sich ergehen lassen müssen, dennoch schien diese Veranstaltung der Sklavin auch des letzte Fünkchen Hoffnung geraubt zu haben, jemals wieder ein freies Leben in Selbstbestimmung führen zu dürfen. Zweifelsohne hatte insbesondere die Tatsache, dass nun mit Heike auch noch ihre eigene Tochter, vor ihren Augen in die Sklaverei eingeführt worden war, ein zusätzlich ernüchterndes Momentum.
 
Heike selbst schien nach der Zertifizierung in eine Art dauerhaften Schockzustand verfallen zu sein. Die kleine widerspenstige Sklavennutte, die bisher keine Möglichkeit ausgelassen hatte, sich mit allen Mitteln gegen ihr drohendes Schicksal zu stemmen, legte eine deutlich höhere Zurückhaltung an den Tag. Die massiven Bestrafungen, die ihre Mutter wegen ihrer Undiszipliniertheiten hatte auf sich nehmen müssen, hatte Eindruck hinterlassen. Zwar konnte ich über die Videoüberwachung meine Zellenkomplexes mitverfolgen, wie Heike ob ihres ernüchternden Daseins drei oder viermal nahezu hysterische Anfälle bekam, ehe sie von Diamond und Julia, aber auch ihrer Cousine Ivana wieder beruhigt wurde, aber in meiner unmittelbaren Anwesenheit im Zellenkomplex legte sie einen erstaunlich devoten Gehorsam an den Tag.
 
Diamond hingegen musste erkennen, dass die von ihr initiierte Befreiungsaktion einmal mehr im Sande verlaufen war. Zwar war Jasmin, die sie auch befreit hatte, weiter flüchtig, doch waren ausgerechnet ihre Tochter Ivana und ihre Nichte Heike nahezu postwendend wieder gefasst und ihrer einzig wahren Bestimmung zugeführt worden. All das änderte jedoch nichts daran, dass gerade Diamond nun vorläufig unter verschärften Bedingungen gehalten wurde. Tägliche Bestrafungsaktionen vor den Augen ihrer Mitsklavinnen dokumentierten die ganze Schärfe ihrer verheerenden Lage. Damit nicht genug: Auch Jane meine fünfte Sklavin, die eigentlich am wenigsten mit der meutereiähnlichen Befreiungsaktion zu tun hatte und auch selbst gar nicht flüchtig war, wurde täglich in den Tittenpranger Ihres Zellengitters fixiert, um ihre dicken Titten diversen Foltermaßnahmen zu unterziehen.
 
Für mich war es ein Hochgenuss mich an Heike und Ivana vor den Augen ihrer Mütter zu vergehen oder diese zu zwingen, ihre jungen verhurten Flittchen zum Höhepunkt zu lecken, bevor ich sie selbst in den Arsch fickte. Einmal ließ ich Ivana und Heike sowie ihre Mütter Diamond und Julia allesamt nebeneinander auf einer Bank knien. Ihre Hände waren rücklings gefesselt und jeweils mit einer Kette oben zur Decke des Kellergewölbes gezogen. Ihre hochgereckten Ärsche durften sie mir entgegenhalten, so dass ich die Qual der Wahl hatte, in welches der heißen Löcher ich als nächstes meinen erigierten Penis versenken wollte. Eines hatten die vier Mistsäue gemeinsam: Sie quiekten in allen Tonlagen, wenn mein harter Schwanz in ihre Rosette eindrang, um sich dann tief in ihren Enddarm vorzuarbeiten. Allein der Gedanke, hier Mütter, Töchter, Schwestern und Cousinen gleichermaßen mein Eigentum nennen zu dürfen und sie nach Lust und Laune vögeln zu können, hatte schon etwas Erregendes. Es dann wirklich auszuführen, war einfach gigantisch.
 
 
Bevor ich mich Heike bemächtigt hatte, hatte ich genau eine Zelle in meinem unterirdischen Gefängniskomplex frei, welche ich mit Heike besetzen wollte. Nun, da Jasmin immer noch flüchtig war, blieb immer noch eine Zelle unbesetzt. Nun war es ganz sicher nicht so, dass ich mit den fünf Sklavinnen, die ich mein Eigen nennen durfte, nicht mehr als eigentlich ausreichend versorgt gewesen wäre. Dennoch der Verlust von Jasmin ärgerte mich gewaltig. Die Nutte mit den langen dunklen Haaren und den prächtigen Titten war ja nun auch so etwas wie meine Eintrittskarte in diese betörende Subkultur einer wohlhabenden Oberschicht auf Mallorca, die sich diesen Luxus erlaubte junge Frauen für die Erfüllung ihrer perversen Phantasien zu halten.
 
Es war Mittwoch, also vier Tage nach der ausschweifenden Zertifizierungsveranstaltung in Artá, wo Julia und Heike sich nun erstmals als Sklavinnen gegenüberstanden. Die von Diamond angezettelte Meuterei mit der zum Teil vereitelten Massenflucht meiner Sklavinnen war nun gut eine Woche her. Dennoch fehlte von Jasmin weiter jede Spur und ich befürchtete, mich mit dem Gedanken anfreunden zu müssen, dieses betörende Sklavenluder verloren zu haben. Ich beschloss Idriss anzurufen, um mich nach dem Stand der Suche zu erkundigen und zu hören, ob es noch andere erfolgversprechende Maßnahme gäbe, mit denen man die Rückführung der Sklavensau forcieren könne.
 
In unserem Telefonat zeigte sich Idriss einmal mehr als absoluter Experte seiner Branche, der sich über Jahre hier auf der Insel einen Namen als zuverlässiger Frauenfänger, aber auch erfolgreicher Händler mit den attraktivsten Exemplaren des schwachen Geschlechts gemacht hatte. „Sahib, Du kannst ganz sicher sein, dass uns die kleine Schlampe bald ins Netzt gehen wird, leider dauert das manchmal ein paar Tage im ungünstigsten Fall auch Wochen. Aber die Frauen werden irgendwann nach Wiedererlangen ihrer Freiheit auch immer unvorsichtiger und spätestens dann sind sie geliefert. In der Regel versuchen sie ja auch irgendwie die Insel zu verlassen, aber dafür habe ich sowohl bei den Behörden im Flughafen, als auch in den Häfen hier auf Mallorca ausreichend Leute im Netzwerk, die ausreichend Geld damit verdienen, mir zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Tipp zu geben. Vertraue mir, Du kriegst die kleine Sklavenhure zurück.“
 
Idriss Zuversicht hatte irgendwie etwas Beruhigendes, auch wenn ich nicht wirklich verstand, wie genau sein Netzwerk funktionierte. „Okay, wenn Du meinst. Dann wollen wir hoffen, dass Du recht behältst.“ entgegnete ich mit gewissen Zweifeln im Unterton. Idriss tiefe Lache schallte durch den Hörer. „Sahib, ich mache das Geschäft nun schon so viele Jahre. Glaube mir, das ist nicht wirklich auf Zufall ausgerichtet. Was hältst Du davon, wenn Du unseren Betrieb hier mal besichtigst. Ich lade Dich ein. Erstens kannst Du Dir dann ansehen, wie professionell Sklavenhuren abgerichtet werden und zweitens kannst Du Dir dann wirklich mal ein paar schöne Frauen ansehen. Vielleicht ist am Ende auch für Dich etwas dabei.“ sagte er, ehe wieder sein lautes Lachen durch den Hörer dröhnte.
 
Der Typ imponierte mir wirklich. Der hatte so etwas unfassbar Cooles gepaart mit schier unendlicher Selbstsicherheit. Eigentlich verbat es sich, daran zu zweifeln, dass er Jasmin wieder einfangen würde. Sein Angebot, ihn zu besuchen, kam zwar völlig überraschend für mich, aber interessieren tat es mich tatsächlich ungemein. Diese ganzen Vorgänge im Zusammenhang mit den Sexsklavinnen, waren für mich ja immer noch ziemlich neu, auch wenn ich mittlerweile selbst stolzer Besitzer eines Käfigkomplexes mit fünf Sklavinnen war. „Wann darf ich denn vorbeikommen?“ fragte ich ebenso spontan zurück. „Hmm, wie Du willst. Du kannst auch gleich morgen vorbeikommen, wenn Du magst.“ antwortete er. Das war jetzt tatsächlich ein sehr spontanes Angebot, aber warum eigentlich nicht dachte ich mir, nicht zuletzt um die Sache mit Jasmin weiter im Auge zu behalten. „Wann soll ich denn da sein?“ fragte ich ihn. „Das kommt drauf an, wofür Du Dich interessierst. Wenn Du nur mal reinschauen willst, kannst Du eigentlich jederzeit kommen. Wenn Du die ganzen Abläufe hier mal mitkriegen willst, solltest Du eher schon gegen 7:00 Uhr, also echt früh da sein.“ erklärte Idriss. Für mich bestand kein Zweifel daran, dass ich mir dieses Angebot nicht entgehen lassen wollte und mir wirklich am nächsten Tag von früh morgens die strukturierten Abläufe ansehen wollte.
 
 
Am nächsten Morgen dämmerte es noch, als ich mit meinem Wagen die Autobahnausfahrt Santa Ponca ansteuerte. So richtig viel los war noch nicht auf den Straßen der Tourihochburg im Südwesten Mallorcas. Ich überquerte unzählige Kreisel innerhalb der Ortschaft und hatte das Gefühl, den Ort an seinem Ende schon wieder zu verlassen. Irgendwie machte sich bei mir das ungute Gefühl breit, mich irgendwie verfahren zu haben, als ich hinter einer Gruppe von alten Pinien eine stattliche weiße Villa ausmachte. Das Haus stand tatsächlich schon ein Stück fernab der restlichen Ortschaft und war umgeben von einer etwa drei Meter hohen Mauer mit zusätzlichem Stacheldraht obenauf. Ein großes weißes Eisentor war ganz offensichtlich der einzige Zugang zu dem augenscheinlich doch recht großen Areal, dass durch die Mauer umfasst wurde.
 
Ich steuerte meinen Wagen zunächst am Haus und dessen Mauer vorbei, weil ich meinte, weiter vorne eine günstige Parkmöglichkeit ausgemacht zu haben. Erst jetzt wurde mir klar, welch absolut exklusive Lage dieses Haus hatte. Als ich an der hohen Mauer vorbei war, erkannte ich, dass das ummauerte Grundstück mitsamt dem Haus und allen Nebengebäuden direkt an die Klippen zum Meer heran ragte. Die felsige Steilwand fiel hier um gut und gerne fünfzig Meter steil ins Meer hinab. Schon an der halb geschotterten, halb lehmigen Stelle, wo ich mein Auto parkte, war die Aussicht phänomenal. Wie traumhaft musste das erst auf der anzunehmenden Terrasse des Hauses hinter der Mauer sein. In etwa fünfhundert Meter Entfernung vom Haus erhob sich die kleine Malgrats-Inselkette aus dem Meer, deren Felsen nun in der aufgehenden Morgensonne nahezu golden zu schimmern schienen. Dieses Naturschauspiel als Anwohner quasi täglich genießen zu dürfen, kam schon einem Privileg gleich.
 
Ich blickte auf die Uhr und stellte zufrieden fest, dass ich pünktlich war. Ich sah nochmal zum Haus herüber, welches wegen der hohen Mauer und den davorstehenden Pinien nur wenig Einsicht bot. Ich schüttelte ungläubig schmunzelnd den Kopf. Würde man an so einem Ort vermuten, dass hier Frauen ihrer Freiheit beraubt würden und systematisch zu Sexsklavinnen abgerichtet würden? Wohl kaum.
 
Langsam ging ich zu dem großen Eisentor, welches selbst auch keinen Blick auf das dahinterliegende Anwesen offerierte, da es aus undurchsichtigen Eisenplatten gefertigt war. Das Tor war offensichtlich ein Rolltor, das bei Bedarf zur Seite fuhr, um Autos durchzulassen. Gleichzeitig war in das Tor selbst aber auch eine Tür integriert, falls nur Personen passieren wollten. Irgendwie unruhig drückte ich auf eine Klingel, die ich seitlich an der Mauer vorfand. Fast zeitgleich begannen hinter der Mauer mehrere Hunde mit fast ohrenbetäubendem Gebell. Schon die Tonlage des Bellens ließ wahre Monster erwarten. Ich schluckte und rollte leicht genervt mit den Augen. Ich war nun sicher alles andere als ein Hundeliebhaber und um ganz ehrlich zu sein hatte ich vor den größeren Viechern auch echt Respekt. Man hörte wie die Tiere näherkamen und dann offenbar von der anderen Seite auch an das Tor sprangen. Das ist ja mal eine Begrüßung ganz nach meinem Geschmack, dachte ich mit einer gewissen Portion Sarkasmus.
 
Während ich wartete sah ich, dass oben an der Mauer zwei Kameras angebracht waren, die den Eingangsbereich genau ins Visier nahmen. „Haltet Ihr wohl die Schnauze! Weg da! PLATZ!!!“ hörte ich plötzlich eine recht resolute Frauenstimme. Von einem Moment auf den anderen verstummte das Gebell und auch das Tor wurde offenbar von den Tieren nicht mehr angesprungen. „Na also, geht doch.“ dachte ich bei mir während ich hörte, dass von innen die Tür geöffnet wurde.
 
Nur einen Moment später stand mir eine durchaus attraktive Frau um die vierzig Jahre gegenüber. Die Schönheit mit den langen braunen Haaren hatte schon ein recht „spanisches“ Aussehen, war aber bei einer Größe von etwa 1,60 Metern auch nicht sonderlich groß. Gekleidet war sie mit einem recht engen dunklen Oberteil, welches ihr Dekolleté durchaus prominent in Szene setzte, sowie einem schwarzen Lederrock. Dazu trug sie engmaschige, schwarze Netzstrümpfe und schwarze Lederstiefel mit recht hohen Absätzen.
 
„Hola, ich bin Francesca.“ begrüßte Sie mich. „Sie sind mit Idriss, verabredet, richtig?“ fragte sie. Ich nickte. „Ja, das stimmt.“ meinte ich, ehe ich mich ebenso vorstellte und dann von ihr zur Tür herein gewunken wurde. Als ich den Innenhof betrat, starrten mich erstmal drei recht große Dobermänner an, zu denen ich respektvoll Abstand hielt. „Die tun nichts. Die sind nur laut.“ meinte Francesca lachend und beachtete die Viecher dabei kaum. „Ja ne, ist klar.“ dachte ich bei mir selbst und hielt die Hunde permanent im Augenwinkel während ich hinter Francesca herging.
Die befahrbare Einfahrt knickte vor dem Haus, das direkt vor uns war, nach rechts ab und steuerte auf eine Art Schuppen oder Scheune zu, die hinter einer hohen Hecke aus Tuyas von hier weitgehend verborgen war. Lediglich ein großes weißes Tor war zunächst zu erkennen. Noch vor der Hecke ging ein Weg offenbar um das Haus herum, um zum Garten oder vermutlich der Terrasse zu kommen. Francesca jedoch steuert unmittelbar vor mir gehend geradeaus direkt auf die große Steintreppe zu, die zur Haustür des Haupthauses führte.
 
Die Tür stand offen und Francesca winkte mich mit einem freundlichen Lächeln hinein. „Idriss sitzt hinten auf der Terrasse. Ich bringe Sie eben hin.“ meinte Francesca und ging dann wieder vor mir durch eine riesige zweiflügelige Tür, die offenbar zum Salon führte. Ich starrte in der imposanten Eingangshalle auf die beiden Treppen, die rechts und links nach oben ins Obergeschoss führten, um sich dort wieder zu einer Art Galerie zu vereinen. Das Haus war zweifelsohne ein Prachtbau.
 
Der große Salon, den wir passierten hatte riesige Fenster. Die Morgensonne flutete ihn mit Licht. Ein großer alter Kamin war auf der einen Seite eingebaut und gab dem ganzen Zimmer zu seiner Größe und Helligkeit noch etwas Herrschaftliches. Francesca ging zielstrebig zu einem der offenstehenden großen Fenster, über die man die vor dem Salon liegende Terrasse betreten konnte. Die leichten weißen Vorhänge wehten leicht im Wind, der über das Meer herüberzog.
 
Neugierig folgte ich Francesca auf die herrschaftliche Terrasse. Was für ein erhabener Anblick. Der erste Teil der riesigen Terrasse war überdacht. Durch große gemauerte Bögen hatte man Blick auf das Meer und die als schmale Felskette in etwa dreihundert Metern aus dem Meer ragenden Malgrats-Inseln. In der Mitte der sicherdreißig Meter breiten Terrasse führte eine weite Steintreppe nach unten zu dem darunterliegenden Areal, welches bis an die Abbruchkante zum Meer heranragte und nur durch eine kleine Mauer begrenzt war. Ein riesiger Pool in Nierenform bildete das Zentrum dieser Ebene und ließ erahnen in welch feudalem Luxus der Eigentümer hier lebte.
 
Francesca steuerte nach links in Richtung einer Gruppe von Lounge-Möbeln. Tiefenentspannt sah ich dort Idriss, meinen Gastgeber sitzen. Offenbar hatte er uns noch gar nicht bemerkt, weil er die Stöpsel seiner Kopfhörer im Ohr hatte und Musik hörte, während er interessiert die Zeitung las. Eine Kaffeetasse stand neben ihm auf einem Tischchen, während in einem Aschenbecher eine abgelegte Zigarette qualmte. Idriss trug ein weißes Poloshirt und eine kurze olivgrüne Hose. Seine gebräunten Beine hatte er lässig auf einen Hocker vor ihm gelegt.
 
Neben ihm kniete eine junge Frau auf dem Boden. Bis auf ein Paar schwarzer hochhackiger Pumps, war das wohl etwa zwanzig oder einundzwanzig Jahre alte Mädchen, mit welligen schulterlangen, leicht rötlich blonden Haaren völlig nackt. An dem Stahlring, den sie um den Hals trug hing mittig eine Kettenleine herunter, die nun, während sie aufrecht kniete, genau zwischen ihren wohlgeformten, festen Brüsten nach unten baumelte. Ihre Brustwarzen waren mit jeweils einem länglich nach unten hängenden Bleigewicht dekoriert, die an zwei Krokodilklemmen an ihren Nippeln befestigt waren.
 
Meine Blicke wanderten über ihren schlanken Körper und die schönen Beine, die auch in der knienden Stellung mutmaßen ließen, dass sie recht lang waren und damit dem gängigen Schönheitsideal mehr als genüge taten. Ein Paar Fußschellen waren an ihren Fußgelenken auszumachen, wohingegen Idriss offenbar darauf verzichtet hatte, ihre Hände zu fesseln. Das junge Ding kniete allerdings derart treu neben ihrem Meister, dass man schon die Halskette und die Fußfesseln für überzogen halten konnte.
 
Ihre schlanken Arme hatte sie auch ohne Fesseln ergeben hinter ihrem Rücken verschränkt. Als sie uns bemerkte blickte sie für einen Moment auf, um dann sofort wieder auf den Terrassenboden vor ihren Knien zu starren. In ihrem hübschen Gesicht waren unverkennbar Spermaspuren auszumachen. Zweifelsohne hatte sich die rothaarige Schönheit gerade von Idriss ficken lassen müssen, ehe er ihr seine Ladung in den Mund und ins Gesicht gewichst hatte.
 
Das Bild, das sich mir bot, hätte die niedere Stellung der jungen Frau auch mit vielen Worten kaum besser beschreiben können. Hier die versklavte Schönheit, die nach ihrer Benutzung treu wie eine gut abgerichtete Hündin auf weitere Anweisungen wartete, während der Herr sich in aller Seelenruhe anderen Dingen widmete, um entspannt in den neuen Tag zu starten.
 
Erst als Francesca und ich schon fast neben ihm standen, schien Idriss uns zu bemerken. Breit lächelnd nahm er die Kopfhörer ab und stand auf, um mich zu begrüßen. „Ich habe Euch gar nicht kommen hören.“ entschuldigte er sich, während er mir die Hand gab. „Willkommen, mein Freund. Ist das nicht ein herrlicher Morgen?“ meinte er und zeigte dabei hinaus auf das Meer und das kleine Archipel der Malgrats-Inseln, deren Felsformationen in der Morgensonne in kräftigen Gelb- und Ockertönen schimmerten. Ich nickte anerkennend. „Hier kann man es einigermaßen aushalten.“ sagte ich mit leicht herabspielender Ironie. „Gerade, wenn man noch das passende Zubehör zur Hand hat.“ setzte ich nach und blickte dabei auf die neben uns auf dem Boden kniende Sklavin.
 
Idriss lachte zufrieden und packte dabei in die rotblonden Haare der jungen Frau, um dabei ihren Kopf etwas nach hinten zu ziehen, so dass ich ihr ins Gesicht blicken konnte. „Victoria, 20 Jahre, absolute Qualitätsware, wie aber eigentlich alle Frauen, die ich abrichte und anbiete.“ meinte Idriss stolz, während mich die junge Schönheit mit ihren dunkelbraunen Augen unsicher ansah. Mit ihren Mandelaugen, dem großen Mund und der schönen Nase hatte sie wirklich ein markant hübsches Gesicht. „Lange Beine, schöne feste Titten.“ pries Idriss die junge Sklavin weiter an und packte ihr dabei demonstrativ an die linke Brust, was das längliche Gewicht an ihren Nippeln zum Schaukeln brachte. „Hier, fass das mal an! Diese jungen Dinger haben so herrlich feste pralle Titten.“ meinte er enthusiastisch.
 
Ich packte der jungen Sklavin nun an die rechte Brust und knetete sie vorsichtig. „Die sind wirklich schön fest.“ meinte ich. „Schöne große Vorhöfe hat sie und dazu schöne Nippel.“ meinte ich, während Idriss bestätigend nickte. „Sie hat leider nur ein B-Körbchen. Ihre Titten hätten vielleicht etwas größer sein können, aber das ist auch so schon sehr ansehnlich.“ fachsimpelte Idriss. „Ich habe heute einen Kunden, der etwas Rothaariges, Junges sucht. Vielleicht kriege ich die kleine Schlampe ja heute verkauft.“ erklärte Idriss. Ich nickte verständig. „Okay, was meinst Du was Du mit ihr für einen Preis erzielen kannst?“ fragte ich neugierig.
 
Idriss zog abschätzend die Mundwinkel hoch. „Diese jungen Dinger sind richtig wertvoll. Bei so einer Figur und so einem hübschen Gesicht, sollten da mindestens 40.000 EUR bei rausspringen. So eine Nutte kannst Du dann ja bestimmt zwanzig Jahre benutzen. Mit etwas Glück können da auch 50.000 EUR draus werden. Die kleine Sau hier ziert sich aber noch ziemlich, wenn man sie in den Arsch fickt. Das kommt nicht immer gut an. Ansonsten ist sie aber bestens abgerichtet.
 
„Hoch mit Dir! Zeig Deinen Arsch!“ befahl Idriss der Sklavin und zog dabei unwirsch an ihren roten Haaren. Das junge Ding rappelte sich vom Boden auf. Nun da sie vor uns stand kamen ihre langen Beine erst richtig zur Geltung. „Umdrehen und vorbeugen!“ wies Idriss das Mädchen an. Victoria blickte etwas verlegen und unsicher drein, kam der Aufforderung aber spätestens dann nach, als Idriss sie im Nacken erneut an ihren Haaren packte und recht unwirsch nach unten drückte. „Aua, bitte Herr, muss das sein? Sie haben mich doch gerade erst in den Arsch gefickt.“ lamentierte das junge Luder.
 
„Vorbeugen und den Arsch zeigen, Du kleine Sau!“ befahl Idriss. Genervt wandte er sich mir zu. „Siehst Du? Das meine ich. Von einer gut abgerichteten Sklavenhure erwartet der Kunde keine Rückfragen und kein Rumgezicke, sondern ständige Bereitschaft, sich in den Arsch ficken zu lassen.“ meinte er kopfschüttelnd, ehe er sich Francesca, seiner Gehilfin, zuwandte. „Francesca, was läuft da falsch? Die kleine Nutte wird jetzt schon seit fast drei Monaten von Dir abgerichtet und bockt trotzdem noch ständig rum. Das kann doch wohl nicht sein.“ meinte der resolute Nordafrikaner voller Unverständnis.
 
Idriss Unmutsäußerung sorgte nun bei Francesca sichtlich für Verstimmung. „Idriss, die kleine Schlampe ist vorher noch nie in den Arsch gefickt worden. Mittlerweile funktioniert das aber doch schon halbwegs. Das heißt aber nicht, dass sie es wirklich mag.“ wehrte sich Francesca. Idriss verzog grimmig das Gesicht. „Francesca, falls es Dir entgangen sein sollte, aber ich will diese kleinen Schlampen verkaufen. Seit wann interessiert es uns, ob die verhurten Miststücke es mögen, in den Arsch gefickt zu werden. Es ist Deine Aufgabe, sie davon zu überzeugen, dass sie es mögen und wenn nicht, dann haben sie so zu tun als ob.“ schimpfte er, während er die junge Sklavin weiter mit der linken Hand im Nacken hielt.
 
„Wenn die kleine Schlampe heute nicht verkauft werden sollte, würde ich sie auspeitschen lassen, dass sie drei Wochen nicht auf ihrem Hintern sitzen kann, aber so was kann man ja keinem Kunden anbieten.“ meinte Idriss in meine Richtung, während er mit seiner rechten Hand seine Gürtelschnalle öffnete und den Gürtel aus seinem Hosenbund herauszog. Die junge Sklavin wurde sichtlich unruhig, war dem kräftigen Nordafrikaner, der sie immer noch mit der linken Hand im Nacken hielt aber hoffnungslos unterlegen. Ehe sie sich versah, sauste der breite Ledergürtel auf ihr Hinterteil nieder. „Uhhhhhhhh, auuu, bitte, Herr!“ flehte sie. „Wenn Du heute Abend noch hier bist und nicht verkauft wurdest, dann gnade Dir Gott, Du Fotzenstück!“ wieder holte Idriss aus und hieb Victoria den Gürtel krachend über den Arsch. „Ahuuuuhuuuuhuuuuu, bitte Herr, bitte nicht!“ flehte sie. „Bitte, Herr, ich mache doch schon alles, was Sie von mir verlangen, aber das ist so unangenehm im Po und sie wissen doch, dass ich das nicht gewohnt war.“ erklärte sie weinerlich.
 
Idriss lachte laut. „Dann wird es höchste Zeit, dass Du Dich daran gewöhnst. Wenn ich Dich dem Kunden als Analnutte anpreise, sollte er zumindest den Eindruck haben, dass es zu Deinen Lieblingsbeschäftigungen gehört, etwas Hartes in den Arsch geschoben zu bekommen. Ist das klar?“ Victoria nickte. „Ja, Herr, das versuche ich.“ erklärte sie unterwürfig, während Idriss halbwegs besänftigt davon abzusehen schien, der Sklavin ein weiteres Mal den Gürtel über den Hintern zu braten. Er ließ Victoria los und begann seinen Gürtel wieder durch die Laschen seiner Hose zu ziehen. „So, dann halte Deinen verhurten Nuttenhintern auseinander, damit mein Gast sich ein Bild davon machen kann!“ befahl er.
 
In ihrer vorgebeugten Haltung hielt Victoria mir mit ihren Händen die herrlichen Arschbacken auseinander, so dass ich genau auf ihre Rosette blicken konnte, die deutlich den Anschein erweckte, noch kurz vor meinem Eintreffen gefickt worden zu sein. „Schönes Hinterteil!“ meinte ich anerkennend. In der Tat hatte man gute Lust, seinen Schwanz direkt in ihren kleinen knackigen Arsch zu versenken. Zudem hatte das kleine Luder etwas ganz besonders Reizvolles. Da war einerseits diese erzwungene Unterwürfigkeit, zum anderen aber, diese immer noch existente Abneigung, sich anal benutzen zu lassen.
 
In jedem Falle hatte die kleine Sau gelernt, sich auf Anweisung herrlich devot zu zeigen. Auch ihre Fotze mit den zarten herabhängenden Schamlippen, wusste durchaus zu gefallen. Ich packte ihr von hinten an die Möse und ließ meine Finger in ihre Grotte gleiten. Victoria zuckte zusammen und stöhnte leise auf, während die länglichen Gewichte an ihren kleinen Titten munter vor sich hinschaukelten. „Eine süße kleine Sau.“ gab ich anerkennend von mir. Idriss nickte und packte Victoria zeitgleich an den nach hinten gereckten Arsch. Zielstrebig suchte sein Daumen die feuchtgefickte Rosette und drang dann in sie ein. „Ja, ja, und das mit dem Arschficken werden wir auch bald beherrschen, nicht wahr?“ meinte er mehr empfehlend als fragend, während er Victorias Kopf an den Haaren etwas nach hinten zog.
 
Die Sklavin schaute ihn verängstigt an und nickte dabei. „Ja, Herr! Natürlich, Herr!“ bestätigte sie unterwürfig. Idriss lachte zufrieden, ehe er sich an Francesca wandte. „Nimm die kleine Sau mit und fick sie mit dem dicken Vorschnalldildo noch mal richtig in den Arsch. Ich glaube das braucht sie heute. Die kleine Schlampe soll wissen, was es heißt eine Analnutte zu sein. Wenn sie heute nicht verkauft wird, bekommt sie hier richtig den Arsch durchgearbeitet.“ meinte Idriss drohend.
 
Francesca packte Victorias Kettenleine und zog auffordernd daran. „Fick sie schön hart in den Arsch, Francesca! Hörst Du? Sie braucht das!“ mahnte Idriss nochmal. Francesca nickte ihn lächelnd an. „Ja, keine Sorge, Chef. Sie wird jetzt nochmal richtig durchgebumst.“ meinte Francesca beruhigend. Idriss schien halbwegs überzeugt. „Okay, ich werde unserem Gast jetzt einmal das Zuchthaus zeigen, ehe wir mit der klassischen Prozedur beginnen.“ erklärte er.
 
Mit einem unwirschen Ruck an der Kette, bedeutete Francesca der rothaarigen Sklavennutte noch einmal sich in Bewegung zu setzten. Vorsichtig schritt diese nun auf ihren langen Beinen mit den hochhackigen Pumps über die Terrasse davon. Die Fußschellen klirrten metallisch auf dem gefliesten Boden. Ihre festen Brüste wippten leicht, während die Gewichte weiter an ihren Nippeln baumelten. Ein sanfter Windstoß hauchte vom Meer über die Terrasse und wehte einmal kurz durch die langen rötlichen Haare.
 
Demütig folgte die junge Sklavin der Zugrichtung der Kettenleine. Wo und wie auch immer Idriss sich dieses Mädchens bemächtigt hatte. Victorias Absturz muss niederschmetternd gewesen sein. Wahrscheinlich war sie eine von tausenden Partytouristinnen, die hier im Sommer auf die Insel kommen, um Spaß zu haben und zu feiern. Vor ein paar Wochen noch durfte sie ein ganz normales Leben führen, mit der Hoffnung auf eine unbeschwerte Zukunft. All das war nun Geschichte. Mit einem Mal war sie nichts weiter, als ein Stück Ware, die auf ihren Verkauf wartete. Auch ihre bisherigen sexuellen Erfahrungen spielten von nun an keine Rolle mehr. Sie hatte zu dienen und sich in den Dienst jedweder Perversion zu stellen, deren Ausmaß sie wohl auch jetzt noch kaum überschauen konnte.
 
Gedankenverloren blickte ich den beiden Frauen nach und sah wie die junge Sklavin an der Kette die breite Treppe von der Terrasse herabgeführt wurde und dann über einen schmalen Weg, der durch eine Hecke nicht mehr einsehbar war verschwanden. „Dann wollen wir mal.“ Idriss tiefe Stimme riss mich aus meinen Gedanken und ich sah ihn lächelnd an. „Hier ist heute einiges los. Um zwölf kommt eine gute Kundin, die wieder etwas Besonderes für Ihren Bestand sucht. Vielleicht nimmt die ja die kleine rothaarige Sau mit. Später haben wir noch ein paar Castings hier.“ erklärte Idriss, während er sich schon in Bewegung setzte.
 
„Was für Castings?“ fragte ich, während ich ihm die breite Treppe von der Terrasse herab folgte. Idriss zog grinsend die Mundwinkel hoch. „Die jungen Dinger träumen doch heutzutage alle von einer Karriere als Topmodell. Diese ganzen Castingshows im Fernsehen heizen diesen Traum noch an. Wir sprechen die jungen Dinger hier am Strand an und laden Sie zum Casting ein. Wenn die dann hier hin kommen merken sie zwar relativ schnell zu welchem Zweck sie gecasted werden, nur dann sind sie in der Regel schon angekettet in einem der Käfige unseres Zuchthauses.“ meinte Idriss und lachte dabei selbstzufrieden.
 
Wir gingen unterhalb der Terrasse an dem riesigen Pool vorbei, ehe Idriss um eine Hecke huschte. Er schien es geradezu eilig zu haben und ich folgte ihm schnellen Schrittes. Kaum waren wir um die Ecke gebogen standen wir vor einem moderneren Gebäudekomplex, das dennoch im mallorquinischen Stil mit Sandstein verkleidet war. Das Gebäude hatte äußerlich dennoch irgendwie wenig mit einem Wohnhaus gemeinsam, sondern strahlte irgendwie eher den Charme einer Fabrikhalle aus. Fenster auf Augenhöhe waren Mangelware, dafür waren etwa in drei Meter Höhe eine Reihe vergitterter Fenster in der recht kargen Fassade auszumachen. Wir steuerten auf eine Edelstahltür zu, die auch eher zu einem Tresor zu passen schien. Auf einem Bedienfeld neben der Tür tippte Idriss behände einen Code ein, ehe die Tür sich zur Seite schob.
 
Idriss bat mir mit einer einladenden Handbewegung an, vor ihm einzutreten. „Hier sind schon viele Frauen mit scheinbar unbrechbarem Stolz hineingebracht worden, um dann nach wenigen Wochen als willenloses Nutzobjekt von ihrem neuen Eigentümer abtransportiert zu werden.“ meinte Idriss vielsagend mit einem zufriedenen Schmunzeln.
 
Wir standen in einer Art Foyer. Schwarze Ledersessel waren in kleinen Gruppen zusammengestellt. Topfpflanzen gaben dem Raum etwas Wohnliches. Seitlich sah ich so etwas wie eine kleine Bar. Sonnenlicht strömte durch große Fenster im Dachbereich. So ein wenig erinnerte es an den Verkaufsbereich eines Autohauses, wenn dort nicht diese drei runden Käfige von der Decke des Raumes gehangen hätten. Knapp zwei Meter hoch, jeweils etwa sechzig Zentimeter im Durchmesser. Die kuppelförmige Oberseite lief an einer großen Öse zusammen, an der die von der Decke herabhängende Kette befestigt war. Ein wenig erinnerten sie an überdimensionale Vogelkäfige.
 
„Für meine Kunden ist es ein Event, hierher zu kommen, sich in Ruhe die Frauen vorführen zu lassen, um dann eines dieser Sklavenluder zu erwerben. Das ist so ähnlich, wie der Kauf eines neuen Luxusautos oder eines Rennpferdes. Es hat etwas Erhebendes.“ philosophierte Idriss und ich konnte gut verstehen, was er meinte. „Hier ist ja noch nicht der eigentliche Vorführraum, aber hier in den Käfigen stelle ich immer schonmal Sonderangebote zur Schau, damit meine Kunden schon bei der Begrüßung etwas zum Anschauen haben und in die richtige Stimmung kommen.
 
Idriss zeigte auf eine Tür. Ein Schild mit der Aufschrift „Kontrollraum“ ließ zumindest erahnen, welchem Zweck der dahinterliegende Raum hatte. „Da ist die Zentrale. Die Station ist wirklich 24 Stunden am Tag besetzt. Die Sklavinnen werden hier rund um die Uhr überwacht, egal ob sie nachts in ihren Käfigen sind oder während der Abrichtung oder bei der Körperpflege. Du darfst nicht vergessen, das sind ja alles Frauen, die bis vor kurzem noch in Freiheit lebten. Die bewegen sich alle zwischen Schock und Verzweiflung. Die werden hier zu Dingen abgerichtet, von denen sie zum Teil noch nicht einmal ahnten, dass es so etwas gibt. Manche sind vorher noch nicht einmal in den Arsch gefickt worden und bekommen hier dann mit etwas Training zwei Schwänze gleichzeitig in den Hintern geschoben. Da ist natürlich der Gedanke an einen Fluchtversuch fast ständig präsent.“ erklärte er mit professioneller Nüchternheit.
 
Natürlich hatte ich in den letzten Monaten einige Erfahrung gesammelt, was die Haltung der Sklavenhuren anging, hatte beispielsweise die erniedrigenden Zertifizierungsveranstaltungen miterlebt und war ja nun selbst auch stolzer Eigentümer derartiger Subjekte. Abgesehen von Jasmin, die ich selbst nach Mallorca gelockt hatte oder Heike und Julia, deren Versklavung ich eigeninitiativ vorangetrieben hatte, waren die meisten anderen Sklavenhuren wie Ivana und ihre Mutter Diamond schon seit geraumer Zeit in Gefangenschaft. Bei ihnen hatte schon der Prozess eingesetzt, sich mit ihrer niederen Rolle abzufinden, zu hoffnungslos musste sich ihre Lage anfühlen, zu deprimierend der Umstand, nach vereitelten Fluchtversuchen wieder angekettet und bestraft zu werden.
 
Hier, dessen wurde ich mir nun bewusst, war es doch irgendwie anders. Wo immer es eine Nachfrage gibt, treten windige Geschäftemacher auf den Plan. Ohne Zweifel wird auch Idriss den Vorzug zu schätzen gewusst haben, eine dieser attraktiven Geschöpfe zur Befriedigung seiner Lust stets im Zugriff gehabt zu haben. Sein Handeln war aber viel mehr kommerzieller Natur. Es ging ihm weniger um die Frauen selber, als vielmehr darum, bei maximalem Gewinn die Nachfrage optimal zu bedienen. Die Frauen waren nichts als Ware und um möglichst schnell verkauft werden zu können, hieß es, ihren Willen unter zielgerichteter Repression möglichst schnell zu brechen, gnadenlos und unerbittlich. Hier wurden Frauen gebrochen, egal welcher gesellschaftlichen Schicht sie zuvor auch angehörten. Sie wurden entmündigt und zu einer völlig rechtlosen Spezies umerzogen.
 
„Der Verkaufsbereich, wo die Frauen unseren Kunden vorgeführt werden, ist dahinten. Da gehen wir später ohnehin noch hin. Um 12:00 Uhr habe ich die besagte Kundin hier. Die wird sicherlich eines der Mädchen mitnehmen.“ Idriss zeigte auf einen Flur, der neben der Bar wegführte. Gleichzeitig steuerte er zielstrebig auf eine Tür in matt gebürstetem Edelstahl zu und gab dort auf einem kleinen Bedienfeld eine Zahlenkombination ein. Die Tür schob sich geräuschlos zur Seite. „Bitte.“ bat Idriss mir an durchzutreten. Wir waren in einer Art Treppenhaus oder Flur. Ich sah einige Türen und eine Treppe, die nach unten führte. „Das ist jetzt der Bereich wo die Kunden in der Regel nicht hinkommen. Hier wird die eigentliche Abrichtung der Sklavinnen vorgenommen. Hier siehst Du die Rückseite des Kontrollraumes, den ich eben schon im Foyer gezeigt habe. Den zeige ich Dir nachher. Daneben der Teambesprechungsraum und hier die Waschräume und Ankleide für die Sklavinnen.
 
Wichtig ist, dass die Frauen hier auch zu maximaler Körperpflege dressiert werden. Das ist schließlich die Ware, das Produkt. Damit ist jetzt nicht nur die Darmspülung gemeint, damit die Sklavinnen jederzeit anal nutzbar sind, sondern auch die Pflege von Finger- und Fußnägeln, das Eincremen des Körpers mit duftenden und hautpflegenden Lotionen. Das wird hier täglich geprüft und Verfehlungen ganz empfindlich abgestraft. Wenn die Frauen das begriffen haben, ist das schon der erste Schritt dazu, dass sie auch im Kopf zu Sklavinnen werden. Sie müssen verstehen, dass ihr Körper das Produkt ist, und sie selbst nicht mehr das Recht haben, darüber zu bestimmen.
 
Idriss ging auf die Tür zu, die zum Teambesprechungsraum führte. Als er die Tür öffnete, stand ich noch etwas weiter weg. Männerstimmen und Gelächter drangen aus dem Raum. „Buenos dias, meine Herren. Alles in Ordnung? Seht mal, wen ich hier mitgebracht habe.“ meinte Idriss, während ich nun durch die Tür blickte. Etwa zehn Kerle saßen um einen Tisch im Raum. Ich sah die beiden grobschlächtigen Russen Boris und Jewgeni, die auch dabei waren, als Ivana und Heike von Idriss Team wieder eingefangen wurden. Abdulrahman, den Algerier und Piotr, den Polen, sah ich auf der anderen Seite des Tisches. „Willst Du mal sehen, was wir hier mit den Fotzen machen?“ rief mir einer vom anderen Ende des Tisches zu. Ich sah die weißen Zähne im weit grinsenden Mund von Ochuko, dem Schwarzafrikaner, während alle anderen Typen im Raum in schallendes Gelächter verfielen.
 
Ich ging um den Tisch herum und begrüßte jeden einzelnen per Handschlag, ohne mir die Namen der noch unbekannten Kerle merken zu können. Diejenigen, die ich von unserer Jagd nach Ivana und Heike schon kannte, begrüßten mich besonders herzlich und überschwänglich, als wenn dieses Event in der letzten Woche eine besondere Verbindung geschaffen hätte. Zweifelsohne waren das alles recht kantige Typen hier, das war mir ja schon in der Vorwoche mehr als eindrucksvoll unter Beweis gestellt worden. Die zarten Geschöpfe, die hier von Idriss zu Lustsklavinnen abgerichtet wurden, wurden hier wohl kaum mit Samthandschuhen angepackt.
 
„Was machen süsse Blooondinnen?“ fragte mich Boris nicht ganz akzentfrei, als ich ihn begrüßte. „Die werden wieder zusammen mit ihren Müttern in den Arsch gefickt.“ antwortete ich ihm süffisant, während wir beide in Gelächter verfielen. „Zwei aalte Schlaampen werden hier auch gut aaabgerichtet. Besonders Roooote braucht viel Schwaanz im Aaarsch.“ erklärte Boris, ohne dass ich sofort verstand, was er meinte. Idriss merkte mir an, dass ich nicht so recht begriff, was Boris mir sagen wollte. „Boris meint, dass die beiden älteren Französinnen, die wir letzte Woche in dem einsamen Haus in Deia mit Deinen Blondinen eingecasht haben, sich schon unserer Spezial-Behandlung erfreuen. Die ältere von den beiden, also die Rothaarige entpuppt sich dabei immer mehr als ziemlich willige Schlampe. Dazu aber später mehr, wir müssen jetzt weiter, weil die Nutten gleich zur täglichen Prozedur aus ihren Käfigen geholt werden.“ schien Idriss etwas zu drängen. „Männer seid Ihr soweit bereit?“ fragte er in die Runde. Einige stutzten etwas. „Chef, waas ist los, wir noch haben Viertelstunde.“ meinte Jewgeni. Idriss verzog die Mundwinkel. „Ja, ich mein ja nur.“ sagte Idriss kopfschüttelnd und verließ scheinbar genervt den Raum.
 
Mit einem kurzen Lächeln in die Runde verließ ich auch den Raum. „Die Kerle musst Du immer wieder zu professionellem Arbeiten ermahnen. Von nichts kommt nichts. Viele von denen sind nur hier, weil sie dann die Hühner vögeln können und damit auch noch Geld verdienen. So Sachen wie Pünktlichkeit und Disziplin sind für den einen oder anderen Fremdworte. Das geht aber nicht. Wir beliefern hier die absolute High Society auf Mallorca. Die haben höchste Ansprüche und ich habe mir in den letzten Jahren einen Namen gemacht, nur Top-Ware zu liefern.“ lamentierte Idriss, nachdem wir wieder allein auf dem Flur waren.
 
„Wohin geht die Treppe hier?“ fragte ich neugierig mit Blick auf ein Schild mit der Aufschrift „Intensiv Transformation“. Dort unten sind die Räumlichkeiten für das Frischfleisch, also Frauen, die gerade erst der Versklavung zugeführt worden sind. Die werden separat von den Nutten gehalten, die bereits in den Verkauf gehen oder ausgestellt werden. Bei den Neuankömmlingen gilt es möglichst schnell ihren Willen zu brechen, ihren noch vorhandenen Freiheitstrieb mit aller Macht zu ersticken. Gleichzeitig werden sie mit Erniedrigungen überzogen, um ihnen schnell die Bedingungen ihres neuen Daseins als Lustsklavin nahezubringen.“
 
Ich nickte verständig. „Können wir uns das gleich mal ansehen?“ fragte ich neugierig. Idriss lachte. „Ja klar, gehen wir nachher da runter. Da unten sind auch unsere beiden Franzosen-Fotzen. Besonders die mit den dicken Titten braucht noch etwas Bearbeitung. Vielleicht willst Du Dich ja beteiligen.“ meinte er süffisant.
 
Wir steuerten nun auf eine Tür zu, deren Schild „Züchtigung und Disziplin“ genau ins Bild dieser Einrichtung passte. Schon bevor Idriss die Klinke herunterdrückte und die Tür öffnete, vernahm ich das Stöhnen und Flehen. Als ich in den Raum blicken konnte, sah ich ein Sammelsurium von Gerätschaften, Käfigen, Ketten, Pranger ähnlichen Gebilden, Kreuzen oder stählernen Gerüsten. Inmitten dieser Szenerie fickte Idriss Assistentin Francesca die junge Sklavin Victoria, die sie eben noch von der Terrasse geführt hatte, mit einem Vorschnalldildo in den Arsch. „Besorg‘s ihr hart, Francesca. Die kleine Sau hat Nachholbedarf.“ meinte Idriss trocken. Das bemitleidenswerte Mädchen war mit ihrer Halskette kurz an einen etwa ein Meter hohen Pfosten gekettet, auf dessen Spitze eine runde Öse geschweißt war, so dass sie leicht vorne über gebeugt ihr Hinterteil herhalten musste. Offensichtlich hatte Francesca die junge Schlampe angewiesen, mit ihren Händen ihre Arschbacken auseinander zu halten, um ihre Löcher zu präsentieren und sich ficken zu lassen. Die kleinen Gewichte baumelten immer noch an ihren Titten und schaukelten nun bei jedem Stoß hin und her.
 
Als Victoria Idriss sah, erschrak sie sichtlich. Offenbar befürchtete sie nun eine Verschärfung der Gangart, nachdem Idriss eben auf der Terrasse noch Victorias Entwicklung als Arschficknutte moniert hatte. Idriss ging auch zielstrebig auf die junge Sklavenhure zu und zog ihren Kopf an den Haaren, soweit es die am Pfosten befestigte Halskette zuließ, hoch. „Wenn Du nachher nicht verkauft wirst, dann wirst Du ab morgen zur Doppelanalschlampe abgerichtet. Jewgeni und Boris können es kaum erwarten, Dir die Schwänze gleichzeitig in den Arsch zu schieben.“ drohte Idriss und unterstrich das Gesagte mit einer schallenden Ohrfeige.
 
Die junge Sau blickte unterwürfig zu Idriss, der sie immer noch an den Haaren hielt auf. „Bitte, Herr, ich mache doch schon alles, was Sie verlangen, aber bitte nicht mit zwei Schwänzen in den Arsch ficken. Das schaffe ich nicht!“ flehte sie fast panisch, während Francesca ihr derweil mit dem Vorschnalldildo das süße Arschloch penetrierte. „Ich sage Dir nur, wenn Du es heute wieder versaust, dann bist Du ab morgen eine Doppelanalschlampe. Ich werde Dich hier so lange bearbeiten, bis Du darum bettelst Schwänze in den Arsch geschoben zu bekommen.“ legte Idriss nach.
 
Desillusioniert ließ die junge Sklavin die Dinge über sich ergehen. Francesca trieb ihr den dicken Dildo immer wieder in den After, während Victoria gehorsam ihre Arschbacken auseinanderhielt. „Warum meinst Du, dass ausgerechnet sie heute verkauft wird, Du hast doch sicher auch noch andere Mädchen im Angebot?“ fragte ich Idriss interessiert. Idriss zog abschätzend die Augenbrauen hoch. „Das ist eine ganz gute Kundin, die nachher kommt. Die sucht als Geschenk für ihren Mann etwas Rothaariges. Ich weiß auch nicht, was das soll, aber im Augenblick scheinen sie alle auf rote Haare zu stehen. Soll wohl irgendwas Versautes implizieren. Ich weiß nicht. Ist mir eigentlich auch egal. Ich will die Schlampen ja nur verkaufen.“ Idriss zog Victorias Kopf an den Haaren wieder etwas hoch, um sie mir zu präsentieren. „Die hier hat ein ganz hübsches Gesicht, schöne lange Beine und gute feste Titten. Also eigentlich genau das, was gerade gesucht wird.“
 
Victoria blickte mir für einen Moment in die Augen. Was mag in einem jungen Mädchen vorgehen, das bis vor kurzem noch mit all seinen Träumen in die Phase des Erwachsenwerdens kommt, sich nun aber in erniedrigensten Posen präsentieren muss, um für ihren Eigentümer den besten Preis zu erzielen? Wie Vieh angekettet an einen Pfosten, mit stählernen Fesseln an den Fußgelenken und einem Dildo im Arsch. Könnte es etwas Demütigenderes geben? Irgendwie erschrak ich vor mir selbst, dass es genau das war, was mich in diesem Moment erregte, diese allumfassende Macht über die junge Frau.
 
„Möchtest Du sie nicht auch mal in den Arsch ficken?“ bat Idriss mir sein Eigentum zur Benutzung an und drehte dabei Victorias Kopf im Nacken an den Haaren haltend in meine Richtung, so dass sie mich wieder ansehen musste. „So, Du verhurte Schlampe, das wäre jetzt der Zeitpunkt, wo Du Dich und Deinen Arsch dem Kunden anzubieten hast, statt Dich so passiv zu zeigen. Ich schwöre Dir, ab morgen hast Du regelmäßig zwei Schwänze im Arsch, wenn Du gleich nicht verkauft wirst.“ drohte ihr Idriss einmal mehr.
 
