ANAL-SKLAVIN 32. Böses Erwachen

 

32. Böses Erwachen

 

Ich riss Heike förmlich das Handy weg. „Das ist nichts für Dich. Wer hat Dir erlaubt an mein Handy zu gehen?“ Heike sah mich unsicher an. „Diese Sklavin sah wirklich aus wie Ivana. Zumindest hat sie genau dieselbe Figur.“ stammelte sie. In dem Moment war ich mir unsicher, ob Heike Ivana tatsächlich in Person wiedererkannt hatte oder wirklich nur von einer Ähnlichkeit ausging. „Das mag durchaus sein.“ wertete ich Heikes Aussage als Spekulation ab. „Das gibt einer kleinen Sklavenhure wie Dir aber noch lange nicht das Recht, an mein Handy zu gehen. Eigentlich wären jetzt erstmal zwanzig Hiebe mit der Neunschwänzigen über die Titten angebracht. Was hältst Du davon?“ Heike blickte verunsichert zu mir hoch. „Bitte nicht, Herr. Ich bin eine kleine neugierige Arschfickhündin. Das kommt aber ganz bestimmt nicht wieder vor.“ meinte sie und setzte dabei ein schelmisches Grinsen nach. Viel wichtiger als eine mögliche Züchtigungsmaßnahme war für mich in diesem Moment der Umstand, dass Heike ihre Cousine offenbar wirklich nicht sicher identifiziert hatte, sonst hätte sie jetzt ganz anders reagiert.

 

„Wer war dieses Mädchen denn jetzt eigentlich und wo ist sie jetzt?“ brach aus Heike dennoch sofort die Neugier wieder hervor. Ich schüttelte mit einem fassungslosen Grinsen den Kopf. „Du kleines dreistes Sklavenfickstück. Jetzt bis Du gerade offenbar noch an einer mehr als angemessenen Strafe langgeschrammt, um es doch gleich weiter zu versuchen. Was glaubst Du denn, was das für ein Frau war?“ spielte ich die Frage zurück. Heike zuckte mit den Schultern. „Das weiß ich eben nicht. Haben Sie vielleicht eine Nutte engagiert, um hier mit mir zu spielen?“ Ich zog abschätzend die Augenbrauen hoch. „Könnte sein.“ entgegnete ich. „Vielleicht ist an dem Gerücht aber doch auch wirklich etwas dran, dass hier auf Mallorca Frauen als Sexsklavinnen gehalten werden. Dann würde dieses Mädchen, das Deiner Cousine wohl recht ähnlich sehen muss, jetzt angekettet unten in meinem Keller sitzen und darauf warten, dass ich sie gleich wieder ficke.“

 

Heike blickte mich irritiert an und versuchte an meiner Mimik offensichtlich den Wahrheitsgehalt dieser Aussage abzuschätzen. „Hmmm, eigentlich halte ich das in der heutigen Zeit und insbesondere hier in Europa für unmöglich, dass Frauen systematisch gegen ihren Willen als Sklavinnen gehalten werden, auch wenn das Leben mancher Prostituierter in den Großstädten dem wohl schon recht nahe kommt. Aber so wie Ivana das immer beschrieben hatte, hatte das ja schon fast sektenhafte, mittelalterliche Züge. Das mag ich einfach nicht glauben. Aber andererseits, wer sollte es mitbekommen wenn Sie hier oben eine Frau als Sexsklavin halten? Vielleicht macht sie das ja sogar freiwillig.“ mutmaßte Heike weiter. Ich bekam jetzt durchaus Spaß daran, wie Heike versuchte, die Lage einzuordnen. „Vielleicht halte ich sie aber auch gegen ihren Willen hier oben fest. Und warum sollte ich hier nur eine Frau als Sklavin halten? Mehrere Sklavinnen würden doch sicher wesentlich mehr Abwechslung bringen. Denk mal drüber nach. Das hieße jetzt aber auch, dass Du hier oben vorläufig sicher nicht mehr weg kommst.“ brachte ich lächelnd vor.

 

Heike legte den Kopf etwas zur Seite und lachte verlegen. „Das könnte eine durchaus reizvolle Vorstellung sein oder war das jetzt schon so etwas wie ein Angebot?“ fragte sie schelmisch. „Das Du ohne Zweifel prädestiniert wärst, Dein Leben als Sexsklavin zu fristen, daran habe ich keine Zweifel. Auch die Vorstellung, Dich hier oben zu behalten, ist durchaus verlockend. Spätestens wenn Deine Mutter wiederkommt, könnte Dich das aber in Erklärungsnot bringen. Ich persönlich kann mir das allerdings super vorstellen, Euch abwechselnd in Eure geilen Nuttenärsche zu vögeln. Das weißt Du ja.“ meinte ich schnippisch.

 

Heike winkte nervös ab. „Du musst mir versprechen, dass meine Mutter von alledem hier niemals erfährt, okay? Was Du mit mir hier oben machst, bis sie aus dem Urlaub zurück ist, überlasse ich Deiner perversen Phantasie.“ meinte Heike. Ich grinste sie überlegen an. „Das ist ja sehr zuvorkommend von Dir. Im Augenblick frage ich mich eher, warum Du Deinen Herren duzt, Arschficksklavin.“ Heike schien in diesem Moment für derartige Formalitäten wenig übrig zu haben und blickte mich eher genervt an. Allein der Gedanke, ihre Mutter könne am Ende wieder von ihren perversen Abenteuern erfahren, schien Heike völlig aus der Spur zu bringen. „Mensch, dann eben: Bitte, mein Gebieter, Sie müssen mir hoch und heilig versprechen, dass meine Mutter nicht erfährt, was ich hier treibe.“ korrigierte Heike und sah mich dabei eindringlich an.

 

Ich lächelte Heike an. „Sehr schön, das hört sich doch schon besser an.“ meinte ich lobend. „Pass auf, Heike, wir machen das jetzt so. Wir holen gleich Deine Sachen aus dem Hotel und dann wohnst Du bis zur Rückkehr Deiner Mutter hier oben. Wenn sie dann wieder da ist, erzähle ich ihr, dass ich Dich zufällig getroffen hätte und Dich vorübergehend beherbergt hätte, weil Du ja eigentlich wohl vorhattest, bei ihr zu wohnen. Abgesehen davon, können Studentinnen sich teure Hotelzimmer normalerweise nicht leisten, es sei denn sie sehen so aus wie Du und können mit ihrem Körper Geld verdienen.“ meinte ich.

 

Heike entgegnete meinem letzten Kommentar mit einer eher abwertenden Grimasse. „Okay, das könnte vielleicht wirklich klappen. Möchtest Du…. ehhhh… Möchten Sie mich denn hier oben wirklich haben, mein Gebieter. Wie könnte eine arme Studentin so viel Großzügigkeit nur jemals wieder gut machen?“ schwenkte Heike schnell wieder in ihre Sklavinnenrolle, nicht ohne ihre Ausführungen mit einem Schuss Ironie zu garnieren. Ich lächelte sie an und griff dabei demonstrativ an ihre Halskette. „Für eine kleine versaute Studentin, wie Dich kleine Arschfickhure, wird sich da sicher schnell etwas ergeben.“ meinte ich. Dann beugte ich mich zu ihr vor und küsste sie auf den Mund während meine Hand über ihre Brüste glitt, die in den stählernen Fesseln immer noch herrlich prall abgebunden waren. Heike erwiderte meinen Kuss und ehe ich mich versah, hatte ich ihre zarte Zunge in meinem Mund.

 

Ich genoss Heikes Gesellschaft während des Brunchs in vollen Zügen. Abgesehen davon, dass ihr nackter Körper eine Augenweide war und mich nicht zuletzt wegen ihrer prallen Brüste immer wieder in seinen Bann zog, amüsierte ich mich über ihre jugendlich freche Art. Gleichzeitig zeichnete Heike ein besonderes Maß an unbekümmerter Naivität aus, welche sie, gepaart mit ihrer devoten Grundhaltung, zum perfekten Opfer machte. „Ich hoffe, Du hast Dir  das hier gut überlegt, meine Liebe. Wenn wir unser Spiel jetzt starten und Du Dich als meine Lustsklavin verdingst, dann gibt es kein zurück mehr. Ich mache dann mit Dir, was ich will und werde auch jeden Ungehorsam bestrafen. So ein Safeword-Firlefanz kannst Du Dir abschminken. Kein Netz, kein doppelter Boden.“ Heike sah mich wie elektrisiert an und nickte entschlossen. „Das habe ich verstanden, mein Herr. Genau das ist der Reiz daran.“ bestätigte sie. „Wie gesagt, nur wegen meiner Mutter…“ setzte sie noch einmal unsicher nach. Ich schüttelte den Kopf. „Von mir wird Deine Mutter nichts erfahren.“ beruhigte ich sie.

 

Nach dem Brunch fuhren wir erst nach Valldemossa und checkten Heike aus ihrem Hotelzimmer aus, ehe wir noch einmal nach Palma fuhren. Ich zeigte mich gönnerhaft, während ich sie durch eigene Läden begleitete, um für sie das richtige Outfit für den Abend zu besorgen. Das Abendprogramm hatte sich eher zufällig ergeben. Nach dem Brunch hatte ich mit meinem Freund Xavier telefoniert und ihm von der Entwicklung bezüglich Heike erzählt. Er war erwartungsgemäß Feuer und Flamme, nicht zuletzt weil er selbst seinerzeit Heikes Tante Diamond und deren Tochter Ivana zu Lustsklavinnen abgerichtet hatte, sondern auch die erotischen Vorzüge ihrer Mutter Julia zu schätzen wusste. Ich erzählte ihm, wie ich Heike bereits mit ihrer nicht minder heißen Cousine Ivana um eine lesbische Erfahrung bereichert hatte und nun plante sie auch mit Diamond, ihrer scheinbar untergetauchten Tante, ‚spielen‘ zu lassen. Dabei rätselte ich noch wie genau ich das anstellen sollte und ob Heike dabei erkennen sollte, dass es sich bei ihrer Gespielin um ihre Tante handelte, die sie ganz sicher nur aus Zeiten kannte, in denen diese sich gekonnt als High-Society-Lady in Szene zu setzen pflegte, aber ganz sicher nicht als angekettete Analhure.

 

„Genau das sind doch die Highlights unseres edlen Hobbys, das muss man richtig begehen.“ meinte Xavier entschlossen und hatte auch gleich die Idee für den passenden Rahmen. Er schlug vor, mich und Heike von seinem Fahrer abholen zu lassen, während Diamond von seinen Schergen Anatoli und Igor im Lieferwagen zu seiner Nobel-Finca nach Andratx transportiert werden würde. Ich solle mir keine Gedanken machen, Maria, seine Frau, habe ja bekanntermaßen ein Händchen für die Organisation derartiger Events. Noch bevor ich überhaupt dazu kam, irgendwelche Bedenken zu äußern oder Fragen zu stellen, war für Xavier die Sache schon komplett ausgereift. „Alles klar, mein Freund, ich lasse Euch um 18:30 Uhr abholen, der Lieferwagen für Diamond kommt zeitgleich und fährt Euch dann etwas später hinterher.“ meinte er und legte dann auf.

 

Ich starrte noch etwas irritiert auf mein Handy und schüttelte dann schmunzelnd den Kopf. Es gab keinen Grund zur Besorgnis, gerade wenn Xavier und Maria sich solcher Dinge annahmen. Klar war damit allerdings auch, dass die ganze Sache für Heike damit nun ernster werden würde. Bisher wähnte sie sich in einer Art erotischem Rollenspiel, ebenso mangelte es ihr an der nötigen Vorstellungskraft, sich auszumalen, dass es hier auf Mallorca in den oberen Schichten üblich war, Frauen jeden Alters gefangen zu halten und dann zu Lustsklavinnen abzurichten. Dieser Abend würde dahingehend ihr Weltbild verändern.

 

Als wir gegen 17:00 Uhr wieder zurück auf meiner Finca oberhalb von Soller waren, erzählte ich Heike, dass wir abends von Freunden eingeladen seien. Sie war etwas aufgeregt, insbesondere nachdem ich ihr erzählte, dass unsere Gastgeber auch ihre Mutter kennen würden. „Nicht, dass da hinterher irgendwie etwas rauskommt.“ sorgte sich Heike wieder um das angespannte Verhältnis zu ihrer Mutter. Ich lächelte sie an. „Entspanne Dich, Heike. Wir werden in einer guten Stunde abgeholt. Ich schlage vor, Du gehst hoch und machst Dich etwas schick.“ beruhigte ich sie. Heike sah mich immer noch etwas unsicher an. „Was soll ich denn anziehen?“ fragte sie. Ich zuckte mit den Schultern. „Schick, leger. Das wird eher so eine Gartenparty, ein gemütliches Beisammensein. Zieh doch das schwarze Oberteil an, das wir eben gekauft haben.“ meinte ich.

 

Etwa eine Stunde später saß ich bereits umgezogen auf der Terrasse und wartete Zeitung lesend auf Heike, die offenbar immer noch an ihrem Outfit bastelte. Kurze Zeit später hörte ich das unverwechselbare Geräusch hochhackiger Frauenschuhe hinter mir näher kommen. „Da bist Du ja endlich. Wie ich sehe hat sich die Wartezeit gelohnt. Schick siehst Du aus.“ meinte ich anerkennend, während Heike sich mir präsentierte. Eine enge, recht figurbetonte Jeans hatte sie mit ihrem neuen schwarzen Oberteil kombiniert. Der halbtransparente Stoff des luftigen Kleidungsstückes ließ die Umrisse ihres Oberkörpers etwas mehr als nur erahnen und gab damit auch den schwarzen BH zu erkennen, der Heikes üppige Oberweite in Schach zu Halten versuchte. Die eleganten schwarzen Damenschuhe warteten mit sicher zehn Zentimeter hohen Absätzen auf und gaben vorne den Blick auf Heikes knallrot lackierte Fußnägel frei. Um die Ferse herum verlief lediglich ein Riemen, so dass auch die hintere Hälfte ihrer schönen Füße weitgehend sichtbar war. Noch einmal zog ich anerkennend die Mundwinkel hoch. „Lecker.“ schob ich noch ein Kompliment hinterher, was Heike mit einem verführerischen Blinzeln quittierte.

 

Nur einen Augenblick darauf hörte ich, wie sich ganz offenbar Fahrzeuge den Weg zur Finca hinauf quälten und dann vorne auf dem Parkplatz anhielten. „Los geht’s. Unser Wagen ist da.“ meinte ich zu Heike. Ich gab ihr einen kurzen Klapps auf den Hintern, der in der engen Jeans zum Anbeißen aussah, und ging vor. Vorne auf dem Parkplatz wartete Xaviers schwarze Limousine. Der Fahrer hielt uns bereits höflich die Tür auf, während er uns freundlich grüßte. Sein Blick huschte kurz zu Heike herüber und scannte sie einmal schnell ab. Natürlich kannte er die dunklen Machenschaften in Bezug auf die zu Lustsklavinnen degradierten Frauen. Er lächelte kurz zu mir herüber, als wolle er mir bestätigen, dass die Auswahl der Beute auch in diesem Fall gelungen war. Heike wiederum wertete diesen Blick eher als weiteres Kompliment, konnte sie doch in diesem Moment nicht im Entferntesten erahnen, dass diese Fahrt für sie unweigerlich in die Sklaverei führen würde und sie in diesem Augenblick wohl ein letztes Mal als Dame behandelt wurde.