Victoria sah mich in der unkomfortablen Haltung unsicher an. Idriss hielt sie immer noch im Nacken, während Francesca unnachgiebig den Dildo in ihren süßen Sklavenhintern trieb. „Mein Herr, … möchten Sie mich jetzt auch gerne in den Arsch ficken? Ja, bitte ficken Sie mich in den Arsch.“ bat sie mich nach leichtem Zögern an. Idriss grinste zufrieden. „Hast Du gehört, die kleine Schlampe möchte in den Arsch gefickt werden.“ Ich lächelte etwas verlegen und winkte dann erstmal ab. „Lass uns erstmal ansehen, was Du sonst noch so im Angebot hast. Ich komme dann gerne darauf zurück.“ zog ich mich aus der Affäre. Zugegebenermaßen hätte ich große Lust gehabt die kleine Sau zu vögeln, das aber nicht unbedingt im Beisein von Idriss.
 
Idriss ließ Victoria los und lachte. „Okay, der Tag ist noch früh. Dann lass uns erstmal weiterschauen.“ meinte er und legte mir fast freundschaftlich die Hand auf die Schulter, während er bereits Richtung Tür abdrehte. „Francesca, ich hoffe, die kleine Schlampe kriegt das nachher auch so hin.“ wandte er sich im Gehen noch einmal an seine Assistentin. „Wird schon werden, Chef.“ zeigte sich Francesca zuversichtlich, ehe sie Victoria in den Haaren packte, um ihren Kopf nach hinten zu ziehen und ihr den Dildo gleichzeitig kräftig in den Arsch zu rammen. „Uuuuhh, bitte nicht so hart…“ hörte ich das geile Sklavenluder noch aufjaulen, ehe die Tür zufiel.
 
„So, mein Lieber, nun will ich Dir mal einen Einblick in das Herz meines Unternehmens geben, unser Warenregal.“ meinte Idriss wie selbstverständlich. „Okay…?“ antwortete ich mit leicht unverständigem Blick. Idriss sah mich eindringlich an. „Ich betreibe hier schon einen ziemlichen Aufwand.“ legte er los und machte mit dem rechten Arm eine weit ausholende Bewegung, als wenn er noch einmal das ganze Gebäude, das wir gerade besichtigten, vor Augen halten wolle. „Nimm nur diesen Komplex, die ganzen Mitarbeiter, das alles hat ja nur zum Ziel, die immer größer werdende Nachfrage nach Sklavenhuren optimal zu bedienen. Die Vorstellungen und Erwartungen sind schier grenzenlos. Glücklicherweise ist aber auch das Angebot an jungen Frauen, die wir zu Sklavenschlampen verarbeiten nahezu endlos. Die Kunst ist diese zu finden, sie festzusetzen, um sie dann zu dem zu transformieren, wofür sie später benutzt werden sollen. Schöne Frauen gibt es wie Sand am Meer. Hier aber werden sie veredelt, hier wird ihr perverses Naturell, das jede Frau, bewusst oder unbewusst, irgendwie in sich trägt, herausgearbeitet.“
 
Ich hörte Idriss interessiert zu und war einmal mehr verblüfft mit welcher Nüchternheit er über die ‚Verarbeitung junger Frauen‘ sprach. Das, was in der modernen westlichen Welt als hochgradig kriminell angesehen würde, wurde hier wie ein völlig normaler Produktionsvorgang abgehandelt. „Weißt Du, im Prinzip mache ich hier nichts Anderes als ein Schweinezüchter, nur dass das hier mit jungen Frauen passiert.“ erklärte er fast emotionslos.
 
Meine Spannung stieg, als wir vor einer Tür hielten, die zunächst relativ sachlich mit einem Schild „Warenregal“ beschriftet war. Darunter war allerdings ein weiteres Schild angebracht, dessen Aufschrift „Wertvoller Bestand von Sklavenhuren. Tür immer geschlossen halten!“ erahnen ließ, dass wir hier gleich nun die Fertigwaren dieses Unternehmens zu Gesicht bekommen würden.
 
Idriss tippte wieder einen Code ein, so dass die Edelstahltür sich geräuschlos zur Seite schob. „Bitte.“ gab mir Idriss den Vortritt. Kurz darauf stand ich in einer Art Halle. Licht strahlte von oben über große Fenster in der Hallendecke in den Raum, der gut fünfzehn Meter breit war. Vor uns in etwa sieben Metern Entfernung gingen fünf etwa zwei Meter breite Flure ab. Zwischen den Fluren erhoben sich fünf etwa zwei Meter hohe Stahlkonstruktionen, die tatsächlich an die Seitenansicht von Regalen erinnerten. Die Regale ihrerseits standen auf einem etwa dreißig Zentimeter hohen Betonsockel. Während man aus unserer Position also eher seitlich auf die Regale schaute, deren Front aus blickdichtem Stahlblech gefertigt war, ließ der Blick in die etwa sechs Meter tiefen Flure erahnen, dass die Längsseiten der Regale vergittert waren.
 
„Puh, ziemlich warm hier.“ meinte ich zu Idriss, der seinerseits die Augenbrauen hochzog. „Die Mädchen sitzen nicht im Pelzmantel hier drin, mein Lieber, und erkältete oder fiebrige Sklavinnen verkaufen sich nun mal nicht ganz so gut. Wir versuchen hier die Temperatur auf konstant auf etwa 24 Grad zu halten.“ erklärte er. Wir standen immer noch im Bereich der Tür, durch die wir gerade gekommen waren, als Idriss auf die seitlichen Fronten der Regale zeigte, die ihrerseits mit großen Tafeln beschriftet waren. Ganz links war ‚Regal A‘, ganz rechts schließlich ‚Regal E‘. „Die Frauen werden hier in Produktgruppen von A bis E eingeteilt. Die Produktgruppen unterscheiden auch ziemlich stark den Verkaufswert, der Sklavinnen. Eine junge Sklavin ist logischerweise wertvoller, als eine ältere, weil sie wesentlich länger benutzt werden kann. Wenn Du eine Zwanzigjährige hast, die kannst Du ja noch gut und gerne fünfundzwanzig bis dreißig Jahre nutzen. Bei den Älteren ist die Restnutzungsdauer natürlich eingeschränkt.“ erläuterte er. Ich nickte verständig. „Das macht Sinn.“ meinte ich.
 
„Wie ist denn dann genau die Einteilung in die Klassen von A bis E?“ fragte ich interessiert. „Das ist relativ einfach, mein Lieber. Im Prinzip hat man bis auf Klasse E immer Fünf-Jahres-Sprünge. Klasse A sind die Jungsklavinnen im Alter von 18 bis 22 Jahren, also die, die gerade volljährig sind und in der Regel auch recht begrenzte sexuelle Erfahrung mitbringen. Häufig fängst Du da bei der Abrichtung wirklich mit dem Anerziehen einfachster Praktiken an. Manche haben zum Beispiel noch nie Sperma geschluckt, werden hier dann aber regelmäßig damit abgefüttert. Da gilt es wirklich Basisfertigkeiten anzuerziehen.“ machte Idriss mir klar.
 
Während Idriss erklärte, begann ich mich zu wundern, dass es doch ziemlich still in der Halle war, obgleich man spürte, dass wir hier kaum alleine waren. „Klasse B sind dann die 23 bis 27jährigen. Natürlich auch eine Top-Klasse. Diese Mädchen bringen schon eine gewisse Reife mit und ihre körperlichen Vorzüge sind jetzt natürlich top herausgebildet. Junge heiße Rassestuten eben.“ schwärmte er und ich konnte gut nachvollziehen was er meinte.
 
„Okay, dann sind Klasse C vermutlich die 28 bis 32jährigen Frauen.“ mutmaßte ich. Idriss nickte. „Das sind schöne Fickschlampen. Immer noch sehr gute Körper und dazu schon ein gehöriges Maß an Erfahrung. Hier gilt es dann eher, denn schon recht ausgeprägten persönlichen Willen zu brechen. Das sind Frauen, die in der Regel gerade einen ganz klaren Lebensplan entworfen haben und ansteuern. Dann kommen wir daher und machen ihnen klar, dass sie für den Rest ihres Lebens nichts weiter als ein Stück Fickfleisch sind.“ erklärte Idriss mit einem Lächeln.
 
„Die Schlampen der Klasse D sind dann die 33 bis 37jährigen. Reife Fickstücke, die in der Regel recht gut für jedwede Perversion geschaffen sind. Meistens auch mit ausreichend analer Erfahrung. Wie gesagt, leider ist das hier dann mit der Restnutzungsdauer begrenzt, aber zehn oder sogar fünfzehn Jahre sind die noch gut nutzbar.“ versicherte er.
 
„Wie sieht das dann mit Klasse E aus?“ fragte ich neugierig. Idriss zog etwas verächtlich die Mundwinkel hoch. „In Klasse E gehen alle Fotzen ab 38 Jahren und älter. Normalerweise macht es keinen Sinn da gezielt drauf zu gehen. Das ist in der Regel dann auch eher so etwas wie Beifang. Man greift irgendwo eine Gruppe jüngerer Frauen auf und hat dann plötzlich so ein älteres Exemplar dazwischen. Natürlich lassen die sich auch schön ficken, aber viel verdienen kann man damit auch nicht mehr. Dennoch gibt es einen Markt dafür. Für sehr gute Kunden geben wir solche Schlampen dann auch mal als Werbegeschenk mit raus oder bieten sie als Sonderangebot an. Drecksäue sind das meistens, die sich gerne in alle Löcher ficken lassen.“
 
Idriss blickte auf die Uhr. „Mensch wir müssen etwas hinmachen. Die Nutten werden gleich gewaschen und gehen dann in den Verkauf oder die Abrichtung. Komm ich zeige sie Dir mal.“ Von einem Tisch, der neben der Tür stand griff Idriss einen Zettel und hielt ihn mir vor. „Schau mal, das ist die aktuelle Warenbestandsliste.“ Ich nahm den Zettel und sah mir das Tableau an.
 

 
„Wie Du siehst, haben wir allein hier oben einen Warenwert von deutlich über einer halben Million EURO im Regal. Besonders die jungen Mädchen erzielen Toppreise, wenn sie halbwegs abgerichtet sind und der Kunde in den Verkaufspräsentationen den Eindruck bekommt, dass die kleinen Luder auch wirklich ihren perversen Vorstellungen entsprechen.“ sprudelte es aus Idriss heraus. Ich war tatsächlich beeindruckt. Auf dieser Liste fanden sich Mädchen und Frauen aller Schichten und warteten nun in den vor mir stehenden Regalen darauf ihrer neuen Bestimmung zugeführt zu werden. Allein diese Liste an sich hatte schon etwas Perverses. Da standen junge Frauen, die mitten aus ihrem Leben gerissen wurden und nun basierend auf ihrem Alter in Warengruppen eingeteilt und schlussendlich auch noch bepreist wurden.
 
„Idriss, wie leitet sich eigentlich der Preis in der letzten Spalte her. Machst Du das frei Schnauze oder gibt es dafür bestimmte Kriterien?“ wollte ich wissen. Idriss zog die Stirn etwas in Falten, als ob er gerade sein Kalkulationsmodell für junge Sklavenhuren erfinden müsse. „Du wirst lachen, es gibt da tatsächlich so etwas wie eine Faustformel. Die lautet 50 minus Alter der Sklavin und das Ergebnis dann multipliziert mit Faktor 1,25. Für ein achtzehnjähriges Mädchen kommst Du damit also schon auf einen Basispreis von 40.000 EUR. Eine vierzigjährige bring nur noch 12.500 EUR. Ab 50 Jahren sind die Nutten quasi wertlos, kosten Dich also eigentlich nur noch Geld für Lagerung und Abrichtung. Schon ab vierzig Jahren wird es teilweise schwierig Kosten deckend zu produzieren.“ erläuterte er.
 
Ich schaute noch einmal auf die Liste und suchte und blieb bei dem Mädchen mit dem Namen Mandy hängen. „Trotzdem verstehe ich das nicht so ganz. Hier zum Beispiel bei Mandy. Die ist 24 Jahre alt. Damit käme ich auf einen Preis von genau 32.500 EUR. Du hast hier aber sogar 37.000 EUR stehen. Irgendwie passt das nicht mit Deiner Formel.“ Schien ich einen Fehler gefunden zu haben. Idriss lachte. „Nein, nein, das passt schon. Es gibt dann immer noch bestimmte Zuschläge für besondere Merkmale. Zum Beispiel dicke, feste Titten oder schöne lange Beine. In der Regel sind größere Mädchen wertvoller. Oder auch wenn die ein außergewöhnlich hübsches Gesicht haben. Hier Mandy hat zum Beispiel wirklich schöne pralle Titten. Abby hat wunderschöne Beine. Da ist der Kunde natürlich bereit extra für zu bezahlen.“ erläuterte Idriss und ich nickte verständig.
 
Idriss blickte noch einmal etwas unruhig auf die Uhr. „Komm, jetzt sollten wir uns die Fotzen aber mal ansehen.“ drängte er. „Möchtest Du mit Warengruppe A oder mit E anfangen?“ fragte Idriss. Ich zuckte mit den Schultern. „Eigentlich egal. Ich will ja alle sehen. Lass uns bei A anfangen.“ meinte ich schließlich und Idriss steuerte schon auf den Flur mit Regal A zu. „In jedem Regal sind sechs Boxen drei oben und drei unten.“ erklärte Idriss, während wir bereits in den etwa zwei Meter breiten Flur vor Regal A einscherten.
 
Der Anblick, der sich mir bot, hatte etwas Animalisches. Das Regal bestand tatsächlich aus sechs Käfigboxen, die kaum breiter als 1,60 Meter und auch sicher weniger als einen Meter, vielleicht 80 oder 90 Zentimeter, hoch waren. Die Tiefe der Käfige wird auch bei maximal einem Meter gelegen haben. Der Boden einer jeden Zelle bestand aus einer Art Schaumstoffmatte. Da das eigentliche Käfigregal etwas erhöht auf einer Art Betonsockel von etwa dreißig Zentimetern Höhe stand, der vor dem Käfig nochmal so etwas wie ein Podest bildete, konnte man sowohl den oberen, als auch den unteren Käfig recht gut einsehen. Fünf Mädchen knieten in den Gitterboxen, lediglich die Box rechts oben war leer und deren Tür, die die Hälfte der 1,60 Meter breiten Front bildete, stand offen. „Das ist Victorias Box.“ erklärte Idriss sofort den Leerstand.
 
Die fünf Mädchen trugen allesamt lediglich schwarze halterlose Strümpfe und waren ansonsten komplett nackt. An den Fußgelenken waren jeweils Fußschellen auszumachen, zudem trug jedes der Mädchen einen stählernen Ring um den Hals, an dem die obligatorische Kettenleine, so wie ich es eben schon bei Victoria gesehen hatte befestigt war. Das Ende der Kettenleinen war jeweils mit einem Vorhängeschloss an den vorderen Gittern der Käfigboxen befestigt. Alle, bis auf eines der Mädchen, hatten die Hände mit Handschellen vor den Körper gefesselt.
 
Der jungen Sklavin in der oberen mittleren Box, einem schlanken Mädchen, mit schönen runden festen Brüsten, einem hübschen Gesicht mit Stupsnase und langen schwarzen Haaren, hatte man hinter ihrem Rücken eine Schellenkombination oberhalb ihrer Ellenbogen angebracht. Offensichtlich hatte man ihr auch einen Analhaken in den After eingeführt, dessen Ende mit einer kurzen Kette oben in der Gitterbox befestigt war.
 
Der Anblick dieser jungen unschuldigen Dinger, eingepfercht in den engen Käfigboxen, hatte etwas Ernüchterndes und höchst Erregendes zugleich. Zweifelsohne standen sie alle gerade erst am Anfang ihrer Volljährigkeit, waren zumeist Schülerinnen oder Studentinnen, wie ich der Warenbestandsliste von Idriss entnehmen konnte, sie hatten ihr Leben vor sich und waren gerade in einer Phase, wo sie begannen, eigene Vorstellungen bezüglich ihres Lebensweges herauszubilden. Ähnlich Vielfältig wie ihr Aussehen, unterschiedliche Gesichter, verschiedene Körperformen, pralle runde Brüste oder doch nur straffe Tittchen mit schönen Nippeln, blonde oder dunkle Haare, lange schlanke Figuren oder doch eher süße wohlproportionierte Körper, ebenso vielfältig waren die Träume dieser Mädchen gewesen.
 
Diese Ketten, die diese zarten Leiber fesselten, diese engen Gitterboxen, die diese herrlichen Geschöpfe ihrer Freiheit beraubten, sie spiegelten eine unglaublich erdrückende Macht über diese lieblichen Wesen aus und standen mehr als nur sinnbildlich für ein Leben in devoter Unterdrückung, für ein Dasein ohne Perspektive und eigene Rechte. Was für ein übermächtiger Kontrast. Ein Kontrast, der mich persönlich in den Zwiespalt zwischen Mitleid und unendlicher Erregung tauchte. Welch perverser Energie bedarf es, diese jungen Kreaturen derart unmenschlich aus ihrer Bahn zu werfen, nur um sich ihrer erotischen Vorzüge zu bedienen.
 
Die Gesichter der jungen Frauen reflektierten Unsicherheit und Angst zugleich. Sicher hatten sie in den letzten Wochen und Tagen Erfahrungen machen müssen, die sie sich kaum hätten ausmalen können. Mädchen in einem Alter, da vielleicht die erste große Liebe sie von zärtlichen Berührungen träumen ließ. Eine Phase, wo die jungen Geschöpfe beginnen, ihren eigenen Körper kennenzulernen, sich wünschen Erotik sanft zu erfahren. Die Tage in Gefangenschaft, muss sie wie ein Keulenhieb getroffen haben. Schlagartig hieß es, sich von derartigen Zukunftsträumen zu verabschieden und der Realität ins Auge zu sehen. Zärtlichkeiten durften sie nicht erwarten, vielmehr wurde ihnen nun unter Androhung und Ausübung von Repressalien auferlegt, sich zu ungeahnten Perversionen zu Verfügung zu stellen.
 
Interessiert schaute ich mir die Kreaturen in den Käfigen an. Ich fühlte mich an den Besuch in einer Zoohandlung erinnert, mit dem kleinen aber doch entscheidenden Unterschied, dass sich dort Hamster oder Hasen hinter den Gitterstäben tummelten, hier waren es blutjunge Mädchen, die mit großen sorgenvollen Augen durch die stählernen Streben schauten und ganz offenbar nichts Gutes erwarteten. Die Tiere in der Zoohandlung besaßen allerdings noch das Privileg sich in ihren Käfigen frei bewegen zu dürfen, abgesehen davon, dass deren Käfige dazu auch noch in Sachen Größe etwas mehr Raum vorsah. Diesen jungen Häschen hier war mit den unerbittlichen Stahlfesseln sogar die Freiheit genommen, sich in ihrem ohnehin viel zu kleinen Gefängnis bewegen zu dürfen.  
 
Ich sah mir in Ruhe das süße schwarzhaarige Mädchen in der oberen mittleren Box an, der man aus irgendeinem Grunde noch zusätzliche Repression auferlegt hatte, indem man ihr hinterrücks die Ellenbogen gefesselt und ihr den Haken in den Po geschoben hatte. „Was ist mit ihr, warum wird die hier anders behandelt?“ fragte ich Idriss. „Das ist Christel, Position 5 auf der Liste. Mit ihr gab es gestern einen kleinen Dissens bezüglich ihrer analen Nutzung. Sie fand es irgendwie ungerecht, ihren Arsch von zwei Schwänzen gleichzeitig penetriert zu bekommen und dann anschließend gefistet zu werden. Ich bin überzeugt davon, dass es dieses Problem nicht mehr gibt, wenn ihr After erstmal richtig gedehnt ist. Deshalb haben wir ihr hier eine Sonderbehandlung zukommen lassen."
 
Idriss packte die Kettenleine des jungen Mädchens, die mit dem Schloss an das Gitter fixiert worden war und zog damit ihren Kopf direkt vor das Gitter. „Ist sie nicht süß? Das hat man selten, dass so junge Dinger schon so gut anal zugeritten sind. Die kleine Schlampe hat hier aber ganz offenbar schon viel Erfahrung mitgebracht. Ist das nicht so, meine Süße? Wann hattest Du noch das erste Mal einen Schwanz im Arsch?“ richtete Idriss seine Frage an die junge Sklavin, deren Kopf nun mit der Stirn unmittelbar an die Gitterstreben stieß. „Mit sechzehn, mein Herr.“ antwortete sie sichtlich beschämt.
 
„Hier pack mal an ihre Titten. Ist es nicht herrlich, wie schön straff diese jungen Luder noch sind?“ schwärmte Idriss. Ich griff ungeniert durch das Gitter und tastete prüfend die Brüste der jungen Sklavin, die in der Tat zwei richtig schöne griffige Dinger besaß, die meine Hand gut ausfüllten.  „Körbchengröße?“ fragte ich die junge Sklavensau knapp. „34C, mein Herr.“ antwortete sie gehorsam, während ich weiter durch das Gitter an ihren Brüsten fummelte.
 
„Die Kleine hat was. Wirklich hübsch und offenbar auch schon recht gut abgerichtet. „Was hattest Du da für einen Preis veranschlagt?“ fragte ich. Idriss schmunzelte. „48.000 sollte die kleine Sau schon bringen.“ meinte er stolz. Ich nickte anerkennend. „Okay, wie lange ist sie jetzt schon in Deinem Bestand? Seit wann wird sie abgerichtet?“ fragte ich Idris. „Oh, das kann sie Dir wahrscheinlich am besten selbst sagen.“ leitete Idriss die Frage direkt an die Sklavin weiter. „Ich werde jetzt seit 64 Tagen abgerichtet, mein Herr.“ antwortete die junge Hure gehorsam und präzise. Ich nickte kurz. „Ist das eigentlich viel, wie lange dauert das in der Regel, wenn ihr ein Mädchen neu reinkriegt, bis es verkauft wird?“ Idriss zog die Stirn in Falten. „Das ist manchmal schon recht unterschiedlich. Manchmal kann das schon nach drei Wochen passieren. Ich habe aber auch schon welche gehabt, die man dann vier Monate hier im Regal hatte. Das ist dann natürlich unwirtschaftlich. In der Regel werden die dann auch zu Sonderpreisen verschleudert.“ erklärte Idriss.
 
„Du hattest ein Mädchen auf der Liste, das mit 50.000 EUR ausgezeichnet war. Welche ist das?“ fragte ich neugierig und trat dabei etwas vom Regal zurück, um auch die Mädchen in den anderen Boxen in Augenschein nehmen zu können. „Hier, das ist Abby. Gleich in der Box links oben.“ zeigte Idriss auf ein schlankes dunkelblondes Mädchen, das verlegen auf den Boden seiner Box starrte, als es merkte, dass es nun betrachtet werden würde. Ein schmales edles Gesicht mit schönen blauen Augen hatte diese junge Sklavin. Auch in der knienden Haltung war schon allein an den langen schlanken Armen zu erkennen, welch hochwertiges Stück hier in der Box gehalten wurde.
 
„Hübsch, die Kleine!“ meinte ich anerkennend. Idriss schmunzelte zufrieden. „Die kleine Sau kann perfekt Schwänze lutschen und lässt sich auch herrlich in den Arsch ficken. Die hat noch so eine wunderbar enge Rosette. Das ist wirklich etwas Besonderes. Diese Beine, schau Dir die Beine an. Es ist einfach ein Traum, wenn man sie ihren süßen Hintern vorrecken lässt, um sie dann in den Arsch zu ficken. Traumhaft!“ der Geschäftsmann hörte gar nicht auf zu schwärmen und der Anblick der jungen Sklavenhure verhieß in der Tat ein ganz besonderes Erotikerlebnis. Ich hatte keinen Zweifel, dass es dafür ausreichend Interessenten geben würde, die derart tief in die Tasche greifen würden.
 
„Was haben wir in den unteren Boxen?“ fragte ich und trat nochmal etwas vom Regal zurück. „Oh, die hier links unten hat aber schöne dicke Titten.“ meine ich mit Blick auf ein schwarzhaariges Mädchen, das ansonsten aber ein eher unscheinbares, aber sicher kein hässliches Gesicht hatte. „Das ist Nicole, die hat nicht nur schöne dicke Titten, sondern auch ungewöhnlich lange Schamlippen. Da gibt es auch einige Kunden, die dafür extra zahlen, weil sie einfach Lust darauf haben Fotzen mit Gewichten zu behängen.“ erzählte Idriss. „Mach die Beine breit und zeig uns Deine Möse!“ ordnete er schroff an.
 
Die junge Sklavin setzte sich sofort auf ihren Hintern und spreizte ihre Schenkel soweit es ging, um uns ihre Fotze zu zeigen. Tatsächlich hatten ihre Schamlippen eine markante Länge. „Zeig uns schön Deine versaute Fotze, Du Schlampe!“ befahl Idriss. Die junge Frau breitete ihre Beine so gut es ging auseinander und griff dann mit ihren gefesselten Händen nach ihren Schamlippen. „Zieh sie schön lang.“ forderte Idriss. Mit einem sanften, eher verlegenen Lächeln befolgte Nicole den Befehl des Geschäftsmannes und zog die gekräuselten Fleischlappen auseinander. „Da hast Du richtig etwas zu kauen, wenn Du Dir diese versauten Schamlippen in den Mund saugst. Kannst Du Dir das vorstellen?“ fragte Idriss und lachte dreckig.
 
Ich nickte grinsend, ersparte mir aber weiter ins Detail zu gehen. Stattdessen orientierte ich mich bereits zur mittleren Box in der ein blondes Mädchen hockte. „Das ist dann wohl Ria, oder? Das war zumindest die einzige Blondine auf Deiner Liste in der Warenklasse A.“ mutmaßte ich. Idriss nickte. „Das stimmt. Die ist schön groß und hat schöne lange Beine, leider fallen die Titten etwas zu klein aus.“ lamentierte er und schüttelte fast enttäuscht den Kopf.
 
„Siehst Du, hier in der Box rechts unten, da habe ich dann eine die leider relativ klein ist, dafür aber schöne pralle Möpse hat.“ sagte Idriss und zeigte auf ein Mädchen mit gelockten brünettem Haar. „Das ist Lana. In den Arsch ficken lassen sich aber beide ganz ordentlich. Also die sind auch beide für mindestens 45.000 EUR gut.“ meinte er abschätzend, ehe er leicht genervt auf die Uhr schaute. „Ich verstehe schon wieder gar nicht wo Francesca bleibt. Die jungen Säue müssen jetzt gewaschen und gefüttert werden. Wir haben heute so viel auf dem Programm.“
 
Kopfschüttelnd griff er an seinen Gürtel und hatte plötzlich eine Art Telefon oder Funkgerät in der Hand. Er tippte eine Taste und einen Moment später hörte ich Francescas Stimme. „Si!“ Was gibt’s?“ Idriss schüttelte wieder den Kopf. „Wie, was gibt’s? Ist doch logisch, verdammt. Hier die Jungfotzen müssen gewaschen werden. Worauf wartet Ihr?“ schrie er mit seiner dunklen Stimme fast in das Gerät. „Ich komme sofort, aber Du wolltest doch, dass ich Victoria noch etwas in den Arsch ficke.“ verteidigte sich Idriss‘ Assistentin. „Ja, dann mach hin jetzt!“ sagte Idriss nur schroff und beendete das Gespräch. „Mann, Mann, Mann. Ein Durcheinander ist das hier. Wenn ich hier nicht jeden Schritt vorgeben würde, dann würde hier gar nichts laufen. Amateure, einfach nur Amateure!“ schimpfte er.
 
„Komm wir sehen uns mal Warengruppe B an. Ganz ehrlich, eigentlich sind das ja meine Favoritinnen. Richtig geile Säue! Hier bei den Junghühnern muss man noch so viel Überzeugungsarbeit leisten. Da sieht man, was so ein paar Jahre mehr dann ausmachen. Richtig scharfe Luder. Komm wir gehen rüber.“ drängte Idriss und geriet dabei augenscheinlich selbst ins Schwärmen.
 
Wir hatten gerade den Flur vor Regal A verlassen, als die Tür zum Lagerraum von außen geöffnet wurde. Francesca kam mit Boris und Jewgeni herein. Dabei hielt sie Victoria an der Leine und zerrte sie hinter sich her in den Lagerraum. Die junge Sklavenhure hatte Mühe nicht über ihre Fußfesseln zu stolpern und bekam immer wieder die Gerte über den Hintern gezogen, die Francesca in der Hand hielt. „Pass auf, dass sie keine Striemen kriegt, die soll doch gleich in den Verkauf gehen!“ mahne Idriss.
 
Erst jetzt fiel mir auf, dass Jewgeni und Boris je zwei Hundefressnäpfe aus Edelstahl in der Hand hielten, die sie dann auf den Boden vor den Fluren zu den Regalen stellten. „Was wird das?“ fragte ich Idriss. „Die Fickschlampen bekommen jetzt was zu fressen und werden dann in den Waschraum gebracht.“ sagte er und nahm einen der Fressnäpfe vom Boden, um mir dessen Inhalt zu zeigen. „Hier das ist so ein Früchtequark mit Müsli. Das bekommen die Schlampen jeden Morgen hier. So, dass sie satt, aber nicht fett werden.“ erklärte er, bevor er den Napf wieder auf den Boden stellte.
 
Derweil waren Jewgeni, Boris und Francesca in den Flur vor Regal A gegangen. Victoria blieb einfach regungslos neben uns stehen. Ihre Kettenleine hing von ihrem stählernen Halsband zwischen ihren spitzen Brüsten herunter. Ich hörte, wie Schlösser geöffnet wurden. Das Geräusch von gegeneinanderschlagendem Stahl erfüllte die Halle. Offenbar wurden die Käfigtüren der Boxen geöffnet. „Los raus, bewegt Eure Fickärsche, ihre kleinen Dreckschlampen!“ hörte ich Francesca die Sklavinnen anschreien.
 
Ich orientierte mich noch einmal vor den Zugang zum Flur von Regal A, um den Vorgang besser einsehen zu können. Die Türen der Boxen standen nun tatsächlich offen. Boris stand vor der ersten Doppelbox und hielt die Kettenleinen von Abby und Nicole in der Hand, während diese aus ihren Käfigen stiegen. Nicole, die dunkelhaarige Sklavin mit den dicken Titten, krabbelte aus der unteren Box, während Abby auf der Kante sitzend vorsichtig ihre gefesselten Füße aus der Box hielt und dann langsam auf den Boden des Betonpodestes glitt.
 
Erst jetzt fiel mir auf, dass vor den Gitterboxen für jedes der Mädchen ein Paar schwarze hochhackige Pantoletten standen. Abby und Nicole stiegen sofort in das für sie bereitstehende Paar Schuhe, während Boris sie an den Kettenleinen hielt. Die erotischen Schuhe mit den hohen Absätzen verliehen den Mädchen auf der Stelle eine unglaublich feminine Note. Gerade die superschlanke Abby mit ihren langen grazilen Beinen und den schwarzen halterlosen Strümpfen wirkte nun noch fraulicher und erotischer.
 
Während Francesca Lana bereits aus der hinteren unteren Box herausgezerrt hatte und auch diese in ihre bereitstehenden Pantoletten gestiegen war, hantierte Jewgeni immer noch in Christels Box. Offenbar musste er erst noch den Analhaken von der Käfigdecke lösen, so dass die Sklavin überhaupt aus der Box steigen konnte. Ria das lange blonde Sklavenluder aus der unteren Mittelbox stand bereits neben dem kantigen Russen. Auch bei der Schülerin mit den kleinen Titten, aber unendlich langen Beinen verfehlte das erotische Schuhwerk seine Wirkung nicht. Jewgeni seinerseits wartete ungeduldig darauf, dass Christel endlich aus ihrer Box stieg. „Kleine Schlaampe braucht wieder Scwaanz im Arsch so laangsam ist.“ radebrechte er und brachte die Dinge trotz seines eingeschränkten Vokabulars auf den Punkt.
 
Die Mädchen wurden schließlich von Idriss Gehilfen über den Betonsockel abgeführt, und stiegen über eine Stufe am Ende des Sockels auf den gefliesten Fußboden herab. Gebannt starrte ich auf die Gruppe Mädchen, die gehorsam wie eine Viehherde der vorgegebenen Richtung folgte. Ihre herrlichen schlanken Beine in Verbindung mit den schwarzen Nylonstrümpfen und den hochhackigen Schuhen verfehlten ihre anregende Wirkung nicht.
 
„Warum müssen die Mädchen in den Boxen eigentlich Strümpfe tragen? Wäre es nicht einfacher, wenn sie hier einfach völlig nackt wären?“ fragte ich Idriss. Idriss lachte. „Ja, da magst Du recht haben, aber sieh Dir doch an, was allein die Strümpfe und die Schuhe aus den Mädchen machen. Nutten, sie sehen aus wie Nutten. Und soll ich Dir etwas sagen? Es sind Nutten. Das muss in ihre Köpfe rein. Sie müssen sich wie Schlampen fühlen, wie Fickstücke. Ihre einzige Aufgabe ist es von nun an, sich ficken zu lassen. Je mehr sie wie Nutten aussehen, je mehr fühlen sie sich danach. Verstehst Du, was ich meine?“ fragte Idriss und zog dabei die Augenbrauen hoch.
 
Ich nickte ihn an und lächelte. „Das kann ich sehr gut nachvollziehen.“ meinte ich und beobachtete dabei wie die Mädchen vorsichtig die Stufe vom Podest herabstiegen und dabei darauf achteten, nicht über ihre Fußfesseln zu stolpern. Die stählernen Fesseln sorgten auf dem gefliesten Fußboden für ein metallisches Klimpern, das sich in das unverwechselbare Geräusch hoher Frauenabsätze mischte.
 
Während sich Victoria in die Herde junger Sklavensäue einreihte, schob Idriss einen der vier auf dem Fußboden stehenden Fressnäpfe beiseite und zeigte dann auf die verbliebenen drei. „Hier, lass die Schlampen fressen.“ ordnete er an. „Auf die Knie mit Euch Drecksnutten! Immer zwei an einen Napf. Los! Wird’s bald!“ drängte Francesca und hieb erst Nicole, dann der langen blonden Ria mit der Gerte auf den Hintern.
 
Offenbar war den Mädchen dieses Prozedere nicht unbekannt. Sie ließen sich auf den Boden herab, um nun auf allen Vieren vor den Fressnäpfen zu knien. Nicole war die erste, die wie eine Hündin durch den Napf schleckte, ehe auch Abbys Kopf sich zum Napf bewegte. Die Szenerie hatte etwas Skurriles. Da waren diese sechs aufgestrapsten Mädchen, die in ihren schwarzen Strümpfen und hochhackigen Pantoletten, wie Straßenhuren aussahen, die nur darauf warteten, den nächsten Schwanz bedienen zu dürfen. Während sich ihre Köpfe in die flachen Fressnäpfe drängten, reckten sie automatisch ihre Hinterteile nach oben und gaben so wunderbare Sicht auf ihre Ärsche und Fötzchen. Je ein Mitarbeiter von Idriss hielt zwei der jungen Nutten wie Hündinnen an der Leine, während diese versuchten etwas Nahrung aufzunehmen. Francesca traktierte wechselweise die jungen Sklavinnenärsche mit Gertenhieben. „Schön fressen, Ihr Säue!“ kommentierte sie ihr Tun.
 
Christel, die junge Verkäuferin mit den langen schwarzen Haaren, hatte angesichts der auf den Rücken gefesselten Ellenbogen sichtlich Mühe. Ihr kleiner Nuttenarsch, in dem bis vorhin noch der Analhaken gesteckt hatte, sah einfach göttlich aus. Idriss sah wie ich ihn musterte. „Die Kleine hat so ein versautes Fickarschloch. Das war genau die richtige Entscheidung sie zur Doppelanalsau abzurichten. Das wertet sie noch einmal auf.“ meinte er, bevor er grinsend über sie stieg, so dass sie zwischen seinen Beinen kniete. Er beugte sich herunter und zog mit seinen Händen demonstrativ ihre Arschbacken auseinander, um mir ihre Rosette zu demonstrieren.
 
Die junge Sklavin fraß derweil weiter aus dem Napf, als Idriss dreckig grinsend mit seinen Mittelfingern an ihrer Rosette fummelte. Während er so über sie gebeugt war, ließ er etwas Speichel auf ihren Anus tropfen. Christel zuckte kurz zusammen, als Idriss dann mit beiden Mittelfingern gleichzeitig in ihren durch den Analhaken gut vorgedehnten After eindrang. „Uhhhhhh, bitte langsam, Herr.“ stöhnte die kleine Schlampe auf. „Sieh Dir das an.“ meinte Idriss. Mit seinen Mittelfingern begann er Christels Arschloch zu dehnen, so dass man ihr direkt in das Loch blicken konnte. „Wie wär’s, hättest Du nicht Lust sie in den Arsch zu ficken?“ fragte er mich.  
 
Die Szene an den Fressnäpfen gipfelte schließlich darin, dass Francesca den jungen Mädchen auftrug, sich gegenseitig die mit Quark verschmierten Gesichter abzulecken. Ich beobachtete, wie die brünette Lana mit ihrer Zunge über Victorias Wange leckte, bevor auch Victoria ihr behutsam über das Kinn schleckte. Die blonde Ria ihrerseits leckte die junge Analsau Christel sauber, während Nicole Abby die Quarkreste von der Wange schleckte. Abschließend wurde den Mädchen befohlen, sich innig zu küssen und sich dabei gegenseitig die Zungen in die Münder zu schieben. Die jungen Sklavenhuren kamen auch diesem Befehl mit erstaunlicher Hingabe nach, so dass sich mir ein durchaus elektrisierendes Schauspiel züngelnder Jungfotzen bot.
 
„Lass uns mal die Säue aus Regal B ansehen, damit diese Charge hier jetzt zur Wäsche übergehen kann.“ sagte Idriss und zog mich am Arm bereits in Richtung des zweiten Flures. Ich drehte mich noch einmal um und sah den sechs nackten Mädchen nach, die von Francesca, Jewgeni und Boris abgeführt wurden. Schmunzelnd blickte ich der süßen Christel nach, deren süßer Hintern regelrecht darum zu betteln schien, ordentlich durchgebumst zu werden. „Komm schon!“ meinte Idriss „Die Schlampen in diesem Regal sind auch nicht zu verachten.“ sagte er.
 
Gespannt ging ich hinter Idriss in den Flur vor Regal B. Kaum überraschend bot sich mir auch hier dasselbe Bild wie zuvor bei Regal A. Komischerweise fielen mir hier als erstes die sechs Paar hochhackigen schwarzen Pantoletten auf, die vor den Gitterboxen bereitstanden. Auch hier ging ich erst einmal mit etwas Abstand zum Regal in den Flur hinein, um mir einen Überblick zu verschaffen. Alle sechs Gitterboxen waren mit je einer jungen Frau belegt, die in schwarzen Nylonstrümpfen auf der Schaumstoffmatte in der Box knieten. Erwartungsgemäß trugen auch diese Sklavinnen allesamt Fußschellen an den Fußgelenken. Ihre Hände waren mit Handschellen gefesselt, jedoch hatte man diesen Frauen die Hände hinter dem Rücken zusammengekettet. Wie die Sklavinnen aus Regal A trugen auch diese Nutten stählerne Halsringe, an der eine Kettenleine befestigt war, welche ihrerseits jeweils mit einem Vorhängeschloss am Gitter ihrer Käfige angeschlossen war.
 
Die jungen Frauen in den engen Käfigen anzusehen, vermittelte mir auch hier diese ganz perverse Erotik, dieses Gefühl von Macht und Überlegenheit. Wie Sachgegenstände wurden die jungen Damen mir präsentiert, so schutzlos in dieser verletzenden Nacktheit, so erniedrigend in dieser erzwungenen Haltung, so demütigend mit dieser völlig übertriebenen Menge an stählernen Fesseln. Sicher hätte es ausgereicht, die Frauen einfach einzusperren, um ihre Flucht zu verhindern, aber diese Stahlfesseln an ihren Gelenken, dieser unerbittliche Eisenring um ihren Hals, signalisierten ihnen Hoffnungslosigkeit. Es sollte nichts, aber auch wirklich gar nichts nur den Gedanken an Freiheit aufkommen lassen. Diese Frauen wurden nicht nur körperlich, sondern mental vergewaltigt, ihr Wille gebrochen, um sich möglichst schnell als das zu fühlen, was sie nunmehr waren: Käufliche Sexobjekte ohne jedwede Selbstbestimmung.
 
Die ein oder andere blickte verunsichert durch das Käfiggitter, andere suchten einfach nur irgendeinen Fixpunkt auf der kleinen Bodenfläche ihrer engen Box. Irgendwie fand das Bestätigung, was Idriss schon angekündigt hatte. Diese Sklavenhuren wirkten irgendwie schon reifer und körperlich definierter, als die ganz jungen Dinger aus Regal A. Während die Mädchen im ersten Flur fast noch zerbrechlich wirkten, strahlten die Körper hier irgendwie einen anderen Reifegrad aus. Diese klaren Konturen, diese festen prallen Brüste. Jeder Zentimeter nackter Haut strahlte die Weiblichkeit aus, diese fertige Bereitschaft mit Sex zu dienen.
 
Ich grinste Idriss an. „Du hast nicht zu viel versprochen. Die hier sind unglaublich geil.“ Ich ging etwa näher an die Käfigfront heran und stand nun vor den zwei linken Boxen. Die junge Frau in der oberen Box mit den rötlich blonden Haaren blickte mich kurz an und presste dann verlegen ihre Lippen aufeinander. Sie hatte ein hübsches, markantes Gesicht mit großen Augen und einer markanten, aber nicht hässlichen Nase. Trotz ihres superschlanken, sportlichen Körpers hatte sie zwei schöne üppige Möpse, die apfelförmig herabhingen und trotz ihrer Größe recht grifffest erschienen. Die großen Vorhöfe waren mit zwei schönen vorstehenden Nippeln getoppt. „Gefällt sie Dir?“ fragte Idriss und ich nickte grinsend. „Das ist Alice, 26 Jahre, vorher mal Stewardess. Mit der kannst Du wirklich fast alles machen. Sie steht darauf in den Arsch gefickt zu werden, der kannst Du dann auch in den Mund wichsen, wenn Du magst. Seit knapp elf Wochen wird die jetzt abgerichtet hier. Die wird sicher bald verkauft.“ fasste Idriss in aller Kürze zusammen. „Die hat echt Prachttitten.“ meinte ich fasziniert. „Und die lässt sie sich auch schön rein ficken. Da haben ihr schon einige draufgewichst.“ sagte Idriss und lachte schmutzig.
 
Komm ganz ran ans Gitter Du verhurte, Schlampe! Zeig Deine Titten!“ befahl er streng. Auf Knien robbte die Sklavenhure vor und reckte ihren Oberkörper direkt an die stählernen Streben ihres Käfigs, so dass ihre Brüste rechts und links an einem Rundstahl aus ihrem Gefängnis herausragten. Idriss griff mit seinen Pranken direkt nach den Titten. „Sind das schöne Dinger?“ fragte er stolz. „Hier fass sie an.“ bat er mir Alice Brüste mit dem Selbstverständnis des Eigentümers an. Beherzt griff ich mit beiden Händen zu. Diese straffen festen Möpse waren tatsächlich besonders geil. Ich massierte mit Hingabe die dicken Tüten der Sklavenhure. Willig reckte mir Alice ihre Pracht entgegen, während ich genussvoll über ihre Nippel strich und diese schließlich provokant jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger in die Länge zog.“ Die kleine rotblonde Nutte biss sich leicht auf ihre Unterlippe und schloss für einen Moment die Augen.
 
Die kleine Sau hatte etwas wahrlich Elektrisierendes. „Stewardess warst Du also?“ fragte ich sie. Alice nickte unsicher. „Ja, mein Herr.“ flüsterte sie. „Und lässt Du Dich schön in den Arsch ficken?“ meinte ich forschend. Alice presste leicht beschämt ihre Lippen aufeinander und schlug dann doch fast provokant die Augen auf. „Ja, mein Herr, ich lasse mich gerne in den Arsch ficken.“ sagte sie verlegen. „Und, wie viele Flugkapitäne haben Dich denn schon in Dein versautes Ärschchen gefickt?“ wollte ich wissen. Alice deutete so etwas wie ein Schulterzucken an. „Das weiß ich gar nicht so genau. Elf oder zwölf, vielleicht auch fünfzehn.“ gab sie an. Idriss lachte dreckig. „Siehst Du, manchen dieser Drecksäue ist die neue Lebensaufgabe regelrecht auf den Leib geschneidert.“ meinte er voller Überzeugung, während sich Alice immer noch von mir gehorsam die Titten kneten ließ.
 
„Wenn Du auf dicke Titten stehst, wird Dir sicher auch Mandy, die kleine Tittensau, gefallen.“ lenkte Idriss meine Aufmerksamkeit auf die junge Frau in der Gitterbox rechts daneben. Die süße Maus mit den schulterlangen blonden Haaren wirkte wie die Unschuld vom Lande und sah nervös, fast ängstlich zu mir auf, als ich vor ihre Box trat. Auch sie hatte einen betörenden Körper mit zwei herrlich dicken Prachttitten. Prall und fest standen die runden Möpse vor. Zusätzlich wölbten sich ihre dunkelrosanen Vorhöfe markant nach vorne und schienen ihre Nippel regelrecht präsentieren zu wollen. Ähnlich wie zuvor Alice dürfte die scharfe Blondine irgendwo im Bereich von 1,65 bis 1,70 Meter groß gewesen sein.
 
„Dann komm auch mal schön nach vorne und zeig mir, was Du da Schönes hast!“ wies ich Mandy mit dem Zeigefinger selbstgefällig an, näher an das Gitter zu kommen. Die kleine Sklavenschlampe blickte verunsichert zu Idriss. „Wird’s bald! Zeig ihm Deine Titten, Du Schlampe oder willst Du sie wieder gepeitscht bekommen?“ drohte Idriss herrisch. „Bitte nicht, ich mach ja schon, mein Herr!“ sagte die junge Frau mit stockender Stimme und rutschte auf ihren Knien umgehend an das Gitter heran, bis ihre dicken Brüste aus der Box herausragten. „Greif zu, das sind schöne Dinger.“ lud Idriss ein.
 
Egal welcher Form und Größe, für einen Mann hat es ja immer etwas Besonderes die Brüste einer Frau anzufassen, dieser besondere Ausdruck von Weiblichkeit. Dieses Körperteil, das so markant die Frau vom Mann unterscheidet, selbst wenn die Brust noch so flach ist. Diese Dinger strahlen eine so gnadenlose Anziehungskraft aus, sie anzufassen, die sensiblen Brustwarzen zu fühlen, das ist immer irgendwie ein besonderer Moment. Sie hier von einer jungen Frau durch ein Käfiggitter präsentiert zu bekommen, potenziert diesen Reiz zusätzlich. Bis vor wenigen Wochen hätte Mandy sicher jedem, der unerlaubt ihre üppigen Brüste begrabscht hätte, eine schallende Ohrfeige verpasst. Hilflos kniete sie nun vor mir, die Hände auf den Rücken gefesselt, Fußschellen an den Fußgelenken und einen Stahlring um den Hals, eine Leibeigene, die das Recht an ihrem eigenen Körper verwirkt hatte.
 
Beherzt griff ich Mandy an die dicken Titten. „Wie alt bist Du, Mandy?“ wollte ich wissen. „Vierundzwanzig.“ antwortete sie knapp und presste dabei ihre Lippen aufeinander. „Seit wann wirst Du hier abgerichtet?“ fragte ich nach. Wieder presste die kleine Sau verlegen die Lippen aufeinander. „Seit fünf Wochen, 38 Tage um genau zu sein.“ sagte sie mit leicht bockigem Unterton. „Was hast Du vorher gemacht?“ interessierte ich mich für die Zeit vor ihrem Dasein als Sexsklavin. „Kindergärtnerin.“ kam wieder kurz und knapp. „Was ist los, Mandy, gefällt es Dir nicht, wenn man Deine Titten anfasst?“ fragte ich provokant.
 
Mandy sah nun fast anklagend zu mir auf. „Nein, natürlich gefällt mir das so nicht. Ich werde hier gegen meinen Willen festgehalten. Ich habe meine Ausbildung zur Kindergärtnerin nicht gemacht, um hier wie ein Tier im Käfig gehalten zu werden und mich ficken zu lassen. Das ist doch unmenschlich!“ beschwerte sie sich. „Lässt Du Dich denn auch gerne in den Arsch ficken?“ fragte ich nun schon fast amüsiert. Mandy sah mich nun fast böse an. „Was soll diese Frage? Was spielt das überhaupt für eine Rolle?“ blaffte sie mich fast an. Ich nahm Idriss die Lagerbestandsliste aus der Hand und suchte die Zeile in der Mandy stand. „Hier steht, dass Du Dich in den Arsch und in die Titten ficken lässt und auch Sperma schluckst. Das wird ja nicht versehentlich dort notiert worden sein.“ sagte ich und genoss es, die Regung der jungen Frau im Käfig zu beobachten.
 
Mandy blickte mich fast strafend aus ihrem engen Käfig an. „Was spielt das für eine Rolle, ob das da auf dem verdammten Zettel steht. Ich werde hier wie die anderen Frauen auch in Käfige gesperrt und wie Vieh angekettet. Wir werden geschlagen und ausgepeitscht, damit wir ihre Sauereien mitmachen, damit wir uns gehorsam ficken lassen. Und Sie fragen mich jetzt, ob ich mich gerne in den Arsch ficken lasse. Natürlich nicht!“ klagte Mandy.
 
Ich amüsierte mich über die Art, wie das junge Ding hier seine Entrüstung kundtat. So ähnlich, wie wenn jemand ihr einen Kratzer ins Auto gemacht hätte. Da war so ein gewisses Maß an Naivität festzustellen, als schien sie das Ausmaß ihrer dramatischen Lage noch gar nicht richtig einschätzen zu können. Seit fünf Wochen wurde sie hier nun schon massiv missbraucht, im Zweifel würden ihr noch mindestens zwei weitere Jahrzehnte bevorstehen. Bei ihren körperlichen Vorzügen, waren der perversen Phantasie sicher keine Grenzen gesetzt, da dürfte es mit regelmäßigen Arschficks kaum erledigt sein.
 