 

Ich stieg von der anderen Seite zu Heike auf die Rückbank, während der Fahrer bereits den Motor startete. „Da ist ja auch ein Lieferwagen angekommen.“ meinte Heike und zeigte mit dem Finger auf den Kastenwagen, der in der Nähe des Hause geparkt hatte. Ich erkannte Anatoli schemenhaft im Führerhaus. „Was wird den samstags um diese Zeit noch geliefert?“ rätselte Heike. Einen Moment überlegte ich, was ich ihr dazu für eine Erklärung geben sollte, dann meinte ich „Das ist der Lieferservice für meine Sexsklavinnen. Die werden nicht alle so nobel wie Du in der Limousine über die Insel kutschiert.“ Ich sah Heike an und bemühte mich den ernsten Gesichtsausdruck für ein paar Sekunden zu halten. Heike blickte mich völlig irritiert an und schien sich durch meinen strengen Blick noch weiter verunsichern zu lassen. Jetzt erst brach ich in lautes Gelächter aus. Heike merkte, dass ich sie offensichtlich auf den Arm genommen hatte und knuffte mich mit dem Ellenbogen in die Seite. „Du fieser Kerl!“ schimpfte sie ironisch. „Das könnte Dir so passen, wenn Dir die Frauen so angeliefert werden. Das ist mir schon klar.“ meinte sie mit aufgesetzter Strenge. Ich grinste sie an. Wie hätte sie in diesem Moment auch nur erahnen können, dass das genau der Wahrheit entsprach. All das war für sie ebenso wenig greifbar, wie der Umstand, dass sie selbst bald ein dauerhaftes Dasein als anale Luststute fristen würde.

 

Die etwa dreiviertelstündige Fahrt nach Andratx verging wie im Flug. Ich amüsierte mich weiter über Heikes Naivität, während sie immer wieder zu durchaus schlagkräftigen verbalen Kontern ausholte. Schließlich hielt der Wagen vor dem großen Tor des Anwesens von Maria und Xavier. Das Tor fuhr langsam auf, ehe wir durch eine Art Schleuse mit einem zweiten Gittertor fuhren. Erst danach gelangte man auf das nahezu parkähnliche Grundstück und fuhr mit dem Wagen auf das großzügige Haus zu.

 

Die Limousine hielt schließlich direkt vor der Treppe, die zu einer großen Veranda vor dem Haus hinaufführte. Der Fahrer stieg aus und hielt Heike die Tür auf, während ich selbst aus dem Wagen stieg. „Auf geht’s. Da hoch.“ wies ich Heike den Weg die Treppe hinauf. „Wir werden sicher schon erwartet.“ Ich lächelte noch einmal dem Fahrer zu, dessen Blick erwartungsgemäß an Heike haftete. Er lächelte zurück und schien mit einem kurzen Nicken einmal mehr die gelungene Wahl des Opfers zu beglückwünschen.

 

Oben auf der Veranda kam uns ein Hausangestellter entgegen. „Guten Tag. Die Herrschaften warten bereits auf der Terrasse. Darf ich sie hineinführen.“ meinte er freundlich. Ich grüßte zurück, ehe wir ihm wortlos folgten. Das Haus war wahrlich riesig von innen. Wir gingen durch die hohe Eingangshalle, in der sich eine großzügige Marmortreppe ins Obergeschoss schwang. Heike war sichtlich beeindruckt. „Deine Freunde leben nicht gerade in Armut.“ meinte sie staunend, während wir durch das Portal in den Salon geführt wurden, von dem aus man bereits durch riesige Fenster auf die feudale Terrasse und auf die Weiten des Mittelmeeres hinausblicken konnte.

 

„Ahh, da bist Du ja. Komm erstmal hier herüber.“ hörte ich Marias unverkennbare Stimme aus einem der Seitenräume. Suchend sah ich mich um und entdeckte Maria schließlich mit Blick durch eine Flügeltür in einer Art Kaminzimmer neben dem Salon. „Hier bin ich. Komm doch kurz hier herüber.“ half Maria noch einmal nach, während sie mit irgendwelchen Dingen auf einem Tischchen hantierte. „Da drüben. Komm mit.“ lotste ich Heike, die nun mit unverkennbarer Schüchternheit, in Erwartung nun meinen Freunden vorgestellt zu werden, neben mir her trottete.

 

Als wir das Kaminzimmer betraten, kam Maria mit offen Armen auf mich zu. Sie trug ein schickes dunkelblaues Kostüm und dazu passende Pumps. Allein die Wahl ihrer Kleidung strahlte irgendwie etwas Dominantes aus. „Schön, dass Du da bist.“ meinte sie, während sie mich in den Arm nahm und mir einen Begrüßungskuss auf die Wange setzte. Was zunächst nur als leicht unglückliche Wortwahl hätte abgetan werden können, schien sich für mich langsam als durchaus gezielte Ignorierung meiner jungen Begleitung zu manifestieren. Entsprechend verlegen, geradezu unsicher stand Heike da und wartete förmlich darauf, nun endlich die Aufmerksamkeit unserer Gastgeberin zu erlangen und auch begrüßt zu werden.

 

„Dann will ich doch mal sehen, was Du uns Schickes mitgebracht hast.“ meinte Maria schließlich, als sie mich wieder aus ihrer Umarmung freigab. Unverkennbar hoffte Heike nun auf die in dieser Situation normalerweise überfällige Begrüßung. „Ich bin Heike, Heike Fuchs.“ sagte sie freundlich und hielt Maria die Hand hin. Maria ignorierte diese völlig und blickte Heike eher abschätzig an, ohne dabei auch nur ansatzweise eine gastfreundschaftliche Mimik auszustrahlen. Während Heike nun völlig verunsichert ihre Hand wieder zurückzog, nahm Maria eine Gerte von dem Tischchen, auf dem sie eben noch hantiert hatte. Heike verfolgte das sichtlich irritiert, während ich schon jetzt davon fasziniert war, wie Maria mit ihrer Dominanz bereits dieser Alltagssituation einer schlichten Begrüßung, dieses Lebensgefühl der Zwei-Klassen-Gesellschaft einhauchte.

 

„Ausziehen! Nur die Schuhe darfst Du anbehalten, Fräulein!“ herrschte Maria Heike schroff an und fesselte sie dabei mit einem Blick unendlicher Strenge. „Ehhhh…, wie bitte?“ fragte Heike nun irritiert und wich einen Schritt zurück. „Du sollst Dich ausziehen verdammt. Kleine Schlampen wie Du es bist, haben in diesem Hause nicht das Recht auf Bekleidung. Und jetzt runter mit den Klamotten!“ fauchte Maria. Heike blickte nun hilfesuchend zu mir herüber. „Das ist doch unerhört. Was soll das?“ fragte sie empört. Maria trat nun wieder einen Schritt auf Heike zu und hieb ihr die Gerte auf den in der engen Jeans prall geformten Hintern. „Du wirst Dich jetzt sofort ausziehen! Ich dulde keinen Ungehorsam.“ setzte Maria streng nach. In Heikes zunächst schüchternen Gesichtsausdruck mischte sich jetzt unverkennbar Zorn. „Lassen Sie das!“ giftete sie Maria zornig an und sah dann wieder zu mir. „Das muss ich mir nicht bieten lassen. Lass uns fahren. Das ist doch nicht normal hier.“  suchte sie bei mir Zuspruch.

 

Ich schüttelte mit dem Kopf. „Heike, wir hatten eine Vereinbarung. Daran solltest Du Dich auch jetzt halten.“ erinnerte ich sie. Heike sah mich überrascht an. „Ja aber das galt doch wohl nicht in der Öffentlichkeit. Das ist doch wohl logisch, oder?“ echauffierte sie sich. „Wir hatten gesagt, das gilt solange Du bei mir wohnst und bis Deine Mutter zurück ist, also halte Dich gefälligst an die Regeln.“ korrigierte ich sie. Heike schüttelte genervt den Kopf. „Das habe ich mir irgendwie anders vorgestellt.“ meinte sie ablehnend und warf nun auch mir einen strafenden Blick zu, weil ich ihr nicht die erwartete Rückendeckung gegeben hatte.

 

„Igor! Kommst Du mal bitte. Es scheint hier ein Problem zu geben.“ rief Maria plötzlich. Während mir sofort klar war, was folgen würde, sah sich Heike leicht irritiert um. Nur einen Moment später stand Marias ukrainischer Scherge im Türrahmen. „Madame, wo iiist Prrobleem?“ fragte er in seinem unvergleichlichen Akzent nach. Igor stand mit nacktem Oberkörper da, lediglich mit einer schwarzen Lederhose und schwarzen Springerstiefeln bekleidet. In der Hand hielt er offenbar Ketten und eine Neunschwänzige. Heike war sichtlich beeindruckt. Der muskelbepackte Mann mit dem kantigen Gesicht schien ihr Respekt einzuflößen. Igor machte in der Tat nicht den Eindruck, ein Mann sanfter Lösungen zu sein.

 

„Was wird das hier?“ fragte Heike mit hörbar angsterfüllter Stimme in meine Richtung. „Heike, es ist jetzt genau der Zeitpunkt gekommen, an dem Du das befolgen solltest, was Dir hier aufgetragen wird. Nicht nur weil das unsere Abmachung war, sondern weil es sonst wesentlich unangenehmer für Dich wird.“ belehrte ich sie. Heike sah mich wütend an. „Ach ja, und was bedeutet das jetzt? Was soll ich jetzt Deiner Meinung nach tun, bevor Deine Freundin dieses Monster auf mich hetzt?“ fragte sie bissig. Ich lächelte sie an. „Du sollst das tun, was Maria Dir befohlen hat. Zieh Dich jetzt endlich aus und zwar etwas plötzlich.“ sagte ich klar und deutlich.

 

Heike blickte mich böse an, dann zu Maria und schließlich zu Igor. Ernüchtert schüttelte sie den Kopf. „Zzzzzzt… ich fasse es nicht.“ brummelte sie in sich hinein und warf dann fast arrogant ihre langen blonden Haare über die Schultern. Sie blickte an sich herab und begann dann vorsichtig den ersten Knopf ihres halbtransparenten Oberteils zu öffnen. „Ahhh, es geht doch.“ kommentierte Maria Heikes Aktion. Heike quittierte das nur indem sie das Gesicht verzog und genervt den Kopf schüttelte. „Ich glaube es nicht.“ schimpfte sie weiter, während sie nun einen Knopf nach dem anderen öffnete. Sie blickte noch einmal hilflos zu mir, ehe sie sich des schwarzen Kleidungsstückes entledigte  und es über die Lehne eines neben ihr stehenden Stuhles warf.

 

Heike blickte unsicher zu Maria, die sie streng musterte. „Weitermachen! Jetzt der BH. Ich will Deine dicken Titten sehen!“ befahl Maria streng. Wieder suchte Heike Blickkontakt mit mir. Mit einem schnellen Nicken bestätigte ich allerdings lediglich Marias Befehl. Heike presste verlegen ihre Lippen aufeinander und schaute dann kurz unsicher in Igors Richtung, als ob es ihr unangenehm sei, sich vor ihm zu entblößen. Schließlich schien sie sich mit dem Gedanken abgefunden zu haben und nestelte hinter ihrem Rücken am Verschluss ihres Büstenhalters. Langsam glitten die Träger des schwarzen BHs von ihren Schultern herab. Heike blickte noch einmal verlegen auf, ehe sie auch den BH neben ihr über den Stuhl warf. Instinktiv legte sie den rechten Arm vor ihre großen Brüste und versuchte diese damit den Blicken von Maria und Igor zu entziehen.

 

„Nimm sofort den Arm herunter. Hände auf den Rücken, Du kleine Schlampe!“ forderte Maria schroff und hieb Heike dabei die Gerte seitlich gegen den Oberarm. „Aauuu! Mensch, was soll das?!“ schimpfte Heike. Ein strafender Blick von mir genügte jedoch, um sie schnell Marias Aufforderung nachkommen zu lassen. Verschämt nahm sie die Hände auf den Rücken und gab damit ihre prächtigen Möpse endgültig preis. Maria trat an Heike heran und packte ihr mit der Hand prüfend unter die Titten. „Das sind schöne schwere Euter.“ wertete sie zufrieden, während es Heike sichtlich unangenehm war, sich derart ihrem Urteil unterwerfen zu müssen. Maria packte Heike prüfend an die Brustwarzen. „Das kleine Luder hat auch schon Milch gegeben, richtig?“ fragte Maria in meine Richtung. Ich sah zu Heike, die bei diesem Thema sichtlich zusammenzuckte. „Ja, verdammt, ich habe bis letzten Monat gestillt. Ist das so schlimm?“ entgegnete sie genervt. Maria lachte laut. „Schlimm? Ob das schlimm ist? Ganz im Gegenteil. Milchkühe, die gemolken werden können, erzielen Spitzenpreise auf dem Markt.“

 

Heike verzog verärgert ihr Gesicht. „Erstens bin ich keine Milchkuh, zweitens will ich mich auch nicht melken lassen und drittens habe ich sowieso schon abgestillt.“ sagte sie erzürnt. Maria lachte wieder schallend. „Du willst nicht gerne gemolken werden, Schätzchen? Welche Frau will das schon? Das ist aber alles nur eine Frage der richtigen Bearbeitung.“ meinte Maria und sah mich dabei eindringlich an, als wolle sie insbesondere mich, als Heikes Eigentümer in spe, von etwas überzeugen, worüber ich mir zugegebenermaßen bis dato keine Gedanken gemacht hatte. „Das besprechen wir ein anderes Mal.“ beendete Maria das Thema aber ebenso schnell wieder, wie sie es in dem Moment platziert hatte. Während Heike darüber eher froh zu seien schien, so hatte Maria damit bei mir zumindest Interesse geweckt.

 

„Und jetzt bitte weiter ausziehen. Wir haben nicht ewig Zeit.“ drängelte Maria plötzlich wieder. „Los, Hose ausziehen!“ Heike presste wieder verlegen die Lippen aufeinander und beugte sich dann vor, um ihre Schuhe auszuziehen. Ihre dicken Brüste baumelten dabei glockenartig hin und her. Schließlich stand sie barfüßig zwischen uns. Ihre zarten Füße, mit den akkurat in rot lackierten Nägeln, trippelten über den Teppichboden. Vorsichtig öffnete Heike Knopf und Reißverschluss der Jeans, um diese dann langsam von ihren schönen Beinen zu streifen.

 

Ich hatte Heike ja nun schon mehrfach nackt gesehen und sie auch schon durchgevögelt. Dennoch war es auch für mich ein erotischer Genuss, ihr dabei zuzusehen, wie sie sich langsam entblößte, vor allem wenn man dabei ihre Scham spürte, dieses vor Publikum zu tun. Unsicher stand sie nun da und hatte nur noch einen schwarzen Spitzenslip an. Das kleine Stück Stoff mutete in diesem Moment wie die letzte Bastion an, welche Heike noch so etwas wie Intimität gewährte.

 

„Jetzt runter mit dem Slip. Ich will Deine Fotze sehen, Du Flittchen!“ ordnete Maria sofort streng an. Heike holte einmal tief Luft und zog dann auch den Slip gehorsam aus. Splitterfaser nackt stand sie nun zwischen uns. Beschämt blickte sie vor sich auf den Boden, während drei Augenpaare ihren schönen Körper begutachteten. „Jetzt kannst Du Deine Schuhe wieder anziehen.“ befahl Maria. Schnell schlüpfte Heike in ihre eleganten hochhackigen Schuhe und zog dann die Riemchen über ihre Fersen. Die hohen Absätze verliehen Heikes Traumkörper eine zusätzlich erotische Note.

 

Wie ein Feldwebel ging Maria um Heike herum und musterte sie wie einen Gegenstand. Heike blickte dabei beschämt zu Boden und bewegte sich nicht vom Fleck. War ihre Nacktheit in diesem Moment nicht schon erniedrigend genug, so war Marias Dominanzgehabe ohne Zweifel zusätzlich entwürdigend. Ich beobachtete Heike in dieser Situation genau. Instinktiv hatte sie sich, wie jede andere Frau in dieser Situation wohl auch, gegen eine derartige Präsentation gesträubt und doch konnte Heike spätestens jetzt nicht verhehlen, dass es sie erregte. Es lag in ihrem devoten Naturell sich nach genau dieser Behandlung zu sehnen. Heikes Körper zitterte und sie biss sich sanft auf die Oberlippe.