Ich griff Mandy wieder demonstrativ an die Brüste, einerseits weil die dicken Dinger wirklich eine magische Anziehungskraft ausübten, anderseits, weil ich der jungen Nutte damit signalisieren wollte, dass es tatsächlich irrelevant ist, was sie darüber denkt. „Schöne Titten hast Du, weißt Du das?“ meinte ich und griff mit beiden Händen unter ihre Möpse und knetete sie kraftvoll. Mandy zuckte mit den Schultern. „Wenn Sie meinen.“ kam eine eher flapsige Antwort. Ich grinste. „Wie viele Kerle haben Dich denn schon in den Arsch gefickt?“ wollte ich wissen. Mandy sah mich wieder etwas irritiert an. „Was bringt Ihnen das? Meinen Sie jetzt, bevor ich hier gefangen gehalten wurde oder überhaupt?“ ging sie überraschend doch auf meine Frage ein. „Ich meine vorher.“ präzisierte ich. „Das hatte ich bisher nur zwei Typen erlaubt. Eigentlich stehe ich da ja nicht so drauf, aber die Kerle lassen da ja keine Ruhe.“ meinte sie.
 
Ich nickte verständig. „Okay, und insgesamt.“ wollte ich wissen. Sie schnaubte verächtlich. „Das kann ich kaum noch sagen. Fünfzehn, sechzehn, vielleicht siebzehn oder achtzehn. Wir werden hier jeden Tag in den Arsch gefickt. Immer ist es ein anderer. Entweder diese russischen Urviecher, oder der Neger mit dem Riesenschwanz oder diese arabischen Mistkerle. Manchmal auch mehrere abwechselnd oder mehrmals am Tag. Als ich irgendwelchen Kunden angeboten wurde, haben die auch Männer mitgebracht, die mich in den Arsch gefickt haben. Es heißt immer, das ist die ‚Probefahrt‘.“ beklagte sich Mandy.
 
Ich blickte lachend zu Idriss. „So, ‚Probefahrt‘ also?“ Idriss lachte selbstzufrieden. „Die Leute zahlen viel Geld für die Schlampen. Ist doch logisch, dass sie die vorher testen wollen.“ meinte er überzeugt. „Die kleine Nutte hier ist auch erst vor gut zehn Tagen aus der Intensiv Transformation hier hoch ins Regal gekommen, für ihr freches Mundwerk sollte ich sie eigentlich sofort wieder auspeitschen und ficken lassen.“ erklärte Idriss und Mandy erschrak sichtbar. In jedem Falle kehrte schlagartig wieder eine Stimmung von erdrückender Strenge ein, welche den versklavten Mädchen steten und absoluten Gehorsam abverlangte.
 
„Lass uns weitermachen, damit die Fotzen hier auch gleich zur Fütterung und Wäsche abgegeben werden können.“ drängte Idriss etwas und orientierte sich zum rechten oberen Käfig. „Hier das ist Mira, 25 Jahre, ehemals Friseurin, jetzt Arschficknutte und Spermaschluckerin.“ erklärte er kurz die Fakten und beendete den Satz erneut mit einem fast schäbigen Lachen. Ich war indes vor den Käfig getreten, um dessen wertvollen Inhalt zu begutachten. Die junge Frau mit den etwas über schulterlangen rötlichen Haaren und dem markant länglichen Gesicht blickte devot nach unten, während ich sie inspizierte. „Die hat auch schöne Titten, nicht so groß wie die anderen beiden, aber trotzdem prall und fest.“ konstatierte ich. Idriss nickte zufrieden und blickte nochmal auf seine Warenbestandsliste. „Körbchengröße 36C, das ist ganz ordentlich. Vor allem hat die Schlampe auch eine ganz schöne Größe. 1,73 Meter ist die groß, schöne lange Beine. Das wirkt immer edel. Da stehen die Kunden drauf.“ meinte Idriss. In der Tat fiel auf, dass Miras Kopf in der knienden Haltung in dem engen Käfig quasi oben anstieß.
 
„Schönes Stück.“ Sagte ich anerkennend, nachdem ich noch näher an den Käfig herangetreten war. „Seit wann wird die hier abgerichtet?“ fragte ich. Idriss überlegte kurz. „Ja, das sind schon knapp drei Monate jetzt. Ich sagte ja, dass heute eine Kundin kommt, die sich für Rothaarige interessiert, vielleicht geht sie heute weg.“ sagte Idriss, während ich die junge Sklavin weiter in ihrem Käfig musterte. Sie hatte zweifelsohne eine betörende Figur. Schlanke Arme, schöner Körper und schöne feste Titten.
 
„Und wie läuft das bei ihr mit der Arschfickerei? Hat sie da Erfahrung mitgebracht oder war das Neuland für sie?“ fragte ich interessiert. Idriss schmunzelte. „Ich bitte Dich, die war Friseurin. Das sind ja bekanntermaßen nicht die hellsten Kerzen, dafür lassen sie sich aber schön ficken.“ befand Idriss. Ich zog die Augenbrauen hoch und sprach die Sklavin dann direkt an. „Wann bist Du das erste Mal in Deinen Arsch gefickt worden und wie war das?“ wollte ich wissen. Die Sklavin blickte weiter devot nach unten. „Mit achtzehn, mein Herr. In der Ausbildung war das. Ich habe einmal Mist gebaut und der Meister drohte mich rauszuwerfen, es sei denn ich würde mich ficken lassen. Immer mittwochs nach Dienstschluss musste ich länger für ihn bleiben. Ich musste dann für ihn im Friseursalon strippen, ihm einen blasen und mich dann auf einen der Stühle knien, um mich vögeln zu lassen. Irgendwann hat er mich dann in den Arsch gefickt. Ich wollte das nicht, aber er hat immer wieder gedroht mich rauszuschmeißen, also habe ich ihn gelassen. Irgendwann hat er das dann sogar zweimal wöchentlich verlangt.“ erklärte Mira, ohne dabei auch nur ein einziges Mal aufzuschauen.
 
„Lässt Du Dich den gerne in den Arsch ficken?“ wollte ich noch von der rothaarigen Sklavensau wissen. Die Sklavin blickte nun das erste Mal etwas auf. „Es ist okay. Für meinen Freund habe ich das immer gerne gemacht, weil ich wusste, dass der darauf steht. Von dem Meister im Friseursalon fand ich das natürlich nicht so toll. Aber eigentlich ist das doch ganz normal, dass man sich als Frau in den Arsch ficken lässt…, okay, das was hier passiert, ist natürlich nicht normal…“ fügte sie nachdenklich an.
 
Ich musste schmunzeln. Die nahezu gleichgültige Art mit der die junge Frau, ihre Lage offenbar bewertete, verwunderte und amüsierte mich zugleich. Entweder scheiterte es hier tatsächlich an der notwendigen geistigen Reife oder ihr offenbar ohnehin devotes Wesen war in den Wochen der Transformation noch weiter geprägt worden. „Was genau ist nicht normal hier?“ fragte ich sie provokant. Sie blickte scheinbar irritiert auf. „Das alles hier ist nicht normal. Frauen anzuketten und in Käfige zu sperren ist nicht normal und sie als Sexsklavinnen abzurichten und zu verkaufen schon gar nicht.“ meinte sie empört.
 
Ich zog die Augenbrauen hoch. „Woher kommst Du?“ fragte ich sie knapp. „Aus Rostock. Warum?“ fragte sie. „Weißt Du, es mag sein, dass das in Rostock so nicht üblich ist. Hier auf Mallorca ist das aber seit Jahrzehnten nicht nur üblich, sondern absolut in, dass schöne Frauen so gehalten und abgerichtet wurden. Es mag natürlich sein, dass Dir das entgangen ist. Vielleicht hättest Du Dich besser informieren sollen.“ schob ich es auf mangelndes Interesse, sich mit den Sitten und Gebräuchen vertraut zu machen.
 
„Hast Du schon mal ein Meerschweinchen gegessen?“ fragte ich sie. Sie sah mich jetzt fast angewidert an. „Natürlich nicht!“ wiegelte sie ab. „Siehst Du, in Peru wird Meerschweinchen am Spieß an jeder Straßenecke angeboten. Da kannst Du ja auch nicht sagen, dass das nicht normal ist, nur weil man das in Rostock nicht so macht. Das ist halt so. Du hast doch bestimmt auch schon mal Ei gegessen. Meinst Du das Huhn in der Legebatterie fand es toll in einem engen Käfig zu sitzen? Hätte man es vorher fragen sollen? Das ist eben alles eine Frage der Perspektive, sprich auf welcher Seite des Gitters man sitzt oder kniet.“ philosophierte ich.
 
Mira schüttelte mit dem Kopf. „Aber…. Aber das ist nicht fair!“ lamentierte sie. Ich lächelte überlegen und auch Idriss amüsierte sich über die kleine Vorführung. „Das ist total fair. Das ist so fair, dass ich Dir jetzt sogar sage, dass Du Dich umdrehen wirst und mir Dein kleines Fickarschloch zeigst. Oder willst Du das etwa verweigern?“ fragte ich mit leicht drohendem Unterton. Mira sah einmal kurz unsicher zu Idriss und schüttelte dann nur kurz mit dem Kopf. Sofort begann die rothaarige Nutte sich in ihrem Käfig zu drehen. „Komm schön ganz bis ans Gitter und dann hältst Du Deine Arschbacken auseinander.“ befahl ich.
 
Die Sklavin hatte eine wahrlich anregende Rückansicht. Der schlanke Oberkörper, auf dessen Rücken die langen roten Haare herabhingen. Es war erregend ihre schönen Hände mit den langen schlanken Fingern zu sehen, die in fein säuberlich gepflegten, rot lackierten Fingernägeln mündeten, so zart, so erotisch und doch so gnadenlos mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Es war genau dieser Kontrast, der mich so erregte. Ich blickte auf Miras knackigen Hintern, der mir in der vorgebeugten Haltung freie Sicht auf ihre Fickrosette bat. Ihre gekräuselten Schamlippen hingen zart herab und offerierten den Zugang zu ihrer Lustgrotte.
 
Meine Blicke hafteten an ihren langen Unterschenkeln, die in dem schwarzen Nylon ebenso erotisch wirkten wie ihre schlanken Füße, deren Sohlen sie mir unweigerlich entgegenhielt. Einmal mehr musste ich mir selbst eingestehen, ein Fetischist schöner Frauenfüße zu sein. Gepflegte schlanke Füße mit schönen Zehen, wobei der erste auch tatsächlich der Größte sein sollte. Die stählernen Fußfesseln umfassten unerbittlich ihre zarten Fußgelenke. Ich spürte wie mein Schwanz hart wurde. Schöne Frauenfüße in edlem schwarzen Nylon, dazu der gnadenlose blanke Stahl von unüberwindbaren Fußschellen, als Symbol gnadenloser Unterwerfung. Wenn es ein Bild gab, dass Erregung in mir auslöste, dann war das sicher ganz vorne.
 
Ich packte durch das Gitter an die Füße der Sklavin und zog sie, soweit ihre Fußschellen das zuließen, durch das Gitter zu mir. „Uhhh, was wird das?“ schreckte das Sklavenluder auf. Unweigerlich stieß ihr Hintern an das Gitter ihres Käfigs. Ich packte durch die zwei Streben, hinter denen direkt ihre Ficklöcher mündeten. Meine Hand glitt zwischen ihre Schenkel direkt zu ihrer Möse. „Hmmmm...“ stöhnte die Schlampe leise auf, als meine Hand durch ihre Möse glitt. Auffällig feucht stellte sich mir ihr Lustzentrum dar. „Hattest Du kleine Schlampe nicht gesagt, es sei unfair, Dich hier anzuketten und einzusperren? Warum bist Du dann so feucht?“ fragte ich sie eindringlich, während mein Mittelfinger problemlos in ihre Fotze glitt.
 
Mira stöhnte auf. „Uhhh, Herr, es erregt mich, wenn ich so behandelt werde.“ hauchte sie leise. „Aha, was genau meinst Du mit ‚so‘?“ fragte ich sie, während ich weiter ihre Fotze fingerte. Willig presste die Sklavenhure ihr Hinterteil gegen das Gitter, während meine Finger immer wieder in sie einfuhren. „So von oben herab, so dass ich das Gefühl habe, benutzt zu werden. Vor allem, weil ich mich nicht wehren kann. Es ist völlig verrückt…“ meinte sie leise.
 
Ich bearbeitete weiter ihre Muschi. „Verstehst Du jetzt, dass es genau richtig ist, Dich einzusperren und anzuketten?“ fragte ich provokant, während die Nutte stöhnend vor mir im Käfig kniete. „Ja, Herr, das verstehe ich.“ hauchte sie. „Warum ist das wohl so?“ fragte ich nach. Mira stöhnte auf und antwortete erst nicht. „Also, warum ist das so?“ wollte ich wissen. „Weil ich eine Schlampe bin, mein Herr.“ sagte sie leise. „So, was noch?“ bohrte ich nach. „Weil ich eine billiges Stück Fickfleisch bin, eine Nutte, eine Fotzensau!“ sprudelte es aus ihr heraus. Ich merkte, dass sie gleich kommen würde. „Und, möchtest Du jetzt in den Arsch gefickt werden?“ fragte ich sie eindringlich. „Ohhhh….., jaaa, bitte…., bitte ficken Sie mich in den Arsch! Bitte!“ stöhnte sie.
 
Ich blickte zu Idriss, der die Szenerie amüsiert verfolgte. „Eine schöne Drecksau ist das.“ meinte ich „Du hast hier wirklich hervorragende Ware auf Lager.“ fügte ich an, während Mira ganz offensichtlich leise ihren Orgasmus herausstöhnte.
 
Genau in diesem Moment hörte ich, wie die Tür zur Lagerhalle sich öffnete. Kurz darauf stand Ochuko, der kantige Nigerianer, mit zwei weiteren Männern bei uns im Flur. „Chef, wollen Schlampen holen.“ meinte er zu Idriss und zeigte dabei auf eine imaginäre Uhr an seinem Handgelenk, um die fortgeschrittene Zeit anzumahnen. „Ich glaube, wir haben uns hier etwas verquatscht. Jetzt muss ich Dir die anderen Säue im Schnelldurchlauf präsentieren.“ sagte er, ehe er mit einer auffordernden Handbewegung in Richtung der Käfige zeigte. „Alles klar, Ochuko, holt die Nutten raus.“
 
Es wurde deutlich hektisch im Flur. Die Typen, die mit Ochuko hereingekommen waren, sahen nicht gerade zimperlich aus. Einer der beiden, ein sehniger Typ mit struppigen braunen Haaren, hatte so etwas wie einen Rohrstock in der Hand, mit dem er zunächst mehrfach gegen die Käfigtüren von Alice und der darunter einsitzenden Sklavin schlug. „Hoch, Ihr Drecksäue! Jetzt werdet Ihr wieder gefickt, Ihr Schlampen.“ Die Mädchen in den Käfigen standen nun sichtlich unter Stress. So demütigend das Eingesperrtsein in den Käfigboxen des Regals sicher auch war, so brachte es zweifelsohne auch etwas Ruhe vor körperlichen Übergriffen jedweder Form. Mit großen aufgeregten Augen blickten die jungen Sklavenhuren wie wilde Tiere aus ihren Käfigen. Schlüssel rasselten, das metallische Klicken von Schlössern erfüllte die Lagerhalle, ebenso wie das stählerne Rasseln von Ketten und Fußfesseln. „Los, hoch Ihr Nutten, bewegt Eure Fickärsche. Na, welche möchte sich als erste von mir in ihren Arsch ficken lassen?“ bellte der Typ mit dem Stock fies. Es war unverkennbar, dass er die ihm verliehene Macht über die jungen Frauen in vollsten Zügen genoss.
 
Nachdem die Käfigtüren geöffnet worden waren, entstiegen erst die Mädchen aus den unteren Gitterboxen, ihren engen Gefängnissen, also die, die mir Idriss bisher noch nicht im Detail vorgeführt hatte. Die jungen Huren richteten sich auf und stiegen mit ihren gefesselten Füßen in die bereitstehenden Pantoletten. Demütig standen die drei jungen Nutten mit gesenktem Blick vor den Käfigen. Jede von ihnen gehalten von einem der drei Schergen von Idriss. Zuckersüß sahen sie alle drei aus, alle eher helle Typen. Die erste ein dunkelblondes Mädchen mit schönen festen Brüsten hatte ein auffälliges Tattoo über en Bauch. Irgendwelche Symbole, die ihren Bauchnabel mit einbezogen. Sie war die kleinste von den drei Sklavinnen.
 
Die zweite hatte wahrlich Modellmaße, sicher 1,80 Meter groß, blonde leicht gelockte Haare bis über die Schulter, schlanker Körper mit relativ kleinen Brüsten. Schüchtern und hilflos blickte sie zu Boden, offenbar in der Hoffnung, bloß nicht aufzufallen. Die dritte Sklavin blickte dagegen fast biestig in die Runde. Sie hatte glatte hellblonde Haare, und schöne feste runde Brüste. Insgesamt war sie aber deutlich kleiner und kompakter als das lange Luder in der Mitte.
 
„Raus mit Euch Schlampen! Worauf wartet Ihr?“ giftete der Scherge mit dem Stock die drei Mädchen aus den oberen drei Boxen an und hieb den Stock dreimal bedrohlich gegen das Zellengitter vor Alice. „Warte, Abraham, ich wollte unserem Gast noch kurz ein paar Worte zu diesen Nutten sagen.“ unterbrach Idriss und bedeutete mit seiner Hand kurz innezuhalten. Der Typ namens Abraham, blickte mürrisch drein. Er schien es kaum erwarten zu können, sich weiter an den hilflosen Frauen auszulassen.
 
Idriss zeigte zuerst auf die junge Frau mit den hellblonden glatten Haaren, die weiter mürrisch, fast widerspenstig dreinschaute. Es war die Sklavin, die in der ganz rechten Box unter Mira eingesperrt gewesen war und nun von Ochuko an der Leine gehalten wurde. „Das ist Blanche, 23 Jahre. Sie war Verkäuferin und lebte in Prag. Sie ist erst seit vier Wochen hier und gerade erst aus der Intensiv Transformation hier hoch verlegt worden. Manchmal hat sie noch Schwierigkeiten, sich an ihre neue Funktion zu gewöhnen.“ erklärte Idriss. Die junge Frau sah ihn weiter verächtlich an, auch wenn sie augenscheinlich unsere Sprache nicht verstand, aber dennoch spürte, dass Idriss sie gerade präsentierte.
 
„Okay, wen haben wir hier?“ richtete sich mein Interesse auf die große schlanke Blondine in der Mitte. Idriss grinste zufrieden. „Das ist Teena. BWL-Studentin und 23 Jahre alt. Das Luder wird seit sieben Wochen abgerichtet. Sie macht sich ganz gut, auch wenn sie offenbar relativ wenig Erfahrung mit anal hatte. Aber das holen wir hier schön nach mit ihr.“ meinte er und lachte laut, während das Mädchen weiter beschämt zu Boden blickte. Von allen Mädchen, die mir hier bisher vorgeführt worden waren, schien sie die introvertierteste zu sein. Es machte den Eindruck, als ob sie alle Emotionen, alle Gefühle nur mit sich ausmachen wollte, um ihrer ausweglosen Situation irgendwie gerecht zu werden.
 
„Hier, das ist eine schöne kleine Fickschlampe.“ Idriss zeigte auf die dunkelblonde Frau mit dem auffälligen Tattoo auf dem Bauch. „Emily, 24 Jahre, Kunststudentin aus Wien. Die haben wir seit zehn Wochen im Bestand. Mit der kannst Du wirklich alles machen, in alle Löcher ficken, sogar in den Mund pissen. Eine richtige Superschlampe.“ wertete Idriss die junge Frau ein, die trotz ihrer misslichen Lage eine irgendwie freundliche Ausstrahlung hatte.
 
„Chef, können wir jetzt die anderen Schlampen aus den Käfigen lassen.“ drängte der schmuddelige Scherge mit dem Stock, den Idriss eben Abraham genannt hatte. Idriss blickte kurz nervös auf seine Uhr. „Shit, ja Du hast ja recht.“ meinte Idriss. Abraham hieb einmal mehr drei- oder viermal unwirsch mit seinem Stock gegen das Zellengitter vor Alice. „Ihr habt gehört, was der Chef gesagt hat. Raus mit Euch, Ihr Fickschlampen! Wird’s bald, bewegt Euch! Ihr seid wirklich nur zum Arschficken und draufwichsen zu gebrauchen.“ tönte er unfreundlich.
 
Alice, die Sklavenhure mit den rotblonden Haaren und den üppigen Brüsten, schob hektisch ihre gefesselten Füße aus ihrer Käfigbox. Sie hatte augenscheinlich das Pech, neben Emily, aus der Käfigbox darunter, von dem wenig zimperlichen Abraham an der Halskette gehalten zu werden. Vorsichtig versuchte sie alsdann sitzend aus ihrer Box zu gleiten, was angesichts auf den Rücken gefesselter Hände nicht ganz so einfach war. „Willst Du mich verarschen, Du rothaarige Drecksau! Wie lange soll das dauern?“ nölte er ungeduldig rum, obwohl Alice kaum weniger schnell war als Mandy und Mira, die in der gleichen Art und Weise aus den zwei Nachbarboxen kletterten.
 
„Ich mach doch schon so schnell ich kann.“ brach es aus Alice heraus. Ihrem Tonfall war Verzweiflung und ein Schuss Verärgerung zu gleich zu hören. Wie auch immer war die Tonlage nicht nur nach meinem Dafürhalten kaum angemessen, für eine Frau, die für die nächsten gut zwanzig Jahre ein Leben als rechtlose Lustsklavin fristen sollte. „Du wagst es aufzubegehren, Du kleine dreckige Nutte? Das wirst Du bereuen!“ fluchte Abraham. Ehe Alice sich versah, hatte er ihr den Stock, den er die ganze Zeit schon bei sich trug, einmal quer über ihre prall nach vorne baumelnden Titten geschlagen. „Uhhhuhuu. Auuuu. Scheiße!“ schrie Alice schmerzverzerrt auf. Durch die Handschellen, die ihr die Hände auf den Rücken fesselten, war sie einem Angriff auf ihre prallen Titten völlig wehrlos ausgesetzt.
 
Alice schluchzte. „Verdammt! Warum macht Ihr das nur schrie sie verzweifelt. Reicht es nicht, dass Ihr und ständig fickt?“ begehrte sie auf. Zugegebenermaßen tat sie sogar mir etwas leid, obgleich ich durchaus Gefallen an der Vorstellung fand, der Tittensau ihre großen Möpse abzustrafen. Abraham zog Alice Kopf an der Kettenleine unwirsch nach unten, so dass sie unweigerlich ihr Hinterteil vorrecken musste. „Du billige Nutte wirst lernen müssen, Deine Fresse zu halten. Aufmachen kannst Du Dein Maul, wenn wir Dir da reinwichsen wollen!“ brüllte Abraham schroff, ehe er Alice den Stock über das Hinterteil hieb.
 
„Ohhhhhh, Auuuuuhuuuhuuuu!“ schrie die Tittenhure schmerzerfüllt auf. „Du Mistkerl!“ brach es fluchend aus ihr heraus. Abrahams Augen rollten bedrohlich. Es sah aus, als würde er die junge Sklavin nun gnadenlos züchtigen. Er holte bereits ein weiteres Mal aus, als Idriss ihm in den Arm griff. „Entspann Dich, Abraham. Die kleine Sau soll nachher für den Verkauf vorbereitet werden und den Kunden vorgeführt werden, da kann ich Striemen und blaue Flecken auf meiner Ware nicht gebrauchen. Alice schien ihrerseits erleichtert, noch einmal davon gekommen zu sein. Der Umstand, dass nachher Kunden kommen sollten, schien sie für den Moment vor der Prügelstrafe bewahrt zu haben. Fragte sich nur in wessen Hände sie dann im Zweifel geraten sollte. Bei ihren körperlichen Vorzügen wären mir spontan einige Dinge eingefallen, die man zu ihrem Leidwesen hätte praktizieren können. Es machte den Anschein, dass es das Los der versklavten Frauen war, im Prinzip immer nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben.
 
Mandy und Mira hatten ihrerseits den Zwischenfall um Alice genutzt, um ohne weiter aufzufallen, aus ihren Gitterboxen zu steigen, so dass nunmehr alle sechs Sklavinnen aus Regal B auf dem betonierten Podest vor ihren Käfigen standen und darauf warteten, abgeführt zu werden. Es war ein Anblick der durchaus zu gefallen wusste. Sechs junge Frauen, die allesamt mit übermäßig erotischen Körpern aufwarteten, in schwarzen Nylonstrapsstrümpfen, auf hohen Absätzen, die Hände auf den Rücken gefesselt, was ihre schönen Titten gut in Szene setzte und alle wie Vieh mit stählernen Halsbändern angeleint. Idriss stand mit zufriedenem Grinsen neben mir. „Das sind hier über 200.000 EUR, mit etwas Glück sogar 220.000 EUR. Beste Ware.“ meinte er.
 
„Chef, können wir die Schlampen jetzt abführen?“ drängte Abraham ungeduldig, während er die Ketten von Alice und Emily in der einen und den Stock in der anderen Hand hielt. Idriss nickte unschlüssig, was Abraham umgehend zum Anlass nahm Emily der dunkelblonden Sklavin mit dem Tattoo auf dem Bauch, den Stock einmal auf den Hinten zu zwiebeln. „Bewegt Euch, Ihr Nutten! Los!“ bellte er die Mädchen an und zog unwirsch an den Kettenleinen von Alice und Emily. Emily schrie kurz schmerzerfüllt auf, setzte sich dann aber gehorsam in Bewegung. Wie auf einem Laufsteg stolzierten die sechs aufgestrapsten Sklavenhuren langsam voran. Mit dem kleinen Unterschied, dass die Modells auf den Laufstegen in Paris oder Mailand die Freiheit besitzen selbstbewusst und sicheren Schrittes über den Laufsteg zu flanieren, um Stolz ihre Schönheit zu präsentieren. Diese Frauen waren von jenem Privileg weit entfernt. Wie Vieh folgten sie der Zugrichtung ihrer Kettenleinen und setzten unsicher einen Fuß vor den anderen, weil ihre Fußfesseln ihre Schrittlängen auf ein notwendiges Minimum beschränkten.
 
Das klirrende Rasseln der stählernen Verbindungsketten der Fußschellen, die über den Beton schleiften, erfüllte die Lagerhalle. Wie ernüchternd, wie erniedrigend musste es für die jungen Frauen sein, tagtäglich Teil dieser Parade zu sein. „Ach, Abraham, bleib Du doch bitte noch mal kurz mit Alice und Mandy hier. Die anderen können weitergehen.“ funkte plötzlich Idriss dazwischen. Mandy und Alice blieben erschrocken stehen. „Ich habe doch nichts gemacht. Was soll das?“ verteidigte sich Mandy unsicher, während Abraham bereits die Kettenleine von Emily an den zweiten mir namentlich noch unbekannten Schergen übergab, um von diesem Mandys Kettenleine in Empfang zu nehmen. Die anderen vier Mädchen wurden dann umgehend abgeführt, während Mandy und Alice wie zu Salzsäulen erstarrt, der Dinge harrten, die da auf sie zuzukommen schienen.
 
Ängstlich starrten die beiden dicktittigen Huren direkt nebeneinander stehend vom Betonsockel vor den Käfigen auf Idriss herunter, während Abraham grinsend neben ihnen stand. Es war nicht zu übersehen, wie er sich in der Rolle gefiel, seine Macht über die jungen Frauen auszuleben. In der linken Hand hielt er die beiden Kettenleinen, während er mit der rechten bedrohlich den Rohrstock hielt, jederzeit bereit, diesen zu benutzen.
 
Völlig unvermittelt griff Idriss Alice zwischen die Beine an die Fotze. „Es hat hier heute Morgen zwei Damen gegeben, die doch relativ forsch in der Tonalität waren.“ erklärte Idriss mit bedrohlich scharfem Ton, während seine Hand weiter an der Möse der rotblonden Alice fummelte, die das aber mit sichtlicher Sorge vor Bestrafung regungslos hinnahm. „Das ist eigentlich sehr merkwürdig, weil diese Frauen hier meines Wissens zu Zwecken gehalten werden, die derartige Entgleisungen gar nicht vorsehen.“ redete er weiter in bedrohlich bedächtigem Ton.
 
„Bitte verzeihen Sie, Herr. Es wird nicht wieder vorkommen.“ brach es förmlich aus Alice heraus, während sie sich die Pflaume fingern ließ.“ Sie war von den beiden jungen Frauen ganz offensichtlich diejenige, die in der Abrichtung schon weiter war. Die Wochen der erniedrigenden Transformation hatten bei ihr schon so etwas wie eine leichte Akzeptanz ihrer neuen Rolle als Lustsklavin herbeigeführt, während Mandy einen doch recht reservierten Eindruck hinterließ und zumindest versuchte, noch so etwas wie Respekt vor sich selbst zu behalten.
 
Idriss Hand bearbeitete nun intensiv Alice Fotze. „Es wird also nicht wieder vorkommen. Dummerweise ist es aber vorgekommen. Und eigentlich hätte es nicht vorkommen sollen. Wie wollen wir jetzt mit solchen Damen umgehen, bei denen Dinge vorkommen, die nicht vorkommen sollten?“ redete Idriss weiter. Alice blickte ihn fast flehend an. Gleichzeitig schien der Umstand, dass Idris permanent ihre Möse bearbeitete, Wirkung zu zeigen. „Bitte, Herr, ich würde liebend gerne Ihren Schwanz lutschen und mich in den Arsch ficken lassen, wenn ich es damit wieder gut machen kann, aber bitte bestrafen Sie uns nicht.“ flehte das rotblonde Tittenluder.
 
Idriss lachte laut. „Hört Euch das an, sie will sich gerne in den Arsch ficken lassen.“ höhnte Idriss. Ehe Alice sich versah, verpasste der Sklavenhändler der rotblonden Nutte eine schallende Ohrfeige. Alice schien den Schmerz irgendwie ertragen zu wollen, schluchzte kurz auf, um dann unterwürfig nach unten zu blicken. „Sei froh, dass Du heute in den Verkauf gehst, sonst würde ich Abraham auftragen, Dich mal ordentlich mit dem Stock zu bearbeiten. Aber dafür haben wir ja noch so eine Schlampe...“ meinte Idriss und packte Mandy unsanft unter das Kinn.
 
Mandy blickte ängstlich zu Idriss, ohne ein Wort hervor zu bringen. „Runter mit Dir! Auf die Knie, Du Drecksau!“ befahl er Mandy und drückte sie im Nacken packend nach unten. Das blonde Tittenluder leistete keinen Widerstand und kniete nur einen Augenblick später direkt vor ihrer Leidensgenossin auf dem Betonsockel vor den Käfigen. „Leck Ihr die Fotze. Los!“ befahl Idriss. Er packte Mandy erneut im Nacken und dirigierte sie kraftvoll zwischen Alice Schenkel. „Mach schön die Beine breit, Du Dreckstück!“ ranzte Idriss Alice an und drängte ihre Schenkel auseinander. „Schön rein in die Fotze!“ forderte Idriss.
 
Mandy hatte keine andere Wahl, als Idriss ihren Kopf an Alice Möse drückte. Sofort begann die blonde Nutte mit den dicken Titten zu lecken. Immer wieder glitt ihre Zunge durch die Schamlippen der rotblonden Sklavin oder suchte mit der Zunge ihre Klitoris. Alice atmete tief durch und schloss die Augen. „Schön weiter lecken, Du Schlampe!“ duldete Idriss kein Nachlassen. Es war durchaus sehenswert die beiden dicktittitigen Strapsmäuse zu beobachten.
 
Noch während Mandy leckte nahm Idriss Abraham den Rohrstock aus der Hand. Plötzlich begann er damit Mandys Hintern zu traktieren. „Unterstehe Dich mit dem Lecken aufzuhören!“ drohte er der Lecksklavin, die sichtlich Mühe hatte, die kontinuierlich steigende Intensität der Stockhiebe zu ertragen. „Uhhhh!“ stöhnte sie einmal schmerzerfüllt auf, um dann aber schnell weiter zu lecken. Wieder und wieder prallte der Stock auf den süßen Sklavenhintern. Dabei war es wohl weniger die Intensität des sonst so unerbittlichen Folterwerkzeugs, als vielmehr Quantität und Frequenz der Hiebe, die den Hintern eindeckten.
 
„Ohhhh, bitte ich kann nicht mehr!“ brach es irgendwann aus dem blonden Tittenluder heraus. Vom permanenten Schmerz erfüllt nahm sie den Kopf zurück und unterbrach das Lecken an Alice Fotze, was sich schnell als verhängnisvoller Fehler herausstellen sollte. Mit Wucht hieb ihr Idriss nun den Stock über den Hintern. Der Tittenhure schien es für einen Moment den Atem zu ersticken, dann brach es aus ihr heraus. „AAAAAAAHHhhh! Uhhhhhuuhhuu! SCHEISSE!!!“ schrie sie auf.
 
„Ihr Dreckschlampen werdet hier noch richtig Disziplin lernen!“ fauchte Idriss Many an, die immer noch vor Schmerz bibberte. Er packte Mandys Kettenleine straff und drückte sie dabei im Nacken wieder in Alice Möse. „Leck die Fotze, Du Sau!“ befahl er. Alice bat bereitwillig ihre Muschi an und beobachtete mit sorgenvoller Miene wie Mandy zugerichtet wurde. Zweifelsohne beschlich sie die Angst, selbst noch mit derartigen Strafmaßnahmen überzogen zu werden.
 
„Abraham, verpass ihr mit dem Stock drei Schläge auf die Fußsohlen, wenn sie einmal wegzieht wiederholen wir das Ganze auf ihren Titten.“ ordnete Idriss an und hielt Abraham schon den Stock hin. Abraham grinste dreckig. „Nichts lieber als das, Chef.“ Ihm war anzumerken, wie sehr er es genoss, die Frauen zu quälen. Er sprang von dem Podest herunter und riss Mandy dann hektisch die Pantoletten von den Füßen. Dabei packte er die Verbindungskette ihrer Fußschellen und drehte sie in seiner Hand so um, dass Mandy ihre Füße zwangsläufig eng nebeneinander hatte, gleichzeitig zog er sie etwas nach oben, so dass man ihr direkt auf die Fußsohlen blicken konnte, die durch das schwarze Nylon ihrer Strümpfe hindurch schimmerten.
 
„Fang an!“ gab Idriss vor. Abraham grinste wieder genüsslich. Er holte kurz aus und hieb der Sklavin den Stock mitten über beide Fußsohlen. „Mmmmmmmmhhhhhhh! Uhhhhuuuhu!“ jaulte Mandy auf. Sie hatte sich noch gar nicht erholt, als Abraham abermals zuschlug. „Aaaaahhhhh. Uhhhuhuhhuuuu!“ heulte die Tittensau und warf den Kopf in den Nacken. Hektisch rieb sie ihre Füße gegeneinander und schien mit den Fußrücken zu versuchen ihre Schmerzen an den Sohlen zu lindern. „Sie hat sich bewegt, Chef. Soll ich jetzt ihre Titten abstrafen?“ versuchte Abraham Mandys missliche Lage weiter zu verschlimmern. Idriss lachte. „Hat sie Dir was getan, Abraham? Oder warum bist Du so scharf darauf, sie so hart zu bestrafen?“ fragte Idriss. Abraham schüttelte den Kopf. „Ich meine ja nur, Chef, Sie hatten doch gesagt, dass sie auch Hiebe auf die Titten bekommt, wenn sie sich bewegt.“ redete er sich raus.
 
Sichtlich genervt holte er aus und hieb Mandy das dritte Mal den Stock wuchtig über die Fußsohlen. „Ohhhhhhhuuhuuhuuuhuuuuu.“ jaulte die junge Tittenhure. Sie schnappte nach Luft. „Da, sie hat sich schon wieder bewegt. Haben Sie’s jetzt gesehen, Chef.“ versuchte Abraham es erneut. Idriss sah ihn kopfschüttelnd an. „Du sollst die Schlampen abrichten, Abraham, nicht grün und blau schlagen. Ich will sie ja noch verkaufen, oder?“
 
Abraham war für den Moment augenscheinlich beleidigt, was Idriss nicht entging. „Los, fick die Schlampe jetzt hart in den Arsch. Das bringt mehr.“ empfahl Idriss. Abraham schien irgendwie besänftigt. Zufrieden packte er die Kettenleine von Mandy und zog sie einmal um die Verbindungskette ihrer Handschellen. Dann zog er diese hoch und befestigte sie mit einem der Vorhängeschlösser am Zellengitter. Die blonde Tittensau kniete dadurch mit hochgerecktem Hintern auf dem Podest vor den Käfigen. Da ihre Hände mit der Kettenleine nach oben gezogen wurden, musste sie ihren Kopf unweigerlich unten halten. Mit verbittertem Blick sah sie in ihrer knienden Haltung auf, wissend dass ihr Arschloch nun perfekt zugänglich war, um hart genommen zu werden.
 
Idriss hatte Alice in der Zwischenzeit vom Podest herabgeführt. Die rotblonde Tittensau hatte wirklich einen betörenden Körper. Ich beobachtete jeden Schritt von ihr und genoss es, wie sie mit ihren langen schlanken Beinen, die durch die schwarzen Nylonstrümpfe so herrlich in Szene gesetzt wurden, vorsichtig einen Fuß vor den anderen setzte. Ihre großen Brüste schaukelten immer dann, wenn Idriss ungeduldig an ihrer Kettenleine zog, Alice aber behindert durch ihre Fußschellen nur stockend folgen konnte.
 
Abraham entledigte sich derweil seiner Hose, um genüsslich seinen Schwanz freizulegen. „Knie Dich hin, Du Sau! Lutsch seinen Schwanz!“ befahl Idriss Alice, die sofort vor Abraham niederkniete. Verunsichert blickte sie wie eine Hündin an der Leine zu den beiden Männern auf. „Du sollst blasen, Du Nutte!“ drängte Abraham ungeduldig und hielt der Sklavin seinen halbsteifen Kolben hin. Leicht zögerlich beugte sich Alice vor und ließ sich das Teil dann in den Mund schieben. Idriss packte die Sklavin im Nacken und dirigierte fortan Tempo und Tiefe mit der Abrahams Schwanz in Alice Fickschnauze einfuhr.
 
Alice war deutlich anzumerken, dass es sie immer noch Überwindung kostete, derartige Handlungen vorzunehmen. Es war sicher nicht so, dass die rotblonde Sklavin den Schwanz schlecht geblasen hätte, dennoch spürte man, wie verletzend es offenbar immer noch für sie war, dazu gezwungen zu werden, einen Schwanz zu lutschen.
 
Abraham schien sich ohnehin nicht lange damit abgeben zu wollen, Alice in den Mund zu ficken, sondern wollte offenbar möglichst schnell Mandys Arschloch heimsuchen. Er zog Alice den feuchten Riemen aus dem Maul und platzierte ihn direkt auf Mandys Rosette. Unruhig wippte die blonde Sklavin mit ihrem Körper. „Bitte vorsichtig. Bitte nicht so schnell eindringen.“ bettelte das blonde Tittenluder. Abraham lachte dreckig. Es war genau nach seinem Geschmack, dass Mandy in ihrer hilflosen Haltung, von seinem Wohlwollen abhängig war. „Du kleine Dreckschlampe wirst jetzt richtig in den Arsch gebumst. Euch wertlose Ficknutten muss man nur hart zureiten. Das ist genau das, was Ihr verdient!“ gab Abraham von sich.
 
Ungeduldig drückte Abraham seine Eichel auf Mandys Schließmuskel. „Bitte langsam! Bitte langsam!“ bettelte die junge Nutte erneut. Abraham schien der Sinn nur wenig nach einem einfühlsamen Arschfick zu stehen. Erbarmungslos drückte er seinen Fickkolben in den Nuttenarsch. „Uhhhh, Auuuuu, bitteeee…“ jaulte Mandy. Abraham packte den süßen Hintern und schob seinen Riemen mit schnellen harten Stößen in Mandys After. „Das gefällt Dir doch Du kleine Mistsau, oder?“ grunzte er überlegen, während Mandy bei jedem Stoß wimmerte. „Uhhh, ohhh, bitte….bitte nicht so hart.,.“ jammerte sie, während Abrahams steife Lanze sich unerbittlich in ihren Anus bohrte.
 
Alice kniete daneben und sah mitgefühlsvoll zu, wie ihre Leidensgenossin hart in den Arsch gefickt wurde. Plötzlich zog Abraham seinen Riemen noch einmal aus Mandys Arschloch, das fortan offen klaffte. „Leck ihr die Rosette, Du Miststück!“ Er packte Alice an den Haaren und zog ihren Kopf direkt zu Mandys Hintern. Alice schien für einen Moment unschlüssig, ob sie wirklich Mandys Arschlock lecken wollte. Abraham nahm ihr schließlich die Entscheidung ab, indem er sie im Nacken packte und mit dem Mund direkt auf Mandys Anus drückte. „Los! Wird’s bald! Oder willst Du auch nochmal den Stock zu spüren bekommen?“ ranzte er sie an. Alice schien sich tatsächlich überwinden zu müssen. Es war nach der noch recht überschaubaren Zeit in Gefangenschaft, wohl immer noch Neuland für sie, eine andere Frau an derart intimen Stellen zu berühren.
 
Letztlich blieb Alice keine Wahl. Vorsichtig begann sie Mandys Rosette mit ihrer Zunge abzutasten oder unsicher durch ihre Poritze zu lecken. „Schön ins Arschloch reinlecken!“ befahl Abraham und lachte dabei dreckig. Grinsend sah er Alice zu, wie sie Mandys Arschloch leckte.
 
„Jetzt braucht sie wieder etwas Hartes. Zeig mal.“ meinte er plötzlich und zog Alice Kopf an den Haaren etwas beiseite. Er setzte seine Eichel wieder auf Mandys Rosette und schob ihr dann den harten Riemen in einem Schub in den Enddarm. „Ohhhhhhhhauuuuu!“ johlte die blonde Ficknutte. Abraham packte sie jetzt an den Hüften und vögelte sie erbarmungslos in den Arsch. Mandys Stöhnen erfüllte die Lagerhalle. Immer wieder jagte ihr Abraham seinen Fickkolben bis zum Anschlag ins Hinterteil.
 
„Du darfst Ihre Möse lecken, während sie es besorgt kriegt.“ meinte Idriss zu Alice und zeigte auf Mandys Muschi, die sich feucht schimmernd direkt unter ihrem Arschloch darbot. Alice blickte Idriss unsicher an, als sei es zu viel verlangt, Mandys Fotze zu lecken, während diese gleichzeitig Abrahams Schwanz in den Arsch geschoben bekam. „Leck die Fotze, verdammt! Oder wollt Ihr beide noch zehn Stockhiebe auf Eure Titten kriegen?“ herrschte Idriss Alice an. Alice schüttelte panisch den Kopf und rückte dann unverzüglich zwischen Mandys kniende Schenkel, um der blonden Nutte die Möse zu lecken.
 
Idriss grinste zufrieden in meine Richtung. „Siehst Du, das ist alles eine Frage der richtigen Ansprache. Am Ende wollen sie alle nur gefickt werden, die Säue.“ meinte er überzeugt. „Meinst Du die kleine Blonde ist vorher schonmal so gefickt worden? Kriegt die Möse geleckt und dabei den Arsch gebumst. Am Ende wollen sie es doch alle so, oder?“ erzählte Idriss und hielt dabei immer noch Alice Kettenleine in der Hand, während diese Mandys Fötzchen leckte. Ich grinste ihn an und nickte dabei. Diese Sicht der Dinge half zumindest all das zu rechtfertigen, was man hier mit den jungen Frauen machte.
 
Mandy ihrerseits quiekte und schrie, während Abraham sie hart in den Arsch fickte. Der Umstand, dass nun auch ihre Möse geleckt wurde, schien das überfallartige Eindringen in ihr Arschloch so langsam zu kompensieren. Kindergärtnerin war sie, so hatte ich es zumindest auf Idriss Liste lesen können. Statt sich nun irgendwo in einem dieser Kindergärten liebevoll um den Nachwuchs zu kümmern, musste sie sich hier in Strapsstrümpfen hinknien, um ihren Arsch durchvögeln zu lassen. Ohne Zweifel ein signifikanter Wandel in der Lebensplanung, den man angesichts ihrer körperlichen Vorzüge aber als durchaus sinnvoll erachten konnte, auch wenn Mandy selbst das in diesem Moment wohl kaum so sah.
 
Abraham genoss sichtlich seine Dominanz über die jungen Frauen. Immer wieder zog er seinen hartgefickten Riemen aus Mandys Arschloch, um ihn dann von Alice lutschen zu lassen. Idriss hielt Alice dabei straff an der Kettenleine und achtete peinlich genau darauf, ob die rotblonde Sklavenhure ihren anfänglichen Ekel, einen Schwanz, der zuvor im Arsch einer Mitsklavin steckte, nun mit dem Mund zu bedienen, überwand. Die Prozedur wiederholte sich sieben oder achtmal. Immer wieder fickte Abraham Mandy hart in den Arsch, um dann kurzzeitig in Alice Mund zu wechseln.
 
Schön tief wurde Alice der Schwanz von Abraham in den Mund geschoben. Die junge Stewardess zeigte dabei erstaunliche Qualitäten, den steifen Penis in ihrem Rachen zu halten. Idriss grinste zufrieden. „Siehst Du, das ist der Vorteil bei den etwas älteren Mädchen, die bringen schon gewisse Qualifikationen mit. Diese Sau hier wird schon einige Pilotenschwänze mit ihrem Mund bedient haben. Da kannst Du von ausgehen.“ meinte er überzeugt, während Alice wieder einmal mit weit aufgerissenen Augen Abrahams Kolben in den Rachen geschoben bekam.
 
„Hier hältst Du sie mal eben.“ übergab mir Idriss plötzlich Alice Kettenleine und verschwand kurz aus dem Flur vor Regal B. Nur einen Augenblick später kam er mit einem der Fressnäpfe wieder, in dem die Sklavinnen ihren Früchtequark serviert bekamen. „Abraham, ich denke die Schlampen haben heute etwas Nahrhaftes verdient.“ meinte er und lachte ihn dabei vielsagend an. Offenbar wusste Abraham genau, was sein Chef von ihm wollte.
 
Der drahtige Scherge jagte erst Mandy noch ein paar harte Stöße tief ins Arschloch, welche die blonde Hurensau aufquieken ließen. Alsdann wechselte er wieder in Alice Mund, um sich von der die Eichel saugen zu lassen. Alice bediente Abrahams Schwanz mit erstaunlicher Hingabe, was man durchaus als Erfolg ihrer bisherigen Abrichtung betrachten durfte. Immer wieder saugte sie willig seine Eichel und ließ sich gehorsam den Schwanz tief in ihr verhurtes Nuttenmaul führen.
 
Noch einmal wechselte Abraham die ihm dargebotenen Löcher und jagte Mandy ohne große Umschweife seine harte Lanze tief ins Arschloch. „Uhhhhhhhh, jaaaaa!“ stöhnte die blonde Hurenschlampe auf. Abraham vögelte sie nun gnadenlos durch. Sichtlich genoss er es, den jungen Leib unter sich zu spüren, Macht zu haben über die junge Frau, die unter ihm kniete und seinen harten Riemen tief in ihrer intimsten Öffnung empfangen musste. „Das gefällt Dir doch, Du kleine Mistsau!“ raunte er, während er wieder und wieder tief in Mandys Arschloch stieß.
 
Irgendwann war es um Abraham geschehen. Unvermittelt riss er seinen harten Riemen aus Mandys Arsch und richtete diesen auf den neben Mandy auf dem Absatz abgestellten Fressnapf. Stöhnend wichste er seine Spermaladung in mehreren Schüben auf das Frühstück der Sklavinnen. „Das wird Euch guttun, Ihr Dreckfotzen.“ lachte er, während er die letzten Tropfen seines Samens aus seiner Eichel streifte und genüsslich auf den Quark tropfen ließ.
 
Als er damit fertig war tauchte er demonstrativ seinen Schwanz in den Quark und rührte damit sein Sperma unter. Dann hielt er Alice seinen Schwanz wieder vor das Gesicht. „Hier, leck ihn ab, Du Sau!“ befahl er. Die rotblonde Nutte zögerte kaum und ließ sich sofort den Penis in den Mund schieben. Mit ihrer Zunge umspielte sie seine Eichel und leckte den Quark und das Sperma ab. Noch während Alice an seiner Penisspitze saugte, schob Abraham der vor ihm mit hochgerecktem Arsch knienden Mandy den Napf vor das Gesicht. „Hier, friss, Du Schlampe!“ befahl er.
 
Mandy zögerte. „Ich glaube, ich mag heute nicht.“ sagte sie leise. Abraham zog verärgert die Stirn in Falten. Schallend schlug er Mandy mit der flachen Hand über den Hintern, so dass sich ein roter Abdruck auf ihrer Arschbacke bildete. „Du frisst, Du Hurensau!“ sagte er in scharfem Ton an und drückte Mandy dann mit dem Mund in den Napf. Die blonde Nutte begann wohl oder übel ihre Mahlzeit zu fressen. „Na also, es geht doch.“ raunte Abraham, während Idriss mich zufrieden angrinste. „Wie Du siehst, muss man manchmal etwas Überzeugungsarbeit leisten.“ meinte er, während er plötzlich seine Hose öffnete und auch seinen Schwanz hervorholte.
 
„Mach den Mund auf!“ befahl er Alice, die immer noch vor uns auf dem Boden kniete. Alice kam diesem Auftrag bereitwillig nach. Unterwürfig blickte sie zu Idriss hoch. Idriss packte in Alice Haare und begann dann plötzlich die Sklavin vollzupissen. Wie selbstverständlich schoss sein gelber Strahl in Alice offenen Mund, die weder in der Lage, aber offensichtlich auch nicht den Mut hatte, ihren Kopf wegzuziehen. Sie schloss die Augen und ließ es einfach geschehen.
 
Nun war ich sicher noch nie derjenige, der irgendwelchen Natursektspielchen etwas Besonderes hätte abgewinnen können und doch erregte mich dieser Anblick. Vielleicht auch noch nicht einmal so sehr der Anblick, als vielmehr diese besondere Form der Erniedrigung. Es war irgendwie der Gesamtkontext. Da kniete die junge Frau mit ihren üppigen Titten am Boden, angekettet und mit Hand und Fußschellen gesichert. Noch bis vor wenigen Wochen ging sie ganz normal ihrem Beruf als Stewardess nach, sicher adrett gekleidet in einer dieser Uniformen. Gerade für die männlichen Fluggäste ein willkommener Hingucker, immer einen Flirt wert und doch immer in professioneller Distanz.
 
Wie Vieh hatte man diese junge Frau nun entblößt in einen engen Käfig gesperrt und angekettet. Da wo vor ein paar Wochen noch ein aufdringliches Berühren ihres Flugbegleiterinnenhinterns strafende Blicke nach sich gezogen oder im schlimmsten Fall sogar eine peinliche Ermahnung vor anderen Passagieren nach sich gezogen hätte, gab es nun keine definierten Grenzen mehr. Wie nannte es Idriss? Transformiert hatte man sie. Binnen weniger Wochen war aus der jungen Frau eine Lustsklavin gemacht worden, der man das Recht entzogen hatte, über ihren eigenen Körper zu bestimmen. Vor ein paar Wochen hätte man maximal ein paar verstohlene Blicke auf ihren Hintern richten dürfen, während sie den Getränkewagen durch den engen Flugzeuggang schob. Heute durfte man ihr den Schwanz bis zum Anschlag in die heiße Rosette schieben und sie genüsslich in den geilen Arsch ficken.
 
Als sei all das nicht genug, als würde es nicht schon hart genug sein, ihr jedwedes Recht auf Selbstbestimmung geraubt zu haben, nun musste sie es erdulden angepisst zu werden, musste ihren Mund öffnen, um sich dort hinein pissen zu lassen. Man sah wie Idriss seine Macht auskostete, wie er damit spielte, die Demütigung um ein weiteres Level zu erhöhen. Zufrieden lachte er mich an, während sein Strahl in Alice Mund plätscherte. „Komm, piss sie auch an.“ ermunterte er mich. Ich sah ihn erst etwas verunsichert an, ehe ich merkte, dass der Gedanke mein Gefallen fand. Warum eigentlich nicht?
 
Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus, ehe ich mich ebenso vor Alice aufbaute. Hilflos kniete die junge Frau vor mir und ich genoss ihren demütigen Anblick. Ich spürte das erleichternde Gefühl, während der Urin aus meiner gefüllten Blase lief. Ich pisste Alice erst auf die Titten und richtete meinen Strahl immer höher. Sie kniete immer noch gehorsam mit geöffnetem Mund vor uns, so dass ich ihr auch dort hineinpissen konnte. Noch mehr erregte es mich jedoch, ihr einfach Mitten ins Gesicht oder auf die Stirn zu pissen und dabei zu sehen wie sie es ertrug oder besser gesagt, zu ertragen hatte.
 
In den Monaten seitdem ich mich hier auf Mallorca in diesen speziellen Kreisen bewegte, hatte ich selbst erlebt, welche Blüten die Perversion treibt, wie sehr die Macht über die versklavten Frauen Phantasien befeuert. In der grenzenlosen Macht über die bemitleidenswerten Mädchen übertraf man sich immer wieder selbst, neue Abartigkeiten zu kreieren, um sich am ohnmächtigen Unterwerfen der Frauen zu berauschen. Für die Sklavinnen bedeutete das in der Regel, dass sie selbst irgendwie lernen mussten, ihre Rolle zu akzeptieren. Irgendwann musste zwangsläufig der Punkt kommen, an dem ihre ganze Hoffnungslosigkeit dazu führte, sich mit der neunen Rolle zu arrangieren, das alte Leben hinter sich zu lassen. Aber wann genau kommt dieser Punkt. Wie ausgeprägt ist der Freiheitstrieb des einzelnen Individuums?
 
Hier waren die Frauen erst vor wenigen Wochen aus ihrem alten Leben gerissen worden. Der Traum die eigene Freiheit wieder zu erlangen, dürfte bei aller Unterdrückung noch allgegenwärtig sein. Ohne Zweifel unternahm Idriss hier jede Anstrengung, die Transformation, wie er es nannte, voranzutreiben, die Frauen zu brechen. Die erniedrigende Haltung in engen Käfigen, die unbarmherzigen Fesseln und die immer wiederkehrenden Abläufe perverser körperlicher Ausnutzung, sollten den Mädchen schnell ihre Ausweglosigkeit vor Augen führen.
 
„Bring die Schlampen jetzt zur Reinigung, Abraham.“ wies Idriss seinen Schergen an und beendete damit die kurze aber intensive Disziplinierungsmaßnahme. Ich blickte den beiden jungen Frauen nach, während sie von Abraham an der Leine gezogen auf ihren hohen Schuhen aus dem Flur geführt wurden. Gefoltert, gefickt, erniedrigt und angepisst, den beiden jungen Frauen wurde nachdrücklich klargemacht, nichts weiter als ein Nutzobjekt zu sein. Schon kurzes verbales Aufbegehren hatte für sie konsequente Bestrafung und weitere Demütigung zur Folge. Wie in einem Meeresstrudel wurden sie immer weiter in die Tiefe gezogen und entfernten sich in rasender Geschwindigkeit von ihrem alten Leben in Freiheit.
 
Die Aktion mit Alice und Mandy hatte zur Folge, dass in der Zwischenzeit die Mädchen in Flur C bereits aus den Käfigen geholt worden waren. Auch hatten sie offenbar schon ihr Frühstück an den Fressnäpfen eingenommen. Als Idriss und ich aus dem Bereich von Flur B herauskamen stand einer der Männer mit drei Kettenleinen in der Hand da. Vor ihm knieten drei Sklavinnen auf dem Boden mit demütig gesenktem Blick. „Ich habe hier noch einmal kurz gewartet, Chef. Ich dachte sie wollten die Schlampen unserem Gast auch zeigen.“ meinte er zu Idriss.
 
Idriss lächelte wohlwollend. „Das ist gut, Federico.“ lobte er und sah dann zu mir. „Wie Du siehst, auch hier allerbeste Ware.“ meinte er und zeigte dann auf die drei vor uns knienden Frauen, die alle irgendwo um die dreißig Jahre alt sein mussten, was angesichts ihrer Zuordnung in die Warenklasse C aber auch logisch war. Alle drei hatten schöne schlanke Körper mit vergleichsweise kleinen Titten, wohingegen ihre Haarfarben der wohl markanteste Unterschied war.
 
Die vermutlich jüngste der drei Frauen hatte lange blonde Haare, die fast bis zum Po reichten. Ein bildhübsches, nahezu unschuldiges Gesicht mit einer zierlichen Nase. So hilflos und gehorsam wie sie dort kniete, konnte man fast Mitleid mit ihr kriegen. Die Hand und Fußschellen wirkten ebenso übertrieben, wie der stählerne Ring um ihren Hals, an dem die Kettenleine befestigt war. Es war ihr makelloser, hocherotischer Körper, der mich dann jedoch schnell den kurzen Anfall von Mitleid vergessen ließ. Es bestand kein Zweifel daran, dass das geile Stück sich perfekt als Ficksklavin eignete.
 
Neben ihr kniete eine Frau mit feuerroten, leicht über schulterlangen Haaren, die kurz verlegen zu mir aufsah und dann aber sofort wieder devot auf den Boden blickte.
 
Die dritte und wahrscheinlich älteste hatte brünette, ebenso schulterlange Haare. Ihre Titten waren zwar nicht groß im Vergleich zu den anderen beiden Sklavinnen aber wesentlich griffiger. Widerspenstig starrte sie auf den Boden vor sich, ohne auch nur einmal kurz aufzusehen. Mit jeder Faser ihres Körpers strahlte sie Verachtung für uns aus, für das, was man ihr hier antat. Die unerbittlichen Stahlfesseln schien hier mehr als angebracht und ließen doch Zweifel, ob sie dazu ausreichten, ihren Willen zu brechen.
 
„Und, was sagst Du zu diesen Fickschlampen?“ fragte Idriss sichtlich stolz, während ich noch einmal die vor mir knienden Frauen musterte. Ich nickte anerkennend. „Respekt, mein Lieber. Du hast wirklich ein Händchen bei der Auswahl.“ meinte ich. Gleichzeitig sinnierte ich beim Anblick der drei Frauen einmal mehr darüber, welche Rolle das jeweilige Alter an der erotischen Ausstrahlung der Sklavinnen hatte. Gerade hier, wo man die Frauen altersbasiert in Warengruppen zusammengestellt hatte, wurde mir einmal mehr bewusst, in welchem Maße der Reifegrad einer Sklavin ihre erotische Ausstrahlung beeinflusste. Da waren zum einen die ganz jungen Dinger, die mit ihren makellosen Körpern reizten, dabei aber diese fast naive Unreife an den Tag legten, die manchmal reizend, ein anderes Mal auch als langweilig empfunden werden kann.
 
Demgegenüber standen die reiferen Fickstücke, deren Körper bisweilen unter Verlust von Straffheit wesentlich ausgeprägtere weibliche Formen angenommen hatten, was aber in der Regel nicht zum Nachteil ihrer erotischen Anziehungskraft war. In jedem Falle brachte das höhere Alter nahezu automatisch ausgeprägtere sexuelle Erfahrung mit sich, was die Qualität des Ficks eigentlich immer positiv beeinflusste.
 
„Hoch mit Euch! Zeigt eure Fickärsche!“ befahl Idriss. Sofort zerrte Federico unwirsch an den drei Kettenleinen in seiner Hand. „Los wird’s bald!“ Ihr habt gehört, was der Chef gesagt hat. Zeigt Eure Nuttenärsche vor!“ legte Idriss junger Scherge nach. Die drei Frauen kamen sofort aus ihrer knienden Haltung nach oben. Besonders die blonde und die rothaarige kamen dem Befehl umgehend nach und standen nur einen Augenblick später mit leicht gespreizten Beinen und vorgereckten Hinterteilen vor uns. Mit ihren gefesselten Händen hielten sie ihre Pobacken unaufgefordert leicht auseinander und präsentierten uns ihre Arschlöcher.
 
Die dritte Frau mit den brünetten Haaren ließ sich auffällig mehr Zeit und kam dem Befehl nur mit spürbarer Ablehnung nach. Idriss fackelte nicht lange und hieb ihr mit der flachen Hand schallend auf den Hintern. „Federico, die Nutte hier bekommt gleich dreißig Hiebe mit der Neunschwänzigen und dann soll sie von drei Mann in den Arsch gefickt werden.“ ordnete Idriss sichtlich wütend an, ehe er zu mir sah. „Das ist Angie, 33 Jahre und Lehrerin. Wie Du siehst wird sie selbst noch viel lernen müssen. Mit der gibt es ständig Stress. Ich lasse sie zur Strafe schon zur Doppelanalschlampe abrichten.“ erklärte Idriss sichtlich genervt.
 
„Das ist völlig ungerecht und kriminell, was Sie hier abziehen!“ begehrte die kleine Schlampe auf. Idriss verpasste ihr sofort zwei schallende Ohrfeigen. „Federico, verpasse ihr dreißig mit der Neunschwänzigen auf den Arsch und dreißig auf die Titten.“ befahl er böse. „Möchte sonst noch eine der Damen den Tag mit der Neunschwänzigen beginnen?“ fragte er drohend in Richtung der anderen beiden Sklavinnen, die aber sofort nahezu gleichzeitig stumm mit dem Kopf schüttelten.
 
Idriss zog überlegen die Augenbrauen hoch und zeigte dann auf die größte der drei Frauen, die Rothaarige, die sicher deutlich über 1,70 Meter groß war und nun gehorsam mit gespreizten Beinen, leicht vorgebeugt dastand und sich die Arschbacken auseinanderhielt. „Hier das ist Eva, 29 Jahre, Sekretärin. Die hat sich auch vorher schon gerne von ihrem Chef in den Arsch ficken lassen und Schwänze gelutscht. Insofern läuft ihre Abrichtung ganz zufriedenstellend. Sie ist jetzt seit vier Wochen hier und wird heute auch vorgeführt. Mal sehen, ob sie Gefallen findet.“ meinte Idriss und glitt dabei mit seiner Hand durch ihre Arschbacken, um mit seinem Mittelfinger dann an ihrer Rosette Halt zu machen. Genüsslich schob er der Sklavin den Finger dann in den Po. „Uhhhii.“ quiekte die Sau auf. „Muss ich mich jetzt wieder hinknien, damit Sie mich in den Arsch ficken können, Herr?“ fragte sie unterwürfig. Idriss lachte zufrieden. „Du wirst heute noch genug Schwänze in den Arsch geschoben bekommen. Verlass Dich drauf.“ meinte er grinsend und zog dann seinen Finger wieder aus ihrem Arschloch.
 
Ich war unterdessen mit meinen Augen schon bei der dritten Sklavin angelangt. Schüchtern stand die junge Frau mit den langen, leicht gelockten blonden Haaren da und starrte in ihrer erniedrigenden Haltung auf die Betonwand vor ihr, während sie uns ihr Arschloch präsentierte. „Das ist aber ein schönes Stück hier.“ meinte ich zu Idriss. Fast automatisch glitt meine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel an ihre Möse. Sie zuckte zusammen und stöhnte leicht auf.
 
„Das ist unsere Frau Doktor Arschfick.“ meinte Idriss und lachte dabei schallend. „Mein Freund, Deine Finger stecken gerade sozusagen in einer promovierten Möse, aber die Frau Doktor mag es noch lieber, wenn man sie hart in den Arsch fickt.“ erklärte Idriss fast triumphierend. „Aha, sie hat promoviert? Ist sie Ärztin?“ fragte ich interessiert. Aus welchem Grund auch immer hatte sich bei mir wohl die Meinung verfestigt, dass die Sklavenhuren sich eher aus den ungebildeteren Schichten rekrutieren. Beim Anblick dieser Schönheit, die mir hier gerade willig ihren Hintern entgegenreckte musste ich feststellen, dass das doch eher schade gewesen wäre.
 
„Frag sie doch mal. Sie gibt sicher gerne Auskunft. Gebildet ist sie ja.“ meinte Idriss prustend, während ich mit meinen Fingern in die feuchte Fotze eindrang. „Wie ist denn Ihr Name, Frau Doktor?“ fragte ich mit leicht herablassender Ironie in der Stimme. „Cayenne…, Cayenne Klein.“ antwortete die junge Frau zögernd. „Ihr Alter, Frau Dr. Klein?“ fragte ich. „Ich bin 28 Jahre alt… uhhh…..“ stöhnte sie, während meine Finger ihren Kitzler berührten. „Sie sind Ärztin, Frau Doktor Arschfick?“ fragte ich nicht ohne Hohn und stieß meine Finger dabei erneut in ihre Fotze, während sie mir willig ihr Hinterteil entgegenreckte. „Ja…, ich… arbeite …. ich habe im Krankenhaus in der Chirurgie gearbeitet.“ hauchte sie. „Okay, warum werden Sie dann hier Frau Doktor Arschfick genannt?“ wollte ich wissen und glitt dabei mit meinem Daumen über ihre Rosette. „Das möchte ich nicht beantworten… das können Sie sich bestimmt denken.“ sagte sie leise und unsicher.
 
Ich packte die auf den Rücken gefesselten Hände der jungen blonden Frau und drehte sie daran um. „Sehen Sie mich an, Frau Doktor.“ sagte ich zu ihr und betrachtete dabei ihre kleinen spitzen Tittchen, an deren harte Nippel ich dann packte, um sie leicht zu zwirbeln. Die junge Ärztin biss sich auf die Unterlippe und blickte dann aus ihren blauen Augen schüchtern zu mir auf. Ihr zartes Gesicht mit den hohen Wangenknochen besaß eine natürliche Schönheit. „Nun, Frau Doktor, wie erklären wir uns den Namen?“ fragte ich streng nach. Die junge Ärztin blickte wieder nach unten und schüttelte dann kurz den Kopf.
 
„Federico, ich glaube, hier wirst Du auch noch einmal dreißig Hiebe mit der Neunschwänzigen verabreichen müssen.“ sagte Idriss knapp. Jetzt blickte Cayenne fast panisch auf. „Nein, bitte nicht auspeitschen. Ich sag ja schon, was Sie hören wollen.“ brach es aus der hübschen Blondine heraus, deren Nippel ich immer noch in meinen Fingern hielt. Ich grinste. „Also, warum werden wir Frau Doktor Arschfick genannt?“ setzte ich nach.
 
Cayenne presste erneut ihre Lippen aufeinander. Es war ihr sichtlich unangenehm darauf antworten zu müssen. „Ich… also ich… also ich werde hier ja jeden Tag in den Arsch gefickt. Deswegen eben.“ meinte sie leise. Idriss lachte nun sichtlich amüsiert. „Das ist aber noch nicht die ganze Geschichte, Frau Doktor Arschfick.“ meinte er prustend.
 
Ich zog Cayennes Nippel nun leicht in die Höhe. „Nun, Frau Doktor Arschfick.“ Die junge Ärztin stöhnte kurz auf. „Also ich...“ Cayenne holte noch einmal tief Luft. „Also ich habe mich auch vorher immer schonmal im Krankenhaus vom Oberarzt…“ Cayenne stockte wieder. „Ich höre.“ meinte ich und zwirbelte leicht ihre Nippel. „Also der Oberarzt hat mich mal erwischt, als ich Medikamente mitgehen lassen wollte. Als Gegenleistung dafür, dass er mich nicht verpfeift, wollte er, dass wenn wir gemeinsam Nachtdienst hatten, ich nur mit meinem Kittel bekleidet und in hohen Schuhen zu ihm aufs Zimmer komme. Dann hat er mich gevögelt… am liebsten direkt in den Arsch…“ erklärte sie leise.
 
Ich sah Idriss an und nickte grinsend. „Frau Doktor, Frau Doktor, Sie hätten den Herrn Oberarzt auch anzeigen können.“ meinte ich zu Cayenne. Sie blickte vorsichtig zu mir hoch und lächelte dabei kurz. „Vielleicht wollte ich das gar nicht.“ meinte sie mit einem süffisanten Lächeln. Ich nickte grinsend. „Wir haben es hier also wirklich mit einer kleinen Analschlampe zu tun. Wann sind Sie denn das erste Mal in den Arsch gefickt worden, Frau Doktor?“ fragte ich nach. Cayenne presste scheinbar verlegen die Lippen aufeinander. „Als Studentin mit 22. Ich habe mit zwei Typen in einer WG gewohnt und da…“ sie stockte und ließ das Ende zunächst offen. „… und da war es Gang und Gäbe, dass unsere Frau Doktor den beiden Herren gehorsam das versaute Ärschchen hingehalten hat.“ vollendete ich den Satz.
 
Cayenne nickte beschämt. „Ich bin nicht so, wie Sie denken.“ sagte sie leise. Ich schlug mit sichtlich gespieltem Verständnis die Augen auf. „Sicher, Frau Doktor. Das waren alles ungünstige Umstände. Aber sei‘s drum, dann sind Sie ja hier in besten Händen. Cayenne schüttelte jetzt energisch den Kopf. „Wirklich, ich bin ganz streng erzogen worden. Vielleicht kommt es daher, dass ich…“ sie stockte wieder. „Dass ich was, Frau Doktor?“ drängte ich auf die Vervollständigung des Satzes und packte ihr nun mit der rechten Hand zwischen die Schenkel an die Fotze. Sie zuckte zusammen und stöhnte kurz auf. „…, dass ich es mag, wenn Männer mit mir so bestimmend umgehen…“ hauchte sie leise.
 
Mein Mittelfinger glitt in ihre triefende Fotze. „Sie sind ganz nass, Frau Doktor.“ stellte ich fest. „Macht es Sie geil, Frau Doktor, wenn Sie so hilflos vor mir stehen, mit gefesselten Händen und Füßen. Das finden Sie schön, oder?“ ging ich den Dingen auf den Grund, während mein Mittelfinger weiter ihr Fötzchen bearbeitete. Sie stöhnte kurz auf und schüttelte dann energisch den Kopf. „Nein, ich finde das gar nicht schön hier. Ich werde hier gegen meinen Willen festgehalten, angekettet und eingesperrt wie ein Tier. Dann muss ich mich jeden Tag ficken lassen…“ beklagte sie sich.
 
„Und doch scheinen Sie es doch irgendwie erregend zu finden, Frau Doktor Arschfick. Oder wie wollen Sie mir Ihr triefend nasses Fötzchen erklären?“ fragte ich und schob meinen Finger nun bis zum Anschlag in ihre Möse. Der Körper der jungen Ärztin vibrierte und sie stöhnte leise. „Ja, verdammt, aber ich will das nicht…“ hauchte sie. „Ich will jetzt wieder Ihren Arsch sehen, Frau Doktor. Sofort! Umdrehen und vorbeugen!“ befahl ich ihr, während Idriss grinste und wohlwollend nickte. „Sie braucht es jeden Tag hart in den Arsch.“ bestätigte er und gab dann Federico ein Zeichen, dass er die anderen beiden Sklavinnen schon einmal abführen könne.
 
Cayenne drehte sich langsam und spreizte dann unaufgefordert ihre schlanken Beine, so dass die Kette ihrer Fußschellen sich zwischen ihren Fußgelenken spannte. Der glänzende Stahl der unerbittlich ihre Gelenke umschloss, setzte sich vom schwarzen Nylon ihrer Strümpfe ab. Gleichzeitig verliehen die hohen Absätze der Pantoletten, die hier alle Sklavinnen zu tragen hatten, ihr diese einmalig weibliche Note. Mit ihren auf den Rücken gefesselten Händen packte sie sich bereitwillig an ihre Pobacken, um diese etwas auseinanderzuziehen. „Sehr schön, Frau Doktor. Und nun etwas vorbeugen, damit wir das unersättliche kleine Arschloch auch schön untersuchen können.“ wies ich die Sklavin an.
 
Cayenne beugte sich leicht vor und präsentierte mir willig ihr Hinterteil. „Ist das so recht, mein Herr?“ fragte sie unterwürfig. Ich sah Idriss an, der mich augenzwinkernd angrinste. Einmal mehr packte ich der heißen Blondine nun von hinten zwischen die Beine an die Fotze. Meine Finger glitten durch ihre Schamlippen. Cayennes Körper vibrierte vor Geilheit. Ihre Möse lief nun förmlich aus. „Das gefällt Dir, Du kleine Nutte, oder?“ sagte ich. Cayenne stöhnte auf. „Ja, Herr, bitte hören Sie nicht auf.“ hauchte sie. „Sie sind ein versautes Dreckstück, Frau Doktor.“ meinte ich, während ich ihre Muschi fingerte. „Ja, das bin ich.“ flüsterte sie erregt.
 
„Und Frau Doktor, was hätten Sie denn jetzt gerne?“ fragte ich sie, während sie ihren schlanken Körper in meinen Finger wand. Sie stöhnte einmal mehr auf, als sie meine Frage vernahm. „Bitte… bitte untersuchen Sie meinen Po… bitte schieben Sie mir etwas in mein verhurtes Hinterteil…“ raunte sie. „Sie sind eine kleine Schlampe, Frau Doktor.“ stellte ich zufrieden fest und bearbeitete weiter ihre Möse. „Ja, ich bin eine Analschlampe… eine Arschfickhure…“ gestand sie und schob sich regelrecht in meine Finger. „Bitte, bitte jetzt auch in meinen Arsch…. bitte...“ flehte sie wie von Sinnen und präsentierte mir dabei willig ihren Hintern, den sie mit ihren Händen weit spreizte.
 
Ich glitt mit meinem Daumen über ihre zarte Rosette und spürte dabei, wie sie mir ihren Hintern weiter entgegenreckte, um sich selbst aufzuspießen. Sie stöhnte auf, als die Kuppe meines Daumens in ihren Anus glitt. „Uhhh, jaaaa, bitte untersuchen sie mein Loch…“ raunte sie, während ich tief in ihrer warmen Höhle steckte. Ich ließ meinen Daumen in ihrem Arschloch leicht kreisen. „Ohhhhhuuu, bitte schieben Sie mir noch einen Finger rein, bitte. Bitte dehnen Sie mich weiter, eine Arschfickschlampe wie ich braucht das.“ stöhnte sie, während sie mir ihren zarten Körper weiter entgegenreckte.
 
Ich sah Idriss irritiert an. „Unsere Frau Doktor ist ja eine richtig kleine Fickschlampe.“ meinte ich. Idriss nickte zufrieden. „Da sagst Du was. Wenn sie nicht vorher schon verkauft wird, werde ich sie auch als Doppelanalschlampe abrichten und harte Fistings an ihr ausführen lassen.“ erklärte er, während er mir einen großen schwarzen Gummidildo rüberreichte, den er aus einem Regal an der Wand nahm. „Hier schieb ihr den rein, es sei denn, Du hast selbst Lust, sie etwas in den Arsch zu ficken.“ sagte er.
 
Die junge Frau Dr. Klein hatte wirklich einen betörenden Körper und einen süßen Fickarsch. Ich hatte tatsächlich gute Lust, sie jetzt sofort in den Arsch zu ficken, wollte aber eigentlich noch sehen, welche Leckereien Idriss sonst noch in seinen Regalen bevorratete. Ich war hin und her gerissen. Der herrliche Hintern, der auf diesen langen schlanken Beinen mir willig entgegengereckt wurde. Dazu die hohen Absätze ihrer Pantoletten und das schwarze Nylon ihrer Strapsstrümpfe, welche dem Ganzen eine zusätzliche erotische Note verliehen.
 
Frau Doktor stand weit vorgebeugt da. Ihre langen blonden Haare hingen seitlich an ihrem Hals herunter, der seinerseits durch den glänzenden Stahlring, an dem die Kettenleine befestigt war, umschlossen wurde. Sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss es sichtlich, im Arsch befriedigt zu werden. Die junge Frau schien in ihrer eigenen Geilheit gefesselt. Der tief in ihrem Ego verwurzelte Wunsch, erniedrigt und gefickt zu werden, hatte aus einer angesehenen jungen Akademikerin die perfekte Analnutte werden lassen.
 
Natürlich besaß sie Intelligenz und Niveau genug, um zu wissen, dass die Umstände unter denen sie hier festgehalten wurde, angekettet, an Händen und Füßen gefesselt und in einen Käfig gepfercht, kaum mit gängigem Recht vereinbar war. Ebenso war ihr sicher klar, dass die perversen Vorgänge und täglichen Arschficks, zu denen sie herangezogen wurde, dem Tatbestand der körperlichen Ausnutzung in massivster Weise entsprachen. Jedoch war es ihrer eigenen Sucht nach Demütigung geschuldet, dass sie ihr Dasein in dieser menschenverachtenden Züchtigungsmaschinerie eher als Lustbefriedigung empfand, denn als ihrer eigenen Freiheitsberaubung. Sie war ein Opfer ihrer eigenen Lust, chancenlos sich ihrer selbst zu erwehren. Ihr Verstand sagte ihr, dass es falsch ist, aber ihre Geilheit befahl ihr, es zu ertragen. Sie war in sich gefangen.
 
„Hier schieb ihr den in den Arsch, wenn Du sie nicht selbst ficken willst.“ Idriss hielt mir so einen schwarzen Gummidildo von gut dreißig Zentimeter Länge hin, der den Durchmesser eines durchaus stattlichen Schwanzes aufwies. Ich spürte, wie Frau Doktor vibrierte. Allein der Gedanke gleich irgendwie im Arsch befriedigt zu werden heizte ihre Geilheit weiter an. Nahezu süchtig reckte sie mir ihren Arsch entgegen, den ich immer noch fingerte.
 
Ich nahm von Idriss den Dildo entgegen und hielt ihn der heißen Fickschlampe vor die Nase. „Und, Frau Doktor, wie wär’s damit?“ fragte ich sie, während ich sie mit der anderen Hand weiter im Arsch befriedigte. Die junge Ärztin stöhnte auf und nickte leicht. Ich musste lachen. „Sie sollten mich schon höflich darum bitten.“ meinte ich überlegen. Die promovierte Fickschlampe stöhnte erneut auf. „Bitte, mein Herr, ich flehe Sie an, bitte schieben Sie mir den Dildo in den Arsch und ficken mich damit. Bitte!“ flehte sie. „Warum sollte ich das tun, Frau Doktor?“ fragte ich provokant. „Bitte, mein Herr, ich bin eine notgeile Arschficknutte und muss regelmäßig in den Arsch gefickt werden. Bitte, ich bin eine verhurte Analsau und verdiene es so behandelt zu werden.“ hauchte sie fast von Sinnen.
 
Ich nahm nun den Dildo und führte ihn von hinten zwischen ihre Beine durch die Schamlippen. Gleichzeitig waren meine Finger noch in ihrem Arsch. Als das massive Gummiteil ihre Klitoris berührte, zuckte sie zusammen und stöhnte auf. Ihre triefende Fotze benetzte den Dildo mit Mösensaft. Plötzlich glitt der schwarze Fickstab wie von selbst in ihre nasse Fotze. „Uhhhhh!“ stöhnte Sie auf, als ich begann ihre Muschi mit dem Dildo zu ficken. Während dessen steckte immer noch mein Zeigefinger in ihrem Arschloch. Gut konnte ich damit spüren, wie der massive Dildo in ihre Vagina einfuhr.
 
„Bitte auch in meinen Arsch damit.“ stöhnte die notgeile Ärztin, nachdem ich eine Weile ihre Fotze mit dem Dildo bearbeitet hatte. Idriss lachte zufrieden. „Die Schlampe ist wirklich analsüchtig.“ stellte er fest und packte Cayenne in die blonden Haare, um ihren Kopf daran nach oben zu ziehen. Unterwürfig blickte die junge Frau den Mann an, der sie ihrer Freiheit beraubt hatte. Den Mann, der einer verheißungsvollen jungen Ärztin die Karriere genommen hatte, um aus ihr eine kleine Arschficknutte zu machen. Sie hätte ihn abgrundtief verachten müssen und doch schien sie ihm hörig, ja geradezu dankbar dafür, dass er ihre verborgene Lust in einer Art befriedigte, wie sie es selbst in ihren perversesten Träumen nicht hätte durchleben können.
 
Irgendwann zog ich den Dildo aus ihrer Möse und setzte ihn an ihrer Rosette an. Bereits die Erwartung diesen gleich im Arsch zu spüren, ließ Cayennes Körper zittern. „Ja, bitte. Schieben Sie ihn mir bitte rein. Ficken Sie mich in den Arsch damit.“ bettelte sie regelrecht, während sie mir den Hintern erwartungsfroh entgegenreckte. Ich tat ihr den Gefallen und schob ihr den massiven Stab nun langsam in den Anus. Sie selbst stemmte sich dem Dildo entgegen, um ihn schneller tiefer in sich zu spüren. „Ohhhhh, ja! Bitte ganz tief rein damit!“ stöhnte sie wie von Sinnen. Sicher zwanzig Zentimeter tief steckte der Dildo in ihrem Arsch. Voller Befriedigung schloss Cayenne die Augen, ehe ich begann, sie langsam mit dem Dildo zu ficken.
 
Der Vorraum vor den Käfigregalen, war nun von Cayennes lustvollem Stöhnen erfüllt. Immer wieder schob ich ihr genüsslich den Fickdildo in den Arsch, während ich mehrfach ernsthaft in Erwägung zog, das Werk mit meinem eigenen Schwanz zu vollenden. Ihr geiler Hintern, der von den langen schlanken Beinen regelrecht emporgeliftet wurde, war ein mehr als erstrebenswertes Ziel. Die junge Ärztin schien die Umstände ihres erniedrigenden Daseins vollständig auszublenden und genoss offensichtlich jeden Stoß in ihren heißen Arsch. Noch viel mehr war es wohl so, dass die Art, wie sie hier gehalten wurde, sehnlichste Phantasien befriedigte, was es ihr nahezu unmöglich machte, sich gegen ihre Gefangennahme zu wehren.
 
Als ich begann mit der einen Hand ihre Klitoris zu streicheln, während ich ihr mit der anderen den dicken schwarzen Dildo in den Arsch schob, brach es aus ihr heraus. „Uhhhhh, jaaaaaaa, bitte!“ stöhnte die Sklavenschlampe. Ihr Körper bebte. Die Muskeln ihrer schlanken Oberarme verspannten sich und mit ihren Händen schien sie die Handschellen, die ihre Arme auf den Rücken fesselten, zerreißen zu wollen. Sie schrie ihre Lust förmlich raus. Wieder und wieder stieß ich ihr den Dildo in den heißen Arsch und penetrierte dabei mit der Hand ihre Muschi. Cayenne entlud sich in einem wahren Feuerwerk von Orgasmen und stand schließlich völlig erschöpft auf sichtlich wackligen Beinen da.
 
Den Dildo ließ ich tief ich ihrem Arschloch stecken. „Halt das Teil schön fest in Deinem Fickloch.“ befahl ich ihr. Cayenne versuchte zu sich zu kommen und nickte dabei unterwürfig. „Ja, mein Herr. Haben Sie Dank, dass Sie mir den Arsch gefickt haben.“ entgegnete sie treu und übernahm dann mit ihrer rechten Hand den in ihrem After steckenden Fickstab.
 
Idriss grinste mich an und blickte dann auf seine Armbanduhr. „Verdammt, wir müssen weiter. Da kommt gleich ein Kunde, um seine neue Sklavin abzuholen. Die ist hier in der nächsten Regalreihe. Komm!“ drängte er. Dabei gab er mir Cayennes Kettenleine in die Hand, als habe ich mich gerade besonders dafür qualifiziert, die attraktive Sklavennutte nun auch an der Leine zu führen.
 
Zielstrebig ging Idriss auf den Gang des Regals D zu und ließ mich mit der Sklavin an der Leine stehen. „Los beweg Dich. Halt den Dildo fest. Der bleibt schön in Deinem Arsch.“ wies ich Cayenne an und machte ihr mit einem Ruck an der Kettenleine klar, dass sie mir zu folgen hatte. „Wie Sie wünschen, mein Herr.“ entgegnete sie gehorsam, schon hörte ich das metallisch schleifende Rasseln ihrer Fußfesseln auf dem gefliesten Fußboden. Gehorsam folgte die junge Ärztin der Zugrichtung ihrer Kettenleine.
 
Als ich in den Flur vor den Regalen trat, stand Idriss bereits ungeduldig vor den mittleren zwei Käfigboxen und deutete dabei auf den oberen Käfig. „Hier das ist die Schlampe. 16.500 EUR wird die alte Sau mir noch bringen. Sie wird gleich abgeholt.“ meinte Idriss. In dem Käfig kniete eine Frau so Mitte, Ende Dreißig mit langen schwarzen Haaren und recht üppigen Brüsten. Die Kettenleine, die an ihrem stählernen Halsring befestigt war, hatte man mit einem Vorhängeschloss straff an den oberen Streben ihres Käfigs befestigt, so dass sie in der knienden Position verharren musste. Ihre Hände waren mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und auch ihre Füße waren mit Fußschellen fixiert, die sich glänzend vom schwarzen Nylon ihrer halterlosen Strapsstrümpfe absetzten.
 
Die Frau blickte ängstlich, fast flehend durch die stählernen Streben ihres Käfigs. „Bitte, mein Herr, können wir nicht noch einmal darüber reden. Meine Familie würde sicher deutlich mehr als diese 16.500 EUR zahlen, wenn Sie mich freilassen würden.“ sagte sie mit leicht hysterischem Unterton. Idriss sah mich kopfschüttelnd an. „Diese Nutten begreifen einfach nicht, dass wir hier keine Lösegelderpresser sind, sondern einfach nur mit Lustsklavinnen handeln, die wir sehr überlegt auswählen und dann mit viel Aufwand zu dem abrichten, was die Kunden nachfragen. Die hat hier schon während der Verkaufsgespräche, als wir sie ihren neuen Eigentümern präsentiert haben, rumgezickt. Das sind drei etwas jüngere Geschäftsmänner, die die Schlampe zu Entertainmentzwecken in Kundengesprächen als Büroschlampe vorführen wollen. Gleichzeitig suchen sie selbst etwas zur Versüßung des Büroalltags und stehen dabei auf leicht sadistische Einlagen. Die alte Nutte kann also davon ausgehen täglich fünf- bis achtmal in den Arsch gefickt und gefoltert zu werden.
 
Die Sklavin wand sich unruhig in ihren Ketten, die ihr selbst in dem engen Käfig kaum Spielraum gaben. „Mein Herr, bitte haben Sie doch Erbarmen. Vielleicht finden Sie doch noch andere Käufer, die sogar mehr zahlen.“ versuchte sie ihr Schicksal noch irgendwie abzuwenden. Idriss verzog genervt das Gesicht. „Der Deal steht. Du wirst in gut einer Stunde abgeholt. Die paar Arschficks am Tag sollten für eine Drecksau wie Dich auch kein Problem sein.“ wiegelte er schroff ab.
 
Ich musterte die dunkelhaarige Frau in ihrem Käfig genau und griff ihr dann durch die Stangen des Käfigs an die prallen Titten. Die Sklavinnen, die wir uns bis jetzt angesehen hatten, waren ja durchweg wesentlich jünger, sprich auch deutlich unter dreißig. Hier mal ein reiferes Modell im Käfig zu sehen, hatte auch seinen Reiz. „Wie alt ist die Nutte und was hat sie vorher gemacht?“ fragte ich Idriss, während ich mit der Hand immer noch ihre Brüste befummelte. „Anja ist schon 37. Sie war bis zuletzt Hausfrau. Dann hat sie ihr Mann wegen einer jüngeren verlassen. Danach ist sie dann mit dem Ziel, hier zu kellnern, nach Mallorca gekommen. Ein Bekannter, in dessen Bar sie sich beworben hatte, hat mich informiert und jetzt ist sie hier.“ fasste Idriss zusammen.
 
Ich nickte verständig und musterte das Luder weiter im Käfig. „Die hat was schön Versautes. Und natürlich schöne dicke Titten.“ urteilte ich, während die Frau irgendwie beschämt nach unten schaute, um meinen Blicken zu entgehen. Es war auch hier offensichtlich, dass die Präsentation in den engen Käfigen maximal demütigend empfunden wurde. Eine attraktive Frau Ende dreißig, die sicher bis vor kurzem noch an der Seite ihres Mannes selbstbewusst und aufgestylt durch das Leben schritt. Sie war der Typ, nach dem man sich umschaute, wenn sie einem auf der Straße begegnete. Nun hatte sie alles verloren, den Mann, der ihr Halt gab und noch viel mehr die eigene Selbstbestimmung. Wie ein Tier ausgestellt in diesem engen Käfig und mit der zweifelhaften Aussicht, die perversen Phantasien dreier neureicher junger Geschäftsmänner bedienen zu dürfen.
 
„Hat Dich Dein Mann auch in den Arsch gefickt?“ fragte ich sie unvermittelt. Irritiert blickte sie nun durch das Käfiggitter zu mir und nickte kurz. „Ja, natürlich. Einmal in der Woche habe ich ihn da rein gelassen.“ antwortete sie knapp. „Aber ich bin nicht so besessen darauf, in den Arsch gefickt zu werden, wie Eure Ärztin da.“ fügte sie mit einem abwertenden Blick auf Cayenne an, die gehorsam an der Kette hinter mir stand und dabei immer noch den Dildo in ihrem Arschloch hielt.
 
Idriss öffnete den Käfig und löste die Halskette der dunkelhaarigen Sklavin, um sie aus dem Käfig steigen zu lassen. Als sie in den hochhackigen Pantoletten vor mir stand, kamen ihre Vorzüge noch besser zur Geltung. Ich stehe auf größere Frauen und Anja war sicher 1,75 Meter groß. Die schönen langen Beine und die dicken Titten machten aus ihr ein prächtiges Fickstück. Ich konnte gut nachvollziehen, dass ihre wohl recht jungen Käufer, den Reizen dieser eher reiferen Sklavin verfallen waren. Zum Preis von 16.500 EUR konnte man dieses Sklavenluder durchaus als Schnäppchen bezeichnen.
 
Ich packte ihr von vorne zwischen die Beine und drang dabei mit meinem Mittelfinger in ihre Möse ein. „Du wirst sicher auf Deine Kosten kommen. Sicher wirst Du bald auch kaum genug davon bekommen können, hart in Deinen Arsch gefickt zu werden. Das Potential dazu hast Du Schlampe allemal.“ meinte ich mit erniedrigender Ironie. Anja sah mich böse an und schüttelte ablehnend den Kopf, ohne jedoch verbal aufzubegehren oder sich dagegen zu wehren, dass ich mit meinem Finger in ihrer Möse steckte.
 
„Los Bewegung!“ Idriss zog schroff an Anjas Kettenleine. Die Tittenschlampe folgte der Zugrichtung ihrer Halskette, während auch ich Cayenne mit einem kurzen Ruck an der Kette das Zeichen gab zu folgen. Idriss hatte es jetzt sichtlich eilig. Wie Vieh zog er die reife Frau hinter sich her, die angesichts ihrer Fußschellen sichtlich Mühe hatte zu folgen. „Bitte nicht so schnell, Herr!“ flehte Anja. Man spürte ihre Verzweiflung. Die systematische Erniedrigung in den letzten Wochen gipfelte nun darin, dass sie als billiges Handelsobjekt den Eigentümer wechseln sollte. Abgesehen von ihrer sexuellen Ausbeutung wurden die jungen Frauen hier wie Tiere gehandelt und behandelt. Ihre würdelose Haltung in den engen Käfigen, nach Alters- und Wertklassen kategorisiert in Regalen wäre selbst unter dem Aspekt artgerechter Tierhaltung mehr als fragwürdig. Gleichzeitig unterstützte die demütigende Haltung zweifelsohne die Abrichtung der Frauen, indem sie ihnen jede Hoffnung auf eine Rückkehr in ihr altes Leben geradezu erstickte.
 
Als wir mit den Sklavinnen gerade durch den Vorraum vor den Regalen gingen, kam uns Francesca schon durch die Tür entgegen. „Wo bleibt Ihr denn? Die alte Sau wird gleich abgeholt. In einer Stunde kommen die Leute.“ sagte sie genervt und deutete dabei auf Anja, die nun fast panisch dreinschaute, da ihr Schicksal jetzt mehr und mehr seinen vorbestimmten Lauf zu nehmen schien. Idriss lachte. „Entspann Dich, Francesca. Es ist Zeit genug.“ meinte er sichtlich unaufgeregt, was Francesca eher noch mehr erzürnte. Sie nahm Idriss die Kettenleine von Anja ab und deutete auch mir an, ihr die Kette mit Cayenne zu geben. „Die Schlampe muss aber noch gereinigt und in die Transportbox verladen werden. Die drei hatten ausdrücklich die Box bestellt, weil sie sie nicht offen im Wagen transportieren möchten.“ betete sie die logistischen Rahmendaten herunter.
 
Anja musste das Gespräch entsetzt mit anhören. „Bitte, Herr, überlegen Sie es sich noch einmal.“ flehte sie Idriss an. „Ich will nicht an diese Typen verkauft werden.“ bettelte sie. Francesca zerrte nun einmal heftig an der Kettenleine. „Halt den Mund, Du Mistschlampe. Du glaubst doch nicht, dass hier irgendwen interessiert, was Du möchtest. Die drei werden Dich garantiert heute noch ordentlich in den Arsch ficken. Das ist auch genau das, was so eine alte Sau wie Du braucht. Los, Abmarsch!“ befahl sie schroff und zerrte die Sklavenhure an der Kette hinter sich her. Während Anja eher widerwillig bockig folgte und Mühe hatte nicht über ihre Fußfesseln zu stolpern, folgte Cayenne gehorsam wie eine gut abgerichtete Hündin.
 
Ich sah den drei Frauen nach, wie sie den Vorraum des Regallagers durch die Tür verließen und schmunzelte. „Die Frauen gehen schon sehr unterschiedlich mit ihrer Situation um.“ stellte ich fest. Idriss nickte. „Das ist so. Manche sind wirklich völlig verzweifelt, während andere sich schnell mit ihrer Rolle arrangieren, manchmal sogar fast wie erlöst scheinen, weil ihre perversen Phantasien bedient werden. Hast Du ja gesehen bei der versauten Ärztin. Die kann gar nicht genug in den Arsch gefickt werden.“ meinte Idriss lachend. „Bei den beiden alten Französinnen, die wir mit eingesammelt haben, als wir Deine Mädchen wieder eingefangen haben, verhält es sich ähnlich. Die Rothaarige scheint auch sehr darauf zu stehen hart rangenommen und in den Arsch gefickt zu werden. Die andere ist noch in der Phase, in der ihr Wille gebrochen werden muss. Ich zeige sie Dir gleich.“ fügte Idriss an.
 
Idriss steuerte schon auf die Tür zu, als ich mich nochmal umdrehte. „Was ist eigentlich mit Regal E?“ fragte ich. Idriss schüttelte den Kopf. „Da haben wir gerade keine drin. Das ist eigentlich auch gut so. So richtig Geld verdienen kann man mit den alten Schlampen ja nicht. Die Leute fragen eher die jungen Dinger nach und zahlen auch gutes Geld dafür. Wenn die rothaarige Französin sich weiter gut macht in der Grundabrichtung, dann haben wir ja da bald wieder so eine Altfotze im Käfig sitzen.“ meinte Idriss und winkte mich zu sich zur Tür.
 
Nachdem wir das Regallager verlassen hatten, steuerte Idriss auf den Kontrollraum zu. „Komm, jetzt zeige ich Dir mal das Herzstück der Firma. Hier läuft die komplette Überwachung zusammen. Die Frauen werden hier rund um die Uhr und wirklich überall überwacht. Es gibt hier keinen Winkel, der nicht von einer Videokamera erfasst wird, jeder Käfig, die Wasch- und Ankleideräume, die Toiletten und natürlich die Abrichtungsräume, wirklich alles. Sämtliche Aufzeichnungen werden auf dem Server gespeichert und gegebenenfalls später analysiert, um weitere Abrichtungsmaßnahmen einzuleiten.“ erklärte Idriss, während er bereits die Tür zum Kontrollraum öffnete.
 
„Hola, Juan! Alles in Ordnung?” meinte Idriss zu dem jungen Mann, der vor einer Art Schaltpult saß und von dort aus eine Wand steuerte, auf der gut und gerne fünfzig Monitore zu sehen waren. Juan nickte, während er eine Kaffeetasse zur Seite stellte. „Todo bien! Alles okay!“ meinte er. „Ich denke mit der Französin mit den dicken Titten, die unten in der Transformation einsitzt, werden wir noch etwas Arbeit haben. Die Rothaarige kann sicher morgen oder übermorgen ins Regal zum Verkauf. Die macht sich gut.“ meinte er und zeigte dabei auf einen Bildschirm, der direkt vor ihm in das Schaltpult integriert war.
 
Idriss grinste und zeigte dann zufrieden auf den Monitor. „Hier, sieh Dir das an. Diese beiden Franzosenfotzen werden wieder richtig durchgenommen.“ Interessiert rückte ich an das Pult, um auf den Monitor zu sehen. Die beiden Frauen, die sich in der Vorwoche noch als aufopferungsvolle Fluchthelferinnen für Heike und Ivana hatten profilieren wollen, knieten nun selbst splitternackt nebeneinander auf einer etwa sechzig Zentimeter hohen mit Leder bezogenen Holzplattform. Ihre mit Handschellen auf den Rücken gefesselten Hände wurden jeweils von zwei Ketten mit Haken streng nach oben gehalten, was die beiden Frauen zwang, ihren Hintern schön in die Höhe zu recken. Gleichzeitig waren ihre Halsketten an Ösen auf dem Podest fixiert, so dass sie ihre Köpfe maximal zwanzig Zentimeter heben konnten. Ihre nackten Füße, die über den Rand der Holzplattform hinausragten, waren mit Schellen an der Kante der Plattform fixiert und zwangen die Frauen breitbeinig ihre emporgereckten Ficköffnungen zu präsentieren.
 
Ochuko der bullige Schwarzafrikaner war gerade dabei der Rothaarigen seinen mächtigen Riemen in den Arsch zu schieben. Mit weit aufgerissenen Augen empfing die alte Sau die heftigen Stöße, während ihre Titten bei jedem Hieb in ihr Gemächt vor und zurück wippten. Idriss drehte einen der Regler auf dem Schaltpult hoch. Fortan waren auch die Geräusche aus dem Kellergewölbe zu hören. „Uhhh, jaaa, uhhhhhh, ahhh, schieb ihn mir tief rein Du schwarzer Mistkerl!“ Ich blickte Idriss ungläubig an, während dieser mir lächelnd zunickte. „Die alte Drecksau kommt hier voll auf ihre Kosten. Bei der sind hier verborgene Phantasien geweckt worden, die sie in ihrer neuen Rolle voll aufgehen lassen.“ meinte er zufrieden.
 
„Wie hieß die noch?“ wollte ich wissen. „Veronique.“ antwortete Idriss. „Leider ist die mit ihren 39 Jahren fast nichts mehr wert. Wenn es hoch kommt bringt die 14.000 EUR. Die Schlampe fünfzehn Jahre jünger, dann bringt die sicher so 40.000 EUR.“ fügte Idriss bedauernd an und blickte auf den Monitor. „Schade eigentlich, die hat immer noch eine super Figur und lässt sich mit Vorliebe in den Arsch ficken.“ schwärmte er.
 
„Was ist mit der anderen? Die mit den dicken Titten. Wie war der Name noch?“ fragte ich nach. „Ava heißt die. Die macht noch Schwierigkeiten. Ist natürlich noch voll in dem Prozess, sich gegen alles aufzulehnen. Was will man nach knapp einer Woche erwarten? Ist wohl eher normal. Mit den großen Titten findet man auch schnell Liebhaber, auch wenn die mit ihren 33 Jahren auch nur noch Kategorie D ist. 25.000 EUR sollte die aber schon noch bringen.“ resümierte er kaufmännisch.
 