 

Plötzlich griff Maria Heike mit der linken Hand von vorne zwischen die Beine. Heike zuckte zusammen und stöhnte leise auf. „Was haben wir denn da?“ fragte Maria überlegen. „Wie erklären wir uns, dass Deinen Hurenfotze klitschnass ist?“ setzte sie nach. Heike schloss die Augen und ließ Maria gewähren, die immer intensiver zwischen Heikes Beine griff und schließlich mit zwei Fingern in ihre Möse eindrang. „Warum sind wir so nass, Fräulein?“ bohrte Maria. Heike zuckte mit den Schultern und atmete dabei schwer. „Ich weiß es nicht.“ stöhnte sie kaum hörbar. Maria lachte laut. „Sie weiß es nicht.“ höhnte sie. „Kann es sein, dass Du eine kleine versaute Schlampe bist, die sich danach sehnt etwas in ihre Nuttenlöcher geschoben zu bekommen?“ fragte Maria eindringlich.

 

Heike schaffte es nicht zu antworten, sondern stöhnte nur flach vor sich hin, während Marias Finger weiter ihre Fotze penetrierten. „Ich habe etwas gefragt, Du kleine Schlampe!“ setzte Maria nach und hieb Heike dabei einmal mit der Gerte über den blanken Hintern. „Auuuu! Ja, verdammt. So ist das.“ entfuhr es Heike. Maria lachte nur. „So ist was? Du hast in ganzen Sätzen zu antworten und mich dabei mit ‚Herrin‘ anzureden.“ forderte Maria ein und bearbeitete dabei weiter Heikes Möse. „Herrin, ich bin eine versaute Schlampe, die das gerne mit sich machen lässt.“ sagte Heike leise. Maria zog die Augenbrauen hoch. „Die was bitte mit sich machen lässt?“ bohrte sie nach. Heike holte Luft. „Eine versaute Schlampe, die sich gerne in ihre Löcher ficken lässt, Herrin.“ entfuhr es Heike.

 

„So so.“ stellte Maria überlegen fest und grinste dabei hämisch. „Igor, lege der Fickschlampe ihre Fesseln an.“ ordnete Maria mit Blick zu ihrem ukrainischen Schergen an. Heike stand weiter wie angewurzelt da, während der muskelbepackte Frauenschänder hinter Heike trat. Kraftvoll packte er Heikes Hände, die sie ohnehin noch gehorsam hinter ihren Rücken gehalten hatte, während Maria weiter ihre Möse bespielte. „Aua, muss das denn so grob sein, Du Gorilla!“ beschwerte sich Heike. Igor legte Heike nahezu emotionslos die Handschellen an. „Schlaampe, muuß noch haaart in den Aarsch gefiekt werden.“ meinte er nur und hatte damit zweifelsohne vollkommen Recht.

 

„Sool auch Keeten an Füüße maachen, Madam?“ fragte Igor Maria pflichtbewusst. „Selbstverständlich, Igor.“ bestätigte Maria knapp, bevor Igor hinter Heike auf die Knie ging. „Fußschellen sind natürlich total wichtig, weil nackte Frauen mit gefesselten Händen bekanntermaßen sehr gefährlich sind.“ höhnte Heike, während sich die erste Schelle um Heikes rechtes Fußgelenk verschloss. Sofort klatschte Marias Gerte wieder über ihren blanken Nuttenarsch. „Du hast nur zu reden, wenn Du gefragt wirst. Außerdem solltest Du Dich schnell an Deine metallischen Freunde gewöhnen, so wie es sich für eine Nutzsklavin gehört.“ belehrte Maria meine junge Sklavin. Heike verkniff sich weitere Kommentare und verfolgte stattdessen wie Igor die zweite Schelle um ihr linkes Fußgelenk zusammendrückte.

 

Heike suchte kurz meinen Blickkontakt, während ich sie nur überlegen angrinste. Ihre Hilflosigkeit erregte mich in diesem Moment. Noch konnte sie nicht ahnen, dass ihre Fesseln viel mehr als nur ein Spiel darstellten. Im Grunde hatte Heike jetzt endgültig ihre Freiheit eingebüßt. Da stand sie in ihren hochhackigen Schuhen und präsentierte ihren makellosen jungen Körper mit ihren Prachttitten. Die Schellen glänzten an ihren Füßen und ihren Händen und symbolisierten den Verlust ihrer Selbstbestimmung.

 

Heike hatte noch gar nicht so ganz realisiert, was hier vor sich ging, als Maria bereits ein paar Nippelklemmen in der Hand hielt, die mit einer kleinen Kette miteinander verbunden waren. „Auuu!“ quiekte sie als Maria zunächst ihre linke Brustwarze leicht zwirbelte und in die Länge zog, um ihr dort die erste Klemme zu fixieren. „Halt Dein Hurenmaul!“ fuhr Maria sie schroff an und befestigte emotionslos die zweite Klemme an Heikes rechter Titte. Heike biss sich schmerzverzerrt auf die Unterlippe, sie verkniff sich einen Kommentar und suchte erneut hilfesuchend meinen Blickkontakt. Ich grinste in mich hinein. Das junge, naive Fickstück glaubte immer noch, in mir so etwas wie einen freundschaftlichen Beschützer zu sehen, dabei war ich gerade im Begriff, sie aller Werte zu berauben, von denen sie meinte, dass sie unantastbar seien. Ohne Frage erregte es sie, was hier gerade mit ihr passierte, aber das war nur der Einstieg in ein Dasein, das für eine junge Frau wie sie, keinerlei Würde mehr vorsah. Sie war nun nicht mehr als ein Nutztier, mein persönliches Lustobjekt.

 

Maria befestigte zu guter Letzt eine Art Kettenleine mit einem Karabinerhaken an der Verbindungskette die Heikes Nippelklemmen miteinander verbanden. Ein kurzer Ruck an der Leine hatte sofort die erwartete Wirkung. „Aua. Nicht doch!“ flehte Heike während sich ihre Nippel unweigerlich in die Länge zogen. „Beweg Dich, Nutte!“ befahl Maria schroff. „Jetzt wirst Du Deiner neuen Bestimmung als Arschfickhure zugeführt.“ Setzte sie vielsagend nach. Heike setzte sich unweigerlich in Bewegung, um den Zugkräften auf ihre Nippel zuvorzukommen. An ihren Titten wurde das blonde Fickfleisch abgeführt. Vorsichtig setzte sie einen Fuß vor den anderen, bis sich die Kette zwischen ihren Fußgelenken spannte. Welch einen göttlicher Anblick, den das junge Arschfickluder auf seinen hohen Schuhen abgab.

 

Heike folgte unsicheren Schrittes der Richtung, die Maria vorgab. Das junge Fickstück wurde durch den Salon geführt, ehe es durch die großen Fenstertüren auf die weitläufige Terrasse ging. Igor und ich gingen direkt hinter ihr und konnten ihr auf den blanken Arsch blicken. Ihre dicken Titten schaukelten bei jedem Schritt hin und her und erschienen für uns selbst in Rückansicht gut sichtbar rechts und links neben ihrem schlanken Oberkörper.

 

Ein laues Lüftchen wehte vom Meer her über die weitläufige Terrasse. Die langen blonden Haare der nackten Sklavin flatterten im Wind leicht auf, während sich das metallische Rasseln ihrer Fesseln in die Geräusche des Meeres mischte, das weit unterhalb der Terrasse gegen den Fels brandete. Am hinteren linken Teil der Terrasse sah ich vier Männer entspannt auf Lounge-Möbeln sitzen, die sich angeregt unterhielten und gemeinsam lachten. Dieser Bereich der Terrasse hatte eine Art Sonnenüberdachung, indem man Strohmatten auf ein Gestell aus Metall gelegt hatte, ähnlich einer Pergola. Schon von Weitem konnte ich meinen Freund Xavier, Gastgeber und Eigentümer dieses feudalen Anwesens, ausmachen.

 

Heike war ihre Unsicherheit anzumerken. Natürlich hatte sie eine devote Ader und die innerliche Sehnsucht nach Erniedrigung, doch das war jetzt bittere Realität. Splitterfaser nackt wurde sie nun in Fesseln einer Gruppe von Männern vorgeführt. Mir war klar, dass ihre Vorstellungskraft nicht einmal ansatzweise ausreichen würde, das Maß an Perversion zu ermessen, das ihr nun bevorstand. Ihr Schritt wurde zögerlich. „Immer schön weiter laufen, Du kleine Nutte!“ mahnte Maria und zog unwirsch an der Leine, die unerbittlich Heikes Nippel in die Länge zogen. „Aua, bitte nicht. Ich komme ja schon.“ bettelte Heike.

 

Als wir näher kamen, konnte ich neben Xavier auch zwei der drei anderen Männer ausmachen. Der eine war Florentino Osvaldo, Staatsanwalt am Gericht in Palma und der andere Manuel Blanco leitender Polizeidirektor der Dienststelle Soller. Bezeichnenderweise waren die beiden seinerzeit auf meiner Finca zu Gast, als Heikes Mutter Julia endgültig zur Sklavin gemacht wurde und erfahren musste, dass ihre Schwester Diamond sowie ihre Nichte Ivana bereits zu Lustsklavinnen abgerichtet worden waren. Ein ähnliches Schicksal blühte nun offenbar auch ihrer Tochter Heike.

 

Als die vier Männer uns mit Heike näher kommen sahen, galt ihre ganze Aufmerksamkeit verständlicherweise zunächst dem nackten Mädchen. Während ihre Blicke Heikes erotischen Körper regelrecht abtasteten, blickte Heike beschämt zu Boden. Xavier kam sofort auf mich zu. „Hola, Amigo, welch eine Freude Dich zu sehen. Wie ich sehe hast Du uns edelstes Material mitgebracht.“ meinte er, während seine Hand wie selbstverständlich an Heikes Po glitt. Instinktiv versuchte Heike seinem Zugriff auszuweichen, was er jedoch nur mit einem Lachen quittierte. „Die jungen Dinger haben noch so ein herrliches Temperament, bevor die Abrichtung ihren Willen bricht.“ meinte er mit dem Blick des Kenners.

 

Nun kamen auch der elegante Staatsanwalt Osvaldo sowie der etwas schmierige Blanco auf mich zu. Der 45jährige Osvaldo klopfte mir auf die Schulter. „Wie ich sehe, gehst Du unserem Hobby äußerst erfolgreich nach.“ meinte er lobend und blickte dabei anerkennend auf das nackte Sklavenluder. Blanco war diesbezüglich weit weniger zurückhaltend. Mit beiden Händen griff er Heike an die prallen Brüste. „Hej, was soll das? Lassen Sie ihre schmierigen Finger weg!“ brach es plötzlich aus Heike heraus. Blanco lachte dreckig. „Wunderbar, einfach wunderbar. Ich liebe diese jungen Dinger, vor allem, wenn sie mit so prallen Tüten ausgestattet sind.“ kannte seine Begeisterung schon jetzt kaum Grenzen. Nahezu überschwänglich gab er mir zur Begrüßung die Hand und ich war froh, dass ich meine ohne Knochenbrüche irgendwann wieder zurückziehen konnte.

 

Xavier stellte nun den mir noch unbekannten Herrn vor. „Das ist Toni, Toni Senarriga. Einer der besten Detektive auf Mallorca, mit dem ich schon oft zusammen gearbeitet habe. Der sportliche Enddreißiger mit der Glatze und dem hellen Dreitagebart reichte mir die Hand und blickte mich freundlich an. „Freut mich, dass wir uns endlich einmal kennen lernen, Xavier hat mir schon viel von Ihnen erzählt. Schön, dass ich heute dabei sein kann.

 

„Meine Herren, ich schlage vor, dass sie erst einmal Platz nehmen, damit wir mit der Präsentation beginnen können. Igor war unterdessen offenbar ins Haus zurückgegangen, so dass jetzt nur noch wir fünf Männer und Maria mit unserem Opfer auf der Terrasse waren. Xavier wies mir einen der bequemen Sessel zu, auf dem ich mich niederließ.

 

„Knie Dich da auf den Hocker, Du kleine Fickschlampe!“ ordnete Maria an und zeigte dabei auf einen lederüberzogenen Würfel von etwa sechzig Zentimetern Kantenlänge, der in der Mitte der Sessel stand, auf denen wir Männer saßen. Heike zögerte einen Moment und suchte abermals meinen Blickkontakt. Sofort hieb ihr Maria die Gerte über den Hintern. „Wird’s bald, Du Dreckstück!“ fuhr sie Heike an. Heike zuckte zusammen und sah mich dabei weiter hilflos an. „Ich glaube das geht mir hier etwas zu weit. Ich dachte ich soll Deine Sklavin sein, jetzt präsentierst Du mich hier vor all diesen Leuten.“ beklagte sie sich. Während Maria laut lachte, amüsierten sich auch die Männer über Heikes Aussage. „Ich hatte Dich gewarnt, Heike. Jetzt gibt es kein zurück. Jeder weitere Ungehorsam wird ab jetzt streng bestraft. Und glaube mir, die hier anwesenden, würden diese Session nur zu gerne mit einer Auspeitschung beginnen.“ versuchte ich Heike argumentativ zur Mitarbeit zu bewegen.

 

Heike sah mich wenig überzeugt an. „Das ist wirklich nicht in Ordnung. Das habe ich mir ganz anders vorgestellt.“ meckerte sie weiter. „Heike, Du solltest jetzt wirklich den Gehorsam zeigen, den ich von Dir erwarte, sonnst…“ meinte ich ernst, ehe mir Maria ins Wort fiel. „Ich denke, wir werden Igor rufen und der verpasst ihr erstmal fünfzig Hiebe mit der Neunschwänzigen auf ihre dicken Titten.“ setzte Maria lieber auf alt bewährte Hausmittel. Sie sah sich um und rief dann nach Igor. Heike blickte erschrocken zu Maria. „Was wollen Sie eigentlich von mir?“ fragte sie unsicher. Der Gedanke von dem stämmigen Schergen ausgepeitscht zu werden, schien durchaus seine Wirkung zu zeigen. „Du kleine Nutte solltest Dich jetzt schleunigst auf den Hocker hier knien damit wir beginnen können.“ antwortete Maria schroff.

 

In diesem Moment kam Igor schon mit der Neunschwänzigen auf die Terrasse. „Sie haben gerruufn, Madame.“ Heike erschrak. „Ich mache ja schon.“ gab sie kleinlaut von sich und kniete sich auf den Hocker in unserer Mitte. Ihre Füße mit den eleganten Schuhen ragten über das Ende des Hockers hinaus und die Verbindungskette ihrer Fußschellen baumelte glänzend zwischen ihren Fußgelenken herunter. Igor stand mittlerweile mit verschränkten Armen neben Maria und schien nur darauf zu warten, den Züchtigungsauftrag ausführen zu dürfen. „Sool iich Schlaampe jeetzt auspeitschen?“ fragte er pflichtbewusst. Heike blickte fast panisch zu ihm und suchte dann schnell wieder Blickkontakt zu mir.

 

„Warte Igor, vielleicht klappt das jetzt ja besser mit ihr.“ hielt Maria den grobschlächtigen Schergen zurück. Sie verpasste Heike einen kurzen Gertenhieb auf den Hintern. „Richte Dich vernünftig auf, so dass Deine Titten zur Geltung kommen.“ forderte sie streng. Heike gab sich Mühe dem sofort nachzukommen und präsentierte uns nun ihre dicken Möpse, an deren Nippeln immer noch die Klammern mit der Kettenleine saßen. „So?“ fragte sie unsicher in Richtung Maria. Maria verpasste ihr eine schallende Ohrfeige. „Du hast keine Fragen zu stellen und wirst auch nur sprechen, wenn Du gefragt wirst. Hast Du das verstanden?“ Heike presste ihre Lippen aufeinander. „Ja, Herrin, ich habe verstanden.“ brachte Heike mit bebender Stimme vor, während ihr eine Träne über die Wange lief.