Idriss zeigte am Bildschirm auf Avas Hintern, aus dem deutlich sichtbar der Schaft eines schwarzen Plugs herausragte. „Die Tittensau ziert sich noch unheimlich, wenn man sie in den Arsch fickt, deswegen hat sie jetzt regelmäßig Plugs im Arsch sitzen, deren Durchmesser wir nach und nach erhöhen. Ochuko wird sie gleich auch noch in den Arsch ficken.“ erklärte Idriss. Ich nickte zufrieden. „Irgendwie eine Ironie des Schicksals, dass die beiden Schlampen jetzt selbst zu Arschficknutten abgerichtet werden, nachdem sie sich selbst letzte Woche noch als Samariterinnen aufgespielt haben und Heike und Ivana zur Flucht verhelfen wollten. Geschieht ihnen irgendwie recht.“ urteilte ich.
 
Idriss grinste und schlug mir auf die Schulter. „Das finde ich auch.“ meinte er und begann schallend zu lachen. „Die beiden Hühner haben sich übrigens ziemlich gestritten. Die Alte mit den dicken Titten nimmt ihrer rothaarigen Freundin richtig übel, dass sie sich so willenlos gibt und offensichtlich auch irgendwie Spaß an der Behandlung findet.“ verriet er mir. Ich sah ihn interessiert an. „Aha, wie hat sich das geäußert?“ wollte ich wissen. Idriss zog die Augenbrauen hoch. „Wenn es Dich interessiert, kann ich Dir die Sequenz aus der Kameraüberwachung vorspielen.“ meinte er. Ich nickte mit einer gewissen Vorfreude. „Na klar interessiert mich das. Ist ja irre, dass Ihr hier wirklich alles aufnehmt.“ sagte ich.
 
Idriss blickte kurz zu Juan, der unterdessen aufmerksam die übrigen Bildschirme überwachte. „Wenn Du magst, kannst Du eben Pause machen. Ich bin ja hier. In einer halben Stunde musst Du aber wieder hier sein, weil dann die Übergabe von Anja, der alten Tittenschlampe aus Regal D ist.“ meinte er. Juan nickte. „Geht klar, Chef.“ sagte er und verließ den Kontrollraum, so dass Idriss und ich fortan allein mit all den Bildschirmen und technischen Einrichtungen waren.
 
„Warte, einen Augenblick. Ich muss das eben raussuchen.“ meinte Idriss, während er am Monitor irgendwelche Dateien suchte. Derweil schweiften meine Augen über die Wand mit den ganzen Kontrollmonitoren. Es war in der Tat alles überwacht. Der Eingangsbereich, mit seinen Möglichkeiten die Frauen auszustellen, der Vorraum zum Regallager, jeder einzelne der 30 Käfige in den Regalen, der Raum in dem die rothaarige Victoria von Francesca mit dem Dildo in den Arsch gefickt wurde, wirklich alles. Jetzt da Idriss an dem großen Monitor auf dem Pult arbeitete, wurde das Kellergewölbe, in dem sich aktuell die beiden französischen Schlampen Ava und Veronique, ihrer Sonderbehandlung erfreuten, auf mehreren Monitoren aus verschiedenen Winkeln angezeigt.
 
Ein reges Treiben wurde von mehreren Monitoren aus den Waschräumen dokumentiert. Unter der Leitung von Francesca, die mit einem Stock in der Hand lautstark Anweisungen gab, huschten die Frauen, die ich eben noch in den Käfigregalen vorgeführt bekommen hatte, splitterfasernackt durch den offensichtlich recht großen Waschraum. Die Handschellen hatte man den Frauen abgenommen, nur die Fußschellen hatte man ihnen offenbar wieder angelegt, nachdem sie sich der halterlosen Strümpfe, die sie vorhin noch alle trugen, entledigt hatten. Ebenso trugen sie noch ihre Halsketten, um sie damit temporär an den jeweiligen Sanitäreinrichtungen anzuketten. Assistiert wurde Francesca von mindestens vier der Schergen, die ich zuvor noch im Gruppenraum gesehen hatte.
 
„Sind das Eure Waschräume? Da ist aber einiges los jetzt.“ meinte ich zu Idriss, der immer noch am Bildschirm auf dem Pult nach der richtigen Datei suchte. Idriss nickte gedankenverloren. „Ja, ja, das ist morgens immer ein riesen Akt, aber die Hühner haben ja auch ein paar menschliche Bedürfnisse und sollen dann für den weiteren Gebrauch gereinigt werden. Diese Körper sind ja mein Kapital. Ich lege Wert auf ganz penible Pflege. Da gibt es auch empfindliche Strafen, wenn sich da eine der Schlampen nicht korrekt verhält.“ erklärte er, während er weitersuchte.
 
Die Abläufe, die sich mir da auf den Monitoren boten, schienen in der Tat interessant, waren sie doch für die versklavten Frauen zweifelsohne maximal entwürdigend. Wie eine Herde Vieh wurden sie zu den einzelnen Stationen in dem weiß gekachelten Raum geführt. Alles war offen, eine Intimsphäre war den Sklavinnen in keinster Weise zugestanden. Ich sah vier Toiletten, die direkt nebeneinander an einer Wand waren. Vier der Mädchen, ich erkannte Emily, Mira, Alice, die rothaarige Stewardess mit den schönen prallen Titten und die lange blonde Teena wieder, die dort gerade sichtlich beschämt ihre Notdurft verrichteten. Ihre Halskette war dabei jeweils an einem in der Wand über der jeweiligen Toilette eingelassenen Schließmechanismus eingeklinkt und befestigt.
 
„Da gewinnt die Bezeichnung öffentliche Toilette mal eine ganz andere Bedeutung.“ meinte ich halb belustigt und halb mitfühlend zu Idriss. Idriss nickte. „Für viele der Mädchen ist das tatsächlich nochmal ein einschneidendes Erlebnis hier vor allen Augen pinkeln und kacken zu müssen. Vielleicht sogar der Tiefpunkt. Aber die Fotzen müssen verstehen, dass sie nichts als Ware sind. Sie besitzen wirklich keinerlei Privilegien, die ein normaler Mensch besitzen würde. Kein Nutztier verrichtet sein Geschäft in einer blickdichten Kabine und das gilt für diese Schlampen ganz genauso.“ machte er klar.
 
Idriss blickte jetzt vom Monitor auf dem Schaltpult hoch und zeigte auf die große Videowand mit den ganzen Bildschirmen, die ich gerade betrachtete. „Die Abläufe beim morgendlichen Waschen sind ganz klar geregelt. Die Frauen bekommen zunächst die Fuß- und Handschellen abgenommen, um sich die Strümpfe ausziehen zu können. Die Halskette bleibt immer dran. Wenn sie nackt sind bekommen sie auch erstmal die Fußschellen wieder angelegt. Natürlich können sie aus dem Waschraum kaum flüchten und es sind ja auch immer ausreichend Leute zur Überwachung da, aber dieses permanente Anlegen von Fesseln soll bei den Schlampen zur weiteren Desillusionierung führen. Danach werden sie in Vierergrüppchen zum Klo geführt, wo sie exakt fünf Minuten Zeit haben ihr Geschäft zu verrichten. Danach wird diese Gruppe zur Reinigung des Arschlochs weitergeleitet.“
 
Idriss zeigte auf einen anderen Monitor. Dort sah ich vier Mädchen auf einem gefliesten, Vorsprung knien. Von den ganz jungen Mädchen aus Regal A erkannte ich dort Lana und die schwarzhaarige Christel. Aus Regal B knieten die blonde Verkäuferin Blanche und Mandy, die ebenso blonde Kindergärtnerin mit den schönen prallen Titten, auf dem Vorsprung. Während ihre Halsketten vor ihnen an der Wand fixiert waren, hatten sie mit ihren Händen ihren hochgereckten Hintern auseinander zu halten.
 
Francesca höchstselbst nahm die Reinigung der jungen Arschlöcher vor. Sie hielt einen flexiblen Schlauch an dessen Ende eine verchromte Spitze war. Diese führte sie den Mädchen nacheinander in den Anus ein, um ihre Därme zur Spülung mit warmem Wasser zu befüllen. Das schmutzige Wasser entleerten die Mädchen in eine Rinne, die hinter ihnen entlanglief. Immer wieder befüllte Francesca die jungen Ärsche, schob ihnen die Schlauchspitze in den After und drehte dann an einem Hahn, um das Wasser in die Mädchen strömen zu lassen. Die Mädchen hielten es eine Weile, ehe sie es wieder herausdrückten.
 
„Für viele der Mädchen ist das echt Neuland. Manche sind vorher noch nie in den Arsch gefickt worden. Die haben dann in der Regel auch keine Erfahrung damit, sich den Darm spülen zu lassen, geschweige denn vor so vielen Zuschauern.“ erklärte Idriss und blickte vom Monitor zu mir. „Das Ziel muss natürlich sein, die Mädchen schnell zu brechen. Sie müssen mit ihrem vorigen Leben völlig abschließen und sich möglichst schnell nur noch als Nutzobjekt verstehen. Dazu kommen sie ja unten erstmal in die Transformation, wo sie schon für kleinste Vergehen hart bestraft werden und ständig missbraucht und gedemütigt werden. Wenn sie dann hier hochkommen, wird ihnen durch die Haltung in den Regalen und durch diese erniedrigenden Waschrituale schnell bewusst, dass sie nur noch Handelsware sind. Sie werden dann ja auch potentiellen Kunden vorgeführt und erleben wie andere Mädchen verkauft und abgeholt werden.“ versuchte er die Vorgänge zu erläutern, ehe er sich wieder zu den Monitoren drehte.
 
Idriss zeigte auf einen weiteren der Bildschirme, auf dem die ganz jungen Dinger aus Regal A auszumachen waren. Ich sah Nicole und Ria die jungen Schülerinnen, auch die superschlanke Studentin Abby, ebenso wie die rothaarige Victoria, die ich bei meiner Ankunft oben auf der Terrasse erlebt hatte. Die Mädchen standen unter der Dusche und wuschen sich. „Hier, nachdem sie das Arschloch gesäubert bekommen haben, werden sie unter die Dusche geführt.“ sagte Idriss. „Wenn sie damit fertig sind, haben sie nochmal gut dreißig Minuten Zeit für Körperpflege, sprich Nägel feilen und lackieren oder sich mit Lotionen einzucremen. Danach kommt die Endkontrolle, um sicher zu stellen, dass die Mädchen jederzeit für einen Kundentermin herangezogen werden können. Da habe ich höchste Ansprüche an unsere Qualitätsstandards. Die Schlampen wissen das.“ machte Idriss klar und ich war einmal mehr verblüfft, mit welch professioneller Präzision die Frauen hier systematisch entmündigt und zu reinen Sexspielzeugen umgewandelt wurden. Das Ganze hatte doch viel gemein mit den Fertigungsstraßen in Industriebetrieben.
 
Idriss wandte sich nun wieder dem Monitor auf dem Pult zu und schien damit den Exkurs bezüglich der Reinigungsrituale zunächst einmal für abgeschlossen zu erklären. „Wir können gleich nochmal zur Reinigung rübergehen, wenn Dich das interessiert hat. Ich wollte Dir doch noch kurz die Aufnahme vom Disput unserer französischen Altfotzen zeigen.“ lenkte Idriss meine Aufmerksamkeit wieder unserem ursprünglichen Thema hinsichtlich der Transformation der beiden Fluchthelferinnen von Ivana und Heike zu, die nun selbst am Anfang ihrer Karriere als Sklavenhuren standen.
 
Idriss zeigte nochmal auf den Monitor auf dem Pult und drehte dabei den Lautstärkeregler hoch. „Da sieh!“ meinte er zu mir. Auf dem Bildschirm waren zunächst nur zwei leere Ausstellungskäfige vor einer kargen Betonwand zu erkennen, also diese aufrechten vogelkäfigähnlichen Behältnisse von knapp zwei Metern Höhe bei einem Durchmesser von gut sechzig Zentimetern. Die beiden Käfige liefen oben in einem kuppelähnlichen Halbrund mit einer großen stählernen Öse zusammen, an dem eine Kette befestigt war, um den Käfig hochzuziehen. Jetzt, wo die Käfige leer waren, standen sie offenbar noch direkt auf dem gefliesten Boden.
 
Das Stillleben auf dem Monitor wurde plötzlich von Geräuschen durchbrochen. Man hörte die helle Stimme einer Frau, die laut fluchend mit Schimpfworten um sich warf, ohne sie selbst auf dem Monitor sehen zu können. Mehrere Männerstimmen mischen sich dazwischen und übertönten das weibliche Schimpfen. Während die Stimmen lauter wurden, weil sie näher zu kommen schienen, hörte man auch das metallische Rasseln, das in der Regel durch die stählernen Fesseln der Sklavinnen erzeugt wird, wenn sie abgeführt werden.
 
Unmittelbar darauf erschienen vier von Idriss Leuten. Ich erkannte Piotr und die Russen Boris und Jewgeni sofort wieder, die die beiden Franzosenschlampen bei sich führten. Während sich die rothaarige Veronique gehorsam an der Kette führen ließ, war Ava, die Sau mit den dicken Titten wesentlich widerspenstiger. „Lasst mich los, Ihr Dreckschweine!“ fauchte sie und versuchte sich dem Zugriff der Männer zu erwehren, was angesichts der dargebotenen Konstellation ein völlig sinnloses Unterfangen war. Die beiden Frauen waren bis auf ein Paar hochhackiger schwarzer Riemchensandalen völlig nackt, hatten die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und trugen auch die obligatorischen Fußschellen. Je einer der Männer zerrte an den Ketten, die als Leinen mit dem stählernen Ringen fixiert waren, die man den Frauen um den Hals gelegt hatte.
 
Die Tür des ersten Käfigs wurde von einem der Männer aufgehalten und dann die rothaarige Veronique in den engen Innenraum des Käfigs gedrängt. Widerstandslos bestieg sie das stählerne Gefängnis, bevor die Tür hinter ihr verschlossen wurde. Kerzengrade stand die alte Sklavin auf ihren hohen Schuhen in dem Käfig, während dieser über einen Motor knapp einen Meter in die Höhe gefahren wurde. Im Gegensatz zu ihrer jüngeren Freundin mit den dicken Titten machte sie keinerlei Anstalten sich irgendwie zur Wehr zu setzen, sondern ließ die Dinge mehr oder weniger bereitwillig über sich ergehen. Als der Käfig in Endposition stehen blieb, waren ganz deutlich die Spermaspritzer im Gesicht und auf den rötlichen Haaren der Sklavin zu erkennen. Ganz offenbar hatte man sie eben noch gefickt und anschließend auf sie gewichst.
 
Mit Ava hatten die Männer sichtlich mehr Mühe. Widerwillig folgte sie der Zugrichtung ihrer Kettenleine und widersetze sich insbesondere als es auf die Käfige zuging. „Ich will da nicht schon wieder rein!“ keifte sie. Ihre mächtigen Titten schaukelten hin und her, während die Männer sie zum Käfig beförderten. „Lasst mich los, Ihr widerlichen Mistkerle!“ schimpfte sie aufgebracht, während Abdulrahman bereits die Tür des zweiten Käfigs öffnete und Boris und Jewgeni sie an den Oberarmen packten.
 
Abdulrahman verpasste ihr plötzlich eine schallende Ohrfeige, ehe er sie mit beiden Händen fest an den Brustwarzen packte, diese dann drehte und zog. Ava schrie vor Schmerz auf und schien für den Moment wie gelähmt. Ehe sie sich versah, hatten die kräftigen Männer sie in das Innere des Käfigs befördert und die Tür hinter ihr geschlossen. „Ihr Schweine! Ihr verdammten Dreckschweine!“ wütete sie aus dem Käfig wie ein Tier, was sie jedoch wohl lieber gelassen hätte.
 
Boris packte durch das Käfiggitter Avas Kettenleine und zog sie daran unsanft zu den Gitterstäben, ehe er zu Abdulrahman blickte. „Gibst Du Fußschellen.“ sagte er zu dem Araber. Dieser verschwand kurz von der Bildfläche des Monitors, stand aber nur einen Moment später mit einem Paar Fußschellen wieder neben dem Käfig. „Hältst Du Schlaampe.“ sagte er mit seinem typisch russischen Akzent zu Abdulrahman, während er die Fußschellen entgegennahm.
 
Abdulrahman hielt Ava fortan straff an der Kette. Vergeblich versuchte die alte Sau sich zu widersetzen. Boris packte ihr an die rechte Titte, die zwischen den Gitterstäben des Käfigs vorragte und legte dann von der Fußfessel, die Abdulrahman ihm eben gebracht hatte, eine der beiden Schellen um die große Brust. Mit geübten Griffen schloss er die Fessel, die nun die Titte im Ansatz umfasste. „Was wird das, Du scheiß Gorilla?!“ fluchte die heißblütige Französin mit den dicken Titten, ohne sich dabei aber irgendwie zur Wehr setzen zu können.
 
Boris drückte die Schelle immer weiter zu, bis die Titte mehr und mehr ballonartig vorquoll. „Du bist so ein widerliches Schwein!“ fluchte Ava verzweifelt. Boris zog nun die zweite Schelle mit der Verbindungskette über eine der Querstreben des Käfigs etwa in Augenhöhe der Sklavin. „Das tut weh, Du Arsch!“ fluchte Ava, die sich sichtlich hochreckte, um mit ihrer Brust der Zugrichtung der Schelle zu folgen. Boris lachte nur dreckig und begann nun der wehrlosen Frau, die zweite Schelle um ihre linke Titte zu legen. „Zieh Sau weiter hoch, Abdulrahman!“ wies er seinen Kumpan an, um die Schelle um die Tite zu bringen. An der Halskette ziehend zwang der Araber Ava sich noch weiter hochzurecken, bis Boris ihr bequem die Schelle um die Brust legen konnte. Auch diese schloss sich nun langsam um die Titte und schien sie dabei immer weiter aufzublähen. Es war gut zu erkennen, dass fortan beide Schellen Avas Titten im Ansatz sicher umschlossen. Angesichts der üppigen Tittenpracht war ein herunterrutschen der Fußfessel undenkbar.
 
Boris und Abdulrahman gingen nun einen Schritt zurück, um ihr Werk lachend zu begutachten. Die junge Frau hing mit ihren dicken Titten nun direkt am Käfiggitter. Es war deutlich zu erkennen, wie sie sich im Käfig trotz ihrer hochhackigen Sandalen auch noch auf die Zehenspitzen stellte, um ihre Brüste vom Zugriff der unerbittlichen Schellen zu entlasten. „Ihr seid so ein Dreckspack!“ beschimpfte sie die Männer, die sich sichtlich amüsierten.
 
Jewgeni, dem anderen Russen, schienen Avas verbale Entgleisungen allerdings nicht zu passen. Er stand plötzlich mit einem stattlichen Analhaken an Avas Käfig. Der Haken schien in seiner Spitze in einer kleinen Kugel auszulaufen. Idriss, der neben mir schmunzelnd auf den Bildschirm blickte, stieß mich an. „Wenn die dummen Säue einfach ihre Klappe halten und sich ficken lassen würden, wäre alles gut. Aber die wollen es ja nicht anders.“ meinte er. Ich blickte wieder auf den Monitor und sah wie Jewgeni Ava den Haken an den After setze und diesen dann langsam in ihrem Arschloch versenkte. Das Ende des Hakens, das in einer Öse auslief, befestigte er mit einer kleinen Kette ebenso straff in der Kuppel des Käfigs.
 
Veronique starrte derweil stumm aus ihrem Käfig auf das Geschehen und musste mit ansehen, wie ihre Freundin nun in recht unkomfortabler Haltung mit gefesselten Titten und Haken im Arsch in ihrem Käfig stand. Damit nicht genug. Boris peitsche Ava mit einer Neunschwänzigen sicher zehn bis zwölfmal über die aus dem Käfiggitter hervorquellenden Titten, bis bei ihr das aufmüpfige Schimpfen nach und nach in flehendes Wimmern überging. Abschließend wurden Ava Klemmen auf die Nippel gesetzt, an die zwei tannenzapfenartige Bleigewichte gehängt wurden. Die französische Tittenhure jaulte schmerzerfüllt auf, als die Gewichte an ihren Nippeln baumelten.
 
Zufrieden sahen die Männer auf den Käfig mit der geschändeten Frau, als dieser ebenso in die Höhe gefahren wurde. Es war nun sicher nicht so, als ob der Käfig in einem Meter Höhe irgendwie ausbruchssicherer gewesen wäre. Dieses Thema stand angesichts der Fesseln und der Gesamtsituation der beiden Frauen ohnehin in keinster Weise zur Debatte. Es war vielmehr dieses erniedrigende Ausgestelltsein, mit dem man den versklavten Frauen einmal mehr vermittelte, nichts weiter als ein Handelsobjekt zu sein.
 
Die Männer verschwanden dann feixend von der Bildfläche und überließen die beiden Frauen in dem kalten Betonkeller offenbar sich selbst. Zunächst war es völlig still. Veronique blickte betreten zu Boden, während Ava in ihrem knapp zwei Meter entfernt hängenden Käfig sich bemühte, eine halbwegs annehmbare Position zu finden, was ihr angesichts gefesselter Titten und Haken im Arsch sichtlich schwerfiel. Immer wieder reckte sie sich vorne am Gitter ihres Käfigs hoch, um ihre Brüste zu entlasten. Da ihr die Hände auf den Rücken gefesselt waren, konnte sie höchstens nach dem Haken greifen, den man ihr in den Hintern geschoben hatte, jedoch saß auch der straff und tief in ihrem Arschloch.
 
„Ist alles okay, Süße?“ durchbrach Veronique irgendwann die Stille. „Nichts ist okay. Das siehst Du doch!“ fauchte Ava ihre Freundin an. „Die haben mich hier an den Brüsten aufgehängt und dann dieses Gerät in den Arsch geschoben, nachdem sie mich schon mit vier Mann da reingefickt haben und Du fragst, ob alles okay ist.“ echauffierte sie sich. „Aber, Süße, ich wollte doch nur fragen, wie es Dir geht.“ versuchte Veronique zu beschwichtigen. „Veronique, super geht es mir. Ich wollte Urlaub auf Mallorca machen, jetzt hänge ich hier in diesem Gott verdammten Rattenloch nackt in einem Käfig ausgestellt und warte darauf, dass die nächsten vier Monster zur Tür reinkommen, um mich in den Arsch zu ficken.“ keifte sie wütend.
 
„Du braucht mich doch jetzt nicht anblaffen, ich kann doch da auch nichts für… Ich hab‘ mir das ja auch anders vorgestellt.“ versuchte Veronique sich zu verteidigen. Ava blickte ihre Freundin biestig an. „‘Anders vorgestellt‘… dass ich nicht lache. Dir gefällt das doch von diesen Typen in den Arsch gefickt zu werden. Schreist immer als erste ‚Hier, nehmt mich. Ihr dürft mich in den Arsch ficken!‘“ äffte Ava mit bitterböser Mine ihre Freundin nach.
 
Veronique starrte Ava empört an. “Das ist jetzt echt fies. Ich wollte doch nur, dass die Dich in Ruhe lassen, weil ich weiß, dass Du es hinten rein nicht magst.“ erklärte Veronique. Ava sah ihre Freundin giftig an. „Von diesen Typen, mag ich es weder vorne rein, noch hinten rein oder sonst wo rein. Kapierst Du das. Bei Dir scheint das ja irgendwie anders zu sein. Für Dich ist das ja hier eher so etwas wie ein Abenteuerurlaub. Du kommst mal richtig auf Deine Kosten. Endlich mal wieder richtig durchvögeln lassen.“ redete sich Ava regelrecht in Rage, während Veronique fassungslos in ihrem Käfig stand. „Das glaube ich jetzt nicht, was Du da sagst. Meinst Du, ich lasse mich gerne von solchen Typen anfassen? Meinst Du, ich lasse mich hier gerne wie ein Tier wegsperren?“ entgegnete sie aufgebracht.
 
Ava blickte ihre Freundin mit verkniffenen Augen an. „Ja, meine Liebe, genau das glaube ich. Dich hat es doch schon geil gemacht, als die beiden Mädchen, Ivana und Heike, uns ihre Geschichte erzählt haben. Du konntest ja gar nicht genug kriegen von ihren Geschichten und wolltest jedes noch so perverse Detail wissen. Wahrscheinlich hast Du Dir da schon gewünscht, mal so missbraucht zu werden. Wahrscheinlich werden hier gerade Deine dreckigen Phantasien Wirklichkeit.“ sprudelte es aus Ava hervor. „Du tickst doch nicht ganz richtig!“ entgegnete Veronique beleidigt.
 
„Oh, doch, ich ticke sehr wohl richtig. Du hast mir eben die Muschi und das Arschloch geleckt und die Schwänze gelutscht, die vorher in meinem Arsch waren, um Dich dann von ihnen vollwichsen zu lassen. Na, hat Dir das auch Spaß gemacht, meine Fotze zu schmecken? Hat Dich das auch angemacht?“ setze Ava nach. „Ich glaube wirklich nicht, was Du da sagst, Ava. Ich habe Dich doch nur geleckt, weil die Typen das verlangt haben, damit wir nicht wieder ausgepeitscht werden. Meinst Du sonst hätte ich da Lust drauf?“ fragte Veronique verletzt.
 
„Hör auf, Mensch, so wie von Dir eben bin ich noch nie zuvor von jemandem geleckt worden. Das geht nur, wenn man das selbst total heiß findet. Und Du findest das heiß. Das merkt man. Du findest es auch geil mal wieder richtig in den Arsch gefickt zu werden. Ich weiß noch, als ich Dir vor drei Jahren erzählt habe, dass Jerome mich gerne mal in den Arsch ficken würde und ich das abgelehnt habe, da hast Du noch gesagt, dass Du Dir das wünschen würdest, von Antoine mal wieder so richtig den Schwanz in den Arsch geschoben zu bekommen und er es aber nicht hinkriegt. Kurz danach habt Ihr Euch ja auch getrennt…“ plauderte Ava aus dem Nähkästchen.
 
Veronique schüttelte den Kopf. „Aber, Süße, deswegen lasse ich mich doch hier nicht von allen möglichen Typen in den Arsch bumsen. Das kann nicht Dein Ernst sein, dass Du das glaubst.“ wehrte Veronique ab. Ava nickte vehement. „Oh doch, das glaube ich mittlerweile. Du lässt Dich nicht nur gerne in den Arsch ficken, Du stehst auch darauf, wie sie hier mit uns umgehen. Du lässt Dich gerne benutzen. Je abartiger, desto besser. Meinst Du eigentlich, dass wir hier irgendwo im Swinger-Club oder im SM-Studio sind. Vielleicht haben sie ja nur vergessen uns das Safeword zu sagen. Ich denke wir sollten einfach eine Beschwerde an den Geschäftsführer, hier an diesen Idriss, schreiben. Dann kriegst Du bestimmt beim nächsten Mal den großen Käfig zugewiesen.“ wurde Ava sarkastisch.
 
„Das ist doch jetzt albern, was Du da erzählst.“ versuchte Veronique Ava auszubremsen, was jedoch nicht ansatzweise gelang. „Ach, albern findest Du das. Du glaubst wirklich, dass Du hier nach ein paar Tagen rausspazieren kannst, um dann später irgendwo von Deinem Abenteuer zu erzählen. Wach auf, Veronique! Hast Du nicht gehört was die Mädchen uns erzählt haben. Ivanas Mutter wird seit fast sechs Jahren als Sklavin gehalten und auch die Mutter von Heike wird zur Sexsklavin abgerichtet. Die betreiben das hier professionell und jetzt haben sie uns auch in ihren Fängen. Ich fasse es nicht. Ich fasse es nicht!“ Ava wurde nun fast hysterisch. Zudem schienen ihr mittlerweile tatsächlich die Brüste zu schmerzen, die immer noch erbarmungslos von den Schellen am Gitter des Käfigs hochgekettet waren.
 
„Beruhig Dich doch, Süße. Uns wird schon noch was einfallen. Wir werden doch sicher gesucht werden oder vielleicht können wir auch fliehen.“ versuchte Veronique Ava zu beruhigen, was die sichtlich noch mehr nervte. „Du kapierst es nicht. Die machen das hier super professionell. Da stecken ganz hohe Leute dahinter. Das haben ja auch die Mädchen erzählt. Und wie Du hier fliehen willst, bei all den Ketten, dass musst Du mir erstmal verraten. Vorher sterben mir die Titten ab. Aber das kann Dir ja egal sein, so lange Du nur schön viele Schwänze in den Arsch geschoben bekommst.“ schimpfte Ava.
 
„Du bist wirklich gemein, Ava. Du tust ja gerade so, als ob das hier alles meine Schuld ist. Du glaubst doch nicht, dass ich das gut finde, wie sie uns hier behandeln. Auch dass Du jetzt irgendwelche alten Geschichten von Antoine rausholst, die ich Dir mal erzählt habe. Gut es mag ja sein, dass wir beim Vögeln andere Vorstellungen haben. Du stehst halt darauf, wenn Dein Typ Dir Blumen mitbringt und dann Kerzen angezündet werden. Ich will von einem Kerl auch mal richtig genommen werden. Dann kann er mich auch gerne in alle Löcher ficken. Ja, da stehe ich drauf. Aber das muss ja wohl jeder für sich wissen, oder?“ erklärte Veronique ihren Standpunkt.
 
„Siehst Du, ich hab‘ doch gesagt, dass Du darauf stehst. Das hast Du ja jetzt auch bestätigt. Ich möchte nicht wissen, was Du Dir zu Hause so alles in den Arsch schiebst. Das ist doch abartig. Ich weiß auch immer nicht, was die Kerle davon haben. Aber wenn man das als Frau auch noch geil findet, ist das schon echt pervers.“ erklärte Ava im Brustton der Überzeugung. Veronique sah ihre Freundin genervt an. „Ich wusste gar nicht, dass Du so intolerant und verbohrt sein kannst. Das ist doch wohl einzig und alleine meine Sache, was ich mir in den Arsch schiebe und worauf ich sonst noch so stehe. Ich werde mich jedenfalls nicht mehr freiwillig anbieten, wenn die Typen wieder reinkommen, um Dich in Dein Arschloch zu ficken. Vielleicht tut Dir das ja auch mal ganz gut, damit Du Dich etwas entspannst.“ tönte Veronique. „Du bist wirklich nicht ganz normal. Pervers und völlig hirnverbrannt. Am besten hältst Du einfach den Mund.“ konterte Ava.
 
Die Frauen stellten danach erstmal die Kommunikation ein und standen beide nackt und beleidigt in ihren Käfigen. Idriss sah mich an und lachte. „Die Rothaarige ist eine ziemliche Schlampe. Die lässt sich wirklich gerne in den Arsch ficken. Die andere mit den dicken Titten werden wir aber auch noch schön abrichten. Frauen mit dicken Titten, die sich gut in den Arsch ficken lassen erzielen doch meist die besten Preise.“ meinte Idriss und begann dann wieder schallend zu lachen.
 
Auf dem Monitor sah man nun wie plötzlich Boris und Jewgeni wieder vor den Käfigen auftauchten. „Schlaampen jetzt wieder bereit für Aaarschfiiek!“ meinte er mit langgezogenem Akzent, während Jewgeni bereits die beiden Käfige wieder herunterfahren ließ. Ava blickte fassungslos auf die beiden Männer, die keinen Zweifel daran ließen, dass nun die nächste Anallektion anstand. „Jetzt hast Du ja genau das, was Du brauchst, Veronique.“ giftete Ava und sah dabei böse zu ihrer Freundin. „Ich glaube eher, dass Du das brauchst, Ava.“ antwortete die nur knapp, ohne sie eines Blickes zu würdigen.
 
Als die Käfige wieder auf dem Boden standen, wurde zunächst Veronique aus ihrem Käfig geholt. Jewgeni hielt sie an der Halskette. Das rothaarige Stück Fickfleisch stand gehorsam da, während Jewgeni auf Boris wartete, der zunächst die Fesseln öffnete mit denen Avas Titten am Käfiggitter fixiert waren. Das Tittenluder quiekte mehrfach auf, während der Russe grob an ihren Brüsten hantierte, um die starren Fesseln von ihren Tüten zu nehmen. „Verdammt, Du grobes Arschloch!“ schimpfte sie. Die Schmerzen standen ihr ins Gesicht geschrieben. Kaum weniger unwirsch entferne er ihr den Analhaken aus dem hinteren Fickloch und unterstrich damit einmal mehr, dass die Frauen für ihn hier wirklich nur handelbare Sachgegenstände darstellten. Ruppig zerrte er Ava an der Kettenleine aus ihrem Käfig.
 
„Los, Schlaampe, Bewegung! Woolen Eure Ärsche wieder fieken!“ radebrechte Boris und zerrte Ava hinter sich her. Jewgeni folgte mit Veronique an der Leine, so dass letztlich nur noch die leeren Käfige auf den Bildschirmen zu sehen waren, ehe auch die Geräusche der Stahlfesseln, die über den Boden schleiften, nach und nach verklungen. Ich sah Idriss an und schmunzelte. „Die Fotzen haben es nicht ganz einfach bei Euch.“ meinte ich. „Allerdings geschieht den beiden das auch ganz recht. Hätten sich ja nicht als Fluchthelferinnen aufspielen müssen.“ legte ich nach.
 
Idriss gab danach noch ein paar technische Erläuterungen zum Kontrollraum, ehe Juan wieder zurückkehrte. „Übernimmst Du wieder, Juan? Wir müssen weiter.“ meinte Idriss ungeduldig, nachdem wir jetzt doch fast vierzig Minuten in der Überwachungszentrale zugebracht hatten. Juan nickte kurz, während Idriss sich schon längst zur Tür orientiert hatte. Ich folgte ihm. „Wir gehen jetzt zum Waschraum. Mal sehen wie weit die mit den Fotzen sind.“
 
Als wir den großen Waschraum betraten, sah ich den Großteil der versklavten Frauen auf der rechten Seite nebeneinander wie an einer Perlenkette aufgezogen auf einem etwa zehn Meter langen und vierzig Zentimeter hohen weiß gefliesten Podest stehen. Alle waren sie komplett nackt, trugen aber Fußschellen an den Fußgelenken. Die Kettenleinen, die an ihren Halsringen mündeten, waren über ihren Köpfen jeweils in von der Decke herabhängende Ketten mit Karabinerhaken eingeklinkt. Die Handschellen hatte man ihnen offenbar noch nicht wieder angelegt, dennoch hatte man ihnen anscheinend befohlen, ihre Hände hinterrücks auf die Arschbacken zu legen.
 
Noch bevor ich fragen konnte, versorgte mich Idriss mit der Erklärung. „Die Nutten werden hier gleich der Endkontrolle unterzogen. Diese Körper sind mein Kapital. Top gepflegte Füße und Hände sind ein Muss, wenn ich sie den Kunden vorführe. Ebenso wird natürlich erwartet, dass sie vernünftig geschminkt sind. Dass ihre Löcher tip top gereinigt sind und duften, muss ich nicht erwähnen.“ Wie ein Feldherr schritt Idriss die Reihe der Frauen ab, während ich ihm folgte. Die Frauen waren sichtlich angespannt und blickten devot zu Boden, während sie seine prüfenden Blicke ertragen mussten, die scheinbar jeden Zentimeter ihres entblößten Körpers abscannten.
 
Mira die großgewachsene, rothaarige Friseurin war es schließlich, die das Pech hatte, dass Idriss vor ihr stehen blieb. „Ist das nicht ein schönes Stück hier? Feste Titten, lange Beine und dieses ‚Bitte-fick-mich-in-den-Arsch‘-Gesicht.“ konstatierte er, während er ihr von vorne zwischen die Beine griff. Mira presste die Lippen aufeinander und schloss die Augen. Die Sklavenschlampe war mir vorher schon als devotes Fickluder aufgefallen, als wir die Frauen aus den Käfigen geholt hatten. Willig ließ sie sich von Idriss die Fotze fingern und stöhnte dabei leise auf.
 
Die junge Drecksau zerfloss förmlich in Idriss Händen. Ihr Körper vibrierte und man spürte, wie sie sich scheinbar selbst dagegenstemmte, Gefallen an ihrer erniedrigenden Rolle zu finden, um dann doch voller Lust, die Berührungen an ihren intimsten Stellen zuzulassen. „Sie schmeckt phantastisch.“ meinte Idriss und roch dabei demonstrativ an seinen Fingern, die er ihr zuvor in die Möse geschoben hatte. „Hier probiere sie selbst.“ bat er mir ihre Fotze an.
 
Ohne Umschweife schob ich Mira daraufhin selbst Zeige- und Mittelfinger in die feuchte Grotte und begann die Sklavensau zu bearbeiten. Das Luder genoss mit geschlossenen Augen den Moment, da ich sie mit meinen Fingern fickte. Fast enttäuscht stöhnte sie auf, als ich meine Finger ihrer Möse entzog, um daran zu riechen. „Sie duftet wirklich aromatisch.“ meinte ich zu Idriss. Dieser nickte bestätigend. „Es gibt so Frauen, die möchtest Du regelrecht aussaugen. Das ist hier so eine Sau.“ erklärte er zufrieden.
 
Erst jetzt bemerkte ich, dass Francesca noch mit ein paar Sklavinnen hinten am Schminktisch stand und lautstark Anweisungen gab. „Wenn die Schlampen da drüben fertig sind, können wir hier die Abnahme machen.“ meinte Idriss. Ich sah Cayenne, die notgeile Ärztin, und Anja, die dunkelhaarige Schlampe, die gleich angeblich von ihren Käufern abgeholt werden sollte. Auch Eva die rothaarige Sekretärin und Angie die widerspenstige Lehrerin hatten offenbar noch an ihrem Äußeren zu arbeiten. „Dauert das noch lange, Francesca?“ rief Idriss ungeduldig rüber. „Francesca schüttelte den Kopf. „Die Schlampen aus Regal C sind fertig. Hier bei der alten Nutte feilen wir noch die Fußnägel. Damit das alles ordentlich ist, wenn sie gleich abgeholt wird.“ entgegnete Francesca und zeigte auf Anja, die offenbar selbst ihre Fußnägel feilte.
 
„Dann bringt doch die anderen drei hier rüber, dann können wir da die Abnahme machen.“ sagte Idriss und schüttelte dabei sichtlich genervt den Kopf, dass dieser Vorgang nicht schon längst abgeschlossen war. Einer der Schergen, der mir namentlich nicht bekannt war, packte sich daraufhin die Kettenleinen von Angie und Eva und bedeutete ihnen sich in Bewegung zu setzen. Bei Cayenne reichte ganz offenbar ein kurzer Augenkontakt, um der jungen Ärztin klar zu machen, sich in Richtung Abnahmepodest zu bewegen.
 
Barfüßig huschten die nackten Frauen über den gefliesten Boden, wobei ihre Fußschellen metallisch klirrten. Mit einer Gerte traktierte der Scherge dabei wechselweise die Hinterteile von Angie und Eva, um den Vorgang zu beschleunigen. Die drei nackten Frauen stiegen am Ende des Abnahmepodestes zielstrebig zwei Stufen empor und reihten sich dann neben den anderen bereits wartenden Mädchen ein. Während der Scherge die jeweilige Kettenleine in die über den Frauen herabhängenden Karabinerhaken einklickte, legten die Sklavinnen ihre Hände eigenständig auf ihre Hinterteile. Allein diese kurze Sequenz, der ich hier gerade beiwohnte, vermittelte einmal mehr den Eindruck, dass den Sklavenhuren die täglich wiederkehrenden Prozeduren wohl geläufig waren. Insoweit unterschied sich Idriss Firma kaum von einem Zuchtbetrieb für Nutztiere und es war ganz offensichtlich, dass Idriss den jungen Frauen genau das vermitteln wollte.
 
Idriss zeigte gleich auf Cayenne, die junge Ärztin. „Dann können wir gleich hier hinten anfangen. Die Frauen wussten offenbar, was das bedeutet. Wie auf Kommando rückten sie mit ihren Füßen bis vorne an die Kante des gefliesten Podestes und beugten ihren Oberkörper leicht vor, während sie ihre Hände mit gespreizten Fingern auf ihren Arschbacken hielten.
 
Idriss hielt mir plötzlich ein Klemmbrett hin, auf dem ein Blatt Papier mit der Aufschrift „Protokoll Körperpflege“ heftete. „Hier, solange sich Francesca da hinten noch um die Nutte kümmert, kannst Du das Protokoll machen. Es ist ganz einfach: In der Tabelle steht vorne der Name und dann siehst Du oben in der Kopfzeile die Rubriken, die jetzt abgeprüft werden. Entweder machst Du dann einen Haken, wenn ich Dir sage, dass alles in Ordnung ist oder einen Strich, wenn es etwas zu beanstanden gibt.“ Ich nickte verständig und ging dann die Rubriken in der Kopfzeile durch: „Frisur, Gesicht, Titten, Fotze, Beine, Fußnägel, Fingernägel, Arschloch, Füße“ las ich die neun Prüfungsbereiche. Nun war mir klar, dass Frisur oder Finger- und Fußnägel maßgeblich von der Pflege und Bearbeitung abhingen, inwieweit Beine, Titten und Fotze aber geprüft werden würden, war mir da noch unklar, insoweit war ich gespannt, wie Idriss die Prüfung vornehmen würde und ersparte mir direkt zu fragen. Idriss blickte mich kurz an. „Alles klar?“ Ich nickte. „Ja, ja, lass uns mal loslegen.“
 
Idriss wandte sich nun der jungen Ärztin auf dem Podest zu und blickte prüfend auf ihr Gesicht und nickte dann. „Ich mag es, wenn die Frauen dezent geschminkt sind. Manche laufen ja rum wie ein Farbkasten. Hier Frau Doktor Arschfick macht das ganz ordentlich.“ wertete er zufrieden, ehe er mit der Hand durch ihre blonde Mähne fuhr. „Hat die nicht auch schöne Haare. Diese lange blonde Mähne. Da kannst Du natürlich auch ein Haken machen.“ meinte er und ich setzte bei Cayenne gleich die ersten Haken für Frisur und Gesicht.
 
Als nächstes packe Idriss der schönen Sklavin an die kleinen Tittchen. „Ich prüfe, ob sie sich gut anfühlen und ob sie sich wie vorgegeben mit der duftenden Lotion eingerieben haben. Gerade bei den Schlampen mit den großen Titten ist es wichtig, dass sie sich schön geschmeidig anfühlen, wenn die Kunden sie prüfen. Hier kannst Du auch einen Haken machen.“
 
Ohne große Umschweife packte Idriss Cayenne nun mit der Hand zwischen die Beine und schob ihr dabei ganz offensichtlich den Mittelfinger in die Möse. Cayenne stöhnte kurz auf und schloss dabei die Augen. „Die kleine Schlampe ist schon wieder klitschnass. Sie kommt einfach nicht aus ihrer Haut.“ meinte Idriss zufrieden grinsend. Diese Vorführungen hier waren für die notgeile Ärztin zweifelsohne maximal erregend. Es war kaum zu übersehen, wie sehr sie darauf abfuhr, hier wie ein Nutzobjekt behandelt zu werden. „Sie riecht auch heiß. Das ist auch so eine Fotze, die man immer gerne aussaugt. Da kannst Du auch einen Haken machen.“ meinte er.
 
Anschließend streifte Idriss Cayenne mit beide Handflächen seitlich an den schönen Oberschenkeln herunter und glitt dann durch ihre Kniekehlen, um dann weiter an ihre Waden herabzustreichen. „Samtweiche Beine. So wie es sein muss.“ urteilte er, um dann gleich abschätzend ihre Füße mit den rot lackierten Fußnägeln in Augenschein zu nehmen. „Top gepflegte Füße, ordentliche Fußnägel.“ konstatierte er. „Das ist auch so ein Qualitätsmerkmal einer guten Nutte. Die Schlampen können noch so geil sein, wenn dann die Füße ungepflegt sind, dann ist das so etwas wie ein KO-Kriterium. Da achte ich ganz besonders drauf.“ erklärte Idriss und ich verstand sehr gut, was er meinte.
 
„Umdrehen!“ ordnete Idriss in Richtung Cayenne an. Gehorsam drehte sich die junge Ärztin nun auf dem gefliesten Podest. Ich beobachtete ihre nackten Füße, die durch die unerbittlichen Stahlschellen an den Gelenken gefesselt waren. Vorsichtig setzte Cayenne auf dem schmalen Präsentationspodest ihre zarten Füße um, so dass sie schließlich in entgegengesetzter Richtung, uns ihr Hinterteil entgegenreckend vor uns stand. Mit ihren Händen hielt sie ihre Pobacken, so dass ihre rot lackierten Fingernägel fast sternförmig auf ihren After zuliefen.
 
Idriss zeigte zufrieden auf Cayennes Rosette. „Das kleine Luder hat so ein geiles Fickloch, oder?“ suchte er meine Bestätigung. In der Tat konnte Cayenne als Gesamtkunstwerk gesehen werden, bei dem sogar ihre super kleinen Brüste für mich als Tittenfetischisten nur begrenzt negativ ins Gewicht fielen. Ihre top gepflegten Fingernägel zeigten in Richtung ihrer zuckenden Rosette, die schon wieder darum zu betteln schien, hart genommen zu werden. Idriss schob ihr zielstrebig Mittel- und Zeigefinger in den süßen After und grinste dabei zufrieden. „Schön zart und gut geölt, immer bereit einen harten Schwanz zu empfangen.“ meinte er, während Cayenne leicht aufstöhnte und dabei ihr Hinterteil Idriss willig entgegenreckte.
 
Als Idriss seine Finger aus ihrem Arschloch zog, stöhnte das geile Luder einmal mehr auf. Es war fast eine Enttäuschung herauszuhören, nicht weiter im Arsch befriedigt zu werden. Idriss versetzte ihr mit der flachen Hand einen Klaps auf das Hinterteil. „Keine Sorge, Mäuschen, Dein Arsch wird heute noch oft genug gefickt.“ meinte er, was Cayennes Enttäuschung für den Moment nur unzureichend abzumildern schien.
 
„Los zeig Deine Füße!“ befahl Idriss der Sklavin. Vorsichtig hob Cayenne ihren linken Fuß, soweit die Fußschellen ihr dies erlaubten. Idriss packte sich Cayennes Unterschenkel und prüfte dann offenbar die Fußsohle. „Hmmm, okay.“ schien er zumindest nicht hundert prozentig überzeugt. „Der andere Fuß!“ befahl er und Cayenne setzte erst ihren linken Fuß ab, um dem Sklavinnenhändler dann ihren rechten Fuß hinzuhalten, den er dann wieder am Unterschenkel packte. Es erinnerte mich so ein wenig an einen Hufschmied, der seine Pferdchen begutachtet und um ehrlich zu sein, der Vergleich war in diesem Falle gar nicht so weit hergeholt.
 
Wieder blickte Idriss mürrisch auf die Sohle des Sklavinnenfußes. „Auch hier. Das könnte besser sein, Du Schlampe! Da sind Reste von Hornhaut an der Ferse.“ schimpfte er und sah mich an. „Hier siehst Du das?“ fragte er und zeigte auf Cayennes Fuß. Die junge Frau hatte wahrlich wunderschöne zarte und schlanke Füße und an der Stelle, wo Idriss hinzeigte, mochte die Haut der Ferse etwas dicker sein, aber hier von einer unschönen Hornhautbildung oder gar rissiger dreckiger Haut zu sprechen, wäre wahrlich zu viel des Guten gewesen.
 
„Da siehst Du das?“ insistierte Idriss abermals. Ich sah ihn an und nickte dann wie ferngesteuert. Irgendwie schien es unangebracht hier mit einer anderen Meinung aufzuwarten. „Da, siehst Du auch!“ nahm Idriss mein kurzes Nicken sofort als Bestätigung. „Das ist das Problem! Wenn ich hier nicht alles selber mache läuft das nicht. Normal macht ja Francesca oder einer der Männer hier die Abnahme. Ich komme da vielleicht alle zwei Wochen mal zu. Aber da sieht man was dann passiert. Also, da kannst Du bei ihr jetzt überall einen Haken machen und bei ‚Füße‘ einen Strich!“ ordnete Idriss streng an.
 
Cayenne wurde nun sichtlich nervös. „Mein Herr, aber ich bearbeite meine Füße doch wirklich jeden Tag und creme sie ordentlich ein. Ich dachte, es sei alles so, wie sie wünschen.“ suchte sie nach Entschuldigungen. Idriss ließ Cayennes Fuß kopfschüttelnd los. „Du alte Mistschlampe meinst wohl es sei damit getan, sich hier fünfmal am Tag in den Arsch ficken zu lassen. Meinst wohl, das wäre hier eine Swingerparty oder sowas.“ Sichtlich erbost hakte er Cayennes Halskette von dem über ihr herabbaumelnden Haken ab und zerrte dann schroff an ihrer Halskette. „Los runter mit Dir. Das haben wir gleich.“ schimpfte Idriss während er die junge Frau an der Kettenleine zu der Stufe des Podestes zerrte.
 
„Bitte, Herr, ich mache es wieder gut! Ficken Sie mich doch gleich hart in den Arsch und lassen mich Ihr Sperma schlucken.“ flehte Cayenne, während Idriss sie an der Kette hinter sich her zerrte und sie mit nackten Füßen auf den kalten Fliesen in kleinen schnellen Trippelschritten versuchte, hinterher zu kommen. „Dir haben sie hier wohl schon das Hirn aus dem Arsch gefickt, Du Drecksau!“
 
Ich sah wie einer der Schergen mittig vor dem Podest so etwas wie einen etwa 60 oder 70 Zentimeter hohen vierbeinigen Hocker hinstellte. Idriss zerrte die junge Ärztin nun vor den Augen ihrer Leidensgenossinen, die immer noch in leicht vorgebeugter Präsentationshaltung auf dem langen Abnahmepodest standen, zu dem Hocker. „Draufknien!“ schimpfte Idriss Cayenne an. Die junge Frau hielt sich an der Sitzfläche des Hockers fest und versuchte dann wie aufgetragen auf den Hocker zu steigen, was ihr angesichts der Fußschellen zunächst nicht recht gelang. Der Scherge, der auch den Hocker geholt hatte, packe Cayenne dann aber an den Hüften und hob sie einfach drauf.
 