 

„Wie heißt Du, Tittenschlampe?“ fragte Maria eindringlich. „Heike Meyer.“ gab Heike unsicher und kaum hörbar von sich. Sofort klatschte Marias Gerte über Heikes Hintern. „Laut und deutlich, Du Tittensau!“ fuhr Maria Heike an. Heike zuckte erschrocken zusammen. Der Gertenhieb durfte durchaus schmerzhaft gewesen sein. „Heike, Heike Meyer!“ gab Heike nun laut und deutlich von sich. „Alter?“ fragte Maria. „Einundzwanzig Jahre. Einundzwanzigeinhalb, um genau zu sein.“ antwortete Heike freimütig. „Größe?“ setzte Maria nach. „1,66 Meter.“ gab Heike präzise Auskunft. Maria führte die Gerte unter Heikes Brüste und liftete diese damit etwas an. „Wie groß sind Deine Euter, Du Tittensau?“ Heike schien es irgendwie unangenehm zu sein, vor uns Männern derart auf ihre großen Brüste reduziert zu werden. Unsicher sah sie zu Maria. „36 DD.“ antwortete sie verlegen, während wir Männer allesamt auf ihre prallen Möpse starrten. „Ihre Titten sind wie geschaffen, für einen guten Tittenfick!“ warf Blanco lüstern ein. Ich grinste in die Runde und pflichtete ihm bei, während Heike beschämt zu Boden sah. „Lässt Du Dich gerne in Deine Titten ficken, Tittensau?“ griff Maria das Thema zum Leidwesen von Heike gleich auf. Heike sah unsicher zu ihr herüber. „Das hat mit gerne eigentlich nichts zu tun, wenn ein Mann das aber von mir verlangt, dann tue ich ihm natürlich den Gefallen.“ erklärte sie eher nüchtern. „Und, kommt das häufiger vor?“ wollte Maria wissen. Heike nickte verlegen. „Ja, Herrin.“ antwortete sie, während wir Männer uns bestätigend angrinsten, als bestünde kein Zweifel darin, dass derartige Titten einfach gefickt werden müssten.

 

„Wann bist Du entjungfert worden, Tittensau, sprich in welchem Alter bist Du das erste Mal gefickt worden?“ öffnete Maria einen neuen Themenbereich. Heike sah sie überrascht an. „Was sind das für Fragen? Was soll das überhaupt?“ fragte sie genervt und schien in diesem Moment mit der Situation überfordert. Sofort zischte Marias Gerte durch die Luft und klatschte auf Heikes Hintern. „Auuu, verdammt. Was soll das?“ fuhr Heike auf, um dafür sofort einen zweiten Hieb zu ernten. „Ich warne Dich jetzt zum letzten Mal, Fräulein! Beantworte die Fragen oder ich lasse Dich von Igor auspeitschen.“ drohte Maria. Heike sah erschrocken und dennoch ablehnend zu Maria. „Ich verstehe nicht, was das bringen soll. Warum muss ich solche Dinge erzählen?“ zeigte sich Heike verständnislos. „Du willst es wohl nicht anders.“ meinte Maria und warf Igor bereits einen auffordernden Blick zu. „Mensch, ich war 14 als ich das erste Mal Sex hatte. Mit meinem Freund.“ lenkte Heike schnell ein, in der Hoffnung die Situation damit geklärt zu haben.

 

Maria sah sie böse an. „Ich gehe davon aus, dass Du mit 14 also das erste Mal in Deine Fotze gefickt worden bist. Wann hast Du Dich das erste Mal in den Arsch ficken lassen? Wir wollen einen detaillierten Bericht von diesem Ereignis.“ Heike sag nahezu geschockt zu Maria und suchte dann fast wieder flehend meinen Blickkontakt. „Ich will das hier nicht. Das hatten wir anders besprochen. Schlimm genug, dass ich hier so vor diesen Leuten vorgeführt werde. Ich möchte sofort die Fesseln gelöst bekommen und gehen.“ sagte Heike entschlossen in meine Richtung. Ich schüttelte den Kopf. „Du bist jetzt eine Sklavin, Heike. Wenn Du nicht langsam Gehorsam zeigst, hast Du ein Problem.“ warnte ich sie. Maria hieb Heike die Gerte über den Hintern. „Ich will wissen, wann Du Schlampe das erste Mal in den Arsch gefickt worden bist. Jetzt!“ fuhr Maria das junge Luder an.

 

„Lassen Sie das. Ich will jetzt sofort gehen.“ giftete Heike Maria an und schien in diesem Moment nicht einmal ansatzweise zu erahnen, wie wenig Bedeutung eine derartige Willenserklärung in diesem Moment von ihr hatte. Maria nickte Igor zu, der nur darauf zu warten schien, die junge Frau zu züchtigen. „Halskette und fünfzig Hiebe mit der Neunschwänzigen auf die Titten.“ ordnete Maria kurz und knapp an. Heike hatte die Bedeutung des fatalen Befehls noch gar nicht ganz realisiert, als der muskulöse Scherge sie schon von hinten gepackt hatte. „Lass mich los, Du Mistkerl!“ fauchte Heike ihn an. Vergeblich zappelte sie hin und her. Gegen den starken Kerl hatte sie jedoch keine Chance und mit gefesselten Händen schon gar nicht. Ihre großen Brüste schwangen in dem kurzen Handgemenge aufreizend daher.

 

Binnen Sekunden hatte Igor Heike eine Kette um den Hals gelegt und diese in ihrem Nacken mit einem Schloss verschlossen. Das lose Ende der Kette warf Igor über eine Stahlstrebe der Pergola und zog es dann straff nach unten. „Willst Du mich erwürgen, Du Arschloch!“ schimpfte Heike außer sich. Igor führte seinen Job mit der Professionalität langjähriger Erfahrung aus. Die Kette war schließlich exakt so straff, dass Heike in der auf dem Lederwürfel knienden Position, kaum noch Bewegungsspielraum hatte und ihren Oberkörper der straffen Halskette entgegenreckte. Damit nicht genug: Igor legte ihr zusätzlich oberhalb ihrer Knie Ketten an, die er rechts und links an stählernen Ösen des Würfels fixierte, so dass Heike leicht breitbeinig knien musste. Spätestens als Igor Heike mit einer weiteren Schellenfessel, die er oberhalb ihrer Ellenbogen ansetzte, traktierte und somit die mit Handschellen ohnehin schon auf den Rücken gefesselten Arme weiter zusammenkettete, war Heikes hoffnungslose Lage besiegelt. Ihre dicken Titten standen prall nach vorne ab und warteten nun darauf, gepeitscht zu werden.

 

 

Maria gab Igor mit einer auffordernden Handbewegung das Zeichen Heikes Strafe zu exekutieren. „Zwei Serien a 20 und dann noch einmal 10.“ meinte Maria konsequent. Heike blickte völlig hilflos zu mir herüber. „Mach doch was. Das darf doch gar nicht wahr sein!“ meinte sie fast resignierend. Ich schüttelte den Kopf. „Das hast Du Dir selbst eingebrockt. Das wirst Du jetzt ertragen müssen.“ meinte ich knapp. Igor baute sich mit der Neunschwänzigen in der Hand bereits vor Heike auf, ehe Maria ihr noch schnell die Nippelklemmen mit der Leine löste. Heike jaulte zweimal kurz auf, was Maria kaum interessierte. Sie packte mit beiden Händen aufreizend nach Heikes Titten und knetete sie etwas. „Deine Titten sind wie geschaffen, für derartige Abstrafungen, Kindchen.“ Meinte sie fast höhnisch und überließ Igor dann das Feld.

 

Igor holte aus und hieb Heike die Neunschwänzige das erste mal über die Brüste. „Uhhh!“ stöhnte Heike kurz auf. „Schön hintereinander weg, Igor!“ wies Maria den Schergen konsequent an. Heikes Stöhnen und Aufschreien interessierte ihn nicht im Geringsten. Mit der Präzision einer Maschine ließ er die Lederriemen auf Heikes dicke Brüste prasseln. Wechselweise klatschten die Riemen von rechts und von links über Heikes zarte Möpse und ließen sie hin und her schwingen.

 

Nach den ersten zwanzig Hieben hielt Igor inne. Heike rang nach Luft. „Ihr miesen Schweine!“ schimpfte Heike. Ihre Brüste waren sichtlich gerötet. „Sie kann immer noch nicht die Klappe halten. Bitte erhöhe bei den nächsten 20 Hieben die Intensität, Igor!“ ordnete Maria nüchtern an. „Sehr wohl, Madame.“ bestätigte der Scherge mit der Gewissenhaftigkeit eines Buchhalters. Er brachte sich wieder in Position und schon peitschten die Riemen wieder auf Heikes Brüste nieder. Heike schrie und bettelte, doch das half alles nichts. Wie ein Uhrwerk spulte Igor einen Hieb nach dem anderen herunter und führte die Folterstrafe konsequent aus.

 

Als die Zwanzigerserie endlich überstanden war, hing Heike erschöpft an ihrer Kette. Tränen rangen ihr über die Wangen. „Bitte nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Meine Brüste brennen wie Feuer.“ bettelte sie. „Das hättest Du Dir eher überlegen sollen, Fräulein.“ belehrte Maria Heike streng. „Igor, die Zehnerserie bitte noch etwas härter.“ ordnete Maria gefühlskalt an. „Bitte, Herrin, bitte nicht!“ flehte die junge Sklavennutte. Maria schüttelte desinteressiert den Kopf und gab Igor das Zeichen fortzufahren.

 

Die letzten zehn Hiebe hatten es ohne Zweifel in sich. Glashart peitschten die Riemen über Heikes Titten. Sie schrie auf und winselte förmlich. Igor schien das nicht zu interessieren. Schlag um Schlag führte er aus. Heikes Titten wurden konsequent abgestraft. Was für Heike sicher eine Tortur ohne gleichen bedeutete, war für uns Männer ein Intro mit höchst erregendem Inhalt. „Igor, gib ihr gleich noch zehn Hiebe dazu. Ich will ihre dicken Titten noch einmal zappeln sehen.“ sprudelte es aus Blanco heraus. „Vielleicht sollten wir ihre Titten auch einfach mit dem Rohrstock nachbearbeiten.“ präsentierte sich auch Staatsanwalt Osvaldo von seiner sadistischen Seite.

 

Heike blickte ängstlich in die Runde. „Warum macht ihr das mit mir? Ich habe doch nichts getan.“ brach es förmlich aus ihr heraus. Sie blickte zu mir. „Warum lässt Du das zu?“ meinte sie anklagend mit feuchten Augen. Maria funkte sofort dazwischen und hieb Heike abermals die Gerte über den Hintern. „Eine Sklavenhure hat keine Fragen zu stellen. Du sprichst nur, wenn Du gefragt wirst. Verstanden?“ Heike blickte Maria fast verständnislos an. „Ich dachte, das sei alles ein Spiel.“ stammelte Heike leise. Maria lachte laut. „Ein Spiel….köstlich…. Vielleicht musst Du nur die Spielregeln besser erklärt bekommen, Du kleine Fotze. Ich glaube, ich weiß, wie wir Dir da helfen können.“ Maria blickte Richtung Haus. „Anatoli! Führe bitte die alte Schlampe vor.“ rief Maria.

 

Mir stockte leicht der Atem. Zweifelsohne war das jetzt eine Schlüsselstelle. Ich ahnte was passieren würde und spätestens jetzt würde Heike feststellen müssen, dass das vermeintliche Spiel einen mehr als ernsten Hintergrund hatte. Ich saß mit dem Rücken halb Richtung Haus, dennoch hörte ich hinter mir das markante Geräusch hochhackiger Frauenschuhe, das sich mit dem unverkennbaren Rasseln stählerner Fesseln mischte, welche über den gefliesten Boden der Terrasse schliffen.

 

Unweigerlich richteten wir Männer unsere Blicke Richtung Haus. Anatoli führte Diamond an einer Kette wie Vieh auf die Terrasse. Die Kette war fixiert an einer Hand-Hals-Fessel aus Stahl, bei der die Hände der Sklavin etwa dreißig Zentimeter rechts und links des Halses vom Stahl umschlossen werden. Auch der Hals selbst sitzt in einem Stahlring, so dass die Fessel eine einem Pranger ähnliche Funktionsweise besitzt. Diamonds Füße waren nahezu obligatorisch mit Fußschellen gefesselt, die ihr nur eine durchschnittliche Schrittweite erlaubten. Bis auf ein Paar eleganter, schwarzer Sandalen, mit sehr hohen Absätzen, war die Sklavin komplett nackt.

 

Die reife Sklavin bewegte sich trotz ihrer Stahlfesseln mit beachtlicher Eleganz auf den hohen Schuhen und folgte der Zugrichtung der Kette, die der Scherge straff in der Hand hielt. Immer näher kam Diamond unserer Gruppe und damit auch ihrer jungen Nichte, der nun unweigerlich dasselbe Schicksal bevorstand wie ihr selbst. Diamond blickte mit beachtlicher Fassung auf die auf dem Lederwürfel fixierte Tochter ihrer Schwester. Heike schien noch einen Moment mit den schmerzhaften Folgen ihrer Auspeitschung zu kämpfen, ohne unmittelbar zu realisieren, wer hier derart würdelos auf die Terrasse geführt wurde. Erst als Diamond etwa zwei Meter vor ihr zum Stehen kam, schien Heike zu begreifen, wer hier gerade vorgeführt wurde. Heike schien nach Worten zu suchen, fassungslos starrte sie Diamond an.

 

"Tante.... Tante Diana?" stammelte sie und war dabei wahrscheinlich der erste Mensch seit über fünf Jahren, der Diamonds richtigen Namen in den Mund nahm. Wortlos stand die reife Sklavenhure vor ihrer in Ketten knienden Nichte. Sie presste die Lippen aufeinander und nickte nur leicht. Diamond war in den vergangenen fünf Jahren systematisch von einer eleganten Society-Lady zur Arschficknutte abgerichtet worden. Sie hatte lernen und akzeptieren müssen, dass ihr altes Leben nur noch in ihrer Erinnerung Bestand hatte. Immer wieder war ihr edler, reifer Frauenkörper geschändet worden. Sie war gedemütigt und ausgepeitscht worden, hatte Perversionen über sich ergehen lassen müssen, die sie sich vorher in dieser Art noch nicht einmal ansatzweise hätte ausmalen können. Und doch war Diamond heute der Inbegriff der Sklavenhure. Sie hatte irgendwann verstanden, dass es keinen Sinn macht gegen den Strom zu schwimmen und hatte ihre Rolle angenommen, auch wenn sie damit selbst nur noch auf dem Niveau eines Nutztieres rangierte.

 

Diamond starrte Heike weiter an. Sie kannte meine Pläne, seitdem ich ihr und Ivana Namen und Aufenthaltsort ihrer Schwester Julia und ihrer Nichte Heike abgepresst hatte. Julia war danach direkt zur Lustsklavin degradiert worden und fristete seither ihr Nuttenleben an einer Kette in meinem Lusttempel. Der erniedrigende Anblick von Heike reichte nun definitiv aus, um Diamond bezüglich der Zukunft ihrer Nichte vollste Gewissheit zu geben. Heikes makelloser Körper, ihr hübsches Gesicht, ihre üppigen Brüste, all das waren Merkmale, die das Mädchen geradezu prädestinierten, zur Sexsklavin und Analstute abgerichtet zu werden. All das, was für Heike in diesem Moment noch nicht im Entferntesten greifbar war, war für Diamond schon jetzt Gewissheit.

 

"Tante Diana,.... wir dachten…. wir dachten Du wärst untergetaucht, was hat das hier zu bedeuten. Was machst Du hier? Du warst doch immer gegen solche Spiele?“ sprudelten die Fragen aus Heike heraus. Diamond presste die Lippen aufeinander. Ohne Zweifel hätte sie ihrer Nichte nach all den Jahren genau in diesem Moment gerne die Antworten auf ihre Fragen gegeben und doch war Diamond als Sklavin nach all der Zeit viel zu gut abgerichtet, um nun unaufgefordert einfach das Wort zu erheben. „Sag, doch was, Tante Diana. Ich verstehe das alles nicht.“ drängte Heike unwirsch, ohne jedoch damit eine Reaktion von Diamond auszulösen, die ihrer gefesselten Nichte weiter bis auf ihre Sandalen völlig nackt und in Fesseln gegenüberstand.