„Hände auf den Arsch und Füße zusammen!“ befahl Idriss, während ihm einer der Schergen scheinbar routinemäßig einen knapp ein Meter langen Kunststoffstab reichte. Cayenne nahm gehorsam ihre Position ein. Ihre langen blonden Haare hingen seitlich rechts an ihrem Kopf herab und sie presste nervös die Lippen aufeinander. Es schien, als wisse sie, was sie nun erwartete. Der Scherge, der auch schon den Hocker geholt hatte, wickelte nun zusätzlich zu den Fußschellen noch einen weißen Strick um Cayennes Fußgelenke, so dass ihre Füße direkt nebeneinander waren. „Vergehen hinsichtlich der Fußpflege bedeuten sinnigerweise Stockhiebe auf die Fußsohlen. Wir hatte das vor ein paar Wochen schonmal bei ihr. Da gab es zehn Hiebe. Das ist jetzt ein Wiederholungsfall, also verdoppeln wir auf zwanzig.“ erklärte Idriss mir, während die junge Ärztin nervös ihre nackten Füße aneinander rieb.
 
Plötzlich sauste der Stab schon durch die Luft und traf die blanken Fußsohlen. „Uhhhhhh!“ jaulte die junge Frau auf. Irgendwie genoss ich den Anblick der erotischen Schönheit auf dem Hocker. Ihre Hilflosigkeit und Ohnmacht, sich nun für ein kaum nennenswertes Vergehen, vor den Augen der anderen Sklavinnen diese Strafe abzuholen. Idriss derweil gab Cayenne keine Zeit. Immer wieder holte er aus. Der Stab zischte durch die Luft und strafte die nackten Füße. Fünfmal, sechsmal, siebenmal, achtmal. Immer wieder erfüllte Cayennes Schmerzschrei den Waschsaal. Bei zehn hielt Idriss kurz inne und gab ihr Zeit zum Luftholen.
 
Cayenne zitterte. Mit geschlossenen Augen atmete sie tief durch. Nach nicht einmal dreißig Sekunden setzte Idriss die Bestrafung fort. Es gab einen kurzen Augenkontakt zu dem Schergen, der daraufhin den Strick, mit dem, Cayennes Füße zusammengebunden waren, sicher festhielt. Wieder und wieder traf der flexible Kunststoffstab Cayennes nackte Fußsohlen. Erst als Idriss wieder bei zehn Hieben angelangt war, lockerte der Scherge den Strick und entferne ihn schließlich von Cayennes Füßen.
 
Idriss packte in Cayennes lange blonde Haare und zog daran ihren Kopf hoch. „Mein Herr, es kommt bestimmt nicht wieder vor. Ich werde meine Füße noch besser pflegen. Bestimmt!“ stammelte sie mit einer Träne im Auge. Idriss lachte zufrieden und zog Cayennes Kopf noch etwas hoch, so dass sie mich anblicken musste. „Was für eine kleine Schlampe. Der geht es wirklich nur darum hier täglich im Arsch befriedigt zu werden. Was meinst Du?“ Ich nickte Idriss an. „Mag sein, aber damit bringt sie ja beste Voraussetzungen mit, einen guten Preis für Dich zu erzielen, oder?“ Idriss ließ Cayennes Haare los und lachte dann schallend. „Da hast Du Recht, mein Freund!“ meinte er zufrieden und schlug mir auf die Schulter. „Komm lass uns weiter machen mit der Abnahme sagte er.
 
Wir orientierten uns wieder zu dem gefliesten Abnahmepodest, auf dem die anderen Sklavinnen in ihrer leicht vorgebeugten Haltung verharrt hatten. Es war ihre Nervosität zu spüren. Das Beispiel von Cayenne hatte deutlich gezeigt, dass hier jede andere durchaus damit rechnen musste, als nächste abgestraft zu werden. Während wir bereits damit angefangen hatten Eva, die rothaarige Sekretärin in Augenschein zu nehmen, wurde Cayenne wie eine Hündin auf allen Vieren zurück zu ihrem Platz auf dem Podest geführt. Erst hier durfte sie sich wieder aufrichten, ehe ihre Halskette wieder an dem von der Decke herabhängenden Haken fixiert wurde.
 
Sowohl bei Eva, als auch bei der eher widerspenstigen Lehrerin Angie gab es scheinbar nichts zu beanstanden. Idriss murrte mal hier mal da, gab mir dann aber doch vor, jeweils einen Haken auf dem Protokoll zu machen.  Der Eindruck verfestigte sich einmal mehr, dass die ganze Veranstaltung im besonderen Maße der Abschreckung und Erniedrigung diente. Die Frauen wurden in ihrer ganzen Nacktheit ausgestellt und mussten ihre intimsten Öffnungen zur Prüfung präsentieren. Ihre Persönlichkeit wurde ihnen systematisch genommen, um den Fokus ganz auf ihre körperlichen Vorzüge im Sinne eines optimalen Verkaufspreises zu richten. Sie sollten sich wie Handelsware fühlen, die es galt, möglichst verkaufsfördernd in Szene zu setzen.
 
Nachdem auch Blanche, die blonde Verkäuferin und Teena die hochaufgeschossene schlanke Studentin ohne Beanstandungen davongekommen waren, musste Emily, die dunkelblonde Studentin mit den schönen festen Titten, die Prüfung über sich ergehen lassen. Als Idriss ihr seine Finger in den After schieben wollte, quiekte das kleine Luder auf. „Uhhh, aua, das tut weh. Bitte Vorsicht!“ zierte sie sich. „Die kleine Schlampe hat ihr Arschloch nicht ordentlich vorbereitet. Der After ist fast trocken. Die kleinen Drecksäue haben aber Anweisungen ihr Fickloch schön einzuölen. Da muss jetzt nach der Reinigung alles problemlos reingleiten können, was ich ihr reinschiebe.“ gab Idriss erbost von sich.
 
Wortlos suchte er Blickkontakt zu einem der Schergen, der sofort die Halskette der hübschen Studentin von ihrem Deckenhaken löste und die junge Frau dann an ihren Mithäftlingen vorbei über das Podest zerrte, um sie auch auf den Hocker knien zu lassen, auf dem zuvor bereits Cayenne ihre Strafe empfangen hatte. „Zehn auf den Arsch mit dem Stock!“ wies Idriss den Schergen an, während ein zweiter die junge Frau auf dem Hocker sicherte.
 
Emily wimmerte. „Bitte verzeihen Sie mir. Ich habe das in der Hektik vergessen. Ich kann mein Loch doch noch schnell ölen, wenn Sie das möchten.“ versuchte sie offenbar verzweifelt, um eine Bestrafung herumzukommen. Idriss winkte genervt ab und gab das Mädchen dann mit einer auffordernden Handbewegung frei. Zehnmal prasselte fortan der Stock auf den jungen Hintern, und hinterließ sichtbare Striemen. Der Scherge, der die Strafe ausführte, war sicher auch alles andere als gnädig. Immer wieder holte er kraftvoll aus und verpasste der jungen Sklavensau schmerzhafte Stockhiebe.
 
Nachdem man die bemitleidenswerte Studentin wieder an ihren Platz auf dem Podest zurückgeführt hatte, sah Idriss mich an. „Was ist, willst Du jetzt die weiteren Prüfungen übernehmen?“ fragte er und deutete mir an, ihm das Steckbrett mit dem Protokoll zu übergeben. „Meinst Du das das eine gute Idee ist?“ war ich zunächst unsicher. Idriss lächelte. „Unbedingt! Du bist ein potentieller Kunde. Damit bist Du geradezu prädestiniert, hier einmal die Qualitätskontrolle auszuführen.“ meinte er voller Überzeugung und nahm mir dabei bereits das Brett mit dem Protokoll aus der Hand. „Bitteschön.“ sagte er noch und deutete dabei auf die jungen Frauen auf dem Podest, um sie damit meinem Urteil zu überlassen.
 
Als nächstes stand Mira, die große rothaarige Friseurin auf dem Podest. Unruhig sah sie mich an, während ich sie eingehend musterte. Ich blickte in ihr Gesicht und sah sie mir genau an. Dabei fuhr ich mit meiner Hand unter ihr Kinn, um ihren Kopf etwas anzuliften. „Frisur und Make-up sind hier wohl einwandfrei.“ urteilte ich. Idriss nickte zufrieden und setzte schon die Häkchen auf dem Protokoll.
 
„Dann prüfe mal ihre Titten.“ wies Idriss mich an. In ihrer vorgebeigten Haltung bat mir die attraktive Friseurin ihre prachtvollen Früchte geradezu an. Beherzt griff ich mit beiden Händen zu und knetete dann genüsslich ihre Brüste. Regungslos lies die junge Frau sich von mir ihre Titten begrapschen. Es hatte etwas Erhebendes, die Macht zu besitzen, dieser attraktiven Frau mit dieser herablassenden Selbstverständlichkeit an ihre Brüste zu fassen. Vor ein paar Wochen hätte sie mir dafür sicher eine schallende Ohrfeige verpasst. Jetzt war sie mir völlig ausgeliefert und musste hoffen, dass ich ihre Brüste positiv bewertete. Ich knetete noch kurz ihre Titten und nickte Idriss dann zu. „Die Dinger sind schön weich, aber doch fest und griffig. Sie hat sie wohl auch ordentlich mit der Lotion eingerieben, zumindest fühlen sie sich echt geschmeidig an. Ich glaube, da kannst Du auch einen Haken machen.“ urteilte ich gönnerhaft.
 
„Okay, dann jetzt bitte ihre Fotze.“ sagte Idriss, während er den Haken für Miras Titten setzte. Ich blickte in diesem Moment in Miras Gesicht. Nun war es ganz sicher nicht so, dass ich in den letzten Wochen nicht unzähligen versklavten Frauen zwischen die Beine gefasst hatte. Hier spürte ich für einen Moment, dass es doch irgendwie noch etwas anderes war. Mira war erwiesenermaßen noch recht frisch versklavt. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit, wäre es durchaus denkbar gewesen, dass ich einen Friseursalon betrete und mich dann von dieser jungen Frau hätte fragen lassen müssen, wie ich meine Haare geschnitten bekomme. Ohne Zweifel hätte man es dann als Glücksfall erachtet, von einer derart hübschen jungen Frau bedient zu werden und nicht von irgendeiner fetten Kuh.
 
Man hätte es genossen ihre schlanken Finger durch die Haare gleiten zu spüren und dabei keine Gelegenheit ausgelassen, im Spiegel das hübsche Gesicht zu mustern. Mit etwas Glück hätte sie vielleicht auch irgendein körperbetontes Oberteil getragen unter dem sich die Form ihrer Brüste abgezeichnet hätten. Vielleicht hätte sich auch die Gelegenheit ergeben, ihr in den Ausschnitt zu starren, um nur ein paar Quadratzentimeter Haut ihrer Brüste zu sehen und diesen kurzen Blick innerlich wie eine visuelle Trophäe zu feiern.
 
Für Mira hatte das Schicksal nun etwas anderes bestimmt. Die junge Frau war ihrer Freiheit beraubt worden, um sich mir nun völlig nackt, mit Stahlschellen an den Fußgelenken, in erniedrigender Haltung zu präsentieren. Wo ich vor ein paar Wochen noch den Anblick von ein paar Quadratzentimetern intimer Haut innerlich gefeiert hätte, gab es jetzt nicht eine einzige Stelle dieses betörenden Körpers, der sich meiner Inaugenscheinnahme entziehen konnte.
 
Ich sah in Miras Augen, während ich meine Hand zwischen ihre Beine führte. Als sie meine Finger spürte, die nun schon ein zweites Mal durch ihre Schamlippen glitten, schloss sie ihre Augen und presste die Lippen aufeinander. Sie zuckte kurz zusammen und stöhnte dann leicht auf, als meine Finger in ihre feuchte Möse eindrangen. Gehorsam ließ sie auch diesen Vorgang über sich ergehen. Welche Wahl hatte sie auch? Was fühlt eine junge Frau, wenn da ein wildfremder Mann sich gerade an der intimsten Stelle zu schaffen macht? Wie ernüchternd muss es sein, sich dessen nicht entziehen zu können.
 
„Ihre Möse ist wirklich schön feucht und geschmeidig, Idriss. Die haben wir eben ja auch schon gekostet. Da kannst Du wohl auch einen Haken setzten.“ urteilte ich und zog dann meine Finger aus Miras Fotze. Mira öffnete nun die Augen und sah mich fast dankbar an, zu einer positiven Einschätzung ihrer Muschi gelangt zu sein.
 
So wie Idriss es mir vorgemacht hatte glitt ich mit meinen Händen nun an ihren Schenkeln bis zu ihren Füßen herab. „Die Beine hat sie wohl gut mit der Lotion eingerieben. Das fühlt sich alles gut an.“ meinte ich, während ich bereits ihre Füße betrachtete. Ihre Fußnägel waren top gepflegt und fein säuberlich lackiert. „Fußnägel sind auch in Ordnung.“ gab ich zu Protokoll. Diese Frau hatte nicht nur einen makellosen Körper, sondern ganz offenbar auch das Händchen, alles perfekt in Szene zu setzen.
 
Ich lächelte Mira an und sie zwang sich offenbar, das Lächeln kurz zu erwidern. „Madame, dann dürfte ich jetzt ihr Hinterteil begutachten.“ meinte ich mit leichter Ironie. „Sehr wohl, mein Herr.“ sagte sie und drehte sich dann vorsichtig auf dem Podest um. Gehorsam reckte sie mir ihren Hintern entgegen, so dass ich ihr unmittelbar auf die Rosette blicken konnte. Ihre langen roten Fingernägel umkreisten das Arschloch regelrecht, während sie ihre Arschbacken gehorsam auseinanderhielt, um mir optimalen Blick auf ihr Arschloch zu gewähren. „Sie hat tolle Fingernägel. Super gepflegt und alles echt. Nicht diese aufgeklebte Scheiße.“ sagte ich zu Idriss.
 
In der Tat empfinde ich schöne gepflegte Fingernägel als die ganz persönliche Visitenkarte einer attraktiven Frau. Der Versuch eigene Unzulänglichkeiten dann durch das Aufkleben irgendwelcher Kunstnägel zu kaschieren, erachte ich als totales Armutszeugnis. Es gibt wirklich kaum etwas, das mich derart abturnt, als der Anblick künstlicher Fingernägel. Selbst wenn sie noch neu sind und man dann aber diese unnatürlich dicke Struktur des Nagels betrachtet, ist das für mich ein absolutes KO-Kriterium. Wie früher in der Schule: „Täuschungsversuch! Sechs! Bitte setzen! Wiedersehn!“ Da laufen junge Mädchen und Frauen in diese bescheuerten Nagelstudios, um viel Geld dafür auszugeben, sich diesen Mist auf ihre echten Nägel zu kleben, nur weil sie offenbar unfähig sind, diese selbst zu pflegen. Völlig abartig. Komischerweise sieht man dann aber gerade bei älteren Damen, dass die ihre Nägel top gepflegt haben. Da stimmt doch was nicht.
 
„Deine Sklavin hat wirklich tolle Finger- und Fußnägel. Die Fingernägel hier sehen auch top gepflegt aus. Da gibt’s nichts!“ meinte ich zu Idriss. Idriss nickte. „Ja, das macht sie echt gut. Die Sau lässt sich auch wirklich 1A in den Arsch ficken. Das ist schon ein gutes Stück. Mal sehen, vielleicht wird sie ja nachher verkauft.“ meinte er zufrieden und setzte das Häkchen auf dem Protokoll.
 
Ich hatte nun das Vergnügen Miras süßes Arschloch zu kontrollieren. Die groß gewachsene Sklavin reckte mir immer noch willig ihren Hintern entgegen. Ihre Rosette zuckte etwas und schimmerte dabei feucht. Ich glitt mit meinem Daumen durch ihre Poritze, bis ich direkt auf ihrem After war. Es genügte schon leichter Druck, um in das gut geölte Loch einzudringen. Das geile Luder stöhnte kaum hörbar auf und schob sich dabei willig meinem Daumen entgegen. Auch hier war es unverkennbar, dass es die junge Frau doch irgendwie erregte, sich dieser Leibesvisitation zu unterziehen. Insbesondere der erniedrigende Vorgang der rektalen Untersuchung bedeutete augenscheinlich einen Lustgewinn.
 
Ich entzog ihr nur kurz darauf meinen Daumen, um ihr dann vorsichtig Zeige- und Mittelfinger in den After zu stoßen. „Uhhh… Ohhhhaa!“ stöhnte sie auf. „Da hätte jetzt aber jemand nur zu gerne einen harten Schwanz im Arsch, oder?“ hielt ich fest. Mira schob ihr Hinterteil weiter auf meine Finger. „Oh ja, Herr, bitte ficken sie mich hart in mein unanständiges Sklavinnenarschloch.“ gab Mira leise von sich. Ich sah Idriss an und nickte anerkennend. „Ich denke, dem ist nichts hinzuzufügen. Ihr Arschloch ist perfekt für einen Fick vorbereitet.“ sagte ich, ehe Idriss den Haken setzte.
 
Bei dieser Traumfrau gab es beim besten Willen nichts auszusetzen. Auch als ich ihre Füße nacheinander anhob, um ihre Fußsohlen zu kontrollieren, konnte ich mich von erstklassig gepflegten Füßen überzeugen, deren Sohlen samt weich und geschmeidig waren. Abermals nickte ich ihm zu. „Das sind so Füße, wo man nur zu gerne seine Eichel dran reibt, um sie dann vollzuwichsen.“ Idriss schmunzelte zufrieden und nahm meinen Kommentar zum Anlass auch den letzten Haken für Mira zu setzen. „Wirklich ein schönes Stück, da wird der Käufer viel Freude dran haben.“ lobte ich abschließend.
 
Auch bei Lana und Christel, den beiden zwanzig beziehungsweise neunzehn Jahre alten Jungnutten gab es beim besten Willen nichts zu beanstanden, ehe ich das Vergnügen hatte, Mandy die blonde Kindergärtnerin mit den dicken Titten zu kontrollieren. Haare und Make-up waren einwandfrei, so dass ich ihr endlich beherzt an die dicken Möpse fassen konnte, die mir in der leicht vorgebeugten Haltung wie zwei frische Früchte entgegenkamen.
 
Das Tittenfleisch der feschen Blondine glitt förmlich durch meine Hände. Mandy hatte ihren Körper und ganz offenbar auch ihre dicken Titten, wie eingefordert, gut mit der duftenden Lotion eingerieben. Ihre Brüste bettelten regelrecht darum zu einem genüsslichen Tittenfick herangezogen zu werden. Ihre Beine waren samtweich und geschmeidig und so verwunderte es kaum, dass meine Finger ebenso spielend in ihren süßen After glitten, nachdem sie sich zur Arschlochkontrolle hatte umdrehen müssen. Mürrisch, aber doch im Ganzen gehorsam, nahm sie es hin, als ich mit meinen Fingern in ihre Ficklöcher eindrang. Zu beanstanden gab es da aber wirklich rein gar nichts.
 
Nachdem damit auch Mandy alle notwendigen Häkchen auf dem Protokoll eingeheimst hatte, um einer Bestrafung zu entgehen, sollte Alice, das rothaarige Luder mit den dicken Titten, das nächste Prüfobjekt sein. Verlegen sah sie mich an, als sie sich mir in der angeordneten Haltung, leicht nach vorne gebeugt, mit den Händen am Hintern, präsentierte. Mit einem kurzen Lächeln schien sie mein Wohlwollen für sich gewinnen zu wollen, obgleich sie zweifelsohne nur Verachtung für mich empfand. Als Gast und potentieller Kunde von Idriss war ich doch quasi automatisch der bösen Frauenfängerseite zuzuordnen. Zudem hatte ich ihr eben noch auf Idriss‘ Geheiß in den Mund und ins Gesicht gepisst. Insoweit war ihr Versuch, auch nur ansatzweise so etwas wie Sympathie vorzuspielen, eigentlich völlig fehl am Platze.
 
Die junge Stewardess hatte dennoch eine betörende Figur. Der schlanke Körper und die schönen Beine gaben einen extrem erotischen Kontrast zu ihrem runden Hinterteil und ihren prallen Titten. Die langen roten Haare und das markante Gesicht mit den hohen Wangenknochen sowie der ausgeprägten Nase sahen schon extrem sexy aus.
 
Nicht zuletzt, weil es bei den bisher von mir überprüften Sklavinnen auch so rein gar nichts zu beanstanden gab, hatte ich bei Alice das extreme Verlangen, meine Macht auszuspielen, um eine Bestrafung zu provozieren. Ich hatte gute Lust diesen geilen Körper mit der Neunschwänzigen zu bearbeiten, um damit Alice Verachtung, die sie schauspielerisch zu unterdrücken versuchte, weiter anzuheizen.
 
An ihren Haaren und ihrem Make-up gab es jedoch nicht das Geringste auszusetzen, das wäre zu offensichtlich gewesen. Beherzt griff ich Alice sodann an die prallen Brüste und knetete sie grob mit beiden Händen. Die junge Frau presste die Lippen aufeinander und ließ den Vorgang sichtlich genervt über sich ergehen. „Ihre Titten könnten irgendwie geschmeidiger sein.“ meinte ich zu Idriss, der sofort vom Protokoll aufschaute. „Was soll das heißen? Hat sie ihre Titten nicht ordnungsgemäß mit der Lotion eingecremt?“ fragte er mich, während Alice nun sichtlich nervös wurde. Sofort griff ich nochmal mit beiden Händen nach ihren dicken Brüsten und begann diese zu kneten, ehe ich demonstrativ die Mundwinkel nach unten zog. „Das fühlt sich nicht gut an. Das war bei den anderen Fickschlampen besser.“ sagte ich abwertend. „Irgendwie alles stumpf. Also wenn sie die überhaupt mit der Lotion eingerieben hat, dann war das äußerst dürftig.“ legte ich nach.
 
„Aber, Herr, ich habe sie doch wie jeden Tag mit der Lotion eingerieben. Das stimmt doch gar nicht!“ echauffierte sich Alice, indem sie sich direkt an Idriss wandte und offenbar hoffte, er würde mich überstimmen. „Machst Du Dein Maul zu, Dreckschlampe! Deine Meinung ist hier überhaupt nicht von Relevanz. Ist das klar!?!“ fuhr er das kleine Tittenluder an. Alice sah mich nun für den Bruchteil einer Sekunde bitterböse an, ehe sie beleidigt zu Boden blickte. Natürlich bestand kein Zweifel daran, dass auch diese Sklavin ihre Brüste ordnungsgemäß mit der Lotion bearbeitet hatte, umso mehr genoss ich die Macht, einfach das Gegenteil zu behaupten.  Das junge Nuttenluder hatte sich einfach der Willkür ihrer Herren zu unterwerfen. Sie musste lernen, dass sie als Sklavin praktisch per definitionem im Unrecht war.
 
„Was machen wir jetzt mit ihr? Welche Strafe hast Du für ungepflegte Titten vorgesehen?“ fragte ich Idriss, während Alice mich bitterböse anstarrte. „Es wird fünf Stockhiebe auf die Brüste geben. Ganz klar.“ meinte Idriss streng, während ich Alice mit einem arroganten Grinsen ansah. „Das finde ich richtig, Idriss. Ich würde solche Schlampereien auch nicht durchgehen lassen.“ bekräftigte ich und erntete dafür stechende Blicke der Tittensklavin. „Wie macht Ihr das? Soll ich ihre Halskette vom Haken lösen und sie da vor die Gruppe führen?“ fragte ich Idriss.
 
Idriss nickte. „Die Strafe wird auch hier vorne auf dem Hocker vor der Gruppe ausgeführt. Ganz klar.“ meinte Idriss und ich wollte mich schon daran machen ihre Kette vom Haken zu lösen. „Einen Moment.“ hielt Idriss mich dann plötzlich zurück. „Die rothaarige Schlampe soll ja gleich in den Verkauf gehen, da kann ich keine Striemen auf ihren Titten gebrauchen.“ führte er an. Für einen Moment hatte ich die Sorge, gerade vor einer Sklavin so etwas wie eine Niederlage erlitten zu haben, als Idriss auf die blonde Mandy zeigte, die ihre Kontrolle ja eigentlich schon hinter sich gebracht hatte. „Sie wird die Strafe übernehmen. Du kannst sie los machen.“ meinte er nüchtern.
 
Mandy blickte nun geradezu schockiert auf. „Das ist nicht fair! Ich bin doch schon kontrolliert worden und es war alles in Ordnung bei mir!“ brach es aus ihr heraus. „Das können Sie echt nicht machen, Herr! Sie hat ja wirklich nichts damit zu tun. Außerdem ist bei mir auch alles in Ordnung. Ich habe mich mit der Lotion eingerieben, wie sie es wünschen. Wollen Sie nicht mal meine Brüste anfassen? Hier bitte prüfen Sie sie.“ schimpfte sie erregt und reckte dabei ihre dicken Brüste vor, um sie dem Sklavenhändler demonstrativ zur Nachkontrolle anzubieten.
 
„Haltet die Schnauze, Ihr Fickschlampen! Was fällt Euch ein, hier ungefragt das Wort zu erheben, Ihr Drecksäue! Ihr habt hier gar nichts zu melden. Ist das klar? Die Strafe wird hier so ausgeführt, wie ich es angeordnet habe. Hier geht es nur um Disziplin, Disziplin und nochmal Disziplin! Ihr Fotzen seid mein Eigentum, da geht es nicht darum, was fair ist.“ belehrte Idriss die zwei Tittensäue. Während Mandy desillusioniert zu Boden blickte, schien Alice das immer noch nicht auszureichen. „Aber Herr, bitte fühlen Sie doch einmal meine Brüste, die sind wirklich eingecremt. Das wäre wirklich nicht in Ordnung, wenn sie jetzt für etwas bestraft wird, das es gar nicht gibt.“ regte sich Alice abermals auf.
 
Idriss schüttelte wütend den Kopf. „Die Dreckstücke kapieren es einfach nicht. Wir verdoppeln jetzt die Hiebe für die blonde Tittensau auf zehn Hiebe. Da kann sie sich bei der blöden Arschficknutte neben ihr bedanken, die immer meint, das letzte Wort haben zu müssen.“ erklärte Idriss, während Mandy fast panisch dreinschaute. Für einen Moment schien es so, als wolle Alice tatsächlich nochmal ansetzen. „Halt jetzt Deinen Mund, Du machst es nur noch schlimmer!“ schrie Mandy Alice verzweifelt an. Alice blickte daraufhin beleidigt zu Boden. Auch die anderen Frauen, die immer noch in ihrer erniedrigenden Haltung dastanden, versuchten alles, um nicht irgendwie doch Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Insoweit erfüllte Idriss Politik der Demütigung und unfairen Bestrafung voll und ganz ihren Zweck.
 
Idriss hielt mir unvermittelt ein paar Handschellen hin. „Hier, fessle der blonden Nutte die Hände auf den Rücken und dann ganz schnell mit ihr hier nach vorne. Dann wollen wir mal vorführen, was mit Titten passiert, die nicht ordnungsgemäß mit der Lotion eingerieben wurden.“ forderte Idriss. Irgendwie hatte es etwas Erhebendes, die Ohnmacht der jungen Frauen zu beobachten. Sie alle waren bis vor kurzer Zeit noch Teil einer Gesellschaft, in der Recht und Ordnung das Maß aller Dinge waren. Nun, da sie hier völlig nackt wie Schlachtvieh auf dem gefliesten Podest ihre betörenden Körper zur Schau stellen mussten, wurden sie von Willkür überzogen. Wehrlos und ohne jeden Schutz. Es war erregend diese Macht zu spüren.
 
Ich stieg zwischen Mandy und Alice auf das Podest und packte Mandys Hände, die sie immer noch gehorsam an ihr Hinterteil hielt. Die Süße hatte sich wirklich nichts zu Schulden kommen lassen und würde nun doch aufgrund meiner eher fragwürdigen Behauptung, dass Alice ihre Titten nicht ordentlich gepflegt habe, bestraft werden. Ich packte ihre zarten Handgelenke und verschloss die unerbittlichen Schellen darum. Meine Hand glitt von hinten einmal zwischen ihre Beine, da ich die Lust verspürte ihre Ficklöcher zu berühren. Erst dann löste ich ihre Halskette von dem Haken über ihr.
 
„Los, beweg Dich!“ ordnete ich an und zog Mandy hinter den anderen Frauen über das Podest. Ihre Fußschellen klirrten über den Boden, während sie mit ihren schönen nackten Füßen über die Fliesen lief. Als sie die zwei Stufen vom Podest herabgestiegen war, zerrte ich die junge Frau hinter mir her zum Hocker, wo sie ihre Strafe erhalten sollte. „Hinknien und die Titten auf die Kante des Hockers legen!“ befahl Idriss, der Mandy mit dem Kunststoffstock, mit dem zuvor bereits Cayennes Füße bearbeitet worden waren, am Hocker bereits erwartete.
 
Die junge Frau schluchzte, ging dann aber gehorsam auf die Knie und legte ihre prallen Brüste auf der Kante des Hockers ab. Angehoben durch die feste Unterlage des Hockers gaben die dicken Titten ein perfektes Ziel für die anstehende Stockstrafe ab. Mandy blickte unsicher zu Idriss und mir auf. Was mochte in diesem Moment in ihrem Kopf vorgehen? Bei ihrem liebevollen Wesen konnte man sich gut vorstellen, wie sie noch bis vor wenigen Wochen ihrem Beruf als Kindergärtnerin nachgegangen war, sich fürsorglich um die Sorgen der Kleinsten gekümmert hatte. Mit ihrem vermutlich knappen Gehalt wollte sie sich ein paar unbeschwerte Urlaubstage auf der Sonneninsel gönnen, vielleicht etwas feiern und die Nächte durchtanzen.
 
Es war zweifelsohne ihr erotischer Körper, der sie zum Ziel der Sklavinnenjäger hatte werden lassen. Ihr hübsches Gesicht, die langen Beine und dann die wundervoll prallen Brüste. Nun kniete sie völlig nackt da, mit diesen unerbittlichen Stahlfesseln an Händen und Füßen und dem erniedrigenden Stahlring um den Hals, komplett reduziert auf ihre erotischen Reize. Sie war nichts weiter als ein Gegenstand, ein Nutzobjekt ohne eigene Rechte.
 
In Fabrikfertigung wurden die Frauen hier wie am Fließband zu willenlosen Lusthuren transformiert. Unter dem Aspekt der Gewinnmaximierung wurden sie hier nach strengsten Vorgaben abgerichtet und in Käfige gepfercht, die noch nicht einmal Tierschutzrichtlinien genügen würden. Sämtliche Abläufe waren darauf ausgerichtet, möglichst schnell den persönlichen Willen der Frauen zu brechen und sich mit den Perversionen, mit denen man sie täglich systematisch überzog, nicht nur zu arrangieren, sondern sie selbst irgendwann als angemessen zu erachten.
 
„Hier, nimm! Zehn Stück damit auf die Titten. Und nicht zu zimperlich.“ Idriss hielt mir plötzlich den Kunststoffstab hin, mit dem Mandys Brüste traktiert werden sollten. Ohne nachzudenken nahm ich ihn entgegen. Die junge Frau blickte ängstlich zu mir auf, während einer der Schergen nicht nur ihre hinterrücks gefesselten Hände packte, sondern auch ihren Kopf nach hinten zog, indem er ihre langen blonden Haare packte. Die üppigen Brüste ergaben damit auf der Kante des Hockers ein optimales Ziel.
 
„Schön sauber hintereinander weg. Bei fünf kannst Du kurz Pause machen. Los!“ ermunterte mich Idriss die Strafe zu exekutieren. Mandy schloss die Augen und biss sich in Erwartung dessen, was folgen würde auf die Lippen. Wie in Trance holte ich nun aus und hieb der jungen Frau den Stab über die Brüste. „Uhhhhhhhhhhh!“ stöhnt sie auf. Es erregte mich diese herrlichen Titten zu malträtieren. Wieder hieb ich zu und genoss das schmerzvolle Aufstöhnen der wehrlosen Frau. Auch die nächsten drei Hiebe verabreichte ich ohne groß abzuwarten.
 
Nach dem fünften Hieb stöhnte Mandy auf und wimmerte. „Uhhhhhuuhhhhuu, das tut weh! Bitte haben Sie Gnade!“ flehte sie, während sich das Wasser in ihren Augen sammelte. Ich blickte zu Idriss, der nur kopfschüttelnd abwinkte. „Die kleine Schlampe wird ihre verdiente Strafe erhalten. Ganz klar!“ meinte er streng. Ich nickte kurz, als wenn ich selbst das strenge Durchgreifen als angemessen erachten würde. Dass diese junge Frau sich beileibe nichts hatte zu Schulden kommen lassen, blendete ich in diesem Moment für mich aus.
 
Wieder sauste der Stab auf Mandys Titten. Die junge Sklavin schrie auf und japste nach Luft. Wie von Idriss aufgetragen, gab ich ihr keine Verschnaufpause. Im Abstand von vier, fünf Sekunden verpasste ich ihr die Hiebe sieben, acht, neun und zehn. Mandy schluchzte und versuchte ihre Schmerzen irgendwie zu ertragen. Rote Stiemen zierten ihre Brüste. „Hoch mit Dir!“ Idriss gab ihr keine Zeit. Während der Scherge zur Seite trat, packte er in ihre blonden Haare und zog sie daran hoch auf die Füße.
 
Mandy schien etwas wackelig auf den Beinen, was Idriss jedoch nicht davon abhielt sie weiter an den Haaren haltend vor das Podest mit den anderen Frauen zu zerren. „Seht sie Euch ruhig an, Ihr Fotzen! Wer ist die nächste von Euch?“ fauchte er die verängstigten Mädchen an, um Mandy dann demonstrativ vor dem Podest entlang zu zerren. Die Sklavinnen standen regungslos da und versuchten in keinster Weise den Unmut des Sklavenhändlers zu wecken oder seine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Als Idriss mit Mandy in der Hand vor der schwarzhaarigen Nicole angelangt war, hielt er inne und starrte das achtzehnjährige Mädchen an, das schüchtern zu Boden blickte.  „Was ist mit Dir? Du hast doch auch so schöne dicke Titten. Wollen wir die nicht auch noch etwas bearbeiten?“ fragte er bedrohlich. Nicole schüttelte panisch den Kopf. „Bitte nicht, Herr! Ich habe mich auch ganz bestimmt ordentlich für Sie gereinigt und eingecremt.“ bettelte sie.
 
Idriss lachte dreckig und packte dann an Mandys geschundene Titten. „Na, Mäuschen, siehst Du diese schönen Verzierungen?“ fragte er Nicole provokant und spielte damit auf die rötlichen Striemen auf Mandys Brüsten an. „Meinst Du nicht, dass würde Dir auch gut zu Gesicht stehen?“ Nicole presste beängstigt die Lippen aufeinander und schüttelte vehement den Kopf. „Nein! Bitte nicht, Herr. Fühlen Sie meine Brüste, die sind bestimmt mit der Lotion eingerieben.“ sagte sie, während sie in der vorgebeugten Haltung vor Idriss stand, so dass ihre festen, prallen Titten nach vorne hingen. Idriss setzte ein schmutziges Grinsen auf und packte Nicole dann grob an die Brüste und knetete diese.
 
„Schau an, da hat sich jemand aber wirklich Mühe mit seinen Tittchen gemacht.“ höhnte er herablassend, während er die prallen Teenietitten begrabschte. „Siehst Du, Du Schlampe, so haben die Titten zu sein.“ meinte er zu Mandy und drückte sie im Nacken packend mit dem Gesicht zwischen Nicoles Brüste. Den Umstand, dass Mandy selbst sich die Brüste ordnungsgemäß eingecremt hatte und nur stellvertretend für Alice die Strafe empfangen hatte, ganz abgesehen davon, dass auch Alice sich kaum etwas zu Schulden hatte kommen lassen, ignorierte er völlig. Ohnmächtig mussten die jungen Frauen und Mädchen sich der Willkür ihres Eigentümers stellen, der seine Opfer offenbar ganz bewusst mit drakonischen und zugleich ungerechtfertigten Strafen überzog, um sie nachhaltig zu desillusionieren. Vermutlich sollten sie sich damit sogar wünschen, möglichst schnell verkauft zu werden, um der Hölle von Idriss Lustsklavinnenfabrik zu entrinnen.
 
„Saug ihr die Nippel, Du Luder!“ befahl Idriss Mandy, die fortan wechselweise mit ihrer Zunge Nicoles Brustwarzen umkreiste und sie dann leicht zwischen ihre Lippen saugte. Ängstlich verharrte Nicole in ihrer vorgebeugten Position. Sichtlich beschämt nahm sie es hin, dass eine andere Frau ihre Brustwarzen stimulierte. Ihre Blicke wechselten besorgt zwischen mir und Idriss hin und her. Das junge Mädchen war mit der Situation gänzlich überfordert. Ihre Scham schien in diesem Moment grenzenlos zu sein. Ihre ausgeprägten weiblichen Attribute mit den prallen Brüsten und den großen Schamlippen, täuschten offenbar darüber hinweg, dass die sexuellen Erfahrungen in ihrem Fall eher wenig ausgeprägt waren.
 
„Jetzt biete ihr Deine Fotze an. Wenn sie sich schon nicht ordnungsgemäß pflegt, dann kann sie sich wenigstens auf diese Weise nützlich machen. Nicole sah Idriss unsicher an. „Muss das wirklich sein, Herr. Das ist mir so unangenehm.“ entgegnete Nicole naiv. Idriss zog verächtlich die Nasenflügel hoch. „Nein, Mäuschen, das brauchst Du nicht machen. Wir können Dich auch direkt da zum Hocker führen und Dir zwanzig Hiebe auf die Titten verabreichen. Danach können wir uns ja nochmal darüber unterhalten.“ meinte Idriss voller Sarkasmus.
 
Nicole schüttelte ängstlich den Kopf. „Nein, Herr, ich mache ja schon.“ sagte sie und spreizte dann die Beine soweit die Fußschellen dieses zuließen. Ihr Becken reckte sie nach vorne, so dass man schönen Einblick auf ihre ungewöhnlich langen Schamlippen hatte. Während Idriss Mandy weiter mit einer Hand im Nacken hielt, griff er mit der anderen zwischen Nicoles Beine, um sich ihre Schamlippen zu greifen. „Siehst du diese herrliche Fotze? Allein diese Schamlippen haben sicher einen Wert von 5.000 EUR.“ sagte Idriss zu mir. „Sie werden ihr die Schamlippen mit Gewichten behängen, bis sie ihr zu den Kniekehlen reichen.“ genoss Idriss seinen eigenen perversen Gedanken und grinste dabei zufrieden.
 
Das Mädchen mit den langen schwarzen Haaren und dem liebevoll, zarten Gesicht war tatsächlich mit außergewöhnlich weiblichen Attributen gesegnet. Ihre prallen Brüste und diese außergewöhnlich langen Schamlippen brachten sie nahezu zwangsläufig in die Zielgruppe der Sklavinnenjäger, die die Nachfrage einer mit perversesten Phantasien bestückten Kundschaft zu befriedigen hatte. Gleichzeitig strahlte Nicole noch diese nahezu unbefleckte Unerfahrenheit aus. Es lag nahe, dass dieses Mädchen vermutlich nur eine sehr begrenzte Anzahl sexueller Erlebnisse aufzuweisen hatte. Sie war offenbar gerade volljährig. Aber hatte sie schon einen Freund? Wie lang lag ihr erstes Mal zurück? War sie zuvor überhaupt schon anal penetriert worden?
 
Idriss drückte nun Mandys Kopf zwischen Nicoles Beine. „Leck ihre Möse, Du Miststück!“ befahl er schroff. Die junge Kindergärtnerin mit den langen blonden Haaren begann sofort der Schülerin die Fotze zu lecken. Die Abstrafung ihrer Titten hatte offenbar dazu geführt, dass sie nun um jeden Preis weiteren Strafaktionen aus dem Weg gehen wollte. Zielstrebig versuchte sie mit ihrer Zunge zwischen Nicoles Schamlippen zu gelangen. „Schön tief rein in die geile Pussy!“ ordnete Idriss an und drückte Mandys Kopf tief zwischen Nicoles Beine.
 
Nicole atmete tief, als Mandy offenbar mit ihrer Zunge ihr Lustzentrum bediente. „Na, gefällt Dir das, Du kleine Sau? Hat das Dein Freund auch mit Dir gemacht?“ fragte Idriss höhnisch. Nicole hatte sichtlich Mühe der Ansprache zu folgen. Sie schien zwiegespalten in der Scham, sich hier derart präsentieren zu müssen und der zarten stimulierenden Berührungen ihrer Klitoris. Sie presste die Lippen aufeinander und schloss die Augen. Dann ging ihr Mund wieder nur einen Spalt auf, um zitternd einzuatmen. „Nein, das hat er nicht, Herr.“ gab sie kurz von sich.
 
Idriss grinste mich an. „Sie hat vor ein paar Monaten wohl erst ihr erstes Mal gehabt und im Arschloch war sie auch noch Jungfrau, als wir sie letzten Monat reingekriegt haben. Aber das haben wir alles schnell gelernt. Anfangs habe ich sie höchstpersönlich mindestens einmal am Tag in ihr süßes Arschloch gefickt. Jetzt lasse ich sie auch regelmäßig sandwichen. Da geht unser kleines Fickhäschen richtig bei ab.“ erklärte Idriss sichtlich stolz, während Nicole weiter von Mandy geleckt wurde.
 
Das geile schwarzhaarige Teenieluder schien, ob sie es wollte oder nicht, mehr und mehr durch Mandys vaginale Liebkosungen stimuliert zu werden. Ihre Augenlieder flimmerten, während Mandy mit ihrer Zunge offenbar immer tiefer in ihr Fötzchen eindrang. Sie atmete tief und stöhnte dabei leise.
 
Mandy gab sich derweil weiter Mühe, es Nicole richtig zu besorgen, um sich bloß nicht noch einmal in die Gefahr zu bringen, eine schmerzhafte Strafaktion zu erleben. Die junge blonde Kindergärtnerin mit den prallen Titten schien zu spüren, dass ihre Liebkosungen Nicole langsam aber sicher zum Höhepunkt treiben würden. Voller Hingabe reckte sie sich in den Schritt, der dunkelhaarigen Sklavin, um es ihr richtig zu besorgen.
 
Nicoles Stöhnen wurde nun lauter. Sie schien loszulassen. Die erniedrigenden Umstände, in denen sie sich hier präsentieren musste, schienen für den Moment zweitrangig. Immer lauter wurde ihr Stöhnen. „Oh, mein Gott, was passiert hier?“ entfuhr es ihr. „Bitte nicht aufhören, ich komme gleich.“ jauchzte sie, während Mandy ihr weiter gehorsam die Fotze leckte.
 
Idriss sah sich das Schauspiel noch für einen Moment an. Nicole war ganz offenbar unmittelbar davor, ihren Orgasmus zu erleben, als Idriss Mandy plötzlich an den Haaren zurückzog. „Das reicht! Du kleine Nutte sollst gleich nochmal in Deinen Arsch gefickt werden.“ meinte Idriss streng. Nicole blickte im ersten Augenblick fast enttäuscht drein, ihren Höhepunkt nicht erreicht zu haben, dann schien sie wieder zu realisieren, dass sie hier mit Ketten an den Füßen zwischen all den anderen nackten Frauen auf diesem demütigenden Präsentationspodest stand. Beschämt blickte sie zu Boden und nickte kurz, als ob sie die Anweisungen ihres Eigentümers bestätigen würde.
 
„Komm wir sind nicht zum Spaß hier. Lass uns die Abnahme zu Ende bringen.“ sagte Idriss zu mir und sah sich dann kurz suchend nach einem der Schergen um, während er Mandy dabei grob im Nacken an ihren blonden Haaren hielt, was die junge Kindergärtnerin dazu zwang, vorgebeugt und leicht in die Knie gehend neben dem Sklavinnenhändler zu stehen. „Franco, hier nimm die Schlampe mit, kettet sie auf einen Fickbock und dann soll sie heute jede Stunde einmal in den Arsch gefickt werden, damit sie wieder etwas besser draufkommt.“ sagte Idriss wie ein Arzt, der soeben die notwendige Medikation verordnete.
 
Der Scherge packte Mandys Kettenleine und zerrte sie daran hinter sich her, während diese krampfhaft versuchte Schritt zu halten. Behindert durch die Fußschellen machte sie mit ihren nackten Füßen kleine schnelle Schritte auf dem kalten Fliesenboden. Durch die mit Handschellen auf den Rücken gefesselten Hände, hatte sie ihren Oberkörper weit durchgedrückt, so dass ihre üppigen, geschundenen Brüste reizvoll hin und her wippten. Die erotische Blondine zeigte keinerlei Widerstand, während sie einem weiteren demütigenden Tag ihrer Abrichtung zur Analschlampe entgegensah.
 
Idriss nahm erneut das Brett mit dem Protokoll und baute sich damit vor Nicole auf. „Lass uns mit ihr gleich weitermachen, bevor wir uns ganz zum Schluss nochmal die rothaarige Tittensau zu Gemüte führen.“ er zeigte auf Alice, die wohl schon damit gerechnet hatte, nochmal in den Fokus zu rücken. „Wenn die heute in den Verkauf gehen soll, müssen wir uns ganz genau ihr Arschloch ansehen.“ gab Idriss vor, ehe er sich wieder Nicole zu wand.
 
„Frisur und Make-up sollten okay sein.“ meinte Idriss und notierte bereits die Häkchen. „Prüfe ihre Titten und ihre Fotze.“ sagte er zu mir. Nicole sah mich unsicher an. Nachdem sie sich zuvor, als Mandy ihr das Fötzchen geleckt hatte, offenbar hatte gehen lassen und ihrer Erregung freien Lauf gegeben hatte, schien sie nun zumindest wieder soweit bei Sinnen, als dass ihr die erniedrigenden Leibesvisitationen extrem unangenehm schienen. „Sind meine Brüste so in Ordnung?“ fragte sie verlegen, als ich begann ihre üppigen festen Titten mit meinen Händen zu kneten. Es war offenkundig, dass sie mit ihrer jugendlichen Naivität nur irgendwie versuchte, den demütigenden Moment, da ein fremder Mann ihre Titten begrabschte, um dieses vermeintliche wesentliche Qualitätsmerkmal einer Lustsklavin zu bewerten, zu überspielen.
 
Ihre Titten waren in der Tat schön fest und doch geschmeidig. Sicherlich auch prädestiniert für einen gepflegten Tittenfick. „Gefallen Ihnen meine Brüste?“ versuchte sie abermals, der Situation so etwas wie Normalität zu verleihen. Ich grinste und nickte. „Da kannst Du einen Haken machen, Idriss.“ sagte ich, ohne direkt auf die Frage der Sklavin einzugehen.
 
Ohne Umschweife packte ich ihr daraufhin zwischen die Schenkel. Erwartungsgemäß war sie triefnass zwischen den Beinen. Nicole presste verlegen die Lippen aufeinander, während ich mit meinen Fingern in ihre Muschi eindrang. Obgleich sie sich zuletzt sicher regelmäßig derartiger Zugriffe ausgesetzt sah, schien es ihr für den Moment doch irgendwie peinlich zu sein, an der Fotze von mir berührt zu werden. Für einen Moment schien sie gar die Schenkel kurz zusammenpressen zu wollen, besann sich dann jedoch schnell wieder eines Besseren.
 
„Gefällt es Dir nicht, wenn ich Deine Muschi berühre?“ fragte ich grinsend. Nicole sah mich verlegen an und lächelte dann gezwungen. „Ich… ja, doch natürlich mag ich es, dort berührt zu werden.“ Ich begann etwas ihre Klitoris zu massieren, um sie erneut zu stimulieren. „Hat Deine Mutter auch so große Schamlippen?“ fragte ich sie unvermittelt. Nicole sah mich verstört an. Sie schien so sehr mit den Vorgängen der Gegenwart beschäftigt, dass diese Frage sie geradezu aus allen Wolken holte. Nachdem sie sich gefangen hatte, nickte sie kurz verlegen. „Ja…. Ja das hat sie.“ sagte sie beschämt, während ich weiter ihr Fötzchen massierte.
 
„Komm lass uns weitermachen.“ drängte Idriss, obgleich er sich ein Grinsen nicht verkneifen konnte. „Wenn Du Lust hast, kannst Du sie doch nachher etwas in den Arsch ficken.“ bat er mir sie mit dem Selbstverständnis eines Eigentümers an. „Das könnte ich mir gut vorstellen.“ meinte ich, während meine Hände prüfend an ihren Schenkeln herunterglitten. „Ihre Beine sind okay und ihre Fußnägel sind auch ordentlich.“ erklärte ich.
 
„Umdrehen und Arschloch zeigen!“ fuhr Idriss das junge Sklavenluder schroff an. Nicole drehte sich sofort um und reckte mir ihren süßen Hintern entgegen, den sie mit ihren zehn Fingern wie vorgegeben spreizte, um ihren After zu präsentieren. „Ihre Fingernägel sind in Ordnung. Wäre aber wohl nicht schlecht, wenn sie die noch etwas länger werden ließe und dann schön sauber spitz zufeilt.“ empfahl ich, während meine Finger bereits durch ihre Poritze glitten. „Hast Du gehört, Du kleine Nutte? Bis nächste Woche will ich hier geile Fingernägel sehen, sonst…“ nahm Idriss die Empfehlung sofort auf, indem er der jungen Ficknutte Strafe androhte. „Ja, mein Herr, da achte ich jetzt drauf. Ganz bestimmt.“ gab Nicole unterwürfig an, während ich meinen Mittelfinger bereits vorsichtig in ihr gut geöltes Arschloch schob.
 
„Uhhhhiii, bitte vorsichtig.“ quiekte das Mäuschen. Es war offenkundig, dass die blutjunge Arschficknutte noch wenig anale Expertise hatte. Idriss rollte genervt mit den Augen. „Zier Dich nicht so. Du sollst in Zukunft darum betteln, etwas Hartes in Dein kleines geiles Arschloch geschoben zu bekommen. Hast Du gehört?“ schimpfte er. „Bitte entschuldigen Sie, Herr! Ich verspreche mich zu bessern. Ganz ehrlich! Ich lasse mich bestimmt bald gut in den Po ficken.“ sagte Nicole unterwürfig, während mein Mittelfinger bereits tief in ihrem gut geölten Anus steckte.
 