 

Ich blickte Diamond zufrieden an. Welche Demütigung musste dieser Moment für sie bedeuten. Sie selbst hatte früher offenbar ihrer Tochter Ivana immer wieder zu verstehen gegeben, dass das eher freizügige Leben ihrer Schwester Julia nicht den von ihr präferierten Normen entsprach und auch darauf gedrängt den Kontakt auf das familiär Notwendige zu beschränken. Nun wurde sie selbst an einer Kette wie Vieh nackt herumgeführt und präsentiert.

 

„Bitte sprich mit mir, Tante!“ drängte Heike einmal mehr. Maria setzte ihr schließlich einen Gertenhieb auf den nackten Arsch. „Wie Du siehst, Kindchen, reden gut abgerichtete Sklavenhuren nicht einfach drauf los. Deine liebe Tante ist in den letzten Jahren bestens dressiert worden und wird ausschließlich auf Anordnung ihrer Herren sprechen. Hättest Du gerne eine Kostprobe ihres ausgeprägten Könnens? Sie ist die perfekte Sklavenhure und lässt sich auch so wunderbar in ihre Löcher ficken.“ erklärte Maria höhnisch und band ihren Vortrag mit einem lauten Lachen ab.

 

Heike blickte ungläubig zu ihrer Tante, dann wieder zu Maria. „Was soll das alles hier? Was treibt Ihr hier?“ fragte sie unwirsch. Maria lachte Heike zufrieden an. „Du willst also doch eine Kostprobe.“ Maria ging auf Diamond, die immer noch von Anatoli an der Kette gehalten wurde, zu und stellte sich neben sie. Mit einem strengen Blick musterte sie die reife Sklavin und verpasste ihr dann einen Gertenhieb auf den blanken Arsch. „Nimm Haltung an, Du Fickschlampe!“ ranzte sie Diamond giftig an. Diamond zuckte zusammen und stellte sich dann leicht breitbeinig mit vorgereckten Brüsten auf.

 

Maria hieb Diamond erneut kurz mit der Gerte über den Hintern. „Name?“ fragte sie schroff. „Ich heiße Diana Fuchs, werde von meinen Herrn aber nur Diamond genannt.“ antwortete Diamond monoton. „Alter?“ fragte Maria. „Ich bin 39 Jahre alt, Herrin.“ antwortete Diamond umgehend. „Seit wann bist Du Sklavin, Fickschlampe?“ wollte Maria wissen. „Ich bin seit dem 9.Juni 2007 Sklavin, also jetzt seit 5 Jahren und drei Monaten.“ erklärte Diamond umgehend. „Was sind Deine Rechte und Pflichten als Sklavin?“ bohrte Maria schroff. Diamond zögerte einen kurzen Augenblick. „Als Sklavin besitze ich keinerlei Rechte. Ich habe mich jederzeit für meine Herren zur Benutzung bereit zu halten und auf ein gepflegtes Äußeres zu achten. Ferner habe ich peinlichst genau darauf zu achten, dass mein Po und mein Enddarm sauber sind, um jederzeit zur analen Nutzung bereit zu stehen.“ erklärte Diamond scheinbar ohne jede Gefühlsregung.

 

Heike schüttelte vehement mit dem Kopf. „Das darf doch alles gar nicht wahr sein. Ich glaube nicht, was Du da alles erzählst, Tante. Sag, dass das nicht wahr ist!“ gab Heike verzweifelt von sich, obgleich sie sich in den unerbittlichen Fesseln kniend auf dem Lederwürfel selbst kaum regen konnte. Maria lachte laut und sah dann streng zu Diamond. „Sag Deiner kleinen verhurten Nichte, ob es wahr ist oder nicht.“ befahl Maria Diamond. „Es ist alles wahr, was ich sage, Herrin.“ bestätigte Diamond und blickte dabei devot auf den Boden zwischen ihr und Heike.

 

„Wann bist Du das erste Mal in den Arsch gefickt worden, Arschfickhure?“ fragte Maria die reife Sklavin. „Ich bin mit 18 Jahren das erste Mal in meinen Arsch gefickt worden.“ erklärte Diamond und presste dann wieder verlegen ihre Lippen aufeinander. „Hat Dir das gefallen, Arschfickhure?“ fragte Maria nach. „Nein, Herrin, es hat mir ganz und gar nicht gefallen. Ich habe das immer nur meinem Freund und später auch meinem Ehemann zuliebe zugelassen.“ erläuterte Diamond kurz. Maria zog die Augenbrauen lehrerhaft nach oben. „Aha, aber wie sieht das heute aus, Arschficknutte?“ Diamond dacht nur kurz nach. „Heute spielt es keine Rolle mehr, ob ich es mag oder nicht. Als Sklavin, habe ich es zu akzeptieren, dass mir Dinge in den Arsch geschoben werden.“ sagte die reife Sklavin.

 

Heike blickte fassungslos auf ihre Tante, während Maria mit dem Verhör fortfuhr. "Befriedigt es Dich denn, wenn Du in den Arsch gefickt wirst, Arschficknutte?" Diamond sah kurz auf. "Ja, es befriedigt mich, meinem Herrn dienen zu dürfen und zu spüren wie er mein Arschloch benutzt und ausfüllt." erklärte Diamond. "Wie oft wirst Du denn in Deinen Arsch gefickt, Arschficknutte?" wollte Maria wissen. Diamond blickte leicht beschämt zu Heike. "Ich werde nahezu jeden Tag in den Arsch gefickt, teilweise mehrmals, oft auch von mehreren Männern gleichzeitig." gab Diamond Einblick in den Tagesablauf einer Sklavennutte. "Wie dehnbar ist Dein Arschloch heute, Arschficknutte?" fragte Maria streng weiter. "Dank der konsequenten Abrichtung meiner Herren bin ich heute dazu in der Lage von zwei Schwänzen gleichzeitig in den Arsch gefickt zu werden. Ferner kann man mich gut in meinen Nuttenarsch fisten." erklärte Diamond unterwürfig.

 

Genau diese Momente waren es, die auf mich die große Faszination dieses - wie es Xavier immer nannte - Hobbys, ausmachte. Da stand eine attraktive, reife Frau, die vor wenigen Jahren noch in besten Kreisen verkehrte, sich modisch, immer von der angesagtesten Seite zeigte, nun hier völlig nackt und in stählernen Fesseln und musste vor ihrer eigenen Nichte über ihre anale Nutzbarkeit referieren. Könnte es eine größere Demütigung für Diamond geben. Ohne Zweifel war Diamond schon jetzt klar, dass sie gleich noch vor den Augen ihrer fassungslosen Nichte eine Kostprobe ihres zweifelhaften Könnens würde abliefern müssen. Diamonds Qualität als Sklavenhure bestand darin, dass sie gelernt hatte, sich mit ihrer Rolle zu arrangieren. Sie stemmte sich nicht mehr dagegen, sondern befriedigte unterwürfig die Vorgaben ihrer Herren.

 

"Ihr Schweine, was habt Ihr mit Ihr gemacht?" schrie Heike heraus. "Macht mich hier los! Macht sie los! Ich will hier weg! Ich werde Euch alle anzeigen und die Polizei auf den Hals jagen!" fauchte sie und versuchte sich gegen ihre Ketten zu stemmen, die jedoch in keinster Weise nachgaben. Maria lachte dreckig und auch wir Männer amüsierten uns über den Wutausbruch. Xavier schlug Blanco als Vertreter der Polizei auf die Schulter "Willst Du nicht gleich hier die Anzeige aufnehmen?" meinte er belustigt. Heike verstand in diesem Moment die Ironie dieses Satzes noch gar nicht. Für eine junge Frau wie sie, die in der scheinbaren Sicherheit Europas im 21.Jahrhundert aufgewachsen war, war es in diesem Moment noch nicht fassbar, dass derartige Machenschaften durch Politik und Polizei gedeckt sein könnten.

 

Maria verpasste Diamond einen Gertenhieb auf den Hintern. "Was glaubst Du, wird mit Deiner dicktittigen Nichte hier geschehen, Arschficknutte?" Diamonds Lippen zitterten. Zu lange war sie schon in den unerbittlichen Fängen der Sklaverei, um nicht genaustens zu wissen, was einer jungen Frau mit den körperlichen Vorzügen von Heike bevorstand. "Sie wird auch zu einer Sklavenhure abgerichtet und zur analen Nutzung freigegeben werden." meinte sie mit bebender Stimme. Sie blickte kurz zu Heike und dann desillusioniert zu Boden.

 

Maria lachte und bewegte sich auf Heike zu. "Hast Du gehört, Täubchen? Sogar Deine Tante ist der Meinung, dass Du gut in den Arsch gefickt werden kannst. Und wenn sich da jemand mit auskennt, dann sicher sie, denn sie hält ihren Arsch ja täglich etwa zweimal hin." Maria packte Heike von hinten an den Po und ließ ihren Mittelfinger über Heikes Rosette gleiten. "Lassen Sie das! Ich will das nicht!" schimpfe Heike und versuchte vergeblich, Marias Hand zu entweichen, was in Anbetracht ihrer Fesseln aber ein Ding der Unmöglichkeit war. "Was glaubst Du, wie viele der Herren dort drüben jetzt Lust hätten Dich in Deinen kleinen Nuttenarsch zu ficken, Schätzchen? Kannst Du Dir vorstellen, wie berauschend das ist, wenn Deine verhurte Tante Dir dabei die Fotze leckt?" fragte Maria eindringlich und drückte dabei ihre Fingerkuppe auf Heikes After, die diesen offensichtlich zuzudrücken versuchte. Maria lachte höhnisch. "Das ist ganz normal, wenn so ein junges Ding wie Du anfangs etwas Hemmungen hat, aber dafür haben wir ja Deine versaute Tante hier. Die hält nur zu gerne ihr Arschloch hin, um sich ficken zu lassen."

 

Maria ließ zunächst wieder von Heike ab, um sich dann von Anatoli die Kettenleine reichen zu lassen, die mit Diamonds stählerner Hand-Hals-Fessel verbunden war. Die Gerte klatschte einmal über Diamonds Hinterteil. "Beweg Dich, Arschficknutte! Jetzt darfst Du mal das Fötzchen Deiner hübschen Nichte kosten." Diamond folgte zögerlich der Zugrichtung der Kette auf Heike zu. Trotz ihrer jahrelangen Abrichtung, schien auch sie für einen Moment Hemmungen zu verspüren. "Wirst Du wohl, Du verfickte Nutte!" schimpfte Maria und verpasste Diamond gleich den nächsten Gertenhieb über den Arsch. Heike blickte nahezu entsetzt auf ihre Tante, die sich mit sichtlichem Unbehagen, aber dennoch dem Pflichtbewusstsein der gut abgerichteten Sklavenhure, ihrer Möse näherte. Verzweifelt rang Heike mit den unerbittlichen Fesseln. "Bitte verlangen Sie das nicht von ihr. Ich will nicht, dass meine Tante meine Fotze lecken muss." bettelte Heike.

 

Maria hatte in all den Jahren noch nie eine Möglichkeit ausgelassen, das Maß an Erniedrigung von Diamond so hoch wie möglich zu halten. Für Diamond dürfte dieser Moment einem Dejavu gleichgekommen sein. Vor etwas mehr als einem Jahr hatte sie auch ihre eigene Tochter Ivana derart die Fotze lecken müssen, als sie ihr das erste Mal als Sklavenhure vorgeführt wurde. Heikes jämmerliches Flehen war in diesem Moment genau die Würze dieser demütigenden Vorführung.

 

Während Diamond mit ihrem Mund Heike immer näher kam, hatte Heike selbst keinerlei Chance zurückzuweichen. Ihre Halskette hielt sie straff nach oben, während die Ketten, mit denen man ihre Knie auf dem Lederwürfel fixiert hatte, auch keinen Deut nachgaben. "Bitte, bitte nicht!" flehte Heike. Es war vergebens. Diamond wusste nur zu gut, dass es kein Zurück geben würde. Sie beugte sich vor, während Maria ihr bereits unwirsch in den Nacken packte, um sie in die Fotze hineinzudrücken. Heike starrte in den Himmel. "Nein, nein! Bitte nicht!" rief sie einmal mehr aus, während Diamonds Zunge bereits durch ihre Schamlippen glitt.

 

"Jetzt wird Deine verhurte Tante Dir einmal zeigen, was sie so alles gelernt hat in den letzten fünf Jahren. Sie ist jetzt nämlich nicht nur eine ausgezeichnete Schwanzbläserin, sondern leckt auch ganz vorzüglich Fotzen." höhnte Maria, die Diamond weiter im Nacken hielt. Diamond bearbeite mittlerweile intensiv die zarte Möse von Heike. Immer wieder glitt ihre Zunge durch Heikes Schamlippen und liebkoste ihre Klitoris. "Nein, nein. Ich will das nicht." entfuhr es Heike leise. Sie hatte offenbar schon jetzt Mühe sich der stimulierenden Wirkung zu entziehen. Sie schloss die Augen, während Diamond immer weiter die Fotze leckte.

 

Maria gab Anatoli plötzlich ein Zeichen. "Fick die alte Nutte in den Arsch, während sie leckt. Das kleine Flittchen soll durchaus sehen, wozu ihre Tante alles zu gebrauchen ist." Anatoli öffnete sich ohne zu zögern die Hose und positionierte sich hinter Diamond, die ihm in der vorgebeugten Haltung ohnehin ihren prächtigen Hintern willig entgegen reckte. Anatoli spuckte der Hure einmal kurz auf den After und platzierte seine Eichel dann ohne zu zögern auf Diamonds Rosette. Die reife Arschfickhure entspannte ihren Schließmuskel und schon glitt der Pfahl des Schergen in ihren Anus. "Uhhhhhhh." stöhnte sie kurz auf, während sie weiter intensiv Heikes Fotze leckte.

 

Heike blickte einen Moment auf Anatoli, der sich mit unerbittlichen Stößen in den Arsch ihrer Tante schob. Er packte die alte Sklavenhure an den Hüften und jagte ihr einen Stoß nach dem anderen in den Nuttenarsch. "Siehst Du, Schätzchen, Deine Tante kann gar nicht hart genug in den geilen Arsch gefickt werden. Ich hoffe, sie leckt Dich auch weiter gut, sonst müssten wir sie nämlich mal etwas mit dem Rohrstock züchtigen." kommentierte Maria die Szene.

 

Diamond leckte immer intensiver Heikes junge Muschi. Immer wieder glitt sie mit ihrer Zunge durch das Fotzenfleisch ihrer Nichte und versuchte ihre Klitoris dabei zu stimulieren, während sie selbst unerbittlich von Anatoli in den Arsch gefickt wurde. Was für Heike zu diesem Zeitpunkt zweifelsfrei eine nie gekannte Perversion bedeutete, war für Diamond nach Jahren konsequenter Erniedrigung ein nahezu alltäglicher Vorgang. Heike durchlebte in diesem Moment eine nie für möglich gehaltene Demütigung. Ihre Tante, die für sie immer ein moralischer Gradmesser war, wurde nun direkt vor ihren Augen erbarmungslos in ihren reifen Hurenarsch gefickt. Abgesehen davon, dass sie sich nie hätte erträumen lassen, Zeuge davon zu werden, wie ihre ach so tadellose Tante ihren noblen Hintern herhalten müsste, um diesen unerbittlich durchgefickt zu bekommen, verstörte Heike die Selbstverständlichkeit, mit der Diamond sich derart penetrieren ließ.

 

Damit nicht genug, Diamond schob sich immer wieder in Heikes Möse hinein, um diese nachhaltig zu stimulieren. Heike wand sich in ihren Fesseln. Ein sanftes Stöhnen entfuhr ihr, während ihr Blick in die Ferne des weiten Meeres zu schweifen schien. Das intensive Lecken ihrer Möse zeigte mehr und mehr Wirkung. Es schien, als wolle sich Heike dagegen wehren und doch schien sie diesen innerlichen Kampf von Sekunde zu Sekunde mehr zu verlieren. Hielten sie die Ketten unerbittlich in Position, so versuchte sie scheinbar zumindest mental, diesem Ort zu entfliehen.

 

Heike schien am Horizont einen Punkt zu fixieren und schloss dann im nächsten Moment die Augen. Ihr Stöhnen wurde intensiver, hemmungsloser. Wie gebannt beobachteten wir Männer das junge Sklavenluder, das sich hier offenbar nach und nach in ihr perverses Schicksal ergab. Heike atmete tief, ihr edler Körper spannte sich in den Ketten, ehe ihr ein tiefer Seufzer entfuhr. Das kleine Tittenluder stöhnte schneller, kontinuierlicher. Das permanente Lecken ihrer Fotze nahm sie mit, wie ein Stück Holz, das vom Ufer in die Mitte des Flusses getrieben wird und dann unerbittlich der Strömung folgt.

 

"Uhhhhh, jaaaa." brach es aus Heike heraus. Sie ergab sich regelrecht ihrem Orgasmus, der sie nun zu überfluten schien. Hemmungslos stöhnte sie in diesem Moment ihr Verlangen heraus. Sie schien hinfort zu schweben und den Ort ihrer Demütigung weit hinter sich zu lassen. Für einen Augenblick schien es keine Rolle zu spielen, dass das für sie schier Unfassbare ihr in dieser Form widerfahren war. Für einen Moment schien sie mit sich allein zu sein.

 

"Oh, mein Gott. Ohh, mein Gott. Ihr Schweine, was habt Ihr getan." zweifelsohne kam Heike wieder zu sich. Sie starrte fassungslos auf ihre Tante, die vor ihren Augen nach wie vor von Anatoli in ihren Hurenarsch gefickt wurde. Die reife Sklavensau stöhnte mittlerweile selbst, ob der harten Stöße, die immer wieder tief in ihren Darm getrieben wurde. "Spritz ihr ins Maul, Anatoli!" meinte Maria knapp und zog Diamond an der Kettenleine herum. Wie selbstverständlich kniete die Sklavenhure plötzlich vor dem muskulösen Schergen. Willenlos öffnete sie ihren Mund, während die Stahlfessel, die ihren Hals und die Handgelenke umfasste, sie in demütigster Position verharren ließ.

 

Fassungslos starrte Heike auf ihre Tante, die unterwürfig vor ihrem Peiniger kniete. Wo war die selbstbewusste Frau, zu der Heike früher immer fast ehrfürchtig aufgeschaut hatte? Wo war die Frau, die immer wie ein Fels in der Brandung schien und nahezu arrogant die bewundernden Blicke ihres Umfeldes auf sich zog. Wie ein billiges Stück Fickfleisch kniete sie nun nieder. Ohne eigenen Willen, in stählernen Fesseln und bis auf ein paar Schuhe völlig nackt. Erbarmungslos wurde sie einer Gruppe von Männern vorgeführt, die sich an ihrem erniedrigenden Auftritt aufgeilen durften.

 

Wie selbstverständlich nahm Diamond den harten Kolben des Schergen in ihren Mund, der eben noch tief in ihrem Arsch gesteckt hatte. Hingabevoll saugte sie an seiner Eichel und lutschte den großen Schwanz. Anatoli packte Diamond an den Haaren und trieb der Sklavenschlampe den Riemen tief in den Mund. Plötzlich legte er den Kopf in den Nacken. Es war unverkennbar, dass just in diesem Moment der heiße Samen durch sein Rohr schoss und er Diamond diesen in ihr Hurenmaul pumpte.

 

Anatoli trat schließlich beiseite und überließ die auf dem Boden kniende Sklavenhure Maria. Diese packte Diamond an der Kette und zerrte sie auf Knien direkt vor den Lederwürfel auf dem Heike kniete. "Zeig Deiner kleinen Titttennichte nun schön das Ergebnis Deines Könnens! Mach das Maul auf, Arschfickhure!" fuhr Maria Diamond an. Das alte Sklavenvieh öffnete umgehend ihr Nuttenmaul und präsentierte ihrer Nichte das Sperma, welches Anatoli ihr in den Mund gespritzt hatte. "Siehst Du was für eine spermageile Hure Deine liebe Tante über die Jahre geworden ist. Jeden Tag lässt sie sich mehrmals in den Arsch ficken, um dann mit Sperma gefüttert zu werden." kommentierte Maria die erniedrigende Szene.

 

Heike blickte fassungslos auf Diamond herab, die ihr weiter den Inhalt ihres vollgewichsten Mundes präsentierte. Sie presste die Lippen aufeinander und schien mit den Tränen zu kämpfen. Heike war selbst ein devotes Luder und durchaus empfänglich für perverse Spiele jeder Art. Dieses hier sprengte aber den Rahmen dessen, was sie sich bisher hätte vorstellen können. Es war pure Wirklichkeit und nicht nur die spielerische Verwirklichung einer perversen Phantasie. Heikes Gesichtsausdruck spiegelten ihre Gedanken regelrecht wieder. Es war, als ob sie hier in einen dunklen Schacht gestoßen wurde, dessen Tiefe sie jetzt noch nicht einmal ermessen konnte.

 

Marias Gerte klatschte plötzlich erneut auf Diamonds Hinterteil. "Friss das Sperma, Arschficknutte!" ordnete sie schroff an. Wie selbstverständlich schlossen sich Diamonds Lippen, ehe der Samen des Schergen ihre Kehle herunter glitt. Ohne Aufforderung präsentierte sie dann wieder ihren geöffneten Mund, als ob sie den Beweis erbringen müsse, den Befehl ihrer Herrin ausgeführt zu haben. "Siehst Du, mein Täubchen, genauso wirst auch Du in ein paar Monaten schon Deinen Herren dienen können. Eine gute Abrichtung wird Dich sehr schnell zur devoten Sklavenschlampe machen." erklärte Maria nahezu höhnisch. Heike schüttelte den Kopf. "Nein, bitte. Ich will das nicht. Bitte lassen sie uns doch gehen." flehte sie leise, ohne dabei offenbar selbst daran zu glauben, dass ihr Betteln Erfolg haben könne.

 

Maria packte Diamond schließlich im Nacken und schob sie regelrecht unter die Fotze ihrer Nichte, die über ihr auf dem Würfel kniete. "Mach Dein Maul weit auf, Schlampe, und rücke unter die Fotze des jungen Miststücks!" ordnete sie herrisch an. Diamond kam dem nach und schien schon jetzt zu ahnen, was passieren würde. Maria stellte sich bedrohlich direkt neben Heike. "Du darfst Deiner verhurten Tante jetzt ins Maul pissen, Du kleine Schlampe." Heike schüttelte entsetzt den Kopf. "Nein, bitte nicht. Nein, das kann ich nicht. Ich will das nicht." lehnte sie Marias Auftrag vehement ab, während Diamond weiter bereitwillig ihr Sklavenmaul anbot. "Wenn Du nicht willst, dass ich Euch beide hier bitterböse abstrafe, solltest Du genau jetzt der alten Schlampe in ihr Nuttenmaul pissen. Das ist genau das, wofür so eine Sklavennutte taugt." drängte Maria vehement und hieb Heike die Gerte über den Hintern." Heike schüttelte verzweifelt den Kopf. "Bitte, nicht. Ich will das nicht!" flehte sie geradezu.

 

"Anatoli, gib mir bitte den Rohrstock." ordnete Maria an. Der Scherge übergab das schlichte Folterwerkzeug sofort an Maria, die sich damit direkt hinter Diamond positionierte. Diamond kniete aufrecht vor ihrer Nichte und hatte immer noch auftragsgemäß ihr Nuttenmaul aufgerissen. Ohne Zweifel ahnte sie, dass der Ungehorsam ihrer unerfahrenen Nichte schmerzhafte Folgen haben würde. "Piss der Schlampe ins Maul!" forderte Maria Heike noch einmal auf. Wieder schüttelte Heike den Kopf. "Bitte! Ich kann das nicht!" flehte sie einmal mehr. Im selben Moment holte Maria einmal kurz mit dem Stock aus und hieb ihn Diamond vehement über das Hinterteil. "Hhhhhhhmm. Danke, Herrin!" stöhnte Diamond und riss dann sofort wieder bereitwillig ihr Hurenmaul auf. "Piss der Alten in den Mund!" setzte Maria wieder nach. Heike rann eine Träne über die Wange. "Ich kann es nicht." stammelte sie. Wieder zischte der Rohrstock durch die Luft und klatschte glashart auf den Arsch der alten Sklavin. "Uhhhhh! Danke, Herrin! entfuhr es Diamond, ehe sie wieder ihr Maul öffnete.

 

"So ein Rohrstock hinterlässt so wunderschöne Streifen und doch ist er so schmerzhaft, oder Arschficknutte?" suchte Maria höhnisch ausgerechnet bei Diamond die Bestätigung. Diamond nickte kurz. "Ja, Herrin, der Rohrstock ist sehr schmerzhaft." bestätigte sie und blickte fast flehend zu Heike. Maria zog die Augenbrauen hoch. "So, Schätzchen, dann solltest Du der verhurten Tante jetzt doch lieber in ihr Nuttenmaul pissen." meinte sie zu Heike, die verzweifelt zu Diamond herabblickte. "Ich kann das doch nicht machen." flüsterte sie. Wieder sauste der Rohrstock durch die Luft und klatschte schmerzhaft auf Diamonds Arsch. "Uhhhhhhh!!! Danke, Herrin." gab Diamond mit zittriger Stimme von sich. "Lassen Sie das doch! Was soll das? Warum bestrafen Sie sie dafür?" schrie Heike auf. Maria lachte. "Willst Du es ihr erklären, Arschficknutte?" gab sie die Frage an die am Boden kniende Sklavin weiter. "Ich werde immer bestraft. Es spielt keine Rolle, ob ich Schuld habe oder nicht. Ich habe grundsätzlich immer Schuld." erläuterte Diamond demütig.

 

Maria grinste höhnisch. "Piss ihr jetzt ins Maul, Du kleine Fickschlampe!" fauchte Maria einmal mehr Heike an. Heike lief wieder eine Träne über das Gesicht. "Es tut mir Leid. Ich kann das nicht." flüsterte Heike und blickte dabei auf ihre vor ihr kniende Tante herab. Kaum hatte sie den Satz ausgesprochen, zischte der Stock wieder durch die Luft und klatschte auf Diamonds bemitleidenswerten Hintern. "Aaaaahhhh!!!! Danke, Herrin!" presste sie hervor, während sie versuchte den Schmerz wegzuatmen. Fast flehend blickte sie zu Heike hoch. "Bitte, Heike. Mach es!" flüsterte sie ihrer unerfahrenen Nichte zu. Maria war außer sich. Sofort hieb sie Diamond den Stock in kurzer Abfolge dreimal hart über das Hinterteil. "Uhhhhh. Aaaaaaah. Erbarmen, bitte haben Sie Erbarmen, Herrin!" flehte sie unterwürfig. Maria sah Diamond giftig an. "Das wir das junge Luder für Dich büßen. Zehn Stockhiebe auf ihre dicken Titten und Du wirst sie zählen, Du Dreckschlampe!" fauchte sie Diamond an. Heike sah schockiert aus, während Diamond weiter devot zu Maria blickte. "Bitte, Herrin. Bestrafen sie mich stattdessen. Sie ist so jung und kennt das hier noch nicht." bat Diamond selbstlos. Maria lachte nur. "Sie wird es kennenlernen und Dein unerbetener Einspruch hat ihr soeben zwei Hiebe mehr eingebracht." erklärte Maria schroff, während Diamond unterwürfig zu Boden blickte, wissend, dass jedes weitere Wort die Situation nur verschlimmern würde.

 

Heike sah verzweifelt auf Maria, die sich seitlich zu ihr aufbaute, um die Stockstrafe auf Heikes Titten auszuführen. Die unerbittlichen Ketten, die Heikes Knie auf dem Lederbock hielten, sowie die Halskette, die sie Richtung Pergola emporreckte, ließen Heike nicht den Hauch einer Chance der Strafe zu entkommen. Die prallen Euter der ungehorsamen Sklavin baten darüber hinaus ein dankbares Ziel für die anstehende Tittenstrafe. Heike blickte ängstlich auf den Stock in Marias Hand. Einen Augenblick darauf zischte das Instrument durch die Luft. "Uhhhhhh!!!" schrie Heike auf. "Eins! Danke Herrin!" bestätigte Diamond mit dem devoten Pflichtbewusstsein der über Jahre eingeschüchterten Sklavenhure. "Zwei, danke, Herrin!" kommentierte Diamond direkt den nächsten Hieb, der Heikes dicke Brüste strafte. "Uhhhhhuuhuuu!" heulte Heike auf, als in kurzer Abfolge zwei weitere Hiebe auf ihre Titten prasselten. "Drei, vier. Danke, Herrin!" zählte Diamond hoch.

 

Maria gönnte Heike einen Moment, während dieser eine Träne über das Gesicht rann. "Ich wollte das alles nicht. So nicht." weinte sie. Wieder klatschten drei Hiebe in schneller Folge auf ihre Titten, die sie aufschreien ließen. "Fünf, sechs, sieben. Danke! Herrin!" bestätigte Diamond. „Auuuu, das tut so furchtbar weh!“ schluchzte Heike. Maria lachte böse. „Wie einfach wäre es gewesen der alten Sklavenschlampe einfach in Maul zu pissen. Dafür haben wir sie schließlich auch abgerichtet.“ Wieder sauste der Stock dreimal in schneller Abfolge auf Heikes zartes Tittenfleisch hernieder und ließ die dicken Brüste regelrecht hüpfen. Heike röchelte und stöhnte vor Schmerz. „Acht, neun, zehn! Danke, gnädige Herrin.“ kam von Diamond, der die Hiebe, die ihre Nichte trafen, sichtlich selbst Schmerz bereiteten. Heike atmete schnell. Ihr Schluchzen ging regelrecht in ein Heulen über.

 

„Bitte haben Sie doch Gnade mit mir.“ bettelte sie Maria verzweifelt an. Maria grinste nur feist. „Du hättest Deine Strafe jetzt überstanden, wenn Deine verhurte Tante sich nicht fehlverhalten hätte.“ meinte Maria erbarmungslos. „Strecke Deine Titten richtig vor, damit ich die letzten zwei Hiebe ordnungsgemäß exekutieren kann, sonst fange ich wieder vorne bei null an, Täubchen.“ drohte Maria. Unter permanentem Schluchzen reckte die junge Sklavenhure ihre dicken Titten vor, um nun die letzten beiden Schläge zu erhalten. Die Sorge vor einer Wiederholung der ganzen Straflektion schien sie nachhaltig zu erschrecken.

 

Fffffffffttttttttt. Der Stock sauste wieder durch die Luft und traf Heike unmittelbar oberhalb ihrer Brustwarzen. „Uuuuuuuuuuuhhhhhhhhhhhh. Auuuuuuuuuuuuuu!“ Diamond presste mitleidserfüllt die Lippen aufeinander und verzog einmal mehr sorgenvoll das Gesicht. „Elf! Danke, Herrin!“ zählte sie. Heike hing schon jetzt völlig erschöpft in ihrer Kette. Fast willenlos schien sie auf den letzten Hieb zu warten. „Titten vor!!!!“ blaffte Maria sie an. Heike kam dem fast ferngesteuert nach. Ffffffffffffffffffttttttttschhhhhh! Wieder prasselte der Stock über das zarte Tittenfleisch. „UUUUUUUHHHHHHUUUUUUUUUUU!!!!“ jaulte die blonde Sklavenhure auf. „Danke, Herrin. Zwölf! Vielen Dank, gnädige Herrin!“ Diamond schien in diesem Moment wie erlöst, dass ihre Nichte die Strafe nun überwunden hatte, obgleich diese schluchzte und heulte.