„Ihr Arschloch ist wirklich ganz schön eng. Sie hat es aber gut geölt.“ stellte ich fest. Idriss nickte zufrieden und machte schon das Häkchen. „Das ist echt ein Erlebnis die kleine Sau in den Arsch zu ficken.“ konstatierte er grinsend. „Was meinst Du, was die kleine Sau quiekt, wenn sie hart in den Arsch gefickt wird. Das kommt bei den Kunden auch immer richtig gut an.“ meinte er triumphierend.
 
„So, Füße!“ drängte Idriss, obgleich ich mich tatsächlich noch gerne weiter mit ihrem After beschäftigt hätte. Kaum hatte ich meinen Finger aus ihrem Anus gezogen, hob das gut dressierte Luder bereits ihren linken Fuß an, um ihn mir zur Kontrolle zu präsentieren. Ich packte mir den Fuß am Gelenk und begutachtete die zarte Fußsohle „Der Fuß ist okay. Nächste!“ meinte ich ehe mir Nicole auch ihren rechten Fuß präsentierte. „Ja, okay, Idriss. Ihre Füße sind soweit in Ordnung.“ gab es tatsächlich nichts weiter zu beanstanden. „Das ist echt ein schönes Stück! Glückwunsch, mein Lieber.“ setzte ich abschließend nach. Idriss lächelte erst zufrieden und begann dann schallend zu lachen. „Idriss hat nur Top-Qualität im Regal! Merk Dir das!“ stellte er stolz und selbstzufrieden fest.
 
Idriss drückte nun merklich aufs Tempo. Der für mich erregende, für die jungen Mädchen und Frauen sicher demütigende Vorgang der Körperkontrolle wurde nun deutlich beschleunigt. Ohne jeden Zweifel hatte es dennoch maximalen erotischen Reiz, die edlen Körper von Ria, Victoria, Abby und Christel zu kontrollieren, die Finger in ihre Löcher zu stecken oder einfach nur ihre erotischen Rundungen zu berühren, um dabei gleichsam ihre Scham und Verunsicherung wahrzunehmen. Dieser monotone, geradezu betriebswirtschaftliche Vorgang, bei dem die Frauen wie Sachprodukte einer Qualitätskontrolle unterzogen wurden, musste die jungen Geschöpfe zwangsläufig völlig demoralisieren und demütigen.
 
Abschließend wurde auch Alice noch einmal einer Körperkontrolle unterzogen, bei der meine Missfallensäußerung über die Geschmeidigkeit ihrer Titten zuvor noch zur Bestrafung von Mandy geführt hatte. Der Umstand, dass sie jetzt die notwendigen Häkchen auf Idriss Liste erhielt, zeigte einmal mehr mit wieviel Willkür der Kontrollvorgang ausgeführt wurde. Für die jungen Sklavinnen galt es zu verstehen, dass sie fortan so etwas wie Gerechtigkeit nicht mehr für sich in Anspruch nehmen durften.
 
 
 
Es wurde nun spürbar unruhig im Raum. Die jungen Frauen, die nach wie vor in leicht vorgebeugter Haltung auf dem Kontrollpodest standen und uns nach bestandener Körperkontrolle ihre Hinterteile entgegenreckten, wurden merklich nervös. Plötzlich ging die Tür zum Waschraum auf und sechs von Idriss Schergen kamen recht polternd in den Raum.  Unter anderem erkannte ich Piotr den Polen und Khoza den kräftigen Tschetschenen, die auch bei der Jagd auf Heike und Ivana geholfen hatten.
 
Einer der Schergen zog einen Handkarren, auf dem eine Holzkiste stand, die voll von Stahlfesseln war. Zudem waren auf der Ladefläche des Karren eine Vielzahl von Damenschuhen, hochhackige schwarze Pantoletten, ebenso wie rote und schwarze Sandalen, zu erkennen. Auf dem Karren war auch so etwas wie ein Regal montiert, in dem ich weiße und schwarze Dessous, vermutlich aber auch weitgehend Nylonstrümpfe ausmachen konnte.
 
Piotr, der polnische Scherge orientierte sich zu Idriss. Die beiden Männer besprachen sich kurz und blickten auf einen Zettel, den Piotr Idriss hinhielt. Idriss nickte und stimmte den Inhalten offenbar zu. Piotr blickte daraufhin zu den anderen Schergen und gab ihnen ein Handzeichen. Drei der Schergen rafften daraufhin ein paar der schwarzen Pantoletten vom Karren zusammen, während sich zwei andere an der Box mit den Fesseln zu schaffen machten und mehrere Paare Handschellen herausfischten.
 
Als die fünf Schergen sich mit den jeweiligen Utensilien in der Hand in Richtung von Piotr bewegten, ging dieser auf das Podest mit den Frauen zu. Als erstes zeigte er auf die lange blonde Ria. „Die!“ sagte er knapp, ehe einer der Schergen der hübschen Schülerin ein Paar der schwarzen Pantoletten vor die Füße stellte, in welche diese sofort hineinschlüpfte. Ich fand es faszinierend, wie alleine dieses kleine Accessoire aus dem splitternackten Mädchen eine nuttige Schlampe werden ließ. Die filigranen hohen Absätze des erotischen Schuhwerks, verfehlten ihre Wirkung nicht. Sicher war selbst das für einige der jungen Frauen anfangs völlig ungewohnt und unterstrich, ähnlich wie die halterlosen Strapsstrümpfe, die die Frauen in den Käfigregalen zu tragen hatten, ihre neue Bestimmung als billiges Fickobjekt.
 
Ria hatte die Pantoletten noch gar nicht richtig an den Füßen, während ein anderer Scherge bereits ihre Hände, die die Frauen während des Reinigungsvorgangs frei hatten, mit Handschellen auf den Rücken zu fesseln begann. „Die!“ Piotr zeigte nun auf Christel, die junge schwarzhaarige Kassiererin mit den schönen Titten, bei der sich der Vorgang mit Pantoletten und Handschellen entsprechend wiederholte. Interessant war für mich, dass beispielsweise Nicole, die rothaarige Victoria, die Idriss morgens noch auf der Terrasse gefickt hatte, und Abby ausgelassen wurden.
 
Piotr ging weiter die Reihe der Frauen ab, um den anderen Männern zu signalisieren, welche der Sklavinnen Pantoletten anzuziehen und die Hände gefesselt zu bekommen hatte. Die hübsche Lana, ebenso wie das blonde Luder Blanche sowie Emily, die Studentin mit den schönen festen Titten, wurden entsprechend ausgestattet. Auch Teena, die lange blonde Studentin und Angie, die aufsässige Lehrerfotze bekamen die Hände gefesselt und mussten die Pantoletten anziehen.
 
Interessiert verfolgte ich das Treiben und orientierte mich dann zu Idriss, der den Vorgang aufmerksam verfolgte. „Was passiert mit denen?“ fragte ich knapp. Idriss sah mich kurz irritiert an, als habe er mich vor lauter Vertiefung in sein Business ganz vergessen und zeigte dann auf den Zettel, den er auf sein Steckbrett geheftet hatte. „Wir haben ja gleich zwei Verkaufsgespräche hier. Einmal soll Anja, die Alte mit den dicken Titten, ja gleich abgeholt werden und später kommt ja die Kundin, die angekündigt hatte sich etwas Rothaariges aussuchen zu wollen. Die Nutten, die jetzt gerade die Schuhe bekommen haben, brauche ich dazu heute nicht weiter. Die gehen jetzt in die weitere Abrichtung.“ erklärte er. Ich sah ihn fragend an. „Aber die sind doch schon abgerichtet, wenn Du sie von unten aus der Transformation in Regal holst, oder nicht?“
 
Idris sah mich jetzt fast verständnislos an. „Ja, klar, aber die müssen doch jeden Tag weiter dressiert werden. Die Kunden erwarten schließlich höchste Qualität.“ meinte er eindringlich. Ich nickte kurz, um ihm zu vermitteln, dass zumindest das für mich logisch war. „Aber was passiert jetzt genau mit denen?“ fragte ich nach. Idriss zeigte auf den Zettel auf seinem Brett. „Das ist ganz unterschiedlich. Das volle Programm. Manche werden erstmal ausgepeitscht oder bekommen Gewichte an die Fotze und an die Zitzen gehängt. Manche werden von mehren Schergen in den Arsch gebumst, andere bekommen das Arschloch mit immer größeren Plugs gedehnt bis sie anal gefistet werden können.“ erklärte er, während ich ihn verständig ansah.
 
„Du darfst nicht vergessen, manche von den jungen Schlampen haben gerade mal einen festen Freund gehabt und sind vielleicht auch noch nie in den Arsch gefickt worden. Nimm hier die blonde Ria. Die wird nachher von fünf Typen wechselweise in den Arsch gefickt und darf dabei ihre Schwänze blasen. Die Miststücke müssen einfach lernen, dass ihr ganzer Lebensinhalt jetzt nur noch daraus besteht Schwänze in ihre Löcher geschoben zu bekommen und Sperma zu schlucken.“ führte er aus. „Angie diese alte Lehrerschlampe bekommt nachher wieder zwei Schwänze gleichzeitig in den Arsch geschoben, damit ich sie als Doppelanalschlampe verhökern kann.“ setzte er nach.
 
Die Schergen begannen nun damit, die Halsketten der sieben Frauen, die gerade zur weiteren Abrichtung mit Handschellen gefesselt wurden, von den Haken zu lösen. Eine nach der anderen wurden die Delinquentinnen von dem gefliesten Podest herabgeführt. Desillusioniert folgten die armen Frauen auf ihren hochhackigen Pantoletten der Zugrichtung ihrer Ketten. Hier und da setzte es immer mal wieder einen Gertenhieb auf das nackte Hinterteil oder die Schenkel. Wie Vieh wurden die sieben jungen Frauen vor dem Podest zusammengetrieben. In ihren Gesichtern spiegelte sich die Angst vor dem, was nun kommen würde, deutlich wider.
 
Am Ende waren es dann drei Schergen, die die sieben Sklavinnen abführten. An ihren Halsketten wurden sie hinausgezerrt. Es war ein so kontrastreiches Bild, die jungen Frauen auf ihren filigranen Pantoletten zu sehen, wie sie von den groben Kerlen aus dem Raum befördert wurden. Hier die grobschlächtigen Männer und dort die zerbrechlich wirkenden Frauen, denen trotz aller Wehrlosigkeit auch noch Hände und Füße gefesselt waren. Bis vor wenigen Wochen hatten all diese Frauen noch vielfältige Träume. Die Welt stand ihnen doch offen. Jetzt waren sie nichts weiter als Handelsware. Ein möglicherweise noch vorhandener Freiheitstrieb wurde durch brutale Erniedrigung ausgemerzt.
 
Während ich den Sklavinnen, die durch die Tür des Waschsaals verschwanden, nachdenklich nachblickte, war Idriss schon wieder vertieft in seine wohldurchdachte Ablaufplanung. „Piotr, die drei Säue werden für die Käfige im Empfangsbereich vorbereitet: Hier Cayenne, dann Nicole und Abby.“ Piotr und die anderen zwei verbliebenen Schergen lösten den drei Frauen als erstes die Fußfesseln, ohne sie dafür aber von der Befestigung ihrer Halskette zu nehmen. Danach gab Piotr den jungen Frauen jeweils ein Paar halterloser weißer Strapsstrümpfe in die Hand. Wie selbstverständlich streiften die drei Sklavinnen die weißen Nylonstrümpfe nun über ihre schönen Beine. Das edle Material mit seinem spitzenverzierten Rand brachte sie erst richtig zur Geltung und verlieh den jungen Frauen eine extrem erotische Note.
 
„Du darfst ihnen jetzt die roten Sandalen anziehen und dann die Fußfesseln wieder anlegen.“ meinte Idriss zu mir und reichte mir das erste Paar Schuhe und zeigte auf die junge Abby, die mit ihren langen Beinen und dem schlanken Körper wirklich zum Vernaschen aussah. Das freundliche Gesicht mit seinen schönen Wangenknochen faszinierte mich. Gleichzeitig hatte die Studentin schöne kleine feste Titten. Insgesamt kaum verwunderlich, dass sie auf der Inventarliste von Idriss mit dem höchsten Preis aller Sklavinnen geführt wurde. 50.000 EUR waren da verzeichnet und ich war mir sicher, dass es da genug Leute geben würde, die bereit wären sich dieses gute Stück zu leisten.
 
Ich nahm die Schuhe von Idriss und kniete mich dann vor das Podest, wo Abby an ihrer Kette hing. Ich hielt ihr den rechten Schuh hin und die junge Frau glitt mit ihrem in weißes Nylon gehüllten Fuß in die Sandale. Ihre rot lackierten Fußnägel schimmerten durch den transparenten Stoff ihrer Strümpfe. Vorsichtig verschloss ich das Riemchen der Sandale knapp über ihrem Knöchel, ehe sich der ganze Vorgang mit ihrem linken Fuß wiederholte.
 
Ich musste wohl einen Moment zu lange wie berauscht auf Abbys Füße in den schönen Sandalen geblickt haben. Einmal mehr ertappte ich mich dabei, welch hohen erotischen Reiz schöne Frauenfüße auf mich haben. Edles Nylon und filigrane Schuhe potenzieren diesen Fetisch. „Leg ihr die Fußfesseln an!“ holte Idriss mich aus meinem tranceähnlichen Zustand zurück. „Ehhh … ja, sorry.“ sagte ich etwas verlegen und nahm die Eisen, die neben Abby auf dem Podest lagen. Fast andächtig legte ich ihr die erste Stahlschelle um das linke Fußgelenk. Ich genoss das metallische Knacken des Verschlusses, während ich die Schelle vorsichtig zudrückte und diese sich immer enger um das Gelenk der erotischen jungen Frau verschloss. Dieser Moment strahlt immer wieder etwas Erregendes ab. Es ist diese Macht, die man in diesem Moment ausübt. Die Macht darüber zu befinden, ob die junge Frau frei ist oder aber mit ihren erotischen Reizen zu dienen hat.
 
In vollster Überzeugung legte ich Abby die Fessel auch um das rechte Fußgelenk. Demütig blickte die junge Sklavin nach unten und beobachtete wie ihre Füße gefesselt wurden, ihr auch symbolisch jede Chance des Weglaufens genommen wurde. Es gab nicht den Hauch von Widerstand. Es war letztlich eine reine Machtdemonstration, die Idriss immer wieder zelebrieren ließ, um den jungen Frauen ihre Hoffnungslosigkeit immer wieder vor Augen zu führen, bis diese sie schließlich als etwas Normales empfanden. Ich hatte das Vergnügen den Vorgang an vier weiteren Frauenfüßen zu wiederholen, ehe auch Cayenne das reife Arschfickluder und Nicole in den schicken roten Sandalen und angelegten Fußfesseln vor uns auf dem Podest standen.
 
Idriss reichte mir drei Paar Handschellen, ehe Piotr mit einem silbernen Tablett, auf dem drei Edelstahlplugs lagen an meine Seite trat. Die Plugs liefen jeweils in einem Kopf aus geschliffenem rötlichen Glas aus, welche eine diamantenähnliche Form aufwiesen. „Hier, weil Du das mit den Schuhen und den Fußfesseln so gut gemacht hast, kannst Du hier gleich weitermachen. Hände auf den Rücken fesseln und dann den Plug in den Arsch schieben.“ wies Idriss mich nicht ganz frei von Ironie ein. Ich lächelte ihn an und nahm das erste Paar Handschellen. „So, die Damen, umdrehen und Arschloch vorzeigen!“ Die drei Frauen mit den weißen Strümpfen und roten Sandalen drehten sich gehorsam um und präsentierten ihre Hinterteile.
 
Als erstes nahm ich mir die schwarzhaarige Nicole vor und fesselte ihre Hände. Als ich den ersten Plug von Piotrs Tablett nahm und an ihren After führte zuckte sie zusammen. „Uhhh, bitte ganz vorsichtig.“ bettelte sie. Idriss verdrehte genervt die Augen. „Halt Dein Maul, Du kleine Drecksnutte! Wenn ich jetzt noch ein Ton höre, bekommst Du mal einen richtig großen in Deinen Hurenarsch geschoben!“ schimpfte er. Wortlos nahm Nicole die Worte ihres Eigentümers hin und versuchte fortan ihr Unbehagen zu beherrschen. Willig hielt sie mir ihre kleine zuckende Rosette hin. Ich drückte auf den Plug und schob diesen mit einer leichten Drehbewegung in das Arschloch hinein. „Uhhhhhiiie!!!“ quiekte die junge Sau, was Idriss wieder mit genervtem Kopfschütteln quittierte. „Piotr, kannst Du bitte dafür sorgen, dass die kleine Schlampe heute nach der Veranstaltung von drei Männern von Euch wechselweise in den Arsch gefickt wird. Ich sehe da einfach keinen nennenswerten Fortschritt. Das geht so nicht.“ ordnete er streng an.
 
Bei Abby und insbesondere Cayenne hingegen verlief das Einführen des Plugs völlig problemlos. Wortlos ließ sich zunächst Abby das blanke Teil in den After schieben, bei der jungen Ärztin hingegen hatte man sogar das Gefühl, dass diese den Vorgang des Erniedrigtwerdens und die Penetration ihres Arschlochs in höchstem Maße genoss. Willig reckte sie mir ihren Arsch entgegen und stöhnte laut auf, als die breiteste Stelle des Plugs durch ihren Schließmuskel in die Tiefe ihres Darms glitt.
 
„Führt sie ab und stellt sie in den Vogelkäfigen im Vorraum aus.“ ordnete Idriss an. Piotr und die anderen beiden Schergen lösten die Kettenleinen von Cayenne, Abby und Nicole von den Befestigungen und führten die drei Frauen dann vom Präsentationspodest herunter. Die nackten Luder in ihren weißen Strapsstrümpfen und roten Sandalen gaben ein hocherotisches Bild ab. Beeindruckt blickte ich ihnen nach. „Die Vogelkäfige waren diese länglichen Käfige, die im Vorraum von der Decke hingen, richtig?“ fragte ich bei Idriss nach. Idriss nickte. „Ja, genau! Ich hatte ja gesagt, dass ich da im Vorraum immer schonmal ein paar Frauen ausstelle, selbst wenn das nicht zwangsläufig die Typen sind, die der jeweilige Kunde gerade nachfragt. Manchmal sind das auch nur Sonderangebote. Nicht selten haben Kunden sich dann am Ende für eines dieser Mädchen entschieden oder haben sich nach ein paar Tagen nochmal gemeldet, weil sie die dann zusätzlich kaufen wollten.“ erklärte der gewiefte Geschäftsmann. Ich nickte verständig und fühlte mich ein wenig an die Billigartikel erinnert, die man kurz vor der Kasse im Media Markt oder bei IKEA abgreifen kann. Unter diesem Blickwinkel erschien mir das Ausstellen der drei Frauen fast noch einmal eine Nuance erniedrigender, sofern das überhaupt möglich war.
 
Nachdem die drei Frauen aus der Tür geführt worden waren, standen Idriss und ich allein vor dem Podest mit den verbliebenden vier Frauen. Nachdenklich begutachtete Idriss die erlesene Auswahl rothaariger oder zumindest rötlich blonder Sklavinnen. Victoria, Eva, Mira und Alice blickten devot zu Boden, während Idriss nochmals ihre edlen Körper abzuscannen schien. „Wenn Ihr Schlampen gleich vor der Kundin nicht ordentlich performt, werde ich Euch alle auspeitschen lassen. Vorzugsweise auf Eure Titten und Fotzen. Ist das klar?“ ranzte er die jungen Frauen an. Die Frauen nickten stumm. „Ob das klar ist, Ihr Fickfotzen?!?“ giftete er nach. „Ja, Herr, ganz bestimmt.“ ergriff Mira, die Friseurschlampe stellvertretend für ihre Leidensgenossinnen das Wort.
 
Idriss drückte mir plötzlich einen kleinen Schlüssel in die Hand und bat mich den Frauen die Fußfesseln abzunehmen, damit diese sich ihre Strümpfe anziehen konnten. Die halterlosen schwarzen Nylonstrümpfe nahm er vom Handwagen und drückte sie den Sklavinnen in die Hand. Vorsichtig streiften die Frauen sich das edle Nylon über die schönen Beine und zupften dann nahezu pflichtbewusst den Spitzenrand zurecht, nachdem ich sie für den Moment ihrer Fußfesseln entledigt hatte. Idriss musterte die Frauen aufmerksam, während diese sichtlich bemüht waren, die Strümpfe wirklich feinst säuberlich über ihre Beine zu streifen, so dass diese auch keinerlei Fältchen bildeten. Nichts, wirklich rein gar nichts, durfte den Blick des Betrachters beim Begutachten der schönen Beine stören.
 
Auf Idriss Geheiß stellte ich den Frauen dann ihre schwarzen Pantoletten vor die Füße, in welche sie schlüpfen mussten, nachdem sie ihre Strümpfe zurecht gezupft hatten. Ebenso durfte ich den Sklavinnen dann auch wieder ihre Fußfesseln anlegen, während Idriss ihnen höchstselbst die Hände mit Handschellen auf den Rücken fesselte. „Sieh sie Dir an! Allerbeste Ware, nicht wahr?“ suchte er meine Bestätigung, nachdem er drei Schritte vom Podest zurückgetreten war, um sich ein Bild zu verschaffen. Ich tat es ihm gleich und sah mir die jungen Frauen an, die devot nach unten blickten, während wir die finale Sichtkontrolle vornahmen. „Top Ware, mein Lieber!“ meinte ich und schlug Idriss dabei anerkennend auf die Schulter. Idriss quittierte das mit einem selbstzufriedenen Grinsen.
 
Idriss sah etwas unruhig zur Uhr und schien sich gerade aufregen zu wollen, als die Tür aufging und Piotr mit den anderen zwei Schergen zurückkam. „Da seid Ihr ja…“ meinte er mürrisch. „Hier bringt die Fotzen in den Vorführraum und kettet sie da erstmal an. Es dauert ja noch bis zur Präsentation.“ erklärte Idriss. Piotr nickte und wies seine beiden Kumpane an, sich der Sklavenhuren anzunehmen. Diese lösten die Halsketten von der Befestigung, ehe jeder Scherge die Ketten von zwei Frauen hielt. Die rothaarigen Luder in ihren schwarzen Strapsstrümpfen und den hochhackigen Pantoletten sahen wahrlich zum Anbeißen aus. Diese edlen Körper, schöne Brüste und langen Beine. Es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn da, welcher Kunde auch immer, nicht mindestens an einer der Sklavin Gefallen finden und sie kaufen würde.
 
Während die vier Frauen abgeführt wurden blickte Idriss einmal mehr auf die Uhr. „Wo bleibt Francesca denn nun mit der alten Schlampe. Die Kunden kommen gleich und wollen die abholen.“ schimpfte der temperamentvolle Araber. „Reg Dich ab, Idriss! Ich bin ja schon da.“ hörte ich Francescas Stimme aus dem hinteren Teil des Waschraumes, wo Anja offenbar präpariert wurde. Mit auf den Rücken gefesselten Händen wurde die reife Sklavin von Francesca unwirsch an der Kettenleine hinter sich hergezerrt. Das alte Luder hatte Mühe Schritt zu halten. Die hohen Absätze ihrer Sandalen sorgten für ein staccatoartiges Klappern auf dem Fliesenboden, welches durch das metallische Klirren ihrer Fußfesseln begleitet wurde.
 
Anja trug schwarze Strapsstrümpfe, die von einem Gürtel aus Spitze gehalten wurden. Ihre dicken Brüste schaukelten wild umher, während sie uns entgegenstolperte. Die langen schwarzen Haare waren ordentlich frisiert und hingen über ihre Schultern. In ihrer erotischen Aufmachung erfüllte die reife Nutte genau das Klischee der Frau eines reichen Geschäftsmannes, die den ganzen Tag nichts zu tun hat, außer sein Geld auszugeben, um dann aber abends ihren Gönner in aufreizenden Dessous zu erwarten und ihm dankbar noch an der Haustür den Schwanz zu lutschen, dann niederzuknien und bereitwillig die Ficklöcher hinzuhalten.
 
Ich weiß nicht warum, aber irgendwie genau deswegen beschlich einen bei ihrem Anblick das gute Gefühl, dass die alte Sau nach Jahren des Müßigganges nichts anderes verdient hatte, als von nun an ein Dasein als Arschficknutte zu fristen und mehrmals am Tag hart in ihren verhurten Nuttenarsch gefickt zu werden oder mit Sperma gefüttert zu werden. Bei den jüngeren Sklavinnen, wie Nicole oder Abby, hatte man ja zuweilen noch Mitleid, was angesichts ihrer betörenden Körper jedoch immer schnell von perversen Phantasien verdrängt wurde.
 
„Die alte Nutte zickt die ganze Zeit rum und bettelt darum, nicht an die Leute verkauft zu werden.“ erklärte Francesca, als sie mit der reifen Nutte bei uns angekommen war. Anja hatte in der Tat diesen völlig deplatzierten Blick der Frau aufgesetzt, die ins Amtszimmer gestürmt kommt, um sich über irgendetwas zu beschweren.  In ihrer Not schien sie völlig zu verdrängen, dass sie sich hier in Fesseln nackt zu präsentieren hatte und jede Form des Aufbegehrens fehl am Platze war.
 
Idriss war außer sich. Ohne zu Zögern machte er einen Schritt auf Anja zu und verpasste ihr rechts und links zwei schallende Ohrfeigen. „Du alte Schlampe wirst jetzt ganz gehorsam Deinen Dienst verrichten. Sollte es irgendwelche Probleme geben, dann gnade Dir Gott! Ich schwöre Dir, ich lasse Dich an Deinen Titten aufhängen. Hast Du das kapiert?“ brüllte er Anja an. „Herr, bitte, ich tue alles, aber bitte verkaufen Sie mich nicht an diese Menschen.“ flehte sie.
 
„Zeig mir Dein Arschloch, Du Drecksau!“ giftete Idriss die reife Sklavenhure an und packte sie dabei schon unwirsch an der Kettenleine, die er ein paar Mal um seine linke Hand wickelte, bis er diese fast unmittelbar an Anjas stählernem Halsring hielt. Kraftvoll zog er dann ihren ganzen Oberkörper nach unten, so dass sie zwangsläufig ihren Hintern vorrecken musste, der von ihren schönen Beinen in den schwarzen Strümpfen auf den hochhackigen Sandalen regelrecht emporgeliftet wurde.
 
„Bitte, Herr! Bitte seien sie nicht so streng mit mir.“ flehte die Nutte unsinniger Weise. „Ich werde Dir zeigen, was nicht so streng ist!“ Ohne zu zögern schob Idriss Anja dann Mittel- und Zeigefinger gleichzeitig in das offenbar gut geölte Arschloch. „Uhhhh, bitte vorsichtig!“ bettelte die Nutte, während sie von Idriss im Arsch gefingert wurde. Idriss ließ sich nicht beirren, sondern bearbeitete Anjas Arschloch unnachgiebig weiter, ehe er zusätzlich noch seinen Ringfinger in ihren Anus schob.
 
Anja quiekte und bettelte und versuchte mit ihren auf den Rücken gefesselten Händen schließlich sogar Idriss Hand in ihrem Arschloch irgendwie aufzuhalten. „Ich werde Dir zeigen, was Dir Dein scheiß Rumgezeter einbringt, Du Nutte!“ schimpfte Idriss. Mittlerweile hatte er Anjas Loch schon soweit bearbeitet, dass er nun auch anfing seinen kleinen Finger in die klaffende Öffnung zu schieben. „Du Schlampe, wenn Du nicht parierst, schiebe ich Dir die ganze Hand hinten rein!“ drohte Idriss. Anja zappelte zwar etwas, war aber gegen den energischen Zugriff des kräftigen Arabers völlig machtlos. „Bitte, bitte nicht tiefer!“ bettelte die Sklavenhure, während ihre dicken Titten glockenförmig nach unten baumelten und bei jedem Stoß in ihr Arschloch vorwippten.
 
„So werden diese Fotzen gefügig gemacht.“ moserte Idriss „Ihr packt die alle viel zu lasch an. Dann kann das auch nichts werden.“ schimpfte er in Francescas Richtung, während seine vier Finger immer noch den Weg in Anjas Hintern suchten. Anja stöhnte und quiekte, während sie ihre zwecklosen Versuche von Gegenwehr aber komplett eingestellt hatte. Ihre weit abgespreizten Finger ließen erahnen, dass sie versuchte die harte Penetration ihres Anus irgendwie zu ertragen, um nicht noch mehr Unmut auf sich zu ziehen.
 
Plötzlich klingelte ein Handy. „Verdammt, was ist jetzt?“ schimpfte Idriss, der offenbar seinen Klingelton ausgemacht hatte. Er zog seine Finger aus Anjas Arschloch und verpasste ihr dann mit der flachen Hand zwei heftige Hiebe auf das blanke Hinterteil. Anja schrie kurz auf, während Idriss sein Handy in der Hosentasche suchte. „Ja, bitte!“ meldete er sich kurz und spürbar genervt, ehe er die Stirn in Falten zog, um sich darauf zu konzentrieren, was der Gesprächspartner am anderen Ende vorbrachte. Plötzlich hellte sich seine Miene auf. „Ah, Ihr steht schon draußen vor der Tür… ja, okay… prima... Man wird Euch sofort reinlassen…“ Idriss hörte nochmal kurz zu und lachte dann. „Nein, nein, alles klar. Die Alte ist fertig und freut sich schon darauf, von Euch in den Arsch gefickt zu werden… Geht los, wir kommen.“ sagte er und beendete das Gespräch.
 
„Die Leute sind da. Khoza holt sie schon von der Tür ab. Ich erwarte sie vorne im Vorraum und Du führst dann in fünf Minuten die Schlampe rein, okay?“ sagte er zu Francesca, während er ihr Anjas Halskette übergab. Francesca nickte verständig. „Alles klar, Idriss.“ meinte sie bestätigend. Anja richtete sich auf, während Francesca ihre Kette übernahm. Desillusioniert blickte sie zu Boden. Es schien als habe sie just in diesem Moment begriffen, dass sie den Gang der Dinge nicht würde aufhalten können. Sie war eine Sklavenhure, ein Stück Handelsware. Statt ausgedehnter Shoppingtouren, wie in ihrem alten Lotterleben, würde man sie von nun an mehrmals täglich in den Arsch ficken.
 
Idriss packte mich am Oberarm. „Komm mit.“ meinte er zu mir und setzte sich schon in Bewegung. Ich folgte ihm zunächst durch das Treppenhaus bis wir schließlich in dem großen Vorraum waren, den man als erstes betritt, wenn man von draußen in das Gebäude kommt. Im Gegensatz zu vorhin war nun beispielsweise die Bar beleuchtet. Viel wesentlicher war nun aber, dass die drei großen, von der Decke herabhängenden Käfige ihren wahren Zweck erfüllten. Nicole, das junge schwarzhaarige Tittenluder, Abby und auch Cayenne, die arschfickgeile Ärztin, waren in den drei Käfigen zur Schau gestellt. Mit ihren weißen halterlosen Strümpfen und den extravaganten, sehr hochhackigen roten Sandalen sahen sie extrem aufreizend aus. Die Kette ihres stählernen Halsringes war oben in der Kuppel des Käfigs eingeklinkt. Auf dem weißen Nylon der edlen Strümpfe setzte sich der blanke Stahl ihrer Fußschellen deutlich ab. Die auf den Rücken gefesselten Hände unterstrichen die Wehrlosigkeit der drei attraktiven Sklavenhuren in ihren Stahlkäfigen.
 
Devot blickten die drei Frauen durch die senkrechten Streben ihres erniedrigenden Gefängnisses, welches jeweils etwa einen Meter über dem Boden schwebte und die Sklavenfotzen damit optimal zur Schau stellte. Die drei Sklavinnen standen nahezu regungslos da, um ihre heißen Körper zu präsentieren. Dennoch bewegten und drehten sich die drei Behältnisse etwas. Im unteren Bereich der drei Käfige waren jeweils gut sichtbare Tafeln angebracht, um die Ware werbewirksam anzupreisen. ‚Teenager mit dicken Titten und enger Rosette – Nicole (18 Jahre) – Besondere Qualifikation: Tittenfick und Spermaschlucken - Sonderangebot 49.999,- EUR‘ stand auf der Tafel an Nicoles Käfig.
 
Interessiert wand ich mich dem Käfig zu, in dem Cayenne ausgestellt war, um den Wortlaut ihrer Tafel zu lesen: ‚Frau Dr. Arschfick: Nimmersatte Ärztin für besondere Analstunden – Cayenne (28 Jahre) – Besondere Qualifikation: Anal, Fußfick und Fotzenlecken – Heute nur 29.990,- EUR. Schmunzelnd blickte ich zu Abbys Käfig. ‚Sinnlicher Dreiloch-Engel – Abby (20 Jahre) – Besondere Qualifikation: Anal und Doppelpenetration – Verhandlungsbasis 60.000,- EUR. Die jungen Frauen wurden tatsächlich wie in einem Kaufhaus dargeboten. Was mag in den Köpfen derart bedauernswerter Kreaturen vorgehen, die noch bis vor ein paar Wochen ein normales Leben in Freiheit hatten, um nunmehr wie in einer Tierhandlung ausgestellt und zum Verkauf angepriesen zu werden?
 
„Das sieht doch gut aus. Sehr geschmackvolle, inspirierende Darbietung.“ meinte ich zu Idriss, der meinen Kommentar mit einem Lächeln quittierte. „Es ist ganz wichtig, dass man das richtige Ambiente schafft. Die Kunden wollen und sollen hier ja ein Vermögen, für diese Schlampen bezahlen, da ist es ganz wichtig, sie hier in die richtige verkaufsfördernde Stimmung zu versetzen. Es ist ja auch so etwas wie ein Lebensgefühl, dass wir hier vermitteln wollen.“ erläuterte er.
 
Idriss zeigte auf den Käfig von Nicole, die uns durch die Gitterstäbe für einen Moment anblickte und dann schnell wieder nach unten schaute. „Ist es nicht erhebend, der Eigentümer dieser kleinen Rassehure zu sein, sie bei Bedarf aus dem Käfig holen zu können, um sie vor Dir niederknien zu lassen und dann nach Lust und Laune, ihr kleines enges Arschloch zu ficken?“ erzählte er genüsslich, während die drei Käfigschlampen hilflos zuhörten. Idriss packte durch die Gitterstäbe von Nicoles Käfig und griff Nicole an den in weißes Nylon gehüllten Unterschenkel. „Na, Mäuschen, Du möchtest doch auch sicher gleich wieder etwas Hartes in den Arsch geschoben bekommen, oder?“ fragte Idriss provokant. Das junge Tittenluder mit den langen schwarzen Haaren presste verlegen ihre Lippen aufeinander. „Ja, Herr, wenn Sie das wünschen, Herr.“ antwortete sie unterwürfig.
 
Plötzlich öffnete sich die automatische Eingangstür. Offenbar hatte jemand von draußen den Mechanismus bedient. Einen Moment später trat Khoza ein und drei junge Männer, allesamt so Ende Zwanzig, Anfang dreißig folgten ihm durch die Tür. „Idriss, die Herrschaften sind da.“ erklärte Khoza knapp und trat dann zur Seite. Die drei jungen Herren in seinem Gefolge waren allesamt sportlich, adrett gekleidet, irgendwie halt ‚business casual‘, Sneaker, Stoffhosen, einer mit Poloshirt und zwei mit weißen Hemden. Wobei einer, ein kräftiger Typ mit blonden Haaren noch ein dunkelblaues Sakko trug.
 
Sichtlich neugierig und euphorisch zu gleich betraten die drei Herren den Vorraum und starrten auch als erstes auf die drei Käfige mit den jungen Sklavinnen. „Das ist doch genau das, was wir sehen wollten.“ meinte der große blonde Typ, der auch sowas wie der Wortführer der Gruppe zu sein schien, noch bevor er Idriss die Hand schüttelte. Der kleinere mit dem Poloshirt, dunklen Haaren und Dreitagebart grinste über beide Backen. „Wir haben Dir nicht zu viel versprochen, Marc!“ meinte er zu dem Blonden, der mittlerweile seine Hand zu Idriss ausgestreckt hatte, um ihn zu begrüßen. „Marc, Marc Duval.“ stellte er sich vor und grinste nun Idriss an. „Die Jungs habe mir schon erzählt, dass Sie Sinn für Qualität haben.“ meinte er, während er Idriss die Hand schüttelte. Idriss fühlte sich sichtlich geschmeichelt und in seinem Selbstverständnis bestärkt.
 
Auch die anderen beiden Herren begrüßten dann Idriss, den sie ganz offenbar vom ersten Gespräch kannten, ehe sie sich auch mir vorstellten. „Tomas Ferrer.“ stellte sich der Herr mit dem Poloshirt bei mir vor, ehe mir auch der Dritte im Bunde, ein kräftiger, etwas untersetzter Typ, die Hand reichte. „Ich bin Ramon.“ meinte er unkompliziert. „Wer bist Du?“ fragte er neugierig nach. Ich gab ihm die Hand und erklärte ihm kurz, dass Idriss mich eingeladen habe, einen Tag die Abläufe seiner Firma kennenzulernen.
 
Idriss leitete die drei in die Mitte des Vorraumes, wo auch die Käfige hingen. „Francesca, bringt Eure neue Sklavin gleich rein. Du wolltest sie vorher nochmal sehen, wenn ich das richtig verstanden habe.“ sagte er zu Marc, der seinerseits neugierig den Käfig mit Nicole beäugte und interessiert nachlas, was auf der Infotafel ihres Käfigs stand. „Das ist ja ein schönes Stück hier. Die hat auch diesen Fick-mich-Blick.“ Meinte er lachend. Nicole sah verlegen zu Boden, während sie die Blicke aller Männer auf ihrem betörenden Körper spürte und mitanhören musste, wie über sie gesprochen wurde.
 
„Nicht ganz günstig die kleine Sau. 50.000 EUR. Respekt!“ stellte Marc mit einem erneuten Blick auf die Tafel ihres Käfigs fest. Idriss zog selbstsicher die Augenbrauen hoch. „Das kleine Luder ist achtzehn Jahre alt, eine wirkliche Wertanlage. Wenn die richtig zugeritten ist, steigt die sogar noch im Wert. Hübsches Gesicht, dicke Titten. Da hat man auch in zwanzig Jahren noch Spaß dran. Da ist der Preis wirklich voll gerechtfertigt.“ stellte Idriss die Vorteile der jungen Sklavenhure werbewirksam heraus.
 
Marc zog nachdenklich die Mundwinkel hoch. „50.000 EUR ist schon happig. Was soll die Sau kosten, die ihr ausgesucht hattet, Tomas?“ fragte er nach. „16.500 EUR. Die hat auch schwarze Haare und dicke Titten. Ist natürlich aber auch schon 37 Jahre alt.“ meinte Tomas. „Du stehst ja auf reife Fotzen.“ sagte Marc und begann schallend zu lachen. Ramon tat es ihm nach. „Ja, Du warst total scharf auf das alte Luder.“ sagte er zu Tomas, der sich offenbar sichtlich bloßgestellt fühlte. „Komm, Ramon, Du fandst die alte Schlampe auch richtig geil.“ verteidigte er sich.
 
Marc grinste und sah sich dann auch die anderen beiden Käfige an. „Das sind auch zwei echt schöne Stücke hier. Wenn die etwas dickere Titten hätten. Hier die Abby, die hat ja wirklich einen Traumkörper. Die lässt sich doch bestimmt auch richtig schön bumsen. 60.000 sind natürlich heftig.“ meinte er sichtlich beeindruckt.
 
Idriss packte an den Käfig von Cayenne und drehte diesen, so dass die Sklavin direkt in Richtung der drei Herren blickte. „Hier, diese Sau könnt Ihr schon zum halben Preis haben. Eine junge Ärztin und die braucht es richtig im Arsch.“ pries er Cayennes Vorzüge an. Marc musterte Cayenne interessiert und schmunzelte. „Ah, Frau Dr. Arschfick, verstehe.“ zeigte er sich belustigt.
 
Das blonde Luder im Käfig blickte regelrecht zwiegespalten drein. Sie war gebildet und reif genug, um ihre Lage als maximale Demütigung zu empfinden, gleichzeitig hatte sie diesen fast selbstzerstörerischen Trieb maximale Erregung aus ihrer eigenen Erniedrigung zu beziehen. Die Vernunft sagte ihr, dass es nicht richtig sein konnte, hier gefesselt in Dessous zur Schau gestellt zu werden. Ihre innerste Sehnsucht war es zweifelsohne, gleich mehre Schwänze in ihrem Arschloch zu empfangen.
 
Just in dem Moment, als Cayenne das Interesse auf sich zu ziehen schien, hörte man eine Tür zuschlagen, ehe die Geräusche hoher Damenschuhabsätze auf einem gefliesten Boden sich mit dem metallischen Klirren stählerner Fußfesseln mischten und näher zu kommen schienen. „Beweg Dich!“ hörte man Francescas eindringliche Stimme. Fast gleichzeitig drehten sich daraufhin alle in die Richtung, aus der die Geräusche kamen. Francesca zog Anja an der Kettenleine recht unwirsch hinter sich her. Der reifen Sklavin war bei jedem Schritt das Unwohlsein anzumerken. Die Gewissheit gleich von ihren neuen Eigentümern in Empfang genommen zu werden, schien sie regelrecht zu lähmen.
 
Anjas pralle Möpse schaukelten bei jedem ihrer Schritte aufreizend von rechts nach links. Die auf den Rücken gefesselten Hände sorgten dafür, dass die üppige Pracht markant in Szene gesetzt wurde. Die reife Sklavenhure schien sich nicht zuletzt dieses erniedrigenden Umstandes bewusst zu sein. Voller Scham blickte sie kurz auf, um für sich die Bestätigung zu empfangen, dass sechs männliche Augenpaare interessiert auf sie gerichtet waren.
 
Francesca führte die Sklavenhure direkt zwischen die Gruppe von uns Männern, die wir zuvor unsere Aufmerksamkeit dem Inhalt der drei Käfige gewidmet hatten. Derer konnte sich nun Anja mehr als Gewiss sein, ob es ihr gefiel oder nicht. Marc musterte die Sklavin von oben bis unten, während Anja wie zur Salzsäule erstarrt war.
 
„Sind das geile Titten?“ Tomas war der erste, der den Moment der Stille durchbrach und Anja wie selbstverständlich an die Brüste fasste um sie demonstrativ zu kneten. Anja akzeptierte dies mit sichtlichem Widerwillen. Habt Ihr sie eigentlich auch gefickt, als Ihr sie letzte Woche in Augenschein genommen habt?“ fragte Marc interessiert. „Das nicht. Wir haben uns einen blasen lassen und sie dann etwas in die Titten gefickt.“ erklärte Tomas, was Ramon mit einem Nicken bestätigte.
 
Marc zog die Stirn in Falten. „Aber ihr müsst sie doch irgendwie testen oder ist das nicht möglich?“ fragte Marc und blickte dabei zu Idriss. „Natürlich ist das möglich. Dafür kommt Ihr doch her. Was meint Ihr, warum ich die Fotzen hier ausstelle?“ meinte er verständnislos. „Wollt Ihr sie nochmal in den Arsch ficken?“ fragte Idriss fast fürsorglich nach. Marc nickte. „Ich will ihren Arsch sehen. Sie soll sich umdrehen.“ bat er Idriss. Der packte Anja direkt in die schwarzen Haare, zog sie daran vorne über und dirigierte sie dann so, dass sie mit dem Hintern in Richtung der drei Kaufinteressenten stand.
 
„Aua, das tut weh.“ beklagte sich das reife Luder. Marc lachte fast spöttisch, öffnete seinen Gürtel und zog diesen dann aus dem Hosenbund. Das Ende mit der Gürtelschnalle wickelte er einmal um die Hand. „Ich denke, das Wichtigste für so eine Schlampe ist erstmal Gehorsam, nicht wahr?“ meinte er und sah Idriss dabei an. Der Araber nickte. „Da bin ich voll Deiner Meinung.“ antwortete er. „Verpasse ihr ruhig ein paar. Das dürfte bei ihr kaum schaden.“
 
Der blonde Kerl ließ sich nicht zweimal bitten. Er holte aus und hieb Anja das Ende seines Gürtels ansatzlos über das blanke Hinterteil. „Uhhhhh, bitte nicht. Bitte, bitte!!“ flehte die reife Sklavennutte. Schon krachte der Gürtel ein zweites Mal über ihren Hintern. „Auuuuuu! Bitte! Ich habe doch nichts getan.“ klagte sie, während Idriss sie immer noch an ihren Haaren runterdrückte. „Das mag Dein Problem sein, Du Schlampe!“ zischte Marc. Es schien, dass Anjas Befürchtungen hinsichtlich der sadistischen Triebe ihrer möglichen neuen Eigentümer hier ihre Bestätigung finden würden. Wieder holte Marc aus und verpasste der wehrlosen Nutte einen dritten Hieb mit dem Gürtel, der sie abermals aufschreien ließ.
 
Die große Frau mit den üppigen Brüsten strahlte etwas Nobles aus, wenn sie mit ihren aufgestrapsten schönen Beinen so daher schritt. Daran änderten eigentlich auch der stählerne Ring um den Hals oder die Fußfesseln nichts. Jetzt sollten ihr aber in wenigen Augenblicken jedwede Würde genommen werden. „Ich will ihren Arsch testen.“ meinte Marc mit erstaunlicher Bestimmtheit zu Idriss und öffnete dabei schon den Knopf seiner Hose. „Nur zu, dafür machen wir das ja.“ entgegnete Idriss irgendwie gönnerhaft.
 
Der junge Geschäftsmann holte wie selbstverständlich seinen erigierten Schwanz aus der Hose und grinste dabei dreckig. „Ich habe mir sagen lassen, dass es nichts Entspannenderes im Büroalltag gibt, als zwischendurch einfach mal einen Arsch zu vögeln. Das ist auch eine Frage von Unternehmenskultur.“ sagte er und sah dabei grinsend seine zwei Kollegen an. Die reife Stute stand vorgebeugt da und konnte sich darauf einstellen, gleich anal genommen zu werden. Das, was sie bis vor ein par Monaten nur widerwillig hinnahm, um ihrem Ex so etwas wie einen Gefallen zu tun, würde nun einfach so passieren.
 
Während Idriss Anja weiter festhielt, packte Marc Anjas hochgerecktes Hinterteil und sorgte dann dafür, dass die Nutte ihre Füße soweit ihre Fußschellen es zuließen auseinanderstellte. Anschließend dirigierte Marc seinen harten Schwanz auf Anjas Rosette und drückte ihn der reifen Schlampe langsam aber sicher in den Enddarm. Der harte Riemen glitt geschmeidig in den gut geölten After. Anja stöhnte auf und spreizte ihre Finger nach hinten, wohl um den Eindringling etwas zu kontrollieren. Marc ließ sich davon nicht beirren und presste sein Becken kraftvoll nach, so dass seine ganze Pracht schnell vollständig in Anjas Hintern steckte. „Ohhhh, bitte vorsichtig, nicht so schnell.“ maunzte sie.
 
Marc interessierten Anjas Einwände erwartungsgemäß gar nicht. Er packte ihre Oberarme und jagte ihr dann eine Serie harter Stöße in den geilen Nuttenarsch. Das alte Luder stöhnte und jaulte, während ihre dicken Titten unter ihrem Oberkörper bei jedem Stoß, den sie empfing, vor und zurückschnellten. Ganz offensichtlich sah sich Tomas davon animiert, Anja mit einer Hand die rechte Brust zu kneten. Beherzt griff er zu und arbeitete das Material wenig einfühlsam durch. „Diese dicken Dinger sind echt Wahnsinn. Die kann man bestimmt auch super ficken.“ erkannte er.
 
„Und, Marc, haben wir zu viel versprochen?“ fragte Ramon, während dieser weiter den Arsch der alten Nutte bumste. Marc zog abschätzend die Mundwinkel hoch, während er die Sau weiter fickte. „Sie lässt sich wirklich ganz schön ficken. Dicke Titten, schön enges Arschloch. Was hattest Du gesagt, was sie kosten soll, Idriss?“ fragte Marc, während er seinen Schwanz erstmal aus Anjas Arschloch zog. „16.500, hatten wir gesagt.“ meinte Idriss trocken. Marc zog die Augenbrauen hoch. „Stolzer Preis. Sie soll sich mal hier hinknien und meinen Schwanz in den Mund nehmen.“ sagte er fordernd.
 
„Hinknien und Schwanz lutschen!“ ordnete Idriss sofort an und drückte das reife Sklavenluder an den Haaren in die richtige Position. Nur einen Augenblick später kniete das Sklavenstück aufrecht vor Marc. Ihre dicken Titten standen prall vor, während sie unsicher zu Marc aufsah. Es war ihr deutlich anzumerken, dass sie Respekt vor ihm hatte. Die Behandlung mit dem Gürtel schien durchaus Eindruck hinterlassen zu haben. In jedem Falle schien sie clever genug zu sein, ihren Widerwillen, an die jungen Herren verkauft zu werden, nicht weiter zu äußern.
 
Marc glitt mit seiner Eichel aufreizend zwischen Anjas Brüsten hindurch, dann packte er sie an den Haaren und zog ihren Kopf etwas nach hinten. „Wie alt bist Du Fotze?“ fragte er die Sklavin direkt. „Siebenunddreißig.“ antwortete sie knapp. Ehe sie sich versah hatte Marc ihr eine schallende Ohrfeige verpasst. „‘Siebenunddreißig, Herr‘ heißt das, Du Schlampe. Bist Du hier nicht erzogen worden?“ fuhr er das Sklavenluder an. Anja presste die Lippen aufeinander. Ihre Augen wurden sichtlich feucht. Es war zweifelsohne weniger der Schmerz der Ohrfeige, als viel mehr die demütigende Art, mit der man sie hier überzog. Wut und Verzweiflung schienen in ihr hochzukommen. Natürlich war sie hier wochenlang unter erniedrigensten Bedingungen abgerichtet worden, jetzt da sie hier ihren neuen Eigentümern vorgeführt wurde, schien sie zu merken wie viel Würde sie verloren hatte.
 