 

Maria fuhr nun mit dem Stock unter Diamonds Kiefer und zwang die reife Sklavin damit aufzublicken. „Mach Dein Maul wieder auf, damit die kleine Sau Dir in den Mund pissen kann. Jetzt! Das ist jetzt die letzte Chance, sonst werden wir bei Euch beiden noch einmal 25 solcher Stockhiebe festsetzen.“ Diamond kam Marias Aufforderung direkt nach. Sie öffnete ihren Nuttenmund und sah Heike nun regelrecht flehend an, ihr dort hinein zu pinkeln. Heike liefen immer noch Tränen die Wange herunter. Sie schien zu verstehen, dass die Torturen kein Ende nehmen würden. Ihre Brüste schmerzten und die Erniedrigung ihrer eigenen Tante vor Zuschauern gleich in den Mund pinkeln zu müssen, bedeuteten einen regelrechten Schmerzcocktail für sie.

 

Plötzlich liefen einige Tropfen Urin aus Heikes Möse. Diamond beugte sich sofort vor, um diese mit dem Mund aufzunehmen. „Mein Gott, mein Gott, das wollte ich nicht. Ich wollte das nicht.“ heulte Heike auf. „Immer schön weiterpissen!“ ermunterte Maria die junge Sklavin. „Du kannst die alte Nutte ruhig richtig vollpissen. Da steht sie drauf.“ drängte Maria. Sie nahm den Stock und hieb ihn Heike einmal kurz und eher lasch über den Hintern. „Ohhhhh, mein Gott.“ rief Heike wieder aus. In diesem Moment schoss ihr ein goldgelber Strahl aus der Muschi. Die Pisse spritzte in Diamonds Mund und direkt über ihr Gesicht. Diamond schluckte zwischendurch ganz offenbar mehrmals herunter. Was für Heike in diesem Moment ein kaum fassbarer Akt war, war für Diamond mittlerweile ein nahezu gewöhnlicher Vorgang.

 

Heike blickte geradezu ins Leere. Der Strahl aus ihrer jugendlichen Muschi ebbte langsam ab, während Diamond der Urin über das Gesicht die Brüste herablief. „Siehst Du nun, was Deine großartige Tante alles kann. Sie ist sogar als Toilette gut zu gebrauchen.“ höhnte Maria, während Heike immer noch versuchte, das gerade erlebte irgendwie zu realisieren. "Die alte Sklavenfotze sieht irgendwie angepisst aus." höhnte Florentino Osvaldo, was in unserer Herrenrunde durchaus für Gelächter sorgte. "Früher haben die Kinder irgendwie nur in die Hosen gepinkelt, jetzt pinkeln sie schon direkt in den Mund." legte der bullige Blanco noch eine unqualifizierte Bemerkung nach, die er mit seiner tiefen Lache garnierte.

 

Maria packte Heike unter den Kiefer und drehte ihren Kopf in unsere Richtung. "Wie Du siehst, hat es den Herren durchaus gefallen, zu sehen wie Deine Tante von Dir angepisst wird. Es gibt sicher einige Herren, die auch Lust darauf hätten, das mal zu tun. Was hältst Du davon?" Heike schüttelte den Kopf. "Nein, bitte nicht. Das ist entwürdigend. Das ist abartig. Bitte nicht." Maria lachte. "Ach, das ist entwürdigend? Eigentlich lässt sich Deine liebe Tante auch viel besser in ihren Nuttenarsch vögeln, aber andererseits wollten wir uns ja heute eher Dir widmen, so dass unsere Gäste hier etwas Spaß bekommen. So wie Du Dich hier zierst, werden wir uns letztlich aber doch wohl mehr mit Deiner Tante vergnügen müssen." Maria packte an Diamonds große Brüste. "Vielleicht sollten wir ihr auch erst einmal 25 Hiebe auf die Titten verpassen, was meinst Du?" fragte Maria. Heike schüttelte vehement den Kopf. "Nein, bitte nicht. Sie macht doch nun wirklich alles, was sie verlangen und......" Heike stockte kurz. ".... und ich werde das auch tun. Aber bitte, bitte keine Strafen mehr mit dem Stock oder der Peitsche." setzte sie leise nach.

 

Maria lachte zufrieden. "Ich glaube da gibt es einige Herren, die es kaum erwarten können, Dich etwas in den Arsch zu ficken und wie ich mir habe sagen lassen, bist Du da durchaus zu gebrauchen." Maria blickte auf unsere Herrenrunde, wo der dicke Blanco sich offenbar kaum noch zurückhalten konnte, das junge Fleisch in die Finger zu kriegen. Heike sah verzweifelt zu ihrer Tante herab. Natürlich war Heike ein devotes Luder, das dem perversen Sex durchaus etwas abgewinnen konnte, das insbesondere ihrer analen Penetration für gewöhnlich freudig entgegen sah. Das was sie jetzt hier erlebte, ging deutlich über ihren Horizont hinaus. Ein Flehen oder gar ein Nein schienen in dieser Welt keinerlei Berücksichtigung mehr zu finden. Sie liebte das Spiel, es erregte sie, dominiert zu werden, aber da hatte sie immer so etwas wie die imaginäre Reißleine in der Hand. Die erniedrigende Vorführung ihrer Tante hatte ihr gezeigt, dass eine Sklavin in diesem Umfeld nichts weiter als ein Stück Fickfleisch war, ein Gegenstand, der ohne jedes Mitspracherecht, sämtlich Wünsche seiner Herren willenlos zu akzeptieren hatte.

 

Ich sah wie Diamond kurz zu ihrer Nichte hochsah. Natürlich hätte Diamond ihr nach mehr als fünf Jahren demütigenster Abrichtung im kleinsten Detail erklären können, wie zwecklos jede Form von Widerstand sein würde. Sie hatte für sich akzeptiert, dass sie zu dienen hatte, egal wie pervers, egal wie erniedrigend die Umstände auch waren. Diamond war es nicht gestattet, selbst das Wort zu ergreifen, vielleicht mit einer kurzen Empfehlung, Heike klar zu machen, dass sie die Dinge hinnehmen müsse, die da nun auf sie zukommen würden. Ein kurzes Augenzwinkern, ein angedeutetes, kaum wahrnehmbares Nicken in Heikes Richtung mussten in diesem Moment ausreichen, um der jungen Sklavin klar zu machen, dass es sinnvoll sei, sich zu fügen. Heike schien es verstanden zu haben, sie presste ihre zitternden Lippen aufeinander und blickte dann auf zum Horizont, scheinbar irgendwie in der Hoffnung dort Kraft zu finden, für das, was passieren würde.

 

"Manuel, Du siehst aus, als ob Du es kaum erwarten kannst. Toni, Florentino, kommt her und seht Euch die kleine Nutte an." gab Maria Heike regelrecht frei. Die drei Männer erhoben sich von den Loungemöbeln aus unserer Herrenrunde, während Xavier mich angrinste. "Blanco kann es kaum erwarten. Mit dem jungen Ding hast Du wirklich einen heißen Fang getätigt. Chapeau!" urteilte er mit dem Blick des Kenners. "In jedem Falle steht sie ihrer heißen Mutter in nichts nach." meinte ich zufrieden und stieß mit meinem Drink mit ihm an.

 

Wie ein Rudel hungriger Wölfe umkreisten die drei Männer Heike nun. Die junge Beute hing hilflos in der Mitte an der Kette und wusste, dass sie dem Zugriff der Männer hoffnungslos ausgeliefert war. Diamond blickte ernüchtert auf ihre Nichte. Lange genug war sie schon in den perversen Abgründen der Sklaverei gefangen, um zu wissen, dass ein junges Mädchen mit den optischen Vorzügen von Heike nun am Beginn ihrer sexuellen Ausbeutung stand. "Greift zu, meine Herren, die Kleine steht ihrer verhurten Tante sicher in nichts nach." bot sie Heike regelrecht an.

 

Blanco war der erste, der sich über Heike hermachte. Mit beiden Händen griff er nach ihren üppigen Brüsten. "Die kleine Nutte hat so unfassbar geile Titten! Was man da alles mit machen kann..." schwärmte er, während seine riesigen Pranken Heikes Prachtbrüste regelrecht durchwalkten. "Seinen Sie doch nicht so grob." versuchte Heike vergeblich, Blancos Zugriff etwas abzumildern. Blanco lachte laut. "Da stehst Du doch drauf, Du kleines Fotzenstück. Mit diesen dicken Titten kannst Du Dich auf Einiges gefasst machen, Du kleine Nutte!" sprach er das aus, was ohnehin alle wussten.

 

Während Blanco sich weiter an Heikes Titten verging, griff der smarte Staatsanwalt Heike direkt von vorne zwischen die Schenkel. Hemmungslos fuhren seine Finger durch Heikes Schamlippen und drangen dann wie selbstverständlich in die junge Möse ein. "Wie schön feucht sie schon ist." urteilte er zufrieden. "Und sie kann es sicher auch kaum erwarten, einen harten Schwanz in ihre Fotze geschoben zu bekommen, Florentino!" bestätigte Maria mit süffisantem Lächeln. Derweil hatte sich Detektiv Senarriga bereits hinter Heike positioniert, um sich von den Vorzügen ihres Hinterteils ein Bild zu machen. Er packte Heike mit beiden Händen an die Arschbacken und massierte diese nahezu andächtig. "Was diese jungen Dinger noch für wunderbar feste Hinterteile haben." meinte er anerkennend und glitt mit seinen Daumen zusehends tiefer in Heikes Poritze, um ihre Pobacken sodann etwas auseinanderzuziehen. "Seht Euch diese wunderschöne Rosette an. Das muss ein Fest sein, da seinen harten Riemen durchzuschieben." träumte er. "Genau dafür ist sie ja hier, Toni." schien Maria Männerträume wahr machen zu können.

 

Senarriga spuckte sich einmal in die rechte Hand, um Heike dann den Speichel direkt auf das Arschloch zu reiben. Heike zuckte zusammen, als sie Senarrigas Mittelfinger an ihrem Schließmuskel spürte und dieser sich unerbittlich durch die Rosette schieben wollte. "Was wird das da? Ich will das nicht." erdreistete sie sich. "Du wirst das wollen müssen." kommentierte Maria Heikes untauglichen Widerstand. "Uhhhhh!" jauchzte Heike auf, als der Finger sich den Weg in ihren Po bahnte. Gleichzeitig wurden ihr von Blanco die Titten durchgeknetet und von Osvaldo das Fötzchen stimuliert.

 

Die sechs Hände ergriffen förmlich Besitz von Heike. Hoffnungslos war sie ihrem Zugriff ausgeliefert und schien sich langsam aber sicher der stimulierenden Wirkung hinzugeben. Finger drangen in ihre Möse ein, während andere Finger ihr Arschloch inspizierten. War es anfangs nur ein Finger, der ihren Schließmuskel passierte, gesellte sich schließlich immer häufiger ein zweiter und dritter Finger dazu. Xavier sah mich zufrieden an. "Ich bin gespannt, wie sich die Kleine gleich in den Arsch ficken lässt." sinnierte er über Heikes anale Qualitäten. Ich lächelte ihn an. "Da brauchst Du Dir gar keine Sorgen zu machen, das ist ein schönes Arschfickluder." meinte ich selbstsicher.

 

Nachdem Osvaldo eine zeitlang Heikes Pflaume gefingert hatte, schien er nun ihr Fötzchen kosten zu wollen. Er kniete sich vor sie und leckte dann wie berauscht ihre Muschi. Heike schloss die Augen. Für einen Moment schien sie die erniedrigenden Ereignisse ausblenden zu können, um mit ihrem devoten Naturell den Reiz des Augenblicks annehmen zu können. Leise stöhnte sie. Die Zunge die ihren Kitzler bearbeitete, aber auch die Finger, die ihren Anus unerbittlich penetrierten zeigten Wirkung. Dass Blanco mittlerweile wie berauscht an ihren Nippeln saugte, tat sein Übriges.

 

Diamond kniete in sich gekehrt vor dem Würfel und beobachtete, wie sich die Männer an Heike vergingen. Sie selbst war in fünf erniedrigenden Jahren so oft Mittelpunkt jedweder Perversion gewesen. Sie hatte erleben und schließlich akzeptieren müssen, dass mit Ivana auch ihre Tochter zur Lustsklavin abgerichtet worden war, ehe dann jüngst auch ihre Schwester Julia in die Abgründe dieses nie für möglich gehaltenen Netzwerkes gerissen wurde. Mit Heike war nun auch das letzte weibliche Wesen aus ihrem engeren Familienkreis in den Bann der Sklaverei gezogen worden und stand ihrer körperlichen Ausbeutung unmittelbar bevor.

 

Heike hing an der Kette wie ein Stück Fleisch beim Schlachter, während die drei Männer ihre intimsten Körperöffnungen erforschten. Heike stöhnte kaum hörbar vor sich hin. "Maria, wir wollen sie jetzt ficken." brach es regelrecht aus Blanco heraus. "Die kleine Sau hat so ein herrliches Arschloch, da braucht sie jetzt unbedingt etwas Hartes drin." setzte Senarriga nach, während seine Finger weiter in Heikes Anus eindrangen. Maria lächelte gönnerhaft. "Anatoli, mach die Halskette von der Pergola los, so dass das kleine Luder seinen Hintern zum Ficken vorrecken kann." wies Maria den Schergen an. Der stieg umgehend auf den Lederwürfel und löste das Schloss der Halskette. Heike, die die ganze Zeit von der Kette in die Höhe gereckt worden war, beugte sich nun fast automatisch etwas vor. Die drei Kerle ließen ihr keine Sekunde Zeit, sich nach der unbequemen Aufhängung zu sammeln. Unablässig begrabschten die sechs Hände ihren Körper, drangen in ihre Öffnungen ein oder kneteten ihre dicken Brüste.

 

Anatoli löste die Ketten an ihren Knien und fixierte die Halskette nun an einer Öse auf der Vorderseite des Lederwürfels, so dass Heike vorne über gebeugt knien musste. Ihr Hintern ragte schon jetzt reizvoll in die Höhe und es war leicht zu erraten, was nun folgen würde. Mit einer Kette, die Anatoli an der Pergola befestigte, wurden ihr die gefesselten Hände nach oben gezogen. Heike blickte desillusioniert vor sich auf den Boden, während Senarriga ihr genüsslich einen Finger in den After schob und ihr Loch penetrierte. Die beiden anderen Kerle standen rechts und links neben ihr und massierten ihre herabbaumelnden Riesentitten.

 

"Fickt die kleine Nutte jetzt in den Arsch! Bitte!" forderte Maria ungeduldig. Diamond starrte wie unbeteiligt vor sich hin. Während Osvaldo weiter genüsslich Heikes Titten knetete, war der dicke Blanco vor Heike getreten und holte dort seinen harten Schwanz aus der Hose. Er packte in Heikes blonde Haare und zog ihren Kopf nach oben. "Jetzt wirst Du schön meinen Schwanz blasen, Du kleine Fotze!" sagte er genüsslich an. Heike öffnete  widerstandslos ihren Mund, ehe Blanco ihr seinen Prügel in Maul schob. Blanco grinste dreckig, während er Heike an den Haaren über seinen Prügel dirigierte. "Schön blasen, Du kleines Miststück!" forderte er. Wie ferngesteuert kam Heike seinem Befehl nach. Ihre Lippen glitten über den harten Kolben, der nun immer wieder tief in ihre Mundfotze stieß.

 

Senarriga seinerseits hatte sich auch schon hinter Heike positioniert. Nachdem er Heike auf den Arsch gespuckt hatte, verrieb er den Speichel mit seiner Eichel auf ihrem Anus. "Schieb ihn ihr rein, Toni!" ermunterte Maria den Detektiv, endlich Heikes Arschloch zu penetrieren. Der ließ sich auch nicht lange bitten und presste nun seine Eichel in Heikes Schließmuskel. "Uuuuuhhhh...." stöhnte Heike kurz auf, als Blanco seine dicke Eichel einmal kurz aus ihrem Mund herauszog, um dann jedoch Heikes Kopf schnell wieder über seinen Kolben zu ziehen. "Hier wird schön weitergeblasen, Du Fotze!" kommentierte er grinsend. Während dessen arbeitete sich Senarrigas Schwanz mit ein paar Stößen in Heikes Arsch vor. Die kleine Nutte widersetzte sich dem analen Eindringling nicht, sondern schien ihre Hinterpforte bewusst zu entspannen, um sich in den Arsch ficken zu lassen.

 

"Ist das eine kleine geile Sau." raunte Senarriga, während er Heikes Hüften packte und seinen Riemen der Länge nach in den süßen Nuttenarsch schob. Heike entfuhren immer wieder undefinierbare Stöhnlaute, wenn Blancos großer Penis ihr mal für einen Moment die Chance dazu ließ und ihren Mund frei gab. In der vorgebeugten Haltung schaukelten Heikes mächtige Brüste bei jedem Stoß, den Senarriga in ihren Arsch jagte, vor und zurück. "Das kleine Luder lässt sich super in den Arsch ficken." brachte Senarriga zufrieden hervor.

 

"Florentino, lass Dir von der alten Nutte einen blasen, bevor Du das Mädchen in den Arsch fickst." pries Maria Diamonds Qualitäten an. Osvaldo nahm das Angebot gerne an. Nachdem Maria Diamond an ihrer Halskette neben den Würfel gezerrt hatte, auf dem Heike gevögelt wurde, schob er der alten Sklavenhure seinen Schwanz genüsslich in den Mund. Maria half noch etwas nach, indem sie Diamonds Kopf regelrecht auf den harten Kolben schob. Sofort begann die Sklavenschlampe damit, den Schwanz zu saugen. Trotz ihrer starren Stahlfessel, welche ihre Hände seitlich neben ihrem Hals hielt, bearbeitete sie Osvaldos Penis mit der Hingabe, die man von einer gut abgerichteten Sklavin erwarten durfte.

 

Heikes Arschloch war derweil unerbittlich von Senarriga genagelt worden. "Willst Du sie jetzt mal in ihren Arsch ficken, Florentino? Die Kleine ist wirklich göttlich." bat Senarriga dem smarten Staatsanwalt Heikes Hintern an. Osvaldo nickte zufrieden. "Das lass ich mir nicht zweimal sagen." Schon stand er neben Senarriga, der nun Heikes Arschloch freigab. Für einen Moment klaffte der After der jungen Sklavenstute weit offen. Osvaldo setzte seinen hart gelutschten Penis an das heiße Fickloch und schob ihn dann mit einem Stoß in die Tiefe von Heikes Darm.  "Uhhhhhhhhh, jaaaa!" stöhnte das kleine Miststück kurz auf, bevor Blanco ihr wieder seinen Kolben tief in den Mund schob. Heike wurde nun von beiden Enden unerbittlich gefickt. Während Osvaldo sie hart in den Arsch fickte, musste sie mit ihrem Mund den dicken Blanco bedienen.

 

"Maria, ich will die Alte jetzt etwas in den Arsch ficken." meine Blanco und zeigte auf Diamond, die vor Senarriga kniete und unterdessen bereits dessen Schwanz im Mund hatte. Maria nickte wohlwollend. "Die alte Schlampe soll doch noch einen Moment das Arscharoma ihrer versauten Nichte kosten." meinte Maria lächelnd, während sie Diamonds Kettenleine in der Hand hielt. Diamond saugte gehorsam Senarrigas Schwanz, der vorhin noch tief im Arschloch ihrer verhurten Nichte gesteckt hatte.

 

Schließlich zerrte Maria ungeduldig an Diamonds Kette, die mit der Stahlfessel verbunden war, welche sowohl Diamonds Hals, als auch ihre Handgelenke umschloss. "Hoch mit Dir, Arschficknutte! Dein Arschloch ist wieder dran. Du kannst auch im Stehen den Schwanz lecken."

 

Diamond erhob sich und stellte sich vor Blanco auf, bevor sie sich vorbeugte und die Beine leicht spreizte. Ihr Hintern war nun fast auf Höhe von Heikes Kopf, so dass Blanco nur noch umstöpseln musste. Der dicke Kommissar zog seinen Riemen aus Heikes Mund und platzierte ihn direkt auf der Rosette der reifen Sklavennutte. "Die alte Hure kann gar nicht oft genug in ihr versautes Arschloch gefickt werden." stellte Blanco genüsslich fest. Schon presste er seine Eichel in Diamonds Anus. Die reife Sklavin stöhnte kurz auf, als Blanco ihr seinen Schwanz in den geilen Hurenarsch rammte. Er packte das reife Luder an den Hüften und fickte sie hart.

 

Senarriga nutzte nun die Gelegenheit, sich von Heike etwas den Schwanz blasen zu lassen, packte sie an den blonden Haaren und schob ihr den Riemen in den Mund. Die junge Sklavennutte funktionierte. Während Osvaldo sie genüsslich in den Arsch fickte, bediente sie Senarrigas Riemen mit dem Mund. Gleichzeitig jauchzte die alte Sklavenhure unter den harten Stößen, die ihr Blanco in den Arsch jagte. Er packte ihr von hinten an die Titten und vögelte sie unerbittlich.

 

Die Schwänze wanderten nun regelrecht hin und her. Heike und Diamond hatten permanent einen der drei harten Riemen in ihren Arschlöchern und wurden zudem dazu benutzt, die mit Arschsäften benetzten Riemen zu lutschen. Heike war gar nicht mehr dazu in der Lage, ihren Widerstand, den sie eingangs noch zeigte, aufrecht zu halten. Sei es aus Angst vor weiteren Bestrafungen oder doch viel mehr durch ihre steigende Geilheit. Ohne Zweifel wurde ihr devotes Wesen in der für sie ungeahnten Konstellation an seine Grenzen geführt. Ohne Zweifel hatte sie begriffen, dass es hier um mehr ging, als nur ein Spiel. Die erniedrigende Vorführung ihrer Tante, die jahrelang verschollen schien und sich nun als devote Fickstute zu präsentieren hatte, waren mehr als nur ein Indiz dafür, dass hier Frauen systematisch ausgebeutet wurden.

 

Der dicke Blanco war unterdessen an der Reihe nun auch Heike in ihren sündhaft geilen Arsch zu ficken. Grinsend setzte er seinen gehärteten Kolben an Heikes Rosette und trieb ihn dann gnadenlos in die Tiefe. Heike stöhnte laut auf, während Blanco sie an den Hüften packte und sie regelrecht pfählte. Heikes dicke Euter schlugen wild vor und zurück und ließen erahnen, mit welcher Kraft der bullige Kommissar das junge Luder in den Arsch fickte.

 

Unterdessen blies Diamond Osvaldo den Schwanz und ließ sich von Senarriga in den Arsch ficken. Willig bediente die alte Stute die beiden Männer, während Maria sie wie ein Tier an der Kette hielt. Was für Diamond zu diesem Zeitpunkt bereits Teil ihrer Bestimmung war, musste für Heike völlig surreal gewesen sein. Natürlich hatte sie eine durchaus devote Grundhaltung und doch sprengte diese Veranstaltung sicherlich ihre jugendliche Vorstellungskraft.

 

Senarriga war schließlich der erste, der sich entladen musste. Nach einer Serie harter Stöße in Diamonds Hinterteil, wechselte er plötzlich zu Heike herüber. Er packte sie an den Haaren und schob ihr den Kolben in den Mund. Wie in Trance lutschte Heike etwas an seiner Eichel, ehe der heiße Samen in ihren Mund schoss. Senarriga warf seinen Kopf in den Nacken. "Saug mir alles raus, Du kleines Miststück!" stöhnte er, während Heike weiter an seiner Eichel lutschte. Etwas Sperma rann ihr über die Lippen, ehe Senarriga ihren Kopf an den Haaren hochzog. "Schluck es, Du kleine Schlampe!" fuhr er sie an und grinste dabei. Heike blickte unsicher zu ihm auf und schluckte dann den Inhalt ihres Mundes herunter. Senarriga fuhr Heike mit dem Finger über die Lippen und sammelte noch Reste seines Spermas, ehe er seinen Finger in Heikes Mund schob. "Wir wollen nichts verkommen lassen." meinte er leicht höhnisch, während Heike seine Finger ableckte.

 

Als Senarriga abgespritzt hatte, wurde auch in Heikes Arschloch ein Wechsel vollzogen. Nachdem Osvaldo reklamiert hatte, dass er jetzt auch noch einmal das junge Ding in den Arsch ficken wolle, zog Blanco seinen harten Riemen aus Heikes Hintern, um ihn dann Diamond in den Mund zu schieben. Heikes Arschloch klaffte für einen Moment weit offen. Erst langsam zog der Schließmuskel die Rosette wieder zu. Sofort setzte Osvaldo seine blank gelutschte Eichel an das zarte Nuttenarschloch und drückte sie dann in den gut vorgefickten Kanal. Heike jauchzte auf, während der lange Penis in ihren After eindrang. "Die kleine hat ein wahrlich göttliches Arschloch!" frohlockte Osvaldo, während er Heikes Hüften packte und ihr eine Serie heftiger Stöße in den Arsch jagte.

 

Kommissar Blanco ließ sich von Diamond erst etwas den Schwanz blasen, um dann wieder hinter die vorgebeugte Sklavenhure zu gehen. Abwechselnd fickte er Diamond nun in die Möse und ins Arschloch. "Die alte Sau hier kann gar nicht genug kriegen." kommentierte er, während Diamond sich willig vögeln ließ. Schließlich wurden Heike und Diamond zeitgleich in ihre geilen Ärsche gefickt. Das junge Ding jauchzte und quiekte, während die alte Sau eher sanft vor sich hinstöhnte.

 

"Lass die kleine Nutte Deinen Saft schlucken, Manuel!" schlug Maria Blanco vor, während dieser Diamond weiter hart in ihren Arsch fickte und sich sichtlich seinem Höhepunkt näherte. Blanco nickte grinsend und hielt Heike dann seinen harten Riemen vor, den er soeben aus Diamonds Arsch gezogen hatte. Heike zögerte einen Moment. "Mach den Mund auf, Du kleine Sau!" befahl Blanco und riss Heikes Kopf mit einem Griff in ihre langen blonden Haare hoch. Heike schien nicht mehr die Energie zu besitzen, Widerstand zu leisten. Der dicke Schwanz schob sich durch ihre Lippen und sie ließ sich willig in den Mund ficken.

 

Die junge Sklavenhure wurde nun fast zeitgleich von beiden Enden besamt. Zunächst stöhnte der smarte Staatsanwalt Osvaldo seine Lust heraus und pumpte Heike sein Sperma genüsslich ins Arschloch, ehe auch der dicke Kommissar seinen heißen Saft in Heikes Mund entlud. "Jaaa, schluck alles runter, Du kleine Drecksnutte!" stöhnte Blanco, während sein Sperma in Heikes Maul schoss. Heike funktionierte nur noch. Fast mechanisch führte sie Blancos Befehl aus und schluckte seinen Samen. "Das ist eine richtig kleine Sau!" bestätigte Osvaldo in meine Richtung. "Du hast wirklich ein Händchen dafür, diese Schlampen auszuwählen." zufrieden grinste ich zurück.

 

Maria zog Diamond schließlich an der Kette an das Hinterteil ihrer Nichte. "Leck ihr das Arschloch aus!" befahl sie trocken und Diamond begann sofort mit ihrer Zunge über Heikes Arschloch zu schlecken. Sorgsam nahm sie das Sperma auf, das Heike aus dem Arschloch rann. Gebannt verfolgten wir die Szene, die eine unendlich perverse Erotik versprühte. Dieser zarte jugendliche Körper mit seinen betörenden Rundungen und dazu der kaum weniger faszinierende Leib der reifen Sklavenhure. Ihre stählernen Fesseln symbolisierten ihre Unterwerfung und Erniedrigung, der sie sich ausgesetzt sahen. Bis in den späten Abend genossen wir in dieser Runde das angenehme Spätsommerwetter. Die beiden Sklavinnen wurden von Anatoli und Igor an der Kette gehalten und sahen sich immer wieder irgendwelcher Übergriffe ausgesetzt. Immer wieder mussten sie die perversen Phantasien von Xaviers und Marias Gästen befriedigen.

 

Heike hatte sich mit mir auf ein erotisches Abenteuer einlassen wollen, um ihre devoten Neigungen auszuleben. Das was sie bisher an diesem frühen Abend erlebt hatte, sprengte zweifelsohne ihre Vorstellungskraft. Ihre perversen Träume endeten mit einem bösen Erwachen.

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Kommentare

Bild des Benutzers Sir_A

...wieder eine weitere Fortsetzung dieser herrlichen Geschichte! 6 Punkte von mir aus Paraguay!

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Bild des Benutzers Crazyscorpion

wieder eine richtig geile Fortsetzung, ich hoffe die nächste kommt bald !!! ich würd 10 Sterne geben wenn ich könnte

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Bild des Benutzers TZone

Wow, schließe mich den vorschreibern an, man kann gar nicht genug von Dir lesen.

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Bild des Benutzers Destero

Tolle Fortsetzung kann es kaum erwarten das es weiter geht und nicht so lange dauert . Weiter so

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Bild des Benutzers Sklavenhalter

Vielen Dank für das große Lob, meine Herren!!!

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Bild des Benutzers AnalDom

Sehr gelungene Fortsetzung. Freue mich schon auf den nächsten teil wenn Heike ihre Mutter wieder sieht und auch Ivana

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Bild des Benutzers cb4228

Unglaublich geile Geschichte, die hoffentlich noch lange fortgesetzt wird. Ich freue mich jetzt schon wieder auf den nächsten Teil.

 

Vielen Dank an den "Sklavenhalter"

 

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Bild des Benutzers nachthimmel

"Das permanente Lecken ihrer Fotze nahm sie mit, wie ein Stück Holz, das vom Ufer in die Mitte des Flusses getrieben wird und dann unerbittlich der Strömung folgt."

Was ist das denn? Wirst du jetzt auch noch poetisch? ;-) Ins Schwärmen kommst Du ja jedes Mal, wenn du deine Sklavinnen betrachtest... Aber so schöne poetische Ergüsse sind dabei bisher noch nicht heraus gekommen. Bravo!

In diesem Teil lässt du dir das Zepter wieder zu sehr aus der Hand nehmen, das kannst du doch bestimmt genauso gut wie Anna.
Die Benutzung war aber wieder sehr nett beschrieben und ich bin gespannt, wie Du die Laktation deiner neuen Sklavin vorantreiben willst...

Nur bezahl Igor und Sergej mal nen Sprachkurs, bei deren Akzent wirken sie eher wie Frankensteins Monster, als wie die Klitschkos... ;-)

Ich bin gespannt auf mehr.
LG, nachthimmel

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Bild des Benutzers Sklavenhalter

Immer eine Freude, deine Kommentare zu lesen. Schön, dass du zwischen der Gossensprache auch mein poetisches Talenterkennen konntest.
Ich verstehe nicht, warum du mir zwischendurch nicht auch mal die Zuschauerrolle gönnst. Anna heißt übrigens eigentlich Maria... ;-)
Die Laktation wird wohl noch ein paar Kapitel auf sich warten lassen und dann werde ich mich wohl auch nochmal im Detail von Dir beraten lassen.

Alles Gute
Dein Sklavenhalter

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Bild des Benutzers nachthimmel

Peinlich, wie bin ich denn auf Anna gekommen?
Vorführung bei Xavier im engsten Freundeskreis - Max Herre - Finger vorne und hinten - 'Du bist von hinten wie von vorne ... A N N A!!!
Sei froh dass ich hier nicht noch 'Dieser Weg wird kein leichter sein...' anfange zu trällern. ;-)

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