„Siebenunddreißig…, mein Herr. Bitte verzeihen sie.“ schien sie sich dennoch darauf zu besinnen, den Erwartungen irgendwie gerecht zu werden. Marc hielt sie immer noch in den Haaren und dirigierte nun seine Eichel über ihre Lippen. „Mach den Mund auf!“ befahl Marc. Unsicher sah Anja zu ihm auf und öffnete dann ihr Sklavinnenmaul. Marc grinste und schob ihr seinen Penis genüsslich in den Mund. Bis zu den Eiern schob er ihr den langen Riemen in den Hals und hielt sie dabei weiter an den Haaren. Anja röchelte und würgte. Überlegen grinsend zog Marc daraufhin seinen Schwanz wieder etwas heraus, um die Nutte wieder atmen zu lassen. „Du altes Dreckstück. Das kannst Du wohl auch nicht.“ sagte er abfällig. „Was kannst Du überhaupt? Los blas mir einen oder geht das auch nicht richtig?“ Anja hatte nun Tränen in den Augen, begann dann aber doch, gehorsam ihre Lippen um Marcs Schaft zu schließen, um seinen Riemen zu blasen.
 
„16.500 EUR sind echt ganz schön happig für das alte Stück. Wer weiß, ob die in fünf Jahren noch zu gebrauchen ist. Jetzt geht das ja alles irgendwie noch. Können wir da noch was am Preis machen, Idriss? fragte Marc, während Anja artig seine Eichel lutschte und Marcs Einschätzung mitanhören musste. Idriss zog abschätzend die Mundwinkel hoch und schüttelte dann mit dem Kopf. „16.000, mehr geht aber wirklich nicht. Die ist doch schön gebaut und hat auch super dicke Titten. Außerdem ist sie groß und lässt sich ordentlich in den Arsch ficken.“ machte der Frauenhändler klar.
 
Marc sah daraufhin erst Ramon, dann Tomas an. „Vielleicht sollten wir wirklich mal darüber nachdenken, uns doch eine jüngere auszusuchen. Die sieht doch auch nicht schlecht aus. Die hat auch schwarze Haare und dicke Titten.“ Sagte er und zeigte auf den Käfig mit Nicole. Die junge Sklavenhure im Käfig blickte nervös zu Idriss, als sie merkte, dass sie plötzlich ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt wurde.
 
„Bist Du wahnsinnig? Die soll 50.000 EUR kosten. Wir waren uns doch einig, dass wir jetzt noch nicht soviel Geld für so eine Büroschlampe ausgeben wollen.“ wandte Tomas empört ein. Marc verdreht genervt die Augen. „Du musst manchmal auch einfach über den Tellerrand hinausdenken. Die Alte ist hier bald wirklich nichts mehr wert. So eine junge Fotze hat doch in den ersten Jahren fast keinen Wertverlust. Im Gegenteil, die kann im Wert sogar noch steigen, wenn die erstmal gut zugeritten ist.“ erklärte er.
 
„Was kann man denn bei der Jungnutte noch im Preis machen?“ fragte Marc Idriss nachdrücklich. Idriss lächelte vielsagend. „Da greifst Du echt ins oberste Regal, mein Lieber. Die jungen Dinger sind echt teuer. 2.000 oder 3.000 kann ich vielleicht noch runtergehen. Aber vielleicht wollt Ihr sie erstmal testen bevor wir mit der Verhandlung anfangen.“ meinte Idriss. Während bei Anja so etwas wie Hoffnung aufzukeimen schien, blickte nun Nicole sorgenvoll durch die Stahlstreben ihres Schaukäfigs. Sie hatte sich offenbar darauf eingestellt hier nur ausgestellt zu werden und rückte nun plötzlich in den Mittelpunkt.
 
„Wir sollten sie uns zumindest mal ansehen.“ schwenkte nun auch Ramon etwas um. „Soll ich sie Euch mal aus dem Käfig holen. Sie kann Euch ja mal einen blasen oder Ihr fickt sie etwas in den Arsch. Sie ist natürlich noch wirklich eng und quiekt schön, wenn sie in den Hintern gefickt wird.“ erklärte Idriss. „Ja, komm hol sie doch mal runter. Ich will die mal testen.“ war Marc schon Feuer und Flamme. Idriss gab Khoza ein kurzes Handzeichen, sich um die Technik zu kümmern. Er ging zur Bar und bediente dort einen Schalter, der dafür sorgte, dass der Käfig mit der jungen Sklavenhure langsam zu Boden fuhr. Nicole blickte devot zu Boden. Es war schon jetzt klar, dass sie gleich ein paar Schwänze in den Arsch geschoben bekommen würde.
 
Nachdem der Käfig auf dem Boden aufgesetzt hatte, öffnete Idriss den Verschluss des Käfigs und löste auch Nicoles Kettenleine aus der Kuppel des Käfigs. „Raus mit Dir, Schlampe!“ ordnete Idriss streng an. Die junge Sklavin hob vorsichtig einen ihrer Füße aus dem Käfig heraus. Mit den weißen Strapsstrümpfen in den hochhackigen roten Sandalen, sah jede ihrer Bewegungen erregend aus. Idriss schob das junge Luder exakt in die Mitte seiner Klienten. „Bitte da ist sie. Greift zu.“ verkündete er gönnerhaft, während Nicole beschämt zu Boden starrte.
 
Ramon griff der jungen Sklavin sofort an die dicken Brüste und begann diese zu kneten. Nicole blickte beschämt an sich selbst herab, als könne sie es selbst nicht fassen, dass nun wildfremde Typen einfach so ihre großen Brüste befummelten. „Die hat echt klasse Titten.“ war Ramon sichtlich begeistert. „Was ist das für eine Körbchengröße?“ fragte er. „34C, die wachsen aber bestimmt noch.“ erklärte Idriss. Tomas, der dem ganzen Thema offenbar eher skeptisch begegnete, ließ es sich nun auch nicht nehmen, Nicoles Brüste zu begrabschen. „Schön prall und fest.“ war er durchaus angetan.
 
„Wow, was hat die für große Schamlippen!“ meldete sich nun auch Marc zu Wort und griff Nicole beherzt zwischen die Beine. Fast zwangsläufig musste die junge Sklavin etwas die Beine breit machen, um sich an ihrer Scham befummeln zu lassen. „Da kann man auch sehr schön Gewichte anhängen.“ meldete sich Francesca zu Wort. Für junge Mädchen ist es ja in der Regel schon mit einem Gefühl der Peinlichkeit verbunden, im Heranwachsen ihre weiblichen Attribute zu akzeptieren. Dass hier nun gleich drei wildfremde Typen nach Lust und Laune Hand an ihre Intimbereiche legten, musste für die junge Sklavin als extreme Erniedrigung empfunden werden. „Oh, Gott!“ stöhnte sie auf, als Marc mit seinen Fingern wohl in ihre Pussy eindrang. Sie schloss die Augen und schien damit ihrer misslichen Lage entfliehen zu wollen. Gleichzeitig spielten Hände an ihren Brüsten, drangen Finger in ihre Möse ein oder zogen an ihren Schamlippen.
 
„Sie soll uns jetzt einen blasen.“ meinte Tomas. Seine Skepsis schien in Anbetracht des erotischen Körpers mehr und mehr zu schwinden. „Knie Dich hin, Du Fotze!“ wurde Marc da schon deutlicher. Idriss stieß Nicole unsanft in den Rücken. „Los auf die Knie! Und dann werden die Schwänze gelutscht!“ ordnete er streng an. Das junge Ding ließ sich sofort nieder und kniete umgehend vor Marc, dessen Schwanz ohnehin noch erigiert vorstand, nachdem dieser zuvor Anja in den Arsch gefickt hatte. Tomas und Ramon öffneten derweil ihre Hosen, um ihre Schwänze auch hervor zu holen.
 
Unsicher blickte die junge Sklavin nun an Marc hoch und reckte ihm dabei ihre dicken Brüste entgegen, während Khoza die Kette hielt, die mit dem Stahlring verbunden war, den man ihr um den Hals gelegt hatte. Die hohen Absätze ihrer roten Sandalen standen in ihrer knienden Haltung nach hinten ab. Irgendwie schienen die weißen Nylonstrümpfe mit den weißen Spitzenverzierungen am oberen Rand dem Mädchen mehr Reife zu verleihen. Sie sah einfach nuttiger aus, als noch zuvor, als sie sich komplett nackt auf dem Präsentationspodest im Waschraum zu zeigen hatte.
 
Marc griff ihr von oben in die Haare. „Mach Dein Maul auf!“ sagte er schroff und führte seinen Penis direkt vor Nicoles Gesicht. Sofort öffnete die junge Sklavin gehorsam ihren Mund und ließ sich die dicke Eichel einführen. Sanft schloss sie dann ihre sinnlichen Lippen um Marcs Schaft und begann hingabevoll den Schwanz zu saugen. Marc, der das junge Luder immer noch mit der Hand auf dem Kopf dirigierte, grinste zufrieden. „Das klappt doch ganz gut.“ meinte er wohlwollend in Idriss Richtung, der zufrieden nickte. Die junge Sklavensau blickte sinnlich an Marcs stämmigem Körper empor, während sie mit ihrer Zunge seine Eichel sanft umspielte. „Nimm ihn wieder schön tief rein, Du kleine Fotze!“ ordnete Marc an und schob seinen Riemen dann doch wieder unwirsch in das junge Sklavinnenmaul. Fortan saugte das kleine Miststück wieder artig den stämmigen Schwanz.
 
„Jetzt kann sie hier weitermachen.“ meldete sich Ramon ungeduldig zu Wort. Marc stieß Nicoles Kopf nahezu abschätzig zurück. „Los rüber da!“ meinte er schroff. Sofort krabbelte das kleine Miststück aufrecht auf Knien einen Meter nach rechts, während Francesca sie weiter wie eine Hündin an der Kette hielt. Ramon grinste zufrieden, als die junge Sklavenhure schließlich direkt vor ihm kniete und sich anschickte auch seinen Schwanz zu lutschen.
 
Nicole blickte auch an ihm unterwürfig hoch und beugte sich dann vor um seinen erigierten Penis in ihrem Mund aufzunehmen. Ramon schloss genüsslich die Augen, als Nicole begann seine Latte zu saugen. „Sie bläst wirklich gut. Was für eine kleine Sau!“ meinte Ramon angetan. In der Tat machte es den Eindruck, dass das junge Sklavenstück wie dafür geschaffen war zu dienen. Hingabevoll saugte sie den Schwanz oder spielte mit der Zunge sinnlich an seiner Eichel.
 
„Ich will jetzt auch!“ machte nun auch Tomas auf sich aufmerksam. Francesca ruckte nur kurz an der Kettenleine und sofort rutschte das kleine Miststück auf Knien eine Station weiter, um den nächsten Schwanz zu bedienen. Wieder ließ sie sich gehorsam den Penis in den Mund schieben, um auch diesen hingabevoll zu bedienen. „Das ist wirklich eine schöne kleine Mistfotze, Idriss!“ sagte Marc einmal mehr anerkennend, während er aufmerksam beobachtete, wie Nicole Tomas Riemen lutschte. „Lässt sie sich denn auch so schön in den Arsch ficken?“ wollte Marc wissen. Idriss sah ihn fast beleidigt an. „Alle Frauen hier lassen sich gut in den Arsch ficken, vorher kommen sie gar nicht in die Ausstellung, es sei denn Du hast ausdrücklich eine Analjungfrau bei mir bestellt. Die hier ist natürlich noch recht unerfahren. Ich habe sie aber selbst zugeritten und ihr Arschloch ist wirklich klasse.“ demonstrativ beugte er sich hinter Nicole herunter und spreizte ihre Arschbacken. Während die junge Hure Tomas Schwanz mit dem Mund bearbeitete, musste sie zulassen, dass ihre süße Rosette angeboten wurde. Während dieses für Idriss sicher ein ganz normaler Vorgang war, seine Ware anzupreisen und vorzuführen, konnte die Lage für Nicole kaum erniedrigender sein.
 
„Das sieht lecker aus. Ich will sie dann jetzt wirklich mal in den Arsch ficken.“ kündigte Marc an, während Nicole weiter gehorsam Tomas Schwanz lutschte. Idriss nickte. „Francesca, sie soll sich da drüben auf den Lederhocker knien.“ ordnete der der Sklavinnenhändler an. Das junge Luder umspielte mit seiner Zunge immer noch Tomas Eichel, als Francesca kurz aber bestimmt an der Kettenleine ruckte. „Los, Du kleine Mistschlampe! Rüber mit Dir auf den Hocker, damit sie Deinen verhurten Arsch ficken können!“ gab sie den Befehl schroff weiter.
 
Die junge Sklavin erhob sich mit ergebenem Blick von ihren Knien und stand dann aufrecht auf ihren schönen hohen Sandalen vor uns. Die roten Riemen des filigranen Schuhwerks hoben sich kontrastreich vom weißen Nylon ihrer Strapsstrümpfe ab. Es waren allein diese zwei erotischen Accessoires, die aus dem jungen Mädchen eine verhurte Fickschlampe werden ließen. Ihr engelsgleiches, treues Gesicht ließen die stählernen Fesseln an Händen und Füßen übertrieben erscheinen. Der massive Ring um ihren Hals war Ausdruck maximaler Unterdrückung. Auch wenn es in diesem Moment überzogen schien, hatte man dennoch das Gefühl, dass es genau dieser strikten Methoden bedurfte, um das junge Luder sogleich nachhaltig seiner neuen Bestimmung als Arschficknutte zuzuführen.
 
Wieder zerrte Francesca kurz an der Kette und Nicole setzte bedächtig einen Fuß vor den andern, um die sechs Meter hinüber zum Lederhocker zu gehen. Sie blickte treu auf das quaderförmige Möbel. Die lederbezogene Oberfläche von gut einem mal einem Meter ließ sie schon jetzt erahnen, dass sie hier gleich in alle Löcher gefickt werden würde. Eine Kette, an deren Ende ein Karabinerhaken befestigt war, hing mittig über dem Lederhocker von der Decke herab. „Los draufknien, damit sie Deinen Arsch ficken können!“ wies Francesca Nicole an und machte überhaupt keinen Hehl daraus, was hier nun passieren würde.
 
Ängstlich sah Nicole Francesca an, so als würde diese im letzten Moment vielleicht doch eine Amnesty verfügen. Die resolute Zuchtmeisterin zerrte aber eher unwirsch an Nicoles Kettenleine und machte damit klar, dass die junge Nutte nun ihr süßes Arschloch würde hinhalten müssen. Wie ferngesteuert stieg das junge Luder sodann mit seinen Knien auf das lederbezogene Möbel und beugte sich bereitwillig vor, wissend dass die drei Kerle bereits ungeduldig dahinterstanden, um endlich ihre Schwänze in ihr Arschloch zu schieben.
 
Francesca packte dann Nicoles Hände, indem sie einfach die Verbindungskette ihrer Handschellen ergriff und zog diese weiter nach oben, bis sie diese in den darüber hängenden Karabinerhaken einrasten konnte. Im Endeffekt bedeutete dieses, dass die junge Nutte mit hinterrücks hochgereckten Armen ihren Kopf nur knapp über dem Hocker zu halten hatte, während ihre Ficklöcher perfekt zugänglich waren.
 
„Bitte, die Herren. Wer will als erster?“ bat Francesca das junge Fickstück feil. Marc grinste zufrieden und rückte direkt hinter den Hocker. „Dann wollen wir mal.“ meinte er nur und führte seinen erigierten Penis direkt an Nicoles Rosette. „Bitte vorsichtig.“ bettelte die junge Hure, als sie die Eichel an ihrem Anus spürte. Marc lachte dreckig. „Aber sicher doch, Mäuschen.“ antwortete er sarkastisch und drückte seinen Penis in Nicoles Hinterteil. „Uhhhhhhhhaaaaaiii!“ stöhnte das junge Fickstück auf, als die dicke Eichel ihren Schließmuskel überwand. Ihre Finger spreizte sie hilflos ab, als wolle sie das kontrollieren, was nun passieren würde. Marc packte nämlich ihre Hüften und presste seinen steifen Prügel mit drei, vier Schüben unerbittlich in das Sklavinnenarschloch.
 
„Uhhhhhhhhh, bitte! BITTE!!“ flehte das junge Ding, während sie gnadenlos aufgespießt wurde. „Was für ein enges Drecksloch!“ raunte Marc und packte voller Gier die Hüften des jungen Fickluders, um es hart zu stoßen. Sein steifer Riemen glitt immer wieder tief in das gut vorgeölte Arschloch, während Nicole mit weit aufgerissenen Augen jaulte und schrie. Ihre dicken Titten wippten bei jedem Hieb in ihr geiles Arschloch aufreizend vor und zurück. Völlig hilflos wurde sie erbarmungslos in ihr heißes Hinterteil gefickt. „Ist es nicht geil, wie diese jungen Säue noch quieken, wenn sie ihr Arschloch hinhalten müssen.“ kommentierte Marc Nicoles Jaulen und stieß immer wieder kraftvoll in das junge Nuttenarschloch.
 
„So, Alter, lass mich auch mal.“ meldete sich Ramon an. Marc grinste und verpasste Nicole noch eine Serie heftiger Stöße in den Arsch bevor er seinen harten Riemen aus Nicole herauszog. „Da hast Du sie.“ übergab er die Junghure an seinen Kumpanen. Das kleine Tittenluder gab in der Tat für einen Moment Ruhe, während ihr durchgevögeltes Arschloch jedoch weit offen klaffte, so dass man ihr tief in den Enddarm schauen konnte.
 
Ramon fackelte nicht lange, sondern setzte seine harte Latte direkt an das klaffende Nuttenloch und schob sie dann ansatzlos in die Tiefe. „Uhhhhh…. Ooooohaaoooo!“ jaulte das Fickstück erneut auf, als es komplett aufgespießt wurde. Ramon trieb der jungen Schlampe seinen Kolben bis zu den Eiern in den Darm. Nicole kniete mit weit aufgerissenen Augen auf dem Hocker und schrie nicht nur sprichwörtlich wie am Spieß. „Das ist wirklich eine geile Sau!“ meinte er überschwänglich und griff dabei mit beiden Händen nach Nicoles dicken Brüsten. Gierig massierte er das Tittenfleisch, um sich dann daran regelrecht in die junge Sklavenkuh hineinzuziehen. Nicole wurde nun auch von Ramon gnadenlos in den Arsch gebumst. Ihre Lustschreie erfüllten das Foyer des Firmengebäudes.
 
Anja die immer noch etwas abseits in ihren schwarzen Strapsstrümpfen und hohen Schuhen von Khoza an der Kette gehalten wurde, verfolgte das Treiben mit besorgter Miene. Es schien, als hoffe sie einerseits, dass das Interesse der jungen Männer nun eventuell auf die jüngere Nicole umschwenken könne, andererseits schien ihr das Mädchen wirklich leid zu tun, die sich nun dem scheinbar unersättlichen Trieb der drei Männer ausgesetzt sah und gnadenlos in ihr Arschloch gefickt wurde.
 
Nicoles Schreie erstarben erst, als Marc um den Lederhocker, auf dem Nicole hilflos kniete, herumging, ihren Kopf an den Haaren etwas nach oben zog, um ihr schließlich seinen Schwanz in den Mund zu schieben. Die sinnlichen Lippen der jungen Nutte legten sich zart um den harten Penis, der kurz zuvor noch tief in ihrem Arsch gesteckt hatte. „Schön lutschen, Du kleine Schlampe.“ forderte Marc und schob ihr den Schwanz immer wieder tief in den Mund. Fortan wurde die kleine Sau von beiden Enden gefickt. Ein Schwanz tief im Arschloch und einer im Mund, nutzten die Vorzüge der jungen Hure.
 
Tomas verfolgte interessiert wie seine beiden Freunde die junge Sklavin fickten. Es schien, als würde er die körperlichen Attribute der Sklavenschlampe noch auf sich wirken lassen. Aufmerksam inspizierte er ihre Schenkel, glitt mit seiner rechten Hand von Nicoles Wanden zu den Oberschenkeln hoch, bis er schließlich an ihre Fotze gelangte. Neugierig zog er an den langen Schamlippen, während direkt darüber Ramon seinen Kolben weiter in Nicoles Arschloch trieb.
 
„Schönes Fötzchen.“ urteilte Tomas und glitt Nicole durch die nasse Scheide, ehe er seine Hand zur Nase führte. „Sie duftet gut und schmeckt bestimmt auch lecker.“ sagte er, ehe er wieder an Nicoles Möse packte. Genüsslich schob er ihr zwei Finger in die triefende Pussy, um auch dieses Loch zu bearbeiten. Es schien ihm durchaus Befriedigung zu verschaffen, seine Finger in Nicoles Pussy zu wissen.
 
„Können wir die alte Nutte auch nochmal herholen? Ich möchte, dass sie mir einen bläst.“ meinte Tomas und zeigte auf Anja. Die plötzliche Aufmerksamkeit, schien Anja sichtlich zu erschrecken. „Khoza, bring die alte Sau hier rüber.“ wies Idriss seinen Mitarbeiter an. Der zerrte nur kurz an Anjas Kettenleine und schon hatte sich die reife Schlampe in Bewegung zu setzen. Sorgenvoll stolzierte sie auf ihren hochhackigen schwarzen Sandalen hinter Khoza her. Die schwarzen Nylonstrümpfe mit den filigranen Spitzenverzierungen am Rand verliehen der reifen Sklavenhure etwas Edles.
 
„Runter auf die Knie und blasen!“ wies Idriss Anja schroff an und stieß ihr dabei von hinten an die Schulter. Noch während Anja auf die Knie ging, packte ihr Tomas prüfend an die dicken Titten. „Nimm ihn schön in den Mund.“ meinte er zu ihr und führte seinen erigierten Schwanz dann an ihre Lippen. Idriss stieß ihr nun kurz an den Hinterkopf. „Los, blas ihn, Du Schlampe!“ ordnete er schroff an. Der alten Sau blieb nichts übrig, außer sich Tomas‘ Penis in den Mund führen zu lassen, um diesen dann ordnungsgemäß zu lutschen.
 
In der Zwischenzeit hatten Ramon und Marc noch einmal die Positionen gewechselt, so dass nun Ramon seinen Fickriemen in Nicoles Mund schob, während Marc Nicole einmal mehr gnadenlos in den Arsch bumste. Es schien, als wollten die beiden das junge Ding bis zur Besinnungslosigkeit ficken. Immer wieder jagte Marc seine harte Lanze bis zum Anschlag in den After der Fickstute, während diese am anderen Ende Ramons harten Prügel zu lutschen hatte.
 
„Tomas, was ist los? Du musst jetzt die kleine Sau auch mal in den Arsch ficken.“ meinte Marc schließlich und machte ihm bereits Platz. Auch wenn dieser es ganz offensichtlich genoss, von Anja den Schwanz geblasen zu bekommen, nahm er das Angebot an, um sich nun an dem jungen Fickstück zu vergehen. Genüsslich schob er seinen stramm gelutschten Riemen in das durchgefickte Arschloch der jungen Nutte.
 
Marc packte die auf dem Boden kniende Anja in den Haaren und schob ihr ohne große Umschweife seinen Schwanz in den Mund. „Leck ihn schön ab, Du Fotze. Der schmeckt schön nach Arschloch. Das magst Du doch bestimmt, oder?“ meinte er höhnisch ohne wirklich Anjas Antwort zu erwarten. Willenlos ließ die alte Hurenschlampe sich den Fickkolben in den Mund schieben und lutschte diesen so, wie man es ihr anerzogen hatte.
 
Anja blies Marcs Schwanz tatsächlich mit erstaunlicher Hingabe. Es machte den Eindruck, als habe sie gehörigen Respekt vor dem jungen Mann, der wohlmöglich schon bald ihr Eigentümer werden könnte. Gehorsam ließ sich die alte Sau in den Mund ficken, während Nicole weiter von zwei Schwänzen bedient wurde. Während sie Ramon die Ficknudel lutschte, rammte ihr nun Tomas mit sichtlich wachsender Begeisterung seine harte Latte ins Arschloch.
 
Plötzlich packte Marc Anja an den Haaren und zog das alte Hurenstück auf Knien hinter den Hocker, auf dem Nicole durchgevögelt wurde. „Los, leck ihre Fotze, während sie in den Arsch gefickt wird!“ verlangte er von ihr und drückte sie am Hinterkopf an Nicoles Fötzchen. Etwas zögerlich streckte Anja ihre Zunge nach Nicoles großen Schamlippen aus. Erst als Marc sie erneut in den Haaren packte und regelrecht in die junge Möse hineindrückte, begann das alte Nuttenstück die Fotze intensiv auszulecken.
 
Immer wenn Ramon seinen Schwanz mal aus Nicoles Mund zog, entfuhr ihr wieder ein Stöhnen, das dann in lustvolles Schreien überging. Die Stimulation ihrer Fotze gepaart mit dem harten Riemen in ihrem Arsch beschertem dem jungen Luder sichtlich Erregung.
 
„Lass die Alte mir auch mal die Eier lecken, während ich die Kleine ficke.“ meinte Tomas zu Marc. Marc quittierte das mit einem Grinsen und packte Anja einmal mehr in den Haaren. „Los leck seine Eier, während er die kleine Sau in den Arsch fickt.“ sagte er und dirigierte sie an Tomas Sack. Die reife Hure leckte fortan auch über die Eier des fickenden Kerls. Sinnlich saugte sie an seinem Hoden oder lutschte nacheinander seine Eier.
 
„Die alte Drecksau macht das wirklich gut. Ich muss sie gleich unbedingt auch nochmal in den Arsch ficken.“ konstatierte Tomas, während sein Schwanz tief in Nicoles Arschloch steckte und ihm dabei von Anja die Eier geleckt wurden. „Das kannst Du machen, Tomas, vorher kannst Du aber noch etwas hochrücken, dann ficke ich die kleine Sau erstmal zusätzlich in die Pussy. Mal sehen, wie sie das findet“ meinte Marc zu Tomas. Der verstand sofort und stieg dann auf den Lederhocker, während er dabei weiter Nicoles Arschloch vögelte. Marc, der Anja nun beiseite gezogen hatte, postierte sich direkt hinter seinem Kumpel und suchte mit seiner Ficklanze den Weg durch Nicoles Schamlippen. Problemlos glitt der Fickkolben in das nasse Fotzenloch. Nicole riss die Augen weit auf. Fortan bohrten sich zwei Schwänze in ihren Unterleib, während sie gleichzeitig noch Ramons Eichel im Mund hatte, um diese zu saugen. Eine gute Weile wurde die junge Sklavin nun gesandwiched, hatte Tomas Schwanz tief im Arschloch und Marcs Prügel in der Fotze. Anja kniete daneben und durfte darauf warten, dass man sie gleich auch noch einmal anal nehmen würde.
 
Irgendwann stieg Tomas dann von Nicole herunter und gab ihr Arschloch frei. „Die Alte soll sich hier mit auf den Hocker knien. Ich muss sie jetzt auch nochmal in den Arsch vögeln.“ sagte Tomas in Khozas Richtung, der die auf dem Boden kniende Schlampe an der Kette hielt. „Los, hoch da mit der Nutte!“ ging es Idriss viel zu langsam. Khoza zog einmal schroff an Anjas Halskette, ehe die gut dressierte Sklavensau zu ihrer jungen Leidensgenossin auf den Hocker stieg, um dort auch bereitwillig ihren Hintern zur Verfügung zu stellen. Unsicher blickte Anja nach hinten, während Tomas seinen Schwanz an ihren After führte. Nur einen Moment später glitt dessen Eichel durch Anjas Rosette. „Ohhhhhhhhhh!“ stöhnte die Sklavensau auf, als der steife Riemen sich in ihr Arschloch bohrte und geschmeidig in die Tiefe glitt. Tomas packte die reife Sklavenhure an den Hüften und fickte sie genüsslich in den Arsch.
 
„Die alte Sau hat auch so ein geiles Arschloch!“ gab Tomas begeistert von sich. Er packte mit der rechten Hand in die langen schwarzen Haare der alten Sklavensau und zog ihren Kopf daran nach oben, während er ihr hinten den Riemen kraftvoll in den heißen Nuttenarsch schob. Ihre prallen Titten schwangen immer wieder vor, als Tomas Becken gegen ihren Hintern stieß und sein harter Kolben dann bis zum Anschlag in Anjas After eindrang. „Ohhh jaaa, ohhhhh, jaaaa, uhhhhh jaa!“ jaulte das Nuttenstück, während Khoza das Mistvieh weiter wie ein Dompteur an der Kettenleine hielt. Die Dreckschlampe, die noch vor ein paar Wochen mit der Kreditkarte ihres Mannes aufgetakelt durch die Modeläden der Stadt strich und sich dabei sicher auch der bewundernden Blicke vieler Männer erfreute, kniete nun in ihren schwarzen Strapsen als billige Arschficknutte auf dem Lederhocker, um sich nach Strich und Faden in den Arsch bumsen zu lassen.
 
Während Anja von Tomas ins Arschloch gevögelt wurde, bekam Nicole nunmehr Ramons stahlharten Riemen in den Darm geschoben. Marc ließ sich derweil von der Jungnutte einen blasen. Er packte das junge Sklavenstück an den Haaren und fickte es genüsslich in den Mund. Bisweilen hielt er seinen Prügel für Sekunden tief in ihrem Rachen, bis die junge Sau würgte und röchelte. Gnadenlos wurde das kleine Luder von beiden Enden gefickt, was sie mit erstaunlicher Hingabe bewältigte.
 
„Lass uns nochmal tauschen, Tomas. Ich will die Alte auch nochmal testen.“ verlangte Ramon irgendwann. Tomas nickte und grinste zufrieden. „Die alte Sau lässt sich immer noch richtig gut in den Arsch ficken. Hier versuch mal.“ meinte Tomas und gab dann Anjas Arschloch frei. Ramon zog dann seinen Riemen aus der jungen Sklavenhure, um ihn nebenan durch die weit offen klaffende Rosette zu schieben. Anja jaulte kurz auf, als der dicke Schwanz in ihren After eindrang. „Ohhh, ist der groß!“ stöhnte die alte Schlampe auf. Ramon verpasste ihr sofort harte Stöße hinten rein und genoss sichtlich die Enge in Anjas Hinterteil. „Die ist auch wirklich richtig geil im Arsch.“ wertete Ramon zufrieden, während er Tomas zunickte.
 
Eine Weile wurden die beiden Nutten noch gebumst, ehe Tomas sich aus Nicoles Arschloch verabschiedete. „Ich will der Alten unbedingt meine Ladung in den Mund spritzen.“ meinte er und ging um den Hocker herum, um Anja nun seinen Fickriemen durch die Lippen zu schieben. „Saug ihn schön aus, Du alte Fotze!“ wies er Anja herrisch an. Gehorsam lutschte die Sklavensau fortan den Schwanz, während sie von hinten weiter Ramons Stöße empfing.
 
Nicole, deren Hände immer noch rücklings von der Kette nach oben gehalten wurden, musste sich nun auch wieder von Marc in den Arsch ficken lassen. Ihr Jaulen und Stöhnen erfüllte den Raum, während Marc sie unerbittlich hinten rein stieß. Ihre dicken Titten schaukelten munter vor und zurück, als sie mit weit aufgerissenen Augen ihre anale Lektion erhielt. Es war unverkennbar, dass Marc die junge Sklavenhure mit Hochgenuss in den Arsch fickte und die flehenden Lustschreie der kleinen Nutte ihn zusätzlich animierten, immer härter und tiefer in ihren After zu stoßen.
 
Tomas legte plötzlich den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Anjas Saugen hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Er packte ihr in die Haare und wichste ihr seinen Samen ins Maul, während das Nuttenstück weiter seinen Riemen bearbeitete. „Hör nicht auf, Du Fotze!“ stöhnte er, während sein Sperma über Anjas Lippen lief. Die alte Schlampe tat ihm den Gefallen und lutschte mit vollgewichstem Maul weiter den Schwanz, bis auch sicher der letzte Tropfen aus der Ficklanze herausgesaugt war.
 
Die beiden auf dem Lederhocker knienden Nutten bekamen danach zunächst noch weiter ihre Ärsche gefickt. Während Marc Nicole nach wie vor unerbittlich hart rannahm, musste auch Anja weiter ihren Hintern für Ramon hinhalten, der seinen dicken Schwanz ohne Unterlass tief in die alte Sklavenhure hineinstieß. Marc war schließlich der erste der beiden, den es überkam. Unter lautem Stöhnen pumpte er seine Ficksahne tief in Nicoles Darm. Er zog sie an der Hüfte eng zu sich, um sich tief im Innern der jungen Arschficknutte zu entladen.
 
Auch Ramon, der Anja zunächst noch eine Serie harter Stöße verabreichte, zog die alte Nutte irgendwann an ihrer Kette vom Hocker, um sie vor sich knien zu lassen. „Jetzt wichse ich Dich voll, Du Dreckschlampe!“ verriet er sein Ansinnen und hielt seine schussbereite Ficklanze direkt vor Anjas Gesicht. Genüsslich wichste er mit seiner rechten Hand seinen Schwanz, während die Sklavenhure darauf warten musste, sein Sperma ins Gesicht gespritzt zu bekommen. Ramon atmete tief und grinste zufrieden, als er spürte, wie der Saft in ihm aufstieg. Schließlich schoss sein Sperma aus seiner Eichel und traf die Sklavennutte erst auf die Stirn und dann auf die Wange. Anja blickte devot zu ihm auf. Ihr spermabesudeltes Gesicht war mehr als nur ein Zeichen von demütigender Unterwerfung.
 
Zufrieden grinsend strich Ramon schließlich etwas Sperma von Anjas Wange, um sie dann seinen Finger ablecken zu lassen. Auch von ihrer Stirn sammelte Ramon das Sperma, um die Sklavensau damit zu füttern. „Du Drecksstück kannst gar nicht genug davon kriegen, oder?“ erklärte er Anjas unterwürfigen Gehorsam. Marc lachte dreckig. „Ich hätte da noch eine Ration.“ meinte er und zeigte auf Nicole. „Die kann sie sich aber schön aus ihrem Arsch rauslecken.“ meinte er, während alle Umstehenden süffisant lachten und nickten.
 
Marc griff schließlich nach Anjas Kettenleine und zerrte die alte Sklavennutte auf den Knien zum Hocker an Nicoles Hintern. Das durchgevögelte Arschloch der jungen Sklavenhure klaffte immer noch zuckend offen. Etwas Sperma rann aus der jungen Rosette. „Leck ihr Arschloch sauber, Du Schlampe!“ befahl er Anja schroff und drückte sie mit einem Griff in ihre langen schwarzen Haare zu Nicoles Hintern. Das alte Luder zögerte kurz, besann sich dann aber scheinbar und leckte mit ihrer Zunge vorsichtig über den offen klaffenden Schließmuskel der jungen Sklavensau. „Schön sauber lecken das Arschloch. Da kommt bestimmt gleich noch mehr Saft raus.“ sagte Marc herrisch und drückte Anja auf Nicoles Arschloch.
 
Nicole hatte dank der nach hinten hochgeketteten Hände immer noch ihr Hinterteil fein hochgereckt. „So Mäuschen, und Du presst nun die ganze Sahne, die ich Dir in Deinen Nuttenarsch gespritzt habe raus, damit die alte Sau was zu Fressen hat.“ meinte Marc zu Nicole und zog sie an den Haaren etwas nach hinten. Die junge Hure blickte seitlich auf. „Ja, Herr, ich mache ja schon.“ gab sie kleinlaut von sich.
 
Während Anja auf ihre ‚Mahlzeit wartete, presste das junge Nuttenluder nun sichtlich bemüht den Inhalt ihres Darmes hervor. Die Ficksahne, die Marc ihr in den Arsch gepumpt hatte, rann nun aus ihrem After. „Leck es auf, Du Dreckschlampe!“ wies Marc Anja an und drückte sie mit dem Kopf wieder zu Nicoles Po. Die alte Sklavensau leckte dem jungen Fickstück nun willig das herausquellende Sperma aus der Poritze. Immer wieder glitt ihre Zunge über Nicoles Schließmuskel und in ihren After. „Leck Ihr Arschloch fein sauber!“ gab Marc vor, während seine beiden Freunde sichtlich angetan, das perverse Schauspiel verfolgten.
 
Irgendwann ließ Marc dann von Anja ab. Während das junge Fickstück immer noch angekettet auf dem Hocker kniete, harrte die alte Hurensau gedemütigt an ihrem Hinterteil aus. Zufrieden knöpfte sich Marc die Hose zu. „Das sind wirklich zwei schöne Fickstücke.“ meinte er anerkennend zu Idriss, der zufrieden nickte. „Das weiß ich wohl.“ meinte er stolz. „Aber wie ist denn jetzt Eure Entscheidung? Wollt Ihr die Alte mitnehmen oder doch lieber das junge Luder?“ fragte er.
 
Marc sah seine beiden Kumpane an. „Also ich bleibe dabei. Ich würde die Alte nehmen. Die lässt sich auch super ficken und ist auch viel günstiger.“ meinte Tomas sofort, ehe er um Bestätigung suchend zu Ramon sah. „Boah, das ist echt kaum zu entscheiden. Die Alte ist natürlich echt billiger, aber die Kleine lässt sich richtig geil in den Arsch ficken.“ stellte er fest. Marc zog Nicoles Kopf an den Haaren etwas nach hinten und sah sie abschätzend an. „Das ist doch ein süßes kleines Fickstück. Da hätten wir echt lange Spaß dran. Schöne Titten, top Figur, schön enges Arschloch. Was will man mehr?“ sagte er, während Nicole demütig wie eine Hündin zu ihm aufsah.
 
Tomas schüttelte den Kopf. „Die ist natürlich wirklich super, aber echt viel zu teuer.“ Er packte Anjas Kettenleine und zog sie daran hoch, bis diese auf Knien hoch aufgerichtet hockte. „Die hat doch wirklich richtig geile dicke Titten und bläst auch erstklassig. Für den Preis machen wir da nichts falsch.“ Anja starrte derweil desillusioniert auf den Boden. Bis vor kurzem noch war sie die stolze Ehefrau eines reichen Mannes. Jetzt kniete sie hier nackt auf dem Fußboden, durchgefickt und erniedrigt, um sich als billige Analschlampe anbieten zu lassen.
 
Idriss amüsierte sich sichtlich über die Uneinigkeit der drei jungen Unternehmer. „Meine Herren, wenn Sie sich nicht entscheiden können, können Sie natürlich darüber nachdenken, auch beide mitzunehmen. Da würde dann auch ein ordentlicher Rabatt möglich sein.“ warf er geschäftstüchtig ein. Während Tomas das mit einer ablehnenden Handbewegung sofort als undenkbar einordnete, blickte Marc interessiert auf. „Wo liegen wir denn dann preislich?“ fragte er interessiert. Idriss zog abschätzend die Mundwinkel hoch. „Also die hier ist ihre 50.000 schon wert.“ meinte Idriss und zog Nicole an den Haaren abermals nach hinten, um sie zu präsentieren. „Die Alte gebe ich Euch dann für 5.000 dazu.“ meinte er mit einem fast abwertenden Blick in Richtung Anja, deren Demütigung in diesem Moment kaum größer hätte sein können. Man hatte sie versklavt und zur Ficknutte abgerichtet und jetzt sollte sie wie ein billiger Geschenkartikel einfach so mitverkauft werden. Man hatte sie in den letzten Wochen schon jedweder Würde beraubt, aber das war nun zweifelsohne der Tiefpunkt.
 
Man merkte wie es in Marc ratterte. Das Angebot schien zu verlockend. „Pass auf Idriss lass uns 52.000 für beide sagen. Da hast Du doch ein super Geschäft gemacht.“ er ging auf Idriss zu und hielt ihm die Hand hin, um den Deal klarzumachen. Tomas blickte derweil fast fassungslos auf Marc. „Das ist völlig verrückt, Marc!“ meinte er angesäuert. „Alter, reg Dich ab. Ich tue 25.000 von mir persönlich dazu. Dann haben alle, was sie wollen.“ sagte er knapp. „Was ist, Idriss? Haben wir einen Deal?“ fragte er, während er Idriss weiter die Hand entgegenhielt.
 
Idriss grinste gönnerhaft und gab dann Marc tatsächlich die Hand. „Alles klar, die Herren. Wir haben einen Deal. 52.000 EUR. So machen wir das.“ sagte er überschwänglich, während er Marcs Hand gar nicht mehr loslassen wollte. „Wollt Ihr sie so mitnehmen oder sollen sie in Transportboxen verpackt werden?“ fragte Idriss nach. Marc stutzte. „Was für Transportboxen?“ erkundigte er sich. Idriss machte eine kurze Handbewegung in Khozas Richtung. „Holst Du mal eine.“ bat er, ehe der Scherge sich in Bewegung setzte. „Das sind so Aluminiumkästen für den Viehtransport, aber das macht ja bei diesen Nutten keinen Unterschied.“ erklärte Idriss Marc, während man darauf wartete, dass Khoza mit einer Box zurückkam.
 
Nur einen Augenblick später kam der Scherge mit einer dieser sperrigen Boxen zurück, die ich auch schon gesehen hatte, als Ivana und Heike nach ihrer Flucht wieder eingefangen worden waren. Khoza stellte die Aluminiumbox, die etwa 60 Zentimeter hoch war und eine Bodenfläche von 60 mal 80 Zentimetern aufwies, vor den Männern auf den Boden. „Achtung Tiertransport! Lebende Tiere!“ las Marc amüsiert die Aufschrift des Aufklebers vor, auf dem ein rotes Warndreieck mit Schweinen, Kühen und Hühnern abgebildet war. „Das passt ja.“ meinte er lachend. Idriss öffnete den Deckel, der mit zwei stabilen Edelstahlscharnieren am Korpus der Box befestigt war. „Luft genug kriegen die Schlampen auch.“ erklärte er und zeigte auf die kreisrunden Löcher, die in die Wand der Box eingearbeitet waren.
 
„Die Boxen sind gut. Die kriegen wir auch ordentlich hinten in den Kombi verladen. Es muss ja auch keiner sehen, was wir transportieren.“ meldete sich Ramon zu Wort. Marc nickte. „Ja, das macht Sinn.“ bestätigte er. Idriss zeigte sofort auf Anja. „Francesca, zieh ihr die Schuhe aus und dann rein mit ihr, damit wir hier fertig werden.“ sagte er bestimmend. Francesca kniete sich sofort vor Anja und öffnete die Verschlüsse ihrer schwarzen Sandalen. Die reife Sklavin blickte verängstigt umher, als suche sie nach jemandem, der ihr helfen könne. „Ich will da nicht rein. Bitte nicht.“ bettelte sie fast panisch, während ihr Francesca bereits die Sandalen von den Füßen zog. Idriss drehte sich vehement zu ihr um und verpasste ihr eine schallende Ohrfeige. „Halt Dein Maul, Du Schlampe. Ich will nichts hören!“ fauchte er die verängstigte Sklavin an. „Khoza, heb sie in die Box.“ befahl er.
 
Ehe sich Anja versah, hatte der starke Scherge Anja im Bereich der Hüfte umklammert und hochgestemmt, so dass ihre in schwarzes Nylon gehüllten Füße über den Rand der Box gehoben wurden. „Lasst mich. Bitte! Ich will das nicht!“ wehrte sich die Sklavin panisch und strampelte dabei mit den aneinandergeketteten Füßen. Die stählerne Verbindungskette ihrer Fußschellen schlug mehrfach lautstark an den Korpus der Aluminiumbox, ehe Khoza Anja in der Box abstellte. Wieder verpasste ihr Idriss eine Ohrfeige. „Wirst Du Ruhe geben, Du Drecksau!“ fuhr er die Analnutte an und packte dabei ihre Halskette. Er zog diese schroff nach unten und fädelte das Ende durch eines der unteren Luftlöcher innerhalb der Box. Dann zog er die Kette weiter nach unten. Khoza drückte die Sklavin derweil im Nacken herunter.
 
Die nackte Sklavensau hatte keine Chance. Zwangsläufig ging sie erst in die Knie, ehe die Kette, die Idriss durch das Luftloch zog, ihren Kopf immer weiter zum Boden der Box zog. „Bitte nicht! Nein!“ flehte die Schlampe vergeblich, während bald nur noch ihr durchgeficktes Hinterteil hochgereckt aus der Box ragte. Plötzlich stand auch Francesca an der Box und hatte einen wirklich umfangreichen schwarzen Analplug in der Hand. „Den gibt’s als Abschiedsgeschenk!“ meinte sie belustigt und führte dessen Spitze an Anjas After. Der Plug hatte sicher fünf Zentimeter Durchmesser. Mit unnachgiebigem Druck schob Francesca der alten Sklavenhure den Plug ins gut vorgedehnte Arschloch. „Uhhhhhhh!“ hörte man das Stöhnen vom Boden der Box, während der Plug schließlich bis zum Anschlag im After der Sau steckte.
 
Marc und Ramon grinsten zufrieden, während Idriss nun sorgsam den Deckel der Box nach unten drückte und dann dessen Schließmechanismus einrastete, indem er die Klemmbügel umlegte. „Ich denke, wenn Ihr die noch etwas abrichtet, habt ihr wirklich Spaß mit der.“ meinte Idriss zufrieden, nachdem die erste Sklavin verpackt war. „Khoza, holst Du mal noch eine Box für die andere kleine Ficknutte.“ bat Idriss, ehe der Scherge sich abermals auf den Weg machte.
 
„Idriss, wie machen wir das mit der Bezahlung? Ich habe jetzt erstmal nur 20.000 mit.“ nutzte Marc die Zwischenzeit. Idriss winkte weltmännisch ab. „Die kannst Du mir morgen vorbeibringen. Ihr lauft ja nicht weg, oder?“ meinte er augenzwinkernd und schlug Marc dann lachend auf die Schultern. Gleichzeitig zog Francesca Nicole die roten Sandalen aus und löste dann die Kette mit der Nicoles Hände nach oben gehalten wurden, während die Sklavin mit hochgerecktem Fickhintern auf dem Hocker kniete. Dann packte sie die Kettenleine der jungen Sklavin und zerrte einmal schroff daran. „Runter mit Dir! Hinstellen!“ befahl sie herrisch.
 
Das kleine Luder stieg schnell vom Hocker und stellte sich dann gehorsam daneben auf. Just in diesem Moment kam auch schon Khoza wieder herein und stellte die Box, direkt neben Nicole auf den Boden. Unsicher presste Nicole die Lippen aufeinander, während Khoza den Deckel der Box öffnete. Im Gegensatz zu Anja wartete die junge Sklavenhure aber treu darauf, dass Khoza sie auch in ihre Box hob. Es hatte den Anschein, dass sie sich vielmehr als die alte Schlampe damit abgefunden hatte, von nun an ein Leben als Nutzobjekt zu fristen. Kaum hatte Khoza sie mit ihren weißen Strapsen in die Box gestellt, ging sie gehorsam auf die Knie und senkte ihren Kopf zum Boden der Box.
 
Zufrieden klappte Idriss den Deckel der Box nach unten. Für Nicole war damit die erste Episode ihres neuen Lebens als Analsklavin abgeschlossen. Das kleine Luder hatte in der relativ überschaubaren Zeit in Idriss Abrichtungsmaschinerie schnell gelernt sich mit den demütigenden Vorgängen zu arrangieren, um nun ihren schönen Körper in den erniedrigenden Dienst einer Analnutte zu stellen.
 
Francesca servierte danach auf den gelungenen Deal an der kleinen Bar noch ein paar Drinks. Als die Männer sich ausgelassen zuprosteten, kamen vier von Idriss Schergen herein und trugen die Boxen mit Nicole und Anja hinaus, um sie in den Wagen der drei Herren zu verladen. Cayenne und Abby, die beiden verbliebenen Sklavinnen in den von der Decke herabhängenden Käfigen, blickten bedrückt den Männern nach, die ihre Leidensgenossinen in den Aluminiumboxen forttrugen.
 
Noch standen sie in ihren weißen Strapsstrümpfen auf den hochhackigen roten Sandalen gefesselt in den Präsentationskäfigen, um ihre erotischen schlanken Körper wie Ware zur Schau zu stellen. Dennoch konnten sie sich gewiss ausmalen, dass es nicht lange dauern würde, bis auch sie ihre Käufer finden würden, um dessen perverse Phantasien zu befriedigen.
 

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Kommentare

Bild des Benutzers m.skorpion

Mit großer Freude habe ich gesehen, dass die Geschichte endlich eine Fortsetzung findet und den neuen Teil gelesen. Ich bin nach, wie vor begeistert von der Geschichte und auch dieser Teil schließt sich nahtlos daran an..
Vielen Dank für diese tolle Fortsetzung.
Bitte lass uns nicht allzu lange auf en nächsten Teil warten.

Bild des Benutzers Fickbock

Fortsetzung. Hoffe es folgen noch eine Teile. Diese Geschichte ist zwar hart aber sehr gut , kann den nächsten Teil kaum abwarten

Bild des Benutzers Helen6

Wirklich toll die Geschichte! Wie alle bisherigen Folgen sehr gut geschrieben und daher mit Vergnügen zu lesen. Ich hab das jetzt einmal überflogen. Bei der Länge muß man das schon öfters durchackern.

Bild des Benutzers naflana

WELTKLASSE!!

Bild des Benutzers Qblruff

<p>Wieder eine exzellente Folge dieser außergewöhnlichen Geschichte. Und sie bietet so viele spannende neue Entwicklungsmöglichkeiten. Könnte eine Ärtzin in seine Sammlung passen ? - Vielleicht kann sie Heike helfen, ihre Bestimmung als Milchkuh zu finden ...</p>
<p>Vielen Dank Sklavenhalter und ich hoffe, du führst die Geschichte weiter fort.</p>

Bild des Benutzers dearseall

Endlich geht die Geschichte weiter. Und wieder gibt es viel und gut Geschriebenes zu lesen. Eine kleine Anregung hab ich noch: In der Geschichte werden Frauen mit Ende 30 schon als alt bezeichnet. Allerdings hätten wirklich ältere Frauen auch ihre Vorzüge, ich erwähne mal als Beispiel Persia Monir.

Bild des Benutzers naflana

Naja so falsch ist das nicht. Geht ja um den Handel. Und da sind sie nun mal kaum noch was wert. wink

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